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Artikel | K-Tipp 05/2010

Das Spiel mit den Preisen

Vergleichen bei mobilen Spielkonsolen lohnt sich: Die Preisunterschiede für exakt die gleichen Spiele und Geräte bewegen sich je nach Anbieter zwischen 28 und 50 Franken.

Das Warten auf den verspäteten Flieger vergeht mit einer tragbaren Spielkonsole wie im Flug. Aber auch beim Pendeln im Zug oder während langer Autofahrten sind Videospiele ein beliebter Zeitvertrieb: Mit den kleinen Konsolen von der Grösse einer Tafel Schokolade wird in erster Linie gespielt. Sie können aber auch Fotos oder Filme zeigen, Musik abspielen, als Navigationsgerät den Weg weisen oder als Sprachführer dienen. 

Wer eine mobile Spielkonsole kaufen will, muss sich zwischen den Systemen von Nintendo und Sony (Playstation Portable) entscheiden. Die Preisunterschiede für Konsolen, Spiele und Zubehör sind gross. Das zeigt eine Stichprobe des K-Tipp. Dabei wurden die Preise von 5 Konsolen und 16 Spielen bei Citydisc, Digitec.ch, Ex Libris, Game Stop, Interdiscount, Manor, Media Markt, M-Electronic und Thalia verglichen.

Konsolen: Bei Nintendo gibt es drei Spielkonsolen-Modelle mit unterschiedlicher Ausstattung. Beim Einsteigermodell Nintendo DS Lite sparen Spieler ein Viertel des Preises, wenn sie die Konsole bei Interdiscount (Fr. 149.–) kaufen und nicht bei den teuersten Anbietern (Fr. 199.–). Im Fall von Playstation Portable folgen alle Anbeiter offenbar einer «unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers». Sie verlangen einheitlich Fr. 379.– für die Playstation Portable Go. Nur bei Media Markt ist sie 30 Franken günstiger.

Spiele: Damit die Geräte auch über längere Zeit hinweg Freude bereiten, braucht es ständigen Nachschub an neuen Spielen. Der K-Tipp hat eine Auswahl von aktuellen Spielen und Klassikern verglichen. Dabei lassen sich bis zu 28 Franken pro Spiel sparen, wie die Beispiele von Avatar für Playstation Portable oder Mario Kart für Nintendo zeigen.

Die komplette Tabelle mit allen Spielen und Konsolen finden Sie hier.

06. März 2010 | cet, cb


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Lebensmittel
Coop-Kunden sollen nicht mehr erfahren, aus welchem Land Importprodukte kommen. «Hergestellt in der EU» genüge. Was halten Sie davon?
Das Herkunftsland muss weiterhin deklariert werden.
Nur das Herkunftsland reicht nicht. Es sollte noch viel detaillierter deklariert werden.
Kein Problem. Ich achte sowieso nicht drauf.
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