Seit Anfang Jahr wird die Gratiszeitung «.ch» mancherorts direkt in Brief- und Milchkästen gesteckt. Grund: Die Verteilung mittels Zeitungsständer hat nicht funktioniert. Nach dem Durcheinander rund um die Hauseingänge werden nun die Briefkästen verstopft.
Texte auf den Waren versprechen die «pure Lust», ein «neues Leben» oder den «maximalen Augenöffnereffekt». Was zum Kauf verlocken soll, wirkt oft eher anbiedernd und plump.