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Für seine Firma Bestlife 3000 GmbH sucht Marcel Messerli laufend Vertriebspartner und lockt dabei mit Topsalären. Der Traum vom schnellen Geld geht aber nur für die wenigsten auf.
Eine K-Tipp-Leserin besuchte im Januar 2007 einen Informationsabend von Bestlife 3000. Sie erinnert sich: «Man stellte uns in Aussicht, dass wir innert Kürze 7000 Franken monatlich verdienen könnten.» Bestlife-Chef Marcel Messerli relativiert: «Das trifft nur auf die besten 3 bis 5 Prozent der Verkäufer zu.» Messerlis Firma basiert auf dem System des Multi Level Marketing (MLM). Je höher ein Verkäufer oder Vertriebspartner in der Hierarchie (Level) aufsteigt, desto mehr pro?tiert er von den Provisionen.
Rund 1000 Personen seien laut Messerli derzeit für seine Firma als Verkäufer aktiv. Bestlife verwende, so der Chef, 50 Prozent des Umsatzes für die Provisionierung.
Typisch für MLM - ein schneeballähnliches Verkaufssystem - ist, dass die Teilnehmer des Info-Abends bereits beim ersten Treffen dezidiert dazu aufgefordert wurden, möglichst rasch 200 Adressen zu notieren, welche die Bestlife-Einsteiger als Kunden oder Vertriebspartner gewinnen könnten.
Bestlife vertreibt Nahrungsergänzungsprodukte auf der Basis von Colostrum. Colostrum - der sogenannten Vormilch - werden allerlei positive Eigenschaften nachgesagt.
Verantwortung für Werbung abgeschoben
Der Preis der Produkte ist happig. 90 Kapseln mit total 36 Gramm Colostrum kosten 136 Franken. Entsprechend aggressiv wird geworben. Dabei bewegen sich die Händler auf dünnem Eis. Colostrum-Produkte sind als Nahrungsmittel deklariert. Entsprechend dürfen die Werbebotschaften keine Heilanpreisungen enthalten.
In der Dokumentation, die die eingangs erwähnte K-Tipp-Leserin von einer anderen Verkäuferin für 65 Franken kaufen musste, wird jedoch unter anderem festgehalten: Colostrum kann gegen Krebs und Osteoporose unterstützend wirken. Dazu Erhard Walter, stellvertretender Berner Kantonschemiker: «Diese Werbung ist illegal.»
Messerli schiebt die Verantwortung für die unzulässige Werbung einfach auf die Vertriebspartner ab. «Verstösst einer gegen das Verbot der Heilanpreisung, lösen wir das Vertragsverhältnis auf.»
28. Februar 2007 | Thomas Heer
Kommentare (2) |
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Auch ich bin vor einigen Jahren auf diese Produkt (Colostrum)
gestossen. Am Anfang war ich sehr skeptisch, denn es erinnerte mich
sehr an ein "Schneeball-System" was bei Bestlife 3000 aber nicht der
Fall ist. Mir wurde schon damals erklärt dass es sich NICHT um
ein MEDIKAMENT handelt sondern um ein
Nahrungs-Ergänzungs-Produkt. Es wurde auch von Anfang an
erklärt dass ohne das Fimen-Konzept nichts erreicht werden kann
& jeder so arbeitet. Bei Bestlife 3000 wird NICHT agressiv
geworben. Es wird jeder Person freigestellt mitzumachen oder nicht.
Keiner MUSS die Dokumentation kaufen wenn Er/Sie nicht will. Wie beim
Kochen ist mir ja auch freigestellt ein Kochbuch eines bestimmten
Anbieters zu kaufen oder nicht. Im übrigen verkaufe ich die
Produkte nicht, sondern ich empfehle sie an meine Mitmenschen um Ihnen
eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen. Wenn ich zum
Beispiel jemandem einen Kinofilm empfehle der mir gefällt sage
ich das ja auch meinen Freunden. Jedoch bezahlt mir der Produzent ja
nichts für die Weiterempfehlung. Habe ich aber einem Mitmenschen
Coloversum empfohlen weil es mir selber hilft, ist der sicher danach
auch zu frieden wenn es Ihm/Ihr besser geht. Das finde ich den
wichtigsten Aspekt. Ich weiss es gibt auch schwarze Schafe in jeder
Firma & viele die einer guten Firma den Ruf schädigen wollen
weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben oder Neidisch sind. Aber
wenn man über ein so Spezielles Thema schreibt sollte man einfach
besser nachforschen. Wünsche noch eine gute Zeit & bildet
einfach Eure eigene Meinung im Netz gibt es genügend
Informationen (Coloversum, Netcoo, Colostrum usw.)
Ich selber habe die Bestlife3000 Produkt versucht und sie haben mir
meine Lebensqualität zurück gegeben! Ich selber erkranke
mit 8 Jahren an Neuredermitis, Lactoseintoleranz, Pollenallergie und
war sogar Sonnenallergiker! als ich in die Puppertet kam
verschlechterte mein zustand Tag für Tag ich musste mit 13 Jahren
Cordison (Locoid, ultracordenol) nehmen. Es wurde zuerst besser doch
nach 4 Jahren intensiver Behandlung verschlechterte mein zustand
zunehmend mir wurde ganz Klar gesagt von meinem behandeltem Arzt im
Inselspital (Dermatologie) mir kann man nicht mehr helfen! Ich nahm
das Produkt Coloversum und innerhalb von 3 - 6 Wochen war ich frei von
allen Allergien und von meinem Neuredermitis! ich bin kein Einzel Fall
nein es gibt noch viel mehr solcher Geschichten, über noch
schlimmere Krankheitsbilder - Chemotherapie - CRPS - MS -
Neuredermitis - Allgemein Autoimmunerkrankung Hier sind noch weitere
Links von 100% unabhängigen quellen wo International Anerkennung
geniessen:
http://www.netcoo.info/index.php?option=com_search&Itemid=5&se
archword=bestlife3000&submit=Suchen&searchphrase=exact&ord
ering=newest bei Fragen oder der gleichen stehe ich gerne zu
Verfügung skkander@hotmail.de
