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Fotobuch-Hersteller versprechen hochwertige Produkte. Vor allem bei der Bildqualität gibt es aber grosse Unterschiede.
Digitale Sommerferienfotos lassen sich in einem Album festhalten: Die Hersteller versprechen hochwertige Fotobücher in wenigen Klicks.
K-Tipp wollte es genau wissen und testete Fotobücher von zehn Anbietern. Fünf Foto-Experten beurteilten die Schärfe, Helligkeit und Echtheit der Farben. Zudem bewertete ein Druck-Experte die Bindung und die Papierqualität der Bücher. Überprüft wurde neben dem Service auch, wie einfach sich die Fotos übermitteln lassen.
Resultat: Der günstigste Anbieter macht das beste Fotobuch. Bei sieben Produkten bemängelten die Tester die Bildqualität. Sie erhielten ungenügende Noten.
Der ganze Test «Fotobücher: Bildqualität lässt oft zu wünschen übrig» ist in der K-Tipp-Ausgabe 12/11 nachzulesen.
15. Juni 2011 | Jonas Arnold
