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Von 12 Deos erhielt nur einer die Note «sehr gut». 7 Sprays waren ungenügend: Sie enthielten bedenkliche Stoffe. Zudem kann der Sprühnebel in die Lunge eindringen.
Deosprays sind beliebt, da sie keine nassen Rückstände hinterlassen. Sie haben aber auch einen grossen Nachteil: Der Sprühnebel vieler solcher Deos ist so fein, dass er ins Lungengewebe eindringen kann. Mögliche Folgen: Husten, Auswurf und bei empfindlichen Personen Atemnot.
Das zeigt ein Saldo-Test: 12 Deosprays wurden auf solche lungengängige Partikel sowie auf bedenkliche Substanzen untersucht. Fazit: Nur ein Spray (Lavera Basis Sensitive) konnte rundum überzeugen und erhielt die Note «sehr gut». Sieben Produkte waren ungenügend. Neben den lungengängigen Partikeln enthielten sie auch bedenkliche Substanzen.
Getestet wurden 5 Deos für Frauen, 4 für Männer und 3 Unisex-Produkte. Sie kosteten zwischen 1.50 und 13.80 Franken. Testsieger ist das teuerste Deo.
Der Test ist in der Saldo-Ausgabe 5/2010 nachzulesen. Sie ist für 4 Franken am Kiosk erhältlich.
16. März 2010 | Beat Camenzind, Redaktion Online
