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moonlight | 20.05.2010, 15:40

WWW.LYONESS.CH

 

Ich möchte mich über die Seriosität der Firma: LYONESS HOLDING EUROPE AG | Bahnhofstrasse 12 | CH-9470 Buchs informieren. Da diese schon europaweit verbreitet ist und es auch ziemlich viel Aufruhr in z. B. Ungarn, Slowakei und Österreich gab. Jetzt sind sie auch in der Schweiz. Man wird auch oft darauf angesprochen, ob man denn mitmachen wolle. Anscheindend kriegt man bei jedem Einkauf Geld zurück und wenn man noch mitmacht kann man sogar Geld verdienen. Ich kann die Firma nicht einschätzen. Kann jemand diese Fragen beantworten oder diese Firma durchleuchten? Vielen Dank für die Antworten

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Antworten (861)

 
  • sunshine73 | 30.01.2012, 15:52

    Kundenkarte ;))

    Twist, du und andere Negativ denker bestätigen mir jeden Tag
    immer mehr, warum ich anderst bin als ihr ;) Denn ich höre mir
    vorher immer alles an, und zwar von Leuten die sich auskennen, als von
    irgendeiner Zeitung oder Internet. Denk einmal über das nach!!
    Warum verdienen 5% der Weltbevölkerung ca 95% des gesamten Geldes
    dieser Welt!!?? Richtig weil sie ANDERST sind! Lass mich es für
    dich einfacher ausdrücken! Wenn du einen Wasserschaden in deiner
    Wohnung hast, wo gehst du hin a) Zuckerbäcker b) Installateur!!!
    Sie wie du schreibst, gehst du sicher zu a ;) So und jetzt schaue
    einmal in deine Geldörse, und schaust dir einmal an, wieviele
    verschiedene Kundenkarten du hast!! So und jetzt überlegst du
    einmal in RUHE, was bekommst du dafür, bzw was macht diese Karte
    im Hintergrund, oder ne andere Frage hast du dir die AGB´s von
    den anderen Karten durchgelesen!!?? So und jetzt eine kleine
    Lehrstunde!! Diese ach so böse Lyoness GRATIS Kundenkarte,
    funktionert bei zig 1000en Partnerunternehmen, in 92 Ländern,
    sprich du kannst, auch in ein anderes Land fahren, und mit dieser
    bösen Gratis Karte einkaufen, und du bekommst leider ein Geld
    zurück! Also erkläre mir jetzt was da so schlimm sein soll,
    das ich mit einem normalen Einkauf, den ich ja sowieso mache, einfach
    bezahle und die Karte vorweise, und statt deinen Punkten ich immer ein
    bischen Geld vom HÄNDLER zurück bekomme! HMMMMMM also ich
    sehe nichts schlimmes daran! Ich gebe dir ein anderes Beispiel, damit
    du es verstehst. Also DU willst ein Auto kaufen, und bekommst 10% wenn
    du sofort zahlst, du willst aber 15%, der Händler sagt zu dir,
    hmmmm ok ich gebe dir 15% wenn du mir mehr Leute bringst! So einmal
    kurz nachgedacht, glaubst du das Lyoness so funktioniert??? Ich
    schon!! Und hört mir auf mit den Anzahlungen, wenn man sich damit
    nicht auskennt! Denn Lyoness ist Kostenlos und MUSS los, du musst
    nicht mal einkaufen gehen mit der Karte wenn du nicht willst! Und
    Anzahlungen sind für Leute gedacht, die das System kennen und
    wissen was es ihnen bringt! Aja und eins noch am Schluss, bei Lyoness
    gibt es 10 Arten wie ich Geld zurück bekomme, aber das kann man
    wenn man will in den AGB´s nachlesen, oder man fragt Leute die
    sich auskennen ;) Lg aus Österreich

  • md1981 | 15.12.2010, 12:27

    FMA

    genau twist, bei den knapp 8 Mio Einwohnern von Österreich, wo
    wir auch einige Lyoness-Gegner haben (z.B. Oesi1), hat keiner solch
    blendenden Weitblick wie du.

    Aber du könntest mir ja erklären wie du auf die Idee kommst
    es handle sich um Punblikumsgelder bei den Anzahlungen.

    Verlier dabe aber nicht den Blick darauf, dass der Kunde oder
    Businesspartner die Anzahlungen für die Gutscheineinkäufe
    leistet. Die nachgelagerten Einkäufe mit den Gutscheinen selbst
    bei den Händlern tun dabei nämlich überhaupt nichts zur
    Sache. Denn der Kunde oder Businesspartner könnte die Gutscheine
    welche er in Zukunft auswählt ja auch weiterschenken.
  • twist | 15.12.2010, 11:16

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Der Grund, weshalb die österreichische Finanzmarktaufsicht
    FMA offenbar noch nicht aktiv geworden ist, liegt wohl darin,
    dass (im Gegensatz zur Schweiz) noch niemand eine
    Beschwerde eingereicht hat. Dies ist die Voraussetzung dafür,
    dass die Aufsichtsbehörde eine Untersuchung einleitet.

    Vielleicht tut dies bald ein österreichischer Business Partner,
    der sich in unserem Forum schlau gemacht hat.

    Es ist übrigens sehr einfach, eine solche Beschwerde an
    die FMA zu senden. Man braucht lediglich das Beschwerdeformular
    auszufüllen, das man auf
    www.fma.at findet, und es online an die
    Finanzmarktaufsicht zu übermitteln.
  • md1981 | 15.12.2010, 10:12

    Lachnummer

    Tja twist genau mit so einer Reaktion von dir habe ich gerechnet. Du
    schreibst du willst nicht darauf eingehen? Ich sag dir du kannst nicht
    darauf eingehen. Du schnappst div. Phrasen auf und gibst diese in
    deinen Worten weiter. Du bist der Meinung Lyoness-Befürworter
    können nur "Lyoness-Propaganda" weitergeben und haben
    keine eigene Meinung, machen sich kein eigenes Bild. Ich werfe dir das
    Gleiche vor. Ungeprüft übernimmst du Phrasen aus Artikeln
    diverser Formate, bist absolut der Meinung nur das kann, nur das darf
    richtig sein.

    Wenn ich bei Lyoness eine Anzahlung auf einen späteren
    Gutschein-Einkauf mache dann braucht Lyoness das Geld nicht irgendwo
    hinüberweisen und es ist dann auch keine unerlaubte Entgegennahme
    von Publikumsgeldern.

    Auch wir in Österreich haben eine Finanzmarktaufsicht, oder
    willst du leicht behaupten die österreichische
    Finanzmarktaufsicht sei nicht fähig ein seit über 7 Jahren
    bestehendes Unternehmen zu prüfen und im Falle illegaler
    Machenschaften dies aufzuzeigen?
  • twist | 15.12.2010, 09:06

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Mit deinem letzten Beitrag hast du dich definitiv zu Lachnummer
    in diesem Forum gemacht. Deine Argumente sind so unglaublich und
    widersprüchlich, dass ich nicht nicht weiter darauf eingehen
    will.

    Aber eigentlich ist es völlig irrelevant, ob wir zwei uns in
    dieser
    (zentralen) Frage einig werden.

    Es ist ja die Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA, die derzeit
    untersucht, ob Lyoness unerlaubt Publikumsgelder entgegennimmt.

    Allein die FINMA hat dann die rechtlichen Möglichkeiten dem
    unsäglichen Geschäftsmodell von Lyoness ein Ende zu
    bereiten,
    sollte sie zum Schluss kommen, dass Lyoness tatsächlich
    unerlaubt Publikumsgelder entgegennimmt.

    Ist wohl unnötig zu sagen, dass dies m.E. zweifelsfrei der Fall
    ist.
  • twist | 15.12.2010, 08:46

    Lyoness

    Dass die in diesem Forum geäusserte Kritik Wirkung
    zeigt, manifestiert sich an der Tatsache, dass
    Lyoness diese scheut wie der Teufel das Weihwasser.
    Nicht umsonst ist das Thema zu Chefsache erklärt worden.
    Nächstes Jahr wollen (wie im Forum erklärt wurde) Hubert
    Freidl und Werner Kaiser persönlich "die Kritiker zum
    Schweigen
    bringen".
  • md1981 | 15.12.2010, 07:20

    Twist und seine Systemunkenntnis.

    Die Unkenntnis unseres Twist läßt sich allein im Thema
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe aufzeigen.

    Ständig argumentiert er, das Geld der Anzahlungen fließe
    nicht an die Händler weiter und somit sei es seiner Ansicht nach
    ein Einlagengeschäft.

    Zur Erklärung der Anzahlungen sei folgendes angemerkt. Der Kunde
    oder Businesspartner macht eine Anzahlung bei Lyoness, nicht bei den
    Händlern. Er kauft ja auch bei Lyoness ein, nämlich die
    Original-Gutscheine. Zu diesem Zeitpunkt ist der Händler noch
    nicht mal einbezogen in das Geschäft, da der Kunde oder
    Businesspartner sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht entscheiden
    muß von welchem Händler er in weiterer Folge die
    Original-Gutscheine beziehen möchte. Also allein dadurch ist
    twist's Behauptung widerlegt. Aber das kommt eben raus wenn man nicht
    weiß wovon man schreibt.
  • trevilian | 14.12.2010, 22:18

    Leserschaft

    Ich kann mich zu Oberpfalz anschliessen. Oesi1 ist der einzige der
    sich twist seiner Meinung anschliesst, wobei oesi1 ist ein
    enttäuschender Business Partner. Er hat ein Business Paket
    gezeichnet und sich an der Werbekampagne beteiligt. Dadurch hat er
    sich ein Liegestuhl Job erhofft. Dass von seinen 100 geworbenen
    Partnern wenige regelmässig einkaufen ist möglich, dadurch
    kann er seine Positionen nicht so schnell erwirtschaften. Aus diesem
    Grund hat er Lyoness als schlecht verurteilt und verbreitet diese
    Botschaft in der virtuellen Welt. Obwohl es ihm einige Kenner versucht
    haben das System richtig zu erklären ist er immer noch der
    Meinung er wisse es selbst besser.

    Aber trotz allem hat er sich doch entschieden ein Lyoness day zu
    besuchen und sich das System richtig erklären zu lassen. Auf
    meine Frage wann das sein wird hat er keine Antwort geliefert, das
    heisst es besteht bei ihm die Möglichkeit immer noch dass er am
    Schluss doch nicht geht und sein Systemunkenntnis weiterhin in der
    virtuellen Welt vertreibt.

    Das gleiche könnte man von Twist auch behaupten was
    Systemkenntnis angeht. Im Gegensatz zum Oesi1 will er sich gar nichts
    erklären lassen. Ein Vergütungsplan basierend auf einem
    networkmarketing business mit mehreren Vergütungsarten lässt
    er nicht von einem verbotenem Pyramidengeschäft unterscheiden
  • twist | 14.12.2010, 20:48

    Lyoness

    Hallo Oberpfalz

    Ich mag mich nicht daran erinnern, je von eine
    "überwältigenden
    Leserschaft" dieses Forums gesprochen zu haben.

    Ich glaube jedoch, dass mitttlerweile ein recht grosse Zahl
    von Forumslesern im In- und Ausland gibt. Die Zahl derjenigen, die
    Beiträge schreiben ist zugegebenermassen
    verhältnismässig gering, was aber der Wirksamkeit des Forums
    keinen Abbruch tut. Wie ich deinem letzten Beitrag entnehmne, warst
    auch
    du monatelang nur Leser dieses Forums und hast erst
    kürzlich erstmals "zur Feder" gegriffen.

    Hier wird überaus wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet.
    Ohne diese Aufklärungsarbeit würden viele Business Partner
    immer noch an die vollmundigen Versprechungen der
    Lyoness-Redner an Business-Infos und Seminaren glauben.
    Auch glaube ich, dass dank unserer Aufklärungsarbeit
    doch viele Leute darauf verzichtet haben, ein Business
    Paket zu kaufen.
    Dass dieses Forum verbreiteter ist und mehr Wirkung entfaltet
    als du vielleicht denkst, erkennt man an der Tatsache, dass
    Lyoness-Freaks unermüdlich aber vergeblich versuchen,
    uns Lyoness-Kritiker zu diskreditieren (indem man z.B. an
    unserem Geisteszustand zweifelt) und indem man uns
    Unkenntnis des Systems vorwirft.

  • 3000Franken | 14.12.2010, 20:24

    Armer Mensch

    Ja, wie schon öfters erwähnt in diesem Forum, twist
    muß ein Trauma erlebt haben..
  • oberpfalz | 14.12.2010, 18:55

    hmmm

    Twist,
    es gab viele Überprüfungen die viele Unternehmen nicht
    machen.
    Du läßt diese wie auch viele aber viele Argumente gar nicht
    zu oder blendest diese voll aus.
    Du sprichst imemr von einer überwältigenden
    Forumsleserschaft....
    Hmmm, weiß nicht warum, aber wieso schreibt außer Oesi1
    keiner der dich in deinen Argumenten unterstützt oder auch mal
    angebliche Fragen hat!?!
    Twist, ich denke du lebst hier in einer eigenen Welt.
    Warum schreiben dir viele Lyoness"Freaks" hier nicht mehr,
    weil sie es nicht mehr möchten, weil du eben in deiner Scheinwelt
    dieses Forums lebst.

    Achja, habe diese Diskussion nicht erst seit meinen ersten Beitrag
    sondern seit Anfang an als Leser verfolgt.
  • twist | 14.12.2010, 16:53

    Hallo Trevilian

    Grundsatzdiskussion zu Lyoness
    Meine 13 Fragen zu Lyoness vom 11.12.2010
    ----------------------------

    Hallo Trevilian

    Nun ist das Waterloo für Lyoness komplett.

    Nun hast du endgültig bewiesen, dass du dich nicht getraust,
    konkrete Antworten auf meine konkreten Fragen zu geben.

    Einmal mehr wiederholst du Behauptungen, die im Forum längst
    wiederlegt wurden.
    (Lyoness betreibe keine Finanzgeschäfte, eine Anzahlung sei
    eine zweckgebundene Anzahlung auf einen zukünftigen
    Einkauf, Qualtiy Austria und Tüv Rheinland habe die umstrittenen
    Geschäftsmethoden von Lyoness geprüft)


    Du hast recht, dass man Antworten auf meine Fragen in den
    AGB's finden kann, allerdings nicht, wie du sagst, auf alle meine
    Fragen. Ich gehe davon aus, dass du diejenigen Fragen, die
    durch das Lesen der AGB's beantwortet werden können,
    nun ebenfalls bejahst. Das ist doch schon ein Fortschritt!

    Dass ich dabei bleibe, dass jede meiner 13 Fragen mit einem
    klaren Ja beantwortet werden muss, brauche ich wohl nicht
    zu betonen.
  • trevilian | 14.12.2010, 16:28

    Antworten

    Hallo Twist, da ich jetzt keine Lust habe die Agb,s von Lyoness hier
    abzukopieren, kann sich jeder, der sie lesen möchte hier mit
    diesem Link aufmachen:

    http://www.lyoness.net/CH/agb.aspx

    Hier sind nämlich auch alle Antworten auf Deine Fragen, die Du
    gestellt hast.




    Das Thema Anzahlungen für zukünftige Einkäufe haben wir
    mehrfach schon behalndelt.

    Lyoness betreibt keinerlei Art von Finanzgeschäften. Weder im
    Investitionsbereich noch im Anlagengeschäft - daher auch kein
    Bankgeschäft. Eine Anzahlun stellt wie gesagt eine zweckgebundene
    Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf dar.

    Eine solche Anzahlung auf einen zweckgebundenen zukünftigen
    Einkauf, hat weder etwas mit einer Investition zu tun noch mit
    irgendeiner Verpflichtung weitere Kunden anzuwerben. Der eigene
    Rabattvorteil bei Lyoness Einkäufen differiert nicht. Für
    jeden Kunden gibt es, unabhängig ob er ein
    Empfehlungsgeschäft aufbaut oder nicht, seine Einkaufsvorteile
    sowie seine daraus resultierenden Vergütungen im gleichen
    Ausmass.

    Es gibt keine "Kopfgeldprämien", so wie es in einem
    verbotenen Geschäftsmodell üblich ist. Vergütungen
    werden nicht für das Anwerben von neuen Kunden, sondern nur bei
    entstehenden Einkaufsumsätzen ausbezahlt. Bei einem legalen

    Empfehlungsgeschäft steht der Absatz von Produkten oder
    Dienstleistungen an vorderster Stelle. Hier verdient der Partner nicht
    durch den Einstieg eines neuen Partners, sondern durch die Nutzung der
    Lyoness Einkaufsvorteile durch den jeweiligen Partner. Lyoness
    trägt seit Herbst das von Quality Austria verliehene ISO 9001:
    2008 Zertifikat und erhielt als weltweit erste Einkaufsgemeinschaft in
    den zertifizierten Gesellschaften vom TÜV Rheinland das
    Zertifikat "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit
    nachgewiesenem Preisvorteil/CASHBACK".

  • Oesi1 | 14.12.2010, 09:31

    Trevilian

    Hallo Trevilian,

    bitte beantworte auch meine Fragen -

    LG!
  • twist | 14.12.2010, 08:29

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Da bin ich ja gespannt......

  • trevilian | 13.12.2010, 23:13

    Lyoness

    Twist Du wirst Antworten auf Deine Fragen erhalten. Sobald ich Zeit

    habe werde ich sie Dir liefern

  • twist | 13.12.2010, 21:18

    Lyoness

    Hallo Oberpfalz

    Warum beantwortest du nicht (anstelle von Trevilian)
    die 13 von mir gestellten Fragen?
    Müsste doch für einen Lyoness-Experten wie dich
    kein Problem sein. Vielleicht hast du ja auch etwas mehr Zeit
    als Trevilian..........................

    Dies zu tun wäre für die anderen Forumsteilnehmer weit
    informativer, als wenn du die "beleidigte Leberwurst"
    spielst.

    Das Wort "Propaganda" hat übrigens hier in der Schweiz
    nicht
    jenen Beigeschmack, den er vielleicht in Deutschland einmal
    hatte.

    Die Umschreibung des Wortes "freak" bei Wipikedia:

    "Eine Person, die eine bestimmte Sacher über ein normales
    Mass hinaus betreibt, diese Sache zum Lebensinhalt macht
    oder sich zumindest besser als andere darin auskennt"

    ist für euch Lyoness-Jünger durchaus zutreffend.



  • twist | 13.12.2010, 20:41

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du sagst, du hättest leider keine Zeit, die dir gestellten 13
    Fragen zu beantworten.

    Damit lieferst du uns Lyoness-Kritikern den besten Beweis,
    dass du am Ende deines Lateins bist.

    Alle Forumsteilnemer werden sich nun selbst eine Antwort
    auf diese Fragen geben, was ja nicht allzu schwer ist,
    nämlich 13 x ja.

    Uebrigens: Bisher warst du einer der eifrigsten Verfassern
    von Forums-Beiträgen.


  • oberpfalz | 13.12.2010, 20:40

    Verschwörung

    Hallo Twist.

    Viele antworten dir hier nicht mehr, das stimmt.
    Kann es evtl auch sein, das du dich da in etwas versteifst.
    Ich glaub du wartest Tag und Nacht das hier Beiträge erscheinen
    um sofort den Teufel an die Wand malen zu können.

    Du sagst das die Lyoness-Befürworter beleidigen und es
    verschwinden dann Beiträge....
    Was machst du?
    Du bezeichnest sie u.a. als "Freaks". Für mich ist dies
    auch eine Beleidigung!

    Propaganda setze ich mit ganz anderen Sachen in Verbindung.
    Das hat hier nichts zu suchen!

    Der Stachel muß sehr tief bei die sitzen um ständig diese
    Verschwörungstheorien aufzustellen!!!

    Nach 7 Jahren und vielen Überprüfungen von sehr großen
    Partnern kommst du immer wieder mit dieser Schiene...
    Wenn jede Firma so oft durchleuchtet werden würde wie Lyoness,
    dann würde es weniger Abzocke geben.
    Wieso zertifizieren sich nicht alle Firmen wie Lyoness?
    Diese Zertifizierungen sind außerdem für sämtliche
    große Firmen Standart, also akzeptier es einfach mal!!!

    Ich empfehle dir gerne die Bücher von Dan Brown, da gibt es auch
    viele Verschwörungen. :-)
  • twist | 13.12.2010, 20:27

    Lyoness


    Lyoness Europe AG, Buchs
    (vormals Lyoness Europe Holding AG, Buchs)

    Dass obige Gesellschaft keinen (steuerpriviligierten)
    Holding-Status haben kann, ist klar.

    Ihre zahlreichen Tochtergesellschaften handeln ja als blosse
    "Erfüllungsgehilfen", können also selbst keine
    eigenen
    Verpflichtungen eingehen bzw. handeln immer für die
    Muttergesellschaft.

    Ein solche (einmaliges) Konstrukt widerspricht natürlich
    gänzlich der Holding-Idee.
    Dies dürfte dazu führen, dass die Tochtergesellschaften
    in keinem Land Steuern zahlen. Interessant wäre zu wissen,
    was die ausländischen Steuerbehörden dazu sagen.

  • trevilian | 13.12.2010, 18:24

    Ly

    Diese Fragen solltest Du unserem Teilnehmer Oesi1 stellen. Er ist
    derjenige nämlich, der sich an der Werbekampagne beteiligt hat.
    Zu Deinen anderen Fragen habe ich leider keine Zeit mich zu
    äussern, Lyoness Aufbau hier in der Schweiz beansprucht immer
    mehr Zeit.
  • Loenois | 13.12.2010, 17:46

    Twist

    Lyoness hat trotz Holding Status in der Schweiz in der Vergangenheit

    keinen steuerlichen Vorteil gehabt.
  • twist | 13.12.2010, 16:55

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Es sieht ganz danach aus, dass sich Lyoness-Sprachrohr
    Trevilian nicht getraut, die ihm am 11.12.2010 gestellten
    13 Fragen zu beantworten.

    Natürlich weiss er ganz genau, dass wenn er ehrlichsein will, er
    sämliche Fragen mit Ja beantworten müsste.

    Das wäre dann wohl das Kapitulierien der Lyoness-freaks.

    Man weiss sich seitens der Lyoness-freaks nur noch damit
    zu helfen, dass man sattsam bekannte Lyoness-Propaganda
    verbreitet, auf konrete Kritikpunkte erst gar nicht eingeht
    und auf Positionen beharrt, die längst unhaltbar sind.

    Fazit: die Lyoness-freaks sind mit ihrem Latein am Ende


    Obwohl ich keine allzu grosse Hoffung habe, dass
    folgende Frage beantwortet wird, stelle ich sie trotzdem:

    Lyoness hat ihren Business Partnern wiederholt (insgesamt 4 x)
    sog. Optionen zur Zeichung angeboten. Allein das Angebot
    "Premium Ranking Europe" erstreckte sich über 15000
    Optionen zu je EUR 1,000.- (= total EUR 15,000,000.- falls
    Optionen gezeichnet wurden). Diese Optionen haben eine
    Laufzeit vom 31.10.2008 bis 31.10.2015.
    Der Erlös aus den Optionen sollte zur Finanzierung
    von Werbekampagnen verwendet werden. Den Options-
    inhabern sollten min. 50% der durch die Werbekampagnen
    geworbenen Neukunden "zugeteilt" werden.

    Hat jemand im Forum Kenntnis davon, was die Inhaber
    solcher Optionen bisher erhalten haben bzw. was nach
    Ablauf der Option am 31.10.2015 passiert?
  • Oesi1 | 13.12.2010, 15:38

    Argumente

    Armer Mensch? Ist man seitens Lyoness nicht mehr in der Lage einfache
    Fragen sachlich zu beantworten? Meines Erachtens und von meiner Seite
    her werden Kritiken an Lyoness nicht aus Jux und Tollerei geschrieben,
    vielmehr wird versucht darauf aufmerksam zu machen, worauf man bei
    Lyoness acht geben soll, . Mittlerweile sollte jeder Businesspartner
    wissen, dass einmal viele Businesspartner übrig bleiben werden,
    vielleicht sogar er selbst, die auf ihrer Investition sitzen bleiben
    oder nur einen Teil davon zurück erhalten.

    Fakt ist, dass viele Kunden oder auch Businesspartner vermutlich nie
    etwas von ihren Restsrabatten sehen werden. Auf diesen und andere
    Punkte haben sich Ly-Befürworter nie eingelassen zu diskutieren.
    Beispielsweise wurde auch nie diskutiert wie es weiter geht, wenn eine
    Person 300 persönlich geworbene Mitlglieder mit je einer
    Folgepositionen hat, die Partner zwar einkaufen, selber aber keine
    weiteren Partner werben?

    Meiner Erkenntnis nach kann selbst eine Person die 100.000 Partner in
    ihrer Lifeline hat bald wieder beginnen ihre Matrixen allein zu
    befüllen, wenn kein stetes Werben neuer Mitglieder stattfindet,
    selbst wenn die 100.000 Partner Anzahlungen leisten und/oder gut
    einkaufen. Sogesehen sollte immer nur einer richtig verdienen und das
    ist Lyoness.

    Gern wird auch immer von einer Win Win Win - Sitiuation gesprochen,
    den vierten und grössten Winner hält man wie es aussieht im
    Hintergrund, ja wird sogar behauptet, dass sich das Unternehmen
    lediglich aus 1% der Umsätze finanziert.

    Sollte Lyoness für Kunden und Businesspartner wirklich so toll
    sein, dann sollte es kein Problem darstellen sachlich und Schritt
    für Schritt das System auf seine Möglichkeiten hin zu
    diskutieren, was übrigens im Interesse jedes Businesspartner oder
    jeder Person liegen sollte, die Geld investiert hat.

    LG!
  • twist | 13.12.2010, 11:48

    Lyoness


    Die Lyoness Holding Europe AG, Buchs (die Dachgesellschaft
    von Lyoness) hat am 13.12.2010 ihren Namen auf
    Lyoness Europe AG geändert, hat also das Wort
    "Holding"
    entfernt.

    Dies bedeutet wohl, dass Lyoness den steuerlich vorteilhaften
    Holding-Status verloren hat und somit in Buchs eine
    Betriebsstätte unterhalten und dann auch kantonale Steuern
    zahlen muss.

    Offenbar beginnen sich auch die Steuerbehörden für Lyoness
    zu interessieren ................
  • moonwalk | 11.12.2010, 22:47

    http://www.youtube.com/watch?v=u4Fjs3-ONH4

    -------------------------------------------------------
  • 3000Franken | 11.12.2010, 16:58

    Armer Mensch

    wie schon geschrieben....ein mit sich selbst nicht zufriedener Mensch.
    Verursacht Magengeschwüre!!
  • twist | 11.12.2010, 16:29

    Lyoness

    Hallo Loenois

    Anstatt (anstelle von Trevilian) auf die konkret gestellten Fragen
    einzugehen, verbreitest du wieder altbekannte Lyoness-
    Progaganda.

    Du schreibst, dass "wo früher medialer Widerstand und
    Ablehnung herrschten, man heute durchgehend Worte des Lobes
    liest."

    Die Uebertreibung des Jahres!

    Was ist mit dem selbst fabrizierten Interview von Hubert
    Freidl mit dem in Oesterreich erscheinenden Handels Blatt?

    Was ist mit der klar widerlegten Behauptung von Lyoness,
    sie sei vom Wirtschaftsbund Steiermark zur "Firma des Jahres
    2009" ausgezeichnet worden?

    Was ist mit den TüV und Quality Austria 9001:2008
    Zertififizerungen, bei denen nachweislich die umstrittenen
    Geschäftspraktiken von Lyoness nicht geprüft wurden?

    Kannst du uns vielleicht verraten, auf welche Weise Lyoness
    daran arbeitet, in der Schweizer Medienwelt künftig nicht
    mehr als eine Firma wahrgenommen wird, bei der man
    von der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung dringend abraten
    muss? ("Lyoness - Hände weg")

    Mit deiner Medienschelte "Wie in der Presselandschaft heutzutage
    leider üblich, haben diese Berichte wenig mit den
    tatsächlich
    Fakten zu tun" wirst du dir keine Freunde machen.

    Sämtliche Artikel waren hervorragend recherchiert.
    Wären die darin geäusserten Vorwürfe nicht stichhaltig

    gewesen, hätte Lyoness längst Gegendarstellungen verlangt.

    Ich bin sicher, dass sich immer mehr Händler, Kunden und
    Business Partner erkennen werden, dass Lyoness keine
    Daseinsberechigung hat.

    WIN-WIN-WIN ? Nein. WIN gibt's nur einmal, nämlich für
    die mittlerweile bekannten Abzocker.

    Uebrigens: Es ist mir neu, dass es "tatächliche Fakten"
    gibt!
  • Loenois | 11.12.2010, 15:20

    Liebe Forumsteilnehmer



    Sicherlich gibt es Gegner unserer Idee und unseren Erfolges. Auch die
    Presse äusserte sich teilweise mit ihren Brichten gegen unsere
    Idee kritisch.

    Wie in der Presselandschaft heutzutage leider durchwegs üblich,
    hatten diese Berichte wenig mit den tatsächlichen Fakten zu tun.
    Jeder informierte Lyoness Händler und Mitglied hat die Meldungen
    sicherlich ebenso eingeordnet.
    Diese Art der Berichterstattung musste Lyoness in der Vergangenheit
    leider auch in anderen Ländern- SPEZIELL IN DER STARTPHASE-
    hinnehmen. Wo damals medialer Widerstand und Ablehung herrschten,
    liest man heute durchgehend Worte des Lobes.

    Dieser natürliche Widerstand auf dem Entwicklungs- und
    Wachstumsweg einer neuen Idee wird jedem sicherlich nur allzu gut
    bekannt sein. Jeder kann versichert sein, dass Lyoness mit hoher
    Konzentration und grosser Ansterngung daran arbeitet, dass Lyoness
    auch in der Schweizer Medienwelt als das wahrgenommen wird, was es
    immer schon war: eines der wenigen Geschäftsmodelle, das für
    alle beteiligten Vorteile und eine WIN WIN Situation bringt. Vorteile
    für Unternehmen im Bereich der Stammkundenbindung, Vorteile
    für jeden Kunden durch "Geld zurück bei jedem
    Einkauf" und darüber hinaus durch die Lyoness Child &
    Family Foundation Hilfe für diejenigen, die im Leben sonst wenig
    Chancen hätten.

    In ganz Europa, in Übersee wie auch im arabischen Raum geht es
    mit Lyoness rasant voran. Besonders stolz ist man auf die vor Kurzem
    erfolgreich bestandenen Zertifizierungen durch den TÜV Rheinland
    sowie durch ISO 9001:2008.
  • 3000Franken | 11.12.2010, 15:10

    Armer Mensch

    Hallo twist, jetzt bist du alleingelasen...
  • twist | 11.12.2010, 12:12

    Lyoness


    Grundsatzdiskussion über Lyoness
    ------------------------------
    Hallo Trevilian, Sprachrohr von Lyoness

    Wir haben jetzt über viele Monate hinweg unsere Meinungen
    zum Geschäftsmodell von Lyoness ausgetauscht.

    Ich glaube, die Zeit ist gekommen, wo wir Bilanz darüber
    ziehen sollten, in welchen Punkten wir uns einig geworden sind und in
    welchen (noch) nicht.

    Deshalb bitte ich dich, die untenstehenden Fragen zu
    beantworten. Bei denjenigen Fragen, die du mit Nein beantwortest,
    möchtest du bitte dein Nein kurz begründen.


    1. Trifft es zu, dass Lyoness unter dem Titel "Anzahlung für

    zukünftige Einkäufe" Gelder in Millionenhöhe
    von ihren
    Business Partnern entgegennimmt?

    2. Trifft es zu, dass diese Gelder bei Lyoness verbleiben, also
    nicht wie es der Titel vermuten lässt, an die Händler
    gehen,
    und somit das Geschäftsrisiko auf die Business Partner ab-
    gewälzt wird?

    3. Trifft es zu, dass es in der Schweiz mittlerweile mehr als
    1700 Business Partner gibt, womit Lyoness schon über
    Fr. 5,000,000.- zugeflossen sind?

    4. Trifft es zu, dass bei Geschäftsaufnahme der Lyoness
    Suisse GmbH, Cham, im Herbst 2009 bereits 300 Business-
    Partner rekrutiert waren?

    5. Trifft es zu, dass es die Absicht von Lyoness ist, in der
    Schweiz ca. 5000 Business Partner anzuwerben?

    6. Trifft es zu, dass es für Business Partner 10 verschiedene
    Vergütungsarten gibt, darunter die Möglichkeit, mit
    einer Anzahlung von Fr. 3,000.- Systemprovisionen und
    Einkaufsgutschriften von Fr. 24,858.- zu generieren und
    im 8-stufigen Karrierepunkteprogramm Vergütungen von
    bis zu Fr. 70,000.- im Monat zu erhalten?

    7. Trifft es zu, dass die Business Partner keinerlei Einblick
    in die finanziellen Verhältnisse von Lyoness erhalten
    und folglich auch nicht wissen, wir ihr Geld verwendet wird?

    8. Trifft es zu, dass Business Partner gemäss Allg.
    Geschäfts-
    bedingungen bei Vertragsaufkündigung
    folgende Möglichkeiten haben, ihre Anzahlung zurück-
    zuerhalten:

    a) vorherige masssive Aufzahlungen
    b) vorherige massive Eigeneinkäufe (Re-Cash)
    c) Verkauf ihrer "Positionen" an einen anderen Lyoness
    Kunden, wobei Lyoness ein Vorkaufsrecht zusteht und
    jedem Verkauf vorgängig schriftlich zustimmen muss?

    9. Trifft es zu, dass Lyoness unter den Varianten 8 a) und 6 b)
    (Aufzahlung und Re-Cash) Händlerrabatte an Lyoness
    fliessen, die der Höhe der von den Business Partnern
    geleisteten Anzahlung entspricht?

    10. Trifft es zu, dass beim Tode eines Lyoness Kunden/Business
    Partners Verwaltungsgebühren in Höhe von 25 % des
    Ansspruchs des Kunden belastet werden?

    11. Trifft es zu, dass bei einem Fehlverhalten eines Lyoness-
    Kunden (beispielsweise Rufschädigung durch geäusserte
    Kritik) das Vertragsverhältnis von Lyoness einseitig
    aufgelöst
    werden kann und der Kunde dann eine Frist von 4 Wochen
    hat, um seine "Positionen" an einen anderen
    Lyoness-Kunden
    zu verkaufen und wenn ihm das nicht gelingt, er maximal
    50 % seiner Anzahlungssumme zurückerhält?

    12. Trifft es zu, dass "Angebote über
    Vertragsänderungen" den
    Lyoness-Kunden auch per E-Mail bekanntgegeben werden
    können und solche Aenderungen als vom Kunden
    akzeptiert gelten, wenn nicht ein Widerspruch innerhalb
    einer Frist von 4 Wochen erfolgt oder wenn der Kunde
    das Lyoness-System weiter nutzt? Trifft es zu, dass ein
    derartiger Widerspruch als "Erklärung der sofortigen
    Vertragsbeendigung" gilt?

    13. Trifft es zu, dass die Lyoness Suisse GmbnH, Cham,
    keine eigenen vertraglichen Verpflichtungen eingehen kann,
    da sie als "Erfüllungsgehilfe" von Lyoness
    Management GmbH,
    Graz, handelt?


    Vielen Dank zum voraus für die Beantwortung dieser
    Fragen.

    Es scheint mir wichtig, dass einmal unter den Forumsteilnehmern ein
    Grundkonsens erreicht wird, denn dann muss nicht mehr
    über Dinge diskutiert werden, die eigentlich unbestritten sind.
  • Oesi1 | 10.12.2010, 15:26

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian,

    es ist schon interessant wie immer ausgewichen wird, wenn man
    grunsätzliche Fragen stellt. Auf der einen Seite tun Leute wie,
    die in Lyoness eine Chance sehen so wissend, auf der anderen Seite
    erzählen Sie, dass nur Lyoness gewisse Informationen hat. Mir ist
    bewusst, dass nur Lyoness gewisse Informationen haben wird, jedoch
    würde ich gerne von Dir wissen, wie viele Personen deiner Meinung
    nach nach 8 Jahren das erste mal 450,- Euro herausbekommen und somit
    das erste mal Geld von Lyoness gesehen hätten, wenn Sie alle
    Prozente auf das Positionskonto umgeleitet hätten.

    LG!
  • twist | 10.12.2010, 13:55

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Fühlst du dich nicht etwas einsam im Forum als bald
    einzig übriggebliebener Lyoness-freak?

    Ich habe nie behauptet, dass die Business Partner nichts
    erhalten.

    Meine Aussage ist die, dass die Business Partner bei
    Lyoness über den Tisch gezogen werden, weil sie mittels
    utopischen, nicht nachvollziehbaren Provisionsversprechungen
    (ist dir dieses Wort lieber als das Wort Gewinnverprechungen?)
    geködert werden, "Anzahlungen" zu leisten, ohne dass
    sie die
    finanzielle Lage von Lyoness kennen und ohne dass sie
    wissen, wofür ihre Geld verwendet wird.

    Sie tragen damit das Geschäftsrisiko von Lyoness, ohne
    dass dies vielen von ihnen wohl bewusst ist, denn sie geben
    ihr Geld ja nicht als Einlage an Lyoness, sondern unter
    dem irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe".

    Zu den Lyoness Massenveranstaltungen genannt
    Lyoness-Sensation:

    Grösse allein war noch nie ein Garant für Seriosität,
    dafür gibt es in jüngster Vergangenheit mehr als genug
    Beispiele. Wenn man einiges eingestehen muss, dann dies:
    Die Lyoness Marketing-Maschinerie läuft wie geschmiert
    und da scheut man auch die hohen Kosten für einen "High
    Performance Coach" nicht.
  • trevilian | 10.12.2010, 10:49

    Oesi1

    Tut mir leid aber diese Frage kann ich Dir nicht beantworten. Ich habe
    keinen Zugang zum System um diese Angaben zu überpfüfen.

    Ich weiss eines es reisen nicht 5000-6000 Leute nach Bratislava
    (Sensation) zum einem Ticketpreis von Fr. 150.- (ohne Anreisekosten)
    wenn Lyoness nicht so lukrativ wäre.

    Übrigens hast Du meine Frage nicht beantwortet wnn Du endlich
    Lyoness Day besuchst. Dieser Entscheid würde ich gerne
    begrüssen.


    @Twist

    Ja der Rubell rollt weiter aber nicht für Dich, sondern für
    uns Business Partner. So wiederspricht sich wieder Deine Aussage
    Business Partner werden über den Tisch gezogen. Wir erhalten such
    Rückvergütungen zurück, aber keine Gewinne.
  • twist | 10.12.2010, 10:15

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Gratulation zu deinem Beitrag.

    Mit der Frage :" Was nutzen dem Business Partner 5 % auf dem
    Postitionskonto, wenn er vermutlich nie etwas von seinen
    Restsrabatten zu spüren bekommt?" hast du d e n
    wunden Punkt bei Lyoness getroffen.

    Allerdings müsste man wohl einschränkend sagen, dass
    es ja nicht so ist, dass die Business Partner gar nichts
    kriegen, denn Lyoness muss sie bei Laune halten, damit
    sie aktiv bleiben und der Rubel weiter rollt ..............
  • Oesi1 | 10.12.2010, 09:01

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian,

    würdest Du uns ehrlich mitteilen, wieviel von den fleisßig
    einkaufenden Kunden nach bereits 8 Jahren Bstehen des Unternehmens das
    erste mal 450,- Euro aus dem System erhalten hätten, wenn Sie
    alle Prozente auf das Positionskonto umgeleitet hätten? Zudem
    schreibst Du:

    "Einkauf Müller Deutschland
    Beispiel Fr. 100.00

    2% Cash aufs Konto Fr. 2.00
    0.5% erhält mein Direkter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    0.5% erhält mein Indirekter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    5% Restrabatt Mein Positionskonto Fr. 5.00

    Mit diesem Einkauf wurden 8% zusätzlich vergütet mit
    Lyoness.

    Wenn das nicht SENSATIONELL ist dann weiss auch nicht mehr
    weiter..........."

    In Deutschland hat der Kunde schon mal 2% - was nützen Ihn
    allerdings 5% auf dem Positionskonto, wenn er vermutlich nie etwas von
    seinen Restrabatten zu spüren bekommen wird? Meinst Du nicht,
    dass in diesem Fall die Aussage ehrlicher wäre "für
    lange Zeit auf das Konto von Lyoness (sofern es für einen Kunden
    überhaupt einmal zu einer Auszahlung kommt)"?

    LG!
  • trevilian | 10.12.2010, 00:17

    Oesi1

    Du hast mich glaube ich nicht verstanden. Ich habe gesagt die Leute
    die Lyoness verstanden haben leiten Sofortvergütung auf
    Positionskonto. Du gehörst definitiv nicht zu denen. Das hast Du
    mehrmals bewiesen.
    Und weil Du das System nicht verstanden hast dann sollst Du auch die
    Sofortvergütung behalten. Musst Dich halt nicht wundern weil es
    wenig ist.

    Übrigens hast Du erwähnt Du gehst bald auf lyoness day und
    lässt Dich das System erklären. Weisst Du bereits wann das
    sein wird oder hast Du Dir doch anders überlegt und verbreist
    halt Dein Systemunkenntnis weiter in der virtuellen Welt
  • twist | 09.12.2010, 11:51

    Lyoness

    Lyoness Child & Family Foundation
    -------------------


    In meinen vorangegangenen Beitrag hat sich ein
    sinnstörender Fehler eingeschlichen.

    Der betreffende Satz sollte lauten:

    "Offenbar hat er auch ein paar Rest-Requisiten vom Lyoness
    Sensation-Day nach Zentralamerika mit genommen."
  • twist | 09.12.2010, 09:46

    Lyoness

    Lyoness Child & Family Foundation
    ----------------------

    Gestern hat Lyoness-freak "Sensation" einen
    Erfahrungsbericht
    der Schweizerin Doris Eggenberger, der Initiantin und Leiterin
    des Hilfswerks Medical Center La Ceiba, über das Projekt
    in Honduras ins Forum gestellt, welches Lyoness unterstützt.

    Der Moderator dieses Forums hat dann den Beitrag umgehend
    gelöscht, da er erkannt hat, dass es sich um nichts anderes
    handelte, als um verkappte Werbung für Lyoness.

    Natürlich freut sich Frau Eggenberger über jede Spende
    für
    ihr neues Schulprojekt in Honduras und ich wünsche ihr
    bei ihrer engagierten und selbstlosen Arbeit viel Erfolg.

    Der Begriff "selbstlos" ist leider für die
    Lyoness-Oberen
    ein Fremdwort. Wenn man sich ihr Geschäftsmodell näher
    anschaut, sieht man, dass sie nur ans eigene Portemonnaie denken und
    andere (die Business Partner) schamlos über den
    Tisch ziehen.

    Einem solchen Hilfswerk kann man natürlich nicht zumuten,
    dass es fragt, ob eine Spenderfirma seriös ist oder nicht bzw.
    ob ihre karitativen Aktivitäten vor allem dazu dienen
    könnten,
    sich aus rein kommerziellen Ueberlegungen ein
    "Wohltätigkeits-
    mäntelchen" überzulegen.

    Auf der Website der Foundation (www.lyonessfoundation.org)
    ist jedenfalls ein Filmchen zu sehen, in dem die armen Kinder
    medienwirksam in "Escuela-Lyoness" - Leibchen gekleidet
    werden. Hubert Freidl, auch im Lyoness-Leibchen, gefällt
    es sichtlich, sich als grossen Wohltäter aufzuspielen.
    Offenbar hat er auch ein paar Rest-Requisition von Lyoness
    Sensation-Day nach Afrika mitgenommen. So durften die
    Kinder mit Fähnchen, wie wir sie vom Sensation Day her
    kennen, artig winken. Natürlich durften auch die nicht
    zu übersehenden riesigen Lyoness-Plakate im Hintergrund
    nicht fehlen.

    Hat wohl jemand der Anwesenden bemerkt, dass sie
    instrumentalisiert wurden? Wohl kaum.

    Uebrigens: Lyoness zahlt auf ihren Umsätzen 1 Promille an
    die Foundation. (Fr. 1.- pro Fr. 1,000.- Umsatz). Der Satz von
    1 Promille wird jedoch in offiziellen Firmenverlautbarungen
    nie genannt, da man wohl befürchtet, er könnte von
    Lyoness-Kunden als zu mickrig empfunden werden.

    Auf der Homepage der Foundation wird hingegen grossmundig
    von einem "fixen Prozentanteil" gesprochen.

    Fazit: "Lyoness - Mehr Schein als Sein"
  • Oesi1 | 09.12.2010, 09:17

    Eine kleine Korrektur

    Hallo Twist,

    die Sofortrabatte geben nicht die Händler, sondern Lyoness
    verteilt Diese. So gesehen scheint das Unternehmen nicht in jedem Land
    gleich zu agieren.


    Trevilian,

    ich weiß nicht warum Du immer wieder versuchst den Leuten
    einzureden auch noch die Sofortvergütung auf das Positionskonto
    umzulegen? Ist denn Lyoness, wie wir in diesem Forum erfahren konnten,
    durch seinen wie es aussieht nicht gerade sparsamen Umgang mit den dem
    Unternehmen anvertrauten Geldern so in Engpass geraten, dass jetzt
    auch noch solche Dinge empfohlen werden?

    LG!
  • twist | 08.12.2010, 16:10

    Lyoness

    Hallo Schweizer Business Partner

    Trevilian gibt uns ein weiteres Beispiel, wir ihr von Lyoness
    hereingelegt werdet. Weil der in Schweiz laut Trevilian
    "vorwiegend nur" Business Partner einkaufen, meint man
    bei Lyoness, die Höhe der Sofortrabatte brauche euch nicht
    zu interessieren.
    Der gleiche Händler gibt in Deutschland einen um 100 %
    höheren Sofortrabatt als in der Schweiz, ohne dass dies
    Lyoness stört.

    Das Lyoness-System ist einfach "einmalig".

    Einen guten Rat möchte ich euch doch noch geben:


    Lasst eure Sofortvergütungen / Freundschaftsrabatte sofort
    auszahlen und belässt sie nicht auf dem Positionskonto.
    Sicher ist sicher.

    Uebrigens: Wenn in der Schweiz "vorwiegend nur" Business
    Partner einkaufen, was machen dann die "gewöhnlichen"
    Kunden?
    Sind sie kurz vor Weihnachten in einen Kaufstreik getreten
    oder hat Lyoness am Ende gar keine "gewöhnlichen"
    Kunden?
  • trevilian | 08.12.2010, 15:28

    Twist

    Lyoness wird auch in der Schweiz die Sofortvergütung anpassen,
    das ist im Moment aber noch nicht dringend weil wir uns nicht in Phase
    3 befinden. Im Moment kaufen vorwiegend nur Business Partner ein.

    Und solche die Lyoness verstanden haben, leiten auch die
    Sofortvergütung aufs Positionskonto.
  • twist | 08.12.2010, 15:19

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Einkaufen bei Drogerie Müller

    Offenbar behandelt Müller seine deutschen Kunden nicht
    nur beim Preis, sondern auch bei den Rabatten besser als die
    "Kuh-Schweizer", die man ungeniert melken kann.
    (In Deutschland gibt's 2 % Sofortrabatt, in der Schweiz nur
    1 %).
    Warum lässt sich Lyoness das bieten?

  • trevilian | 08.12.2010, 14:26

    Einkauf Müller Deutschland

    Beispiel Fr. 100.00

    2% Cash aufs Konto Fr. 2.00
    0.5% erhält mein Direkter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    0.5% erhält mein Indirekter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    5% Restrabatt Mein Positionskonto Fr. 5.00

    Mit diesem Einkauf wurden 8% zusätzlich vergütet mit
    Lyoness.

    Wenn das nicht SENSATIONELL ist dann weiss auch nicht mehr
    weiter...........
  • twist | 08.12.2010, 13:57

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Einkaufen bei Müller Drogerie
    ----------------------

    Ist ja wahnsinnig aufregend, wenn ich dank Lyoness bei
    Müller Drogerie einen Sofortrabatt von 1 % erhalte, also
    gleich viel wie bei Kreti und Pleti.
    Zuerst muss ich mir aber noch die Gutscheine bei Lyoness
    beschaffen, welche Lyoness zuvor mit einem viel grösseren
    Rabatt bei Müller erworben hat.
    Ueber das, was dann mit den "Restrabatten" passiert, wissen
    wir inzwischen bestens Bescheid.
    (Stichwort: intransparentes Vergütungssystem, Abzockerei)
  • trevilian | 08.12.2010, 13:28

    GBeri

    Das ist jetzt wieder einmal ein Vergleich das gar nichts bringt. Wenn
    jemand in Wädenswil wohnt geht er sicher nicht nach Konstanz
    Parfüm zu kaufen.


    Und wenn Du so gerne Witze erzählst, dann erzähle ich auch
    einen, nämlich Müller Drogerie ist in der ganzen Deutschland
    ist auch Lyoness Partner.

    In Konstanz sogar 2 Filialen:

    78462 Konstanz im Ort Filiale Konstanz auf dem Plan suchen...
    Konstanz Hussenstrasse, Hussenstraße 34
    Mo-Sa: 09:00-19:30 Uhr
    Drogerie, Schreibwaren, Handarbeit
    78462 Konstanz im Ort Filiale Konstanz auf dem Plan suchen...
    Konstanz Marktstätte, Marktstätte 13
    Mo-Sa: 09:00-20:00 Uhr
    Drogerie, Parfümerie, Schreibwaren, Spielwaren, Multi-Media,
    Haushalt



    Egal welchen Vergleich Du auch in Zukunft nimmst, ohne Lyoness zahlst
    Du einfach mehr, da gibt es nichts dagegen anzusetzen.
  • GBeri | 08.12.2010, 07:10

    @ Experte1951...

    zitat:"Mit diesem Beitrag verlasse ich das Forum jetzt und
    wünsche allen Lyoness Partner weiterhin viel Erfolg, Spass und
    vorallem gute, fette Rabatte wie ich sie Heute beim Kauf von 5
    Parfüms bei der Drogerie Müller in Wädenswil erhalten
    habe."

    Ich gehe jede Wette ein, dass ich dieses Parfum beim Müller
    Konstanz um einiges billiger kaufen kann, als hier in der Schweiz
    mitsamt den "grosszügigen" Ly- Rabatten. Wie auch schon
    der Tagesanzeiger rausgefunden hat, sind nämlich die Preise von
    Müller in der Schweiz um 70% teurer als in Deutschland. Da sind
    selbst 10% Rabatt ein Witz...
  • twist | 07.12.2010, 19:14

    Lyoness

    Hallo Experte1951

    " Nur das Glück, das man anderen zubereitet, führt
    zu eigenem Glück"

    Ein schöner Spruch, passt gut in die Vorweihnachtszeit.
    Ich werde sehr glücklich sein, wenn meine
    Aufklärungsarbeit (und natürlich die meiner Mitstreiter)
    dazu
    führt, dass Business Partner ihre wohlverdiente Freizeit wieder
    für sinnvollere, mehr Befriedigung gebende Tätigkeiten
    verwenden, anstatt sie für Abzockerei anderer zu vergeuden.

    In diesem Sinne werde ich Ihnen Glück
    zubereiten, davon bin ich überzeugt.

    Ich wünsche dir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
  • twist | 07.12.2010, 17:29

    Lyoness

    Hallo Experte1951
    Gut, dass du das Forum verlässt denn ein Lyoness-Experte
    warst du in keiner Art und Weise.

    Du schreibst, dass die einzelnen Landesgesellschaften
    einzig und allein für ihr Tun und Handeln verantwortlich
    sind. Normalerweise stimmt das, nicht jedoch bei Lyoness.

    Nehmen wir den Schweizer (Sonder)-Fall.
    Schweizer Lyoness-Kunden / Business Partner haben gemäss
    Allg. Geschäftsbedingungen die Lyoness Management GmbH,
    Graz (Kapital EUR 35,000.-) als Vertragspartner.
    Lyoness Management ist jedoch berechtigt, ihre vertraglichen
    Leistungen durch ihre Tochtergesellschaft Lyoness
    Suisse GmbH, Cham, erbringen zu lassen, die dann
    als blosser "Erfüllungsgehilfe" tätig wird.

    Sämtliche vertraglichen Verpflichtungen bestehen aber
    ausschliesslich zu Lyoness Management GmbH, Graz und
    nicht zu deren Tochtergesellschaft Lyoness Suisse GmbH, Cham.

    Fazit: Lyoness Suisse GmbH kann gar keine eigenen vertraglichen
    Verpflichtungen eingehen! Es ist mir weltweit
    keine andere Firma bekannt, die eine solche Regelung kennt.

    Uebrigens: Es ist nicht Dr. Ruetschi vom Amt für Justiz,
    der hier aktiv werden wird, sondern die FINMA
    der Gesetzgeber, der nächstes Jahr die Revision
    des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
    (UWG) beschliessen wird und das SECO, dass dann
    die Einhaltung des neuen Gesetzes überwachen wird.
  • twist | 07.12.2010, 15:39

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du kannst getrost davon ausgehen, dass der Tag, an dem
    wir auf das Aus von Lyoness anstossen können, nicht mehr
    fern ist.

    Auch die Lyoness Business Partner werden Grund haben,
    anzustossen, denn sie werden daraus den grössten
    Nutzen ziehen, weil sie ihre wertvolle Freizeit dann wieder
    sinnvoll nutzen können, anstatt sie für die uns bekannten
    Abzocker zu verschwenden.
  • GBeri | 07.12.2010, 15:20

    Wirklich Tevilian?

    Damit wollte ich in gewisser Weise meine Abneigung gegen den Schreiber
    kundtun... man könnte es auch als Ironie bezeichnen.

  • trevilian | 07.12.2010, 15:12

    Gberi

    Das heisst übrigens Freidl nicht Fritzl.


    Twist, niemand hätte ausgesagt, dieses Schreiben sei ein
    Persilschein. Auch diese Stelle ist nicht wirklich das richtige
    Adressat.

    Bis heute hat sich aber niemand getraut so weit aus dem Fenster zu
    lehnen und zu sagen Lyoness wäre wirklich illegal und wird
    verboten.

    Darum kann angenommen werden dass es in Zukunft bestimmt keine
    Änderung gibt, die Lyoness auch betreffen würden.

    Wäre das der Fall hätte man schon lange eingegriffen.

  • twist | 07.12.2010, 13:54

    Lyoness


    Stellungnahme von Dr. David Ruetschi vom Bundesamt
    für Justiz, Bern
    ----------------------------

    Experte1951 behauptete in diesem Forum, ihm liege ein
    Schreiben des Bundesamtes für Justiz von 12.1.2010 vor,
    welches "klar und deutlich bescheinigt, dass Lyoness
    nicht Vebotenes tut oder gar illegal wäre".

    Ein Mitglied unserer Gruppe hat deshalb bei Dr. David Ruetschi,
    der das entprechende E-Mail an Experte1951 gesandt hat,
    zurückgefragt und folgende Antwort erhalten:

    "Ich habe in den letzten Tagen verschiedene Anfragen betreffend
    das E-Mail vom 12. Januar 2010 erhalten, in welchem ich zur
    rechtlichen Problematik des Lyoness-Systems kurz
    Stellung genommen habe.

    Aus der Website in der damaligen Fassung ergab sich nicht,
    dass das betreffende Geschäft probematisch sein könnte.
    Mehr konnte ich im vergangenen Januar auch nicht
    bestätigen. Dass nun das Schreiben offenbar auch zu
    anderen Zwecken, als mir damals gegenüber offengelegt,
    verwendet wird, ist unerfreulich. Solche Fälle gibt es aber
    immer wieder. Wir beantworten täglich eine grosse Zahl von
    Bürgeranfragen und es lässt sich nicht verhindern, dass
    diese anschliessend auch für weitere Zwecke eingesetzt
    werden.

    Sofern das praktizierte Geschäftsmodell tatsächlich
    unrechtmässig ist, werden sich die dafür zuständigen
    Behörden darum kümmern."

    Nun haben wir es schwarz auf weiss, dass das Bundesamt
    für Justiz Lyoness in keiner Art und Weise einen Persil-
    schein ausstellte.

    Was letzten Satz der Stellungnahme von Dr. Ruetschi betrifft, so
    können wir Gift darauf nehmen, dass die Aufsichtsbehörden
    ihre Verantwortung wahr nehmen werden.
  • twist | 07.12.2010, 10:10

    Lyoness

    Forumsmitglied "HubertFreidl"

    ---------------------------------------

    An alle Forumsteilnehmer:

    Wie ihr sicher schon bemerkt habt, mussten seine Beiträge vom
    Moderator gelöscht werden. Der Grund ist, dass er das Forum
    wiederholt für kommerzielle Zwecke (Lyoness Propaganda)
    missbraucht und zudem Persönlichkeitsrechte verletzt hat, indem
    er für sein Pseudonym HubertFreidl gewählt hat.

    (Hubert Freidl ist ja bekanntlich der spiritus rector und
    Hauptexponent von Lyoness)
  • twist | 07.12.2010, 09:59

    Lyoness

    Hallo Experte1951
    Ich bin absolut mit dir einverstanden, dass Lyoness höchst
    unlauter handelt und es deshalb zu begrüssen ist, wenn
    jemand klagt.

    Eine solche Klage müsste in erster Linie gegen die
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs und deren Verwaltungsräte
    gerichtet sein, in zweiter Linie gegen die Hauptexponenten
    in Graz und dann meinetwegen gegen den heutigen und
    den ehemaligen Geschäftführer von Lyoness Suisse GmbH,
    Cham.

    Die Verwaltungsräte der Lyoness Holding Europe AG werden
    am ehesten mit einer Verurteilung rechnen müssen und zwar
    deshalb, weil sie die Einzigen sind, die den vollen Ueberblick
    über die Geschäftszahlen und die Machenschaften von
    Lyoness haben und (VR-Präsident) Urheber des Systems sind.

    Im übrigen sind ja auch die "Anzahlungen" (ausser CH)
    an die
    Lyoness Holding Europe AG geflossen.

    Es könnte aber auch sein, dass sich eine Klage erübrigt.
    Wenn nämlich die FINMA zum Schluss kommmt, dass Lyoness
    unerlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt, werden die
    notwendigen Schritte von der FINMA veranlasst.
  • aceniro | 07.12.2010, 09:43

    Beiträge

    Ich habe schon mehrmals hingewiesen dass die Beiträge hier immer
    wieder gelöscht werden und zwar nicht nur von einem Teilnehmer
    sondern von mehreren. Auffallend ist auch dass sobald gewisse Namen
    ins Spiel kommen dass die Beiträge verschwinden.
  • GBeri | 07.12.2010, 07:52

    Da hat doch der Webmaster alle Beiträge von

    Hubert Fritzl gelöscht.. Bravo! Anscheinend gingen ihm diese
    blöden Parolen auch auf den Wecker...
  • twist | 06.12.2010, 18:30

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du hast deinem Kollegen Hallodu Ratschläge erteilt, wie
    er sich künftig im Forum zu verhalten hat.

    Du schreibst ihm: "Du regst dich bestimmt auf, wenn jemand
    solche unwahre Tatsachen verbreitet, aber aus diesem Grund
    solltest du nicht gerade ausrasten."

    Lieber Trevilian, ich musste ob deiner Wortwahl herzlich
    lachen, denn es war mir neu, dass es "unwahre Tatsachen"
    gibt. Lassen wir also das "unwahr" weg und dann stimmt
    dein Satz wieder.

    Uebrigens: Ein weiteres Beispiel, dass Lyoness-freaks beginnen,
    Nerven zu zeigen. Würde ich auch, wenn ich an ihrer Stelle
    wäre.

  • Mirror | 06.12.2010, 13:30

    Das sagt die FINMA

    Auf eine entsprechende Nachfrage (die Presse erhält da jeweilen
    konkrete Aussagen), sagt die Finma:

    Die FINMA geht Hinweisen auf Abklärungen zu Unterstellungsfragen
    stets nach, kann aber im Einzelfall nicht darüber informieren.
    Wir können Ihnen daher keine Auskunft über Einsatz, Verlauf
    oder Abschluss eines allfälligen Verfahrens geben.
    Angaben und Spekulationen in Internetforen zu diesem Fall - und somit
    auch die Schlussfolgerungen, die Sie aus diesen
    Veröffentlichungen ziehen - können wir nicht kommentieren.


    Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme.

    Freundliche Grüsse
    Christina Bürgi
    Kommunikation

    Parallel dazu läuft eine Anfrage via einzelne Parlamentarier der
    schweizerîschen Bundesversammlung.


