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Ein Dauerärgernis sind allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).
Die Bank Sarasin & Cie AG und die AIG Private Bank Ltd. haben ihre auf Anlage- und Vorsorgekunden spezialisierten Geschäftsaktivitäten ausgelagert und eine neue Bank gegründet: die «Bank Zweiplus AG». So weit so gut. Doch um die AGB lesen zu können, braucht auch ein Kunde mit Adleraugen eine gute Lupe.
Auf diesen Umstand aufmerksam gemacht, schreibt die Basler Sarasin & Cie AG: «Die AGB entsprechen punkto Schriftgrösse den am Markt üblichen Usanzen.
Selbstverständlich lassen wir unseren Kunden auf entsprechende Anfrage gerne ein Exemplar mit einer grösseren Schriftgrösse zukommen.» Da stellt sich doch die Frage, warum die AGB nicht generell in grösserer Schrift gedruckt sind. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
18. Oktober 2008 | cl
