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Viele Winterferienorte locken mit Schneesport-Pauschalen. Diese Angebote sind aber nicht immer günstiger als eine individuelle Buchung. Das zeigt eine Stichprobe von K-Geld.
Wer ein günstiges Ski-Weekend geniessen möchte, fährt am besten noch vor den Weihnachtsfeiertagen in die Berge. Die Destinationen locken mit Vorsaison-Pauschalen bestehend aus Hotel und Skipass und bewerben diese als Preisknüller.
K-Geld hat eine Reihe solcher Offerten angeschaut und sie mit der individuellen Buchung der entsprechenden Einzelleistungen verglichen. Das Resultat: Nur bei zwei von insgesamt sechs Angeboten war die Pauschale am günstigsten, einmal war sie sogar am teuersten (siehe Tabelle im pdf-Artikel).
So werden drei Nächte für zwei Personen im St. Moritzer Viersternehotel Europa inklusive Drei-Tages-Skipass auf der Website der Engadiner Tourismusorganisation als «Top Hit» für 1194 Franken angeboten.
Günstiger fährt indes, wer das Hotelzimmer separat auf der Hotel-Website bucht und den Skipass an der Talstation kauft. Das individuell zusammengestellte Wochenende kostet nur 1088 Franken.
Buchung übers Hotelportal: Fr. 250.– günstiger
Geld lässt sich auch mit der Nutzung von Hotelportalen sparen. Auf der Website von Schweiz Tourismus bewirbt etwa die Skiregion Stoos in der Zentralschweiz das Pauschalangebot «Winterferien-Hits». Drei Nächte im Viersternehotel Swiss Holiday Park in Morschach inklusive Drei-Tages-Skipass auf dem Stoos kosten für zwei Personen 1080 Franken.
Fast 250 Franken weniger zahlt, wer das Hotel über das Hotelportal www.hrs.de reserviert und das Skiabo einzeln kauft. Der Endpreis für diese Buchung: 838 Franken.
Schliesslich kann sich auch ein Anruf beim entsprechenden Hotel lohnen. Im Falle des Walliser Dreisternehotels Bürchnerhof konnte der Preis für die Pauschale dank telefonischer Buchung des Zimmers immerhin um fast 50 Franken unterboten werden.
Tipps
07. Dezember 2007 | Robert Wildi