  • twist | 06.12.2010, 10:56

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Ich nehme zur Kenntnis, dass du keine Antwort gegen willst
    auf meine Fragen betr. Vertragspartei von CH-Business
    Partnern.

    Warum wohl? Natürlich weil du genau weisst, dass die
    Beantwortung dieser Fragen für die Lyoness-Kritiker
    neuen Zündstoff liefern würde.

    Aber vielleicht gibt es ja einen anderen Forums-Teilnehmer,
    der Bescheid weiss und uns aufklären könnte.
  • twist | 06.12.2010, 10:36

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Ich nehme zur Kenntnis, dass du keine Antwort geben willst
    auf meine Fragen betr. Vertragspartei von CH-Business-
    Partnern.

    Worum wohl?

    Natürlich weil du genau weisst, dass die Beantwortung dieser
    Fragen den Lyoness-Kritikern neuen Zündstoff liefern würde.

    Vielleicht gibt ja es einen anderen Forumsteilnehmer, der
    hier Bescheid weiss.
  • hallodu | 06.12.2010, 10:08

    twist

    lesen ist für dich glücksache manchmal, oder? er hat gesagt,
    dass er mit taten die rkitiker zum schweigen bringen will, weil
    anscheinend lyoness alles übererollen soll. kein wort von
    fehlenden argumenten.
    deine fantasie im interpretieren hat keine grenzen, gell.

    wie ist es nun mit dem stammtisch zum aktuellen thema? in real
    natürlich. weil geschrieben ist bei vielen nicht zeurst gedacht.
    daher...

    warum und weshalb etwas so ist, hat für mich keine zentrale
    bedeutung. warum fragst du nicht direkt bei lyoness nach? es kann sich
    auch um einen rechtlichen unterschied handeln, dass man hier die so
    genannte anzahlung anders handhaben muss. wenns dich interesiert, frag
    halt konkret nach. ich meine, wenn du nciht zuviel blabla
    anhängst, wirst du auch eine antwort erhalten.

    @trevilian: mich hat nur das sinnlose geschwätz genervt, da alles
    erklärt wurde und nichts neues mehr dazu kam, sondern immer
    dieselbe längst erledigte leier.

    @twist: ist nicht so wichtig, was wer wie wann wo, oder? anscheinend
    ist für dich nun alles ok, ausser diese frage, stimmts? wir
    warteng eduldig auf das ergebnis deiner recherche, die für dich
    vielleicht entscheidend ist.
  • twist | 06.12.2010, 10:02

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Hubert Freidl und Werner Kaiser, die Super-Gurus von Lyoness, wollen,
    wie wir im Forum gehört haben, die Lyoness-Kritiker nächstes
    Jahr "zum Schweigen bringen."

    Tönt nicht gerade so, als dass man einfach weiterdiskutieren
    und durch Argumente überzeugen möchte, sondern eher
    nach unzimperlichen Methoden.
    Man gibt sich bei Lyoness der Illusion hin, dass nach
    Ausschaltung der Kritiker als wieder gut sei ..........
  • twist | 06.12.2010, 09:50

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Nein, es ist noch lange nicht alles gefragt.

    Da du offenbar recht nah bei Lyoness dran bist, beantworte
    bitte die folgenden Fragen:

    Weshalb haben nur die CH-Business Partner die Lyoness
    Management GmbH, Graz (Kapital EUR 35,000.-) als
    Vertragspartner, wogegen die Business Partner in allen
    übrigen Ländern die Lyoness Holding Europe AG, Buchs,
    (Kapital Fr. 1,000,000.-) als Vertragspartner haben?

    Weshab müssen die CH- Business Partner ihre
    "Anzahlung",
    die keine ist, an die die Lyoness Suisse GmbH, Cham, leisten,
    wogegen die Business Partner in allen anderen Ländern
    an die Lyoness Holding Europe AG, Buchs zahlen müssen?


    Zum voraus besten Dank für deine Erklärung.
  • trevilian | 06.12.2010, 09:44

    Guten Morgen an alle und einen guten Wochenstart

    Der Ton von Lyoness-Befürworter im Forum ist nicht gereizter und
    agressiver Natur weil uns Felle wegschwimmen würden. Endlich muss
    diesen nicht den Tatsachen entsprechenden Behauptungen ein Ende
    gesetzt werden.

    Twist, scheinbar der Ex-Lyoness Exponent ist im Stolz getroffen. Ihm
    bleibt nichts anderes übrig als die alte Anti-Lyoness Trommel
    immer wieder frisch aufzurühren.

    @Hallodu

    Wir von Lyoness müssen nicht den Ton so agressiv angeben, das
    geht auch anders, ich weiss Du regst Dich bestimmt auf wenn jemand
    solche unwahren Tatsachen verbreitet, aber aus diesem Grund solltest
    Du nicht gerade ausrasten. Hier in Forum wurden einige Sachen bereits
    geklärt und die Aufklärungsarbeit geht weiter. Die Zeit wird
    sowieso zeigen dass wir auf der richtigen Schiene fahren.

    Wir haben ein einzigartiges Instrument in der Hand, das wir auch mit
    Fakten und Anstand schön weitergeben können, und es werden
    immer mehr Leute begeistert darüber sein.

    Unser Produkt ist kostenlos und jeder wird es haben wollen, denn das
    Geld hat niemand zu verschenken.
  • twist | 06.12.2010, 09:37

    Lyoness

    Hallo Oberpfalz

    Ich habe nie behauptet, dass die Leute, die bei Lyoness
    mitmachen, Idioten sind.
    Ich habe nur aufgezeigt, dass Lyoness ihre wertvollsten
    Mitarbeiter, nämlich die Business Partner, täuscht und auf
    schamlose Art und Weise über den Tisch zieht.

    Wie sie das tut, ist im Forum mittlerweile mehrfach klar
    und nachvollziehbar beschrieben worden.

    Du brauchst es also nur noch nachzulesen ...............


  • oberpfalz | 06.12.2010, 09:21

    TWIST

    Wasser predigen, aber selbst Wein trinken, das paßt sehr gut zu
    dir.
    Hast du nicht was von den Forums-Regeln gepredigt?
    Also halte du dich auch daran!!!

    Wer von den Befürwortern hier ist gereizt?
    Einer hat nur etwas direkt geantwortet, alle anderen waren sehr
    konstruktiv, was man von dir leider nicht sagen kann.

    So wie du schreibst, scheinst du der allmächtige zu sein und
    1,5Mio Leute seien Idioten.

    Bei uns sagt man erst mal vor der eigenen Tür kehren und ich
    warte immer noch wie von dir über emhrere Monate angekündigt
    das Lyoness in der Schweiz verboten bzw. für illegal erklärt
    wird.
    Wo sind hier deine Infos? Warte seit September darauf!!!

    Würde mir wünschen das es hier weiter konstruktiv zu geht
    wie es auch mirror usw bewiesen haben.
    DANKE :-)
    Wäre auch nett wenn ein Herr Twist sich daran hält!
    Auch hier DANKE im voraus TWIST :-)

    Wünsche allen einen schönen aber vor allem erfolgreichen
    Wochenstart :-)
  • twist | 06.12.2010, 08:47

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Für einmal bin ich nicht mit dir einig.

    Du glaubst, dass die Idee von Hubert Freidl bei Firmengründung
    von klaren, eindeutigen und nüchtern Absichten geprägt war.
    Daran mag ich nicht glauben.

    Meines Wissens ist das Lyoness-System schon seit Beginn so marode,
    d.h. es gab immer die "Anzahlungen", die keine sind,
    die utopischen Provisionsversprechungen, mit denen die
    Business Partner geködert werden und die katastrophalen
    Ausstiegsszenarien bei Vertragsaufkündigung.

    H.Freidl ist ein Abzocker erster Güte und er hat Lyoness
    von Beginn weg so strukturiert, dass er und seine Adlaten
    die Hauptprofiteure sind und zwar so, dass es niemand
    merken soll.

    Da hat er sich aber gewaltig getäuscht .......................
  • twist | 06.12.2010, 08:30

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Dein Freund ist hochwillkommen, mir Fragen zu stellen.
    Ueber Lyoness gibt es noch unzählige Fragen, denn jedes Mal,
    wenn man sich etwas näher anschaut, wird man nicht klug.

    Es fällt auf, dass der Ton, den die Lyoness-freaks im Forum
    anschlagen, zunehmend gereizter und agressiver wird.
    Wohl ein Anzeichen dafür, dass sie der Verzweiflung nahe sind ,
    da sie ihre Felle wegschwimmen sehen.
  • Mirror | 06.12.2010, 00:07

    Schlecht? Nein, nicht - nur sehr intransparent.

    Die Idee des realen Hubert Freidl war am Anfang sicher von klaren,
    eindeutigen, nüchternen Absichten geprägt, ohne Zweifel. Und
    dass es im Osten besser läuft, hat ebenfalls mit Kaufkraftfragen
    zu tun. Und dass es im Westen etwas happert, ebenfalls. Und
    überdies haben hierzulande schon etliche Geld gesammelt - und die
    sehr begeisterten Mitglieder haben alles verloren. In einigen Punkten
    trägt Ly leider Züge des pompös zusammen gekrachten
    European Kings Klub.
    Aber das wurde auch schon oft debattiert. Stören tut man sich
    doch nur daran, dass n i e m a n d weiss, was mit dem Geld wirklich
    passiert. Und wer hier Vorhalte von schnellem Geld macht, der hat
    wahrscheinlich nie zugehört, wenn im Sommer 09 die Exponenten
    davon sprachen, dass man schon im Frühjahr 10 alles
    überrollt habe.. und wer jetzt nicht einsteigt, verpasst...
    und dann begannen die Hacken sich zu biegen... Und noch im
    Frühjahr 10 verkündete man auf Geheiss von Hubert Freidl,
    bis im Oktober 10 alles so top organisiert zu haben, dass ein tolles
    Weihnachtsgeschäft durchstarten könne..... Heute ist der
    zweite Adventssonntag. Gestern feierte man in Wien - LY-Weihnachten...
    und noch immer wollen keine nationalen Anbieter mit einsteigen.....
    warum wohl??? Man will absolut keine Reputation aufs Spiel setzen: Ein
    Blick ins Internet - und schon schreibt die Mamsell den Absagebrief.
    Aber Visionäre waren noch nie oder wenig Realisten... aber
    mittlerweilen hören die meisten auf den Takt und Puls der Zeit.
    Ohne Visionäre geht wenig, aber wehe, wenn Sie dann noch alles
    selber besser wissen. Schade eigentlich.
  • fredy | 05.12.2010, 22:00

    Lyones

    Ich habe "Hallodu" bei der Onelineredaktion gemeldet.Gruss
    Fredy
  • fredy | 05.12.2010, 21:58

    Lyones

    Hallo twist,ich selber bin nicht bei Lyoness,aber ein sehr guter
    Freund von mir.Ich werde ihn diesbezüglich fragen.Danke für
    die Antwort.Ich werde meinen Kollegen auffordern,über dieses
    Forum mit Dir Kontakt aufzunehmen.Gleich,ob für oder gegen
    Lyoness,Deine Kommentare sind fundiert.
  • twist | 05.12.2010, 21:46

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Deine "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    -------------------------

    Wenn du CH-Business Partner bist, hast du deine "Anzahlung"
    (die keine ist) höchstwahrscheinlich an die UBS AG, Buchs
    geleistet, zugunsten von Lyoness Suisse GmbH, Cham.

    Wie ich schon früher erklärt habe, kann Lyoness Suisse GmbH
    gemäss Allg. Geschäftsbedingungen aber gar keine eigenen
    Verpflichtungen eingehen..................

    Bitte überprüf, wie du gezahlt hast und gib mir Bescheid.

    Danke.
  • fredy | 05.12.2010, 21:45

    Lyones

    Hallodu,genau solche niveaulosen Schreiber wie dich kann Lyoness aber
    nicht brauchen.Jeder hat das Recht,seine Zweifel und Kritik
    anzubringen.Bleib in Zukunft sachlich,formell und anständig.
  • twist | 05.12.2010, 21:38

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Beachte bitte in Zukunft die Forumsregeln:

    1. Wahren Sie in den Diskussionen einen fairen und sachlichen
    Ton.

    2. Unterlassen Sie Beschimpfungen, Beleidigungen und
    Verleumdungen.

    Falls du es nicht bemerkt haben solltest:
    Mit deinem Beitrag vom 5.12.2010 20.50Uhr hast du
    sämtliche Forumsregeln missachtet.

    Hast du soviel Geld bei Lyoness investiert, dass du dich
    gleich so ins Zeug legen musst? Cool down baby!
  • fredy | 05.12.2010, 21:34

    Lyoness

    Soweit ich informiert bin,lautet das Konto bei der Bank auf den Namen
    des Inhabers,also des Buisness-Partners.Bitte korrigiere mich wenn ich
    da falsch liege.Die Einkäufe und Gutschriften des BP werden ja
    über dieses Konto abgewickelt.
  • twist | 05.12.2010, 21:20

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Bitte erkläre mir, weshalb du glaubst, dass das an Lyoness
    einbezahlte Geld der Business Partner "absolut sicher"
    ist.

    Danke.
  • fredy | 05.12.2010, 21:03

    Lyoness

    Hallo twist,die Buisness-Partner werden in keiner Art und Weise
    über den Tisch gezogen.Ich kenne solche Partner,sie kaufen selber
    mit der Lyoness-Karte ein.Alles klappt immer bestens.Die Abrechnungen
    stimmen uimmer.Auch wenn sich Partner zurückziehen,klappt alles
    immer.Ich selber bin nicht beteiligt,war aber schon an Seminaren.(kein
    üppiges Fest.)Leute,die das schnelle Geld machen wollen,sind bei
    dieser Firma fehl am Platz.Das Geld liegt auch in der Schweiz nicht
    auf der Strasse.Harter Einsatz ist gefragt.Man kann auch mit kleineren
    Beträgen einsteigen.Es gibt verschiedene
    Modelle.ÜBRIGENS:Alle Preise werden in der Schweiz künstlich
    hochgehalten.Die Schweizn ist ein sogenanntes Hochpreisland.Und bei
    Lyoness ist das einbezahlte Geld absolut sicher.Es braucht aber sine
    Zeit,bis sich der Betrag ammortisiert hat.Gerade darum werde ich einen
    guten Kollegen unterstützen und in Zukunft bei Lyoness-Partnern
    einkaufen.UND:>>Es wird niemand gezwungen,bei Lyoness
    mitzumachen.Also lasst doch diese Firma in ruhe.......
  • | 05.12.2010, 20:39

    Thansk you......

    Hallo Mirror

    Jetzt haben Sie sich auch noch den Zorn, von Twist zugezogen. Wobei
    ich mit Ihrer verdeckten Aussage, Lyoness hätte unrechtes ( )
    Geld angenommen vorsichtig wäre, wenn Sie das nicht hieb und
    stichfest beweisen können. Schliesslich hat das damalige
    Management alles toleriert und gebilligt, sollte es diesbezüglich
    Abklärungen geben bin ich ja mal gespannt wer dafür die
    Verantwortung zu tragen hätte, die Einzahler oder die
    stillschweigenden Annehmer des damaligen Managements.

    Und an Twist, bitte keine Unterstellungen, ich habe weder Briefe an
    Ämter noch an andere Institutionen gesendet, dafür sind ja
    Sie zuständig und diesen Part werde ich Ihnen bestimmt nicht
    streitig machen. Dafür habe ich heute bei Kaiser Franz in Zug,
    gegessen und satte Fr. 1.75 Sofortrabatt dazu Fr. 7.00 Restrabatt
    erhalten, geschweige den die 2 x -.90 Rappen an meine
    Empfehlungsgeber, än gutä und bis bald in diesem Theater.
  • twist | 05.12.2010, 20:02

    Lyoness

    Bundesamt für Justiz / Lyoness

    Hallo Mirror

    Du fragst, ob die Antwort von Dr. David Ruetschi vom
    Bundesamt für Justiz nun als Persilschein für Lyoness
    gewertet werden kann.

    Ich stelle folgendes fest:

    1. Die Anfrage an das Bundesamt für Justiz wurde offenbar
    von Forumsteilnehmer Experte1951 (als Privatperson) an
    das Bundesamt gerichtet.

    2. Aus der Antwort von Dr. David Ruetschi vom Bundesamt für
    Justiz geht hervor, dass sich dieser vor der Auskunftserteilung
    die Website von Lyoness angeschaut hat. Er hat dort gesehen,
    dass Lyoness als Betreiber der Website von den Shops
    (Händlern) eine Provision erhält, "die er offenbar
    zum Teil
    an die Kunden weitergibt".

    Natürlich kann man mit blossem Betrachten der Lyoness-Website
    deren unlauteres Geschäftsgebaren nicht erkennen.
    Dessen war sich Dr. Ruetschi natürlich bewusst.

    Er war denn auch sehr vorsichtig, indem er sagte:

    "soweit (aus der Website) ersichtlich, handelt es sich nicht um
    eine Lotterie oder ähnliches und auch ein unlauteres Handeln
    ist für uns nicht erkennbar".

    Noch deutlicher wird er, indem er hinzufügt:

    "Selbstverständlich können wir nichts dazu sagen, ob es
    sich
    um einen seriösen Anbieter handelt oder nicht, ob beispielsweise

    die Prämien ausbezahlt werden, sondern lediglich, dass
    das praktizierte System, s o w e i t a u s d e r W e b s i t e
    e r s i c h t l i c h , grundsätzlich keine rechtlichen Probleme
    aufwirft."

    Wir haben hier ein weiteres Paradebeispiel dafür, wie Lyoness
    und deren Adlaten vergeblich versuchen, zu einem Persilschein
    zu kommen.

    Fazit: Die Aussage von Dr. David Ruetschi vom Bundesamt für
    Justiz hat keinerlei Aussagekraft, da er keine Analyse des Lyoness
    Geschäftsmodells vorgenommen hat . Abgesehen davon, dass solches
    nicht Aufgabe des Bundesamtes ist, würde
    ihm bestimmt auch die Zeit dazu fehlen.

    David Ruetschi wusste mit Bestimmtheit nichts von den
    "Anzahlungen", den utopischen Provisionsversprechungen,
    den katastrophalen Ausstiegsszenarien und den Optionen.

    So sagt er denn auch klar und unmissverständlich, dass
    "das praktizierte System, soweit aus der Website ersichtlich,
    grundsätzlich keine rechtlichen Probleme aufwirft."

    Wer möchte ihm da widersprechen?

  • Mirror | 05.12.2010, 19:09

    Jeder liest doch so wie er es gerne hören möchte..

    Es ist ganz klar kein Persilschein. Und zudem das Bundesamt für
    Justiz ist nur bedingt der richtige Adressat.
    Doch eben, den zweiten Absatz müsste man eben auch verstehen?
    Die Fragen zur Seriosität sind tatsächlich offen - und das
    ist auch die einleitende erste Frage von moonlight, gestellt am
    20.05.2010 - und hat bis heute noch niemand mit klaren Fakten positiv
    beantwortet. Es gibt nach wie vor keine öffentlichen
    Informationen zu Zahlen, Ergebnissen, Umsätzen, etc. Und nach wie
    vor weiss auch niemand so genau (ausser Top-Insider, wenn
    überhaupt), was mit dem einbezahlten Geld passiert. Warum
    brüstet sich Ly man benötige keine Bank? Na klar, weil das
    kommen soviele flüssige Mittel zusammen - eben darum reden viele
    Kritiker von Geldsammeln und anderen Methoden. Auch macht Ly keine
    Prüfung bei der Entgegennahme von Bargeld. Uns sind Vorgänge
    bekannt, wo BP LY-Exponenten sehr viel Geld bar in die Hand gegeben
    haben. Wenn man bei einer Bank 10'000 CHF einbezahlen will, machte
    jede seriöse Bank einen, wenn auch mündlichen Check und
    lässt sich den wirtschaftlich Berechtigten bestätigen? Gut
    wenn das über eine Bank erfolgt ist das kein Thema. Und gerade in
    solchen Fällen, lässt sich unversteuertes Geld sehr gut
    deponieren. Zumindest ein Fall ist unserer Gruppe persönlich
    bekannt - und da stellt sich ohne Frage, die Frage nach der
    Seriosität.
  • oberpfalz | 05.12.2010, 17:33

    Endlich konstruktiv :-)

    @Mirror
    Danke für diese Information.
    Möchte gerne auf deine Frage antworten ob dies ein Persilschein
    ist.
    Meine Antwort NEIN
    ABER
    Wie überall ergeben verschiedene Mosaiksteinchen ein Gesamtbild.
    Deine Beitrag macht deutlich das es keine rechtlichen Probleme gibt.
    Dazu kommt die ISO-Zertifizierung das dem Mangmant usw. nachweist das
    es nach den modernen Zertifizierungsstandarts arbeitet, das für
    mich wichtig ist sich Lyoness immer noch im WELTWEITEN Aufbau
    befindet.
    Weiterhin kommt die TÜV Zertifizierung das u.a. dem Cashback
    nachweist, das also der Kunde Geld zurück bekommt.
    Das auch jeder aller 1,3Mio. Kunden belegen kann so bald er einmal
    Lyoness nutzte.
    Auch ich kann dies bestätigen!
    Natürlich kommen die Argumente, diese Zertifizierungen wurden
    durch Lyoness in Auftrag gegeben, aber warum sollte Lyoess das tun
    wenn es etwas zu verbergen hätte!?!
    Es sei auch die Frage erwähnt, wieso es nicht alle unternehmen
    machen sich selbs zu zertifizieren um diesen Nachweis führen zu
    dürfen?
    Lyoness tut dies und ich finde das gut und wichtig.
    Auch sind wir uns einig das Lyoness für den Kunden kostenlos ist
    und der Händler die Rabatte gewährt bzw an Lyoness bezahlt.

    Auch zum Argument BP werden evrarscht möchte ich kurz Stellung
    beziehen.
    Das BP kostet mir 2000,-€ Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf
    um mich in den ersten 3 WK positionieren zu können um bei der
    Arbeit die jeder aktive BP nun mal hat auch etwas verdienen zu
    können. Mir ist durchaus bewußt das ich etwas dafür
    tun muß und sollte nicht frustriert sein wenn es auch mal etwas
    Zeit benötige wenn ich nichts oder wenig tue.
    Außerdem wenn ich bedenke, das eine heutige Firmengründung
    egal welche Sparte es ist, mehr als 2000,-€ bneötigt werden um
    mit dem Geschäft beginnen zu können finde ich diese
    Möglichkeit bei Lyoness billig und fair.
    Jeder kleine bzw normale Mensch hat die Möglichkeit BP bei
    Lyoness zu werden!
    Außerdem, wenn man bedenkt wie viel Umsatz bereits durch Lyoness
    passiert und dadurch die Foundation viele Projekte weltweit
    unterstützt finde ich es ebenfalls einfach nur noch Klasse.
    Auch finden viele das dies nur Alibi sei, aber wieso machen es nicht
    alle Firmen so wie bei den Zertifizierungen?

    Deshalb ist meine Antwort nach diesen Argumenten eindeutig JA auf
    deine Frage Mirror. :-)

    Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag abend.
    Viele Grüße aus good old Germany!
    Oberpfalz
  • Mirror | 05.12.2010, 16:41

    Bundesamt für Justiz!

    Hier der genaue Wortlaut dieses Schreibens vom 12. Januar 2010,
    welches uns ein Businesspartner weitergereicht hat. Bundesämter
    und Juristen formulieren in der Regel sehr vorsichtig, wenn der
    Sachverhalt nicht ganz klar ist:
    Sehr geehrter Herr B.....

    Ihre Anfrage wurde zur Beantwortung an mich weitergeleitet.

    Ich sehe zumindest aus rechtlicher Sicht keine Probleme mit diesem
    System. Der Betreiber der Webseite erhält von den betreffenden
    Shops eine Provision, die er offenbar zum Teil an den Kunden
    weitergibt. Soweit ersichtlich handelt es sich nicht um eine Lotterie
    oder ähnliches, und auch ein unlauteres Handels ist für uns
    nicht erkennbar.
    Selbstverständlich können wir nichts dazu sagen, ob es sich
    um einen seriösen Anbieter handelt oder nicht, ob die
    Prämien beispielsweise ausbezahlt werden, sondern lediglich, dass
    das praktizierte System soweit aus der Website ersichtlich
    grundsätzlich keine rechtlichen Probleme aufwirft.
    Mit freundlichen Grüssen,
    David Rüetschi

    Kann man das nun als Persilschein werten??
  • | 05.12.2010, 13:44

    peinliche unkenntnis

    wer so laut ruft muss sich nicht wundern, dass reaktionen
    daherfliegen. ich stelle fest, dass vor allem leute die keine ahnung
    haben sich negativ äussern. von aktiven lyoness-leute lese ich
    nie etwas. zwar verstecken sich ein paar halbschlaue hinter pseudos
    weil sie angst vor der realität haben! es passt, denn wir
    schweizer sind eben so, viel blabla aber keine ahnng worum es geht.

    fakt ist bislang, dass keine insitution die alles gebau geprüft
    hat, negatives feststellt. wenn, wäre schon lang etwas passiert.
    genial an lyoness ist, dass geld im handel bleibt, dass niemand etwas
    kaufen muss, der nicht will, und dass niemand zu irgend etwas
    gedrängt wird. wer mehr will, kann aktiv sein. das ist fakt - und
    lyoness ist als kunde gratis!

    wer als händler auftreten will kann gratis werbung haben - und es
    gernerieren sich neue kunden, was jeder geschäftsinhaber will.
    auch der händler muss nichts - und niemand muss irgendwelche
    positionen für vergütungen kaufen. wer sich ein standbein
    sichern will, kann einfach als händler mitmachen und so auf
    zusätzlichen kundenfang gehen, er muss aber nie irgend etwas.
    jeder der ein geschäft aufbaut, hat kosten und muss sien produkt
    vermakrten. ergo: mit dem kauf von positionen erhöhre ich meinen
    wert, mein geschäft. arbeiten muss ich sowieso immer.

    was also soll daran so falsch sein? all die neider die jeden
    buchstaben drehen weil sie es nicht verstehen, sollen doch weiter das
    machen, was sie immer tun: frustriert durch die welt gehen, alles
    besser wissen wollen und grösse töne spucken. das
    können sie sicher ganz gut.

    ich erwarte von mündigen und anständigen leuten, dass sie
    die fairness haben, etwas kennen zu lernen, bevor sie gift spucken.
    diese hasstyrannei entbehrt jedem anstand. aber wieso soll es anders
    sein als in der politik?

    erfolg hat, der etwas riskiert, tut und aktiv ist. auch bei lyoness.
    man kann ja ainfach nur einkaufen in der gemeinschaft da und gratis
    noch geld zurück bekommen. was ist daran so falsch? oder doch
    lieber cumulus und superpunkte oder lausige märkli, wo ich
    pfannen bekomme wo ich doch schon habe? dann lieber bares geld, dank
    lyoness. das ist einzigartig - und wahr. geld zurück bei jedem
    einkauf - eine super idee. wer da was dagegen hat, glaubts nicht,
    kennts auch nicht, und solls halt lassen.

    gruss von einem lebensnahen realist.
  • twist | 05.12.2010, 12:04

    Lyoness

    Hallo Experte1951


    Deine Aussage, dass dir ein Schreiben des "Eidg. Amtes für
    Justiz" vorliegt, welches klar und deutlich bescheinigt, dass
    Lyoness nichts Verbotenes tut oder gar illegal wäre,
    ist reiner Bluff.

    Deshalb bitte ich dich, das Datum, den Adressaten, den vollen Text und
    die Namen der Unterzeichnenden hier im Forum
    wiederzugeben.
    Ich wette darauf, dass du jetzt wieder eine faule Ausrede findest,
    dies nicht tun zu müssen, obwohl du gesagt hast,
    dass das Schreiben jederzeit bei dir angefordert werden kann.

    Reiner Bluff ist auch deine Behauptung, die FINMA hätte ihre
    Abklärungen eingestellt.
  • twist | 05.12.2010, 09:36

    Lyoness


    Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA und Lyoness
    ----------------------------------
    Hallo Trevilian

    Die Behauptung, die FINMA hätte Lyoness geprüft,
    kontrolliert und als absolut korrektes Geschäftsmodell zugelassen
    ist blanker Unsinn.

    Die Aufgabe der FINMA ist es Gläubiger (und damit auch
    Lyoness Business Partner) vor Verlusten zu schützen
    und Anbieter, die bankengesetzliche Vorschriften verletzen, aus dem
    Verkehr zu ziehen.

    Genau dies wird Lyoness passieren.

    "Als absolut korrektes Geschäftsmodell zugelassen"
    müsste
    heissen, dass es ein entsprechendes Schreiben der FINMA
    gibt. Warum also nennst du uns nicht das Datum, den Adressaten
    und den Text eines solchen FINMA-Schreibens?

    Natürlich weil es nicht existiert. Die FINMA würde
    übrigens
    einen Auftrag zur Durchleuchtung von Lyoness nie annehmen.
    Im Normalfall hat sie es mit Finanzinstituten zu tun, die
    von ihr überwacht werden.

    Fakt ist, dass Lyoness aufgrund von Anzeigen aus der Schweiz
    ins Visier der FINMA geraten ist. Dies wurde ja bei Rückfragen
    von Medienverantwortlichen vom Sprecher der FINMA ausdrücklich
    bestätigt.

    Da es sich bei Lyoness nicht um einen Bagatellfall handelt,
    sondern um einen Fall, wo Publikumsgelder in x-facher
    Millionenhöhe gefährdet sind, wird die FINMA die
    Angelegenheit mit der erforderlichen Dringlichkeit behandeln.

    Uebrigens: es ist nicht, wie du sagst, so, dass die Medien sich
    in ihren Aussagen wiederholt hätten. Jeder Artikel enthält
    neue Facetten des unsäglichen Lyoness-Systems.
  • schneeball | 05.12.2010, 09:34

    Drogerie Müller

    Das Preisniveau in der Schweiz ist nun mal höher als bei unseren
    Nachbarn in Deutschland. Schliesslich verdienen wir auch mehr.

    Ja Müller mag die hohe Kaufkraft in der Schweiz abschöpfen,
    aber dann tun das die anderen viel mehr.

    Ich bin seit Jahren Müller Kunde, aber kein Lyoness Kunde. Es ist
    noch nicht möglich sich zu registrieren. Müller ist immer
    noch günstiger als Coop, Manor usw. Beim Auktionsblatt das immer
    wieder kommt sind sämtliche Artikel immer günstiger als bei
    der Konkurrenz, und ich vergleiche Preise immer. Die anderen sahnen
    viel mehr ab. Ohne diese Discounter Ketten aus Deutschland (LIDL,
    ALDI, MÜLLER) usw. würden uns Migros unc CO weiterhin
    schön abzocken. Swisscom ist auch so ein Beispiel wobei sich in
    der Telefonie viel geändert hat.

    Ich weiss nicht warum die Leute z.B. ein Parfüm im Globus oder
    Jelmoli kaufen, wenn der gleiche Artikel beim OTTOS Online Shop 3-fach
    günstiger ist. Ach ja, vielleicht weil sie an der Bahnhofstrasse
    in Zürich stehen. Ok der ders hat soll auch bezahlen.

  • Mirror | 05.12.2010, 05:58

    Drogeriekette Müller - Gutscheinpartner bei Lyoness

    Hier ein Auszug aus dem Samstag-Tagesanzeiger:
    Die Drogeriekette Müller verlangt in der Schweiz bis zu 166
    Prozent mehr.

    Anders als in Deutschland, wo der Preiskampf mörderisch ist,
    schöpft die deutsche Ladenkette in der Schweiz die hohe Kaufkraft
    ab. Als Folge des tiefen Euro will Müller nun einige Preise
    senken.

    Wohl kann Lyoness konkret nichts dafür, dazu oder dagegen. Aber
    es zeigt immerhin, wie sorgfältig man seine Partner
    auswählt. Da nutzen natürlich alle Sofortvergütungen
    und alle Restrabatte wenig, wenn dann grundsätzlich das
    Preisniveau höher ist. Aber es kligt doch so: Man schöpft
    die hohe Kaufkraft der Schweizer ab.....
    Der Artikel ist gut recherchiert, aber ausgerechnet einer der ersten
    Partner von Lyoness hier in der Schweiz...! mit über 30
    Standorten... Zufall oder....
  • Mirror | 04.12.2010, 22:51

    Trotzdem nebulös, und intransparent

    Wiederholt wurden hier Namen kolportiert. Zufällig haben wir
    einige echte Schreiber kennen gelernt und die haben uns ihre Pseudos
    offen gelegt. Aber vielfach wird auch einfach mal gerätselt.
    Letztlich fehlen die klaren Beweise, selbst wenn man aus
    HR-Auszügen zitiert.
    Lyoness hat in der Schweiz bislang keinen einzigen Grosshändler
    verpflichten können. Und jene die gewillt waren, kurz vor dem
    Abschluss gestanden wären, haben kurz vorher rechts um kehrt
    gemacht, weil sie sich keinen Reputationsschaden leisten können.
    Woher die Information stammt, dass die Finma das Modell abgesegnet
    habe?? Es gibt diesbezüglich, zumindest bis heute, keine
    entsprechende Verlautbarung, weder von der Finma noch von Lyoness. Das
    würde man sich doch nicht entgehen lassen.
    Hier sind noch Anfragen bzw. Klagen anstehend, bezüglich der
    Entgegennahme von Publikumsgelder, nämlich den sog. Matrixen.

    Die Fehlerortung nur auf einer Seite zu suchen ist etwas müssig -
    gerade Ly hat nie für wahr halten wollen, dass hier in der
    Schweiz ein starker Wind weht. Und es sind nicht nur Cumulus und
    Supercard (die übrigens, gerade Supercard) ganz neue Konzepte und
    Dienstleistungen auf den Markt bringen wird und damit eine excellente
    Kundenbindung realiesieren wird.
    Dann das Lob aus der Tschechei.... die Dame gibt es anscheinend echt,
    aber die dort aufgetischten Dinge mögen scheinbar nicht den
    Tatsachen entsprechen. Auch hier mischt ein anonymer Schreiber, der
    sich, vielleicht ohne zu fragen, sich eines fremden Namens bedient,
    vielleicht weil er die Person sehr gut kennt? Aber zuviel Ungereimtes.

    Möge es doch wirklich mal losgehen, nicht nur mit
    zig-Kleinhändlern verstreut in der ganzen Schweiz.
    Man predigt zwar Klarheit und Sauberkeit, aber es gibt Leute, welche
    sich aus wenig klaren Quellen eingebracht haben und Mittel investiert
    haben, welche wahrscheinlich am Fiskus vorbei geschleust worden sind,
    bis zum Teil direkt nach Graz. Kann sich das ein seriöses
    Unternehmen leisten? Aber bekanntlich stinkt Geld nicht.

    Noch sind nicht alle Rechtsfälle offen gelegt und Ly ist
    wahrscheinlich bemüht, Leute zurfrieden zu stellen, bevor diese
    an direkte rechtliche Schritte denken - wohl verstanden, es geht nur
    gegen die Landesgesllschaften - aber irgendwann mal wird der ganze
    Laden, da ja in der Schweiz domiziliert (wegen Steuern und
    Sicherheit??) ins erneute Gerede kommen.

    Aber es gibt viele blauäugige Leute und solche welche geblendet
    waren/wurden, das schnelle Geld zu machen. Und erneut wird ein im
    Frühjahr gemachtes Versprechen nicht eingehalten....: Bis Oktober
    haben wir den Laden Schweiz im Griff - und rechtzeitig aufs
    Weihnachtsgeschäft läuft alles rund.
    Noch keine Lösung bezüglich Sozialversicherungsstatus, keine
    Steuerklarheiten.... man hat das ja in den AGB's abgwälzt.
    Könnte dann doch mal ein Bumerang werden für LY und
    insbesondere für den Ex-Rohstoffhändler Hüsler, der
    scheinbar alles im Griff hat, aber von Graz zurückgebunden worden
    ist (Ex-VRP)...
    Nun heute wird ja scheinbar Weihnachten gefeiert in Wien... Gross,
    aufwändig, teuer: klotze nicht kleckern, das ist H. Freidls
    Devise.

    Ly ist ein Unternehmen der Ankündigungen: Selten dass mal was
    zutrifft, doch was solls, solange die Kohlen in die Kasse fliessen?
    und das nicht zu bescheiden.

    So ist es ganz gut, wenn kritische Betrachter, selbst wenn sie mehr
    Insiderwissen hätten, das weiterhin kritisch begleiten.

    Mal sehen, wie das ausgeht, wenn der Nationalrat das Geschäft des
    UWG behandelt und verabschiedet. Und dann erst, wenn Finma und Seco
    und die Wettbewerbskommission entschieden haben - dann weiss Ly und
    alle Beteiligten, woran sie sind.

    Also warum nur immer nur schwarz weiss: Sonst fragt doch einfach
    einmal den umtriebigen Herrn mit seinem tschechischen Maserati, ein
    unsäglich guter Verkäufer - nur stimmen meist die Details
    dann nicht ganz so genau - etwa so wie seine finanziellen
    Verhältnisse: Würde das so gut laufen, dann könnte er
    doch die vielen Pumpgeschäfte schon längt ablösen??
    Solange Ly solchen Leuten viel vertraut - Trau, Schau, Wem.

    Und ein letzter Satz: Warum muss man sich so bedeckt halten, wenn man
    schon so innovativ ist. Aber das wird nicht aus dem Unternehmenserfolg
    finanziert, sondern einzig und allein aus den vereinnahmten
    Matrix-Geldern und über die legt man keine Rechenschaft ab - denn
    schliesslich sind das ja nur Business-Partner....

  • trevilian | 04.12.2010, 21:07

    Twist der erkennbare Ex-Lyoness Exponent


    Seit längerer Zeit verschickt jemand die Briefe an UBS, Migros
    und weitere Firmen. Darin sind Informationen erhalten, die Tatsachen
    nicht ensprechen.

    Darum muss hier Hass und Frustration erkennbar sein. Nicht umsonst
    gehen diese Informationen herum. Der Teilnehmer posty | 04.12.2010,
    12:51 hat mit seinem Beitrag endgültig die Klarheit gebarcht.
    Vielen Dank

    Namhafte Printmedien nennst Du, Tages Anzeiger hat im Jahr 2009 einen
    Artikel verfasst, alles andere ist eine Wiederholung. Wieder
    bestätigt ein Teilnehmer mit dieser Aussage: nun kommt es ganz
    dick für Euch, die FINMA hat Lyoness
    geprüft, kontrolliert und als ABSOLUT korrektes
    Geschäftsmodell zugelassen.

    Wenn Du auch selber etwas überlegen würdest, das
    Geschäftsmodell Lyoness gibt es lange, braucht Finma 10 um es zu
    beurteilen?!?

    Lyoness scheitert nicht, jetzt wo auch geklärt warum Lyoness a
    Anfang keinen Erfolg hatte sind wir auf dem Besten Weg hier den Fuss
    richtig zu fassen.

    Der Kampf ist verloren ja, aber für Dich, für uns geht es
    weiter.
  • twist | 04.12.2010, 17:50

    Lyoness

    Hallo Trevilian,
    hallo HubertFreidl, die Sprachrohre von Lyoness

    Ihr Lyoness-freaks habt eine sehr eigenartige Denkweise.

    Immer sucht ihr die Schuld bei denen, die "Lyoness schlecht
    machen" und versucht sogar, deren Identität ausfindig zu
    machen.

    Die Idee, dass die Schuld, dass Lyoness so heftig kritisiert wird,
    bei Lyoness selbst liegen könnte, hat offenbar keinen Platz
    in eurem Kopf.

    Es ist nicht so, dass aus den Forums-Beiträgen der
    Kritiker (wie du sagst) Hass und Frustration erkennbar sind.
    Ganz im Gegenteil. Ihre Beiträge sind sachlich, begründet
    und nachvollziehbar.

    Die Kritiker, die sich im Forum äussern, sind ja keine
    Einzelkämpfer. Sie verrichten ihre Aufklärungsarbeit
    häufig
    auch im Teamwork. Sie erhielten wertvolle Unterstützung
    durch namhafte Printmedien und andere Stellen (Tages-Anzeiger,
    Beobachter, K-Geld, K-tipp, Werdenberger und
    Obertoggenburger, Stiftung für Konsumentenschutz,
    Lotterie- und Wettkommission)

    Glaubt ihr wirklich, dass wenn die Kritik an Lyoness ungerechtfertigt
    wäre, diese Journalisten so kritische, gut
    recherchierte Artikel geschrieben hätten?

    Dass Lyoness in keinem Fall eine Gegendarstellung verlangt hat,
    beweist ja, dass die Aussagen korrekt waren.

    Wäre es nicht besser, sich jetzt einzugestehen, dass
    Lyoness an ihrem Scheitern ganz alleine die Schuld trägt
    und innerhalb Lyoness natürlich vor allem jene die Hauptverant-
    wortung tragen, die das unsägliche System ausgeheckt haben und
    sich auf unanständige Art und Weise bereichern wollten?

    Trevilian und HubertFreidl, einsame Rufer in der Wüste, gebt
    euren Kampf für Lyoness, der schon verloren ist, auf bevor es
    zu spät ist!
  • twist | 04.12.2010, 15:36

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Du meinst, wenn Lyones unseriös wäre, würden nicht
    namhafte Firmen als Händler mitmachen.

    Der Bschiss bei Lyoness liegt nicht auf der Händlerseite,
    sondern bei den Business Partnern, die von Lyoness bös
    über den Tisch gezogen werden, wie dies in diesem Forum
    mehrfach erklärt wurde.
    Manche Firmen werden sich sagen, dass sie mit diesem
    dubiosen Teil von Lyoness nichts zu tun haben. Sie
    vergessen dabei, dass bei einem Scheitern von Lyoness
    ihr Ruf bei ihren Kunden beschädigt werden kann.
    Dies vor allem dann, wenn sie selbst neue Lyoness-Kunden
    angeworben haben.
  • Oesi1 | 04.12.2010, 15:22

    AW:

    Tut mir leid Trevilian,

    Du schreibst: "eine Anzahlung auf einen zukünftigen
    zweckgebundenen Einkauf zu leisten hat weder etwas mit einer
    Investition zu tun noch mit irgend einer Verpflichtung Kunden
    anzuwerben"

    Jetzt erklär mal bitte wie ein Businesspartner ohne Anwerben
    neuer Partner, die auch Geld investieren, seinen Einsatz von 2.000,-
    Euro zurück erwirtschaften soll?

    LG!
  • twist | 04.12.2010, 15:19

    Lyoness



    Hallo Trevilian

    Dein heutiger Beitrag ist über weite Strecken nichts anderes
    als die Wiederholung altbekannter Lyoness-Propaganda,
    abgeschrieben aus irgendwelchen Lyoness-Broschüren.

    Wie Hubert Freidl, der gelernte Grosshandelskaufmann
    (auf schweizerisch: kaufmännischer Angestellter in einer
    Grosshandelsfirma) auf die Idee gekommen ist, Lyoness
    zu gründen, ist mittlerweile bekannt und braucht nicht
    wiederholt zu werden.

    Eine Bemerkung zu Deiner Behauptung: "Eine Anzahlung auf einen
    zweckgebundenen zukünftigen Einkauf zu leisten, hat weder etwas
    mit einer Investition zu tun, noch mit irgend einer
    Verpflichtung, weitere Kunden anzuwerben."







    Da stehen mir und wohl vielen anderen Forumteilnehmern die
    Haare zu Berge.

    Erstens ist die "Anzahlung", wie wir alle wissen, keine
    Anzahlung, da das Geld nicht an die Händler fliesst.
    Zweitens ist sie nicht zweckgebunden, da das Geld von
    Lyoness nach ihrem Belieben verwendet werden kann,
    z.B. zur Deckung der hohen Betriebskosten in Cham
    oder zur Finanzierung des rasanten Aufbaus von neuen
    Landesgesellschaften.

    Wie kannst du nur behaupten, die Anzahlungen seien keine
    Investition, wenn doch auch du zugibst, dass die Gelder
    bei Lyoness verbleiben?

    Vollends unglaubwürdig machst du dich, wenn du behauptest,
    dass "Anzahlungen auf Einkäufe bzw. Produkte in der
    heutigen
    Wirtschaft alltäglich sind, obwohl mittlerweile alle wissen,
    dass das Geld der Business Partner nichts anderes sind,
    als ungesicherte Einlagen (Publikumseinlagen) bei Lyoness.

    Auch weisst du ganz genau, dass bei Karrierepunktesystem
    ein wirklicher Aufstieg nur möglich ist durch die Anwerbung
    weiterer Kunden/Business Partner. Eine vertragliche Verpflichtung,
    weitere Kunden anzuwerben besteht zwar nicht,
    doch sind sämtliche finanziellen Anreize darauf ausgerichtet,
    dass die Business Partner genau dies tun.


    Zum Thema "Lyoness - Firma des Jahres 2009" bist du
    weiterhin
    unehrlich.

    Im Juni 2010 fand ein E-Mail-Wechsel zwischen einem
    Forumsmitglied und dem Wirtschaftsbund Steiermark,
    statt.

    Er lautete wie folgt:

    Anfrage des Forumsteilnehmers:

    "Wir erarbeiten momentan einen Fachartikel über Lyoness.
    Laut Pressemitteilung der Lyoness Management GmbH
    vom 24.7.2009 wurde diese 2009 vom Wirtschaftsbund
    Steiermark zur FIRMA DES JAHRES 2009 gewählt. Auf
    Ihrer Webpräsenz habe ich leider keine Informationen
    gefunden.

    Wir haben diesbezüglich folgende Fragen und bitten um kurze
    Mail-Antwort:

    - aus wievielen Firmen wurde Lyoness als "einziger
    Gewinner"
    ausgewählt?

    - welche unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner
    ausschlaggebend?

    - anhand welchen Bewertungspunkten hat die Jury die Firmen
    bewertet?

    - welchen Stellenwert hat dieser Preis/Titel "Firma des Jahres
    2009" in der österreichischen Wirtschaft?

    - wird dieser Preis jedes Jahr neu vergeben?"

    Die Antwort des Wirtschaftsbundes Steiermarkt
    lautete wie folgt:

    "Grundsätzlich gab es keine Wahl. Der Wirtschaftsbund
    Steiermark hat in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ALLE
    FIRMEN ausgezeichnet - besser gesagt mit einer Postkarte
    beschickt, die im Jahre 2007 bis 2009 gegründet wurden.
    Aus diesem Anlass wurden Postkarten im A4 Format
    versendet. In der Beilage sehen Sie ein Musterbeispiel.
    Es gab also keinen Wettbewerb und keine feierliche
    Verteilung eines Titels. Alle Neugründer wurden mit dieser
    Karte beschickt - auf der Rückseite war ein Willkommens-
    gruss aus der grossen steirischen Unternehmerfamilie an
    die Neugründer zu lesen, es handelt sich also um einen
    Irrtum, d e r a l l e r d i n g s n u r v o n d e r
    F i r m a L y o n n e s s m i s s v e r s t a n d e n w u r d e.
    Von Seiten dieser Firma gab es auch niemals eine Anfrage,
    ob es denn tatsächlich einen Wettbewerb gegeben hätte.
    Die Postkartenaktion läuft auch weiterhin beim WB Steiermark
    weiter. Ein Preis wurde wie gesagt nicht vergeben.
    Bezüglich Lyoness gab es bei uns bereits zahlreiche
    Anfragen, d a d i e F i r m a i m m m e r w i e d e r
    E i g e n w e r b u n g d u r c h u n s e r e M a r k e t i n g
    -
    a k t i o n b e t r e i b t."

    Noch irgendwelche Fragen zum Thema "Firma des Jahres 2009"?

    Zum Thema ISO9001:2008 kannst du, Trevilian, behaupten
    was du willst. Fakt ist, dass die in diesem Forum angeprangerten
    unlauteren Geschäftsmethoden von Lyoness nicht Prüfungs-
    gegenstand waren und Lyoness sich einmal mehr mit
    etwas brüstet, das es bei näherem Hinsehen nicht gibt.

    Deshalb nochmals: Bei Lyoness baut man auf Lug und Trug!
  • oberpfalz | 04.12.2010, 14:39

    nochmal aha :-)

    @Ly-Sensation
    Auch dir besten Dank für die aufklärenden Worte.
    Dies macht die Sache nun endgültig zu 100% rund :-)

    Hoffe ebenfalls das alle Stammleser und -schreiber dies lesen
    können.
  • oberpfalz | 04.12.2010, 14:06

    AHA :-)

    @Posty
    Danke für die Aufklärung!

    @Trevilian
    Danke für die ausführliche und detailierte
    Erläuterung.

    @Oesi1
    Finde deine Entscheidung für einen Lyoenss Day super.
    Aber schreibe dir vorab alle Fragen auf, sonst vergißt mal bei
    vielen Erklärungen und Diskussionen schnell eine.
    Kenne es aus eigener Erfahrung. :-)
    So etwas ähnliches hatte mich ebenfalls mal beschäftigt,
    aber du solltest dich nicht von Anfang an mit einer Zeit festlegen,
    sonst kommst du bei deinen Hochrechungen ins unermeßliche.
    Den du hast dabei keine Bonuspositonen berücksichtigt usw.
    Schriftlich hier schwer zu erklären, und deshalb wie ich finde
    den Lyoness Day zu nutzen perfekt.
    Denke du wirst uns hier dann über deine Eindrücke
    berichten!?!
    Danke im voraus.

    Grüße aus good old Germany
  • Oesi1 | 04.12.2010, 13:38

    AW:

    Ungläubiger,

    eigentlich bin ich enttäuscht, dass Leute wie Du wie es aussieht
    nicht weiter denken. Du solltest bevor Du meinst, dass sich Leute mit
    dem System nicht gut genug auskennen, selbst versuchen heraus zu
    finden, ob was ich angegeben hab stimmt. Bei den
    Lyonessveranstaltungen wird meines Wissens nach lediglich das Beispiel
    mit den 300 Partnern gerechnet, wo einmal die ersten 7 Positione durch
    sind, wie es aber weiter geht, darüber hat sich scheinbar noch
    Niemand so richtig auseinander gesetzt.

    Du schreibst "Das System ist so ausgelegt dass sobald eine
    Position einen Übertritt gemacht hat, die nächste dran kommt
    bis auch diese
    35/35 hat"

    Was meinst du, warum ich von den Übertritten nicht überzeugt
    bin? Wenn sich bei einer person 35/35 ergeben haben und die erste
    Position fertig wird, so bleiben zwei Matrixen übrig, die 18/17
    Positionen aufweisen könnten. Um Diese Matrixen mit je wieder
    35/35 voll zu kriegen, müsste ich, wenn es beispielsweise 5 Jahre
    gedauert hat bis ich das erste mal 450,- Euro aus dem System erhalte,
    weitere 2,5 Jahre mit meinem Team einkaufen, bis ich das zweite mal
    450,- Euro heraus bekomm, also dauert es für einen Übertritt
    in diesem Beispiel das erst mal 5 Jahre und dann weitere 2,5 Jahre,
    bis eine Position von WK1 in WK2 übergetreten ist.

    In WK2 werden 60 Positionen benötigt und sollten dort bereits 30
    Positionen vorhanden sein, so würde es immer noch 75 Jahre daern,
    bis ich das erste mal aus WK2 396,- Euro Systemprovision erhalte,
    sofern ich die Berechtigung dafür habe. Durch deine Beiträge
    gehe ich davon aus, dass Du dir über solche Dinge noch keine
    Gedanken gemacht haben wirst und solltest Du auf einer Schulung
    gewesen sein, dann frag ich mich was Lyoness dort unterrichtet?

    Und ja, ich hab vor einmal so einen Lyonessday zu besuchen, mich
    interessiert unter anderem was dort gezeigt wird und ob dort auch
    offen auf alle Fragen eingegangen wird.

    LG!
  • trevilian | 04.12.2010, 13:18

    LYONESS


    Teilnehmer Twist erzählt Lyoness sei Lug und Trug, und verbreitet
    immer wieder Beiträge, die nicht den Tatsachen entsprechen.

    Forumsbeiträge seien unübersichtlich geworden behauptet er,
    das nur weil seine immer wiederkehrenden gleichen Behauptungen
    niemanden mehr interessieren und auch niemand auf seine falschen
    Behauptungen eingeht.

    Ich möchte aber trotzdem auf seinen Beitrag eingehen, denn was
    nicht Wahr ist darf und soll nicht verbreitet werden.



    Was ist Lyoness Idee überhaupt, kurze Zusammenfassung:

    Lyoness ist eine Einkaufsgemeinschaft, die allen Beteiligten zu
    besseren Konditionen verhilft
    und Kunden beim Einkauf Geld zurück in die eigene Tasche bringt.
    Die Idee dazu entstand
    2001, als Hubert Freidl, heutiger CEO der Lyoness Holding Europe AG
    und der Holding
    America AG und damals noch selbst im Vertrieb tätig, bei einem
    Einkauf nach besseren
    Konditionen fragte. Er wurde darauf aufmerksam gemacht, dass
    Preisnachlässe in dem
    gewünschten Ausmaß nur dann gewährt würden, wenn
    das Einkaufsvolumen ein wesentlich
    größeres wäre.

    Hubert Freidl machte sich diese Information auf der Stelle zunutze. Er
    begab sich auf die Suche
    nach Gleichgesinnten und schloss sich mit ihnen kurzfristig zu einer
    Einkaufsgemeinschaft
    zusammen. Eine geniale Geschäftsidee war geboren!

    Nun galt es, einen möglichst einfachen und effizienten Weg zu
    finden, die Einkaufsgemein-
    schaft schnell und unkompliziert zu formieren.

    Bereits in den ersten beiden Jahren des Unternehmensbestehens schaffte
    es Hubert Freidl,
    einen höchst effizienten Einkäuferpool und zahlreiche
    Partnerunternehmen für seine Idee zu
    begeistern. Durch das gemeinsame Vorgehen wurde mehr Umsatzvolumen
    generiert, sodass
    im Juli 2003 die Lyoness Holding Europe AG gegründet werden
    konnte.

    Die beste Werbung ist und bleibt noch immer die Empfehlung: So reifte
    durch freundschaftliche
    Referenzen der Ansatz des persönlichen, professionellen, fairen,
    transparenten und vor allem
    unbürokratischen Empfehlungsmarketings wie von selbst. Seitdem
    können sich Interessierte
    der Idee anschließen und nicht nur durch ihren Einkauf Geld
    zurückerhalten, sondern sie
    können zudem von Freundschaftswerbung profitieren.

    Registrierte Kunden können Originalgutscheine der Lyoness
    Partnerunternehmen kaufen,
    Gutscheine vom System downloaden oder durch die Benützung der
    Cashback Card 1-2% ihres
    Einkaufswertes auf ihrem persönlichen Vergütungskonto
    „ansparen“. Seit April 2009 kann jeder
    Kunde die Lyoness Vorteile auch beim Online Shopping genießen!

    Ab einem Guthaben von 15 Franken wird das Geld auf das eigene
    Bankkonto zurücküberwiesen.
    Für jeden weiteren direkten und indirekten zahlenden Kunden,
    der durch Freundschafts-
    werbung für Lyoness gewonnen wurde, erhält man
    zusätzlich je 0,5% des Einkaufswerts.

    Mit dem Lyoness Anwendungsprogramm auf Smartphone Handys, besser
    bekannt unter dem
    Begriff Applikation, können Lyoness Kunden ab dem 1. Juli 2010
    noch einfacher und bequemer
    shoppen. Dadurch besteht die Möglichkeit, sich weltweit unter
    m.lyoness.ag auf der Website
    einzuloggen. Neben den bisherigen Einkaufsarten – Cashback Card,
    Online Shopping und
    Original-Gutscheine – gibt es nun eine weitere attraktive
    Möglichkeit, beim Shoppen Geld
    zurückzubekommen: den elektronischen Gutschein.



    1. Behauptung von ihm, Lyoness nehme Anzahlungen entgegen für
    zukünftige Einkäufe. Das ist wahr, aber solche Anzahlungen
    auf Einkäufe bzw. Produkte sind in der heutigen Wirtschaft
    alltäglich. Eine Anzahlung auf einen zweckgebundenen
    zukünftigen Einkauf zu leisten, hat weder etwas mit einer
    Investition zu tun noch mit irgendeiner Verpflichtung weitere Kunden
    anzuwerben. Der eigene Rabattvorteil bei Lyoness Einkäufen
    differiert nicht. Für jeden Kunden gibt es, unabhängig ob er
    ein Empfehlungsgeschäft aufbaut oder nicht, seine
    Einkaufsvorteile sowie seine daraus resultierenden Vergütungen im
    gleichen Ausmass.
    Seine Behauptunge LYoness seien dadurch Millionenbeiträge
    geflossen ist wahr, er fügt aber nicht hinzu dass die Mitlgieder
    durch die Anzahlungen auch weitere Vergütungen erhalten haben,
    die sich auch in Millionen bewegen.

    Er spricht immer wieder von Gewinnversprechnugen. Das Wort Gewinn
    verwendet Lyoness nicht, weil es bei Lyoness nichts zu gewinnen gibt.
    Lyoness vergütet Rückvergütungen aus den Einkäufen
    bzw. Rabatte von den Händlern werden an Lyoness Mitglieder
    weitergegeben. Das ist ein enormer Unterschied. Auch das Wort
    Schneeballsystem spricht er an. Er kann zwischen einem Network
    Business und illegalen Schneeballsystem/Pyramiden System nicht
    unterscheiden. Es gibt keine "Kopfgeldprämien", so wie
    es in einem verbotenen Geschäftsmodell üblich ist.
    Vergütungen werden nicht für das Anwerben von neuen Kunden,
    sondern nur bei entstehenden Einkaufsumsätzen ausbezahlt. Bei
    einem legalen

    Empfehlungsgeschäft steht der Absatz von Produkten oder
    Dienstleistungen an vorderster Stelle. Hier verdient der Partner nicht
    durch den Einstieg eines neuen Partners, sondern durch die Nutzung der
    Lyoness Einkaufsvorteile durch den jeweiligen Partner.

    Er verweist auf ein Gesetz, das irgendwann kommen soll. Dieses Gesetz
    hat Direkt mit Lyoness nichts zu tun. Das gesetz betreffe illegalle
    Pyramiden/Schneeballsysteme.

    Sollte es aber irgedwann zu einer Gesetzänderung kommen und
    dieses Gesetz auch Lyoness betreffen würde, was man von der
    heutigen Sicht der Dinge nicht ausgeht, wird Lyoness auf jeden Fall
    das Geschäftsmodell an das neue Gesetz anpassen, denn gegen das
    Gesetz wird niemand handeln.

    Lyoness Firma des Jahres 2009
    -------------

    In der Tat wurden die Unternehmen in Steiermark mit diesem Titel
    ausgezeichnet. Hier wurde ber nicht Lyoness Holding Europe AG (das ist
    der Hauptsitz in der Schweiz) sondern die Lyoness Management GmbH. Die
    in
    Graz ansässige Firma ist die Kommandozentrale der länder-
    und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft, die mittlerweile in
    20
    europäischen Ländern tätig ist. Auch in Zeiten der
    Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und schafft immer
    wieder
    neue Arbeitsplätze. Das war der Grund der Auszeichnung. in
    schwierigen Zeiten neue Arbeitsplätze zu schaffen.

    Liebe Forumsteilnehemer, sie sehen hier wie Teilnehmer Twist versucht
    die Tatsachen umzudrehen und auf eigene Art zu beschreiben.

    In der Tat wurde diese Auszeichnung von einigen Business Partner
    "missbraucht" aber jeden Business Partner kann man nicht
    kontrollieren, das steht nicht in der Entscheidungsmacht von Lyoness.

    Lyoness ISO9001:2008 Zertifizierung durch Qualtiy Austria
    und Tüv
    -----------------------------------

    Im Rahmen der Lyoness Sensation in Bratislava gab es
    für das Unternehmen Grund zum Feiern. Sowohl die ISO 9001:2008
    Zertifizierungen durch die Quality Austria als auch die Zertifikate
    des TÜV Rheinland konnten entgegengenommen werden.

    Mit der ISO 9001:2008 Zertifizierung, durchgeführt von der
    Quality
    Austria GmbH, ist Lyoness ein wichtiger Schritt im internationalen
    Vergleich gelungen. Besonders erfreulich für CEO Hubert Freidl
    ist
    die Tatsache, dass die Zertifizierung in einem extrem kurzen Zeitraum
    durchgeführt werden konnte. Dies wurde vor allem durch die
    professionelle Unterstützung von Quality Austria und die aktive
    Mitwirkung aller Mitarbeiter bei den Audits ermöglicht.

