Eine Telefonverkäuferin wollte mir eine angeblich lukrative Investition in brasilianische Edelholzplantagen der Schweizer Firma Sharewood schmackhaft machen. Soll ich auf das Angebot eingehen?
Immer wieder knüpfen Anleger hohe Erwartungen an geplante Börsengänge. Doch eine Analyse der Kursentwicklung aller Schweizer Börsenneulinge seit 2006 zeigt: Ein Grossteil der Unternehmen war für die Aktionäre ein Verlustgeschäft.
Attraktive 3,75 Prozent Jahreszins versprach die Bank Clariden Leu für ein Finanzprodukt auf drei Aktien. Was sie verschwieg: Der Anleger muss auf die Dividende verzichten – doch sie allein wirft schon mehr Rendite ab.
Regelmässig einen Sparbetrag in einen Fonds stecken – das kann sinnvoll sein. Besonders transparent und günstig sind Sparpläne mit Indexfonds. K-Geld sagt, für wen sie sich eignen und was sie kosten.
Ich möchte bei einer Bank insgesamt 200 000 Franken in Obligationen anlegen. Garantiert sind beim Einlegerschutz 100 000 Franken. Wenn ich und meine Ehefrau je 100 000 Franken investieren, sind dann beide Tranchen zu 100 Prozent gesichert?
Wer Aktien besitzt, die nicht an der Börse gehandelt werden, kann in Krisenzeiten ruhiger schlafen. Aber es ist risikoreicher, solche Aktien zu verkaufen.