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Eigentlich war es nichts Ungewöhnliches: Eine 44-Jährige steht nachts auf, loggt sich ins Internet ein und schickt drei Bekannten per Mail eine Einladung.
Doch als die Bekannten vor der Tür standen, konnte sich die Frau an nichts mehr erinnern. Sie hatte die Mails im Tiefschlaf verschickt. Über diese neue Form des Schlafwandelns berichteten kürzlich Mediziner der Universität von Toledo im US-Bundesstaat Ohio. Die Bekannten hatten sich bereits über die seltsamen Formulierungen im Mail gewundert und über das Durcheinander von Gross- und Kleinbuchstaben. Für Schlafwandler heisst es in Zukunft also nicht nur, Fenster und Türen verriegeln, sondern auch beim Computer den Stecker ziehen.
14. März 2009 | Sonja Marti, Redaktion Gesundheitstipp