    Seit 2006 wurde weltweit knapp eine Million Unternehmen und
    Organisationen nach ISO 9001 zertifiziert. Mit dieser Normreihe ist
    es gelungen, die Merkmale von Organisationsqualität
    branchenneutral
    und für alle Unternehmensgrößen als weltweiten
    Standard zu
    etablieren. Die ISO 9001 Norm zielt auf eine einheitliche
    Terminologie ab. Begriffe wie Anforderung, Kundenzufriedenheit,
    Produkt, Prozess, System, Qualität und Qualitätsverbesserung
    werden
    international definiert. Quality Austria, Trainings-,
    Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH, ist in Österreich
    Marktführer, Mitglied der wichtigsten internationalen
    Qualitätsorganisationen und in mehr als 50 Ländern
    vertreten. Die
    Zertifikate wurden an die offiziellen Vertreter der Lyoness Holding,
    der Child & Family Foundation, der Servicegesellschaften für
    alle
    Länder überreicht - an die Lyoness Management, an eBiz und
    Dataservice sowie an alle europäischen Landesgesellschaften:
    Österreich, Slowakei, Ungarn, Tschechien, Bulgarien,
    Rumänien,
    Kroatien, Deutschland, Polen, Italien, Serbien, Slowenien, die
    Schweiz, die Türkei, das Vereinigte Königreich, Irland, die
    Niederlande, Belgien und Griechenland.

    Außerdem konnte vom TÜV Rheinland die Zertifizierung
    für
    "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem
    Preisvorteil/CASHBACK" für die Lyoness Holding, die
    Servicegesellschaften für alle Länder - Lyoness Management,
    eBiz,
    Dataservice und die Landesbüros Lyoness Austria, Lyoness Suisse
    und
    Lyoness Deutschland - übernommen werden. TÜV Rheinland hat
    den
    versprochenen Preisvorteil für Lyoness Kunden geprüft und
    neutral
    zertifiziert. Diese unabhängige und freiwillige Prüfung von
    Lyoness
    umfasste unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse,
    die gesamte Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und
    Endverbrauchern sowie die Kundenzufriedenheit.

    Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der
    Unternehmensprozesse selbst insbesondere für Kunden und Partner
    zusätzlich Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung von
    TÜV Rheinland zielt darauf ab, das Leistungsversprechen von
    Lyoness
    neutral zu prüfen und die Einhaltung regelmäßig zu
    kontrollieren.
    Auch dieses Prüfverfahren konnte in sehr kurzer Zeit positiv
    abgeschlossen werden. TÜV Rheinland ist ein international
    führender
    Dienstleistungskonzern an 490 Standorten in 61 Ländern auf allen
    Kontinenten mit dem Anspruch und der Leitidee, zur nachhaltigen
    Entwicklung von Sicherheit und Qualität beizutragen.

  • twist | 04.12.2010, 11:34

    Lyoness


    LYONESSS - ALLES LUG UND TRUG

    Wir Lyoness-Kritiker sagen schon lange, dass alles bei
    Lyoness Lug und Trug ist.

    Wir sagen es aber nicht nur, wir weisen es auch nach.

    Durch die in letzter Zeit gehäuften Forumsbeiträge ist das
    Forum etwas unübersichtlich geworden.

    Ich fasse deshalb die bisherigen Erkenntnisse bzw. Kritikpunkte wie
    folgt zusammen:

    1. Lyoness nimmt unter dem irreführenden Namen "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" von ihren Business
    Partnern x-fache
    Millionenbeträge entgegen. Allein in der Schweiz soll es
    schon über 1700 Business Partner geben(bei vielleicht gerade Mal
    200 Vertragshändlern!), womit Lyoness schon über
    5,000,000.- zugeflossen sind. Die Gelder verbleiben bei Lyoness,
    gehen also nicht an die Händler. Damit tragen die Business
    Partner das gesamte Geschäftsrisiko, wohl ohne dass ihnen
    das bewusst ist. Einen Einblick in die finanziellen Verhältnisse
    von Lyoness erhalten die Business Partner nicht und es wird
    ihnen auch nicht gesagt, wofür es verwendet wird.

    Die Business Partner werden mittels utopischen Gewinnversprechungen
    geködert, solche Anzahlungen zu
    leisten. Es werden Jenen hohne Erträge in Aussicht gestellt,
    die weitere Kunden, vor allem aber weitere Business Partner,
    die wiederum Geld ins System pumpen, anwerben. (Schneeball-
    system)

    Diejenigen, die eine "Anzahlung" geleistet haben, erhalten
    bei Vertragsaufkündigung ihr Geld nur zurück, wenn sie
    vorher riesige Aufzahlungen leisten oder riesige
    "Eigeneinkäufe"
    tätigen oder ihre "Positionen" an einen anderen
    Lyoness-Kunden verkaufen können, wobei Lyoness dann dem Verkauf
    vorher schriftlich zustimmem muss und überdies ein
    Vorkaufsrecht besitzt.

    Bei den ersten zwei Varianten (Aufzahlung und Eigeneinkäufe)
    führen dazu, dass Lyoness Händlerrabatte zufliessen,
    die der Höhe der vom Business Partner geleisteten Anzahlung
    entspricht. Unlauteres Handeln par excellence!

    2. Die Lyoness Holding Europe AG, Buchs hat ihren Business Partnern
    schon drei Mal sogenannte Optionen zur Zeichnung
    angeboten. Sind die angebotenen Optionen auch gezeichnet
    worden, sind Lyoness nicht weniger als EUR 29,000,000.-
    zugeflossen. Den Käufern dieser Optionen wurde gesagt,
    dass das Geld zur Finanzierung von Werbekampagnen
    verwendet wird und dass den Optionsinhabern dann eine
    bestimmte Zahl der durch die Werbekampagne geworbenen
    Neukunden "zugeteilt" wird.

    Diese "Papiere" Optionen zu nennen ist natürlich
    grundfalsch.
    Eine Option ist ein Recht (aber keine Pflicht), eine bestimmte
    Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten
    Preis zu kaufen.

    Bei den Lyoness-Optionen haben die Business Partner kein
    Recht (aber auch keine Pflicht) etwas zu kaufen, es wird
    ihnen ungefragt eine Anzahl der durch die Werbekampagne
    gewonnenen Neukunden zugeteilt, wobei das Zuteilungs-
    prozedere, wie alles bei Lyoness, höchst undurchsichtig ist.

    Es wird interessant sein, zu sehen, wie die FINMA die
    Herausgabe dieser Optionen (die keine snd) im Sinne
    des Bankengesetztes beurteilen wird und zwar auch wieder
    unter dem Aspekt der "unerlaubten Entgegennahme von
    Publikumsgeldern".

    Ich habe einleitend von "Lug und Trug" von Lyoness
    gesprochen.

    Folgende Beispiele belegen, dass Lyoness immer und immer
    wieder versucht, ihre Business Partner in die Irre zu führen:

    Lyoness Firma des Jahres 2009
    -------------

    Lyoness hat dieses Jahr gross verkündet, sie sei vom
    Wirtschaftsbund Steiermark als Firma des Jahres 2009
    ausgezeichnet worden. Rückfragen von Lyonesss-Kritikern
    beim Wirtschaftsbund haben (nachweisbar) ergeben, dass alles
    nur Schall und Rauch war, will heissen, es gab schlicht
    und einfach keine solche Auszeichnung. Selbst eingefleischte
    Lyoness-freaks mussten dies anerkennen.

    Lyoness ISO9001:2008 Zertifizierung durch Qualtiy Austria
    und Tüv
    -----------------------------------

    Lyoness suchte mit dieser Zertifizierung einen Persilschein.
    Sie gab vor, ihre Geschäftspraktiken seien durch die
    Zertifizierungs-Firmen Quality Austria und Tüv in Ordnung
    befunden worden, was nachweislich nicht den Tatsachen
    entspricht. Eine Zertifizierungs-Firma überprüfte niemals
    die
    Legalität einer Geschäftsaktivität. Bei Lyoness haben
    sie
    nur festgestellt, dass die "gewöhnlichen" Kunden ihre
    Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten. (geprüfter Preis-
    vorteil)

    Interview Hubert Freidl mit öst. Handels Blatt
    ---------------------

    Recherchen von Forumsmitglied Wiener haben ergeben, dass
    gar kein Interview mit einem Redaktor dieser Zeitung geführt
    wurde und es von Lyoness selbst "fabriziert" wurde.
    Gemäss
    Nutzungsbedingungen von Handels Blatt "wird ein Grossteil
    der Inhalte von unabhängigen Anbietern angeboten".
    Deshalb lehnt Handels Blatt jeder Verantwortlichkeit
    für diese Inhalte ab.

    Die Bemühungen, dem unlauteren Geschäftsgebaren von
    Lyoness ein Ende zu setzen, gehen planmässig voran.

    Nach Annahme der Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) durch den Nationalrat und
    Inkraftsetzung durch den Bundesrat werden Geschäftsmodelle
    wie dasjenige von Lyoness in der Schweiz wohl nicht
    mehr legal sein. (Aussage Lotterie- und Wettkommission)

    Lyoness ist ins Visier der Eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA)
    geraten. (unerlaubte Entgegennahme von Publikumsgeldern).
    Die FINMA setzt ihre Abklärungen fort und ich bin
    zuversichtlich,
    dass es bald zu einem eingreifenden Verwaltungsverfahren
    gegen Lyoness kommt.
  • unglaeubiger | 04.12.2010, 10:51

    Oesi1

    Fakt ist Du bist Dir nicht sicher, und endlich möchte ich Dir VOM
    GANZEM HERZEN gratulieren dass Du an Lyonessday geht und Dich richtig
    über das System und die Möglichkeiten informierst.

    Verspreche mir einfach eines gehe bitte unbedingt, dort wirst Du
    richtig aufgeklärt.

    Das System ist so ausgelegt dass sobald eine Position einen
    Übertritt gemacht hat, die nächste dran kommt bis auch diese
    35/35 hat.

    Jede Position in der WK1 braucht 70 Folgepositionen. Wenn Du 10 000
    Leute in Deiner Lifeline hast, die jährlich eine einzige Position
    erwirtschaften. Kreigts Du 10 000 Positionen im Jahr. Jetzt errechen
    mal selber wieviele Übertritte, Bonuspositionen usw. Du damit
    erwirtschaften kannst.

    Du kannst Positionen Deinen DIREKTEN Kunden nur beim ersten Mal
    beliebeig setzen. Folgepostionen von ihm folgen dann dieser.

    Wann ist Lyoness Day, wann gehst Du?
  • Oesi1 | 04.12.2010, 09:25

    AW:

    Hallo Ungläubiger,

    ja, ich bin mir nicht zu 100% sicher, aber zu 99%. Übrigens hat
    mir kein Forenteilnehmer das Gegenteil zeigen können, stattdessen
    sind mir Dinge erklärt worden, die mir längst bekannt sind.
    Meine Frage ist eigentlich einfach, jedoch scheint Sie so weit
    vorausgehend zu dein, dass sich, wie es für mich aussieht, noch
    Niemand Gedanken darüber gemacht hat und ich vermutlich deshalb
    bisher keine richtige Antwort darauf erhalten hab.

    Nochmals: auch wenn eine Person bereits 10.000 Partner in seiner
    Lifeline haben soll, aber kein weiteres Werben neuer Mitglieder
    stattfindet, so sollte sich es bald einmal ergeben, dass die Person
    selbst wieder ihre Matrix allein befüllen kann, auch wenn
    Personen gut einkaufen oder Anzahlungen leisten.

    Niemand konnte mir bisher das Gegenteil zeigen, dabei sollte das
    einfach sein heraus zu finden. Vielleicht hat Lyoness irgend etwas
    eingebaut, so dass diese Sache kompensiert wird, deshalb werde ich
    einmal wie ich in dem anderen Forum geschrieben, einen Lyonessday
    besuchen und ich hoffe dort offen über das System und die
    Möglichkeiten sprechen zu können.

    Auch wurde mir unterstellt, ich würde Milchmädchenrechnungen
    aufstellen, bei den Antworten der Befürworter in diesem Forum ist
    mir jedoch aufgefallen, dass zwar das Beispiel von den 300 Partnern
    und 7 angezahlten Positionen stimmt, aber wie es aussieht weiter
    voraus (noch) nicht gedacht wurde.

    Dass ein Mitglied jedes Mal und x-beliebig Positionen seiner
    persönlich geworbenen Partner setzen kann wie er will kann nicht
    gehen, diese Aussage wurde von Befürwortern im anderen Forum
    bereits als richtig erklärt und sollte in der Regel nur einmal
    möglich sein. Es ist lediglich möglich seine eigenen
    Positionen zu setzten wie man will.

    Um zu verstehen warum, empfehle ich sich eine Matrix mit 30
    Folgepositionen zu skizzieren (in Ebene1 eine Position, in Ebene2
    zwei Positionen, in Ebene3 vier Positionen, usw.). Diese Anzahl an
    Positionen sollte genügen, um das Prinzip zu verstehen.

    Danach sollte man versuchen Folgepositionen von den 30 Partnern zu
    setzen und beobachten, wo Sie sich anhängen können und wie
    hoch die Chancen sind, dass sich Folgepositionen meiner Partner an
    Meine hängen.

    Ich habe festgestellt, dass sich die Positionen so verstreuen
    müssten, dass man davon ausgehen sollte, seine Folgematrixen bald
    wieder einmal allein befüllen zu können und das selbst wenn
    man ein Team von 1000 Partnern hat, die einkaufen oder Anzahlung
    leisten, aber keine weiteren Personen werben.

    LG!
  • unglaeubiger | 03.12.2010, 18:41

    Oesi1 und Systemkenntnis


    Unser Forumsteilnehmer Oesi1 aus Österreich schreibt er
    hätte Erfahrung und die notwenidiger Kenntnisse über das
    Lyoness System.

    Hier ein Auszug aus seinem Beitrag in einem anderen Forum:




    """"Meinem Systemverständnis nach sollte das
    nicht möglich sein. Somit sollte die obere Hälfte übrig
    bleiben, wo sich Folgepositionen deines Teams anhängen
    können. Spielst Du das weiter und es gibt kein weiteres Werben
    deines Teams, so sollte es soweit kommen, dass Du bald wieder deine
    Positionen allein befüllen können solltest.

    Da ich mir mit meiner Darstellung des Systems nicht hundert prozentig
    sicher bin, wäre es ratsam dich einmal mit deinem Sponsor
    zusammensetzen und gemeinsam herausfinden, ob an der Sache was dran
    ist."""""





    Hier betont er er ist sich nicht sicher ob es richtig ist. Damit ist
    klar gesagt dass er sich nicht ganz mit System auskennt.

    Laut einem anderen Forumsteilnehmer, der ihn kennt hat er gesagt dass
    Oesi1 nur an Werbekampagne mitgemacht hat und so Endkunden zugeteilt
    bekommen hat. Seine Vorstellung war sich beteiligen und danach
    Liegestuhl Job zu haben.

    Das geht bei einer seriösen Firma wie Lyoness einfach nicht. Hier
    muss wie bei allen anderen Unternehmen hart gearbeitet werden um
    Erfolg zu haben.

    Man muss seine Lifeline betreuen und das Nötige Wissen
    weitergeben.
  • transparenz | 03.12.2010, 18:33

    Fragwürdige Firma Lyoness

    Der neueste negative Artikel im k-Tipp hat mich nun endgültig
    veranlasst über die Lyoness Holding Europe AG eine umfassende
    kostenpflichtige Wirtschaftsauskunft (D&B Switzerland) einzuholen.


    Die erhaltenen Informationen geben einige Rätsel auf!

    Wieso hat die Lyoness Holding Europe AG nur 3 Mitarbeiter?

    Wieso wird die Lyoness Holding Europa AG im NOGA 2008 des BFS unter
    642001 Finanzholdinggesellschaft geführt?

    642001 Finanzholding umfasst:
    Die Tätigkeit von Holding-Gesellschaften, d. h. von Einheiten,
    die die Aktiva einer Gruppe von Tochterunternehmen* halten
    (Kontrollmehrheit) und deren Hauptfunktion darin besteht,
    Eigentümer dieser Gruppe zu sein. Die zu dieser Art
    zählenden Holding-Gesellschaften erbringen keine andere
    Dienstleistung für die Unternehmen, deren Aktien sie halten, d.
    h. sie haben keine Funktion in der Verwaltung oder im Management
    anderer Einheiten. *aktiv im Finanzsektor, z. B. Banken

    Diese Art umfasst nicht:
    - aktives Management von Unternehmen, strategische Planung und
    Entscheidungsbefugnis in Unternehmen (s. 7010)
    - Tätigkeiten von anderen Holdinggesellschaften (s. 642002)

    Wie kann die Lyoness Holding Europa AG eine reine Finanzholding
    (642001) sein und gleichzeitig in über 20 Ländern (ausser
    CH) einer operativen Geschäftstätigkeit (Vertragspartner des
    Lyoness-System) nachgehen? Dies ist schlichtweg eine falsche
    Deklaration – will man etwas vor den Behörden verbergen?

    Die Lyoness Holding Europe AG wurde am 10.07.2003 mit einem
    Aktienkapital von nur 100‘000 CHF gegründet. Folgende Personen
    wurden eingetragen: Ackermann (Präsident), Meienberg (Mitglied),
    Proch (Mitglied) und Manser AG (Revisionsstelle). Ein Hubert Freidl
    als „angeblicher“ Erfinder von Lyoness wurde nicht eingetragen –
    über die Gründe kann nur spekuliert werden?

    Am 27.10.2004 – nach nur 15 Monaten und offenbar vor der 1.
    Rechnungsprüfung (Revision) eines verlängerten ersten
    Geschäftjahr – sind alle eingetragenen Personen und die
    Revisionsstelle gemeinsam aus der Unternehmung ausgetreten. Über
    die Gründe kann nur spekuliert werden (Eventuell kurz vor dem
    Konkurs, illegale Geschäftstätigkeit, usw.).

    Am 27.10.2004 wurde neu eingetragen Hüsler (Mitglied), Freidl
    (Direktor) und OBT AG (Revisionsstelle). Ein Hubert Freidl als
    „angeblicher“ Erfinder von Lyoness wurde nur als Direktor und nicht
    als Mitglied des Verwaltungsrat eingetragen – über die
    Gründe kann nur spekuliert werden?

    Bei Lyoness gibt es nur Fragenzeichen?

    Für mich ist klar, Lyoness kann keine saubere Firma sein. Einige
    meiner Bekannten – inzwischen überzeugte Lyoness-Jünger -
    können erzählen was sie wollen. Ich mache bei diesem System
    nicht mit!
  • Oesi1 | 03.12.2010, 15:51

    Kritiker?

    Also Leute, ich habe Erfahrung mit dem System und diese Erfahrung haut
    mich nicht von den Socken.

    Ich versteh immer noch nicht, warum Lyoness behauptet sich nur aus 1%
    der Umsätze zu finanzieren, wenn doch ersichtlich ist, dass sich
    Lyoness vorwiegend durch die Investitionen von Businesspartnern
    finanziert und das System so gestaltet ist, dass Lyoness immer
    genügend Volumen im System vorfinden müsste, das nicht
    ausbezahlt werden muss.

    Kritisiert wird auch nicht, dass es 1% bis 2% zurück gibt,
    sondern dass Leuten Investitionen empfohlen und Erträge in
    Aussicht gestellt werden, die zwar gut klingen, aber so schön
    nicht stattfinden.

    Es wird von den Befürwortern immer wieder das Thema
    Übertritte angeschnitten, also Leute, so attraktiv sind die
    Übertritte wirklich nicht. Ich meine, dass die verscheidenen
    Wirtschaftskategorien eher als Einnahmequelle für das
    Unternehmen, als als Auszahlungsquelle für
    systemprovisionsberechtigte Partner dienen.

    Es wird kritisiert, dass Lyoness Gelder entgegen nimmt, diese Gelder
    aber scheinbar nicht genügend abgesichert sind. In der Schweiz
    soll wie es aussieht nur eine Gmbh mit einer Einlagensicherung von
    35.000,- Euro haften, wärend es für andere Länder
    anders aussehen soll. Also frag ich mich, ob Lyoness davon ausgegangen
    ist, dass es in der Schweiz möglicherweise zu Schwierigkeiten
    kommen wird, oder hat Lyoness erst dann in eine Gmbh gewechselt, als
    die ersten kritischen Stimmen laut wurden?

    LG!
  • GBeri | 03.12.2010, 14:28

    Das Problem an Euch ist...

    dass ihr meint ihr müsst hier missionieren kommen! Mich
    persönlich interessiert diese Abrechnung einen feuchten K***.

    Richtig, da hat sich doch die Lenka wirklich ein bisschen ungeschickt
    ausgedrückt, ohje...
    Hat doch bei euch System, einfach mal so eine Behauptung ("ich
    spare 200 im Monat") in den Raum zu setzen. Falls es niemand
    merkt, gut... falls es jemand merkt: "Ach, das war doch anders
    gemeint..." Diese Art der Beeinflussung könnt ihr an euren
    Seminaren frönen, hier gibts halt bisschen Widerstand.

  • trevilian | 03.12.2010, 13:59

    Hallo an alle

    @Oberpfalz

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das Problem bei vielen ist dass
    sie gar nicht wissen wie das System ausgelegt ist. Also reden hier
    viele, die keine Erfahrung mit Lyoness gemacht haben einfach vom
    Hörensagen oder Sammeln der Beiträge im Internet. Auf so
    einen Rat sollte man eigentlich verzichten.

    Durch die Einkäufe von mehreren Personen, Lenka hat angegeben
    12-13 können Vergütungen in dieser Höhe ausfallen.

    Sie hat sich bestimmt falsch ausgedrückt, durch Ihre
    Einkäufe alleine ist das auf jeden Fall nicht möglich. Sie
    hat angefügt das es 12-13 Personen sind. Ich bitte Lenka auch die
    Angaben in Zukunft präziser anzufügen damit man das
    nachvollziehen kann. Wie Oberpfalz erwähnt hat gibt es bei
    Lyoness nicht nur eine sondern 10 Vergütungsarten.

    @Gberi

    Um hier über das System zu diskutieren sollst Du vorher ein
    kostenloses Info anschauen.

    SYSTEMBEISPIEL

    Hier ein Beispiel Einkauf mit Lyoness im LIDL von Fr. 22 500 im Jahr:

    1% Sofortverrgütung Fr. 225.-
    1% Restrabatt/Positionskonto Fr. 225.-

    Positionenerhalt/Erwirtschaftung:

    3 Stück à Fr. 75.- in der WK1
    3 Systemprovisionen 3x198=Fr. 594.-
    3 Einkausgutschriften 3x675.-=Fr. 2025.-
    3 Übertritte in die WK2 3x225.-=Fr. 675.-

    Insgesamt kann ich mit diesen Einkäufen Fr. 3294.- plus Fr. 225.-
    Sofortvergütung erwirtschaften.

    Umleite ich die Sofortvergütung von Fr. 225.- auch auf mein
    Positionskonto dann verdopple ich meine Erwirtschaftung das heisst Fr.
    6588.-

    Ich weiss dass Kritiker das nicht glauben wollen/können (sie
    verfügen über keine Systemkenntnisse) aber es ist sicher
    jemand im Forum der Lyoness verstanden hat und kann meine Angaben
    bestätigen.



  • GBeri | 03.12.2010, 13:51

    Dies ist eigentlich ein kritisches Konsumentenforum...

    und keine Werbeplattform.

    Zitat Lenka1970:
    "Meine Kundenkarte habe ich gratis, jawohl GRATIS erhalten. Mit
    dieserKarte generiere ich ca. 150 - 200 Euro Rabatt pro Monat.
    Business Partner bin ich nicht muss auch niemand werden. Das ist
    für solche Personen gedacht welche sich am Umsatz und am
    Länderaufbau beteiligen wollen fertig."

    Anscheinend ist sie aber nicht Businesspartner, also dürfte der
    gesamte Rabatt auf eigene Konsumationen fallen.
    Und das ist halt schon bisschen unglaubwürdig... zumindest
    für uns Stammkritiker.
  • oberpfalz | 03.12.2010, 12:56

    Interessante Diskussion

    Hallo.
    Man sollte auch den FB von Lenka mit einberechnen.
    Außerdem könnte die ein oder andere Position gepurzelt
    sein.
    Evtl ist auch Systemprovison dabei.
    Wer weiß vielleicht macht sie es auch wie ich in good old
    Germany und kaufe für den ein oder anderen mit ein, der einfach
    nur ne blaue Karte haben möchte nach der Phase drei.

    Es gibt so viele Sachen die ihr Experten mit berücksichtigen
    solltet, den ihr habt ja das ganze System studiert und verstanden.
    :-)

    @Lenka
    Ich fahre jetzt dann mal rüber in das schöne Nachbarland
    Tschechei, um das ein oder andere einzukaufen und gemütlich essen
    zu gehen.
    Cashback gibts für mich :-)

    Allgemein sollte man nicht jedem, der hier seine positiven Erfahrungen
    mit Lyoness schildert nieder machen oder sogar beleidigen.
    Auch sollte der Moderator hier die Beiträge neutral bewerten und
    nicht immer nur für die Stammkritiker.

    Achja, im Oktober sollte doch Lyoness in der Schweiz verboten werden?
    Warte seitdem täglich hier auf die Bestätigung.
    Oder doch nur mal wieder eine Ankündigung eines Gerüchts
    ohne Hintergrund!?!
  • GBeri | 03.12.2010, 11:27

    Ohjeee, Lenka

    Zitat:"Wie schon gesagt Sie müssen ja nicht mitmachen, GBeri
    es ist
    freiwillig verstehen Sie das. Nur sollten Sie sich dann Ihrer
    Kommentare enthalten. Und wenn Sie über 100´000
    TschechInnen und 2000 Händler aus dumm und einfälltig
    bezeichnen. Sie haben recht, wir werden weiterhin Rabatt generieren
    wir sind ja auch freiwillig Mitglied und dumm sein wurde bis heute ja
    noch nie verboden. So lassen sie den unsere Probleme unsere sein, wir
    mischen uns ja auch nicht in Ihren Kram om...!!!"

    Wo bitte habe ich die Tschechen als dumm und einfältig
    bezeichnet? Nur weil man einen so bezeichnet, heisst das noch lange
    nicht, dass alle so sind... zumindest bei mir.

    Sie haben völlig unrealistische Zahlen gebracht und
    schlussendlich von einer Familie mit 13 Mitgliedern gesprochen, die
    alle den Rabatt auf ihre Karte verbuchen... auch nicht gerade eine
    ehrliche Art, Werbung zu machen.

    Übrigends lässt sich im Internet rausfinden, dass ein
    Durchschnittlicher Arzt in der Tschechei 50000 Kronen verdient, ihr
    Mann hat also gerade mal das doppelte eines Arztes, Gratuliere!
  • iso9001 | 03.12.2010, 11:02

    200€ Rabatt (1%) ensprechen 20'000€ Konsumausgaben pro Monat

    GBeri dies ist die Antwort auf deine Frage an Lenka1970! Ein Rabatt
    (1% Sofortrückvergütung) von monatlich 200€ durch reines
    Einkaufen ist in allen Lyoness-Ländern unrealistisch!

    In Prag ist dies sogar absolut unrealistisch und kann anahnd einer
    Studie der UBS "Preise und Löhne - ein Kaufkraftvergleich
    rund um die Welt" Ausgabe 2009 belegt werden.

    Resultate des Lohnniveauvergleich:
    100 % Zürich
    21.5 % Prag
    62.2 % Wien
    65.4 % Berlin

    Das Lohnniveau von Prag ist 1/5 von Zürich!
    Unter der Annahme ein durchschnittlicher Zürcher verdiene 7'000
    CHF pro Monat, entspricht dies 1'400 CHF (1'000 €) für einen
    Prager!

    GBeri, Du hast es richtig erkannt - blödes Gerede von Lenka 1970!
    Auch die Behauptung von wiener12 gehört in die gleiche Kategorie!
  • Lenka1970 | 03.12.2010, 10:54

    Überstürzen Sie sich mal nicht mit Ihren "Deutsch" Kenntnissen....!!

    Man kaufe für 2 Autos 8 Pneus bei einem Nettopreis mit 40%: CHF
    2100.-- zusätlicher Lyoness Rabatt 9% oder mtl CHF 1000.--
    Lebensmittel bei Tesco(analog Migros) Interspar (analog Coop) Rabatt
    2%, Benzin (ÖMV analog Avia o. Shell) mtl. 200 Liter, Rabatt 2%,
    von Kleidern, Möbel und Restaurants bei über 1000 Lyoness
    Partner in Prag ganz zu schweigen.

    Keine Ahnung was Ihnen Lyoness angetan hat. Ihre Zeilen zeugen von
    Frustration und.........???

    Hier gibt es Lyoness seit 7 Jahren, weitere 70 werden folgen, und dann
    ist mir nämlich egal. Solange ich kan werden ich noch davon
    profitieren.

    Wie schon gesagt Sie müssen ja nicht mitmachen, GBeri es ist
    freiwillig verstehen Sie das. Nur sollten Sie sich dann Ihrer
    Kommentare enthalten. Und wenn Sie über 100´000
    TschechInnen und 2000 Händler aus dumm und einfälltig
    bezeichnen. Sie haben recht, wir werden weiterhin Rabatt generieren
    wir sind ja auch freiwillig Mitglied und dumm sein wurde bis heute ja
    noch nie verboden. So lassen sie den unsere Probleme unsere sein, wir
    mischen uns ja auch nicht in Ihren Kram om...!!!
  • GBeri | 03.12.2010, 09:55

    eigentlich würde es ja heissen:

    Ein Tschechien-Experte.
    Wieviel müssen sie konsumieren um 200Euro Rabatt zu
    erwirtschaften?? Müsste sich doch eigentlich sagen lassen, aber
    sie können das aus irgendwelchen Gründen nicht.
    Alles nur blödes Gerede...

  • Lenka1970 | 03.12.2010, 09:37

    Aha....... ein Tschechenexperte...??

    Also mein Mann, byt the way Schweizer, arbeitet zufälligerweise
    im Gastrobereich in Prag und verdient über 100´000 CZK mtl
    und ist dort beileibe nicht der einzige. Ich weiss ja nicht wo Sie
    waren in CZ vielleicht in Ostrava..und selbst dort im Nirvana sind
    1000.-- Eur und mehr üblich. Und Als "profunder"
    Tschechenexperte wissen Sie natürlich auch, dass im Osten
    öfters mehrere Generation zusammenleben und vorallem
    zusammenhalten.

    Also Herr Gberi, 2 Personen = 20-30 Eur Rabatt mtl, wieviel kriegen
    dann 13 Personen....???

    Das Resultat dürfen Sie selbstverständlich zu Handen der
    Leser hier veröffentlichen. Budu vam rad pomoci na nohy...!!

    Ich möchte noch erwähnen, dass die Schreiberin studierte und
    geprüfte Übersetzrin ist und in beiden Kulturen lebt.

    Grüsse aus dem kalten Prag Lenka
  • GBeri | 03.12.2010, 07:18

    @ Lenka1970: 150-200Euro Rabatt pro MONAT!

    Erstaunlich, dass du in einem Land, wo z.B. ein Mitarbeiter in der
    Gastronomie etwa 600 Euro verdienen, Konsumationen für sage und
    schreibe 7500 Euro pro Monat tätigst. Dobry den!
  • wiener12 | 02.12.2010, 19:55

    In 3 Jahren 1´879.00 Euro gespart!!!

    Ich kapiere die ganze Lamentiererei hier sowieso nicht, was soll
    das??? Es ist ganz einfach. Es hole sich jeder eine GRATIS Lyoness
    Karte im Internet gehe zum einem der 18´000 Lyoness Partner und
    teste es selbst. Einziger Aufwand....... Anmeldung
    ausfüllen...wem das dann nicht passt, werfe die Karte einfach in
    den nächsten Kübel. Keine Verpflichtung, keine
    Kosten....thats it!!
  • trevilian | 02.12.2010, 19:51

    Hallo Lenka 1970

    Es freut mich auch für Dich dass Du mit Lyoness Geld sparen
    kannst.

    Ktipp kann/soll solche Artikel schreiben. Es ist ihr Recht und es ist
    auch richtig dass Konsumenten darüber informiert werden. Denn
    wenn Lyoness wirklich Konkurs gehen würde, was ja jedem
    Unternehmen passieren kann (Das ist einfach für Lyoness
    Unmöglich da wir uns auf dem Sektor des täglichen Bedarfs
    befinden, und Einkauf wird es immer geben)
    aber man muss alles in Betracht ziehen und das ist die Aufgabe des
    KTipp.

    Mich stört es nur dass Ktipp nicht vollständig recherchiert.
    In Ihrem letzten Artikel haben sie nur 1 Ausstiegsvariante angegeben
    und nur eine Vergütungsart in der Wirtschaftskategorie. Und das
    ist für mich schlechte Information/Recherche für Kunden.
  • trevilian | 02.12.2010, 19:03

    Hallo Wiener12

    Es freut mich dass Du beim Einkaufen mit Lyoness Geld sparen kannst.

    Bald wirst Du auch in der Schweiz Deine Karte immer an mehr Orten
    einsetzten können.

    Übrigens der Teilnehmer WIENER ist gar kein Österreicher
    sonderne ein Schweizer aus diesem Grund mischt er sich hier auch ein.


    Liebe Grüsse und weiterhin Freude mit Lyoness
  • trevilian | 02.12.2010, 18:53

    Fake oder nicht Fake

    das ist hier nicht die Frage. Wiederholt sage ich die HAUPTSACHE von
    Lyoness ist:

    ES GEHT UM DIE BETRÄGE DIE BEIM EINKAUFEN GESPART WERDEN
    KÖNNEN.

    Früher oder später wird jeder Hubert Freidl danken, denn
    ohne ihn würden wir einfach mehr bezahlen und heute hat niemand
    Geld zum verschenken
  • wiener12 | 02.12.2010, 18:42

    Wiener 12 an Wiener.....??

    Der Herr Freidl kann 1000 Interviews geben ob Fake oder nicht Fake.
    FAKT tönt ja ganz ähnlich nicht...!!!

    Also FAKT ist, ich und meine Familie kaufen seit 3 Jahren mit der
    Lyoness Karte bei einigen Lyonesspartner ein. Die versprochenen
    Rabatte zwischen 3% und 10% habe ich bis heute immer pünktlich
    und in bar erhalten.

    Für eine durchschnitts Familie wie wir 4, sind 60. / 70.- Euro
    pro Monat viel Geld, und 700.- - 800.- Euro im Jahr welche wir ohne
    Lyoness nicht hätten, können wir mehr als gut für
    anderes gebrauchen.

    Für die Lyoness Karte welche wir per Internet bestellt haben,
    haben wir keinen Cent bezahlt eine weiterer FAKT!!!

    Eine Frage hätte ich dann doch noch warum mischt sich ein Wiener
    so vehement bei Lyoness in der Schweiz ein. Ich arbeite 1 Woche im
    Monat in Zürich und ich hoffe, ich kann die Vorteile von Lyoness
    schon bald auch in der Schweiz nützen.

    An alle Leser, lasst Euch von solchen Dummschwätzern nicht
    beirren, holen Sie sich lieber im Internet eine Gratis Lyoness Karte
    und erleben Sie deren Vorteile selber, zu verlieren gibts ja wirklich
    nichts.

    Gruss aus Zürich, Walther F.
  • wiener | 02.12.2010, 17:46

    Interview mit Hubert Freidl im Wirtschaftsblatt von 02.12.2010 – IST EIN BIG FAKE

    Der Artikel "EINE WIN-WIN-WIN-SITUATION FÜR ALLE
    BETEILIGTEN!" wurde von Lyoness in Eigenregie verfasst und
    eigenständig auf die Website von wirtschaftsblatt. at gestellt!

    Den Beweis liefern die Nutzungsbedingungen (siehe
    www.wirtschaftsblatt.at/home/zeitung/2895/index.do)

    NUTZUNGSBEDINGUNGEN (Auszug)
    1.) WirtschaftsBlatt Verlag AG stellt Ihnen einen interaktiven
    Computer-Dienst zur Verfügung. Die WirtschaftsBlatt Verlag AG
    tritt hierbei nicht als Verleger, sondern als Anbieter auf. Die
    Teilnahme an der Website der Wirtschaftsblatt Verlag AG ist kostenlos.
    Sie kann jederzeit gekündigt werden, dazu bitte ein E-Mail an
    online@wirtschaftsblatt.at schicken.

    3.) Auf wirtschaftsblatt.at werden Informationen, Kommunikation,
    Software und andere Materialien (gemeinsam: "Inhalte")
    bereitgestellt. Ein Grossteil dieser Inhalte wird Ihnen von
    Wirtschaftsblatt Verlag AG unabhängigen Anbietern oder von
    anderen Lesern bzw. Usern angeboten. Alle Inhalte, die Ihnen von
    Dritten zugänglich gemacht werden, stammen von diesen Dritten
    bzw. den von diesen zugänglich gemachten Urhebern, Autoren oder
    Verbreitern und nicht Wirtschaftsblatt Verlag AG. Wirtschaftsblatt
    Verlag AG ist deshalb für die Genauigkeit oder
    Verlässlichkeit der Inhalte nicht verantwortlich. Unter keinen
    Umständen ist Wirtschaftsblatt Verlag AG für irgend welche
    Verluste oder Schäden haftbar, die Ihnen dadurch entstehen
    können, dass Sie auf eine Information vertrauen, die Sie im
    Rahmen der Nutzung von wirtschaftsblatt.at erhalten haben…..


    Lyoness und insbesondere Frau Silvia Weihs (Pressesprecherin von
    Lyoness) versuchen offenbar mit der Plattform www.wirtschaftsblatt.at
    neue Wege der Kommunikation zu finden um für Lyoness irgendwo
    einen positiven Artikel zu hinterlegen!

    LEIDER IST DIESE AKTION EIN BIG FAKE!
    FÜR DIE KUNDEN UND BUSINESS PARTNER VON LYONESS SOLLTE DIESE
    AKTION NUN ENTGÜLTIG EIN WECKRUF SEIN UM DIE SERIÖSITÄT
    VON LYONESS ZU HINTERFRAGEN!
  • fredy | 02.12.2010, 16:36

    Lyoness

    Warum hat Lyoness Schweiz einen steilen Aufwärtstrend?Nahmhafte
    Unternehmen machen mit.Abrufbar auf www.Lyoness.ch.Überlegen
    diese Firmen zu wenig?Wenn etwas unseriös wäre,würden
    diese Firmen nicht mitmachen.Viel Geld verdient man damit sicher
    nicht.Leute,die das schnelle Geld machen wollen,sind bei dieser Firma
    fehl am Platz.
  • Lenka1970 | 02.12.2010, 16:14

    Probleme hat die Schweiz......???

    Wo bitte ist der Unterschied zwischen Cumulus und CoopSupercard und
    Lyoness.???

    Bei uns in Tschechien gibt es Lyoness schon 7 Jahre, seit 5 Jahren
    profitieren ich und ich weiss nicht wieviele hundertausende Tschechen
    von Lyoness, bei Händlern wie InterSpar, Mac Donalds, Tesco,
    Bata, ÖMV-Benzin, Vögele, Kika Möbel etc etc.......die
    sind wohl alle bekloppt, dass solche Partner schon seit 7 Jahren mit
    Lyoness zusammenarbeiten. Und genau die Schweiz hat jetzt endeckt dass
    das ganze unglaublich unseriös ist, tja wer hats
    erfunden......???

    Die Rabattzahlungen erfolgen problemlos, wöchentlich in bar.
    Meine Kundenkarte habe ich gratis, jawohl GRATIS erhalten. Mit dieser
    Karte generiere ich ca. 150 - 200 Euro Rabatt pro Monat. Business
    Partner bin ich nicht muss auch niemand werden. Das ist für
    solche Personen gedacht welche sich am Umsatz und am Länderaufbau
    beteiligen wollen fertig.

    Also, was bei der Migros und dem Coop funktioniert ist meiner Meinung
    nach genau das gleiche wie bei Lyoness, nur kann ich mit Lyoness in
    ganz Europa von Rabatten profitiern. Keine Ahnug wie der K-Tipp auf
    eine solchen komischen Artikel kommt.

    Vielleicht sollten der Verfasser einmal nach CZ kommen und mit mir
    Einkaufen.....ich hoffe er überlässt mir dann wenigstens
    "seinen" Rabatt auf seinen Einkäufen, danke im voraus,
    ich kanns gut gebrauchen.

    Gruss aus CZ Lenka Kremerova
  • twist | 02.12.2010, 16:10

    Lyoness

    Hallo LY-VISION

    Da sind wir Lyoness-Kritiker Hubert Freidl und Werner Kaiser
    aber unendlich dankbar, dass wir erst nächstes Jahr zum
    Schweigen gebracht werden sollen.

    Ueberall frohe Advents- und Weihnachtszeit!
  • twist | 02.12.2010, 16:03

    Lyoness

    Interview Hubert Freidl (der Wahrhaftige) mit
    dem österreichischen Wirtschafts Blatt
    -------------------------------------

    Nun hat sich doch tatsächlich ein Redaktor des Wirtschafts Blatts
    dazu hergegeben, ein solch unkritisches Interview zu führen
    und Lyoness eine Gratis-Werbeplattform zu geben.

    In der Schweiz würde sich keine Zeitung, die etwas auf sich
    hält, derart prostituieren.

    Vielleicht kannst du Oesi1 den zuständigen Redaktor aus-
    findig machen (warum wird sein Name nicht genannt?) und
    ihn auf unser Forum hinweisen. Besten Dank.
  • LY-Vision | 02.12.2010, 16:00

    Hubert Freidl Interview

    Da meldet sich Hubert Freidl wieder einmal mit einem Interview. Das
    wusste ich gar nicht.

    Auf jeden Fall sollen die Kritiker nun noch nicht in diesem Jahr zum
    Schweigen gebracht werden, sondern erst im nächsten. Gemäss
    Infos H.F. und W.K. ist man durch die schnelle Expansion total
    ausgelastet.
  • GBeri | 02.12.2010, 15:51

    Toll...

    Zitat:"Das ist eine Hilfe die für immer geschaffen wird.
    Täglicher
    Bedarf, ständiger Einkauf und den Menschen ist es geholfen"

    JA, wie Verena Pooth schon immer sagte: Hier werden Sie geholfen!

    Das Deutsch von Trevi find ich auch sensationell und das pseudo
    -soziale Engagement ist einfach lächerlich... Der älteste
    Trick seit es Marketing gibt...
  • trevilian | 02.12.2010, 14:52

    Interview

    Hallo Hubert

    Vielen Dank für Dein neues Interview von unserem CEO Hubert
    Freidl. Dieses Interview ist heute von der Wirtschaftszeitung in
    Österreich erschienen.

    Was gibt es mehr dazu zu sagen. Auch die Kritiker werden einmal
    begreifen wie das ganze Sensationell ist.

    Ich möchte vor allem diese Wörter hervorheben:

    Ja, aktive Nutzer der Lyoness Cashback Card, des Online Shoppings,
    von
    Original-Gutscheinen und Mobile Cashback aus der Lyoness Gruppe
    unterstützen mit jedem Einkauf bedürftige Menschen, indem
    ein fixer Prozentanteil dieser Umsätze automatisch an die
    Lyoness
    Child & Family Foundation geht. Die Foundation realisiert damit
    soziale nationale und internationale Projekte.


    Das ist eine Hilfe die für immer geschaffen wird. Täglicher
    Bedarf, ständiger Einkauf und den Menschen ist es geholfen.

    Sensationell.


  • twist | 02.12.2010, 14:27

    Lyoness

    Hallo Wiener

    Wahrscheinlich wirst du keine Presseaussendung finden.
    Das Ganze ist ein Elaborat von HubertFreidl, dem Virtuellen
    und Sprachrohr von Lyoness.
    Allerdings ist Alles, was er bringt, wiederum altbekannte
    Lyoness-Propaganda, wie sie in jeder Lyoness-Broschüre
    zu finden ist. Frage: Wer mag kalten Kaffee?
  • wiener | 02.12.2010, 13:00

    Neue Presseaussendung von Lyoness?

    Den Beitrag von HubertFreidl – 02.12.2010 – 10.56 Uhr – habe ich

    gelesen und auf der Homepage von Lyoness nachgesehen ob ich dieser

    Beitrag als neueste Presseaussendung auf die Lyoness-Website gestellt

    wurde.

    Leider habe ich nichts gefunden!

    Kann mir jemand mitteilen wo ich diesen Beitrag als offizielles

    Dokument / Mitteilung aus dem Hause Lyoness finde?
  • twist | 02.12.2010, 11:13

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Deine Starrköpfigkeit kennt keine Grenzen.

    Ich hätte gedacht, dass Thema Ausstiegsmöglichkeiten sei
    abgehandelt, nachdem du zugegeben hattest, dass es nur
    die 3 von mir genannten Varianten gibt.

    Die zwei weiteren von dir genannten "Varianten" gibt es
    schlicht
    und einfach nicht, weil in den Allg. Geschäftsbedingungen
    nicht beschrieben.
    Lyoness hat solche "Varianten" offenbar aus
    Kulanzgründen
    in einigen Fällen erlaubt, um nicht noch mehr Unruhe unter
    den bereits verunsicherten Business Partnern auszulösen.

    Wieso sollten ISO9001 und der Ktipp von Varianten sprechen,
    die es rechtlich gesehen gar nicht gibt?
  • trevilian | 02.12.2010, 10:51

    Lyoness

    Auch folgendes haben die Kritiker nicht begriffen.

    Teilnahme am Lyoness System ist für jeden KOSTENLOS.
    Geld zurück bei jedem Einkauf will jeder.
    Händler Liste wird immer länger, die Idee ist zu gut. Durch
    das Wachstum der Mitglieder steigen auch die Umsätze bei den
    Händlern.

    Dass Lyoness keine Einkaufsgemeinschaft ist kann man als Wtz des Tages
    auffassen. Wäre dem nicht so würde man keine Händler
    seit 8 Jahren verpflichten können.
  • trevilian | 02.12.2010, 10:41

    iso9001

    Nun sollst Du wie auch der Ktipp auch weitere
    Ausstiegsmöglichkeiten hier beschreiben.

    Du hast lediglich nur eine beschrieben, und das ist Aufzahlung wie
    bereits beschrieben gibt es mehrere davon.

    Hände Weg, ja warum nicht, die Leute die diese Vision und das
    System nicht verstehen wollen, brauchen wir auch nicht, sie sollen nur
    einkaufen und Geld zurück erhalten.

    Wir brauchen nur fähige Leute, die mit uns gemeinsam ein
    grandioses Geschäft aufbauen.



  • iso9001 | 02.12.2010, 10:08

    HÄNDE WEG VON LYONESS!!!

    So funktioniert das dubiose Lyoness Geschäftsmodell «Geld
    zurück bei jedem Einkauf» in Wirklichkeit. Wer bei einer
    Lyoness Partnerfirmen einkauft, erhält 1 % der Einkaufssumme als
    Sofortrückvergütung innerhalb von 2 Wochen auf sein
    Bankkonto ausbezahlt. 0.5 % der Einkaufssumme gehen immer als
    Freundschaftsbonus an die Person die den Kunden für Lyoness
    angeworben hat und weitere 0.5 % an dessen Anwerber. 1 % gehen an
    Lyoness als Administrationsgebühr. Die restlichen Rabatte,
    mindestens 1 %, ist Restrabatt der nicht ausbezahlt, sondern auf einem
    Kundenkonto gutgeschrieben wird.

    HAT LYONESS VON DER FINMA (Finanzmarktaufsicht) EINE BANKLIZENZ UM
    KUNDENGUTHABEN VERWALTEN ZU DÜRFEN????

    Somit zahlt die Partnerfirma Lyoness mindestens 4 % vom Einkaufsbetrag
    als Provision. Sobald der Kunde durch Umsatz CHF 75.00 Restrabatt als
    Guthaben erreicht, wird ihm im binären Lyoness Verrechnungssystem
    eine Position im Wert von CHF 75.00 gesetzt. Danach erhält man
    angeblich zeitverzögert CHF 675.00 ausbezahlt. Folgt man den
    Angaben in der Lyoness Broschüre, wären hierfür jedoch
    70 Folgepositionen durch Restrabatte im Wert von jeweils CHF 75.00
    notwendig, also total Restrabatt von CHF 5‘250.00. Dies entspricht bei
    einem durchschnittlichen Kundenrabatt von 5 Prozent, gleich 3 Prozent
    Restrabatt, einem Warenumsatz von CHF 175‘000.00!

    Eine weitere Mogelpackung von Lyoness ist das angepriesene
    «Business Paket» das unter der täuschenden
    Bezeichnung «Anzahlung auf künftige Einkäufe»
    für CHF 3000.00 verkauft wird. Wem es dann gelingt, neue
    Business Kunden für Lyoness zu gewinnen die Anzahlungen leisten,
    der wird zusätzlich zu den Rabatten mit zusätzlichen ca. 8
    Provisionsarten belohnt. Dank dieses völlig undurchsichtigen
    Provisionssystems soll ein Ertrag von mindestens CHF 24‘858.00
    entstehen für den Kunden.

    Der Ertrag von CHF 24‘858.00 besteht aus Einkaufsgutschriften von CHF
    15‘750.00 und Systemprovisionen von CHF 9‘108.00. Eine Systemprovision
    wird erst ausbezahlt ab dem Zeitpunkt an dem der Kunde für
    Lyoness mindestens 4 direkte Neukunden angeworben hat und diese
    mindestens eine Position von CHF 75.00 durch Restrabatte oder
    Anzahlung im binären Lyoness Verrechnungssystem haben.

    Um den Ertrag von CHF 24‘858.00 zu erhalten müssen durch den
    Kunden mindestens 4 direkte Neukunden angeworben werden und neue
    Positionen im Gesamtbetrag von mindestens CHF 108‘000.00 durch
    Restrabatte von Einkäufen oder Anzahlungen hinter dem Kunden
    (eigene Lifeline) ins binäre Lyoness Verrechnungssystem gelangen.
    Durch Einkauf entspricht dies bei einem durchschnittlichen
    Kundenrabatt von 5 Prozent, gleich 3 Prozent Restrabatt, einem
    Warenumsatz von CHF 3‘600‘000.00 (= 3.6 Millionen Franken!!!) bei
    Partnerunternehmen.

    Es ist somit offensichtlich, dass der Kunde aus eigener Kraft, ohne
    Anwerbung neuer Kunden und den aktiven Verkauf von Business Paketen
    und Anzahlungen, nicht in der Lage ist durch reines Einkaufen bei
    Partnerunternehmen den Ertrag von CHF 24‘858.00 zu erwirtschaften.

    HANDELT ES SICH DA NICHT UM EIN GETARNTES ILLEGALES
    SCHNEEBALLSYSTEM?????

    AUSSTEIGEN MIT GUTSCHEIN VON MÖBELHÄNDLER:
    Wer wieder aussteigen und die CHF 3‘000.00 nicht verlieren will, muss
    massive weitere Einzahlungen leisten. Wie viel genau, legt Lyoness in
    einer Tarifliste fest. Nach Berechnungen müsste ein Aussteiger
    rund CHF 30‘333 Aufzahlung leisten und erhielte dann Gutscheine
    gültig für ein Möbelhaus (Möbel Märki) mit 9
    % Lyoness Kundenrabatt im Wert von rund CHF 33‘333.00.

    Bilanz Kunde: Anzahlung CHF 3‘000.00 + Aufzahlung CHF 30‘333.00 =
    Zahlung CHF 33‘333.00 für Gutscheine im Wert von CHF 33‘333.00!

    Bilanz Lyoness: Kauf Gutscheine mit Wert von CHF 33‘333.00 mit 10 %
    Rabatt für CHF 30‘000.00!

    FAZIT: Lyoness kauft die Gutscheine mit der Aufzahlung vom Kunden von
    CHF 30‘333.00 beim Möbelgeschäft mit 10 % Provision für
    CHF 30‘000.00! Der Kunde leistet eine Aufzahlung damit Lyoness SEINE
    EIGENEN Gutscheine für den Ausstieg beim Partnerunternehmen
    kaufen kann!!!

    AUSSTEIGEN MIT GUTSCHEIN VON LEBENSMITTELHÄNDLER:
    Möchte er die einbezahlten CHF 3‘000.00 für ein
    Lebensmittelgeschäft mit 3 % Lyoness Kundenrabatt beziehen,
    müsste er CHF 97‘000.00 aufzahlen und erhält dafür
    Gutscheine im Wert von CHF 100‘000.00.

    Bilanz Kunde: Anzahlung CHF 3‘000.00 + Aufzahlung CHF 97‘000.00 =
    Zahlung CHF 100‘000.00 für Gutscheine im Wert von CHF
    100‘000.00!

    Bilanz Lyoness: Kauf Gutscheine mit Wert von CHF 100‘000 mit 4 %
    Rabatt für CHF 96‘000.00!

    FAZIT: Lyoness kauft die Gutscheine mit der Aufzahlung vom Kunden von
    CHF 97‘000.00 beim Lebensmittelgeschäft mit 4 % Provision
    für CHF 96‘000.00! Der Kunde leistet eine Aufzahlung damit
    Lyoness SEINE EIGENEN Gutscheine für den Ausstieg beim
    Partnerunternehmen kaufen kann!!!

    Da stellt sich die Frage: Wo ist die vom Kunden geleistete
    «ANZAHLUNG» unter der täuschenden Bezeichnung
    «Anzahlung auf künftige Einkäufe» für CHF
    3‘000.00 und sein Lyoness Kundenrabatt GEBLIEBEN??????

    Es ist nun offensichtlich, dass LYONESS nichts mit einer
    Einkaufgemeinschaft zu tun hat! Die getätigten «Anzahlungen
    auf zukünftige Einkäufe» gehen NIE an die
    Handelspartner, sondern verschwinden im undurchsichtigen Lyoness
    System und bleiben zum grössten Teil bei Lyoness!

    Die Partnerunternehmen, Kunden und insbesondere Business Partner
    werden von Lyoness gezielt und absichtlich getäuscht. Sie werden
    von Lyoness MISSBRAUCHT zum Geldeinsammeln und zur eigenen
    Bereicherung im grossen Stil!

    Dazu kann man nur festhalten, dass Lyoness mit dem Verkauf von
    «Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe» offenbar
    dubiose Geschäftspraktiken und vermutlich gewerbsmässigen
    Betrug betreibt!

    ALSO, WIE DER K-TIPP RÄT: HÄNDE WEG VON LYONESS!!!!!!
  • twist | 02.12.2010, 08:56

    Lyoness

    KONKURS LYONESS
    ------------------------

    Hallo HubertFreidl

    Zuerst: Jede Firma kann konkurs gehen, sogar die grösste
    Schweizer Bank wäre konkurs gegangen, wenn nicht der
    Staat eingegriffen hätte.

    Mit welchen Firmen Lyoness zusammenarbeitet, hat auf
    die Möglichkeit, dass Lyoness konkurs gehen könnte,
    keinerlei Einfluss.

    Die höchst unlauteren Geschäftsmethoden von Lyoness
    passieren ja nicht auf der Händlerseite, sondern auf der
    Seite der Business Partner.

    Es ist höchst verwerflich, dass Lyoness ihre wichtigsten
    Geschäftspartner, die Business Partner so schamlos ausbeutet,
    indem sie ihnen x-Millionen abknöpft in Form
    von "Anzahlungen" (die keine sind) und durch die Ausgabe
    von sog. Optionen und ihnen dabei das Blaue vom Himmel
    herunter verspricht, damit sie ihr Geld herausrücken.

    Wie ich in meinem gestrigen Beitrag gesagt habe, haben
    CH-Business Partner die winzige Lyoness Management GmbH,
    Graz, als Vertragspartner (haftende Gegenpartei)

    Die Muttergesellschaft, die Lyoness Holding Europe AG, Buchs
    haftet gegenüber CH-Business Partnern nicht.

    Damit könnte Lyoness ihre Tochter Lyoness Management GmbH
    (Kapital läppische EUR 35,000.-) pleite gehen lassen, ohne
    dass die Holding betroffen wäre. CH-Business Partner sind
    also diejenigen, die am meisten Risiko tragen.
    Mann kann sich fragen: Weshalb gibt es diesen Sonderfall
    Schweiz, wieso werden die Business Partner in allen
    Ländern nicht gleich behandelt?

    Fazit: Lyoness wird konkurs gehen, wenn aus den Geldern,
    die ihr von den Business Partnern so grosszügig anvertraut
    werden, keine werthaltigen Aktiven entstehen.
    Und genau hier ist das grosse Fragezeichen zu setzen.

    Nun erhält also der gute Oesterreicher Freidinger Franz ,
    der Stufe 8 im Karrierestufenprogramm erreicht hat, monatlich
    Fr. 70,000.-.
    Wenn die Geschichte stimmt und daran bestehen erhebliche
    Zweifel, dann wurde dieses Exempel doch nur deshalb
    statuiert, damit die Business Partner den Glauben ans
    System nicht verlieren und weiterhin ihre wertvolle
    Freizeit für diesen Unsinn verschwenden.
  • twist | 01.12.2010, 16:29

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Du fragst in deinem Beitrag vom 30.11.2010, 13.45 Uhr,
    wie es mit den einbezahlten Geldern (Anzahlungen) aussehen
    würde, wenn Lyoness morgen Konkurs gehen würde.

    Nun, wie du weisst, wird Aussenstehenden der Einblick
    in die finanziellen Verhältnisse von Lyoness verwehrt.

    Man weiss jedoch, dass Lyoness von ihren Business Partnern,
    in den Ländern in denen sie aktiv ist, x-fache
    Millionenbeträge
    unter dem irreführenden Titel "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" entgegengenommen hat.

    Man weiss, dass es allein in der Schweiz mittelerweile mehr
    als 1700 Business Partner gibt, womit Lyoness
    Fr. 5,100,000.- zugeflossen wären. Ziel soll es sein, in der
    Schweiz gegen 5000 Business Partner zu haben. Würde dieses
    Ziel erreicht, wären Lyoness allein in der Schweiz Fr.
    15,000,000.- zugeflossen.

    Irgend eine Sicherheit für ihr Geld erhalten die Business
    Partner
    nicht.

    Die Situation in der Schweiz ist einzigartig, weil die Business
    Partner ihre "Anzahlung" an die Lyoness Suisse GmbH, Cham,
    leisten müssen. In allen übrigen Ländern müssen
    die Business
    Partner die "Anzahlung" an die Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs, leisten, die immerhin mit einem Kapital von Fr. 1,000,000.-
    ausgestattet ist.

    Die Geldempfängerin von CH-Business Partnern, die Lyoness
    Suisse GmbH, kann jedoch gemäss Allg. Geschäftsbedingungen
    gar keine eigenen Verpflichtungen eingehen. Sie handelt
    lediglich als "Erfüllungsgehilfe" ihrer
    Muttergesellschaft,
    der Lyoness Management GmbH, Graz, die mit einem
    Kapital von lediglich EUR 35,000.- ausgestattet ist.

    Eine Garantie der Lyoness Holding Europe AG für Verpflichtungen
    der Lyoness Managment GmbH, Graz, gibt
    es nicht, jeden falls ist in den Allg. Geschäftsbedingungen
    nicht davon die Rede.

    Wie du siehst, steht alles auf sehr, sehr wackligen Füssen.

    Ich gehe davon aus, dass ein Grossteil der Gelder aus
    "Anzahlungen" zur Betriebsfinanzierung (Betriebskosten
    Cham,
    weltweite rasante Expansion in neue Länder) ausgegeben wird.

    Ob mit dem Geld der Business Partner werthaltige Aktiven
    geschaffen werden, ist zu bezweifeln.

    Sollte Lyoness Konkurs gehen, würden die Business Partner
    Gläubiger 3. Klasse. Diese erhalten erfahrungsgemäss
    wenig oder gar nichts.

    Die Optionen, die zur Finanzierung der Werbekampagnen
    ausgegeben wurden, wären dann natürlich wertlos.
  • trevilian | 01.12.2010, 16:04

    Twist

    Ich bin doch immer ehrlich, wir von Lyoness haben auch nichts zu
    verstecken. Wir handeln immer korrekt.

    Deinen Rat wird sicher kein Business Partner befolgen, warum denn
    auch? Mit Deinen Ratschlägen können wir keine
    Vergütungen erwirtschaften und bekommen auch kein Geld
    zurück.

