Nicht in allen angeblich «nachhaltigen» Geldanlagen sind auch vorbildlich agierende Unternehmen enthalten. K-Geld zeigt, wie Anleger die Spreu vom Weizen trennen.
Nachhaltige Anlagen boomen. Ob ihre Rendite vergleichbare nicht nachhaltige Anlagen schlägt, ist jedoch umstritten. Auch sind die Risiken von Öko-Investments nicht zu unterschätzen.
75 Prozent aller Fischbestände sind bedroht. WWF und saldo sagen, welche Fische man noch guten Gewissens geniessen kann und auf welche man besser verzichtet.
Wer Ersparnisse mit gutem Gewissen anlegen will, muss nicht länger nur auf Aktien setzen. Die noch wenigen gemischten Fonds in diesem Segment investieren einen Teil in ökologisch und sozial «saubere» Obligationen.
Sauberes Wasser ist weltweit Mangelware, schmutziges Wasser zunehmend ein Problem. Den Firmen des Wassersektors öffnet sich deshalb ein wachsender Markt. Mit Wasser-Fonds können auch Kleinanleger in diese Zukunftsbranche investieren.