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Statt in einen, kann man auch in mehrere Fonds einer bestimmten Kategorie investieren. Das erhöht die Diversifikation und somit die Sicherheit. Und es muss nicht teurer sein.
Anleger streuen ihr Vermögen in der Regel auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Obligationen, Immobilien und Rohstoffe. Diese sogenannte Diversifikation reduziert das Risiko. Diversifikation kann aber auch bedeuten, das Vermögen mehreren Managern anzuvertrauen.
Dabei wird etwa der für Schwellenland-Aktien vorgesehene Teil des zu investierenden Kapitals auf mehrere Fonds verteilt. Die Beträge, die in einen einzelnen Fonds investiert werden können, dürfen allerdings wegen der Spesen nicht zu klein sein. Viele Finanzinstitute verlangen eine Mindestgebühr pro Transaktion.
Mindesteinsatz pro Fonds: 10 000 Franken
Damit sich eine Investition auf Multi-Manager-Basis lohnen kann, sollte man mindestens 10 000 Franken pro Fonds einsetzen, schätzt Markus Lackner. Ab diesem Betrag sieht der Anlageberater beim VZ Vermögenszentrum keine Probleme mit dem Multi-
Manager-Ansatz.
K-Geld hat sich die Kosten von vier verschiedenen Fonds-Szenarien bei UBS, Credit Suisse und der Zürcher Kantonalbank errechnen lassen:
1. Kauf eines Fonds der jeweiligen Bank für 20 000 Franken.
2. Kauf eines Fonds der jeweiligen Bank und eines Fremdfonds für jeweils 10 000 Franken.
3. Kauf eines Fremdfonds für 20 000 Franken.
4. Kauf zweier Fremdfonds für jeweils 10 000 Franken.
03. Februar 2008 | Zoltán Tamássy
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