    Ich finde es sowieso nicht korrekt wenn Lyoness alles in Form von
    Guthaben ausbezahlt. Diese Methode soll eigentlich verhindert werden.
    Da geht man eine Vertragsbeziehung ein und dann will man
    plötzlich nichts mehr wissen davon.

    Der ganze Aufwand und die Kosten muss am Schluss Lyoness tragen.

    Finde mir bitte eine Firma in der heutigen Wirtschaft, die das so
    freiwillig macht ohne Geld Verlust ohne Aufzahlung.
  • twist | 01.12.2010, 14:25

    Lyoness

    Ausstiegsvarianten für Business Partner
    ------------------

    Hallo Trevilian


    Danke für deine für einmal ehrliche Auskunft.

    Nun gibst also sogar du endlich zu, dass es nur die drei
    von mir beschriebenen Ausstiegsvarianten gibt.

    Ueber die zwei weiteren Varianten brauchen wir gar nicht erst du
    diskutieren, da der Business Partner dann von Lyoness'
    Gnaden abhängig ist und als Bittsteller auftreten müsste.

    Wenn diese Varianten, wie du sagst, " von Graz bereits in
    mehreren Fällen angewendet wurde", so doch nur deshalb,
    weil man um jeden Preis verhindern wollte, dass noch
    mehr Unruhe und Aerger unter den Business Partnern
    entsteht.

    Ich rate allen Business Partner, ihren Vertrag so schnell
    wie möglich aufzukündigen und dann zu hoffen, dass
    Lyoness weiterhin so kulant ist. Wer weiss, wie lange sie
    dies noch tun will/kann.
  • trevilian | 01.12.2010, 13:44

    Ausstiegsvarianten

    Gemäss AGB's gibt es 3 Varianaten:

    Aufzahlung
    Re-Cash
    Verkauf

    Die anderen 2 wären. Gutscheine in Form von Anzahlung und
    Zurückgabe an Lyoness. Das entscheidet zwar Graz wurde aber
    bereits in mehreren Fällen angewendet.


  • twist | 01.12.2010, 13:41

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    Wir Lyoness-Kritiker haben nie behauptet, dass im jetzigen
    Zeitpunkt schon jemand durch Lyoness geschädigt wurde, also
    Geld verloren habe.

    Bis heute ist es "lediglich" so, dass mit dem
    Vergütungsssstem,
    das bewusst so ausgelegt wurde, dass es niemand versteht,
    und den "Anzahlungen" die keine sind, die Business Partner
    getäuscht bzw. über den Tisch gezogen werden.
    Die in Aussicht gestellten Vergütungen sind, wie in diesem
    Forum mehrfach beschrieben, völlig utopisch.

    Es wird jedoch immer weniger Leute geben, die noch
    an eine solche wundersame Geldvermehrung glauben,
    vor allem weil sie sich über Lyoness über einschlägige
    Presseartikel und Internet-Foren leicht informieren können.

    Lyoness wird dann am Ende sein, wenn es ihr nicht mehr
    gelingt, weitere Business Partner (Geldgeber) anzuwerben,
    und ihre (noch) sprudelnde Geldquelle versiegt.

    Dann wird es für Lyoness Business Partner keine
    Ausstiegsmöglichkeit mehr geben.


    "Den letzten beissen die Hunde"
  • twist | 01.12.2010, 12:30

    Lyoness

    Ausstiegsvarianten
    --------------------------------


    Hallo Trevilian

    Ich habe doch schon am 28.11.2010 gebeten, die deiner Ansicht nach
    "fehlenden" 2 Varianten zu nennen und zu erklären.

    Ich bitte dich heute erneut, dies zu tun.

    Behaupte aber bitte nicht, dass ein Lyoness-Mitglied
    ein Recht hat, die "Positionen" direkt an Lyoness zu
    verkaufen. Dass dies nicht stimmt, ist bereits eindeutig
    nachgewiesen.

    Uebrigens: Ein Lyoness-Kunde/ Business Partner hat nur jene
    Rechte, die in den Allg. Geschäftsbedingungen beschrieben sind.
    Alles, was vollmundig an Busisness Infos und Seminaren
    mündlich behauptet wurde, muss man vergessen.
  • trevilian | 01.12.2010, 11:04

    Ausstieg

    Selbst gäbe es nur diese 3 Ausstiegsvarianten, hat die Redaktion
    nicht richtig recherchiert. Man müsste dann auch die anderen 2
    angeben, wenn man es schon richtig machen will

    Auch betreffend Rückvergütung wurde nur eine von mehreren
    berücksichtigt.

    Nochmal schlecht recherchiert.

    Ich kann Redaktion nur raten dass sie in Zukunft besser und korrekter
    recherchieren.
  • twist | 01.12.2010, 09:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du behauptest din deinem gestrigen Beitrag, der Artikel des
    K-tipp sei eine Wiederholung von Informationen, die bereits
    seit längerem bekannt sind. F a l s c h !

    Keine Zeitschrift veröffentlich zweimal den selben Artikel.
    Einen neuen Artikel schreibt ein Journalist nur, wenn es
    eine "neue Geschichte" zu erzählen gibt.

    Im Interschied zum ersten Artikel vom 29.8.2010 (K-Geld)
    weist Redaktorin Beatrice Walder nun erstmals auf das
    katastrophale Ausstiegsszenario für Business Partner,
    die ihr Geld zurück haben wollen, hin. Sie gibt auch gleich
    Beispiele bei Möbeleinkäufen und
    Lebensmitteleinkäufen.
    Bei Möbeln muss ein Business Partner vorerst ca. Fr. 30,000.-
    aufzahlen und bei Lebensmitteln ca. Fr. 97,000.-.

    Diesen Sachverhalt hat sogar Frau W. Weihs, Kommunikations-
    beauftragte von Lyoness, Graz nicht bestritten.

    Trevilian, ich glaube es ist nun höchste Zeit, dass du
    dir nun eingestehst, was Sache ist und deine Rolle als
    Rufer in der Wüste aufgibst.

    Nochmals, für alle die es noch nicht wissen.
    Es gibt nur drei Ausstiegsmöglichkeiten bei Lyoness:

    1. vorherige massive Aufzahlung
    2. vorherige massive Eigeneinkäufe (Cash-back)
    3. Verkauf der durch "Anzahlungen" entstandenen
    "Postitionen"
    an einen anderen Lyoness-Kunden, wobei Lyoness noch
    ein Vorkaufsrecht zusteht und in jedem Fall die
    schriftliche Zustimmung von Lyoness einzuholen ist.

    Die Möglichkeit, die "Positionen" direkt an Lyoness zu
    verkaufen
    gibt es gemäss Allg. Geschäftsbedingungen nicht. Lyoness
    ist wohlweislich keine derartige Verpflichtung eingegangen!


    Diese Ausstiegsregelung ist in höchstem Masse u n l a u t e r
    !

    Trevilian, ob es dir nun passt oder nicht:

    Die Lyoness-Kritiker haben eine gewaltige "Lawine"
    losgetreten,
    die (wie es Lawinen so an sich haben) nicht mehr aufgehalten
    werden kann. Im Gegensatz zu Oesterreich wird es in der
    Schweiz keine Ruhe mehr geben, weder an der Medienfront,
    noch in Internet-Foren, noch an der Gesetzesfront (Revision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb) noch
    bei der Finanzmarktaufsicht (FINMA).

    Also, liebe Lyonss-freaks, zieht auch warm an und vergesst nicht, ein
    Lawinensuchgerät anzuschaffen.
  • Oesi1 | 30.11.2010, 16:10

    AW: Trevilian

    Ich finde den Artikel von Kosmos nicht falsch oder ungenügend
    recherchiert, er bring die Sache auf den Punkt.

    Einkaufen für 1% bis 2%, warum nicht, Kunden können nichts
    verlieren und jeder entscheidet für sich selbst, ob er die
    Vorteile nutzt oder nicht.

    Ein Businesspaket aus den besagten Gründen kaufen würde ich
    heute nicht mehr und nichts anderes wird im Beitrag von Kosmos
    empfohlen.

    LG!
  • kosmos | 30.11.2010, 16:03

    an trevilian

    deine Behauptung ein Ausstieg bei Lyoness ist ist auch durch den Bezug
    von Gutscheinen in der Höhe der Anzahlung, d.h. Anzahlung 3000.-
    CHF in Gutscheine für 3000.- CHF umwandeln, existiert in den
    AGB's von Lyoness nicht.

    Dies ist schlichtweg eine Lüge von Business Partner!

    Falls Du anderer Ansicht bist, empfehle ich Dir bei Lyoness ein
    offizielles Schreiben zu verlangen! Mit diesem offiziellen Schreiben
    kannst Du den Forumslesern danach die Korrektheit deiner Aussage
    beweisen!

    Übrigens, mir wurde von Lyoness mitgeteilt, dass es diese
    Ausstiegsvariante nicht gibt!
  • kosmos | 30.11.2010, 15:49

    an trevilian

    wie man dem Artikel entnehmen kann, hat der k-tipp entsprechernde
    Rücksprachen mit Lyoness, namentlich mit Silvia Weihs
    getroffen!
  • trevilian | 30.11.2010, 15:36

    ARTIKEL KTIPP


    Dieser Artikel im KTIPP 27.11.2010 zeigt wieder einmal eine nicht
    vollständige Recherche und eine Wiederholung der Informationen,
    die bereits seit längeren Zeit bekannt sind.

    Frau Beatrice Walder hat fast gleichen Artikel am 29. August (Lyoness
    fragwürdige Einkaufsgemeinschaft) verfasst. Ich weiss nicht warum
    sie sich wieder wiederholt.

    Undurchsichtig wird behauptet, warum lassen sich die Leute die das
    behaupten nicht das System von jemanden der sich auskennt
    erklären. Sollte man der Meinung sein die Schweizer könnten
    das nicht, unsere Nachbarn in Österreich sind nicht weit. 1.5
    Millionen Millionen Mitglieder täglich kommen tausende dazu,
    über 100 000 Akzeptanzstellen alleine in Europa und namhafte
    Unternehmen. Warum fragen sich die Redaktion von Ktipp warum dem so
    ist. Es geht um einen globalen Nutzen für alle, warum will man
    die Steine in die Wege legen, das soll mir jemand erklären.

    Um eine Rückvergütung von Fr. 675.- zu erhalten muss in der
    Tat ein Umsatz von Minimum 150 000 umgesetzt werden. Hier hat man aber
    nicht die restlichen Vergütungen angefügt. So wird in einem
    Durchlauf der Position in der Wirtschaftskategorie 1 neben diesen Fr.
    675.- noch folgendes Vergütet:

    Systemprovision
    Bonuspositionen
    Übertritte in die nächshöhere Kategorie
    Karrierepunktevergütung
    Positionen der Upline diese müssen auch wohin

    Bei einem Ausstieg gibt es folgenden Möglichkeiten, K-Tipp hat
    nur eine Möglichkeit angefügt.

    Aufzahlung
    Re-Cash
    Gutscheine im Wert der Zahlung
    Verkauf der Positionen an einen anderen Mitglieder
    Verkauf der Positionen an Lyoness

    Ich habe nichts dagegen wenn K-Tipp Recherechen über Lyoness
    anstellt, aber bitte nächstes mal vollständig und Richtig
    und vor allem auch bitte keine Wiederholungen.
  • Oesi1 | 30.11.2010, 14:34

    Kosmos

    Ja Kosmos, ich finde dein Artikel von heute 11:50 Uhr trifft den Nagel
    auf den Kopf, ich glaube dem muss man nichts mehr hinzufügen.

    LG!
  • Oesi1 | 30.11.2010, 13:45

    AW:

    Hallo Hubert Freidl,

    meine Meinung ist die, dass eventuell Leute wie Du eine falsche
    Denkweise haben könnten. Zu meinen, dass Leute
    großzügig Vorteile von 1% bis 2% nutzen werden, sollte sich
    bereits jetzt schon als kaum zutreffend herausgestellt haben. Wie es
    aussieht wird dennoch versucht mit aller Gewalt den Leuten einzureden,
    dass Sie für 1% bis 2% unbedingt über Lyoness einkaufen
    sollen und am besten Positionen anzahlen.

    Nochmals: dass die Auszahlungen funktionieren wie Lyoness Diese
    erklärt bestreite ich nicht. Jedoch bestreite ich, dass die
    Bedingungen zu erfüllen, um an die Auszahlungen zu gelangen,
    nicht so einfach und leicht zu bewerkstelligen sind, wie von Lyoness
    dargestellt.

    Zu meiner Anfangszeit hat Lyoness bei seinen Veranstaltungen noch
    suggeriert und Folien gezeigt, dass man ohne Lyoness nichts haben und
    mit Lyoness 200,- bis 700,- Euro im Jahr zurück. Diese Aussage
    wurde so dargestellt, dass man meinte, dass man 700,- Euro allein mit
    der Sofortvergütung und monatlichem Einkauf von 1.000,- Euro
    erreichen können soll (für eine Familie machbar und bei etwa
    60,- Euro im Monat retour könnte das für die eine oder
    andere Familie oder Person interessant sein, meinte ich), deshalb hab
    ich mich damals auch für´s Mitmachen bei der Werbeoffensive
    entschieden, was als Grundvoraussetzung ein Businesspaket erforderte.


    Heute ist die Präsentation geändert und es werden
    realistische Zahlen wie 135,- Euro pro Jahr bei 750,- Euro monatlichem
    Einkauf präsentiert. Wie vermutlich viele Andere hab ich damals
    der Präsentation geglaubt und vorerst nicht weiter nachgerechnet.
    Ich meinte damals, dass neue MLM-Unternehmen, die zudem aus
    Österreich stammen, bereits um die Kinderkrankheiten in diesem
    Geschäft bescheid wissen und Möglichkeiten entsprechend
    gestalten.

    Lyoness hat oder betont immer wieder, dass das System das
    Herzstück von Lyoness ist, ich frag mich für wen? Für
    die Kunden wird das bestimmt nicht zutreffen und somit auch nicht
    für den Vertrieb, denn wenn wie gesagt wenig eingekauft wird, wie
    soll dann der Vertrieb dauerhaft gut leben können? Stattdessen
    wird wie es aussieht versucht den Leuten einzureden, dass ihr
    Hausverstand nicht ausreicht, etwas zu begreifen, möglicherwies
    eine altbewährte Strategie. Ich empfehle, wenn man mit der Masse
    der Menschen Geschäft machen möchte, die Möglichkeiten
    und Bedingungen so anzupassen, dass der normale Kunde spürbar
    begreifen kann, was eine Einkaufsgemeinschaft bedeutet,
    schließlich sollte das wiederum dem Vertrieb und zu guter letzt
    dem Unternehmen zu gute kommen.

    Was mich zudem noch interessiert: wie würde es mit den
    einbezahlten Geldern aussehen, wenn Lyoness morgen Konkurs anmelden
    würde, kann man dazu irgend etwas in den AGB´s nachlesen?

    LG!
  • wiener | 30.11.2010, 12:50

    Leute zum Narren halten

    Zu Lyoness passt folgendes Zitat von Abraham Lincoln perfekt:

    Man kann alle Leute einige Zeit

    und einige Leute alle Zeit,

    aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.
  • kosmos | 30.11.2010, 11:50

    K-Tipp | 27.11.2010 | HÄNDE WEG VOM LYONESS-BUSINESS-PAKET!

    (Beatrice Walder, Redaktion K-Tipp)

    Ein undurchsichtiges System: Lyoness verkauft für 3000 Franken
    ein «Business-Paket». Als Gegenleistung werden Rabatte und
    hohe Provisionen versprochen. Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness sorgt
    für erregte Diskussionen im Internetforum des K-Tipp: Schon
    über 700 Einträge gibt es dort zu dieser Firma. Die einen
    sind begeistert, andere halten die Geschäftspraktiken für
    dubios.

    Lyoness ist ein in den USA, Kanada und Europa aktiver Konzern. Das
    Konzept: Die Mitglieder bilden eine Einkaufsgemeinschaft und erhalten
    Rabatte. Lyoness verspricht «Geld zurück bei jedem
    Einkauf».

    Wer bei einem Unternehmen einkauft, das mit Lyoness zusammenarbeitet,
    erhält von Lyoness 1 Prozent zurück. Bei Firmen mit mehr
    Rabatt wird der Rest nicht ausbezahlt, sondern auf einem
    Lyoness-Kundenkonto gutgeschrieben. Sobald ein bestimmter Umsatz
    erreicht wird, erhält man 675 Franken ausbezahlt.

    Folgt man den Angaben der Lyoness-Broschüre, wären
    dafür Einkäufe im Betrag von 175 000 Franken nötig, was
    Lyoness nicht bestreitet. Für diese Summe ergäbe sich also
    unter dem Strich ein Zusatzrabatt von knapp 4 Promille.

    UNDURCHSICHTIGES BELOHNUNGSSYSTEM
    Lyoness verkauft auch ein «Business-Paket». Es kostet 3000
    Franken und wird den Kunden als «Anzahlung für
    künftige Einkäufe» beliebt gemacht. Wem es gelingt,
    neue Business-Kunden für Lyoness zu gewinnen, wird
    zusätzlich mit einer Provision belohnt.

    Mit diesem - völlig undurchsichtigen - System soll ein Ertrag von
    24 858 Franken möglich sein (dies bei vier Neukunden).

    ALLERDINGS:
    Wer aussteigen und die 3000 Franken nicht verlieren will, muss weitere
    Einkäufe bei Partnerfirmen tätigen oder Gutscheine erwerben.
    Wie viel genau, legt Lyoness in einer Tarifliste fest, die dem K-Tipp
    vorliegt. Nach Berechnungen des K-Tipp müsste ein Aussteiger rund
    30 300 Franken zahlen, um Gutscheine für Möbeleinkäufe
    im Wert von rund 33 300 Franken zu erhalten.

    Bevorzugt er die Gutscheine eines
    Lebensmittelgeschäfts,müsste er dort sogar für 97 000
    Franken
    einkaufen, um sich schadlos zu halten.

    DEM WIDERSPRICHT LYONESS-SPRECHERIN SILVIA WEIHS NICHT!!!

    Der K-Tipp rät:
    HÄNDE WEG VOM KAUF VON BUSINESS-PAKETEN!
  • twist | 28.11.2010, 21:39

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ob ich Lyoness-Systemkenntnisse habe, solltest du
    anderen überlassen. Als Sprachrohr und eindeutiger
    Interessenvertreter von Lyoness bist du für deine
    solche Einschätzung völlig ungeeignet.

    Du schreibst, dass es bei Lyoness um Vergütungen aus
    Einkäufen geht. Du weisst genau, dass dies nur die
    halbe Wahrheit ist. Das ganze Vergütungssystem bei
    Lyoness aus auf die Anwerbung weiterer Personen,
    vor allem Business Partnern, ausgelegt, die dann auch wieder
    "Anzahlungen" leisten und weiter Geld in System pumpen.

    All dies ist wunderschön beschrieben in den Lyoness-
    Broschüren "Lyoness System Guide" und "Lyoness
    Business Guide".

    Du sagst, dass es für einen ausstiegswilligen Business Partner
    neben der Aufzahlung 4 weitere Ausstiegsmöglichkeiten gibt.
    (also insgesamt 5)

    Ich kenne nur die 3 folgenden Ausstiegsmöglichkeiten:

    1. vorherige massive Aufzahlung
    2. vorherige massive Eigeneinkäufe (Re-Cash)
    3. Verkauf an einen anderen Lyoness-Kunden, wobei
    Lyoness ein Vorkaufrecht zusteht und vor dem Verkauf
    von Lyoness deren Zustimmung schriftlich einzuholen ist.

    Da wohl niemand bereit ist, die massiven Aufzahlungen / Eigen-
    einkäufe zu tätigen,womit Lyoness ja Händlerrabatte in

    Höhe der geleisteten (und zurückverlangten) Anzahlung
    zufliessen würden, bleibt realistischerweise nur Variante
    3. Sollte Lyoness in Schwierigkeiten geraten, und das ist
    bei jetzigem Wissensstand nicht mehr auszuschliessen,
    wird sich kein anderer Kunde als Käufer finden.

    Du hast von 5 Ausstiegsvarianten gesprochen.
    Bitte erkläre mir die fehlenden 2.

    Uebrigens: eine vertragliche Pflicht von Lyoness, Positionen
    (herrührend von Anzahlungen)von ausstiegswilligen Busniess
    Partnern zu kaufen gibt es gemäss AGB's nicht.
  • trevilian | 28.11.2010, 19:03

    Gutscheine und Anzahlung

    Twist stellt wieder Behauptungen die nicht den Tatsachen entsprechen.

    Als erstes möchte ich sagen dass er überhaupt keine
    Systemkenntnisse besitzt.

    Seine Behauptung die utopische Gewinnmöglichkeit ist einfach
    falsch. Er WILL nicht unterscheiden dass ein Modell und
    Vergütungsplan, basierend auf
    dem Konzept des weltweit immer schneller wachsenden Instruments des
    Empfehlungsmarketings (Networkmarketing) und einer
    Gewinnmöglichkeit bei Lyoness miteinander absolut nichts zu tun
    haben. Hier geht es um Vergütungen aus den Einkäufen. Bei
    Lyoness gibt es nach wie vor nichts zu gewinnen. Wir sind keine
    Lotteriegesellschaft.

    Er behauptet dass ein ausstigwilliger Partner Aufzahlungen leisten
    muss. Das ist eine Möglichkeit vom Ausstieg es gibt 4 andere.
    Schlussendlich kann man das Paket an Lyoness selber verkaufen.

  • twist | 28.11.2010, 11:29

    Lyoness

    Hallo Krasensky

    Du nennst Möglichkeiten,wie man Lyoness "schlecht machen
    kann", darunter "Das System wird nicht verstanden".
    Hast du dir schon einmal überlegt dass es sogar so sein
    könnte, dass Lyoness von ihren Kritikern "zu gut"
    verstanden wird,
    Lyoness also durchschaut worden ist?

    Auf jeden Fall machst du es dir zu einfach, wenn du
    denn Kritikern vorwirfst, sie hätten das System nicht
    verstanden. Hast du denn die bisherigen kritischen
    Beiträge im Forum nicht gelesen?

    Tu das doch bitte und erkläre mir dann:

    Wieso soll es in Ordnung sein, wenn Lyoness x-fache Millionen-
    beträge von ihren Business Partnern unter dem irreführenden
    Titel "Anzahlung für zukünfige Einkäufe"
    entgegennimmt,
    ohne dass sie den Business Partnern ihre finanzielle Lage
    offenlegt und ohne dass sie den Business Partnern sagt,
    wofür das Geld verwendet wird?

    Wieso soll es in Ordnung sein, dass Business Partner, die
    eine "Anzahlung" von Fr. 3,000.- geleistet haben, ihr
    Geld
    bei Vertragsaufkündigung nur zurückerhalten, wenn
    sie zuvor riesige Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe
    tätigen, wobei dies dann dazu führt, dass
    Händlerrabatte
    an Lyoness fliessen, die der Höhe der "Anzahlung"
    entsprechen?

    Betreffend ISO-Zertifizierung: lies bitte meinen Beitrag vom
    27.11.2010, 13.24 Uhr, dann erkennst du, dass sich Lyoness
    mit dieser Zertifizierung vergeblich einen (weiteren) Persilschein
    holen wollte. Die kritisierten Geschäftsmethoden von Lyoness
    wurde vom Zertifizierungs-Unternehmen nachweislich gar nicht
    gepüft.
  • Oesi1 | 28.11.2010, 11:25

    AW:

    Hallo Hubert Freidl,

    für den Freundschaftsbonus braucht es einkaufende Kunden, wobei
    ich davon ausgehe und mir meine Erfahrung zeigt, dass das für 1%
    bis 2% Rückvergütung eher schwer zu bewerkstelligen ist. Den
    Freundschaftsbonus selbst hab ich übrigens nie kritisiert, ich
    würde diese Form der Verprovisionierung sogar noch ausbauen.

    Meine Kritik richtet sich an das System, dass wie es aussieht
    vorwiegend dazu dient das Unternehmen zu finanzieren. Würde sich
    das System vorwiegend oder ausschließlich durch Einkäufe
    finanzieren, so würde es wenig zu kritisieren geben, da keine
    Leute übrig bleiben werden, die auf ihren Investitionen sitzen
    bleiben können.

    Nochmals, was nützen noch so viele und vermeintlich gute
    Einkommensarten, wenn es die Basis, den kaufenden Kunden kaum gibt und
    vermutlich geben wird?

    LG!
  • twist | 28.11.2010, 10:53

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Lyoness Vergütungssystem
    mit 10 verschiedenen Vergütungsarten
    -------------------------------

    Wie lange willst du mit HubertFreidl, dem Virtuellen und
    Sprachrohr vosn Lyoness noch über das unsägliche
    Vergütungssystem diskutieren?


    Du vergeudest damit deine Zeit und die Zeit anderer
    Forumsteilnehmer, die diese Elaborate lesen müssen.

    Uns Lyoness-Kritikern (zu denen du eigentlich auch gehörst)
    tust du damit keinen Gefallen.

    Das Lyoness Vergütungssystem von Lyoness ist schlicht
    nicht nachvollziehbar. Punkt.

    Bitte gib mir eine Antwort. Besten Dank zum voraus.
  • Oesi1 | 28.11.2010, 09:54

    Hinzugefügt

    Lachnummer?

    Ebenfalls finde ich es nicht zum Lachen, wenn Dinge aufzeigt werden
    wie Sie sind. Auch wenn Lyoness bald einmal 10 millionen angemeldete
    Partner vorweisen können soll (angemeldete Partner bedeuten noch
    lange nicht einkaufende Partner), so bedeutet das nicht, dass
    Businesspartner gute Einkommen oder ihren Einsatz
    zurückerwirtschaftet haben werden.

    Ich würde mich für Jeden Businesspartner freuen, wenn er
    seinen Einsatz zurück erhält und eventuell ein Einkommen
    erzielt. Leider wird das nicht möglich sein ohne Partner zu
    werben, die ebenfalls Geld investieren. Somit sollte klar sein, dass
    es durch das Lyonesssystem immer Personen geben wird, die auf ihrer
    Investition sitzen bleiben werden und das finde ich weniger zum
    Lachen.

    LG!
  • Oesi1 | 28.11.2010, 09:33

    Lyoness

    Einen schönen Sonntag morgen an Alle,

    Was wird vorwiegend bei Lyoness kritiesiert?

    Das System und die Auszahlungen sollen seit 8 Jahren funktionieren und
    ich glaube, dass das auch Niemand bestreitet.

    Twist beahauptet lediglich und dieser Meinung schließe ich mich
    an, dass man Ausschüttungen aus dem System vorwiegend nur dann
    erwarten kann, wenn man Partner anwirbt, die (ebenfalls) Geld
    investieren.

    Mit eigener Kaufkraft kann ein Businesspartner von seinen
    (an-)gezahlten Positionen aus den Wirtschaftskategorien 2 und 3 nie
    profitieren und auch in Wirtschaftskategorie 1 würde es etwa 36
    Jahre dauern, bis er nsgesamt 2.128,- Euro herausbekommen hat, davon
    528,- Euro in bar und 1.800,- Euro in Form von Einkaufsgutschrift oder
    Gutscheinen. Um das zu erreichen müsste der Businesspartner
    selbst monatlich um etwa 750,- Euro über Lyoness einkaufen.

    Es is also nicht falsch wennTwist schreibt, dass das System für
    die Erwitschaftung gewisser Ausschüttungen nur funktioniere, wenn
    Partner angeworben werden, die eben Geld investieren.

    LG!
  • twist | 27.11.2010, 23:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Natürlich kommen Anzahlungen in der heutigen Wirtschaft vor.
    Allerdings nur dann, wenn ich zum Händler gehe und dort
    etwas bestelle, das vielleicht nach meinen Wünschen
    gefertigt werden muss. Dann will der Händler eine Gewähr,
    dass der Vertrag erfüllt wird. Bei Nichterfüllung durch den
    Käufer verfällt die Anzahlung in der Regel an den
    Händler.

    Ganz anders bei Lyoness. Da fliesst gar kein Geld zum
    Händler, sondern es bleibt bei Lyoness.

    Der Grund, weshalb Lyoness überhaupt von "Anzahlungen"
    spricht, ist , dass man sonst von Darlehen sprechen
    müsste. Dann wären die Geldgeber um einiges vorsichtiger
    und man würde riskieren, die FINMA auf den Plan zu rufen.
    Letzteres ist jetzt aber eh der Fall, nachdem das Lyoness-
    System durchschaut worden ist.

    In der Lyoness-Broschüre Schweiz ist das Business-Paket
    beschrieben. Wörtlich steht dort, dass mit einer Anzahlung
    von Fr. 3,000.- Einkaufsgutschriften und Systemprovisionen
    in Höhe von Fr. 24,858.- erwirtschaften kann.

    Ob man diese Gutschriften und Provisionen nun Gewinne
    nennen will oder Rückvergütungen, ist wohl Nebensache.

    Dass die Anzahlungen für Geschäftskunden gedacht sind,
    ist mir neu. Es ist mir jedoch bekannt, dass es unter den CH-
    Business Partnern sehr viele Privatpersonen gibt.

    Sind in Aussicht gestellte Gewinnmöglichkeiten, pardon
    Rückvergütungen, nicht utopisch, wenn mit Fr. 3,000.-
    Anzahlung Fr. 24,858.- zurückvergütet werden sollen?

    Sind im Karrierepunktesystem in Aussicht gestellte Vergütungen
    von Fr. 70,000.- monatlich nicht utopisch?

    Dies wohlverstanden nebst 8 anderen Vergütungsarten!
  • G-Krasensky | 27.11.2010, 22:59

    Lyoness

    Wenn jemand Lyoness und die Geschäftsmöglichkeit schlecht
    macht bestehen 3 Möglichkeiten:

    1. Das System wurde nicht verstanden.

    2. Man war nicht erfolgreich.

    3. Kein Mut zu Neuem!

    Die Cumuluskarte verteilt nur Punkte aus eigenen Einkäufen. Hier
    werde ich zusätzlich belohnt, wenn ich die Karte weiterempfehle.
    Was soll hier falsch sein??????

    Undurchsichtig ist nicht möglich, wenn eine Firma
    ISO-zertifiziert wurde!
  • trevilian | 27.11.2010, 21:04

    Twist stellt nur Vermutungen

    Immer wieder verbreitet Teilnehmer Twist Vermutungen, die nichts mit
    Tatsachen zu tun haben.


    Die beiden haben dem Hauptkritikpunkt nichts entgegenzusetzen

    Er behauptet Lyoness nimmt Anzahlungen entgegen, das stimmt. Aber
    solche Anzahlungen sind in der heutigen Wirtschaft alltäglich.
    Die Mitglieder müssen keine Anzahlungen machen, nur wenn Sie es
    wollen das ist freiwilig. Mit diesen Teilzahlungen zu den
    Einkäufen kann man verschiedene Vergütungen erwirtschaften.
    Vor allem sind diese Anzahungen für Geschäftskunden gedacht.
    Die Teilnahme für alle Mitglieder ist am Lyoness System
    kostenlos.



    Er behauptet Lyoness verspricht utopische Gewinnmöglichkeiten.
    Diese Aussage ist schlichweg Unwahr. Lyoness verwendet das Wort
    GEWINNE nicht, weil es bei Lyoness nichts zu gewinnen gibt. Lyoness
    bietet Rückvergütungen aus den Einkäufen. Das ist ein
    enormer Unterschied.

    Er sagt auch dass Politik nicht im luftleeren Raum agiert! Das stimmt
    auch, aber er verweist immer wieder dass ein Gesetz das vielleicht
    einmal kommen soll unbedingt Lyoness betreffe, und das ist NICHT WAHR.
    Das ist reine Vermutung. Auch wenn das der Fall sein sollte, wird
    Lyoness bestimmt die nötigen Anpassungen an das Gesetz machen.

    Seine Behauptung dass Lyoness System nur durch Anwerbung neuen
    Business Partner funktioniert ist auch schlichtweh falsch. Niemand ist
    verpflichtet neue Partner anzuwerben, und das System gibt es seit bald
    8 Jahren und es funktioniert perfekt. Der beste Beweis dafür sind
    die namhaften bekannten Unternehmen, mittlerweile sind über 100
    000 Akzeptanzstellen alleine in Europa.

    Ein verbotenes Pyramiden/Schneballsystem und ein Modell, basierend auf
    dem Konzept des weltweit immer schneller wachsenden Instruments des
    Empfehlungsmarketings (Networkmarketing, sind zwei völlig
    unterschiedliche Dinge. Das kann unser Teilnehmer Twist leider nicht
    unterscheiden.

  • twist | 27.11.2010, 20:54

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    Ist ja rührend wie du dich in der Vorweihnachtszeit um
    die Menschen kümmerst und sogar bereit bist, wegen
    mir gar nicht mehr zu schlafen. (dein Beitrag vom 27.11.2010,
    12.40 Uhr).

    Vielleicht schläfst du aber auch deswegen nicht mehr
    so gut, weil du Angst vor dem Samichlaus hast, der ja bald
    kommt und dir vielleicht das eine oder andere zu sagen hat.
    Du musst dich auch darauf gefasst machen, dass die Bescherung dieses
    Jahr kleiner ausfallen wird als auch schon und auch eine Fitze mit
    dabei sein wird.

    Ich kann gut damit leben (und auch schlafen), wenn du
    sagst: "solche (wie ich) könnten dem einen oder anderen
    eine Riesen-Chance stehlen".

    Ich sehe es eher so, dass ich den einen oder anderen mit meiner
    Aufklärungsarbeit vor einer Riesen-Enttäuschung bewahre.
    Im Gegensatz zu dir, habe ich in der ganzen Lyoness-
    Geschichte, keinerlei finanzielle Interessen.

    Uebrigens: Es gibt im Leben Schöneres und Sinnvolleres als (mit
    Lyoness) shoppen.

    Ich wünsche dir eine ruhige, ungestörte Nacht!
  • twist | 27.11.2010, 16:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    IQNet-Zeritifizierung von Lyoness
    ---------------------------

    Danke für den Link.

    Die Zertifizierung durch IQnet ist nicht neu, wie du das
    mit dem Titel "Erneut eine Auszeichung für das
    Unternehmen"
    suggeriert hast, sondern fand schon vor Monaten statt.

    Trotzdem danke für den Link.

    Dort ist schwarz auf weiss zu lesen, was die IQNet-Zertifizierung
    beinhaltet:

    "Das zur Bewertung eingesetzte Best-Practice-Modell
    unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der
    Arbeitsabläufe und in der Folge die Kundenorientierung
    unseres Unternehmens."

    Es ging bei dieser Prüfung, wie Lyoness selber sagt, lediglich
    um die "kontinuierliche Verbesserung der
    Arbeitsabläufe".

    Es ging jedoch n i c h t um die Prüfung der Legalität
    gewisser
    Geschäftspraktiken, wie das Entgegennehmen von "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" von den Business
    Partnern,
    die utopischen Gewinneversprechungen gegenüber
    den Business Partnern, das schneeballartige System
    und die Ausgabe von Optionen, mit denen Lyoness den
    Business Partnern abermals Millionen aus der Tasche
    gezogen hat.
  • twist | 27.11.2010, 13:24

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    IQnet Zertifizierung von Lyoness
    -----------------------

    Offenbar sucht Lyoness immer noch dringend nach (weiteren)
    Persilscheinen für ihr ausbeuterisches Geschäftsmodell.

    Doch auch diesmal wird Lyoness durchschaut:

    Wie bei der ISO 9001:2008 Zertifizierung durch
    Qualtiy Austria und TüV Rheinland täuscht Lyoness erneut
    etwas
    vor, das bei näherem Hinsehen keinen Bestand hat.

    Sie gibt vor, ihr Geschäftsmodell (beinhaltend
    die Entgegennahme von Publikumsgeldern unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe",
    die utopischen Gewinnversprechungen ihren Business
    Partnern gegenüber und das schneeballartige System)
    sei Teil der Prüfung gewesen, was aber nachweislich
    nicht stimmt.

    Nochmals: Ein solches Zertifizierungs-Unternehmen nimmt
    niemals eine Prüfung der Legalität einer bestimmten
    Geschäftstätigkeit vor.

    Uebrigens: Weshalb hat Silvia Weihs, "Head of Corporate
    Communications & PR" noch keine Presseaussendung
    betr. dieser "Auszeichnung" gemacht?
  • twist | 27.11.2010, 12:06

    Lyoness

    Hallo Adler

    Lass dir von den beiden (bezahlten?) Lyoness- Sprachrohren Hubert
    Freidl und Trevilian nicht Sand in die Augen streuen.

    Die beiden haben dem Hauptkritikpunkt nichts entgegenzusetzen :

    - Lyoness nimmt von ihren Business Partnern unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    Gelder in x-facher Millionenhöhe entgegen, ohne dass den
    Business Partnern (Gläubigern) die Finanzlage von Lyoness
    offengelegt wird und ohne dass ihnen gesagt wird, wofür
    das Geld verwendet wird.

    - Lyoness verleitet ihre Business Partner dazu,
    solche "Anzahlungen" (die keine sind, da das Geld bei
    Lyoness verbleibt und nicht an die Händler geht) zu leisten,
    indem sie ihnen völlig utopische Gewinnmöglichkeiten
    in Aussicht stellt.

    Hubert Freidl und Trevilian reagieren nur noch so, indem
    sie längst bewiesene Tatbestände immer noch leugnen oder
    indem sie allseits bekannte Lyoness-Propaganda verbreiten.
    (siehe Beitrag HubertFreidl vom 26.11.2010 00.42Uhr)
    Kann der gute, virtelle Hubert Freidl, wegen Lyoness nicht
    mehr gut schlafen, dass er sich sogar mitten in der Nacht
    an den PC setzen muss?

    Die Behauptung von Trevilian, die kommende Gesetzesrevision habe
    nichts mit Lyoness zu tun, ist unhaltbar. Das pure Gegenteil ist der
    Fall. Die Politik wurde exakt darum aktiv,
    um Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness zu unterbinden. Die
    Politik agiert nicht im luftleeren Raum!

    Lyoness kennt im übrigen den neuen, bald Rechtskraft
    erhaltenden Gesetzesartikel sehr genau.

    Er lautet:

    "Unlauter handelt, wer jemandem die Ausrichtung von Prämien
    oder anderen Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt,
    die für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten."

    Eigentlich müsste Lyones ihre Strukturen bereits heute
    entsprechend anpassen. Dies kann sie aber nicht, weil ihr
    Geschäftsmodell, wenn sie es den neuen Gesetzesbestimmungen
    anpasst, nicht mehr funktionieren wird.
    Das Lyoness-System funktioniert nur, wenn es nach dem
    Schneeball-Prinzip betrieben wird. Ohne die utopischen
    Gewinnversprechungen wird es niemanden mehr geben,
    der weitere Kunden/Business Partner anwerben wird.

    In deinem Beitrag vom 26.11.2010, 13.10Uhr, hast du
    geschrieben: "Da wird Lyoness sicher nach einer Lösung
    suchen müssen, wenn es zu betreffender Aenderung des
    Gesetzes kommt."

    Die Lösung suchen könnte Lyoness schon heute, doch finden
    wird sie sie weder heute noch morgen und übermorgen
    wird es für Lyoness wohl nicht mehr geben.
  • trevilian | 26.11.2010, 21:11

    An Adler

    Hallo Adler, herzlich willkommen in unserem Forum. Es freut mich und
    auch alle Lyoness Mitglieder dass Sie Lyoness Partner sind. Vor allem
    freut es mich dass Sie bereits Mitglieder haben auch aus dem Ausland
    die zu Ihnen kommen und mit Lyoness Karte abrechnen.

    Herzliche Gratulation!

    Sie sollen sich nicht zu viel negative beeinflussen von diesem Forum,
    viele Beiträge entsprechen nicht den Tatsachen. Viele wollen
    Lyoness einfach schlecht hinstellen. Egal auch aus welchem Grund.

    Dass es eine Revision des Gesetztes geben soll, ist wahr. Aber dieses
    Gesetz hat nichts mit Lyoness zu tun. Das sind alles Vermutungen.
    Sollte es aber trotzdem zu irgendwelchen Ändrungen kommen die
    auch Lyoness betreffen sollten wird Lyoness selbsverständlich
    alles daran setzten um die Strukturen und das Geschäftsmodell an
    das Gesetz anzupassen. Lyoness hat nie und würde auch nie in
    Zukunft gegen das Gesetz verstossen.


    Heute gehat man davon aus dass das überhaupt nicht der Fall sein
    wird.

    Ich verweise auf den Beitrag 18.10.2010, 17:40
    Frau S. Weihs, PR Veratwortliche von Lyoness. Hier steht was Sie
    wissen müsen.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin Erfolg mit Ihrem Geschäft und
    Lyoness.

    Schönen Abend
  • twist | 26.11.2010, 17:01

    Lyoness

    Hallo Adler

    Ich weiss nicht, ob du nur Händler oder gleichzeitig auch
    Business Partner bist.

    Bist du "nur" Händler, stellt sich für dich die
    Frage, ob
    du mit einer solchen Firma weiterhin eine Geschäftsbeziehung
    haben willst, (Stichwort: Reputationsriskiko) nachdem du
    über deren undurchsichtigen und wohl bald auch illegalen
    Geschäftsmethoden Kenntnis hast.

    Falls du die Geschäftsbeziehung als Händler mit Lyoness
    beenden willst, must du die Vertragsbedingungen, die du
    akzeptiert hast, konsultieren.

    Darin gibt es sicher einen Paragraphen, in welchem festgelegt
    ist, unter welchen Bedingungen der Vertrag aufgekündigt
    werden kann und welche Fristen allenfalls einzuhalten sind.

    Wenn du auch Business Partner bist und somit eine "
    Anzahlung"
    von Fr. 3,000.- geleistet hast, würde ich dir empfehlen, den
    Vertrag aufzukündigen und die "Anzahlung"
    zurückzufordern
    und zwar ohne zuerst die eigentlich notwendigen Aufzahlungen zu
    leisten oder Eigeneinkäufe zu tätigen. Gegenüber
    Lyoness
    müsstest du geltend machen, dass du bezüglich
    "Anzahlungen"
    getäuscht worden bist und der Vertrag damit nichtig ist.

    Lyoness hat sich bisher in solchen Fällen immer sehr kulant
    gezeigt ..............
  • adler | 26.11.2010, 13:10

    Guten Tag

    Danke an Twist für die Antwort. Das Problem ist ich bin selber
    ein Händler und habe bereits Kunden, die mit der Karte zu mir
    kommen. Letzte Woche waren auch Leute aus dem Ausland mit einer
    Lyoness Karte.

    Für mich stellt sich die Frage, wie kann man jetzt den
    Händlern sagen Lyoness sei illegall obwohl viele bereits mit der
    Karte abrechnen und die nötigen Insatlaltionen vorgenommen haben
    usw.

    Da wird Lyoness sicher nach einer Löäsund suchen müssen
    wenn es zu betreffender Änderungen des Gesetztes kommt.
  • twist | 26.11.2010, 10:28

    Lyoness

    Hallo Adler

    Wenn das Geschäftsmodell Lyoness nach der Aenderung des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG),
    nicht mehr legal sein wird, wird Lyoness mit grosser
    Wahrscheinlichkeit zusammenbrechen,
    da ihr System nur nach dem Schneeballsystem überhaupt
    funktioniert. Ohne die utopischen Gewinnversprechungen
    wird es niemanden mehr geben, der weitere Kunden /Business
    Partner anwirbt.

    Wenn die FINMA zum Schluss kommt, das Lyoness unerlaubt
    Publikumseinlagen entgegennimmt, wird sie ein Verwaltungs-
    verfahren gegen Lyoness eröffnen, das dazu führen kann,
    dass Lyoness zwangsliquidiert werden muss.

    Die Händer werden dann wieder dort stehen, wo sie vor
    Lyoness standen. Einen grossen Geldverlust wird es kaum
    bedeuten, der Verlust an Glaubwürdigkeit bei ihren
    Kunden dürfte schwerer wiegen.
  • twist | 26.11.2010, 10:11

    Lyoness

    Hallo Iso9001

    Lyoness - FINMA

    Mach dir keine Sorgen betr. dem weiteren Vorgehen der
    FINMA betr. Lyoness.

    Alles wird in unserem Sinne sein und um Sinne der Business Partner,
    die dann nicht weiter über den Tisch gezogen werden können.
  • iso9001 | 26.11.2010, 09:38

    Vorschlag für Presseaussendung – Lyoness hat grünes Licht von der FINMA

    Wie ich dem Eintrag von trevilian vom 25.11.2010 um 19:29 Uhr
    entnehmen kann hat Lyoness nach eigener Aussage von der FINMA
    grünes Licht erhalten. Die FINMA hat offenbar das
    Lyoness-Geschäftsmodell als reines Rabattsystem bewertet (Aussage
    Lyoness)!

    Da Lyoness nun nach eigener Aussage in der Schweiz offiziell legal ist
    und alle Zweifel aus der Welt geschaffen wurden, wäre es
    angebracht eine entsprechende Lyoness-Presseaussendung zu verfassen
    und an die Presse auszusenden. Die Presse würde diese Mitteilung
    mit 100-prozentiger Sicherheit nach Rückfrage bei der FINMA
    verwerten und den ersten positiven Lyoness-Artikel
    veröffentlichen! Diese offizielle Publikation wäre für
    Lyoness die Beste Werbung in der Schweiz!

    Vor allem wäre den Lyoness Business Partnern am Meisten gedient,
    da diese nun mit ihrer Neukundenanwerbung für Lyoness aus der
    Grauzone in die Weisszone der Legalität gelangten.

    Ich empfehle den Business Partnern bei Lyoness, Kontaktperson Frau S.
    Weihs, eine entsprechende Presseaussendung anzufordern, bzw. in
    Auftrag zu geben.

    Es stellt sich nun die Frage – Wieso hat Lyoness bis heute noch keine
    entsprechende Presseaussendung verfasst?

    Die Antwort kann nur wie folgt lauten - Lyoness hat bis zum heutigen
    Tag keinen positiven Entscheid von der FINMA!!!

    Jedenfalls hatte Lyoness bis zum 15.10.2010 von der FINMA noch keinen
    positiven Entscheid vorliegen. Dies kann in der Tagespresse
    „Werdenberger und Obertoggenburger“ auf Seite 5 – Aussage von Alain
    Bichsel von der FINMA – nachgelesen werden.
  • adler | 25.11.2010, 21:39

    Guten Abend an alle

    Ich habe Beiträge (Nickname Twist) gelesen. Da hätte ich
    eine Frage.

    Deiner Meinung wird Lyoness nicht mehr legal sein. Kannst Du mir sagen
    was machen alle diese Händler danach, die bereits dabei sind oder
    dabei sein werden. Täglich kommen mehr dazu.

    Besten Dank für Deine Antwort
  • twist | 25.11.2010, 21:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Deine Behauptung, Lyoness betreibe keinerlei Art von
    Finanzgeschäft ist unhaltbar. Die "Anzahlungen für
    zukünftige
    Einkäufe" sind nichts anderes als ungesicherte Einlagen
    der Business Partner bei Lyoness.
    Damit verletzt Lyoness klar die Vorschriften des Banken-
    gesetzes, denn es ist nur Finanzinstituten, die unter Aufsicht
    der FINMA stehen, erlaubt, solche Einlagen entgegenzunehmen.

    Ebenso unhaltbar und gerade zu lächerlich ist deine Behauptung,
    die FINMA habe Lyoness "als Rabattsystem" bewertet.

    Die hast offenbar nicht die geringste Ahnung von den
    Aufgaben der FINMA. Ihre Hauptaufgabe ist es, Gläubiger
    und damit auch euch Lyoness Business Partner zu schützen.
    Da Lyoness mittlerweile in mehrfacher Millionenhöhe
    gegenüber
    ihren Business Partnern aus "Anzahlungen" verschuldet ist,
    handelt es sich um einen höchst brisanten Fall mit
    ausserordentlicher Dimension.

    Die zweckgebundene Anzahlung, wie du es nennst, hat
    rein gar nichts mit einem zukünftigen Einkauf zu tun, da
    die Gelder bei Lyoness verbleiben, also nicht an die
    Händler gehen.

    Dass dir Lyoness sagt, die Gesetzesrevision (UWG) betreffe
    sie nicht, verwundert nicht. Sie muss dies behaupten, weil
    mit der Anpassung ihres Geschäftsmodells an die neuen
    Vorschriften, das ganze System, das nach dem Schneeball-
    prinzip funktioniert, in sich zusammenbrechen würde.
  • trevilian | 25.11.2010, 19:29

    Rat vom Twist

    Diesen Rat kannst Du behalten. Finma hat Lyoness als Rabattsystem
    bewertet. Lyoness betreibt keinerlei Art von
    Finanzgeschäften. Weder im Investitionsbereich noch im
    Einlagengeschäft - daher auch kein Bankgeschäft.

    Die zweckgebundene Anzahlung macht man auf einen zukünftigen
    Einkauf. Das hat nichts mit Bankgeschäft zu tun.

    Heute geht man davon aus dass diese Gesetzrewision nicht Lyoness
    betreffen wird. Sollte es aber doch zu Gesetzänderungen vorkommen
    wird Lyoness sicher die Strukturen zur schweizer Gesetzgebung anpasse
    das ist kein Thema.
  • iso9001 | 25.11.2010, 13:43

    FINMA warnt von illegalen Firmen

    Bitte um Kenntnisnahme dieses Artikel in der heutigen Ausgabe des
    TagessAnzeiger im Wirtschaftsteil, Seite 43.

    Die Finanzmarktaufsicht hat 66 Firmen aus dem Verkehr gezogen.

    Hoffen wir für Lyoness - sie seien nicht die 67. Firma!
  • twist | 25.11.2010, 13:33

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl und Trevilian, die Sprachrohre von
    Lyoness


    Ich weiss zwar nicht, welche Hierarchiestufe ihr bei Lyoness
    erreicht habt. Aber immerhin betätigt ihr euch in diesem
    Forum als Sprachrohe von Lyoness und propagiert die Verbreitung dieses
    Unrechts-Systems.

    Ich empfehle euch deshalb, den Brief vom 24.11.2010 von Dr. David
    Wyss, Leiter Abteilung Enforcement der FINMA, mit
    dem Titel "Illegale Finanzintermediation: Vorgehen der
    FINMA"
    zu lesen. Die findest den Brief auf der Website der FINMA,
    www.finma.ch

    Ich zitiere folgenden Satz, den sich alle Lyoness-Verantwortlichen,
    insbesondere jedoch die Verwaltungrats-
    mitglieder der Lyoness Holding Europe AG, Buchs, gut merken sollten:

    "In jedem Verdachtsfall prüft die FINMA ob nach Abschluss
    des
    Verwaltungsverfahrens gegen die Verantwortlichen Strafanzeige
    zu erstatten ist oder ob Strafbehörden allenfalls auch gleich
    von Beginn weg oder zu einem späteren Zeitpunkt
    einzubeziehen sind."

    Ich gebe euch beiden den guten Rat, euch gut zu überlegen,
    ob sich euer Einsatz für Lyoness unter diesen Voraussetzungen
    lohnt.
  • twist | 25.11.2010, 12:10

    Lyoness

    Hallo Trevilian (nebst HubertFreidl offenbar auch Sprachrohr
    von Lyoness)

    Ja, Lyoness ist Einzigartig. Es gibt wohl keine andere
    Firma, die derart marode ist wie Lyoness.
    Dies wurde in diesem Forum mehrfach nachvollziehbar
    nachgewiesen.

    Ob es dir nun gefällt oder nicht, immer mehr Business Partner
    werden erkennen, dass sie von Lyoness über den Tisch
    gezogen werden. Immer mehr Business Partner werden
    Lyoness den Rücken kehren. Immer mehr Business Partner
    werden sich überlegen, gegen Lyoness rechtlich vorzugehen.
    Es werden sich immer weniger Leute finden, welche den
    utopischen Gewinnversprechungen von Lyoness Gehör schenken.

    Parallell dazu werden die gesetzgeberischen Massnahmen
    (Aenderung UWG), dazu führen, dass das Geschäftsmodell
    Lyoness in der Schweiz in absehbarer Zeit nicht mehr legal sein
    wird.
    (Aussage Lotterie- und Wettkommission)

    Parallel dazu werden die Abklärungen der FINMA dazu führen,
    dass gegen Lyoness wegen unerlaubter Entgegennahme von
    Publikumsgeldern ein eingreifendes Verwalungsverfahren
    eröffnet wird, das dann zur Zwangsliquidation von Lyoness
    führen kann.
  • trevilian | 25.11.2010, 11:40

    Twist

    Du würdest gar nicht auffallen, wir von Lyoness nehmen auch
    Kritik entgegen, aber Du würdest mal mehr vom System verstehen
    und die Einzigartigkeit im Lyoness besser verstehen.
  • trevilian | 25.11.2010, 11:38

    Kosmos

    Viele Händler haben mehrere Filialen im ganzen Land, darum ergubt
    sich die Summe die mittlerweile bereits über 19 000 steigt.

    Wenn z.B. LIDL in mehreren Länder 300 Filialen hat die Lyoness
    angeschlossen sind, dann sind das 300 Lyoness Händler.
  • twist | 25.11.2010, 11:20

    Lyoness

    AN ALLE FORUMSTEILNEHMER:


    Geldeinsammlungs-Maschinerie Lyoness
    ----------------------------------

    Die Lyoness Business Partner sind die Milchkühe von
    Lyoness und Lyoness melkt sie nach Belieben.

    Dass Lyoness von ihren Business Partnern Geld unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    in x-facher Millionenhöhe entgegennimmt, ist mittlerweile
    bekannt. Ebenso bekannt ist, dass diese Gelder bei
    Lyoness verbleiben, womit das gesamte Geschäftsrisiko
    auf die Lyoness Business Partner abgewälzt wird.

    Lyoness Holding Europe AG wendet aber noch ganz andere
    Methoden an, um den Business Partnern Geld aus der
    Tasche zu ziehen.

    So machte Lyoness gemäss Unterlagen, die mir zur Verfügung
    stehen, bisher 4 " Zeichnungsangebote" an ihre
    Business Partner für sogenannte Optionen. Bisher wurden
    45000 solcher Optionen angeboten, die falls sie gezeichnet
    wurden, EUR 29,000,000.-- in die Kasse von Lyoness
    geschwemmt haben.
    Den Zeichnern dieser Optionen sagt Lyoness, dass das
    Geld zur Finanzierung von Werbekampagnen verwendet wird.
    Lyoness verspricht, dass die Hälfte der durch
    diese Werbekampagne gewonnenen Neukunden den
    Optionsinhabern zugeteilt wird und diese dann von sog.
    Freundschaftsrabatten auf deren Umsätze profitieren
    und so nicht nur ihren Einsatz (Optionspreis) wieder
    zurückerwirtschaften sondern darüber hinaus bares Geld
    verdienen können.
  • kosmos | 25.11.2010, 11:03

    Lyoness-Presseausendung vom 30.06.2010 ist ein Fake

    Super Beitrag von wiener und danke für das Zusammenzählen
    der Partnerunternehmen!

    Ich habe nun festgestellt, dass die Lyoness-Presseaussendung vom
    30.06.2010 „Lyoness schreibt seit 7 Jahren Erfolgsgeschichte” auch ein
    Fake ist!

    Lyoness schreibt:
    …… Die international tätige Einkaufsgemeinschaft kann
    mittlerweile auf über eine Million registrierte Kunden und auf
    über 100.000 Akzeptanzstellen von rund 18.500 Handelspartner in
    Europa verweisen. Auch als wesentlicher Arbeitgeber zeichnet sich
    Lyoness aus: Aktuell sind 320 Service-Mitarbeiter beschäftigt.

    Siehe auch:
    http://www.lyoness.net/incontent/medien/ma_1/lyo-pa-7jahre1million-kun
    den.pdf

    Wie kann Lyoness bereits am 30.06.2010 in Europa 18‘500 Handelspartner
    haben, wenn Lyoness am 24.11.2010 erst 11‘619 Partnerunternehmen und
    1‘709 Onlineshops hat?????????????

    Ich denke für Lyoness und die Autorin Frau S. Weihs wird die
    Situation langsam aber sicher kritisch!
  • twist | 25.11.2010, 10:44

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Lyoness Business Info
    ------------------------
    Ich habe es nicht nötig, einen solchen Anlass zu besuchen,
    da ich mittlerweile mehr weiss über Lyoness als die dortigen
    Referenten.

    Im übrigen würde ich an einem solchen Anlass mit meinen
    Fragen wohl sehr "unangenehm" auffallen.

    Dass an diesen Business Infos niemandem "etwas aufgedreht
    oder verkauft wird" wage ich sehr zu bezweifeln.

    Was ist denn der eigentliche Zweck solcher Veranstaltungen?
    Natürlich, um neue Lyoness Business Partner oder Händler
    und
    Business Partner kombiniert anzuwerben, um damit die
    Geldeinsammlungs-Maschinerie Lyoness am Laufen zu halten.

  • trevilian | 25.11.2010, 10:00

    Twist

    Gehe doch mal selber zu einem Info, dann kannst Du auch selber Deine
    eigene Erfahrung hier posten. Das ist soweiso die beste Erfahrung.

    Ist übrigens kostenlos, Du musst nicht gleich Buisiness Partner
    werden. Und keine Angst niemand wird Dir etwas aufdrehen oder
    verkaufen, nur die Einzigartigkeit des Systems erklären.

  • twist | 25.11.2010, 09:31

    Lyoness

    Hallo Germanius

    Danke für deinen Erfahrungsbericht. Tönt sehr
    überzeugend.
    Ich nehme an, dass du bei einer Präsentation (Business Info)
    in Deutschland dabei warst.

    Ich rufe alle Forumsteilnehmer, die an einer Business Info
    ion der Schweiz teilnahmen, auf, von ihren dortigen
    "Erlebnissen"
    in diesem Forum zu berichten.

    Ich bin gespannt ......................

  • trevilian | 24.11.2010, 22:53

    @germanius

    Der Typ der diesen sage ich mal unverständlichen Text
    reingeschriben hat, hat aber von der Präsenatation gar nix
    verstanden.

  • germanius | 24.11.2010, 22:38

    Reportage einer Lyoness Werbeveranstaltung

    So, gestern (am 23.09.2010) war ich (Autor: bluntman) auf der
    "Lyoness Veranstaltung".

    Leider war es absolut nicht möglich die Kamera in Position zu
    bringen. Wir haben alle nebeneinander in einer Reihe gesessen, so dass
    die Kamera direkt aufgefallen ist. Aber eins muss man dem Typen aus
    Köln lassen, er ist absolut ruhig und höflich geblieben.

    Erstmal gab es ein paar Folien auf denen sowas wie,
    "sensationelle Rabatte", "verdienen mit jedem
    Einkauf" oder "Bargeld Auszahlungen" stand. Sehr oft
    sagte er, dass man mit jedem Einkauf, egal was, Geld verdient.
    Später galt das dann nicht für Lebensmittelketten und einige
    andere Branchen. Als ich dann MC Donalds als Beispiel brachte ist er
    dass erste mal etwas komisch geworden, weil er vorher schon sagte das
    es noch keine Lebensmittelketten gibt die bei Lyoness mitmachen. Noch
    etwas weiter vorher sagte er aber "bei jeden Einkauf Geld
    verdienen", das hat mich ganz schön verwirrt. Er hat in
    extrem Situationen immer wieder auf das TÜV und auf das ISO
    Siegel hingewiesen. Welches man nur bekommt wenn ein Unternehmen
    sauber arbeitet! -

    Na gut, dann wurde es wieder etwas ruhiger er erklärte das
    Cashback System das mit unserer Hilfe Aufgebaut werden soll. Er nannte
    viele große Firmen wie MediaMarkt, Kika oder Kikka oder so
    ähnlich und noch andere große (?) Firmen. Dazu legte er
    auch noch eine Folie mit bekannten Firmenlogos auf und fragte, warum
    sollte diese Firmen bei Lyoness mitmachen, wenn Lyoness nicht sowas
    gutes wäre. Als ich ihm das mit dem Vorteil Kundenbindung
    erklären wollte, hat er mich zu seinem persönlichen Freund
    erklärt. Aber dann wurde es aus meiner Sicht komisch, er
    verneinte die Kundenbindung und fing an mir irgendwas mit Rabatten zu
    erklären und machte auch eine ganz wilde Rechnung... Ich habs
    leider nicht verstanden.

    Seine Frage war, "glauben sie, dass wir einfach so die Logos von
    den Firmen benutzen dürfen?" Ich hab mit ihm dann noch ein
    bisschen Diskutiert, über Franchise und ähnlichen, aber da
    kam nichts bei raus.

