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In industriell gefertigten Gemüse- und Kartoffelgerichten für Babys stecken oft bedenkliche Stoffe. Diese entstehen beim Konservieren.
Furan und Benzol können Krebs erzeugen. Beide Stoffe haben in Babynahrung nichts zu suchen, es existiert aber kein offizieller Grenzwert. Dennoch kommen sie darin vor, wie eine Analyse des Untersuchungsamtes Karlsruhe ergab (siehe auch «Rüeblisaft für Babies mit giftigem Benzol»). Die Substanzen entstehen beim Konservieren, wenn die Breie und Säfte lange und stark erhitzt werden.
Aufgrund der Resultate des Untersuchungsamtes Karlsruhe hat die deutsche Zeitschrift Öko-Test Gemüsegläschen mit Rüebli und Kartoffeln sowie Rüeblisäfte auf diese Substanzen untersucht. Fazit: In praktisch allen Produkten wurden die Tester fündig.
Das gilt auch für die in der Schweiz erhältlichen Säfte und Breie:
Tipps:
08. Juni 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
