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Aktienfonds warfen in den vergangenen drei Jahren je nach Kategorie traumhafte Renditen ab. K-Geld und das VZ Vermögenszentrum präsentieren die Spitzenfonds aus 25 Kategorien.
Die vorliegenden Tabellen decken die drei Jahre von November 2003 bis Oktober 2006 ab.
Herzstück der Tabellen sind die Rendite- und die Sicherheitskennzahl. Bei beiden Kennzahlen sind maximal 100 Punkte möglich. Die Platzierung in den Ranglisten ergibt sich aus dem Total von Rendite- und Sicherheitskennzahl.
Die Renditekennzahl umfasst drei Werte:
- Das Quartils-Ranking misst, wie häu?g ein Fonds im Beobachtungszeitraum im besten Viertel seiner Kategorie rangierte (Gewichtung für die Renditekennzahl: 40 Prozent).
- Die Rendite gibt die durchschnittliche, in Franken gemessene Wertentwicklung in Prozent pro Jahr an (siehe zweitletzte Spalte; Gewichtung: 30 Prozent).
- Die positive Elastizität misst, wie sich ein Fonds in einer Aufwärtsphase im Vergleich zu seinem Index (Benchmark) entwickelt. Je stärker der Fonds im Vergleich zum Index steigt, desto grösser ist sein entsprechender Wert (30 Prozent).
Auch die Sicherheitskennzahl umfasst drei Werte:
- Die Schwankungsbreite oder Volatilität misst die Kursschwankungen und wird als sogenannte Standardabweichung angegeben (siehe jeweils letzte Spalte). Diese besagt, wie stark die Wertentwicklung eines Fonds pro Jahr in zwei Dritteln der Fälle von seiner letztlich erzielten Durchschnittsrendite abwich (40 Prozent).
- Die negative Elastizität misst, wie sich ein Fonds in einer Abwärtsphase im Vergleich zu seinem Index entwickelt (40 Prozent).
- Der maximale Verlust gibt die stärkste Einbusse während höchstens sechs Monaten an. Je kleiner der maximale Verlust, desto höher die Punktzahl (20 Prozent).
13. Dezember 2006