    Er zeigte auch noch eine Roadmap bis 2012, wo ich ein bisschen
    schmunzeln musste...

    Dann kam endlich der interessante Teil, der Vertriebspartner. Viel
    Geschwafel wie Lyoness angefangen hat. - Er hat den Gründer von
    Lyoness, den er persönlich kennenlernen durfte, der auch erst 38
    Jahre alt ist, mit Thomas Edison auf eine Stufe gestellt und gesagt
    das die beiden gleich geniale Menschen sind. - Mir persönlich
    wurde schlecht...

    Und dann ging es zur Sache. Er fragte mich wieviel Geld ich im Monat
    für Essen, Strom, Kraftstoff und sonstiges ausgebe, rechnete das
    auf ein Jahr, zog die Lyonessrabatte ab und sagte mir, nur durch mich
    allein würde ich in einen Jahr und durch noch einen Bonus, den er
    mir noch nicht näher erklären wollte, 2000€ verdienen.
    Dafür muss ich nichts machen ausser weiter einkaufen wie ich das
    schon seit eh und je tue. Wenn ich mich dann noch in 3
    Wirtschaftskategorien einkaufe habe ich nach seiner Rechnung (2000x50)
    100000, in Worten: Hunderttausend Euro, verdient. In einem Jahr, nur
    durch meinem Konsum! In den drei WKs sichere ich mir Positionen auf
    spätere Einkäufe. Also Gutscheine, ...logisch! Die WK1
    kostet 350€, WK2 irgendwas mit 900€ und WK3 irgendwas bei 1800€. Das
    allein reicht aber nicht. Man muss auch noch was tun. Nämlich,
    nach meiner Meinung, andere Leute da mit reinziehen. Da wurde er
    grantig und verwies wieder auf das TÜV und das ISO Siegel.

    Ok, es ging weiter, Er zeichnet ein Pyramide und erklärte wie man
    dauerhaft viel Geld verdient und rechnete durch die kompletten WKs
    durch. Ich habe ihn dann unterbrochen und die anderen gefragt, ob es
    wer verstanden hat. Alle haben mich nur blöd angeglotzt, als wenn
    sie schon von Anfang an nicht zugehört hätten. Aber zwei
    waren dabei, von denen ich glaube, dass die schon infiziert waren. Der
    eine sagte, "das muss man auch nicht verstehen, alle Zweifel
    legen sich wenn man das zweite oder dritte mal Geld von Lyoness
    erhalten hat." als ich mit ihm diskutieren wollte unterbrach mich
    ein anderer und sagte, "Lyoness ist erst im Aufbau, deshalb sind
    wir auch heute hier".

    Dann sagte er, dass nur der Einkauf in die drei WKs etwas zu mager sei
    um richtig Kohle zu machen... - Jetzt kamen zum ersten mal richtige
    Fakten. - Nach seiner Empfehlung sollte man 10000€ in Worten:
    Zehntausend Euro, in die verschiedenen WKs investieren und dann
    anfangen sich was aufzubauen. Allein durch meinen eigenen Konsum
    würden nach drei Monaten 16000€, in Worten: Sechzehntausend Euro,
    entstehen. Das ist der Anfang um richtig Geld zu machen.

    Was er nicht erklärt hat oder nicht erklären wollte, wie das
    Geld nach oben, also in dem Fall, zu mir kommt.

    Es gab dann ne Menge Beispielrechnungen bei denen es um so viel Geld
    ging, das es auch den letzten eingeschüchtert hat. Verstanden hat
    das aber niemand...

    Er hat mit Zahlen jongliert und auch kein halt vor Willi Weber oder
    Michael Schumacher gemacht. Auch der oberste Boss von Burger King, aus
    den Staaten, ist bei ihm gewesen und hat unterschrieben. Weil er
    unbedingt an dem Cashbacksystem (Rabattsystem) von Lyoness teilnehmen
    wollte. Aber, teil nimmt, laut einer weiteren Aussage von ihm, nur
    Burger King in Östereich. So haben dann nur noch Bud Spencer und
    Terence Hill gefehlt. Sonst sind wirklich alle Persönlichkeiten
    bei Lyoness oder waren schon mal da. Entgegen allen vorherigen
    Aussagen brachte er jetzt auch Bespiele von REWE oder Lidl
    (Lebensmittelketten), die eigentlich nichts mit Lyoness zu tun haben.

    Dann ging es zu den persönlichen Fragen, da hab ich dann das
    Multi Level Marketing und deren Seriösität ins Spiel
    gebracht. Er erklärte mir das MLM nichts schlechtes, sondern die
    beste Möglichkeit zum Geld verdienen ist. Wieder kamen die
    TÜV und ISO Siegel ins Spiel...

    Ganz ruhig wurde er, als ich den Datenschutz ansprach und sagte das
    Lyoness wirklich alles über seine Kunden/Vertriebsmitarbeiter
    wisse wenn die, die Rabatte von Lyoness nutzen. Zum Beispiel, wieviel
    Kraftstoff oder Strom sie im Jahr oder Monat verbrauchen, wo sie sich
    aufhalten, wo sie wohnen, was sie bevorzugt kaufen oder was ihre
    Gepflogenheiten sind... dazu hat er nichts gesagt.


    So sind dann gut zwei Stunden vergangen bis ich es vor hunger nicht
    mehr ausgehalten habe. Zwei von den Gästen sind mit mir gegangen
    der Rest hat sich wohl noch infizieren lassen...


    Was man ihm lassen muss, er ist die ganze Zeit sehr Cool geblieben, er
    hat immer versucht eine Menge Charme mit einzubringen. Ihm ist dann
    auch, meiner Meinung, ganz gezielt, ein "Du" rausgerutscht,
    das ihm einige Sympatien eingebracht hat. Und er hat sehr schnell und
    konsequent auf alle Fragen geantwortet.

    Ich kann auch verstehen dass es für viele nicht einfach ist die
    Probleme dieses Systems zu erkennen. Weil halt zu viel mit dem ISO und
    TÜV Zertifikat umher posaunt wird. Und ebenso mit den Logos der
    großen Handelsketten etc... Das ist, so denke ich, der einzige
    Grund warum sich so viele verzweifelte Menschen auf dieses System
    einlassen.


    Diese Erfahrungsbericht kann unter
    http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=788294&page=2
    von Autor bluntman, Eintrag vom 24.09.2010 um 08:08 Uhr - AW: Wer kann
    mir Lyoness erklären? – nachgelesen werden.
  • wiener | 24.11.2010, 22:29

    Lyoness hat 11‘619 Partnerunternehmen und 1‘709 Onlineshops

    Damit wir in diesem Forum in Zukunft alle vom gleichen sprechen habe
    ich mir heute die Zeit genommen und auf der Website von Lyoness unter
    Händlersuche für alle Länder den aktuellen Stand
    ausgelesen, wie folgt:

    Belgien hat 61 Händler und davon sind 61 Onlineshops
    Bosnien und Herzegowina hat 33 Händler und davon sind 33
    Onlineshops
    Bulgarien hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Dänemark hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Deutschland hat 160 Händler und davon sind 93 Onlineshops
    Estland hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Finnland hat 36 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Frankreich hat 37 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Griechenland hat 52 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Irland hat 36 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Italien hat 218 Händler und davon sind 65 Onlineshops
    Kanada hat 159 Händler und davon sind 159 Onlineshops
    Kroatien hat 109 Händler und davon sind 32 Onlineshops
    Lettland hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Litauen hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Luxemburg hat 0 Händler und davon sind 0 Onlineshops
    Malta hat 0 Händler und davon sind 0 Onlineshops
    Mazedonien hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Niederland hat 74 Händler und davon sind 74 Onlineshops
    Norwegen hat 34 Händler und davon sind 34 Onlineshops
    Österreich hat 2‘215 Händler und davon sind 79 Onlineshops
    Polen hat 166 Händler und davon sind 56 Onlineshops
    Portugal hat 35 Händler und davon sind 35 Onlineshops
    Rumänien hat 1‘437 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Schweden hat 35 Händler und davon sind 35 Onlineshops
    Schweiz hat 196 Händler und davon sind 53 Onlineshops
    Serbien hat 547 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Slowakei hat 1‘785 Händler und davon sind 42 Onlineshops
    Slowenien hat 304 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Spanien hat 36 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Tschechien hat 2‘083 Händler und davon sind 24 Onlineshops
    Türkei hat 44 Händler und davon sind 39 Onlineshops
    Ungarn hat 2‘970 Händler und davon sind 58 Onlineshops
    USA hat 170 Händler und davon sind 170 Onlineshops
    UK hat 65 Händler und davon sind 59 Onlineshops
    Zypern hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops

    Es gibt in den 36 Ländern total 11‘619 Partnerunternehmen und
    1‘709 Onlineshops!
    In 17 Ländern gibt es nur Onlineshops!
    In 2 Ländern (Luxemburg und Malta) gibt es gar nichts!

    Bei den Onlineshops, insbesondere in den 17 Ländern mit nur
    Onlineshops, sind es immer die gleichen Onlineshops!

    Bei den 11‘619 Partnerunternehmen sind es zu quasi 99% unbekannte
    Unternehmen, vermutlich regionale Kleinbetriebe!
  • trevilian | 24.11.2010, 19:48

    Oesi1

    Ich habe Dir schon mal eine Antwort gelifert. Wir sind hier in einer
    Phase 2 Land, darum kann man gar nicht sagen wieviel jemand verdienen
    wird. Wir haben erst 3600 Mitglieder. Verstehst Du jetzt.

    Aber da Du ja gerne immer so schöne Berechnungen aufstellst
    solltest Du ungefähr wissen was jemand bei wie vielen Leute und
    Umsätzen in einer Lifeline verdienen kann.
  • Oesi1 | 24.11.2010, 19:35

    Hallo Leute,

    also kindischer geht wohl kaum mehr, bleiben wir bei sachlichen
    Diskussionen und es sollte reichen einmal klar zu formulieren wie der
    Eine Lyoness sieht und wie der Andere.

    Auf meine Interesse hin, ob Viele hier mehr aufgrund einer
    Erwartungshaltung pro Lyoness argumentieren, oder auf reelle Einkommen
    (ich weiß, dass am Beginn einer Sache eher weniger zu verdienen
    ist), wurde bisher noch nicht beantwortet?

    LG!
  • seestern | 24.11.2010, 16:35

    WIENER


    Du hast Recht mit 31 Grosshändler in Österreich.

    Aber das sind Grosshändler und sie haben mehrere Filialen im
    Lande.

    Einige Beispiele:

    Tankstellennetz OMV- 410 Tankstellen im ganzen Land

    Möbelhaus KIKA- 32 Filialen im ganzen Land

    Sport Expert-16 Filialen

    C&A- 142 Filialen

    LIDL und ZIELPUNKT zusammen wären über 1000

    usw
  • seestern | 24.11.2010, 16:28

    WIENER

    Hallo Wiener

    Selbst in Österreich ist Lyoness nicht feritg ausbaut.
    Täglich werden 1400 Kunden registriert und der Ausbau wird noch
    2-3 Jahre dauern.

    In vielen Länder Europas hat der Ausbau erst begonnen. Aus diesem
    Grund auch wenig Unternehmen.

    Aber wenn Du kostenlose Karte nicht einsetzen willst ist Deine eigene
    Sache. Dann bezahlst Du einfach mehr als ein Lyoness Kunde.
  • wiener | 24.11.2010, 15:31

    2215 Partnerunternehmen in Österreich

    Den Vorwurf von seestern habe ich entgegengenommen und geprüft.

    Es stimmt, es werden unter www.lyoness.at --> Händlersuche
    --> Österreich --> total 2215 Partnerunternehmen
    angezeigt!

    Verfeinert man jedoch die Suche indem man z.B. Gutscheinpartner
    anklickt, so werden 31 Händler in AT angezeigt!

    Sucht man Partner welche die Lyonesskarte akzeptieren, cashback Card
    anklicken, so werden 1706 Händler in AT angezeigt.

    Zusammenfassend gibt es somit in Österreich 2215
    Partnerunternehmen und davon akzeptieren 1706 die Lyonesskarte.

    Da es Lyoness seit über 7 Jahren in Österreich gibt ist das
    Ergebnis schlichtweg lächerlich!

    Meine Bekannten, Verwandten und ich haben die Lyonesskarte schon
    längst aus dem Geldtascherl entsorgt.

    Und wenn ich ins Ausland in den Urlaub fahre werde ich die
    Lyonesskarte bestimmt auch nicht mitnehmen bei den wenigen tausend
    Akzeptanzstellen in Europa.
  • seestern | 24.11.2010, 14:47

    WIENER



    Hallo Wiener versuchst Du wieder mit Deinem Halbwissen hier die
    Verwirrung zu stiften.

    Ein Info betreffend Wachstum von Lyoness:

    -2009 sind 10545 neue Akzeptanzstellen Filialisten und 4174 KMU`s
    hinzugekommen, 2010 bis heute bereits 7847 neue Filialisten und 3445
    neue KMU`s!!


    Hier ist der richtige Link betreffend Partnerunternehmen:

    http://www.lyoness.net/internal/AT/Public/DealerSearch?c=AT&ol=3&a
    mp;rp=12&ft=1&s=1

    Du versuchst einzeln die Sparten aufzulisten wir sprechen hier vom
    Gesamten Paket.

    Stand jetzt 14.45 (2215 Partnerunternehmen) Seit Mai 2010 Plus 203
    Unternehmen
  • wiener | 24.11.2010, 14:08

    aktuelle Händlerstatus in Oesterreich

    Auf der Website von www.lyoness.at sind heute um 14:00 Uhr unter,
    --> Händlersuche Österreich --> Gutschein --> 31
    Partner
    --> Händlersuche Österreich --> CashbackCard -->
    1'706 Partner
    gelistet.

    Dem Inhaber mit dem Nickname HubertFreidl empfehle ich bei Lyoness
    nachzufragen ob es eventuell einen Lyonesskurs, vorteilhaft wäre
    natürlich mehrtägig mit Abschlussprüfung und Zertifikat
    EN ISO 9001 und TÜV-Siegel, gibt wie man die Website von Lyoness
    richtig bedient.
  • twist | 24.11.2010, 13:18

    Lyoness

    Hallo Gberi

    Gut gemeint, aber eigentlich haben wir Lyoness-Kritiker es
    nicht nötig, zu solchen (nicht ganz fairen) Mitteln zu greifen.

    Unsere Argumente sind so stark, dass sie ihre Wirkung
    unter den Lyoness Business Partnern nicht verfehlen wird.
  • twist | 24.11.2010, 10:49

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Schon wieder ein Versuch, die kritischen Beiträge mit einem
    "Mammut-Beitrag" zu überdecken, damit sie nicht so
    leicht gefunden werden können.

    Du hast dir mit den Umfragen bei 50 Händlern in Oesterreich
    eine Riesenarbeit gemacht.

    Wieso hast die die Umfrage in Oesterreich und nicht in
    der Schweiz gemacht?

    Du hättest dir die Arbeit aber eh sparen können, denn
    die bisherigen kritischen Forumsbeiträge gehen nicht
    in Richtung Händler, sondern in Richtung Business Partner.

    Es sind die Business Partner, die von Lyoness über den
    Tisch gezogen werden. Von ihnen nimmt Lyoness x-fache
    Millionenbeträge unter dem irreführenden Titel
    "Anzahlungen
    für zuzünftige Einkäufe" entgegen, ohne dass
    ihnen
    die Finanzlage von Lyoness offengelegt wird und ohne
    dass ihnen gesagt wird, wofür das Geld verwendet wird.

    Die Busines Partner erhalten ihre "Anzahlung" bei Vertrags-
    kündigung nur zurück, wenn sie vorher riesige Aufzahlungen
    leisten oder riesige "Eigeneinkäufe" tätigen.
    Dabei fliessen Händlerrabatte an Lyoness, die der Höhe der
    geleisteten "Anzahlungen" entsprechen!

    Dies ist unlauteres Handeln par excellence.
  • Oesi1 | 23.11.2010, 18:57

    Lyoness

    Was Lyoness tatsächlich vor zu haben scheint, gleicht meines
    Erachtens nicht einer Einkaufsgemeinschaft die Jeder nutzen
    möchte. Meines Erachtens möchte zwar jeder vertrieblich
    Aktive sämtliche Vergütungen, scheint sich aber zu wenig
    Gedanken darüber zu machen, ob genügend Mitglieder die
    Vorteile für 1% bis 2% nutzen würden.

    Möglicherweise geht Lyoness davon aus, dass pro beispielsweise
    1000 Einwohner immer ein paar Leute dabei sein werden, die nach einer
    Präsentation motiviert losrennen und die Idee mit großer
    Überzeugung weiter verbreiten.

    Ich hab zwar kein Businessseminar besucht, meine aber durch meine
    Recherchen zu wissen, dass es mit den Ausschüttungen zurück
    gehen sollte, sobald in einem Team keine weiteren Partner mehr
    geworben werden (können).

    Wie es aussieht sehen Einige die Angelegenheit Lyoness langfristig
    oder wollen Sie langfristig sehen. Meines Erachtens sind die
    Bedingungen, um vom System zu profitieren schon so langfristig
    angesetzt, dass Leute die sich Auszahlungen erhoffen, erst dann drauf
    kommen könnten, dass sich Lyoness nicht in dem ausmaß
    lohnen könnte, nachdem bereits einige Jahre vergangen sind.

    Mich würde deshalb interessieren, ob Viele der hier
    befürwortenden Personen bereits gutes Geld bzw. gute
    Ausschüttungen durch das System erhalten, oder ob Sie mehr aus
    einer Erwartungshaltung heraus argumentieren.

    LG!
  • twist | 23.11.2010, 18:21

    Lyoness

    Hallo König

    Ich teile deine Meinung, dass sich die Diskussion im Kreis
    dreht keineswegs. Das pure Gegenteil ist der Fall.

    Die klaren, nachvollziehbaren und kritischen Voten haben
    zweifellos zur Meinungsbildung über das Geschäftsmodell
    Lyoness viel beigetragen und manchen die Augen geöffnet.

    Ueberdies hat das Forum offenbart, dass die Lyoness-freaks
    ganz bös in Argumentationsnot geraten sind und sich nur
    noch mit altbekannter Lyoness-Propaganda zu helfen wissen.
    (Beweis: Beitrag von HubertFreidl, dem Virtuellen, vom
    22.11.2010, 21.20 Uhr)
  • koenig | 23.11.2010, 15:23

    Die Diskussion

    dreht sich im Kreis, am Schluss wird man sehen wer Recht hat und wer

    nicht.
  • marazion | 23.11.2010, 12:40

    Lyoness

    Lyoness gehen angeblich bei einer Million Mitglieder Business Partner
    aus. Warum plötzlich USA und diese schnelle Expansion????

    Ich würde diesem dubiosen Geschäftsmacher Hubert Freidl, der
    nur zu seinem eigenen Vorteil handelt keinen Rappen geben.

  • twist | 23.11.2010, 08:43

    Lyoness

    Hallo Ping11

    Aenderung des Lyoness Vergütungssystems
    --------------------------

    Hast du meinen an Oesi1 gerichteten Beitrag vom 20.11.2010,16.52 Uhr,
    nicht gelesen?

    Wie kommst du dazu, auch nur einen Moment an die Möglichkeit
    zu denken, dass die Aktionäre der Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs zu einer so grundlegenden Aenderung des Vergütungssystems
    bereit wären?

    Gewöhnliche Lyoness-Kunden und Business Partner
    haben keinerlei Möglichkeit, Einfluss auf die in Graz
    von Hubert Freidl gefällten Entscheide Einfluss
    zu nehmen.

    "Kaiser" Hubert regiert völlig nach seinem Belieben.
  • ping11 | 22.11.2010, 22:10

    System

    Der Vorschlag meiner Änderung betreffend des Systems würde
    für alle beteiligten eine klare nachvollziehbare Lösung
    hervorbringen. Ich bin überzeugt dass selbst das Unternehmen
    finanziell gut aufgestellt wäre. Denkt man an den weltweiten
    Konsum des täglichen Bedarfs wären das enorme Summen die
    zusammenkommen würden.

  • twist | 22.11.2010, 21:40

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Jetzt scheinen dir die Argumente definitiv ausgegangen zu sein.
    Alles war dir noch bleibt, ist Lyoness-Propaganda aus
    irgend einer Firmenbroschüre abzuschreiben und dann in diesem
    Forum zu verbreiten.

    Nur, wer nimmt Lyoness das Gesagte noch ab, nachdem er die
    kritischen und nachvollziehbaren Argumente der Lyoness-Gegner
    in diesem Forum gelesen hat?

    Ich meine es sind nur noch die unverbesserlichen, hartgesottenen
    Lyonesss-freaks, die immer noch daran
    glauben, dass sich der Garten Eden sich für sie durch
    Lyoness öffne.
  • Oesi1 | 22.11.2010, 21:14

    Eine Frage?

    Ja Twist,

    so sehe ich das auch. Ich meine, hätten Partner und Mitglieder
    bisher mehr von den Vorteilen, die Händler an Lyoness bezahlen
    gespürt, so hätte sich die Idee vermutlich schneller und
    auch positiver herumgesprochen.

    LG!
  • twist | 22.11.2010, 20:39

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Ein Unternehmen, dass ein seriöses Geschäftsmodell und
    ein gutes Produkt hat und bei dem alle stakeholders, also
    Eigentümer, Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter
    profitieren, geht selten pleite.

    Einem Unternehmen, das ihre wichtigsten Geschäftspartner,
    nämlich die Business Partner, über den Tisch zieht, ist
    hingegen die Pleite zu wünschen.

    Wie schon mehrmals gesagt, missbraucht Lyoness ihre
    Business Partner als Geldquelle (Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe, die gar keine sind, da die Gelder bei Lyoness
    verbleiben und das Geschäftsrisiko dann von den Business Partnern
    getragen werden muss) und als Kundenanwerber, indem sie die Business
    Partner mit utopischen Gewinnmöglichkeiten ködert und sie
    so dazu bringt, ihre wohlverdiente Freizeit zu opfern.
  • Oesi1 | 22.11.2010, 20:01

    Ihr vergesst Alle scheinbar Eines ...

    vorerst sei gesagt, dass Niemand etwas von einem Unternehmen
    hätte das Vorteile ermöglicht, wenn es pleite gehen sollte.
    Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn ein Unternehmen
    danach trachtet finanziell gut aufgestellt zu sein und man versucht
    zuerst ein Händlernetz aufzubauen.

    Wenn das Unternehmen Lyoness zumindest nach einer gewissen Zeit und
    Größe vor hätte die vorhandenen Prozente
    kundengerechter zu verteilen, dann würde ich die derzeitige
    Vorgehensweise noch verstehen (können). Lyoness scheint aber auch
    in Zukunft die Prozente nicht zielgerichteter, nämlich den
    Hauptteil an die Kunden, verteilen zu wollen?

    LG!
  • twist | 22.11.2010, 19:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dass die Publisuisse SA jede Firma, die erstmals einen Werbeauftrag
    erteilt, zuerst eingehend auf ihre Seriosität prüft ist
    keine Vermutung, sondern eine (nachweisbare) Tatsache.

    Die Prüfung findet auf jeden Fall statt, unabhängig davon,
    ob die Firma bereits " auf dem Markt platziert ist" oder
    nicht.

    SF hat ja, was das nationale Sendegefäss betrifft, ein
    quasi-Monopol.

    Somit käme für Lyoness höchstens noch ein Lokal-
    Fernsehsender in Frage. Doch auch diese werden
    nicht jeden Auftrag unbesehen annehmen, da ja auch für
    diese ihre eigene Reputation auf dem Spiele steht!
  • trevilian | 22.11.2010, 19:06

    Twist

    Das mit der Werbung ist Deine Vermutung. Würde Publisuisse SA
    diesen Auftrag ablehnen würde ihnen ein x-millionen Auftrag
    platzen das sicher andere Sender daran Freude hätten. Es geht
    hier um ein grosses Geschäft.

    Bis es soweit ist wird Lyoness sowieso gut auf dem Markt platziert
    sein damit sich eine Überprüfung des Auftraggebers
    erübrigt
  • twist | 22.11.2010, 17:54

    Lyoness

    Hallo Seestern

    Gott sei dank wird Lyoness am Schweizer Fernsehen nie
    Werbung platzieren können.

    Du Publisuisse SA, die für die Vermarktung von
    Fernsehwerbung auf SF zuständig ist, überprüft ihre
    "Kunden" eingehend auf ihre Seriosität bevor sie einen

    Werbeauftrag entgegennimmt.

    Du kannst Gift darauf nehmen, dass Lyoness bei dieser
    Prüfung durchfallen wird.

    Wenn die also von Lyoness gehört hast, dass es Werbung
    am Schweizer Fernsehen (dazu noch zu den besten Sende-
    zeiten) geben wird, so ist das reiner Bluff, auf den du besser
    nicht hereinfällst.

    Diese Geschichte ist ein weiteres gutes Beispiel von
    "Lyoness - mehr Schein alls Sein"
  • marazion | 22.11.2010, 16:18

    Die Lage

    Hallo Twist

    Dein Zitat weiter unten

    "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst."

    könnte auch bald so lauten:

    "Die Lage ist/war hoffnungslos, und wird langsam ernst."

    Denn wenn Hubert F. mit allen Konsorten diese Millionen angesammelt
    haben und die Leute merken dass sie abgezockt wurden, wird die Lage
    auch ernst, vor allem für Lyoness Exponenten, dann droht ihnen
    die Anklage wo sie hinter Gitter müssen.

  • seestern | 22.11.2010, 15:50

    Gberi

    ich frage Dich gerne wenn Lyoness Werbung im Schweizer Fernsehen vor

    der Tagesschau, 10vor10 und weiteren interessanten Sendungen usw.

    ausgestrahlt wird, ob dann Lyoness kein Schwein kennen wird.

  • seestern | 22.11.2010, 15:41

    An Wiener

    Hallo Wiener

    Deine Angaben stimmen leider nicht. Übrigens warum tust Du Dir
    einen österreichischen Nickname als Schweizer zu. Willst Du hier
    Verwirrung stiften??

    Ich beziehe mich auf den Eintrag von

    HubertFreidl | 19.11.2010, 16:53

    Die Liste der Unternehmen wird immer länger heutiger Stand in
    Österreich 2218, schon wieder 3 mehr seit 19.11.

    Hubertfreidl hat auch gennant dass seit Mai 203 neue Händler dazu
    gekommen sind.

    Somit sieht man dass Deine Behauptung dass seit Monaten und Jahren
    kein
    Wachstum von grossen Partnerunternehmen (Filialisten) im Lyoness
    Händlernetz feststellen einfach UNRICHTIG ist.

    Ein Info betreffend Wachstum von Lyoness:

    -2009 sind 10545 neue Akzeptanzstellen Filialisten und 4174 KMU`s
    hinzugekommen, 2010 bis heute bereits 7847 neue Filialisten und 3445
    neue KMU`s!!

    Es gibt in Österreich ca. 130 Gutscheinverkaufsstellen, wo man
    die Gutscheine bequem holen kann. Ausserdem läuft die Testphase
    mit Gullivers Reisen, wo man mit Handy bezahlen kann. Wenn die
    Testphase abeschlossen ist wird man keine Gutscheine mehr holen
    müssen sondern direkt an der Kasse mit Handy bezahlen. Wenn das
    nicht sensationell ist?

    Es haben bereits einige grosse Händler umgestellt auf CahsBack
    Card:

    Kika
    Leiner
    Europcar
    Profi Reifen
    Sports Expert
    Wienerwald
    Roth
    usw.

    Du willst hier etwas Verwirrung stiften, aber jeder der Deine Angaben
    überprüft wird feststellen dass sie unwahr sind.
  • GBeri | 22.11.2010, 15:40

    Ja... da haben wir Schweizer es einfacher...

    Bei uns kennt kein Schwein Ly... :-)
    Und so wird es wohl auch bleiben. Das finde ich SENSATIONELL !!
    Interessante Ausführung wiener!

  • wiener | 22.11.2010, 13:32

    Weitere Filialisten in Oesterreich sind keine Lyoness-Partner mehr!!!

    In Österreich hat Lyoness neben Forstinger Autofachmarkt noch
    weitere grosse und bekannte Unternehmen als Partner mit
    Originalgutscheinen verloren.

    Zum Beispiel die Confiserie Heindl ein österreichisches
    Traditionsunternehmen für Wiener Confiseriekunst mit über 20
    Filialen. Confiserie Heindl wurde in der Erstausgabe des
    Lyoness-Magazin Cashback 01/2008 ausführlich vermarktet.

    Ein weiteres Beispiel ist Intersport Österreich welches die
    Nummer 1 im Sportfachhandels ist mit über 250 Standorten in
    Österreich, siehe Magazin Cashback 01/2008.

    Noch ein weiteres Beispiel ist die Thalia Buch und Medien GmbH eine
    Buchhandelskette mit 32 Filialen in Österreich. Die Thalia Buch
    u. Medien GmbH wurde im Magazin Cashback 2009/2 ausführlich
    präsentiert.

    Der Kunde in Österreich kann seit Monaten und Jahren kein
    Wachstum von grossen Partnerunternehmen (Filialisten) im Lyoness
    Händlernetz feststellen. Seit dem Start der Werbekampagne im
    Herbst 2008 wurde den österreichischen Lyonesskunden und vorallem
    den Lyoness-Freiberuflern (Business Partner) vieles versprochen aber
    wenig erfüllt.

    Fast kein Filialist akzeptiert heute die Lyonesskarte. Um beim
    Einkaufen von den Lyonessvorteilen, 1-2% Rabatt, profitieren zu
    können muss man vorgängig die Originalgutscheinen von den
    aktuell 31 Gutscheinpartnern bei Lyoness bestellen. Dieses Prozedere,
    bzw. Verhältnisblödsinn, macht keiner lange mit!

    In Österreich kann die Lyonesskarte aktuell nur bei 1704
    Geschäften landesweit verwendet werden, obwohl Lyoness bereits im
    Herbst 2008 etwa 1700 Händler hatte. Die Lyonesskunden und
    Freiberufler (Business Partner) können in Österreich nur
    eines feststellen: Stillstand und keine Marktakzeptanz von Lyoness!
  • trevilian | 22.11.2010, 13:24

    Oesi1

    Ich habe noch vergessen anzufügen. Der Fakt ist dass Du nach
    einem Jahr und 208 geworbenen Kunden im Plus von fast 5000 Euro
    wärst.

    Ob jetzt mehr Geld im System liegt ist nicht so wichtig, denn es
    müssen auch die restlichen Vergütungsarten ausbezahlt
    werden. Denn meine Upline hat auch Anspruch auf Partnerbonus,
    Punktevergütung DIREKT und INDIREKT. Und wenn sich meine Upline
    in einer höheren Karrierestufe befindet hat sie noch
    Punktevergütung, die höher ist:

    Pro Punkt-Euro

    Stufe 1: 1.250 Euro
    Stufe 2: 1.625 Euro
    Stufe 3: 1.875 Euro
    Stufe 4: 2.125 Euro
    Stufe 5: 2.375 Euro
    Stufe 6: 2.625 Euro
    Stufe 7: 2.875 Euro
    Stufe 8: 3.125 Euro

    zusätzlich kommt noch Business Bonus:


    Stufe 1: 100 Euro
    Stufe 2: 200 Euro
    Stufe 3: 500 Euro
    Stufe 4: 1200 Euro
    Stufe 5: 3000 Euro
    Stufe 6: 8000 Euro
    Stufe 7: 20 000 Euro
    Stufe 8: 50 000 Euro

    Diese Vergütungen müssen auch ausbezahlt werden.

    Als Beispiel nehmen wir die Stufe 5, in dieser Stufe nur 2
    Vergütungsarten auszubezahlen (Karrierepunkte und Business Bonus)
    brauchst Du im Monat mindestens 10125 Euro
  • twist | 22.11.2010, 09:47

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Wie lange willst du dich noch mit trevilian über das
    unsägliche Lyoness-Vergütungssystem streiten?

    Du würdest uns Lyoness-Kritikern einen grossen Gefallen
    tun, wenn du damit aufhörst. Mit solchen Beiträgen,
    die uns nicht weiterbringen, werden nur die wertvollen,
    kritischen Beiträge überdeckt, bzw. führen dazu, dass
    substanzstarke Beiträge schwerer zu finden sind.

    Vielen herzlichen Dank für dein Verständnis.
  • trevilian | 21.11.2010, 21:51

    @Oesi1

    Was bringen Dir solche Milchmädchenrechnungen. Das geht icht auf,
    weil jede Ausschüttung situationsbedingt ist.

    Wenn man Dein Beispiel nimmt mit 504 persönlich geworbenen
    Kunden, um auf 511 Positionen zu kommen braucht es etwa 868 000 Euro
    Einkaufsvolumen. Da Du diese persönlich geworben hast
    hättest Du 4343 Euro nur Freundschaftsbonus direkt! Was ist mit
    Indirekt, Anzahlungen usw?

    ERTRAGSRECHNUNG der angezahlten 7 Positionen in der WK1

    Ein Beispiel mit 280 Kunden, die eine Position im Jahr erreichen.

    Um die ersten 7 Positionen in der WK1 zu erwirtschaften brauche ich
    280 Positionen.

    Was erhalte ich:

    Euro 2332 Freundschaftsbonus DIREKT
    Euro 3150 Einkaufsgutschrift
    Euro 924 Systemprovision
    Euro 200 Bonuspositionen
    Euro 1050 Übertritte
    Euro 376.25 Punktevergütung

    GESAMT 8032.25 Vergütung (Mein Business Paket bereits
    erwirtschaftet und stehe im Plus von 5032.25 Euro. Ok ziehen wir noch
    Euro 560 für 280 Tickets, dann steht es immer noch bei einem Plus
    von Euro 4752.25





  • koenig | 21.11.2010, 21:13

    Twist

    Ok verstehe ich, nur wollte ich Dich etwas fragen/um einen Rat bitten

    das nicht jeder lesen soll.



    Akzeptiere aber wenn Du es nicht willst.

    Merci
  • twist | 21.11.2010, 21:06

    Lyoness

    Hallo Koenig

    Ich ziehe es vor, weiter virtuell zu kommunizieren.

    Ich bin jedoch gerne bereit, deine Fragen in diesem

    Forum zu beantworten.

  • koenig | 21.11.2010, 17:22

    An Twist

    Hallo Twist

    Ich würde Dich gerne kontaktieren, würdest Du mir Deine Mail
    Adresse angeben. Selbstversändlich kann diese ananym sein.
  • twist | 20.11.2010, 16:52

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Du schreibst, dass die von Ping11 vergeschlagene
    Vergütungsvariante "begrüssenswert und damit
    vermutlich
    für die Meisten nachvollziehbarer ist".

    Recht hast du.

    Du vergisst dabei nur, wer bei Lyoness das Sagen hat.
    Es sind ausschliesslich die Aktionäre der Lyoness Holding
    Europe AG. Buchs, Schweiz, also Hubert Freidl und Konsorten.

    Du bist mehr als blauäugig, wenn du glaubst, dass diese Leute
    es zulassen würden, dass ihre sprudelnde Geldquelle durch
    eine solche Systemänderung versiegen würde.

    Freidl und Konsorten, ich nenne sie mal "die Abzocker"
    haben
    deshalb ein grosses Interesse daran, dass das Vergütungs-
    system so undurchsichtig und schwer nachvollziehbar bleibt,
    wie es ist. Sie haben sich ja grosse Mühe gegeben, es
    derart auszugestalten und haben ihr Gaudi daran ,
    wenn sie sehen wie du und andere euch die Zähne daran
    ausbeissen.

  • Oesi1 | 20.11.2010, 12:20

    Ping11

    Hallo Ping11,

    ich finde deinen Vorschlag ebenfalls begrüßenswert und
    für die Meisten vermutlich nachvollziehbarer. Wie Twist jedoch
    schreibt, wäre diese Variante für das Unternehmen weniger
    von Interesse. Lyoness würde mit einem solchen Modell zu wenig
    Einkommen haben.

    Lyoness sollte sich gut aus dem System finanzieren können. Meinen
    Berechnungen nach sollte Lyoness im günstigsten Fall etwa 50% der
    vorhandenen Volumen vergüten. Dadurch, dass sich aber bei vielen
    Mitgliedern die Positionen im System ungleichmäßig
    verteilen werden, sollte man davon ausgehen können, dass der
    Anteil für Lyoness höher sein wird.

    LG!
  • twist | 20.11.2010, 09:08

    Lyoness

    Hallo Ping11

    Ich bin grundsätzlich mit dir einverstanden.
    Nur hast du vergessen, dass ein solches System auch etwas
    kostet und deshalb, um bei deinem Beispiel zu bleiben,
    nicht 8 %, sondern vielleicht 7 und 6 % auf das Konto
    des Kunden gehen würden.

    Hubert Freidl und Konsorten haben aber etwas ganz anderes
    im Sinn. Sie scheren sich um das Interesse des kaufenden
    Kunden und denken nur an ihr eigenes Portemonnaie.

    Die Business Partner, die ihnen dabei helfen (Finanzierung
    und Kundenanwerbung) verkaufen sie für dumm.
  • ping11 | 19.11.2010, 22:58

    ping11

    Twist ich bin der Meinung dass man nur Sofortvergütung und
    Freundschaftsbouns verwenden sollte.

    Hier ein Beispiel:


    Einkauf Fr. 1000.-

    Händler gibt 10% Rabatt

    1% Fr. 10.- gehen Freundschaftsbonus DIREKT
    1% Fr. 10.- gehen Freundschaftsbonus INDIREKT
    8% Fr. 80.- bekommt der Kunde selber aufs Konto

    Weder Restrabatt noch Anzahlungen sind nötig.

    Das wäre ein perfektes und faires System für alle.



  • twist | 19.11.2010, 16:32

    Lyoness

    Die Lage von Lyoness
    ---------------------------


    Mir scheint, dass der 2007 verstorbene gebürtige Oesterreicher
    Paul Watzlawick, ein Kommunikationswissenschaftler, treffend
    umschrieben hat, wie Lyoness ihre derzeitige Lage beurteilen
    würde:

    Zitat: "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst."
  • twist | 19.11.2010, 12:13

    Lyoness

    Hallo Kosmos

    Ich behaupte schon lange, dass Lyoness keine Händler verpflichten
    kann, die ein eigenes Kundenbindungsystem haben.
    Dein Beispiel ist ein weiterer Beweis, das dem so ist.

    Zweifellos erkennen nun aber immer mehr Händler, dass
    sie nicht bei einem System mitwirken wollen, bei die
    Händlerrabatte in einem komplizierten Verrrechungssystem
    nur zu einem verschwindend kleinen Teil an die kaufenden Kunden gehen,
    sondern an einige wenige Abzocker, die
    ganz oben in der Lyoness-Hierarchie sitzen.

    Es wäre in der Tat interessant zu wissen, wie Lyoness zu den
    Online-Händlern kommt. Ich gehe einmal davon aus, dass
    auch diese (wie die Business Partner) in der einen oder anderen Art
    geködert werden.
  • kosmos | 19.11.2010, 11:29

    Wo ist der PREMIUM-Filialist Forstinger Autofachmarkt?

    Auf der Website von Lyoness unter der Rubrik „Presseaussendungen“ habe
    ich den Artikel vom 01.02.2009 „Drei neue CashbackCard Partner”
    gefunden.

    In diesem Artikel vom 01.02.2009 informiert Lyoness den Kunden wie
    folgt:

    Die länder- und branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft
    Lyoness erweitert ihr CashbackCard Partnerportfolio um drei starke
    österreichische Unternehmen. Forstinger, Öko-Tank
    Heizöle Roth und Wienerwald akzeptieren ab sofort die Lyoness
    CashbackCard. So kommen zehntausende Lyoness Kunden
    österreichweit noch schneller und bequemer zu ihren Vorteilen!

    Bereits seit einigen Monaten sind Forstinger, Roth und Wienerwald
    bedeutende Lyoness Partnerunternehmen auf Gutscheinbasis. Um ihren
    Kunden die Lyoness Vorteile noch schneller und bequemer zu
    ermöglichen, haben die drei Betriebe nun auf die CashbackCard
    umgestellt.

    Lyoness freut es außerordentlich, mit diesen drei besonders
    innovativen und kundenorientierten Partnerunternehmen zu kooperieren.
    Forstinger Autofachmarkt ist seit über 45 Jahren die Nr.1 in
    Österreich bei allen Fragen rund ums Auto und bietet in eigenen
    Werkstätten den Einbau aller bei Forstinger erhältlichen
    Produkte und zudem wesentliche Werkstättenleistungen für
    fast alle Automarken……….

    Auf der Website von Lyoness habe ich unter “Händlersuche” den
    Gutschein- und CashbackCard-Partner den Forstinger Autofachmarkt
    gesucht. Der Forstinger gilt bei Lyoness als bedeutendes
    Partnerunternehmen und wird oder wurde in den Informationsmedien, z.B.
    Businessticket Seite 12, von Lyoness explizit vermarktet. Jedenfalls
    habe ich den Forstinger Autofachmarkt auf der Website von Lyoness nun
    nicht mehr gefunden und ich habe mich sehr gewundert und gefragt,
    wieso dies so sei.

    In einem nächsten Schritt habe ich auf der Website von Forstinger
    (www.forstinger.at) nachgesehen und wurde wie folgt begrüsst: DIE
    FORSTINGER-KUNDENKARTE IST DA!
    Profitieren Sie von Jahresbonus 3%, Sofortrabatte, Gewinnspiele,
    Newsletter mit Sonderangeboten, usw.

    Offenbar hat der Forstinger Autofachmarkt, die Nr. 1 in
    Österreich, inzwischen festgestellt, dass Lyoness keine Kunden
    mobilisieren kann die mit der Lyoness-CashbackCard shoppen; das
    Lyoness dem Händler keinen Nutzen und Mehrwert bringt; die
    Provisionszahlungen nach HSC in einem komplizierten Verrechnungssystem
    verschwinden und nicht beim Kunden ankommen; es für den
    Händler günstiger und sinnvoller ist eine eigene Kundenkarte
    zu lancieren als sich bei Lyoness anzuschliessen.

    Es ist davon auszugehen, dass auch die anderen Filialisten von Lyoness
    (weniger als 150 weltweit) auf Gutscheinbasis oder vereinzelt auf
    CashbackCard inzwischen die gleiche Erkenntnis erlangt haben und darum
    nicht auf die Lyoness CashbackCard umsteigen und daher lieber die
    Variante Gutscheine bevorzugen. Gutscheine bitten den Filialisten
    sicherlich den Vorteil; Geld im voraus gegen Gutschein; keine weitere
    Verpflichtung mit dem Gutscheinhändler (Lyoness)!

    Weiter habe ich festgestellt, dass bei Lyoness ein enormes Wachstum im
    Onlineshopping stattfindet.
    Inzwischen hat Lyoness ungefähr 20 Länder eröffnet und
    bietet aber Onlineshopping in 34 Ländern an. Wie ist dies
    möglich? Ist jemanden bekannt wie die Vermarktung von Onlineshops
    erfolgt?
  • Oesi1 | 19.11.2010, 11:24

    AW: Trevilian

    Hallo Trvilian,

    ich werde ein Beispiel mit 511 gleichmäßig verteilten
    Positionen von 505 verschiedenen Personen anzuführen (die ersten
    7 Positionen vorne im System sind von einer Person angezahlt und 504
    weitere Kunden persönlich geworben), wo ein Restrabattvolumen von
    25.500,- Euro vorhanden sein sollte:

    Das System sollte so aufgebaut sein, dass sich mit jeder Ebene die
    Anzahl der Möglichkeiten wo sich Positionen anhängen
    können, verdoppelt. Setzt sich im System meine erste Position, so
    entstehen in der nächsten Ebene 2 Möglichkeiten wo sich
    Positionen anhängen können, in der nächsten Eben 4,
    usw.

    Ich führe ein Beispiel mit insgesamt 511 Positionen deshalb an,
    weil dann die 7 ersten angezahlten Positionen vorne im System durch
    sind und bei 504 Folgepositionen sich die 9-te Reihe (9-te Ebene)
    komplett befüllen sollte, so kann ich leichter rechnen und
    korrektere Zahlen bringen.

    Sind die ersten 7 Positionen durch, weil die 4 letzten angezahlten
    Positionen in der 3 Reihe 35 Positionen oben und unten voll bekommen
    können, sollte das für diese Positionen 3.150,- Euro an
    Kaufrückvergütung, 924,- Euro Systemprovision, 173,25 Euro
    Partnerbonus Ebene1, 57,75 Euro Partnerbonus Ebene2, 1.400,- Euro
    Bonuspositionen und 1.050,- Euro an Übertritte vergütet
    werden – die Gesamtsumme sollte hier 6.755,- Euro sein.

    An die 8 Personen, die jetzt in der 4-ten Reihe hängen, werden
    keine weiteren Vergütungen wie Systemprovision, Partnerbonus und
    Bonuspositionen ausbezahlt, weil die persönlich geworbenen Kunden
    in diesem Beispiel (noch) keine je weiteren 4 Personen geworben haben,
    bei denen sich ebenfalls die erste Position im System in WK1 ergeben
    hat.

    Gehen wir aber einmal davon aus, dass Lyoness alles vergütet:

    Die 8 Personen, die jetzt 8 weitere Matrien bedeuten, sollte in diesem
    Beispiel 1056,- Euro Systemprovision, 264,- Euro Partnerbonus
    erhalten, was in Summe 1.320,- Euro ausmachen sollte. Zählt man
    die Bonuspositionen (4 Positionen mal 8 Matrixen zu 50,- Euro) hinzu,
    dann sollte es eine Gesamtvergütung von 2.920,- Euro ergeben.

    In der nächsten Ebene sollten sich 16 Positionen befinden.
    Für diese jetzt 16 Matrixen würde sich die gesamte
    Systemprovision und die gesamten Partnerbonusse nicht mehr ausgehen
    (nur noch 15/15). Hier würde sich eine Auszahlungssumme an
    Systemprovision von (16 mal 60,- Euro) 960,- Euro, Partnerbonus Ebene1
    (16 mal 11,25) 180,- Euro und Partnerbonus Ebene2 (16 mal 3,75) 60,-
    Euro ergeben. Zählt man hier noch die Bonuspositionen (150,- Euro
    mal 16 Matrixen), so sollte das einer Gesamtsumme von 3.600,- Euro
    gleichkommen.

    In der nächsten Ebene stehen bereits 32 Positionen und hier gehen
    sich die Auszahlungen nur noch bis zum Verhältnis 5/5 aus.
    Systemprovision würde hier also 32 mal 20 ausfallen, was einer
    Summe von 640,- Euro ausmachen würde, 32 mal 3,75 ergibt 120,-
    Euro Partnerbonus Ebene 1 und 32 mal 1.25 ergibt 40,- Euro
    Partnerbonus Ebene2. Die Gesamtsumme inkl. Bonuspositionen (1.600,-
    Euro) sollte hier 2.400,- Euro ausmachen.

    In der nächsten Ebene stehen 64 Positionen und hier würde
    sich eine Gesamtsystemprovision von 512,- Euro, einen
    Gesamtpartnerbonus Ebene1 von 96,- Euro und einen Gesamtpartnerbonus
    von 32,- Euro, Bonuspositionen gehen sich in dieser Ebene keine mehr
    aus, also eine Gesamtsumme von 640,- Euro ergeben.


    In diesem Beispiel sollten also gesamt 16.315,- vergütet werden.
    Ich glaube allerdings, dass man die Partnerbonusse Ebene1 und Ebene2
    so nicht rechnen kann, das Prinzip sollte aber klar sein. In
    Wirklichkeit sollte allerdings ein vergüteter Betrag im Wert von
    6.755,- Euro ausbezahlt werden. Ich glaube aber, dass man
    Bonuspositionen auch bei einem Kunden einrechnen sollte, denn diese
    Positionen sollten im System verteilt werden, auch wenn der Kunde noch
    keinen Anspruch aus den daraus resultierenden Vergütungen haben
    sollte.

    So gesehen sollte sich eine gesamte wirkliche Vergütung von
    12.355,- Euro gegenüber 25.550,- Euro an Rabattvolumen mit diesem
    Beispiel ergeben.

    Was Jemand davon hält bleibt Ihn selbst überlassen, jeder
    sollte sich sein eigenes Urteil bilden können.

    Wie auch immer bitte ich um Korrektur, sollte etwas bei den
    Berechnungen nicht stimmen.

    LG!
  • twist | 19.11.2010, 11:17

    Lyoness

    Hallo Ping11

    Ohne "Anzahlungen" (die keine sind) könnte Lyoness ihr
    Geschäft gar nicht finanzieren.

    Ohne Restrabattsystem würde Lyoness nicht funktionieren,
    da dann die Business Partner (der Motor von Lyoness) keine
    "Anzahlungen" leisten und nicht ihre Freizeit opfern
    würden,
    um weitere Mitglieder/Business Partner anzuwerben.
  • twist | 19.11.2010, 11:09

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    "Geld zurück bei jedem Einkauf", "Einkauf wird es
    immer geben". Stimmt.

    Die Frage ist nur, wer von den riesigen Händler-Rabatten
    (zwischen 3 und 26 %) profitiert.

    Wir wissen ja, dass die einfachen Mitglieder, die nur einkaufen,
    mit 1 - 2 % abgespiesen werden.

    Wir wissen ja, dass den Business Partnern zwar utopische
    Gewinne in Aussicht gestellt werden, die jedoch niemals ausbezahlt
    werden.

    Wir wissen ja, dass mit dem undurchsichtigen Vergütungssystem
    vertuscht wird, wer die wahren Nutzniesser (Abzocker) sind,
    die bei H. Freidl und seinem Umfeld zu suchen sind.

    Wir wissen ja, dass Lyoness ihre Business Partner als
    Finanzquelle missbraucht, indem sie unter dem irreführenden
    Titel "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    Millionenbeträge
    entgegennimmt, ohne dass die Business Partner wissen, wie
    die Finanzlage von Lyoness ist und ohne zu wissen, wofür
    ihr Geld verwendet wird.

    Wir wissen ja, dass Business Partner, die aussteigen wollen,
    ihr Geld nur auf Umwegen zurückerhalten, nämlich indem
    sie zuvor riesige Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe
    tätigen. Auf diese Weise fliessen Lyoness Händler- Rabatte
    zu
    in Höhe der von den Business Partnern geleisteten Anzahlungen!
  • twist | 19.11.2010, 10:52

    Lyoness

    Hallo Iso9001
    Danke für deine Präzisierung. Jetzt ist alles klar.
    Hoffentlich erkennt auch Frau S. Weihs bald, dass
    es am besten ist, wenn sie sich mögichst bald eine neue
    Stelle sucht und damit nicht mehr gezwungen ist, (entgegen
    ihrer eigenen Ueberzeugung?)das marode Geschäftsmodell von
    Lyoness öffentlich zu verteidigen.
  • ping11 | 19.11.2010, 10:28

    Lyoness und das System

    Guten Morgen an alle und liebe Grüsse nach Österreich

    Ich habe einen guten Vorschlag an Lyoness, da Idee von sich selber
    einzigartig ist hätte man das System so aufstellen sollen:

    2/3 oder 4 x0.5% Freundschaftsbonus und der Rest Sofortvergütung.
    Man hätte das ganze Restrabattsystem gar nicht gebraucht, somit
    hätte man gar keine Anzahlungen machen müssen.

    Wer ist einer anderen Meinung?

  • iso9001 | 19.11.2010, 09:39

    Ethik-Kodex ging an Adressat S. Weihs (Lyoness)

    Hallo twist ich habe mit dem Beitrag Frau Silvia Weihs (Kommunikation
    & PR von Lyoness) aufgefordert sich mit diesem Ethik-Kodex zu
    beschäftigen.
    Deine Beiträge, twist, sind absolut ok und leisten echte und
    kompetente Aufklärungsarbeit!
  • twist | 19.11.2010, 09:09

    Lyoness

    Hallo Iso9001

    Obwohl ich nicht ein "Multi-Media-Journalist" bin, habe ich
    deinen (irgendwo abgeschriebenen) Beitrag gelesen.

    Ich muss dich insofern enttäuschen, als dass ich zum Schluss
    kommen musste, dass ich mit meiner Aufklärungs-Tätigkeit
    keine dieser Regeln verletze.

    Noch eine Bemerkung zu Art. 6.2 "User Generated Content"
    (UGC) : Dort steht: "PR-motivierter UGC ist nicht zulässig,
    es sei denn es bestehe ein öffentliches Interesse".

    Ja, wenn die Causa Lyoness mittlerweile nicht von öffentlichem
    Interesse ist, was dann?
    Ich erinnere dich daran, dass es bisher in diesem Forum schon
    668 Beiträge gab und im Vorangegangenen, das wegen
    Unflätigkeit und Lyoness Propaganda durch Lyonss-freaks
    gelöscht werden musste, ebensoviel.
    Ich erinnere dich daran, dass sich schweizerische Printmedien schon
    5 Mal sehr kritisch mit Lyoness auseinander gesetzt haben.
    Ich erinnere dich daran, dass wegen Geschäftsmodellen wie
    demjenigen von Lyoness die CH-Politik aktiv werden musste,
    um eine vorhandene, von Lyoness ausgenützte Gesetzeslücke
    zu schliessen.
  • GBeri | 19.11.2010, 08:13

    Da sind wir ja gespannt, was für eine riesen Überraschung...

    da kommt!

    Den letzten Abschnitt aus Freidls post, könnte man durchaus auch
    auf Ly- Jünger beziehen:
    "Investiere lieber Deine Zeit anderswo, hier wird sie vergebens
    sein, so wie Twist seine Bemühungen auch die irgendwann sich in
    Rauch auflösen oder in Vergessenheit geraten."

    Genau das würde ich für Ly vorhersagen, besser hätte
    man es nicht ausdrücken können!

    Wäre doch ein schönes Schlusswort dieser endlosen
    Diskussion.


  • twist | 18.11.2010, 11:18

    Lyoness

    Hallo Marazion

    Mach dir mal keine Sorgen, ich weiss aus zuverlässiger
    Quelle, dass Frau Weihs unsere Forumsbeiträge mit
    grossem Interesse mitliest. Nur darf sie sich dazu
    natürlich nicht äussern.....................
  • marazion | 18.11.2010, 11:13

    TWIST

    Danke für Deinen Beitrag für den Kampf dieser dubiosen
    Geschäftspraktiken von Lyoness.

    Nur zweifle ich schwer daran dass Frau S. Weihs dieses Forum mitliest,
    aus diesem Grund sollte man ihr den Brief per Post senden.

  • twist | 18.11.2010, 10:35

    Lyoness

    AN ALLE FORUMSTEILNEHMER:

    Ich möchte heute einmal all Jenen danken, die durch ihre
    Aufklärungsarbeit mitgeholfen haben, das dubiose und für
    Business Partner ausbeuterische Geschäftsmodell Lyoness
    verständlich zu machen:

    David Schaffner, Bernhard Odehnal
    Redaktoren des Tages-Anzeigers
    für ihren Artikel vom 27.10.2009
    mit dem Titel "Die umstrittenen Methoden von Lyoness"

    David Schaffner
    Reaktor des Tages-Anzeigers
    für seinen Artikel vom 29.10.2009
    mit dem Titel " Lyoness- Manager ohne Kompetenzen"

    Pascale Hofmeier
    Reaktorin des Beobachters
    für ihren Artiekl vom 19.3.2010
    mit dem Titel " Lyoness- Hände weg"

    Beatrice Walder und Bernhard Bircher
    Redaktoren des K-Geld
    für ihren Artikel vom 29.8.2010
    mit dem Titel "Lyoness - Fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft"

    Hanspeter Thurnherr
    Redaktor des Werdenberger & Obertoggenburger
    für seinen Artikel vom 15.10.2010
    mit den Titeln "Schneeballsystem oder nicht - das ist die
    Frage"
    und "Die Gesetzesänderung könnte auch für die
    Lyoness Holding
    Folgen haben".

    Manuel Richard, Leiter der Lotterie- und Wettkommission, Bern,
    der sich sehr aus dem Fenster gelehnt hat, indem er sagte, dass
    "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness nach der
    Revision
    des Bundsgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden".

    Frau Sara Stalder, Leiterin der Stiftung für Konsumentenschutz,
    die sagte: "Lyoness - Hände weg. Das System ist
    intransparent
    und schwer nachvollziehbar. Ueberdies funktioniert das System
    klar nach dem Schneeballprinzip".
    Zu Lyoness hat Sara Stalder einen (sarkastische) Blog geschrieben
    unter dem Titel "Verstehen Sie kauderwelsch?"
    (auf der Homepage vom Konsumentenschutz zu finden)

    Allen Forumsteilnehmern, die sich kritisch mit Lyoness
    auseinandergesetzt haben und ihre Meinung im Forum kundgetan
    haben.

    Danken möchte ich auch Frau Cathrin Rubenson, Geschäfts-
    leiterin der Firma Trade Doubler AG, Zürich, dass ihre Firma
    die Geschäftsbeziehungen mit Lyoness CH asbgebrochen hat,
    nachdem sie von den unlauteren Gerschäftspraktiken von
    Lyoness erfahren hatte.

    Es ist im übrigen sehr aufschlussreich, dass Lyoness von
    keiner der kritischen Stimmen bisher eine Gegendarstellung
    verlangt hat, was darauf schliessen lässt, dass die
    Argumente 100%ig zutreffend sind.

    Ich rufe alle Forumsteilnehmer auf, sich weiterhin an der
    Aufklärungsarbeit zu beteiligen und mitzuhelfen, dass sich
    das Lyoness-Unrechtssystem (zumindest in der Schweiz)
    nicht weiter ausbreiten kann.
  • Oesi1 | 18.11.2010, 10:02

    Antwort - Allgemein

    Hallo an Alle noch mal - hallo Trevilian,

    bevor ich Details dazu abgebe, muss ich noch einen Punkt
    anführen, den ich noch nicht berücksichtigt bzw.
    angeführt hab:

    was man bei der Rechnung berücksichtigen sollte ist, dass von den
    15.000,- Volumen nur dann meinen Berechnungen nach etwa 14.550,- Euro
    ausbezahlt oder vergütet werden, wenn alle 300 Kunden bereits
    weitere 4 Partner geworben haben, die bereits je 1 Position in WK1
    gesetzt habe, sprich insgesamt weitere 1200 Positionen entstanden
    sind.

    Was heißt das?

    Das bedeutet, dass im Fall Unternehmer mit 300 Kunden, bei denen sich
    je eine Position durch Einkauf pro Jahr ergibt und beim ersten mal
    oben und unten gleichmäßig befüllt haben, von den
    15.000,- Euro Volumen vorerst einmal 6.405,- Euro (inklusive 7
    Übertritten zu 150,- Euro gerechnet) ausbezahlt oder
    vergütet werden.

    Erst wenn ein weiteres Volumen von 60.000,- Euro hinzugekommen ist und
    dann auch nur, wenn diese Positionen von je 4 geworbenen in WK1
    Personen entstanden sind, sollen weitere 8.145,- Euro zu Auszahlung
    gelangen.

    Es ist anzunehmen, dass nicht jeder Kunde 4 weitere Personen werben
    wird und weiters ist anzunehmen, dass sich die einzelnen Matrixen zum
    Großteil nicht gleichmäßig befüllen werden,
    somit sollte Lyoness stets einen großzügigen finanziellen
    Polster aus dem System vorfinden.

    LG!
  • trevilian | 18.11.2010, 00:56

    @oesi1

    Hallo Oesi1

    Kannst Du mir bitte sagen wie Du in Deinem BeitragOesi1 | 17.11.2010,

    15:22 auf dieses Ergebnis kommst. Kannst Du mir dieses Beispiel in

    details posten

    Besten Dank

  • marazion | 17.11.2010, 23:42

    Berechnungen

    Oesi1

    Gib es doch auf, Du wirst nie im Leben das System ausrechnen
    können. Das wurde mit Absicht so gestaltet dass es nie jemand
    verstehen kann.

    Wenn Hubert Freidl und Konsorten als die Ersten die Positionen gesetzt
    haben, kassieren sie schöne Punktvergütungen der gesamten
    Downline. So gesehen sind sie alle in den Stufen 7 und 8 und alle
    füllen schön den Topf mit und sie bedienen sich daraus nach
    Lust und Laune.


  • twist | 17.11.2010, 19:18

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Liebe Grüsse nach Oesterreich

    Ja, was muss man beim Lyoness Vergütungssystem alles
    beachten ..........................................

