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Gefährliche asiatische Fertiggerichte

Jede Dritte asiatische Nudelsuppe in Schweizer Supermärkten ist nicht richtig deklariert. In Asia-Shops sind gar alle Produkte falsch angeschrieben.

Mit dem Gesetz nehmen es die Hersteller und Anbieter asiatischer Nudelgerichten nicht so genau. Das Kantonale Labor Zürich untersuchte 23 Instantsuppen, die sich aus Nudeln, einer Gewürzmischung und einer ölhaltigen Sauce zusammensetzen.

20 Produkte mussten beanstandet werden. Sie enthielten teilweise nicht deklarierte Zusatzstoffe, waren mit falschen Angaben zur Zusammensetzung versehen oder wiesen weitere Mängel bei der Kennzeichnung auf. Besonders schlimm: Ein Produkt aus einem Asia-Shop enthielt zwei Prozent Soja. Aber eine Deklaration dieses Inhaltsstoffes fehlte. Das könnte für allergische Personen ernsthafte gesundheitliche Folgen haben, schreibt das Kantonale Labor in seinem Untersuchungsbericht. Alle 13 in Asia-Shops gekauften Instant-Nudelsuppen mussten die Kantonschemiker beanstanden.

Nur wenig besser sieht die Situation bei asiatischen Nudelsuppen aus Schweizer Supermärkten aus. Hier waren 7 der 10 Produkte nicht gesetzeskonform gekennzeichnet. Fünf enthielten einen nicht deklarierten Geschmacksverstärker. Auf einem stand ein falsches Produktionsland und bei einem weiteren war die Deklaration auf der Vorder- und der Rückseite der Verpackung nicht identisch.

12. November 2008 | Daniel Jaggi, Redaktor K-Tipp


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Ausländische Familien können massiv vergünstigte Billette für Bahn und Bus beziehen – Schweizer sind davon ausgeschlossen. Diese Billette... ...mehr dazu
...sollte es auch für Schweizer Familien geben.
...laufen unter Tourismus-Förderung und sind damit in Ordnung.
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