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Die Kritik an der Post reisst nicht ab: wegen entfernter Briefkästen, wegen vorverlegter Leerungszeiten, wegen aufgehobener Poststellen (siehe K-Tipp 5, 9, 13 und 16/2009). Und da die Post den Steuerzahlern gehört und in ihrem Auftrag arbeitet, würde der K-Tipp dem Post-Chef Michel Kunz gerne ein paar Fragen stellen. Schon Anfang Oktober gelangte der K-Tipp mit einer Anfrage an die Post.
«Keine Zeit», lautete damals die Antwort. Seither herrscht Funkstille. Seit bald zwei Monaten wartet der K-Tipp also auf einen Interviewtermin. Fast scheint es, als hätte die Post gar kein Interesse, den Kunden und «Eigentümern» ihre Entscheide zu erklären.
25. November 2009
Kommentare (1) |
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Sie ärgern sich zu unrecht. Das ist bei der POST völlig
normal. Nachdem die POST einer Kundin vor einiger Zeit durch grobe
Fehler einen Schaden in dreistelliger Höhe verursacht hat, habe
ich die POST mehrfach um Stellungnahme und um Ersatz des Schadens
ersucht. Alle Anfragen blieben unbeantwortet. Das ist absolut in
Ordnung, denn der Kunde ist bei der POST v.a. ein Störfaktor, den
man durch Ignorieren in Schach halten muss, damit die fetten
Saläre in der Chefetage und im Verwaltungsrat stimmen. - PS:
Falls sich einer der vielen POST-Generäle bei Ihnen meldet,
können Sie meine Adresse gerne weitergeben - ich kann den Fall
dokumentieren.