    Besser wäre allerdings, es gar nicht zu beachten,
    da es vergebene Liebesmüh ist, es je zu verstehen.
  • Oesi1 | 17.11.2010, 17:46

    Was man allerdings ...

    beachten sollte ist, dass die mehr oder weniger gesamten
    Vergütungen nur zustande kommen sollten, wenn sich Positionen
    oben und unten gleichmäßig befüllen.

    Befüllt sich Jemand seine Matrix allein und/oder erhält nur
    wenige fremde Positionen (ich gehe davon aus, dass es einige Matrixen
    gibt, bei denen es so sein wird), dann sollte vom vorhandenen Volumen
    von 3.500,- Euro in WK1 ein Betrag von 915,- Euro vergütet
    werden.

    Wie immer freu ich mich über Korrektur, wenn etwas nicht stimmen
    sollte.

    LG!
  • Oesi1 | 17.11.2010, 15:22

    Achtung - Korrektur!

    Hallo an Alle,

    ich hab mir noch einmal das Verhältnis von Restrabattvolumen zu
    den Auszahlungen hergenommen und dabei das Beispiel von
    Ungläubiger mit 300 Positionen angesehen, das Ergebnis ist
    überraschend ausgefallen:

    Von 15.000,- Euro Restrabattvolumen sollte Lyoness etwa 14.550,- Euro
    ausbezahlen – dabei berücksichtigt:

    Kaufrückvergütung
    Systemprovision
    Übertritte
    Bonuspositionen
    Partnerbonuse

    Somit kann hab ich festgestellt, dass Lyoness am Ende tatsächlich
    beinahe Alles an Volumen ausbezahlt, was (in WK1) zustande kommt.

    Was allerdings weiterhin bleibt ist, dass ohne Werben weiterer Partner
    sich die Folge-Positionen so verstreuen müssten, dass man am Ende
    (sollte man ein paar mal eine Ausschüttung der
    Kaufrückvergütung schaffen) wieder eine Matrix mit 70
    Positionen größtenteils allein befüllen wird
    können und wir wissen, das kann lange dauern.

    Bei den Übertritten hab ich einen Wert von 150,- Euro in WK2
    kalkuliert. Was mich dabei wundert ist, dass bei 60 Folgepositionen
    mit diesem Wert nur noch Systemprovision von 396,- Euro ausbezahlt
    wird und es keine Kaufrückvergütung von 850,- Euro mehr in
    bar, sondern nur noch für angezahlte Positionen in Form von
    Einkaufsgutschrift und/oder Gutscheinen gibt.

    Alles in Allem scheint Lyoness doch die gesamten Volumen an Kunden und
    Businesspartner oder Systemprovisionsberechtigte auszubezahlen, ob es
    klug ist dem Kunden davon den kleinsten Teil zu geben und ob es klug
    ist, dass der Kunde im Falle einer Alleinbefüllung des System
    kaum von seinen eigenen Restrabatten kaum profitieren wird können
    ist eine andere Frage – ich verbleibe einmal,

    MfG!
  • twist | 17.11.2010, 09:53

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Es ist nicht unbedingt notwendig, in der Fliegerei tätig zu
    sein,
    um zu "grounden". Auch grössenwahnsinnigen,
    schneeballartigen, unseriösen Firmen wie Lyoness kann
    das durchaus passieren, vor allem dann, wenn
    die Leute über deren unsägliches Geschäftsmodell
    aufgeklärt werden, wie das tagtäglich in diesem Forum
    geschieht.
  • twist | 16.11.2010, 18:26

    Lyoness

    Halllo Zauberkönig

    Bravo, du hast's kapiert.
    Wie du aus den Forumsbeiträgen gesehen hast, gibt es noch
    weitere gute und sogar trifftigere Gründe,
    Lyoness einen Korb zu geben, als die 6 % Rabattgewährung.
    Man kann es nicht anderes ausdrücken: Lyoness ist durch
    und durch marode und ich bin sicher, dass dies immer
    mehr Business Partner und Händler erkennen werden.
  • Zauberkoenig | 16.11.2010, 17:38

    nicht dumm verkaufen lassen

    Ich wurde als Geschäftsinhaber auch schon konfrontiert mit
    Lyoness. Für mich klar, ich werde nicht mitmachen, müsste 6%
    zahlen, wer davon am meisten profitiert ist klar, nur die, die ganz
    oben am Berg stehen. Sorry vera...... kann ich mich selber.
  • twist | 16.11.2010, 16:05

    Lyoness

    LYONESS - GROUNDING

    In unserer Gruppe von Leuten, in der über Lyoness, aber auch
    über viele andere Themen diskutiert wird, machte kürzlich
    ein Teilnehmer den Vorschlag, wir sollten eine Wette abschliessen
    betreffend dem voraussichtlichen Grounding
    von Lyoness.

    Das Wort Grounding ist ja seit dem Untergang der Swissair
    jedermann in der Schweiz ein Begriff.

    Die anderen Teilnehmer haben die Wette angenommen.
    Als Preis erhält derjenige, der mit seiner Voraussage am
    nächsten ist, ein Bahnbillet 2. Klasse Graz retour und
    er darf dort auf Kosten der anderen Teilnehmer eine Gratisrunde
    oder zwei mit dem Harley-Davidson Charity Bike von Lyoness
    machen.
  • twist | 16.11.2010, 10:50

    Lyoness

    OFFENER BRIEF AN FRAU SYLVIA WEIHS
    KOMMUNIKATIONSVERANTWORTLICHE VON LYONESS, GRAZ

    Liebe Frau Weihs

    Es ist mir bekannt, dass Sie eine regelmässige Leserin unserer
    Forumsbeiträge sind.

    Als "Head of Corporate Communications + PR" sind sie die
    einzige Frau mit Führungsaufgaben im sonst von Männern
    dominierten Imperium Lyoness.

    Auf der Website von Lyoness wird das "International
    Management" von Lyoness mit Photo vorgestellt und Sie
    kommen dort als sehr sympathische Person rüber.

    Nun ist es ja so, dass Frauen häufig ein gutes Sensorium
    dafür haben, was gerecht und fair ist und was nicht.
    Frauen neigen auch weniger als Männer dazu, ethische
    Grundsätze über Bord zu werfen, wenn es um den eigenen
    Geldbeutel geht.

    Sie befinden sich in der sehr ungemütlichen Lage, das Lyoness
    Unrechts-System wegen Ihrer Funktion öffentlich promoten und
    verteidigen zu müssen.

    Ich frage mich nur, mit wieviel Ueberzeugung Sie dies noch tun
    können, nachdem Sie die kritischen Beiträge in diesem Forum
    gelesen haben.

    Sie haben mit Redaktor Hanspeter Thurnherr vom Werdenberger
    & Obertoggenburger kürzlich ein schriftliches Interview
    geführt.
    Auf die Feststellung von Herrn Thurnherr, dass es für einen
    Laien schwer nachvollziehbar sei, wie mit einer Fr. 3,000.-
    "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" Fr.
    24,800.- erwirtschaftet werden können, sagten Sie, dass die Fr.
    3,000.- eine
    zweckgebundene Anzahlung (Teilzahlung)auf einen zukünftigen
    Einkauf darstellt und dass die handelsübliche Form des
    Einkaufs (Teilzahlung + Restzahlung = Produkt bzw. Gutschein-
    wert) neben anderen Einkaufsvorteilen ebenfalls über Lyoness
    genutzt werden können.

    Damit suggerieren Sie, dass die "Anzahlungen" an die
    Händler
    gehen, was aber nicht der Fall ist. Das Geld bleibt bei Lyoness.
    Die Business Partner werden dadurch Gläubiger von Lyoness
    und tragen damit das Geschäftsrisiko, notabene ohne einen
    Einblick in die finanziellen Verhältnisse zu erhalten und ohne
    zu wissen, was mit ihrem Geld geschieht.

    Natürlich leisten Business Partner ihre "Anzahlung" nur
    deshalb,
    weil ihnen Lyoness utopische Gewinnmöglichkeiten in Aussicht
    stellt. Neben der Möglichkeit, Einkaufsgutschriften und
    Systemprovisionen von Fr. 24,858.- zu erwirtschaften, gibt es
    noch die Karrierepunktevergütung (8 Stufen) unter der
    den Business Partnern Vergütungen von bis zu Fr. 73,000.-
    m o n a t l i c h in Aussicht gestellt werden. Darüber hinaus
    gibt es 8 weitere Vergütungarten.

    Sie behaupteten im Interview mit Hanspeter Thurnherr auch,
    dass die Erwirtschaftung der Fr. 24,800.- (Einkaufsgutschriften
    und Systemprovision) auch durch reinen Eigeneinkauf realisierbar sei.
    Sie und jeder Business Partner weiss ganz
    genau, dass dies nicht stimmt. Ganz nebenbei: Voraussetzung,
    Systemprovision zu erhalten, ist, dass man vier direkte
    Empfehlungen (Anwerbungen) gemacht hat.

    In Ihrer Funktion als Lyoness Kommunikationsverantwortliche
    sind Sie gehalten, immer wieder zu dubiosen Marketingmassnahmen zu
    greifen, die Zweifel an der Seriosität von Lyoness zerstreuen
    sollen.

    So verkündete Lyoness anfangs 2010, dass Lyoness vom
    Wirtschaftsbund Steiermark als "Firma des Jahres 2009"
    ausgezeichnet worden sei. Es konnte dann von Forumsteilnehmern hieb
    und stichfest nachgewiesen werden, dass alles nur "Schall und
    Rauch" war. Selbst eingefleischte Lyoness-Anhänger mussten
    dies eingestehen. Die entsprechende Mitteilung wurde denn auch still
    und leise von der Lyoness-Homepage entfernt.

    Jetzt will sich Lyoness wieder mit der TüV-Zertifizierung einen
    Persilschein ausstellen lassen. Hier operiert Lyoness
    mit Halbwahrheiten. Sie behauptet, dass ihr Geschäftsmodell
    von TüV überprüft und in Ordnung befunden worden sei.
    Dies ist keineswegs der Fall. Ich verweise auf meinen Beitrag
    vom 15.11.2010, 18.01 Uhr.

    Eine ganz schlimme Sache ist auch das Ausstiegsprozedere
    für Lyoness-Partner, die den Vertrag mit Lyoness
    aufkündigen
    und ihr Geld zurückhaben wollen. Gemäss Allg.
    Geschäfts-
    bedingungen müssen Sie zuerst massive Aufzahlungen leisten
    oder Eigeneinkäufe tätigen. Auf diese Weise fliessen
    Lyoness
    Händlerrabatte zu in der Höhe der vom Business Partner
    geleisteten Anzahlung!

    In der Schweiz laufen derzeit auf zwei Schienen Bestrebungen
    Geschäftsmodellen wie demjenigen von Lyoness Einhalt zu
    gebieten:
    1. Revision des Bundesgesetzes gegen der unlauteren Wett-
    bewerb. Der Erstrat, der Ständerat, hat dieser Revision
    bereits
    einstimmig zugestimmt. Nachdem der neue Gesetzesartikel
    Rechtskraft erhalten hat, wird das Lyoness Geschäftsmodell
    ein Schneeballsystem sein und damit illegal.

    2. Die schweizerische Finanzmarktaufsicht (FINMA) trifft zurzeit
    Vorabklärungen durch. Sollte sich der Verdacht
    erhärten,
    dass Lyoness unerlaubt Publikumseinlagen (Stichwort
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe)
    entgegennimmt,
    wird sie gegen Lyoness ein sog. "eingreifendes Verwaltungs-
    verfahren" eröffnen.

    In Ihrer Funktion als Kommunikationsverantwortliche
    von Lyoness müssen Sie immer wieder dubiose Marketing-
    massnahmen durchführen. So verkündete Lyoness anfangs
    2010, sie sei vom Wirtschaftsbund Steiermark mit "Firma
    des Jahres 2009" ausgezeichnet worden. Es konnte dann
    in diesem Forum hieb- und stichfest nachtgewiesen werden,
    dass alles nur "Schall und Rauch" war. Selbst
    eingefleischte
    Lyoness-Anhänger mussten dies eingestehen. Lyoness hat
    dann auch still und leise die entsprechende Mitteilung von
    ihrer Homepage entfernt.

    Liebe Frau Weihs, ich rate Ihnen dringend, sich zu überlegen,
    ob Sie es unter diesen Umständen mit Ihrem Gewissen vereinbaren
    können, weiterhin für Lyoness tätig zu sein.

    Nach heutigem Wissensstand ist keineswegs mehr auszuschliessen, dass
    Lyoness scheitern wird. Sollten
    Business Partner und Leute, die das Kundenpaket gekauft haben,
    zu Schaden kommen, würde die oberste Führungsmannschaft
    von Lyoness ins Visier der Justiz geraten.
    Zu diesen Personen gehört nebst dem Verwaltungsrat der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs (Hubert Freidl, Zvetan Wagner, Dr.
    Hubert Reif, Erwin Hüsler) auch das Management
    in Graz (Werner Kaiser, Alexander Lerch, Bernhard Koch,
    Rudolf Knittelfelder und (leider )auch Sie.
  • Oesi1 | 15.11.2010, 22:54

    Je mehr ich mich mit dem System beschäftige, ...

    desto mehr meine ich drauf zu kommen, wie wenig man mit Lyoness
    verdienen kann.

    An die Befürworter,

    für eine objektive Beurteilung der Chancen gutes Geld mit Lyoness
    verdienen zu können, möchte ich folgendes Beispiel
    anführen: sollte ich ein Team von beispielsweise 300 Leuten haben
    und es passiert keine weitere Expansion, sprich kein weiteres Werben
    neuer Partner, dann sollte sich das Einkommen stets verringern bzw.
    die Befüllung der Positionen mehr und mehr wieder in die eigene
    Verantwortung geraten.

    Warum?

    Um zu verstehen warum das so ist, sollte sich jeder Interessierte eine
    Matrix mit beispielsweise 30 Folgepositionen (2/4/8/16) aufzeichnen
    und versuchen Folgepositionen zu setzen. Es sollte dabei
    herausgefunden werden, ob Folgepositionen von Mitgliedern aus einer
    beispielsweise unteren Hälfte meiner Matrix, sich an eine
    persönliche Folgeposition in der oberen Hälfte meiner ersten
    Matrix anheften können (tut mir leid, wenn ein wenig
    kompliziert).

    Ich habe festgestellt, dass das nicht möglich sein sollte und
    wenn nicht weitere Personen geworben werden, sich die Gruppe von der
    profitieren kann immer kleiner wird. Letztlich sollte das bedeuten,
    dass ich wahrscheinlich meine 70 Positionen in WK1 wieder einmal
    allein befüllen kann.

    Sich also auf ein aufgebautes Team verlassen sollte man meinem
    Verständnis nach nicht, ohne dass neue Kunden geworben werden.
    Lyoness, bzw. um aus dem Restrabattsystem kontinuierlich zu
    profitieren kann meinen Recherchen nach nur funktionieren, wenn es
    eine permanente Expansion von neu hinzugewonnen Partnern gibt

    Wie immer bitte ich um Korrektur, sollte ich mit meinen Angaben falsch
    liegen.

    LG!
  • twist | 15.11.2010, 18:01

    Lyoness

    Hallo iso9001

    Zertifizierung nach ISO 9001
    ---------------------

    Vielen Dank kfür deine Erklärung, was eine solche
    Zertifizierung
    bedeutet.

    Hoffentlich ist jetzt dem letzten Lyoness-freak klar geworden,
    dass dabei nur das Qualitätsmanagement-System eines Unternehmens
    geprüft wird.

    Dazu gehört, um bei Lyoness zu bleiben, sicher nicht die
    Prüfung der Frage, ob das Geschäftsmodell schneeballartig
    ist. ( wie
    dies die Stiftung für Konsumentenschutz und die Lotterie-
    und Wettkommission geltend machen.)

    Dazu gehört, um bei Lyoness zu bleiben, sicher nicht die
    Prüfung der Frage, ob die "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe", welche Lyoness in
    Millionenhöhe von ihren
    Mitgliedern entgegennimmt, die unerlaubte Entgegennahme
    von Publikumsgeldern darstellen. (Verstoss gegen das Banken-
    gesetz)

    Im Rahmen einer ISO 9001- Zertifizierung gibt es keine Prüfung
    der Legalität einer Firmen-Aktivität.

    Es ist Aufgabe des Verwaltungsrates einer Firma, die Legalität
    sämtlicher Geschäftsaktivitäten sicherzustellen und
    niemand
    wird dem Verwaltungsrat dafür einen Persilschein ausstellen.

    Besonders gefordert ist hier sicher Dr. Hubert Reif, Rechtsanwalt in
    Graz, der im Verwaltungsrat der Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs sitzt.
  • iso9001 | 15.11.2010, 15:06

    ZERTIFIZIERUNG nach EN ISO 9001

    Nachfolgend wird erläutert was eine ZERTIFIZIERUNG nach EN ISO
    9001 ist und bedeutet.

    Mit der Normenreihe EN ISO 9000ff wurden Normen geschaffen worden,
    welche die Grundsätze für Maßnahmen zum
    Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen
    zusammenhängenden Satz von NORMEN FÜR DAS
    QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM, welche das gegenseitige
    Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern
    sollen.

    Eine QUALITÄTSMANGEMENTNORM beschreibt, welchen Anforderungen das
    Management eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten
    Standard bei der Umsetzung des QUALITÄTSMANAGEMENTS zu
    entsprechen, und kann sowohl informativ für die Umsetzung
    innerhalb eines Unternehmens oder auch zum Nachweis bestimmter
    Standards gegenüber Dritten dienen.

    JEDES PRODUKT unterliegt anderen spezifischen Anforderungen und ist
    demnach nur unter INDIVIDUELLEN QUALITÄTSSICHERUNGSMASSNAHMEN zu
    erzeugen.

    QUALITÄTSMANAGEMENSYSTEME hingegen sind nicht PRODUKTORIENTIERT
    und können daher unabhängig von der Branche und den
    spezifischen Produkten einen ähnlichen Aufbau festlegen.

    Die NORM EN ISO 9001 legt die ANFORDERUNGEN an ein
    QUALITÄTSMANGEMENTSYSTEM fest und beschreibt modellhaft das
    gesamte QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM und ist Basis für ein
    umfassendes QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM.

    Durch die ZERTIFIZIERUNG nach ISO 9001 finden keine
    PRODUKTESPEZIFISCHE PRÜFUNGEN wie z.B. über deren
    PRODUKTEQUALITÄT, ZULASSUNG, UMWELTVERTRÄGLICHKEIT und
    LEGALITÄT statt.

    Es wird ausschliesslich das QUALITÄTSMANGEMENTSYSTEM eines
    Unternehmen geprüft und der Norm EN ISO 9001 angepasst sowie
    zertifiziert.
  • twist | 15.11.2010, 12:43

    Lyoness

    Hallo "Lyoness"

    Hast du dir dieses Pseudonym zugelegt, weil du Verwirrung
    stiften willst?

    Jetzt kommst du erneut mit dieser TüV-Geschichte, einem
    hervorragenden Beispiel, wie Lyoness mit Halbwahrheiten
    oder Lügen operiert.

    Lies doch meinen Beitrag vom 11.11.2010, 17.40 Uhr, dann
    weisst du Bescheid.

    Lyoness sucht mit der TüV-Geschichte wieder einmal vergeblich
    nach einem Persilschein. Genau gleich, als sie vor einiger Zeit
    behauptete, Lyoness sei vom Wirtschaftsbund Steiermark
    zur "Firma des Jahres 2009" erkoren worden.

    Im Nachhinein hat sich das als Schall und Rauch erwiesen.
    Selbst eingefleischte Lyoness-freaks mussten das damals
    eingestehen.
    Uebrigens: All dies ist in diesem Forum nachzulesen.
  • lyoness | 15.11.2010, 12:24

    AN ALLE

    Es haben es wahrscheinlich nicht alle durchgelesen oder wollen es
    nicht begreifen, darum lest bitte diese Zeilen sorgfältig:

    AUF HERZ UND NIEREN TÜV-geprüft

    Als weltweit erste Einkaufsgemeinschaft erhielt Lyoness in den
    zertifizierten Gesellschaften vom TÜV Rheinland das Zerifikat
    "SERVICEGEPRÜFTE EINKAUFSGEMEINSCHAFT MIT NACHGEWIESENEM
    PREISVORTEIL/CASHBACK".

    Das Gütesiegel geht an die Lyoness Holding, DIE
    SERVICEGESELLSCHAFTEN FÜR ALLE LÄNDER-Lyoness Management,
    eBiz, Dataservice und die Landesbüros Lyoness Austria, LYONESS
    SUISSE, und Lyoness Deutschland.

    Der TÜV Rheinland hat den versprochenen Preisvorteil für
    Lyoness Kunden geprüft und neutral zertifiziert. Diese
    unabhängige und freiwillige Prüfung von Lyoness umfasste
    unter anderem eine Analyse der Qualitätsmanagement-Prozesse, die
    gesamte Vertragsgestaltung mit Handelspartner und Endverbrauchern
    sowie die Kundenzufriedenheit.

    Die Kontrolle vom TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der Unternehmensprozesse selbst insbesondere für Kunden und
    Partner zusätzlich Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung vom TÜV Rheinland zielt darauf ab, das
    Leistungsversprechen von Lyoness NEUTRAL zu prüfen und die
    EINHALTUNG regelmässig zu kontrollieren.

    Es wurde nicht NUR der Preisvorteil bescheinigt, sondern auch die
    verschiedenen Einkaufsarten, in denen die ANZAHLUNG AUF
    ZUKÜNFTIGE EINKÄUFE ENTHALTEN IST.

    Diese Zertifizierung wurde insbesondere mit dem Hintergrund der
    KUNDENZWEIFEL durchgeführt, um die GLAUBWÜRDIGKEIT des
    Unternehmens sowie des SYSTEMS nachhaltig zu verändern.

    Wer das nicht versteht/verstehen will....
  • trevilian | 15.11.2010, 11:56

    Twist

    Die Aussage H.Freidl hätte leichtes Spiel gehabt in Osteuropa zu
    expandieren kann ich nicht ganz zustimmen. Dort wo die Leute knapp bei
    der Kasse sind war es bestimmt viel schwieriger Business PArtner zu
    finden. Aber vielleicht sind die Menschen dort viel zufriedener auch
    wenn Sie diese bescheidenen Vorteile holen.

    Da die Hauptsache von Lyoness ist dass es um die Beträge geht,
    die jeder beim Einkaufen sparen kann, macht es vor allem in den
    osteuropäischen Ländern doch einiges aus, wenn jemand in der
    Woche 20 Franken mehr in der Haushaltskasse hat.

    Lyoness ist auch nach USA expandiert und Dubai soll auch bald
    eröffnet sein. Ausserdem haben wir bereits 20 Länder in
    Europa.

    Zur Aufbau in der Schweiz kann ich nur Freu Weihs ihren Worten
    folgen:

    In der Schweiz können wir erst auf eine sehr
    kurze Entwicklungsgeschichte zurückblicken - dass es Zeit
    braucht, sich auch dort zu etablieren, um mit den grosssen
    Schweizer Handelskonzernen Verträge schliessen zu können,
    entspricht exakt dem Erfahrungsmuster anderer Länder.
    Die zum Start von Lyoness Schweiz eher übersichtliche
    Händlerauswahl ist daher keine Ueberraschung, sondern
    entspricht dem bekannten Weg innerhalb des Aufbaus
    unserer Landesinfrastruktur.

  • trevilian | 15.11.2010, 11:49

    Brüno

    Ok Gberi, ich weiss nicht was die Motivation von Brüno ist hier
    sich zu melden, vielleicht war es ihm einfach langweilig, aber er hat
    jetzt wirklich nichts geschrieben was wir nicht wussten, sein Beitrag
    scheint mir ziemlich neutral zu sein. Aus diesem Grund sollte die
    Behauptung Schwachsinn nicht zutreffen
  • GBeri | 15.11.2010, 11:37

    ok, dann halt so:

    Brüno gibts es gar nicht... vermutlich ist einer von Euch
    Brüno. Als ob ein unabhängiger Unternehmer aus
    Österreich nix gescheiteres zu tun hätte als in einem
    schweizer Forum über einen Mist, den er angeblich gar nicht
    angehört zu referieren...

    Mensch Leute, wie dämlcih seit ihr eigentlich?
  • twist | 15.11.2010, 11:33

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Natürlich ist der österreichische Markt der am meisten
    entwickelte, weil Freidl vor 7 Jahren dort startete.

    Dann begann er, noch Osteuropazu, in ehemals kommunistische
    Länder zu expandieren. Dort hatte er leichtes Spiel, die
    unerfahrenen Leute zum Mitmachen zu animieren.
    Er kam ja mit einer Schweizer Firma daher und Schweizer
    Firmen haben im Ausland den Ruf seriös und verlässlich zu
    sein. Leider muss man heute sagen, dass er den guten Ruf von
    Schweizer Firmen beschädigen wird, nämlich dann, wenn
    Lyoness, die zum scheitern verurteilt ist, am Ende ist.

    Freidls grosser Fehler war, in die Schweiz zu expandieren.
    Hier gibt es Leute, die in der Lage sind, sein Geschäftsmodell
    kritisch zu hinterfragen und die richtigen Schlüsse daraus
    zu ziehen. Damit hat er offenbar nicht gerechnet.
  • Oesi1 | 15.11.2010, 11:11

    AW: Ungläubiger

    Vorerst einen schönen Wochenbeginn an Alle!

    Hallo ungläubiger,

    ich glaube Du verstehst noch nicht ganz. Was Du schreibst ist nicht
    unrichtig, wie willst Du jedoch einen direkten Kunden mit einer
    Position z.B. in der unteren Hälfte unterstützen, wenn Du
    eine Position in der oberen Hälfte setzt und dort Partner
    unterstützt? Positionen von direkten Leuten, die sich jetzt in
    der unteren Hälfte deiner Matrix befinden, wie sollen Die weitere
    Positionen an deine jetzt zweite Matrix anhängen können?

    Zudem entstehen ab dem Zeitpunkt wo deine erste Position fertig wird,
    zwei neue Matrixen, welche der Beiden sollte sich zuerst
    befüllen?

    Meinem Verständnis nach ist das System von Lyoness, um verdienen
    zu können so aufgebaut, dass es ständiger Expansion bedarf.
    Sollte deine Organisation bei 300 Partnern stehen bleiben, dann sollte
    es sich meinem Verständnis nach einmal so ergeben, dass Du deine
    Matrix(en) erst wieder einmal vorwiegend allein befüllen wirst
    können.

    LG!
  • trevilian | 15.11.2010, 11:05

    Warum muss alles Schwachsinn sein....

    Der österreichische Markt ist eines der am weitesten entwickelt
    ist, aufgrund der Historie von Lyoness (gegründet von einem
    Österreicher)

    Sie sehen Lyoness auch anders an, wie wir, weil es bei uns neu ist,
    und wir müssen zuerst alles kritisieren und hinterfragen.

    Darum kann nicht alles Schwachsinn sein was unsere Nachbarn uns
    mitteilen wollen.

  • GBeri | 15.11.2010, 10:25

    Von diesem Schwachsinn des Brüno aus AT...

    glaub ich kein Wort!

    Das ist vielleicht eine peinliche Aktion, die ihr hier durchgebt :-)
    Stinkt zum Himmel!

    Ciao Brüno!


  • twist | 14.11.2010, 23:00

    Lyoness

    Hallo BrunoAT


    Du bist uns als Oesterreicher grundsätzlich willkommen, von
    deinen Erfahrungen zu berichten.

    Wie du jedoch selbst sagst, bist du Unternehmer und hast leider noch
    nicht die Zeit gehabt, dich tiefer mit dem Lyoness-System
    auseinanderzusetzen. Was du weisst, weisst du nur vom Hörensagen,
    das heisst von einem Freund, der Business Partner ist und damit
    voreingenommen.

    Nun, das sind keine guten Voraussetzungen, um in diesem
    Forum ernst genommen zu werden. Ich empfehle dir deshalb
    dringend, dir doch die Zeit zu nehmen, die Beiträge in diesem
    Forum aufmerksam durchzulesen. Dann bist du gescheiter
    und wirst erkennen, dass es weitaus besser war, deinen
    Betrieb aufzubauen, als der dubiosen Lyoness auf den Leim
    zu gehen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dein
    Freund "auf die Welt kommen wird".
  • twist | 14.11.2010, 22:42

    Lyoness

    Hallo Hubert Freidl, das Sprachrohr von Lyoness


    Danke für dein Kompliment, indem du sagst, dass es
    "auch in anderen Ländern sehr viele schlaue Köpfe
    gab"
    die das Gleiche (wie die CH-Kritiker) abgezogen haben.

    Du zählst uns also auch zu den schlauen Köpfen.

    Im Gegensatz zu unseren Mitstreitern im Ausland werden wir
    aber nicht verschwinden, wie du dir das vielleicht erhoffst.
    Wir werden weiter dringend notwendige Aufklärung betreiben,
    um zu verhindern, dass noch mehr Lyoness- Business Partner über
    den Tisch gezogen werden oder vielleicht sogar ihr Geld ans Bein
    streichen müssen.

  • BrunoAT | 14.11.2010, 20:32

    Liebe Grüße in die Schweiz

    Hallo Leute, ich schreibe aus Österreich und eins Vorweg - ich
    bin PRO LYONESS

    Ich möchte Euch meine Erfahrung mitteilen.

    Die Gesetzlage bei uns in Österreich ist etwa gleich wie bei Euch
    in der Schweiz. Wir haben auch ein Gesetz gegen
    Pyramiden/Schneeballsysteme der so lautet.

    Der Paragraph 168a des Strafgesetzbuches definiert ein Pyramidenspiel
    als „Gewinnerwartungssystem, dessen Teilnehmern gegen Einsatz ein
    Vermögensvorteil unter der Bedingung in Aussicht gestellt wird,
    dass diesem ... System unter den gleichen Bedingungen weitere
    Teilnehmer zugeführt werden und bei dem die Erlangung des
    Vermögensvorteils ganz oder teilweise vom
    bedingungsgemäßen Verhalten weiterer Teilnehmer
    abhängt.“

    Ich glaube nicht, dass es ein Zuckerschlecken für die
    visionären Business Partner war Lyoness über alle die Jahre
    aufzubauen - obwohl es um einen globalen Nutzen für alle geht.

    Ich selber bin Unternehmer und hab leider noch nicht die Zeit gehabt
    mich tiefer damit auseinander zu setzen - ein Freund von mir ist
    sogenannter Business Partner und bei ihm sind schon einige Positionen
    ausbezahlt worden - er ist auch in etwas was man 'Karrierestufe' nennt
    und bekommt soweit ich das verstanden habe bereits monatlich eine
    bestimmte Summe zusätzlich. - ich gönns ihm!!

    Eines weiß ich - ich musste vor 2 1/2 Jahren knapp 65.000€
    aufnehmen (Maschinen u. Materialien) um meinen Betrieb starten zu
    können. Und ehrlich gesagt konnte ich die noch nicht
    gänzlich zurückerwirtschaften, dass ich bei 0 wäre.
    Bedenke ich die Miete hier, all meine Amtsgänge zur
    Gründung, die Buchhaltung, die Zeit, die ich dafür aufwenden
    muss Tag für Tag......ja man wird eben Unternehmen weil man mehr
    will als andere...dafür tut man auch mehr als andere!!

    Mein Freund sagt mir immer hätte ich die letzten 3 Jahre meine
    Energie so in Lyoness investiert wie in meinem Betrieb, hätte ich
    mehr davon.

    Und das traurige (für mich) - ich glaube er hat recht. Er hat
    2000€ Anzahlung geleistet, die er wieder auslösen kann -
    lächerlich zu meinem Risiko......er hat schon über 1000
    Einkäufer in seiner Gruppe.....und ich glaube die gehen auch
    einkaufen, wenn er auf Urlaub ist!?! :-)))

    Er muss gar nichts machen das Ding läuft von alleine. Oder anders
    gesagt er MUSSTE was machen, er hat es im richtigen Moment gemacht.

    Ich sage jetzt nicht dass ich es bereue dass ich damals auch nicht
    eingestiegen bin, aber ich habe die Grosse Möglichkeit verpasst.

    Hin oder her, für oder wider. Glaube das Prinzip LYONESS ist
    schon so einfach, dass es viele wiederrum nicht
    verstehen....Gruppentarif im Musem, die 10er Karte vom
    Würstlstand, wo ich die 11. Käsekrainer gratis bekomm,
    Fahrgemeinschaften...etc. nix anderes ist Lyoness - oder??

    Was auch immer genau mit den 'Positionen' passieren mag - ich tue ja
    nix dafür ausser, dass ich mir bereits einen Vorteil geholt
    habe!?! ...die bringen mir zusätzlich noch was oder??

    Aber kann mir mal jemand erklären warum ich auf meinen
    Gruppentarif verzichten soll???

    Die Firma gibts nur ein paar Jahre länger als meine - aber was
    die Jungs da auf die Beine gestellt haben - alle Achtung! Missgunst
    wirds immer geben - aber vor allem von Leuten, die noch nie was
    unternommen haben um aus ihrer Lage rauszukommen ausser jammern und
    niveaulose unfundierte Beiträge im Internet zu hinterlassen.

    'Kunden' verstehen vieles nicht & das können sie auch nicht.
    Lyoness sollte auch am besten schon alle Konzerne mit dabei haben und
    auch überall funktionieren.....solche Leute sollen mir mal
    schlüssig erklären wie das funktionieren soll. Was langsam
    und fundiert wächst, wächst am gesündesten - ich bin 38
    Jahre gewachsen bis ich dahingekommen bin wo ich heute bin - und erst
    heute verstehe ich vieles!

    Freundliche Grüße in die Welt!
  • twist | 14.11.2010, 16:37

    Lyoness

    Hallo Marazion

    Gratulation zu deinem heutigen Beitrag.

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Ich glaube, dass wir durch unsere Aufklärungsarbeit bald
    erreicht haben, dass vielen Lyoness Business Partnern
    und Händlern (die häufig auch Business Partner sind)
    die Augen aufgehen und dann ein Massenexodus bei
    Lyoness einsetzt.

    Mal sehen, wie Lyoness dann die
    "Vertragsaufkündigungen"
    handhaben wird!

    Dann wird gelten: "den Letzten beissen die Hunde".
  • marazion | 14.11.2010, 10:26

    System

    Ich bin mir sicher dass Das System bestimmt so aufgestellt dass nicht
    mal Hubert Freidl weiss wie es funktioniert. Das ist wahrscheinlich
    auch nicht wichtig weil das meiste Geld im System sowieso ihm
    gehört.

    Schaut man die Wirtschaftskategorie 1 an wo Fr. 5250.00 herumliegen
    werden gerade mal etwa 25% davon ausbezahlt. Der Rest sackt Hubert
    Freidl und die Konsorten ein die in den Stufen 7 und 8 sind.

    Diesem Dubiosen Geschäftsmacher würde ich keinen Rappen
    geben.

    Das ganze Kartenhaus das bald einstürzt stellt sich so dar:

    Liebe dummen/blauäugigen Schafe kommet mit Eurem Geld zu mir, da
    ich mir eine globale Expansion nicht leisten kann und die Banken mir
    nie Geld leihen werden bei einem unkalkulierbaren Experiment. Wenn
    dieses Experiment glücken sollte, dann verspreche ich Euch eine
    hohe Rendite- so glaubt mir bis in alle Ewigkeit, amen.

    Twist setz Dich bitte mehr ein für den Kampf gegen diese
    Abzockerei.
  • twist | 14.11.2010, 09:11

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    In deinem Beitrag vom 12.11.2010, 15.52 Uhr, versuchst du
    einmal mehr (vergeblich) Licht ins Dunkel des Lyoness
    Vergütungssystems zu bringen.

    Interessant ist jedoch dein letzter Satz:

    "Natürlich ist hier Systemkenntnis oder Besuch eines
    Seminars notwendig, um alle Möglichkeiten
    auszuschöpfen."

    Du gibst also zu, dass ein Mitglied mit dem Studium der von
    Lyoness abgegebenen Unterlagen noch nicht in der
    Lage ist, das System zu verstehen. Nun willst du dieses
    Mitglied in ein gebührenpflichtiges Seminar schicken.

    Jede anständige Firma bezahlt die Weiterbildung der für die
    Firma tätigen Personen selbst. Nicht so Lyoness. Sie verlangt
    für eine Seminarteilnahme (Beispiel Seedam Plaza) Fr. 392.--.
    Damit nicht genug, Lyoness erlässt sogar Kleider- und Schuh-
    vorschriften (Geschäftsanzug Herren, elegante Kleidung Damen).
    Bei allen anderen Firmen können Seminare
    "casual"-gekleidet besucht werden. Warum diese Kleider-
    vorschriften? Natürlich, damit sich die Teilnehmer in einer
    besonders vornehmen Gesellschaft wähnen und denken,
    dass Lyoness schon ok ist, wenn "solche Leute" dabei sind.
  • twist | 13.11.2010, 18:35

    Lyoness

    Hallo Marazion

    Danke für deinen Hinweis betr. Nina Stern.
    Lyoness scheint eine richtige "Grossfamilie" geworden zu
    sein und was liegt da näher, als die Gattin eines Lyoness-
    Sales-Managers ein Loblied auf Lyoness singen zu lassen!
    Bleibt ja alles in der Familie.
  • twist | 13.11.2010, 18:11

    Lyness

    Hallo Oesi1,
    Hallo Ungläubiger,

    Wie lange wollt ihr euch noch über das unselige
    Lyoness-Vergütungssystem streiten? Damit holt man keinen Hund
    mehr
    hinter dem Ofen hervor, weil es schlicht und einfach unmöglich
    ist, dieses System zu begreifen. Es wurde ja von Lyoness ganz bewusst
    so undurchsichtig ausgestaltet, um zu vertuschen,
    wer die wahren Nutzniesser (Abzocker) sind.

    H. Freidl und Konsorten werden ins Fäustchen
    lachen, wenn sie sehen, wie ihr euch die Zähne daran ausbeisst
    .....


  • unglaeubiger | 13.11.2010, 14:56

    Ösi1

    Von meinen direkten Kunden habe ich jedesmal die Möglichkeit die
    Position zu setzen, selbstverständlich in ihrem
    Verrechnungssystem, dieser ist aber an mir angehängt.

    Auch wenn ich selber eine Position durch Restrabatt ansammle
    oderanzahle steht mir die Wahl frei wo ich sie setzten will, denn
    sobald ich in der WK1 die ersten 8 Plätze besetzt habe, muss ich
    sie unter meinen direkten Kunden setzten.

    In der WK2 und WK3 steht es so dass ich dort nur 4 Plätze habe.
  • marazion | 13.11.2010, 12:25

    Hallo Twist

    Weisst Du warum sich Nina Stern die Sängerin für so etwas
    (kommerzielles) einspannen lässt.

    Sie ist mit Gerry Seebacher verheiratet, er ist auch ihr Manager.
    Gerry Seebacher ist selber ein Lyoness Freak.

    Europena Sales Manager

    http://www.xing.com/profile/Gerry_Seebacher
  • Oesi1 | 13.11.2010, 09:40

    AW: Systemkenntnis

    Einen wunderschönen guten Morgen,

    hallo Ungläubiger,

    ich kann Dir nicht zustimmen, dass Jemand die entstandenen Positionen
    seiner geworbenen Mitglieder immer wieder dort hin setzen kann, wo er
    möchte, das sollte meinem Verständnis nach vorwiegend beim
    ersten mal möglich sein.

    Ist eine eigene Position im System durch Einkauf oder Anzahlung
    entstanden, so wird sich Diese in der Matrix meines Sponsors befinden.
    Irgendwo befindet sich eine zweite Position meines Sponsors und bei
    mir ergibt sich die nächste Position, wo wird sich diese zweite
    Position anhängen und wird sich Diese automatisch in der Matrix
    der zweiten Position meines Sponsors befinden?

    Meinem Systemverständnis nach sollte ein Sponsor lediglich die
    erste Setzung einer Position seiner geworbenen Kunden beeinflussen
    können, nicht aber eine Zweite. Die einzige Ausnahme sollte sein:
    wenn meine erste Position fertig wird (sich also 70 Positionen
    angehängt haben), bevor sich eine zweite Position ergeben hat,
    dann sollte meine zweite Position automatisch in eine Matrix meines
    Sponsors gelangen.

    LG!
  • twist | 13.11.2010, 09:20

    Lyoness

    Hallo Seestern

    Wenn man das Filmchen auf Youtube vom Lyoness Sensation-Day in
    Bratislava anschaut, sieht man, wie dort Massenhysterie geschürt
    wurde. Da wird gesagt: "Lyoness is dynamit", "Lyoness
    is emotional"," Lyoness ist grossartig", "Lyoness
    is the crystal
    that makes the world a diamond", "Lyoness is not just a
    business, it's a phenomena" usw.

    Von all diesen Aussagen stimmte nur die letzte, nämlich
    Lyoness ist (war) ein Phänomen . Da das Geschäftsmodell von
    Lyoness in diesem Forum eindeutig und endgültig entzaubert wurde,
    bleibt vom Phänomen allerdings nichts mehr übrig.

  • seestern | 12.11.2010, 21:57

    LYONESS



    Ich empfehle jedem nur das anzuschauen:



    http://www.youtube.com/watch?v=u4Fjs3-ONH4





    Es sieht danach aus dass noch nicht alle begriffen haben worum es hier

    geht. Global Player Number 1.

    Ende 2012 5 Millionen Kunden alleine in Europa!!!!!!!!!!
  • twist | 12.11.2010, 17:21

    Lyoness

    Hallo md1981

    Kundenbindungssysteme
    --------------
    Kannst du oder willst du nicht verstehen?

    Natürlich ist es völlig legal und in Ordnung, wenn ein
    Unternehmen ein Kundenbindungssystem mit eigener Kundenkarte
    führt und dann durch höhere Kundentreue
    mehr Umsatz macht. Sämtliche Rückvergütungen fliessen
    dann aber ausschliesslich an den kaufenden Kunden.

    Ganz anders bei Lyoness:

    - die generierten Händlerrabatte
    (zwischen 3 und 26 %) fliessen nicht an den kaufenden Kunden,
    sondern zunächst in einen "Rabatt-Topf" bei Lyoness.


    - aus diesem "Rabatt-Topf" zahlt Lyoness die Sofort- und
    Freundschaftsrabatte. ( sehr bescheidene Vergütungen,
    die sich mit jenen von Migros und Coop vergleichen lassen)

    - die restlichen sich im "Rabatt-Topf" befindlichen Rabatte
    sollen dann nach einem völlig undurchsichtigen und
    deshalb schwer verständlichen Vergütungssystem (10
    verschiedene Vergütungsarten) an die Business Partner
    ausgeschüttet werden. Eine Kontrolle eines Aussenstehenden,
    wie das Vergütungssystem gehandhabt wird, gibt es nicht.
    Somit liegt es nahe, dass mit dem komplizierten Vergütungs-
    system verschleiert werden soll, wer die wahren Profiteure
    (Abzocker) sind, die wohl im Umfeld von Hubert Freidl zu
    suchen sind.

    - keine andere Firma, ausser Lyoness, mutet es ihren Kunden zu, ihr
    ungesicherte Darlehen zu geben, ohne ihnen Informationen über
    ihre Finanzlage zu geben und ohne ihnen zu sagen, wofür ihr Geld
    verwendet wird.

    - Lyoness führt ihre Mitglieder in die Irre, indem sie
    suggieriert,
    die Gelder seien eine "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe", d.h.
    das Geld ginge an die Händler. Effektiv bleibt das Geld bei
    Lyoness. Die zahlenden Mitglieder tragen deshalb das volle
    Geschäftsrisiko, wohl ohne dass sie sich dessen bewusst sind.

    - Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen kann ein Mitglied,
    das Fr. 3,000.- als "Anzahlung" einbezahlt hat, sein Geld
    nur über "Umwege" zurückerhalten. So muss es bei
    der
    Variante "Aufzahlung" zuerst massiv aufzahlen, um dann
    Händlergutscheine nach der Formel "Anzahlung + Aufzahlung
    =
    Gutscheinwert" zu erhalten.

    Bei der Variante "Re-Cash" muss es zuerst massive
    Eigeneinkäufe tägigen, um seine "Anzahlung "
    kontinuierlich"
    wieder zur Auszahlung zu bringen".

    Beide Varianten haben gemeinsam, dass Lyoness durch
    die "Aufzahlungen" bzw. "Eigeneinkäufe"
    Händlerrabatte
    in Höhe der vom Kunden geleisteten Anzahlung zufliessen.

  • unglaeubiger | 12.11.2010, 15:52

    Systemkenntnis


    @ösi 1

    Wir gehen von 300 Kunden im Jahr aus, für ein Unternehmen absolut
    machbar diese einzuschreiben.

    Wenn jeder nur eine einzige Position im Jahr erreicht. Das ist jetzt
    wirklich ein WORST CASE (dafür braucht es ca. Fr. 2500.- oder
    Euro 1666.- Einkaufsvolumen. Im Monat wären das ca. Fr.220.- oder
    Euro 138.- Bei mir selber kostet eine Tankfüllung Fr. 110.00

    Das bedeutet dass nach einem Jahr die 7 angezahlten Positionen in der
    WK1 durch sind. Dafür braucht es nicht wie von dir geschrieben
    300 Positionen sonder 280 (da ist die Rechnung einfach 4x70=280) also
    bleibt Dir mal 20 Positionen noch übrig.

    In diesem Fall erhält der Unternehmer eine Einkaufsgutschrift
    oder Gutscheine im Wert
    von 7 mal 450,- Euro (675,- Franken), gesamt 3.150,- (4.725,-
    Franken)
    und Systemprovision in bar im Gesamtwert von 924,- Euro (1.386,-
    Franken)

    Das hast Du richtig errechnet, falsch behauptet aber hast Du dass sich
    dieses Szenario nur einmal wiederholen kann, warum dem so ist
    erkläre ich Dir.

    Die Auszahlungen und das System hat schon immer funktioniert da
    hätte es TÜV gar nicht benötigt aber gewisse Leute
    brauchen immer eine Bestätigung.

    Du fügst dazu dass ein Unternehmen zu denselben Konditionen
    einkauft wie die Kunden. Ja das wäre möglich aber er kann
    auch Positionen anzahlen und somit kann sich das gleiche Szenario
    wiederholen. Denn dadurch dass meine Plätze bereits besetzt sind
    muss ich ja meine neue Positionen irgendwo vor jemanden platzieren.
    Das heisst ich helfe jemanden weiter nach vorne zu kommen und so ist
    es in der gesamten Lifeline rückwärts gesehen.

    Eines vorwegzunehmen, ich hoffe Du weisst schon dass Deine neuen
    Positionen DEIN Empfehlungsgeber setzen kann????

    Also habe ich als Unternehmen freie Wahl wo ich die Positionen setzten
    kann, somit kann ich wieder Positionen anzahlen und die neuen
    weiterhin dort setzten damit sich das Szenario wiederholt. Denn jede
    Position in der WK1 braucht 70 nachfolgende 35 oden und 35 unten.

    Der Kunde geniesst 1-2% Vorteile das stimmt, doch irgendwann kann er
    mit einer Ausschüttung von Fr. 675.- in der WK1 rechnen. Und
    jetzt bleibt es jedem überlassen was er daraus macht. Wenn er
    Lyoness weiterempfhielt und 4 direkte hat, bekommt er
    auch die Systemprovisionen, Bonuspositionen und hat Erträge aus
    den Übertritten.

    Auch zu erwähnen sind die Bonuspositionen das wären für
    ein Unternehmen 28 Stück, davon 4 im persönlichem
    Verrechnungssystem, wo wir eingentlich bei 24 übriggebliebenen
    Positionen wären wenn es 300 im Jahr ergeben würden.

    4 Bonuspositionen erhält er im nationalen Verrechnungssystem und
    8 Stück im europäischen Verrechnungssytsem. Alle diese
    Positionen erwirtschaften Systemprovision und sind berechtigt zu
    Übertritten. Das heisst wenn man schlau ist setzt man vor einer
    Bonusposition 2 angezahlten. Damit verdoppelst Du Deine Anhängung
    und diese 2 Positionen erwirtschaften neben Systemprovision
    zusätzlich auch Einkaufsgutscharif. Diese Möglichkeit ist
    ungalubich denn nur in der europäischen Matrix sind alle
    Länder Europas vereint. Aber ich weiss nicht ob Dir das ein
    Begriff ist.

    Um das ganze zu beschleunigen kannst Du sogar Deine
    Sofortvergütung aufs Positionskonto umleiten.



    Dadurch dass Du als Unternehmen die Möglichkeit hast die
    Positionen von Deinen direkten Kunden selber zu platzieren kannst Du
    die Erwirtschaftung Deiner Positionen beeinflussen, denn in allen
    Fällen bleibt die Rechnung gleich, Du benötigst 70
    Positionen 35/35.

    Wenn das Szenario so weitergeht so sind im nächsten Jahr wieder
    300 Positionen entstanden und in dem Jahr benötigst Du für
    Deine 7 Positionen zu erwirtschaften nicht mehr 280 sondern nur noch
    256 weil Du 20 übrig hattest und 4 Bonuspositionen erhalten
    hast.

    Aber gehen wir davon aus dass es pro Jahr 7 Übertritte gibt. Das
    heisst dass Du bereits nach einem Jahr 10 Positionen in der WK2 hast.
    Das bedeutet 5 oben und 5 unten. Und hier passiert genau das gleich
    wie in der WK1 bei 5 oben und unten erhälst du bereits eine
    Bonusposition bei 10 oben und unten wieder eine usw.

    Und auch hier hast Du die Möglichkeit jede übergetretene
    Position nachzuzahlen damit Du nicht nur Systemprovision erhälst
    sondern auch Einkaufsgutschrift.

    Natürlich ist hier eine Systemkenntnis oder Besuch eines Seminars
    notwendig um alle Möglichkeiten auszuschöpfen
  • md1981 | 12.11.2010, 14:33

    @Twist

    Ich hab dich schon verstanden, trotzdem bleibt die Aussage die
    gleiche, wenn ein Unternehmen eine eigene Kundenkarten einführt,
    um damit neue Kunden zu gewinnen und zu binden, und dann von diesen
    neuen Kunden profitiert würden sie sich somit strafbar machen,
    wenn es nach deiner Aussage geht. Denn die Firma würde durch das
    anwerben neuer kunden, welchen Aktionen durch die Karte suggeriert
    werden, Umsätze lukrieren. Nichts anderes ist es bei Lyoness.
    Lyoness bietet dem Händler ein kundenbindngstool an, welches der
    Händler für seine Kunden anwendet. Abgesehen von der
    installationsgebühr der Technik entsteht dem Händler
    anschließend nur dann ein Aufwand, wenn der Kunde etwas kauft.
    Dieses system, wird auch im internetmarkting angewendet. Dort gibt es
    Anbieter, die online-Shops bewerben und für die Werbung nur dann
    etwas verdienen, wenn im Shop etwas gekauft wird.

    @ ösi

    Hast du eigentlich schon mal daran gedacht bei wievielen Kundenkarten
    du Rabatte sammelst, und weil du ein gewisses Jahresziel verpasst, am
    Jahresende nichts rausbekommst?

    Bei Lyoness hast unendlich Zeit dazu.
  • Oesi1 | 12.11.2010, 12:36

    Antwort

    Hallo Ungläubiger,

    vielleicht sollten wir in deinem Beispiel davon ausgehen, dass ein
    Unternehmer 300 Kunden an einem Tag anmeldet, sollte zumindest
    einfacher zu rechnen sein. Wenn ein Kunde dann also so einkauft wie in
    deinem Beispiel angeführt, dann sollte es ein Jahr dauern, bis
    sich eine Position pro Kunde in WK1 ergibt.

    Bei 300 Kunden sollte das bedeuten, dass beim Unternehmer nach einem
    Jahr die ersten 7 angezahlten Positionen fertig sind. In diesem Fall
    sollte der Unternehmer eine Einkaufsgutschrift oder Gutscheine im Wert
    von 7 mal 450,- Euro (675,- Franken), gesamt 3.150,- (4.725,- Franken)
    und Systemprovision in bar im Gesamtwert von 924,- Euro (1.386,-
    Franken) erhalten. Dieses Szenario sollte aber nur einmal in dieser
    Form möglich sein. Warum das meines Erachtens so ist, darauf komm
    ich später zurück.

    Die Auszahlungen bei Lyoness sollten funktionieren, da wie in diesem
    Forum bereits angeführt, Diese von TÜV geprüft worden
    sind.

    Wie geht’s aber weiter?

    Kauft der Unternehmer monatlich zu den selben Konditionen wie seine
    geworbenen Partner ein, so sollte sich ein Jahr später eine
    weitere Position im System ergeben. Kaufen seine 300 Kunden ebenfalls
    weiter ein, so muss das nicht bedeuten, dass sich die Positionen
    seiner geworbenen Mitglieder wieder gleichmäßig an seine
    jetzt entstandene Position heften.

    Das System befüllt sich unter anderem von links nach rechts und
    von oben nach unten, auch das sollte berücksichtig sein.

    Sehen wir uns zunächst aber einmal an, wie die Situation eines
    Kunden dieses Unternehmers aussehen kann?

    Nehmen wir ein Beispiel einer Person, die als Letzter in der Matrix
    des Unternehmers gereiht worden ist. Jeder Kunde hat seine eigene
    Matrix und jede Person, wie auch der Unternehmer, kann ab dem
    Zeitpunkt wo sich seine erste Position ergeben hat, nur noch die
    Positionierung seiner eignen Positionen beeinflussen (Tut mir leid
    wenn es jetzt ein wenig kompliziert wird).

    Das bedeutet, dass hier bereits beginnt, was ich in meinen bisherigen
    Beispielen angeführt hab. Dieser eine Kunde wird vermutlich
    irgendwo in der 8 Ebene nach der ersten (fertigen) Position des
    Unternehmers hängen und hier sollten bereits 256
    Möglichkeiten vorhanden sein, wo sich eine Position durch die
    Einkäufe des Unternehmers anhängen kann, Dass dieser Kunde
    jetzt durch die Einkäufe des Unternehmers profitieren wird
    können, wird wohl eher gering sein.

    Wir gehen aber davon aus, dass jeder dieser Kunden
    regelmäßig weiter einkauft. Ergibt sich beispielsweise ein
    Jahr später eine Position eines Kunden unmittelbar eine Ebene vor
    mir im System, so sollte diese Position die Möglichkeit haben
    sich an zwei Partner anzuhängen. Das für mich eine Chance
    von 50 zu 50 bedeuten, dass sich diese Position in meiner Matrix
    ergibt.

    Ich möchte hiermit aufzeigen, dass es nicht unbedingt passieren
    muss, dass ich als Kunde (zahlreiche) fremde Positionen in meine
    Matrix erhalten sollte, selbst wenn alle diese 300 Kunden des
    Unternehmers regelmäßig einkaufen.

    Der Unternehmer selbst sollte ab dem Zeitpunkt, wo seine ersten 7
    angezahlten Positionen fertig sind, nicht mehr von einer
    gleichmäßigen Befüllung seiner Matrix ausgehen, da
    sich die Matrix jedes Einzelnen individuell befüllen sollte und
    auch zu beachten ist, dass Positionen stets von links nach rechts und
    von oben nach unten gesetzt werden (sollten), sofern sich ein Mitglied
    nicht einen speziellen Platz dafür ausgesucht hat.

    Als Kunde sollte man also in erster Linie von den 1% bis 2%
    Sofortvergütung an Vorteilen ausgehen, was in unserem Beispiel
    27,- Euro (40,50 Franken) jährlich ausmachen sollte.

    Zum Thema Übertritte:

    Es ist richtig, dass der Unternehmer in diesem Fall nach einem Jahr 7
    Positionen in WK2 zusätzlich zu den bereits 3 Angezahlten
    erhalten sollte. Wie geht es aber mit den Übertritten weiter?

    Entsteht eine weitere Position durch Anzahlung oder Einkäufe des
    Unternehmers, so sollte man nicht voraussehen können, wie lange
    es dauert, bis hier 70 weitere Positionen durch die 300 geworbenen
    Partner entstehen. Meinem Verständnis nach muss es nicht
    unbedingt sein, dass sich jede entstandene Position der vom
    Unternehmer geworbenen Personen ein zweites ausschließlich an
    eine Weitere des Unternehmers Entstandene heftet. Das sollte meines
    Erachtens nach nur beim ersten mal passieren (können).

    Warum?

    Jede erste Position der 300 Geworbenen hat ihre eigene Matrix. Heftet
    sich eine durch Einkäufe entstandene Position des Unternehmers
    jetzt an Eine seiner geworbenen Partner, so sollte der Unternehmer
    meinem Verständnis nach nicht (mehr) unbedingt von den
    Einkäufen aller seiner geworbenen Partner durch das System
    profitieren können, lediglich beim Freundschaftsbonus sollte das
    so sein.

    Man braucht sich nur einmal ein paar Positionen aufzeichnen und
    spielerisch durchgehen wie sich Positionen setzen würden
    (könnten), wenn diese oder jene Person einkauft und sich eine
    Position dabei ergeben sollte.

    Bei einer weiteren entstandenen Position des Unternehmers meine ich,
    dass es sich hier mit der Befüllung ähnlich verhalten
    könnte, wie bei einem normalen Kunden. Natürlich sollten
    sich eher Positionen anhängen, aber meinem Verständnis nach
    nicht mehr in dem Ausmaß wie beim ersten mal.

    Jetzt hat der Unternehmer nach einem Jahr 10 Positionen in WK2. Ich
    vermag nicht vorauszusagen, wie lange es in diesem Beispiel dauern
    kann, bis eine weitere durch Einkauf oder Anzahlung entstandene
    Position des Unternehmers fertig ist.

    Kauft jede der geworbenen Partner weiterhin so ein wie zuvor, dann
    sollte es je ein weiteres Jahr dauern, bis eine Position in WK1
    entstanden ist. Gehen wir deshalb einmal davon aus, dass es ein Jahr
    dauert, bis der Unternehmer eine weitere Position in WK1 fertig hat.

    In diesem Fall sollte der Unternehmer damit rechnen, dass jedes
    weitere Jahr eine Position in WK2 übertritt. 60 Positionen werden
    dort für eine Ausschüttung benötigt, 10 Positionen sind
    bereits vorhanden und vermutlich haben sich auch ein paar
    übergetretene Positionen von Kunden angehängt. Gehen wir
    davon aus, dass etwa noch 20 Positionen durch Übertritte des
    Unternehmers entstehen müssen, um das erste mal aus WK2 zu
    profiteren. Wohlgemerkt, eine übergetretene Position erwirbt nur
    noch Systemprovision im Wert von 396,- Euro und keine
    Kaufrückvergütung mehr.

    Für die erste angezahlte Positionen in WK2 sollte das in diesem
    Beispiel bedeuten, dass der Unternehmer nach 20 Jahren mit der ersten
    Ausschüttung von 396,- Euro in bar und 850,- Euro an
    Kaufrückvergütung rechnen sollte.

    Wie gesagt, nicht mal ich bin mir sicher ob meine Rechnereien richtig
    sind, wenn Sie aber annähernd stimmen und ich das System
    einigermaßen verstanden hab, dann ist das schon ein Ding.

    Derzeit kann ich nur auf meine Erfahrungen und auf Gespräche mit
    Leuten zurück greifen, die bereits einige Partner in ihrer
    Lifeline haben und mein Resümee bisher ist:

    Als Kunde einkaufen warum nicht, für Diesen ist alles kostenlos
    und Jeder entscheidet selbst, ob er Lyoness nutzt oder nicht. Auch der
    Freundschaftsbonus ist mir persönlich nicht unsympathisch,
    zumindest sind die Provisionen hier nachvollziehbar.

    Das (Restrabatt-) System ist mir allerdings nach wie vor suspekt und
    ich kann keine so rechte Freude dabei entwickeln, es kann aber auch
    sein dass ich mit vielen Dingen falsch liege, vielleicht klärt
    sich ja mal alles und wenn es sein muss in diesem Forum.

    LG!
  • twist | 12.11.2010, 11:06

    Lyoness

    Hallo md1981

    Du kannst deine Tränen wieder abwischen.

    Nicht das KMU macht sich strafbar, sondern Lyoness.
    Lyoness wird nach der Revision des UWG unlauter und damit
    gesetzeswidrig handeln, weil sie ihren Mitgliedern (Business
    Partnern)" Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen
    in Aussicht stellt, die für diese Mitglieder hauptsächlich
    durch
    die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten".


