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Ein guter Fussball muss nicht teuer sein: Schon für 50 Franken gibt es Top-Qualität, wie ein K-Tipp-Test zeigt. Der günstigste Ball war ungenügend.
Auch nach tausenden von Tritten darf einem Fussball die Luft nicht ausgehen. Und auch die Benützung auf Sand- oder Asphaltplätzen sollte ihm nichts anhaben können.
Das testete der K-Tipp und schickte zehn Bälle bekannter Marken zu Preisen zwischen 17 und 180 Franken ins Labor. Eine Maschine quetschte die Bälle 10 000 Mal und simulierte so die Tritte. Die Aussenhaut wurde so lange geschmirgelt bis sie durchgescheuert war. So stellten die Tester Spiele auf rauer Unterlage nach. Zudem massen die Prüfer, wie hoch die Bälle aufspringen und ob sie Luft verlieren.
Fazit: Zwei Bälle erhielten die Note «sehr gut», fünf waren gut. Nur zwei waren genügend, einer ungenügend. Schlechte Noten gab es vor allem im Dauertest: Die Nähte sprangen auf, zwei Bälle platzten sogar.
Erfreulich: Gute Fussbälle gibt es schon ab 40 Franken, einer der sehr guten Bälle ist schon für 50 Franken zu haben.
Der Test ist in der K-Tipp-Ausgabe 8/2010 nachzulesen. Sie ist für Fr. 3.50 am Kiosk erhältlich.
21. April 2010 | Beat Camenzind, Redaktion Online
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