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POCATELLO (USA) – In kalten, nördlichen Regionen erkranken mehr Männer an Prostata-Krebs, sagen US-Mediziner der Idaho- State-Universität. Die Gründe: Im Norden scheint die Sonne weniger. Das vermindert die Produktion von schützendem Vitamin D. Zudem bleiben Schadstoffe bei nördlichem Klima und viel Schnee länger in der Luft und im Boden. Die Forscher haben während vier Jahren die Krebs- und Klimadaten in den USA ausgewertet.
International Journal of Health Geographics
09. Mai 2010