    Lyoness nutzt diesbegüglich heute noch eine Gesetzeslücke
    aus, die mit der bevorstehenden Gesetzesrevision geschlossen wird.
    (heute muss der Vorteil noch a u s s c h l i e s s l i c h in
    der Anwerbung weiterer Personen sein)

    Die Politik hat erkannt, dass auf diesem Gebiete dringender
    Handlungsbedarf besteht.

    Die Gesetzesrevision wurde notwendig, um Geschäftsmodellen
    wie demjenigen von Lyoness den Riegel zu schieben.
    Dafür ist es höchste Zeit.

    Der Gesetzestext wurde so klar formuliert, dass es für
    Lyoness kein Entrinnen mehr geben wird.
  • md1981 | 12.11.2010, 09:47

    @Twist

    Mir kommen schön langsam die Tränen vor lachen. Du bist also
    davon überzeugt, dass ein KMU sich strafbar macht wenn er Kunden
    in ein Kundenbindungssystem einschreibt? D.h. Deiner Ansicht zufolge
    wird jede Firma, welche ständig neue Kunden für ihre
    Kundenkarten anwirbt, und durch dieses neue Anwerben mehr Umsatz
    lukriert straffällig?
  • twist | 12.11.2010, 09:06

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Im Gegensatz zu dir glaube ich nicht, dass es das
    "allerschlechteste" Szenario ist, wenn ein KMU und Business
    Partner pro Tag einen Neu-Kunden registrieren kann.
    Ich würde eher von "recht erfolgreich" sprechen.

    Mit deinen Berechnungen, wieviel ein solches KMU verdienen
    kann, beweist du gleich selbst, dass das Lyoness Business-Modell
    nach der bevorstehenden Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) nicht mehr legal
    sein wird.

    Mit deinen Erklärungen zeigst du uns allen 1 : 1, dass
    das KMU seine Vorteile hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen erhält.

    Zur Erinnerung: Der neue Gesetzesartikel im UWG lautet
    wie folgt:

    "Unlauter handelt, wer jemandem die Ausrichtung von
    Prämien oder anderen Dienstleistungen zu Bedingungen in
    Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."

    Ich glaube, es braucht kein Rechtsgutachten, sondern nur
    etwas gesunden Menschenverstand, um zu begreifen,
    dass Lyoness mit ihrem heutigen Geschäftsmodell (nach
    Inkrafttreten der Gesetzesrevision) unlauter handelt.
  • unglaeubiger | 11.11.2010, 21:32

    Beispiel wie sich Lyoness Lohnt

    Oesi 1

    Eine KMU wird Partnerunternehmen daher auch Business Partner und
    registriert Kunden.


    Sagen wir (der allerschlechteste Szenario), das Partnerunternehmen
    registriert einen (1) Kunden am Tag.


    Das sind dann nach einem Jahr, ungefähr 300 Kunden, die nichts
    weiter tun als Lyoness nur zu nützen und nicht weiterempfehlen.


    Dem Kunden wurde auch nichts weiter erklärt, keiner besucht eine
    Business Info, keiner setzt ein Kunden Paket, keiner macht eine
    Anzahlung und es entsteht auch kein weiteres Unternehmen od. Business
    Partner seitens Upline, Chef oder Kunden oder sonst irgendwo.

    Durchschnittlicher Umsatz der Kunden, sagen wir 225.-/ Monat, ist zwar
    absolut geringer Umsatz, das sind 2 Tankfüllungen, weil wenn nur
    einer Möbel kauft der Umsatz gleich wesentlich höher
    ausfallen würde.

    Im Schnitt macht dann jeder der Kunden eine Fr. 75.- Position voll die
    hinter dem Business Pakets des Chefs gesetzt werden.

    Somit sind dann nach einem Jahr 300 Positionen entstanden, die 7
    Positionen des Chef sind alle durch, das macht für ihn Fr.
    4725.00.


    Was gibt es noch für den Chef, 28 Bonus Positionen in der WK1
    wurden erstellt und 7 Übertritte in die WK2 (7 mal 225.00)
    Positionen die 7 x 594.- erwirtschaften.

    Die ersten 8 positionierten Kunden haben auch bereits mindestens 50
    Positionen hinter sich erreicht und werden in ein paar Monaten eine
    Rückvergütung von Fr. 675.- erhalten.

    Wenn sie Lyoness weiterempfehlen und 4 direkten haben, bekommen sie
    auch die Systemprovisionen, Bonuspositionen und haben Erträge aus
    den Übertritten.

    Das war ein absolutes schlechtes Szenario, bei dem kein weiteres
    Wachstum passiert ist.
  • Oesi1 | 11.11.2010, 19:37

    Bestätigung

    Ein allgemeines Hallo,

    auch ich meine, dass es den meisten Lyoness Befürwortern in
    erster Linie vermutlich nicht darum gehen wird den Leuten zu Rabatten
    zu verhelfen, sondern dass sich Diese einmal gute Gewinne erwarten und
    zumindest ihren Einsatz zurück erhalten wollen.

    Wenn bei einer Idee Alle gute und faire Anteile erhalten (können)
    und Diese zudem noch nachvollziehbar aufgeteilt werden, dann soll das
    durchaus belohnt werden und ich wünsche Jedem der den Mut hat
    etwas auf die Beine zu stellen guten Erfolg.

    Darum scheint es mir beim Projekt Lyoness allerdings nicht zu gehen,
    vermutlich deshalb die bereits reichliche Kritik. Ich persönlich
    wäre zu meiner Anfangszeit froh gewesen ein Forum zu finden, das
    die Dinge sachlich durchleuchtet und gegebenenfalls auf Dinge
    aufmerksam macht, die einem Nachteile bereiten können.

    LG!
  • twist | 11.11.2010, 17:40

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Der TüV Rheinland hat geprüft, ob Lyoness die versprochenen
    Preisvorteile an Kunden gewährt, d.h. ob die versprochenen
    Sofort- und Freundschaftsrabatte auch ausbezahlt werden.

    Dies habe ich nie in Zweifel gezogen.

    Die Preisvorteile für Lyoness-Kunden sind ja vergleichsweise
    bescheiden und sie lassen sie mit denjenigen vergleichen,
    die auch Migros und Coop gewähren.

    Was hingegen Tüv Rheinland nicht geprüft hat, ist das
    Vergütungssystem mit 10 verschiedenen Vergütungsarten,
    das katastrophale Ausstiegsszenario für Leute die ein
    Business Paket gekauft haben und aussteigen wollen und
    das schneeballartige Geschäftsmodell, das man nach der baldigen
    Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dann
    ungeniert "Schneeballsystem" nennen darf.

    Im übrigen glaube ich nicht, dass deine Motivation, dich
    für
    Lyoness einzusetzen, darin liegt, den Menschen zu Rabatten
    zu verhelfen, die sie sonst nicht bekommen, sondern darin,
    dass du dir erhoffst, einmal von utopischen Gewinnmöglichkeiten
    (passives Einkommen, Liegestuhldasein) zu profitieren.

    Träum weiter!
  • Oesi1 | 11.11.2010, 17:34

    Antwort

    Hallo Trevilian,

    Du schreibst, Niemand kann wissen wie sich die Positionen im System
    befüllen. Nun, meinem Wissen nach soll man die Befüllung
    seiner eignen Positionen beeinflussen können, in dem man
    beispielsweise eine Funktion mit der Bezeichnung „Best Place“
    aktivieren können soll. Hier sollen deine Positionen so verteilt
    werden, dass die 35 Positionen oben und unten (insgesamt 70)
    möglichst ausgewogen platziert werden.

    Es sollte aber auch vorkommen können, dass man beispielsweise auf
    einer Seite 15 Positionen stehen hat und die Andere Seite 85
    Positionen aufweist und Du dennoch keine Auszahlung erhalten kannst,
    weil für eine Auszahlung von 450,- Euro ja oben und unten
    mindestens 35 Positionen vorhanden sein müssen.

    Nochmals zum besseren Verständnis: die Möglichkeit, dass
    sich fremde Positionen in der Matrix eines Kunden ergeben verringert
    sich von Ebene zu Ebene: Tut sich eine Ebene vor mir im System etwas,
    dann ist die Chance 50 zu 50, dass sich bei mir eine fremde Position
    anheftet. Tut sich zwei Ebenen davor etwas, so stehen die Chancen im
    Verhältnis 4 zu 1. Tut sich 3 Ebenen etwas davor, so stehen die
    Chancen bereits bei 8 zu 1 und 4 Ebenen davor bereits bei 16 zu 1,
    usw.

    Wie bereits erwähnt hab ich etwa 2 Jahre Lyonesserfahrung hinter
    mir. Wenn es möglich sein sollte, dass Jeder gut von seiner Up-
    Up- Up- Line profitiert, dann sollten sich fremde Positionen in meiner
    Matrix nur so ergeben haben und ich sollte bereits ein par mal 450,-
    Euro ausbezahlt bekommen haben, das ist aber nicht passiert und wenn
    man sich das Verdoppelungsprinzip von Ebenen zu Ebene ansieht, dann
    sollte man erkennen können weshalb das unter anderem so ist.

    Daran ändern meiner Meinung nach auch die Bonuspositionen nicht
    viel. Laut einigen Lyoness Anhängern sollen sich die
    persönlichen, nationalen, europäischen und internationalen
    Matrixen vielversprechend mischen. Von 70 Positionen sollen allerdings
    nur 4 Positionen zur Auffüllung der Positionslücken in WK1
    aufgewendet werden und davon soll lediglich Eine in die
    persönliche Matrix gehen - wie bereits erwähnt, für
    meine Verhältnisse eher wenig.

    Kunden wie auch Businesspartner werden mit vielversprechenden
    Präsentationen (35 Positionen oben und unten klingen
    überschaubar) und mit den Worten geworben: „wenn jede Position
    einmal so viel mehr erwirtschaftet, wie viel Positionen hätten
    Sie dann gerne?“ Die von Lyoness erwartete Antwort sollte lauten: „am
    besten so Viele wie möglich“ Bei diesem Punkt der
    Präsentation wird soviel ich mich erinnern kann erklärt,
    dass jede Person max. aber nur ein Businesspaket (also 7 Positionen in
    WK1, 3 Positionen in WK2 und 3 Positionen in WK3) setzen kann und ich
    frag mich wiederum, weshalb der CEO dann 100 Positionen und Diese
    jeweils an die erste Stelle eines Landes setzen darf? Gut, er ist der
    Gründer, könnte der CEO aber seine Positionen auch erst dann
    setzen, wenn in einem Land bereits 300 Businesspartner platziert sind
    (ab diesem Zeitpunkt soll ein Land als eröffnet gelten)? Zu
    diesem Zeitpunkt sollen in WK1 bereits 2100 Positionen, in WK2 bereits
    900 Positionen und in WK3 ebenfalls bereits 900 Positionen stehen und
    klug wäre es bestimmt die 100 Positionen erst dann zu setzen,
    wenn dieses Volumen an Positionen bereits vorhanden ist.

    Möchte außerdem noch näher darauf eingehen, mit
    welchem Einkommen man mit dem Freundschaftsbonus rechnen kann? Wenn
    ich das Beispiel von Lyoness bei den Businessinfos hernehme, wo mit 10
    geworbenen Partnern gerechnet wird, die wiederum jeweils 10 Partner
    werben, dann sollte Jemand, wenn diese insgesamt 110 direkten und
    indirekten Partner durchschnittlich um 500,- Euro pro Monat einkaufen,
    mit einem Freundschaftsbonus von 275,- Euro rechnen können. Um
    vom Freundschaftsbonus allerdings allein leben zu können sollte
    Jemand etwa 1000 direkte und indirekte Partner haben, die jeweils um
    500,- Euro einkaufen, dann sollte eine Person mit einem Einkommen von
    2.500,- Euro brutto rechnen können.

    Wer aber kann 1000 direkte und indirekte Partner, die zudem noch gut
    einkaufen, erreichen? Möglichkeiten würden mir sogar ein
    paar einfallen, ob diese Partner oder deren Partner wie gesagt
    für 1% bis 2% aber auch gut und regelmäßig über
    Lyoness einkaufen würden, ist eine andere Frage, denn wie viele
    Leute verkonsumieren ihr gesamtes monatliches Budget für
    vielleicht 5,- bis 10,- Euro an Rückvergütung und suchen
    auch noch speziell dafür ausgewählte Händler auf?

    Trevilian, wenn ich Dich unter anderem richtig verstehe, dann ist Dir
    eine Person bekannt, die 220.000 Partner in ihrer Lifeline haben soll.
    Mich würde interessieren, wie viele Businesspartner diese Person
    in ihrer Lifeline hat und wie Viele davon bis jetzt auf ihren
    Investitionen sitzen geblieben sind und/oder sitzen bleiben werden.
    Was mich noch interessiert ist, welches Einkommen diese Person nur
    durch die Einkäufe seiner Partner monatlich (derzeit) allein
    erzielt.

    LG!
  • trevilian | 11.11.2010, 16:05

    @Twist


    TÜV Rheinland konnte die Zertifizierung für
    "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit NACHGEWIESENEM
    Preisvorteil/CASHBACK" für die Lyoness Holding, die
    Servicegesellschaften für alle Länder - Lyoness Management,
    eBiz,
    Dataservice und die Landesbüros Lyoness Austria, Lyoness Suisse
    und
    Lyoness Deutschland - übernommen werden. TÜV Rheinland hat
    den
    VERSPROCHENEN PREISVORTEIL für Lyoness Kunden geprüft und
    neutral
    zertifiziert. Diese unabhängige und freiwillige PRÜFUNG von
    Lyoness
    umfasste unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse,
    die gesamte Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und
    Endverbrauchern sowie die Kundenzufriedenheit.

    Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der
    Unternehmensprozesse selbst insbesondere für Kunden und Partner
    zusätzlich Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung von
    TÜV Rheinland zielt darauf ab, das LEISTUNGSVERSPRECHEN von
    Lyoness
    neutral zu prüfen und die Einhaltung regelmäßig zu
    kontrollieren.



    Was soll noch hier gesagt werden??
  • twist | 11.11.2010, 14:18

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du hast mir in deinem Beitrag vom 10.11.2010 erklärt, was dich
    motiviert, das Geschäftsmodell von Lyoness in diesem Forum
    zu verteidigen.

    Du schreibst dazu: "Lyoness schafft es, bei Unternehmen Rabatte
    auszuhandeln, die man vorher nicht hatte."

    Nun gilt es zu unterscheiden zwischen Sofort- und Freundschafts-
    rabatten, die jedes Lyoness-Mitglied bekommt und den
    Vergütungen, welche Leuten in Aussicht gestellt werden,
    die ein Business Paket gekauft haben und Fr. 3,000.- in
    Lyoness "investiert" haben.

    Obwohl sie die Zahlung unter dem irreführenden Titel
    "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" zu
    leisten haben,
    ist es so, dass das Geld bei Lyoness verbleibt. Damit wird
    jedes Lyoness-Mitglied, welches die "Anzahlung" leistet,
    zum
    Gläubiger von Lyoness. Es läuft darauf hinaus, dass solche
    Lyoness-Mitglieder ein ungesichertes Darlehen an Lyoness
    geben, ohne zu wissen, wie es um die Finanzlage von Lyoness
    steht und ohne zu wissen, wie ihr Geld verwendet wird.

    Weshalb leisten Lyoness-Mitglieder solche "Anzahlungen",
    die eigentlich keine sind?

    Weil sie von Lyoness mit völlig utopischen Gewinnversprechungen
    mit 10 verschiedenen Vergütungsarten
    geködert werden.

    So sollen beispielsweise aus der "Anzahlung" von Fr.
    3,000.-
    "Einkaufsgutschriften" und "Systemprovisionen" in
    Höhe von
    Fr. 24,858.- erwirtschaftet werden können.

    Gemäss dem Lyoness Karriere-Punktesystem über acht Stufen
    werden jenen Leuten, die es in die 8. Stufe schaffen, monatliche
    Vergütungen in Höhe von Fr. 67,000.- in Aussicht gestellt!

    Das bewusst undurchsichtig und schwer verständlich ausgestaltete
    Vergütungssystem wird Lyoness-intern gehandhabt, also nicht von
    einem aussenstehenden Dritten
    kontrolliert. Es liegt deshalb nahe, dass das Vergütungssystem
    nur deshalb so kompliziert ist, um zu verschleiern, wer die
    wahren Nutzniesser (Abzocker) sind.

    Dazu kommen die unglaublichen Ausstiegsszenarien. Will
    jemand der Fr. 3,000.- "Anzahlung" geleistet hat, sein Geld
    zurück, muss er gemäss Allg. Geschäftsbedingungen
    zuerst
    entweder massiv aufzahlen oder massive Eigeneinkäufe (Re-Cash)
    tätigen. In beiden Fällen führt dies dazu, dass
    Händler-
    Rabatte an Lyoness fliessen, die der Höhe der Anzahlung des
    Kunden entsprechen.

    Trevilian, begreifst du jetzt, weshalb ich nicht begreife, dass
    du das Lyoness-Geschäftsmodell, das zum Scheitern verurteilt ist,
    weiter verteidigst.
  • trevilian | 10.11.2010, 21:14

    @Oesi1



    Hallo Oesi1

    Wie sich Positionen im System befüllen kannst Du nicht wissen.
    Dass es nur Anzahlungen sind, ist Deine Vermutung. Weder Twist noch Du
    könntet das wissen. Selbst ich nicht.

    Ich weiss aber dass meine Gruppe schön einkaufen geht, da ich ja
    Umsätze meiner direkten und indirekten Kunden sehen kann.

    Der beste Beweis dafür liefern aber Handelpartner. Würde sie
    kein Nutzen/Umsatz durch Lyoness machen hätten Sie diesen
    Marketinginstrument sicher abgeschafft. Warum hat Kika/Leiner bei Euch
    umgestellt?

    Tut mir leid, aber es kann sich nicht nur um Anzahlungen handeln. Das
    siehst Du auch selber ein. Dass Deine Gruppe nicht regelmässig
    einkauft ist gut möglich, auch in meiner Lifeline gibt es solche
    die nicht einkaufen gehen.

    Für mich ist es noch zu früh hier in der Schweiz zu
    beurteilen wie viele tatsächlich auch wirklich einkaufen gehen.
    Dass es eine grosse Lifeline braucht um damit richtig Geld zu
    verdienen weiss ich selber. A. Galler Stufe 8 hat 220 000 Leute in
    seriner Lifeline.

    Das hängt vom Händlernetz ab und wie viele Händler
    direkt mit CashBack Karte arbeiten werden. Ich sehe Lyoness aber nicht
    eng, für mich ist es eine langfristige Sache, die mir Spass
    macht.
  • trevilian | 10.11.2010, 17:01

    @Gberi


    Für alle Mitglieder ist die Teilnahme am Lyoness System
    kostenlos, und wird sie gar nicht interessieren wie ein
    Vergütungsplan bei diesem Unternehmen aufgestellt ist.

    Die Mitglieder, die weitere Vergütungen erwirtschaften wollen
    oder Lyoness als Geschäft sehen, haben die Möglichkeit die
    Positionen anzuzahlen. Das fängt übrigens bei Fr. 225.- und
    nicht bei Fr. 3000.- wie das behauptet wird.

  • Oesi1 | 10.11.2010, 16:56

    Trevilian

    Hallo Trevilian,

    es ist vollkommen richtig, dass KMU´s an den Umsätzen
    großer Händler partizipieren, wenn von Ihnen geworbene
    Partner bei diesen Händlern einkaufen, das bestreitet glaub ich
    Niemand, von der Idee her wirklich gut.

    Warum aber dennoch Kritik?

    Natürlich gibt Lyoness 1% bis 2% in Form von Sofortvergütung
    und Lyoness kann somit behaupten eine Einkaufsgemeinschaft zu sein. Na
    ja, bei Laune halten sollte man die Kunden und Businesspartner schon
    und zumindest einen (kleinen) Teil ausschütten, ansonsten
    wäre das Unternehmen unglaubwürdig und hätte sich nicht
    dort hin entwickeln können, wo es heute vermeintlich steht.

    Wie Twist richtig schreibt, werden sich Positionen im System (derzeit)
    und vielleicht auch in Zukunft vorwiegend durch (An)Zahlungen an
    Lyoness befüllen und vermutlich weniger durch Einkäufe,
    meine bisherige Erfahrung bestätigt diese Annahme. Ich rate
    meinen Leuten nicht für die 1% bis 2% Sofortvergütung
    möglichst viele Einkäufe über Lyoness zu tätigen,
    weil ich von diesen Vorteilen erstens selbst nicht überzeugt bin
    und zweitens das Jeder für sich selbst entscheiden sollte.

    Wenn das Unternehmen aber auch die 1% bis 2% Prozent nicht geben
    würde (angeblich wird Kunden empfohlen, die gesamten Prozente ins
    System gehen zu lassen), dann würde es das Unternehmen wohl
    bedeutend schwerer haben den Leuten glaubhaft zu erklären, dass
    es sich bei Lyoness (in erster Linie) um eine Einkaufsgemeinschaft
    handeln soll.

    Ich hoffe nicht, dass sich Jemand auch noch zu solchen Dingen
    überreden lässt, denn ich gehe davon aus, dass die meisten
    Kunden, hätten Sie eine solche Option von Beginn an gewählt,
    nach 8 Jahren Bestehen des Unternehmen bis heute kein Geld gesehen
    hätten.

    In so einem Beispiel müsste Jemand, wenn er allein einkauft,
    monatlich um etwa 1.200,- Euro, also um etwa 115.000,- Euro gesamt bei
    durchschnittlich 3% pro Einkauf für das Rabattsystem einkaufen,
    so dass eine Person nach 8 Jahren das erste mal 450,- Euro von Lyoness
    erhält. In dieser Zeit hätte diese Person aber bereits
    3.500,- Euro an Rabatten in das System einbezahlt und um nochmals
    450,- Euro zu erhalten, müsste diese Person weitere 4 Jahre
    einkaufen – ich würde jetzt gerne von Jemanden erfahren, für
    wen das System allein in WK1 profitabel sein soll?

    Und das ist der eigentliche von mir meist kritisierte Punkt. Lyoness
    scheint nicht viel von dem Geld herzugeben, das meines Erachtens da
    sein müsste, dabei frag ich mich, wofür Lyoness (laut
    Trevilian) allein für die Cham Lyoness-Bürokosten im Monat
    6-Stellige Summe benötigt, wo ja wie Twist bereits bemerkt hat,
    das Unternehmen keine Produktionsanlagen, Lagerkosten usw. zu
    finanzieren hat?

    Ich glaub nicht, dass Jemand etwas dagegen hat, dass ein Unternehmen
    danach trachtet finanziell gut aufgestellt zu sein. Bei Lyoness nimmt
    das meinem Geschmack nach allerdings Ausmaße an, die meines
    Erachtens nicht notwendig wären.

    LG!
  • GBeri | 10.11.2010, 15:02

    @trevilian

    Quantenphysik ist auf den ersten Blick auch kompliziert... auch auf
    den zweiten, aber für Einstein wars einfach...
    Das Problem ist nur, dass es für so eine einfache Sache wie ein
    Vergütungssystem eigentlich nicht unbedingt notwendig wäre
    so ein undurchsichtiges Konstrukt auf die Beine zu stellen. Leute, die
    das machen haben ganz bestimmte Ziele, WARUM sie das machen... eins
    sei verraten: Ums allgemeine Wohl der Mitglieder gehts kaum...

    Bei deinem letzten Post sieht man übrigends auch ganz schön,
    warum die Leute immer von einem Pyramidensystem reden:

    Zitat".... In 1. Linie unter dir sind 3 Leute
    In 2. Linie unter dir sind 9 Leute
    In 3. Linie unter dir sind 27 Leute
    in 4. Linie unter dir sind 81 Leute usw...."

    Wenn ich sowas lese, ist das meist der Moment, wo es mir anders wird
    im Magen... (keine Sorge, hier ist mans ja gewohnt).

    Mich interessiert das ganz einfach nicht und auch die Leute, die bei
    sowas mitmachen sind vielfach Nullen, die vorher für 3500Fr
    Gestelle eingeräumt haben, dann aber die grossen Macker
    spielen... ( die ganz oberen mal ausgenommen, das sind ausgebuffte
    Abzocker, deshalb sieht man viele von denen mal bei dem Produkt, dann
    bei dem...).

    Wie gesagt, mich interessiert vorallem ob meine persönlichen
    Einschätzungen stimmen... und da muss ich noch etwas warten...

  • trevilian | 10.11.2010, 10:19

    @Twist



    Hallo Twist

    Du willst wissen warum Lyness 10 Vergütungsarten hat? Darf ich
    Dich fragen ob Dir Network Business bekannt ist? Das wird in USA an
    der Universität gelernt und gibt es fast seit 70 Jahren.

    Als Beispiel habe ein Link von Unternehemn Monavie:

    http://media.monavie.com/pdf/germany/compensation_plan.pdf

    Hier hast Du neben 9 Vergütungsarten noch zusätzlich mehrere
    Prämienvergütungen.

    Noch ein Beispiel eines Unternehmens in der Pre Lounge pur3x.com

    1. Der Kunden-Bonus:
    Pur3x zahlt dem Vertriebsmittarbeiter für alle
    persönlich vermittelten Kundenumsätze 4%. Dieser Bonus ist
    nur für Kundenumsätze und nicht für
    Mitarbeiterumsätze.

    2. Der Schnellstart-Bonus:
    Pur3x zahlt einmalig für jeden persönlich geworbenen,
    aktiven Vertriebspartner $ 50,-.
    Für jeden aktiven Vertriebsmitarbeiter in 2. Linie (die
    persönlich gesponserten Partner eurer direkten Mitarbeiter)
    bekommt man $ 22,-.
    Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man selbst aktiver
    Partner ist. (min. $ 150,- Eigenumsatz)

    Rechenbeispiel:
    Angenommen du hast selbst 10 direkte aktive Partner und diese
    haben jeder wiederum je 5 aktive Partner, dann ergibt sich folgende
    Provision:
    10x50,- = $ 500,- und 50x22,- = $ 1.100,- ergibt eine
    Gesamtprovision von $ 1.600,-

    3. Der Matrix-Bonus:
    Für jeden aktiven Partner in deinem Team bis zur 12 Ebene
    tief bekommst du einen Bonus zwischen $ 6,- und $ 8,-. Diese werden
    der Reihe nach in einer sogenannten geschlossenen 3er Matrix
    eingereiht und auch verprovisioniert. Die 3er Matrix baut sich
    folgendermaßen auf.
    In 1. Linie unter dir sind 3 Leute
    In 2. Linie unter dir sind 9 Leute
    In 3. Linie unter dir sind 27 Leute
    in 4. Linie unter dir sind 81 Leute usw.
    Dabei zählen deine eigenen direktgesponserten aktiven
    Partner und natürlich auch die aktiven Teampartner darunter.
    Grundvoraussetzung ist auch hier, dass du aktiv bist. (min. $
    150,- Eigenumsatz). Zudem muss man mindestens 3 persönliche
    aktive Partner gesponsert haben.

    Bei bis zu 119 Partnern bekommst du von jedem $ 6,-
    Bei 120 bis 1.374 Partnern bekommst du von jedem $ 6,50
    Ab 1.375 Partner bekommst du von jedem $ 8,-

    Rechenbeispiel:
    Angenommen du hast gemeinsam mit deinem Team 300 aktive Partner,
    dann ergibt sich folgende monatlich wiederkehrende Provision:
    300 x 6,50,- ergibt eine Gesamtprovision von $ 1.950,-

    4. Matching-Bonus:
    Pur3x zahlt dir 10% Bonus auf das Matrix-Einkommen all deiner
    direkt gesponserten Partner.
    Beispiel: Wenn du einen persönlich geworbenen Partner hast,
    welcher selbst einen Martix-Bonus von $ 1.950 hat, dann bekommst du $
    195,-.

    5. Bonus-Pool Auszahlung:
    Es gibt insgesamt 3 Bonus-Pool Auszahlungen. A, B, C. In jedem
    Pool kommen 1% des Firmen-Brutto-Umsatzes hinein.

    Pool A: Jeder aktive Partner ist automatisch an diesem
    Poolumsatz beteiligt. Je mehr aktive Partner in seinem Powerleg sind,
    umso höher wird der Umsatz auch sein.

    Pool B: Bei einem persönlichen Teamumsatz von $ 18.000,-
    (ca. 120 Partner/Kunden), wird ein aktiver Partner zusätzlich zu
    Pool A, auch an diesem Pool beteiligt.

    Pool C: Bei einem persönlichen Teamumsatz von $ 206.000,-
    (ca. 1.373 Partner/Kunden), wird ein aktiver Partner zusätzlich
    zu Pool A und B, auch an diesem Pool beteiligt.



    Wie ihr seht, zahlt dieser Marketingplan sehr gerechte und auch sehr
    hohe Provisionen aus. Alleine beim Matrix-Bonus werden 50% des
    Umsatzes wieder ausbezahlt. SENSATIONELL !!!

    Man kann sogar Geld verdienen, wenn man nie aktiv gesponsert hat –
    siehe Bonus-Pool A.
    Viele von euch haben mittlerweile schon 10.000e Partner in ihrer
    Struktur – das kann sich hier schon enorm auszahlen.


    Verstehst Du das? Auf der ersten Blick bestimmt nicht, aber es
    lässt sich lernen.

    Was ich damit sagen will, wenn man in einem Strukturvertrieb eine WIN,
    WIN Situation für alle beteiligten schaffen will, lässt sich
    kein anderes Vergütungsplan aufstellen.

    Hier hast Du Nachholbedarf um das zu verstehen.

    Was ist meine persönliche Motivation:

    Lyoness schafft es bei den Unternehmen attraktive Rabatte
    auszuhandeln, die man vorher nicht hatte. Bei wem füllen wir
    Rabattopf wenn wir zu Migros einkaufen gehen und das Cumulus
    Überwachungssystem finanzieren und uns mit bescheidenen Punkten
    zufrieden geben?

    Eine Karte für überall und Geld zurück damit wir es
    verwenden wie wir es wollen.

    Ein KMU kann mitpartizipieren an den Umsätzen seiner Kunden wenn
    Sie zu den grossen Unternehmen einkaufen gehen. Das gab es noch nie
    und nennt sich eine KMU Stütze.
  • twist | 09.11.2010, 20:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Bitte erklär mir in nachvollziehbarer Art und Weise, weshalb
    Lyoness 10 verschiedene Vergütungsarten braucht.

    Bitte erklär mir, was dich dazu antreibt, Lyoness durch alle
    Böden hindurch zu verteidigen. (Du bist bald der Einzige der
    das noch tut)

    Besten Dank.
  • trevilian | 09.11.2010, 17:00

    @Gberi

    Auf den ersten Blick sieht das ganze zu komplex aus. Das gebe ich Dir
    Recht. Aber das ist nur weil man es nicht kennt.

    Jetzt gibt es solche wie z.B. unser Teilnehmer Twist, der einfach STUR
    ist und sagt, es geht nicht es ist zu undurchsichtig, niemand versteht
    es.

    Und dann gibt es Offene und Interessierte Menschen, die sagen ich
    schaue es mir an und versuche es zu verstehen und nachfragen wie etwas
    geht. Und wenn Du die GENIALITÄT dieses Systems kennen
    würdest, dann würdest Du das ganze auch besser verstehen.
  • GBeri | 09.11.2010, 15:07

    Ne Danke, es reicht mir jetzt schon...

    der nächste Schritt wäre vermutlich dieses ominöse
    "Lyoness Verrechnungssystem" erklären zu wollen.

    Bin schon auch etwas gespannt auf die allgemeine Reaktion der
    Konsumenten. Wann fängt denn diese "super Sensation" an
    ? ;-)
  • trevilian | 09.11.2010, 13:15

    Beispiel


    Gberi ich mache Dir ein Beispiel damit es Dir klarer ist.

    Möbel Märki/Einkauf Fr. 800.- Rabatt bei diesem Händler
    8% (In Wirklichkeit sind es 9% weil 1% behält Kartenherausgeber,
    aber der Kunde sieht immer Nettorabatt)

    1% Sofortvergütung Fr. 8.00
    2x0.5% Freundschaftsbonus geht an Deine Empfehlungsgeber 2xFr. 4.00
    6% D E I N Restrabatt Fr. 48.-

    Diese 6% Fr. 48.- gehen in Dein Persönliches Positionskonto.
    Sobald Du dort Fr. 75.- angesammelt hast bildet es eine Position und
    fängt an mit Lyoness Verrechnungssystem zu arbeiten. Hier
    erwirtschaftet Dir diese Position Fr. 675.00

    Wie lange das dauert hängt es von Dir alleine ab, wie viel Du
    einkaufst und Lyoness weiterempfiehlst.

    Zu gegebener Zeit wirst Du darüber informiert, falls Du willst.
    Wenn nicht dann selber schuld.
  • trevilian | 09.11.2010, 13:06

    Falsch

    Die 8% sind Deine persönlichen Restrabatte.

    Kartenherausgeber bekommt 1% vom Händler.

    Wie erwähnt Dein Empfehlungsgeber wird Dir diese Fragen
    beantworten und die Möglichkeiten aufzeigen.

  • GBeri | 09.11.2010, 12:58

    Ich sage schon jetzt: Nein Danke...

    Sollen die Leute doch den Hampelmann für euch machen und fleissig
    suchen, wo sie noch bisschen Rabatt kriegen. Wer kommt sich da wohl
    nicht verarscht vor, wen er 1% Rabatt kriegt, und der
    Kartenherausgeber kassiert die restlichen 8%?


  • trevilian | 09.11.2010, 12:49

    Gberi

    Habe ich vergessen anzufügen. Die ganzen ausgeschüttenen
    Rabatte siehst Du bei z.B. bei Ifolor.ch nur wenn Du Mitglied bist.
    Das heisst wenn Du Dich einloggst.

    Aus diesem Grund steht Dir immer ein Empfehlungsgeber, das ist die
    Person, die Dir auch die Karte in die Hand drückt und Dich
    betreut und für Fragen steht. Dafür bekommt ja diese Person
    diesen Freundschftsbonus als Gegenleistung.

    Sobald der Händlernetz aufgebaut ist wird irgendwann eine Person
    kommen und Dich fragen ob Du eine Karte willst. Wenn Du Nein sagst
    dann bist Du selber schuld, wenn Du das Geld weiterhin verschenkst.
  • trevilian | 09.11.2010, 12:35

    Gberi

    Du musst Systemkenntniss haben um zu beurteilen wie diese Rabatte
    verteilt werden.

    Das ist nicht ein 08/15 langweiliges System wie alle anderen.

    Deine Aussagen dass LYoness zum scheitern verurteilt ist, ist
    schlichtweg eine Deine Faktlose Behauptung. Das hat man in den anderen
    Ländern auch gesagt, und das Gegenteil ist eingetreten.

    Auch Deine Aussage wie Migros in den 90er Jahren in Österreich
    300 Mil. in den Sand setzte, postete ich Dir weiter unten ein
    Zeitungsbericht wo Du andere Beispiele sehen kannst. Wobei Lyoness
    nicht mit diesem Geschäft zu vergleichen ist.

    Du hast eines nicht begriffen:

    - GELD ZURÜCK BEI JEDEM EINKAUF (Will einfach jeder, Mit allen
    anderen Systemen wo man als Sofortvergütung bezeichnet CUMULUS,
    SUPERCARD usw. sind die Vorteile genau so, immerhin bringt es Migros
    damit über 3 Millionen Cumulus Kunden. Mit Lyoness Restrabatten
    hast Du Möglichkeit weitere Vergütungen zu erwirtschaften.
    Abere eben hier ist kleine Systemkenntniss erforderlich (für
    Leute die offen und interessiert sind.)

    - DIE KARTE IST ONLINE WIE AUCH OFFLINE EINSETZBAR

    - UND DAS LÄNDER- UND BRANCHENÜBERGREIFEND

    - DIE TEILNAHME IST KOSTENLOS UND ERFORDERT KEINEN MINDESTUMSATZ

    Jetzt nenne mir einen normal denkenden Menschen der diese Karte nicht
    will!!!!!!!!
  • GBeri | 09.11.2010, 11:18

    Ifcolor bietet übrigends 1% Sofort Rabatt !!!

    und dann nochmal je 1% Freundschaftsrabatt...

    Scheint so, als könnten nicht mal Lyoness Mitarbeiter dieses
    beschissene System verstehen... von wegen 9% Rabatt.
  • GBeri | 09.11.2010, 11:12

    Immer diese leere Versprechungen ... :-(

    Zitat:" dem brauch ich wohl nichts hinzufügen..."

    Das Lyoness System ist in der Schweiz schlichtweg zum scheitern
    verurteilt:
    Der schweizer Kunde wird sich kaum mit den mikrigen 1% zufriedengeben,
    vorallem wenn er erfährt, dass es eigentlich bis zu 8% oder mehr
    sind, die von Verkäufer gewährt werden.
    Das die Lyoness also quasi 80% des Rabattes einheimst werden schweizer
    Kunden nie und nimmer akzeptieren.

    Tschüss Lyoness!!
  • trevilian | 09.11.2010, 11:09

    Hoffnung

    Es geht hier nicht um die Hoffnung. Vielleicht bin ich einfach nett
    und versuche es jedem Recht zu machen obwohl es nicht möglich
    ist. Oder ich bin einer kritischen Meinung offen und lasse ich sie
    gerne analysieren und darüber diskutieren.

    Das System tue ich nicht kritisch hinterfragen, es lässt sich
    lediglich um einige Änderungen diskutieren. Hier denke ich an
    Erhöhung der SV oder Setzung des Preises einer Position usw.

    Aber da wären wir an einem Punkt wo man es eben nicht jedem
    Recht machen kann.

    Dass Lyoness bei den Rabatten eine SENSATION ist kann niemand
    bestreiten. Bei den Anzahlungen bietet sich eine einzigartige
    Möglichkeit weitere Vergütungen zu erwirtschaften, für
    diejenigen die das System verstanden haben.

    Und hier muss erwähnt werden, wer will soll/darf. Die anderen
    halt Finger weg!!!

  • twist | 09.11.2010, 08:18

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Es kommt die leise Hoffnung auf, dass auch du (als einer
    der letzten Forumsteilnehmer) beginnst, das Lyoness-System
    kritisch zu hinterfragen. Immerhin sagst du in deinem
    letzten Beitrag: "Ueber das System lässt sich
    diskutieren".
    Wenigstens ein Anfang. Mach weiter so!

    Uebrigens: die Krux bei Lyoness liegt nicht bei den
    Sofort- und Freundschafsrabatten, sondern bei den
    sog. Anzahlungen, beim Vergütungssystem für
    Business Partner und beim schneeballartigen Geschäftsmodell
    von Lyoness.
  • trevilian | 08.11.2010, 21:50

    Oesi1

    Das ist Deine Ansichtssache. Dein Beispiel mit km 2 länger zu
    fahren kann genau gleicht umgekehrt sein.

    Was ist wenn ich bei einem Lyoness Händler zu Fuss einkaufen kann
    und der andere Händler befindet sich 2 km entfernt wo ich das
    Auto nehmen muss. Dann habe ich gleich einen doppelten Vorteil oder?

    Aber das ist nicht die Hauptsache. Wie viele Händler kennst Du,
    bei denen die Leute früher eingekauft haben und nie einen Cent
    zurückbekommen haben?

    Ich habe mal auf Eurer Website in Österreich nachgeschaut, da ist
    z.B.

    OMV
    HARTLAUER
    LEINER
    ZIELPUNKT
    C&A
    KIKA/LEINER
    LIDL usw.

    Jahrzente lang hast Du von allen diesen Händlern nie einen Cent
    auf Dein Konto zurückbekommen und jetzt kriegst Du was auch wenn
    es bescheiden ist.

    Ein Beispiel kann ich Dir nennen bei mir selber. Seit Jahren entwickle
    ich Fotos bei IFOLOR.CH. Das ist einer der führenden Fotolabors
    hier in der Schweiz. Jedesmal wenn ich in die Ferien oder paar Tage
    verreise mache ich immer Fotos wo ich sie dann zu Hause entwickle.

    In all diesen Jahren habe ich von diesem Shop Anbieter nie etwas
    gesehen.

    Seit kurzer Zeit ist dieser Händler Lyoness Partner, und dort
    habe ich gesehen dass es 9% Rabatt gibt.

    Verstehst Du mich was ich damit sagen will. Das ist eine
    SENSATION/EINZIGARTIG weil es sowas nie gab.

    Wer das nicht begreift dann tut es mir wirklich leid.

    Die Hauptsache vom Lyoness ist, es geht um die Beträge, die man
    beim einkaufen sparen kann.

    Über das System lässt sich diskutieren, ok? Je nach dem wie
    man es betrachtet, aber über die Beträge, die man sparen
    kann, hier sollte man sagen DANKE H.FREIDL.
  • Oesi1 | 08.11.2010, 12:48

    AW: Verwechslung

    Hallo Moonligt,

    ja, hab Dich zuvor mit dem vorherigen Forenteilnehmer Moonwalk

    verwechselt, war wohl ein wenig zu voreilig.

    LG!

  • moonlight | 08.11.2010, 11:01

    Verwechslung

    Hallo Oesi 1

    Ja das ist kein Problem. Ich habe diese Anfrage gestartet, weil ich
    von einem Bekannten im Mai auf Lyoness angesprochen worden bin.
    Grundsätzlich finde ich die Idee gut. Pro/contra gibt es immer.
    Bin seither zu Lyoness nicht beigetreten. Viele Unklaranheiten
    schaffen mir die Vergütungsarten. Aus diesem Grund möchte
    ich mehr darüber wissen.
  • Oesi1 | 08.11.2010, 10:01

    Vergütungen

    Hallo Moonlight,

    mir scheint Du hast wohl nichts verstanden, jetzt mal ne Frage:
    welches Einkommen und welche Karrierestufe hast Du derzeit?

    Auf dem Papier sieht Alles wunderbar aus, wenn jedoch kaum Jemand
    regelmäßig die Vorteile von Lyoness nutzt oder nutzen wird,
    weil die Vorteile eher bescheiden (bei einer Karte für einen
    Bereich würde ich die Vorteile noch rechtfertigen können -
    bei einer Karte für alle Bereiche ...???).

    Beantworte für dich selbst mal, ob Du beispielsweise für
    einen Lebensmitteleinkauf um 30,- Euro, bei dem Du einen Vorteil von
    0,30 Euro (30 Cent) zu erwarten hast, sagen wir zwei Kilometer weiter
    zum nächsten Geschäft fahren würdest, um dort
    einzukaufen?

    Beantworte für uns bitte auch die Frage, ob deiner Meinung nach
    Lyoness das System nicht so entwickelt hat, dass vor allem das
    Unternehmen gut leben kann?

    Die Auszahlungen sehen wunderbar aus und noch dazu so Viele, vergleich
    aber einmal die vorhandenen Volumen in den einzelnen
    Wirtschaftskategorien mit den Summen die daraus ausbezahlt werden
    (sollen)?

    Vergleich auch einmal, wie lange es dauern kann, bis überhaupt
    einmal Jemand aus den verschiedenen Kategorien profitieren kann und
    rechne einmal effektiv für dich nach, wann und unter welchen
    Umständen Du einmal das finanzielle Ziel erreichen kannst, dass
    Dir Lyoness durch die Bedingungen zur Verfügung stellt, so dass
    Du vom System und den Einkäufen deiner Partner profitieren
    kannst?

    LG!
  • moonlight | 07.11.2010, 18:49

    Erläuterung

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Könnte jemand auch bitte das durchleuchten:

    http://lyoness.cachefly.net/downloads/pdf/ch/info/lyo-reimbursement-CH
    .pdf
  • twist | 07.11.2010, 12:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Mit deinem letzten Beitrag bist du definitiv zur Lachnummer
    all jener Forumsteilnehmer geworden, die, im Gegensatz
    zu dir, begründete und nachvollziehbare Argumente auf
    den Tisch gelegt haben.
    Kritikern Unkenntnis der Materie vorzuwerfen ist eine
    uralte Masche und wird vor allem dann angewendet,
    wenn man selbst am Ende seines Lateins ist.
  • trevilian | 06.11.2010, 21:17

    LY





    Nicht selten sind die Kritiker von Lyoness selbst ambitionierte
    Lyoness Partner gewesen, die sich nach ihrem meist nur kurzen
    Abenteuer im Nachhinein hinters Licht geführt fühlen.

    Eine andere Gruppe der Kritiker rekrutiert sich aus den Reihen der
    Leute, die zwar selbst mit Lyoness nichts zu tun hatten, jedoch
    über den Kontakt mit der ersten Gruppe, sich dem Lyoness nicht
    mehr aus einer wertfreien Perspektive nähern konnten.

    Die dritte Gruppe der Kritiker besteht aus Menschen, die das Prinzip
    der Auslese vom Grundsatz her als verwerflich ablehnen. Meistens aus
    einem unreflektierten Gefühl, dass es sich in unserer
    Gesellschaft für einen guten Menschen einfach ziemt, dieses
    Prinzip als verwerflich abzulehnen. Seltener, aus dem gleichen Grund,
    doch reflektiert. So wie T. Twist.

    Viele der kritischen Einwände, vor allem unter der zweiten Gruppe
    der Kritiker, basieren auf mangelndem Verständnis der Materie und
    recht grossem Informationsdefizit. Und dennoch wäre es unfair und
    unvernünftig, alle kritischen Bemerkungen in diese Kategorie zu
    packen.

    Wenn man mit einer Behauptung konfrontiert wird, dass es sich bei
    Lyoness System um ein illegales Procedere handle, das auf dem
    Schneeball-System basiere, muss man einer solchen Theorie grosse
    Beachtung schenken? Wohl kaum. Jemand, der so etwas predigt, weiss
    vielleicht nicht all zu viel. Doch mit Sicherheit weiss er genug, um
    zu wissen, dass es einfach nicht stimmt, was er da erzählt. Und
    wenn er es aber dennoch erzählt, dann ist es Beweis genug, dass
    er an fundierten Informationen nicht interessiert ist. Daher wird er
    sie auch nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Man kann sich also getrost
    die Zeit sparen. Da muss jemand einfach nur seinen Frust abbauen. Und
    es ist auch sein gutes Recht. Klar, er schadet zwar der ganzen
    Branche. Doch vermutlich war es auch die Branche, die für seinen
    Frust gesorgt hat. Und dann muss sie ihn auch ertragen können.

    Doch etwas anderes ist es, wenn man den Vorwurf hört, dass in
    diesem Business unhaltbare Versprechungen als Köder benutzt
    werden, um Menschen zum Mitmachen zu bewegen. Das als Quatsch
    abzustempeln, ist unehrlich oder zeugt von Ignoranz, wenn nicht gar
    von einer gepflegten Arroganz.


    Nun, und wo ist jetzt das Problem? Das Problem sind die Fakten.
    Tatsache ist, dass über 90% der Menschen, die sich an MLM
    versuchen, diesen Versuch recht schnell wieder beenden. Über 90%
    scheitern, damit die restlichen knappen 10% einigermaßen davon
    leben können. Und von den 10% „erfolgreichen“ wird auch nur jeder
    Zehnte reich. Die anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt
    von MLM bestreiten.
  • twist | 06.11.2010, 15:56

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Aktionen wie Rolling for Charity, C.D. von Nina Stern
    "The Miracle of Lyoness" und die versteigerte Goldene
    Schallplatte am "Sensation Day" sind doch reine PR-Gags.
    Ich wundere mich, dass sich eine Sängerin für so etwas
    (kommerzielles) einspannen lässt. Eine Referenz wird es
    für sie nicht werden.

    Komm endlich zur Vernunft und anerkenne, dass es völlig
    utopisch ist, anzunehmen, dass Lyoness einmal in der Lage
    sein wird, jährlich EUR 360,000,000.- an Spenden zu
    generieren.
  • marazion | 06.11.2010, 15:23

    AGB's

    Ich habe mal die alten AGB's von Lyoness für Österreich Jahr
    2004 durchgelesen.

    2 Punkte sind mir aufgefallen.

    1. Jahresgebühr 49 Euro (im ersten Jahr zwar gratis aber ab dem
    2. Jahr Euro 49)

    2. Einschreibegebühr für Empfehlungsgeber Euro 10

    Alle beiden Gebühren sind in den neuen AGB's nicht mehr
    vorhanden.

    Warum nicht?
  • twist | 06.11.2010, 13:48

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Lyoness Child & Family Foundation
    --------------------

    Du liegst erneut falsch. Nicht 0,1 % (= 1 Promille) der Handels-
    spanne, sondern 0,1 % des Umsatzes sollen (oder sollten) an die
    Foundation gehen.

    Rechne: Um 1,000,000.- Kinder am Leben zu erhalten (1 Euro
    pro Tag pro Kind) benötigt Lyoness EUR 360,000,000.-
    an Spenden pro Jahr.

    Wenn 1 Promille vom Umsatz gespendet wird, heisst dies,
    dass Lyoness EUR 360,000,000,000.- Umsatz machen müsste.

    Mir wird schwindelig, vor lauter Nullen. Sag es mir bitte,
    wenn ich falsch gerechnet haben sollte.

    Zum Vergleich: Nestle, einer der umsatzstärksten Schweizer
    Firmen, hatte 2009 einen Umsatz von "nur" etwas mehr als
    100 Milliarden.

    Also nochmals: Utopie pur, wie alles andere bei Lyoness auch.
  • twist | 06.11.2010, 10:55

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    Mit der Foundation hat sich Lyoness doch nur ein Wohtätigkeits-
    mäntelchen übergelegt. Soll gut fürs Geschäft
    sein!

    Lyoness sagt übrigens in keiner offiziellen Firmenverlautbarung,
    wieviel vom Umsatz an die Foundation geht. Die Foundation selbst
    spricht auf ihrer Homepage lediglich von einem
    "fixen Prozentanteil auf den Umsätzen". Zufällig
    weiss ich,
    dass es sich nicht um Prozente, sondern um 1 Promille (!)
    handelt.

    Bis vor kurzem war auf der Homepage der
    Foundation noch zu lesen, dass erst "im weiteren Ausbau"
    ein "fixer Anteil" der Umsätze an die Foundation geht.
    Diesen Satz hat man jetzt wohlweislich entfernt und ihn durch den
    Obgenannten ersetzt!

    Lyoness will laut "Vision, Philosophie, Werte und Strategische
    Ziele bis 2010" mit ihrer Foundation "täglich 1 Million
    Menschen
    am Leben erhalten".

    Ich meine: Utopie pur, wie alles andere bei Lyoness auch.
  • Oesi1 | 06.11.2010, 09:35

    Ja dann ...

    ist ja eh alles klar - LG!
  • twist | 06.11.2010, 08:28

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Du machst dir völlig unnötige Gedanken darüber, ob nun
    Hubert Freidl Positionen "im Vorfeld" gesetzt hat oder
    nicht.
    Das hat er gar nicht nötig.
    Hubert Freidl ist ja Mehrheits- oder Alleinaktionär der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs. Somit gehören alle
    Gelder, die nicht an Kunden/Business Partner ausgeschüttet
    werden ihm (und evtl. einigen wenigen anderen Aktionären).

    Ebenso wenig muss sich deshalb Hubert Freidl um Karrierestufen
    kümmern. Er ist der ungekrönte " König" von
    Lyoness.

    Hast du jetzt verstanden?
  • Oesi1 | 05.11.2010, 21:05

    100 Positionen

    Hier im Forum ist zu lesen (Beitrag Lionking | 02.11.2010, 14:45),
    dass in jedem Land wo Lyoness startet, der CO (Hubert Freidl) 100
    Positionen im Vorfeld gesetzt haben soll.

    Warum, wenn der Gründer von Lyoness vermutlich davon ausgeht,
    dass viele Leute einmal regelmäßig und gut über
    Lyoness einkaufen, reserviert er für sich jeweils die ersten 100
    Positionen in jedem eröffneten Land?

    Ist es nicht so, dass ein Land dann als eröffnet gilt, wenn es
    dort mindestens 300 Businesspartner gibt? Wenn das so ist, sollten
    dann im jeweiligen Land nicht bereits 2100 Positionen in WK1, 900
    Positionen in WK2 und 900 Positionen in WK3 stehen?

    Kann der CO erst ab einem solchen Zeitpunkt seine Positionen setzen
    und die davor?

    Einen schönen Abend!
  • lyoness | 04.11.2010, 18:53

    AN Teilnehmer TWIST


    Hallo Twist

    Ich verweisen auf Deinen Beitrag:

    twist | 13.10.2010, 12:21

    Betreffend neckermann.ch

    Ich möchte Dir einen Link geben um anzuschauen:

    http://www.lyoness.ag/internal/CH/stores/709000079-neckermannch

    Eine nach dem anderen werden wir bald wieder aufschalten.

    Schönen Abend
  • twist | 04.11.2010, 11:55

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Das Besondere bei den Lyoness-Geschäftsbedingungen ist,
    dass alles einseitig zugunsten von Lyoness geregelt ist.
    Ein grosser Teil der Bedingungen besteht darin, Haftungen
    von Lyoness wegzubedingen. Lyoness weiss genau, warum
    sie dies tut.

    In den Geschäftsbedingungen gibt es sogar einen Paragraphen,
    der nach Schweizer Recht unzulässig und deshalb zum vorne-
    herein nichtig ist.

    Vielleicht sollte sich Lyoness einmal einen Schweizer Anwalt nehmen
    und sich nicht auf den "Hausanwalt" Dr. Hubert Reif,
    Graz, verlassen, der ja auch im Verwaltungsrat der Holding
    sitzt.

    Erinnerst du dich noch, dass früher Monika Murarova
    als "Chief Operating Manager" von Lyoness Holding Europe
    AG vorgestellt wurde. Sie hatte damit "auf dem Papier"
    eine
    Schlüsselposition inne. Allerdings war sie
    im Handelsregister nie als zeichnungsberechtigte Person
    eingetragen. Als beruflichen Werdegang konnte sie vorweisen:
    "Früher als Kleinkindererzieherung tätig und
    abgeschlossenes
    Studium in Pädagogik in der slovakischen Stadt Levice."

    Nach kritischen Hinweisen vonm Tages-Anzeiger ist Murarova
    still und leise von der Bildfläche verschwunden, jedenfalls
    wurde sie sofort von der Liste des oberen Kaders genommen.

    Zufällig habe ich mitbekommen, dass man Murarova doch
    wieder eine Aufgabe gegeben hat. Allerdings musste sie
    einen gewaltigen " Karriereknick" hinnehmen. Sie ist jetzt
    nicht mehr "Chief Operating Manager" des
    "Konzerns" sondern nur noch Prokuristin bei winzigen
    Lyoness Management GmbH, Graz.

    Diese Funktion dürfte besser auf ihre Fähigkeiten
    zugeschnitten sein.

    Das Ganze zeigt aber, dass H. Freidl sich mit Leuten umgibt,
    die nicht in der Lage sind, das wahre Gesicht von Lyoness
    zu erkennen.
  • trevilian | 04.11.2010, 08:49

    @Gberi

    Hallo Gberi

    Falls Du Gelegenheit hast, lies bitte Blick auf der Seite 3. Dort

    siehst Du dass es auch andere Beispiele einer Expansion gibt.

    Lg
  • LY-Vision | 03.11.2010, 22:31

    Moderator

    Es wurde nicht nur ganze Beiträge sondern teilweise einzelne
    Sätze und Zeilen gelöscht. Ich habe alle Beiträge
    gespeichert und verglichen.

    Für mich stellt sich die Frage warum? Moderator soll sich
    äussern. Ein guter Tipp er soll sich ein Business Info anschauen
    zwecks Verständigung.

    Mirror da wären wir bestimmt über 1000er Grenze an
    Beiträgen. Hat K-Tipp Forum bei einem Thema das jemals
    geschafft?

    Es wurde viel versprochen und gelockt. Lion King erwähnt
    Beschwerden die eingehen. Mir sind mindestens 3 Personen bekannt.

    Mit 7/3/3 gäbe es über 300 000, Business Partner
    Voraussetzung. Mit diesen Versprechen sammelt man einfacher Geld. Wo
    gibt es sowas?

    Bis jetzt sind alle ruhig und hoffen. Wird das Experiment gelingen. Es
    sind viele Leute im Boot.

    Voraussetzungen sind gut aber Umsetzung nicht ganz. Jetzt sollen die
    ersten Schweizer Kritiker zum Schweigen gebracht werden. Diese Worte
    kommen nicht von irgendjemandem.

    Ich bin selber gespannt. Mirror ich glaube daran, warum nicht DU?

  • Mirror | 03.11.2010, 22:05

    Manchmal schwingen halt etwas Emotionen mit...

    Es ist ja die Aufgabe eines Moderators, dazu zu schauen, dass ein
    Forum in seiner Art nicht "überbordet". Er allein
    entscheidet über die Grenze der "Zulassung". Sicher ist
    nicht immer verständlich, was ihn dazu veranlasst, einen Beitrag
    zu löschen? Aber es dürfte noch gar nicht so einfach sein,
    hier immer die korrekte Waagschale zu halten.
    Andererseits gibt es wohl kein Forumsthema, das so enorm viele
    Beiträge hat und hatte, wenn man bedenkt, dass er da schon
    früher Beiträge gelöscht hat, Forumsteilnehmer ihre
    Beiträge löschen liessen... Das wären - so mal
    betrachtet, sicher weit über das doppelte als die heutige Zahl?
    Und das nun schon seit einigen langen Monaten.
    Ein Tipp kann ich geben, in den meisten Fällen, kann man solche
    gelöschte Beiträge nach wie vor nachlesen, falls der CACHE
    durch den Moderator nicht vollständig gelöscht wird.
    Aber Lob für gute Arbeit und Kritik für andere Arbeit... Es
    ist ohnehin schon so, dass es immer Befürworter und Ablehner
    einer Idee gibt.
    Wichtig aber wäre sicher, dass ein solches Forum auch dazu
    beitragen kann, Unklarheiten zu hinterleuchten. Wenn der Moderator
    sich mal an ein oder zwei Business-Infos oder gar an eine
    Business-Tagung "verirren" würde, könnte er ja
    vielleicht einige Beiträge besser verstehen.
    Es geht mittlerweilen doch immerhin um eine anständige Summe
    Geld, welches da investiert worden ist, auf teilweise vollmundige
    Versprechen hin? Und twist zitiert wiederholt Auschnitte aus den AGB's
    die, lässt man sie etwas gründlicher wirken, echt
    unverständlich sind. Und wenn trevillan findet, das ähnle
    dem Grundsatz: die Ecken und Kanten liegen immer noch im
    Kleingedruckten... dann ist genau auch das ein Punkt, den das
    Parlament ins Auge fassen wird - und muss. Da müssen, nicht nur
    bei LY solche Lücken geschlossen werden. Das ist objektiv
    richtig, subjektiv mögen das einige bedauern? Kann ja doch echt
    nicht so sein.
    Zum Kommentar des Moderators: scrollt mal ganz tief nach unten....
    beim letzten "Neustart",,,,, nein ist auch nicht mehr da ---
    aber vielleicht im CACHE...
  • trevilian | 03.11.2010, 17:01

    @AGB's

    Ja Twist solches Kleingedruchtes Zeug findest bei jeder

    Hausratversicherung oder Kaufvertrag, Mietvertrag usw.

    Das ist jetzt wirklich nicht wichtig. Wenigstens ist es geregelt und

    jeder soll wissen was er darf und was nicht. Wenn einem das denn nicht

    passt soll er gar kein Vertrag eingehen.
  • twist | 03.11.2010, 16:34

    Lyoness

    ein Hallo an alle Business Partner von Lyoness

    Habt ihr Business Partner schon mal Art. 11.2 der Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen gelesen?
    Dort steht: "Das Vertragsverhältnis wird auf unbestimmte
    Zeit
    abgeschlossen und kann von Lyoness bei Verstössen gegen die
    Vertragsgrundlage mit sofortiger Wirkung durch schriftliche
    Erklärung per Post, per E-Mail oder Telefax aufgelöst
    werden.
    Als wesentlicher Verstoss gegen die Vertragsgrundlage ist
    insbesondere ein Verhalten zu verstehen, welches geeignet ist,
    die wirtchaftlichen Interessen oder den Ruf von Lyoness
    sowie der jeweiligen Vertragshändler zu
    beeinträchtigen."

    Hier droht Lyoness ihren Mitgliedern mit drastischen Folgen
    bei Systemkritik, die ja "die wirtschaftlichen Interessen oder
    den Ruf von Lyoness" beeinträchtigen könnten.

