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Von 15 Kinderuhren erhielten bei einem Test nur zwei Modelle genügende Noten. Grund: Heikle Substanzen im Armband.
«Bei den Herstellern ist offenbar die Zeit stehen geblieben.» Das schreibt die deutsche Zeitschrift «Öko-Test» über einen Test von Kinderarmbanduhren. Denn: Regelmässig prüft «Öko-Test» die Armbänder auf Schadstoffe und wird jedes Mal fündig.
In den Bändern stecken krebserregende Farbstoffe, hormonaktive Weichmacher und weitere bedenkliche Substanzen. 13 der 15 getesteten Uhren erhielten deshalb ein ungenügendes Gesamturteil. Einige davon sind auch in der Schweiz erhältlich:
Laut «Öko-Test» hat Jako-O den Verkauf der Armbanduhr gestoppt.
15. August 2011 | Beat Camenzind, Redaktion Online
