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Artikel | K-Tipp 13/2007

Rückrufliste: Gefährliche Produkte

Verkaufsstopp, Rückruf, Importverbot: K-Tipp publiziert eine Auswahl fehlerhafter Waren aus den aktuellen Rückruflisten.

Holzspielzeug: Die Farbe der Holzeisenbahnen (Modell «Thomas & seine Freunde») enthält zu viel Blei und ist ein Gesundheitsrisiko, wenn die Teile in den Mund genommen werden.
Betroffen sind folgende Artikel: James, Art-
Nr. LC99005, Licht & Sound James LC99041, Musikalischer Thomas-Anhänger LC99043, Skarloey LC99070, Sodor Feuerwehr-Crew LC99196, Zugbrücken-Achterschienenset LC99567 –  gekauft zwischen Januar 2005 und Juni 2007. Die Spielsachen werden ersetzt durch Waldmeier AG, RC2 Rückruf, Neustrasse 50, 4623 Neuendorf. Artikel mit den Codes «WJ» oder «AZ» sind ausgenommen.

Panadol-Zäpfchen: GlaxoSmith Kline ruft wegen falscher Angabe der Dosierung zwei Produktionseinheiten des Schmerzmittels Panadol Suppositorien 500 mg zurück. Es betrifft Lot 7018/Exp. 052012 und Lot 7019/Exp. 062012. Umtausch in Apotheken und Drogerien.

Campinggaz Outdoor-Heizgerät.
Coleman ruft Besitzer von Katalytheizern Blackcat auf, Geräte der Baujahre 2006/07 nicht mehr zu nutzen und auf keinen Fall die Gaskartusche zu demontieren. Das Produktionsdatum steht auf dem CE-Aufkleber am Fuss des Geräts. Infos: Tel. 026 460 40 13.

M-Budget-Kindervelo Speedy20: Bei einigen Velos habe man Transportschäden festgestellt, die zu einem Bruch des Lenkervorbaus führen können. Deswegen zieht Migros die Velos zurück, die zwischen Oktober 2006 und Ende Juni 2007 gekauft wurden. Der Lenkervorbau wird bei SportXX gratis ersetzt.    (ruf)


Rückrufliste der EU: Die wöchentlich aktualisierte Rückrufliste (in englischer Sprache) findet man unter http://ec.europa.eu/consumers/ dyna/rapex/rapex_archives_en.cfm.
Schweizer Empfehlungen: Auch das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen warnt vor riskanten Produkten, und zwar unter www. konsum.admin.ch (–> Dienstleistungen) sowie www.auto-schweiz.ch/rueckrufe_de.html.

07. September 2007 | Susanne Rufer


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Kommentare (0)

 
Lebensmittel
Coop-Kunden sollen nicht mehr erfahren, aus welchem Land Importprodukte kommen. «Hergestellt in der EU» genüge. Was halten Sie davon?
Das Herkunftsland muss weiterhin deklariert werden.
Nur das Herkunftsland reicht nicht. Es sollte noch viel detaillierter deklariert werden.
Kein Problem. Ich achte sowieso nicht drauf.
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