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Bei asiatischen Kampfkünsten wie Kung Fu oder Kickboxen geht es oft hart zur Sache: Da werden ohne mit der Wimper zu zucken Schläge und Tritte eingesteckt. Das würde auch Migräne-Patienten gut tun, glauben jetzt Wissenschafter der deutschen Universitätsklinik Münster. Diese sollen deshalb Kung-Fu-Abhärtungs-Übungen absolvieren. Selbst wenn man die Übungen nur mit Armen und Beinen macht, können sie den Kopf gegen dröhnende Schmerzen abhärten. Das haben die Forscher bei einer Untersuchung von 100 Sportlern asiatischer Kampfkünste herausgefunden. Sie spüren den Schmerz zwar noch, empfinden ihn aber nicht mehr als schlimm.
07. September 2009 | sm
