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Von 13 Thermometern schnitten 10 mit der Note «gut» ab, drei waren genügend. Der Testsieger kann es mit einem Profi-Gerät aufnehmen.
Fünf Fiebermesser sind nicht wasserdicht, einer zerbrach beim Falltest. Das sind die markantesten Unterschiede, die sich beim Thermometer-Test von K-Tipp und Kassensturz ergaben. Ansonsten gab es an den Geräten wenig zu bemängeln: Zehn erreichten die Wertung «gut», drei waren genügend.
Geprüft wurden ein Glas-Thermometer, neun digitale Stab-Thermometer, drei Infrarot-Ohr oder Stirnthermometer. Preise: Von 5.50 bis 80 Franken. Zum Vergleich bewerteten die Experten auch ein Profi-Gerät für 325 Franken. Dieses misst zwar genauer, der minime Unterschied zu den einfachen Fiebermessern rechtfertigt aber seinen stolzen Preis nicht.
Der Test ist in der K-Tipp-Ausgabe 18/2009 nachzulesen. Sie ist für Fr. 3.50 am Kiosk erhältlich.
28. Oktober 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
