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Tanzen ist gesund, fördert die Beweglichkeit und tut der Seele gut. Kürzlich haben Forscher der deutschen Universität Oldenburg gezeigt, dass Tango-Tanzen das Stresshormon Cortisol abbaut. Doch diese Antistress-Therapie hat Nebenwirkungen. Die Forscher fanden nämlich heraus, dass der Körper beim Tango auch mächtig Testosteron produziert. Zwar können Frauen mit diesem Versprechen vielleicht Tanzmuffel aufs Parkett locken. Doch sind diese erst mal voll des Testosterons, neigen sie dazu, sich nicht mehr nur mit ihrer Tanzpartnerin zu begnügen. Und dies wirkt sich wiederum auf den Stresspegel der Dame aus.
01. November 2009 | Sonja Marti, Redaktion Gesundheitstipp