    Die Folge eines Hinauswurfs wäre dann, dass ein Lyoness-Mitglied
    gezwungen wäre, entweder massiv aufzuzahlen oder
    massiv Eigeneinkäufe zu tätigen, um "getätigte
    Anzahlungen
    wieder zur Auszahlung zu bringen" oder er müsste seine
    Position innert 4 Wochen (!)an einen Dritten verkaufen.
    Gelingt ihm das nicht, müsste er seine Position an Lyoness
    verkaufen. Dann gilt (Lyoness Kauderwelsch):
    "Die Abgeltung des Kaufpreises bemisst sich aufgrund
    des effektiv geleisteten Anzahlungswertes abzüglich bereits
    erhaltende Systemprovisionen, maximiert mit 50 % der
    Anzahlungssumme".

    Das heisst wohl im Klartext, dass der Kunde mindestens die
    Hälfte seiner Anssprüche verliert.

    "Schöne" Aussichten. Trotzdem rufe ich euch Business
    Partner
    auf: Lasst euch von Lyoness keinen Maulkorb umlegen!

  • trevilian | 03.11.2010, 13:21

    Beiträge

    Der neue Teilnehmer Lionking hat Recht. Seit gestern sind wieder ein
    paar Einträge gelöscht worden.

    Der letzte von Mirror fehlt, Twist sein Eintrag fehlt auch.

    Ktipp Moderator soll sich hier in Forum äussern warum dem so ist?
  • Mirror | 03.11.2010, 00:35

    Spannend ist es schon lange....

    Wie schon mal gesagt: Wir sind ein Team, in welchem eine Reihe von
    sogar aktiven BP der ersten Stunde dabei sind. Und die vielen
    Informationen welche so gesammelt und zusammen getragen werden
    können, sind absolut verwertbar, glaubhaft und weitgehend
    authentisch, ebenso können einige Punkte sogar belegt werden.
    Also die professionellen LY-Befürworter in diesem Forum sollten,
    wenn schon, effektive Tatsachen liefern, oder dann halt einfach
    schweigen. Es wird zum Eklat kommen, das lässt sich wohl nicht
    verhindern, es sei denn LY sei wirklich so kulant und werde die
    Anliegen bezüglich Ausstieg ernst nehmen, oder das Risiko einer
    weiteren breiten Öffentlichkeitsarbeit hinnehmen müssen.
    Darin liegt das Risiko, das man selbst wählt. Es laufen auch
    klare Vorbereitungen, Parlamentsmitglieder auf die kommende Debatte zu
    informieren. Und es ist Ziel, die richtigen, sachlichen Informationen
    zu deponieren, zumindest was Lyoness (und das darf man auch sagen, die
    unterschiedlichsten Mittelherkünfte gewisser Exponenten)
    anbetrifft. Sollte sich LY in der Tat als Hort von ungeklärten,
    allenfalls unversteuerten Mitteln erweisen, dann wird es wohl kaum
    keine klare Untersuchung geben. Gemäss unseren Bankenfachleuten
    war die bisherige Entgegennahme von Barmitteln geradezu
    grobfahrlässig. Und dies nur, damit man angeblich die
    Produktionszeiten einhalten konnte?? Aber lassen wir noch nicht alles
    aus dem Sack... LY wird entscheiden müssen, was wirkliche Kulanz
    ist. Wir sind auch überzeugt, dass unsere Recherchen einige
    Brisanz beinhalten, die nicht ganz ohne sein dürften. Dann sind
    Fragen nach Positionen und dergleichen möglicherweise aus einem
    anderen Lichte zu betrachten? Also muss M. Trevillan nicht eben
    "erhaben" sülzen.

  • trevilian | 02.11.2010, 22:54

    Es wird spannend....

    Wer noch alles hier auftaucht und noch mehr und besser weiss...

  • twist | 02.11.2010, 21:58

    Lyoness

    Hallo Mirror  Mir ist auch bekannt, das Lyoness Business
    Partner, die aussteigen wollten, sehr, sehr kulant behandelt hat. Der
    Grund ist klar: Man wollte vermeiden, dass solche Leute sonst
    über die für BB miserablen Ausstiegsszenarien gemäss
    Allg. Geschäftsbedingungen "geplaudert" hätten. (vorherige
    massive Aufzahlungen, vorherige massive Eigen- einkäufe,
    Re-Cash)

  • Mirror | 02.11.2010, 21:16

    Die Pseudoschöfungen werden immer besser...

    Nach wie vor erzählt da irgend jemand, der es genau wissen
    "will", welche Position Erwin Hüsler haben soll. Erwin
    Hüsler soll vor vielen Monaten gesagt haben, dass e r keine
    einzige Position besitze, mag aber sein, dass seine holde Frau (sie
    ist Polin und nebenbei noch bei der Stiftung engagiert) solche
    Positionen hat. Ja mit einem solchen Monatseinkommen des Herrn Gemahls
    (der sicher auch noch andere Geschäfte betreibt) und nur schon
    die Domizilhaltung, und dem Insiderwissen, kann sich die Familie
    Hüsler sicher ein nettes zusätzliches Passiv-Einkommen
    sichern. Hüsler ist oder war ja ohnehin Fan von der nun
    canadischen GF, welche damals in Polen tätig war...!! Aussage:
    top-Insider, vielleicht war er neidisch. Es hatten scheinbar ja auch
    andere ein "scharfes Auge" auf die Dame. Es darf doch auch ein
    bisschen "*Menscheln". Es waren letztes Jahr schon jeweilen
    100schaften an solchen Infos. Jetzt kosten sie einfach noch etwas
    mehr, so sagt man. Wäre dem so, dann wäre es ja klar, dass
    man andere nicht zurückhalten könnte. Das zumindest wird in
    einem Falle zu einem Klagepunkt gehören. Mit einer Anzeige, wird
    LY auch Karten offen legen müssen. Weil - hätte man,
    hätte man gegen die AGB's verstossen und würde nicht alle
    gleich behandeln??? LY kann nur noch gewinnen, wenn man endlich mal
    Offenheit beschliesst und Klarheit. Es ist ohnehin zu wundern, weshalb
    die Medien da noch so still sitzen? Was hat man denen versprochen?
    Hüsler soll mal gesagt haben, er hätte Kassensturz und Tagi
    mit einem späteren Werbeboykott gewunken? Dann wären alle
    diese doch auch nicht mehr glaubwürdig?? Inklusive dem hehren
    Blick und wo möglich das Fernsehen, der Beobachter und
    Konsorten?? Dem schnöden Mammon nicht abgeneigt... wenn es um
    Millionen gehen könnte. Ach ja da erinnert man sich ja an das
    Werbeboykott von Emil Frey AG??? Aber alle jene welche behaupten, sie
    würden das System perfekt kennen, die würden nicht hier ihr
    Wissen opfern - hier lässt sich das ja anonym machen. Aber vor
    Publikum, da haben schon Routiniers erlebt, wie beste Upliner (so
    meint das Consortium sich wenigstens - alle 2 der G vorab) dass sie
    Details nicht beherrschen und viele, viele trotzdem falsch beraten?
    Doch "wir" sind die besten. "Wir haben schliesslich auch am meisten
    investiert.... eben hoffentlich nicht aus SKK. Hier gebe es, neuesten
    Infos zufolge, mittlerweilen nicht nur Ohren-, sondern auch
    Augenzeugen!

  • twist | 02.11.2010, 20:30

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    "Mehr Mitglieder, mehr Umsatz, mehr Geld" ..............
    und mehr Schneeballsystem, mehr Geldeinsammeln von naiven Leuten, die
    auf ein lebenslanges "passives Einkommen"
    (Liegestuhldasein) hoffen, mehr Abzockertum durch die
    Lyoness-Oberen, mehr ................... (denk dir selber was aus)
  • twist | 02.11.2010, 18:34

    Lyoness

    Hallo Lionking Stolzer Name! Einträge im Forum werde vom
    Moderator gelöscht, wenn Forumsregeln verletzt werden. So darf
    das Forum beispielsweise nicht für kommerzielle Zwecke gebraucht
    werden, wie das einige Lyoness-freaks, allen voran Moonwalk (heute
    HubertFreidl) getan haben.  Wenn du das Lyoness
    Vergütungssystem wirklich begreifst, wärst du der Erste, dem
    dies gelingt. Das Ganze wird übrigens, nicht wie du sagst, mit
    Konsum finanziert, sondern vor allem durch sogenannte "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe". Dabei handelt es sich um
    nichts anderes als um ungesicherte Darlehen der Business Partner an
    Lyoness. Die Aufsichtsbehörden sind in der Tat gefordert, die
    "Geldein- sammlungsmaschinerie Lyoness" zu stoppen, denn es geht um
    Millionenbeträge. Wenn du neu im Forum bist, solltest du dir
    einmal alle bisherigen Beiträge zu Gemüte fühen, dann
    bist du gescheiter. Eines hast du aber schon begriffen, wenn du
    sagst: "Niemand hat Uebersicht wer wie platziert ist. Liegt wohl in
    den Händen von Hubert Freidl"

  • trevilian | 02.11.2010, 16:05

    Anzahlungen


    Tut mir leid Twist wenn ich das immer wieder wiederholen muss aber um
    das gesamte zu begreifen musst Du wirklich das System kennen.

    Eine Anzahlung kannst Du auch machen wenn Du kein Business Partner
    bist. Das um weitere Vergütungen zu erhalten. Es gibt mehrere
    Verrechnungssysteme wo dies eben möglich ist.

    So wird das System permanent gespeist mit Einkäufen, Anzahlungen
    und auch Vergütungen ausgeschüttet. Das funktionert nicht
    sein gestern sondern bald 8 Jahre und in Zukunft wird es immer besser
    funktionieren. Mehr Mitglieder, mehr Umsatz mehr Geld.
  • Lionking | 02.11.2010, 14:45

    Was soll man hier glauben???

    Hallo an alle Forumsteilnehmer. Was soll hier geglaubt werden?
    Warum wurden einige Einträge einfach so gelöscht. Hier wird
    mehr gelesen als man glaubt. Könnte sogar die Theorie vom Twist
    stimmen, bis Kommandozentrale in Graz. Letztes Wochenende Rekord beim
    Business Seminar über 100 Teilnehmer. Viele keine Ahnung worum es
    geht. Das System muss studiert werden, für einen mathematischen
    Laien nie begreiflich. Es wurde nicht so ausgelegt dass niemand
    versteht, obwohl es wiederholt behauptet wird. Das ganze hängt
    vom Einkauf ab. Das System ist gut aufgestellt, wenn es funktioniert.
    Wem soll man jetzt glauben? Passives Einkommen, es geht wieder ein
    Mail herum, Frankreich, Griechenland. Die ersten Beschwerden gehen in
    Graz bereits ein. Viele sind sauer, teilweise nicht Schuld von Lyoness
    sondern Uplines haben übertrieben. Die verträge sollen nach
    5-6 Monaten durch sein. Niemand hat Übersicht wer wie platziert.
    Liegt woh in den Händen von Hubert Freidl. Zuerst müssen die
    ersten durch sein. Anscheindend sind die ersten 100 immer mit Lyoness
    und CEO bestetzt. So auch in der Schweiz. Die Nummer 101 gehört
    Erwin Hüsler. Undurchsichtig, ja Twist hat Recht. Wobei das
    ganze niemand interessiert. Einige Business Partner vielleicht. Ev.
    paar Firmen. Die Infos habe ich direkt aus Graz. Die Zusagen von
    LIDL, MEDIA MARKT und CA hätte man bereits für die Schweiz.
    Warum wird gewartet. Ich weiss es nicht. Vielleicht stimmt auch das,
    es gehört zu einem Landesaufbau.  Der Staat ist gefordert
    wird hier ausgerufen. Warum? Die Banken haben schlimmeres angestellt.
    Hier befinden wir uns auf dem Sektor des töglichen Lebensbedarfs,
    das ganze wird mit Konsum finanziert. Warum soll der Staat eingreifen?
    Soll mir jemand erklären.

  • twist | 02.11.2010, 14:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dein letzter Beitrag enthält eine einzig Richtige,
    aber doch sehr wichtige Aussage:

    "Das System wird durch Einkäufe u n d A n z a h l u n g e
    n
    permanent gespeist."

    Die Frage ist, wie lange noch. "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" sind eben keine Anzahlungen,
    sondern ungesicherte Darlehen der Business Partner an Lyoness und
    dies in
    Millionenhöhe!
  • trevilian | 02.11.2010, 12:48

    Kritiker

    Ich nehme an hier wird es wohl um Überraschung handeln. Wie
    Mirror angedeutet hat muss es um Anerkannte Leistung handeln, was
    anderes fällt mir nicht ein. LY-Vison soll sich etwas mehr
    darüber äussern.

    Eine Systemänderung wird es sicher nicht geben, weil das System
    perfekt funktioniert. Viel kannst Du ja auch nicht ändern. Bei
    den meisten Händlern hast Du so viele Prozente dass es gerade um
    SV,FB,RR geht. Mehr gibt es nicht.

    Das einzige was man ändern könnte ist die Senkung der
    Preises einer Position, dann gäbe es mehr Durchläufe und
    mehr Auszahlungen, aber selbst das würde nichts bringen.

    Und dadurch würde das System sicher nicht zusammenbrechen, diese
    Aussage stammt von einem Teilnehmer Twist, der sich mit dem System
    sowieso nicht auskennt.

    Das System wird durch Einkäufe und Anzahlungen permanent
    gespeist. Das funktioniert seit 7 Jahren perfekt, und durch das
    Wachstum von Lyoness funktioniert es immer besser.
  • twist | 02.11.2010, 12:28

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Ich bewundere dich dafür, dass du als österreichischer
    Lyoness
    Business Partner mit bereits vielen angeworbenen Lyoness-
    Kunden, durch eigenes Nachdenken und Recherchieren
    zum Schluss gekommen bist, dass du es mit deinem
    Gewissen nicht mehr vereinbaren kannst, weitere Kunden
    anzuwerben. Nochmals ein dickes "Bravo für deine
    Zivilcourage.

    Zu meinen, dass Lyoness "mit enorm verbesserten
    Auszahlungsbedingungen für Kunden und Business Partner"
    zu retten ist, ist aber blauäugig.

    Das Lyoness-System ist, wie in diesem Forum ausführlich
    und nachvollziehbar dargelegt wurde, durch und durch marode.

    Da helfen "kosmetische" Eingriffe" gar nichts mehr.

    Uebrigens: Mit "Kritiker zum Schweigen bringen" haben
    Freidl, Kaiser und Konsorten mit Sicherheit nicht an eine
    "Systemverbesserung" gedacht.

    Eine Systemverbesserung wäre der Verzicht auf das
    schneeballartige Geschäftsmodell. Dieses kann sie aber
    nicht aufgeben, weil sonst das ganze System in sich
    zusammenbrechen würde.

    Warten wir also in Ruhe ab, was passiert wenn die
    Revision des UWG Rechtskraft erhalten hat oder
    wenn die Finanzmarktaufsicht in der Schweiz zum Schluss
    kommt, dass Lyoness unerlaubt Publikumseinlagen
    entgegennimmt.
  • Oesi1 | 02.11.2010, 11:22

    Kritiker zum Schweigen bringen ...

    Also ich würde mich freuen, wenn das Unternehmen am Ende des
    Jahres mit einer Systemverbesserung in Richtung enorm verbesserte
    Auszahlungsbedingungen für Kunden und Buisnesspartnern aufwartet
    und die Kritiker mit solchen Dingen zum Schweigen gebracht werden.

    Wenn Lyoness durch überzeugende Verbesserungen, die letztlich
    Allen etwas bringen sollte, bestätigt, dass es sich bei Lyoness
    in erster Linie um eine Einkaufsgemeinschaft handelt und dieses Ziel
    vorrangig ist, dann fass ich das „zum Schweigen bringen“ positiv auf.

    Das Beste was passieren könnte ist, dass sich Lyoness wirklich
    für Jeden lohnt, das würde eine Dynamik auslösen
    (können), bei der sogar ich wieder mitmachen würde.

    LG!
  • twist | 02.11.2010, 10:49

    Lyoness

    Hallo LY-Vision

    Mit dem Satz "schon vor Ende Jahr sollen die Kritiker zum
    Schweigen gebracht werden" (Info von Hubert Freidl und
    Werner Kaiser aus der "Kommandozentrale" in Graz)
    offenbarst du die krankhafte Geisteshaltung von Lyoness.

    Ja, wie bringt man unbeliebige Kritiker "zum Schweigen"?
    Die Antwort hierauf zu geben, überlasse ich dir.

    Eines zeigt dieser Satz jedoch allemal: Lyoness ist mit
    ihrem Latein am Ende. Alle ihre Argumente auf die
    geäusserte Kritik wurden widerlegt und sie sieht ihr
    Heil jetzt nur noch darin, die Kritiker
    "zum Schweigen" zu bringen, mit welchen Methoden auch immer.
  • Mirror | 01.11.2010, 23:29

    Wer Visionen hat braucht einen Arzt!

    Dieses Bon-Mot stammt aus berühmter Marketing-Feder. Aber schon
    hier im Forum haben sich immer wieder so selbsternannte Visionisten
    (selbst wenn sie das Pseudo oftmals geändert haben)
    niedergelassen und ihre teilweisen abstrusen Thesen bis hin zu
    "Drohungen" geschrieben. Man hat Leute geortet wer da hinter
    was stehen könnte. Teilweise gar zutreffend, zumindest was
    LY-Exponenten betraf.
    Den Satz sollte man ein bisschen analysieren, von diesem
    LY-Visionär: "werden zum Schweigen gebracht, Infos kommen
    von zu gegebener Zeit" - was immer auch. Leistung wird sicher
    anerekannt - doch die Wintersession der Räte wird noch folgen.
    Und wenn LY die Kritiker zu Schweigen bringen will (ob nun mit Gewalt
    oder Leistunge [?] wird man ja sehen. Zumindest das
    Weihnachtsgeschäft hat man schon wieder verpasst, denn das hat
    bereits begonnen - und das war ja das grosse Ziel der
    Grazer-Aktöre.
    Nun man kann sich ja überraschen lassen--- die Worte hör ich
    wohl, allein mir fehlt der Glaube. Bekannte haben sich von FH schon
    etliche Beteuerungen und Zusagen machen lassen, und menschliche Worte
    sind geflossen von.... - am Schlusse hat sowohl er wie der
    löbliche Kaiser als verpatzen lassen. Und entschuldigt haben sie
    sich nie.... man greift zum unfairsten aller Mittel: man schweigt sich
    aus...
    So wie Hüsler zu Beginn als Schutzherr auftrat, heute lieber
    seine Pfründe hütet, die immerhin etwa monatlich auf 20'000
    Euro plus belaufen sollen - so etwa was sich die Grazer-Zentralisten
    nehmen, plus die neuesten Carozzen der Luxusklassen.... Das will
    einfach niemand sehen und in der Schweiz speisen sie die Leute, welche
    für LY arbeiten oder gar ihre Kontakte einsetzen sollten,
    für fast nichts davon ab, wohlverstanden ohne die Usanzen in der
    Schweiz zu beachten. Wer rechnet mal nach, was diese Übung mit
    einem selten gesehenen GF aus der Slowakei gekostet hat, allein an
    Reisespesen.... Schnöder Mammon,,, aber es ist das viele Geld der
    Businesspartner das hier weitgehend vereinnahmt und verbraucht wird -
    wohl teilweise für Infrastruktur, aber viel auch für was???
    Da sollen die Herren mal Offenheit zeigen.... oder wie heisst est:
    Gemeinsam sind wir stark... (im Geldeinsammeln)...
    Hier ist der Staat gerufen, einzuschreiten. Anstehende Klagen werden
    dies noch zeigen.
  • trevilian | 01.11.2010, 23:29

    @twist

    Nein ich verstehe Dich nicht falsch, sicher könnte Schweiz ohne
    Lyoness Konkurrenzkampf weiter betreiben, aber Du musst einfach
    begreifen dass Lyoness einfach da ist und sich dadurch einiges
    verändern wird, ob Du Österreicher magst oder nicht. Was
    Reputationsrisiko angeht stimmt nicht ganz so, sonst hätten wir
    immer weniger Händler dadurch das Gegenteil ist aber der Fall.
    Also ein Händler stützt sich suf den grschäftlichen
    Erfolg und nicht auf Konsumentenschützer, die labbern sowieso bei
    jedem neuen Ding egal was.
    Lyoness bietet Leuten eine Geschäftsmöglichkeit, wer wil er
    darf ist kein
    MUSS. Das funktioniert nicht nur in den osteuropäischen
    Ländern sondern überall, Einkauf wird es immer geben und
    Geld zurück will auch jeder.Es gibt keine Gewinnversprechungen
    sondern nur Rückvergüngen aus den Einkäufen.

    Trade Doubler hst die Beziehung zu Lyoness nicht abgebrochen.

    Was Lidl angeht ist kein Witz, da lachst nur Du oder diejenigen die
    sich mit dem Aufbau eines Landes nicht auskennen. Erst bei ca. 15000
    aktiven Partnern wird man Phase 3 antreten.
  • LY-Vision | 01.11.2010, 21:04

    Kritiker

    Schon vor Ende Jahr sollen die ersten Kritiker zum Schweigen gebracht

    werden. Die Infos kommen von HF und WK. Mehr zu gegebener Zeit
  • LY-Vision | 01.11.2010, 20:13

    Geschäftsführer

    Ja ly ch hat einen neuen Geschäftsführer.
  • twist | 01.11.2010, 17:48

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Der Kampf um Marktanteile, also die Konkurrenz, findet
    in der Schweiz auch ohne Lyoness statt. Die Schweiz
    hat jahrhundertelang ohne Lyoness (und ohne die Habsburger) gut
    gelebt. Die intensive Konkurrenzsituation wie wir sie im
    Detailhandel hier haben, ist für die Konsumenten sehr gut.
    Auf das Lyoness Sch- - System können wir in der Schweiz sehr
    gut verzichten.
    Versteh mich nicht falsch, ich mag die Oesterreicher sonst sehr
    gerne!

    Nochmals: der Ruf von Lyoness in der Schweiz ist durch die
    breite negative Publizität bereits nachhaltig beschädigt.
    Jedes grössere Unternehmen unterzieht heutzutage eine neue
    Gegenpartei einer ausführlichen Prüfung durch ihre
    Rechtsabteilung und da würde Lyoness glatt durchfallen.
    (Stichwort: Reputationsrisiko)

    Was tut Lyoness ?

    Sie sammelt Millionenbeträge ein von ihren Business Partnern,
    ohne ihnen ihre Finanzlage offen zu legen und ohne genau
    zu sagen, wie ihr Geld verwendet wird. Dabei ködert sie die
    Business Partner mit unsinnigen Gewinnversprechungen.
    So etwas mag in osteuropäischen Ländern eine Zeit lang
    funktionieren, in der Schweiz aber mit Bestimmtheit nicht.
    Die Rabatte von den Händlern sollen nach einem bewusst
    völlig
    intransparent ausgestalteten System an die Business Partner
    ausgeschüttet werden. Die Handhabung dieses Systems wird aber
    von
    niemandem Aussenstehenden überprüft, sodass es auf der
    Hand liegt, dass einige wenige Abzocker die Haupt- Profiteure sind.
    Dabei will ich nicht sagen, dass ihr Business Partner
    überhaupt nichts bekommt, denn man muss euch ja
    bei Laune halten, damit die "Show" weitergeht.

    Dass Ex Libris über Trade Doubler zu Lyoness gekommen ist, ist
    richtig. Trade Doubler hat dann nach Kundenreklamationen aber
    Vorkehrungen treffen müssen, dass so etwas nicht wieder
    passiert und sie hat ihre Geschäftsbeziehungen zu Lyoness
    in der Schweiz abgebrochen.

    Dass eine Firma wie Lidl, wie du sagst, "warten muss, um von
    Lyoness auf dem Markt zugelassen zu werden, bis es einmal
    genügend Mitglieder gibt " ist ein Witz, der viele
    Forumsteilnehmer zum Lachen bringen wird.
    Da wird Lidl noch lange "warten müssen", da Lyoness
    derzeit
    den Fokus auf die Anwerbung von Business Partnern hat
    und nicht auf die Anwerbung von "gewöhnlichen"
    Mitgliedern,
    die nur einkaufen. Nur das erstere bringt ja sofort und ohne
    dass Umsatz gemacht wird, viel Geld in die Lyoness-Kasse.
  • Mirror | 01.11.2010, 17:18

    Ach ja... scheinbar hat LY CH einen neuen Geschäftsführer?

    Wenn das stimmt, dann schauen wir mal wielange der denn das
    aushält... oder wie lange er sich hält.
    Weiss jemand mehr über diese Person..
  • Mirror | 01.11.2010, 17:13

    Rede, Gegenrede, was stimmt denn eigentlich??

    Wenn man dieses Forum einige Tage nicht konsultiert - ist man fernab
    der "Bildung". Aber Bildung wird hier ja nich betrieben. Da
    werden Geschichten hervorgezerrt und abgeschrieben, welche vor Alter
    schon eh nicht mehr zutreffend sind. Aber es gibt doch immer wieder
    neue Formusteilnehmer, welche denken, sie hätten das Neueste
    entdeckt? Interessant ist doch, dass selten neue Argumente genannt
    werden.
    Der einzige Schreiber, welcher hier wahrscheinlich den Überblick
    hat ist meiner Meinung nach twist. Und wahrscheinlich nur deshalb,
    weil er die Chose genau studiert hat? oder dann hat er mehr Wissen als
    wir denken. Auf alle Fälle sind seine Voten weitgehend
    "neutral" - ausser dass er eine klare Idee davon hat, dass
    Lyoness nicht offen ist. Das dem so ist, könnten wahrscheinlich
    schon viele auch in der Schweiz bestätigen. Was Graz nicht in den
    Kram passt, das passt nicht.
    Und noch keiner hat sich gefragt, weshalb man diese Expansion
    betreibt, obwohl in einzelnen neuen Ländern die Chose noch nicht
    einmal richtig läuft??? Man sammelt Geld.... und das nicht zu
    knapp. Und alle reden von Geld zurück bei jedem Einkauf...
    wirklich, wer rechnet weiss, dass er mitsamt den Punkten und
    Gutschriften, längst mehr und schneller Rückvergütungen
    bei den nationalen Handelsketten zurückerhält - und weshalb
    verschmäht man denn die Punkte so... Bei Coop zB. kann ich
    regelmässig meine Punkte als Bezahlung (sogar von Fleisch)
    abbuchen lassen... Da ja ohnehin keine Franken noch zurückkommen,
    weil man ja kaum einkaufen kann.. fliesst doch auch kein Geld bei den
    Matrixen.... und das soll was für eine Einlage sein - schreiben
    doch die guten Leute der CeFluRo Consortium, Eveline + Jörg +
    Gianni, vollmundig vom lebenslangen passiven Einkommen??? und genau
    das wird doch auch an den Business-Infos erzählt. 120 Teilnehmer
    waren es am vergangenen Wochenende? Da müsste das Geschäft
    schon längst angekurbelt sein und laufen.... und man hätte
    längst den Gegenbeweis antreten können.
  • trevilian | 01.11.2010, 15:47

    @Twist


    Hallo Twist

    Diese Aussagen sind Deine Vermutungen. Es geht am Schluss um
    Marktanteile und Konkurrenz. Hätten wir nur Coop und Migros in
    der Schweiz, würde ich Dir Recht geben. Aber das haben wir nun
    mal nicht.

    Ex-Libris kam über Trade Doubler zu Lyoness.

    Warum soll Lyoness keine Namhafte Firmen nicht verpflichten
    können? Die Länder, die in der Phase III sind haben bereits
    diese Partner. Warum soll es bei uns anders aussehen?

    Deutschland befindet sich genau in der gleichen Phase wie die Schweiz.
    Bevor man all die Grossen auf den Markt zulässt müssen
    zuerst andere Aufgaben erledigt werden. Das gehört zu einem
    Landesaufbau.

    Wir haben erst 3500 Mitglieder? Macht es Sinn einen LIDL auf den Markt
    zuzulassen bei dieser Zahl? Klar Nein.

  • twist | 01.11.2010, 15:26

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Eines ist sicher: Lyoness wird nie eine namhafte Firma als
    Händler verpflichten können, die selbst ein Kundenbindungs-
    programm hat, wie Migros und Coop. Eine solche Firma
    würde ja ihr eigenes System konkurrenzieren und sie würde
    nicht mehr alle Kunden gleich behandeln.

    Lyoness war ja "bireweich" als sie zu Beginn versucht hat,
    Ex Libris, eine Migros-Tochter, als Händler zu verpflichten ....


    Wenn Lidl dabei ist, hat sie offenbar kein eigenes
    Kundenbindungssprogramm. Immerhin ist es eigenartig, dass
    Lidl, ein deutscher Discounter im Heimatland, wie es scheint, nicht
    mir Lyoness zusammenarbeitet, sondern
    in Oesterreich.

    Dort wird aber mit auf der umständlichen Gutschein-Basis
    gearbeitet, was den Schluss zulässt, dass Lyoness
    Lidl Oesterreich auch durch den Grosskauf von Gutscheinen zum
    Mitmachen ködern musste, wie sie das in der Schweiz mit
    Möbel-Märki getan hat.

    Interessant zu wissen wäre, ob die deutsche Muttergesellschaft
    von Lidl Oesterrreich vom Tun ihrer österreichischen Tochter
    Kenntnis hat und ob Lidl- intern die Prüfung der Gegenpartei
    sauber abgelaufen ist.
  • trevilian | 01.11.2010, 15:25

    Mutmassungen


    Ok Gberi ich gebe Dir Recht, will nicht mutmassen. Aber Du weisst ja
    wo die Haupt-Steuerzentrale der ganzen Ländergesellschaften vom
    LIDL ist? Das ist an einem Ort. Dass LIDL in vielen Länder
    Lyoness Partner ist, das ist ein Fakt.

    Jetzt musst Du nur 2+2 zusammenzählen.
  • GBeri | 01.11.2010, 12:51

    Lidl ist in unzähligen Ländern Lyoness Partner....

    Das ihr ein Problem mit Zählen habt, ist mir auch schon
    aufgefallen.
    Wir brauchen jetzt nicht wieder von vorne beginnen mit Mutmassungen,
    wer wann Ly. beitritt. Tatsache ist, dass sie jetzt nicht Mitgielder
    sind.
  • trevilian | 01.11.2010, 11:30

    Punkte System

    Da wäre ich nicht so sicher. Migros verliert jetzt bereits
    Marktanteile gegenüber Coop. Dieser Markt wird sich nachhaltig
    verändern.

    Lidl ist in unzähligen Ländern Lyoness Partner.
  • GBeri | 01.11.2010, 11:21

    Tja.... Nur werden Migros und Coop und ein paar andere Grosse...

    sich nicht mit Lyoness einlassen, da sie lieber selber die Daten der
    Kunden sammeln. Warum sollten sie das System ändern? Läuft
    doch alles bestens....
  • trevilian | 01.11.2010, 11:11

    Interessanter Bericht


    Hallo Gberi. Danke für diesen Interessanten Bericht. Genau so ist
    es das ganze Punktschrott System ist einfach veraltet. Du geht 20
    Jahre lang einkaufen um am Schluss einen Mixer zu holden den Du
    sowieso nicht brauchst.

    Diesen ganzen Systemen wird jetzt mit Lyoness Schluss gesetzt. Eine
    Karte für überall und wir kriegen Geld zurück und
    können es am Schluss ausgeben wo und wie wir wollen.

    Das ist die Zukunft.
  • GBeri | 01.11.2010, 10:44

    Nur mal so als Anmerkung zum Thema Kundenkarten...

    hier ein Bericht im 20min:
    http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-vergessenen-Millionen-Rabat
    te-16696658
    (Leider kann man hier keine Links vernünftig posten...)

    Ist aber ein interessanter Bericht, im Gegensatz zu dem endlosen
    Gelaber hier...
  • trevilian | 01.11.2010, 10:13

    @Twist


    Ja aber E. Hüsler ist bei Lyoness immer noch dabei.

    Ich verstehe Lyoness Vergütungsarten sehr gut. Geschenkt wird
    nichts es muss aller erarbeitet werden.

    Ich kann Dir behilflich sein falls Dir etwas nicht klar ist betreffend
    Vergütungsarten. Du musst Dich dafür nicht schämen. Um
    eine WIN WIN Situation für alle beteiligten zu schaffen konnte
    man einfach nicht ein 08/15 System schaffen. Dies ging nicht. Man
    musste alles berücksichtigen damit auch ein einfaches Mitglied
    schon WIN macht.

    Es braucht etwas Zeit aber wenn man offen und interessiert sind geht
    das schon. Ich bin mir sicher Du würdest dann auch etwas
    umdenken.

    Wie bereits erwähnt alle diese kritischen Artikel werden immer
    älter. Bald redet niemand mehr darüber. Und wenn Du sie nach
    3 Jahren immer noch erwähnst dann fangen alle an zu lachen.
  • twist | 01.11.2010, 09:00

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dass E. Hüsler als VR-Präsident der Lyoness Holding Europe
    AG, Buchs am 18.2.2010 zurückgetreten ist, siehst du im
    Handelsregister des Kantons St. Gallen.

    Er ist jetzt nur noch "einfaches" Verwaltungsratsmitglied .
    Indem er nicht mehr Verwaltungsratspräsident ist und
    somit nicht mehr Galionsfigur von Lyoness , hat er sich
    aus der Schusslinie genommen.

    Lyoness braucht nach Gesetz mindestens einen Verwaltungrat
    mit Domizil Schweiz, also ist Lyoness auf ihn angewiesen.
    Es wäre wohl nicht einfach, ihn zu ersetzen. Wer möchte
    sich schon in ein solches Wespennetz setzen?

    Wenn du das Lyoness Vergütungssystem nicht wirklich
    verstehst, brauchst du dich nicht zu schämen. Es wurde ja
    bewusst so ausgelegt, dass es niemand versteht. Von mir
    kannst du nicht erwarten, dass ich einen Erklärungsversuch
    mache, es wäre reine Zeitverschwendung.

    Begüglich "Geschenke" in Form von Nationaler und
    Europäischer Umsatzbeteiligung habe ich einfach abgeschrieben,
    was im "Lyoness System Guide" im Kapitel
    "Karrierepunkte -
    Acht Stufen für Ihre Karriere" steht.

    Ich habe schon früher darauf hingewiesen, dass der
    Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld und der Werdenberger
    & Obertoggenburger kritische Artikel über Lyoness publiziert
    und dass sich auch die Stiftung für Konsumentenschutz und
    die Lotterie- und Wettkommission sehr kritisch zu Lyoness
    geäussert haben.

    Weshalb hat Lyoness in all diesen Fällen keine Gegendarstellung
    verlangt, wie sie dies im Falle der Zeitschrift
    "Kriminalpolizei"
    gemacht hat? Ich will dir die Antwort gleich selber geben:
    Weil alles, was gesagt wurde, 100 %ig stimmt.
  • trevilian | 31.10.2010, 20:23

    @Twist

    Wenn du dich bezüglich Barvergütungen und
    "Geschenken",
    die den Business Partnern je nach Karrierestufe von Lyoness
    in Aussicht gestellt werden (inkl. Nationale und Europäische
    Umsatzbeteiligung) noch nicht auskennst, solltest du den
    "Lyoness System Guide" konsultieren.

    Mir scheint, dass du, was das Lyoness Vergütungssystem
    angeht, noch nicht ganz sattelfest bist.

    Das musst Du mal bitte erklären.
  • trevilian | 31.10.2010, 20:21

    @Twist

    Wo steht dass E. Hüsler zurückgetreten ist?
  • twist | 31.10.2010, 20:10

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Nationale und Europäische Umsatzbeteiligung von
    Business Partnern (Stufe 7 + 8)
    -------------------------------

    Wenn du dich bezüglich Barvergütungen und
    "Geschenken",
    die den Business Partnern je nach Karrierestufe von Lyoness
    in Aussicht gestellt werden (inkl. Nationale und Europäische
    Umsatzbeteiligung) noch nicht auskennst, solltest du den
    "Lyoness System Guide" konsultieren.

    Mir scheint, dass du, was das Lyoness Vergütungssystem
    angeht, noch nicht ganz sattelfest bist.
  • twist | 31.10.2010, 18:38

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Willst du jetzt die Diskussion wieder bei Adam und Eva anfangen?
    Wenn du nun Erwin Hüsler, den ehemaligen VR-Präsidenten
    von Lyoness Holding Europe AG, Buchs, zitierst, der behaupte,
    ein Kunde (Business Partner) könne jederzeit aussteigen und sein
    Geld in Form von Gutscheinen zurückbekommen, dann tust
    du genau dies und verbreitest damit wiederum nur die halbe
    Wahrheit.

    Jedermann im Forum weiss inzwischen, dass gemäss Allg.
    Geschäftsbedingungen von Lyoness zuerst massive Aufzahlungen oder
    massive Eigeneinkäufe (Re-Cash) getätigt werden müssen,
    wenn jemand aussteigen und sein Geld
    zurück will.

    Jedermann im Forum weiss inzwischen, dass Lyoness auf diese Weise
    durch die an sie fliessenden Rabatte zu dem Geld kommt, das sie den
    Business Partnern schuldet. Eine geradzu unglaubliche Geschichte!

    Wenn Erwin Hüsler sagt, dass Lyoness (Comlot) das System von der
    "eidg." Lotterie- und Wettkommission überprüfen
    liess,
    ist das grundfalsch. Das Wort "eidgenössisch" gibt es
    übrigens
    im Namen der Comlot nicht.

    Wenn die Comlot sagt, "wenn etwas anderes laufen sollte,
    als auf dem Papier dargelegt ist, würden wir eingreifen"
    heisst
    nichts anderes, als dass, wenn ihr von Dritten neue Hinweise
    zugehen würden, sie diese sofort überprüfen und dann
    wenn nötig eingreifen würde.

    In die oben zitierte Aussage der Comlot hinein interpretieren
    zu wollen, dass das Lyoness-System von der Comlot geprüft
    und ok befunden worden sei, ist absurd.

    Die Aussage von E. Hüsler, dass Lyoness geprüft und in
    Ordnung befunden worden sei, passt auch wie die Faust aufs Auge zur
    einer anderen Aussage der Comlot: "Geschäftsmodelle
    wie dasjenige von Lyoness werden nach der Revision des UWG
    in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein."

    Wie ich schon früher gesagt habe, hat die Comlot sogar die
    Erstattung einer Strafanzeige geprüft, dann aber darauf
    (vorläufig) verzichtet, weil ihr die gesetzliche Grundlage
    zu unsicher erschien.

    Wie du vielleicht weisst, ist Erwin Hüsler im Februar 2010
    als VR-Präsident von Lyoness Holding Europe AG, Buchs,
    zurückgetreten. Warum wohl? Natürlich weil er angesichts
    der
    wachsenden Kritik in der Schweiz nicht mehr Galionsfigur
    von Lyoness sein wollte und es ihm auf seinem Stuhl "zu
    heiss" geworden war. Er hat dann die Position des
    VR-Präsidenten
    liebend gern an den Lyoness Super- Guru Hubert Freidl ab-
    getreten. Seither werden in Buchs keine Medien-Anfragen mehr
    beantwortert, sie müssen schriftlich an Frau S. Weihs
    in Graz gerichtet werden.

    Ich bezweifle, dass Erwin Hüsler die von dir zitierte Aussage
    k ü r z l i c h gemacht hat und glaube eher, dass diese noch aus
    der
    Anfangszeit von Lyoness stammt. Heute würde sich Erwin
    Hüsler wohl kaum mehr auf diese Art und Weise exponieren.



  • trevilian | 31.10.2010, 14:22

    @Twist




    Die Diskussion dreht sich im Kreis.

    Diesen Text solltest Du ja auch kennen:

    Elektronik statt Rabattmärkli

    Statt wie früher mit Märkli werden bei Lyoness die
    Vergütungen elektronisch «gesammelt» – und
    funktionieren laut Hüsler nicht anders als wie bei Migros die
    Cumulus- oder bei Coop die Supercard. Die Firma bietet dazu die
    Lyoness Cashback-Card an. Wer bei einer der Partnerfirmen (aufgelistet
    sind unter anderem, Dell, Möbel Märki und Palmers) einkauft,
    kann mit dieser Karte abrechnen und Gutschriften sammeln.
    Angriffsfläche bietet aber das Freundschaftsbonus-System. Wer
    weitere Kunden («Freunde») vermittelt, erhält von
    deren Umsatz 0,5 Prozent zurück – und auch von den Freunden
    dieser Freunde. Das erinnert natürlich an Schneeballsysteme.
    «Unser Multilevelmarketing-System hat Ähnlichkeiten mit
    einem Schneeballsystem. Ist es aber nicht, weil der Kunde jederzeit
    aussteigen kann und sein Geld in Form von Gutscheinen
    zurückbekommt. Wir haben das System von der eidgenössischen
    Lotterie- und Wettkommission (Comlot) überprüfen
    lassen», erklärt Hüsler.


    Kein Verstoss gegen das Gesetz


    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,
    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot. «Wenn aber etwas anders
    laufen sollte, als auf dem Papier dargelegt ist, würden wir
    eingreifen», ergänzt er.

    Da steht schwarz auf weiss dass das System geprüft wurde und OK
    gegeben wurde.

    Da gubt es nichts mehr einzuwenden. Ist einfach so, das musst Du
    einfach begreifen.

    Du hast es erwähnt europäische Umsatzbeteilugung. Jetzt muss
    Du mir erklären wie ein Schweizer sich z.B. in Österreich
    oder Ungarn oder Kroatien usw. an den Umsätzen beteiligen kann?

    Deiner Aussage nach die so lautet:

    "die Ausrichtung von Prämien und anderen Leistungen stellt,
    die für die Business Partner hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten"

    Da ja ein Schweizer diese Leute gar nicht kennt und sie eben auch
    nicht anwerben kann, hat aber die Möglichkeit an diesen
    Umsätzen sich zu beteiligen wie ist das möglich?

    Hier wiederspricht sich Deine Aussage.
  • twist | 31.10.2010, 12:08

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Es gibt in der Schweiz kein Gesetz und keine Vorschriften, dass
    ein Unternehmen wie Lyoness ihr Geschäftsmodell vor Aufnahme
    ihrer Geschäftstätigkeit durch die Comlot
    überprüfen lassen muss. Einen solchen Auftrag würde die
    Comlot auch gar nicht
    annehmen, das sie ja niemandem einen Persilschein ausstellen
    darf.
    Die Comlot wird aktiv, wenn sie Hinweise bekommt, dass ein
    Unternehmen gegen das geltende Lotteriegesetz verstossen
    könnte.

    Im Fall Lyoness hat sie solche Hinweise kurz nach der
    Geschäftsaufnahme im Oktober 2009 erhalten. Sie hat dann
    eine Dossier über Lyoness eröffnet und auch "die
    Erstattung
    einer Strafanzeige geprüft".

    Obwohl sie schon damals im Rahmen ihrer Ermittlungen festgestellt
    hat, dass "es allerdings sicher ist, dass das
    zweifelhafte System und die undurchsichtigen Methoden
    von Lyoness für Kunden unvorteilhaft sind" hat sie dann
    schliesslich darauf verzichtet, die Strafanzeige zu erstatten.
    Dies weil ihr die gesetzlichen Grundlagen (Lotteriegesetz)
    als zu unsicher erschienen.

    Die rechtliche Situation wird allerdings nach Inkrafttreten
    der Revision des UWG völlig klar sein und die Grundlage bieten,
    erfolgreich gegen Lyoness vorzugehen.

    Jedermann mit etwas gesundem Menschenverstand wird doch
    die Frage, ob Lyoness den Business Partnern "die Ausrichtung
    von Prämien und anderen Leistungen (Lyoness CH-Uhr, Lyoness
    Mappe und Tasche, Nokia Communicator, Sony Notebook,
    Lyoness-Uhr in Gold, Nationale Umsatzbeteiligung, Europäische
    Umsatzbeteiligung) in Aussicht stellt, die für die Business
    Partner
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten", bejahen müssen.
    Bei einem Ja zu dieser Frage ist das Geschäftsmodell von Lyoness
    dann nicht mehr legal. So einfach ist das.
  • TheComet | 31.10.2010, 10:36

    Gibt es eventuelle SOWAS hier ??

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  • trevilian | 31.10.2010, 10:27

    Comlot @Twist

    Da täuscht Du Dich Twist.

    Comlot hat Lyoness System geprüft und gutgeheissen. Anderfalls
    durfte Lyoness gar nicht die Geschäftstätigkeit in der
    Schweiz aufnehmen. Das sind Worte von Comlot:




    Kein Verstoss gegen das Gesetz


    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,
    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot. «Wenn aber etwas anders
    laufen sollte, als auf dem Papier dargelegt ist, würden wir
    eingreifen», ergänzt er.
  • trevilian | 31.10.2010, 01:45

    Die Hoffnung stirbt zuletzt







  • twist | 30.10.2010, 22:49

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Deine Behauptung, dass "die Comlot das Lyoness-System
    überprüfen musste bevor Lyoness angefangen hat und
    grünes
    Licht gab", ist blanker Unsinn.

    Wie ich dir schon erklärt habe, nutzt Lyoness derzeit noch
    eine Gesetzeslücke aus und verstösst deshalb nicht gegen
    das geltende Lotteriegesetz.
    Das wird sich in Kürze ändern.
    Die Gesetzeslücke wird mit dem revidierten Bundes-
    gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geschlossen
    und dann wird das Lyoness-System eben als Schneeballsystem
    gelten und damit illegal sein.

    Die Politiker agieren ja nicht im luftleeren Raum und sie wurden
    nur aktiv, weil sie erkannten das es auf diesem Gebiet
    akuten Handlungsbedarf gibt und zwar exakt wegen
    Geschäftsmodellen wie demjenigen von Lyoness.

  • trevilian | 30.10.2010, 22:08

    Worte von M. Richard


    Kein Verstoss gegen das Gesetz
    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,
    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot.

    Ich bleibe dabei als Dein Wunschdenken. Übrigens bevor Lyoness
    angefangen hat musste das ganze System von der Comlot
    überprüft werden. Und da gab es GRünes Licht.
  • twist | 30.10.2010, 18:33

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ja, wir müssen bei den Fakten bleiben.
    Fakt ist, dass Manuel Richard von der Lotterie- und Wettkommission,
    Bern, (staatliche Aufsichtsbehörde)
    gesagt hat:

    "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness werden
    nach der Gesetzesrevision (UWG) in der Schweiz wohl nicht
    mehr legal sein."

    Das Wunschdenken liegt ganz auf deiner Seite!
  • trevilian | 30.10.2010, 15:42

    @Twist



    Hier müssen wir bei den FAKTEN bleiben. Es ist eine Vermutung und
    es ist Dein reines Wunschdenken.

  • twist | 30.10.2010, 15:33

    Lyoness

    Hallo Tevilian

    Dass die Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) auch vom Nationalrat angenommen wird,
    nachdem schon der Ständerat (einstimmig!) zugestimmt hat,
    ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Lyoness kennt den genauen Gesetzestext schon heute.
    Sie müsste also umgehend ihr schneeballartiges
    Geschäftsmodell
    aufgeben. Kann sie aber nicht, denn dann würde das ganze
    System auseinanderbrechen.

    Du weisst ganz genau, dass Lyoness euch Business Partnern
    "die Ausrichtung von Prämien und anderen Leistungen zu
    Bedingungen in Aussicht stellt, die für euch hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."

    Sobald der neue Gesetzestext in Kraft ist, wird es
    überflüssig
    sein, dass Lyoness darüber nachdenkt, "was sich konkret
    ändern wird und wann Adaptierungen (östereichisches Wort)
    vorgenommen werden müssen. Dann ist es schlicht und einfach
    zu spät.
  • trevilian | 30.10.2010, 13:33

    Twist

    Das Gesetz muss zuerst angenommen werden und es muss auch am Schluss
    Lyoness betreffen.

    Sollte das doch der Fall werden, was aus heutiger Sicht der Dinge
    auszuschliessen ist, da Lyoness bereits der angeführten
    Änderunge dieses Gesetzes entspreche, wird Lyoness die
    nötige Schritte natürlich umgehend
    prüfen, ob das Geschäftsmodell mit den möglichen
    Gesetzesänderungen konform geht. Falls es aus diesem Grund
    zu Adaptierungen kommen muss, werden diese natürlich
    schnellstmöglich vorgenommen. Entscheidend ist hierbei für
    Lyoness: Was wird sich konkret ändern und bis wann muss eine
    mögliche Adaptierung abgeschlossen sein?

    Dass dieses Model verboten sein wird/sollte usw. ist ein Reines
    WUNSCHDENKEN von Dir selbst.

    Bitte sehe das einfach mal ein. Ist nun mal so, da können wir
    leider keine Rücksicht nehmen.
  • twist | 30.10.2010, 11:44

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, der Virtuelle und Sprachrohr von Lyoness


    Du begreifst einfach gar nichts. Wenn ein MLM- Angebot, wie du
    sagst, "seltsam und schleierhaft" daherkommt, ist doch
    gänzlich
    überflüssig, es, wie du sagst "einer ausführlichen
    Klärung
    und Prüfung" zu unterziehen. Das wäre zum vorneherein
    ein aussichtsloses Unterfangen. Da heisst es einfach
    "Hände weg" und seine wertvolle Freizeit besser
    nutzen.

    Wieso bist du dir so sicher, dass der Beobachter keine weiteren
    Beiträge mehr bringen wird? Es gibt noch mehr als genug
    Themen für Printmedien, die bisher noch nicht vertieft behandelt
    wurden, z.B. die katastrophalen Ausstiegsbedingungen für
    Business Partner (vorherige Aufzahlung, vorherigeEigeneinkäufe)
    und das Thema "unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern".

    Die österreichische Zeitschrift "Kriminalpolizei"
    ("lustiger" Name,
    denn die Zeitschrift hat mit Polizei gar nicht zu tun) hat
    vor vielen Jahren einen Artikel über Lyoness
    veröffentlicht.

    Darin wurden völlig absurde Behauptungen geäussert, wie

    "Einkaufen und siebzig Prozent zurückerhalten"

    "Lyoness ist keine Einkaufsgemeinschaft"

    "Mitglieder können bei Lyoness Partnern einkaufen - vom
    Haarspray bis zum Heinzungsofen - und 70 % des
    Kaufpreises zurückverlangen. Einzige Bedingung: sie müssen

    Lyoness 70 neue Mitglieder bringen".

    "eine Kundin hat eine Anzahlung von EUR 45,000.-
    geleistet"

    Dass "Kriminalpolizei" zu solch unsinnigen Behauptungen
    eine Gegendarstellung geben musste, ist völlig klar und auch
    richtig. Es würde mich nicht wundern, wenn der betreffende
    Redaktor wegen Unfähigkeit entlassen worden wäre.

    Wir Lyoness-Gegner in der Schweiz kämen nie auf die Idee,
    Lyoness solchen Unsinn vorzuwerfen. Wir haben handfeste
    und nachvollziehbare Argumente. Davon kann sich jedermann, der im
    Forum mitliest, überzeugen.

    Bei der Behauptung von "Kriminalpolizei" Lyoness umgehe
    die Stafbestimmung über verbotene Pyramidenspiele stand
    "Kriminalpolizei" rechtlich wohl auf unsicherem Boden.
    Sie nahm deshalb auch diese Behauptung zurück, wohl um
    zu vermeiden, dass sie von Lyoness wegen Rufschädigung
    verklagt worden wäre. Nachdem alle ihre übrigen
    Behauptungen
    unsinnig waren, wären die Chancen von Lyoness nicht schlecht
    gewesen.....
    Uebrigens: Auch in der Schweiz muss bezüglich unlauterem
    Handeln bei Schneeballsystemen zuerst eine Gesetzesänderung
    vorgenommen werden (UWG), bevor man wirklich sagen kann, dass das
    Lyoness-Geschäftsmodell illegal ist.
    Diesbezüglich ist aber alles auf gutem Wege.


  • twist | 29.10.2010, 21:07

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, der Virtuelle und Sprachrohr von
    Lyoness:

    Du schreibst:" Ich betrachte Angebote (aus der MLM-Branche)
    mit Vorsicht. Oft werden Angebote und Werbung so seltsam und
    schleierhaft formuliert, dass man schwer erkennen kann,
    ob es sich um ein seriöses oder unseriöses Geschäft
    handelt."

    Nun, die Sache ist ganz einfach.
    Es braucht kein weiteres Ueberlegen, denn wenn Angebote
    und Werbung "seltsam und schleierhaft" fomuliert sind. Dann
    muss man gleich davon ausgehen, dass die Sache unseriös ist.
    Eine seriöse Firma hat es nicht nötig, auf diese Weise
    Kunden anzuwerben.

    Wenn du von Angeboten sprichst, die "seltsam und
    schleierhaft" sind, kommt mir sofort Lyoness in den Sinn.
    Also beherzige den Rat des Beobachters, der titelte:
    "Lyoness - Hände weg!".



  • trevilian | 29.10.2010, 15:06

    @Oesi

    Dir gegenüber habe ich nie Neid erwähnt. Ich habe Dir unten
    ein Info gepostet. A. Galler der Österreicher, der in der Stufe 8
    ist, hat 220 000 Leute in seiner Lifeline. Am Anfang hat er mit 3
    Leute angefangen und sich in 2 Jahren in diese Stufe befördert.

    Alles andere muss nicht ein Traum sein? Was hast Du Dir vorgestellt?

    Die Fragen über ein Einkommen wird Dir niemand posten, ist auch
    gut so, denn da kann jeder schreiben was er will.

  • Oesi1 | 29.10.2010, 10:17

    Twist

    da muss ich Twist beipflichten, die normalen Kunden spüren
    lediglich die 40,- Euro bis vielleicht 120,- Euro im Jahr und das ist
    für die Meisten nachvollziehbar.

    Alles Andere scheint mehr ein Traum, meine persönlichen
    Erfahrungen bestätigen das und Niemand von den verteidigenden
    Personen hat nur einmal ein glaubwürdig- und nachvollziehbares
    Argument liefern können Alles scheint mehr auf Euphorie als auf
    tatsächliche Chancen aufgebaut und wenn man genauer fragt,
    erhält man keine wirkliche Antwort oder es wird meinem
    Verständnis nach geschickt ausgewichen.

    Jetzt mal ehrlich, erwartet Ihr euch nur einmal Einiges von Lyoness
    oder habt Ihr bereits so viel?

    Und Trevilian, meine Beiträge und ich gehe davon aus, dass auch
    andere Beiträge von Teilnehmern, die nicht für Lyoness
    sprechen, nichts mit Neid zu tun haben. Hier geht es meinem
    Verständnis nach eher darum aufzuzeigen, was sich der Eine oder
    Andere wirklich einmal durch Lyoness erwarten kann.

    LG!
  • twist | 29.10.2010, 08:29

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, der Virtuelle und Sprachrohr von
    Lyoness

    Hallo TheComet

    Wenn ihr beiden, nach Allem was im Forum bisher von den
    Lyoness-Gegnern in Form von handfester und nachvollzieh-
    barer Kritik vorgebracht wurde, noch immer daran glaubt,
    dass Lyoness seriös ist, seid ihr entweder naiv (Motto:
    "Was nicht sein darf, kann nicht sein" oder ihr
    gehört
    zur unverbesserlichen Kerngruppe von Lyoness, die Lyoness
    in fast schon sektiererischen Art und Weise bis zu ihrem
    bitteren Ende verteidigt.
  • TheComet | 28.10.2010, 23:23

    Wisst Ihr wirklich von was Ihr eigentlich sprecht ???

    Nun ja, der Intelligenz halber wäre es wohl besser, wenn ich mich
    hier nicht mehr äussern würde ......

    ABER;

    vielleicht gibt es ja den einen oder andern der umdenken kann....

    UND sowieso

    es wird ja soviel Unsinn (daher hätte ich angepassteres Wort zum
    schreiben im Kopf gehabt, aber lassen wir das ...) geschrieben und
    wenn ihr SUPERSCHLAUEN nicht realisiert, was hier zur Zeit
    passiert.......da kann Euch niemand mehr helfen ...... !!!!!!!!!


    Ihr habt einfach den Überblick (wenn Ihr dann überhaupt
    welchen hattet) über Visionen verloren. Hattet Ihr den sowas
    schon einmal fühlen können, be Euren xxxxNetzwerken ????


    Oder glaubt Ihr wirklich mit Eurem kleinkarrieten Dahingemurmel und
    einer MLM-Kompanie, die im Internet nur negativ auffällt
    könnt Ihr KLAR denkende normal funtionierende Leute mit sowas
    überzeugen?????

    Ich denke, überzeugen nicht, aber sie zu Tode schwatzen damit sie
    sich anmelden, damit sie Ruhe haben von Euch. Und was machen sie dann
    noch ????

    Bitte, soooooo funktioniert diese Geschäft nicht!! Weder mit
    dubiosen Kompanien noch mit unlauterem sponsoren.

    Netwerkmarketing ist ein Beruf und wird in der USA an
    Universitäten geleehrt. Warum wohl, weil die Leute
    aufgeschlossener und weniger F...bürger sind als hier ....


    Gute Besserung allerseits

  • twist | 28.10.2010, 20:19

    Lyoness

    Hallo TheComet

    Immer noch nicht verglüht?

    Nein, die Lyoness Business Partner werden nicht wie du sagst
    "übers Nest runtergezogen". Ueber den Tisch gezogen zu
    werden genügt ihnen sicher schon, um Lyoness endgültig
    bye- bye zu sagen.
  • TheComet | 28.10.2010, 19:59

    @twist, ref: Dubli

    bevor Du irgendetwas aus der Nase gezogenes dahererzählst,
    empfehle ich Dir, einige Recherchen anzustellen; wenn Du dann
    informiert bist, und immer noch von Deiner Meinung überzeugt
    bist, na ja, gewisse Leute taugen für dieses Geschäft eben
    nicht, oder sind sooooo Intelligent und suchen ausschliessich das, wo
    sie übers Nest runtergezogen werden ....

    Gruss
  • TheComet | 28.10.2010, 19:51

    @ungläubiger, ref: Dubli

    hier gibt es weitere Informationen: http://bit.ly/9lUrON

    Gruss
  • trevilian | 28.10.2010, 10:53

    @Twist



    Ich glaube Lyoness hat genung vorzuweisen, damit sich solche Fragen
    oder Abklärungen erübrigen.
  • twist | 28.10.2010, 10:38

    Lyoness

    Hallo Trevilian


    Wenn du dich als Business Partner und damit als Gläubiger
    von Lyoness nicht dafür interessierst, wen du als Gegenpartei
    (haftende Partei) hast, dann ist dir nicht mehr zu helfen.
  • trevilian | 28.10.2010, 09:57

    @twist

    Die Dokumente waren immer da, Du hast sie einfach nicht gesehen.

    Der Rest Deines Textes interessiert mich persönlich nicht, wer
    von wem Vertragspartei ist.
  • twist | 28.10.2010, 09:41

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Danke für deinen Hinweis. Wenn ich mich nicht stark
    täusche,
    wirde der Balken " Home Impressum AGB Nutzungsbedingungen"
    erst vor kurzem auf der Homepage
    von Lyoness hinzugefügt.
    Immerhin können Lyoness-Interessierte jetzt die beiden
    wichtigsten Lyoness-Dokumente wieder finden. Das ist sehr
    wichtig, denn nur durch aufmerksames Durchlesen dieser
    Dokumente wird ihnen bewusst, wie einseitig zugunsten
    Lyoness die Bedingungen gestaltet sind.

    Ich bin noch auf folgende Ungereimtheit gestossen:

    Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen haben Schweizer (nur die
    Schweizer, bei allen anderen ist es die Holding) die Lyoness
    Management GmbH, Graz, als Vertragspartei.

    Gemäss Nutzungsbedingungen müssen sich Schweizer bei
    Fragen zu den Allg. Geschäftsbedingungen an Lyoness Suisse
    GmbH wenden.
    Wieso Lyoness Suisse und nicht an den eigentlichen
    Vertragspartner?

    Diese Frage ist umso berechtigter, als Lyoness Management
    GmbH gemäss Geschäftsbedingungen zwar "Leistungen
    dem Kunden gegenüber auch durch Lyoness Tochter-
    gesellschaften (Lyoness Suisse GmbH) erbringen lassen
    kann, die Tochtergesellschaften jedoch "durch ihre
    Tätigkeit
    keine vertraglichen Beziehungen zu Kunden begründen
    können".


    Dies bedeutet im Klartext, dass Lyoness Suisse gar keine
    rechtsverbindlichen Auskünfte erteilen kann!

    In den Nutzungsbedingungen gibt es noch folgenden
    groben Fehler, der auf unsorgfältige Arbeitsweise bei
    Lyoness schliessen lässt: