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Im Internetforum von K-Geld finden sich Dutzende Einträge zum Unternehmen Lyoness. «Geld zurück bei jedem Einkauf», verspricht die Firma. Wer bei den weltweit angeblich über 17‘000 Partnerfirmen einkauft, erhalte jeweils 1 Prozent der Einkaufsumme gutgeschrieben. Lyoness lockt zudem mit einem Business-Paket, bei dem höhere Provisionen versprochen werden.
Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000 Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss, damit sich diese Investition lohnt, wird aus dem Prospekt nicht ersichtlich. Auch die Stellungnahme von Lyoness bringt wenig Licht ins Dunkel: «Business-Pakete sind für Geschäftskunden gedacht, damit sie ihre Konsumationen bei bestimmten Händlern mit den Cash back-Vorteilen nutzen können. Somit handelt es sich bei Business-Paketen um Teilzahlungen zu Einkäufen.»
Ein Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente Vergütungssystem». K-Geld-Recherchen zeigen ausserdem: In der Schweiz sind nur 98 Partnerfirmen registriert – dar unter fast nur lokal tätige Kleinstfirmen. Alain Bichsel, Sprecher der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), bestätigt zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung gegen Lyoness im Gange sei.
Es gehe dabei darum, zu klären, ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegennehme. K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness-Business-Paket!
29. August 2010 | Beatrice Walder, Bernhard Bircher
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Korrigendum zu meinem Beitrag vom 16.5.2013 (sinnstörender
Tippfehler): Der Satz sollte lauten: "Diesbezüglich sagte Zeuge
Freidl aus, dass "seines Wissens" Kundenvorauszahlungen zu 25 % als
Umsatz und 75 % als Verbindlichkeit gebucht wurden". (also nicht 25 %
als Verbindlichkeit).
AUSZUG aus Übertragung des am 6.11.2012 beim Landesgericht
Klagenfurt als Schöffengericht aufgenommenen
Hauptverhandlungsprotokolls! Über Vorhalt der vorgelegten
Bilanzen der Lyoness Italia, gebe ich über Vorhalt des
Verteidigers an, wonach die Bilanz zum 31.12.2011 falsch ist, weil in
der selben Kundenvorauszahlungen in der Höhe von EUR 7,129.000,00
diese als Fremdkapital gebucht sind und es sich dabei in Wahrheit um
den Umsatz handelt, und dass dies laut Geschäftsführung
richtig gebucht wurde, weil es sich hier um eine Verbindlichkeit
gegenüber dem Kunden handle und gefragt werde, was ich als CEO
der Lyoness Europe AG dazu sage, gebe ich an, dass ich mich auf die
eben auf Steuerberater des jeweiliegen Landes verlasse. Wenn mir dies
so vorgegeben wird, muss ich dies akzeptieren. Vorauszahlungen in
Österreich kann man nur über die Muttergesellschaft in der
Schweiz machen. In Österreich ist es meines Wissens nach verboten
Vorauszahlungen als Ertrag zu buchen, es ist aber in der Schweiz
möglich so zu buchen. Diese Kundenvorauszahlungen wurden nur
teilweise den Geschäftsführern als Umsatz zugerechnet.
Meines Wissens wurden 25 % als Umsatz gebucht, 75 % als
Verbindlichkeit. Wie ich dies aus der Bilanz ersehe, weiß ich
nicht, ich bin nicht der italienischen Sprache mächtig.
Mittlerweile hat sich das Ergebnis der Lyoness Italia verbessert. Ich
kann nicht sagen, ob Lyoness Italia aktuell pro Monat zwischen 18.000
und 20.000 Punkten erwirtschaftet. Richtig ist, dass ein Punkt EUR
50,00 entspricht. Ich weiß nicht, was Lyoness Italia aktuell
produziert. Zitat aus Kleine Zeitung
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
e-vor-gericht-fuer-lyoness.story: "Lyoness, 2003 von Hubert Freidl
gegründet, zählt laut Eigenangaben mehr als 2,3 Millionen
Mitglieder weltweit, davon 1,98 Millionen in Europa und 470.000 in
Österreich. Hauptsitze der Gesellschaft sind in Graz sowie in
Buchs in der Schweiz. Die Lyoness Europe AG unterhält momentan 28
Niederlassungen in Europa, weitere Standorte gibt es in Amerika, Asien
sowie im asiatischen und südpazifischen Raum. Im Vorjahr setzte
der Konzern den Angaben zufolge mit 650 Mitarbeitern 785 Mio. Euro
um." Die Resultate 2011 für die Firmengruppe LYONESS lauten: 785
Mio. Euro Jahresumsatz 2011 / 2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro
Jahresumsatz pro Mitglied = 28,44 Umsatz Euro pro Monat und Mitglied.
davon 1% Administrationsgebühr für Lyoness = 785 Mio.
Jahresumsatz 2011 x 0.01 = 7,85 Mio. Euro Ertrag für Lyoness 2011
= 654.167 Euro Ertrag pro Monat bei 650 Mitarbeiter ergibt dies einen
Ertrag pro Mitarbeiter von 12.077 Euro pro Jahr!!!! FAZIT: Lyoness
kann damit ja nicht einmal die Mitarbeiterlöhne zahlen
Inzwischen wurde durch den ORF Report im November 2012 aufgedeckt,
dass nur ca. 1 - 2% des Umsatzes durch Einkäufe der Kunden bei
Partnerunternehmen erwirtschaftet wird. Demzufolge entstehen bei
LYONESS ca. 98 - 99% des Umsatzes aus dem Verkauf von Positionen
(Gutschein-Anzahlungen). Im Jahre 2011 waren somit ca. 769,3 - 771,15
Millionen Euro Einnahmen aus Gutschein-Anzahlungen welche als Umsatz
gebucht wurden aber vermutlich korrekt als Verbindlichkeit (Schuld) in
der Bilanz aufgeführt hätte werden müssen. Aufgrund
dieser Sachlage ist sehr eindrücklich erkennbar wieso alle
europäischen LYONESS-Kunden die nichteuropäischen
Schweizer-Firma LYONESS EUROPE AG als Vertragspartner haben. Durch
diese Praxis war und ist es der LYONESS bisher gelungen die
Kunden-Verbindlichkeiten (Schulden) als Umsatz (Ertrag) zu buchen.
Mit diesem Trick konnte die LYONESS vermutlich bisher verschleiern,
dass sie quasi ein völlig überschuldetes Unternehmen ist.
Die Gläubiger (Businesspartner, Premium Member) können
vermutlich ihr investiertes Geld in Positionen/Einheiten bzw. ihre
Gutschein-Anzahlung abschreiben, da die LYONESS die Anzahlungen
bereits für die Aufrechterhaltung des Betrieb (Aufwand)
ausgegeben haben dürfte.
Einen möchte ich noch hinterherschieben. Sozusagen als kleine
Denksportaufgabe. Nachdem ich in meinem letzten Beitrag demütig
und kleinlaut zugegeben habe, keinerlei Zweifel mehr an der
Integrität und Zuverlässigkeit gewisser Herren zu hegen,
möchte ich nun allen hier erklären, warum ich meine Meinung
um 180 Grad geändert habe. Dazu muß man wissen: Her K. und
Herr P. waren seiner Zeit Geschäftsführer der
Landesgesellschaft Italien. Ihren Angaben nach, sehr erfolgreich! Auch
dies sei an dieser Stelle mal unbestritten. Als
Geschäftsführer übernimmt man aber auch die
kaufmännische Verantwortung. Und man haftet u.U. auch
persönlich. Man weiß andererseits aber auch, wie kein
anderer um die Situation des Unternehmens Bescheid. Dies alles
vorrausgeschickt, kann man es doch als selbstverständlich
betrachten, sich gerade mal in Summe 3 Mio. Boni zu überweisen.
Jetzt bemühe ich mal die vier Grundrechenarten, im Vertrauen,
keinen zu überfordern. Und ich setze vorraus, das Herr Freidl als
großzügiger Unternehmer, wenn auch nur mündlich,
seinen Geschäftsführern 50 % des Unternehmensgewinnes als
Boni zugestanden hat ( natürlich alles reine Spekulation ) Dann
stellt sich für mich folgende Rechnung: Einige Mitglieder
tätigen im Vorfeld Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe.
Unterstellen wir an dieser Stelle mal einen durchschnittlichen
Mitgliedsvorteil von 4% Dann bedeutet dies folgendes: Bei einem
Guthabenstand von € 100,-- ( Lyoness Geschäftskonto) und
entstanden durch Anzahlungen, gehören der Fa. Lyoness rein
rechnerisch 0,0 Sollte das Mitglied nun seine Gutscheinaufzahlung
tätigen, in Diesem Beispiel die restlichen 96 % also €
2.400,-- , so kann dieses Mitglied bei einem Händler seiner Wahl
für € 2.500,-- einkaufen. In diesem Fall stellt Lyoness dem
Händler eine Rechnung aus, in Höhe von € 150,-- also 6%
resultierend aus 4% perönlichen Mitgliedsvorteil zuzüglich
2x05% Freundschaftsrabatt und 1% Lyoness-Vergütung. Die Fa.
Lyoness erhält also bei den hier angenommenen Vorteilen €
25,-- Dies wiederum impliziert, das Lyoness maximal von den
eingehenden Anzahlungen 25% für operative Zwecke verwenden kann.
Kommen wir jetzt zum Anfang zurück: € 3 Mio. Boni ( wegen
herrausragender Leistungen ) gleich ( angenommene Unterstellung ) 50 %
vom Gewinn der Landesgesellschaft. Das bedeutet in diesem Fall
müßten € 6 Mio. auf dem Geschäftskonto liquide
Mittel sein. Die 6 € Mio. stellen aber nur 1/4 da. Also
müßten insgesamt mindestens € 24 Mio. Guthaben
existieren. Zum besseren Verständnis 3/4 stellen in diesem
Beispiel Mitgliedsvorteile dar. welche den Mitgliedern, wenn auch mit
zeitlicher Verzögerung gutgeschrieben werden. Und wohl nochmal
die gleiche Summe für alle anderen Betriebskosten. (
Gehälter, Mieten, Werbung, etc. ) Gerade jetzt und hier bin ich
mir absolut sicher, obwohl ich weder Bilanzen noch andere Dokumente
der Landesgesellschaft Italien kenne, das diese beiden itegren,
fähigen Manager aufgrund der ihnen bekannten Daten und der
mündlichen Zusagen in bester Absicht gehandelt haben. Anders
wäre es doch auch gar nicht möglich, Parlamentarier,
Verbraucherschützer, Medien und andere, als loyale Mitstreiter zu
gewinnen. Sollten die Zahlen das nicht hergeben, würde das ja
unweigerlich bedeuten, das zwei integre Geschäftsführer
Anzahlungen zum Nachteil der Mitglieder auf ihr Konto gebucht haben.
Wer sowas hier behauptet, sollte sich schämen. Es würde ja
auch bedeuten können, die Landesgesellschaft vielleicht in die
Insolvenz zu führen. Unsere Eltern haben uns doch gelerrt: So was
tut man nicht ! Außerdem, und auch da bin ich mir ganz sicher,
waren die dann avisierten (heimische Konten sind ja zu unsicher)
Auslandsüberweisungen für ein Treuhandkonto bestimmt, um
allen lyoness-Geschädigten zumindest zu einem kleinen Ausgleich
zu verhelfen. Die östereichische Justiz hat sich ja
erstinstanzlich deklassiert, dem Hallodrio Freidl Recht gegeben, und
ihnen, die ohne Rücksicht auf ihre eigene Reputation endlich
allen Opfern mit Rat und Tat zur Seite stehen wollten, ihnen wurde und
das macht das Maß mehr als voll, auch noch die
Kronzeugenregelung verwehrt. Das ist ungerecht und bitter. Sowas nennt
sich Rechtsstaat. Also ich kann mich nur ganz,ganz aufrichtig, wegen
meiner voreiligen Wortwahl und Vermutungen entschuldigen. Auch wenn es
noch ein bißchen dauert: Es werden alle ihre Meriten erhalten:
Die Verbraucherschützer aufgrund ihres schnellen Handelns. Und
natürlich, weil nur sie da durchblicken, was der Verbraucher nun
mal nicht verstehen kann. Herr Huber wird in seinem Wahlkreis noch
mehr Zustimmung erfahren. Der Umgang mit honorigen
Persönlichkeiten, die ihm überdies bei seinen
parlamentarischen Anfragen auch noch die Mühe des Recherchierens
abnahmen, wertvolle Formulierungshilfen gaben, so etwas macht sich in
der Öffentlichkeit immer gut. Frau Prof. Dr. S. Kalls wird auch
dankbar sein, für die Erkenntnis, das Sie trotz langjähriger
wissenschaftlicher Tätigkeit noch etwas dazu lernen darf. Die
Anwälte stehen sowieso immer auf der Gewinnerseite. Drei Mio.
Lyonesen werden dann schlagartig begreifen, das irgendwo 60%
Sofortrabatt und 12 Monate keine Ratenzahlung wesentlich attraktiver
sind, als vielleicht 6% Mitgliedsvorteil. Der Tüv-Rheinland wird
beim nächsten Mal auch noch die sanitären Anlagen
prüfen und nicht nur die Besenkammer. Herr Freidl wird seinen
Seelenfrieden finden. Alle Forums-Mitglieder können sich wieder
ihren Tagesgeschäften zuwenden. Es sei denn Herr Freidl macht die
nächste Firma auf. Kurz gesagt. Es wird alles gut. Ach so,
vergaß ich fast. Auch die beiden ehemaligen
Geschäftsführer werden von ihrer treuen
Anti-Lyoness-Gemeinschaft nicht im Stich gelassen. Nach diesem
kräfteraubenden Tanz, um eigene Reputation, Glaubwürdigkeit
und Rechtschaffenheit, werden edle Spender noch zwei one-way-tickets
spendieren. (Erholung muß sein) Aber noch ist alles reine, wenn
auch denkbare Spekulation
Am 15./16. Juni 2013 findet im Hotel Seedamm Plaza in Päffikon
SZ ein "Shopping Network Seminar" (SNS) statt. Der Seminarpreis
beträgt Fr. 230.-, der Übernachtungspreis Fr. 135.-, somit
schlägt sich das Ganze (ohne Reisespesen) mit Fr. 365.- zu Buche.
Der "absolute Höhepunkt" ist, dass auch Hubert Freidl am Seminar
teilnimmt. Ob er auch bereit ist, Fragen zu beantworten? Um die im
Raum stehenden kritischen Fragen zu stellen, bestünden ja beim
2-tägigen Anlasss genügend Möglichkeiten. Wenn der Mut
fehlt, diese im Plenum zu stellen, vielleicht bei gemeinsamen
Schlummertrunk? Ein prominentes CH-Premium-Mitglied meinte zu seiner
"Lifeline" (zu deutsch Rettungsleine): "Es sollte für alle neu
registrierten Mitglieder eine Pflicht sein, dieses Seminar zu
besuchen". Mein Kommentar: Wenn die Teilnahme Pflicht wäre,
könnte Lyoness den neu registrierten Leuten wohl kaum Fr. 365.-
abknöpfen, um sie 2 Tage lang hirnwäschemässig zur
Leistung von Anzahlungen und Anwerbung weiterer Mitglieder zu
bewegen. Übrigens: Es könnte durchaus sein, dass viele
Lyonessen bald eine Rettungsleine (lifeline) benötigen.
Hiermit möchte ich plattform-lyoness.at Eckart Passler /
Günther Kreuzer / Heinz Brugger ein grosses Danke aussprechen
für Ihren Einsatz und Hilfe dass die wahre Wahrheit von System
Lyoness entdeckt wird, und hoffe dass viele Menschen durch ihren
Einsatz das einbezahlte Geld erhalten.
Dier ersten Zahlen der Forderungsmeldungen sind auf
plattform-lyoness.at veröffentlicht. Die Summe der
Geschädigten, beträgt 293 566.00 Fortsetzung folgt...
Welchen Vertrag meinst Du überhaupt? Es ist Dir wahrscheinlich
entgangen dass Hubert Freidl bisher kaum schriftliche Manager
Verträge abgeschlossen hat. Es gab nur mündliche
Vereinbarungen und in Aussicht gestellte Boniszahlungen. Sehr zum
Nachteil von Beteiligten weil vor dem Gericht vor allem schriftliche
Beweise akzeptiert werden. Eine Frage an Dich, bist Du Premium
Member? Hast Du Lyoness Geld überweisen und bist als Partner
aktiv? Dann erzähle uns ob Du irgendeine Vereinbarung oder einen
speziellen Vertrag unterschrieben hast? Die Antwort kennst Du
selber, auch für Dich gelten die 9-seitigen AGB's von Lyoness,
die niemand richtig versteht, und welche mit 61 Klausel rechtswidrig
sind. Würdest Du überhaupt unter solchen Bedienungen
für Lyoness aktiv sein oder werden? Du weisst nie was Du wirklich
erhälst oder Dich später erwartet.
Seit einiger Zeit gibt es in Österreich den Verein
"Hilfnetzwerk für Lyoness-Geschädigte", welcher die Webseite
www.plattform-lyoness.at betreibt. Die auf dieser Webseite
ersichtlichen Informationen sind äusserst vielfältig und
aufschlussreich und das Lesen dieser Informationen ist für jeden
Lyoness-Interessierten ein Muss. Auf der Webseite von
plattform-lyoness.at ist auch ein Wort- Protokoll von einer am
6.11.2012 stattgefundenen Hauptverhandlung vor dem Landesgericht
Klagenfurt zu finden. (Thema: Zeuge vor dem Richter - "das geht Sie
nichts an!") An dieser Hauptverhandlung wurde Hubert Freidl als
Zeuge befragt. Seine Zeugenaussagen sind, was die Situation bei der
Landesgesellschaft Lyoness Italia betrifft, äusserst brisant. Es
ging dabei um die buchhalterische Erfassung der Anzahlungen seitens
der italienischen Premium Mitglieder in den Büchern der Lyoness
Italia. Aus dem Protokoll der Hauptverhandlung vom 6.11.2012 geht
hervor, dass in der Lyoness-Italia-Bilanz 2011 eine Verbindlichkeit
(Schuld) von EUR 7,123,541.77 ausgewiesen wurde mit der Anmerkung:
"Vorauszahlung auf zu künftige Einkäufe". Diesbezüglich
sagte Zeuge Freidl aus, dass "seines Wissens" Kundenvorauszahlungen
zu 25 % als Umsatz gebucht und 25 % als Verbindlichkeit. Wenn dies
stimmt, hätten die gesamten Anzahlungen rd. EUR 9,5 Mio.
betragen. Die Aufteilung zu 25/75 % ist natürlich völlig
willkürlich. Der Kommentar von Hubert Freidl zu dieser
Buchungspraxis war, dass er sich "als CEO der Lyoness Europe AG eben
auf die Steuerberater des jeweiligen Landes verlasse" und dass er
"die 25/75 % Aufteilung aus der Bilanz nicht ersehe, da er der
italienischen Sprache nicht mächtig sei" (!) . Weiter sagte
Hubert Freidl, dass es in Österreich "seines Wissens" verboten
sei, Vorauszahlungen (Anm.: Anzahlungen) als Ertrag zu buchen, es aber
in der Schweiz möglich sei, so zu buchen". Dies ist
natürlich völliger Unsinn. Sowohl in der Schweiz wie in
Österreich (und auf der ganzen Welt) ist die Sachlage völlig
klar: Anzahlungen, die rückzahlbar sind, müssen als
Verbindlichkeit (Schuld) gegenüber den Anzahlern verbucht werden.
Anzahlungen die nicht rückzahlbar sind (also Geld, dass die
Premium Mitglieder Lyoness gleichsam geschenkt haben) müssen als
Ertrag (=Gewinn) verbucht werden. Das Problem bei der richtigen
buchhalterischen Erfasssung liegt darin, dass die massgeblichen AGB
derart unübersichtlich und nicht nachvollziehbar sind, dass es
selbst für die Lyoness-Revisoren schwierig ist, festzustellen,
ob und allenfalls in welcher Höhe die Anzahlungen eine
Verbindlichkeit darstellen. Dies dürfte auch einer der Haupt-
gründe gewesen sein, weshalb die langjährige
Revisionsstelle, die OBT AG, St. Gallen, ihr Mandat niedergelegt hat.
Die Aufgabe der neuen Einmann-Revisionstelle RWP Rother
Wirtschaftsprüfung + Beratung AG, Arbon, dürfte schwierig
werden. Angebracht wäre sicher, dass man sich überlegt, ob
allenfalls Rückstellungen für Prozessrisiken und
"Kulanzlösungen" gemacht werden sollten. Zu wahrheitswiderigen
Aussage von Hubert Freidl, dass "man in der Schweiz die Alternative
hat, Anzahlungen als Ertrag oder Verbindlichkeit zu buchen", noch
Folgendes: Bekanntlich haben die Schweizer als Einzige die Lyoness
Management GmbH, Graz, als Vertragspartei. Ihre Anzahlungen sind
deshalb zunächst an diese Gesellschaft geflossen und dann weiter
an die Lyoness Europe AG, Buchs. Obwohl es gemäss Aussage von
Hubert Freidl in Österreich verboten ist, Anzahlungen als Ertrag
zu buchen, hat die Lyoness Management GmbH, Graz, genau dies Jahr
2010 getan. Sie hat ihre Bilanz per 31.12.2010 nachträglich um
über EUR 11 Mio. korrigiert, indem sie die Verbindlichkeiten
(aus Anzahlungen) und ihre Forderungen (gegenüber der Lyoness
Europe AG) um diesen Betrag mit einer einfachen Buchung reduziert hat.
Sie hat also die Anzahlungen zunächst als Verbindlichkeiten
bilanziert, dann aber (mindestens zum Teil) nachträglich als
Ertrag verbucht, womit in den Büchern von Lyoness Europe AG
(ihrer Muttergesellschaft) ein Gewinn in dieser Höhe entstanden
ist. Was wird wohl das Kantonale Steueramt in St. Gallen zu solchen
Vorgängen sagen?
OK: In weiteren Kommentaren werde ich nur noch von erstinstanzlich
Verurteilten sprechen. Und ich komme an diesem Punkt auch nicht umhin,
diesen beiden Herren meinen höchsten Respekt zu zollen. In ihrer
Situation tuen Sie das einzig Richtige und das mit großer
Proffessionalität. Ihre Erfolge sind ja schon offensichtlich. Die
wenigen Teilnehmer hier fragen mich doch tatsächlich, ob ich den
beiden ihre Integrität absprechen möchte. Nein auf keinen
Fall, niemals im Leben. Ich habe nämlich gerade nochmal so ca. 2
sec. nachgedacht. Und jetzt finde ich auf einmal, es ist der normalste
Vorgang auf der Welt, wenn man zu einem monatlich ausgehandelten
Salär in Höhe von € 7.000,-- eine mündliche
Boni-Zahlung von € 1.500.000,-- vereinbart. Sowas sind doch
letztendlich Standartvereinbarungen. Welch ein Depp, der hier
Unrechtes vermutet. Der böse, böse Herr Freidl, so ein
Schelm, das er jetzt nichts mehr davon wissen will. Mein kleiner Nero
wird von jetzt an nicht mehr am Image dieser beiden Herren kratzen.
Mögen sie ihre Anhängerschaft weiter mehren. Ab sieben, so
glaub ich kann man doch schon einen Verein gründen. Und die haben
ja auch eine Vereinskasse.
Als Premium Mitglied steht man mit Lyoness "in keinem wie auch
immer gearteten Arbeits-, Dienst- oder Gesellschaftsverhältnis"
und "die Empfehlung von weiteren Mitgliedern erfolgt ausschliesslich
im Rahmen einer eigenverantwortlichen selbständigen und
rechtlich von Lyoness unabhängigen Tätigkeit. (Art. 3 AGB)
Dies bedeutet nichts anderes, als dass für alles, was ein Premium
Mitglied tut, dieses die volle und eigene Verantwortung trägt.
Im Ernstfall wird Lyoness mit Hinweis auf diesen Artikel wohl jede
Verantwortung von sich weisen. Wenn nun also ein Premium Mitglied
neue Mitglieder dazu animiert, Anzahlungen zu leisten oder sich an
ausländischen Verrechnungssystemen zu beteiligen, können
Geschädigte auch gegen das Premium Mitglied klagen wegen
vermuteter Teilnahme an einem Schneeball- system. Natürlich
können Geschädigte bei einem Verlust der Anzahlung auch das
Premium Mitglied haftbar machen, das ihnen die Anzahlung "verkauft"
hat. Dies dürfte insbesondere dann passieren, wenn Lyoness selbst
nicht mehr in der Lage sein sollte, unrechtmässig eingesammeltes
Geld zurückzuerstatten. Also lieber Nero888 und alle anderen
CH-Premium Mitglieder: Seid vorsichtig und hütet auch vor
Morgarten!
Ihr vergleicht einen Manager-Vertrag einer Firma mit den AGB die
eine Firma für Endkunden hat ... Und noch etwas: Ein Premium
Mitglied ist noch lange kein Mitarbeiter von Lyoness. Und noch etwas:
ein Schneeballsystem lebt z.B. davon dass immer mehr Leute nachkommen
damit es sich trägt ... wie zum Beispiel die Menschheit selbst.
Würde es keine Kinder geben wären wir bald ausgestorben. Das
ist ein Schneeballsystem ihr Experten ! Also ich freue mich schon auf
die Klagen gegen das Kindermachen !!!!!!!!!!! Man oh man was für
einen Schwachsinn von PonziCharles und Co verbreitet wird ....
Indem du die Integrität von Günther K. und Eckart P. in
Frage stellst, versuchst du vom eigentlichen Thema abzulenken. Selbst
du wirst doch nicht behaupten wollen, dass die beiden ehemaligen
Geschäftsführer einer Lyoness-Landesgesellschaft dafür
verantwortlich sind, dass Lyoness nun Betrug und das Betreiben eines
Schneeballsystems vorgeworfen wird. Wenn, wie bei Lyoness, mit dem
Kader (ja auch bei Lyoness gibt es Leute, die auf der Lohnliste
stehen) keine klaren, schriftlichen Dienstverträge abgeschlossen
werden, worin sämliche Vergütungen geregelt sind, sind
Streitereien vorprogrammiert. Aber Hubert Freidl stellt, wie den
Premium Mitgliedern, lieber etwas "in Aussicht", als konkret zu sein.
Dies beweist das Papier "Zusätzliche Allg. Geschäfts-
bedingungen zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile", das in
keiner Art und Weise (8 verschiedene Vergütungsarten)
nachvollziehbar ist. Dass du, wie du sagst, nichts
Unverständliches oder Gesetzeswidriges darin entdecken kannst,
verwundert nicht. Du bist derart vom Lyoness-Virus infiziert, dass
dir die Kritikfähigkeit abhanden gekommen ist. Trotzdem rate
ich dir, das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
einmal in Ruhe durchzulesen, insbesondere Art. 3 r (Schneeballsysteme)
und Art. 23 (Strafbestimmungen). Willst du als einer der aktivsten
Promotoren von Lyoness in der Schweiz, der keine Gelegenheit
auslässt, den Schmäh unters Volk zu bringen, mit einer
Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren bestraft zu werden? Hast du dir
schon überlegt, weshalb die einst höchste Führungs-
person von Lyoness, Mathias Wunderle, den Hut genommen hat? Zum
Schluss empfehle ich dir, den Dok.-Film der Schweizer Fernsehens mit
dem Titel "Gier und die bösen Folgen" anzuschauen. Dort wird der
Fall des European Kings Club (EKC) thematisiert. Uneinsichtige
Anhänger haben bis zuletzt zur HauptschuldigenTamara Bertges
gehalten und haben noch vor dem Gefängnis, in dem sie einsass,
für sie demonstriert. Was das Verhalten der Angänger
betrifft, gibt es viele Parallelen zwischen EKC und Lyoness.
An die Redaktion und alle Leser des Ktipp: Wir, der Vorstand der
plattform-lyoness.at/eV haben nichts zu verstecken. Unsere
persönlichen Daten sind auf der Website www.plattform-lyoness.at
ersichtlich. Dies betrifft auch unseren Leumund -
Strafregisterbescheinigung. Die absichtlich falschen Angaben in diesem
Forum weisen wir auf das schärfste zurück und ersuchen
Diejenigen, welche uns persönlich angreifen in Zukunft auch ihren
Namen und ihre Anschrift, sowie ihren Strafregisterbescheid
öffentlich zu machen oder falsche und unrichtigen Behauptungen zu
unterlassen. Im Wiederholungsfall erstatten wir Anzeige! Auf der
Plattform des Vereins www.plattform-lyoness gib es nur Fakten - Daten
und Information über Lyoness und Hubert Freidl. Und glauben sie
uns - neue Dokumente, die uns übermittelt werden, werden in naher
Zukunft nicht angenehm für Lyoness, Hubert Freidl, Händler
und Partner. An dieser Stelle möchten wir ALLEN danken, welche
sich von Lyoness oder von BP nicht einschüchtern lassen. Wir
versprechen, dass wir weiterhin gemeinsam mit vielen Freunden,
Mitgliedern und den unbekannten Schreibern uns nicht davon abbringen
lassen, die Wahrheit über das System-Lyoness zu
veröffentlichen. Das sind wir unseren Freunden, Kunden und
Partnern schuldig. Den Rechtsstreit mit Lyoness werden wir bis in die
letzte Instanz tragen und öffentlich machen. Dann werden Alle das
wahre Gesicht von Herrn Hubert Freidl sehen. Gerichtsprotokolle
lügen nicht! Die Politik in Österreich, der Schweiz, in
Ungarn und in der Europäischen Union wird informiert.
Justizbehörden, Ämter und Institutionen arbeiten am Fall
Lyoness, Hubert Freidl und dem Management - Team. Wir
grüßen freundlich und verbleiben bis zum Nächstenmal
der Vorstand der plattform-lyoness.at Eckart Passler / Günther
Kreuzer / Heinz Brugger
Wenn du andauernd von "verurteilten Betrügern" sprichst ,
begibst du dich meiner Auffassung nach , rechtlich auf verdammt
dünnes Eis. Die zwei Herrn wurden meines Wissens nach im
erstinstanzlichen Prozess schuldig gesprochen nach einer Berufung geht
es in die nächste Instanz. Solange jemand nicht
rechtskräftig verurteilt wurde (wie z.B. Lyoness in 3
Fällen) gilt derjenige noch immer als unschuldig! Bei den
Lyonessen kann man immer wieder festst ellen , dass es bei Mangel an
Argumenten , zu massiven persönlichen Untergriffigkeiten und
haltlosen Beschuldigungen (Neider , Kleingeist , gescheiterter
Vertriebler....) kommt. Sag einmal , lerntest du ein derartiges
Verhalten in Seminaren , oder kopierst du automatisch was deine
"Firma" dir vorlebt? Das wäre dann nach meiner Erfahrung die
Stufe vor "Energie besser investieren " und "nicht mehr Zeit
vergeuden".
Sowohl der Ex-Manager Bulagriens Bernhard Wagner wie auch die 2
Ex-Manager Italiens Günther K. und Eckart P. sagten aus dass
Hubert Freidl teure Leute bzw. Leute die Früchte der Arbeit
kassieren sollten, einfach entfernt. Bernhard Wagner sagte klar und
deutlich dass Herr Freidl "VERSPRECHNUNGEN" macht die er nicht halten
kann oder will. Im Prozess ging es darum dass den Ex-Managern
Italiens eine Provisionszahlung in der Höhe von 1.5 Mio.
zugesprochen wurde, und Herr Freidl dies zugestimmt hätte. Zum
Nachteil der Herren das ganze sei nicht schriftlich festgehalten
worden. Ich selber kann hier nicht eine Beurteilung treffen, es sieht
aber danach aus dass sobald jemand bei Lyoness aufsteigt und den
Verdienst kassieren soll, dass er versucht wird aus dem Unternehmen
entfernt zu werden. Es handelt es sich nicht um einen Einzelfall
sondern bereits um 3 Fälle. Laut AGB PUNKT 14.2 steht: "Das
Vertragsverhältnis kann von Lyoness ordentlich, d.h. ohne Grund,
mit einer Frist von 8 Wochen oder aus wichtigem Grund mit sofortiger
Wirkung gekündigt werden." Nero888 was versteht Du darunten?
Keiner der aktiven Premium Member haben später eine Garantie oder
einen schriftlichen Vertrag dass die Zahlungen von Lyoness für
immer bleiben bestehen. Wie man in diesen 3 Fällen sieht kann
Hubert Freidl jedem seine Lifeline entziehen. Ich nehme an dass selbst
Deiner Upline oder jemandem in der höheren Karrierestufe dies
wirklich bewusst ist. Auch sollst Du verstehen dass die Herren sicher
so wie Du und auch noch andere gute Absichten mit Lyoness hatten und
wollten die Idee weiter voran bringen. Sie haben es eingesehen dass
der grösste Profiteur vom ganzen System nur Hubert Freild ist und
ein paar Leute um ihn herum. Sie haben nun die Seite gewechselt.
Nero888 in unserer Gruppe gibt es Menschen die auch in dieser
Situation waren und den schönen Worten am Anfang geglaubt haben.
Mal ehrlich wer blickt das ganze am Anfang durch? Erst mit der Zeit
erfährt man immer mehr, und die meisten Leute in unserer Gruppe
kamen zum Schluss keine weiteren Menschen dieses System weiter zu
empfehlen, und das sind teilweise Leute dabei die über 6 Jahren
bei Lyoness tätig waren. Sie haben ihren gesunden
Menschenverstand eingeschaltet und haben aufgehört. Nero888, als
ein ehrlicher Mensch mit Ehre will man doch nicht mit einer Firma zu
tun haben die im dringenden Verdacht steht ein SCHNEEBALLSYSTEM zu
betreiben?????!!!!!!!!!!
Heute möchte ich mal zu Vorsicht raten. Da die
Plattform-Lyoness ja bekanntlich von den zwei verurteilten
Betrügern Künther K. und Eckart P. betrieben wird, wahne ich
davor sich dort anzumelden. Immerhin ist es dort erforderlich
persönliche Daten preiszugeben. Leute, die in ihren
Handlungsweisen nicht davor zurückschreckten 1,5 Mio. erst aufs
eigene Konto und dann auf nimmerwiedersehen im Ausland verschwinden zu
lassen, werden wohl wenig Skrupel haben, wertvolle persönliche
Daten für ein paar Heller zu verhökern.
ad5. Wie kommst du zu der Aussage, dass Lyoness NICHT gegen die
Kapitalmarktprospektpflicht verstossen hat ? Vielleicht hilft dir
dieser Link weiter
http://www.arbeiterkammer.com/online/aktuelles-gerichtsurteil-28321.ht
ml#E447037 Solltest du das von Lyoness selbst in Auftrag gegebene
Gutachten meinen, das angeblich deine Annahme teilt, dann hat das mit
dem bereits rechtskräftig gewordenen Urteil des österr.
Gerichts nichts zu tun! !
Zu deinem Beitrag vom 12.5.2013 folgende Replik: Ob die beiden
Herren Günther K.und Eckart P. unrechtmässig gehandelt
haben oder nicht hat keinerlei Einfluss auf die Frage, ob das
Geschäftsmodell von Lyoness unlauter, also ein Schneeballsytem
ist. Das umstrittene Geschäftsmodell wurde von Hubert Freidl und
seinen Getreuen "erfunden" und umgesetzt. Diese Leute sind auch die
Hauptprofiteure und sie werden sich deshalb dafür verantworten
müssen. Günther K. und Eckart P. sind keineswegs
"Gallionsfiguren" für die Lyoness- Gegner, verdienen jedoch
Respekt, weil sie viel Insider-Wissen auf den Tisch gelegt haben, die
nun für die Untersuchungs- und Gerichtsbehörden von
grösstem Wert sind. Natürlich erhalten die beiden Herren
(zunehmend) mediale Beachtung, weil der Verdacht, dass Lyoness bei
der Geldbeschaffung von ihren Premium Mitgliedern betrügerisch
handelt, immer stärker wird. Man darf sich über mediale
Aufmerksamkeit nicht wundern, wenn man in den Fokus von
Staatsanwaltschaft geraten ist, Prozesse (erstinstanzlich) verliert
und auch der österreichische Verein für
Konsumenteninformation klagen will. Du nennst unsere Kritik an
Lyoness "subversives Spielchen". Wie erklärst du dir dann die vom
Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, gemachten Aussage
"Es gibt konkrete Tatverdachtsmomente, dass Lyoness ein
Pyramidenspiel ist"? Wie erklärst du dir dann die von David
Keller von der Lotterie- und Wettkommission, Bern, gemachte Aussage:
"Ich würde abraten, sich bei Lyoness zu beteiligen"? Wie
erklärst du dir dann die von Rechtsanwältin Janine Jakob
von der Stiftung für Konsumentenschutz gemachte Aussage "Nach
meiner Einschätzung handelt es sich bei Lyoness ganz klar um ein
Schneeballsystem"? Deine Feststellung, dass "nun geklärt ist,
dass Lyoness nicht gegen das Kapitalmarktgesetz verstossen hat" ist
völlig aus der Luft gegriffen. Richtig ist, dass es zwei sehr
ernst zu nehmende Meinungen gibt, dass Lyoness gegen das
Kapitalmarktgesetz verstossen hat: diejenige von Experte Karl
Hengstberger, Wien der im Auftrage der Zentralen Staatsanwaltschaft
ein Gutachten erstellt hat und diejenige der österreichischen
Finanzmarktaufsicht. Wahrscheinlich beziehst du dich auf das von
Lyoness "gekaufte" Gutachten von Prof. S. Kalss, dessen Wortlaut
Lyoness wohlweislich geheim hält. Dü fühlst dich
verständlicherweise in diesem Forum ziemlich einsam und forderst
nun die "Akzeptanzstellen" (die Lyoness-Händler) und auch die
reinen Kartenbesitzer dazu auf, Beiträge ins Forum zu stellen.
Da wendest du dich an die Falschen: Unsere Kritik richtet sich nicht
auf den Umgang von Lyoness mit den Händlern und den blossen
Kartenbesitzern. Unter den Händlern wird es schon einige geben,
die durch Lyoness etwas Mehrumsatz erzielen und mit dem Geld, das
ihnen bleibt, nachdem sie die Rabatte und die Systemkosten an Lyoness
abgeführt haben, zufrieden sind. Unter den blossen
Kartenbesitzern wird es auch einige geben, die es " super geil "
finden, dass sie bei jedem Einkauf 1-2 % zurückerhalten. Unsere
Kritik richtet sich auf die Art, wie sich Lyoness Geld in x-facher
Millionenhöhe von ihren Premium Mitgliedern beschafft und dabei
nicht davor zurückschreckt, diese in die Irre zu führen.
Hier die erbetene Antwort , auch wenn sie vielleicht anders
ausfällt , als du dir erwartest. Wenn du so interessiert bist ,
an den Inhalten eines Treffens der Geschädigten, würde ich
dir raten , am nächsten teilzunehmen. Soweit ich weiss , war die
Veranstaltung öffentlich. Du schreibst "Nachdem nun geklärt
ist, das Lyoness nicht gegen Kapitalmarktprospektpflichten verstossen
hat...". Sag einmal , lebst du im Träumeland? Ich weiss schon ,
dass sich Lyonessen gern die Welt zurechtschnitzen , wie sie sie gern
hätten. Das Strafrechtsverfahren zu diesem Thema steht noch bevor
, die Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft laufen , die
österreichische FIMA ersuchte , sich zusätzlich auf Betrug
zu fokusieren. Nur weil Lyoness ein Gutachten bezahlt , dessen
Wortlaut weder du noch ich kennen , und wieder einmal irgendetwas
behauptet , ist dieses , wie die Vergangenheit laufend erwies , noch
lange kein Faktum. Wenn du schreibst " Auch ich bin halt nur ein
Normalo " kann ich das nicht so hinnehmen. Du bist ein Lyonesse , ein
Teilnehmer an einem System , das verdächtigt wird ein sogenanntes
Schneeballsystem (Pyramidensystem) zu sein . Das ist nicht "normal" ,
sondern scheint illegal. Zu deiner Aussage "Und wie betrachtet man
dieses Kundenvorteilsprogramm perspektivisch mittelfristig innerhalb
der nächsten zwei bis fünf Jahre. " möchte ich dir und
allen Lyonessen diesen link
http://cc-lyoness.blogspot.co.at/2013/05/where-do-you-want-to-be-in-fi
ve-years.html empfehlen.
Hallo Nero Du kannst erzählen was Du willst ,aber auf meine
Fragen hast Du nicht geantwortet.An alle, die Lyoness noch nicht
kennen. Nero antwortet nicht, weil er nur, wenn er ehrlich ist,
zugeben müsste,dass Lyoness bewusst um neue Mitglieder
anzuwerben, diese anlügt. Nero gehört auch zu den Leuten ,
die zuerst naiv und irgendwann frech werden. Naiv weil sie Lyoness
Geld geben und frech , weil sie es irgendwann zurück wollen.Diese
zwei Sätze stammen übrigens nicht von mir,aber Ihr
dürft raten aus welchen Reihen das stammt.
Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness wurde in mehreren Verfahren vom
Bezirksgericht für Handelssachen zur Rückzahlung von
Kundengeldern verurteilt. Darüber hinaus ermittelt die
Wirtschfts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Lyoness. Die
Firma Lyoness bietet ihren Kunden/-innen 1 bis 2 Prozent Rabatt auf
Waren, die diese unter Vorlage der "Cashback Card" in
Partner-Handelsbetrieben kaufen. Jene Kunden/-innen, die ihre Freunde
und Bekannten für dieses System werben, sind an deren
Einkäufen wiederum mit 0,5 Prozent beteiligt. Woher das Geld
für letztere Boni stammt, ist nicht nachvollziehbar. Illegales
Schneeballsystem vermutet Es wurden Anzeigen gegen Lyoness wegen
Verdachts auf Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels eingebracht.
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt.
Geld für Werbekampagnen Einige Lyoness-Mitglieder haben bereits
erfolgreich gegen Lyoness prozessiert. Sie klagten auf
Rückzahlung von Geld, das sie zur Finanzierung von
Lyoness-Werbekampagnen zur Verfügung gestellt hatten. Das
Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) in Wien hat in drei
mittlerweile rechtskräftigen Entscheidungen festgestellt, dass
Lyoness zur Rückzahlung verpflichtet ist. Aus den
Urteilsbegründungen geht hervor, dass es sich bei den
Investitionen in die Werbekampagnen um prospektpflichtige
Veranlagungen handelt. Da Lyoness keine genehmigten Prospekte
aufgelegt hatte, steht den Lyoness-Mitgliedern aufgrund ihrer
Verbrauchereigenschaft ein Rücktrittsrecht zu. Urteile zum
Download: 1.)
http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness_18C309_12s_04
102012.pdf 2.)
http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness_13C104_11_x.p
df 3.)
http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness__8C181_12v_10
082012.pdf
Liebe Anti-Lyoness-Aktivisten ! Feststellen, fragen und
kommentieren möchte ich: 1. Herr Günther K. und Herr Eckart
P. sind doch zwei verurteile Betrüger. Sie wurden innerhalb einer
Reportage wieder ins Tageslicht geholt, hielten es also nicht mehr
für nötig sich mit Schlapphüten und im Halbdunkeln
interviewen zu lassen. Dem ORF sei Dank. Trotzdem stelle ich mir hier
eine ganz einfache Frage. War erst eine Verurteilung nötig, um
hier so eine wundersame charakterliche Läuterung zu bewirken ?
Als rechtschaffener Mensch hat man doch die Pflicht, die Behörden
zu informieren, wenn man den Verdacht hegt, die eigene Firma verhalte
sich nicht korrekt oder gar illegal. Nicht so bei diesen beiden
Herren. Sie versuchten erstmal von den angeblich Geschädigten,
das Geld auf Nimmerwiedersehen in die eigene Tasche verschwinden zu
lassen. Seltsam, seltsam, das nun gerade diese beiden dank medialer
Hilfestellung sich in der Opferrolle sehen und für vermeintlich
Geschädigte selbstlos eintreten. Hier wird eine willfährige
Medien- und Konsumentenschützerlandschaft aufs dreisteste
benutzt, die eigene Haut zu retten. Herr Freidl konnte dies zum
Glück verhindern. 2. Hat es die Anti-Lyoness-Community wirklich
nötig, gerade diese beiden Herren zu ihren Gallionsfiguren zu
küren? Meinen Sie nicht, dadurch ihre eigene Glaubwürdigkeit
zu beschädigen. 3. Halten Sie alle neutralen Beobachter dieses
Forums für so unbedarft, dieses subversive Spielchen nicht zu
durchschauen ? 4. Meinen Sie nicht auch, das es langsam langweilig
wird, wenn ihre schon hier immer wiederkehrenden Wiederholungen auch
noch auf der neuen Plattform ungefiltert das Gleiche zum Besten geben.
5. Nachdem nun geklärt ist, das Lyoness nicht gegen
Kapitalmarktprospektpflichten verstossen hat, müssen nun
augenscheinlich die AGBs herhalten. Finde ich sogar gut. Ich selber
kann zwar in selbigen nichts Unverständliches oder gar
gesetzwidriges entdecken, möchte mich aber ausdrücklich
dagegen verwahren, mir quasi per geistiger Vormundschaft unterstellen
zu lassen, diese nicht verstehen zu können. Auch ich bin halt nur
ein Normalo und kann mich leider mit keinen akademischen Graden
schmücken. Doch ich bin des Lesens mächtig und habe auch ein
gewisses Leseverständnis. Zum Schluß hege ich noch eine
kleine Bitte ! Wie auch in anderen Lebensbereichen, so wird auch hier
in Sachen Lyoness von einigen wenigen in unersäglichen
agitatorischen Bemühungen versucht die Meinungsführerschaft
über das Thema Lyoness zu erhalten. Ich bitte hier darum, auch
wenn mit etwas Mühe und Zeit verbunden, gerade die Inhaber/innen
von Akzeptanzstellen mal etwas zum Besten zu geben, wie ihre
persönlichen Erfahrungen mit Lyoness aussehen. z.B. gab es
kurzfristige positive Entwicklungen bei Kundenbindung, Umsatz und
Neukundengewinnung. Wie war die Resonanz innerhalb der
Stammkundschaft. Und wie betrachtet man dieses Kundenvorteilsprogramm
perspektivisch mittelfristig innerhalb der nächsten zwei bis
fünf Jahre. Aber auch die reinen Kartennutzer sollten sich
angesprochen fühlen, ob sie sich vielleicht übervorteilt
sehen. Ob ihnen die Rabatte zu mickrig erscheinen, wie hier immer
wiederkehrend behauptet. Nehmen Sie kein Blatt vor den Mund. Danke
!
Die Lyoness Management GmbH, Graz (Kapital EUR 35,000.-), die
Vertragspartei aller CH-Lyoness-Mitglieder, verantaltet seit einiger
Zeit ein Gewinnspiel, den "2 Millionen Euro Shoppingschatz", das noch
bis 30.9.2013 weiterläuft. Bei der "Jahresverlosung" gibt es eine
"zusätzliche Chance" auf Gewinne von insgesamt EUR 500,000.-.
Mit der Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels hat Lyoness
vorsichtshalber die Movendo Ehgartner GmbH, Graz, eine Einfrau-Firma,
beautragt. Von der Teilnahme am Gewinnspiel sind "alle bei der
schweizerischen Landesgesellschaft registrierten Mitglieder
ausgeschlossen". Für den Aussschluss der Schweizer gibt es gute
Gründe: In dier Schweiz sind Gewinnspiele dieser Art verboten und
Lyoness wollte sich nicht (erneut) mit der Lotterie- und
Wettkommission, Bern, anlegen. Aber auch in Österreich sind
Gewinnspiele, wenn entgeltlich, nicht erlaubt. Das
Lyoness-Gewinnspiel ist entgeltlich, weil die "Lose" u.a.
erhältlich sind durch Einkauf bei Partnerunternehmen. Dadurch
fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu, wodurch
Gewinne (Entgelte) entstehen. Es gibt auch Lose für die Anwerbung
weiterer Mitglieder. Dadurch entstehen höhere Umsätze bei
den Partnerunternehmen und damit mehr Händlerrabatte zugunsten
Lyoness. Ich frage mich, wie lange es noch dauern wird, bis die
zuständige österreichische Aufsichts- behörde, das
Bundesministerium für Finanzen, aktiv werden und Lyoness eine
"Untersagungsanordung" zustellen wird zusammen mit einem Bussbescheid
in Höhe von bis zu EUR 22,000.-. Lyoness hat offenbar an solchen
Gewinnspielen, die ja nur darauf abzielen, neue Mitglieder zu
gewinnen, den Narren gefressen. Sie liess sogar die Lyoness Child
& Family Foundation, Buchs, (CFF) ein "Ostern-Gewinnspiel"
durchführen, welches vom 25.3. bis 2.4.2013 lief. Der einzige
närrische Gewinn war ein "CFF-Merchandise Paket bestehend aus 3
x T-Shirts, eine Kappe, eine Planentasche, ein Silikon Armbander, ein
Schirm und ein grosser Lyco", also alles Lyoness-Werbematerial, mit
dem der Gewinner mit seiner Familie spazieren gehen soll! Zur
Teilnahme am Gewinnspiel war "unbedingt erforderlich, dass
sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen". Dies ist
verständlich, denn Lyoness wollte ja mit diesem Gewinnspiel
kostenlos zu neuen Adressmaterial kommen. Angesichts des Preises ist
es geradezu grotesk, dass sich Lyoness vorbehalten hat, Personen, die
gegen die Teilnahmebedingungen verstossen, auszu- schliessen und
diesen den Gewinn nachträglich abzuerkennen und
zurückzufordern! Wegen der Zurückforderung eines solchen
Gewinnes wäre wohl niemand aus dem Fenster gesprungen.
Das Ergebnis der Lyoness Präsentation von Andy im kanadischen
Fernseher war desaströs. Innert Kürze durchschauten die
Experten, worum es geht, Nyakas kam gehörig ins Schwitzen –
er versprach tatsächlich live im TV 20 bis 40 Prozent Rabatt,
wenn man mit der Lyoness-Karte einkauft. Lyoness sperrt laufend die
Videos auf Youtube – angeblich wegen einer
“Urheberrechtsverletzung”. Das ist total absurd: Lyoness
hat an diesem Beitrag null “Copyright”-Ansprüche
anzumelden. Wenn schon, dann ist das CBC oder die Produzenten der
Sendung, wozu Lyoness bestimmt nicht gehört. Wir versuchen es
nochmal und stellen hier den neuen Link zum Video für dijenigen
die es noch nicht gesehen haben:
(www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QPDygpim2_o)
Eigentlich muss man sich mit Andy jetzt Sorgen machen dass er seine 10
000 investierte Dollar verlieren könnte. Dass er dabei die AGB's
nicht gelesen oder verstanden hat kann man ihm nicht übel nehmen.
Denn wir wissen dass es sehr mühsam ist, die insgesamt 9-seitigen
AGB's von Lyoness zu lesen, geschweige denn verstehen zu wollen. Hier
sollte sich jeder fragen weshalb Lyoness, eine simple
Einkaufsgemeinschaft, überhaupt 9-seitige AGB's
benötigt???????
Im letzten ORF Report kam der EX Geschäftspartner von Hubert
Freidl, Bernhard Wagner, zum Wort. Er war derjenige der gesamten
osteuropäischen Markt aufgebaut hat und zum Schluss Chef der
Landesgesellschaft in Blugarien war. Er sagte aus nachdem er die
Arbeit geleistet hatte und die Zeit kam Früchte zu ernten wurde
er vom Chef Hubert Freidl einfach vom Unternehmen entfernt bzw. seine
Lifeline wurde ihm einfach weggenommen. Laut seinen Angaben hätte
er mit seiner Lifeline 50 000-100 000 Euro im Monat verdient. Ich
möchte mit hier die Premiumpartner auf die AGB's von Lyoness
hinweisen. Gemäss AGB Art. 3.1 und 3.2 nimmt ein Mitglied (auch
ein Premium Mitglied) am Treueprgramm im Rahmen einer eigen-
verantwortlichen, selbständigen und rechtlich von Lyoness
unabhängigen Tärtigkeit teil. Eine darüber
hinausgehende Abgeltung für seine Tätigkeit steht dem
Mitglied nicht zu, ebenso wenig "ein wie immer gearteter
Aufwandsersatz". Somit haben wir es schwarz auf weiss, dass das
Premium Mitglied für seine Bemühungen rein gar nichts
erhält ausser den Vorteilen, die ihm unter einem nicht
nachvollziehbaren Vergütungssystem in Aussicht gestellt werden,
welches in den Allg. Geschäftsbedingungen zur Nutzung der
werweiteren Mitgliedsvorteile beschrieben ist. Unglaublich finde ich
aber PUNKT 14.2 dort steht: Das Vertragsverhältnis kann von
Lyoness ordentlich, d.h. ohne Grund, mit einer Frist von 8 Wochen oder
aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung gekündigt werden.
LIEBE LYONESS PREMIUM MEMBER DA STEHT ES SCHWARZ AUF WEISS DASS
LYONESS EUCH DAS VERTRAGSVERHÄLTNIS OHNE GRUND JEDERZEIT
KÜNDIGEN KANN. Was würdet Ihr in diesem Falle machen? Oder
noch besser ich würde mein Engagement deutlich überdenken
und überhaupt nichts mit einer Firma zu tun haben die solche
rechtswidrige AGB's verwendet. Der Konsumentenschutz VKI hat
übrigens 61 Klausel gefunden die rechtswidrig sind.
Im Januar haben wir berichtet dass 29 Menschen in Paraguay jeweils
2000 Euro für ein Business Paket einbezahlt haben. Laut Infos aus
Paraguay hat Lyoness in Paraguay keine Zulassung erhalten. Somit
konnte man dieses Land nicht ofiziell eröffnen. Darauf wurde den
Menschen versprochen ihr Geld zurück zu zahlen. Seither sind 2
Jahre vergangen und die Menschen haben nach wie vor ihre Einzahlungen
nicht erhalten. Vor ein paar Tagen wendet sich eine Geschädigte
mit diesen Worten an Lyoness Facebook: Lyoness Austria, estuvimos en
este lindo país . Pais de gente linda y honesta. Hemos confiado
en ustedes, creímos y soñamos con formar parte del grupo
Lyoness, no pudimos, y el compromiso fue la devolución del
dinero invertido en el menor tiempo. Ya pasaron dos años y no
lo están haciendo . Somos 29 personas que estamos siendo
humillados con su silencio,ya hay denuncias de estafa. Hasta cuando
nos tendrán así? Ya hemos reclamado por diferentes
medios .Donde mas debemos llamar? Exigimos que devuelvan lo que con
tanta ilusión enviamos. Ya no aguantamos más. Hier die
Übersetzung: Lyoness Österreich, ich besuchte dieses
schöne Land. Land netten und ehrlichen Menschen. Wir haben Ihnen
vertraut, dachten an Traum Lyoness Gruppe beizutreten, Leider konnten
wir nicht, und das Engagement war die Rückkehr des Geldes in der
kürzesten Zeit welches wir investiert haben. Es ist zwei Jahre
her, und es passierte nichts. Wir sind 29 Personen, die durch ihr
Schweigen gedemütigt werden, und es gibt Vorwürfe von
Betrug. Selbst wenn wir ihn haben? Wir haben bereits mit anderen
Mitteln....... In den Worten zum Schluss spührt man eine
Verzweiflung. Man darf dabei nicht vergessen dass in Paraguay 2000
Euro oder 3000 Franken eine Menge Geld ist, wahrschinlich haben die
Menschen dort ihr ganzes eingespartes investiert und haben den
schönen Worten von Lyoness geglaubt. Es bleibt spannend wie
diese Geschichte noch ausgehen wird...
Nun, keine Antwort ist auch ne Antwort. War mir irgendwie schon
klar, das diese Veranstaltung wohl ein ziemlicher Reinfall gewesen
sein muß. Keiner von euch Anti-Lyoness-Kampfpostern hätte
es sich hier nehmen lassen, eine Besucherzahl von mehr als zehn ( also
im unteren zweistelligen Bereich ) als wahnsinnigen Erfolg zu
feiern.
Nachdem Lyoness das video von youtube entfernen ließ,
"Dragons Den Canada... Dieses Video ist aufgrund des
Urheberrechtsanspruchs von Lyoness nicht mehr verfügbar. ", hier
2 links wo man es sicher länger und nocheinmal (auch beim dritten
mal ists noch immer ein Knaller!) anschauen kann:
http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=150
http://cc-lyoness.blogspot.co.at/
Heute habe ich eine Mitteilung des deutschen Hannes Freidinger
(nach eigenen Angaben Presidents Team Member) zu Gesicht gekommen,
die er kürzlich an seine Lifeline gesandt hat. Darin weist er
auf die kommenden "Shopping Network Seminare" in Berlin und Frankfurt
hin. Er fordert seine "Untertanen" dazu auf, "Plätze mit dem Team
zu sichern" und neue Mitglieder an diese Anlässe zu begleiten.
Freiding lobt diese Anlässe in den höchsten Tönen: "Vom
Erfolgskonzept der Lyoness Lead Academy profitieren", "den Aufbau des
eigenen Shopping-Netzwerkes mit Top Qualität richtig in Schwung
bringen", "zwei Tage Top Training durch erfolgreiche Members aus dem
Leaders- & Presidents Team". Dann verkündet Freidinger noch:
"Wo aktuell andere Unternehmen Stellen kürzen, sieht es bei
Lyoness genau umgekehrt aus - Lyoness rüstet sich: 20 neue
Stellen im Lyoness-Konzern stehen aktuell allein in Österreich
frei zur Vergabe." Kein Wunder hat Lyoness Austria so viele freie
Stellen. Den dortigen Mitarbeitern dürfte nicht entgangen sein,
was in Presse, Fernsehen und Internet über Lyoness berichtet wird
und manch einer wird sich entsprechend verhalten. Dann setzt
Freidinger noch einen drauf mit "Alles bewegt sich, alles stebt in
höchster Aktivität den nächsten Zielen entgegen! Jetzt
bleibt keiner mehr stehen, jetzt gehen wir in die Vollen." Als
Nächstes gibt Freidinger seinen Schäfchen noch eine
Hausaufgabe, genannt Aktivitätscheck. Sie müssen für
sich folgende Fragen beantworten: 1. Einkaufsplanung selbst und mit
dem Team gemacht? 2. Liste mit Kontaktpotential bereits erweitert? 3.
8 Termine (Anm.: Keilertermine) pro Woche gemacht? 4. Nächstes
Shopping Network Seminar gebucht? 5. Bei nächster BI in der
Region teilgenommen? Fünf Mal Ja sollen gemäss Freidinger
unweigerlich zum Erfolg führen. Schlussendlich rühmt sich
Freidinger noch damit, "Bildungspate" bei der Child & Family
Foundation zu sein. Mein Schlusskommentar: Jede anständige Firma
bezahlt die Weiterbildungsseminare inkl. Übernachtungskosten
selbst. Sie verlangt auch nicht, wie Lyoness, dass die Leute in
Geschäftskleidung erscheinen. In Deutschland und wohl auch in der
Schweiz wird den Teilnehmern zugemutet, die Seminarkosten und
Unterkunft selbst zu berappen. Wer möchte sich schon für
eine derart knauserige Firma engagieren, die offenbar selbst bei der
Weiterbildung der Mitarbeiter ein Geschäft machen will.
Twist, vielen Dank für den Hinweis betreffend Lyoness im
Kanadischen Fernsehen, so köstlich habe ich mich schon
länger nicht amüsiert was Lyoness betrifft. Vorweg aber ein
anderes Thema, Lyoness hat bereits Dein eingestelltes Link entfernt
vom Youtube da steht: "Dragons Den Canada..." Dieses Video ist
aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Lyoness nicht mehr
verfügbar." Hier anzumerken Urheberrecht liegt wohl beim
Kanadischen Fernsehersender und nicht bei Lyoness. Es sieht danach
aus dass Lyoness so verzweifelt ist und spezielle Leute angestellt hat
um vom Netz alles was negativ ist zu entfernen. In der Vergangenheit
haben sich Premium Mitlgieder beschwert dass es schwierig ist weitere
Menschen zu finden weil heute jeder sich mal schnell im Internet
informieren kann. Es war sogar die Rede Lyoness wird alle Google
Einträge entfernen lassen, bis heute hat dies Lyoness aber nicht
geschafft, wie denn auch? Es gibt das Video aber mehrmals auf
Youtube. Für die, die dieses amüsante Video noch nicht
gesehen haben hier der neue Link:
(http://www.youtube.com/watch?v=fhq7LuCpMdQ) Da will ein kanadisches
Premium Mitglied, ein Lastwagenfahrer, welcher seine Hypothek
aufgestockt hat und 10 000$ bei Lyoness investiert hat fünf
Millionären „Historical Business“, wie er sagt,
vorstellen. Dabei schwitzt der Mann immer mehr und erzählt dass
er 20-40% Rabatte bei den Einkäufen erhält. Die Aussage
macht selbstverständlich neugierig und die Millionäre
möchten wissen wie das möglich ist so viele Prozente beim
Einkauf zu erhalten. Die einzige Frau die dabei sitzt entlarvt aber
das System innert kurzen Zeit in dem sie die Bemerkung bringt die
Aufgabe bei dem Geschäft sei weitere Menschen zu suchen. Ein
anderer fragt aber trotzdem wann er das Geld erhalten würde, da
die Voraussetzung sei 35 000$ zu investieren und da gibt der
kanadische Premium Partner die Antwort sobald er 4 Menschen gefunden
hat die ebenfalls investiert haben. Bei dieser Antwort platzte ich
vom Lachen das soll sich jeder ansehen da sagte Den Dragon:
„ooooooooohhh badabooooom“ so quasi jetzt ist mir wirklich
alles klar. Die Idee wurde zum Schluss als dämmlich bezeichnet
und keiner von fünf Millionären könnte sich vorstellen
diesen „Schmäh“ an weitere Menschen weiterzugeben.
Zum Schluss muss ich noch anfügen da hat Lyoness aber eine riesen
Chance verpasst im Kanadischen Fernseher 5 Leute die es wirklich
geschafft haben ans Board zu holen. Es bleibt spannend wie sie in
Zukunft reagieren werden wenn sie den Namen Lyoness wieder
hören.
Du musst endlich eins verstehen, es geht nicht darum ob Herr
Breiteneder zum Anti Lyoness Oberguru gewählt werden soll oder
nicht, sondern darum dass Lyoness von den Leuten Gelder in x-facher
Millionenhöhe unter dem irreführenden Titel "Anzahlungen auf
Originalgutscheine" entgegennimmt und laufend die Menschen auf den
Anzahlungen sitzen bleiben. Damit die Leute wieder etwas von ihrem
Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie weitere
Mitglieder anwerben (Schneeball) oder riesige Aufzahlungen oder
Re-Cash Funktionen tätigen müssen. Zusätzlich zu den
persönlichen Verrechnungssystemen und Anzahlungen gibt es noch
für die einzelnen Länder und Kontinente in welchen Lyoness
aktiv ist jeweils separate ländereigene und kontinentale
Verrechnungssysteme. Hier werden Gewinne versprochen die nie eintreten
können, weil die Lyoness-Verrechnungssysteme auf der Basis eines
binären System bzw. der mathematischen Binärfunktion [x = 2
(hoch n) – 1] funktionieren, was heisst dass irgendwann das
System nicht mehr zur Erwirtschaftung kommen kann und die Personen die
sich später in System angereiht haben das Geld nie sehen werden.
Und das ist das ganze Problem den Mitlgiedern die länger dabei
sind ist dieser Sachverhalt nun aufgefallen und sie wollen einfach ihr
Geld zurück haben.
Am 7.5.2013 habe ich berichtet, dass Lyoness im kanadischen
Fernsehen CBC in einer "Reality Show" äusserst schlecht
weggekommen ist. Nun ist das Youtube-Video "Dragons Den Canada"
"aufgrund des Urheberanspruches von Lyoness nicht mehr
verfügbar". Es verwundert nicht, dass Lyoness sofort aktiv
geworden ist, war das Video doch dazu angetan, für Lyoness
äusserst schädlich zu sein und Lyoness ins Lächerliche
zu ziehen. Ich mache mir jedoch Sorgen um Andy Nyakas, ein Premim
Mitglied, der in der Show aufgetreten ist. Möglicherweise hat
der Lastwagenfahrer die Allg. Geschäftsbedingungen nicht genau
studiert und wusste deshalb nicht, dass es den Lyoness-Mitgliedern
laut GTC (General Terms and Conditions) Art. 3.4 untersagt ist, ohne
vorherige schriftliche Zustimmung von Lyoness öffentliche
Veranstaltungen durchzuführen. Gemäss Art. 14.4 der GTC
kann Lyoness bei einer erheblichen Schädigung der
Geschäftsinteressen (was wohl mit seinem Fernseh-Auftritt
passiert ist) den Vertrag mit ihm sofort kündigen. Dann gilt
Art. 13.3 gemäss welchem geleistete Anzahlungen verloren
(forfeited) sind. Der gute Andy Nyklas riskiert also, das Geld, das
er sich durch Erhöhung der Hypothek auf seinem Haus beschafft
hat, zu verlieren. Im weiteren könnte Lyoness Andy Nyakas
natürlich wegen Geschäftsschädigung verklagen. Dies
wird sie aber nicht tun, denn abgesehen davon, dass wohl bei Andy
nicht viel zu holen ist (nach seiner Aussage hat er durch Lyoness noch
keinen Cent verdient) käme es dann zu einem Prozess, bei dem die
Geschäftspraktiken von Lyoness von einem Richter beurteilt
würden. Viellicht hören wir ja irgend einmal, wie es Andy
Nyklas ergangen ist.
Es ist hinlänglich bekannt, dass sich die eingefleischten
Lyonesen nicht sehr gerne mit den Fakten beschäftigen, daher hast
du es entweder überhört oder eben nicht zur Kenntnis nehmen
wollen, dass jetzt auch noch der VkI eine Verbandsklage wegen 61!
nicht rechtskonformer Klauseln in den AGb´s von Lyoness in
Vorbereitung und wahrscheinlich auch schon eingebracht hat. Dass du
die Leistung von Herrn Dr. Breiteneder nicht schätzt kann ich
verstehen, hat er doch sämtliche Prozesse gegen Lyoness
GEWONNEN!!! Weitere sind noch nicht abgeschlossen! Also hoffe lieber,
dass euer "Lyoness Wunderwuzzianwalt" die AGB´s beherrscht und
bringe nicht erfolgreiche Menschen, wie Herrn Dr. Breiteneder, hier in
Misskredit!
Du bist ein "Gwundriger" und möchtest wissen, wie das erste
"Lyoness-Geschädigten-Treff " vom 27.4.2013 organisiert von
plattform-lyoness.at, abgelaufen ist. Da du genau weisst, dass du
diese Auskunft nicht bekommen wirst, hast du dir gedanklich zurecht
gelegt, wie es gewesen sein könnte. Ich glaube, die liegst mit
deinen Annahmen gar nicht so falsch, allerdings mit einer Ausnahme:
Niemand musste RA Breiteneder die AGB erklären. Nach der
Zivilklage gegen Lyoness initiiert von den Anwälten des
östrreichischen Vereins für Konsumenteninformation (VKI) ist
für jeden vernünftigen Menschen klar, dass viele Klauseln
in den Lyoness-AGB rechtswidrig sind. Der entprechende Artikel 8 des
Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) lautet: "Unlauter
handelt insbesondere, wer AGB verwendet, die in Treu und Glauben
verletzender Weise zum Nachteil der Konsumentinnen und Konsumenten ein
erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis zwischen den
vertraglichen Rechten und den verstraglichen Pflichten vorsehen".
Jedermann, der die Lyoness-AGB studiert, wird schnell darauf kommen,
dass genau dies der Fall ist.
Auf dem kanadischen Fernsehsender CBC gibt es eine beim kanadischen
Fernsehpublikum höchst beliebte Sonntagabend-Reality-Show mit dem
Namen "Dragons' den Canada". In der Sendung können Leute, die
eine "revolutionäre, neue Geschäftsidee" haben, diese Idee
fünf Millionären (Leuten, die es geschafft haben) vorstellen
und bekommen dann deren ungeschminke Meinung zu hören. Ein
kanadisches Premium Mitglied namens Andy Nyakas, ein Lastwagenfahrer,
der, wie er sagte, seine Hypothek aufgestockt hat, um bei Lyoness zu
investieren, bisher aber noch nichts verdient hat, schickte sich an,
diesen Profis das Lyoness-System erklären. Die Idee, bei Lyoness
zu investieren, stamme von seiner ungarischen Ex-Frau. Die Show ist
derart amüsant, dass ich jedem Lyoness-Interessierten empfehle,
sich das Video anzusehen. Das Video findet man auf:
www.youtube.com/watch?v=Y7oueGC0yRY&feature=player_ embedded
Tausende von Kanadiern werden wohl dank der Show zum ersten Mal von
Lyoness gehört haben, diesen Namen nach der erheiternden Sendung
wohl kaum so schnell vergessen. Übrigens: Fast hätte ich vor
lauter Amusement vergessen, zu sagen, dass das Urteil aller 5
Millionäre vernichtend war.
Hallo ! Möchte nur kurz von euch in Erfahrung bringen, wie der
erste Lyoness-Geschädigten-Treff bei Herrn Breiteneder ablief.
Hatten alle noch Stühle bekommen. War für Kaffee und Kuchen
gesorgt. Lagen genügend Vollmachten parat, etc. ? Wurde Herr
Breiteneder zum Oberguru aller Anti-Lyoness-Kampfaktivisten
gekrönt ? Und war vielleicht einer dabei, der ihm die Agbs
erklären konnte? Würde doch künftige prozessuale
Erfolgsaussichten beträchtlich erhöhen, wenn der Anwalt
zumindest den Teil verstanden hat, gegen den er zu Felde zieht.
Danke
Bekanntlich brüstet sich Lyoness bei jeder passenden und
unpassenden Gelegenheit damit, von TÜV Rheinland, Quality Austria
und IQ Net zertifiziert zu sein. Diese Zertifikate sind eigentlich
völlig wertlos, da keines der Prüfunternehmen den
umstrittensten Teil des Lyoness-Geschäftsmodells untersucht hat,
nämlich ob Lyoness mit den Anzahlungen / Beteiligungen an
ausländischen Verrechnungssystemen ein illegales
Schneeballsystem betreibt. So lautet des Zertifikatstyp von TÜV
denn auch "geprüfter Preisvorteil". Die drei
Prüfunternehmen führen jährlich (meist im Herbst) einen
Audit durch, bei dem festgestellt wird, ob die Zertifizierung ein
weiteres Jahr aufrecht erhalten werden kann. Den drei
Prüfunternehmen dürfte es nicht entgangen sein, dass Lyoness
nun gleich dreifach in die Zange genommen wurde (mein Beitrag vom
5.5.2013) und ich bin überzeugt, dass sie dieses Jahr besonders
genau hinschauen werden, ob eine weitere Zertifizierung noch zu
verantworten ist.
Lyoness hat am 07. Neovember 2011 ausgesagt, dass die bestehende
Kooperation mit Zielpunkt durch die Umstellung auf Cashback Card noch
attraktiver wird. Seit dem 2. November 2011 können Lyoness
Mitglieder bei den Zielpunkt-Kassen nun auch die Cashback Card
vorweisen und so bei jedem Einkauf Geld zurückbekommen. Dieser
Zusatzvorteil ist im Einzelhandel einzigartig. Cashback gibt es in
allen Zielpunkt-Filialen. Auch haben wir berichtet, dass Zielpunkt
Schwierigkeiten hat und nicht aus den roten Zahlen kommt. Ob sie
deswegen die Kooperation erweitert haben bleibt offen.
(http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/713436/Zielpunkt-kommt
-nicht-aus-den-roten-Zahlen) Auf jeden Fall wurde Zielpunkt vonn der
Pfeiffer-Gruppe aufgekauft und wird nun zu Uni-Markt. Schon dieses
Jahr sollen 18 Zielpunkt-Standorte zu Unimarkt-Filialen umgewandelt
werden sowie vier neue Unimärkte entstehen.
(http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/oberoesterrei
ch/1387014/Unimarkt-macht-jetzt-Ernst-mit-Filialoffensive) UNIMARKT
IST KEIN LYONESS HÄNDLER. Es bleibt anzunehmen, dass durch diese
Übernahme Lyoness einen weiteren prominenten Partner verliert.
Dann bleibt nur noch KIKA und LEINER. Die letzteren haben Lyoness die
Werbung mit den ihrem Namen untersagt.
Bekanntlich wurde Mathias Wunderle, der vorher seine Brötchen
bei der UBS verdiente, im Sept. 2011 zum Präsidenten des
Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, ernannt. Damit
war er (zumindest auf dem Papier) das höchste Organ der
Lyoness-Gruppe. Bereits im Dez. 2011 wollte Wunderle wohlweislich aber
nicht mehr Gallions-Figur von Lyoness sein und begnügte sich
fortan mit dem Amt des Delegierten des Verwaltungsrates. Somit musste
Hubert Freidl wohl oder übel das ungeliebte Amt des
VR-Präsidenten übernehmen. Im Aug. 2012 trat Wunderle auch
von seinem Amt als Delegierter des Verwaltungsrates zurück. Ihm
war wohl bewusst geworden, welches persönliche Risiko
(Verantwortlichkeitsklagen) dieses Amt mit sich brachte. Lyoness
teilte zum Rücktritt von Wunderle mit, dass sich dieser
entschieden habe, sich auf die Foundations (Lyoness Child & Family
Foundation und Lyoness Greenfinity Foundation) zu konzentrieren. Nun
kann dem Handelsregister entnommen werden, dass Wunderle auch als
Stiftungsrat der beiden Foundations zurückgetreten ist. Schon im
Januar 2013 war Wunderle als Stiftungsratspräsident
zurückgetreten und er war seither noch einfaches Mitglied. Es
ist höchst alarmierend, wenn Personen, die einen tiefen Einblick
in die Geschäfte von Lyoness haben, dieser nach kurzer Zeit den
Rücken kehren. Möglicherweise war es Wunderle auch nich mehr
ganz wohl, Stiftungsrat in Stiftungen zu sein, die zwar gerne Spenden
entgegenehmen, aber sich nicht getrauen, einen Rechenschaftsbericht zu
publizieren. Da die Ehefrau von Wunderle, Frau Olga Ferré
Wunderle, (nach Angaben von Lyoness) die Leitung des Finanz- und
Rechnungswesens von Lyoness innehatte, dürfte er besonders gut
informiert gewesen sein!
Geld zurück bei jedem Einkauf heisst das Motto von Lyoness.
Allerdings möchten die Leute nicht nur Geld zurück bei jedem
Einkauf sondern auch das Geld zurück welches Lyoness mit
utopischen Gewinnversprechen in der Vergangenheit eingesammelt hat.
Der Verein plattform-lyoness.at wird eine Liste der Geschädigten
bzw. einen Schadensbetrag ermitteln. Dazu benötigt die
Plattform-Lyoness Ihre Hilfe! Die Dokumente werden nicht an Dritte
weitergeleitet. Die Personenzahl und die Schadenssumme werden auf der
Plattform veröffentlicht und der Regierung und den Behörden
mitgeteilt. Für den Fall, dass Sie Ihr Geld zurück
bekommen, übermitteln wir Ihnen die Kontaktdaten und Sie
können sich direkt mit dieser Anlaufstelle in Verbindung setzen.
Sind Sie mit dieser Vorgehensweise einverstanden, so beantworten Sie
bitte folgende Fragen und senden Sie das ausgefüllte Dokument an
info@plattform-lyoness.at. Die ersten Daten sollten bis 12.05.2013 zur
Verfügung stehen. Das Formular kann man unter folgendem Link
aufrufen:
http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=130
Lyoness hat an der BEA (beapferd.ch) vom 3. - 12. Mai 2013 einen
Stand in Halle 2.2, Stand B001. Da sie selber ja kein Produkt
anzubieten hat, betreibt sie den Stand zusammen mit einigen
KMU-Partnerunternehmen, die sich an den Kosten beteiligen
müssen. Ich glaube, es wäre besser gewesen, wenn diese KMU
(die wohl auch Anzahlungen geleistet haben, die
"zurückerwirtschaftet" werden müssen) den Stand ohne
Lyoness betreiben würden. Sie hätten sich dann nicht dem
Risiko ausgesetzt, mit einem höchst umstrittenen Unternehmen in
Verbindung gebracht zu werden.
Mittlerweile wird Lyoness gleich von drei Seiten her in die Zange
genommen. 1. Zange: Die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien (WKStA)
ermittelt mit Hochdruck gegen Lyoness wegen des Verdachts auf Betrug
und Beitreibens eines illegalen Schneeball- systems. Die WKStA hat
Sachverständige (Experten) damit beauftragt, Gutachen über
verschiedene umstrittene Module des Lyoness-Geschäftsmodells zu
verfassen. Ein erstes Gutachten von Karl Hengstberger, Wien, liegt
bereits vor und es ist nicht zugunsten von Lyoness ausgefallen. Nach
Meinung von Hengstberger hat Lyoness bei den Optionen zur Finanzierung
von Werbekampagnen Veranlagungen angeboten und damit gegen das
Kapitalmarktgesetz verstosssen. Es ist anzunehmen, dass sobald
genügend belastende Material vorhanden ist und alle in Auftrag
gegebenen Gutachten vorliegen, die WKStA Klage erheben wird. 2.
Zange: Lyoness wurde 2012 vom Bezirksgericht für Handelssachen,
Wien, erstinstanzlich dazu verurteilt, einzelnen klagenden
Investoren, die 2008/2009 Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
gekauft hatten, ihr Geld samt Zinsen zurückzuzahlen. Lyoness
hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Es ist aber davon auszugehen,
dass nachdem der von der WKStA beauftragte Experte gesagt hat, dass
Lyoness hier gegen das Kapitalmarktgesetz verstossen hat und zudem die
österreichische Finanzmarktaufsicht FMA die gleiche Meinung
vertritt, Lyoness vor der nächsten Instanz wiederum den
Kürzeren ziehen wird. Es ist nicht auszudenken, was es für
Lyoness bedeuten wird, wenn alle Investoren ihr Geld zurückhaben
wollen. Einzelnen durch einen Anwalt vertretenen Investoren hat
Lyoness bereits ihr Geld zurückgegeben, um langwierige,
kostenintensive und rufschädigende Gerichtsverfahren zu
vermeiden. 3. Zange: Der österreichische Verein für
Konsumenteninformation (VKI) hat neuerdings eine Verbandsklage
(Zivilklage) gegen Lyoness beim Bezirkgericht für Handelssachen,
Wien, eingereicht. Der VKI hat eine äusserst prominente
Trägerschaft, u.a. die Republik Österreich. Der VKI klagte
wegen den intransparenten Allg. Geschäftsbedingungen (AGB und
ZAGB). Die Klage verlangt dass 61 (!) Klauseln in den AGB, da
gesetzeswidrig, nicht mehr verwendet werden dürfen und dass sich
Lyoness auch für in der Vergangenheit abgeschlossene
Verträge nicht mehr auf diese Klauseln berufen darf. Es braucht
wohl keine hellseherischen Fähigkeiten, um vorauszusagen, dass
wenn der VKI Recht bekommt, das letzte Stündchen für Lyoness
geschlagen hat. Hier noch einige interessante Informationen über
die Lyoness Europe AG, Buchs. Es ist vor allem diese Gesellschaft,
die wie oben erwähnt, in die Zange genommen wird. Sie wurde 2003
in Zug unter dem Namen Lyoness Europe Holding AG gegründet.
(später musste sie das Wort Holding aus dem Firmennamen nehmen
da die Firma keine Holding ist). Gründer der Firma waren Iwan J.
Ackermann, Vaduz, Max Meienberg, Steinhausen und die Centrapriv Zug
AG, Zug. Die Gründer handelten offenbar als Strohmänner
für die wirtschaftlich Berechtigten der Lyoness Europe AG. Das
Aktienkapital betrug bei Gründung Fr. 100,000.- (100
Inhaber-Aktien zu je Fr. 1,000.-). Bei Gründung handelte es sich
um eine sog. Domizilgesellschaft, sprich Briefkastenfirma ohne eigne
Betriebsstätte, mit der Adresse: c/o Centrapriv Zug AG, Zug. Im
Jahre 2004 wurde der Sitz der Firma von Zug nach Buchs SG verlegt,
wobei die bisherigen Verwaltungsräte (Ackermann, Meienberg/Proch)
zurücktraten. Sie hatten ihre Schuldigkeit getan. Bis zur
Sitzverlegung von Zug nach Buchs war die Albert J. Manser AG
Revisionsstelle. Diese später pleite gegangene Firma war auch
Revisionsstelle der Erb-Gruppe in Winterthur, bekanntlich einer der
grössten Fälle von Wirtschafts- kriminalität in der
Schweiz. Albert J. Manser war damals vorgeworfen worden, er habe Hand
geboten zu geschönten Bilanzen. Der Grund für den
Sitzwechsel von Zug nach Buchs war wohl, dass Hubert Freidl inzwischen
den (2011 verstorbenen) ehemaligen Rohstoffhändler Erwin
Hüsler als Vertrauensmann gefunden hatte. Diesen machte der dann
gleich zum alleinigen Verwaltungsrat und später zum
Verwaltungsratspräsidenten mit Einzelunterschrift. Wegen Kritik
im Tages-Anzeiger (one-man-show) trat 2009 dann Hubert Freidl, Dr.
Hubert Reif und Tzvetan Wagner in der VR ein, womit zum ersten Mal
aktenkundig wurde, wer hinter der Firma stecken könnte. Bereits
2010 hielten es Freidl/Reif/Wagner angesichts laufender
Behörden-Ermittlungen jedoch als angezeigt, wieder aus dem
Verwaltungsrat auszutreten. 2010 sah sich Freidl veranlasst, wieder
das Amt eines Direktors zu übernehmen, welches er noch heute
innehat. Als Verwaltungsräte (und damit Hauptverantwortliche)
lässt er jedoch lieber Kaderpersonal von Lyoness amten.
Übrigens: Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass
Lyoness/Hubert Freidl mittlerweile in den Fokus der
österreichischen und der schweizerischen Steuerbehörden
geraten ist. Da bleibt nur zu hoffen, dass er seine Millionen auch
ordentlich versteuert hat.
For international readers there is now the international Lyoness
Complaint Centre: http://www.cc-lyoness.blogspot.at
Neuerdings kann man auf lyoness.ch unter "Event- Übersicht"
wieder sehen, wo Business Infos stattfinden. Zuvor war diese
Information monatelang nur für Mitglieder (mit Passwort)
einsehbar. Informationen für andere Anlässe (Business
Workshops) sind weiterhin nur für Mitglieder erhältlich.
Es fällt auf, dass in der deutschen Schweiz nur noch in der
tiefsten Provinz Business Infos stattfinden und dies nur an zwei
Orten, nämlich in Schafisheim und Gisikon. Nicht einmal mehr in
Cham, am Firmensitz von Lyoness gibt es Business Infos, geschweige
denn im Raum Zürich. Dagegen gibt es Business Infos in nicht
weniger als 7 Restaurants in der Romandie. Könnte es sein, dass
der Ruf von Lyoness in der Deutschschweiz mittlerweile derart
ramponiert ist, dass es sich nicht mehr lohnt, solche Anlässe
durchzuführen? Könnte es sein, dass Lyoness nun die Romandie
"entdeckt" hat, weil dort der Beobachter und die Handelszeitung
weniger gelesen werden und die meisten kritischen Artikel im Internet
auf Deutsch abgefasst sind?
Bekanntlich war Hubert Freidl bevor es 2003 zur Gründung von
Lyoness kam, an mehreren Firmen beteiligt, die ein ähnliches
Geschäftsmodell wie Lyoness hatten, jedoch erfolglos blieben und
z.T. amtwegig (von Amtes wegen) wegen Vermögenslosigkeit
geschlossen werden mussten. Eine dieser Firmen war die 1995
gegründete und 2005 aufgelöste Galvagin Holding Ltd.,
London, bei der Hubert Freidl, geb. 29.1.1972, und Helmut Rucker, geb.
6.6.1947, im Verwaltungsrat sassen. Sie sollen je zur Hälfte am
Aktienkapital von 10000 Pfund beteiligt gewesen sein. Als
Verwaltungsrat (Director) unterzeichnete Hubert Freidl damals die
"Rahmenverträge für Geschäftspartner" mit "H. Freidl,
President". Die Galvagin Holding Ltd., London, besass seit 2002 auch
eine Tochtergesellschaft, die Galvagin Espana S.L., Madrid, die schon
damals "Anzahlungen auf Gutscheine" entgegennahm. Es kam dann
zwischen Rucker und Freidl zum Streit , was ja, nach allem was man
bisher weiss, nicht sonderlich überraschen kann. Gemäss uns
vorliegenden Unterlage hat Rucker Freidl für einen Betrag von EUR
145,300.- verklagt. Aus einem uns vorliegenden Protokoll einer
Verhandlung vom 3.3.2005 vor dem Landesgericht für
Zivilrechtssachen, Graz, hat der Beklagte Hubert Freidl ausgesagt,
dass "das Unternehmen Lyoness jedenfalls so etwas ähnliches macht
wie Galvagin". Zu jenem Zeitpunkt war Freidl bereits für Lyoness
tätig.
Auf wirtschaftsblatt.at wurde veröffentlich dass Lyoness nun
auch das Parlament beschäftigt. Der BZÖ-Politiker Gerhard
Huber hat laut Parlaments-Homepage eine Anfrage an Finanzministerin
Maria Fekter eingebracht. Huber interessiert sich für
Steuerfragen – speziell dafür, ob Lyoness USt-befreit ist,
alle Gewinne in Österreich versteuert und ob Zusammenarbeit der
Behörden klappt (es ermitteln die Staatsanwaltschaft, die FMA,
dazu kam eine Verbandsklage des VKI). Weiters will Huber
von Fekter wissen, ob Finanzstrafverfahren laufen. Folgende
Fragen wurden an Mag. Dr. Maria Theresia Fekter Regierungsmitglied
Bundesministerium für Finanzen gestellt: 1. Es halten sich
hartnäckig Gerüchte wo nach die Fa. Lyoness von der Umsatz-
steuer befreit sein soll. a. Falls ja, seit wann und mit welc her
Begründung wurde diese Befreiung gewährt? 2. Gibt es
laufende Finanzstrafverfahren gegen die Firma Lyoness AG oder eines
ihrer Tochterunternehmen? 3. Versteuert die Firmengruppe Lyoness den
gesamten erwirtschafteten Gewinn in Österreich? 4. Ist Ihnen der
Sachverhalt bekannt, dass die Firmengruppe Lyoness jährlich
über eine Milliarde Euro Umsatz macht, wovon jedoch – laut
Bericht des ORF Report vom 23.04.2013 – nur ein bis zwei Prozent
durch die Einkaufsgemein- schaft erwirtschaftet werden, während
rund 98 Prozent durch das sogenann- ten Vertriebssystem zustande
kommen? 5. Zentraler Bestandteil dieses Vertrieb ssystems sind
einbezahlte Anteile an zu- künftigen Gewinnen. Wie sind diese
einbezahlten Gewinnbeteiligungen zu verbuchen bzw. zu versteuern? 6.
Versteuert die Firmengruppe Lyoness diese einbezahlten
Gewinnansprüche, zeitgerecht in Österreich? a. Wenn nein,
werden diese einbezahlten Gewinnansprüche in der Schweiz
ordnungsgemäß versteuert? b. Arbeitet Ihr Ministerium mit
den Schweizer Finanzbehörden in dieser Causa zusammen? c. Wenn
nein, haben Sie Kenntnis, ob diese einbezahlten Gewinnansprü- che
nicht in der Schweiz versteuert werden? 7. Seit dem Jahr 2011
ermitteln diverse Staatsanwaltschaften und Finanzbehör- den in
Bezug auf Verdacht eines ver botenen Pyramidenspiels gegen Lyoness,
arbeiten Ihre Behörden mit diesen Staatsanwaltschaften
zusammen?
Bekanntlich hat es in Österreich 2012 bezüglich Lyoness
Parlamentarische Anfragen an die österreichische Bundesministerin
für Justiz, Frau Dr. Beatrix Karl, gegeben. In deren
Beantwortung wies Frau Dr. Karl auf die laufenden Ermittlungen der
Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, hin und bestätigte, dass die
noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen bereits ergeben haben, dass
manche Module von Lyoness pyramidenspielartige Züge aufweisen.
Nun gibt es mit Datum vom 25.4.2013 zwei neue Parlamentarische
Anfragen. Eine ist wiederum an die Bundesministerin für Justiz,
Frau Dr. Karl, gerichtet, die andere an die Bundesministerin für
Finanzen, Frau Dr. Maria Theresia Fekter. Die Anfrage an Frau Dr. Karl
beinhaltet 16 Fragen. So wollen die Abgeordneten u.a. wissen, wie der
derzeitige Ermittlungsstand ist und wann mit einer Anklage zu rechnen
ist. Die Anfrage an Frau Dr. Maria Theresia Fekter beinhaltet 7
Fragen. So wollen die Abgeordneten u.a. wissen, ob es ein
Finanzstrafverfahren gegen Lyoness gibt, wie die die "einbezahlten
Gewinnansprüche" (Anzahlungen usw.) zu verbuchen/versteuern sind,
ob die Gewinne durch die schweizerischen Gesellschaften in der Schweiz
bzw. durch deren österreichischen Aktionäre in
Österreich ordnungsgemäss versteuert wurden und ob das
österreichische Bundes- ministerium für Finanzen mit den
Schweizer Finanzbehörden zusammenarbeitet. Die Anfragen
müssen bis 25.6.2013 beantwortet sein. Mir scheint, dass das
alles sehr gescheite Fragen sind. Auf die Antwort der beiden
Ministerinnen darf man gespannt sein.
Ich würde bei Lyoness noch nicht von einem toten Hund
sprechen, sondern eher (in der Boxersprache) von angezählt. Der
Knockout (K.o.) wird kommen wenn die Zentrale Staatsanwaltschaft,
Wien, Anklage erhebt.
ist wohl der neue running gag bei euch jetzt? positionen bzw
einheiten sind in dem system sehr wichtig...... ABER: es ist nicht
gesagt wer diese "bezahlt". zum teil ja durch die premium member (was
auch am meisten negativ kritisiert wird) und zum anderen durch die
händler (was dem kunden ansich NICHTS kostet und ihm infolge noch
zusätzlich rabatte bringen KANN) unbestritten ist: rabatte
gelten oft bei dingen die ansonsten nicht rabattiert werden und
entgegen der meinung vieler gegner des öfteren auch auf selbst
ausgehandelte rabatte. > mir persönlich ist kein lyonesse
bekannt, der strikt bei L - unternehmen (ich nehme das jetzt als
überbegriff) einkauft ohne zu vergleichen oder durch bekannte
einen zusätzlichen rabatt zu bekommen. würde daher generell
die konsumenten mit der "blauen" karte nicht als dumm oder
ähnliches bezeichnen. sich etwas zu ersparen beim einkauf liegt
in der natur des menschen - dem einen mehr, dem anderen weniger......
ich weiss nicht warum dann immer alle in einen topf geworfen
werden
Du bist ja echt gemein :-) Trittst weiterhin auf den toten Hund
ein.... Mensch, diese armen Leute sind erledigt, die können sich
ihr Geld sowas von abschreiben. Sie haben ihre Positionen, Positionen
und Positionen (Zitat Friedl) versucht an den Mann zu bringen und
müssen nun anschauen, wie der ganze Mist den Bach runter
geht.
Es wurde bekannt, das das ungarische Kartellamt (Gazdasagi
Versenyhivatal) bereits im Febuar 2013 ein Ermittlungsverfahren gegen
Lyoness Hungary Kft (die ungarische Landesgesellschaft) und die
Lyoness Europe AG eingeleitet hat wegen des Verdachts auf unlautere
Geschäftspraktiken. Es dürfte jetzt nur noch eine Frage der
Zeit sein, bis auch in anderen osteuropäischen Ländern
solche Verfahren in Gang gesetzt werden. Im Falle von Ungarn muss
vermerkt werden, dass dies ein Land ist, in dem Lyoness besonders
vielen Leuten das Geld aus der Tasche gezogen hat. Nach
Österreich war dies das zweite Land, in dem Lyoness aktiv
geworden ist.
An Grossanlässen wie der Lyoness-Sensation oder bei der
werbewirksamen Übergabe vor Millionenpublikum von Checks am
RTL-Spendenmarathon steht Hubert Freidl gerne im Mittelpunkt und
lässt sich als Erfolgsmensch und Wohltäter feiern. Ganz
anders wenn es darum geht, kritische Fragen einer Fernsehmoderatorin
zu beantworten. Dann überlässt er die Bühne gerne
seinem "Pressesprecher" Mathias Vorbach. So passiert in den
ORF2-Sendungen Report vom 13. und 27.11.2012 und 23.4.2013. Dabei
hinterlässt Vorbach jeweils den Einruck eines bemitleidenswerten
Mannes, der sich in seiner Haut überhaupt nicht wohlfühlt
und der über nichts Bescheid weiss. Am 27.11.2012 antwortete
Vorbach auf die Frage, warum zum Beispiel die Schweizer Bank UBS
Lyoness das Konto gekündigt hat, mit: "Da habe ich keine
Kenntnisse darüber." Am 23.4.2013 antwortete Vorbach auf die
Frage, was er denn zu einer Videoaufnahme von einer
Mitarbeiterschulung in einem Hotel in Bulgarien zu sagen habe: "Ich
kann Ihnen dazu nichts sagen, weil ich das Video nicht kenne und ich
mir nicht vorstellen kann, dass Herr Freidl hier etwas deutlich
gemacht hat, was im Grunde genommen nicht mit der Philosophie von
Lyonesss übereinstimmt". Im Video hatte Hubert Freidl das
Lyoness-System höchstpersönlich propagiert mit den Worten
"Mein Ziel ist es, Ihnen massgeschneidert ihre Wünsche,
Träume und Ziele zu erfüllen. Das heisst Position, Position,
Position. Ich gehe nicht hin, um mit Ihnen eine Registration zu
schreiben, weil die schreibe ich da unten am Swimmingpool nebenbei".
Der Tag dürfte nicht fern sein, an dem sich Mathias Vorbach noch
ganz andere Dinge wird vorstellen müssen.
Die Zeit ist gekommen, in der alle CH-Lyoness Premium Mitglieder
eine persönliche Standortbestimmung vornehmen sollten. In den
letzten Monaten hat es bei Lyoness eine Fülle von neuen,
hochbrisanten Entwicklungen gegeben, die dringenden Handlungsbedarf
aufzeigen. Die wichtigsten Entwicklungen waren: 1. Die Ermittlungen
der Zentralen Staatsanwaltschaft,Wien, (WKStA), sind in ein neues
Stadium getreten. Durch Medien- berichte wurde bekannt, dass die WKStA
sachverständige Personen (Experten) damit beauftragt hat,
Gutachten über verschiedene umstrittene Aspekte des
Lyoness-Geschäftsmodells zu erstellen. Ein erstes Gutachen von
Karl Hengstberger, Wien, liegt bereits vor. Er kam zum Schluss, dass
Lyoness mit den Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
Veranlagungen (Investitionen) angeboten und dabei gegen das
Kapitalmarkt- gesetz verstossen hat. Solche Vergehen sind in
Österreich mit einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder mit
Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen bedroht. Im Auftrag der WKStA
hat sich auch die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA mit der
gleichen Problematik beschäftigt und sie ist zum gleichen Schluss
wie Hengstberger gekommen. Die FMA hat nach Abschluss ihrer
Untersuchungen die WKStA denn auch aufgefordert, ihre Ermittlungen
gegen Lyoness auf Verdacht des Betruges auszuweiten bzw.
fortzuführen. Selbstverständlich dauern die Ermittlungen
der WKStA gegen Lyoness wegen des Verdachts des Betreibens eines
Schneeballsystems weiter an. 2. Der (österreichische) Verein
für Konsumenteninformation (VKI) hat diese Woche eine
Verbandsklage (Zivilklage) gegen Lyoness beim Bezirksgericht für
Handelssachen, Wien, eingereicht. Zur Erinnerung: Dieses Gericht hat
Lyoness 20123 erstinstanzlich bereits zur Rückzahlung von Geldern
verurteilt, die Lyoness mit dem Verkauf von Optionen zur Finanzierung
von Werbekampagnen "eingesammelt" hat. Der VKI hat sich die
(zweigeteilten) Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Lyoness
angeschaut und hat 61 Klauseln gefunden, die, wie er sagt, völlig
intransparent, unerklärlich und gesetzeswidrig sind. Der VKI
will Lyoness mit der Klage verbieten, diese Klauseln weiter zu
verwenden und (noch wichtiger) sich für in der Vergangenheit
abgeschlossene Verträge auf diese Klauseln zu berufen. Sollte
der VKI Recht bekommen, würde das ganze, wohl mit Hilfe von
Rechtsanwalt Dr. Hubert Reif, Graz, aufgebaute Konstrukt, in sich
zusammenbrechen. Welch grosse Bedeutung der VKI in Österreich
hat, habe ich in meinem Beitrag vom 23.4.2013 beschrieben. Bei
welchen CH-Premium Mitgliedern ist der Handlungsbedarf am
grössten? Natürlich bei denjenigen,, die bisher trotz aller
Warnungen und wider besseres Wissen ihr Engagement für Lyoness
fortgesetzt haben, indem sie weitere Personen angeworben und dazu
animiert haben, Anzahlungen zu leisten bzw. Gelder in
ausländische Verrechnungssysteme zu investieren. Solche Personen
riskieren, in der Schweiz gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren
Wettbewerb (UWG) zu verstossen und später zur Rechenschaft
gezogen zu werden. Vergehen unter dem UWG sind mit Freiheitsstrafe bis
zu 3 Jahren oder Geldstrafe bedroht. Besonders exponiert sind
Personnen, die (ohne von Lyoness angestellt zu sein) als Referenten
an Business Infos/Seminaren auftreten und das ahnungslose Publikum
derart bearbeiten, dass es den Schmäh nicht durchschaut. Von den
mittlerweile Tausenden von CH-Premium Mitgliedern, die ein Business
Paket gekauft haben, gibt es wohl Einige, die angesichts drohender
Anwaltskosten den Gang vor Gericht scheuen und es deshalb vorziehen,
ihr Geld unter dem Titel "Lehrgeld" abzuschreiben. Leider sind in der
Schweiz kosten- günstige Sammelklagen nicht möglich. Andere
Mitglieder, die zusätzlich z.T. hohe Beträge in
ausländische Verrechnungsysteme investiert haben, werden sich
wohl überlegen, den Rechtsweg zu beschreiten. Sie werden diesen
vielleicht gar nicht zu Ende gehen müssen, da Lyoness, wie sie so
schön sagt, "sich um eine Kulanzlösung bemühen wird".
Alle CH-Premim Partner sollten jedoch, auch aus Solidarität zu
anderen Geschädigten, eine Beschwerde an das Staatssekretariat
für Wirtschaft SECO, Bern, einreichen, damit auch
CH-Behörden/Gerichte aktiv werden müssen. Übrigens:
Für Lyoness-Mitglieder, die nur einkaufen, also wohlweislich
nicht von den"erweiterten Mitgliedsvorteilen" profitieren wollten,
besteht kein Handlungsbedarf. Trotzdem sollten sie sich
überlegen, ob sie weiterhin mit einer Firma zu tun haben wollen,
die im dringenden Verdacht steht, ein Schneeballsytem zu
betreiben.
Lyoness hat nach den Sendungen Report von ORF2 vom 13. und 27.
November 2012 ein Beschwerde gegen den ORF bei den zuständigen
Aufsichtsbehörden eingereicht. Der ORF hat nun, wie
derstandard.at am 25.4.2013 berichtet, von der Komm Austria
Unterstützung erhalten. Komm Austria ist der Ansicht, dass die
beanstandeten Report- Ausageben n i c h t im Widerspruch zum
Gesetz stehen. Also eine weitere Abfuhr für Lyoness!
Wir berichten seit Jahren dass der einzige Gewinner des Systems
Lyoness nur Hubert FReidl und einige Leute um ihn herum. Und das
bestätigt sich immer mehr. Im ORF Report ist eine unglaubliche
Aussage vom ehemaligen Lyoness Ex-Mamager zu hören und zu sehen.
Ex-Geschäftsführer Bulgariens Bernhard Wagner hat gesamten
Osteuropiäschen Markt aufgebuat, als die Zeit kam die
Früchte seiner Arbeit zu ernten wurde er vom Unternehmen
entfernt. Plötzlich hörte Geldfluss auf, es gab keine
Provisionen mehr. Seine Struktur sogennante Lifeline wurde ihm
komplett entzogen. Der Mann hätte ca. 1.5 Mio Leute unter sich
und hätte rund 50 000-100 000 Euro im Monat verdient. Jetzt
soll sich jeder Premium Partner diese Frage stellen und sich
darüber Gedanken machen. Selbst wenn jemand wirklich bei Lyoness
erfolgreich sein sollte und gut verdinene, kann das von heute auf
morgen in Luft auflösen, denn der Herrscher des Systems ist Huber
Freidl. Er kann jeden raus schmeissen und die ganze Lifeline für
sich behalten. NOCH EINMAL EINE FRAGE WER WÜRDE UNTER DIESEN
ERKENNTNISSEN NOCH FÜR LYONESS TÄTIG SEIN???? Lyoness
wälzt das ganze Schlammasel auf die Mitlgieder ab und nennt sie
schwarze Schafe, denn laut Lyoness ist nicht Lyoness schuld sondern
die Premium Partner denn die haben den ganzen Ärger angerichtet.
Im ORF Report ist ein internes Schulvideo vom Chef Hubert Freidl zu
sehen. Und er vermittelt die "Einkaufsgemeinschaft" Philisophie:
Lyoness - das heisst Positionen, Positionen, Positionen!
LYONESS-Mitarbeiterschulung durch HUBERT FREIDL und er sagt:
„Das heisst POSITIONEN, POSITIONEN, POSITIONEN, POSITIONEN! Ich
gehe nicht hin um eine Registration zu schreiben, denn die schreibe
ich unten am Swimming-Pool nebenbei!“ Also kann uns jemand
erklären was das bedeuten soll? Er propagiert keine
Registartionen zu schreiben sondern Menschen zu finden die POSITIONEN,
POSITIONEN, POSITIONEN, POSITIONEN kaufen. Ist Lyoness nun eine
Einkaufsgemenschaft oder eine POSITIONENsgemeinschaft??
Hier mal eine Liste seiner früheren Firmen. Sein ehemaliger
Partner Wagner hat ihn übrigends verklagt, weil Fritzl ihm seine
Line geklaut hat :-) FREIDL & WAGNER OEG (offene
Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in St. Ruprecht an der Raab (AT) –
FN 103689i – eingetragen am 30.06.1994 – gelöscht am
05.11.1996 Quick – Shape Freidl OEG (offene
Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in Graz (AT) – FN 138601a –
eingetragen 02.12.1995 – gelöscht am 31.10.2002 FEELGOOG
Freidl OEG (offene Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in Hitzendorf (AT)
– FN 144439k – eingetragen am 03.05.1996 –
gelöscht am 31.10.2002 Erin Trade SA mit Sitz in Lugano (CH)
– CH-514.3.013.817-4 - gegründet am 29.04.1998 –
Liquidation Mai 2000 – amtliche Löschung am 07.01.2002
– Erin Trade SA betreibt das GTS-System (Global Trade System)
Pro Connect EDV-Consulting GmbH mit Sitz in Graz (AT) – FN
185745f – eingetragen am 24.08.1999 –amtswegige
Löschung am 20.04.2004 BVH Vermietungs- und HandelsgmbH mit
Sitz in Wien (AT) – FN 207467z – eingetragen am 05.05.2001
- amtswegige Löschung am 20.12.2006 GALVAGIN HOLDING LIMITED
mit Sitz in London (UK) – Company No.: 03136270 –
29.11.2001, Inhaber neu 50% Hubert Freidl und 50% Helmut Rucker
– gelöscht am 08.04.2004 - GALVAGIN HOLDING LIMITED
betreibt das Galvagin-System GALVAGIN ESPANA SL mit Sitz in Madrid
(SP) – C.I.F.: B83274225 - gegründet am 25.03.2001 - Kunden
von der GALVAGIN HOLDING LIMITED zahlen an die GALVAGIN ESPANA SL"
Man kann die Sednung auf der Internetseite anschauen:
http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/5803869-Report/5803
879-Der-Mann-hinter-Lyoness Vorallem der Teil, wo Fritzl den
Rumänen erklärt, wie sie die Leute überreden sollen,
ist köstlich! In nächster Zeit wird einiges auf Ly
zukommen, da wirds richtig spannend!
Am 9.4.2013 hat der eifrigste Verfechter von Lyoness, Nero888,
bezüglich des Rechtsgutachtens, das Lyoness bei der
Universitätsprofessorin Susanne Kalss bestellt hat, frohlockend
aber voreilig geschrieben: "Nach dem vorliegenden Gutachten bin ich
nun der Meinung, dass dieses Forum seinem verdienten Ende naht. Meine
Sichtweise auf Lyoness hat sich bestätigt, während alle
hier eifernden Agitatoren sich nun ziemlich abgewatscht fühlen
müssen. Ihr langjähriger Kampf und zeitintensiver Einssatz
war völlig umsonst. Ihr Rachefeldzug dürfte nun beendet
sein. Jeder weitere Versuch, hier noch Stimmung gegen Lyoness zu
machen, würde als infantil und lächerlich wahrgenommen." Ja
lieber Nero, damit hast du dir, wie mir scheint, deinen ganzen Frust
vom Leib geschrieben, was ja auch ein Stück weit verständich
ist, wenn man weiss, wie sehr du dich Lyoness verschrieben hast. Nun
sieht aber alles danach aus, als ob dieses Gutachten zum
Rohrkrepierer für Lyoness werden wird: Dummerweise ist ein paar
Tage nach deinem Beitrag bekannt geworden, dass die Zentrale
Staatsanwaltschaft, Wien, den Wiener Sachverständigen Karl
Hengstberger mit einem Rechtsgutachten beauftragt hat, welcher dieses
Ende März 2013 abgeliefert hat. In seinem Gutachten kam
Hengstberger zum Schluss, dass Lyoness bei den Werbekampagnen
Veranlagungen angeboten hat für die laut Kapitalmarktgesetz ein
genehmigter Prospekt hätte aufgelegt werden müssen, was
aber nicht geschah. Damit kam Hengstberger zu einer völlig
anderen Einschätzung als Prof. Susanne Kalss. Aus Fairness zu
Prof. Kallss muss allerdings festgehalten werden, dass weder
öffentlich bekannt ist, wie die Fragestellung von Lyoness war,
noch was im Gutachten steht. Hengstberger hat übrigens in seinem
Gutachten noch weitere dubiose Umstände aufgelistet. (siehe mein
Beitrag vom 20.4.2013) Nebst dem Gutachten von Karl Hengstberger gibt
es ja auch noch die Meinung der österreichischen
Finanzmarktaufsicht FMA, welche sich gemäss Zeitungsberichten mit
derjenigen von Hengst- berger deckt. Aus diesem Grund hat die FMA die
Zentrale Staatsanwaltschaft denn auch aufgefordert, die Ermittlungen
gegen Lyoness auf Verdacht des Betruges auszuweiten bzw.
fortzuführen. Übrigens: Lyoness verweigert gegenüber
Dritten Einsicht in die Fragestellung an Prof. Susanne Kalss wie auch
Einsicht in das Guthaben selbst. Dies natürlich aus folgendem
Grund: Niemandem (ausser Lyoness) soll es möglich sein, eigene
Schlüsse aus dem Gutachten zu ziehen. Prof. Kalss selbst
antwortet auf eine Bitte um Zurverfügungstellung des Gutachtens
höchst zurückhaltend. Sie lässt sich nicht einmal
darauf festlegen, über welchen Sachverhalt sie sich im Gutachten
geäussert hat und sie beruft sich auf die
"Geheimhaltungspflicht", die ihr natürlich von Lyoness, der
zahlenden Auftraggeberin, auferlegt wurde.
Ein interessanter lesesnwerter Artikel von Oliver Jaindl
24.04.2013, 12:16 Ganz von ungefähr kommt es nicht, dass
Konsumentenschützer jenes Unternehmen klagen, das für
Konsumenten eigentlich etwas Gutes zu tun vorgibt. Nun ist es
passiert: Auch der VKI geht durch den im Fall bereits erfahrenen
Wiener Anwalt Eric Breiteneder gegen Lyoness vor. Das ist deswegen der
eigentliche Dreh-und Angelpunkt der ganzen Causa, da es diesmal um das
Rückgrat des bereits oft kritisierten Strukturvertriebs geht.
Das Rückgrat sind seine AGB, auf welchen das ganze - im Grund ja
nur virtuelle - System aufbaut. Hier geht es um Rabatte, die
vereinnahmt und wieder scheibchenweise ausgezahlt werden. Und es geht
vor allem darum, dass man sich in die (pyramidenartige?) Struktur via
Gutscheine vereinfacht formuliert "einkaufen" kann. Alles mit der
Methode Strukturvertrieb, die darauf setzt, dass in einem
marketingtechnischen Dominoeffekt mehr und mehr Mitglieder angeworben
werden. Doch was passiert, wenn die AGB tatsächlich gekippt
werden? Was passiert, wenn Tausende "Gutschriften"(kein
Lyoness-Begriff), die auf "Euro" lauten, aber offenbar nicht "Euro"
bedeuten, zurückverlangen? Kann sich das der
Nebenbei-Lear-Jet-Servicebetreiber Lyoness leisten? Lyoness hörte
das nicht gerne: Das System sei sicher - und robust, was
äußere Störeinwirkungen betrifft. Es ist zu
konstatieren, dass - auch bei anderen Strukturvertrieben ist das so
manche Mitglieder eine Art Fanatisierung aufzuweisen scheinen. Das
zeigen theatralische Auftritte oder energische Reaktionen schon auf
reine Informationsberichte. Diese Emotionalisierung ist für
Lyoness selbst gefährlich. Scheideweg. Doch wie geht es weiter?
Man kann in eine weniger spektakuläre, aber konfliktfreie Zukunft
gehen: Hier sind erste gute Ansätze
(Standard-Präsentationen, die wilde "Verkaufspartys" hintanhalten
sollen) zu erkennen. Ein Canossagang scheint aber unausweichlich -
oder Lyoness droht, lauthals schreiend, einen veritablen "Knick" zu
erleiden. Ganz von ungefähr kommt es nämlich nicht, dass
Konsumentenschützer jenes Unternehmen klagen, das für
Konsumenten eigentlich etwas Gutes zu tun vorgibt.
Die neu eingebrachte Klage von VKI unterstütz unsere Kritik
die wir seit Jahren hier aufzeigen. Das Ziel von VKI (Verrein für
Konsumenteninformation) ist mit einer Klage die Verbraucher gegen
Lyoness zu schützen. Die meisten leisten eine Anzahlung (2000
Euro oder 3000 Franken) „auf Gutscheine oder künftige
Einkäufe“. Nach 16 Monaten sollen dann, laut
Lyoness-Unterlagen, 16.572 Euro herausspringen, davon 5522 Euro als
„Systemprovisionen“. Der Haken dabei man muss 40 weitere
PErsonen finden. Im Artikel von kurier.at wird berichtet dass die
Mtilgiederr Zugleich auch in die
„Lyoness-Verrechnungssysteme“ sich einkaufen können
für verschiedene Länder. So hat ein Salzburger Ehepaar
38.500 Euro in dieses System investiert. Das Paar fühlt sich
heute getäuscht. Es hat sich dem Strafverfahren angeschlossen,
wie Anwalt Gunter Huainigg bestätigt. In zwei bis sieben Jahren
sollte „das Mehrfache vom eingesetzten Kapital
ausgeschüttet werden“. Dabei soll den Salzburgern nicht
bewusst gewesen sein, dass sie dafür zumindest vier weitere
Personen keilen müssen, die sich auch in das System einkaufen.
Interessante Aussage auch von Unternehmenssprecher Mathias Vorbach: "
Man habe einen einzigartigen Vertrieb für Gutscheine samt
Teilzahlung entwickelt." JEder soll sich mal fragen was daran
"EINZIGARTIG" sein soll???????
Die österreichische online-Zeiung kurier.at hat am 23.4.2013,
18.34 Uhr, einen weiteren kritischen Artikel über Lyoness
publiziert. Der Artikel trägt den Titel "Neukunden-Fang mit
Millionen-Aufwand". Der Kurier berichtet, dass die Einkaufsgemeinschft
Lyoness mächtig Ärger am Hals hat und dass im
Ermittlungverfahren (Aktenzahl 14St 17/12m) die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft( WKStA) den Verdacht des Betruges und
eines Pyramidenspiels prüfe. Im Mittelpunkt stehe ein
undurchsichtiges Gutschein-Rabattsystem bei Einkäufen in
Partnerunternehmen, das vor allem von der Neuwerbung von Kunden lebt.
Weiter berichtet der Kurier, dass Staatsanwalt Erich Mayer von der
WKStA gesagt hat, dass ihre Wirtschaftsexpten das gerade prüfen
und eine Fachexpertise abgeben werden. Weiter wird berichtet, dass
bereits eine solche Fachexpertise vorliegt, nämlich diejenige
des Wiener Sachverständigen Karl Hengstberger, der von der WKStA
engagiert wurde, eine Expertise zu erstellen . Zu den bei den
Premium Mitgliedern 2008 und 2009 platzierten Optionen berichtet der
Kurier, dass Lyoness laut Aktenlage bis zu 28,5 Millionen Euro bei
ihren Mitgliedern eingesammelt hat, um spezielle Werbekampagnen u.a.
in Österreich, Ungarn und der Slovakei zu finanzieren. Allein in
Österreich sollen laut Gutachter Hengstberger bis zu 13,5
Millionebn Euro eingesetzt worden sein, um 450.000 Neukunden zu
werben. Für ihr Investment sollten die Lyoness Mitglieder dann
vom Neukundenstock Umsatzprovisionen und Boni erhalten. Hengstberger
ortet dabei einen Haken: Bei einem Misserfolg der Werbekampagne "ist
der Verlust des eingesetzten Kapital zwingend" und meint, dass die
Werbe- kampagne Österreich laut Lyoness-Unterlagen nur vier
Millionen Euro gekostet hätte, womit die Kosten der Werbekampagne
durch das aufgebrachte Kapital (13,5 Millionen Euro) mehrfach gedeckt
sei.
Die online-Zeitung wirtschaftsblatt.at berichtete am 22.4.2013,
18.31 Uhr, dass der österreichische Verein für
Konsumenteninformation (VKI) im Auftrag des Konsumentenschutz-
ministeriums eine Verbandsklage gegen Lyoness eingereicht hat.
Sozialpartner des VKI sind die Kammer für Arbeiter und
Angestellte, der österreichische Gewerkschaftsbund, die
Wirtschaftskammer Österreich, die Landwirtschaftskammer und die
Republik Österreich. Dies veranschaulicht welches Gewicht der VKI
in Österreich hat. Im Artikel von wirtschaftsblatt.at wird u.a.
ausgeführt: Der Rabatt-Strukturbetrieb Lyoness sieht sich mit
einem schwerwiegenden Zivilverfahren konfrontiert: Der VKI hat im
Auftrag des Konsumentenschutzministeriums über einen Wiener
Anwalt eine Verbandsklage eingebracht. In der fast 100 Seiten langen
Klageschrift schiessen sich die Konsumenten- schützer auf
zahlreiche Bestimmungen der AGB des Struktur- betriebes ein. Die Klage
betrifft vor allem Bestimmungen für jene Mitglieder, die so
genannnte "Business Pakete" erworben haben - gerade diese (nicht aber
die einfachen Rabattkarten) beschäftigen bereits Gerichte. Das
Wirtschaftsblatt wird ausführlich über den Inhalt der Klage
und weitere Hintergründe berichten. Wie berichtet, läuft
neben dem Zivilverfahren ein Ermittlungsverfahren der Wirtschafts-
und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Auch in der FMA gibt es nach wie
vor ein Verfahren, in dem es um Lizenzen geht. Nun ist also Lyoness
zum ersten Mal mit einer Klage konfrontiert, die nicht von
Lyoness-Mitgliedern bzw. von (ehemaligen) Lyoness Angestellten
eingebracht wurde. Ohne zu übertreiben kann man wohl behaupten,
dass bei Lyoness nun alle Dämme gebrochen sind.
Langsam glaube ich dass Lyoness kein Überblick mehr hat von
welcher Seite es angeklagt wird. Neben den Zivilverfahren und
Ermittlungsverfahren der Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft und Verfahren der FMA kommt die
nächste Anklage: Der Verein für Konsumenteninformation
bringt im Auftrag des Ministeriums eine Verbandsklage gegen LYoness
ein. Der VKI hat im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums
über den Wiener Anwalt Eric Breiteneder eine Verbandsklage gegen
Lyoness eingebracht. In der fast 100 Seiten langen Klagsschrift
schießen sich die Konsumentenschützer auf zahlreiche
Bestimmungen der AGB des Strukturvertriebs ein. Wie immer
bestreitet Lyoness alles ab und wälzt das ganze Schlammsel auf
die Mitglieder ab. Jedes mal lastet Lyoness eigenes Fehlverhalten
anderen Personen an. LIEBE PREMIUM PARTENER VON LYONESS, WIE LANGE
WOLLT IHR NOCH EUCH AN DER NASE HERUMFÜHREN LASSEN? MACHT ENDLICH
DIE AUGEN AUF UND REICHT EINE BESCHWERDE AN DAS STAATSSEKRETARIAT SECO
DAMIT ENDLICH EIN GERICHT ÜBER DAS LYONESS GESCHÄFTSMODELL
ENTSCHEIDEN KANN.
(http://www.seco.admin.ch/themen/00645/00653/04883/index.html?lang=de)
23.4. / 21:05 REPORT ORF 2 – Der Mann hinter Lyoness. Die
Firma Lyoness bezeichnet sich als Einkaufsgemeinschaft, steht aber
unter dringendem Verdacht, ein Pyramidenspiel zu sein. Nach den
"Report"-Berichten von November 2012 haben sich Dutzende
Geschädigte in der Redaktion gemeldet. Sie wollen sich
zusammenschließen und gemeinsam um ihr Recht kämpfen
– die Behörden ermitteln weiter. Eva Maria Kaiser begibt
sich auf die Spuren des Firmengründers Hubert Freidl. Der Steirer
ist schon vor Lyoness mit umstrittenen Geschäftsmodellen
aufgefallen. Das ist bereits der dritte ORF Report der wegen Lyoness
morgen Dienstag ausgestarhlt wird. Lyoness drohte bei der
Ausstrahlung des ersten Reports dem ORF mit einem zweistelligen
Millionenbetrag. ORF scheint davon sehr beeidruckt zu sein.
Morgen Dienstag, 23.4.2013, 21.05 Uhr, gibt es in der Sendung
Report von ORF2 einen neuen, hochinteressanten Beitrag über
Lyoness. Also, liebe Lyoness-Interessierte, unbedingt reinschauen und
staunen!
Am 16.4.2013 hat Lyoness zur kritischen Berichterstattung in
Beobachter und Handelszeitung Stellung genommen. Unter Punkt 1)
distanziert sich Lyoness von jeglichen Gewinnerwartungssystemen und
illegalen Schenkkreisen. Kommentar: Das Gutachten, das der Wiener
Sachverständige Karl Hengstberger im Auftrag der Zentralen
Staatsanwaltschaft, Wien, erstellt und Ende März 2013 abgeliefert
hat, spricht bezüglich des Lyoness-Geschäfts- modells eine
ganz andere Sprache. (siehe Bericht kleinezeitung.at vom 19.4.2013).
Unter Punkt 2) sagt Lyoness, dass die im Zusammenhang mit
Schenkkreisen genannten Personen weder in einer Management-Funktion,
noch in einem Angestellten- oder Beraterverhältnis mit Lyoness
standen und deshalb die erhobenen Vorwürfe in keinem
Zusammenhang mit Lyoness stehen. Kommentar: Zunächst ist
festzustellen, dass Lyoness die Teilnahme der drei Personen an
Schenkkreisen nicht in Abrede stellt. Nachweislich waren die drei
Personen sehr aktiv am Aufbau von Lyoness Schweiz beteiligt. Sie haben
auch (zusammen mit dem früheren Sales Director und kurzzeitigen
Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH Günther Fuchs
und dessen Ehefrau Esther Fuchs) bei der Verpflichtung der ersten 300
Premium Mitglieder (früher Business Partner) eine zentrale Rolle
gespielt. Eine enge Beziehung dieser Personen mit Hubert Freidl liegt
auf der Hand. Wie zu erwarten war, geht Hubert Freidl nun zu diesen
Personen auf Distanz. Lyoness ist wohl die einzige Firma weltweit,
welche die Anwerbung von Kunden Personen überlässt, mit
denen weder ein Angestellten- noch ein Berater- verhältnis
besteht. Es ist zu befürchten, dass je mehr Lyoness in die
Bedrouille gerät, je mehr sie versuchen wird, eigenes
Fehlverhalten anderen Personen anzulasten. Unter Punkt 3) sagt
Lyoness, dass Bargeldtransaktionen seit Jahren nicht möglich
sind und die Lyoness Europe AG hierzu strikte Regelungen für ihre
Landesgesellschaften erlassen hat. Kommentar/Fragen: Seit wie vielen
Jahren ist das "nicht möglich" und was genau war der Anlass
für die Einführung strikter Regelungen? Unter Punkt 4)
behauptet Lyoness, dass CEO Hubert Freidl (Anm.: bei der Lyoness
Europe AG ist er lediglich Direktor und nicht CEO) ein Unternehmen
namens GTS weder gegründet hat noch an einem solchen zu irgend
einem Zeitpunkt beteiligt war. Kommentar: Die laufenden Untersuchungen
der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, werden ergeben, welche Rolle
Hubert Freidl zusammen mit seinem langjährigen Weggefährten
Roland Bernsteiner bei GTS/Erin Trade gespielt haben. Unter Punkt 5)
weist Lyoness die "Unterstellung" des Beobachters ("böse Zungen
behaupten, dass Freidl für die Abkürzung GTS eine andere
Erklärung gehabt habe, nämlich Gemma Teppen suchen") aufs
Schärfste zurück und sagt, dass sie gegen diese juristisch
vorgehen wird. Kommentar: Einmal mehr bleibt Lyoness nichts anderes
übrig, als leere Drohungen gegen ihre Kritiker auszustossen. Zur
Erinnerung: Am 19.4.2011 verkündete Lyoness nach dem Absprung von
Spar und Manor, dass Lyoness (gegen die Informanten) "jedes
Rechtsmittel ausschöpfen werde, das zur Verfügung steht, um
mit maximaler Härte gegen diese Personengruppe und jeden
Einzelnen daraus vorzugehen". Gemäss Beobachter vom 17.2.2012
(Drohen mit Millionenkeule) wurde ein Zürcher Kritiker von
Lyoness über Fr. 1 Mio. betrieben um ihn mundtot zu machen und
Lyoness setzte ein Kopfgeld von Fr. 45,000.- aus für Hinweise
auf die "Täter", die Lyoness schlechtmachen würden. In der
ORF2-Sendung Report vom 27.11.2012 sagte ORF-Moderatorin Angelika
Lang, dass der ORF einen Brief von Lyoness Anwälten erhalten hat,
in welchem diese dem ORF-Report einen zweistelligen Millionenbetrag
als Schadenersatzforerung androhen. Nun ist also wieder der
Beobachter an der Reihe, was ihn aber kaum sonderlich beeindrucken
wird. Lyoness behauptet in ihrer "Richtigstellung" auch noch, sie
habe bereits erfolgreich Richtigstellungen gegen Axel Springer Verlag
durchgesetzt. Falsch. Richtig ist, dass der Beobachter auf Verlangen
von Lyoness eine Gegendarstellung von Lyoness auf den Artikel "Drohen
mit Millionenkeule" publizieren musste, wie dies im Art. 28g ZGB
vorgeschrieben ist. Der Beobachter hat jedoch bei der
Gegendarstellung vermerkt, dass er bei seiner ursprünglichen
Darstellung bleibt. Somit kann nicht von einer "erfolgreichen
Durchsetzung von Richtigstellungen" gesprochen werden.
In der österreichischen Online-Zeitung www.kleinezeitung.at
ist am 19.4.2013 20.44 Uhr ein weiterer kritischer Artikel zu Lyoness
publiziert worden. Daraus geht hervor, dass neuerdings der Verein
für Konsumentenschutz (VKI) auf den Plan tritt und dass der
Leiter der VKI-Rechtsabteilung, Peter Kolba, kommende Woche
zivilrechtliche Schritte gegen Lyoness setzen will. Weiter wird im
Artikel berichtet, dass der Wiener Sachverständige Karl
Hengstberger Ende März 2013 ein strafechtlich brisantes Gutachten
für die Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, erstattet hat
betreffend den Werbekampagnen, die Lyoness in Österreich, Ungarn
und der Slovakei durchgeführt hat. Es seien "Veranlagungen"
angeboten worden, für die Lyoness laut Kapitalmarktgesetz einen
genehmigten Prospekt hätte auflegen müssen, was aber nicht
geschah. Dieses Vergehen sei mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren
oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagesssätzen bedroht. Der
zuständige Sachverständige Hengstberger habe in seinem
Gutachten auch andere dubiose Umstände aufgelistet. Das
Vergütungssytem sei "intransparent" und "für den
gewöhnlichen Durchschnittsmenschen kaum verständlich". Vor
allem aber seien für die Mitglieder aus der finanziellen
Beteiligung an den Lyoness-Werbekampagnen "nach- haltige
Provisionseinnahmen in signifikanter Höhe nicht erzielbar
gewesen". Sprich: Wer einzahlte, zahlte fast zwangsläufig drauf.
Aus dem Artikel geht auch hervor, dass Hubert Freidl "die
Konzernzentrale aus dem schweizerischen Buchs nach Graz verlegen will,
was aber noch Gegenstand komplexer Behörden- verhandlungen ist."
Der Grund für die Sitzerverlegung sei, so Unternehmenssprecher
Mathias Vorbach, dass "Freidl nun einmal ein begeisterter Steirer
ist". Da stellt sich natürlich die Frage, weshalb Freidl seine
Lyoness Europe AG 2003 in der Schweiz und nicht in seinem Heimatland
Österreich gegründet hat. Im übrigen wäre es aus
Schweizer Sicht höchst wünschenwert, wenn Lyoness, nachdem
sie die geschuldeten Steuern bezahlt hat, die Schweiz umgehend
verlassen würde. Lyoness wird ja im Ausland als Schweizer Firma
wahrgenommen und der Ruf der Schweiz kann, solange sie mit Lyoness in
Verbindung gebracht wird, nur Schaden nehmen.
Es wird immer klarer, welche Strategie Lyoness bezüglich den
Anzahlungen, den Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen und den
Beteiligungen an ausländischen Verrechnungssytemen verfolgt.
Bekanntlich sind dies die drei Geldquellen, die sich Lyoness
erschlossen hat und mit denen sie ihren Premium Mitgliedern
Millionenbeträge aus den Taschen zog (Optionen) und immer noch
zieht (Anzahlungen und Beteiligung an Verrechnungssystemen).
Selbstverständlich waren und sind sich die Lyoness-Oberen und
auch Firmenanwalt Dr. Hubert Reif, Graz, stets bewusst, dass ihr
Geschäftsmodell aus ethischer Sicht höchst verwerflich und
in keiner Weise vertretbar ist und dass man sich auch hinsichtlich
Legalität (Lauterkeit) auf sehr dünnem Eis bewegt. Letzteres
beweist die bei den Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, anhängige
Klage (Verdacht auf Betrieb eines Schneeballsystems) und der
erstinstanzlich verlorene Prozess vor dem Bezirksgericht für
Handelssachen, Wien wegen der Platzierung von Optionen zur
Finanzierung von Werbekampagnen. Die Lyoness-Oberen wussten also
ganz genau, dass je länger das System läuft , je mehr
Premium Mitglieder realisieren werden, dass sie getäuscht
worden sind und es zu Geldrückforderungen kommen würde. Hier
zeichnet sich nun folgendes Verhaltensmuster ab: Bei Premium
Mitgliedern, die ihr Ansprüche mittels Anwalt durchzusetzen
versuchen, gibt Lyoness das einbezahlte Geld ganz oder teilweise
zurück. Dies tut sie natürlich nicht freiwillig, sondern
einzig und allein deshalb, um teure und rufschädigende
Gerichtsverfahren zu vermeiden. In der Medienmitteilung vom 5.4.2013
(Titel: Rechtsgutachten bestätigt Einkaufsgemeinschaft Lyoness)
sagte Lyoness: "Sämtliche Zahlungen durch Mitglieder stellen
Käufe bzw. Anzahlungen von Käufen dar. Für diese bietet
Lyoness selbstverständlich die Rückerstattung im Rahmen der
gesetzlichen Rücktrittsmöglichkeiten. Darüber hinaus
sichert Lyoness Mitgliedern, die sich direkt an das Unternehmen
werden, ein Bemühen (!) um eine Kulanzlösung zu." Anstatt
von "gesetzlichen Rücktrittsmöglichkeiten" hättte
Lyoness von "vertraglichen Rücktrittsmöglichkeiten" sprechen
müssen, d.h. von den Rücktrittsmöglichkeiten, die in
den zweiteiligen Allg. Geschäftsbedingungen (AGB und ZAGB)
genannt sind. Dort ist klar stipuliert, dass die Anzahlungen nicht
rückzahlbar sind und dass die Rücktrittsmöglichkeiten
einzig und allein darin bestehen, entweder riesige Aufzahlungen (Art.
13.3. AGB) bzw. Eigeneinkäufe (Art. 7.5. ZAGB) je nach
Rabattstufe zu leisten oder aber die "Einheiten" an ein anderes
Miitglied desselben Empfehlungsgeber zu verkaufen. (Art. 8.5 ZAGB).
Bei den Aufzahlungen und bei den Eigeneinkäufen (Re-Cash)
fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu, der der
Höhe der vom Premium Mitglied geleisteten Anzahlung entsprechen.
Fazit ist, dass Lyoness weder bei Aufzahlung noch bei
Eigeneinkäufen noch beim Einheitenverkauf Geld in die Hand nehmen
muss! Lyoness Premium Mitglieder, die sich direkt, d.h. ohne Anwalt an
Lyoness wenden, werden jedoch nach unserer Beobachtung erst einmal
auf die (oben zitierten) Allg. Geschäftsbedingungen verwiesen und
es wird ihnen angeraten, ihre Einheiten zu verkaufen und sich
diesbezüglich an ihren Empfehlunggeber zu wenden. In der heutigen
Situation dürfte ein Verkauf ein schwieriges Unterfangen sein und
es ist kaum anzunehmen, dass Lyoness das ihr zustehende Vorkaufsrecht
geltend machen wird. Lyoness hofft, dass sich die Premium Mitglieder
mit einer solchen Antwort abspeisen lassen und zählt darauf, dass
viele Mitglieder angesichts drohender Anwaltskosten, ihr Geld unter
dem Titel "teures Lehrgeld" abschreiben werden. Ich rufe alle
CH-Premium Mitglieder zur Solidarität auf und bitte sie, eine
Beschwerde gegen Lyoness an das Staatssekretariat für Wirtschaft
SECO, Bern, einzureichen, damit auch in der Schweiz ein Gericht in
der Causa Lyoness entscheiden kann.
pauschalieren bringt hier aber auch nichts! leider gibt es nunmal
viele schwarze schafe und hier ist es wie beim öl im
wasser.........1 tropfen öl verschmutzt 1000l wasser ;-) von
diesen jetzt auf alle zu schliessen ist nicht richtig
Im Neu erschienen Artikel abzurufen unter:
(http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1389763/Lyone
ss_Auch-die-FMAermittelt) steht etwas ganz interessantes: Zitat:
"Freidl beschrieb, wie er aus dem Vertrieb Galvagin ausstieg,
Tausende Mitarbeiter und Kunden übernahm und dann 2003 Lyoness in
der Schweiz gründete (derzeit plant man die Rückkehr nach
Österreich, Anm.). Wer damals als Investoren neben Freidl (damals
zehn Prozent) noch mit im Boot saßen, wollte er nicht sagen.
Nach dem Tod des Hauptgesellschafters gehören Freidl nun 100
Prozent der Lyoness International AG." Lyoness plant die
Rückkehr nach Österreich. Zur Erinnerung: Im November 2012
gegründete Lyoness Cashback AG, Graz. Alleiniger Aktionär
dieser Gesellschaft war bei Gründung Hubert Freidl, der auch
Vorsitzender des Aufsichtrates ist. Das Kapital der Firma beträgt
EUR 100,000.- Damals wusste niemand warum Lyoness diese Firma
gründete. Es sieht ganz danach aus und es bestätigt sich mit
H. Freidls Aussage dass Lyoness den Haupsitz von der Schweiz aus nach
Österreich verlegt. In diesem Falle würde es allerdings
nicht zur angekündigten "Umwandlung der Lyoness Eurolpe AG, Buchs
in eine österreichische Aktiengesellschaft mit Sitz in
Österreich" kommen, da es sich bei der Lyoness Cashback AG, Graz,
um eine Neugründung handelt und nicht um eine Sitzverlegung der
Lyoness Europe AG von Buchs nach Graz. Dies wiederum könnte
bedeuten, dass Lyoness beabsichtigt, die Lyoness Europe AG
stillzulegen oder zu liquidieren. Interessant ist auch dass neben
Hubert Freidl und Ing. Johannes Schweiger auch Mag. Dr. Michael
Vollath im Aufsichtsrat der Lyoness Cashback AG, Graz sitzt. Aus einem
Artikel vom 24.8.2012 der Kleinen Zeitung mit dem Titel
"Millionenpleite, Klagen und Vorwürfe gegen die Bank"geht hervor
(http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099521/anleger-plei
te-zieht-prominente-kreise.story) dass "ex-Vorstand Michael Vollath
beim Bankhaus Krentschker, Graz, bankintern für die
KST-Geschäfte zuständig war und dass es durch die KST
Vermögensverwaltung AG des "Anleger-Gurus" Karl Steinberger, zu
Millionenverlusten miteiner Konkursquote von lediglich 6,2 % kam. Es
wird endlich Zeit dass Lyoness die Schweiz verlässt, weil sich
mit Lyoness um einen Fall handelt, der von seinem Gewicht und seiner
Bedeutung her weit über den Einzelfall hinausreicht, da Lyoness
mittlerweile weltweit tätig ist und schon Tausende von Personen
in Lyoness investiert haben und immer mehr Geschädigte
dazukommen. Lyoness wird im Ausland als Schweizer Firma wahrgenommen,
sodass auch der Ruf der Schweiz beschädigt werden
könnte.
Heute ist ein weiterer Presseartikel über Lyoness erschienen,
unter diesem Link
(http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/3292318/lyoness-vi
sier-fma.story#link_1310919) Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
gerät immer mehr in Bedrängnis Laut der Finanzmarktaufsicht
verstoße das Unternehmen gegen die Marktpraxis seriöser
Emittenten. Weiters wird geprüft, ob eine Banklizenz
benötigt wird. Die für Investments in die
Einkaufsgemeinschaft "verwendeten Formulierungen" sollen "in vielen
Belangen von der österreichischen Marktpraxis seriöser
Emittenten" abweichen. "Die FMA kann daher einen Verdacht auf die
Begehung von Straftaten gemäß §§146 ff StGB
(Betrug, Anm.) nicht ausschließen und regt an, die Ermittlungen
dahingehend auszuweiten bzw. weiterzuführen." Was ist denn los,
ich habe gedacht durch das Gutachten soll FMA zum Schweigen gebracht
werden.
Ich lach mich schlapp. Informationsabend bei Herrn Breiteneder.
Darstellung der bisherigen Erfolge. Strategieplanung, etc. Kaffe und
Kuchen gratis? Da scheinen jemandem die Felle, alternativ
(Fälle), in einer Mitteilung wird auch von causen (soll wohl
lateinisch sein) gesprochen, wegzuschwimmen. Frage: Gab es im
lateinischen auch eine Rechtschreibreform ? Nein Spass beiseite, Ernst
komm her. Der Robin Hood des Alpenlandes kupfert hier wohl ein
bißchen von Lyoness ab. Immerhin sind diese
regelmäßig gut besucht. Zu bedenken gebe ich noch: Ich habe
mein Lebtag noch nicht einen einzigen Anwalt getroffen, bei dem ich
als Mandant im Stellenwert vor der Gebührenordnung rangierte.
Danke
Sind Sie auch von Lyoness angeworben worden, an einer
Infoveranstaltung mit zu machen? Ja, dann wurde Ihnen auch
erzählt, dass Sie bei einer Investition von mehrern Tausend
Franken das Geld im Liegestuhl verdienen können? Falsch, denn das
Geld dafür wurde aus Ihrem Sparstrumpf genommen, dass Sie hart
verdienen mussten. Wurde an dieser Veranstaltung auch Werbung mit
nahmhaften Partner gemacht? Richtig, falsch ist nur, dass diese
Partner gar keine sind, ja nicht mal davon wissen. Ist Ihnen auch das
so banale Verrechnungssystem beigebracht worden? Nein beigebracht ist
nicht möglich, denn niemand hat wirklich genau verstanden wie es
richtig funktioniert. Es tun zwar bei Lyoness alle so, wie wenn es das
einfachste der Welt ist, aber auf die gleiche Fragen bekommt man immer
eine andere Antwort. Wurde auch von der Cashback-Karte erzählt,
die fast umsonst ist? Ja, komisch ist nur, dass Ihnen alle zu einer
Investition als Partner drängen und niemand die "Gratiskarte"
abgibt. Sind Sie jetz immer noch sicher, dass Lyoness ehrlich mit
Ihnen war? Wenn ja, dann glauben Sie auch immer noch daran, dass der
Storch die Kinder bringt. Lyoness lebt genau das System wie es in den
90er der EKC machte, ja zum Teil hat man das Gefühl, dass die
gleichen Werbesprüche verwendet wurden. Anderes Beispiel ist B.
Madoff. Einfachste Infoquelle ist Wikipedia. Ach übrigens das
beste Beispiel ist Nero888, denn auf die Ehrlichkeitsfrage macht er
einen riesigen Bogen, warum? Ganz einfach, weil er an den Storch
glaubt.
Am 16./17.4.2013 sind in verschiedenen östereichischen
Online-Medien (wirtschaftsblatt.at, kleinezeitung.at, diepresse.com)
höchst interessante Berichte zu Lyoness erschienen. Die Berichte
tragen die Titel "Lyoness: auch FMA ermittelt gegen
Rabatt-Struktur-Vertrieb", "Lyoness im Visier der FMA" und "Lyoness:
FMA vermutet fehlende Bankkonzessionen". Durch die genannten Medien
wird berichtet, dass die FMA (die österreichische
Finanzmarktaufsicht) ausdrücklich anregte, dass die Ermittlungen
(der Zentralen Staats- anwaltschaft, Wien) auf Verdacht des Betruges
ausgeweitet werden sollen, dass die für Investments in die
Einkaufgemeinschaft verwendeten Formulierungen in vielen Belangen von
der Marktpraxis seriöser Emittenten abweicht und daher ein
Verdacht auf die Begehung von Straftaten gemäss §§ 146
ff StGB (Betrug) nicht auszuschliessen ist und zudem der Verdacht auf
ein Pyramidenspiel besteht. Dummerweise hat Lyoness
Unternehmensssprecher Mathias Vorbach am 5.4.2013 in einer
Medienmitteilung behauptet, dass Dr. Susanne Kalss, Professorin an der
Wirtschaftsuniversität Wien, in einem Rechtsgutachten zum
Ergebnis kam, dass Lyoness weder im Rahmen der Werbekampagnen
(Verkauf von Optionen), noch bei den Anzahlungen gegen das
Kapitalmarktgesetz verstossen hat nzw. verstösst. Tatsache ist,
dass die FMA nach über 4-monatigen Untersuchungen bezüglich
der Werbekampagnen zu einer ganz anderen Einschätzung gekommen
ist und deshalb die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, beauftragt hat,
ihre Ermittlungen gegen Lyoness wegen des Verdachts auf die Begehung
von Straftaten gemäss §§ 146 ff StGB (Betrug)
auszuweiten bzw. fortzuführen. Mit diesem Vorgehen der FMA
dürfte das Rechtsgutachten von Dr. S. Kalss zur Makulatur
verkommen sein. Frage an Nero888, derhase, Heribert_S: Wie lange
wollt ihr euch von Hubert Freidl noch an der Nase herumführen
lassen?
Wieso hab ich nur das Gefühl, ein hoher Prozentsatz der
Lyonessen ist zu blöd, Fakten wahrzunehmen und haut dafür
untergriffig auf Kritiker hin? Haben sie dieselben Seminare besucht
oder lernt man dies auf Massenjubeltreffen? @Hase: Kann es dir nicht
völlig egal sein was ein anderer Poster beruflich oder in seiner
Freizeit macht? Es wird weder dich noch einen andren hier jemals
betreffen! Wenn du dich etwas mehr auf Fakten und etwas weniger auf
deine Phantasie verlassen würdest, wären deine Beiträge
produktiver. @Nero: Im Prinzip gilt dasselbe für dich. Von
deinem Einrichtungsgeschmack auf die Qualifikation eines gegen Lyoness
erfolgreich vorgehenden Juristen zu schließen, verwirrt mich
einigermaßen. Falls es dir aufgefallen ist (ich denke nicht),
wurde hier nicht die Gutachterin kritisiert, noch wurde ihre Kompetenz
angezweifelt. Die Leute amüsierten sich nur über die Praxis
eurer Lyonessobrigkeit, gutgläubigen Kunden Gerichtsurteile durch
nachträglich bestellte, bezahlte Privatgutachten
schönzureden.
Aufgrund der Vielzahl von Geschädigten, die sich in der Causa
Lyoness an die Anwaltskanzlei gewandt haben, lädt die Kanzlei zu
einem Informationsabend. Die Veranstaltung dient der Darstellung
bisheriger Erfolge, des Vorgehens der Kanzlei in den Zivilverfahren,
der Kosten sowie der Chancen mit den Ansprüchen gegenüber
Lyoness durchzudringen. Darüber hinaus wird die Kanzlei einen
Sachstandbericht zum Strafverfahren der Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Hubert Freidl ua geben. Im
Anschluss gibt es noch Beantwortung der Fragen, Folgende Abende sind
derzeit in Planung: Ø Donnerstag, 25.04.2013, Beginn 19:00 in
der Kanzlei Walfischgasse 5, 1010 Wien Ø Donnerstag,
26.04.2013, Beginn 19:00 Waidhofen an der Thaya (Ort der
Veranstaltung wird bekannt gegeben) Ø Donnerstag, 16.05.2013,
Beginn 19:00 in der Kanzlei Walfischgasse 5, 1010 Wien Die
Veranstaltung ist nicht öffentlich zugänglich. Voraussetzung
ist, dass man als Lyoness-Geschädigter ist und ein
ausgefülltes Erstaufnahmeblatt an die Kanzlei übermittelt
hat. Ein Musterformular für das Erstaufnahmeblatt findet man auf
der Homepage unter www.breiteneder.pro. Die Teilnahme am
Informationsabend ist kostenlos. Anmeldung ist pflichtig.
Wie ich schon bemerkte: Infantil Die Richtigstellung von Herrn
Breiteneder umfaßt eben 20 Verfahren und nicht zehn.
(haarspalterisch) bei 2,7 Mio. Mitgliedern und 29.000
Partnerunternehmen. Neue Plattform? Das bietet dir ungeahnte
Möglichkeiten der Mehrfachregistrierung. Alle Achtung! Ich
glaube, ein Schluck Baldrian würde die gereizten Nerven etwas
beruhigen. Herr Breiteneder reagiert in seiner Richtigstellung da
wesentlich entspannter. Immerhin hat er hunderte, wenn nicht tausende
von Mandanten zu verlieren. Anhand der Fernsehaufzeichnung konnte ich
feststellen, daß bei ihm noch ein paar Möbel fehlen. Er
wäre mit Sicherheit also für einen Mandantenzuwachs nicht
undankbar. Dann müßte er auch nicht mehr seine Aktenordner
im Regal auseinanderziehen oder vielleicht sogar lehre reinstellen. Zu
der Vermutung gelangte ich, als ich die entsprechende Filmsequenz mal
näher rangezoomt habe. Zudem weiß ich nicht, was es soll,
die ganze sogenannte Richtigstellung nochmal abzuschreiben. Ist doch
ein unheimlicher Aufwand. Den bezahlt dir keiner. Oder hälst du
alle angeblich geschädigten für so blöd, das Sie bei
Interesse einem Verweis nicht folgen können? Allen, denen dieses
Forum hier mittlerweile auch spanisch vorkommt, empfehle ich
diesbezüglich mal, sich die Literaturliste von Frau Prof. Susanne
Kalls anzusehen. Sehr eindrucksvoll!!! Ich bin der vollen
Überzeugung, daß Sie über eine außerordentliche
Qualifikation verfügt und es im Gegensatz zu einigen anderen
nicht nötig hat, sich instrumentalisieren zu lassen. In Zukunft
wird es also für euch wohl etwas schwerer werden, noch einen
Parlamentarier zu finden, der aus euren Vorlagen eine Eingabe macht.
Aber ich möchte auch das nicht zur Gänze ausschließen.
Zitat Albert Einstein: "Das Weltall und die Dummheit der Menschen sind
grenzenlos. Aber beim Weltall bin ich mir noch nicht ganz sicher"
Danke
ponzi und co. bei welcher Zeitung arbeiten sie? Ich denke das
hätte sich nun auch erklärt ;)
www.plattform-lyoness.at Mitglieder-Registration unter
http://www.plattform-lyoness.at/cms/members.php?sid=18c8507963457e4567
5e9dd7e6537bc3 Forum-Registration unter
http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=46&s
id=4f60b6100e4782f0b14becec078304df Eine neue Plattform für
Lyoness Geschädigte wird aufgebaut. Vermutlich werden in
Zukunft auch Sammelklagen, parlamentarische Anfragen und
Gruppeninteressen gegen LYONESS professionell angegangen!
Lyoness ist und bleibt nicht vertrauenswürdig. Das zeigte sich
schon, als Lyoness behauptete, vom Wirtschaftsbund Steiermark als
"Firma des Jahres 2009" ausgezeichnet worden zu sein. Das zeigte sich
als Lyoness in ihrer 2008 formulierten "Vision, Philosophie, Werte und
strategische Ziele" noch gesagt hat, dass "bis Ende 2010 über
7,000,000 Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagnenländern
erwartet werden. Das zeigte sich als Firmen Manor und Spar ihre Logos
von der Homepage von Lyoness entfernen liessen.Es hatte sich gezeigt,
dass Lyoness mit diesen Firmen keine gültigen
Händlerverträge hatte abschliessen können, sondern nur
über eineen Drittpartner Warengutscheine gekauft hatte usw. Und
es zeigt sich auch jetzt mit der eigenen Pressemitteilung, da
behauptet Lyness folgendes, Pressemitteliung abzurufen unter
(http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130405_OTS0200/rechtsgutacht
en-bestaetigt-einkaufsgemeinschaft-lyoness) "In der ersten, im Sommer
2011 eingebrachten Klage forderte Breiteneder Zahlungen von Lyoness an
ein ehemaliges Mitglied. Trotz großer medialer Inszenierung
wurde die Klage im Sommer 2012 kostenpflichtig abgewiesen. Der Mandant
verzichtete auf Rechtsmittel. Drei weitere Klagen behandeln
ausschließlich einen Aspekt des Kapitalmarktgesetzes im
Zusammenhang mit der von Lyoness einmalig (2008 bis 2010)
durchgeführten Werbekampagne. Ihnen wurde erstinstanzlich
stattgegeben. Lyoness verzichtete aus unternehmerischen Gründen
auf Rechtsmittel und einigte sich finanziell mit den Klägern.
Lyoness war weiterhin von einer korrekten Handlungsweise
überzeugt und beauftragte Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss mit einem
Rechtsgutachten. Sechs zusätzliche, durch RA Breiteneder
ungeachtet der Entwicklungen eingebrachte Klagen wurden aufgrund einer
derzeit laufenden weiteren Gutachterphase von den Gerichten
unterbrochen." Lyoness verbreitet damit Unwahrheiten und der
Rechtsanwalt reagiert und bringt genau Beweise, unter folgenden Link
ist die Richtigstellung abzurufen:
"http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130409_OTS0004/vorgehen-gege
n-lyoness-richtigstellung-zur-ots-meldung-der-lyoness-europe-ag-vom-54
2013" Vorgehen gegen Lyoness; Richtigstellung zur OTS Meldung der
Lyoness Europe AG vom 5.4.2013 Aus gegebenem Anlass ist zumindest auf
falsche Aussagen, veröffentlicht von der Lyoness Europe AG zu
reagieren: Mit heutigem Stand sind/waren aufgrund von Klagen von
Verbrauchern, vertreten durch RA Mag. Eric Breiteneder folgende 20
Verfahren gegen Lyoness Europe AG bei Gericht anhängig: 30 C
xxx/2012 i BG Amstetten (Klage ist streitanhängig) 5 C
xxx/2013 s BG Bregenz (Klage ist gerichtsanhängig) 8 C
xxx/2013 s BG Bregenz (Klage ist streitanhängig) 11 C
xxx/2012 v BG Deutschlandsberg (Klage ist streitanh) 3 C xxx/2012
s BG Deutschlandsberg (Klage ist streitanh) 29 C xxx/2013 g
BG Innsbruck (Klage ist gerichtsanhängig) 1 C xxx/2013 f BG
Montafon (Klage ist streitanhängig) 2 C xxx/2012 p BG Murau
(Lyoness zahlt Kapital, Zinsen und Kosten,
Kläger ist schadlos gestellt) 1 C xxx/201 b BG Stainz
(Klage ist streitanhängig) 13 C xxx/2012 t BG
Vöcklabruck (Klage ist streitanhängig) 45 C xxx/2013 m
BG Vöcklabruck (Klage ist gerichtsanh.) 5 C xxx/2012 d BG
Voitsberg (Klage ist streitanhängig) 8 C xxx/2012 z BG
Waidhofen a.d. Thaya (Klage streitanh) 8 C xxx/2013 v BG
Waidhofen a.d. Thaya (Klage streitanh) 13 C xxx/2011 x BGHS Wien
(rk. Urteil, Kläger gewinnen) 18 C xxx/2012 s BGHS Wien (rk.
Urteil, Kläger gewinnt) 8 C xxx/2012 v BGHS Wien (rk.
Urteil, Kläger gewinnt) 6 C xxx/2012 b BGHS Wien (Lyoness
zahlt Kapital, Zinsen und Kosten, Kläger ist
schadlos gestellt 6 Cg xxx/2013 d LG Krems (Klage ist
streitanhängig) 19 Cg xxx/2011 w LG ZRS Graz (Klage wird mit
Beschluss wg örtl. Unzuständigkeit
zurückgewiesen) Vergrößern Im Verfahren 19Cg XXX/2011w
des LG für ZRS Graz wurde mit Beschluss vom Nov. 2012 die Einrede
der inländischen Unzuständigkeit der Lyoness Europe AG
verworfen, die Klage wegen mangelnder örtlicher
Zuständigkeit des LGZ Graz zurückgewiesen. Das Gericht
merkte in dessen Begründung an, dass am Gerichtsstand des
Verbrauchers (Kläger) geklagt werden könne. Keine Klage von
Verbrauchern vertreten durch die Kanzlei Breiteneder gegen Lyoness
wurde bislang abgewiesen. Kein einziges der Verfahren ist
rechtskräftig unterbrochen. Urteile werden im Namen der Republik
Österreich gesprochen, Rechtsgutachten für den jeweiligen
Auftraggeber verfasst. Das Vorgehen der Kanzlei Breiteneder für
jeden Mandanten in jeder Causa ist stets systematisch und konzentriert
aber sicherlich nicht nur gegenüber Lyoness Europe AG. Es
scheint so aus dass Lyoness wohl nie lernen wird die Wahrheit zu
erzählen, was ist der Grund, dass Lyoness wieder einmal
Unwahrheiten in der Presse verbreitet? Kann uns jemand der
Befürworter aufklären?
Hallo Nero, immer noch keine Antwort auf meine einfachen Fragen. Du
kannst noch mit so vielen Fremdwörter um dich schmeissen,aber
mir würde eine ehrliche Antwort genügen.Vielleicht kann es
ja Zeronine beantworten. Er scheint ja auch auf einen dieser
Informationsabende angelogen worden sein. Es kann doch nicht
sein,gutgläubigen Personen mit Unwahrheiten das Geld aus den
Taschen zu ziehen. Ihr Lyonesser macht Euch alle etwas vor.Der
wirklich Einzige,der richtig Gewinn macht ist dijenige Person,die
einen Learjet zur Verfügung hat.Uebrigens hatte B.Mahoff auch
einen Jet . Seine Investoren waren genau gleich blauäugig. Macht
Euch doch einmal Gedanken darüber und informiert Euch in aller
Ruhe,wie solche riesige Schwindel über x Jahren aufrecht erhalten
werden konnten.
Das ist aber schön, dass dir das Gutachten vorliegt.
Vielleicht könntest du uns den genauen Wortlaut zukommen lassen?
Uns Nichtpriveligierten wurde ja nur mitgeteilt, dass ein von Lyoness
beauftragtes Gutachten vorläge. Es wurde uns schon viel
erzählt, beispielsweise, dass Anwalt Breiteneder ziemlich
erfolglos sei mit seinen Klagen gegen Lyoness. Dazu liegt uns nun eine
Stellungnahme vor, abzurufen unter
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130409_OTS0004/vorgehen-gegen
-lyoness-richtigstellung-zur-ots-meldung-der-lyoness-europe-ag-vom-542
013. Wie du siehst ist diese ziemlich detailliert, die Klagen und ihr
derzeitiger Stand genau aufgelistet. Mit "Lyoness sagt" kann die Firma
vielleicht bei manch blauäugigem PP noch immer punkten, hier
zählen Fakten! Ganz ehrlich: Infantil und lächerlich ist das
Verhalten derer, die unkritisch Un- und Halbwahrheiten glauben, die
ihnen regelmäßig serviert werden.
Nach dem vorliegenden Gutachten bin ich nun der Meinung, dass
dieses Forum seinem verdienten Ende naht. Meine Sichtweise auf Lyoness
hat sich bestätigt, während alle hier eifernden Agitatoren
sich nun ziemlich abgewatscht fühlen müssen. Ihr
langjähriger, mühsamer und zeitintensiver Einsatz war
völlig umsonst. Sie sind auch damit gescheitert. Nicht nur mit
ihrer Tätigkeit bei Lyoness. Nicht wegen Lyoness. Sondern weil
gerade sie, die das schnelle Geld wollten, enttäuscht wurden,
durch den Umstand, das es bei Lyoness kein schnelles Geld gibt.
Lyoness ist eine Einkaufsgemeinschaft, die aufgebaut werden muß.
Das dauert und kostet Kraft und Einsatz. Ihr Rachefeldzug dürfte
aber nun beendet sein. Jeder weitere Versuch hier noch Stimmung gegen
Lyoness zu machen, würde als infantil und lächerlich
wahrgenommen. Danke
Ich darf dich darauf aufmerksam machen, dass dein "interessanter
link" zu einer von Lyoness verfassten Presseaussendung führt. Das
einzig interessante daran für mich ist die Frage , ob auch die
Gutachterin ein von Lyoness so gern verwendetes Zertifikat besitzt.
Nämlich jenes der österreichischen Gerichte!
Lyoness hat eine eigene Pressemitteilung ausgegeben mit dem Titel
„Rechtsgutachten bestätigt Einkaufsgemeinschaft
Lyoness“ abzurufen unter diesem Link:
(http://derstandard.at/1363707075511/Lyoness-ruestet-mit-Gutachten-geg
en-Klagen) Damit versucht Lyoness das Geschäftsmodell sauber zu
erklären. ICH RUFE ALLE PREMIUM MEMBER AUF SICH NICHT VON DIESEM
GUTACHTEN BLENDEN ZU LASSEN. Ähnliches suggerirte Lyoness
damals mit TÜV und Iso Zertifizierung: TÜV hatte (lediglich
stichprobenweise) geprüft, ob Provisionen an Premium Mitglieder
gezahlt wurden, was ja unbestritten ist. Nicht geprüft hat
TÜV jedoch den umstrittensten Teil des Lyoness
Geschäftsmodells, nämlich die Finanzierung mittels
"Anzahlungen" durch die Premium Mitglieder. Der Zertifikatstyp lautet
bezeichnenderweise auf "geprüfter Preisvorteil". Zum Begriff
"geprüfter Preisvorteil" ist gemäss TÜV Hompepage keine
Beschreibung verfügbar und dies wohl deshalb, weil Lyoness die
erste und einzige Firma ist, sie sich nach diesem Typ zertifizieren
liess. Lyoness hat eine Universitätsprofessorin an der
Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag und auf Kosten von Lyoness
beauftragt ein Gutachten zu erstellen in welchem zu prüfen war ob
Lyoness gegen das Kapitalmarktgesetz verstoßen hat bzw.
verstösst. Diese Professorin bestätigt, dass die Lyoness AG
im Zuge ihrer Werbekampagnen nicht gegen das Kapitalmarktgesetz
verstoßen hat. Es ist absolut logisch, dass bei einem Prozess
vor Gericht jede Partei versucht seinen Standpunkt mit seinen
Anwälten und Fachexperten zu verteidigen. Inzwischen hat
LYONESS sämtliche Prozesse vor Gericht verloren und es ist auch
logisch, dass LYONESS weitere Experten beauftragt für eine
Stellungnahme. Offenbar vertritt nun eine Expertin wie auch LYONESS
den Standpunkt: Es ist alles Legal Es ist festzustellen dass FINMA
diese Frage längst geprüft und befunden hat,dass keine
Verletzung des Kapitalmarktgesetzes vorliege, im Artikel der
Handeslzeitung von 31.08.2012 steht folgendes: Christina Bürgi
von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht erklärt: «Es
ist richtig, dass sich die Finma mit der Lyoness beschäftigt hat.
Wir haben das Geschäftsmodell nicht «geprüft»,
sondern abgeklärt, ob die Gesellschaft Dienstleistungen anbietet,
die eine Bewilligung erforderlich machen. Die Finma hat die
Abklärungen zur Tätigkeit der Lyoness im Juli 2011
eingestellt, da sich der Anfangsverdacht auf eine
bewilligungspflichtige Tätigkeit nicht bestätigt hat.»
Wichtig ist der Finma, darauf hinzuweisen, dass sie sich
«ausschliesslich auf die Frage der Unterstellungspflicht unter
die Finanzmarktgesetze» beschränkt habe. Und weiter:
«Zur Seriosität der Tätigkeit der Lyoness äussern
wir uns nicht.» Da steht es sogar schwarz auf Weiss was Lyoness
nun versucht mit dieser Aktion, dieses Gutachten von der Professorin
hätte man sich eigentlich ersparen können da FINMA ausgesagt
hat dass keine Unterstellungspflicht unter die Finanzmarktgesetz
gegeben ist. Trotzdem hat aber Lyoness vor Gericht jeden Prozess
verloren, weil es genügend Tatverdachtsmomente gibt das LYONESS
ein illegales Pyramidenspiel ist. Mit dieser Aktion versucht LYONESS
nur ihre Businesspartner zu motivieren weiterhin sich am Lyoness-Spiel
zu beteiligen. Lyoness wird vermutlich bei den Anzahlungen in
Verrechnungsysteme nicht wegen Verletzung der Finanzmarktgesetzte
verklagt werden, sondern wegen Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb. Unlauter handelt insbesondere, wer allg.
Geschäftsbedingungen verwendet, die in Treu und Glauben
verletzender Art und Weise zum Nachteil der Konsumentinnen und
Konsumenten ein erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis
zwischen den vertraglichen Pflichten und den vertraglichen Rechten
vorsehen. Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r:
jemandem die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien
oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für
diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
Waren oder Leistungen.
Gemäss Lyoness ist die Lyoness International AG, Buchs die
oberste Dachgesellschaft der Lyoness-Gruppe. Sie soll 100% der Aktien
der Lyoness Europe AG, Buchs, halten. Es fällt auf, dass bei der
Lyoness International AG sämtliche Mitglieder des
Verwaltungsrates und auch der Delegierte des Verwaltungsrates, Marko
Sednovik aus Slovenien, einzelzeichnungsberechtigt sind. Dies ist bei
einem "internationalen Konzern", wie sich Lyoness gerne nennt,
höchst ungewöhnlich. Normalerweise gilt das
Vieraugenprinzip als Merkmal von Good Corporate Governance. Aber bei
Lyoness ist immer als anderes als bei "normalen" Firmen.
lieber Heribert! Keilerhandbuch Seite 15? Fehlen Argumente versuchs
mit Unterstellungen? Hier zählen Fakten und die werden von
Lyoness ja nicht geliefert. Da kommt man dann leicht in
Argumentationsnotstand und versuchts mit Unterstellungen. Ich find es
auch unerhört ,was hier oft geschrieben wird, ganz einfach weil
es unerhört ist, was diese Firma treibt . Ich bitte zu bedenken:
Lyonessen haben immer behauptet, Lyoness wäre nicht auf die
Businesspakete angewiesen. Das Werkel würde allein durch Einkauf
laufen. Wieso versuchen immer mehr Businesspaketbesitzer nun ihren
Schrott abzustoßen? Liegt es vielleicht daran, dass es durch
Information immer schwieriger wird, die nächsten Generationen der
Einzahler zu mobilisieren? Vom Einkauf wird kein Keiler fett.
Vielleicht haben auch die Konsumenten den Restrabattschwindel
durchschaut? Erklär mir doch einmal, wem die Restrabatte eines
Blaukartenbenutzers, der um beispielsweise 500€ pro Monat
Lebensmittel und Treibstoff über Lyoness bezieht,
zufließen. Wieviel Prozent der reinen Konsumenten, schätzt
du, haben auch nur den geringsten Nutzen durch Positionen?
Mehrmals haben wir berichtet dass Lyoness Member auf dem
grössten österreichischen Online Marktplatz www.willhaben.at
laufend Lyoness Beteiligungen und Pakete zum Bruchteil des bezahlten
Preises anbieten. Im Moment ist unter anderem ein sehr
Interessantes Angebot. Unter diesem Link abzurufen:
(http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/heimwerken-garten/ly
oness-buisnessparket-57297043?adId=57297043) Da verkauft jemand aus
Almersberg, Sankt Pölten Land, gleich mehrere Beteiligungen:
Amerika Dubai Afrika Spanien Brasilien Asien Zu einem Preis von
11599 Euro Nehmen wir an diese Person hat neben seinem Member Premium
Status Fr. 3000.00 überall noch dazu einen kleinen Paket gekauft
wäre das eine Investition von insgesamt Fr. 18 000.00 das ganze
wird unter 12000 Euro angeboten. Ich gehen davon aus dass auch dieser
Verkäufer niemanden finden wird der das ganze wertlose Zeug
abkauft. Wahrscheinlich wird er auch zu einem Anwalt gehen
müssen. Zeronine oder Nero888 vielleicht kennt ihr jemanden aus
Euren Lyoness Freaks kreisen der bereit wäre diesem Menschen zu
helfen und diese Pakete abzukaufen. Das ist ein unschlagbares Angebot,
nach dem Lyoness Motto: „Lebenslanges passives Einkommen“!
Noch eine kleine Anmerkung, Titel vom Inserat heisst: zu verkaufen
Lyoness Buisnessparket. Ein lustiger Schreibfehler allerdings
wäre ein Parkett auf jeden Fall was wert.
Es ist leider unerhört was hier von manchen geschrieben wird.
Ich kann nur raten, bei Artikeln von "twist" und "PonziCharles" zu
überlegen: Wem sollen die von beiden gemachten Aussagen nutzen ?
Ich behaupte, dass "beide" ein uns die selbe Person ist. hier mal ein
interessanter link zum Thema:
http://www.ots.at/touch/presseaussendung/OTS_20130405_OTS0200
Ihr müßt jetzt sehr tapfer sein. Gruß: Nero
Im Zeitungsartikel welcher letztens in österreicheschen Medien
erschienen ist steht dass eine Richterin explizit festgestellt hat
dass eine Empfehlung - also das Anwerben von Mitgliedern - niemals
eine unternehmerische Tätigkeit sein kann. ICH EMPFEHLE JEDEM
PREMIUM PARTNER SICH DIESES AUSSAGE ZU HERZEN ZU NEHMEN. Weiter steht
dass Lyoness versichert, dass alle Mitglieder, die sich an das
Unternehmen wenden, ihr Investment auf dem Kulanzwege
zurückbekämen. Der Rerchtsanwalt Anwalt Herr Breiteneder
sagt dass Lyoness regelmässig die Rückzahlung von
Businesspaketen und Einzahlungen in diverse Verrechnungssysteme unter
Hinweis auf die AGB verweigerte. Er sagt auch dass seine Kanzlei
weiterhin die Lyoness Europe AG auffordern wird Einzahlungen in
Businesspakete, Werbekampagnen und diverse
Länderverrechnungssysteme zurückzubezahlen oder andernfalls
Klage einbringen. Da kommen spannende Zeiten auf Lyoness zu, gerade
im Jahr wo man 10-jähriges Jubiläum feiern kann
In meinem Beitrag vom 16.3.2013 habe ich davon berichtet, dass die
Lyoness Cashback AG, Graz, gegründet worden ist. (im
Firmen-Organigramm von Lyoness noch nicht zu sehen).
Alleinaktionär dieser Firma ist Hubert Freidl. Neu ist nun, dass
die für den Betrieb äusserst wichtigen Gesellschaften
Lyoness Dataservice GmbH, Graz und Lyoness eBiz GmbH, Graz, von der
Lyoness Cashback SA, Luxemburg, (Alleinaktionär Tzvetan Wagner)
an die Lyoness Cashback AG, Graz, übertragen wurden. Zur
Erinnerung: Die Lyoness Europe AG, Buchs, hatte die Lyoness
Dataservice GmbH und die Lyoness eBiz GmbH 2011 an die Lyoness
Cashback SA, Luxemburg, verkauft. Nun sind die beiden wichtigen
Betriebsgesellschaften also wieder "heimgekehrt" und dies wohl
deshalb, weil sich, die Wege von Hubert Freidl und Tzvetan Wagner
getrennt haben. Es wird interessant sein, zu verfolgen, was Hubert
Freidl mit "seiner" Lyoness Cashback AG, Graz, im Schilde führt.
Ein mögliches Szenario könnte darin bestehen, die Lyoness
Europe AG, die ja im Fokus der österreichischen Justiz steht, zu
liquidieren oder stillzulegen und die Lyoness-Geschäfte
künftig über die Lyoness Cashback AG, Graz, abzuwickeln.
In der neuesten Ausgabe des Beobachters ist ein weiterer
hochinteressanter Artikel über Lyoness mit dem Titel "Lyoness
Der Goldesel" publiziert worden. Zu finden: www.beoachter.ch
Suchbegriff Lyoness eingeben oder www.google.ch Suchbegriff
Beobachter Lyoness eingeben. Im Artikel ist zu lesen, dass
führende Schweizer Lyoness-Exponenten (Giovanni Cefariello,
Jörg Flubacher und Eveline Rost) früher an illegalen
Schenkkreisen teilnahmen. Auch wird davon berichtet, dass die Lyoness
Management GmbH, Graz (Vertragspartei aller CH-Lyoness-Mitglieder)
2010 ihre Bilanz nachträglich um über EUR 11 Mio. korrigiert
hat. Offenbar wurden die Anzahlungen der Premium Partner
zunächst als "Verbindlichkeiten" (Schulden gegenüber den
Premium Partnern) verbucht und dann in einem zweiten Schritt, da die
Anzahlungen nicht rückzahlbar sind, einfach in Höhe von
über EUR 11 Mio. "ausgebucht" . Eine noch nie dagewesene Art von
Schuldentilgung, wie sie nur bei Lyoness möglich ist! Im
Beobachter Artikel wird auch berichtet, dass es am
Lyoness-Firmenbüro in Cham immer wieder zur Übergabe von
hohen Bargeldbeträgen gekommen ist. So etwas muss alle
Warnlampen aufleuchten lassen, denn es kann ja nur darum gehen, die
Herkunft der Gelder und die Identität der Empfänger zu
verschleiern.
Das Staatssekretatiat für Wirtschaft (Seco) hat seit dem 1.
April 2012 erweiterte Kompetenzen im Engagement für Opfer von
unlauteren Geschäftspraktiken (z.B. Schneeballsysteme,
Pyramidensysteme). Gestützt auf das revidierte Gesetz gegen
unlauteren Wettbewerb (UWG) kann das Seco Zivilklage einreichen, wenn
sich eine Mindestanzahl an Personen über eine konkrete
Geschäftstätigkeit beschwert. Wenn Sie im letzten Jahr
Mitglied oder Premium Mitglied bei Lyoness geworden sind und sich beim
Seco über unlautere Geschäftspraktiken von Lyoness
beschweren wollen, verwenden Sie dieses Beschwerdeformular und senden
Sie es an: Staatssekretariat für Wirtschaft Seco Ressort Recht
Holzikofenweg 36 3006 Bern Falls Sie den Acrobat Reader für die
Anzeige von PDFs verwenden, können Sie das Formular am Bildschirm
ausfüllen, abspeichern und dann per E-Mail an
fair-business@who-needs-spam.seco.admin.ch senden. Verfügen Sie
über Dokumente, Werbeunterlagen etc, aus welchen die Unlauterkeit
hervorgeht, senden Sie diese Dokumente zusammen mit Ihrer Beschwerde
an obige Adresse. Wenn Ihre Lyoness-Mitgliedschaft auf den AGB von
2009 beruht, dann können Sie kündigen – gestützt
auf den Punkt 10 dieser AGB-Version. Verwenden Sie dazu diesen
Musterbrief (Word-Datei). Lassen Sie sich von einem ablehnenden
Bescheid nicht abwimmeln und beharren Sie auf den AGB von Lyoness.
Beratung und internationale Vernetzung bietet zudem die Anlaufstelle
in Innsbruck (A): www.plattform-lyoness.at
info@plattform-lyoness.at
Dann nimm bitte Stellung zu den drei rechtskräftigen Urteilen!
Aus diesen resultiert auch die Strafanzeige wegen Verletzung der
Prospektpflicht. Nachdem vor Zivilgerichten aufgrund dessen bereits
rechtskräftige Urteile bestehen, kann man meiner Meinung nach
guten Gewissens vorwegnehmen , dass Lyoness deshalb auch
strafrechtlich verurteilt werden wird.
nein, da muss ich dich enttäuschen. mir geht es darum, das
solange der verdacht besteht es nur ein verdacht bleibt. von der
staatsanwaltschaft gibt es bislang nur den verdacht und entsprechende
ermittlungen. das ergebniss kennt man noch nicht. aus einem verdacht
ein urteil zu bilden ist schlichtweg unrichtig. ich werte die
ermittlungen auch nicht ab, jedoch solltet ihr auch nicht mehr daraus
machen als sie sind. wir wollen doch alle nicht einem richterlichen
urteil oder beschluss in dieser sache vorgreifen?
Lyoness behauptet bekanntlich, dass sie ihre Betriebskosten aus den
anfallenden Rabatten deckt, welche durch Einkäufe von Lyoness-
Mitgliedern an Lyoness fliessen. Früher sagte Lyoness, sie nehme
1 % der getätigten Umsätze für sich. Seit Längerem
äussert sich Lyoness wohlweislich nicht mehr zu diesem Thema.
Wenn es so wäre, dass Lyoness ihre Kosten auf die genannte Weise
decken kann, müsste sie ihre Premium Mitglieder nicht als
Finanzquelle missbrauchen. Wie beutet/beutete Lyoness ihre Premium
Mitglieder aus? 1. durch die Entgegennahme von Geldern unter dem
irreführenden Titel "Anzahlung für Originalgutscheine". Hier
führt Lyoness ihre Premium Mitglieder in die Irre, indem sie
wahrheitswidrig behauptet, eine Anzahlung mit Lyoness sei zu 100 %
identisch mit einer Anzahlung, die ohne Lyoness bei einem Händler
geleistet wird. Dabei verbleiben die Anzahlungen bei Lyoness, gehen
also nicht an die Händler. Sie sind nicht rückzahlbar da
(Zitat Lyoness) "der entstandene Mitgliedsvorteil gebucht, verrechnet
und vergütet wurde". Fakt ist jedoch, dass die Gelder von Lyoness
für eigene Zwecke vereinnahmt werden. Es muss davon ausgegangen
werden, dass Lyoness mittlerweile Anzahlungen im dreistelligen
Millionenbereich zugeflossen sind. 2. Durch die Platzierung bei
ihren Premium Mitgliedern von "Optionen zur Finanzierung von
Werbekampagnen". Das Gesamtvolumen der angebotenen Optionen betrug
EUR 29 Mio. 2012 wurde Lyoness vom Bezirksgericht für
Handelssachen, Wien, erstinstanzlich dazu verurteilt, einzelnen
Investoren (Käufern von Optionen) ihr Geld samt Zinsen
zurückzuerstatten. Damit ist diese Geldquelle (gottseidank)
versiegt. 3. Lyoness ist bei der Erschliessung neuer Geldquellen
äusserst erfinderisch: Im Jahre 2011 begann sie, sog.
Beteiligungen an ausländischen Verrrechnungssystemen an ihre
Premium Mitglieder zu verkaufen. Dabei bietet sie ihnen "die
einzigartige Möglichkeit, am zukünftigen Einkaufsvolumen im
betreffenden Land zu partizipieren". Das erste solche System betraf
die USA. Man konnte dabei Gutschein-Anzahlungen von bis zu Fr.
37,500.- leisten, also ein Vielfaches von dem, was man zahlt, um
Premium Mitglied zu werden. Als "Erwirtschaftungsprognose" nannte
Lyoness 2 bis 7 Jahre und meinte damit wohl, dass es so lange dauern
könnte, bis man sein Geld wieder "zurückerwirtschaftet"
habe. Lyoness animierte ihre Premium Mitglieder beim USA-Programm u.a.
mit folgenden Fragen zum Mitmachen: "Wer will nicht mehr Bargeld?,
Wer will nicht mehr Luxus?, Wer will nicht mehr Kunden?". Es ist
anzunehmen, dass Lyoness ihre Landesgesellschaft in den USA nur
gründete, um amerikanische Anzahler zu finden und um die Premium
Mitglieder in den anderen Ländern zu überreden, sich in den
USA zu "positionieren", sprich Geld einzuschiessen. Nach
Positionierung ist keine Rückerstattung der Anzahlung mehr
möglich. Das Gleiche gilt seit Anfang 2013 für Indien.
Lyoness Schweiz gab ihrem Premium Mitgliedern im Januar 2013 bekannt,
dass "die Vorbereitungen für Indien gestartet sind und dass es
das Ziel ist, in den nächsten Monaten alle Vorbereitungen
abzuschliessen, um im Boom-Markt Indien das Lyoness Treueprogramm
erfolgreich zu launchen". Obwohl für Indien also erst
Vorbereitungen gestartet worden waren, animierte Lyoness Schweiz ihre
Premium Mitglieder, Anzahlungen zu leisten und den daraus entstehenden
"Mitgliedsvorteil" im indischen Verrechnungsprogramm zu "buchen".
Auch empfahl Lyoness Schweiz ihren Premium Partnern, auch gleich noch
das Geschenk (Einkaufsgutschein von Fr. 75.-), das sie an der Lyoness
Sensation in Wien erhalten hatten, in dieses Programm zu buchen! Das
Geldeinsammeln geht aber munter weiter: In diesen Tagen wurde noch
die "Buchungsaktion Südafrika" gestartet, die bis Ende Juni 2013
läuft. Der erste "Abgabetermin" ist der 17.4.2013. Auch hier
werden Premium Mitglieder dazu animiert, Anzahlungen auf
Originalgutscheine zu leisten und den daraus entstehenden
Mitgliedsvorteil im "nationalen Treueprogramm Südafrika" zu
buchen. Darüber hinaus sollen sie auch bestehende Guthaben aus
Sofort- und Freundschaftsrabatten ins Treueprogramm Südafrika
stecken. Bei der " Berücksichtigung" der Buchung gilt als
Kriterium das Datum, an welchem der Premium-Mitgliedsstatus erreicht
wurde. Sollten mehrere Premium Mitglieder innerhalb der gleichen
"Produktionswoche" den Premium-Mitgliedstatus erreicht haben, gilt
das Registrierungsdatum. Damit wird suggeriert, dass es einen grossen
Run auf diese Beteilungen geben wird, dass man keine Zeit verlieren
soll, Premium-Mitgliedstatus (natürlich durch Anzahlung) zu
erlangen. Innerhalb des "Aktionszeitraumes" können maximal drei
(!) Buchungen vorgenommen werden. Es ist zu befürchten, dass
Lyoness aus diesen "Verrechnungsprogrammen" Beträge riesgie
Millionen- höhe zugeflossen sind , zumal die Beträge, die
eingesetzt werden können,ein Vielfaches dessen sind, was man
zahlt, um Premium Mitgliedstatus zu bekommen. DRINGENE WARNUNG/
DRINGENDER APPELL AN ALLE CH-PREMIUM MITGLIEDER: Hütet euch vor
Morgarten! Lasst euch nicht von solchen Versprechungen zum
Mitmachen verleiten. Helft mit, dass das System Lyoness in der Schweiz
endlich gerichtlich aufgrund einer Strafklage überprüft
wird und reicht eine Beschwerde ein beim Staatssekretariat für
Wirtschaft, Bern wegen vermutetem unlauteren Handeln durch Lyoness.
Allen Mitstreitern zum voraus vielen Dank!
Dieses Jahr könnte Lyoness eigentlich ihr 10-jähriges
Firmenjubiläum feiern und sie hätte ihre Anhänger
wieder einmal gehörig jubeln lassen können. Bisher hat man
nichts von einem solchen Festanlass gehört. Im Gegenteil:
Erstmals seit 2010 findet dieses Jahr kein Juhudler-Anlass, genannt
Lyoness Sensation, statt. Die nächste Sensation findet (wenn
überhaupt) erst am 1.2.2014 in Wien statt. Angesichts der
sich häufenden Kritik hat Lyoness offenbar nicht einmal mehr den
Mut, eine Massenveranstaltung durchzuführen. Zur Erinnerung: 2010
gabs noch 2 Sensations, die in Oberwart/ Österreich und in
Bratislava durchgeführt wurden.
Heute ist ein neuer Presseartikel in verschiedenen Medien wie
Kleine ZEitung, Wirtschaftsblatt usw. in Österreich erschienen,
hier der die kurze Zusammenfassung: Klagswelle gegen Lyoness rollt an
Konsumenten wollen Geld zurück Das Grazer Unternehmen Lyoness
beschäftigt weiter die Justiz. Ein Wiener Anwalt, der 220
Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn Klagen ein, die
Komsumenten wollen ihr Geld zurück. Die weltweit aktive
Einkaufsgemeinschaft Lyoness aus Graz beschäftigt weiter die
Justiz. Seit rund einem Jahr ermittelt die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwalt wegen Verdachts auf Pyramidenspiel. Daneben
wollen immer mehr Konsumenten ihr Geld zurück. Einige von ihnen
ziehen deswegen vor Gericht. Ein Wiener Anwalt, der 220
Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn Klagen ein,
weitere sollen folgen Home » Chronik Pkw-Lenker stieß
gegen Baum und starb Falscher Architekt baute Schulen und eine Klinik
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Abstand als Faustregel Zuletzt aktualisiert: 29.03.2013 um 15:25 Uhr26
Kommentare Lyoness: Konsumenten wollen Geld zurück Das Grazer
Unternehmen Lyoness beschäftigt weiter die Justiz. Ein Wiener
Anwalt, der 220 Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn
Klagen ein, die Komsumenten wollen ihr Geld zurück. Foto ©
AP Die weltweit aktive Einkaufsgemeinschaft Lyoness aus Graz
beschäftigt weiter die Justiz. Seit rund einem Jahr ermittelt die
Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwalt wegen Verdachts auf
Pyramidenspiel. Daneben wollen immer mehr Konsumenten ihr Geld
zurück. Einige von ihnen ziehen deswegen vor Gericht. Ein Wiener
Anwalt, der 220 Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn
Klagen ein, weitere sollen folgen. Drei Verfahren rechtskräftig
gewonnen "Wie das System Lyoness funktioniert, ist für mich und
meine Mandanten nicht nachvollziehbar", so Anwalt Eric Breiteneder am
Freitag zur APA. Und wenn Konsumenten in ein derartiges System
einzahlten, hätten sie das Recht, ihr Geld zurückzufordern.
Genau das tun nun zahlreiche Lyoness-Investoren. In 20 Fällen hat
man sich außergerichtlich geeinigt, rund 48.000 Euro hat Lyoness
laut Breiteneder ausgezahlt. Mandanten, die in Werbekampagnen von
Lyoness investiert hatten, hätten 100 Prozent ihrer Einzahlungen
zurückbekommen und jene, die Geld in sogenannte Businesspakete
gesteckt hatten, 75 Prozent. Zuvor hatte Breitender bereits drei
Verfahren gegen Lyoness rechtskräftig gewonnen. "In allen
Fällen musste als Vorfrage geklärt werden, ob es sich um
Verbraucher handelte", was die Gerichte bejaht hätten, so der
Rechtsvertreter. Eine Richterin habe explizit festgestellt, dass eine
Empfehlung - also das Anwerben von Mitgliedern - niemals eine
unternehmerische Tätigkeit sei. Bei Lyoness versichert man, dass
alle Mitglieder, die sich an das Unternehmen wenden, ihr Investment
auf dem Kulanzwege zurückbekämen. Anwalt Breiteneder meint
hingegen, dass das nur bis Dezember 2012 der Fall gewesen sei. Darum
hat er seit damals sieben weitere Klagen eingebracht, heute kommen
zehn hinzu und weitere werden folgen. Der Advokat rechnet in den
kommenden Wochen mit mehr Anfragen bezüglich Lyoness. Im Grunde
gehe es bei den Klagen um Einzahlungen in Lyoness-Businesspakete sowie
in Verrechnungssysteme - "in die amerikanische und in die
türkische Matrix und wie sie alle heißen". Breiteneders
Mandanten haben zum Beispiel bei Lyoness Gutscheine bestellt und
dafür eine Anzahlung geleistet. Lyoness-Sprecher Mathias Vorbach
sagte am Freitag auf Anfrage der APA, dass er von den neuen Klagen
keine Kenntnis habe und er daher keine Stellungnahme abgeben
könne. "Win-Win-Situation für alle Beteiligten" In der
Vergangenheit hatte Lyoness stets betont, eine "klar nachvollziehbare"
Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Das System funktioniert demnach
folgendermaßen: "Lyoness handelt mit den Partnerunternehmen
Rabatte aus, die an die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaften
weitergegeben werden." Quasi eine "Win-Win-Situation für alle
Beteiligten", wie auf der Homepage erklärt wird. Mitglieder
bekämen bei jedem Einkauf Geld zurück, Partnerhändler
könnten ihre Kunden enger an sich binden. In Österreich
arbeitet Lyoness zum Beispiel mit Lidl, Zielpunkt, Libro oder C&A
zusammen. Das 2003 vom Grazer Hubert Freidl gegründete System ist
laut Eigenangaben in zig Ländern weltweit aktiv und zählt
2,7 Millionen Mitglieder. Auf juristischer Seite beschäftigt
Lyoness nicht nur die Zivilgerichte. Seit Frühjahr 2012 ermittelt
die WKStA in der Causa, es geht um den Verdacht des Pyramidenspiels,
wie WKStA-Sprecher Erich Mayer der APA bestätigte. Die
Ermittlungen richten sich gegen drei Personen, unter anderem gegen
Gründer Freidl. Wie lange die Untersuchungen noch andauern
werden, sei noch nicht absehbar, so Mayer. AN ALLE PREMIUM MEMBER IN
DER SCHWEIZ RATE ICH DEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND EINZUSCHALTEN UND
KEINE MENSCHEN MEHR ANZUWERBEN DIE GELD ZU LYONESS EINZAHLEN
SOLLTEN
wenn du schreibst "@seppl: auch hier: wir reden vom aktuellen
anlass, dem berühmten "hr mayer von der blablabla...). solange
die ermittlungen nicht abgeschlossen sind und es kein urteil gibt,
könnt ihr nur spekulieren." wundert mich das schon. Fakten wie
Urteile sind keine "aktuellen Anlässe" und werden von Lyoness und
der anhängerschar prinzipiell nicht kommentiert oder diskutiert,
laufende Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft abwertend als
Spekulationen hingestellt. Ich verstehe schon , dass man , wenn man
Geld in dieses System gesteckt hat, sich wünscht, alles wäre
legal. Die Augen zu verschließen vor Fakten kann ich allerdings
nur als Dummheit bezeichnen.
Du wirfst uns Lyoness-Kritikern vor, dass wir den Rechtsstaat
hinterfragen wollen. Dazu besteht keinerlei Veranlassung. Dass der
Rechtsstaat funktioniert, zeigt sich daran, dass Lyoness wegen der
Platzierung von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen in
Österreich bereits erstinstanzlich dazu verurteilt worden ist,
einzelnen (getäuschten ) Investoren ihr Geld samt Zinsen
zurückzuzahlen und auch daran, dass eine Anklagebehörde in
Wien gegen Lyoness ermittelt wegen Betrugsvorwürfen, dem
allfälligen Vorliegen eines Pyramidenspiels sowie Verstössen
gegen das Kapitalmarktgesetz. Dies sind sehr schwerwiegende
Verdachtsmomente. Dass, wie du sagst, viele Premium Mitglieder denken,
dass sie allein mit ihrem Status viel Geld verdienen können, hat
mit dem undurchsichtigen Vergütungssystem von Lyoness zu tun.
Wieso braucht eine simple Einkaufsgemeinschaft 9-seitige
Geschäftsbedingungen und ein Vergütungssystem mit 8
verschiedenen Vergütungsarten? Warum sollte ein Premium
Mitglied eine "Vorbildsfunktion" ausüben, indem er selber bei
Lyoness-Händlern einkauft und dann von seiner Lifeline das
Gleiche verlangen kann? Das Händlernetz von Lyoness und die von
Lyoness gewährten Cash-backs müssten doch attraktiv genug
sein, damit Umsatz gemacht wird. Leider ist das nicht der Fall. Ich
empfehle allen CH-Premium Partnern, die sich getäuscht
fühlen, ihr Engagement bei Lyoness zu beenden und beim
Staatssekretariat für Wirtschaft, Bern, eine Beschwerde wegen
unlauterer Geschäfts- praktiken einzureichen.
@ ponzi: wir reden aber vom jetzigen anlass. hier wurde ja nichts
dazu gedichtet. @ seppl: auch hier: wir reden vom aktuellen anlass,
dem berühmten "hr mayer von der blablabla...). solange die
ermittlungen nicht abgeschlossen sind und es kein urteil gibt,
könnt ihr nur spekulieren. akzeptiert doch einfach den
rechtsstaat. wenn es ergebnisse gibt wird es auch konsequenzen
geben....... und nur weil man in zb einer anderen sache schuldig
gesprochen wurde, ist man dies in einer anderen wo man als
verdächtig gilt nicht auch gleich!
Bekanntlich hat der Schweizer Mathias Wunderle sein Amt als
Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs,
im Januar 2013 aufgegeben bzw. an Hubert Freidl abgetreten. Wunderle
hatte bei Lyoness (auf dem Papier) das höchste exekutive Amt
inne. Zum Rücktritt von Wunderle hat Firmensprecher Mathias
Vorbach seinerzeit erklärt, dass "Herr Wunderle seinen Fokus auf
den Aufbau der Foundations richten wolle und entsprechend von seinem
Amt als Delegierter des Verwaltungsrates bei Lyoness International AG
zurückgetreten sei". Aus dem Handelsregister ist nun ersichtlich,
dass Wunderle als Präsident des Stiftungsrates der Lyoness Child
& Family Foundation zurückgetreten ist und dass er dieses
Amt (wohl nicht ungern) an Hubert Freidl abgetreten hat. Wunderle
bleibt einfaches Mitglied des Stiftungsrates und er ist in dieser
Funktion, in der er sich bestimmt wohler fühlt, nicht mehr
Gallionsfigur der Child & Family Foundation.
Wenn Du heute im Internet durchsuchst findest Du noch vereinzelt
Presseberichte wo immer noch steht dass Lyoness damals ausgezeichnet
worden war. Wie hier z.B.
(http://www.presseecho.de/de/wirtschaftsbund-zeichnet-lyoness-als-firm
a-des-jahres-2009-aus.html) Da die meisten Presseberichte wurden
damals von Lyoness selbst verfasst und demzufolge als die meisten
Menschen herausfanden dass die Behauptung nicht stimmt auch wieder von
Lyoness enfernt. Zeronine, warum hat bis heute keine seriöse
Zeitung wie z.B. Tages Anzeiger keinen positiven Bericht über
Lyoness veröffentlicht? Die meisten Presseberichte stammen aus
der Quelle über APA-OTS. www.ots.at - APA-OTS
Originaltext-Service. Die APA-OTS Originaltext-Service GmbH ist ein
Unternehmen der APA – Austria Presse Agentur Gruppe. APA- OTS
verbreitet Presseaussendungen im Originalwortlaut unter inhaltlicher
Verantwortung des Aussenders. Sie haben der Öffentlichkeit etwas
zu sagen. Und Sie arbeiten dabei intensiv mit Medien zusammen, die
Ihre Unterlagen als wichtige Quelle der Berichterstattung nutzen. Die
APA-OTS-Produktpalette ist das ideale Werkzeug zur Verbreitung Ihrer
Eigendarstellung an Medien, massgebliche Stellen in Politik und
Wirtschaft und an zahlreiche weitere Zielgruppen im In- und Ausland.
APA-OTS übernimmt die Verteilung über die Onlinesysteme und
Pushdienste der APA. FAZIT: Diese Publikationen sind kein
unabhängiger Journalismus sondern firmeneigene Medienmitteilungen
und in unserem Fall klare LYONESS-PROBAGANDA! „Wien (OTS) - Die
Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund Steiermark mit dem
Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. „ Die
Pressemitteilung wurde am 24.07.2009 von Lyoness ausgegeben. So war
damals die von Antwort Wirtschaftsbund Steiermark: Grundsätzlich
gab es keine Wahl. Der Wirtschaftsbund Steiermark hat in
wirtschaftlich turbulenten Zeiten ALLE Firmen ausgezeichnet - besser
gesagt mit einer Postkarte beschickt, die im Jahre 2007 bis 2009
gegründet wurden. Aus diesem Anlass wurden Postkarten im A4
Format versendet. In der Beilage sehen Sie ein Musterbeispiel. Es gab
also keinen Wettbewerb und keine feierliche Verleihung eines Titels.
Alle Neugründer wurden mit dieser Postkarte beschickt - auf der
Rückseite war ein Willkommensgruss aus der grossen steirischen
Unternehmerfamilie an die Neugründer zu lesen - es handelt sich
also um einen Irrtum, der allerdings NUR von der Firma Lyoness
missverstanden wurde - von Seiten der Firma gab es auch NIEMALS eine
Anfrage, ob es denn tatsächlich einen Wettbewerb gegeben
hätte. Die Postkartenaktion läuft auch weiterhin beim WB
Steiermark weiter! Ein Preis wurde wie gesagt nicht vergeben.
Bezüglich Lyoness gab es bei uns bereits zahlreiche Anfragen, da
die Firma immer wieder EIGENWERBUNG durch unsere MARKETINGAKTION
betreibt. Zeronine, warum hat es eine seriöse Firma nötig
so was zu machen?
Es dürfte deiner werten Aufmerksamkeit entgangen sein , dass
es bereits Urteile gegen Lyoness gibt. Das ewige Geschwafel von
"nichts bewiesen" kann ganz einfach durch z.B.
http://www.breiteneder.pro/Breiteneder-Anonymisiertes-Urteil-Lyoness.p
df widerlegt werden.
Wenn man den Vergleich mit anderen Firmen,wie COOP od.MIGROS
zieht,die schon eine halbe Ewigkeit in der Schweiz verkaufen und dann
bei Google den Firmennamen eingibt.Erhält man nur Werbung oder
den Hinweis auf eine ihrer Hompage. Gibt man Lyoness ein,ist auf der
ersten Seite mehrheitlich nur der Hinweis nach dem Motto:Vorsicht es
werden Probleme auf einen zukommen. Ja Nero,Du kannst sagen was Du
willst,aber auf meine Fragen ,hast Du keine Antwort,weil Du dann
zugeben musst,dass Lyoness mit unehrlichkeit Kunden anwirbt.
das hast du leider in jedem bereich, sei es eine lebensversicherung
oder etwas anderes. beschränkt man sich nur auf die empfehlungen
von pm, bringt das auf dauer recht wenig. ohne einkaufsvolumen
funktioniert es eben nicht. viele denken sich leider das es mit dem pm
status von selber läuft - ohne selbst was zu tun. das die
einheiten die man als pm erhält i-wann auch was abwerfen sollen
ist klar. wenn ich jedoch selbst nicht einmal über L
einkäufe tätige und somit auch keine vorbildfunktion bin,
kann ich das von der lifeline auch nicht verlangen. wg
verdachtsmomente: solange nichts bewiesen ist, ist es lediglich ein
verdacht. du kannst selbst unter verdacht stehen jemanden etwas
angetan zu haben - schuldig bist du erst nachdem es bewiesen wurde.
wir wollen hier jetzt den rechtsstaat nicht hinterfragen?
Du hast durchaus Recht, dass ich immer wieder auf die laufenden
Ermittlungen der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, gegen Lyoness
hinweise. Es ist überaus wichtig, dass alle CH-Premium-
Mitglieder wissen, dass ein solches Verfahren läuft und dass der
Sprecher dieser Anklagebehörde im November 2012 nach über
6-monatiger Untersuchungsarbeit ausgesagt hat, dass es konkrete
Tatverdachtsmomente gibt, dass Lyoness ein Pyramiden- spiel ist. Deine
Meinung, dass sich der Sprecher der Staatsanwaltschaft damit
"zurückhaltend" geäussert hat, teilt wohl niemand. Das pure
Gegenteil ist der Fall, denn es ist doch eher ungewöhnlich, dass
sich eine Staatsanwaltschaft in einem noch laufenden Verfahren derart
dezidiert äussert. Man darf deshalb davon ausgehen, dass keine
solche Aussage gemacht worden wäre, wenn der Staatsanwaltschaft
noch keine konkreten Untersuchungsergebnisse bekannt gewesen
wären. Mit deinen Äusserungen nimmst du die Entscheidung der
Zentralen Staatsanwaltschaft vorweg, was sehr unklug ist.
Übrigens: Die österreichische Bundesministerin für
Justiz, Frau Dr. B. Karl, hat in ihrer Antwort vom 6.2.2013 auf eine
parlamentarische Anfrage bestätigt, dass die Zentrale
Staatsanwaltschaft in diesem Ermittlungsverfahren
Betrugsvorwürfe, das allfällige Vorliegen eines Ketten- und
Pyramidenspiels (§ 168a StGB) sowie Verstösse nach dem
Kapitalmarktgesetz prüft. Weiter wies Frau Dr. Karl darauf hin,
dass nach dem bisherigen Erkenntnis- stand, der auf Beschuldigten- und
Zeugeneinvernahmen, Anzeigen von Opfern und Privatbeteiligten,
umfangreichen Urkundenvorlagen und Berichten des Landeskriminalamtes
Steiermark beruht, sich das Einkaufs- und Gemeinschaftssystem aus
verschiedenen Modulen zusammenssetzt, von denen einige unbedenklich
sind, manche aber pyramidenspielartige Züge aufweisen.
Danke für dein Eingeständnis, dass "es ein Schwachpunkt
ist, dass einige Premium Mitglieder mit dem Ziel unterwegs sind,
weitere Premium Mitglieder zu werben und dabei leere Versprechungen
machen". Ich muss dich allerdings daran erinnern, dass die "leeren
Versprechungen", welche die Premium Mitglieder machen, diejenigen
sind, die von Lyoness selbst vorgegeben wurden. Ich nehme an, du bist
im Besitz des Lyoness-Papiers "Vorbereitungen für das
Gespräch benötigte Unterlagen", das Lyoness kürzlich an
alle CH-Premium Partner abgegeben hat. Falls nicht, beschaff dir doch
eines von Lyoness Schweiz. Was glaubst du denn, was die Absicht von
Lyoness mit der Erstellung dieses Papiers war? Natürlich, dass
ihre Schäfchen das Keilergespräch "professioneller"
führen, d.h. nicht jeder "auf seine Art". Unter "professionell"
ist selbstverständlich auch die Anwendung von Suggestiv-Methoden
zu verstehen. Übrigens: das genannte Lyoness-Papier wurde mir
nicht wie du sagst "in verdrehter Version wiedergegeben" sondern ich
ich besitze ein Exemplar in Original-Version.
warum kenne ich keine offizielle stellungnahme dazu? wenn hier von
i-wem was erfunden wurde, kann lyoness nichts dafür. lyoness
verweist selbst immer auf die eigenen unterlagen und möchte keine
selbst gestalteten formulare oder präsentationen...... bislang
eine unbekannt quelle
Lyoness ist und bleibt nicht vertrauenswürdig. Das zeigte sich
schon, als Lyoness behauptete, vom Wirtschaftsbund Steiermark als
"Firma des Jahres 2009" ausgezeichnet worden zu sein. Rückfragen
beim Wirtschaftsbund haben dann eindeutig ergeben, dass es eine
Auszeichnung in dem Sinne, dass Lyoness als eine von mehreren anderen
Firmen besonders ausgezeichnet wurde, nie gegeben hat. Selbst
eingefleischte Lyoness-freaks mussten dies zugeben. Es handelte sich
um ein reines Plagiat. Auch mit dem Hinweis , sie sei von Quality
Austria und von TÜV Rheinland IS0 9001:2008 zertifiziert worden
streut Lyoness Sand in die Augen ihrer Kunden. Sie suggeriert damit,
dass auch das umstrittene, schneeballartige Geschäftsmodell und
die Entgegennahme von Geldern von ihren Business Partnern geprüft
worden sei. Dies ist aber nicht der Fall. Neuerdings ist uns eine
andere Auszeichnung in die Hände geraten, es geht um
INNOVATIONSPREIS-IT 2013
(http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2013) Angeblich wurde
Lyoness mit einem Preis ausgezeichnet und zwar Firma Lyoness eBiz GmbH
mit einer Lösung für Lyoness Mobile. Einige Premium Member
empfehlen das Zertifikat auszudrucken und den neuen "OPFERN"
vorzuweisen, bzw. bei den Keilergesprächen zu verwenden. Ich
habe auf der Seite von Innovationspreis
(http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/static/images/2013/INN
OVATIONSPREIS-IT2013_SiegerNominierte.pdf) nach Lyoness gescuht und
fand von allen nominierten Firmen keine Erwägunge der Firma
Lyoness. Auf weiteren Recherchen im Intrnet stoss ich auf folgenden
Artikel: (http://www.blok-online.org/?p=447) Da steht: Die Initiative
Mittelstand verleiht jedes Jahr in einer Vielzahl von Kategorien den
IT-Innovationspreis. In 2012 hatte sich auch BLok in der Kategorie
“Human Ressources” beworben. Leider gehört BLok
– unter den über 2500 Bewerbungen – nicht zu den
Nominierten, trotzdem bekam BLok die Anerkennung der Jury mit dem
Zertifikat “Best of 2012″ der Initiative Mittelstand.
Wieder einmal alles nur Schall und Rauch...
mir wäre kein fall bekannt, wonach ein premium member sich an
den leitfaden halten muss. du schreibst hier so als wäre man
gezwungen die genannten schritte 1:1 umzusetzen. es ist eher so das
dir das wohl in verdrehter version wiedergegeben wurde. ich habe
selbst ws I und II und in keinem wurde mir etwas vorgeschrieben! wie
ich jemanden zu L bringe ist meine sache. leider ist hier aber auch
ein schwachpunkt, denn während ich anderen die vorteile
näher bringe, sind hier andere wohl mit dem ziel unterwegs
weitere pm zu werben und leere versprechungen zu machen. aber dieses
ewige pauschalieren nervt echt. selbst verdächtigungen bringen
zur zeit nichts. verdächtigt sein kann man schnell - dieser muss
sich erst erhärten. von daher ist auch das
gebetsmühlenartige "herr mayer von der
blablabla...........tatverdachtsmomente.blablabla" eher was für
den kindergarten....... zu deiner aussage wg gewinnspiel: du hast echt
eine rege phantasie....
Eure hartnäckige Nörgelei, verbunden mit ein
gerüttelt Maß an Unwissenheit, gleitet ins Groteske ab. Bei
Herrn Twist ist aber auffällig, daß er sich in etlichen
seiner Kommentare immer auf die staatsanwaltlichen Ermittlungen
beruft. Dabei ist er sehr bemüht dem ganzen eine Dimension
anzudichten, als ob es sich bei Lyoness um schwerste
Wirtschaftskriminalität handeln würde. Verbunden mit
langwidrigen und komplizierten Ermittlungen. Ich möchte zu gern
seinen entäuschten Gesichtsausdruck sehen, wenn irgendwann in
naher Zukunft so ein lapidarer Zweizeiler zu lesen sein wird, das die
Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt hat. Die von ihm immer
wieder zitierten Äußerungen entsprechen einfach einem
menschlichen Reflex, der erst einmal darauf bedacht ist Distanz zu
schaffen, um sich weitere Informationen besorgen zu können. In
diesem Fall hat sich der Staatsanwalt durchaus zurückhaltend
geäußert, und war wohl mehr darauf bedacht selber keine
Fehler zu machen. Etwas unwohler wird sich demnächst aber wohl
ein bestimmter Abgeordneter fühlen müssen, der sich
anscheinend ohne eigene Recherchen instrumentalisieren ließ.
Bestimmte Positionen zu besetzen, bedeutet ja nicht automatisch den
Nachweis von Sachverstand. Also für mich läuft die ganze
Sache mit jedem Tag der vergeht immer mehr ins Leere. Zu Oesi
möchte ich noch anmerken, Lyoness entwickelt sich aus direkten
indirekten und ininininindirekten Empfehlungen. In dem Beispiel mit
10.000 Mitgliedern kann das z.B. bedeuten. ich habe zwei direkte
Empfehlungen und hinter diesen zweien stehen jeweils 4999 weitere.
Danke
In deinem Beitrag vom 18.3.2013 versuchst du zu erklären,
weshalb es möglich sein soll, die höchste Karrierestufe bei
Lyoness ohne Anzahlungen zu erreichen (und dann Hundertausende von
Franken im Jahr zu verdienen). Wenigstens bist du so ehrlich und
sagst, dass "dies nur bei ganz Wenigen passieren wird". Du musstest zu
einem ganz extremen Rechenbeispiel mit einer Lifeline mit
anfänglich 10000 (!) Mitgliedern) greifen. Da Lyoness ihre
Premium Partner vom grossen Geld träumen lassen will, muss sie
demonstrieren, dass es Einige tatsächlich in den Lyoness -
Olymp geschafft haben. Wie sie es genau geschafft haben, bleibt
ungesagt. Natürlich lässt man diese Personen dann in
Fleisch und Blut an den Sensations auftreten, damit man den
gewünschten Effekt beim Publikum erzielt. Beim undurchsichtigen
Vergütungsystem, das Lyoness-intern, also ohne Kontrolle durch
einen unabhängigen Dritten, gehandhabt wird, liegt es völlig
in der Hand von Lyoness selbst, zu entscheiden, wer welche
Karrierestufe erreicht oder eben auch nicht erreicht. Da jeder
Franken, der nicht an die Premium Mitglieder ausgeschüttet wird,
automatisch den Lyoness-Aktionären zugute kommt, dürfte
sich das Interesse von Lyoness an grossen Ausschüttungen in engen
Grenzen halten. Aber es genügt vollends, wenn man eine kleine
Zahl von Leuten, "die es geschafft haben" vorzeigen kann. Lyoness hat
Ende 2012 bekannt gegeben, dass der weltweite Umsatz 2011 EUR 785 Mio.
betragen habe. In seinem Beispiel rechnet Nero88mit einen Restrabatt
von durchschnittlich 3 %. Damit wären bei Lyoness 2011
Restrabatte in Höhe von insgesamt EUR 23,5 Mio. angefallen.
Wohlweislich nennt Lyoness die Zahl ihrer Premium Mitglieder nicht,
sie spricht nebulös von weniger als 5 % aller Mitglieder. Sie
behauptet, es gäbe 2,6 Mio. Kartenbesitzer. Nehmen wir an, 3 %
dieser Karten- besizter seien Premium Mitglieder, so kommen wir auf
eine Zahl von 78000. Verteilen wir die angefallenen Restrabatte von
EUR 23,5 Mio. die 78000 Premium Mitglieder, kommen wir auf einen
Pro-Kopf-Betrag von EUR 301.-pro Jahr. Nun kann man sich leicht
vorstellen, wieviel effektiv für die meisten Premium Mitglieder
übrig bleibt, wenn man einigen wenigen Abzockern gegen eine
Million zahlt und die Lyoness-Aktionäre /Funktionäre ein
Eigeninteresse daran haben, dass möglichst wenig ausbezahlt
wird.
Hallo Nero, gib jetzt endlich auf meine Fragen eine Antwort. Auch
wenn Sie nach Deiner Meinung nicht gescheit sind, ist es ja einfacher,
auf diese zu Antworten. Vielleicht kannst Du der unehrlichen Lyoness
Geschäftsführung, unterbreiten, sie solle Neumitglieder
nicht mit Unwahrheiten anwerben.
Ja Du hast Recht, es gibt seit einiger Zeit die Registrierung auf
der Website, und diese ist tatsächlich kostenlos. Du hältst
das aber nicht für sinnvoll. Eine Frage an Dich warum hat Lyoness
plötzlich diese Registrierung eingeführt? Es hiess in der
Vergangenheit Premium Member wären diejenigen die Menschen
registrieren würden bevor grosse Werbekampagne startet, erst
danach könnte man sich alleine registrieren und alle
registrierten Member die keinen Empfehlungsgeber hätten
würden den Premium Member zugeteilt? Nun ist alles anders,
Lyoness führte dies nur ein wegen des verschärften Gesetzes
in der Schweiz um damit das Bild einer Einkaufsgemeinschaft besser
darzustellen. Die Member die sich von alleine registrieren,
können nicht mehr den Premium Member zugeteilt werden. Weisst Du
warum Nero? Lyoness bot früher diese Möglichkeit in der Form
der Beteiligung an Werbekampagnen. Insgesamt sah diese Beteiligung so
aus: 15,000 Stück zu EUR 1,000.- (Premium Ranking Europe)
10,000 Stück zu EUR 900.- (Werbekampagne Oesterreich) 10,000
Stück zu EUR 300.- (Werbekampagne Ungarn) 10,000 Stück zu
EUR 200.- (Werbekampagne Slovakei) (Gesamtvolumen der
angebotenenOptionen EUR 29 Mio.) Im August 2012 wurde Lyoness
erstinstanzlich vom Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, zur
Rückzahlung der Gelder an einzelne Investoren wegen Missachtung
der Prozesspflicht verurteilt. Nero888 alle Deine Punkte die Du
versuchst darzustellen ist eine reine Theorie. Laut eigenen Angaben
hat Lyoness im Jahr 2011 785 Mio. Umsatz umgesetzt. Das Resultat 2011
für LYONESS sieht so aus: 785 Mio. Euro Jahresumsatz 2011 /
2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro Jahresumsatz pro Mitglied = 28,44
Umsatz Euro pro Monat und Mitglied. Jetzt kannst Du selber rechnen
wann jemand eine Position mit eigenen Einkäufen im System
erreicht? Ein normaler Konsument füttert das Lyoness-System mit
Positionen aus Restrabatten und diese kann er aus eigener Kraft
praktisch nicht zur Erwirtschaftung bringen. Tatsache ist, dass nur
ein sehr aktiver Businesspartner mit seiner persönlichen Matrix
Geld verdienen kann. Dies ist nur möglich durch eine
persönliche Lifeline welche das System mit nahezu ausschliesslich
„gekauften“ Positionen füttert. Dies heisst
eigentlich in anderen Worten dieser aktive Businesspartner betreibt
sein persönliches Schneeballsystem / Pyramidenspiel (legal oder
illegal wird das Strafverfahren zeigen) und hat den entscheidenden
Vorteil, dass er an der Spitze der Pyramide sitzt und von jedem neuen
Geldzufluss mittels neuen gekauften Positionen immer profitiert
– es ist ja sein eigenes persönliches System Beim
Lyoness-System ist es auch eine Tatsache, dass der Businesspartner
sein Geld nicht durch die Positionserwirtschaftung und
Systemprovisionen, sondern durch die Karrierepunktevergütung und
den Karriere-Businessbonus verdient. Mit anderen Worten; durch das
aktive keilen neuer Businesspartner!
Welcome back im Forum! Du schreibst an Ponzi, dass es "seit einiger
Zeit die kostenlose online-Registrierung gibt". Diese Änderung
ist sehr zum Nachteil der Lyoness Premium Mitglieder und sehr zum
Vorteil von Lyoness. Für bestehende Lyoness Mitglieder ist es
schwiergier, neue Mitglieder anzuwerben und Lyoness braucht keine
Freundschaftsrabatte zu bezahlen. Du bist doch sicher im Besitz des
"Gesprächsleitfadens" (ich nenne ihn Anleitung zur erfolgreichen
Keilerei), den Lyoness CH vor noch nicht langer Zeit an ihre Premium
Mitglieder abgegeben hat. Wenn du diesen befolgst und dazu bist du ja
verpflichtet, musst du deinem Opfer (dem Anzuwerbenden) sagen: "Wie
wir im Film (gemeint Lyoness-Propaganda-Film) gesehen haben, kann man
nur durch ein bestehendes Mitglied registriert werden". Du musst also
dein Gegenüber glatt anlügen und ihm glauben machen, dass
man nur durch Vermittlung eines bestehenden Mitglieds in den
Lyoness-Himmel kommt. In Tat und Wahrheit geht es Lyoness doch nur
darum, möglichst viele anzahlende Mitglieder zu haben, damit der
Rubel rollt. Wie sie zu diesen Mitgliedern kommt ist ihr völlig
egal. Selbst den kleinen Vorteil, welchen die Premium Mitglieder
hatten, dass man nur durch ein bestehende Mitglied angeworben werden
konnte, hat sie ihnen weggenommen. Ohne Direktregistrierung wäre
es Lyoness auch nicht möglich, Gewinnspiele wie "Shoppingschatz"
durchzuführen. Dort melden sich die meisten Leute nicht als
Mitglied an, weil sie die Karte nutzen, sondern weil sie am
Gewinnspiel teilnehmen wollen. (Anmerkung: Schweizer sind vom
Gewinnspiel Shoppingschatz, Gewinnsumme EUR 2 Mio., explizit
ausgeschlossen, weil Gewinnspiele dieser Art in der Schweiz verboten
sind.) Übrigens: In der wie du es nennst "ordentlich
recherchierten Informationslage" hat der Sprecher der Zentralen
Staatsanwaltschaft, Wien, gesagt, dass es konkrete Tatverdachts-
momente gibt, dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist. Glaubst du nicht
auch, dass der Sprecher einer auf Wirtschaftsdelikte spezialisierten
Anklagebehörde doch sehr gute Gründe haben muss, um so
etwas vor laufender Kamera (ORF2) zu sagen?
Nero888 - Du schreibst bei 10.000 kaufenden Mitgliedern, die
durchschnittlich 200,- Euro pro Monat ausgeben und durchschnittlich 3%
Restrabatt erreichen, kommen 60.000,- Euro zustande, was 1200 Punkte
bedeutet? Ich möchte festhalten, dass in meiner lyoness aktiven
Zeit, als meiner (bisherigen) Erfahrung nach für 10.000 kaufende
Mitglieder etwa die 100-fache Menge an Mitgliedern benötigt, dann
wären für 1200 Punkte 1.000.000 Mitglieder erforderlich. Wie
viel verdient man zudem mit 1200 Punkten, wenn man die Karreirestufe 4
entsprechend oft bestätigen kann? In Österreich leben etwa 8
millionen Einwohner, nach dieser Rechnung könnten dann also
österreichweit nur 8 Personen die Karrierestufe 4 erreichen und
einen entsprechenden Betrag verdienen und das ohne weitere Mitglieder
für finanzielle Beteiligungen anzuwerben und wenn dann noch
beispielsweise nur 10% der Bevölkerung die Lyoness Karte besitzen
(die genaue Prozentzahl kenn ich nicht), dann muss man
zwangsläufig ins Ausland expandieren, um ein wenig verdienen zu
können. So gesehen kann man durch Einkäufe eher schlecht
verdienen und ist, dazu gezwungen weitere zahlende Mitglieder zu
werben? Meinst Du nicht, dass die Chance für Mitglieder Geld
durch kaufende Kunden zu verdienen eher schlecht gestaltet ist? -
LG!
Wieder mal alles falsch! Es gibt seit einiger Zeit die kostenlose
online-Registrierung. Wird gerne gemacht, wenn man z.B. keinen
Empfehlungsgeber hat oder haben möchte. Halte ich aber
persönlich für weniger sinnvoll, da wenn man sich in einer
Linie befindet, wo bereits Umsätze gemacht werden, so wird man
davon auf Sicht auch profitieren. Siehe auch meinen Beitrag vom 07.03.
2013 Die Möglichkeit auch die höchste Karrierestufe ohne
Anzahlungen zu erreichen, stellt den wahren Kern des Lyoness
Empfehlungsmarketings dar. Ich erkläre dieses nochmal ganz genau.
z.B. In einer Lifeline befinden sich 10.000 Mitglieder. Jedes Mitglied
kauft für € 200 montlich ein. Umsatz: monatlich 2.000.000,--
Durchschnittlicher Restrabatt: 3% Summe: 60.000,-- geteilt durch 50,--
gleich 1.200 Punkte 1.200 Punkte gleich Karrierelevel 4 Daraus folgt:
20.000 Mitglieder mit vielleicht € 400 Umsatz gleich 4.800 Punkte
gleich Level 5 usw. Benötigte Anzahlungen gleich null. Im
Idealfall kann ich das mit zwei Empfehlungen erreichen, ohne das
irgendeine Person auch nur einen Cent für Anzahlungen ausgegeben
hat. Ich kann ja zu keinem Zeitpunkt wissen, was sich hinter meinen
Empfehlungen entwickelt. Aber jedes Mitglied hat die Sicherheit,
sollte sich seine Empfehlungsnehmerschaft entwickeln, dann laufen die
Punkte zu ihm durch. Der Sicherheit halber, aber auch um gewollten
Mißverständnissen zuvor zu kommen, das wird nur bei ganz
ganz wenigen passieren. Aber das Sytstem gibt es her. Mir ist als nach
wie vor sehr schleierhaft, mit welch einer glaubhaften, daher auch
ordentlich recherchierten Informationslage, man Lyoness als
unseriös oder schneeballähnliches System verunglimpfen kann.
Danke
Wie aus dem Firmen-Organigramm (herunterladbar von der Corporate
Website) ersichtlich ist, besteht die Lyoness- Gruppe aus einer
Vielzahl von Firmen. Allerdings sind in diesem Organigramm einige
Lyoness-Firmen nicht aufgeführt. Dazu gehört die Lyoness
Cashback SA, Luxemburg, an welche die Lyoness Europe AG, Buchs, 2011
ihre wichtigen Tochtergesellschaften Lyoness Dataservice GmbH, Graz
und Lyoness eBiz GmbH, Graz, abgetreten hat. Ebenfalls nicht im
Organigramm ersichtlich ist die Lyoness Aviation GmbH, Graz, die
Halterin eines Geschäftsflugzeugs Learjet 45 (Neuwert USD 11,5
Mio.), mit dem Hubert Freidl auf Reisen zu gehen pflegt. Auch die im
November 2012 gegründete Lyoness Cashback AG, Graz, sucht man im
Organigramm vergeblich. Alleiniger Aktionär dieser Gesellschaft
war bei Gründung Hubert Freidl, der auch Vorsitzender des
Aufsichtrates ist. Das Kapital der Firma beträgt EUR 100,000.-.
Da stellt sich die Frage, weshalb eine Gesellschaft, die den Namen
Lyoness trägt, plötzlich einer einzigen Person (Freidl)
gehört, und nicht, wie die meisten übrigen Gesellschaften,
der Lyoness Europe AG, Buchs. Der Geschäftszweck der neuen
Firma ist Softwareentwicklung, EDV und Datenservicedienstleistungen,
Projektentwicklung, Projektverwaltung, Marketing und Event-
management. Da stellt sich die Frage, weshalb Lyoness diese neue Firma
überhaupt benötigt, stehen doch für diese Aufgaben
bereits die Lyoness Dataservice GmbH, Graz, die Lyoness eBiz GmbH,
Graz und die Lyoness Management GmbH, Graz, zur Verfügung. Am
15.2.2013 hat die Lokalzeitung Werdenberger und Obertoggen- burger
davon berichtet, dass der Sprecher von Lyoness, Mathias Vorbach,
ausgesagt hat, dass "Lyoness plane, das operative Geschäft weiter
(von der Schweiz) nach Österreich zu verlagern und die Lyoness
Europe AG, Buchs, in eine europäische Aktiengesellschaft mit
Sitz in Österreich zumzuwandeln". Es macht den Anschein, als ob
die Gründung der Lyoness Cashback AG, Graz, nun der erste Schritt
in diese Richtung ist. In diesem Falle würde es allerdings nicht
zur angekündigten "Umwandlung der Lyoness Eurolpe AG, Buchs in
eine österreichische Aktien- gesellschaft mit Sitz in
Österreich" kommen, da es sich bei der Lyoness Cashback AG, Graz,
um eine Neugründung handelt und nicht um eine Sitzverlegung der
Lyoness Europe AG von Buchs nach Graz. Dies wiederum könnte
bedeuten, dass Lyoness beabsichtigt, die Lyoness Europe AG
stillzulegen oder zu liquidieren . Bekanntlich steht die Lyoness
Europe AG im Fokus der österreichischen Justiz (Zentrale
Staatsanwaltschaft, Wien) wegen Betrugsvorwürfen, dem
allfälligen Betreiben eines Schneeballsystems und
Verstössen gegen das Kapitalmarktgesetz. Zudem ist die Lyoness
Europe AG vom Bezirksgericht für Handels- sachen, Wien,
erstinstanzlich zur Rückzahlung von Geldern an Investoren
verurteilt worden, welche sog. Optionen zur Finanzierung von
Werbekampagnen gekauft hatten. Vielleicht erscheint Lyoness die
Stilllegung/Liquidierung der Lyoness Europe AG ein eleganter Weg zu
sein, um alle Probleme auf einen Schlag lösen zu können. Es
fällt auch auf, dass man bei der neu gegründeten Lyoness
Cashback AG die Rechtsform einer Aktiengesellschaft gewählt hat.
Diese Rechtsform kommt in Österreich (im Gegensatz zur Schweiz)
nur ganz selten vor. Neben Hubert Freidl und Ing. Johannes Schweiger
sitzt auch Mag. Dr. Michael Vollath im Aufsichtsrat der Lyoness
Cashback AG, Graz. Aus einem Artikel vom 24.8.2012 der Kleine Zeitung
mit dem Titel "Millionenpleite, Klagen und Vorwürfe gegen die
Bank"geht hervor, dass "ex- Vorstand Michael Vollath beim Bankhaus
Krentschker, Graz, bankintern für die KST-Geschäfte
zuständig war und dass es durch die KST Vermögensverwaltung
AG des "Anleger-Gurus" Karl Steinberger, zu Millionen- verlusten mit
einer Konkursquote von lediglich 6,2 % kam. Hoffentlich kommt Vollath
nun mit seinem Mandat bei Lyoness nicht vom Regen in die Traufe. Auf
jeden Fall gilt es, die weiteren Entwicklungen bei Lyoness genau zu
beobachten.
Auf der Homepage von netzwerk23.ch, einer Plattform die von Lyoness
Premium Member geschaffen wurde, wird Network Marketing als
Geschäftsidee erklärt. Bekannt in dieser Branche ist, dass
je nach Aufbau Netzwerkmarketing-Systeme einem illegalen
Schneeballsystem gleichen können oder ein solches sich als
Netzwerk-Marketing ausgeben. Um den Unterscheid zu erkennen oder sich
darüber besser zu informieren empfiehlt die Homepage
netzwerk23.ch die Seite von Schweizerischer Verband Network Marketing
(SVNM) auf welcher der Unterscheid erklärt wird.
(http://www.svnm.ch/de/blogs/viewpost/91.html) Dort ist folgendes zu
lesen: Auf Grund der immer noch gravierenden Unklarheiten hinsichtlich
der Unterschiede zwischen Direktvertrieb bzw. Network Marketing und
Schneeball- bzw. Pyramidensystemen informieren wir sie nachstehend
über folgende unterschiedliche Merkmale: 1. (LEGAL: Produkte
mit Nutzen und Nachfrage ILLEGALL: Meist kein Produkt oder ein Produkt
ohne Nutzen oder Nachfrage, Lizenzgebühr) Unsere Bemerkung:
Lyoness hat kein Produkt, denn sie stellt weder etwas her noch handelt
sie mit Produkten. Es geht lediglich um das Generieren von Rabatten
und die Verteilung dieser Rabatte und (Hauptthema) um die
Entgegennahme von ihren Premium Partnern von nicht rückzahlbaren
Geldern in Millionenhöhe unter dem irreführenden Titel
"Anzahlung auf Originalgutscheine". (früher Anzahlungen für
zukünftige Einkäufe) 2. (LEGAL: Bonus bzw. Provision nur
für Produktumsatz meist Zufriedenheitsgarantie und
Rückgaberecht ILLEGALL: Provision für das Anwerben neuer
Vertriebspartner (Kopfprämie), der eigentliche Verkauf wird zur
Nebensache) Unsere Bemerkung: Die Provisionen der Lyoness Mitglieder
stammen hauptsächlich aus der Anwerbung und Anzahlung der neuen
Mitlgieder. Laut ORF Report liegen ihnen die Unterlagen vor in welchen
ersichtlich ist dass von einem Deutschen Premium Member (11000 Leute
in der Lifeline) Provisonen von 99.7% aus den Anzahlungen stammen
lediglich 0.3% aus den Einkäufen. Hier kann man fest behaupten
dass Einkaufen eine Nebensache ist und der Fokus völlig auf
Anzahlungen ausgerichetet ist. 3. (LEGAL: Überschaubarer
Investitionsrahmen ohne grosses Risiko,Startersets meist unter 100 CHF
ILLEGALL: Hoher finanzieller Einsatz, Vertragsstrafen, Mindestabnahme,
teure Kurspakete) Unsere Bemerkung: Lyoness empfiehlt vor allem neuen
einsteigenden Partner am besten gleich mit Fr. 3000.00 einzusteigen.
Zusätzlich verkauft Lyoness Pakete zur Erschliessung neuer
Länder in der Summe zwischen Fr. 3000.00 und Fr. 37 500.00. Die
Seminare, Kurse, wie Business Seminar und Lyoness Sensation sind auch
kostenpflichtig. 4. (LEGAL: Zeitpunkt des Einstiegs spielt keine
Rolle ILLEGALL: Die Letzten in der Kette gehen leer aus) Unsere
Bemerkung: Die Anzahlungen in den Kontinentalen und
Ländersystemen zeigen bisher dass nur diejenigen die ganz vorne
waren bisher profitiert haben alle anderen die später eingezahlt
haben haben bisher einen Bruchteil oder gar nichts erhalten. FAZIT:
Lyoness ist höchst unseriös und bewegt sich an der Grenze
zur Illegalität. Diese Aussage stimmt nicht nur von uns sondern
auch von offiziellen schweizerischen Behörden: Janine Jakob von
Stiftung für Konsumentenschutz: """Nach meiner Einschätzung
handelt es sich bei Lyoness ganz KLAR um ein SCHNEEBALLSYSTEM""" David
Keller Lotterie- u. Wettkommission Schweiz: """Ich würde davon
ABRATEN bei Lyoness sich zu beteiligen""" Erich Mayer von der
Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: Es gibt konkrete
Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein PYRAMIDENSPIEL ist.
Der größte Wirtschaftsverband Südtirols LVH mit
zehn Bezirksorganisationen und 115 Ortgruppen mahnt zur Vorsicht:
Immer wieder tauchen auch in Südtirol umstrittene
Geschäftsmodelle auf, die an das Schneeballsystem erinnern. Der
LVH wurde vor kurzem auf die Einkaufsgemeinschaft Lyoness und deren
fragwürdige Mitgliedervorteile aufmerksam gemacht und ruft zu
Vorsicht auf. Der Landesverband der Handwerker wurde vor kurzem von
einem Mitgliedsbetrieb über Lyoness informiert und mahnt zur
Vorsicht. Die Lyoness International AG, eine länder- und
branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft mit Sitz in der
Schweiz, handelt mit verschiedenen Partnerunternehmen Rabatte aus, die
an die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft weitergegeben werden. Das
Mitglied kann auf verschiedene Arten bei den Partnerunternehmen
einkaufen, um die Vorteile zu lukrieren. Mitglieder werden angelockt
von der Aussicht auf "Geld zurück bei jedem Einkauf". Der LVH
rät seinen Mitgliedern grundsätzlich, sich nicht an solchen
Einkaufsgruppen und Cashback-Systemen zu beteiligen, um unnütze
Ausgaben und Fehlinvestitionen zu vermeiden. In diesem Zusammenhang
gibt es einen Artikel der lesenswert ist:
(http://www.lvh.it/lvhPortal/Download.po;jsessionid=8199472023340FEA55
F14780B320E61F?ctx=3&lid=de_DE&sid=1360135728&did=13601372
89&cid=9)
Ich weiss sehr wohl wie die Funktion Re-Cash funktioniert, dennoch
ändert sich an der Tatsache nichts dass kaum jemand diese
Funktion nutzen wird, da er die Rückzahlung seiner Anzahlung
selber finanziert. Wo soll man 9-18% bekommen? Kannst Du mir Beispiele
zeigen? Selbst mit einem 10% Rabatt muss ich ca. Fr. 30000.00 ausgeben
damit ich alleine mein Business Paket zurück erwirtschafte. Bei
dieser hohen Einkaufssumme bekomme ich von jedem Händler 10% und
das ohne vorher eine Anzahlung bei Lyoness geleistet zu haben. Du
kannst es drehen wie Du willst, die Ausstiegsmöglichkeiten bei
Lyoness sind dermassen kompliziert und nur mit weiteren Kosten
verbunden. Hast Du Dich mal gefragt weshalb hat Lyoness dermassen
solche Ausstiegsmöglichkeiten geschaffen? Hast Du Dich gefragt
warum Lyoness die AGB's per 01. April letztes Jahres geändert
hat? Wegen der verschärften Gesetzgebung in der Schweiz. Seit 01.
April letzes Jahr können Firmen mit schneeballähnlichen
Geschäftsmodellen wirkungsvoller belangt werden. Flugs hat
Lyoness damals die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
geändert. Sehr Auffällig: Verschwunden ist genau jener
Artikel, der Mitgliedern bisher Ausstieg und Rückerstattung
investierter Gelder ermöglichte. Vor dem 01. April gab es ein
Kulanzstorno, jetzt nicht mehr. Lyoness Schweiz hat damals betont
Kulanzregelungen seien weiterhin möglich und sie versichern dass
lyoness für jedes Mitglied eine Lösung finden wird.
Zeronine dieser Lösungsvorschlag ist nach wie vor nicht
eingetroffen. Wie kannst Du unter allen diesen Umständen noch das
System verteidigen? Du glaubst sehr wohl immer noch an grosse Gewinne.
Ich muss Dich leider jetzt schon enttäuschen: diese werden nie
eintreten. In unserer Gruppe gibt es Menschen die seit vielen Jahren
mit Lyoness zu tun hatten und zum Schluss gekommen sind dass Lyoness
System nur einen oder wenige Gewinner hat, welche das sind, genau
solche die hohe Dividende kassiert haben von den Geldern die Du und
andere einbezahlt haben.
Hallo Nero, es wird schwierig sein etwas wirklich Neues von Lyoness
zu lesen, das Geschäftsmodell bleibt unseriös und
umstritten. Ich kann mir dem Twist seiner Meinung zu Deiner
Darstellung der Kernaussagen nur anschliessen und noch folgendes
anfügen und Dich fragen: 5. (Lyoness ist für jedes Mitglied
grundsätzlich kostenlos) Die Karte gibt es dennoch nicht umsonst,
Jemand muss die Regsitrierung bezahlen, und das wäre Fr. 1.50
online oder per Friedship Flyer Fr. 3.00 Somit ist nochmal klar dass
bei Lyoness aber wirklich gar nichts kostenlos ist. Ob ein Mitglied
danach etwas kauft oder nicht ist nicht sicher somit geht man das
Risiko auch diese kleine Beträge zu verlieren. 6. (Jedem
Mitglied steht die Chance offen, die höchste Karrierestufe zu
erreichen, ohne einen einzigen Cent in Anzahlungen getätigt zu
haben.) Das würde mich echt interessieren wie das gehen soll.
Laut Lyoness: Wer das höchste «Karrierelevel» 8
erreicht, dem winkt ein monatlicher Bonus von 75’000 Franken,
Nero888 das ist eine reine Theorie. Da brauchst Du 50 000 Punkte. Ein
Punkt kostet Fr. 75.00 das heisst Du musst 3 750 000 (3 Mio) in das
System einzahlen damit Du danach Fr. 75 000 im Monat ausbezahlt
bekommst. Nero888 erstens verkauft Dich Lyoness für Dumm weil
Lyoness dann über 3 Mio für sich behalten würde und
zweitens das zu erreichen ist eine Utopie Pur. Dennoch behauptest Du
es sei möglich vielleicht kannst Du aber doch erklären
wie.
Tja Nero ist ja schon erstaunlich,wie Du mich kritisierst auf
meinen Bericht vom 28.2 und nachher genau so handelst. Wieder sind die
Fragen nicht beantwortet worden.Wie gesagt,wenn die Lyonesser keine
Argumente mehr haben und auf konkrete Fragen nicht antworten
können .Ziehen sie sich aus diesem Forum zurück.Twist und
Ponzi kennen sich mittlerweilen in diesem komplizerten System besser
aus ,als alle Lyonesser die mir je begegnet sind.Ich wollte aber nur
auf meine einfachen Fragen hin Antworten,aber keiner der hier im Forum
schreibende Lyonesser oder keiner der Lyonesser die ich kenne,hat mir
diese Fragen beantwortet.Jeder,ja auch ich,hat in seinem Leben Fehler
begangen und sie im nachhinein bereut.Die wahre Grösse besteht
darin, diese Fehler einzusehen und wenn möglich zu Bereinigen.
Ich hoffe,dass alle, die im Sinn haben Geld bei Lyoness zu Investieren
sich fragen,wie ehrlich eine Firma ist,die einen schon in den ersten
Minuten beim Kennenlernen Unwahrheiten ins Gesicht sagt.Nur dank
diesen Unwahrheiten ein angebliches Vertrauen aufbauen,mit dem Ziel an
unrückbarzahlendes Geld zu kommen.
Ich möchte nochmals auf die äusserst undankbare Stellung
der Premium Mitglieder eingehen. Viele sind in sich der Situation, in
der sie sich befinden, wohl gar nicht bewusst. Dies vor allem dann,
wenn sie sich allein auf Informtionen von Lyoness oder von
Informationen von ihrem Empfehlungsgeber abstützen. Eine
"normale" Firma muss, um Produkte und Dienstleistungen verkaufen zu
können, Aussendienstmitarbeiter beschäftigen. Es fallen also
hohe Kosten an in Form von Salär, 13. Monatslohn, AHV, IV, UV,
PK, Spesenvergütung und vielleicht sogar Grati- fikation. Lyoness
hingegen ist in der einmaligen, ja paradiesischen Situation, keine
solche Kosten zu haben, denn sie hat die Premium Mitglieder, welche
die Aufgaben eines Aussendienst- mitarbeiters völlig kostenlos
erledigen. Natürlich tun sie dies einzig und allein deshalb,
wseil sie an die utopischen Gewinn- versprechungen glauben. Woher
sonst sollte ihre Motivation kommen? Diejenigen Premium Mitglieder,
die nebenberuflich für Lyoness tätig sind, opfern ihre
wertvolle Freizeit, um in ihrem persönlichen Umfeld Keilerarbeit
zu leisten. Diejenigen Premium Mitglieder, die KMU betreiben, opfern
einen Teil ihrer Arbeitszeit als Unternehmer, um bei ihren Kunden
Keilerarbeit zu leisten. Gemäss AGB Art. 3.1 und 3.2 nimmt ein
Mitglied (auch ein Premium Mitglied) am Treueprgramm im Rahmen einer
eigen- verantwortlichen, selbständigen und rechtlich von Lyoness
unabhängigen Tärtigkeit teil. Eine darüber
hinausgehende Abgeltung für seine Tätigkeit steht dem
Mitglied nicht zu, ebenso wenig "ein wie immer gearteter
Aufwandsersatz". Somit haben wir es schwarz auf weiss, dass das
Premium Mitglied für seine Bemühungen rein gar nichts
erhält ausser den Vorteilen, die ihm unter einem nicht
nachvollziehbaren Vergütungssystem in Aussicht gestellt werden,
welches in den Allg. Geschäftsbedingungen zur Nutzung der
werweiteren Mitgliedsvorteile beschrieben ist. Gemäss AGB Art.
3.3 ist ein Mitglied (auch ein Premium Mitglied) nicht zur Abgabe oder
Entgegennahme von Erklärungen im Rahmen des
Lyoness-Treueprogramms und/oder bei der Werbung und Empfehlung neuer
Mitglieder berechtigt. Obwohl vom Mitglied erwartet wird, dass es neue
Mitglieder anwirbt, darf es keine Erklärungen zum Treueprogramm
abgeben, ja es darf nicht einmal Erklärungen entgegennehmen! Muss
es etwa davonrennen, wenn es zu Lyoness angesprochen wird, um einer
Erklärung zum Treueprogramm zu entgehen? Die von Lyoness
verfolgte Absicht hinter Art. 3.3 ist klar: Sollte ein Angeworbener
einem Premium Mitglied vorwerfen, er sei mit dessen Aussagen
(Stichwort Anzahlungen) getäuscht worden, so kann Lyoness darauf
hinweisen, dass sie dafür keine Verantwortung übernehmen
kann, dass das Premium Mitglied "eigenverantwortlich" gehandelt habe
und zudem gemäss AGB gar nicht zur Abgabe von Erklärungen
befugt gewesen sei. Dann wird das Premium Mitglied allein im Regen
stehen. Trotz der bei objektiver Betrachtung nicht zumutbaren
Stellung der Premium Mitglieder gibt es in der Schweiz immer noch
Leute, die noch nicht erkannt haben, dass sie von Lyoness
instrumentalisiert und für dumm verkauft werden. Vier
Privatpersonen haben kürzlich in Fehraltorf auf eigene Kosten
Räumlichkeiten gemietet, um 1 Mal pro Woche eine Business- Info
durchführen zu können. Sie betreiben eine eigene Homepage.
(netzwerk23.ch) . Diese Personen suchen nun "Gönner" unter
gutgläubigen Lyoness-Partnerunternehmen. Wer Fr. 888.- einzahlt
wird "Gold-Gönner", wer Fr. 666.- einzahlt wird "Silber-
Gönner" und wer Fr. 444.- einzahlt wirde "Bronce-Gönner".
Wurden bei den Gönnerbeträgen Schnapszahlen verwendet,
weil das ganze eine Schnapsidee ist? In den gemieteten
Räumlichkeiten gibt es Seminarräume, welche die sinnigen
Namen "Hubert", "Freidl" und "Graz" tragen. Nun, da weiss man
wenigstens gleich, was auf einen zukommt. Natürlich wäre es
die ureigenste Aufgabe von Lyoness selbst, solche Aktivitäten zu
finanzieren. In Cham und in Graz wird man sich ob so viel
Naivität ins Fäustchen lachen. Das Netzwerk23 bezieht seine
abstrusen Ideen offenbar von der Deutschen Networkschule
(networkschule-mv.de) (siehe link auf Homepage von Netzwerk23). Die
Deutsche Networkschule ist gemäss eigenen Angaben ein "Zentrum
für praktisches Networking und individuellem Einkommensdesign
und ein Domizil für positiv eingestellte Menschen, die ein Leben
ohne Zwänge anstreben". Der Leitsatz der Deutschen
Networkschule lauter: "Die erfolgreichsten Menschen bauen ein Netzwerk
auf, alle anderen suchen Arbeit". Nebst den Lyoness Business Infos
gibt es in den gemieteten Räumlichkeiten in Fehraltorf noch
andere Anlässe, die perfekt zu Lyoness passen: Am 6.4.2013
hält ein gewisser Max Zander einen Vortrag über "Crystal
Water Essence" (strukturiertes Wasser), das er an den Mann oder die
Frau bringen will. Aus einem Internet-Artikel geht hervor, dass " Max
Zander inzwischen 9 an multipler Sklerose erkrankte Menschen betreut,
deren Zustand sich nach Einnahme von Crystal Water zunehmend
verbessert hat". Schon mal etwas von Scharlatanerie gehört?
Hubert Freidl erzählt gerne immer wieder die gut erfundene
Geschichte, wie auf die "geniale Idee" kam, eine Einkaufs-
gemeinschaft nach Lyoness-Art zu gründen . Als gelernter
Grosshandelskaufmann musste er sich von einer Dame an der Kasse eines
Ladengeschäftes erklären lassen, dass es nur dann mehr
Prouzente gibt, wenn man mehr einkauft! Ich möchte alle Lyoness
Premium Mitglieder bitten, sich einmal zu überlegen, weshalb alle
Firmen/Personen, die Kraft ihres Amtes Einblick in die Geschäfte
von Lyoness haben, sich von Lyoness abwenden: 1. Mit Robert Wernli
hat Lyoness Schweiz seit Gründung im Jahre 2009 bereits den 5.
Geschäftsführer. 2. Mit Mathias Wunderle, der als
Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness International AG im
Januar 2013 zurückgetreten ist, hat die oberste
Führungsperson von Lyoness den Hinterausgang genommen. 3. Die
langjährige Revisionsstelle von Lyoness, die OBT AG, St. Gallen,
hat ihr Revisionsmandat bei Lyoness Europe AG, bei Lyoness
International AG und selbst bei der Lyoness Child & Family
Foundation beendet. 4. Die UBS AG, Buchs und die Valiant Bank AG, Zug,
haben ihre Geschäftsbeziehung zu Lyoness aufgekündigt. In
der Sendung von ORF2, Report, vom 27.11.2012 fragte die
ORF-Moderatorin den Lyoness Unternehmenssprecher Mathias Vorbach: "Ist
es auch normal, dass zum Beispiel die Schweizer Bank UBS Ihnen das
Konto gekündigt hat?. Vorbach antwortete: "Das kommt vor, ja".
Auf die Nachfrage "Warum?", sagte Vorbach, er habe darüber keine
Kenntnisse! Da ist Vorbach wohl gut beraten, sich diese Kenntnisse
noch anzueignen. Es wird immer klarer, was Hubert Freidl mit seinem
Lieblingsausspruch "Geh ma Deppen suchen" meint . Für jene, die
nicht österreichisch können, hier die Übersetzung:
"Gehen wir Dummköpfe suchen". Alle Premium Mitglieder sind nun
dazu aufgerufen, ihren Teil dazu beizutragen, dass endlich ein Richter
berteilen muss, ob Lyoness im Sinne des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb UWG unlauter handelt. Sie sollten deshalb eine
(kostenlose) Beschwerde an das Staatssekretariat für Wirtschaft
SECO, Bern, richten. Wie das geht, habe ich in vorangegangenen
Beiträgen erklärt.
Kann mir nun doch letztmalig nicht verkneifen, festzustellen, das
gerade von den aktivsten hier im Forum, nach meinem letzten Beitrag
hier, nichts fundiertes folgt. Schade !
Nur bezeichnend, wenn
auf sachliche Argumente, nur agitatorische Tiraden folgen.
Deine Rechnung klingt ja einleuchtend. Ich als Österreicher
möchte sie allerdings aus einem anderen Blickwinkel beleuchten.
20.000€ sind ca. der durchschnittliche Jahresverdienst eines
Österreichers.Rechnet man Miete , Lebensmittel , Strom und
Treibstoff ab , bleibt nicht viel Spielraum für zusätzliche
Ausgaben. Jetzt zahlt Max Mustermann die 2000 € an. Er ist ,
nehmen wir an , mündiger Konsument und vergleicht Preise. Deshalb
kauft er nicht unbedingt alles bei Lyonesshändlern und braucht
deshalb mindestens prognostizierte 15 Jahre um sein eingezahltes Geld
zurückzuerhalten. Berücksichtigt man auch noch die Inflation
, wo liegen dann seine Vorteile???
Lieber Nero, du willst dich also "erst einmal" aus diesem Forum
zurückziehen und "zwar so lange, bis Mal wieder etwas Neues zu
lesen ist". Es ist bereits das zweite Mal, dass du Solches
verkündest, denn schon am 1.11.2012, 14.59 Uhr, hast du
geschrieben: "Hier folgt mein höchstwahrscheinlich letzter
Beitrag zum Thema Lyoness". Ich kann dir versichern, dass es nichts
Neues geben wird, was das unsägliche Geschäftsmodell von
Lyoness betrifft. Da herrscht mittlerweile völlige Klarheit
darüber, dass es in höchstem Masse unseriös ist. Zu
deinen "Kernaussagen" möchte ich kurz Stellung nehmen:
Kernaussage 1 "Lyoness ist weder ein Pyramiden- noch ein
Schneeballsystem". Ein Richter wird darüber zu befinden haben, ob
Lyoness im Sinne des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb UWG
unlauter handelt. Kernaussage 2 "Lyoness ist weder ein Spiel noch eine
Wette". Dies hat niemand behauptet. Allerdings führt Lyoness in
vielen europäischen Ländern Gewinnspiele durch, die in der
Schweiz verboten wären, da die Spieler zur Teilnahme eine
vermögenswerte Leistung erbringen müssen. Deshalb hat
Lyoness die Schweizer explizit voneiner Teilnahme ausgeschlossen. Sie
wollte nicht mit der Lotterie- und Wettkommission in Konflikt geraten.
Kernaussage 3 "Lyoness nimmt keine Einsätze entgegen". Lyoness
nimmt zwar keine Einsätze entgegen, jedoch nimmt/nahm sie von
ihren Premium Mitgliedern Gelder in x-facher Millionenhöhe
entgegen unter den Titeln: Anzahlung, Beteiligung an
ausländischem Verrechnungssystem und Optionen zur Finanzierung
von Werbe- kampagnen. Kernaussage 4 "Anzahlungen bei Lyoness haben
wenn überhaupt etwas mit geplantem Einkaufsverhalten zu tun.
Dabei hat das Mitglied die nicht zu unterschätzende
Möglichkeit, auch zu einem späteren Zeitpunkt Händler
und Produkt frei wählen zu können." Anzahlungen haben in Tat
und Wahrheit nicht das Geringste mit zukünftigen Einkäufen
zu tun. Weil die Gelder nicht an die Händler fliessen, sondern
bei Lyoness verbleiben, ist es für Lyoness ein Leichtes, die
"Möglichkeit" zu geben, dass man den Händler noch wechseln
kann. Von Produktewechsel kann schon deshalb keine Rede sein, weil man
bei der "verbindlichen Gutschein- bestellung" nicht angeben muss,
welches Produkt man kaufen will. Kernaussage 5 "Lyoness ist für
jedes Mitglied grundsätzlich kostenlos". Dies trifft nur auf die
"einfachen", nur einkaufenden Mitglieder zu, während jenen, die
von der Erweiterten Mitglieds- vorteilen profitieren wollen, die
Leistung einer Anzahlung von Lyoness dringend empfohlen wird.
Kernaussage 6 "Jedem Mitglied steht die Chance offen, die
höchste Karrierestufe zu erreichen, ohne einen einzigen Cent in
Anzahlungen geleistet zu haben". Dies ist nicht glaubhaft. Fakt ist,
dass Lyoness die Leistung von Anzahlungen sehr stark propagiert. So
werden Anzahlungen gegenüber blossen Einkäufen mit einem
Faktor 10 (!) bewertet. Kernaussagen 7, 8 und 9. Darauf einzugehen,
erübrigt sich, da es sich hierbei um das nicht durchschaubare
Vergütungssytem von Lyoness handelt, welches bewusst so
kompliziert ausgestaltet wurde, damit kein Premium Mitglied beweisen
kann, was ihm effektiv zusteht. Kernaussage 10 "Umsätze bei
Lyoness haben immer etwas mit der Realwirtschaft zu tun". Hat denn
jemand etwas anderes behauptet? Kernaussage 11 "Lyoness ist neben
anderen auch TÜV-zertifiziert. Da wurde alles durchleuchtet, auch
das Vergütungssystem". TÜV hat (lediglich stichprobenweise)
geprüft, ob Provisionen an Premium Mitglieder gezahlt wurden,
was ja unbestritten ist. Nicht geprüft hat TÜV jedoch den
umstrittensten Teil des Lyoness Geschäftsmodells, nämlich
die Finanzierung mittels "Anzahlungen" durch die Premium Mitglieder.
Der Zertifikatstyp lautet bezeichnenderweise auf "geprüfter
Preisvorteil". Zum Begriff "geprüfter Preisvorteil" ist
gemäss TÜV Hompepage keine Beschreibung verfügbar und
dies wohl deshalb, weil Lyoness die erste und einzige Firma ist, sie
sich nach diesem Typ zertifizieren liess. Kernaussage 12 "Die Zahl
der Partnerunternehmen wächst weiter imposant an." Die
Partnerunternehmen von Lyoness Schweiz setzen sich vorwiegend aus
über die ganze Deutschschweiz ver- streute Klein- und
Kleinstunternehmen zusammen. Das Händler- netz ist für
Mitglieder alles andere als attraktiv, überdies ist der
wichtigste Sektor Lebensmittel nach wie vor nicht abgedeckt.
Kernaussage 13 "Das online-shopping lässt schon heute keine
Wünsche offen". Schade ist nur, dass viele dieser Firmen gar
nicht wissen, dass sie von Lyoness Partnerunternehmen genannt werden,
da alles über sog. Affiliate -Firmen läuft und es keinen
direkten Zusammenarbeitsvertrag zwischen Lyoness und diesen Firmen
gibt. Kernaussage 14 "Rabatte bei Lebensmitteln stellen eine
unglaubliche Leistung dar." Wenn man bei lyoness.ch Lebensmittel
sucht, findet man zwar Restaurants, Metzgereien, Weinhändler,
aber kaum Lebensmittelgeschäfte. Man muss lange suchen, bis man
auf einen Denner-Satelliten stösst, der 1 % Sofort-Rabatt gibt.
Wichtig: beim Denner Satelliten handelt es sich um einen
Franchise-Nehmer, einen selbständigen Unternehmer. Denner selbst,
ein Unternehmen der Migros, würde niemals ein Partnerunternehmen
von Lyoness werden wollen. Schlussbemerkung: Offenbar machen dir die
im Raum stehenden Vorwürfe gegenüber Lyoness doch sehr zu
schaffen, sodass du nun "wie alle anderen hier im Forum" auf eine
baldige Klärung hoffst. Diese Klärung ist in der Tat sehr
willkommen.
Hallo Nero888, Du ziehst Dich aus dem Forum (für eine Weile)
zurück, ohne Fragen zu beantworten? Ein paar davon stelle ich
nochmal, vielleicht beantwortest Du Sie noch bevor Du vor hast hier
vorläufig nicht mehr zu schreiben: 1) wie nennt man in der
Fachsprache ein Wirtschaftssystem, bei dem man vorwiegend nur
verdienen kann, wenn Andere einzahlen? 2) Ist es richtig, dass ein
Businesspartner wenn er "durch Einkäufe" versuchen möchte
seine Positionen in den jeweiligen Kategorien zur Erwirtschaftung zu
bringen, dafür mindestens etwa 270.000.000,- Euro ausgegeben
werden müsste? 3) Ist es richtig, dass dieser Summe ein
Erwirtschaftungsertrag in Form von Gutscheinen oder
Einkaufsgutschriften im Wert von 10.500,- Euro gegenüber steht?
4) Wenn man diesen Betrag auf die dafür auszugebende Summe
umrechnet, wie hoch ist dann der tatsächliche Einkaufsvorteil
durch Lyoness? Danke für eine Antwort - LG!
die funktion re-cash funktioniert folgendermaßen: man kann
sich einzelne Einheiten aussuchen für die re-cash aktiviert wird.
es wird dann der gesamte mitgliedsvorteil (sofortrabatt+treuevorteil)
solange ausbezahlt bis die genannten Einheiten ihren wert (50€)
erreicht haben. eine nach der anderen. wie gesagt, das es bei einem
schnell geht - beim anderen nicht, hängt vom einkaufsvolumen ab.
klar, bei lebensmittel sind 2% drin....in anderen bereichen jedoch
durchaus mehr und da bin ich oft bei 9-18%. ich sagte auch das die
aussage allgemein gesehen falsch sei - das also re-cash nie zur
ausbezahlung der anzahlungen führen könne. ein kleiner
vergleich? es ist möglich zum mond zu kommen - jedoch werden es
wohl die wenigsten von uns schaffen..... die möglichkeit mit
re-cash seine anzahlungen zurück zu bekommen ist hier jedoch
weitaus höher. als beispiel hast du eine anzahlung von 2000€
mit einem einkaufsvolumen von 20000€ wieder herraussen - im
durchschnitt.
Es scheint, dass die Naivität gewisser Lyoness Premium
Mitglieder grenzenlos ist. Es ist längst bekannt, dass das
Ausnützen (über den Tisch ziehen) von Leuten durch
skrupellose Profiteure heut- zutage Hochkonjunktur hat und leider
nicht jeder Profiteur zur Rechenschaft gezogen wird. Die Profiteure
wenden dabei immer neue, noch raffiniertere Methoden an. Viele dieser
Profiteure machen sich die Unerfahrenheit der Leute zu Nutze, wecken
aber auch deren Streben nach dem leicht verdienten, grossen Geld.
Das führt dazu, dass die Leute manchmal die elementarsten
Vorsichtsmassnahmen unterlassen, klare Warnsignale missachten und ein
Stück weit auch den gesunden Menschenverstand verlieren. Dies
ist auch bei Lyoness zu beobachten. Ein Grund, weshalb Lyoness
Premium Partner wenig Vorsicht walten lassen, liegt darin, dass
Lyoness mit einem Empfehlungssystem arbeitet. Es ist also in der Regel
so, dass ein Verwandter, Bekannter, Freund, Arbeitskollege oder
Geschäftsfreund versucht, einem das Lyoness-System schmackhaft zu
machen. Die anwerbende Person ist bereits Premium Mitglied, das seine
Anzahlung zurück- erwirtschaften muss, das (neuerdings) nach der
von Lyoness vorgegebenen schriftlichen
Schritt-für-Schritt-Methode (Anleitung zur erfolgreichen
Keilerei) arbeitet und das selbst an die utopischen
Gewinnversprechungen glaubt. Die anwerbende Person ist also Täter
und Opfer zugleich. Aus folgenden Gründen müssten
eigentlich beim Anzuwerbenden alle Warnlampen aufleuchten: 1. Es
werden grosse Gewinne unter einem nicht nachvollziehbaren
Vergütungssystwem in Aussicht gestellt. 2. Die in Aussicht
gestellten Gewinne gibt es nur für jene, die Geld einschiessen,
also die Premium Mitglieder. 3. Die Hauptaufgabe eines Premium
Partners besteht darin, weitere anzahlende Mitglieder anzuwerben. Das
Premium Mitglied steht in keinem Auftrags- oder
Angestelltenverhältnis zu Lyoness und handelt auf eigene Kosten
und Gefahr. Lyoness kann dem Mitglied deshalb keine Aufträge
erteilen, irgend etwas für die Firma zu tun, sie erwartet jedoch
die Anwerbung weiterer anzahlender Mitglieder, was dann unter den
Erweiterten Mitgliedsvorteilen entsprechend honoriert werden sollte.
Bekanntlich ist es viel schwerer, einem guten Freund oder einem
Verwandten eine Absage zu erteilen. als einem Dahergelaufenen. Weil
man also sein Gegenüber kennt und ihm deshalb einen
Vertrauensbonus gibt, glaubt man, Vorsicht ausser acht lassen zu
können. Natürlich es es auch schwer, jemandem eine Abfuhr zu
erteilen, der seinen wohlverdienten Feierabend dazu geopfert hat, um
das Lyoness- System zu verkaufen. Mindestens die kostenlose
Cashback-Card wird sich fast jeder aufschwatzen lassen. Natürlich
wird er dann nicht in Ruhe gelassen, sondern unermüdlich
weiterbearbeitet mit dem Argument, welch einmalige Chance er verpasse,
wenn er nicht sofort einsteige. Wieso muss man von grenzenloser
Naivität von Premium Partnern sprechen? 1. Weil sie ihr
vielleicht hart verdientes Geld herausrücken an eine Firma, die
ihre Premium Mitglieder in die Irre führt, indem sie von ihnen
Gelder unter dem irreführenden Titel "Anzahlung für
Originalgutscheine" entgegennimmt, anstatt ihnen offen zu sagen, dass
ihr Geld zur Betriebsfinanzierung und zur Generierung von Profiten
für die Aktionäre dient. 2. Weil sie ihr Geld einer Firma
anvertrauen, die keinen Einblick in ihre finanziellen
Verhältnisse erlaubt. 3. Weil sie ein Geschäft eingehen, bei
dem alle Vorteile bei Lyoness bzw. deren Aktionäre liegen.
(win-win-win für Lyoness). Lyoness muss ja die Gelder aus
"Anzahlungen" weder zurückzahlen noch verzinsen. Selbst bei den
Ausstiegs- szenarien Aufzahlung und Re-Cash muss Lyoness kein eigenes
Geld in die Hand nehmen, da ihr dann vorher ausgehandelte
Händlerrabatte zufliessen, die der Höhe der Anzahlung
entsprechen. 4. Weil Lyoness von ihren Premium Mitgliedern nicht nur
erwartet, dass sie ihr Geld ohne Rückzahlungsverpflichtung
hergeben, sondern darüber hinaus, dass sie neue anzahlende
Personen, v.a. Inhaber von KMU, anwerben. Nur so ist es den Premium
Mitgliedern möglich, ihre Anzahlung,( die rechtlich gesehen
keine ist) innert nützlicher Frist zurück zu
erwirtschaften. Ich stelle den Premium Mitgliedern die folgende Frage:
Würdet ihr jemandem Geld geben, der euch nicht offen und ehrlich
sagt, wofür er das Geld braucht, keine
Rückzahlungsverpflichtung eingehen will, keine Zinsen zahlen
will, euch aber auf eine nicht nachvollziehbare Art und Weise in
Aussicht stellt, dass ihr euer Geld zurückerwirtschaften
könnt (und noch viel mehr dazu), wenn ihr bei ihm einkauft oder
ihm neue Kunden bringt, die ihm zu gleichen Bedingungen noch mehr Geld
geben? Nein? Aber genau dies habt ihr getan! Alle Abzocker-Systeme
haben eines gemeinsam: Es wird eine auf den ersten Blick "geniale"
Geschäftsidee präsentiert, die auch von einfacheren
Gemütern (vermeintlich) nachvollzogen werden kann. Es lag
für Hubert Freidl deshalb auf der Hand, das System als auf den
ersten Blick unverfängliche Einkaufsgemeinschaft laufen zu
lassen. Der Slogan "Einkauf wird es immer geben" wird überall
verstanden. Allerdings vergisst Lyoness zu sagen, dass unser Planet
ohne Lyoness nicht ärmer wäre. Wo liegt denn der Nutzen von
Lyoness? Ein kleiner Nutzen liegt darin, dass der eine oder andere
Lyoness- Händler etwas mehr Umsatz machen kann, den er sich
allerdings mit an Lyoness zu zahlende Rabatte von 3 bis 26 % teuer
erkaufen muss. Ein weiterer Nutzen liegt in den Vergütungen, die
an die Premium Mitglieder bezahlt werden müssen, damit deren
Hoffnung aufs grosse Geld aufrecht erhalten bleibt und sie bei ihren
Anwerbungsbemühungen nicht nachlassen. Der grosse Nutzen
hingegen entsteht bei Lyoness bzw. bei deren Aktionären, die den
Premium Mitgliedern unter fragwürdigen Methoden (Anzahlung,
Beteiligung an ausländischen Verrechnungssystemen, Optionen zur
Finanzierung von Werbekampagnen) Geld aus der Tasche ziehen. Aus
dieser Optik ist das Lyoness-Geschäftsmodell unseriös und
zwar unabhängig davon, ob es (rein rechtlich gesehen) ein Schnee-
ballsystem ist oder nicht. Lyoness sagt in den FAQ's (häufig
gestellte Fragen), von ihrer Homepage herunterladbar, dass "eine
Rückzahlung einer Anzahlung nicht möglich ist, da der
entstandene Mitgliedsvorteil gebucht, verrechnet und vergütet
wurde". In dieser Erklärung steckt der ganz grosse "Bschiss" des
Lyoness-Systems, da aufgrund einer Anzahlung keineswegs der
entstandene Mitgliedsvorteil gebucht, verrechnet oder sogar
vergütet wurde, (kann sich jemand etwas darunter vorstellen?)
sondern das Geld schlicht und einfach von Lyoness für eigene
Zwecke vereinnahmt wurde.
An Nero, lyoness hat bei der Infomationsveranstaltung
bestätigt, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt. Aber auf
legaler Basis. Dazu ein Zitat: "Dieses Schneeballsystem wird sich bald
zu einer Lawine entwickeln". Ob es und wie lange es legal ist, wird
sich noch zeigen. Die Personen, die an einen Infoabend eingeladen
werden, werden ganz geziehlt auf eine Investition hin bearbeitet. Es
bestand kein Interesse, uns nur die Cashback-Karte abzugeben.
Eigentlich wurde sie gar nicht abgegeben.
Hallo Leute ! Ich werde mich erst mal aus diesem Forum
zurückziehen. Zumindest solange, bis mal wieder etwas neues zu
lesen ist. Grundsätzlich begrüße ich nach wie vor jede
kritische Auseinandersetzung und ich bin auch der Meinung, das gerade
die Vertreter hier im Forum, denen ich immer wieder kontra geben
mußte, letztendlich einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das
Lyoness sich in Zukunft noch besser und effektiver entwickeln wird.
Das bedeutet, Premium-Partner sollten sich bewußt sein, das sie
gefordert sind aktiv am Aufbau mitzuwirken. Es bedeutet auch, das
vielleicht vorhandende Übermotivation bei einigen Mitgliedern
gezügelt wird. Ebenso würde es mich freuen, wenn z.B. die
Leser hier im Forum, welche keine eigenen Beiträge einstellen,
gemerkt haben, das es unabhängig von Anzahl und Umfang der
Kommentare einiger weniger, noch eine andere Sichtweise auf Lyoness
gibt. Eine Sicht, die bemüht ist die vielen Vorteile zu
verdeutlichen, unabhängig von möglicherweise persönlich
negativen Erfahrungen einiger weniger. Deshalb zum Ende hin eine kurze
Darstellung meiner Kernaussagen. 1. Lyoness ist weder ein Pyramiden
noch ein Schneeballsystem. 2. Lyoness ist weder ein Spiel noch eine
Wette 3. Lyoness nimmt keine Einsätze entgegen. 4. Anzahlungen
bei Lyoness haben wenn überhaupt etwas mit geplantem
Konsumverhalten zu tun. Dabei hat das Mitglied, die nicht zu
unterschätzende Möglichkeit, auch zu einem späteren
Zeitpunkt Händler und Produkt frei wählen zu können. 5.
Lyoness ist für jedes Mitglied grundsätzlich kostenlos. 6.
Jedem Mitglied steht die Chance offen, die höchste Karrierestufe
zu erreichen, ohne einen einzigen Cent in Anzahlungen getätigt zu
haben. 7. Und zwar unabhängig von seinem Einstiegsdatum 8. Jedes
Mitglied hat gerade durch das viel gescholtene binäre System und
die damit verbundene 50% Regelung eine faire Möglichkeit seinen
Empfehlungsgeber in der Karriere zu überspringen. 9.
Unabhängig davon kommt es in der davon getrennt zu betrachtenen
Matrix immer zu einem Wechsel von vorne nach hinten, welche alle
Mitglieder gleich behandelt. 10.Umsätze bei Lyoness haben immer
etwas mit der Realwirtschaft zu tun. Immer wenn Rabatte vergütet
werden hat nämlich etwas stattgefunden. Es wurde irgendwo in der
Gemeinschaft ein Umsatz getätigt. 11.Lyoness ist neben anderen,
auch TÜV zertifiziert. Und da wurde alles durchleuchtet, auch das
Vergütungssystem. Dieser Prüfung unterzieht sich Lyoness
jährlich. 12. die Zahl der Partnerunternehmen wächst
weiterhin imposant an. 13. Das online-Shopping läßt schon
heute kaum noch Wünsche offen. 14. Ein Punkt liegt mir aber noch
am Herzen. Und zwar, die immer mal wieder bemängelten mickrigen
Rabatte. Dazu nun folgendes: Das gerade in den hart umkämpften
Märkten, wie Lebensmittel und Treibsoff den Mitgliedern bis zu 3%
einschließlich Freundschaftsbonuns gewährt werden, stellt
für mich eine unglaubliche Leistung dar. Jeder Kaufmann, aber
auch jeder Haushalt weiß, was 2-3% in der Kalkulation bedeuten.
Und hier zu suggerieren man könnte bei alltäglichen
Einkäufen an der Kasse mehr aushandeln ist wohl nicht ganz ernst
zu nehmen. Darüber hinaus bieten viele Anbieter weit höhere
Mitgliedsvorteile. z.B. Gutscheinpartner wie Christ oder Douglas. Ich
persönlich möchte nicht an der Kasse stehen und bei einer
Verkäuferin dort 9% oder mehr aushandeln. Ebenso bieten viele
Partner immer wieder Sonderaktionen oder Gutscheincodes an. Hier
persönlich mal nachzurechnen, kann ich leider keinem abnehmen.
Schlußendlich hoffe ich aber genauso wie alle anderen hier im
Forum auf eine nun mehr baldige Klärung der gegen Lyoness
erhobenen Vorwürfe. Danke
Du meinst wirklich eine vernünftige Person würde die
Option Re-Cash nutzen?? Gemäss Art. 13.3 der Allg.
Geschäfts- bedingungen (AGB) hat ein Premium Member bei einer
Beendigung des Vertragsverhältnisses KEINEN Anspruch auf
Rückerhalt seiner Anzahlungen. Um geleistete Anzahlungen
zurückzuerlangen hat der Premiumpartner jedoch die
Möglichkeit der von Dir angesprochenen Aufzahlung (Art. 8.4. der
Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen, ZAGB) oder der
Aktivierung der sog. "Re-Cash-Funktion". (Art. 7.5. ZAGB). Diese
Möglichkeiten wird ein vernünftiger Premiumpartner nicht
nutzen, da er dadurch Lyoness die Rückzahlung seiner Anzahlung
gleich selbst finanzieren würde und er sehr hohe Aufzahlungen
leisten bzw. sehr hohe Eigeneinkäufe (Re-Cash) tätigen
müsste. Ein Beispiel bei Aufzahlung: Anzahlung CHF 3,000.-,
Gesamtrabatt Händler 3 %, erforderliche Aufzahlung CHF 97,000.-
Dazu kommt dass der wichtigste Sektor Lebensmittel, wo die Menschen
das meiste Geld im Monat ausgeben bei Lyoness bis heute nicht
abgedeckt. Seit 3.5 Jahren der Lyoness Tätigkeit in der Schweiz
ist kein namhafter Händler bereit Lyoness Gutscheine zu
verkaufen. Zeronine ich würde gerne eine Antwort von Dir
hören arum das so ist? Ein Premiumpartner könnte auch von
der Lebensmittelaktion profitieren und sich Fr. 400.00 Lebensmittel
Einkäufe gutschreiben lassen. Die Rechnung würde bei
RE-Cash wie folgt aussehen. Im Monat werden 2% gutgeschrieben, das
heisst Fr. 8.00 Im Jahr sind das Fr. 96.00 Teilen wir Fr. 3000.00
durch Fr. 96.oo müsste ein Mitlglied über 31 Jahre seine
Belege einsenden. Dabei darfst Du die Zeit und das Proto nicht
vergessen. Zeronine Du glaubst nicht wirklich dass jemand dies machen
würde?
Ja Nero888 Du hast vollkommen Recht wenn Du sagst, dass Du nicht
glauben kannst dass wir das Lyoness und Verrechnungsystem nicht
verstanden haben. Wir haben es eben viel zu gut verstanden und zum
Schluss gekommen dass der einzige Gewinner um das ganze System nur
Lyoness selbst ist. Und unter dieser Bedienung waren wir nicht mehr
bereit solches ungerechtes System mehr unterstützen und andere
Menschen anzuwerben damit sie das hart erarbeitete Geld in den Sand
setzen. Was Deinen Übertritt angeht, wenn Du das mal erreichen
solltest, weisst Du überhaupt wo Deine übergetretene
Position landet? Sie landet in einer Matrix wo Du selber keinen Zugang
hast und nichts sehen kannst an welcher Stelle und Reihe sich Deine
Position befindet. Dazu sage ich schlau gemaccht von LYoness. Dazu
empfiehlt Lyoness je eine Position oben und unten anzuzahlen. Damit
gehen alleine in der WK2 schon mal wieder Fr. 450.00 zu Lyoness. Ob Du
davon was siehst steht in den Sternen, denn mit jeder Ebene braucht es
doppelt so viel Geld wie vorher (mathematische Binärfunktion [x =
2 (hoch n) -- 1]) Du gibst selber zu dass es etwas kompliziert, genau
das ist das grosse Problem, keiner der Menschen schaut das ganze am
Anfang durch und vertraut blind auf das System. Wenn man sich mit dem
ganzen jahrelang beschäftigt weiss man genau wie der Hase
läuft. Frage Dich mal warum siehst Du bei Lyoness keine
Übertritt Matrix und keine Kontinentale Matrix, lediglich nur
Deine Position und wer vor Dir ist, wenn überhaupt jemand vor Dir
sein sollte. Weil dann die Menschen durchschauen würden wie das
System läuft und was es benötigt um eine Auszahlung zu
erhalten. Bei einem Durchlauf bekommst Du 4 Bonuspositionen (2
kontinentale, 1 persönliche und 1 länder) zusätzlich
erhältst Du noch einen Übertritt in die nächst
höhere Wirtschaftskategorie. Der Übertritt nennst Du
"Geschenk", vergiss aber nicht dass Lyoness nichts zu verschenken hat.
Viel besser wäre es wenn Lyoness keine Geschenke verteilen
würde sondern einfach den Menschen die sich um ihr Geld gebracht
fühlen das Geld zurück geben würde. Alleine der
Rechtsanwalt Breitenender betreut über 200 solche Ex-Partner.
(http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm) Nero888 Hand aufs Herz:
Wäre das nicht besser als "Geschenke" zu verteilen? Damit
würde Lyoness das Image aufpolieren. Lyoness sagte noch in der
Öffentlichkeit man werde für jeden einzelnen eine
Lösung finden. Wie sieht dieser Lösungsvorschlag konkret
aus? Man hört nichts mehr, stattdessen steigt die Zahl der Klagen
beim Rechtsanwalt an. Nero888 unter diesen Umständen würde
ich Dein Engagement bei Lyoness übderdenken und Twist sein Rat
folgen Dir eine neue Stelle zu suchen, dich auf deine neue berufliche
Herausforderung zu konzentrieren in einer Firma, mit welcher sich mit
dem Geschäftsmodell keine Staatsanwaltschaft beschäftigt auf
Verdacht von Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels. Auch in einer
anderen Firma kannst Du mit einem klaren Ziel und Ehrgeiz Deine
Träume verwirklichen und viel Geld dabei verdienen ohne dabei
Gedanke zu haben dass die Menschen die Du zu Lyoness gebracht hast
später bei einem Rechtsanwalt landen.
Hallo Nero. Wie Du bereits bemerkt hast,habe ich ein sehr starkes
Rechtsentfinden.An diesem Abend wollten man uns zu einer Investition
von mindestens 3000.- Fr. bewegen.Dass ist nicht wenig Geld. Bis ich
jemanden soviel Geld gebe muss ein gewisses Vertrauen da sein.Ich habe
Dich auch gebeten,auf meine letzte Frage zu antworten,denn das ist
vielleicht die wichtigste Frage ,ob nur einzelne Personen fehler
begangen haben,oder ein ganzes System Leute anlügt.Gleichzeitig
habe ich die Referenten auf Ihre Fehler aufmerksam gemacht. Was
glaubst Du wie Ihre Antwort war? Mittlerweilen weiss ich ,dass immer
noch bei Infoveranstaltungen die gleichen Unwahrheiten verbreitet
werden. Darum getraue ich mich auch zu behaupten,dass die Leute ,die
einbezahlt haben,in die Irre geführt werden.Es wird es immer
geben,Leute wie Du oder andere ,die nach dem Sie investiert
haben,glauben ,dass alles in Ordnung ist.Es hat in der Geschichte
immer wieder Personen gegeben,die auf ein solches System hereinfallen
und es wird auch immer wieder geben.Wenn B,Madoff 300 Jahre alt
würde werden,hätte er Leute wie Dich im Handumdreh wieder um
den Wickel gezogen.
@Nero888: Du berufst dich in deinem Beitrag vom 6.3.2013 auf einen
Beitrag, den du am 1.11.2012 verfasst hast. Diesen habe ich aufmerksam
durchgelesen und darf feststellen, dass du einige Dinge bei Lyoness
durchaus kapiert hast. Dies beweist deine folgende Aussage: "Das
Mitglied gibt mit seinen Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe
Lyoness einen Liquiditätszufluss, den das Unternehmen nutzen
kann." Weiter sagst du: "das Unternehmen ist so frei von Kapitalmarkt-
zwängen und kann sich auf den weiteren Ausbau konzentrieren."
Damit gibst du zu,dass die Gelder aus den Anzahlungen Lyoness
langfristig zur Verfügung stehen sollen. (Zwischenbemerkung:
Lyoness hätte mit ihrem heutigen Geschäftsmodell keinesfalls
Zugang zum Kapitalmarkt). Ich danke dir dafür, dass du zugegeben
hast, dass Lyoness durch die Anzahlungen einen Liquiditätszufluss
hat. Nun gibt es ja für Aktiengesellschaften,wie Lyoness eine
ist, grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten, sich mittel- bis
langfristige Gelder zu beschaffen: 1. Sie platziert neue Aktien und
lässt die neuen Aktionäre am Erfolg partizipieren
(Dividende). 2. Sie beschafft sich Fremdkapital durch Kredite und
Darlehen oder (nur bei Grossunternehmen) sie platziert
Schuldverschreibungen (Obligationen) im Publikum und bezahlt der
Gläubigern einen Zins. Lyoness hat nun einen dritten Weg
gefunden, sich Geld zu beschaffen und zudem noch Geld, das weder
zurückbezahlt noch verzinst werden muss. Dies funktioniert
allerdings nur, weil Lyoness ihre Geldgeber in die Irre führt:
Anstatt ihre Premium Mitglieder offen und ehrlich zu bitten, ihr Geld
für den weiteren Geschäftsaufbau zu leihen, animiert sie sie
"Anzahlungen auf Originalgutscheine" zu leisten, die bekanntlich nicht
rückzahlbar sind. Dabei suggeriert sie, dass Anzahlungen im
heutigen Geschäftsleben etwas Alltägliches seien, sagt aber
nicht, dass Anzahlungen nur dann überhaupt vertretbar sind, wenn
ein Kaufvertrag für eine Ware zustande gekommen ist, was ja bei
Lyoness nicht der Fall ist. Da aber wohl kaum ein Premium Mitglied
sein Geld ohne Rückzahlungsverpflichtung und ohne Einblick in die
finanziellen Verhältnisse zu bekommen, hergeben würde,
musste Lyoness doch gewisse "Exit-Möglichkeiten" in Form von
Aufzahlung und Re-Cash bieten. Diese wiederum sind jedoch so
ausgestaltet, dass das Premium Mitglied den Rückerhalt seiner
Anzahlung quasi gleich selbst finanziert, da Lyoness in beiden
Fällen vorher ausgehandelte Händlerrabatte zufliessen, die
der Höhe der Anzahlung entsprechen. Kein vernünftiges
Premium Mitglied wird eine solche Variante wählen, zumal er bei
der Höhe der geforderten Aufzahlung bzw. Eigeneinkäufe bei
jedem Händler selbst einen schönen Rabatt aushandeln
könnte. Fazit: Entweder bleiben die Gelder stets bei Lyoness bzw.
deren Aktionären oder das ausstiegswillige Premium Mitglied muss
(je nach Höhe der gewährten Händlerrabatte)
Aufzahlungen oder Eigeneinkäufe tätigen, was dazu
führt, dass Lyoness die entsprechenden Händlerrabatte
zufliessen. Lyoness, und nicht das Premium Mitglied steht stets auf
der Gewinnerseite! Wie lange werden sich die Premium Mitglieder noch
für dumm verkaufen lassen?
Ok. Gegenüber anderen binären Verrechnungssystemen,
generiert das von Lyoness Bonuspositionen. Das heißt durch das
Vorhandensein einer einzigen persönlichen Position, egal ob durch
Restrabatte oder Anzahlung enstanden, habe ich immer wieder die
Möglichkeit Systemprovisionen zu erhalten. und das ohne weitere
Anzahlungen oder Einkäufe tätigen zu müssen. Laut
Aussage eines Referenten, war es diese Besonderheit, welche unter
anderem dazu führte, das Siegel vom TÜV Rheinland zu
erhalten. Die Bonuspositionen, welche sich bei mir oder innerhalb
meiner Empfehlungsnehmerschaft entwickeln, werden vom System
automatisch gesetzt. und zwar immer von oben nach unten, und von links
nach rechts. So wird jede im System vorhandene freie Position
irdendwann befüllt. Das das passiert ist sicher. der Zeitraum
hängt aber von weicheren Kriterien, wie zum Beispiel Anzahl der
Empfehlungsnehmer und abgerechnetes Einkaufsvolumen ab. In meiner
Matrix gibt es bereits einige sehr gute Beispiele dafür. Also
Empfehlungsnehmer Müller bekommt hinter seiner Position eine
Bonusposition von mir. Da ich keine weiteren freien Plätze mehr
habe, setzen sich Folgeeinheiten hinter meine Bonuseinheit. In diesem
konkreten Beispiel bedeutet das für erstgenannten
Empfehlungsnehmer, das er oben 15 und unten bereits sechs
Folgeeinheiten erzielt hat. Das bedeutet, das er in Summe €
582,-- erhält, obwohl er nur einmalig eine Position durch
Anzahlung von € 50,-- getätigt hat. Er hätte aber das
gleiche Resultat, wenn diese Position durch Einkäufe entstanden
wäre. zB. Einkäufe für € 1,250 bei gewährten
4% Restrabatt. Das System generiert aber insgesamt jeweils 4
Bonuspositionen. 5/5 Europäisches Verrechnungssystem 10/10
Persönliches Verrechnungssystem 15/15 Nationales
Verrechnungssystem 20/20 Europäisches Verrechnungsystem Im
nationalen sowie im europäischen Verrchnungssytem kommt es dann
aber zu der noch interessanteren Konstallisation, das sich hier alle
Mitglieder irgendwann vermischen. In meinem letzten Beitrag habe ich
der Einfachheit halber ausgeführt, das eine Position bei 70
Folgeeinheiten also 35/35 in der eins geschlossen wird. Diesen
Tatbestand möchte ich nun ergänzen. Nein, die Position lebt
weiter. Nur sie wird jetzt etwas fetter. sie wechselt jetzt in die
Verrechnungsklasse II. Hier findet die Erwirtschaftung bereits bei
30/30 statt. Der Übertritt von Positionen weist dabei noch eine
Besonderheit auf. Übergetretene Positionen befinden sich in der
sogenannten passiven Matrix. Es ist keinem Mitglied möglich, sich
hier durch Anzahlung oder Einkäufe zu positionieren. Ich habe es
der Community heute also nicht unbedingt einfacher gemacht. Das
schönste an diesem Beispiel ist aber, das alles kann passieren,
indem ich lediglich ein einziges Mal durch eigene Einkäufe eine
Position durch Restrabatte erhalten habe und die Karte weiterempfohlen
habe. Die Aussagen eines Herrn Mayer oder anderer sogenannter
Konsumentenschützer oder irgendwelcher Parlamentarier, welche
Begrifflichkeiten mißbrauchen und von Spieleinsätzen
sprechen sind für mich nicht haltbar, entbehren jeder Grundlage
und werden mit Sicherheit keiner objektiven Prüfung standhalten.
Ich muß natürlich zugeben, um das Vergütungssystem
Lyoness zu verstehen, sollte man sich mal eine Stunde Zeit nehmen.
Aber auch, wer es nicht tut, erleidet dadurch keinen Nachteil, denn
sowohl Auszahlungen und auch das Setzen von Positionen erfolgen
automatisch. Also einfach nur freuen über das was sich
entwickelt. Danke
Mit Oesi1 haben wir einen Teilnehmer aus Österreich im Forum,
der Premium Mitglied ist und nach seinen Angaben im Forum über
eine Lifeline von Dutzenden von Personen verfügte. Er ist dann
allerdings, wie er im Forum erzählte, nach intensivem
Hinterfragen des Lyoness-Systems zum Schluss gekommen, dass er es
nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren kann, weitere (anzahlende)
Personen anzuwerben. Ich möchte Oesi1 heute bitten, uns
Schweizern einen Gefallen zu tun, indem ich ihn bitte, eine Beschwerde
an das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Holzikofenweg 36,
CH-3007 Bern, zu richten. Das Beschwerde- formular kann von
www.seco.admin.ch heruntergeladen und am Bildschirm ausgefüllt
werden. Es muss dann ausgedruckt und unterzeichnet per Post an das
SECO gesandt werden. Als "beanstandete Geschäftspraktik" sollte
"Gewinnverprechen" und "Schneeballsystem" angekreuzt werden. Es wird
Oesi1 sicher nicht schwer fallen, einen Beschwerdegrund zu nennen wie
beispielsweise "absichtliche Täuschung bei Anzahlungen für
Originalgutscheine". Natürlich ist auch der Betrag zu nennen, den
man bei Lyoness investiert hat. Einen noch grösseren Gefallen
könnte uns Oesi1 tun, wenn er die vielen Leute seiner Lifeline
ebenfalls auf die Möglichkeit einer Beschwerde aufmerksam machen
könnte, denn auch diese müssten ein Interesse daran haben,
dass die Sache von einem Richter nun endgültig geklärt wird.
Zum voraus vielen Dank nach Österreich!
Wie dem Handelsregister zu entnehmen ist, ist die Alfa Treuhand-
und Revisions AG, St. Gallen, von ihrem Revisionsmandat bei der
Lyoness Imea AG, Buchs, zurückgetreten. Sie hatte wohl auch
zuviel gesehen.
In deinem Beitrag vom 4.3.2013 versuchst du das
Vergütungssystem von Lyoness zu erklären. Ein aussichtsloses
Unterfangen! Immerhin gibst selbst du zu, dass es "ein bisschen"
kompliziert ist. Ich zitiere dich: "Jede Position zum Beispiel in
Klasse I ist mit 70 Folgepositionen erwirtschaftet, das heisst sie
wird geschlossen". In diesem Fall generiert weder der eigentliche
Positionsinhaber noch die Leute vor ihm aus dieser entsprechenden
Position einen Cent. Wohl aber bekomme ich in diesem Beispiel eine
Bonusposition von Lyoness Geschenk. (Frage: Seit wann verteilt
Lyoness Geschenke?) Diese Position muss sich nun wieder
erwirtschaften. Nur meine Bonusposition steht in diesem Falle an der
hintersten Stelle. Das bedeutet, dass alle Positionen, die durch meine
Empfehlung hinter mir entstanden sind, nun wieder vor mir platziert
sind. Durch weitere eigene Einkäufe bzw. Empfehlungen (gemeint
wohl Anwerbung weiterer Leute, die anzahlen) befülle ich diese
nun wieder. Es kommt also zu einer Vermischung, wo jeder mal vorne
oder dann wieder hinten steht." Hand aufs Herz, wer würde so
etwas verstehen? Weiter bringst du Nero 888 Begriffe wie "50 %-Regel",
"zwei gleich starke Linien um alle Punkte verprovisioniert zu
bekommen", "bei späterem Einstieg Empfehlungsgeber
überspringen" usw. Nero 888, nenne mir einen guten Grund,
weshalb Lyoness ein derart kompliziertes Vergütungssystem haben
muss! Meine Erklärung ist die, dass es Lyoness nur auf diese
Weise gelingt, die Premium Mitglieder zum Herausrücken ihres
Geldes zu bewegen. Der absolute Hammer ist, dass du sogar
behauptest, dass gerade dieses "ein bisschen komplizierte"
Verrechnungssystem der Grund dafür sei, dass es sich bei Lyoness
niemals um ein Schneeballsystem handeln kann. Ich darf dir in
Erinnerung rufen, dass der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaf,
Wien, Erich Mayer, ausgesagt hat, dass es konkrete Tatverdachtsmomente
gibt, dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist und dass eine Vertreterin
des Konsumentenschutzes, Bern, Janine Jakob, ausgesagt hat, dass
Lyoness für sie klar ein Pyramidenspiel ist. Ich glaube, dass
deine Situation (grosse Unzufriedenheit am Arbeitsplatz) auch bei
vielen anderen Lyonessen der Grund ist, sich bei Lyoness zu
engagieren. Ich fürchte aber, dass ihnen eine grosse
Enttäuschung bevorsteht. Ich gebe dir deshalb den guten Rat, dir
eine neue Stelle zu suchen (wieso hast du das nicht längst
getan?), dich auf deine neue berufliche Herausforderung zu
konzentrieren und Lyoness zu vergessen.
Du hast deinen Beitrag vom 5.3.2013 dem Forumsteilnehmer Herbert_S
abgeschrieben, was wohl kaum im Sinne der Forumsregeln sein kann.
(siehe sein Beitrag vom 26.2.2013 mit dem Titel "Nur eine Frage").
Ich habe Herbert_S am 27.2.2013 bereits eine Entgegnung zu seinem
Beitrag vom 26.2.2013 gegeben, sodass ich eigentlich auf deine Kopie
nicht näher einzugehen bräuchte. Trotzdem noch Folgendes:
PonziCharles hat Herbert_S am 27.2.2013 gebeten, ihm zu
erklären, wie es möglich ist, dass ein Premium Mitglied
seinen Einsatz (Anzahlung) binnen weniger Wochen zurück
erhält. Leider und wie zu erwarten war, blieb Herbert_S eine
Antwort bis heute schuldig, weshalb ich dich bitte, anstelle von
Herbert_S Stellung zu nehmen. Du irrst gewaltig, wenn du meinst, dass
keine Premium Mitglieder als Lyoness-Kritiker im Forum präsent
sind. Offenbar ist es für dich nicht vorstellbar, dass ein
Premium Mitglied die Seite wechselt. Aus deiner Sicht ist ein solches
Mitglied wohl ein Nestbeschmutzer. Aus meiner Sicht ist ein soches
Mitglied aber für seine Zivilcourage und den gesunden
Menschenverstand, den es walten lässt, zu
beglückwünschen. Gott sei Dank gibt es immer mehr Leute,
die Lyoness durchschauen und sich davon distanzieren. Du schreibst
(kopierst) auch, dass die "Anzahlung auf einen zukünftigen
Einkauf" im Forum "zum Teil sachlich falsch dargestellt wurde". Bitte
nimm zur Kenntnis, dass es den Begriff "Anzahlung auf zukünftige
Einkäufe" bei Lyoness seit dem 1.4.2012 nicht mehr gibt. Man
spricht seither von "Anzahlungen auf Originalgutscheine". Der Begriff
wurde von Lyoness geändert, weil "Anzahlungen" in Tat und
Wahrheit gar nichts mit "zukünftigen Einkäufen" zu tun
haben und es deshalb den Lyoness-Oberen zu riskant erschien, diesen
Begriff weiter zu verwenden. Wenn du im Forum nun nicht als ganz
grosser Verlierer dastehen willst, erkläre und doch bitte genau
und konkret, was den bei den Anzahlungen "zum Teil fachlich falsch
dargestellt" wurde. Wenn du willst, kannst du auch gleich definieren,
welche "Inhalte und Textpassagen aus den AGB's und anderen
Dokumentationen im falschen Kontext wiedergegeben wurden".
Übrigens: Im Gegensatz zu den von dir genannten Firmen
Google,Facebook und Tupperware hat Lyoness weder ein Produkt (Ware)
noch eine Dienstleistung anzubieten, welche den Menschen einen
wirklichen Nutzen bringt. Es geht ausschliesslich darum, die
Menschen zu verleiten, Lyoness Geld nachzuwerfen und zwar in Form von
Anzahlungen und Beteiligungen an ausländischen
Verrrechnungsystemen und früher auch mit dem Verkauf von Optionen
zur Finanzierung von Werbekampagnen und dies alles unter dem Dach
einer auf den ersten Blick unverdächtigen
Einkaufsgemeinschaft.
warum lyoness behauptet das die anzahlungen rückzahlbar sind?
weil es dazu die re-cash funktion gibt. so einfach ist das. wie lange
das dann dauert hängt vom jeweiligen einkaufsvolumen ab. zu
behaupten das geld wäre für immer weg, ist daher nicht
korrekt. bitte besser informieren ;-)
jetzt muss ich mich auch wieder mal zu Wort melden, Du schreibst:
"... Das bedeutet, das alle Positionen die durch meine Empfehlung
hinter mir entstanden sind, nun vor mir platziert sind ..." Erstens,
seit wann gibt es eine Bonusposition, wenn 35/35 einmal zustande
gekommen sein sollten? Zudem, wenn bei Dir eine Position fertig wird
und Du dafür eine Bonunspoition erhälst und Du noch das
Glück hast, dass Diese in deine Muttermatrix fällt, wie
sollen sich dann automatisch die Folgepositionen deiner Mitglieder an
deine neue Position heften? Lyoness betreibt ein Binärssystem
und kein Einliniensystem! Würde Lyness ein Einliniensystem
betreiben, dann würden sich tatsächlich alle neu
entstehenden Positionen an Deine heften. Ich empfehle Dich hin zu
setzen und eine Matrix aufzuzeichnen und Folgepositionen zu setzen,
spätestens dann sollte Dir auffallen, dass Du wie es aussieht
einem Trugschluss erliegst, das empfehle ich übrigens jeden
Lyonessen. Noch eine Frage: weshalb soll es sinnvoll sein als
Premiumpartner vor allem in den Kategorien 2 und 3 anzuzahlen, wenn
man dort allein oder mit einem Team, um dort seine Positionen zur
Erwirtschaftung zu bringen, für mindestens (meiner Rechnung nach)
270.000.000,- Euro einkaufen müsste, nur um Gutscheine im Wert
von (wenn ich mich richtig erinnere) 10.500,- Euro zu erhalten? Ist es
anhand dieser Rechnung also so gut wie nicht möglich seine
angezahlten Positionen in diesen Kategorien durch Einkauf zu
erwirtschaften? Wenn ja, wie würdest Du ein Geschäftsmodell
nennen, wo Leute vorwiegend nur dann profitieren können, wenn Sie
weitere zahlende Mitglieder werben? Danke für eine Antwort -
LG!
Konkrete Frage : Wenn du schreibst "In diesem Fall generiert weder
der eigentliche Positionsinhaber noch die Leute vor ihm aus dieser
entsprechenden Position einen Cent. Wohl aber bekomme ich in diesem
Beispiel ein Bonunsposition von Lyoness geschenkt. Diese Position
muß sich wieder erwirtschaften." frage ich mich, nachdem eine
erwirtschaftete Position Lyoness 3500 € einbringt und dem
Positionsinhaber davon nur ein Bruchteil ausgezahlt wird , wer den
Rest bekommt. Lyoness bahaiuptet ja , die Kunden (ich vermeide bewusst
die falsche Bezeichnung Mitglieder) bekämen die verschiedenen
Arten von Rabatten. Ist es nicht so , dass Lyoness auch den
Großteil der von den Firmen gewährten Prozenten für
sich behält?
Zu Twist Verweise auf meinen Beitrag vom 01.11.2012 Zu Bodensee
Fände ich auch nicht gut. Aber auch wenn Leute vorne auf der
Bühne stehen, heißt das natürlich nicht das Sie alles
wissen oder man selber alles schlucken muß. Finde deswegen eine
konstruktive Auseinandersetzung und kritisches Hinterfragen immer sehr
gut. Die Qualität der Referenten, welche ich bislang verfolgen
konnte, gaben mir persönlich keinen Grund zur Beanstandung.
Wer, in diesem Forum ist / war Premium Mitglied ? Wahrscheinlich
KEINER !!! Denn, würdet ihr Premium Mitglieder sein und
hättet einigermassen etwas dafür getan dass ihr eine eigene
Shopping-Community habt, dann hättet ihr binnen weniger Wochen
den "Einsatz" wieder zurück. Oder Ihr würdet einfach nur
Geld sparen ... für lau !!! Die "Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf" wird hier im Forum zum Teil sachlich falsch
dargestellt. Inhalte und Textpassagen aus den AGBs und sonstiger
Dokumentationen werden bewusst im falschen Kontext wiedergegeben. Auch
die "langen Ausführungen" von einigen Leuten hier sind nicht
wirklich von gutem Geist geprägt und zum Teil inhaltlich sowie
handwerklich falsch. Eigentlich nicht sachlich sondern sehr emotional.
Aber es ist wie immer mit etwas Neuem und Grossem: Am Anfang wird es
kräftig beschimpft, dann mit allen Mitteln bekämpft und am
Ende wenn der Erfolg sich einstellt haben es wieder alle gewusst.
Achja, ich rede gerade nicht von Lyoness sondern von Google, Facebook,
Tupperware und Co. Noch etwas: Da manche Leute in diesem Forum ja so
schlau sind wissen sie bestimmt auch, dass weit weniger als 5% der
Lyoness Mitglieder heute Premium Mitglieder sind. Na, macht es nun
Klick ? Was machen denn die mehr als 95% ??
In deinem Beitrag vom 2.3.2013 sagst du Bodensee, dass man um
Antworten zu erhalten, erst einmal eine Frage "formulieren" muss, und
dass dir Bodensee keine einzige Frage gestellt hat. Da du einer der
ganz wenigen Lyoness-freaks bist, der offenbar Fragen beantworten
will, hier eine von mir"formulierte" Frage: Wieso sagt Lyoness ihren
Premium Mitgliedern bei den "Anzahlungen für Originalgutscheine"
nicht offen und ehrlich, dass es sich dabei um Gelder handelt, die
nicht rückzahlbar sind und die zur Finanzierung des
Lyoness-Systems und zur Generierung von Gewinnen für die
Lyoness-Aktionäre dienen? Wieso führt Lyoness ihre Premium
Mitglieder in die Irre, indem sie (in den FAQ's) behauptet, dass eine
mit Lyoness geleistete Anzahlung zu 100% indentisch sei mit einer
Anzahlung, die direkt bei einem Unternehmen geleistet wird? Dies ist
ja schon deshalb unmöglich, weil bei einer Lyoness-Anzahlung kein
Kaufvertrag für eine Ware zustande kommt, was eine Voraussetzung
dafür ist, dass eine Anzahlung vernünftigerweise
überhaupt zu leisten ist. Die Feststellungvon Lyoness in den
FAQ's, dass eine Anzahlung bei Lyonessnicht verfällt, sondern
"für das Mitglied s t e t s bestehen bleibt", ist ein klarer
Hinweis darauf, dass das Geld für immer bei Lyoness verbleiben
soll. Ich könnte Lyoness übrigens einen Rat geben, wie sie
ihre Kritiker über Nacht und für immer "zum Schweigen
bringen" könnte. Dies ist ja seit langem die erklärte
Absicht von Lyoness. Lyoness könnte ganz einfach auf die
Anzahlungen und die Beteiligungen an ausländischen
Verrechnungsystemen verzichten. Ich bin mir sicher, dass dann die
heutige riesige Publizität in Printmedien, Fernsehen, Internet,
Internetforen sofort aufhören würde. Warum tut Lyoness das
nicht, wenn es doch so einfach wäre? Ihr System ist auf
Geldflüssen aus Anzahlungen und Beteiligungen an
ausländischen Verrechnungssytemen aufgebaut. Somit wäre es
der Anfang vom Ende, wenn sie damit aufhören würde. Ich
hoffe, dass auch dir daran gelegen ist, dass die Vorwürfe gegen
Lyoness endlich und endgültig geklärt werden. Deshalb lade
ich dich ein, eine Beschwerde an das SECO zu richten. Wäre es
für dich nicht wunderbar, wenn ein schweizerischer Richter
feststellen würde, dass das System Lyoness gesetzeskonform ist?
Die Betonung ist auf "wäre wenn".
Also Nero,da Du anscheinend noch nicht so lange in diesem Forum
liest,werde ich für Dich die von mir gestellten Fragen noch
einmal Stellen.Du wirst die gleichen Fragen, von mir, vor etwa einem
Jahr finden.Wieso macht Lyoness bei Infoveranstaltungen werbung mit
Manor,Spar,etc wenn diese Firmen gar nicht Partner sind,ja nicht
einmal davon wissen,dass Lyoness ihre Namen missbraucht?Auf meine
Frage ,an diesem Abend,dass Manor nicht dabei ist,wurde mir
gesagt,dass Manor ,Spar und viele andere Firmen überrannt wurden
und sich kurzfristig zurückzogen um Ihr Personal zu schulen
.Jetzt Nero888 wieso lügen diese Leute.Wieso kauft Lyoness
Gutscheine über Dritte?Es waren nicht irgendwelche Personen
nebenan ,die mir das erzählten,nein es waren die Personen vorne
auf dem Podium,die mir Lyoness schmackhaft machen wollten.Wieso
erzählen diese Leute,die Schweiz sei nur noch kurze Zeit in der
Phase 2,wer diese Gelegenheit nicht nutzt ist selber Schuld?Stimmt ja
auch gar nicht.Im unteren Teil kommt die Antwort von Manor auf meine
Frage betreff Lyonesspartnerschaft. Besten Dank für Ihre Anfrage
betreffend Lyoness, die ich gerne wie folgt beantworten möchte:
Manor war nie Partner von Lyoness und plant auch für die Zukunft
keine einzugehen. Vor rund 1 Jahr hat die Lyoness einmalig via einen
Drittpartner Geschenkkarten von Manor bezogen und diese an seine
Mitglieder verteilt. Eine direkte Zusammenarbeit zwischen Manor und
Lyoness hat es nie gegeben. Nero888, weisst Du was ich,nachdem ich
dieses Mail an Lyoness weiterreichte, für eine Antwort erhalten
habe?Beantworte mir bitte auch diese Frage.
Es ist bekannt, dass es mittlerweile viele Lyoness-Premium-
Mitglieder gibt, die realisiert haben, dass Lyoness ein äusserst
fragwürdiges Geschäftsmodell betreibt. Ebenso, dass es
viele Premium Mitglieder gibt, die ihr "Investment" von Fr. 3,000.-
und in einzelnen Fällen ein Vielfaches davon, unter dem Titel
"Lehrgeld" bereits abeschrieben haben und sich nicht weiter für
Lyoness engagieren. Besonders viele solcher Premium Mitglieder soll es
in Österreich geben und zwar weil Lyoness dort bereits seit 10
Jahren aktiv ist und die Leute nicht mehr weiter mit Schlagworten wie
"Die Zukunft hat gerade erst begonnen" abgespiesen werden können.
Auch haben viele österreichische Premium Mitglieder,
insbesondere auch diejenigen, die viel Geld in den Kauf von Optionen
zur Finanzierung von Werbekampagnen gesteckt haben, mittlerweile
schmerzlich zur Kenntnis nehmen müssen, dass die in Aussicht
gestellten Vergütungen nicht eingetroffen sind. Zu Herze gehen
einem die Aussagen von geschädigten österreichischen Premium
Mitgliedern in der Sendung von ORF2, Report, vom 13.11.2012.
(Lyoness- Die Geldmaschine) Die Sendung kann noch heute per i-Pad auf
dailymotion.com und dem Suchbegriff Lyoness angesehen werden. Nun
sollten Lyoness Premium Mitglieder, die sich in dieser Lage befinden,
auch noch den letzten Schritt tun: sie sollten eine Beschwerde an das
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Holzikofenweg 36, CH 3007
Bern, richten. Sie können dazu das Beschwerdeformular verwenden,
das von der Homepage des SECO (www.seco.admin.ch) heruntergeladen und
am Bildschirm ausgefüllt werden kann. Es soll dann unterzeichnet
und möglicht mit einer Beilage an das SECO gesandt werden.
Lyoness Premium Mitglieder, die ein Beschwerde einreichen, zeigen sich
mit Anderen solidarisch und tragen dazu bei, dass es zu einer
endgültigen Klärung der Situation kommt und gegebenenfalls
nicht viele weitere Personen teures Lehrgeld bezahlen müssen.
Vielen Dank an Alle, die jetzt aktiv werden!
Leider nicht ein einziger neuer Sachverhalt. Eine ewige langweilige
Wiederholung von Behauptungen und einer komplett falschen Darstellung
des Verrechnungssystems. Wozu diese Mühe wohl dient ? Entweder
ihr habt es wirklich nicht verstanden, was ich euch aufgrund eurer
langjährigen Tätigkeit für Lyoness nicht glauben kann,
oder ihr solltet euch euer Schulgeld zurückgeben lassen. Jede
Position zum Beispiel in der Klasse I ist mit 70 Folgepositionen
erwirtschaftet, das heißt sie wird geschlossen. In diesem Fall
generiert weder der eigentliche Positionsinhaber noch die Leute vor
ihm aus dieser entsprechenden Position einen Cent. Wohl aber bekomme
ich in diesem Beispiel ein Bonunsposition von Lyoness geschenkt. Diese
Position muß sich wieder erwirtschaften. Nur meine Bonusposition
steht in diesem Fall an der hintersten Stelle. Das bedeutet, das alle
Positionen die durch meine Empfehlung hinter mir entstanden sind, nun
vor mir platziert sind. Durch weitere eigene Einkäufe bzw.
Empfehlungen befülle ich nun diese wieder. Es kommt also zu einer
Vermischung, wo jeder mal vorne oder dann wieder hinten steht. Soviel
zum Verrechnungssystem. Darüber hinaus gewährt das
Vergütungssystem aber auch noch Beträge für jeden
einzelnen Punkt. Hierbei entspricht ein Punkt gleich einer Position.
Aber auch hier gibt es eine wesentliche Einschränkung, die mit
Sicherheit jeder der bei Lyoness eine gewisse Karrierestufe erreicht
hat, schon mal bitter zur Kenntnis nehmen mußte. Ich spreche
jetzt von der 50% Regel. Diese Regel bewirkt, das man mindestens zwei
gleich starke direkte Linien haben muß um alle Punkte
verprovisioniert zu bekommen. Beispiel extrem: Linie 1: 10.000 Punkte
Linie 2: 100 Punkte Vergütet bekommt das Mitglied in diesem
Fall die Provision für 200 Punkte. Also dumm gelaufen, besser
wäre es zwei Linien a 5.000 Punkte zu haben. Die Verrechnung hat
aber den entscheidenen Vorteil, das Mitglieder die zu einem
späteren Zeitpunkt einsteigen, jederzeit ihren Empfehlungsgeber
überspringen können. Beispiel: In meiner ersten Linie mit
10.000 Punkten befindet sich ein Mitglied, welches selber zwei Linien
a 1000 Punkte hat. In diesem Fall werden bei Ihm alle zweitausend
Punkte gewertet und er verdient mehr als das zehnfache seines
Empfehlungsgebers. Ich weiß, es ist ein bißchen
kompliziert, aber gerade dieses Verrechnungssystem ist der Grund
dafür, das es sich bei Lyoness niemals um ein Schneeballsystem
handeln kann. Es ist auch der Grund, warum ich bei Lyoness
eingestiegen bin. Wie ich bereits in einem meiner Beiträge
aufgezeigt habe, bin ich seit langer Zeit im Verkauf tätig. Bei
einer Firma habe ich angefangen, wo diese drei Millionen Jahresumsatz
machte. Nach zehn Jahren machte die Firma 18 Millionen Umsatz, wovon
mein Anteil 12 Mil. betrug. Konsepuenz ? Ich war immer noch das
Arschloch in der dritten Reihe. Das ist aber das gängige typische
System, welches ich als Pyramide bezeichne, wo immer nur der Erste am
meisten profitiert. Bei Lyoness geht es da wesentlich gerechter zu.
Danke
Warum rücken die Menschen bei Lyoness das Geld aus? Die
Antwort lautet: Lyoness verspricht den Menschen utopische Gewinne und
lässt sie vom grossen Geld träumen. Vor allem in den
Länder- und Kontinentalen Lyoness-Verrechnungssystemen werden
grosse Gewinne versprochen mit einem geringen Einsatz. Das Mitmachen
an diesen Treueprogrammen macht Lyoness ihren Mitgliedern schmackhaft,
indem sie immer schwärmt von wie z.B. in Indien " einem
Markteintritt in einen der absoluten, weltweiten Zukunftsmärkte "
und von "es besteht künftig auch für die 1,2 Milliarden
Einwohner Indiens die Möglichkeit, von den
Lyoness-Einkaufsvorteilen zu profitieren. Auch von bestehenden
Mitgliedern werden neue Mitglieder dazu ermuntert Gelder einzuzahlen,
in dem sie von Passiven Märkten sprechen und schwärmen von
den Ersten Auszahlungen. Das ist selbsverständlich denn finden
sich nicht neue Menschen die Gelder einzahlen haben diejenigen die
bereits bezahlt haben das Geld verloren. Das ganze wird absolut
phänomenal dargestellt und als Erfahrungen angepriessen wie z.B.
aus dem gigantischen kontinentalen Verrechnungsprogramm Asien, dass
sich das ganze qausi auch in Indien wiederholt. Zusätzlich wird
suggeriert dass es eine einmalige Chance ist und wer sie nutzt
profitiert am meisten mit einem wiederkehrenden passiven Einkommen.
Zum Schluss wird noch gesagt man weiss nicht wie lange noch so ein
Verrechnungsystem offen ist denn wenn es zugeht dann ist es vorbei.
Auf diese Frage kann ich selber eine Antwort liefern, es ist so lange
offen solange es Menschen finden die Gelder einzahlen, ganz simple.
Wie sich der Markt in Indien aber entwickelt und ob die Inder Lyoness
annehmen und über Lyoness System einkaufen steht zu diesem
Zeitpunkt völlig offen. In Amerika haben wir gesehen dass die
Menschen einen kleinen Bruchteil oder bisher gar nichts erhalten
haben. Trotzdem macht es Lyoness nichts aus die Gelder einzusammeln,
das ist selbstverständlich denn die Risikoträger sind die
Premium Partner und nicht Lyoness selbst. Die Frage stellt sich aber
dabei ist es überhaupt möglich Gewinne aus diesen
Verrechnungsystemen zu erhalten und was dabei passieren bzw.
benötigt werden muss. Ich möchte hier etwas Erklärung
mit einem Beispiel machen: Die Lyoness-Verrechnungssysteme
funktionieren auf der Basis eines binären Systems bzw. der
mathematischen Binärfunktion [x = 2 (hoch n) – 1]! Das ist
übrigens für eine Positionserwirtschaftung die unfairste
mathematische Funktion! Damit eine Einheit im Verrechnungssystem zur
Auszahlung kommt müssen sich hinter der ersten Einheit 35
Folgeeinheiten oben und 35 Folgeeinheiten unten angereiht haben. Es
müssen somit 70 Folgeeinheiten angereiht werden und dies
bedeutet, dass mindestens 6 Folgereihen im binären System
gefüllt werden müssen. Mit 70 Folgeeinheiten sind €
3.500.00 oder Fr. 5250.00 in Verrechnungssystem geflossen und es wird
für die Einheit ein Treuebonus von € 450.00 oder Fr. 675.00
ausbezahlt. Bei den ländereigenen und kontinentalen
Verrechnungssystemen werden die Einheiten aller Mitglieder, welche
Einheiten einbringen nacheinander von oben nach unten und von links
nach rechts im binären System gereiht, das heisst in der ersten
Reihe ist 1 Einheit; in der zweiten Reihe sind 2 Einheiten; in der
dritten Reihe 4 Einheiten; in der vierten Reihe 8 Einheiten; in der
fünften Reihe 16 Einheiten; in der sechsten Reihe 32 Einheiten;
usw.! Bereits in der 21 Reihe hat es Platz für 1.048.576
Einheiten (1,0 Millionen); in der 32 Reihe hat bereits Platz für
2.147.483.648 Einheiten (2,1 Milliarden); usw.; in der 64. Reihe sind
es gar unglaubliche 9.223.372.036.854.780.000 Einheiten (9,2
Trillionen). Nachfolgend zu diesem Beispiel, um das Verrechnungsystem
bis zur 64 Ebene vollständig zu befüllen müssen
18.446.744.073.709.600.000 Einheiten (18,4 Trillionen) zu einem
Positionspreis von € 50 eingebracht werden. Dies entspricht einem
Gesamtbetrag von € 922.337.203.687.000.000.000 (922,3
Trillionen). Unter Annahme eines durchschnittlichen Restrabatts von
5 Prozent ergibt dies einen Umsatz von € 18.446.744.073.700.
000.000.000 (18,4 Trilliarden) bei den Partnerunternehmen von Lyoness.
Das Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2007 bei etwa 54.300
Milliarden US-Dollar beziehungsweise 41.810 Milliarden €. Dies
bedeutet, dass 566.198.406 Jahre (566,2 Millionen ) bei einem
Welt-Bruttoinlandprodukt von 2007 nötig sind um 64 Ebenen im
Lyoness-Verrechnungssystem vollständig zu füllen, jedoch
unter der Voraussetzung, dass SÄMTLICHE Transaktion NUR über
Lyoness abgewickelt werden. Mit diesem Ergebnis wird eindeutig
aufzeigt, dass das Lyoness-Verrechnungssystem nicht funktioniert und
je länger es läuft an Systemgeschwindigkeit abnimmt bis zum
Systemstillstand! Das Geld kann nur derjeniger erhalten, der ganz am
Anfang in den vordersten Reihen sich platziert haben, alle anderen
haben das Geld verloren. Den Menschen die bereits schon länger
Gelder einbezahlt wie in Amerika müsste dieser Sachverhalt
bereits aufgefallen sein. Der Beweis dafür findet man beim
Rechtanwalt Herrn Eric Breitender, auf seiner Hompage ist folgendes zu
lesen: Die Kanzlei vertritt, Stand Jänner 2013, ca. 200
Lyoness-Mitglieder, die in das Lyoness-System Beträge zwischen
€ 2.000,00 und € 25.000,00 einbezahlt haben. Im abgelaufen
Jahr konnten bereits drei rechtskräftige Urteile gegen Lyoness
erwirkt werden. Quelle: (http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm)
CH-Lyoness-Mitglieder, die nicht von Anfang an, d.h. seit 2009,
dabei sind, kennen die "einzigartige Geschichte" von Lyoness in der
Schweiz vielleicht noch nicht, weshalb ich sie gerne erzähle: Im
Herbst 2009 wurde Lyoness auch in der Schweiz als
Einkaufsgemeinschaft aktiv. Zuvor war sie (seit 2003) ledglich in
Österrreich und einigen osteuropäischen Ländern,
insbesondere Ungarn, tätig. Dem Vernehmen nach hatte Hubert
Freidl schon viel früher die Absicht, in die Schweiz zu
expandieren, doch konnte ihn der damalige, inzwischen verstorbene
VR-Präsident von Lyoness Europe AG, Buchs, Erwin Hüsler,
davon abhalten mit dem Argument, dies sei in der Schweiz, wo die Leute
gewohnt sind, etwas kritisch zu hinterfragen, zu risikoreich. 2009
setzte sich Freidl aber durch, wohl auch deshalb, weil es schwer zu
erklären war, weshalb eine Firma, die ihren Hauptsitz in der
Schweiz hat, dort keine eigene Landesgesellschaft betreibt. Als
Erstes suchte Lyoness in der Schweiz 300 Business Partner (heute
Premium Mitglied), die "Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe" zu tätigen hatten. Somit flossen Lyoness schon Mal
Fr. 900,000.- an nicht rückzahlbaren Geldern zu. Den Business
Partnern wurde versprochen, dass sie ihre "Anzahlungen" jederzeit
durch den Kauf von Warengutscheinen von Lyoness-Händlern
zurückerhalten könnten, allerdings ohne Hinweis darauf,
dass dies nur nach riesigen Aufzahlungen, abhängig von den
gewährten Händlerrabatten, möglich ist. Den Business
Partnern wurde in Aussicht gestellt, dass sie durch ihre Teilnahme
(auch nebenberuflich) ein eigenes grosses Netzwerk an
"Geschäftspartnern" aufbauen können und damit ein
"lebenslanges passives Einkommen erhalten, das auch fliesst, wenn man
am Strand liegt". Die Business Partner wurden auf das "grenzenlose
Verdienstpotential" und auf "die ehrliche und faszinierende
win-win-win-Situation" hingewiesen. Im Oktober 2009 gabe die Lyoness
Europe AG , Buchs, in einer Presseaussendung bekannt: "Durch eine
grosse internationale Werbe- und PR-Kampagne mit Start in
Österreich werden bis Ende 2010 über 7,000,000
Lyoness-Kartenbenützer erwartet." (Anmerkung: Diese
Werbekampagnen, durchgeführt in Österreich, in Ungarn und in
der Slowakei, wurden durch Optionen finanziert, die den Business
Partnern zum Kauf angeboten worden waren. Lyoness wurde 2012 vom
Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, erstinstanzlich zur
Rückzahlung der Gelder an einzelne Käufer solcher Optionen
verurteilt.) Nachdem 300 Business Parnter in der Schweiz gefunden
waren, wurde die Lyoness Suisse GmbH, Cham, Kapital Fr. 50,000.-,
gegründet. (Anmerkung: Bei Gründung war die Lyoness Suisse
GmbH eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG, Buchs. Kurz
darauf wurde sie zu einer Tochtergesellschaft der Lyoness Management
GmbH, Graz. Dies in der Absicht, dass Schweizer keine schweizerische
Vertragspartei haben sollen und ihnen damit den Klageweg zu
erschweren. ) Nach Gründung der Lyoness Suisse GmbH gab es die
pompöse Eröffnungsparty nach Lyoness-Art im Casino Zug mit
250 geladenen Gästen, darunter natürlich vor allem die schon
gewonnenen Business Partner. Wenig später erschienen im
Tages-Anzeiger zwei kritische Berichte mit dem Titel "Die umstrittenen
Methoden von Lyoness" und "Manager ohne Kompetenzen". Dies führte
zu einer grossen Verunsicherung unter den Lyoness-Partnerunternehmen.
Lyoness Schweiz musste in der Folge die Logos von Ackermann Versand,
Bon Prix Mode, Conrad Electronics, Epson, Ex Libris, Heine, Hewlett
Packard, Jelmoli Versand, Mövenpick Weine, Yves Rocher,
Sport-Thieme, Sprüngli Confiserie, um nur Einige zu nennen, von
ihrer Homepage entfernen. Einzelne dieser Händler
(online-Händler) hatten nicht gewusst, dass sie von Lyoness
Partnerunternehmen genannt wurden. In der Folge versuchte Lyoness
(natürlich mit tatkräftiger Hilfe ihrer Business Partner,
die ja ihre Anzahlungen "zurück- erwirtschaften" mussten und
darüber hinaus auf grosse Karriere- sprünge mit
entsprechenden Vergütungen hofften) weiter, KMU und auch
Privatpersonen, die anzahlen, anzuwerben. Es gelang Lyoness jedoch
verständlicherweise nicht, grosse Schweizer Firmen von den
"Vorzügen" des Lyoness-Systems zu überzeugen. Am Lyoness Day
vom 2.4.2011 in Baden wurde in Anwesenheit der Lyoness Top-Shots Gerry
Seebacher und Werner Kaiser gross verkündet, man habe mit den
Firmen Spar und Manor zwei bedeutende neue Partnerunternehmen
verpflichten können. Spar war für Lyoness besonders wichtig,
wäre doch damait der wichtige Lebensmittelsektor endlich
abgedeckt gewesen. Wenig später musste Lyoness die Logos dieser
beiden Firmen auf deren Geheiss von ihrer Homepage nehmen. Es hatte
sich gezeigt, dass Lyoness lediglich über Drittfirmen (also
nicht direkt von Spar/Manor) Warengutscheine gekauft und diese an
ihre Mitglieder weiterverkauft hatte und es somit gar nicht zu einem
Zusammenarbeitsvertrag gekommen war. Dies führte zu einem grossen
Vertrauensverlust unter den CH-Mitgliedern. Lyoness sah sich
gezwungen, sich in einem Schreiben vom 11.4.2011 an alle CH-Mitglieder
zu wenden, um sie etwas zu beruhigen und appellierte mit folgenden
Durchhalteparolen an ihre Schäfchen: "Gemeinsam werden wir uns
von vorübergehenden Rückschlägen nicht aufhalten
lassen. Nun ist es an der Zeit, den Takt nochmals deutlich zu
erhöhen. Die richtige Zeit Vollgas zu geben. Jetzt erst recht!
Die Zukunft hat gerade erst begonnen". Lyoness behauptete in diesem
Schreiben vom 11.4.2011 wahr- heitswidrig, die Unternehmen Spar und
Manor seien mit Negativ- Propaganda und gefälschten Unterlagen
versorgt worden, die Kooperation mit Spar und Manor sei nur
vorübergehend ausgesetzt worden und das Interesse an einer
"nochmaligen" Zusammenarbeit bestehe weiterhin. Natürlich ist es
bis heute nicht nur einer "nochmaligen" Zusammenarbeit gekommen, eine
solche hat es ja nachweislich gar nie gegeben. Weiter setzte Lyoness
in ihrem Schreiben vom 11.4.2011 ein "Kopfgeld" von Fr. 45,000.- aus
für Hinweise auf die Täter. (gemeint jene Personen, die Spar
und Manor mit Informationen versorgt haben sollen). Heute, bald 2
Jahre später, sind die Lyoness-Mitglieder immer noch im
Ungewissen, was aus der versprochenen "lückenlosen
Überführung der Straftäter" bzw. dem in Aussicht
gestellten Kopfgeld geworden ist. Auch musste Lyoness den
CH-Mitgliedern 2011 zur Beruhigung ein Zückerchen verabreichen,
in der Art, dass Einkaufsbelege von "namhaften Lebensmittelketten der
Schweiz" (also von nicht-Lyoness-Händlern) bis max. Fr. 800.-
monatlich bei Lyoness eingereicht werden konnten und sie dann "3 %
Gesamtrabatt nach dem bekannten Vergütungssystem" erhielten.
Anfangs 2013 wurde der Maximalbetrag auf Fr. 400.- reduziert. Es ist
Lyoness bisher nicht gelungen, den wichtigen bzw. wichtigsten Sektor
Lebensmittel abzudecken. Auf ihrer 42-seitigen Liste von
Partnerunternehmen per 28.2.2013 findet sich kein einziges
überregionales Lebensmittelgeschäft, sondern lediglich
über die ganze Deutschschweiz vertreute Tante-Emma-Läden,
die wohl nur von Einheimischen frequentiert werden. Es wird wohl so
bleiben, denn heutzutage hat fast jeder
Lebensmittel-Detailhändler sein eigenes Rabattsystem und er will
sich dieses natürlich nicht durch das Lyoness-System
konkurrenzieren lassen. Gemäss Bericht der Zeitschrift
Beobachter hat Lyoness anfangs 2012 einen CH-Kritiker über
insgesamt Fr. 1 Mio. betrieben, um diesen mundtot zu machen. Dem
Vernehmen nach ist es bei dieser Berteibung geblieben, d.h. Lyoness
hat darauf verzichtet, weitere Schritte einzuleiten. In der Schweiz
und in Österreich ist es zu zahlreichen überaus kritischen
Presseartikeln gekommen. Publiziert haben in der Schweiz der
Tages-Anzeiger, K-Geld, K-Tipp, L'Hebdo, Beobachter, Handelszeitung
und Werdenberger und Obertoggenburger, in Österreich das
Wirtschaftsblatt, Kleine Zeitung, Der Standard. Wohlweislich hat
Lyoness diese Printmedien nie wegen Ruf- schädigung verklagt. In
einem Fall ist es zu einer Klageandrohung gekommen, die jedoch keine
Fortsetzung fand. Im Herbst 2012 sind von den ganz wenigen
prominenten Partnerfirmen, die sie noch hatte, Kuoni und Microsoft ab-
gesprungen (Bericht Handelszeitung). Auf ORF2, Report, ist es am 13.
und 27. Nov. 2012 zu zwei überaus kritischen Sendungen zu Lyoness
gekommen, in denen Betroffene zu Wort kamen, die sich um ihr Geld
gebracht fühlten. In den Sendungen machte der Sprecher der
Korruptionsstaats- anwaltschaft, Wien, die nur Fälle behandelt,
deren mögliche Deliktsumme EUR 5 Mio. übersteigt, die
bemerkenswerte Aussage, dass es konkrete Tatverdachtsmomente gibt,
dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist. Gemäss Mitteilung des ORF
drohten hierauf Lyoness-Anwälte dem ORF einen zweistelligen
Millionenbetrag als Schadensersatzforderung an. Dem Vernehmen nach ist
es auch hier bei der Drohung geblieben, was durchaus verständlich
ist, denn Lyoness will um jeden Preis verhindern, dass ein Richter
über ihr Geschäftsmodell befinden muss. Mittlerweile ist
Lyoness auch ins Visier der österreichischen Politik geraten. Es
gab zwei parlamentarische Anfragen von Parlamentsabgeordneten an die
österreichische Bundesministerin für Justiz, Frau Dr.
Beatrix Karl. In ihren Antworten sagte Frau Dr. Karl, dass die
Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, in ihrem noch laufenden
Ermittlungsverfahren Betrugsvorwürfe, das allfällige
Vorliegen eines Pyramidenspiels sowie Verstösse nach dem
Kapitalmarktgesetz prüft. Weiter sagte Frau Dr. Karl, dass nach
bisherigem Erkenntnisstand, der sich auf Beschuldigten- und
Zeugeneinvernahmen, Anzeigen von Opfern und Privatbeteiligten,
umfangreichen Urkundenvorlagen und Berichten des Landes- kriminalamtes
Steiermark beruht, sich das System Lyoness aus verschiedenen Modulen
zusammensetzt, von denen einige unbedenklich sind, manche aber
pyramidenspielartige Züge aufweisen. Die andauernde Kritik an
Lyoness hatte auch zur Folge, dass die UBS AG, Buchs und später
auch die Valiant Bank AG, Zug, ihre Geschäftsverbindung mit
Lyoness aufgekündigt hat und Lyoness zur Unicredit Bank Austria
und zur Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank wechseln musste.
Sehr zu denken geben sollte auch die Tatsache, dass die
langjährige Revisionsstelle von Lyoness in der Schweiz, die OBT
AG, St. Gallen, ihr Mandat bei der Lyoness Europe AG, der Lyoness
International AG und selbst bei der Lyoness Child & Family
Foundation 2012 niedergelegt hat. Die OBT AG hatte ja Kraft ihres
Amtes einen umfassenden Einblick in die Geschäfte von Lyoness.
Nun musste Lyoness, ein "weltweit tätiger Konzern", zu einer
Einmann- Revisionsgesellschaft wechseln. Natürlich hinterliessen
die geschilderten Probleme auch tiefe Spuren beim CH-Lyoness-Personal.
So beschäftigt Lyoness Suisse GmbH, Cham, seit ihrer
Gründung im Jahre 2009 bereits den fünften
Geschäftsführer. Die höchste operative Führungs-
person der Lyoness-Gruppe, der Schweizer Mathias Wunderle, ist im
Januar 2013 als Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness
International AG, Buchs, zurückgetreten, nach nur gut 9 Monaten
im Amt. Ich hoffe, dass ich mit dieser Geschichte viele
Lyoness-Mitglieder dazu anregen konnte, ihr Engagement bei Lyoness zu
überdenken. Jenen, denen an einer endgültigen Klärung
der oben beschriebenen Situation gelegen ist, empfehle ich, eine
Beschwerde an das Staatsseketariat für Wirtschaft SECO, Bern, zu
richten. Die Vorgehensweise bei der Einreichung einer Beschwerde habe
ich in meinem Beitrag vom 24.2.2013 beschrieben. Ich bin
überzeugt, dasss es unter den mehreren Hundert
CH-KMU-Partnerunternehmen, die ja meist auch Premium-Mitglied-Status
haben, viele gibt, die es sich aus Reputationsgründen nicht
leisten können, mit einer Firma in Verbindung gebracht zu werden,
gegen welche solche Vorwürfe im Raum stehen und deshalb an einer
Klärung interessiert sind. Wohin wird uns diese Geschichte noch
führen? Wir werden es erleben. Sicher ist, dass uns interessante
Zeiten bevorstehen und dass dieses Forum weiterhin höchst
lesenswert bleiben wird.
Dein Kommentar macht leider mal wieder allzu deutlich, was hier
passiert. Um Antworten zu erhalten, muß man erst einmal eine
Frage formulieren. Gescheit fragen ist aber nicht so jedermanns Sache.
Auch du hast in deinem Beitrag keine einzige Frage gestellt, welche
ich beantworten könnte. Im Gegenteil. Du behauptest angelogen
worden zu sein. Was soll ich damit denn anfangen. Es wäre
zumindest hilfreich, den Inhalt dieser Lüge zu erfahren. Aber
gerade diese Argumentation ist exemplarisch für dieses Forum. Es
werden eben keine Fragen gestellt. Es werden Behauptungen aufgestellt.
Es werden Unterstellungen gemacht. Es werden Sachverhalte verdreht.
Und alles was man über Lyoness in Erfahrung bringen kann, ist
natürlich negativ, soll Mißtrauen erwecken und die Firma in
ein schiefes Licht stellen. Beispiel: Springt ein Partner ab, wo kann
man es am nächsten Tag nachlesen ? Hier Kommen in einem Monat
hundert neue hinzu, wird das natürlich nicht mit einer Silbe
erwähnt. Es sei denn, man spricht hämisch von unbedeutenden
Kleinstfirmen, die keinen interessieren. Wechselt ein
Geschäftsführer, dann verlassen die Ratten das sinkende
Schiff. usw. usw. Das alles hat mit Objektivität und Sachlichkeit
wenig zu tun.
Seit ich in diesem Forum lese ist es immer das gleiche Bild. Leute,
die sich von Lyoness überzeugen liessen, lesen in diesem Forum.
Sehr emotional werden dann Berichte von Ihnen verfasst. Wir, die
Lyoness kritisch hinterfragen werden schon fast beleidigt. Obwohl wir
alle Leute sagen, hinterfragt und durchleuchtet das System bevor man
investiert. Eigentlich ist es das normalste der Welt, bevor man eine
Investitionen tätigt. Nero888 und Heribert, dann beantwortet doch
einfach die gestellten Fragen und zwar so sachlich, wie hier von uns
gestellt wurde. Ich selber war an einem Lyonessveranstaltung und wurde
ganz klar angelogen. Jemand, der mit Lügen Leute zu einer
Investition überzeugen will, hat doch etwas zu verheimlichen?
Dies war meine ersten kritische Frage, die ich mir an diesem Abend
stellte. Von diesem Forum wusste ich damals noch gar nichts.
Laut Deiner Aussage ist es möglich bei Lyoness den Einsatz
binnen weniger Wochen zurück zu erhalten. Kannst Du uns
erklären wie das genau funktioniert. Ein Premium Partner hat Fr.
3000.00 einbezahlt. Erkläre uns bitte wie man innert wenigen
Wochen diesen Einsatz zurück erhält? Du sagst auch die
Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf wird hier falsch
dargestellt. Kannst Du uns diese Anzahlung dann richtig darstellen.
Z.B. kostet eine Einheit in der Wirtschaftskategorie 3 Fr. 600.00 was
kann ich damit anfangen?
Wir können nicht falsch liegen, es sind nicht nur wir die das
System Lyoness in Frage stellen sondern namhafte Printmedien und
Behörden. Vor allem die Aussagen der Behörden sind ganz klar
und deutlich: Guido Sutter, Chefjurist des Seco, sagt: «Das
Seco hat das Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem Zeitpunkt
«als rechtlich einwandfrei» erklärt. Das Seco hat
diesen Umstand Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um eine
Erklärung für die Behauptung in der Pressemitteilung vom 6.
Juni 2012 ersucht __________________________________________________
Christina Bürgi von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht
erklärt: «Es ist richtig, dass sich die Finma mit der
Lyoness beschäftigt hat. Wir haben das Geschäftsmodell nicht
«geprüft», sondern abgeklärt, ob die
Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die eine Bewilligung
erforderlich machen.
_____________________________________________________ David Keller
von der Lotterie- und Wettkommission (Comlot): «Die Comlot hat
das Geschäftsmodell von Lyoness nie als «rechtlich
einwandfrei» beurteilt. Die Comlot hat vielmehr darauf
hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes und
undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
angepriesenen (finanziellen) Vorteile mit sich bringt.»
_____________________________________________________ Erich Mayer von
der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: Es gibt konkrete
Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein PYRAMIDENSPIEL ist.
_____________________________________________________ Im ORF
Fernsehen ausgestrahlte kritische Beiträge über System
Lyoness:
http://www.dailymotion.com/video/xvnxub_lyoness-die-geldmaschine_news#
.UMMs6XfNnb0 _____________________________________________________
http://www.dailymotion.com/video/xvnxwg_lyoness-einkaufsgemeinschaft_n
ews#.UMMs_nfNnb0
Ich glaube eher dass es für Lyoness kein Gutes Ende geben
wird. Unsere Gruppe besteht aus mehreren Menschen die jahrelang
für Lyoness tätig waren und viel Geld investiert haben. Sie
haben eingesehen dass es bei Lyoness nur EINEN einzigen Gewinner gibt
und das ist Lyoness selbst sprich Hubert Freidl und ein paar Leute um
ihn herum. Sie haben dabei nicht nur viel Geld in den Sand gesetzt
sondern sind nicht mehr bereit weitere Menschen zu motivieren die
Gelder in ein System einzuzahlen welches jederzeit einstürzen
kann und die Menschen das Geld verlieren würden. Dabei sind sie
nicht gescheitert sondern nur einen gesunden Menschenverstand
eingeschaltet und Zivilcourage gezeigt. Ja du hast Recht niemanden
wird was geschenkt, man muss für sein Geld hart arbeiten. Bei
Lyoness Oberen ist es aber ganz anders, sie müssen selber kein
Geld in die Finger nehmen und nicht viel riskieren. Die
Risikoträger sind die Premium Partner, die ihr Geld hergeben,
ohne dass sie Einblicke in die Finanzen von Lyoness bekommen. Die
Verhältnisse der Lyoness-Oberen mit dem jetzigen
Geschäftsmodell müssen als paradiesisch bezeichnet werden:
Ihre Premium Partner stellen ihr Geld in x-facher Millionenhöhe
zinslos und nicht rückzahlbar zur Verfügung. Der Grund,
weshalb PremiumPartner solches tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness
utopische Gewinne in Aussicht stell und sie vom grossen Geld
träumen lässt. Damit die Premium Partner wieder etwas von
ihrem Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie
weitere Mitglieder anwerben, denn mit Einkäufen 1-2% kommt kein
grosses Geld zusammen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit Mai
2012, das ist nicht sehr lange und dass es länger dauert ist ganz
normal, es werden Beweise gesammelt, Gespräche geführt usw.
Solche Vorbereitungen können länger dauern.
Gesetzesmühlen mahlen bekanntlich etwas langsam aber sie mahlen.
Also, hab noch etwas Geduld!
Warum bist du deinem Beitrag vom 25.2.2013 so emotional und
aufgewühlt? Deine Aussagen könnten direkt von einem
Wanderprediger stammen. Lyoness wird doch wohl nicht dein
Lebensinhalt sein!
@Herbert_S: du schreibst, dass die "Anzahlungen für
zukünftige Einkäufe" hier im Forum zum Teil sachlich falsch
dargestellt wurden. Ich darf dich darauf hinweisen, dass es diesen
Begriff bei Lyoness seit dem 1.4.2012 nicht mehr gibt. Er wurde
ersetzt durch den Begriff: "Anzahlung auf Originalgutscheine". Dies
war eine der Änderungen, die Lyoness im Hinblick auf die
Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
vorgenommen hat, in der Absicht, ihre Rechtssituation zu ver- bessern.
Ich bitte dich deshalb, bevor du weitere Beiträge ins Forum
stellst, die heute gültigen AGB's zu studieren and zwar sowohl
diejenige für nur einkaufende Mitglieder als auch diejenige
für Mitglieder, die immer noch ans grosse Geld glauben. Ich
weiss, es ist mühsam, die insgesamt 9-seitigen AGB's von Lyoness
zu lesen, geschweige denn verstehen zu wollen, aber wenn du im Forum
kompetent mitreden willst, bleibt dir nichts anderes übrig, als
dir die Zeit zu nehmen. Stell dir auch die Frage, weshalb Lyoness,
eine simple Einkaufsgemeinschaft, überhaupt 9-seitige AGB's
benötigt. Die Antwort wird wohl sein, dass es Lyoness nur mit
einem solchen Machwerk fertig bringt, die gewünschte
Intransparenz zu erzeugen. Du sagst, dass das Thema Anzahlungen im
Forum "zum Teil sachlich falsch dargestellt wurde". Da wird es dir
sicher leicht fallen, mir konkret zu erklären, welcher Teil denn
deiner Ansicht nach falsch dargestellt wurde. Zu diesem Thema kann
ich dir gerne etwas Nachhilfeunterricht erteilen. Zu deiner
Bemerkung, dass weit weniger als 5 % der Lyoness- Mitglieder Premium
Mitglieder sind, nur so viel: Lyoness behauptet mittlerweile, 2,6 Mio.
Mitglieder zu haben. Völlig klar ist, dass unzählige Leute,
welche die Karte besitzen, sie nie oder nur sehr selten
benützen. Viele haben die Karte lediglich darum genommen, weil
sie einem Bekannten eine Gefallen tun oder weil sie an einem Lyoness-
Gewinnspiel teilnehmen wollten. Wenn z.B. 3 % der 2,6 Mio. Mitglieder
Premium Mitglieder sein sollten, wären das 78000 Personen, die
Premium Mitglied- Status haben. Damit wären Lyoness allein bei
den Anzahlungen EUR 156 Mio. zugeflossen. (EUR 2,000.- pro Kopf).
Dazu kommen noch die riesigen Zahlungen der Premium Mitglieder
für Beteiligungen an ausländischen Verrechnungssytemen und
die Zahlungen für den Erwerb von Optionen zur Finanzierung von
Werbekampagnen. (vier Programme über insgesamt EUR 27 Mio.).
Hier noch die Antwort auf deine Frage: "Was machen denn die mehr als
95 % der Lyoness- Mitglieder, die nicht Premium Mitglied sind?": Sie
waren weise genug, Lyoness kein Geld nachzuwerfen und an die
utopischen Gewinnmöglichkeiten zu glauben und begnügen sich
mit den bescheidenen Sofort- und Freundschaftsrabatten.
Esist doch ganz einfach. Man ist total ohne Voruteile, wird mit
Lyoness konfrontiert (so wie es mir ging), geht zu einer der
"beliebten" Werbeveranstaltungen und entweder man fällt drauf
rein oder nicht (ich). Schon wie diese "Werbeveranstaltungen"
aufgebaut sind, wie von geschulten Leuten vorgefertigte Reden gehalten
werden und in denen wimmelt es nur so von Halbwahrheiten. Man geht
danach nach Hause, googelt den Begriff Lyoness und wird sofort mit
mehreren Betrugsvorwürfen auf der ersten Seite konfrontiert. Wenn
Lyoness das wäre was es vorgibt zu sein, gäbe es dieses
ganze Theater nicht, so ist es aber ein Verein, in dem einige sicher
Gld verdienen können, aber das sind in erster Linie die
üblichen Verdächtigen... Der normale Lyonesskunde spart
sicher auch beim Einkauf ein, zwei, drei Prozente, doch das gibt es
bei seriösen Rabattsystemen auch und da sind es z.T. mehr
Prozente, ohne das dritte und vierte auch mit von seinen
Einkäufen profitieren.
In meinem Beitrag vom 24.2.2013 habe ich mitgeteilt, dass das
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, noch eine Anzahl
Beschwerden benötigt, um nachweisen zu können, dass es bei
der Einreichung einer Strafklage im öffentlichen Interesse
handelt. Es gibt mittlerweile deutliche Hinweise dafür, dass das
SECO nach über 9-monatiger Untersuchungsarbeit (seit 1.4.2012)
zur Auffassung gelangt ist, dass nun ein genügend
erhärteter Verdacht besteht, dass Lyoness ein Schneeballsystem
betreibt. Somit fehlt jetzt nur noch eine genügende Anzahl von
Beschwerden, damit das SECO aktiv werden kann. Alle Lyoness-Mitglieder
im In- und Ausland, insbesondere natürlich die Premium
Mitglieder, sollten deshalb eine Beschwerde beim SECO einreichen.
Ausländische Lyoness-Mitglieder sollten ihre Beschwerde gegen die
Lyoness Europe AG, Buchs und deren verantwortlichen Organe richten.
(ihre Vertragspartei).
Wer, in diesem Forum ist / war Premium Mitglied ? Wahrscheinlich
KEINER !!! Denn, würdet ihr Premium Mitglieder sein und
hättet einigermassen etwas dafür getan dass ihr eine eigene
Shopping-Community habt, dann hättet ihr binnen weniger Wochen
den "Einsatz" wieder zurück. Oder Ihr würdet einfach nur
Geld sparen ... für lau !!! Die "Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf" wird hier im Forum zum Teil sachlich falsch
dargestellt. Inhalte und Textpassagen aus den AGBs und sonstiger
Dokumentationen werden bewusst im falschen Kontext wiedergegeben. Auch
die "langen Ausführungen" von einigen Leuten hier sind nicht
wirklich von gutem Geist geprägt und zum Teil inhaltlich sowie
handwerklich falsch. Eigentlich nicht sachlich sondern sehr emotional.
Aber es ist wie immer mit etwas Neuem und Grossem: Am Anfang wird es
kräftig beschimpft, dann mit allen Mitteln bekämpft und am
Ende wenn der Erfolg sich einstellt haben es wieder alle gewusst.
Achja, ich rede gerade nicht von Lyoness sondern von Google, Facebook,
Tupperware und Co. Noch etwas: Da manche Leute in diesem Forum ja so
schlau sind wissen sie bestimmt auch, dass weit weniger als 5% der
Lyoness Mitglieder heute Premium Mitglieder sind. Na, macht es nun
Klick ? Was machen denn die mehr als 95% ??
Bezüglich meines Beitrages vom 24.2.2013 "Wichtige Mitteilung
an CH-Premium Partner" wurde ich zu Recht darauf aufmerksam gemacht,
dass diese Mitteilung für alle Premium Mitglieder, insbesondere
auch solche im benachbarten Ausland, von Interesse ist und Beschwerden
aus dem Ausland vom SECO genau so berücksichtigt werden, wie
diejenigen aus der Schweiz. Ich empfehle deshalb allle Betroffenen,
denen an einer endgültigen Klärung der Situation gelegen
ist, sich mit einer Beschwerde ans SECO zu wenden. Vielen Dank.
An Eurer Stelle, da Lyoness immer noch existiert und auch
unaufhaltsam wächst würde ich mich schon ernsthaft fragen ob
Ihr mit Eurem jahrelangem genörgle nicht falsch liegt . Ich
würde Euch empfehlen sich gratis zu registrieren und die Vorteile
zu nutzen ( kostet nix! ) wenn Ihr aber Network-Aufbauarbeit machen
wollt, können wir uns für ein ernsthaftes Gespräch
gerne treffen mit freundlichen Grüssen :)
Es wird mit euch kein gutes Ende mehr nehmen. In eurem Anti-Lyoness
Wahn, mit euren fiebrigen Geldwäsche-Abzocke und
Schneeballphantasien. Bemerkenswert halte ich aber durchaus die
Aussage, das ihr nach mehrjähriger Mitgliedschaft nichts verdient
hättet, also persönlich gescheitert seid. Ihr selber habt
also wohl darauf spekuliert, auf die einfache Art ans Geld zu kommen.
Ihr solltet euch daher endlich selber eingestehen persönlich
versagt zu haben. Aus meiner langjährigen kaufmännischen
Erfahrung, wußte ich auch beim ersten Kontakt, das einem nichts
geschenkt wird. Jede Markeinführung bedeutet immer ein hartes
Stück Arbeit. Und entgegen euren eifernden Behauptungen, wurde
weder mir noch irgendeinem Anderen je etwas versprochen oder mit
Halbwahrheiten vorgegaukelt. Außerdem solltet ihr euch mal
fragen, warum ist nach so einem langen Zeitraum immer noch keine
Klageschrift seitens der Staatsanwaltschaft oder anderer
Interessenvertreter auf dem Tisch. Ich kann mir kaum vorstellen, das
die Behörden jahrelang brauchen, ein Schneeballsystem zu erkennen
und Recht zu sprechen. Dabei solltet ihr nun langsam unruhig werden.
Eine Lebenserfahrung möchte ich euch aber nicht versagen. Wer mit
einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit dreien auf sich. Ihr preist
euch selber als Aufklärer der armen Leute, die anscheinend selber
nicht genügend Verstand haben. Ihr möchtet deren geistiger
Vorspann sein. Und habt doch selber keine Ahnung. Ich habe selten
soviel kläglichkeit im Leben erlebt. Zudem steht alles was ihr
seit Jahren zum Besten gebt, in einen absoluten
Mißverhältnis, zu dem, wie Lyoness von Mitgliedern und
Akzeptanzstellen gelebt und erlebt wird. Wünsche euch aber , das
ihr mal wieder gesund ins Leben zurückkehrt, denn jeder Wahn
hinterläßt seine Spuren an Leib und Seele
Jede Privatperson oder Firma kann die Gutscheine von einem
Grosshändler kaufen je nach Umfang bekommt man Rabatt. Das macht
Lyoness. Der Unterschied liegt jedoch darin dass Lyoness diejenige
Händler von welchen sie die Gutscheine kauft sie als Partner
angibt. Die meisten Händler wissen aber gar nichts von einer
Partnerschaft. Die Händler die davon erfuhren und das Lyoness
System näher anschauten liessen die Logos von der Lyoness
Webseite entfernen und keine Gutscheine mehr verkaufen, wie z.B. hier
in der Schweiz Manor und Spar. Warum das Lyoness tut; Lyoness will
Vertrauen schaffen damit die Menschen denken durch die Partnerschaft
der grossen Namen sei alles rechtens und machen sich keine Gedanken
über das umstrittene Geschäftsmodell, rücken einfacher
das Geld aus und hoffen auf satte Gewinne die nicht eintreten
können.
So viel "Schwachinn" in kurzen Zeit!! Kurz ist die Zeit nicht, denn
diese Diskussion hier dauert bald drei Jahre. In dieser Zeit haben wir
viel Aufklärungsarbeit über das unsägliche Lyoness
System geliefert und vielen Menschen die Augen geöffnet oder
viele davon gewarnt das hart erarbeitete Geld in den Sand zu setzen.
Viel besser wäre es für alle Forumsteilnehmer wenn Du die
Beiträge lesen würdest, Dich an der Diskussion beteiligen
würdest und Deine Meinung zu den Vorwürfen, kritischen
Berichten und offenen Fragen betreffend Lyoness, Stellung nehmen
würdest.
Seit Inkrafttreten des revidierten Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) hat der Bund ein Klagerecht wenn unlautere
Geschäftspraktiken, darunter auch Schneeballsysteme,
Kollektivinteressen verletzen oder gefährden. Der Bundesrat hat
dieses Klagerecht dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO,
Bern, übertragen. Unter diesem Klagerecht kann das SECO bei der
zuständigen Staatsanwaltschaft einen Strafantrag einreichen. Das
SECO muss dabei den Nachweis erbringen, dass es das Klagerecht in
öffentlichem Interesse ausübt, wobei vom Richter aber keine
grossen Anforderungen an die Aktivlegitimation (Klageberechtigung) des
SECO zu stellen sind. Ich möchte deshalb alle CH-Premium
Mitglieder dazu anregen, eine Beschwerde bei SECO einzureichen, damit
es in die Lager versetzt wird, aktiv zu werden und es dazu kommt, dass
sich ein schweizerisches Gericht mit Lyoness befasst und ein für
alle Mal Klarheit schafft. Die Einreichung einer Beschwerde ist
äusserst einfach und mit keinerlei Kosten verbunden. Auf der
Homepage des SECO (www.seco.admin.ch) kann das Forumlar "Beschwerde
betreffend unlautere Geschäftspraktiken zuhanden des
Staatssekretariats für Wirtschaft SECO" heruntergeladen werden.
Die Beschwerde sollte sich gegen die Lyoness Management GmbH, Graz
(Vertragspartner aller CH-Mitglieder), die Lyoness Suisse GmbH, Cham
(Vertreterin der Lyoness Management GmbH in der Schweiz), die Lyoness
Europe AG, Buchs (Mutttergesellschaft) und auch gegen die
verantwortlichen Organe dieser Gesellschaften richten. Unter
"beanstandeter Geschäftspraktik" sollten die Felder
"Gewinnversprechen" und "Schneeballsystem" angekreuzt werden. Beim
verlangten kurzen Sachverhaltsbeschrieb ist es wichtig, einleitend zu
sagen, dass sich die Beschwerde auf Sachverhalte bezieht, wie sich
nach dem 1. April 2012 bestanden haben. Der Sachverhaltsbeschrieb soll
das unlautere Verhalten von Lyoness hinreichend (glaubwürdig)
erklären. Man könnte deshalb einige der unten
angeführten Punkte anführen, am besten diejenigen, die man
selbst am besten vertreten kann: 1. vermutete Irreführung der
Premium Mitglieder bei den Anzahlungen für Originalgutscheine.
(herunterladbare Erklärung von Lyoness in den FAQ's zum Wesen
von Anzahlungen beiliegen) 2. Versprechen von Lyoness, durch geringen
Aufwand (Leistung von Anzahlungen und Anwerbung weiterer Mitglieder)
hohe, zum Teil utopisch anmutende Beträge erwirtschaften zu
können. Typisches Merkmal für Pyramidensysteme.
(Zusätzliche Allg. Geschäftsbedingungen beilegen) 3.
Führen eines Vergütungssystems mit 8 verschiedenen
Vergütungsarten, das, für jedermann leicht feststellbar,
völlig intransparent und nicht nachvollziehbar ist.
(Zusätzliche Allg. Geschäftsbedingungen beilegen) 4. Die
Vergütungen, die Lyoness ihre Premium Mitgliedern in Aussicht
stellt, bedeuten für diese hauptsächlich durch die
Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil und nicht durch den Verkauf
von Waren und Dienstleistungen. Typisches Merkmal für
Pyramidenspiel. 5. Der Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft zur
Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, hat in der
Fernsehsendungen vom 13. und 27. Nov. 2012 von ORF2, Report,
ausgesagt, dass es "konkrete Tatverdachtsmomente gibt, dass Lyoness
ein Pyramidenspiel ist. Der Sprecher machte diese Aussage in einem
Zeitpunkt, als die Zentrale Staatsanwaltschaft bereits 6 Monate
ermittelt hatte. 6. Eine Organisation von gesamtschweizerischer
Bedeutung, die sich dem Konsumentenschutz widmet, die Stiftung
für Konsumentenschutz, Bern, hat durch eine Vertreterin die
bemerkenswerte Aussage gemacht (ORF2, Sendung Report, vom 27.11.2012),
dass Lyoness für sie klar ein Pyramidenspiel ist. 7. Die
österreichische Bundesministerin für Justiz, Frau Dr.
Beatrix Karl, hat in ihrer Antwort vom 6.2.2013 auf eine
parlamentarische Anfrage hin ausgeführt, dass nach bisherigen
Erkenntnissen der Zentralen Staatsanwaltschaft sich das Lyoness-
System aus verschiedenen Modulen zusammensetzt, von denen einige
unbedenklich sind, manche aber pyramidenspielartige Züge
aufweisen. (Antwort der Bundesministerin beilegen) 8. Die Lyoness
Europe AG wurde 2012 vom Bezirksgericht für Handelssachen, Wien,
erstinstanzlich dazu verurteilt, einzelnen Investoren, die sog.
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen gekauft hatten ihr Geld
samt Zinsen zurückzuzahlen. (Zeitungsbericht von derStandard.at
vom 24.8.2012 beilegen) 9. Die Geschäftsbedingungen von Lyoness
sehen ein erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis
zwischen vertraglichen Pflichten und vertraglichen Rechten vor.
Stichworte: Aufzahlung, Re-Cash und Einheitenverkauf. (beide
Geschäftsbedingungen beilegen) 10. Es handelt sich um einen Fall,
der von seinem Gewicht und seiner Bedeutung her weit über den
Einzelfall hinausreicht, da Lyoness mittlerweile weltweit tätig
ist und schon Tausende von Personen in Lyoness investiert haben.
Lyoness wird im Ausland als Schweizer Firma wahrgenommen, sodass auch
der Ruf der Schweiz beschädigt werden könnte. Warum
Beschwerde einreichen? CH-Premium Mitglieder, die eine Beschwerde
einreichen, tragen dazu bei, dass das System Lyoness auf seine
Rechtmässigkeit überprüft wird. Der ermittelnde
Staatsanwalt wird Untersuchungs- kompetenz für
Aktenbeschlagnahmungen, Hausdurchsuchungen und Zeugeneinvernahmen
haben. Schlussendlich wird ein Schweizer Gericht über das
Geschäftsmodell einer Firma, deren Zentrale in der Schweiz
angesiedelt ist, Recht zu sprechen haben. Ich bin mir sicher, dass es
in der Schweiz unter den schon Tausenden von Premium Mitgliedern,
denen Lyonsss Fr. 3,000.- oder in einigen Fällen ein Vielfaches
davon abgenommen hat, viele gibt, die mittlerweile grosse Zweifel an
der Lauterkeit des Lyoness-Geschäftsmodells haben. Dazu
beigetragen haben die umfassende und fundierte Kritik an Lyoness in
Printmedien, Fernsehen, Internet und Internet-Foren.
Es ist doch beabsichtigt, das Ottonormalverbraucher Lyoness nicht
versteht, damit er richtig abgezockt werden kann. Kein normaler Mensch
nimm dieses umständliche System feiwillig in Kauf. Die paar %
bekommt man auch bei anderen Rabattsystemen, ohne das man sich erst um
Gutscheine kümmern muss und nur ein paar handverlesene
Geschäfte zur Auswahl hat. Bei uns in Deutschalnd funktioniert
z.B. PayBack so einfach und man braucht nur einen lick auf Facebook zu
werfen und mal schauen wieviel "Likes" Lyoness Deutschland und wieviel
PayBack hat. Wenn ich mir überlege, das die Leute in die einzige
Gutscheinverkaufsstelle in der Stadt rennen, um sich solche Teile zu
besorgen und dann können sie erst Tanken oder so, einfach
lächerlich. Schon der Zeitaufwand u.s.w. stehen in keinem
Verhältnis. Naja... zumindest hier in Deutschland sind
große Unternehme wie Rossmann, MediaMarkt oder Saturn wieder
abgesprungen, warum werden die schon wissen....
von lyoness doch bitte richtig informieren. das meiste wird nur
irgendwo aufgeschnappt und verkehrt wiedergegeben. wirklich
durchblicken tun sich die wenigsten der gegner. wenn man dann keine
neuen sensationen im netz findet löchert man die wenigen die sich
in den anti-lyoness foren noch aufhalten mit irgendwelchen fragen rund
um den globus, predigt ständig 2 hoch N und wenn das nicht reicht
sortiert man diese dann mit beleidigungen unter anonymisierten
usernamen aus. natürlich nachdem man noch die grammatik
kritisiert, denn schliesslich ist jeder lyoness gegner der deutschen
sprache durch sein studium mächtig........sind das auch
tat"sachen"momente jetzt? fehlendes wissen gibt es oft auf beiden
seiten, doch meist sind es die gegner die sich auf ihr angebliches
allwissen berufen wollen.....
wieder halbwahrheiten? die von dir angesprochenen unterlagen
sollen zwingend vorgeschrieben sein? wie kommt man auf sowas? und das
beispiel mit "gutscheine privat kaufen" lassen wir gleich mal. bislang
kenne ich keinen der sich gutscheine um sagen wir mal 5000 €
kauft, wenn er nur eine cam um einige hundert € kaufen will.
Zu deinem Kommentar fällt mir nur ein Satz ein: Bevor man in
einem Forum etwas postet, sollte man sich die Zeit nehmen und sich
zumindest einen Überblick über die vorhergehenden Postings
schaffen!
Du weisst nicht was das Problem ist? Dann hast Du diese Diskussion,
die seit bald drei Jahren dauert und mehr als 1276 Beiträge
enthält, nicht richtig gelesen. Ich empfehle Dir das ganze
richtig durchzulesen, denn ich bin überzeugt dass Du danach keine
solche Fragen mehr stellen würdest. Lyoness hat ein System
aufgestellt, mit welchem sie ahnungslosen, leichtgläubigen und
geldgierigen Menschen das Geld aus der Tasche zieht. Die Menschen
rücken das Geld aus weil ihnen Lyoness utopische Gewinne in
Aussicht stellt und sie von grossen Reichtum träumen lässt.
Um die Glaubwürdigkeit zu stärken deckt sich Lyoness mit
angeblichen Handelspartner, einer Wohltätigkeitsorganisation,
fragwürdigen Auszeichnungen und unwahren Angaben, Stichwort Firma
des Jahres usw. Wenn Du als Kunde nur einkaufst und Dich mit
lächerlichen 1-2% zufrieden gibst dann ist das OK, aber rate
keinem Menschen an das Geld in die Finger zu nehmen und irgendwelche
Anzahlungen zu leisten indem sich einige daran bereichern.
Twist und PonziCharles müssen wohl keinen Job und keine
Freunde haben ... wer sonst ist in der Lage so viel Schwachsinn in so
kurzer Zeit zu produzieren!!! Ja richtig, man muss Lyoness erst einmal
verstehen (können). Deshalb ist die goldene Karte ja auch nicht
für den geeignet.
Du "findest es herrlich, bei Müller online einzukaufen und
Geld zurück zu bekommen". Ich nehme an, dass du von Müller
Drogerie sprichst. Da würde es mich interessieren, wie du es
fertig bringst, bei Müller online einzukaufen, da sich
Müller bisher aus guten Gründen standhaft weigerte, auf die
Cashback-Karte umzustellen und wohlweislich bei den Gutscheinen
geblieben ist. Der Grund, weshalb Müller an Lyoness nur
Gutscheine verkauft (und somit keine partnerschaftliche Verbindung
mit Lyoness eingeht) ist der, dass Müller so behaupten kann, man
nehme nicht am umstrittenen Lyoness-System teil, sondern verkaufe nur
Geschenkgutscheine, die jeder Private bei Müller auch kaufen
kann.
Gratulation zu deiner weisen Entscheidung, nicht Lyoness Premium
Partner zu werden! Du sagst ohne weitere Erklärung, dass "das
nichts für dich war", aber offenbar hattest du deine (guten)
Gründe. Dass man bei Lyoness die Sofort- und Freundschaftsrabatte
bekommt, ist ja unbestritten, das hättest du gar nicht
erwähnen müssen. Lyoness muss ja immer etwas Geld fliessen
lassen, um die Illusion bei den Premium Partnern, man könne ans
grosse Geld kommen, aufrechtzuerhalten. Das war ja beim dir vielleicht
bekannten European Kings Club (EKC) nicht anders, bevor es zu zum
grossen "Chlapf" gekommen ist. Beim EKC ging es um den Kauf von
"Letters", bei Lyoness geht es um Anzahlungen auf Originalgutscheine
und Beteiligungen an amerikanischen, asiatischen und indischen
Treueprogrammen. Dass du nun einzelne Premium Partner als
Sündenböcke bezeichnest ist lächerlich. Immerhin ist
es Lyoness selbst, die das undurchsichtige, nicht nachvollziehbare
Vergütungssystem ausgeheckt hat. Beschaff dir mal die
Schritt-für Schritt-Anleitung, die Lyoness Schweiz kürzlich
ihren Premium Partnern abgegeben hat. Darin wird beschrieben wie man
"erfolgreich" keilt, das heisst wie man gezielten Irreführungen
und Suggestivfragen weitere zahlende Personen ins schwankende
Lyoness-Boot holt.
An die Gegner von Lyoness: Ich weiss gar nicht was das Problem
ist?!?! Ich bin seit 1-Jahr dabei und profitiere immer wieder davon.
Ob ich in Kroatien im Urlaub war oder in Österreich auf Besuch,
immer wieder konnte ich davon Profitieren. Habe immer mein Geld
zurückbekommen, bestellte Gutscheine immer erhalten und
eingelöst. Mir wurde zwar auch angeboten Partner zu werden und
ich hätte die Möglichkeit geld zu verdienen aber das war
nichts für mich und so bekam ich KOSTENLOS die Karte und
profitiere heute noch kostenlos dafon...sorry, ich verdiene noch was
dazu da ich jedes mal (nicht viel aber immerhin was) was kleines
zurückbekomme. Das traurige an der ganzen Sache sind die Leute
die glauben Sie können Businessmitglied werden und dabei reich
werden. Ich bekomme weder lästige Werbung von Lyoness noch wurde
ich abgezockt! Als Member logge ich mich ein, mache meine
Einstellungen ob Werbung und Mails erwünscht sind und das wars.
Ich finde es herrlich, Kaufe online bei Müller und Zalando ein
und bekomme Geld zurück, war bis jetzt immer so. Das System von
Lyoness finde ich super aber es gibt zum Teil gierige Werber die mit
falschen Tatsachen werben und sagen man könne reich werden
damit...diese, finde ich, sollten bestraft werden und nicht Lyoness.
Wie ist es denn mit den Versicherungen-Wenn ein "dubioser
unabhängiger" Versicherungsheini jemandem eine 3-Säule
andreht dann ist ja auch nicht die Versicherung schuld oder schlecht
sondern der, der das ganze missbraucht hat um sich zu bereichern!
ODER?!?!
Heute ist in der Lokalzeitung Werdenberger und Obertoggenburger,
(W+O)Buchs, ein weiterer kritischer Artikel über Lyoness
publiziert worden. Aus dem Artikel geht hervor, dass die im Sept. 2012
gross angekündigten Pläne, den Holding-Sitz der
"internationalen Einkaufsgemeinschaft" nach Herrbrugg zu verlegen,
begraben werden mussten. Da gibt es wahrscheinlich einen direkten
Zusammenhang mit dem überraschenden Rücktritt im Januar 2013
von Mathias Wunderle, dem Delegierten des Verwaltungsrates der
Lyoness International AG, Buchs, der obersten exekutiven
Führungsperson von Lyoness. Gemäss dem Zeitungsartikel hat
Mathias Vorbach, der Sprecher der Lyoness-Gruppe, ausgesagt, "Lyoness
plane, das operative Geschäft weiter nach Österreich zu
verlagern und die Lyoness Europe AG, Buchs, in eine europäische
Aktiengesellschaft mit Sitz in Österreich umzuwandeln". Es
würde in der Tat nicht verwundern, wenn die Lyoness Europe AG
liquidiert oder stillgelegt würde, denn es ist ja diese
Gesellschaft, die im Kreuze der Kritik steht, weil ihr vorgeworfen
wird, sie betreibe ein Schneeballsystem und weil sie erstinstanzlich
in Österreich auch schon zur Rückzahlung von Geldern an
einzelne Investoren wegen Optionsgeschäften verurteilt wurde.
Ihre für den Betrieb wichtigsten Tochtergesellschaften, die
Lyoness Dataservice GmbH, Graz und und Lyones EBiz GmbH, Graz, hat die
Lyoness Europe AG ja schon 2011 vorsichtshalber an die Lyoness
Cashback SA, Luxemburg (eine Gesellschaft, die zumindest auf dem
Papier nicht zur Lyoness-Gruppe gehört) "ausgelagert".
Gemäss dem Artikel hat Firmensprecher Vorbach gesagt, dass die
Demission der OBT AG, St. Gallen, (Revisionsstelle) bei Lyonesss
International AG und bei Lyoness Europe AG " in beidseitigem
Einvernehmen" erfolgt sei. Dass dies nicht stimmt, beweisen die
Protokolle der Generalversammlungen der Lyoness International AG vom
9. Juli 2012 und der Lyoness Europe AG vom 15. Juli 2012, die der
Handelszeitung vorliegen. In den Protokollen steht unter Paragraph 7
(Wahl der Revisionsstelle), dass "die bisherige Revisionsstelle, die
OBT AG, ihr Mandat niedergelegt hat und für eine Wiederwahl nicht
mehr zur Verfügung steht". Gemäss dem W + O Zeitungsartikel
begründete Lyoness Firmen- sprecher M. Vorbach den Rücktritt
von M. Wunderle wie folgt: "Herr Wunderle hat auf eigenen Wunsch hin
seinen Fokus auf den Aufbau der Foundations richten wollen und ist
entsprechend von seinen Ämtern in den AG's zurückgetreten."
Ein unglaubliche Erklärung! Natürlich ist Wunderle nur
deshalb zurückgetreten, weil er nach ein paar Monaten im Amt
realisiert hat, wie Lyoness wirklich funktioniert. Um sich (und seine
Frau, die das Rechnungs- wesen von Lyoness betreute) nicht weiter
grossen Verantwortlich- keitsrisiken auszusetzen, welches sein Amt
zweifellos mit sich brachte, hat er die Notleine gezogen. Nachdem
nun der Aufgabenkreis von Mathias Wunderle auf "den Ausbau der
Foundations" beschränkt worden ist (was tut jetzt die Direktorin
Nina Passegger? )könnte er sich dafür einsetzen, dass diese
einen Rechenschaftsbericht publizieren, damit die Lyoness-Mitglieder
endlich wissen, wieviel Geld von Lyoness in die Stiftungen fliesst und
wie genau es verwendet wird. Auch könnte er sich dafür
einsetzen, dass die Stiftungsräte der Foundations nicht mehr
einzelzeichnungs- berechtigt sind, damit das bei eine karitativen
Organisation besonders wichtige Vieraugenprinzip nicht verletzt
wird.
Fragen an Herrn Wernli Zusätzlich zum offenen Brief von Twist
an Herrn Wernli hätte ich noch folgende Fragen, die ich ihm
ebenfalls gerne stellen möchte: 1. Können Sie mit Ihrem
Gewissen noch vereinbaren dass die Menschen in ein System investieren
und laufend auf der Strecke bleiben denn nicht jedermann ist Sache
viele weitere Mitglieder zu finden die bereit sind Premium Partner zu
werden und ebenfalls hohe Summen einzahlen damit sich die Investition
für denjenigen lohnt. 2. Lyoness ist über drei Jahren in
der Schweiz tätig und hat es bis heute nicht geschafft einen
nennenswerten Grosshändler in der Schweiz zu verpflichten. In der
Vergangenheit distanzierten sich die Händler wie Manor und Spar.
Können Sie uns erklären die Gründe dafür? 3.
Schweizer Mitglieder investieren in verschiedene Lyoness
Verrechnungssysteme weltweit. Gemeint sind Länder- und
Kontinental Beteiligungen, die Summen betragen von mehreren Tausend
Schweizer Franken bis zu einer Höchstsumme von Fr. 37 500.00.
Damit gehen die Menschen das Risiko ein das Geld zu verlieren, denn es
gibt seitens Lyoness keine Garantien dieser Einlagen. Ist Ihnen das
Risiko bewusst? 4. Warum sind Sie bereits der 5. Lyoness
Geschäftsführer seit der Gründung der Gesellschaft? Das
heisst dass Lyoness seit Oktober 2009 alle 6 Monate einen neuen
Geschäftsführer hatte! Ein Zufall?! 5. Warum haben 2
Schweizer Banken Lyoness Suisse GmbH das Konto gekündigt? 6.
Weshalb haben nur CH-Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz
(Kapital EUR 35,000.-) als Vertragspartei, während die
Lyoness-Kunden in allen übrigen Ländern die Lyoness Europe
AG (Kapital CHF 1 Mio.) als Vertragspartei haben? 7. Es gibt viele
Menschen die sich bei den "Anzahlungen auf zukünftige
Einkäufe" von Lyoness getäuscht fühlen und hätten
gerne ihr hart erarbeitetes Geld zurück. Seitens Lyoness wird auf
die Agb's verwiesen, was heisst dass Lyoness nicht bereit ist das Geld
zurück zu zahlen. Können Sie mit dieser Erkenntnis noch
ruhig schlafen? 8. Warum nehmen Sie als Geschäftsführer
öffentlich nicht die Stellung zu den Vorwürfen und damit die
Menschen und Medien aufklären über die Situation und das
Geschäftsmodell Lyoness und damit etwas Transparenz und Vertrauen
schaffen?
Zu den Aufgaben von Robert Wernli, Geschäftsführer von
Lyoness Schweiz, gehört es, Aktivitäten zu organisieren, die
darauf abzielen, dass Personen (vor allem KMU) gefunden werden, welche
(wegen den utopischen Gewinnversprechungen) Anzahlungen auf
Originalgutscheine leisten. Dies muss er in einem äusserst
garstigen Umfeld tun, wo es in Presse, Fernsehen und Internet
kritische Berichte en masse gibt und wo unabhängige,
glaubwürdige Personen wie der Sprecher der
Korruptionstaatsanwaltschaft, Wien, sagen, dass es konkrete
Tatverdachtsmomente gibt, dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist. In der
ORF-Sendung Report vom 27.11.2012 berichtete Moderatorin Gabi Waldner,
dass das ORF ungewöhnlich viele Reaktionen auf die vorangegangene
Sendung vom 13.11.2012 erhalten hat und zwar von Betroffenen, die sich
um ihr Geld gebracht fühlen, aber auch von Fans, die weiter auf
grosse Gewinne hoffen. Nun ist es verständlich, dass jene, die
sich geprellt fühlen, ihr Geld zurückfordern. Dies passiert
immer öfters in Österreich (meist mit Hilfe von Rechtsanwalt
Eric Breiteneder, Wien) aber auch in der Schweiz. Lyoness hat ja vor
einiger Zeit, um Prozesse zu vermeiden, versprochen, dass man in jedem
Einzelfall eine Lösung finden werde. Wie sieht ein solche
Lösung konkret aus? Offenbar teilt Robert Wernli (natürlich
auf Weisung aus Graz) dem ausstiegswilligen Mitglied unter Verweis
auf die Allg. Geschäfts- bedingungen lapidar mit, dass "eine
Bewertung der erreichten Einheiten nicht erfolgt" . Es folgt dann
noch der "gute Rat", dass sich das Mitglied an seinen Empfehlungsgeber
wenden möge und diesen um Unterstützung bitten soll beim
Suchen nach einem möglichen Käufer. Man darf wohl davon
ausgehen, dass Robert Wernli mittlerweile mitten in einem gewaltigen
Gewissenskonflikt ist.
Offener Brief an Robert Wernli, Geschäftsführer von
Lyoness Schweiz Lieber Herr Wernli Sie sind seit April 2012
offiziell Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH, Cham,
Zuvor, seit 2010, haben Sie, wie Sie sagen, "im Bodyleasing" für
Lyoness gearbeitet. Neben Ihrer Tätigkeit als
Geschäftsführer bei Lyoness betreiben Sie ihre eigene Firma,
die Molekül GmbH mit Büros in Zürich und Bern, die sich
mit Kommunikation beschäftigt. Nachdem Sie bereits der
fünfte Geschäftsführer bei Lyoness seit Gründung
im Jahre 2009 sind, war es sicher eine kluge Entscheidung, ihr erstes
Standbein zu behalten. Der Homepage Ihrer Firma entnehme ich, dass bei
Lyoness Suisse bei ihrem Eintritt "ein Neustart mit strategischem
Marketing notwendig war". Nach den Einträgen auf der Homepage
Ihrer Firma ist es allein Ihnen zu verdanken, dass nun "ein Konzept
nach dem alle handeln können", "ein Training für alle, die
im Unternehmen führen" und "ein Auftritt, an den alle glauben
können" entstanden. Bei so viel Aufräumarbeit muss aber
bei Lyoness einiges im Argen gelegen haben! Heute nehmen Sie (nicht
gerade unbescheiden) für sich in Anspruch, dass "der Umbau nach
nur zwei Jahren geschafft ist", "dass das Wernli-Konzept zum Vorbild
wird und von anderen Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns
übernommen wird". Offenbar ist ein "Neustart" überall bei
Lyoness angesagt und das nach 9 Jahren im Geschäft! Mit solchen
Erfolgen hätte man Sie eigentlich längst in die Zentrale in
Graz berufen müssen oder man hätte Ihnen anstelle von Marko
Sednovik aus dem fernen Slowenien den Job des Delegierten des
Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, geben
können. Aber vielleicht liest Hubert Freidl ja diese Zeilen.
Lieber Herr Wernli, auch wenn Sie noch immer Geschäftsführer
einer kleines Landesgesellschaft sind, gebe Ihnen heute den Rat,
sich einmal zu überlegen, ob es nicht sein könnte, dass auch
die beste Kommunikation und das beste Marketing (offenbar Ihre
Kernkompetenz) kein Garant für Erfolg sind, wenn das
Geschäftsmodell einer Firma nicht stimmt. Sicherlich ist es
Ihnen nicht entgangen, dass Lyoness von den Medien (in Zeitungen, im
Fernsehen, in Internet-Foren usw.)deswegen unter Dauerbeschuss
geraten ist und in Österreich sogar die
Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien (die nur Fälle behandelt, bei
denen die mögliche Deliktssumme EUR 5 Mio. übersteigt) seit
9 Monaten gegen Lyoness ermittelt wegen Betrugsvorwürfen, das
allfällige Vorliegen eines Ketten- oder Pyramidenspiels und
allfälligen Verstössen nach dem Kapitalmarktgesetz.
Lyoness Schweiz hat ihrem CH-Premium Partnern (PP) neuerdings eine
verbindliche Anleitung in die Hand gegeben, in welcher Schritt
für Schritt die Vorgehensweise vorgegeben wird, wie weitere
(anzahlende) Mitglieder anzuwerben sind: Vor Gesprächsbeginn muss
der PP das Cashback Magazin, die ausdruckbare
Händlerübersicht und einen Notizblock mit Kugelschreiber
auf den Tisch legen. Lyoness sagt dazu: "So kann das potenzielle neue
Lyoness-Mitglied schon einmal einen ersten Eindruck gewinnen." Dann
folgt das gemeinsame Anschauen am iPad des ersten Teils (von insgesamt
4 Teilen) eine Lyoness Propaganda-Films mit dem Titel "All about
Lyoness". Vor Abspielen des Films muss der PP die Cashback Card(blau)
auf den Tisch legen und sagen: "Diese Cashback Card ist derzeit noch
eine Marktlücke. Was genau es mit dieser Chance auf sich hat,
schauen wir uns jetzt gemeinsam in einem Kurzfilm an." Nach dem
Anschauen der ersten Filmsequenz muss der PP darauf hinweisen, dass
"Lyoness heute schon auf allen Kontinenten vertreten ist, jede Woche
Hunderte neuer Akzeptanzstellen hinzukommen und es derzeit über
zwei Millionen registrierte Mitglieder gibt". Dann muss der PP dem
Anzuwerbenden (Opfer) eine Übersicht über die bestehenden
Partnerunternehmen geben. Diejenigen Partnerunternehmen, die schon
von den Gutscheinen auf die Cashback-Card gewechselt haben, muss der
PP mit Kugelschreiber markieren. Dann muss der PP das Opfer fragen,
wie lange es seiner Ansicht nach dauere, bis JEDER eine Karte hat,
wenn die wichtigsten Partnerunternehmen auf die Cashback-Card
umgestellt haben. Der PP muss dann auf die (erwartete) Antwort
entgegnen:"Richtig, das geht dann ganz schnell. Und genau darum geht
es. Lyoness ist jetzt noch eine Marktlücke. Würde die Karte
schon weltweit flächendeckend funktionieren, dann wäre der
Markt schon vergeben. Das heisst: Der richtige Zeitpunkt für ein
erfolgreiches Empfehlungsgeschäft ist j e t z t . Wenn wir es
nicht tun, so macht es einfach jemand anderes". Damit soll der PP
dem Opfer suggerieren, dass es eine einmalige Chance verpasst, wenn es
jetzt nicht zugreift. Der PP muss dann dem Opfer die
Händlerübersicht zeigen und Folgendes von sich geben: "Die
Mitgliedszahlen wachsen kontinuierlich - im Moment registrieren sich
durchschnittlich Tausende pro Monat und kaufen bei Lyoness
Partnerunternehmen ein. Somit wachsen das Einkaufsvolumen und folglich
auch der Umsatz bei diesen Unternehmen. Sobald das Einkaufsvolumen und
somit auch der Umsatz gross genug sind, werden viele auf die
Cashback-Card umstellen. Aus der bisherigen Erfahrung wissen wir, dass
die Umstellung auf die Cashback-Card für die Umsätze der
Unternehmen einen Multiplikator darstellt. Wir sprechen dabei von der
Umsatzsteigerung, die ohne klassische Werbung und ohne
zusätzlichen Kosten entsteht - einfach durch die gebündelte
Kaufkraft der Lyoness-Community und des Empfehlungsmarketings". Dann
muss der PP dem Opfer eine Übersicht über die Online-
Partnerunternehmen geben und hervorheben, dass "bereits 2800
Partnerunternehmen dabei sind und dass die neueste Technologie der
Mobilen Gutscheine, wo Lyoness ein Vorreiter ist, ein weiterer
Milliardenmarkt ist". Dann muss der PP dem Opfer die letzte SMS
zeigen, die er von Lyoness erhalten hat, woraus hervorgeht, welche
Summe Lyoness auf sein Bankkonto überwiesen hat und er muss
sagen, dass er das Geld erhalten hat, "weil er sich Gutscheine
bestellt hat". Dann muss der PP die letzte Seite des
Cashback-Magazins aufschlagen, wo die Landesgesellschaften und die
Zertifizierungen von TÜV Rheinland und Quality Austria zu finden
sind. Der PP muss dann die Vorzüge dieser Zertifizierungen
anpreisen und darauf hinweisen, dass Lyoness bereits 9 Jahre am Markt
ist und über 600 Mitarbeiter beschäftigt. Dann muss der PP
auf die "vielen grossen Namen" unter den Partnerunternehmen hinweisen
und er muss sich zur Aussage versteigen: "Der Vorteil den wir jetzt
haben ist, dass grosse Konzerne zuerst als
Gutschein-Partnerunternehmen starten". (Anmerkung: kein Wort davon,
dass diese Firmen niemals einen Vertrag mit Lyoness abschliessen
werden, dass Lyoness bei diesen Firmen lediglich Geschenkgutscheine
kauft, wie das jede Privatperson auch tun kann und dass auf diese
Weise nie eine Überprüfung von Lyoness durch diese Firmen
erfolgt.) Dann gilt es, den zweiten Teil des Propaganda-Films
gemeinsam anzuschauen. In diesem zweiten Teil wird erklärt,
weshalb JETZT der optimale Zeitpunkt ist, ein Empfehlungsgeschäft
aufzubauen. Danach muss der PP über Friedship Flyer referieren
und dem Opfer sagen, wie eine Registrieren von sich geht. Dann folgt
das gemeinsame Ansehen des dritten Teils des Lyoness Propaganda-Films,
wo es um die vielgepriesenen "Erweiterten Mitgliedsvorteile" geht.
Hierauf muss der PP dem Opfer zuerst die "zwei Wege der der
Einheitenentstehung" und die Premium-Mitgliedschaft erklären und
dazu sagen: "du wirst sehen, es ist ganz einfach". Natürlich muss
der PP unter Einheitenentstehung das höchst umstrittene Kapitel
Anzahlungen/Teilzahlungen auf eine Art abhandeln, dass sein Opfer
nicht merkt, dass es dabei einig und alllein darum geht, dass sich
Lyoness mit den Anzahlungen nicht rückzahlbare Gelder in
x-facher Millionenhöhe von ihren PP holt. Wenn der PP dem Opfer
die Premium-Mitgliedschaft erklärt, muss der zuerst die Goldene
Karte auf den Tisch legen. Dann muss der PP dem Opfer sagen, dass
"Lyoness Visionäre sucht,eben die Premium Mitglieder, welche die
Marktsituation erkennen". Der PP muss dann verkünden, dass "die
blaue Karte in den nächsten Jahren millionenfach genutzt werden
wird". Der PP muss behaupten, dass "jeder Markt normalerweise stark
begrenzt ist", dass aber bei Lyoness alles anders ist, "weil der PP
profitiert, egal was gekauft wird, egal wo gekauft wird". Wer das
verstehe, verstehe auch "von welch unvorstellbaren Potenzial wir hier
reden". Nachdem der PP sein Opfer auf die oben geschilderte Art
bearbeitet hat, soll er den Premium Info-Flyer aufklappen und sagen:
"Die Premium Mitglieder sind diejenigen, die grössere
Einkäufe planen bzw. die Lyoness Einkaufsvorteile beständig
nutzen/oder eine Lyoness Karriere starten wollen. Und darum geht es
jetzt in den letzten Minurten deses Films, also gut aufgepasst". Dann
folgt das gemeinsame Anschauen des letzten Teils des Lyoness
Propaganda-Films. Nachher muss sich der PP noch über die
"Karriere-Levels" referieren, dies natürlich in der Absicht, dem
Opfer beizubringen, dass es viel gescheiter ist, (zahlender) PP zu
werden, als sich mit den Sofort- und Freundschaftsrabatten zufrieden
zu geben. Mit seinen Erklärungen zu "Passivem Einkommen" und
"Karriere- aufbau" muss der PP aber noch einen draufsetzen, indem er
bereits von Karriere-Level 5 (3000 Punkte) spricht, oder Fr. 4,500.-
monatlich. Dann muss der PP dem Opfer sagen, dass es "nicht alllein
in die Karrriere gehen kann wenn es ganz nach oben will", sondern
"Leute braucht, die gemeinsam mit ihm den Weg gehen". (Anmerkung:
Verständlich, denn Lyoness braucht immer und immer wieder neue
Leute, die anzahlen). Fast zum Schluss der Anleitung kommt noch ein
wichtiger Hinweis: " Noch nicht das Verrechnungsprogramm (gemeint die
Vergütungen) im Detail erklären oder zeigen -wäre noch
zu früh! Immer Schritt für Schritt - je nach
Entwicklungsstatus des neuen Mitglieds." Das ist wohl ein sehr guter
Rat, denn sollte das Opfer feststellen, dass das Verrechnungsprogramm
nicht nachvollziehbar ist, könnte es womöglich noch den
Schwanz einziehen. Ganz am Schluss der Anleitung kommt dann das
"Grande Finale". Der PP muss sein Opfer suggestiv fragen: "Was denkst
du, wann starten wir?" oder "Wie starten wir?" und hinzufügen:
"Ich habe meine Entscheidung bereits getroffen, ich kann dir nur
sagen, wenn du es schaffst, aus deiner Gewohnheit auszu- brechen und
eine klare Entscheidung triffst, freue ich mich, mit dir gemeinsam
auf einen grossartigen Weg! Bist du auch dabei und baust dir dein ganz
persönliches Unternehmen im Unternehmen auf". Man soll also "
ein persönliches Unternehmen im Unternehmen" aufbauen und "aus
seiner Gewohnheit ausbrechen". Schon Mal von einer Firma gehört,
die ihre Mitarbeiter dazu aufruft, ein Unternehmen im Unternehmen
aufzubauen? Normalerweise wäre so etwas eher ein
Entlassungsgrund. Aus welcher Gewohnheit soll das Opfer denn
"ausbrechen"? Schlusbemerkung: Es ist zu vermuten, dass die
"Anleitung zum Keilen" aus der Feder des heutigen
Geschäftsführers von Lyoness Suisse, Robert Wernli, stammt.
Sollte dies zutreffen, so bin ich ihm sehr dankbar, dass er ein Papier
erstellt hat, aus dem kristallklar hervorgeht, worum es bei Lyoness
geht, nämlich um das Anwerben von immer neuen Leuten, die
Anzahlungen leisten und Lyoness damit nicht rückzahlbare Gelder
in x-facher Millionenhöhe zur Verfügung stellen. Ich bin
überzeugt, dass sich auch die schweizerischen und
österreichischen Behörden, die sich derzeit intensiv mit
Lyoness befassen, ein Interesse an diesem Papier haben werden.
Bekanntlich lässt Lyoness ihre Premium Partner vom grossen
Geld träumen und animiert sie damit, ihr Geld
herauszurücken. Das ist ähnlich wie bei einer Lotterie. Der
Unterschied ist jedoch, dass den Loskäufern bewusst ist, dass
die Wahrscheinlichkeit eines grossen Gewinns minimal ist, den Premium
Partnern jedoch eingetrichtert wird, dass sie ans grosse Geld kommen,
wenn sie nur genügend aktiv sind, will heissen neue Mitglieder
die Anzahlungen leisten, anwerben. Vom grossen Geld träumen
lässt Lyoness ihre Premium Partner mit den sog. "Erweiterten
Mitgliedsvorteilen". Diese sind in den Zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen beschrieben. Wie wird man Premium Partner um
dann von diesen zusätzlichen Vorteilen profitieren zu
können? Erforderlich sind: 1. Einkäufe in Höhe von Fr.
30,000.- innerhalb von 12 Monaten und/oder 2. Leistung einer
"Anzahlung für Original- gutscheine von Fr. 3,000.- (Premium
Gutschein-Anzahlung). Wenn Einkäufe fehlen, wenn also für
weniger als Fr. 30,000.- eingekauft wurde, kann dies durch Anzahlungen
"ausgeglichen" werden, wobei der Anzahlungsbetrag dann mit dem
Multiplikator 10 (!) berücksichtigt wird.Natürlich wird den
Premium Partnern empfohlen, sofort von den erweiterten
Mitgliedsvorteilen zu profitieren, das heisst Fr. 3,000.- Anzahlung
leisten. Dies ist durchaus im Interesse von Lyoness, da sie damit
sofort zu nicht rückzahlbaren Geldmitteln gelangt. Bei den
Einkäufen über Fr. 30,000.- dürften es weniger sein, da
die von Lyoness eingesackten Händler-Restrabatte
durchschnittlichwengier als 10 % betragten dürften. Welche
Mitgliedsvorteile erwarten den Premium Partner, wenn er die Fr.
3,000.- Lyoness nachgeworfen hat? Es winken Vergütungen aus
Treueprämien, Treuebonus, Treue- gutschriften,
Partnerprämie, Bonuseinheiten, Volumenprämie je nach
Karrierelevel, Volumenbonus je nach Karrierelevel und aus
Einheiten-Umbuchung. Die Funktionsweise dieser Vergütungsarten
ist absichtlich derart kompliziert ausgestaltet, dass sie von
niemendem wirklich nach- vollzogen werden kann. Natürlich erfolgt
die Festsetzung/Abwicklung der Vergütungen Lyoness-intern, ohne
Kontrolle durch einen Dritten. Jeder Franken/Euro, der nicht an die
Premium Partner ausbezahlt wird, verbleibt bei den
Lyoness-Aktionären. Der Grund, weshalb sich Lyoness nicht auf 1
-2 (transparente) Vergütungsarten beschränkt, ist der, dass
Ansprüche dann ohne grosses Prozessrisiko einklagbar wären
und es damit für Lyoness viel zu riskant wäre, von derart
grossen Beträgen zu sprechen. Klar ist, dass die mit dem
heutigen Vergütungssystem die in Aussicht gestellten
Riesenbeträge, wenn überhaupt, nur von ganz wenigen Personen
errreicht werden können.
Die britische Supermarktkette ASDA (http://www.asda.com/), die den
zweitgrössten Marktanteil am britischen Markt hält, verkauft
Lyoness keine Gutscheine mehr. Sehr wahrscheinlich wusste Asda von
Ihrem Glück nicht dass sie Lyoness als Partner angibt, so wie
Manor und Spar damals. Lyoness kommunizierte die Meldung auf
Facebook: Due to recent changes in Lyoness’ Corporate Strategy,
as we enter the next exciting stage of our shopping community
expansion, we are no longer aligned with certain unique criteria of
Asda’s Voucher Program. Consequently, Lyoness and Asda are
dissolving the relationship. Of course, existing cards and balances
will be fully honoured by Asda and there is no timeout involved.
Interessant ist dass ASDA zum amerikanischen Walmart-Konzern
gehört. Auf US Homepage Lyoness gibt Lyoness Walmart als Partner
an. Sehr fragwürdig ist diese Aussage auf der Website: Lyoness
America, doing business as Lyoness America, is/are not affiliated with
Walmart Stores, Inc. The services, products or activities of Lyoness,
are neither endorsed nor sponsored by Walmart Stores, Inc. Will
heissen zwischen Lyoness America und Walmart besteht keinerlei
irgendwelche partnerschaftliche Bindung sondern werden nur wie bei den
meisten Händlern die Gutscheine verkauft. Es bleibt offen ob
die Kollegen von Grossbritanien den Kollegen in Amerika über die
agbebrochene Beziehung berichten werden.
Am 6.12.2012 hat ein österreichische Parlamentsabgeordneter
eine parlamentarische Anfrage an die österreichische Bundes-
ministerin für Justiz, Frau Dr. B. Karl, mit zahlreichen Fragen
zu Lyoness eingereicht. Frau Dr. Karl hat diese Anfrage heute
beantwortet. In ihrem Antwortschreiben führt sie u.a. aus: "Die
Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts-
strafsachen und Korruption (WKStA) prüft im angesprochenen
Ermittlungsverfahren Betrugsvorwürfe, das allfällige
Vorliegen eines Ketten- und Pyramidenspiels sowie Verstösse nach
dem Kapitalmarktgesetz. Nach bisherigem Erkenntisstand, der auf
Beschuldigten- und Zeugeneinvernahmen, Anzeigen von Opfern und
Privatbeteiligten, umfangreichen Urkundenvorlagen und Berichten des
Landeskriminalamts Steiermark beruht, setzt sich das Einkaufs- und
Gemeinschaftssystem aus verschiedenen Modulen zusammen, von denen
einige unbedenklich sind und m a n c h e pyramidenspiel- artige
Züge aufweisen. Interessant ist, dass die Frau Dr. Karl in ihrem
Antwortschreiben bereits auf Anzeigen von O p f e r n Bezug nimmt.
Der Hinweis, dass auch wegen Verstössen nach dem Kapitalmarkt-
gesetz ermittelt wird, lässt darauf schliessen, dass die WKSta
auch die Optionsgeschäfte zur Finanzierung von Werbekampagnen
unter die Lupe genommen hat.
So heisst der Titel vom Interview welchen Hubert Freidl der
österreichischen Online-Zeitung format.at gegeben hat, das am
21.12.2012 veröffentlicht worden ist. Den Artikel kann man unter
folgendem Link abrufen:
(http://www.format.at/articles/1251/525/349100/die-leute-geld) Mit
diesem Titel wollte Hubert Freidl sagen, dass die Leute beim Einkaufen
lieber Geld hätten anstatt Punkte oder Sterne. Der Titel "Die
Leute wollen Geld zurück" passt sehr gut zu der aktuellen
Entwicklung von Lyoness. Lyoness hat in Vergangenheit x-Millionen
Gelder eingenommen durch den Verkauf von Business Paketen, Anzahlungen
auf zukünftige Einkäufe in Länder- und kontinentalen
Verrechnungsystemen, und Beteiligungen an Werbekampagnen welche nun
durch ein Gerichtsurteil abgestellt worden sind. Die Menschen haben
die Gelder einbezahlt weil sie Lyoness mit utopischen
Gewinnversprechen lockte. Immer mehr Meschen merken aber dass die
Gewinne nicht eintreten und versuchen das Geld zurückzuholen. Im
Artikel welcher am 21.11.2012 erschienen ist mit dem Titel Lyoness:
FMA prüft Verstöße gegen Prospektpflicht
(http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1315299/Lyone
ss_FMA-prueft-Verstoesse-gegen-Prospektpflicht) sprach der Anwalt Eric
Breitender dass er ca. 100 enttäuschte Ex-Lyoness-Mitstreiter
vertritt. Damals verhamrloste Lyoness-Anwalt Hubert Reif die
Situation und sprach von "nur" rund 50 Fällen. Ganz aktuell,
wenn man heute auf die Seite von Rechtsanwalt Eric Breitender geht,
steht folgendes: Die Kanzlei vertritt, Stand Jänner 2013, ca.
200 Lyoness-Mitglieder, die in das Lyoness-System Beträge
zwischen € 2.000,00 und € 25.000,00 einbezahlt haben. Im
abgelaufen Jahr konnten bereits drei rechtskräftige Urteile gegen
Lyoness erwirkt werden. Quelle:
(http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm) Dazu kann ich nur sagen die
Zahl ist seit Dezember rasant angestiegen. Der Titel passt gut die
Leute wollen Geld zurück, man muss nur dazu anfügen: NICHT
NUR BEIM EINKAUFEN.
Uns wurde noch zugetragen, dass ein KMU-Partnerunternehmen, das
eine Gutscheinverkaufsstelle betreiben will, von Lyoness verpflichet
wird, einen Stock (Vorrat) an solchen Gutscheinen zu halten. Der
Anfangsvorrat betrage Fr. 10,000.- und der KMU werde verplichtet,
die Gutscheine bei Lieferung zu bezahlen. Dies ist ein weiteres
Beispiel dafür, dass sich Lyoness alles durch ihre
KMU-Premium-Partner finanzieren lässt. Interessant wäre zu
wissen, wie hoch der Rabatt ist, den die KMU's auf den Gutscheinen
erhalten und ob er auch branchenabhängig ist. Ich gehe nicht
davon aus, dass die KMU ein Rückgaberrecht für Gutscheine
haben, auf denen sie sitzen bleiben, womit weiteres Risiko auf die
KMU abgewälzt wird.
Lyoness Schweiz hat bekanntgegeben, dass am Sonntag, 17.2.2013, in
Illnau ZH (also in der tiefsten Provinz) im Restaurant Rössli
eine "Cashback-Mäss", eine "sensationelle Premiere" stattfindet.
Wie bei Lyoness üblich, ist auch dieser Anlass wieder
"sensationell". Der Anlass, eine solche Messe durchzuführen, ist
offenbar der Umstand, dass es in der Schweiz seit dem 1.2.2013
"offizielle Gutscheinverkaufsstellen" gibt, wie dies am Lyoness Day
in Interlaken verkündet worden war. In der Mitteilung von
Lyoness werden auch gleich 9 solcher neuer Gutscheinverkaufs- stellen
genannt. Es handelt sich (querbeet) um drei Gastronomiebetriebe
(Restaurant, Hotel, Pizzeria), um einen Weinhändler, eine
Metzgerei, ein Bettencenter, eine Tankstelle, einen Fitness Club und
um ein Truck Service Center "für alles, was das Truckerherz
begehrt". Lyoness sagt in ihrer Mitteilung, dass bei den neuen
Gutschein- verkaufsstellen "alle Gutscheine von Lyoness
Partnerunternehmen gekauft werden können". Wenn man auf der
Homepage von lyoness.ch nach Gutschein-Partnern sucht, findet man
gerade Mal 12 Namen, darunter die altbekannten Müller Drogerie,
Möbel Märki und Christ. Bei der Firma Christ gibt es
alllerdings nur Gutscheine von Christ Deutschland und nicht etwa von
Christ Schweiz, die der Coop-Gruppe gehört und die
natürlich niemals ein Partnerunternehmen von Lyoness werden
möchte. Man fragt sich, welcher Vorteil für Lyoness-Kunden
entsteht, wenn sie die Gutscheine bei den neuen Verkaufstellen
beziehen anstatt wie bisher direkt bei Lyoness Schweiz. Die neuen
Verkaufs- stellen werden ja die Gutscheine nicht vorrätig haben,
sondern sie auch bei Lyoness Schweiz bestellen müssen. In der
Lokalzeitung Zürcher Oberländer ist ein absolut
unprofessionelles Inserat erschienen mit der anbiedernden Frage:
"Gäll du chunsch au a die Cashback-Mäss?" Fragen dieser Art
werden sonst eher gestellt, wenn man während der Fasnachtszeit
Leute an einen Maskenball locken will. Das Ganze ist wohl ein
verzweifelter Versuch von Lyoness, den KMU's, denen sie Geld aus der
Tasche gezogen hat, zu demonstrieren, dass sie immmer noch in der
Lage ist, ihnen eine (wenn auch dürftige) Platform zu bieten.
Übrigens: Der Eintritt zur "Mäss" ist, mindestens für
die Besucher,für einmal frei.
Der Lieblingsauspruch von Hubert Freidl soll lauten; "Geh ma
Deppen suchen". Wenn man das Geschäftmodell von Lyoness unter die
Lupe nimmt, begreift man, was er damit meint. Freidl und seine
Mitstreiter suchten vor Gründung von Lyoness im Jahr 2003 nach
einem Weg, unerfahrenen, leichtgläubigen Leuten Geld
abzuknöpfen und sich selber ein Leben in Luxus (Stichwort:
Business Jet) zu gönnen. Es galt also, eine Konstruktion zu
finden, die nach aussen einen unverdächtigen, auf den ersten
Blick nachvollziehbaren Eindruck machte. Dieses Konstrukt hat man mit
einer Einkaufs- gemeinschaft gefunden, die nach dem Prinzip des
Empfehlungsmarketings funktioniert. Hätten Freidl und Konsorten
eine "gewöhnliche" Einkaufsgemeinschaft gegründet, welche
bei Händlern Rabatte aushandelt und diese teilweise an ihre
Mitglieder weitergibt und den Rest selber behält, wäre
nichts gegen Lyoness einzuwenden. Die an die Mitglieder
weiterzureichenden Rabatte müssten dann ja eine attrakive
Grösse haben, damit das System auf Akzeptanz stösst.
Allerdings wäre mit einer Einkaufsgemeinschaft, die auf diese
Weise betrieben wird, wohl kaum viel Geld zu verdienen und auf keinen
Fall hätten sich die (wenigen) Lyoness-Aktionäre, wie
fürs Geschäftsjahr 2010, eine Dividende von Fr. 3,2 Mio.
auszahlen lassen können, bei einem Jahresgewinn von Fr. 5,0 Mio.
Bei Lyoness ging es aber nicht eigentlich darum, eine
Einkaufsgemeinschaft zu betreiben, sondern um ein Vehikel zu haben,
um Leute zu bewegen, Geld herauszurücken. Wie tut man das auf
eine möglichst wirkungsvolle Art? Indem man die Leute vom grossen
Geld träumen lässt und von einer "einmaligen Chance", einem
"attraktiven Zusatzeinkommen" und einem "lebenslangen passiven
Einkommen" spricht. Wie der Fall Lyoness exemplarisch zeigt, lassen
sich viele Leute von solchen Versprechungen verführen. Damit
immer und immer wieder neue Leute gefunden werden, die einzahlen, muss
Lyoness, um das Vertrauen aufrecht zu erhalten, immer etwas Geld
fliessen lassen. Dazu gehören die Cash-backs, die Lyoness ihren
Mitgliedern wöchentlich(!) jeden Dienstag auszahlt, damit Lyoness
in ihren Köpfen präsent bleibt. Wie holt oder holte sich
Lyoness das Geld von ihren Premium Partnern? 1. indem sie ihre Premium
Partner "Anzahlungen auf Original- gutscheine" leisten lässt.
Solche Anzahlungen sind nicht rückzahlbar, sodass Lyoness dieses
Geld schon mal auf sicher hat. Zwar kann der Premium Partner die
Anzahlungen (theoretisch) auf Umwegen wieder zurückerlangen
(Aufzahlung, Re-Cash und Einheitenverkauf). Alle diese Varianten haben
aber gemeinsam, dass Lyoness selbst nie Geld in die Hand nehmen muss.
Bei Aufzahlung und Re-Cash fliessen Lyoness vorher ausgehandelte
Händlerrabatte zu, die der Höhe der Anzahlung entsprechen.
Die den Business Partnern eingeräumten Möglichkeiten, wieder
zu ihrem Geld zu kommen, sind bei näherem Hinsehen allesamt
nicht zumutbar oder kaum gangbar. Der Einheitenverkauf ist an viele
einschränkende Bedingungen geknüpft. Lyoness hat diese
"Möglichkeiten" ihren Geldgebern nur deshalb eingeräumt,
weil es ohne sie bedeutend schwieriger, wenn nicht unmöglich
wäre, sie zum Einzahlen zu bewegen. 2. durch Verkauf von
Optionen zur Finanzierung von Werbe- kampagnen. Diese Art der
Geldbeschaffung musste Lyoness aufgeben, da sie 2012 vom
Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, zur Rückzahlung der
Gelder an einzelne Investoren verpflichtet wurde. 3. durch Verkauf
von Beteiligungen an asiatischen, amerikanischen und indischen
Verrechnungsystem. Dabei verspricht Lyoness ihren Business Partnern,
dass sie dereinst von den riesigen Umsätzen in diesen
"Boom-Regionen" profitieren werden. Jede einzelne Geldquelle, die
sich Lyoness erschlossen hat, funktioniert so, dass sie pro Saldo bei
einem Ausstieg eines Premium- Partners nie eigenes Geld (Geld das ihr
zuvor von Premium Partnern gegeben wurde) verwenden muss. Wie
führt Lyoness ihre Premium Partner bei den Anzahlungen in die
Irre? Auf der Homepage von lyoness.ch gibt es eine Rubrik
FAQs/Häufig gestellte Fragen. Auf die Frage, worum es sich bei
einer zweck- gebundenen Gutscheinbestellung handelt, sagt Lyoness:
"Der Betrag stellt eine zweckgebundene Anzahlung/Teilzahlung auf eine
verbindliche Coupon/Gutscheinbestellung dar. Diese handelsübliche
Form des Einkaufs (Anzahlung/Teilzahlung + Aufzahlung/Restzahlung =
Produkt bzw. Coupon-/Gutscheinwert) kann neben anderen
Einkaufsvorteilen ebenfalls über Lyoness genutzt werden. Eine mit
Lyoness getätigte Anzahlung/Teil- zahlung ist keine Investition
und auch kein Einkaufsguthaben. Eine mit Lyoness geleistete
Anzahlung/Teilzahlung bietet heute nahezu jedes Unternehmen an. Eine
mit Lyoness geleistete Anzahlung/Teilzahlung ist zu 100% mit einer
Anzahlung/Teilzahlung, die ohne Lyoness bei einem Unternehmen
geleistet wird, identisch. Lyoness führt ihre Premium Partner in
die Irre wenn sie einerseits sagt: "Eine mit Lyoness getätigte
Anzahlung/Teilzahlung ist keine Investition und kein Einkaufsguthaben"
, andererseits aber behauptet: " Eine Anzahlung/Teilzahlung mit
Lyoness ist zu 100 % mit einer Anzahlung/Teilzahlung, die ohne
Lyoness bei einem Unternehmen geleistet ist, identisch". Lyoness
macht noch folgenden wichtigen Hinweis: "Ein Rückerstattung der
Anzahlung ist nicht möglich, da der entstandene Mitgliedsvorteil
gebucht, verrechnet und vergütet wurde". Diese Aussage ist sehr
erklärungsbedürftig und es stellt sich auch die Frage, was
denn vergütet wurde. Völlig wahrheitswidrig behauptet
Lyoness auch, dass "jeder Anzahlung/Teilzahlung immer auf einen
Einkauf bezogen ist und daraus früher oder später immer
Einkaufsumsatz bei Lyoness Partnerunternehmen resultiert". Wie soll
dies möglich sein, wenn die " Anzahlungen", die ja rechtlich
gesehen, keine sind, nie an die Händler fliessen? Fazit:
Lyoness hat mit den Anzahlungen das für sie perfekte Konstrukt
gefunden, um von ihren Premium Partnern nicht rückzahlbare,
nicht verzinsliche Gelder in x-facher Millionenhöhe zu erhalten,
ohne sagen zu müssen, dass ihr Geld bei Lyoness bzw. ihren
Aktionären verbleibt und ohne dazu verpflichtet zu sein, ihren
Geldgebern Einblick in ihre Finanzen zu geben. Zum Letzten: Wie
risikoreich Lyoness selbst ihr Geschäftsmodell mittlerweile
einschätzt (laufende Ermittlungen durch die Zentrale
Staatsanwaltschaft, Wien, wegen des Verdachts, Lyoness berteibe ein
Schneeballsystem) zeigt sich daran, dass Lyoness die umstrittenen
Anzahlungen nicht mehr so ohne weiteres entgegennimmt. Unter Art. 11.4
der FAQs steht: Leistet ein Mitglied eine Anzahlung/Teilzahlung auf
eine Gutschein- bestellung, die dem Premium-Mitgliedstatus entspricht,
wird das Mitglied über das Lyoness Service-Center kontaktiert,
um klarzustellen, dass das Wesen einer Anzahlung/Teilzahlung auf eine
Coupon-/Gutscheinbestellung tatsächlich verstanden wurde. Erst
nachdem eine Checkliste mit Fragen beantwortet und daduch
bestätigt wurde, dass die Anzahlung/Teilzahlung verstanden wurde,
wird die Anzahlung/Teilzahlung des Mitglieds akzeptiert." Der Grund,
weshalb sich Lyoness eine derartig unübliche Bestätigung
geben lässt, kann ja nur darin liegen, dass man verhindern
will,dass Premium Partner später wegen absichtlicher
Täuschung klagen können.
Auf der Homepage von lyoness.ch gibt es eine Rubrik FAQs
(frequently asked questions, häufig gestellte Fragen) Unter Art.
12 dieser FAQs mit dem Titel "Die Child & Family Foundation"
steht, dass folgende Personen dem Stiftungsrat der Foundation
angehören: Hans-Rudolf Gantenbein (President Foundation) Hubert
Freidl (Vice President Foundation) Irene Hüsler (Foundation Board
Member) Tzvetan Wagner (Foundation Board Member) Nina Passegger
(Director Foundation) Dass der Stiftungsrat der Foundation längst
nicht mehr wie oben erwähnt zusammengesetzt ist, zeigt ein Blick
ins Handelsregister: Hans Rudolf Gantenbein, ein Rechtsanwalt aus
Buchs SG, ist im Februar 2012 aus dem Stiftungsrat ausgeschieden.
Irene Hüsler ist ebenfalls im Februar 2012 aus dem Stiftungsrat
ausgeschieden. Tzvetan Wagner ist im März 2012 aus dem
Stiftungsrat ausgetreten. Anstelle von Gantenbein wurde im Febr. 2012
Mathias Wunderle Stiftungsratspräsident der Foundation.
Allerdings hat Wunderle sein Amt als Delegierter des
Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, im Januar 2013
(nach 9 Monaten im Amt) niedergelegt und es ist fraglich, welche
Funktion er heute bei Lyoness noch innehat. Mein Kommentar: Angesichs
der Vielzahl von personellen Änderungen ist Lyoness offenbar
nicht mehr in der Lage, ihre Internet-Auftritte ajour zu halten.
Hubert Freidl hat der österreichischen Online-Zeitung
format.at ein Interview gegeben, das am 21.12.2012 veröffentlicht
worden ist. Im Interview hob Freidl die vielen grösseren
Veränderungen im Jahr 2012 hervor, speziell im Bereich der
Kundenkommunikation. So habe man u.a. die Allg.
Geschäftsbedingungen vereinfacht. Meint er etwa, dass eine
Aufspaltung der Geschäftsbedingungen (eine für Leute, die
nur einkaufen und eine für Leute, die an die grossen
Gewinnversprechungen mit einem undurchsichtigen Vergütungssystem
glauben und Geld einschiessen) eine Vereinfachung darstelle? Freidl
behauptete auch, dass die Lyoness Child & Family Foundation
"auschliesslich durch Einkäufe der Lyoness-Gemeinschaft
finanziert wird". Da hat er vergessen, dass Lyoness ihre Mitglieder
auch zu eigenen Spenden (Direktspenden) animiert und ihnen sogar ein
Spendenkonto bekannt gegeben hat. Hat es denn gar keine Direktspenden
gegeben? Freidl stellte auch in Aussicht, dass Lyoness TV ab Januar
2013 wöchentlich neue Sendungen produzieren werde. Davon ist bis
jetzt nichts zu sehen. Sind die Themen ausgegangen? Freidl hat auch
einen "bahnbrechenden" neuen Begriff erfunden. Er heisst "Shopping
3.0" und bedeutet "die Vernetzung aller Einkaufswelten". Freidl sagte
im Interview, Lyoness plane "personalisierte Services in Verbindung
mit Location Based Services (Geomarketing), um die Kunden schnell
informieren zu können, was in ihrem persönlichen Umfeld
passiert.". Tönt ja wahnsinnig gut, die Frage ist nur, ob es
jemanden gibt, der das auch versteht bzw. der sich so etwas
wünscht.
Vor wenigen Tagen wurde folgendes an Lyoness zugestellt von Frau
Irma Ferreira de Tileria: Sr. Huber y/o a quienes están al
frente de la dirección de la empresa lyoness. En reunión
llevada a cabo el día 24 de enero de 2013 con el objetivo de
interiorizarnos de que estaba pasando realmente con la
devolución que la empresa lyoness debía realizar ya en
el mes de agosto de 2012, hasta ahora seguimos esperando y que
solamente 3 de las 54 personas que hemos apostado a la confianza de la
sra.ana Ayala de Gonzalez, Sergio Gonzalez y Elizabeth gloss y a la
prestigiosa empresa Lyoness invirtiendo 2000 euro que hemos depositado
ya hace 2 años al banco de Austria a la cuenta de Lyoness
europe holding y según nuestros representantes que son las
personas mencionadas arriba la empresa no se pudo instalar en Paraguay
porque no cumplimos con los requisitos de ingreso inicial de Lyoness.
Ante esta situación y según los representantes La
empresa Lyoness resolvió devolver los 2000 euros y este es el
momento que dicha devolución no se efectiviza y han pasado 6
meses de dicha promesa. Queremos resuelto el tema en la brevedad
posible antes de iniciar cualquier proceso legal que lleve a la
empresa a ensuciar su buena imagen de la que goza internacionalmente,
creemos que hemos sido tolerante con la espera, sabemos que para
lyoness no es mucho dinero pero para cada uno de nosotros significa
sudor de años de trabajo y renuncia a muchos otros proyectos
que pudo surgir con ese dinerito. Esperamos nos entiendan y nos
devuelvan una pronta solución. _______________ Ich habe einen
Freund gefragt, der spanisch spricht für eine Übersetzung:
"Herr Hubert und/oder Lyoness Führungspersonen, bei einem Treffen
am 24. Januar 2013 haben Sie uns versprochen die Rückgabe des
Geldes 2000 Euro, das jeder einzelne einbezahlt hat. Das Unternehmen
Lyoness hätte uns schon im August 2012 das Geld zurückgeben
sollen, dies war aber nicht der Fall. Bis heute warten wir 3 der
insgesamt 54 Personen (Ayala Gonzalez, Sergio Gonzalez und Elizabeth
Glanz) auf das Geld. Jeder hat 2000 Euro bereits vor 2 Jahren
einbezahlt auf ein Lyoness Konto in Österreich von Lyoness Europe
Holding. Nach unseren Vertretern, die Personen die oben erwähnt
sind hat Lyoness die Zulassungsvoraussetzung in Paraguay nicht
erfüllt. Angesichts dieser Situation haben die Vertreter des
Unternehmens beschlossen uns das Geld innert 6 Monaten
zurückzuzahlen. Leider wurde das Versprechen bis heute nicht
gehalten. Wir möchten das Problem innert kurzen Zeit lösen,
bevor wir einen gercihtlichen Prozess anfangen würden, welches
das gute Image von Ihrem Unternehmen schaden würde. Wir wissen
auch dass für Lyoness das nicht viel Geld ist aber für uns
jeden steckt in dieser Summe viel Schweiss von Jahren der Arbeit und
Verzicht auf viele andere Projekte die wir mit dem Geld hätten
machen können. Wir hoffen Sie verstehen uns und bitten Sie um
eine schnelle Lösung." __________________________________ Ist es
möglich dass Lyoness in Paraguay keine Zulassung erhalten hat?
Weiss jemand mehr? Wenn das stimmt bin ich selber überrascht und
muss den Behörden in so einem Land danken dass gute Arbeit
geleistet haben.
Lyoness unterhält bekanntlich zwei karitiative Stiftungen, die
Lyoness Child & Family Foundation und die Greenfinity Foundation,
beide in Buchs SG. Die Stiftungen werden intensivst zu Werbezwecken
eingesetzt. Neuerdings hat Lyoness noch den Verein Lyoness Child &
Family Europe, Graz, gegründet, der dazu aufruft,
Bildungspatenschaften zu übernehmen. (monatliche
Überweisungen an den Verein mittels Dauerauftrag an Bank). Der
Verein agiert als verlängerter Arm der Child & Family
Foundation. Mit dem Verein steht Lyoness ein weiteres Vehikel zum
Geldeinsammeln zur Verfügung. Es stellt sich die Frage, weshalb
Lyoness ein weiteres solches Vehikel braucht, zumal die Child &
Family Foundation, die ja von Graz aus verwaltet wird, selbst solche
Patenschaften anbieten könnte. Das Geldeinzahlen an den Verein
wird den Leuten schmackhaft gemacht, indem gesagt wird: "ein Pate
für die Lyoness Child & Family Foundation ist nicht nur ein
wichtiger Förderer, sondern auch ein aktiver Botschafter der
Foundation und ein treuer Begleiter". Nun muss man wissen, dass die
Child & Family Foundation keinen Rechenschaftsbericht
veröffentlicht. Sie gibt weder bekannt, welche Gelder von
Lyoness an die Foundation fliessen, noch welche Gelder in welche
Projekte fliessen. Der Stiftungsrat der Foundation besteht (nebst
Mathias Wunderle, der kürzlich sein Amt bei der Lyoness
International AG nieder- gelegt hat) ausschliesslich aus
Lyoness-Kaderleuten und dem Lyoness-Firmenanwalt Dr. Hubert Reif,
Graz. Alle Stiftungsräte haben Einzelzeichnungsberechtigung,
womit das Vieraugenprinzip, das bei einer karitativen Organisation
eine Selbstverständlichkeit sein wollte, missachtet wird. Auf
der Homepage der Child & Family Foundation sucht man vergeblich
nach Angaben, wie sie sich finanziert. Früher sprach die
Foundation noch "von einem fixen Prozentanteil der Umsätze",
heute weiss man gar nichts mehr. Interessant ist, dass man auf der
Homepage von Lyoness USA immer noch lesen kann: "The Child &
Family Foundation receives a fixed percentage of all purchases made
through Lyoness as well as Education Sponsorships and donations".
Am 26. Januar 2012 hatte die Lyoness Management GmbH, Graz in
einer "Presseaussendung" mitgeteilt, dass Mathias Wunderle die
Nachfolge des verstorbenen Verwaltungsratsspräsidenten Erwin
Hüsler bei der Lyoness International AG angetreten habe. Auch
habe Mathias Wunderle die Funktionen als Stiftungsratspräsident
bei der Child & Family Foundation und bei der Greenfinity
Foundation übernommen. Überdies sei Frau Olga Ferré
mit der Leitung des Finanz- und Rechnungswesens der Lyoness
International AG betraut worden. Nun kann dem Handelsregister
entnommen werden, dass Mathias Wunderle demissioniert hat. Ob auch
Frau Ferré, die Ehefrau von Wunderle, demissioniert hat ist
bislang nicht bekannt. Seltsam an diesem Abgang ist, dass Lyoness
diesen bisher nicht offiziell kommentiert hat, obwohl es sich bei
Wunderle um die (auf dem Papier) höchste Führungsperson von
Lyoness handelt.
Vor etwas mehr als einem Jahr wurde ich an einem Abend über
Lyoness informiert. Dabei wurde erzählt, dass sich die Schweiz in
der 2. Phase befindet und diese in Kürze abgeschlossen ist. Es
wurde uns auch gesagt, wenn ihr euch nicht binnen kürzester Zeit
entscheidet einzusteigen, wird der Zug abfahren mit dieser einmaligen
Chance. Jetzt hoffe ich, dass ein Lyonesser mir sagen kann, wann denn
jetzt die 3. Phase kommt. Was noch interessant ist, dass mir an diesem
Abend bestätigt wurde, dass Lyoness ein Schneeballsystem ist,
aber auf legaler Basis. Dieser Schneeball werde bald zur Lawine.
Wir haben Informationen erhalten dass vor allem Premium Member seit
längerem beklagen dass es immer schwieriger wird Menschen
für Lyoness anzuwerben. Einer der Hauptgründe ist es vor
allem die zahlreichen kritischen Informationen die im Internet, vor
allem in den Suchmaschinen zu finden sind. Wenn man auf
http://google.ch geht und Lyoness eingibt kommen in den
Suchergebnissen auf dem ersten Platz Lyoness Website selbst, aber
gleich danach kommen bereits kritische Artikel von Beobachter,
Handelszeitung, Ktipp usw. mit den Titeln: Ex-Jünger wehren sich,
Urteil gegen umstrittene Schweizer Firma Lyoness usw. Auf der
Suchmaschinenseite http://google.de welche vor allem die deutschen
nutzen ist es nicht anders: In den ersten Ergebnissen taucht Lyoness
auf aber gleich danach folgen weitere kritische Artikel und Berichte.
Heutzutage nutzen ca 45% der Bevölkerung in der Schweiz und
Deutschland täglich das Internet vor allem zur
Informationsbeschaffung. Das Internet ist für die meisten
Informations-Quelle Nummer 1. Damit ist es nur logisch je mehr
negative Berichte im Internet über Lyoness zu finden sind, desto
schwieriger ist es auch Menschen zu finden, die Premium Partner werden
und Gelder in Verrechnungsysteme einzahlen. Für Lyoness wäre
es perfekt wenn die kritischen Informationen weit hinten bei den
Suchergebnissen wären oder gar aus den Suchmaschinen verschwinden
würden, so wie Lyoness ORF Beiträge von youtube verschwunden
sind. Lyoness konnte diese entfernen, aber die Suchmaschinenergebnisse
lassen sich nicht einfach so entfernen. Uns wurde vor ein paar Tagen
folgendes zugestellt, es handelt es sich um die Website
http://lyftup.net mit dem Titel Lyft Up your Business. Auf dieser
Seite sind unter anderem vor allem Lyoness Propaganda Filme zu sehen.
Der Zweck dieser Website soll dazu dienen, je mehr Menschen diese
Website aufrufen desto höher soll Lyoness bei Suchergebnissen in
den Suchmaschinen auftauchen. Also das Ziel soll sein dass in den
ersten Suchergebnissen alle Lyoness Propaganda Filmchen auftauchen und
alles andere vor allem die kritischenen Beiträge weit hinten
automatisch platziert werden. Die Lyoness Mitlglieder werden von den
Uplines und Downlines dazu aufgefordert diese Website so viel wie
möglich zu klicken, nach dem Motto: Es ist Dein Verdienst, davon
profitieren zu können. Wer kommt auf solch eine Schnapsidee, ich
habe den Besitzer der Website gefunden, laut Whois ist es Christiane
Fuerst von Erlenbach am Main. Meine Schlussfolgerung daraus, es
müsste sicher ein Lyoness Premium Partner sein, und siehe da er
ist ein Lyoness Partnerunternehmen siehe diesen Link
(http://www.lyoness.net/internal/de/stores/de-DE/600869-ComMind-Eberha
rd-F%C3%BCrst-Beratung-Training-Coaching?partnerLocationid=749ebe3a-8c
1f-49c5-bf86-a03e010089ec&dealerLanguageID=de-DE&returnUrl=JTJ
maW50ZXJuYWwlMmZkZSUyZlB1YmxpYyUyZlBhcnRuZXJTZWFyY2glM2ZzdCUzZENvbU1pb
mQlMjZjJTNkREUlMjZsYSUzZGRlLURFJTI2b2wlM2QzJTIzNjAwODY5) Er betreibt
eine Firma, die sich ComMind Eberhard Fürst Beratung Training
Coaching nennt. Die Firma bietet Dienstleistengen wie Kommunikation,
Coaching, Erfolg, Beratung usw. an. Die Dienstleistungen der Firma
kann ich nicht beurteilen, aber die Idee mit der Webseite
http://lyftup.net zeigt dass hier jemand keine Ahnung von SEO
Suchmaschinenoptimierung hat. Damit eine Website gute Platzierungen
bei Google hat braucht es ganz viele Faktoren darunter sind die
Wichtigsten: Verwendung von Keywords im Title-Tag ,Globale
Link-Popularität der Webseite (sowohl Qualität als auch
Anzahl), Der in eingehenden Links verwendete Text,
Link-Popularität innerhalb der Seiten-internen Linkstruktur (wie
gut wird seiten-intern verlinkt), Alter der Seite, Absprungsrate und
ein guter Inhalt. Diese Website bietet auf keinen Fall so was und kann
nie gute Platzierungen erreichen egal wie viel darauf geklickt wird.
Das Ziel jeder Suchmaschine ist für den User den besten
Suchergebnis zu präsentieren, darum würde ich mich als
Webmaster vor allem um diese Faktoren bemühen anstatt zu
versuchen ein Suchergebniss durch unnatürliches Aufbau zu
verfälschen, das letztere schadet der Seite und kann sogar dazu
führen eine Seite aus dem Index zu verbannen. Zum Schluss kann
ich nur sagen: Ein verzweifelter Versuch!
@derhase: Du hast am 22.1.2013 ein paar "grosse Schweizer
Unternehmen" genannt, deren Logos auf der Homepage von lyoness.ch zu
sehen sind. Wie du unten siehst, hast du dich schwer getäuscht.
Die grosse Mehrheit der von dir genannten Firmen sind nicht Schweizer
Unternehmen. PonziCharles hatte durchaus Recht, wenn er sagte, dass
Lyoness Schweiz keine grossen Schweizer Firmen verpflichten konnte.
Reifendirekt: ist eine Marke der Delticom AG, D-Hannover. Quelle: ist
ein deutsches Versandhaus, das nach einer Fast-Pleite heute zur
deutschen Otto-Gruppe gehört. Zalando: ist ein deutsches
Versandhaus mit Sitz in Berlin Apple Store: gehört der bekannten
US-Firma Apple. Vertrags- partner von Lyoness Kunden, die im Apple
Store einkaufen, ist die Apple Distribution International, Cork,
Irland TomTom: ist eine niederländische Firma. (TomTom
International B.V. in Amsterdam) Teufel: ist ein deutscher Hersteller
von Lautsprechern mit Sitz in Berlin. Conforama: ist eine
französische Firma, die möglicherweise bald von der
französischen Grossfirma PPR übernommen wird. Flug 24 und
Travel 24: sind Marken der deutschen Firma Vols 24 mit Sitz in
Hamburg. Puma: ist ein deutscher Sportartikelhersteller mit Sitz in
D-Herzogenrauch. i-Tunes: ist eine Marke der amerikanischen Firma
Apple. Musicload: ist eine Marke der deutschen Altrada AG, einer
Tochtergesellschaft der deutschen Telecom Nici: ist ein deutsches
Unternehmen mit Sitz in D-Altenkunststadt hotels.com:ist ein
amerikanisches Unternehmen (Hotelzimmervermittlung) Autodesk: ist ein
amerikanisches Software-Unternehmen adobe: ist ein amerikanisches
Software-Unternehmen Sixt: ist eine deutsche Mietwagenkette Inkclub:
ist ein schwedischer Hersteller von Tintenpatronen Dell: ist ein
amerikanischer Computer-Hersteller Sony: ist ein japanischer
Elektrokonzern Ich bitte dich, künftig besser zu recherchieren,
bevor du irgend etwas behauptest, das bei näherem Zusehen nicht
stimmt. Auch musst du berücksichtigen, dass viele der von dir
genannten Namen Online-Händler sind, die vielleicht nichts von
ihrem Glück wissen, dass sie von Lyoness Partnerunternehmen
genannt werden.
Liebe Lyoness Befürworter Wir haben mehrmals berichtet dass
"wertlose" Lyoness Beteiligungen in Verrechnungssystemen (Amerika,
Asien, Dubai usw.) teilweise zu Schrottpreisen angeboten werden.
Aktueller Auszug aus den Angebote seht ihr auf dem grössten
Österreichischen Markplatz willhaben. Mit diesem Link gelangt ihr
zu den
Angeboten:(http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz
?keyword=lyoness&x=19&y=5&sort=1) Aktuell ist gerade ein
interessantes Angebot von Hr. D. Er verkauft gerade mehrere Pakete:
Amerika Dubai Spanien Brasilien Asien Gesamtwert 15 000 Euro. Es ist
unglaublich dass dieser Mensch wie viele andere so viel Geld bei
Lyoness versenkt haben. Und das ist auch Grund warum wir hier
Aufklärungsarbeit leisten und ahnungslose Menschen davor warnen
noch weitere Tausende Euro oder Schweizer Franken in den Sand zu
setzen. Hase, vielleicht könntest Du Deine Leute bei Lyoness
fragen und diesen Menschen helfen die Pakete loszuwerden. Bei diesen
Preisen müsste eigentlich jeder Lyoness Freak zuschlagen und sich
später auf ein (Laut Lyoness Terminologie) "immer widerkehrendes
Passiveinkommen freuen". Hase frage mal bitte Deine Lyoness Freaks
warum die Pakete ständig zu Schrottpreisen angeboten werden? Auf
eine Antwort würde ich mich freuen.
Eine Partnerschaft wird meines Wissens von mindestens zwei Personen
, Firmen oder ähnlichem in beiderseitigem Einverständnis
geschlossen. Die "Partnerschaften" die Lyoness mit den meisten der
Firmen eingeht , haben damit nichts zu tun , denn diese wissen zum
Großteil nichts davon. Lyoness benutzt bekannte Namen um sich zu
rechtfertigen und zu bewerben. Im affiliate System oder
Gutscheinverkauf nimmt Lyoness maximal Kundenstatus ein , darum finde
ich es lügnerisch , sich mit namhaften Firmen als "Partner" zu
schmücken. Auch aus diesem Grund untersagen offenbar immer mehr
bekannte Marken den Verkauf ihrer Gutscheine durch Lyoness.
Die Aussage von Fr. 675.00 ist überhaupt nicht falsch, Wir
reden hier von einem Shopper, und das sind die meisten. Sehr
wahrscheinlich meinst Du die tollen Vergütungsmöglichkeiten
von Lyoness, wie Treueprämien, Treuebonus, Treuegutschrift,
Re-Cash, Partnerprämie, Bonuseinheit, kostenfreie
Zusatzeinheiten, Volumenprämie und Volumenbonus. Ja diese gibt es
in der Theorie bei Lyoness aber um diese zu erreichen musst Du immer
auf der Suche sein nach Menschen die laufend Geld in Lyoness System
einzahlen. Deshalb ermittelt auch die Staatsanwaltschaft gegen
Betreiben eines Pyramidenspiels (Schneeballsystem). Warum hat Lyoness
10 Vergütungsarten geschaffen, vermutlich um zu verschleiern wer
der wahre Nutzniesser ist. Deine Bemerkung Jedes Privatunternehmen
ist eine Pyramide, zu oberst der Chef unten die Mitarbeiter, kann ich
nur dazu anfügen: Du willst wohl nicht eine
Wertschöpfungskette mit einer Wertschröpfungskette
vergleichen? Die Grossen Unternehmen die Du nennst sind gar keine
Vertragspartner von Lyoness, das sind reine Online Shops die über
ein Affiliate Netzwerk auf der Webseite von Lyoness angebunden sind.
Diese Unternehmen wissen gar nicht dass sie Lyoness als Partner
angibt. Hast Du schon mal einen Banner auf einer Webseite gesehen?
Wenn Du drauf klickst wirst Du ja weitergeleitet, wenn Du danach etwas
kaufst bekommt der Webseitenbetreiber eine Provision. Deshalb findest
Du z.B. Zalando Logo nicht nur auf Lyoness Webite sondern überall
im Internet auf x-belibigen Websiten und jedem Websitenbetreiber zahlt
Zalando eine Provision wenn der Kunde von seiner Website
weitergeleitet wurde und einen Kauf getätigt hat. Meinst Du
Zalando weiss wo überall das Logo im Internet steht und hat einen
Vertrag mit jedem und kann jeden Websitenbetreiber
überprüfen bzw. ihr Geschäftsmodell?? Der grösste
Anbieter die das gleiche wie Lyoness im Online Bereich macht ist
http://www.stupkaworld.com. Die Shops die das System Lyoness richtig
überprüft haben, haben sich von Lyoness getrennt darunter:
Ex-Libris, Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson, Ex
Libris, Heine, Dein Deal, ifolor, Hewlett Packard, Manor, Spar, Kuoni,
Microsoft usw. Hast Du Dich gefragt warum sie das getan haben, warum
sind diese Shops oder Firmen keine Partner mehr? Der erste grosse
Händler in Österreich welcher aufCash Back Card mit Lyoness
wechselte, KIKA LEINER hat letztens jegliche Werbung mit ihrem Logo
Lyoness untersagt. Siehe den 2. Bericht unter
(http://www.dailymotion.com/video/xvnxub_lyoness-die-geldmaschine_news
#.UMbwh3fNnb1) und
(http://www.dailymotion.com/video/xvnxwg_lyoness-einkaufsgemeinschaft_
news#.UMMs_nfNnb0) Lebensmittel Händler Carrefour hat auch die
Partnerschaft mit Lyoness beendet. Schau meinen Beitrag weiter unten:
PonziCharles | 13.01.2013, 16:25 Eigentlich ist es schade, dass du
dich aus dem Forum zurückziehen willst. Es ist uns immer ein
Vergnügen, zu Lyoness Befürworter (nicht haltbaren)
Argumenten Stellung zu nehmen. Wenn nun dein Beitrag von derhase |
22.01.2013, 07:34 der Letzte sein soll, möchte ich die
Gelegenheit nutzen Dir noch etwas auf Deinem Lyoness-Karriere-Weg
geben. Aus Deinen Argumenten kann ich herauslesen dass Du nicht sehr
lange bei Lyoness bist, mit hoher Wahrscheinlichkeit bist Du noch
etwas geblendet von utopischen Gewinnen (die nie eintreten werden)
welche Dir Lyoness oder Deine Upline versprochen hat und
womöglich hoffst Du irgendwann auch einen Liegestuhl Job zu
haben, nach dem Motto jetzt muss ich Gas geben. HASE, in unserer
Gruppe gibt es Menschen die teilweise über 6 Jahren bei Lyoness
waren, etliche Workshops, Seminare, Veranstaltungen und Sensations
besucht haben und zum Schluss gekommen sind, dass Lyoness System nur
einen einzigen Gewinner hat und das ist Lyoness selbst bzw. Huber
Freidl und seine Leute. Wir kennen Menschen die einen Haufen Geld bei
Lyoness investiert haben und keinen Rappen erhalten haben. Lyoness hat
alleine im Amerikanischem Verrechnungsystem Millionen eingenommen und
was passiert in Amerika, schau meinen Beitrag weiter unten:
PonziCharles | 14.01.2013, 23:18 . Ich möchte Dir Rat geben sich
die Beiträge hier von Lyoness Kritiker gut zu merken,sich
Gedanken darüber zu machen und hier regelmässig
weiterzulesen, und nicht einfach wegzuschauen. (Wahrscheinlich ratet
Dir Deine Upline nichts negatives aufzunehmen denn das könnte
Dein Unterbewusstsein beeinflussen und damit könntest Du schlecht
Menschen finden die Premium Partner werden können.) Hier spricht
die Erfahrung und Fakten und kein Neid, oder die Menschen die das
System nicht verstanden haben, es ist umgekehrt wir haben es eben gut
verstanden.
Hallo derhase,Du bist bereits so überzeugt,dass Du Dir selber
Lyoness schönredest.Nach dem Motto"Andere machen auch Fehler" Ich
habe Dich, wie so viele in diesem Forum gebeten,die immer wieder
gestellten Fragen zu beantworten.Damit könntest Du uns, Lyoness
in ein besseres Licht rücken.
Um die letzte Frage noch beantworten zu können. Hiess es ja
ich solle ein paar grosse schweizer Unternehmen nennen.. na dann mal
los: reifendirekt, Quelle, Zalando, Apple Store, TomTom, Conforama,
Flug24, ToysRus, Logitech, Puma, itunes, Teufel, musicload,
soundmedia, nici, travel24, hotel.com, Autodesk, adobe, Sixt, Inkclub,
dell, sony,... ich denke diese "kleinen" Unternehmen werden
genügend recherchen über Lyoness gemacht haben um ihren Ruf
zu schützen. Ich lass euch nun weiter philosophieren, und hoffe
es erfüllt euch. Gute Zeit ;)
nun weiss ich warum keine befürworter mehr schreiben, es ist
zwecklos ihnen banale sachen erklären zu müssen. Ihre
Aussage zu den 675.- SFr ist ebenso falsch. Ich rate Ihnen an an einen
Workshop zu gehen, damit sie auch verstehen worüber sie
kritisieren. Jedes Privatunternehmen ist eine Pyramide, zu oberst der
Chef unten die Mitarbeiter ;). Nur bei Lyoness kann der Mitarbeiter
mehr erhalten als der Chef, weil er durch seine Leistung entlöhnt
wird und nicht durch die frühere Registration. Sie können
sich hier noch die Seele ausschreiben und Ihre ellenlange Berichte
eintragen lassen. Warnen Sie weiterhin achtvoll Ihre mitmenschen. Ich
entziehe mich wieder von dieser Seite, weil es nur noch
lächerlich ist. Viel Spass noch beim recherchieren.
Auf www.lyoness.tv ist der ofizielle Lyoness Film zu sehen oder auf
youtube (https://www.youtube.com/watch?v=dNTMFL8ne5w) In diesem Film
zeigt Lyoness wie einfach es ist Freunde und Bekannte für Lyoness
zu begeistern und den Freundschaftsbouns 0.5% zu kassieren. Lyoness
zeigt es im Film mit einem Beispiel: Ein empfohlener Kunde geht
für 400 Euro einkaufen und der Empfehlungsgeber bekommt 2 Euro
Freundschaftsbonus. Wenn er 100 Menschen für Lyoness begeistert
hat er im Monat 200 Euro verdient, gerechnet aufs Jahr wäre das
bei 100 Personen 2400 Euro. Lyoness fügt im Film noch noch hinzu:
"so einafach war es noch nie ein zusätzliches Monatseinkommen zu
erzielen." LYONESS gibt es nun seit über 9 Jahren (108 Monate)
und LYONESS versucht nach wie vor Mitglieder zu gewinnen welche nun
endlich anfangen mit der LYONESS-Card zu shoppen. Lyoness
erklärt in ihren Propaganda-Filmen und auf Veranstaltungen wie
einfach der Freundschaftsbonus funktioniert und wie einfach man z.B.
10 direkte Freunde für Lyoness gewinnen könne und so eine
bedeutende Zahl an neue Mitglieder gewinnen könne und davon
persönlich profitiere. Ich habe einmal kurz nachgerechnet wenn
z.B. der erste LYONESSE (Hubert Freidl) im ersten Monat nur 2 Freunde
für LYONESS gewonnen hätte und diese beiden Freunde im
nächsten Monat auch je nur 2 Freunde gewonnen hätte (es
wären somit nach 2 Monaten schon 7 LYONESSEN) und das ganze
LYONESS-Spiel in der gleichen Systemgeschwindigkeit (jeder neue
LYONESSE gewinnt einmalig in einem Monat nur 2 Freunde für
LYONESS) bis zum heutigen Tag fortgesetzt würde. Resultat wie
folgt: Anzahl LYONESSEN = 2 (hoch 108 Monate) – 1 =
324.518.553.658.427.000.000.000‘000.000.000 Mitglieder (324,5
Quintillionen) - so viele Menschen haben auf unserem Planeten gar
nicht Platz! Nach diesem Rechenbeispiel (jeder LYONESSE gewinnt nur
einmalig 2 Freunde in einem Monat) hätte LYONESS nach 12 Monaten
(Jahr 2004) 4.095 Mitglieder und nach 24 Monaten (Jahr 2005) bereits
16.777.215 (16,8 Millionen) gehabt. Wie kann man sich nun diesen
grossen Unterschied zu den aktuellen Mitgliedszahlen von 2.400.000
(2,4 Millionen) erklären?
Hier eine Anfrage von einem Lyoness Member der auch Fragen an
Lyoness hätte: Liebe Lyoness Switzerland Dass Qualipet als
"rettendes Highlight 2012" als Gutschein-Partnerunternehmen dazu
gekommen ist, freut uns sehr. Interessant war, dass der
Geschäftsführer selber nichts davon wusste
(persönlicher Kontakt). Nun ist Fleurop nebst dem Online Shopping
ebenfalls zusätzlich als neues Gutschein-Partnerunternehmen
dabei. Das freut uns auch sehr. Die Lebensmittelaktion wurde nun aber
von CHF 800.00 auf CHF 400.00 monatlich heruntergestuft. Hierbei
fragen sich nun viele, was das Ziel davon ist? Lebensmittel
benötigen monatlich am meisten Geld woraufhin diese Kampagne
sehr, sehr wichtig ist für die Schweiz solange keine
Lebensmittelkette Partnerunternehmen ist! Wie attraktiv soll Lyoness
in der Schweiz überhaupt sein, wenn Ihr uns solche Einbussen
bringt? Seit Mai 2012 (!) warte ich auf eine wichtige Antwort vom
Service Center. Bisher wurde ich mit Standardaussagen
vertröstet... ich warte eigentlich nur, bis es ein ganzes Jahr
und länger pendent ist. Liebe Lyoness Switzerland - 2013, das
Jahr, in dem wir 10 Jahre Lyoness feiern wollen, MUSS in der Schweiz
nun endlich etwas passieren! Die Mitgliederanzahl in der Schweiz
steigt nur sehr langsam, Lebensmittelbelege werden um die Hälfte
reduziert und alle attraktiven Geschäfte bringen das Cashback
primär im Ausland! Bitte tut etwas für uns in der Schweiz!
Und arbeitet nicht weiterhin rückwärts mit solchen Fehlern!
Eine kurze Stellungsnahme, weshalb solche Dinge in der Schweiz
passieren, wenigstens per private Nachricht wäre wunderbar.
Liebe Grüsse __________________________________________________
Mal schauen ob Lyoness doch noch eine Antwort findet. Dass Qualipet
von Partnerschaft nichts wusste überrascht wohl hier niemanden,
Manor und Spar wussten auch nichts von einer Partnerschaft von
Lyoness. Mal schauen wie lange Qualipet dieses System noch
unterstützen wird.
Deiner Aussage nach macht Lyoness negative Schlagzeilen weil es
gewisse scharze Schafe gibt die Fr. 3000.00 Anzahlung empfehlen und
dass Lyoness diese Problematik versucht zu bewältigen. Uns ist
von dieser Bewältigung nichts bekannt. Kannst Du uns
Informationen zustellen mit welchen Massnahmen Lyoness diese
Problematik bewältigt? Ich würde sagen wenn eine Anzahlung
zur Problematik für Lyoness wird, warum schafft Lyoness diese
Anzahlung nicht ab? Warum ist Lyoness nicht eine
Einkaufsgemeinschaft, die bei Händlern Rabatte aushandelt und
ihre Mitglieder davon profitieren lässt ohne diese "Problematik
Anzahlung"? Bei einem solchen Geschäftsmodell gäbe es keine
Premium Partner, die Anzahlungen leisten und auch keine
Optionsgeschäfte zur Finanzierung von Werbekampagnen. Man
müsste also die Premium Partner nicht als Finanzquelle
missbrauchen. Manche mögen sich jetzt fragen, weshalb Lyoness
kein solches Geschäftsmodell kennt. Die Antwort kann nur lauten:
Weil es dann für die Aktionäre von Lyoness nicht mehr derart
lukrativ wäre und sie sich dann nicht mehr (Artikel
Handelszeitung) für ein einziges Geschäftsjahr eine
Dividende von CHF 3,2 Mio. auszahlen lassen könnten. Die
Dividende verdienen die Lyoness- Aktionäre notabene ohne viel
eigenes Geld zu riskieren. Die Risikoträger sind die Premium
Partner, die ihr Geld hergeben, ohne dass sie Einblicke in die
Finanzen von Lyoness bekommen. Die Verhältnisse der
Lyoness-Aktionäre mit dem jetzigen Geschäftsmodell
müssen als paradiesisch bezeichnet werden: Ihre Premium Partner
stellen ihr Geld in x-facher Millionenhöhe zinslos und nicht
rückzahlbar zur Verfügung. Der Grund, weshalb Premium
Partner solches tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness utopische Gewinne
in Aussicht stellt. Damit die Premium Partner wieder etwas von ihrem
Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie weitere
Mitglieder anwerben. Die Option der "Aufzahlung", die Lyoness immer
wieder erwähnt, wird wohl kein vernünftiger Premium Partner
in Betracht ziehen, da er damit die Rückzahlung seiner Anzahlung
gleich selbst finanzieren würde! Fazit: Lyoness ist auf Gedeih
und Verderb auf das heute praktizierte Geschäftsmodell
angewiesen. Würde sie die "Anzahlungen" abschaffen, würde
der stete Geldfluss versiegen und ihr Geschäft käme zum
Erliegen. Noch kämpft Lyoness verzweifelt an allen Fronten. Wer
will sich schon aus dem Paradies vertreiben lassen?
Hase, an der Lyoness Karte mit welcher Du 1-2% Rabatt bekommst ist
nichts auszusetzen. Die Kritik liegt am Geschäftsmodell mit
welchem Lyoness die Menschen als Geldquelle missbraucht. Das macht
weder Coop noch Migros. Eine Anklage/Busse wegen einem Gewinnspiel
ist nicht das gleiche wie eine Anklage wegen Betrug und Betreiben
eines Pyramidenspiels (Schneeballsystem). Hätte Lyoness auch eine
Anklage wegen einem Gewinnspiel würden wir hier nicht seit drei
Jahren diskutieren. Übrigens hast Du Dich gefragt warum Lyoness
das Gewinnspiel nicht in der Schweiz durchführt? Weil es hier
verboten ist, hätte Lyoness das Spiel auch hier veranstaltet
hätte sie eine Klage mehr am Hals. Ja Einkaufen musst Du
sowieso, das stimmt, nur lohnt sich mit Lyoness der Einkauf gar nicht.
Man erhält 1-2% Sofortvergütung, ein Vorteil welchen die
meisten Händler bieten, Preisvergleich damit gar nicht
berücksichtigt,der Rest landet als Restrabatt in einem
Verrechnungsystem in welchem nur die Oberen wissen wie es zugeht. Um
aus dem Verrechnungsystem eine Auszahlung zun erhalten benötigt
man 70 Positionen/Einheiten à Fr. 75.00. Um eine
Position/Einheit im System erwirtschaftet zu erhalten muss ich bei
einem Händler der z.B. 2% Restrabatt vergütet für Fr.
3750.00 einkaufen. Das heisst um 70 Positionen/Einheiten zu bekommen
muss ich für Fr. 262 500.00 einkaufen. Damit sind in
Verrechnungssystem Fr. 5250.00 geflossen und ich erhalte NUR Fr.
675.00 ausbezahlt. Das heisst ich habe Fr. 4575.00 verschenkt. Das
System soll fair sein, dieser Rabatt würde aber mir gehören
denn ich habe ja eingekauft. Unter diesen Umständen lohnt sich
der Einkauf gar nicht. Dass eine Weiterempfehlung durch ein Mitglied
ein Fehler sein sollte ist uns nicht bekannt. Dafür soll es ein
Gesetz in Frankreich geben? Das musst Du uns aber näher
erklären und zeigen wie das Gesetz lauten soll. Das können
wir uns nicht vorstellen, ehrlich gesagt stufe ich diese Handlung
nicht als Fehler ein. Wenn Du Lyoness nur zum Einkaufen empfiehlst
OK, unter dem oben genannten Beispiel würde ich nicht mal das
tun) ist aber Deine Sache. Du schreibst aber dass Du Dir ein Business
aufbauen willst, und ein Lyoness Business besteht hauptsächlich
aus der Anwerbung weiterer Personen die am besten Business/Premium
Member werden sollen (Kosten Fr. 3750.00). Wenn jemand es nicht
schafft weitere Menschen zu finden die ebenfalls diese hohe
Beiträge zahlen, hat das Geld verloren. Hase, ich hoffe dass Du
das mit einem guten Gewissen nicht tust. Zum Thema, Einkaufen und
Gutes tun, dazu empfehle ich Dir den Beitrag vom twist | 12.01.2013,
10:56 DIE FRAGWÜRDIGEN STIFTUNGEN VON LYONESS. Du sagst grosse
Unternehmen sind bereits Lyoness Partner, nenne uns bitte mal ein
grosses Unternehmen in der Schweiz welches ein Partnerunternehmen von
Lyoness ist, dass aber dieses Unternehmen von einer Partnerschaft mit
Lyoness weiss? Dein Beispiel Red Bull ist wieder ein Vergleich Apfel
mit Birnen. Red Bull wurde verboten weil es Diskussionen über
gesundheitliche Gefahren sowie langwierige Zulassungsverfahren
für einzelne Inhaltsstoffe gab. Die Behörden stützten
dieses Verbot auf angebliche Gesundheitsschäden durch den
übermässigen Konsum von Red Bull. Red Bull Erfinder,
Dietrich Mateschitz finanziert im Gegenteil zum Hubert Freidl selber
seinen Laden. Red Bull sammelt keine Gelder der Bevölkerung indem
sie hohe Gewinne versprechen. Aktuell wird das Geld für
Asiatisches Verrechnungsystem gesammelt. Dass das System aber zum
Stillstand kommen MUSS Lyoness die Positionen/Optionen nicht bedienen
muss verschweigt Lyoness bewusst diese Tatsache. Lese mal den
Beitrag aus diesem Forum
(http://422428.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_422428.2.1
113371376.1113371376.5..html?onsearch=1) mr-brandy RE:
Lyoness-Pyramidenspiel, 16.01.2013 22:31 Dort kannst Du genau lesen
warum Lyoness Verrechnungsystem nicht funktionieren kann.
Dem Handelsregister kann entnommen werden, dass Mathias Wunderle
als Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness International AG (der
obersten Dachgesellschaft der Lyoness- Gruppe) demissioniert hat. Er
hatte dieses Amt nur gerade 10 Monate inne. Neuer Delegierter des
VR der Lyoness International AG ist Marko Sednovik aus Maribor,
Slovenien. Sednovik ist bereits bei Lyoness Europe AG
Verwaltungsratsspräsident. Auch bei der Lyoness Child &
Family Foundation ist es zu einer Demission gekommen: Die OBT AG, St.
Gallen, die seit Gründung der Foundation im Jahre 2009
Revisionsstelle war, hat ihr Amt niedergelegt. Neue Revisionsstelle
ist die RWP Rother Wirtschaftsprüfung und Beratung AG, Arbon,
eine Kleinstgesellschaft. Dass sich Leute, die Kraft ihres Amtes
Einblick in die Geschäfte von Lyoness haben, sich von Lyoness
abwenden, lässt nichts Gutes erahnen.
Die Lyoness Suisse GmbH, Cham, hat ihre CH-Premium Partner in
diesen Tagen in einer Mail darauf aufmerksam gemacht, dass die
"Vorbereitungen für Indien" gestartet worden sind. Sie weist
darauf hin, dass die Premium Partner nun das "Sensations-Geschenk" von
Fr. 75.-, welches an der Sensations-Veranstaltung in Wien vom
15.9.2012 angekündigt worden war, nun erhalten. Das Geschenk
könne als Shopping-Gutschein verwendet werden oder aber zur
"Beteiligung im nationalen indischen Treueprogramm". Es bestehe aber
auch die Möglichkeit, "Mitgliedsvorteile aus vollständig
bezahlten Einkäufen bzw. entstehende Mitgliedsvorteile aus
Gutscheinbestellungen, die voll- bzw. anbezahlt werden, im nationalen
indischen Treueprogramm zu buchen". Das Mitmachen am indischen
Treueprogramm macht Lyoness ihren Mitgliedern schmackhaft, indem sie
schwärmt von " einem Markteintritt in einen der absoluten,
weltweiten Zukunftsmärkte " und von "es besteht künftig
auch für die 1,2 Milliarden Einwohner Indiens die
Möglichkeit, von den Lyoness-Einkaufsvorteilen zu profitieren".
Ich kann alllen CH-Lyoness Premium Partnern nur den guten Rat geben,
sich nicht von solchen Verlockungen verführen zu lassen. Es ist
zu erwarten, dass im Falle von Indien das Gleiche passieren wird wie
in den USA. (siehe Beitrag PonziCharles vom 14.1.2013) Liebe
CH-Lyonessen, lasst also den euch gesetzten Termin vom 30.1.2013
ruhig vertreichen,nehmt den Shopping-Gutschein und hütet euch
davor, andere Gelder im indischen Treueprogramm zu "buchen". Wieso
erwartet Lyoness von ihren Premium Partnern, das sie sich schon jetzt
in Indien "positionieren" (sprich Geld einschiessen), obwohl es (
Aussage Lyoness ) "das Ziel ist, in den nächsten Monaten (!) alle
infrastrukturellen Vorbereitungen abzuschliessen, um im Boom-Markt
Indien das Lyoness Treueprogramm erfolgreich zu launchen"?
Natürlich weil sie schnell viel Geld hereinnehmen will.
Natürlich wäre es die klare Aufgabe von Lyoness, ihre
massiven Expansionsprogramme selbst zu finanzieren. Dies
überlässt sie aber gerne den Premium Partnern, wie schon bei
den amerikanischen und asiatischen Vergütungssystemen.
Höchst interessant und auch seltsam ist der "Wichtige Hinweis",
den Lyoness Schweiz gegenüber ihren Premium Partnern gemacht
hat: "Bis zum Markteintritt in Indien, der durch Lyoness zeitgerecht
(Anm.: was heisst zeitgerecht?) bekannt gegeben wird, ist es absolut
untersagt, in Indien das Lyoness Programm weiterzuempfehlen. Jede
aktive Tätigkeit (Anm. gibt es überhaupt passive
Tätigkeit?), die durch ein Mitglied in Indien vor der offiziellen
Eröffnung durchgeführt wird, führt unwiderruflich zur
Auflösung der Lyoness-Mitgliedschaft. Da kann man sich fragen,
weshalb Lyoness die Nachricht überhaupt bekanntgibt, wenn doch so
drakonische Massnahmen angedroht werden müssen für den Fall,
dass die Geheimhaltungspflicht nicht befolgt wird. Die Antwort auf
diese Frage möge sich jeder CH-Premium Partner selbst geben.
Danke für die Glückwünsche, selbstverständlich
wünschen wir Dir auch ein frohes, gesundes und glückliches
neues Jahr, ob es aber in Bezug auf Lyoness für Dich erfolgreich
sein wird wage ich zu bezweifeln, immer mehr Menschen klagen gegen
Lyoness und Lyoness kommt massiv unter Druck. Zusätzlich kommen
die Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien in diesem
Jahr weiter voran. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Lyoness
wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels
(Schneeballsystem). Um uns ist es keineswegs einsam geworden, auch
wenn die Beiträge hier der Befürwörter nicht so
häufig sind (Unsere Beiträge sind glaubwürdig und
nachvollziehbar sind, im Gegensatz zu denjenigen der
Lyoness-Befürworter) wissen wir aus verlässlichen Quellen
dass dieser Forum sehr gut besucht wird und dass unsere Beiträge
von der Schweiz aus bis nach Graz gelesen werden. Sehr oft haben wir
Fakten und Insider Informationen gelifert und haben eingesehen dass
Lyoness und diejenigen Leute in der Führungspositionen sofort
reagiert haben und die Informationen versteckt oder gelöscht
haben. Die kritischen ORF Beiträge im Fernseher wurden seitens
Lyoness von youtube auch entfernt, hast Du Dich mal gefragt warum
Lyoness diese Infos versteckt und darüber schweigt????
Seit April 2012 ist (gemäss Handelsregister) Robert Wernli
Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH, Cham. Er ist
bereits der fünfte Geschäftsführer dieser Firma seit
Gründung 2009. Nebst seinem Job betreibt er seine eigene
Kommunikationsfirma Das Molekül GmbH (www.dasmolekuel.ch) mit
Büros in Zürich und Bern. Auf der Homepage dieser Firma ist
unter der Rubrik Referenzen zu lesen, dass Lyoness Robert Wernli 2010
"im Bodyleasing geholt" und ihn zum Geschäftsführer gemacht
hat. "Bodyleasing", welch ein Wort, vielleicht wird es ja bald zum
Wort bzw. Unwort des Jahres gekürt. Sehr ungewöhnlich ist,
dass sich Robert Wernli auf der Homepage seiner eigenen Firma und
nicht auf der Homepage von Lyness Schweiz so ausführlich
über Lyoness äussert und sich selbst dabei ins beste Licht
rückt. So ist zu lesen: "Seit 2010 ist (unter Führung von
Wernli) ein Konzept entstanden, nach dem alle handeln können. Ein
Auftritt an den alle glauben können. Nach nur zwei Jahren ist der
Umbau geschafft. Das Schweizer Konzept wird zum Vorbild, es wird von
anderen Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns
übernommen. Weg von der Vertriebsstruktur mit Strukturvertrieb,
hin zu einer Marke, in der gilt: Einer für alle, alle für
einen." Der letzte Satz ist für meine Begriffe etwas gar
patriotisch geraten und überdies sehr
erklärungsbedürftig. Die Leute im operativen Zentrum von
Lyoness in Graz werden sich ob solchen Aussagen die Augen reiben. Der
grosse Chef wird sie fragen: "Habt ihr in den letzten 2 Jahren
geschlafen, dass nun ein Schweizer kommen muss, um uns den rechten Weg
zu zeigen?". Vielsagend verkündet Wernli auf der Homepage seiner
Firma: "Strukturvertrieb ist eine gute Sache, wenn man schnell wachsen
will. Das hat Lyoness mit dieser Organisationsstruktur auch geschafft.
Doch irgend wann ist ein Unternehmen kein start-up mehr. Es braucht
ein Denken, das weiter reicht - hinaus über die Ziele eines
jeden Verkäufers, hin zu einem gemeinsamen Plan." Mein Kommentar:
Viel besser ist es allerdings wenn schon bei Firmengründung ein
"gemeinsamer Plan" besteht, und nicht erst wenn man kein start-up mehr
ist und vor allem sollte das Geschäftsmodell nicht so
ausgestaltet sein, dass "ein Schneeballsystem vermutet werden muss".
(Aussage Erich Mayer, Sprecher Korruptionsstaatsanwaltschaft,
Wien)
Was ich noch gerne hinzufügen möchte, warum gibt es
schlechte Schlagzeilen über Lyoness? der obere Beitrag wurde im
April 2010 veröffentlicht, da sind jetzt bereits schon 3 Jahre
verstrichen. Leider gibt es eben in jeder Gemeinschaft schwarze
Schafe. Diese schwarzen Schafe gehen eben zu ihren bekannten und
empfehlen ihnen diese 3000 SFr. Anzahlung mit dem versprechen ohne
etwas zu tun eine Menge Geld zu verdienen. Tja das gibt es eben, auch
das versucht nun Lyoness zu bewältigen. Ich möchte den
Leuten welche jetzt gerade Lyoness am googlen sind bitten ihre eigene
Meinung zu bilden. Sämtliche Fragen aufzuschreiben und diese
ihrem Empfehlungsgeber stellen.
Ich wusste nicht, dass sich die Leute hier im Forum gleich
angegriffen fühlen. Mit den Lachkrämpfe meine ich nur, dass
eine Prise skepsis immer gut ist, aber was ich hier bereits schon
gelesen habe ist ein bisschen mehr als diese Prise. Es sollte keine
Weise von blosstellung sein, wer das so empfunden hat, tut es mir
leid. Der Vergleich mit Äpfel und Birnen bin ich nicht einer
Meinung. Coop und Migros haben ja auch so ein Kärtli, und was ist
dieses Kärtli? Ein Kundenbindungsmittel, welches ich nur bei
dieser "Firma" verwenden kann. Da kann man schön pünktchen
sammeln und dann kriegt man einen Katalog und man kann schöne
sachen aussuchen. Bezüglich Fehler spreche ich nur an, dass
Migros wie auch Coop angeklagt wurden, da sie mit ihrer Winlose gegen
das Gesetz verstossen haben. Lyoness hat bereits auch schon Fehler
gemacht in dem man früher nur via Weiterempfehlung Mitglied
werden konnte. In Frankreich gibt es aber ein Gesetz, worin steht,
dass jedermann sich registrieren kann ohne irgendeiner Empfehlung.
Somit ist auch seit "kurzem" auch die Online-Registrierung
möglich. Das meine ich mit Fehler. Sie mussten eine Busse zahlen,
haben es angepasst und voilà jetzt ist's ok. Ich selber benutze
Lyoness und bin auch bereits Topshopper. Einkaufen muss ich sowieso
und wenn ich noch Geld zurück bekomme, warum nicht? Jeder macht
heute passiv Werbung, tag täglich. Wenn man mit "aktiv Werbung
machen" sich ein Business aufbauen kann, warum nicht? und was muss ich
tun? etwas weiterempfehlen was ich selber tagtäglich benutze und
ohne Probleme funktioniert. Und nebst meinen Einkäufen tu ich
auch noch etwas gutes. Was ich genial finde? Die Idee find ich genial.
Einkaufen wo ich will, weltweit, Karte zeigen und Geld zurück,
nicht das pünktchen, schmetterling sammeln. Geld zurück,
denn das Geld kann ich sparen oder wieder irgendwo ausgeben,
wahrscheinlich wieder bei einem Lyoness-Partner, warum nicht? Wie
bereits schon gesagt, Anwaltskanzleien, grosse Partnerunternehmen,
Polizisten und und und... knapp 3 Millionen Mitglieder benutzen die
Karte. Grosse Unternehmen sind bereits Lyoness-Partner und ich glaube
nicht, dass solch grosse Unternehmen ihren Ruf aufs Spiel setzen in
ein "undurchschaubares" System. PonziCharles, ich behaupte der Grund
warum kein Lyonesse mehr darauf reagiert liegt nicht in der Einsicht.
Ich denke der Grund ist eher die ordentliche Portion Skepsis. Ich hole
nun mal das Beispiel RedBull bei. In der Schweiz vor Jahren VERBOTEN!.
Und nun? In jeden Drink ist dieses süsswässerli bereits
vorhanden und legal. Wenn man mal Zeit hat und im Google nach RedBull
sucht, wird man auch dort die grössten Skeptiker finden. Ist auch
ok so, diese gibt es überall. Gruss derhase
Hallo derhase,dieses Forum dient nur dazu,um Unklarheiten um
Lyoness zu beantworten.Hier werden keine Witze gerissen.Also ist es
nicht zum Lachen,wenn eine Firma ihren Mitgliedern sachen
verspricht,diese nicht einhaltet,oder sogar bewusst anlügt.Da Du
ja Lyonesser bist und sicher schon einige Beiträge gelesen
hast,kannst Du uns unwissende Witzbolde ja die von uns gestellten
Fragen, oder zumindest ein Teil davon beantworten. Wenn Du nicht
willst beantworten,dann verschone uns doch mit Deinem Gelächter.
Uebrigens ist der Vergleich mit Coop und Migros etwa so,wie Äpfel
mit Birnen.
Schade dass Du solane gezögert hast um einen Beitrag zu
schreiben. Die meisten Lyonessen hier haben sich alle
zurückgezogen, weil sie eingesehen haben dass unsere
Beiträge glaubwürdig und nachvollziehbar sind, im Gegensatz
zu denjenigen der Lyoness-Befürworter. Dass Du Lachkrämpfe
von unseren Beiträgen bekommst verstehe ich nicht ganz. Unsere
Aufgabe hier ist die ahnungslose Menschen davor zu warnen in Lyoness
System Gelder zu investieren, da die meisten dabei das Geld verlieren
und Premium Member laufend auf der Strecke bleiben. Ehrlich gesagt
mir bereitet das weniger Lachkrämpfe. Kannst Du uns aber dennoch
folgende Fragen beantworten: 1. In welchem Zusammenhang benutzt Du
Lyoness? Nur als Kunde oder Premium Partner? 2. Was findest Du am
Prinizip Lyoness so genial? 3. Deiner Aussage nach hat Lyoness Fehler
gemacht, welche Fehler meinst Du genau und was hat Lyoness in dieser
Sache geändert bzw. Du hast gesagt daraus gelernt. Kannst Du uns
mitteilen was Lyoness genau gerlernt hat? Danke im Voraus
Ich muss leider noch einen draufsetzen. Schon komisch, dass ein
sogenanntes "Schneeballsystem" bald in allen Ländern vertreten
und annerkannt ist. Und dies bereits in Österreich seit 10
Jahren. Kann denn ein "Schneeballsystem" 10 Jahre lang überleben?
Wenn ja, kann es sein, dass es dann überhaupt keines ist?
Argumente wie, grosse Partnerunternehmen sind ausgestiegen etc...
solche News findet man in jeder Branche, aber grosse Partner welche in
der selben Zeit wieder dazugekommen sind bleiben aber immer schön
aussenweg. Es gibt nun 1000 Partnerunternehmen in der Schweiz, es sind
bereits mehr als 30'000 Lyoness-Mitglieder. In den letzten 3 Monaten
wurden mehr als 6'000 Mitglieder registriert. Das sind mehr als 60
Registrationen pro Tag.
Auf Lyoness.TV, Sendung vom 1.1.2013, berichtet Lyoness von
Australien. Stolz verkündet Moderatorin Khadra Sufi, dass Lyoness
im April 2012 in Sydney eine Niederlassung eröffnet habe.
Wofür gründet eine Firma normalerweise eine Niederlassung/
Tochtergesellschaft im Ausland? Natürlich um vor Ort präsent
zu sein und um den Kunden zu ermöglichen, mit der dortigen
Firma Verträge nach lokalem Recht abzuschliessen. Nicht so bei
Lyoness : Wenn man sich die Allg.Geschäftsbedingungen (General
Business Terms and Conditions) für Australier anschaut, sieht
man, dass es zwar eine australische Landesgesellschaft gibt (Lyoness
Australia Pty. Ltd., Sydney),dass aber die Lyoness Asia Ltd.,
Hongkong, die Vertragspartei aller australischen Lyoness-Mitglieder
ist. Es wird in den Allg. Geschäftsbedingungen sogar
ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es keinen Vertrag zwischen
dem Mitglied und Lyoness Australia gibt. Erfüllungsort für
alle vertraglichen Leistungen ist Hongkong. Obwohl die Aussies also
eine Hongkonger Vertragspartei haben, gilt gemäss Art. 16 der
Geschäftsbedingungen australisches Recht! (Recht des Gliedstaates
New South Wales). Wenn also ein Australier gegen Lyoness klagen
möchte, muss er in Hongkong gegen eine in Hongkong domizilierte
Firma nach australischem Recht klagen. Fazit: Einmal mehr versucht
Lyoness, wie schon in Europa, möglichen Klägern den Klageweg
zu erschweren. Lyoness schätzt offenbar die Gefahr, eingeklagt zu
werden, als gross ein.
Erstmal Frohes Neues ! Das Jahr ist jung und ich möchte euch
motivieren dieses spannende Forum wieder ein bischen mit Leben zu
füllen. Die letzten Monate ist es mir einfach zu einsam um euch
herum geworden. Ihr müßt euch bei euren
Recherche-Bemühungen noch ein wenig mehr reinknien. Das reicht
alles noch nicht. Danke !
„Lyoness goes to USA“ scheint eine absolute Todgeburt
zu sein! Zur Erinnerung: Lyoness Sensation am 06.02.2010 Ort:
Messezentrum Oberwart – Burgenlandhalle Informstraße 7400
Oberwart Österreich Lyoness verkündete an der ganannten
Sensation dass sie DAS LAND DER UNBEGRENZTEN MÖGLICHKEITEN
ERÖFFNEN. Am 06.02.2013 wird es 3 Jahre sein seit diesem
Ereignis. Lyoness hat den Hauptsitz in Amerika in Empire State
Building in New York. Ich habe mal ageschaut wie viele Händler
Lyoness in New York nach drei Jahren als Partner gewinnen konnte. Es
ist unglaublich, am Hauptsitz Amerika in NY konnte Lyoness in drei
Jahren KEINEN EINZIGEN HÄNDLER auf Cash Back Card gewinnen. New
York hat 8.3 Mio Einwohner, mehr als die Schweiz und Lyoness konnte in
dieser grossen Weltstadt in drei Jahren keinen einizigen Händler
auf Cashback Card gewinnen können. Kann uns jemand erklären
was los ist in Amerika? Jeder Businesspartner mit einem Amerikapaket
(Positionen (Optionen) in der Amerikamatrix) wird vermutlich sein
investiertes Geld abschreiben können. WEG!!!
Die Lyoness Suisse GmbH, Cham ist die sog. Landesgesellschaft von
Lyoness in der Schweiz. Anders als alle anderen europäischen
Landesgesellschaften gehört die Lyoness Suisse aber nicht der
Lyoness Europe AG, Buchs, sondern der Lyoness Management GmbH, Graz.
Gemäss Handels- register hält die Lyoness Management GmbH
als Gesellschafterin der Lyoness Suisse 100 % der Stammanteile von Fr.
50,000.-. Interessant ist, dass die Lyoness Suissse bei ihrer
Gründung im März 2009 noch der Lyoness Europe AG
gehörte und dann im Oktober 2009 an die Lyoness Management GmbH
übertragen wurde. Warum dieser doch sehr seltsame Vorgang? Man
muss man wisssen, die nur die CH-Mitglieder die Lyoness Management
GmbH als Vertragspartei haben, alle übrigen europäischen
Mitglieder jedoch die Lyoness Europe AG, Buchs. Da schien es Lyoness
wohl angebracht, die schweizerische Landesgesellschaft der
Vertragspartei ihrer CH-Mitglieder anzugliedern, genau wie die
übrigen Landesgesellschaften der Vertragspartei der übrigen
europäischen Mitglieder angegliedert ist. Aus dem
Firmenorganigramm ist diese Konstruktion allerdings nicht ersichtlich.
Da fragt man sich natürlich, weshalb kein Mitglied von Lyoness
eine einheimische Gegenpartei haben soll. (Die Schweizer haben eine
österreichische Gegenpartei, die Österreicher und alle
übrigen haben eine schweizerische Gegenpartei). Die Absicht von
Lyoness dürfte sein, klagewilligen Mitgliedern den Klageweg zu
erschweren. Seltsam ist auch der Geschäftszweck der Lyoness
Suisse GmbH: "Handel mit Waren aller Art, insbesondere von Gutscheinen
unter der Bezeichnung und unter der registrierten Marke Lyoness sowie
Vermittlung derartiger Geschäfte , Betrieb von Schulungen und
Seminare sowie ein Werbeagentur in diesem Bereich." Da fragt man
sich, mit welchen Waren Lyoness denn handelt, denn ich bezweifle doch
sehr, dass man Geschenkgutscheine als Ware bezeichnen kann. Im
übrigen kauft jedes Mitglied seine Waren direkt beim Lyoness
Partnerunternehmen und nicht bei Lyoness. Fazit: Lyoness
beschränkt sich auf das Generieren von Rabatten und die
Verteilung oder Nicht-Verteilung dieser Rabatte.
Ich habe mich im vornherein geweigert etwas zu schreiben, aber das
was ich hier von ihnen beiden lese bringt mich zu lachkrämpfe.
Ich benutze ständig Lyoness und ich finde das ganze Prinzip
genial. Lyoness ist nicht perfekt, sie haben jegliche Anklagen worin
sie Fehler gemacht haben.. na und? Googlen Sie mal Coop, Migros,
Facebook, alle durften schon blechen weil sie fehler begangen haben.
Hauptsache man lernt etwas daraus. Naja ist ja zum glück kein
muss, jeder soll das machen wozu er lust hab, nur ihre
freizeitbeschäftigung wäre zu öde für mich :).
CARREFOUR STEIGT IN RUMÄNIEN UND FRANKREICH AUS Zur
Erinnerung: Sensation in der slowakischen Hauptstadt Bratislava am 18.
September 2010 Tausende Teilnehmer aus mehr als 20 Nationen trafen
sich am 18. September in Bratislava, um bei der Lyoness Sensation die
größten Erfolge von Lyoness zu feiern und alle News rund
um die neuesten Entwicklungen aus erster Hand zu erhalten! Unter
großem Jubel wurden neue Lyoness Partnerunternehmen
präsentiert, darunter auch der grosse Lebensmittelkonzern
CARREFOUR. Werner Kaiser Lyoness Member of the Board,
verkündete damals an dieser Sensation die Nachricht mit diesen
Worten: "AUF CASHBACK CARD, EIN GANZ GANZ GROSSER, ES IST IN SEINER
BRANCHE DER ZWEITGRÖSSTE DER WELT UND STARTET MIT UNS JETZT IN
RUMÄNIEN, ES IST CARREFOUR. Wer sich gerne diese damalige
"Sensation" ansehen möchte kann unter folgendem Link auf youtube
das Video aufrufen und dann bis 5 Minuten und 20 Sekunden vorspuhlen:
http://www.youtube.com/watch?v=958lqqdV9_E Auf Lyoness Rumänien
Homepage ist Carrefour als Partner nicht mehr zu finden. Laut
Informationen die uns vorliegen hat Carrefour sowohl in Rumänien
wie auch in Frankreich die Partnerschaft beendet. Die Gründe
dafür dürften wahrscheinlich allen bekannt sein. Ich habe
aber doch Carefour als Lyoness Partnerunternehmen gefunden. Auf
Lyoness Katar ( Katar ist ein Emirat an der Ostküste der
arabischen Halbinsel am Persischen Golf) Website
(http://www.lyoness.net/internal/qa-en/stores/en-QA/340003-Carrefour?p
artnerLocationid=8c5264f0-44f1-454f-8791-a01600be077a&dealerLangua
geID=en-QA) ist dort Carrefour als Lyoness Partner aufgeführt.
Liebe Lyoness Mitglieder falls Ihr mal in Katar seid, dann könnt
ihr dort Lyoness Cashback bei Carrefour (insgesamt 4 Filialen) holen,
vergesst aber nicht die Gutscheine zu kaufen (Carrefour akzeptiert in
Katar aussschliesslich Gutscheine.
Gestern Samstag 12. Januar 2013 fand ein Lyoness Day im Hotel
Victoria Jungfrau in Interlaken statt. Kosten Fr. 60.00 pro
Teilnehmer. Ich habe in meinem Beitrag am • PonziCharles |
08.12.2012, 13:15 einen Fragekatalog bereit gestellt, welchen man an
diesem Anlass den Lyoness hätte stellen können. Wäre
interessant gewesen zu wissen ob Lyoness auf einige Fragen oder
aktuelle Entwicklung wie z.B. Ermittlung der
Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien wegen Verdachts auf Betrug und
Betreiben eines Pyramidenspiels (Schneeball) eingegangen ist bzw. den
Mitgliedern beantwortet hat oder wurde dem Publikum einmal mehr das
Blaue vom Himmel herunter versprochen und die Lyoness Oberen den
Leuten den Speck durch den Mund gezogen haben, indem sie von den
phantastischen (utopischen) Verdienstmöglichkeiten
schwärmten? Vielleicht kann uns jemand vom gestrigen Tag hier
berichten.
Auf der Homepage von Lyoness United Kingdom ist unter Imprint
(Impressum) zu lesen: "Lyoness International AG, Bahnhofstrasse 7,
CH-9470 Buchs, P u b l i c Limited Company with headquarters in Buchs
SG, Switzerland, registered as CH-320.3.065.539-3 of the trade
registry of the canton of St. Gallen - Main Register. CEO Lyoness
International AG: Hubert Freidl." Damit erweckt Lyoness beim
englischen Publikum den Eindruck, es handle sich bei der Lyoness
International AG um eine Publikumsgesellschaft mit zahlreichen
Aktionären und handelbaren Aktien, was natürlich nicht der
Fall ist. Wie ja bekannt, besteht das Aktienkapital der Lyoness
International AG aus Inhaberaktien, sodass man nicht weiss, wer diese
hält. Man darf aber davon ausgehen, dass der Kreis der
Lyoness-Aktionäre sehr begrenzt ist. Hubert Freidl ist
übrigens nicht CEO (Chief Executive Officer) von Lyoness
International AG wie im Impressum von Lyoness United Kingdom gesagt
wird, sondern Verwaltungsratspräsident (president of the
board). Als solcher darf er (Gewaltentrennung) nicht exekutiv
tätig sein. CEO der Lyoness International AG ist Mathias
Wunderle. Ob sich Hubert Freidl dieser Tatsache wohl bewusst ist?
Mit der Lyoness Child & Family Foundation und der Lyoness
Greenfinity Foundation betreibt Lyoness gleich zwei karitative
Stiftungen. Diese Stiftungen nutzt Lyoness äusserst intensiv
für Marketing-Zwecke. Auf der Homepage der Stiftungen gibt es
einen Link, mit dem man sich als Lyoness-Mitglied registrieren lassen
kann. Bei beiden Stiftungen sind auch Direktspenden möglich,
wobei nur bei der Child & Family Foundation ein Spendenkonto
genannt wird. Trotzdem veröffentlicht Lyoness keine
Jahresrechungen, legt also nicht öffentlich Rechenschaft
über ihre Tätigkeit ab. Somit weiss ein Lyoness-Mitglied
nicht, wieviel Geld von Lyoness effektiv an die Stiftungen fliesst.
Früher einmal sagte sie es sei 1 Promille (ein Tausendstel) vom
Umsatz, später sprach sie von einem "fixen Prozentanteil" und
heute wissen wir gar nichts mehr. Auch über die Mittelverwendung
gibt Lyoness betraglich keinerlei Auskunft. Auf den Homepages der
Stiftungen gibt es zwar eine Seite "Mittelverwendung". Alles was man
dort aber darüber erfahren kann, ist dass "die generierten Gelder
zu 100 % für die Umsetzung und Unterstützung von
Sozialprojekten eingesetzt werden". Der Stiftungsrat bei beiden
Stiftungen besteht aus Lyoness-Kaderleuten und dem Lyoness
Firmenanwalt. Alle haben Einzelunterschrift. Es gibt also kein
Vieraugenprinzip. All dies ist wenig vertrauensfördernd.
Ich würde sagen ihnen hat es definitiv die Sprache
verschlagen. Es musssten schon Viele einsehen, dass die Argumente der
Lyoness-Gegner glaubwürdig und nachvollziehbar sind, im Gegensatz
zu denjenigen der Lyoness-Befürworter. Selbst im Lyoness Lager
der Oberen ist momentan Stille, ob es nur daran liegt dass das neue
Jahr angefangen hat? Auf jeden Fall wird der Glaube von vielen
Lyonessen auf die harte Probe gestellt.
Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten : Einerseits wurden
sie schlecht gebrieft in den Gehirnwäscheseminaren , jedes
einzelne ihrer Pro-Argumente ist relativ simpel zu widerlegen ,
andrerseits werden auch die Hardcoreanhänger nach diversen
Gerichtsurteilen , Medienberichten , dem Abspringen prominenter
"Partner" und eigenen negativen Erfahrungen nachdenklich geworden
sein. Den Rest behindert möglicherweise ein Maulkorberlass...
Seit es dieses Forum gibt, also seit August 2010, haben
Lyoness-Verfechter regelmässig Beiträge geliefert. Seit
Wochen sind diese Stimmen verstummt. Hat es ihnen angesichts der neuen
Entwicklungen rund um Lyoness die Sprache verschlagen?
Die Lebensmittel-Rabatt-Aktion (von Lyoness vornehm Marketing-
Aktion genannt) hat Lyoness im April 2011 eingeführt. Zur
Erinnerung: Damals musste Lyoness die Logos von Spar und Manor von der
Homepage von lyoness.ch nehmen, da diese Firmen nichts mit Lyoness zu
tun haben wollten. Lyoness und diverse Lyoness-freaks hatten damals
behauptet, es sei nur eine Frage der Zeit bis diese beiden Firmen
wieder zu Lyoness "zurückkehren" werden. Eine unerfüllte
Hoffunung! Als Trostpflaster für ihre verunsicherten Mitglieder
führte Lyoness dann die Lebensmittel-Rabattaktion ein, unter
welcher Mitglieder monatlich Kassabelege bis Fr. 800.- von "namhaften
Lebenmittelketten der Schweiz" an Lyoness Suisse GmbH, Cham senden
konnten und dann "3 % Gesamtrabatt nach dem bekannten
Vergütungsschema" erhielten. Natürlich ist von diesen
namhaften Lebensmittelketten(Coop, Migros, Denner, Spar usw.) kein
einziger Rabattfranken an Lyoness geflossen, da diese ja nicht
Partnerunternehmen von Lyoness sind und es auch nie sein werden. Nun
war Lyoness zu einer Änderung gezwungen: Am 3.1.2013 hat sie
ihren Mitgliedern mitgeteilt, dass ab sofort monatlich nur noch
Kassabelege bis max. Fr. 400.- (Hälfte gegenüber vorher)
vergütet werden. Neu ist auch, dass ein Lyoness Mitglied nun
monatlich auch für mindestens Fr. 15.- bei einem
Lyoness-Händler einkaufen muss. Tut es dies nicht, erhält es
k e i n e Vergütung unter der Lebensmittel-Rabattaktion. Es
scheint, dass es sich Lyoness nicht mehr im bisherigen Ausmass leisten
kann, Rabatte auf Umsätzen auszuzahlen, auf denen sie selbst
keine Rabatte generiert. Die Vorschrift, dass Belege bis 25.1.2013
im Lyoness-Büro in Cham eintreffen müssen und das Datum des
Versandes (Poststempel) nicht zählt, ist auch nicht gerade
kundenfreundlich. Also liebe Lyonesen: nicht am Porto sparen und
Belege mit A-Post versenden! In der Mail vom 3.1.2013 wünscht das
das CH- Lyoness -Team den CH-Mitgliedern u.a. ein Jahr mit
wundervollen Momenten. Diese Mail am ersten Arbeitstag des neuen
Jahres dürfte kaum Anlass zu solchen Momenten geworden sein.
Am 15. Dezember 2012 hat Lyoness am Schwarzlsee (7 km südlich
von Graz) in einem riesigen Festzelt ein sog. Christmas Oktoberfest
durchgeführt, an welchem die gesamte Lyoness-Prominenz teilnahm.
Die Damen mussten standesgemäss im Dirndl, die Herren in
Lederhosen erscheinen. Natürlich durfte auch "o'zapft is" nicht
fehlen. Der Gerstensaft wurde getrunken aus edlen "Lyoness Christmas
Oktoberfest-Krügen". Auch gab es wieder massenhaft die von
anderen Lyoness-Veranstaltungen her bekannten Siegesposen
(Handhochstrecken u.Ä.) des Publikums zu sehen. Da darf man sich
wohl die Frage stellen, ob sich bei einer solchen Veranstaltung bei
den Gästen Weihnachtsgefühle eingestellt haben oder beim
Einen oder Anderen am nächsten Morgen nur Katergefühle.
Uns wurde zugetragen, dass angesichts der kürzlichen heftigen
Kritik am Lyoness-Geschäftsmodell in Printmedien und Fernsehen
und den klaren Aussagen der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, und
der Stiftung für Konsumentenschutz, Bern, immer mehr CH-
Lyoness-Premium Partner (PP) den Ausstieg bei Lyoness erwägen
oder ihn bereits in die Wege geleitet haben. Welche Optionen stehen
dem ausstiegswilligen PP offen? Gemäss Art. 13.3 der Allg.
Geschäfts- bedingungen (AGB) hat ein PP bei einer Beendigung des
Vertrags- verhältnisses k e i n e n Anspruch auf
Rückerhalt seiner Anzahlungen. Um geleistete Anzahlungen
zurückzuerlangen hat der PP jedoch die Möglichkeit der
Aufzahlung (Art. 8.4. der Zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen, ZAGB) oder der Aktivierung der sog.
"Re-Cash-Funktion". (Art. 7.5. ZAGB). Diese Möglichkeiten wird
ein vernünftiger PP nicht nutzen, da er dadurch Lyoness die
Rückzahlung seiner Anzahlung gleich selbst finanzieren würde
und er sehr hohe Aufzahlungen leisten bzw. sehr hohe
Eigeneinkäufe (Re-Cash) tätigen müsste. Ein Beispiel
bei Aufzahlung: Anzahlung CHF 3,000.-, Gesamtrabatt Händler 3 %,
erforderliche Aufzahlung CHF 97,000.-, zu erhaltende Warengutscheine
CHF 100,000.-) Eine weitere Möglichkeit (Art. 8.5 ZAGB) besteht
darin, seine "Anzahlungen sowie die hierauf gebuchten Einheiten" an
ein anderes Mitglied desselben Empfehlungsgebers zu veräussern.
Dies dürfte ebenfalls keine gangbare Alternative sein, da der
Kreis der möglichen Käufer damit sehr eingeschränkt
ist, ein von Lyoness anzuforderndes spezielles Formular
"Einheitenverkauf" zu verwenden ist, die Zustimmung von Lyoness zum
Verkauf eingeholt werden muss und Lyoness überdies noch ein
Vorkaufsrecht hat. Die umfangreichen Bedingungen, die Lyoness für
einen "Einheitenverkauf" stellt, dienen wohl vor allem dazu, den
Verkauf zu erschweren und auch um die totale Kontrolle über den
Verkauf von "Einheiten" zu behalten. Es muss festgestellt werden,
dass die Aussstiegsszenarien, so wie Lyoness ausgestaltet hat,
eindeutig und ausschliesslich für Lyoness Vorteile bieten. Es
stellt sich deshalb die dringliche Frage, ob Lyoness unter dem neuen
Artikel 8 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettberwerb (UWG)
unlauter handelt. Artikel 8 UWG mit dem Titel "Verwendung
missbräuchlicher Geschäfts- bedingungen" lautet wie folgt:
"Unlauter handelt insbesondere, wer allg. Geschäftsbedingungen
verwendet, die in Treu und Glauben verletzender Art und Weise zum
Nachteil der Konsumentinnen und Konsumenten ein erhebliches und
ungerechtfertigtes Missverhältnis zwischen den vertraglichen
Pflichten und den vertraglichen Rechten vorsehen." Welche Optionen
bleiben einem PP, wenn er die von Lyoness angebotenen
Möglichkeiten nicht nutzen will? CH-PP, die sich von Lyoness
geschädigt oder getäuscht fühlen, können beim
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, eine Beschwerde
betreffend unlautere Praktiken einreichen. Die Beschwerde sollte sich
gegen die Lyoness Management GmbH, Kärtnerstrasse 9, A-8020
Graz, vertreten durch die Lyoness Suisse GmbH, Hinterbergstrasse 24,
6330 Cham, richten. Die Einreichung einer solchen Beschwerde hat
keine Kosten zur Folge. Auf der Homepage vom SECO (www.seco.admin.ch)
kann das Beschwerdeformular heruntergeladen werden. Es muss dann (mit
eventuellen Beilagen) gesandt werden an das Staatssekretariat für
Wirtschaft SECO, Ressort Recht, Holzikofenstrasse 36, 3003 Bern.
CH-PP, die sich von Lyoness geschädigt oder getäuscht
fühlen, können sich an Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien,
wenden. (office@breiteneder.pro) Von der Homepage dieser
Anwaltskanzlei (www.breiteneder.pro) kann ein Fragebogen
heruntergeladen werden. Rechtsanwalt Breiteneder ist es nach eigenen
Angaben 2012 gelungen, verschiedenen Mandanten dazu zu verhelfen,
dass diese ihre einbezahlten Gelder teilweise oder vollständig
von Lyoness zurückbezahlt erhielten.Die Kostenfolge ist zu
beachten. CH-PP, die sich von Lyoness geschädigt oder
getäuscht fühlen, können ihre
Rückzahlungsansprüche (einbezahlte Gelder abzüglich
erhaltene Gelder unter den erweiterten Mitgliedsvorteilen) auch
selbst oder mit Hilfe eines CH-Anwalts an die Lyoness Suisse GmbH,
Cham, stellen. Die Lyoness Suisse GmbH, Cham, ist gemäss AGB
Fassung April 2012, Vertreterin der Lyoness Management GmbH, Graz.Die
Lyoness Management GmbH, Graz ist die Vertragspartei aller
CH-Lyoness-Mitglieder. In der vorangegangenen Fassung der AGB vom
November 2009 war die Lyoness Suisse GmbH noch nicht zur Vertretung
der Lyoness Management GmbH, Graz, berechtigt. Sollten sich CH-PP
von Lyoness getäuscht fühlen, wäre allenfalls geltend
zu machen, dass sie durch absichtliche Täuschung seitens Lyoness
zum Vertragsabschluss verleitet worden sind, weshalb der Vertrag nicht
verbindlich geworden sei. (Art. 28 OR)
Anfangs November berichteten wir über einen Fall in Polen, wo
ein Lyoness Mitglied klagte auf die Rückzahlung seines Geldes,
welches er bei Lyoness investiert hatte und dass die
Staatsanwaltschaft in Polen den Fall bestätigte. In der
grössten überregionalen Tageszeitung Polens Gazeta Wyborcza
ist vor ein paar Tagen ein interessanter Artikel über Lyoness
erschienen. Gazeta Wyborcza hat eine Auflage von über 500 000
Exemplare und über 4.5 Mio Leser. Der TItel dieses Artikels
heisst "Amber Gold? Drobiazg. Witajcie w Lyonessie!" Den Artikel kann
man unter folgendem Link aufrufen:
(http://wyborcza.pl/piatekekstra/1,129866,13044215,Amber_Gold__Drobiaz
g__Witajcie_w_Lyonessie_.html) Übersetzt auf deutsch heisst der
Titel Amber Gold, das ist nichts, willkommen zu Lyoness bzw. hier
kommt Lyoness. Was will uns der Titel sagen? Was ist Amber Gold. Wir
haben etwas nachgeforscht und folgendes herausgefunden, sehr spannend:
Die Amber Gold Sp. z o.o. ist ein im Jahr 2009 gegründetes,
polnisches Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Danzig, das
angeblich auf Anlagegold und andere Edelmetalle spezialisierte
Investmentfonds betrieb. Amber Gold war Hauptgesellschafter und damit
wichtigster Investor der Fluglinien OLT Express Germany, OLT Express
Poland und OLT Express Regional. Die Gesellschaft, deren
Geschäftsmodell auf einem Anlagesystem mit Schneeballcharakter
basierte, meldete im August 2012 Insolvenz an und wird derzeit
abgewickelt. Tausende von Anlegern verloren vermutlich einen
Großteil der getätigten Einlagen. Die Staatsanwaltschaft
ermittelt seit Juli 2012 unter anderem wegen Verstosses gegen das
polnische Bankengesetz, wegen Betrugs und der Geldwäsche. Der
Firmengründer wurde in Haft genommen. Infolge der medienwirksamen
Firmeninsolvenz kam es zu parlamentarischen Erörterungen zur
staatlichen Aufsicht von Schattenbanken (in Polen "Parabanken"
genannt) sowie zur Beteiligung des Sohnes von Ministerpräsident
Donald Tusk an den Aktivitäten von Amber Gold. Anscheinend
fangen langsam auch die Menschen in Polen sich mit dem "einzigartigen"
Lyoness System auseinanderzusetzen. Laut den Insidern mit welchen wir
in Kontakt sind, ist bereits eine Anwaltskanzlei an der Organisation
einer Sammelklage gegen Lyoness, es haben sich bereits mehrere
Personen gemeldet und es werden immer mehr. Im Ursprungsland von
Lyoness ist seit längeren Zeit auch eine Anwaltskanzlei mit
Lyoness beschäftigt und konnte bereits mehreren Menschen helfen
das Geld von Lyoness zurückzuholen. Breiteneder
Rechtsanwälte prüft derzeit die Bildung einer
Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness Klagsgemeinschaft. Quelle:
http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm
Am Samstag 15. Dezember ist ein neuer Presseartikel in der Kronen
Zeitung in Österreich erschienen mit dem Titel: DIE LEIDEN DES
"MISTER LYONESS" In diesem Artikel ist klar zu lesen dass seit dem
Frühjahr 2012 die Staatsanwaltschaft in Wien gegen Lyoness
ermittelt. Lyoness wird vorgeworfen dass ein Teil des
Geschäftsmodells ein Pyramidenspiel (Schneeballsystem) ist.
Strafrahmen bis 3 Jahre Haft. Freidl gibt zu dass es vor 2010 "Fehler
in der Kommunikation gab" und "schwarze Schafe". Es wäre gut zu
wissen welche Fehler und schwarze Schafe Herr Freidl meint?? Weiter
gibt er zu dass Werbekampagnen in Zukunft nicht mehr von den
Mitlgiedern finanziert werden, das wurde abgestellt. Das ist zwar ein
Weg in die richtige Richtung, aber dennoch ändert sich nicht viel
dabei da Lyoness nach wie vor Gelder fliessen. Bis Ende Jahr kann man
Geld in Brasilien investieren
(http://cdnlarge.lyoness.net/downloads/pdf/ch/download/specials/lyo-br
-booking-offer-ch-de.pdf) und sogar bis Januar 2014 in Asien
(http://cdnlarge.lyoness.net/downloads/pdf/ch/download/specials/lyo-as
ia-booking-offer-ch-de.pdf) In diesem Zusammenhang wäre gut zu
wissen was Lyoness mit diesem Geld finanziert? Sind es doch
Werbekampagnen oder vielleicht sein Learjet? Kurz gesagt Lyones muss
eine Einnahmequelle schliessen. Das sicher nicht freiwillig, denn ein
Lyoness-Mitglied klagte auf Rückzahlung von Geld, das es zur
Finanzierung von Lyoness-Werbekampagnen zur Verfügung gestellt
hatte. Das Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) in Wien
entschied, dass Lyoness zur Rückzahlung verpflichtet ist. Aus der
Urteilsbegründung geht hervor, dass es sich bei den Investitionen
in die Werbekampagnen um prospektpflichtige Veranlagungen handelt. Da
Lyoness keine genehmigten Prospekte aufgelegt hatte, steht dem
Lyoness-Mitglied aufgrund seiner Verbrauchereigenschaft ein
Rücktrittsrecht zu. Den Gerichtsurteil kann man unter diesem Link
einsehen:
(http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d182/KI_Urteil_2012_Lyoness.pdf)
Nach wie vor bestreitet aber Herr Freidl dass die Gelder die in
Verrechnungsysteme einbezahlt werden Investement sind. Er nennt das
Anzahlung auf zukünftige Einkäufe um höhere Provisionen
zu bekommen. Kann uns Herr Freidl erklären wie ich mit Fr. 37
500.00 (höchste Anzahlung im Verrechnungsystem Asien) einen
Einkauf in Asien tätigen kann und was genau mit diesem Geld
passiert? Zum Schluss noch sagte Herr Freidl "er hofft dass es zu
keiner Anklage kommt." Ich sage Hoffnung stirbt zuletzt....
Weshalb ermittelt seit Mai 2012 die Zentrale Staatsanwaltschaft
zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption,Wien, (WKStA)
gegen Lyoness und nicht die Staatsanwaltschaft in Graz, wo das
operative Zentrum von Lyoness liegt? Dazu ist auf der Homepage der
WKStA zu lesen: "Die Zuständigkeit der WKStA erstreckt sich auf
das Gebiet der Amts- und Korruptions- delikte und auf
Wirtschaftsstrafsachen mit fünf Millionen Euro über-
steigenden Schadensbeträgen". "t
In letzter Zeit werden Lyoness immer mehr Fragen gestellt. Lyoness
beantwortet diese mit Schweigen oder fragwürdigen Stellungnahmen.
Nebst Mitgllieder die langsam beginnen das System zu hinterfragen
haben auch die Behörden immer mehr Fragen. Der Unterschied
zwischen Mitgliedern und den Behörden ist dass sich die
Behörden nicht mit den fragwürdigen Stellungnahmen und
Vertrösten zufrieden stellen sondern sie erwarten klare Fakten.
Hier ein Auszug aus der ersten Anfrage der Abgeordneten Gerhard Huber,
Kolleginnen und Kollegen an Frau Bundesministerin für Justiz
Mag. Dr. Beatrix Karl betreffend das „System Lyoness“:
Anfang September 2011 wurde die als Anlage beigeschlossene
Sachverhaltsmitteilung betreffend die „Firmengruppe
Lyoness“, das heißt: Lyoness International AG, Lyoness
Europe AG samt Tochterfirmen und CEO Hubert FREIDL, alle als
„Verdächtige“, an die Staatsanwaltschaft Graz
übermittelt. Seit der Sachverhalt den Untersuchungsbehörden
bekannt gemacht wurde, sohin in mehr als acht Monaten, wurde
offensichtlich kein einziger Ermittlungsschritt gesetzt. Nach
monatelanger Untätigkeit der Ermittlungsbehörde ist das
Verfahren derzeit registriert bei der WK-StA zu 9 St 14/12h. Das
„System Lyoness“ integriert in das Geschäftsmodell
einer Einkaufsgemeinschaft, die Rabatte erwirtschaftet und verteilt
(ein bis zwei Prozent der Einkaufssumme), ein Pyramidenspiel im
klassischen Sinn des Wortes: Der Spieler, im System Lyoness
„Businesspartner“ bzw „Premiummitglied“
genannt, tätigt „Anzahlungen auf zukünftige
Einkäufe“, welche bei Erfüllung der Spielbedingungen
insbesondere zu folgenden geldwerten Vorteilen führen: Ein ca
Fünffaches des einbezahlten Betrages in Einkaufsgutscheinen und
zusätzlich ein Dreifaches des einbezahlten Betrages in Cash. Das
Gewinnversprechen im Spiel um „Anzahlungen auf künftige
Einkäufe“ beträgt sohin das Achtfache des Einsatzes;
der Spieler wettet bei Lyoness um siebenfachen (!) Gewinn.
Wesentliche Spielbedingung ist die Akquisition von Businesspartnern
bzw Premiummitgliedern im „Schneeballsystem“. Die
akquirierten Businesspartner sollen wiederum „Anzahlungen auf
künftige Einkäufe“ tätigen. Um das Spiel zu
gewinnen und somit das Achtfache des eingesetzten Betrages zu
lukrieren, müssen acht direkte und zusätzlich 32 indirekte
Businesspartner gewonnen werden. Die Spielerpyramide, die im System
Lyoness typischer Weise vorausgesetzt wird, entwickelt sich somit
„acht hoch zwei“. Das bedeutet in Zahlen: Erste Ebene:
ein Spieler; zweite Ebene: acht Spieler; dritte Ebene: 64 Spieler;
vierte Ebene: 512 Spieler; fünfte Ebene: 4096 Spieler; sechste
Ebene: 32.768 Spieler; siebente Ebene: 262.144; achte Ebene:
2,097.152; neunte Ebene: 16,777 Mio Spieler; zehnte Ebene: 134,216
Millionen Spieler; elfte Ebene: 1.073,728 Millionen (über eine
Milliarde Spieler); zwölfte Ebene: mehr als acht Milliarden
Spieler. Eine „alternative Karrieremöglichkeit“ mit
geminderter Gewinnerwartung findet mit vier direkt akquirierten
Businesspartnern das Auslangen (setzt jedoch 36 indirekte voraus).
Die „Anzahlung auf künftige Einkäufe“, dh der
Eintrittspreis in das System, mit dem gespielt wird, wird gerade auch
nach den in Österreich verwendeten Geschäftsbedingungen als
eine unvollständig bezahlte Bestellung dargestellt – so
ausdrücklich der CEO HUBERT FREIDL in einer Zeugenaussage vor dem
Landesgericht Klangfurt am 9.2.2012 (19 Hv 127/11h des LG
Klagenfurt). Um den Spieleinsatz, die „Anzahlung auf
künftige Einkäufe“, alternativ zu amortisieren, muss
der Businesspartner die unvollständig bezahlte Bestellung
vollständig bezahlen. Dies bedeutet nach den in Österreich
verwendeten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, dass typischer
Weise das 32fache (!) des Spieleinsatzes aufbezahlt werden muss.
Der Businesspartner (das Premiummitglied) von Lyoness spielt in
Österreich mit einem Betrag, der drei (!) Prozent der
getätigten Bestellung ausmacht. Der Spieler, der keine acht
direkte und 32 indirekte bzw zumindest vier direkte und 36 indirekte
Businesspartner gewinnt, hat nur die Option, auf 100% der Bestellung
aufzuzahlen (und den entsprechenden Einkaufsgutschein zu konsumieren)
oder auf seinen Spieleinsatz zu verzichten (wobei die Hoffnung auf
neue Businesspartner immer bleibt). Gespielt wird mit
„Anzahlungen“ von EUR 2.000,-- bis sogar EUR 50.000,--
(!). Es versteht sich von selbst, dass niemand die Option
wählt, die „Bestellung“ vollständig zu bezahlen
in der Folge zB bei „JamJam“ um EUR 64.000,-- einzukaufen
(ausgehend von einer „Anzahlung“ von EUR 2.000,--).
Selbst wenn der gescheiterte Businesspartner die Variante wählt,
die getätigte Bestellung, die unvollständig bezahlt wurde,
vollständig zu bezahlen (und den Warengutschein zu beziehen
– sofern er dazu finanziell überhaupt in der Lage ist),
verbleiben dem Unternehmen die „Anzahlung“
ungeschmälert als Erlös, weil Lyoness die
Einkaufsgutscheine mindestens mit vier Prozent Rabatt auf das Nominale
erwirbt. Es liegen somit alle (!) Anhaltspunkte für ein
rechtswidriges Schneeballsystem vor: Die Verdienstmöglichkeit
bestehen ausschließlich in den Vorteilen, die für die
Anwerbung neuer Mitglieder gewährt werden; (sobald die
„Pyramide“ gefüllt ist, lukriert der Spieler 700%
Gewinn) Das vertriebene Produkt ist überteuert; (wer zB um EUR
64.000,-- bei „JamJam“ einkauft, würde
persönlich weit höhere Rabatte aushandeln, als das zwei
Prozent, welche Lyoness als Bonus gutschreibt) Die Handelsmarge oder
Vertriebsprovision ist für Produkt und Branche ungewöhnlich
hoch. (700% Gewinn!) Es gibt kaum Kunden, die das Produkt zum
angebotenen Preis ohne Provisionsaussichten erwerben würden.
(niemand würde einen Einkaufsgutschein über den Betrag von
EUR 64.000,-- bei der Firma „JamJam“ erwerben) Auf der
Basis dieses Systems wurden seit Gründung von Lyoness
Österreich und Expansion des Unternehmens in 36 (!) Länder
ca. 500 bis 600 Mio. EUR von „Businesspartnern“ als
„Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe“
eingespielt; davon fließen ca. 20 bis 25 % an Provision in ein
„Kariere-System“ von Businesspartnern. Allein im Jahr
2011 haben österreichische Opfer rund 45 Mio. EUR in dieses
System investiert; dies in der Hoffnung, als Businesspartner bzw.
Premiummitglieder aus EUR 2.000,00 einen „Ertrag“ von EUR
10.500,00 in Warengutscheinen und EUR 6.072,00 als Geldauszahlung zu
gewinnen. Die Ermittlungsbehörden sind offensichtlich mit
Pyramidenspielen im Schneeballsystem überfordert, obwohl diese
seit weit über hundert Jahren bekannt sind. So warnten die
Innsbrucker Nachrichten. Nr. 123 (30. Mai). Innsbruck 1900, S.3 u. Nr.
173 (31. Juli). Innsbruck 1900, S.3. mit folgendem Artikel:
„Der Uhren-Coupon-Schwindel von welchem in diesem Blatte schon
die Rede war, scheint sich auch auf andere Handelszweige auszudehnen.
Vorige Woche erhielten in F. mehrere Personen Circulare der
Fahrradfirmen „Multiplex“ und „Elliot“ in
Berlin. Beide Firmen offerieren Fahrräder für 9 respektive
10 Kronen, der Käufer muss jedoch 50 Kronen einsenden, worauf er
vier Gutscheine erhält, die er an andere á 10 Kronen
verkaufen kann. Sobald nun jeder der vier anderen 40 Kronen
eingesendet hat, erhält unser Käufer das Rad, sodass die
Firma tatsächlich 50 Kronen und 4 × 40 Kronen = 210 Kronen
eincassiert hat, bevor sie ein Rad liefert. Für jedes weitere
Fahrrad scheint sie nur 4 × 40 Kronen einzunehmen, jedoch ist
zu bedenken, dass viele, ja vielleicht die Mehrzahl, 40 bzw. 50
Kronen einsenden, ohne ein Fahrrad zu erhalten. Unser Käufer hat
also ein Bicycle für 10 K, welches aber diejenigen bezahlen,
denen es nicht gelingt, vier weitere Narren zu finden.“ Was
die Reporterin des Artikels vom 30. Mai 1900 (Beispiel aus
„Wikipedia, Schneeballsystem) offensichtlich sofort verstanden
hatte, können die Strafverfolgungsbehörden heute scheinbar
nicht mehr nachvollziehen: Im „System Lyoness“ bleiben
notwendig zehntausende „Premiummitglieder“ laufend auf der
Strecke! In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten
Abgeordneten an die Bundeministerin für Justiz folgende A N F R
A G E : 1. Ist der Frau Justizminister bekannt, dass die Fa. Lyoness
in Österreich ein Geschäftsmodell („Spiel“)
anbietet, wonach Bareinzahlungen an Lyoness mit einem 700%igen
Gewinnaufschlag refundiert werden, wenn es dem Spieler
(Businesspartner) gelingt, insgesamt 40 Einzahler für den selben
Betrag zu gewinnen? 2. Ist der Frau Justizminister bekannt, dass die
Fa. Lyoness in Österreich ein Geschäftsmodell
(„Spiel“) anbietet, das in seiner Grundform auf der
zweiten Ebene acht Mitspieler voraussetzt und auf jeder weiteren
Ebene das Produkt mit Acht, sodass hypothetisch bereits auf der
elften Ebene eine Milliarde Mitspieler vorausgesetzt werden, wenn
niemand in seinen von Lyoness geweckten Gewinnerwartungen
enttäuscht würde? 3. Ist der Frau Justizminister bekannt,
dass die Fa. Lyoness in Österreich den Einsatz bei diesem Spiel
als „eine unvollständig bezahlte Bestellung“
deklariert? 4. Ist der Frau Justizminister bekannt, dass die Fa.
Lyoness in Österreich als alternative Amortisation nur die
Möglichkeit eröffnet, das 32fache des Einsatzes „nach
zu bezahlen“ um die Bestellung (Warengutschein) zu
erfüllen, sodass beim typischen Spieleinsatz von EUR 2.000,--
EUR 62.000,-- nachbezahlt werden müssten, um einen Warengutschein
über EUR 64.000,-- zu erwerben? 5. Ist der Frau Justizminister
bekannt, dass die Fa. Lyoness mit diesem System alleine im Jahr 2011
österreichische Anleger veranlasst hat, geschätzt EUR 45
Mio. bei Lyoness Österreich in „Anzahlungen auf
zukünftige Einkäufe“ zu investieren? 6. Wie ist es
möglich, dass seit Mitteilung dieses Sachverhalts an die
Staatsanwaltschaft Graz Anfang September 2011 über acht Monate
lang keine Ermittlungsschritte gesetzt wurden? Quelle:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/imfname_254774.pdf<
/p>
Gestern habe ich davon berichtet, dass die Firma Lyoness Aviation
GmbH, Kärtnerstrasse 9, Graz, obwohl sie den Namen Lyoness
trägt, nicht der Lyoness-Firmengruppe gehört, sondern
Tzvetan Wagner, Graz als alleiniger Aktionär der Lyoness Cashback
SA, Luxemburg. Die Lyoness Aviation GmbH ist gemäss
östererreichischem Luftfahrtregister Halter eines Learjet 45
Geschäftsflugzeugs, mit dem Hubert Freidl auf Reisen zu gehen
pflegt. Nun ist weiter festzustellen, dass die zwei wichtigsten
Betriebsgesellschaften von Lyoness, die Lyoness Dataservice GmbH,
Kärtnerstrasse 9, Graz, und die Lyoness E-Biz GmbH,
Granzbachstrasse 93, Graz, auch nicht (mehr) der Lyoness Firmengruppe
gehören. Die Lyoness Dataservice GmbH erbringt Lyoness
sämtliche EDV-Dienstleistungen, die Lyoness E-Biz GmbH erbringt
Lyoness sämliche Dienstleistungen im Bereich Online-Shopping und
Affiliate. Diese beiden für den Betrieb lebensnotwendigen
Gesellschaften hat die Lyoness Europe AG, Buchs, im Jahre 2011 an die
Lyoness Cashback SA, Luxemburg, abgetreten. Alleiniger Aktionär
dieser Gesellschaft ist gemäss dem luxemburgischen Firmenbuch
(Handelsregister) Tzvetan Wagner, Graz. Da stellt sich die Frage,
weshalb Lyoness Europe AG ihre wichtigsten Betriebsgesellschaften an
einen Aussenstehenden verkauft hat. Es ist zu vermuten, dass Lyoness
mit diesem Schritt verhindern wollte, dass Behörden auf diese
Firmen Zugriff haben.
Korrigenda zu meinem Beitrag vom 13.12.2012: Beim Learjet handelt
es sich nicht, wie erwähnt, um einen Learjet 40, sondern um einen
Learjet 45, Kennzeichen OE-GHF, höchstzulässige Abflugmasse
9525 kg, Neupreis ca. USD 11,5 Mio. Der Halter ist gemäss
Luftfahrtregister die Lyoness Aviation GmbH, Kärtnerstrsse 9,
8020 Graz.
Die Lyoness Aviation GmbH, Graz, gehört laut Firmenbuch trotz
ihres Namens offenbar nicht Lyoness, sondern der Lyoness Cashback SA,
Luxemburg. Diese Gesellschaft erscheint in keinem Organigramm von
Lyoness. Gemäss dem "Recueil des Societes et Associations" des
Grossherzogtums Luxemburg ist Zvetan Wagner alleiniger Aktionär
der Lyoness Cashback SA, Luxemburg. (Kapital EUR 125,000.-). Zvetan
Wagner ist gemäss luxemburgischem Firmenbuch in Slavjamono,
Bulgarien, geboren und wohnhaft in Graz. Die Lyoness Aviation GmbH,
Graz, übt gemäss Firmenbuch folgende Tätigkeit aus:
Führung einer Flugschule sowie seit Sept. 2011 Anbieten eines
Business-Jets. Nach den uns zugegangenen Informationen handelt es
sich bei diesem komfortablen Business Jet um einen Learjet 40,
Neupreis ca. USD 7,7 Mio.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, ist seit
1.4.2012 dazu berechtigt, aufgrund von Beschwerden wegen unlauteren
Praktiken gemäss dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
(UWG) Straf- oder Zivilklage beim zuständigen Richter zu
erheben. Bei Lyoness ist die Staatsanwaltschaft St. Gallen
zuständig. Somit können allle CH-Lyoness-Mitglieder, die
sich geschädigt oder getäuscht fühlen, eine Beschwerde
an das SECO richten. Auf der Hompage des SECO gibt es ein Formular,
das man online ausfüllen kann, dann aber brieflich mit Beilagen
an das SECO senden muss. Dieses Formular findet man auf
www.seco.admin.ch. Dann auf der ersten Seite "Klagerecht des Bundes"
und dann "Beschwerdeformular" (Typ PDF) öffnen. Das Einreichen
einer Beschwerde ist völlig kostenlos.
In seiner Stellungnahme datiert vom 27.11.2012 zur Sendung im ORF2,
Report, 21.05 Uhr, vom 27.11.2012 , an die Lyoness-Mitglieder sagte
Hubert Freidl: "Wenn es bei Lyoness -wie in den ORF- Beiträgen
sowie in sämtlichen übrigen medialen Kritik behauptet - um
"Investitionen" dann würden uns die zuständen Behörden
entsprechende Auflagen erlegen oder beaufsichtigen. Dies ist aber n o
c h n i e der Fall gewesen." Ich möchte Hubert Freidl daran
erinnern, dass die Lyoness Europe AG, Buchs, im August 2012 vom
Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, schuldig befunden wurde,
dem Kläger, welcher Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
gezeichnet hatte, seinen einbezahlten Betrag samt Zinsen
zurückzuerstatten. Im Urteil wird ausdrücklich
festgehalten: "Die Investition des Klägers in die
klagsgegenständlichen Produkte (gemeint die Optionen) stellt
eine unter § 1 Abs 1 Z 3 KMG (Kapitalmarkt- gesetz) zu
subsumierende Veranlagung dar. Somit ist erwiesen, dass ein
österreichisches Gericht zum Schluss kam, dass es sich bei den
"Optionen" um Investitionen (Veranlagungen) handelte. Der Totalbetrag
der angebotenen Optionen soll EUR 29 Mio. betragen haben. Trotzdem
behauptet Hubert Freidl munter weiter, es sei noch nie der Fall
gewesen, dass die zuständigen Behörden Lyoness entsprechende
Auflagen erlegt habe. Das entsprechende Urteil des Bezirksgerichts
für Handelssachen Wien, kann wie folgt gefunden werden:
www.arbeiterkammer.com dann Suchbegriff Lyoness eingeben.
Wer sich gerne diese Sendungen nochmals anschauen möchte: (es
lohnt sich) : www.dailymotion.com dann Suchbegriff Lyoness eingeben,
dann die entsprechenden Felder antippen. (erstes und zweites Feld von
links)
Hallo
trevilian,true100,antitwist,infinty,lyoness049,alabama,etc.Ihr habt
jetzt die einmalige Chance von Ponzicharles, alle Fragen zu
beantworten und somit ein wenig Licht ins dunkle Lyoness zu
bringen.Meine Frage wäre noch,würdet Ihr nach all dem was
Ihr wisst,immer noch Partner von Lyoness werden?Wenn Ihr mir die Frage
beantwortet,dann bitte mit Begründung.
Liebes Lyoness Team, wieso sind denn Media Markt und Saturn nicht
mehr bei Euch zu finden? Danke vorab für Eure Antworten! Liebe
Grüße! Antwort von Lyoness: Liebe Sandra, leider
müssen wir dir mitteilen, dass Media Markt und Saturn die
Kooperation mit Lyoness beendet haben. Na mal sehen wann der Rest
der Metro-Gruppe nachzieht....
In Österreich hat der Abgeordnete Gerhard Huber zusammen mit
Kolleginen und Kollegen am 6. Dezember 2012 eine weitere
Parlamentarische Anfrage an die Bundesministerin für Justiz
gerichtet betreffend Vorwürfe und Unklarheiten gegenüber
Lyoness. Die Anfrage mit der Referenz XXIV.GP-Nr.13277/J lautet wie
folgt: Laut der ORF-Sendung "Report" vom 27.11.2012 warnen nicht nur
die schweizerische Stiftung für Konsumentenschutz sowie die
schweizerische Lotterie- und Wettkommission ausdrücklich vor dem
System Lyoness. Insbesondere äusserte ein Vertreter der
österreichischen Korruptionsstaatsanwaltschaft die beachtliche
Einschätzung, dass konrete Tatverdachtsmomente beständen,
dass es sich bei Lyoness um ein Pyramidenspiel handle. Die
Unterzeichnenden Abgeordneten stellen daher an die Frau
Bundesministerin für Justiz nachstehende ANFRAGE: 1. Ist Ihnen
die Aussage vom Vertreter der Korruptionsstaatsan- waltschaft Erich
Mayer bekannt, wonach konkrete Sachverhaltsmomente beständen,
dass das System Lyoness ein Pyramidenspiel sei (Quelle: ORF-Sendung
"Report" vom 27.11.2012)? 2. Auf welchen konkreten rechtlichen und
tatsächlichen Erkenntnissen basierte diese Aussage? 3. Stimmen
Sie der Aussage zu und, wenn ja, mit welcher konkreten
Begründung? 4. Wenn nein, welche rechtlichen und
tatsächlichen Gründe sprechen Ihrer Ansicht dagegen, Lyoness
als Pyramidenspiel einzuordnen? 5. Gibt es Gutachten betreffend die
rechtliche Beurteilung des Systems Lyoness? 6. Wenn ja wie lauten
diese im Wortlaut? 7. Wenn nein, warum nicht und wurden mittlerweile
Gutachten in Auftrag gegeben? 8. Welche konketen Erkenntnisse haben
die seit Mai 2012 stattfindenden Ermittlungen der
Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Lyoness ergeben? 9. Wie ist der
Verfahrensstand? 10. Wurde im Zuge der Ermittlungen hinterfragt, warum
die schweizerische Bank "UBS" sämtliche Konten von Lyoness
gekündigt hat und, wenn ja, welche Ergebnisse wurden erlangt? 11.
Wurde im Zuge der Ermittlungen hinterfragt, warum die schweizerische
"Wirtschaftsprüfungskanzlei OBT" nicht mehr bereit war, die
Lyoness-Gebarung abzusegnen und, wenn ja, welche Ergebnisse wurden
erlangt? 12. Welche konkreten Schritte sind in der Causa Lyoness
künftig geplant? 13. Haben sie Rücksprache mit dem
Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
bezüglich Lyoness gehalten? 14. Wenn ja, wie beurteilt der
Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz das
System Lyoness und welche Schritte sind seinerseits geplant? 15. Wenn
nein, warum nicht? 16. Besteht eine Kooperation zwischen den
Ministerien bzw. ist eine Kooperation geplant? Unterzeichnet von
G.Huber und seinen Kollegen/Kolleginnen
Lyoness muss kleinere Brötchen backen. Beim letzten Lyoness
Day am 02.04.2011 in Baden trat für Lyoness ein Super GAU ein.
Damals wurde den anwesenden Business Partnern gross verkündet,
man hätte in der Schweiz zwei neue, grosse Händler
verpflichten können, einen sogar im Lebensmittelbereich. Kurz
darauf wurden die Logos dieser Firmen, nämlich Manor und Spar auf
die Homepage von Lyoness aufgeschaltet. Kurz danach musste Lyoness
diese Logos auf Geheiss dieser Firmen wieder von ihrer Homepage
entfernen. Wie damals vermutet, sind Manor und Spar nicht
Vertreibspartner von Lyones geworden und sie wollen mit Lyoness nichts
zu tun haben. Das Vorgehen von Lyoness kann nicht anderes als unlauter
bezeichnet werden. Sie hat einfach über einen Drittpartner dieser
beiden Firmen Warengutscheine gekauft und diese an ihre Kunden
abgegeben. Natürlich muss davon ausgegangen werden, dass sie die
Gutscheine mit einem Rabatt erworben hat und die Gutscheine dann zum
Nennwert an die Kunden abgetreten hat. Die Absicht von Lyoness hinter
der ganzen Aktion ist klar. Sie stand unter riesigem Druck
gegenüber den über 1700 Business Partner (Stand April 2011)
in der Schweiz, die Geld investiert haben, endlich einen Erfolg
vorweisen zu können. Deshalb waren ihr alle Mittel recht, sogar
vorzutäuschen, Manor und Spar seien Vertriebspartner von Lyoness
geworden. Dass der simple Kauf von Warengutscheinen (das kann ja
jeder) nicht genügt, um Partner einer Firma zu werden, musste
eigentlich auch den Lyoness-freaks klar sein. Nun macht Lyoness am
12.01.2012 wieder einen Lyoness DAY, in Hotel Victoria Jungrau in
Interlaken, jedoch diesmal nicht in der Grösse und dem Rahmen wie
damals in Baden. Jetzt müssen die Mitglieder sogar ein Ticket
kaufen, das Fr. 60.00 kostet. Bisher waren nur die Tickets an der
Sensation kostenpflichtig, ab jetzt sogar für ein Lyoness Day.
Den Inhalt eines Lyoness Day präsentiert Lyoness folgendermassen:
Inhalt: Der Lyoness Day – ein Nachmittag mit geballter
Information und Motivation. Lernen Sie absolute Top-Leader im Lyoness
Empfehlungsmarketing kennen und profitieren Sie von deren Erfahrungen.
Eine optimale Möglichkeit, um neuen Mitgliedern den Start in ihr
persönliches Lyoness Business zu ermöglichen. Relevante
Neuigkeiten wie z.B. die Präsentation neuer Partnerunternehmen
oder die Verleihung von Karriereauszeichnungen sind
regelmäßige Programmpunkte eines Lyoness Day. Die
Veranstaltung für diejenigen, die mehr wollen als Cashback beim
Einkaufen! Diejenigen die mehr wollen als CashBack meint Lyoness
wahrscheinlich um das Werben weiterer Personen die für ein
Premium Member Status Fr. 3000.00 zahlen müssen. Wir hätten
einige Fragen die man Lyoness an diesem Lyoness Day stellen
könnte, wie z.B.: 1. Die Anzahlungen, die CH-Business Partner zu
leisten haben, gehen an die Lyoness Management GmbH, Graz. (der
Muttergesellschaft der Lyoness Suisse GmbH, Cham) Was macht Lyoness
Management Gmbh, Graz, eine Gesellschaft mit gerade Mal EUR 35,000.-
Kapital, mit diesem Geld? 2. Ist es richtig, dass Lyoness in der CH im
April 2011 bereits über 1700 Business Partner angeworben hatet
(bei Geschäftsaufnahme, als noch keine Handler verpflichtet
waren, schon 300) und somit Lyoness damals schon über Fr. 5 Mio.
zugeflossen sind? 3. Ist es richtig, dass die Business Partner mit
ihrer "Anzahlung" Gläubiger von Lyoness werden und damit das
Geschäftsrisiko mittragen? 4. Gibt es eine Garantie der
Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs, fur Verbindlichkeiten ihrer
Tochtergesellschaft Lyoness Management GmbH, Graz? 5. Wieso
informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz spricht, ihre
Business Partner nicht offen uber ihre finanzielle Lage und legt
Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der Business Partner
verwendet werden? 6. Trifft es zu, das bei Vertragsaufkündigung
den Business Partnern ihre Anzahlung nur "auf Umwegen"
zurückerstattet wird, indem sie zuvor riesige Aufzahlungen
leisten oder Eigeneinkäufe tätigen müssen? 7. Trifft
es zu, dass bei diesen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen Lyoness
(vorher ausgehandelte) Händlerrabatte zufliessen, die der
Höhe der vom Business Partner geleisteten Anzahlung entsprechen?
8. Weshalb haben nur CH-Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz
(Kapital EUR 35,000.-) als Vertragspartei, während die
Lyoness-Kunden in allen übrigen Ländern die Lyoness Europe
AG (Kapital CHF 1 Mio.) als Vertragspartei haben? 9. Ist es richtig,
dass sich Lyoness 2009 damit brüstete, vom Wirtschaftsbund
Steiermark als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet worden zu sein und
dass Rückfragen beim Wirtschaftsbund ergeben haben, dass
Niemandem eine solche Auszeichnung verliehen wurde und dass somit
alles nur Schall und Rauch war? 10. Ist es richtig, dass bei der ISO
9000:2008 Zertifizierung von Lyoness durch Quality Austria und TUV
Rheinland die Organisationsqualität und "Servicegeprüfte
Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem Preisvorteil" Gegenstand des
Prüfverfahrens waren, nicht jedoch die umstrittenen Teile des
Lyoness-Geschäftsmodells wie Entgegennahme von Geldern in von
ihren Business Partnern gepaart mit utopischen Versprechungen fur
Provisionszahlungen, die Ausgabe von "Optionen" zur Finanzierung von
Werbekampagnen und die fehlende Transparenz betreffend Finanzlage?
11. Ist es richtig, dass Lyoness in ihrer 2008 formulierten "Vision,
Philosophie, Werte und strategische Ziele" noch gesagt hat, dass "bis
Ende 2010 über 7,000,000 Kartenbesitzer in den ersten 9
Kampagnenländern erwartet werden"? 12. Ist es richtig, dass die
Lyoness Europe AG (vormals Lyoness Holding Europe AG) ihren Business
Partnern bisher folgende Zeichnungsangebote fur "Optionen" gemacht hat
zwecks Finanzierung von Werbekampagnen: 15,000 Stuck zu EUR
1,000.-/Stuck (Premium Ranking Europe) 10,000 Stuck zu EUR 900.-/Stuck
(Werbekamp. Oesterreich) 10,000 Stuck zu EUR 300.-/Stuck) (Werbekamp.
Ungarn) 10,000 Stuck zu EUR 200.-/Stuck (Werbekamp. Slovakei) und
dass, falls alle angebotenen Optionen gezeichnet worden sind, Lyoness
EUR EUR 29 Mio. zugeflossen sind? 13. Trifft es zu, dass die
Behörden in der Schweiz Lyoness nie einen Freipass erteilt haben?
Seit April 2012 ist das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco)
für mutmassliche Schneeballsysteme zuständig. Guido Sutter,
Chefjurist des Seco, sagt: «Das Seco hat das
Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem Zeitpunkt «als
rechtlich einwandfrei» erklärt. Das Seco hat diesen Umstand
Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um eine Erklärung
für die Behauptung in der Pressemitteilung vom 6. Juni 2012
ersucht. Dabei erklärte der Vertreter von Lyoness, Lyoness habe
sich bei dieser Behauptung auf die Comlot und die Finma
berufen.» Mathias Vorbach von Lyoness meint dazu: «Wir
möchten festhalten, dass in dieser Pressemitteilung nicht die
Rede davon war, dass das Seco das festgestellt hat. Lyoness wurde
bereits in der Vergangenheit von unterschiedlichsten Behörden
überprüft – auch in der Schweiz.» Was also
meinen die Schweizerische Finanzmarktaufsicht (Finma) sowie die
Lotterie- und Wettkommission (Comlot) dazu? Finma:
«Geschäftsmodell nicht geprüft» Christina
Bürgi von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht erklärt:
«Es ist richtig, dass sich die Finma mit der Lyoness
beschäftigt hat. Wir haben das Geschäftsmodell nicht
«geprüft», sondern abgeklärt, ob die
Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die eine Bewilligung
erforderlich machen. Die Finma hat die Abklärungen zur
Tätigkeit der Lyoness im Juli 2011 eingestellt, da sich der
Anfangsverdacht auf eine bewilligungspflichtige Tätigkeit nicht
bestätigt hat.» Wichtig ist der Finma, darauf hinzuweisen,
dass sie sich «ausschliesslich auf die Frage der
Unterstellungspflicht unter die Finanzmarktgesetze»
beschränkt habe. Und weiter: «Zur Seriosität der
Tätigkeit der Lyoness äussern wir uns nicht.»
«Komplexes und undurchsichtiges System» Auf Anfrage von
«Handelszeitung Online» zu Lyoness meinte David Keller von
der Lotterie- und Wettkommission (Comlot): «Die Comlot hat das
Geschäftsmodell von Lyoness nie als «rechtlich
einwandfrei» beurteilt. Die Comlot hat vielmehr darauf
hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes und
undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
angepriesenen (finanziellen) Vorteile mit sich bringt.» 14.
Trifft es zu dass Die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien gegen
Lyoness ermittelt wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines
Pyramidenspiels. 15. Trifft es zu dass der zuständige
Staatsanwalt vor der laufenden Kamera im ORF folgende Aussage
tätigte: Erich Mayer von der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien:
Es gibt konkrete Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein
PYRAMIDENSPIEL ist. 16. Warum äussert sich Lyoness nicht zu
allen Vorwürfen die im ORF Report dargelegt wurden? Zur
Erinnerung ORF strahlte 2 kritische Beiträge im Fernsehen von
Lyoness. Diese sind hier einzusehen:
http://www.dailymotion.com/video/xvnxub_lyoness-die-geldmaschine_news#
.UMMs6XfNnb0
http://www.dailymotion.com/video/xvnxwg_lyoness-einkaufsgemeinschaft_n
ews#.UMMs_nfNnb0 https://www.youtube.com/watch?v=wcwJ63nAYXA
https://www.youtube.com/watch?v=Hk5AmJpKLAM Ich bitte diejenigen
Personen, die am "Lyoness Day" teilnehmen und vielleicht die eine oder
andere Frage stellen, in diesem Forum uber ihre Erfahrungen zu
berichten.
Nach den zahlreichen kritischen Medienberichten (Printmedien und
Fernsehen) die es in jüngster Zeit gegeben hat, gerät
Lyoness immer mehr in Bedrängnis und Erklärungsnotstand.
Es ist deshalb Zeit, dass wir uns wieder einmal in Erinnerung rufen,
welchen Verfahren Lyoness zurzeit ausgesetzt ist: 1. Die Zentrale
Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts- strafsachen und
Korruption, Wien, ermittelt seit Mai 2012 wegen des Verdachts,
Lyoness betreibe ein Schneeballsystem. Der Sprecher der
Staatsanwaltschaft sagte kürzlich auf ORF2, Sendung Report,
es gebe "konkrete Tatverdachtsmomente, dass Lyoness ein
Pyramidenspiel ist". Lyoness kritisierte die Staatsanwaltschaft
für diese klare Ausage. Andererseits behauptet Lyoness, dass
sie die Behörden bei ihren Ermittlungen "mit Hochdruck"
unterstütze. 2. Das Bezirksgericht für Handelssachen,
Wien, hat Lyoness im August 2012 erstinstanzlich dazu
verpflichtet, Anlegern, die sog. Optionen zur Finanzierung von
Werbekampagnen erworben hatten, ihr Geld samt Zinsen
zurückzuerstatten. Die Verurteilung erfolgte wegen
Missachtung der Prospektpflicht. Lyoness hat gegen das Urteil
Berufung eingelegt es es wird sich nun die nächsthöhere
Instanz mit dem Fall befassen müssen. 3. Der Anwalt, welcher
Lyoness wegen dem Verkauf von Optionen zur Finanzierung von
Werbekampagnen (Punkt 2) zivilrechtlich eingeklagt hatte und vom
Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, Recht bekommen hat,
hat im August 2012 bei der Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, auch noch eine
Strafklage gegen Lyoness eingebracht, welche inhaltlich gleich
ist wie die vorangegangene Zivilklage. 4. Beim Kantonsgericht
Zug (1. Instanz) haben 54 CH-Business Partner gegen Lyoness
geklagt, um ihr Geld zurückzuerhalten. Anfangs November 2012
kam es zu einer ersten Verhandlung. (Bericht Beobachter vom
26.10.2012) 5. In einem "Exklusiv-Interview", welches der
Präsident des Verwaltungsrates der Lyoness International AG,
Buchs, Mathias Wunderle dem Rhein Magazin gewährt hat,
(publiziert 18.10.2012) sagte dieser, dass "Lyoness weiterhin im
Dialog mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist und
dass Lyoness überzeugt ist, dass diese Gespräche
ebenfalls erfolgreich verlaufen". Dies lässt vermuten, dass
das SECO weiterhin, d.h. seit 1.4.2012, damit beschäftigt ist,
abzuklären, ob Lyoness unter dem revidierten UWG (in Kraft
getreten am1.4.2012) unlauter handelt. Allfällige
öffentliche Interessen bei Strafverfahren gegen das UWG kann
gemäss Art. 23, Abs. 3 nUWG einzig das SECO wahrnehmen.
Wie bekannt, ist die Lyoness Management GmbH, Graz, die
Vertragspartei aller CH-Mitglieder. Jede Gesellschaft, ob in
Österreich oder in der Schweiz, muss ihren Geschäftszweck in
ihren Statuten umschreiben, was dann auch im Firmenbuch/ im
Handelsregister ersichtlich ist. Jede Gesellschaft ist gehalten, nur
Tätigkeiten auszuführen, die dem umschriebenen
Geschäftszweig/ Geschäftszweck entsprechen. Die Lyoness
Management GmbH, Graz, Firmenbuch Nr. 309259x, hat ihren
Gesellschaftszweck wie folgt umschrieben: "Durchführung von
Unternehmensberatungen sowie seit Juli 2011 Führung einer
Werbeagentur". Damit dürfte ihre Tätigkeit als
Vertragspartei aller CH-Mitglieder nicht abgedeckt sein. Gemäss
den Allg. Geschäftsbedingungen für CH-Lyoness-Mitglieder
betreibt sie mit Konzerngesellschaften eine internationale
Einkaufsgemeinschaft. Dies hat weder mit einer Unternehmensberatung
noch mit einer Werbeagentur etwas zu tun. Es stellt sich weiterhin die
Frage, weshalb nur die CH-Mitglieder die Lyoness Management GmbH,
Graz, als Vertragspartei haben und alle anderen europäischen
Mitglieder die Lyoness Europe AG, Buchs, Schweiz. Es liegt nahe, dass
die Absicht war, allfälligen klagewilligen Mitgliedern den
Klageweg zu erschweren. Wenn es einen anderen Grund gibt, so ist
Lyoness eingeladen, diesen zu nennen.
Das Rheintal Magazin, welches von der Foxcom Agentur AG,
Diepoldsau, herausgegeben wird, hat mit dem Delegierten des
Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, kürzlich
ein Interview geführt. Der Wortlaut des Interviews ist im
Rheintal Magazin vom 18.10.2012 nachzulesen. Wunderle sagt auf die
Frage, weshalb Lyoness in der Schweiz. im Gegensatz zu
Österreich, noch nicht "in aller Munde" sei, dass man in der
Schweiz mit einer "anonym geführten Verleum- dungskampagne
konfrontiert sei, die das Lyoness Geschäftsmodell böswillig
stark verzerrt darstellt." Auf die Frage, warum es denn Menschen
gebe, die Lyoness ein Schneeballsystem unterstellen, meinte Wunderle,
dass ein Lyoness Neumitglied stets von einem bestehenden Mitglied
registriert (angeworben) werden müsse und räumt ein, dass es
auch einen anderen, etwas komplexeren Teil gibt, nämlich ein
(freiwilliges) Programm für Mitglieder, die sich "besonders aktiv
an der Verbreitung der Lyoness-Idee beteiligen wollen". Weiter meint
Wunderle, dass es davon abhänge, wie aktiv bei Lyoness -
Partnerunternehmen eingekauft werde, dass jede Auszahlung an die
Premium Members auf den getätigten Umsätzen basiere und
nicht "auf irgendwelchen Geldern von angeworbenen Kunden"und dass ein
Schneeballsystem somit nicht existiert. Dazu ist zu bemerken, dass
die Aussage, dass ein Lyoness Neumitglied von einem bestehenden
Mitglied registriert (zwingend) von einem bestehenden Mitglied
registriert (angeworben) werden muss, nicht stimmt. Auf der Homepage
von lyoness.ch kann man sich jederzeit ohne Empfehlungsgeber
registrieren und dann sofort von den angepriesenen Einkaufsvorteilen
profitieren. Was das freiwillige Programm angeht, an dem sich
Mitglieder beteiligen können, die sich besonders aktiv an der
Verbreitung der Lyoness-Idee beteiligen (Klartext: neue Kunden
anwerben) so hat Wunderle vergessen, zu sagen, dass eben auch eine
Anzahlung von Fr. 3,000.- oder der vorherige Wareneinkauf von Fr.
30,000.- nötig ist, um Premium Mitglied zu werden. Auf die
Frage, welche Rolle die eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA beim
Markteintritt von Lyoness in der Schweiz gespielt habe, meinte
Wunderle, dass Lyoness, bevor sie in einen neuen Markt eintritt,
jeweils die relevanten Rahmenbedingungen abkläre. Bis zum 1.
April 2012 seien die FINMA und die Comlot für Abklärungen
in diesem Bereich zuständig gewesen, seither das
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Wunderle meinte, die FINMA
und die Comlot hätten nichts gegen das Geschäftsmodell von
Lyoness einzuwenden gehabt. Falsch: Die kürzlichen
Abklärungen der Handelszeitung haben nachweislich ergeben, dass
die Comlot und die FINMA das Geschäftsmodell von Lyoness nicht
geprüft haben. Einen solchen Prüfungsauftrag hätten
diese Aufsichts- behörden auch nie entgegengenommen, denn es ist
alleine die Aufgabe von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung
einer Firma, sicherzustellen, dass die behördlichen Vorschriften
jederzeit eingehalten werden. Die FINMA hat 2011 auf eine Anzeige hin
lediglich geprüft ob Lyoness mit ihren Anzahlungen unerlaubt
Publikumseinlagen entgegennimmt, was nicht der Fall war, da die
Anzahlungen nicht rückzahlbar sind und somit nicht den Charakter
einer Einlage haben. Auch von der Comlot kann Lyoness nicht
behaupten, sie hätte "nichts einzuwenden" gehabt. Ganz im
Gegenteil: gemäss Bericht in der Handelszeitung hat die Comlot
auf Anfrage bestätigt, dass sie das Geschäftsmodell von
Lyoness nie als "rechtlich einwandfrei" beurteilt hat, sie habe
vielmehr darauf hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes
und undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
angepriesenen (finanziellen) Vorteile bringt. Weiter sagte Wunderle
im Interview, dass Lyoness im Vorfeld der Einführung der
Gesetzesrevision UWG (per 1.4.2012) das Gespräch mit dem SECO
gesucht hat, dass sie weiterhin im Dialog mit dem SECO steht und dass
sie überzeugt ist, dass diese Gespräche "ebenfalls
erfolgreich verlaufen". Natürlich hat es Wunderle nicht
versäumt, im Interview auch auf die "Wohltätigkeit" von
Lyoness hinzuweisen. (Lyoness Child & Family Foundation, Lyoness
Greenfinity Foundation)
Eines müssen Sie sehen,man findet sicher kritische Punkte
über andere Firmen,was aber Lyoness macht ist ganz offensichtlich
neue Partner zu gewinnen,indem Sie gezielt Unwahrheiten ihnen
angeben,damit Geld einbezahlt wird.Umso länger es geht,umso mehr
kommt die Wahrheit ans Licht.Bei mir ist es etwa ein Jahr her ,als ich
an einem 2 stündigen Infoabend war. Auf meine kritischen Fragen
hin wurde gar nicht einge- gangen.Genauere Recherchen meinerseits
führten sogar dazu,dass Lyoness auf Ihrer Webseite Firmenlogos
von angeblichen Partner entfernen musste.Da Ihr ja hier so alles recht
lustig findet,könnt Ihr mir ja die von mir gestellten Fragen
beantworten.Meine Fragen sind in in diesem Forum Anfang April
drin.Wenn Sie es nicht beantworten finde ich es lustig,wie man sich so
äussert und dann nie mehr in diesem Forum schreibt.
Noch vor dem Sommer konnte jeder Schweizer Bürger oder
Interessent ein Lyoness Info in der ganzen Schweiz besuchen. Auf
dieser Veranstaltung hat man den Interessenten das geniale Lyoness
System mit welchem sich nun Behörden beschäftigen
vorgestellt, und auch die geniale Geschäftsmöglichkeit und
die Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Möchte man
heute so ein Info besuchen ist dies nicht mehr so einfach. Klickt man
Events muss man sich neuerdings einloggen. Lyoness getraut sich nicht
mehr, ihre Veranstaltungen (z.B. Business Infos) auf ihrer Homepage
für jedermann zugänglich bekanntzugeben. Die Infos betr.
Veranstaltungen können nur noch von Mitgliedern abgerufen werden.
Offenbar hat Lyoness Angst davor, an solchen Veranstaltungen
ungebetene Gäste zu haben, die sich ein Bild davon machen
könnten, mit welchen Methoden Lyoness weitere Personen (Premium
Partner)anwirbt. Auch auffallend ist es dass Lyoness gerade in der
Schweiz und in Österreich keine Business Infos öffentlich
mehr anbietet in anderen Ländern aber die Infos nach wie vor
durchgeführt werden. Kann jemand erklären warum diese
spezielle Regelung für Schweiz und Österreich? Liegt es
daran dass hier die Stimmen immer lauter werden um Lyoness in anderen
Ländern aber noch die Stille herrscht. Lyoness ist aber auf
„ANZAHLUNGEN AUF ZUKÜNFTIGE EINKÄUFE“ dermassen
angewiesen dass sie darauf nicht verzichten kann, deswegen heissen die
sogenannten Business Infos nicht mehr Business Infos sondern Business
Worshops. Kennt jemand der Unterschied?
Hallo FranzJosef Du findest uns lustig? Ist aber schön dass
wir Dich "unterhalten" können. Weniger lustig findet uns aber
Lyoness selbst, denn wir sind diejenigen die das Volk über
Lyoness System aufklären und daran verhindern dass weitere
Menschen in dieses System Gelder einzahlen. Diese Menschen finden uns
nicht lustig sondern sind uns dankbar. Was verstehst Du unter Aufbau
des Händler-Kundennetwerkes? Die einzige Aufgabe eines Premium
Members ist meines Wissens das Anwerben weiteren Menschen die
ebenfalls Premium Member werden und Händler die Premium Member
werden müssen falls Sie sich dazu entschliessen Lyoness
Partnerunternehmen zu werden; Kosten Fr. 3000.- und 750.- Einkaufen,
Total Fr. 3750.00 Kannst Du uns erklären was Du von diesen
Aussagen hältst: Janine Jakob von Stiftung für
Konsumentenschutz: """Nach meiner Einschätzung handelt es sich
bei Lyoness ganz KLAR um ein SCHNEEBALLSYSTEM""" David Keller
Lotterie- u. Wettkommission Schweiz: """Ich würde davon ABRATEN
bei Lyoness sich zu beteiligen""" Erich Mayer von der
Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: Es gibt konkrete
Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein PYRAMIDENSPIEL ist.
Auch bei Microsoft ist man über die Geschäftspraktiken
Lyoness' offenbar nicht mehr glücklich. So schreibt
Microsoft-Schweiz-Pressesprecherin Barbara Josef auf Anfrage:
«Microsoft nimmt Beanstandungen gegenüber Partnern und
deren Geschäftspraktiken sehr ernst. Nach sorgfältiger
Prüfung haben wir entschieden, Lyoness aus unserem
Partnerprogramm zu entfernen.» Also das müssen ja
Praktiken sein, wenn sogar Microsoft sich daran stösst :-)
Media Markt Deutschland ID Partnerunternehmen:600878 verkauft
Lyoness keine Gutscheine mehr. Anscheinend hat Lyoness dies seinen
Mitgliedern verschwiegen so melden sich die Mitgleider und fragen
warum es keine Gutscheine mehr gäbe. Eine Antwort konnte ihnen
niemand geben. Warum kommuniziert Lyoness nicht dass ihnen Media Markt
keine Gutscheine mehr verkauft? Die Frage stellt sich aber warum ist
Media Markt nicht mehr bereit die Gutscheine mit vorgewährten
Rabatten zu verkaufen? Vielleicht weiss jemand die Antwort?
Die Lyoness Management GmbH, Graz, ist bekanntlich die
Vertragspartei aller CH-Mitglieder. Alle übrigen
europäischen Mitglieder haben die Lyoness Europe AG, Buchs, als
Vertragspartei. In der EU und damit auch in Österreich
müssen Kapitalgesellschaften, also auch GmbH's, ihre Bilanzen aus
Gründen des Gläubigerschutzes offenlegen, indem sie diese
innert 9 Monaten nach Geschäftsabschluss beim Firmenbuchgericht
(auch online) einreichen. Die Bilanzen sind dann für Jedermann
einsehbar. Für das Geschäftsjahr 2010 zeigt sich nun
Erstaunliches: Die Lyoness Management GmbH hat ihren Jahresabschluss
2010 gleich zweimal beim Firmenbuchgericht eingereicht, allerdings in
höchst unterschiedlicher Form. Der erste Jahresabschluss 2010
wurde von Geschäftsführer Alexander Lerch am 29.9.2011
unterzeichnet und am 30.9.2011 dem Firmenbuchgericht eingereicht. Der
zweite Jahresabschluss 2010 wurde von Geschäftsführer
Alexander Lerch am 13.1.2012 unterzeichnet und am 24.4.2012, also
verspätet, dem Firmen- buchgericht eingereicht. Wie
unterscheiden sich die beiden Jahresabschlüsse für ein und
das selbe Geschäftsjahr 2010? Im ersten Jahresabschluss per
31.12.2010 werden bei einer Bilanzsumme von EUR 20,448,613.12
Verbindlichkeiten (Schulden) von EUR 19,916,145.05 und Forderungen und
sonstige Vermögens- gegenstände von EUR 17,644,003.98
ausgewiesen. Im zweiten Jahresabschluss per 31.12.2010 werden bei
einer Bilanzsumme von nur noch EUR 9,111,074.01 Verbindlichkeiten
(Schulden) von nur noch EUR 8,578,605.94 und Forderungen und sonstiger
Vermögensgegenstände von nur noch EUR 6,306,464.87
ausgewiesen. Somit hat sich die Bilanzsumme von Lyoness Management
GmbH urplötzlich auf wundersame Art und Weise um sage und
schreibe EUR 11,337,539.11 verkleinert und damit gleichzeitig, im
gleichen Betrag, auch die Posten Verbindlichkeiten (Schulden) und
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände. Zuerst fragt
man sich natürlich, weshalb eine Gesellschaft, die sich
gemäss Handelsregister mit Unternehmensberatungen und der
Führung einer Werbeagentur befasst, Schulden in zweistelliger
Millionenhöhe haben kann, zumal ihr Stamm- kapital nur EUR
35,000.- beträgt. Weiter fragt man sich, wer denn einer Firma
mit Eigenmitteln per 31.12.2010 von lediglich EUR 276,853.52
Millionenbeträge ausleiht und wozu die Lyoness Management GmbH
das Geld gebraucht hat. Dazu stellen sich folgende Fragen:
Könnte es sein, dass es sich bei den Verbindlichkeiten (Schulden)
auch um "Anzahlungen" handelt, welche CH-Mitglieder zum Kauf ihrer
Business Pakete geleistet haben? Könnte es sein, dass die
Lyoness Management GmbH die Gelder dann an ihre Muttergesellschaft,
die Lyoness Europe AG, Buchs, weitergereicht hat und sie dies dann
als Forderung gegenüber dieser Gesellschaft verbucht hat? Eine
weitere grosse Frage ist, weshalb Lyoness eine solch massive
Bilanzkorrektur vorgenommen hat. Am Naheliegensten ist wohl die
Annahme, dass man sich bei Lyoness gesagt hat, dass die "Anzahlungen"
gemäss den AGB's ja nicht rückzahlbar sind und somit keine
Verbindlichkeit (Schuld) darstellen und sie hat dann durch eine
einfache Buchung sowohl die Schulden wie auch die Forderungen um mehr
als EUR 11 Mio. reduziert. Die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, die
derzeit gegen Lyoness ermittelt, dürfte die Mittel haben, um den
Vorgang genau abzuklären. Mein vorläufiger Kommentar:
Schuldentilgung auf Lyoness-Art.
Heute ist mir eine Verlautbarung von Lyoness vom November 2009 mit
dem Titel "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele bis
2012" in die Hände geraten. Als "strategische Ziele" bis 2012
nennt Lyoness u.a.: "Kundennetz: 5 % der europäischen
Bevölkerung nutzen die Lyoness Cashback Card". Was hat Lyoness
tatsächlich erreicht? Die Bevölkerung aller EU-Länder
beträgt 2012 über 500 Millionen. 5 % von 500 Millionen
ergibt 25 Millionen Menschen . Nach eigenen Angaben hat Lyoness
heute (weltweit) gerade Mal 2,4 Mio. Mitglieder . Aus der
Verlautbarung von Lyoness aus dem Jahre 2009 geht auch hervor, dass
Lyoness "täglich 1 Mio. Menschen am Leben erhalten will". Ich
lade Lyoness ein, einmal zu kommunizieren, wieviele es heute, 3 Jahre
später, sind. Übrigens: Es würde genügen, zu
sagen, dass man 1 Mio. Menschen am Leben erhalten will, das Wort
täglich erübrigt sich.
Hubert Freidl hat am 27.11.2012 an die Lyoness-Mitglieder eine
Stellungnahme zur obigen Fernsehsenung gesandt. Eine Stellungnahme
Freidl's gab es bereits zur ersten Fernsehsendung des ORF, die am
13.11.2012 ausgestrahlt wurde. Hubert Freidl wiederholte in seiner
Stellungnahme die früheren Aussagen seines Firmensprechers
Mathias Vorbach, dass "Lyonesss in allen Ländern von den
unterschiedlichsten (?!) Behörden geprüft wurde und wird,
darunter insbesondere auch die jeweils zuständigen
Finanzmarktaufsichten. Dazu die Situation in den Schweiz: Die eidg.
Finanzmarktaufsicht FINMA hat 2011 nachweislich lediglich
geprüft, ob Lyoness gemäss Bankengesetz eine
bewilligungspflichtige Tätigkeit ausübt, konkret, ob Lyoness
mit ihren "Anzahlungen" unerlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt. Da
diese "Anzahlungen" gemäss den AGB von Lyoness nicht
rückzahlbar sind und deshalb nicht den Charakter einer Einlage
haben, hat die FINMA ihre Abklärungen eingestellt. In ihrer
Mitteilung zur Einstellung ihrer Abklärungen vom 19.9.2011 sagte
die FINMA denn auch: "Wir weisen darauf hin, dass sich die
Abklärungen der FINMA ausschliesslich auf die Frage der
Unterstellungspflicht unter die Finanzmarktgesetze beschränkten.
Zur Seriosität von Lyoness äussern wir uns nicht". Dies
heisst wohl nichts anderes, als dass die FINMA nicht geprüft hat,
ob Lyoness ein Schneeballsystem betreibt und dass aber bei ihren
Abklärungen erhebliche Zweifel an der Seriosität von Lyoness
aufgekommen sind. Weiter argumentiert Hubert Freidl in seiner
Stellungnahme, dass "wenn es bei Lyoness um Investitionen ginge, die
zuständigen Behörden Lyoness entsprechende Auflagen erlegen
würden, dies aber noch nie der Fall gewesen sei". Dazu ist zu
sagen, dass sich bisher nur die Finanzmarktaufsichten der Schweiz und
Österreichs mit Lyoness befasst haben . Diese
Aufsichtsbehörden haben aber, wie oben erklärt, nur die
Frage geprüft, ob Lyoness gemäss Bankengesetz
Publikumseinlagen entgegennimmt. Leider haben sich diejenigen
Behörden, die aufgrund der Gesetze gegen den unlauteren
Wettbewerb, Kapitel Schneeballsysteme, klageberechtigt wären (in
der Schweiz das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO) bisher in
vornehmer Zurückhaltung geübt. Der Fernsehsendung des ORF
vom 27.11.2012 kann auch entnommen werden, dass Lyoness dem ORF mit
einer Schadenersatzforderung in zweistelliger Millionenhöhe
gedroht hat wegen "Verletzung des Objektivitätgebotes" und dass
Lyoness den Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft für seine
klaren Worte kritisiert hat. Lyoness scheint ihr Heil nur noch
darin zu sehen, ihre Kritiker mit Klagen zu überhäufen oder
zumindest mit Klagen zu drohen. Ob es allerdings klug war, sich mit
der ermittelnden Staatsanwaltschaft anzulegen, wage ich zu
bezweifeln. Korrigenda: In meinem Beitrag vom 28.11.2012 habe ich
gesagt, dass die (österreichische) Firma Zielpunkt Lyoness jede
Werbung mit ihrer Marke untersagt hat, bis die Vorwürfe
geklärt sind. Es handelt sich hier nicht um die Firma Zielpunkt,
sondern um die Firma Kika.
Also ich find Euch echt lustig.... Während Ihr Eure
"Vermutungen" abgebt bauen wir Lyoness auf ! ...Geld zurück bei
jedem Einkauf...ist Fakt . Business Partner sollen verstanden haben ,
dass es sich um den gesunden Aufbau eines
Händler-Kundennetzwerkes handelt und nicht um eine Investition
zum Nichtstun . ps.demnächst naht Weihnachten, eine gute Zeit
für Einkaufsgemeinschaften. Ich wünsch Euch schöne
Feiertage ,weniger Gran und Tücke Euren Mitmenschen
gegenüber und gönnt Euch mal eine Pause . (es wird langsam
langweilig :) Herzliche Grüße aus Südtirol I
Lyoness Oberen konnten ihren Business Partner keine guten
Nachrichten in letzter Zeit überbringen. Die verunsicherten
Mitglieder mussten in letzter Zeit neben kritischen Presseberichten
zwei Faktenreiche ORF Reporte einstecken siehe:
(https://www.youtube.com/watch?v=mUsRxaU1Cs4&feature=plcp) und
(http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report) Um die Mitglieder etwas
zu beruhigen schickte Lyonesss Sales Manager G.F. ein Mail mit einem
Zeitungsbericht mit der Bitte diesen an alle Lifelines weiterzuleiten.
Wahrscheinlich wollte er damit etwas positive Stimmung aufbringen.
Diesen Artikel kann man unter folgenden Link einsehen:
(http://www.lyoness.com/getattachment/cbb35f9a-df30-408d-a757-dd39613b
114b/Rhein-Magazin.aspx) Der Artikel ist vom Rhein Magazin (Auflage
10 000, erscheint einmal jährlich) In diesem Artikel ist ein
exlusives Interview mit dem im Rheintal wohnhaften Delegierten des
Verwaltungsrat der Lyoness International AG, Herrn M.W. zum
Geschäftsmodell von Lyoness zum Markteintritt in der Schweiz und
was der Name Lyoness bedeutet. Auf die Frage warum es dann Menschen
gibt die Lyoness ein Schneeballsystem unterstellen, gibt Herr W.
folgende Antwort: "Um vonn den Vorteilen profitieren zu können,
muss ein Lyoness Neumitglied von einem bestehenden Lyoness Mitglied
registriert werden. Das ist ein zentrales Element des
Empfehlungsmarketings, wo Sie als Neumitglied nicht einfach Ihrem
Schicksal überlassen werden, sondern immer einen Ansprechspartner
in der Person ihres Empfehlungsgebers haben. Das ist der eine Teil und
die Vorteile für diese Lyoness Mitglieder habe ich Ihnen bereits
geschildert. Der andere Teil mag etwas komplexer erscheinen. Wir
bieten nämlich Mitgliedern, die sich besonders aktiv an der
Verbreitung der Lyoness Geschäftsidee beteiligen wollen, ein
spezielles Programm an, deren Teilnahme absolut freiwillig ist. Diese
Personen sind unsere sogennate Premium Members und das Programm
für sie basiert wie viele Empfehlungsmarketing-Systeme darauf,
dass neue Mitglieder gewonnen werden, die bei unseren
Partnerunternehmen einkaufen und deren Rabatte ausbezahlt bekommen.
Unsere Premium Member profitieren um so mehr, je mehr Umsatz bei
Lyoness Partnerunternehmen getätigt wird. Der Erfolg hängt
also davon ab, wie aktiv bei Lyoness Partnernuternehmen eingekauft
wird, sprich jede Auszahlung an unsere Premium Member basiert auf
GETÄTIGTEN UMSÄTZEN UND NICHT AUF IRGENDWELCHE GELDERN VON
ANGEWORBENEN KUNDEN. Ein Schneeballsystem besteht somit nicht!" Die
Aussage: """Der Erfolg hängt also davon ab, wie aktiv bei Lyoness
Partnernuternehmen eingekauft wird, sprich jede Auszahlung an unsere
Premium Member basiert auf GETÄTIGTEN UMSÄTZEN UND NICHT AUF
IRGENDWELCHE GELDERN VON ANGEWORBENEN KUNDEN""" ist. Die
Auszahlungen können sowohl von getätigten Umsätzen wie
auch von Einzahlungen der angeworbenen Kunden bestehen, im letzteren
zeigte ORF Report dass ein Lyoness aktiver Partner in seiner Lifeline
über 11 000 Mitlgieder hat und davon über 99% der Gelder
durch Einzahlungen stammt. Das heisst dieser aktive Partner erhielt
nur einen Bruchtiel der Auszahlungen durch getätigte Umsätze
und den grössten Teil von Einzahlungen der angeworbenen Kunden.
Bevor Lyoness in einem Land startet sucht sie 300 Business Partner,
dort gibt es keine Händler, es werden nur Einzahlungen
getätigt.
Hallo Tornikon Ja Du hast Recht auch die grössten
Händler in der Schweiz wie Migros oder Coop können eine
Anzeige erhalten. Die Frage ist warum man eine Anzeige erhält?
Bei Deiner gennaten Anzeige handelt es sich um ein harmloses
Gewinnspiel. Hätte Lyoness so eine Anzeige hätten wir nichts
auszusetzen, das kann wirklich jedem Unternehmen passieren. Der
Unterschied liegt aber darin dass Lyoness nicht eine Anzeige gegen ein
harmloses Gewinnspiel erhalten hat sondern neben verschiedenen
Anzeigen nun auch zu einem Fall für die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) geworden ist. Die Aussage von
Erich Mayer, Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: „Es gibt eben
KONKRETE TATSACHENMOMENTE, dass das System Lyoness ein PYRAMIDENSPIEL
ist!“ kann nicht handfester belegt werden. Ich habe aber in
diesem Zusammenhang doch eine Frage an Dich: Lyoness hat
kürzlich bekanntgegeben, dass die Lyoness Management GmbH, Graz
(eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG, Buchs) zwischen dem
1.10.2012 und dem 30.9.2013 in 15 europäischen Ländern ein
Gewinnspiel veranstaltet. Ausdrücklich von der Teilnahme am
Gewinnspiel ausgeschlossen sind die "bei der schweizerischen
Landesgesellschaft registrierten Mitglieder" Weisst Du vielleicht
warum wir Schweizer von diesem Spiel ausgeschlossen sind?? Es ist
total unfair, alle anderen können mitmachen und gewinnen nur wir
nicht. Wir haben nur eine Erklärung: Man muss annehmen, dass den
Schweizern eine Teilnahme verwehrt wird, weil ein solches Gewinnspiel
gemäss dem Bundesgesetz betreffend Lotterien und
gewerbsmässigen Wetten in der Schweiz verboten ist. Hätte
Lyoness das durchgeführt gäbe es auch Anzeige wie in Deinem
Beispiel beim Coop. Für Lyoness aber nicht gut weil sich Lyoness
bereits mit anderen Anzeigen beschäftigen muss.
An der Lyoness-Sensation in Budapest vom 17.9.2011 ist der
Österreicher Karl Pilsl als "High Performance Coach"
aufgetreten, um dem Publikum so richtig einzuheizen. Wir ist dieser
Pilsl eigentlich? Auf folgender Webseite ist die Vita von Pilsl
ersichtlich: www.psiram.com, dann Suchbegriff Karl Pilsl eingeben.
Mein Kommentar: Leute mit einer solchen Geisteshaltung passen
hervorragend zu Lyoness. Pilsl's Firma,die Umdenk- Akademie, ist auch
Partnerunternehmen von Lyoness Schweiz. (Partnerunternehmen ID
709000116)
Für all Jene, welche die Sendung Report auf ORF2, am 27.
November 2012, 21.05 Uhr, verpasst haben, gibt es eine Wiederholung:
Mittwoch, 5. Dezember 2012, 11.50 Uhr Ich empfehle allen
Lyoness-Interessierten, sich diesen hochinteressanten Beitrag
anzusehen. Der Lyoness-Beitrag kommt an 2. Stelle.
Am 27.11.2012 hat ORF2 in der Sendung "Report" (21.05 Uhr) erneut
sehr kritisch über Lyoness berichtet. Der Beitrag zu Lyoness ist
der zweite von insgesamt 4 Beiträgen. Der Beitrag kann wie folgt
gefunden werden: Bei google.ch den Suchbegriff ORF2 report eingeben,
dann die Seite ORF TVthek: Report - 27.11.2012 -21.05 Uhr öffnen.
Im Beitrag wird die Situation von Lyoness in der Schweiz beleuchtet
aber auch die Händlersituation in Österreich. Viele
österreichische Händler scheinen bereits auf Distanz zu
Lyoness gegangen sein: Palmers und OMV betonen, dass sie Lyoness nur
Gutscheine verkaufen, was wohl bedeutet, dass es keine vertragliche
Bindung zwischen Lyoness und diesen Firmen gibt. Zielpunkt und
Baumarkt geben dem ORF kein Interview. Zielpunkt hat jedoch Lyoness
jede Werbung mit ihrer Marke untersagt, bis die Vorwürfe
geklärt sind.
Die Antwort von ORF auf Lyoness-Drohung: Lyoness / Schweiz Der
Report-Beitrag über die geheimen Geschäfte hinter der
"Einkaufsgemeinschaft" Lyoness hat großes Echo ausgelöst:
In der Redaktion melden sich weitere enttäuschte Mitglieder, die
sich um ihr Geld gebracht fühlen, sowie glühende
Anhänger, die immer noch auf den großen Gewinn hoffen. In
der Schweiz, Sitz von Lyoness International AG, beschäftigen sich
die Behörden schon länger mit der Geschäftsgebarung des
Unternehmens. Eva Maria Kaiser mit neuen Fakten.
Nach der Sendung ORF Report Die Geldmaschine Lyoness siehe
(https://www.youtube.com/watch?v=mUsRxaU1Cs4) drohte Lyoness zu ORF
mit harten Worten. Lyoness sagte: "Die Journalisten des ORF bieten den
Verurteilten eine für uns nicht nachvollziehbare Plattform, ohne
deren dahinterliegende Motive zu prüfen. Lyoness betrachtet diese
Vorgehensweise als Missachtung der journalistischen Sorgfaltspflicht.
Derzeit prüfen wir mögliche Schritte und Konsequenzen". Der
ORF scheint so schwer beeindruckt von der Androhung, dass sie gleich
wieder nächsten Dienstag einen weiteren Beitrag über Lyoness
ausstrahlen wird. Seid gespannt darauf und schaut um 21:05 wenn man
sieht mit welchen Geschäftspraktiken Lyoness ahnungslose und
unerfahrene Business Partner über den Tisch zieht. Hat Lyoness
wirklich gemeint dass sich ORF mit dieser bescheuerten Aussage
beeindrucken lässt?!?
Hallo GBeri. Es hat mich veranlasst in der 6. grössten Stadt
der Schweiz in Winterthur Lyoness Händler anzuschauen.
Tatsächlich gibt es dort nur 8 Händler: einen
Versicherungsberater gut Viertesäule, einen Goldwäscher,
ein Babyhaus, einen Pfötchendienst, ein Elektrogeschäft,
einen Taxidienst und einen Luftraum-Reinigungsspezialisten, das
wären aber 7 Händler, mir ist aufgefallen dass
Pfötchendienst 2 mal auf der Seite aufgeführt ist. Zur
Erinnerung, Lyoness startete im Oktober 2009 in der Schweiz, nach 3
Jahren konnte Lyoness in der 6. grössten Schweizer Stadt nur 7
Händler verpflichten. Hat vielleicht einen der Befürworter
von Lyoness eine Erklärung dafür?
Wieder einmal trat Mathias Vorbach "Unternehmenssprecher" von
Lyoness auf. Er tritt vor allem dann in Erscheinung, wenn es gilt,
gegen Lyoness laufende Gerichtsverfahren und kritische Medienberichte
zu verharmlosen. Im neu erschienen Artikel in der Wirtschaftszeitung:
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1315299/Lyones
s_FMA-prueft-Verstoesse-gegen-Prospektpflicht sagt Vorbach dass
„Lyoness sein Image aufpolieren möchte und Lyoness
lässt sich das einiges kosten, d.h. bis 2013 pumpt Lyoness 8-10
Millionen Euro in Werbung. Weiterhin versichert er dass die jetzige
Werbekampagne nicht durch Mitglieder finanziert worden sei.“
Interessant wäre es dann zu wissen wie Lyoness dann diese
Kampagnen finanziert hat und wird, da Lyoness laut eigenen Eingaben
2011 nur 7.85 Mio. zur Verfügung hatte und mit diesem Geld nicht
einmal Mitarbeiterlöhne zahlen kann. Woher kommt das Geld? Die
einzige Lösung dieses Rätsels kann sein aus den
„ANZAHLUNGEN FÜR ZUKÜNFITGE EINKÄUFE“ oder
neu auf Originalgutscheine. Zur Erinnerung Lyoness sammelt im Moment
Geld für Brasilien und Asien. So sieht dieses Sammeldokument aus
(http://cdnlarge.lyoness.net/downloads/pdf/ch/download/specials/lyo-as
ia-booking-offer-ch-de.pdf) Auffallend IST dass auf neuem Dokument
die Zahlen fehlen, wie hoch so eine einzelne Beiteiligung ist, warum
hat Lyoness die Zahlen und die Erwirtschaftungsprognose in neuen
Dokument entfernt. Im Alten war alles noch zu lesen. Hat Lyoness in
diesem Zusammenhang etwas zu verstecken? Weiterhin heisst es der
Anwalt Breitender betreut deutlich mehr als 100 Geschädigte von
Lyoness, der Anwalt von Lyoness Hubert Reif spricht aber nur von 50
Fällen. Wer lügt jetzt hier? Leider nimmt Herr Vorbach
keine Stellung zur Untersuchung der FMA betreffend Bekämpfung des
unerlaubten Geschäftsbetriebes und Ermittlung der Wirtschafts-
und Korruptionsanwaltschaft (WKStA) gegen Lyoness. Wahrscheinlich
fehlen ihm dazu die Worte, Worte dafür fand aber Erich Mayer von
der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, in dem er vor laufenden Kamera
im ORF sagte: „ES GIBT EBEN KONKRETE TATSACHENMOMENTE, DASS
LYONESS SYSTEM EIN PYRAMIDENSPIEL IST!“
Am 21.11.2012 ist im WirtschaftsBlatt ein neuer kritischer Artikel
zu Lyoness publiziert worden. Damit ist eine weitere Front gegen
Lyoness eröffnet worden. Wie bereits bekannt, hat Anwalt Eric
Breiteneder, Wien, Lyoness verklagt wegen dem Verkauf von Optionen zur
Finanzierung von Werbekampagnen. (Gesamtvolumen der angebotenen
Optionen EUR 29 Mio.) Im August 2012 wurde Lyoness erstinstanzlich vom
Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, zur Rückzahlung der
Gelder an einzelne Investoren wegen Missachtung der Prozesspflicht
verurteilt. Lyoness hat Berufung eingelegt. Weiter ist bekannt, dass
Anwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, Lyoness mit einer
"Sachverhaltsdarstellung" verklagt hat, wegen des Verdachts, sie
betreibe ein illegales Gewinnerwartungssystem (Schneeballsystem). Hier
ermittelt die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA), Wien, seit Mai 2012.
Gemäss dem Artikel im WirtschaftsBlatt vom 21.11.2012 hat nun die
WKStA die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA beauftragt,
abzuklären, ob Lyoness beim Verkauf der Optionen zur Finanzierung
von Werbekampagnen das österreichische Kapitalmarktgesetz
verletzt hat. Derzeit laufe deshalb in der Abteilung "Bekämpfung
des unlauteren Geschäftsbetriebs" der FMA ein
Überprüfungs- verfahren. Aus dem Artikel des
WirtschaftsBlatts geht auch hervor, dass Lyoness Firmenanwalt Dr.
Hubert Reif, Graz, behauptet hat, dass die
Finanzaufsichtsbehörden in der Schweiz und Frankreich
Prüfungen durchgeführt, diese aber zu keinem Ergebnis
geführt hätten. Dazu ist zu bemerken, dass die Eidg.
Finanzmarktaufsicht FINMA nachweislich lediglich geprüft hat, of
Lyoness unerlaubt Publikumsgelder entgegennimmt. Sie kam zu Schluss,
dass dies nicht der Fall ist und zwar deshalb, weil die "Anzahlungen"
gemäss AGB nicht rückzahlbar sind und somit nicht den
Charakter einer Einlage haben. In ihrer Stellungnahme sagte die FINMA
aber immerhin: "Zur Seriosität von Lyoness äussern wir uns
nicht." Die gleiche Situation dürfte in Österreich
bestehen. Gemäss dem Artikel im HandelsBlatt hat die FMA der
WKStA schon früher mitgeteilt, es bestehe keine
Konzessionspflicht. Die FMA hat natürlich, wie die FINMA,
lediglich geprüft, ob Lyoness unerlaubt Publikumseinlagen
entgegennimmt und nicht, ob sie ein Schneeballsystem betreibt.
Lyoness im Visier der Behörden Staatsanwalt informierte FMA
über Investition in "Werbekampagnen". Die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt – nun
könnte dem Strukturvertrieb Lyoness aber auch von
verwaltungsbehördlicher Seite ein Verfahren drohen. Laut einer
vorliegenden Auskunft der FMA vom 16. November läuft derzeit in
der Abteilung "Bekämpfung des unerlaubten
Geschäftsbetriebes" ein Überprüfungsverfahren, im dem
festgestellt werden soll, ob Verstöße gegen
aufsichtsrechtliche Bestimmungen vorliegen. Die FMA bestätigt
dies und verweist darauf, dass ihre Ermittlungen auf die WKStA
zurückgehen. Es geht im Kern um die Frage, ob bei den
Werbekampagnen eine Prospektpflicht nach dem Kapitalmarktgesetz
bestanden hat. Wie berichtet hat auch Anlegeranwalt Breiteneder in
Zivilverfahren diesen formellen Punkt ins Treffen geführt,
Zivilgerichte gaben ihm recht.
Da wird nicht nur Lyoness beschossen! Es wird niemand verschont,
auch nicht die GRÖSSTEN in der Schweiz. Und was passiert?
Nichts. Und so wird es auch bei Lyoness sein! Bitte lesen.
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/simsala-win-coop-droht-erneut
e-anzeige
Du fragst dich in deinem Beitrag vom 14.11.2012, weshalb der
österreichische Erdöl- und Erdgaskonzern OMV (an welchem der
österreichische Staat über die Industriehiolding mit 31,5 %
beteiligt ist) bei Lyoness mitmacht. Ich habe gesehen, dass sie die
"Zusammenarbeit" darauf beschränkt, dass Lyoness beim OMV
Warengutscheine kauft und diese dann an ihre Mitglieder
weiterverkauft. Damit besteht eigentlich keine vertragliche Bindung
unter den beiden Unternehmen. Wenn du bei einer Firma Warengutscheine
(Geschenkgutscheine) kaufst, wirst du ja auch nicht Partner dieser
Firma. Trotzdem nennt Lyoness Austria OMV ein Partnerunternehmen.
(ID102521). Weil keine vertragliche Bindung besteht, besteht für
die Anwälte von OMV keine Veranlassung, Lyoness zu
überprüfen. Es sieht ein wenig danach aus, als ob Lyoness
mit OMV das Gleiche tut wie letztes Jahr bei Spar und Manor in der
Schweiz.
Wie die meisten vor allem grossen Händler ist OMV auch gar
kein Partner von Lyoness. Lyoness bietet Gutscheine von OMV mit
vorgewährten Rabatten an. Diese Gutscheine kann man bei den
meisten Händlern kaufen. Je nach Umfang erhält man auch
Rabatte. Viele Händler wissen gar nicht dass Sie Lyoness als
Partner angibt. Vor allem Online Shops. Lyoness brüstet sich seit
Jahren im Online Shopping Nummer 1 zu sein. Online Shopping ist ein
Reines Affiliate, dort sind Provisionen auf Vermittlung ganz normal.
Was Lyoness im Online Shopping geschafft hat könnte eingentlich
jeder Webmaster tun. Man muss sich bei einem Netzwerk anmelden, wie
Affilinet, Zanox, Tradedoubler, Belboon, superclix usw. und dann die
Logos nur auf eigene Website einbinden. Klickt jemand auf die Logos
und danach etwas kauft bekommt Webmaster eine Provision, da er den
Kunden von seiner Website geleitet hat. Das ist ganz einfach. In
diesem Zusammenhang eine Frage: Warum haben sich von Lyoness viele
Online Shops wie Ex-Libris, Brigitte Versand, Citydisc, Conrad
Electronics, Epson, Ex Libris, Heine, Hewlett Packard usw getrennt?
Diese Shops könnte jeder Websiten Betreiber auf seine Homepage
einbinden und die Händler hätten nichts dagegen, im
Gegenteil sie wären froh das sie neue Kunden erhalten. Die
Antwort ist ganz einfach. Einkaufsgemeinschaft ist nur ein Deckmantel,
Lyoness macht grössere Geschäfte mit Anzahlungen auf
zukünftige Einkäufe, Verkauf von Business Paketen,
Einzahlungen in Verrechnungsysteme national und kontinental, Verkauf
Beteiligungen an Werbekampagnen usw. Die Händler die das ganze
hintergfragt haben trennten sich von Lyoness mit so einer Firma und
diesen Geschäftspraktiken will man nichts zu tun haben. Eine
Frage bleibt noch übrig, wir sind gespannt wieviele Händler
noch dieses Abzocker System unterstützen nachdem der Druck der
Öffentlichkeit immer grösser wird. ORF plant demnächst
noch einen weiteren brisanten Beitrag über Lyoness.
Zum Fernsehbeitrag von ORF2 vom 13.11.2012 hat Hubert Freidl am
14.11.2012 Stellung genommen. In seinem Brief an alle Mitglieder von
Lyoness sagt er, dass der Beitrag "leider aus einem äusserst
eingeschränkten Blickwinkel verfasst wurde". Weiter sagt er, dass
"die Argumentationslinie grundlegend auf die Auslegung zweier im
Beitrag anonymisierter Personen fusst". Bei diesen Personen handle es
sich um zwei ehemalige noch nicht rechtskräftig verurteilte
Lyoness Manager. Dies mag zutreffen. Was diese beiden anonymisierten
Personen im Beitrag sagen, hat jedoch wenig Aussagekraft. Da gibt es
andere Aussagen, die an Brisanz nichts zu wünschen übrig
lassen, die aber von Hubert Freidl wohlweislich verschwiegen wurden:
Der Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, Erich Mayer, hat gesagt,
dass es konkrete Sachverhaltsmomente gibt, dass das System Lyoness ein
Schneeballsystem ist. Weiter hat Mayer erklärt: "Ein
Pyramidenspiel liegt dann vor, wir sagen ein Gewinnerwartungssystem.
Es gibt jemanden, der weitere Teilnehmer anwirbt. Diese Teilnehmer
leisten einen Beitrag. Und je mehr mutmassliche Teilnehmer ich
anwerbe, je höher ist mein Beitrag. Derartige Systeme kollabieren
dann bald, seil diese Pyramide dann eine breite Basis hat und Gewinner
nur diejenigen sind, die ganz oben in der Pyramide stehen." Hubert
Freidl hat in seiner Stellungnahme auch verschwiegen, dass
Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien, der 60 ehemalige Business
Partner vertritt, im Beitrag gesagt hat, dass sich bei ihm die Leute
beklagen, dass die von Lyoness gemachten Versprechungen nicht
eingehalten wurden und dass die Leute bisher nur einen Bruchteil
anstatt ein Vielfaches ihres Einsatzes zurückbekommen haben.
Übrigens: Hubert Freidl hat den Brief an die Lyoness-Mitglieder
mit "Euer Hubert Freidl CEO Lyoness International AG" beendet. Das
Amt eines Chief Executive Officers (CEO) übt Hubert Freidl bei
der Lyoness International AG jedoch nicht aus. Er ist dort
Verwaltungsratsprädident (president of the board) und hätte
als solcher gar keine exekutiven Aufgaben wahrzunehmen. Chief
Executive Officer (Delegierter des Verwaltungsrates) ist Mathias
Wunderle.
Nach der Sendung ORF Report - Geld Maschine Lyoness siehe
(http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/492
0989-Geldmaschine-Lyoness) melden sich immer mehr Geschädigte
Menschen die bei Lyoness Gelder einbezahlt haben und nichts erhalten
haben. ORF hat entschieden demzufolge noch einen weiteren brisanten
Beitrag zu veröffentlichen, sie führen derzeit Interviews
mit weiteren Geschädigten. Unsere Empfehlung holt Euch das Geld
zurück solange es noch Geld gibt bei Lyoness, meldet Euch beim
ORF Report (egal ob ÖSTERREICHER, SCHWEIZ ODER DEUTSCHLAND) unter
folgenden Mailadresse: report@orf.at und schildert Eure Situation. Sie
helfen Euch das Geld zu erhalten.
In der Sendung sagte der Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft
zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, Erich
Mayer, vor laufender Kamera: "Es gibt eben k o n k r e t e
Tatverdachtsmomente, dass das System Lyoness ein Pyramiden- spiel
ist". Handfester und vielsagender hätte sich eine
Anklagebehörde kaum äussern können. Die Aussage
lässt den Schluss zu, dass es in nicht allzu ferner Zukunft zu
einer Klage kommen wird. Dazu muss man wissen, dass die
Staatsanwaltschaft bereits seit Mai 2012, also seit einem halben Jahr,
gegen Lyoness ermittelt. Dies geht aus einer Antwort vom 27.7.2012
hervor, welche die österreichische Bundesministerin für
Justiz, Frau Dr. Beatrix Karl, auf eine parlamentarische Anfrage hin
erteilt hat. Dieser Antwort kann auch entnommen werden, dass bevor
die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, das Verfahren im Mai 2012 an
sich zog, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt die Kriminalpolizei mit
der Durchführung von Ermittlungen betraut hatte. Die Akte Lyoness
ist und bleibt spannend; für uns Lyoness-Kritiker ist sie ein
Krimi life.
Lyoness: Anzeige und Urteil Gegen die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
wurden Strafanzeigen und eine Klage auf Rückzahlung von
Kundengeldern eingebracht. Die Firma Lyoness bietet ihren
Kunden/-innen 1 bis 2 Prozent Rabatt auf Waren, die diese unter
Vorlage der "Cashback Card" in Partner-Handelsbetrieben kaufen. Jene
Kunden/-innen, die ihre Freunde und Bekannten für dieses System
werben, sind an deren Einkäufen wiederum mit 0,5 Prozent
beteiligt. Woher das Geld für letztere Boni stammt, ist nicht
nachvollziehbar. Illegales Schneeballsystem vermutet Es wurden
Anzeigen gegen Lyoness wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines
Pyramidenspiels eingebracht. Die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt. Geld für Werbekampagnen
Ein Lyoness-Mitglied klagte auf Rückzahlung von Geld, das es zur
Finanzierung von Lyoness-Werbekampagnen zur Verfügung gestellt
hatte. Das Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) in Wien
entschied, dass Lyoness zur Rückzahlung verpflichtet ist. Aus der
Urteilsbegründung geht hervor, dass es sich bei den Investitionen
in die Werbekampagnen um prospektpflichtige Veranlagungen handelt. Da
Lyoness keine genehmigten Prospekte aufgelegt hatte, steht dem
Lyoness-Mitglied aufgrund seiner Verbrauchereigenschaft ein
Rücktrittsrecht zu. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Urteil zum Download, BGHS Wien vom 10.08.2012, 8 C 181/12v
(http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d182/KI_Urteil_2012_Lyoness.pdf)
Folgende Presseberichte sind gegen Lyoness in der letzten Zeit
erschienen, ein kleiner Auszug: Ehemaliger Mitarbeiter klagt Lyoness
(http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2812219/klage-gegen-
einkaufsgemeinschaft-lyoness.story) "Pyramidenartiges System" Klage
gegen Einkaufsgemeinschaft Lyoness
(http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-geg
en-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness) Einkaufsgemeinschaft Lyoness im
Visier der Justiz
(http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1206263/index
?_vl_pos=r.4.MOST) Lyoness: Klage gegen "pyramidenartiges System"
(http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/686641/Lyoness_Klage-g
egen-pyramidenartiges-System-?from=suche.intern.portal) Erstes Urteil
gegen Lyoness! Bezirksgericht für Handelssachen Wien spricht
Anlegern Euro 17.920,00 samt Zinsen und Kosten zu.
(http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120313_OTS0191/erstes-urteil
-gegen-lyoness-bezirksgericht-fuer-handelssachen-wien-spricht-anlegern
-euro-1792000-samt-zinsen-und-kosten-zu) Anleger gegen Lyoness
erfolgreich
(http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gege
n-lyoness-erfolgreich.story) Einkaufsgemeinschaft
(http://derstandard.at/1331207214809/Einkaufsgemeinschaft-Niederlage-v
or-Gericht-fuer-LyonessNiederlage vor Gericht für Lyoness)
Lyoness erleidet vor Gericht Niederlage gegen Anleger
(http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1227357/index
) Causa Lyoness - Urteil: Firma muss Anleger Geld zurückzahlen 1
(http://www.tt.com/Nachrichten/NachrichtenTicker/5306248-53/causa-lyon
ess---urteil-firma-muss-anleger-geld-zur%C3%BCckzahlen-1.csp) Causa
Lyoness 2 -WKStA ermittelt, Verdacht: Betrug und Pyramidenspiel
(http://www.tt.com/Nachrichten/NachrichtenTicker/5306249-53/causa-lyon
ess-2--wksta-ermittelt-verdacht-betrug-und-pyramidenspiel.csp)
Lyoness muss Anleger Geld zurückzahlen
(http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel
/lyoness-muss-anleger-geld-zurueckzahlen-26061/) Herbe Schlappe vor
Gericht für Lyoness
(http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlap
pe-vor-gericht-fuer-lyoness.story) Gericht: Etappensieg für
Lyoness-Investor
(http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/482132
_Gericht-Etappensieg-fuer-Lyoness-Investor.html) Lyoness:
Anlegeranwalt holt zum nächsten Schlag aus
(http://www.format.at/articles/1235/930/340054/lyoness-anlegeranwalt-s
chlag) Nächste Anzeige gegen Lyoness
(http://derstandard.at/1345165324680/Naechste-Anzeige-gegen-Lyoness)
Urteil gegen umstrittene Schweizer Firma Lyoness
(http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/urteil-gegen-umstrittene-sch
weizer-firma-lyoness) Bei Lyoness brodelt es derzeit wieder
ordentlich
(http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1309107/Bei-Lyoness-bro
delt-es-derzeit-wieder-ordentlich) Lyoness: Revisoren legen Mandat
nieder, Millionen für Aktionäre
(http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-mand
at-nieder-millionen-fuer-aktionaere) Ex-Jünger wehren sich
(http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/krankheiten-von-a-z/artikel
/einkaufsgemeinschaft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/) Der
Rechtsanwalt Breitender konnte bereits erfolgreich die
Geschädigten Lyoness Ex-Partner helfen und Ihnen Geld
zurückholen. Breiteneder Rechtsanwälte prüft derzeit
die Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness
Klagsgemeinschaft Lyoness Sehr geehrte Damen und Herren! Ich
prüfe derzeit die Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen
Lyoness. Die Teilnahme am Lyoness-System wurde als unentgeltlich
beworben, tatsächlich wurden teilweise zwischen € 2.000 und
€ 40.000 von einzelnen Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt.
Worin die Gegenleistung für die Einzahlung, sowie die rechtliche
Grundlage dafür liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen
eines bereits anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei.
Für den Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre
Ansprüche prüfe, ersuche ich Sie, das "Aufnahmeblatt
Lyoness" ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass
Ihnen durch die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine
Kosten entstehen. Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten
zur Finanzierung von Musterverfahren. Eine Mandats- und
Auftragsübernahme durch Breiteneder Rechtsanwälte kann erst
nach Vorliegen sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
behandelt. Holt Eures Geld zurück solange es noch welches gibt,
auf der Website von Herrn Breitender findet ihr ein Blatt zum
Ausfüllen: http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm
Lyoness war gezwungen eine Stellungnahme betreffend ORF Report
Bericht zu machen, folgendes sagt Lyoness zur Sendung: "Der
ORF-Beitrag wurde leider aus einem äußerst
eigeschränkten Blickwinkel verfasst. Er vermittelt kein akkurates
Bild des Unternehmens und bedient sich einer völlig einseitigen
und unausgewogenen Darstellungsweise. Die Argumentation basiert vor
allem auf den Auslegungen zweier im Beitrag anonymisierter Personen,
deren Identität uns jedoch bekannt ist. Es handelt sich um jene
zwei wegen Betrugs und Untreue (nicht rechtskräftig) verurteilten
ehemaligen Lyoness Manager. Im Strafprozess, der im November 2012
stattgefunden hat, wurde den Forderungen von Lyoness und der
Staatsanwaltschaft vollinhaltlich rechtgegeben und beide ehemaligen
Manager erhielten mehrjährige Haftstrafen. Die Journalisten des
ORF bieten den Verurteilten eine für uns nicht nachvollziehbare
Plattform, ohne deren dahinterliegende Motive zu prüfen. Lyoness
betrachtet diese Vorgehensweise als Missachtung der journalistischen
Sorgfaltspflicht. Derzeit prüfen wir mögliche Schritte und
Konsequenzen."" Welche Übertreibung!! Warum nimmt Lyoness nicht
die Stellung zum Tischler, dieser war nicht anonymisiert. Er sage ja
selber er ist mit seiner Frau Business Partner geworden, das hat ihn
4000 Euro gekostet und er investierte weitere 30 000 in die
Werbekampagnen in USA und Frankreich. Nach seiner Berechnung dauert
es mit 511 Teilnehmer über 40 Jahre bis er seinen Einsatz
erhalten würde. Das ist das was wir ganze Zeit behaupten. Wir
wissen dass gewisse nie ihren Einsatz bekommen können und Geld
verloren ist. Zum Glück erhielt der Mann sein Geld zurück.
Lyoness wollte wahrscheinlich eine weitere Klage abwenden.
Aus Österreich erreicht uns die Nachricht, dass die Lyoness
Austria GmbH, Graz, (die österreichische Landesgesellschaft von
Lyoness) ihrer Verpflichtung zur Einreichung ihrer Bilanzen per
31.12.2011 bei Landesgericht für Zivilrechtssachen, Graz, bisher
nicht nachgekommen ist. Wie wäre gesetzlich verpflichtet gewesen,
dies bis 30.9.2012 zu tun. Deshalb ist die Lyoness Austria GmbH, Graz,
bzw. deren Geschäftsführer Mario Kaupun, jetzt seitens des
Landesgerichtes Adressat eines Zwangstrafverfahrens gemäss der
Vorschrift § 283 UGB.
Du sagst in deinem Beitrag vom 12.11.2012, dass du nicht
verstehst, dass sich die Lyoness-Gegner noch stundenlang mit Lyoness
befassen, nachdem doch längst klar sei, was mit Lyoness los sei.
Dazu muss ich dir entgegnen, dass es äusserst wichtig ist, dass
bestehende und potentiell neue CH-Premium-Partner jederzeit über
die neuesten Entwicklungen im Bilde sind. Es hat ja in letzter Zeit
hochinteressante Entwicklungen gegeben. Dazu gehört sicher auch
die Sendung im ORF 2, Report, die am 13.11.2012 ausgestrahlt wurde und
in welcher der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, vor
laufender Kamera sagte: "Es gibt eben konkrete Tatverdachstmomente,
dass das Lyoness System ein Pyramidenspiel ist." Du darfst davon
ausgehen, dass die Lyoness Kritiker nicht ruhen werden, bis Lyoness
ihr Geschäftsmodell bezüglich Anzahlungen geändert hat
bzw. ändern musste. Bezüglich der Sendung im ORF 2 kann man
feststellen, dass Lyoness jetzt doch noch zur lange ersehnten
"Fernsehwerbung zur besten Sendezeit" gekommen ist, allerdings kaum in
der gewünschten Form.
Was klappt genau bei Dir? Ich nehme an Du meinst das Einkaufen.
Dies wurde von uns Kritikern nie bestritten. Wenn Du Dich mit
bescheidenen Rabatten zufrieden gibst (1-2%) die Du sowieso
überall erhalten würdest dann muss ich Dir zustimmen das
klappt. Uns geht es aber nicht um das Einkaufen, sondern um das
undurchsichtige Lyoness System indem Menschen mit Gewinnen
geködert werden und Lyoness Gelder zur Verfügung stellen.
Die meisten aber verlieren das Geld. Kannst Du uns erklären was
Du meinst mit faul im Bett zu liegen? Was muss man Deiner Meinung tun?
Die einzige Aufgabe eines Premium Members bei Lyoness ist weitere
Menschen zu suchen damit sie in dieses System Gelder einzahlen. Ich
würde das nicht als Arbeit bezeichnen das ist das KEILEN. Damit
Du Deine Provisonen erhälst muss jemand einzahlen und das Geld
verlieren, Stichwort Schneeball. Hast Du den Film gesehen der im ORF 2
erschienen ist
(http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/492
0989-Geldmaschine-Lyoness), Geldmaschine Lyoness? Dort ist zu sehen
dass Lyoness nur aus Anzahlungen lebt 99.67% des gesamten Geldes
stammt von den Leuten die EINGEZAHLT haben lediglich 0.33% aus
Einkäufen. Lyoness Mitglieder sind dazu noch GEZWUNGEN
einzukaufen, um Premium Member zu werden muss man Fr. 750.00
Einkäufe tätigen. Früher reichte nur einzahlen. Warum
muss man jetzt noch einkaufen? Die angezahlten Positionen werden dem
Einkaufskonto vergütet. Einem Mitlgied bleibt nichts anderes
übrig als dieses Geld bei einem Lyoness Händler auszugeben
ob man das will oder nicht. Um eine Einheit ab Kategorie 2 zu
erwirtschaften ist mit Einkäufen gar nicht möglich sodern
nur wenn man weitere Menschen findet die dort Geld einzahlen. Das
Beste an einem illegalen Schneeballsystem ist - je länger es
läuft um so offensichtlicher wird der Betrug!
In der Fernsehsendung im ORF 2 , Report, vom 13.11.2012 sagte
Unternehmenssprecher Mathias Vorbach dass "weniger als 5 Prozent der
Mitglieder Anzahlungen leisten" und dass der Rest nur einkauft. (Anm.:
sich somit mit den Sofort- und Freundschafts- rabatten zufrieden
gibt). Nehmen wir einmal an, dass 4 Prozent der Mitglieder (von denen
Vorbach behauptet, es gäbe 2,4 Mio.) Anzahlungen geleistet haben,
und nehmen wir an, dass somit 96000 Business Partner (jetzt Premium
Partner) EUR 2,000.-/CHF 3000.-anbezahlt haben (früher ein
Business Paket gekauft haben) , so sind Lyoness bisher min. EUR 192
Mio. (CHF 230 Mio.) an Anzahlungen zugeflossen. In diesem Betrag nicht
berücksichtigt sind die riesigen Gelder, die Premium Partner
für Positionen beispielsweise im asiatischen und amerikanischen
Verrechnungsystem bezahlt haben und auch nicht das Geld, das Lyoness
aus dem Verkauf von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
(Gesamtbetrag der angebotenen Optionen EUR 29 Mio.) zugeflossen sind.
Jetzt fordern die Premium Partner (Filmbeitrag ORF), die Angst um ihr
einbezahltes Geld haben, ihr Geld zurück. Lyoness beteuert
(Filmbeitrag ORF), "man werde für alle eine Lösung finden".
Fragt sich nur, wie dies möglich sein soll, nachdem die Exansion
von Lyoness in die USA und in die asiatischen Länder ein Flop war
(man sehe sich die Hompages dieser Landesgesellschaften an) und
nachdem das Geld, das mit dem Verkauf der Optionen eingesammelt wurde,
längst für weitgehend wirkungslose Werbekampagnen ausgegeben
wurde.
ich wohne in Winterthur, der 6. grössten Stadt der Schweiz und
hier hats gerade mal 8 Geschäfte, allerdings nichts für den
täglichen Einkauf, ausser man betrachtet einen Hunde-Gassi
Service als tägliche Notwendigkeit. Verrate uns doch bitte mal,
WO du einkaufen deine täglichen Sachen holst.
Wichtige Informationen über Lyoness im ORF Report vom
13.11.2012 um 21:05 Uhr! -
http://tvthek.orf.at/l/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/49
20989-Geldmaschine-Lyoness - Geldmaschine Lyoness: Das Grazer
Unternehmen Lyoness wirbt mit dem Slogan „Geld zurück bei
jedem Einkauf“. Eine Karte, die Tausende Handelspartner weltweit
akzeptieren, verspricht interessante Rabatte. Doch weit
größere Geschäfte scheint das Unternehmen hinter
dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
Unternehmens gesprochen.
http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/4
920989-Geldmaschine-Lyoness Man beachte die Stellungnahme der
Staatsanwaltschaft , ebenso wie das "Gleichgewicht" zwischen
Einkäufen und Erlösen aus Keilerei im Einkommen des
deutschen "Vertrieblers".
Seit einigen Monaten ist Mathias Vorbach "Unternehmenssprecher" von
Lyoness. Er tritt vor allem dann in Erscheinung, wenn es gilt, gegen
Lyoness laufende Gerichtsverfahren und kritische Medien- berichte zu
verharmlosen. Uns liegt ein Auszug aus dem Handels- register B des
Amtsgerichts Köln vor, aus dem hervorgeht, dass Mathias Vorbach
vor seinem Eintritt bei Lyoness geschäftsführender
Gesellschafter der Media & More Marketing GmbH, Köln,war.
(HRB 28262). Die Gesellschaft befasste sich mit Marketing, der
Vermittlung und dem Vertrieb von Rechten, Lizenzen und Dienst-
leistungen, insbesondere in den Bereichen Sport, Kultur und
Entertainment. Erfolgreich scheint Vorbach nicht gewesen zu sein: Am
22.11.2010 erschien im Handelsregister folgender Eintrag: "Die
Gesellschaft ist gemäss § 141a Absatz 1 FGG wegen
Vermögenslosigkeit von Amts wegen gelöscht". Die Situation
bei Hubert Freidl sieht nicht besser aus. Uns liegen Dokumente vor,
die zeigen, dass Hubert Freidl bei verschiedenen Gesellschaften
involviert oder beteiligt war, die erfolglos waren und z.T. amtswegig
gelöscht werden mussten. Amtswegig gelöscht wird eine Firma
wenn sie vermögenslos ist oder wenn sie von den verantwortlichen
Organen im Stich gelassen wurde. (Postzustellung nicht mehr
möglich). Amtswegig gelöscht wurden folgende Firmen: 1.
Erin Trade SA, Lugano, gegr. 1998, gelöscht 2002) (Die Erin
Trade betrieb das umstrittene GTS-System) 2. Pro Connect
EDV-Consulting GmbH, Graz gegründet 1999, gelöscht 2004)
3. BVH Vermietungs- und Handelsgesellschaft, Wien gegr. 2001,
gelöscht 2006 Weiter war Hubert Freidl an Gesellschaften
beteiligt, die zwar nicht amtswegig gelöscht werden mussten, aber
auch nicht überlebt haben: 1. Freidl & Wagner OEG, Graz
gegr. 1994, gelöscht 1996 2. Quick Shape Freidl OEG, Graz
gegr. 1995, gelöscht 2002 3. Feelgood Freidl OEG, Graz gegr.
1996, gelöscht 2002 4. Galvagin Holding Ltd., London gegr.
2001, gelöscht 2005 5. Galvagin Espana S.L., Madrid (Tochter von
Galvagin Holding Ltd.) gegr. 2002, gelöscht 2007
In den letzten Monaten hat sich die Kritik an Lyoness immer mehr
auf das Thema "Antzahlungen" fokussiert. Ich meine völlig zu
Recht. Wäre Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, die bei
Händlern Rabatte aushandelt und ihre Mitglieder davon profitieren
lässt, wäre nichts an Lyoness auszusetzen. Auch dann nicht,
wenn Lyoness einen Teil dieser Rabatte für sich behalten
würde zur Finanzierung ihres Betriebes und wenn die
Lyoness-Aktionäre für jedes Geschäftsjahr eine
schöne Dividende kassieren würden. Ob Lyoness mit einem
solchen System Erfolg hätte, würde dann allerdings davon
abhängen, ob die den Mitgliedern gewährten Vorteile
attraktiv genug sind, dass Neukunden gewonnen werden können.
Wahrscheinlich müsste Lyoness ihren Mitgliedern mehr zahlen als
die 1 - 2 %, die man heute auch bei Kreti und Pleti erhält. Auch
müssten die Rabatte branchenabhängig an die Mitglieder
weitergegeben werden. Je nach Branche erhält Lyoness (nach
eigenen Angaben) Rabatte zwischen 3 und 26 %, sodass es keinen Sinn
macht, fixe cash-backs zu geben. Es wäre unter einem solchen
Geschäftsmodell auch durchaus in Ordnung, wenn Lyoness, wie viele
andere Firmen auch, ein Incentive-Programm führen würde, das
Kunden belohnt, die weitere Kunden anwerben. Dieses müsste aber
klar nachvollziehbar sein. Wie bei anderen Firmen könnte die
Belohunung darin bestehen, dass man kleine Geschenke erhält.
Bei einem solchen Geschäftsmodell gäbe es keine Premium
Partner, die Anzahlungen leisten und auch keine
Optionsgeschäfte zur Finanzierung von Werbekampagnen. Man
müsste also die Premium Partner nicht als Finanzquelle
missbrauchen. Manche mögen sich jetzt fragen, weshalb Lyoness
kein solches Geschäftsmodell kennt. Die Antwort kann nur lauten:
Weil es dann für die Aktionäre von Lyoness nicht mehr derart
lukrativ wäre und sie sich dann nicht mehr (Artikel
Handelszeitung) für ein einziges Geschäftsjahr eine
Dividende von CHF 3,2 Mio. auszahlen lassen könnten. Die
Dividende verdienen die Lyoness- Aktionäre notabene ohne viel
eigenes Geld zu riskieren. Die Risikoträger sind die Premium
Partner, die ihr Geld hergeben, ohne dass sie Einblicke in die
Finanzen von Lyoness bekommen. Es ist auch fraglich , ob eine
regulär geführte Einkaufsgemeinschaft überhaupt
profitabel betrieben werde könnte. Die Verhältnisse der
Lyoness-Aktionäre mit dem jetzigen Geschäftsmodell
müssen als paradiesisch bezeichnet werden: Ihre Premium Partner
stellen ihr Geld in x-facher Millionenhöhe zinslos und nicht
rückzahlbar zur Verfügung. Der Grund, weshalb Premium
Partner solches tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness utopische Gewinne
in Aussicht stellt. Damit die Premium Partner wieder etwas von
ihrem Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie
weitere Mitglieder anwerben. Die Option der "Aufzahlung", die Lyoness
immer wieder erwähnt, wird wohl kein vernünftiger Premium
Partner in Betracht ziehen, da er damit die Rückzahlung seiner
Anzahlung gleich selbst finanzieren würde! Fazit: Lyoness ist auf
Gedeih und Verderb auf das heute praktizierte Geschäftsmodell
angewiesen. Würde sie die "Anzahlungen" abschaffen, würde
der stete Geldfluss versiegen und ihr Geschäft käme zum
Erliegen. Noch kämpft Lyoness verzweifelt an allen Fronten. Wer
will sich schon aus dem Paradies vertreiben lassen?
Die Firma OMV ist zu einem grossem Teil in österreichischer
Staatshand. Wieso macht ein solcher Betrieb bei Lyoness mit. OMV hat
eine riesige Schaar voll Rechtsanwälte an Bord, sind die alle
inkompetent? Lyonesser kommen mir manchmal vor wie Leute, die WIR
absetzen wollen. Es wird zum Teil nicht mehr verglichen, sondern nur
dort eingekauft wo WIR genommen wird. Auch wenn Sie 30-40 Prozent mehr
bezahlen. Bei Lyonesser verhält es sich ähnlich, dort kaufen
wo man die Karte geben kann. Man macht sich die Illusion von einem
Gewinn, aber Ende Jahr sieht alles noch gleich aus. Wer nur die Karte
hat und kein Geld einbezahlt hat, ist am Ende der einzige Gewinner bei
diesem System.
Im österreichischen Fernseher Sender ORF war am Dienstag
13.11.2012 ein Lyoness-DAY. Wer die Sendung verpasst hat kann unter
diesem Link nochmal sehen:
(http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/492
0989-Geldmaschine-Lyoness) Das Grazer Unternehmen Lyoness wirbt mit
dem Slogan "Geld zurück bei jedem Einkauf". Eine Karte, die
Tausende Handelspartner weltweit akzeptieren, verspricht interessante
Rabatte. Doch weit größere Geschäfte scheint das
Unternehmen hinter dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
Unternehmens gesprochen. Schade nur dass Herr Vorbach nicht mehr zu
sagen hat ausser dass es bei den Einzahlugen nur um Anzahlungen
für zukünftige Einkäufe handle und dass dies nur die
wenigsten tun. Laut seiner Angabe wären das von 2.4 Mio ca. 5%.
Das wären immerhin 120 000 Mitglieder. Da wir wissen dass jeder
Mitlglied weit mehr als nur Fr. 3000.00 investiert ist das ein Haufen
Geld dass an Lyoness fliesst und geflossen ist. Was macht Lyoness mit
diesem Geld? Warum hat Herr Vorbach nicht erklärt wie er eine
Anzahlung für einen zukünftigen Einkauf sieht die Fr. 37
500.00 beträgt? Wie wickle ich einen Kauf mit so einer Anzahlung
ab? Weil ich für dieses Geld nur WERTLOSE Positionen erhalte. Die
Reporter hätten sich besser auf das Gespräch vorbereiten
sollen und einige brisante Fragen stellen sollen. Schade! Brisant
finde ich aber die Dokumente die der Presse vorliegen in welchen
aufgezeigt wird dass 99.67% der Gelder nur EINZAHLUNGEN sind und NUR
0.33% durch Einkäufe entstanden sind. ist Lyoness nun eine
EINKAUFSGEMEINSCHAFT oder eine FINANZGEMEINSCHAFT?
Gestern, 13.11.2012, wurde auf ORF 2 in der Sendung "Report" (21.05
Uhr) sehr kritisch über Lyoness berichtet. Erich Mayer, Sprecher
der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, die derzeit gegen Lyoness
ermittelt, sagte in diesem Beitrag: "Es gibt eben konkrete
Tatverdachtsmomente, dass das System Lyoness ein Pyramidenspiel ist".
Auch Unternehmenssprecher Mathias Vorbach kam zu Wort. Er behauptete:
"Sie (die Lyoness-Mitglieder) können nichts investieren, sie
können nichts einzahlen, sondern sie können "maximal" eine
Anzahlung leisten auf zukünftige Einkäufe." Damit wird er
wohl bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft nicht durchkommen.
Übrigens: Kennt Vorbach das eigene Geschäftsmodell nicht?
Den Begriff: "Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe" gibt es
seit 1.4.2012 bei Lyoness nicht mehr. Lyoness spricht jetzt von"
Anzahlungen auf Originalgutscheine".¨ Die klare Aussage von Erich
Mayer von der Korruptionsstaatsanwaltschaft müsste jetzt den
letzten hartgesottenen Lyoness-freak zum Nachdenken bringen. Den
ORF-Beitrag kann man wie folgt finden: bei google.ch den Suchbegriff
orf lyoness eingeben. Dann den Beitrag "Geldmaschine Lyoness"
öffnen.
Leider gibt es nicht viel Gutes über Lyoness zu schreiben. Das
ist auch der Grund warum Du nur "schlechtes" lesen kannst. Wie kommst
Du auf die Idee dass wir lyoness nur schlecht machen wollen? Das ist
überhaupt nicht wahr denn Lyoness macht sich selber schlecht mit
den eigenen Geschäftspraktiken. Die Stimmen werden automatisch
immer lauter. Nochmal zu betonen niemand bestreitet hier dass das
Einkaufen mit Lyoness nicht funktioniert. Es geht uns vor allem um das
investieren der Gelder wo die meisten das Geld verlieren. Davor
möchten wir warnen und aufklären. Die Einkaufsvorteile die
Du ansprichst gibt es überall und würde man Preise
vergleichen gibt es noch mehr Rabatt. Erkläre uns mal wie Du
diese 6% Vorteil bekommst in Deiner Region? Tatsächlich hast Du
1-2% der Rest verschwindet in einem komplexen System in welchem Du
weitere ca. Fr. 150 000.00 ausgeben musst damit Du am Schluss noch Fr.
675.00 bekommt. Das heisst Du musstest Fr. 5250.00 an Rabatten sammeln
damit Du Fr. 675.00 bekommst, die restlichen Fr. 4575.00 hast Du
Lyoness verschenkt. Das ist einfach lächerlich diese Rabatte
würden aber Dir gehören denn Du hast eingekauft.
Heute Abend um 21:05 im ORF-Report Geldmaschine Lyoness Das
Grazer Unternehmen Lyoness wirbt mit dem Slogan "Geld zurück bei
jedem Einkauf". Eine Karte, die Tausende Handelspartner weltweit
akzeptieren, verspricht interessante Rabatte. Doch weit
größere Geschäfte scheint das Unternehmen hinter
dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
Unternehmens gesprochen.
Heute Abend um 21:05 im ORF-Report: Beitrag "Geldmaschine Lyoness"
Das Grazer Unternehmen Lyoness wirbt mit dem Slogan "Geld zurück
bei jedem Einkauf". Eine Karte, die Tausende Handelspartner weltweit
akzeptieren, verspricht interessante Rabatte. Doch weit
größere Geschäfte scheint das Unternehmen hinter
dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
Unternehmens gesprochen. Fall Jemand nicht zum Schauen kommt, hier:
http://tv.orf.at/program/orf2/20121113/576208301/348790 kann man die
Sendung sieben Tage abrufen - LG!
Was ihr Miesmacher auch alle sagt: Tatsache ist, dass es bei mir
klappt! Ich bin seit etwas mehr als einem Jahr bei Lyoness und ich
habe die Karte weiterempfohlen. Und es klappt :-) Herzliche
Grüsse an alle, die das Gefühl haben, etwas Geld in die Hand
zu nehmen, danach faul ins Bett zu liegen und darauf zu warten, bis
sich das Geld vermehrt! So wird das nichts, meine Lieben! Etwas mehr
Begeisterung wäre nicht falsch. Also, wer nicht dran glaubt, der
solls sein lassen (der wird sowieso nicht für seinen Erfolg
arbeiten). Wer aber von der Idee überzeugt ist, der wird mit ein
wenig Einsatz auch die Früchte ernten können, deren Samen er
gesät hat.
Das ihr Euch immer noch stundenlang mit dem Zeugs befasst?
Unglaublich. Wenn ich mal weiss, dass etwas Mist ist, brauch ich nicht
noch ellenlange Abhandlungen darüber zu verfassen, vorallem wenn
die "Gegnerschaft" seit Monaten die gleichen Antworten gibt.
In den letzten Monaten hat sich die Kritik an Lyoness immer mehr
auf das Thema "Anzahlungen" fokussiert. Ich meine völlig zu
Recht. Wäre Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, die bei
Vertragshändlern Rabatte aushandelt und ihre Mitglieder daran
teilhaben lässt, wäre nichts an Lyoness auszusetzen. Auch
dann nicht, wenn Lyoness einen Teil dieser Rabatte für sich
behalten würde zur Finanzierung ihrer Betriebskosten und wenn die
Lyonness-Aktionäre am Ende des Tages eine schöne Dividende
kassieren würden. Ob Lyoness mit einem solchen System Erfolg
hätte, würde wohl davon abhängen, ob die den
Mitgliedern gewährten Vorteile attraktiv genug sind. Lyoness
müsste ihren Mitgliedern wohl mehr als die 1 -2 % zahlen, die man
heute bei Kreti und Pleti auch erhält. Auch müssten die
Rabatte branchenabhängig an die Mitglieder weitergegeben werden.
Je nach Branche erhält Lyoness (nach eigenen Angaben) ja Rabatte
zwischen 3 und 26 %, sodass es wenig Sinn macht, fixe Cash-backs zu
geben. Natürlich würde es dann auch keine "Restrabatte" mehr
geben, die heute unter einem vollständig undurchsichtigen System
(5-seitiges Papier Zusätzliche Allg. Geschäftsbedingungen
zur Nutzung der erweiteren Mitgliedsvorteile) ohne jegliche Kontrolle
durch einen unabhängigen Dritten, ausbezahlt werden (sollten?).
Andererseits wäre es dann durchaus in Ordnung wenn Lyoness, wie
viele andere Firmen auch, ein Incentive-Programm führen
würde, unter dem Mitglieder belohnt werden, die weitere Kunden
anwerben. Dieses müsste jedoch klar nachvollziehbar sein und die
Belohnung könnte darin bestehen, dass man für die
Zuführung neuer Kunden kleinere Geschenke erhält. Manche
mögen sich jetzt fragen, weshalb Lyoness kein solches
unproblematisches, kritikfreies Geschäftsmodell hat. Die Antwort
kann nur lauten: Weil es für die Lyoness-Aktionäre dann
nicht mehr derart lukrativ wäre und sie den Betrieb dann selbst
mit allen damit verbundenen Risiken finanzieren müssten. Sie
könnten sich kaum mehr Dividenden in Millionenhöhe (Bericht
Handelszeitung) auszahlen lassen, denn es ist fraglich, ob eine
"regulär" geführte Einkaufsgemeinschaft überhaupt
rentabel betrieben werden könnte. Unter "regulär" verstehe
ich ein Geschäftsmodell, bei dem Anzahlungen, Positionenkauf
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen keinen Platz haben .
Die heutigen Verhältnisse der Lyoness-Aktionäre müssen
als geradezu paradiesisch bezeichnet werden: Ihre Premium Partner
stellen ihnen Geld in x-facher Millionenhöhe zinslos und ohne
Rückzahlungspflicht zur Verfügung. Der Grund, weshalb die
Premium Partner dies tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness utopische
Gewinne in Aussicht stellt. (passives, lebenslanges Einkommen) Die
Millionen-Dividende verdienen sich die Lyoness-Aktionäre notabene
ohne viel eigenes Geld zu riskieren. Dies überlassen sie den
Premium Partnern, die ihr Geld hergeben, ohne Einblick in die
finanziellen Verhältnisse von Lyoness zu erhalten. Damit die
Premium Partner wieder etwas von ihrem Geld sehen (es zurück zu
erwirtschaften) müssen sie weitere Mitglieder anwerben. Die
Option "Aufzahlung" wird wohl kein vernünftiges Lyoness-Mitglied
in Betracht ziehen, da es damit die Rückzahlung seiner Anzahlung
gleich selbst finanzieren würde. Fazit: Lyoness ist auf Gedeih
und Verderb auf das heute praktizierte Geschäftsmodell
angewiesen. Würde sie die Anzahlungen auf Originalgutscheine und
den Positionenkauf auf neue Verrechnungssyteme abschaffen,
würde der stete Geldfluss versiegen und ihr Geschäft
käme zum erliegen. Noch kämpft Lyoness verzweifelt an allen
möglichen Fronten. Wer will sich schon aus dem Paradies
vertreiben lassen?
Auch mir ist entgangen dass Lyoness Suisse GmbH einen neuen
Geschäftsführer hat. Auf der Lyoness Website wird das aber
schön und gut präsentiert:
(http://www.lyoness.net/ch-de/news/detail/lyoness-suisse-gmbh-neuer-ge
schaeftsfuehrer-bestellt-4366.aspx) Den Titel finde ich echt
amüsant Lyoness Suisse GmbH – neuer
Geschäftsführer bestellt. Macht Lyoness über ihre
Geschäftsführer neuerdings Bestellungen? Was ist mit E.
Frischknecht passiert? Es scheint dass dieser Jobwechsel bei Lyoness
fast an der Tagesordnung ist. Das kann ich mir gut vorstellen bei
dieser heiklen Aufgabe. Mal schauen wie lange der neue durchhalten
wird. Es wundert mich allerdings dass es Lyoness schafft immer wieder
neue Leute für diesen heiklen Posten einzuspannen. Ich hoffe nur
Firmenchef H.F, hat dem neuen Geschäftsführer nicht wie bei
Ex-Manager in Italien, die nun in den Knast müssen, zu hohe
Boniszahlungen „in Aussicht gestellt“.
(http://kaernten.orf.at/news/stories/2557721/) Und wenn er es gemacht
hat dann hoffe ich auch dass der neue Geschäftsführer
zumindest das ganze schriftlich hält und nicht so wie bei den
Ex-Mananger Italia nur mündliche Vereinbarung getroffen wurde.Wie
kann es sein, dass Manager- und Boniszahlungen mündlich
ausgemacht werden? Bei Lyoness anscheinend alles möglich. Auch
dies lief uns über den Weg:
(http://www.dasmolekuel.ch/die-news/geschaeftsfuehrung-lyoness)
Geschäftsführung Lyoness Neustart mit strategischem
Marketing Marketing gleich Verkauf. Verkauf gleich Marketing. Das
glauben viele, die in keinem der beiden Felder arbeiten. Doch für
Insider könnte der Unterschied grösser nicht sein. Sehen Sie
selbst: Supercard oder Cumulus, so etwas kann sich der Bäcker an
der Ecke nicht aufbauen. Aber zusammen mit dem Metzger, dem
Velohändler und dem Coiffeur. Aus diesem Gedanken ist Lyoness
entstanden – das Kundenbindungssystem, das vielen kleinen
Unternehmen möglich macht, was sonst nur die Grossen können.
Eigentlich eine gute Sache. Dumm nur, dass Lyoness als
Empfehlungsmarketing auf die Welt gekommen ist. Das ist toll, um in
den ersten Tagen wild zu wachsen. Führt aber fast
zwangsläufig auch sonst zu Wildwuchs. Kunden sehen sich dem einen
oder anderen merkwürdigen Angebot gegenüber. Denn in der
Organisation denkt fast jeder nur an den eigenen Vorteil. Das ist
nicht nur schlecht für den Ruf. Auch für den Umsatz. Was
also tun, wenn 5000 Vertriebler seit bald zwei Jahren den Markt nicht
weiter entwickeln? Auftritt Marketing. Robert Wernli, unser Experte
für Strategisches Marketing, übernimmt im Bodyleasing die
Geschäftsführung als das Kind schon halb im Brunnen
hängt. Die Verkaufsmethoden sind undurchsichtig, die Presse bohrt
in den Wunden, der klassische Verkauf hat keine Antworten. Aber das
Marketing hat: Ein Konzept, nach dem alle handeln können. Ein
Training für alle, die im Unternehmen führen dürfen.
Ein Auftritt, an den alle glauben können. So baut Lyoness das
Händlernetz aus, und sogar die Salesforce wächst wieder.
Für sechs Prozent mehr Umsatz. Und sieben Mitarbeiter mehr,
allein im 2012. Nach nur zwei Jahren ist der Umbau geschafft. Das
Schweizer Konzept wird zum Vorbild, und von anderen
Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns übernommen. Weg
von der Vertriebsstruktur mit Strukturvertrieb, hin zu einer Marke, in
der gilt: Einer für alle, alle für einen. Diese Sätze
finde ich interessant: "DUMM nur dass Lyoness als Empfehlungsmarketing
auf die Welt gekommen ist." Ja da muss ich Recht geben es ist wirklich
DUMM. Grundsätzlich haben die meisten Menschen nichts gegen
Empfehlungsmarketing. Lyoness betreibt aber ein spezielles
Empfehlungsmarketingssystem. Anzahlungen auf zukünftige
Einkäufe, Verkauf von Business Paketen und Einheiten,
Beiteligungen in verschiedene Verrechnungsysteme, national und
kontinental, Beteiligungen ab Werbekampagnen usw. Dagegen verspricht
Lyoness hohe Gewinne die nicht zu erreichen sind. Der letzte Satz ist
auch interessant und wirft Fragen auf: "Nach nur zwei Jahren ist der
Umbau geschafft. Das Schweizer Konzept wird zum Vorbild, und von
anderen Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns
übernommen. Weg von der Vertriebsstruktur mit Strukturvertrieb,
hin zu einer Marke, in der gilt: Einer für alle, alle für
einen." Der neue Mann ist erst seit 21.03. dieses Jahres als
Geschäftsführer tätig. Warum spricht er von einer
2-jährigen Umbauphase? Das verstehe ich nicht, muss einer mal
erklären. Und zum Schluss soll Schweizer Konzept zum Vorbild
werden? Nachdem Schweizer Konsumenten keinen einzigen
Grosshändler nicht einmal mal auf Gutscheinbasis verpflichten
konnte? Und nun sich auch Gerichte hier mit Lyoness beschäftigen
müssen? Das soll zum Vorbild werden? Na dann Gute Nacht. Twist
wie siehst Du das ganze?
Die Lyoness Greenfinity Foundation setzt sich nach eigenen Angaben
für den nachhaltigen Umweltschutz ein, realisiert weltweit
innovative Klimaschutzprojekte und fördert die Nutzung
erneuerbarer Energien. So weit so gut. Lyoness betreibt übers
Internet eine Propaganda-Plattform, genannt Lyoness TV. Wahrscheinlich
erreicht sie damit vor allem ihre eigenen Jünger. In der Sendung
vom 6.11.2012 gibt es einen Beitrag darüber , wie man mit
alternativem Kraftstoff Geld sparen kann. Gemeint ist Ethanol. Im
Beitrag wird die Verwendung von Ethanol empfohlen und fast
vorwurfsvoll wird gesagt: "Wo es Innovationen gibt, melden sich auch
Kritiker zu Wort". Im Beitrag lässt Lyoness einen
(selbsternannten) "Experten" zu Wort kommen, der versucht, die
weltweite Kritik an der Produktion solcher Kraftstoffe zu
entkräften. Ethanol wird vor allem aus Zuckerrohr und Getreide
(Weizen, Mais) hergestellt. Der Experte sagt wörtlich: "Es ist
nicht ein Nahrungs-Rohstoff-Problem, sondern ein Verteilproblem. Es
nützt nicht, wenn wirs hier produzieren, es gehört nach
Schwarz- afrika und die müssen es dort produzieren. Man muss
Hilfe zur Selbsthilfe machen." Nun sollen also in Schwarzafrika
Getreide und Zuckerrohr zur Ethanol-Produktion angebaut werden!
Ausgerechnet dort, wo der Hunger der Menschen am grössten ist.
Und wie bitte, Herr Experte, soll die Hilfe zur Selbsthilfe aussehen?
Wo genau gibt es Gebiete, wo Zuckerrohr und Getreide gedeihen?
Übrigens: Die Umweltorganisation Greenpeace setzt sich für
ein sofortiges Aus des Biosprits aus. Deutschland importiere etwa die
Hälfte des eingesetzten Ethanols aus dem Ausland (ca. 750000
Tonnen) Getreide). In der Lyoness-TV-Sendung vom 6.11.2012 gibt es
auch noch einen Beitrag zu Stressabbau. Darin ist zu sehen, wie Hubert
Freidl und seine Kaderleute an einem "Stress Management Training"
(Stress Seminar) teilgenommen haben. Dabei ging es um Kart- Rennen,
u.a. mit einer 210 PS-Bolide. Ausgerechnet die Teilnahme an solchen
Rennen soll also der Stressbewältigung dienen: Zweifel sind
angebracht. Keine Zweifel bestehen hingegen, dass Hubert Freidl und
seine Leute in letzter Zeit mancher Stresssituation ausgesetzt
waren
Hallo, ich lese hier vorwiegend nur schlechtes über lyoness,
alles wird immer von den gleichen 4 oder 5 Personen in Frage gestellt
oder einfach nur schlecht gemacht. Ich muss da schon noch meine
persönliche Meinung dazu sagen. Ich weiss ja nicht in welcher
Stadt oder Kanton die angesprochenen Personen wohnen, also in meiner
näheren Umgebung (Rheintal) gibt es bereits 171
Partnerunternehmen von Lyoness und da ist wirklich alles dabei und es
ist in keiner aber wirklich keiner Weise unattraktiv. Ich benutze fast
täglich meine Karte und profitiere somit von den Prozenten, und
diese sind sicherlich auch nicht lächerlich im Durchschnitt
würde ich sagen sind sie 6%. Ich kann also nichts schlechtes
über Lyoness sagen. Es ist halt wie bei allem, wer profitieren
möchte oder einsteigen möchte soll es tun und wer es nicht
will soll es sein lassen.
Wie seriös es bei Lyoness hin und her zugeht zeigt wieder
dieser Presseartikel:
(http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3159207/zwei-ehemali
ge-lyoness-manager-verurteilt.story) Es sieht danach aus, dass bei
Lyoness auch die sagenhaften Gewinne und Vorteile lediglich "in
Aussicht gestellt" werden.
Neuer Presseartikel im Wirtschaftsblatt von Oliver Jaindl
(http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1309107/Bei-Lyoness-bro
delt-es-derzeit-wieder-ordentlich) Sehr spannend ist dieser Satz:
Ist Lyoness daher keine "Einkaufs-", sondern eine
"Finanzgemeinschaft"? Laut dem WirtschaftsBlatt vorliegenden
"Direktionsumsätzen" hochrangiger Mitglieder aus den Wochen 48
bis 52 2011 wurde der Großteil der Umsätze durch
Bareinnahmen erzielt und nur ein kleiner Teil durch Einkäufe.
"Die Obersten in der Pyramide bekommen Geld heraus, bei den Letzten
ist die Gefahr groß, dass sie ihr Geld verlieren", ätzt der
Insider. - Wieder stellt sich die Frage woher die Presse diese
Informationen besitzt? - Wie ist es möglich dass die Presse weiss
woher die hochrangigen Mitglieder ihre Einnahmen in den 48 bis 52
bezogen haben? - Lyoness ist wie in der Vergangenheit dargestellt eine
"Black Box" was die Einnahmen und Ausgaben betrifft. Wie zum Teufel
gelangen die Firmaninformationen an die Presse? - Wer hat die
Informationen betreffend Generalversammlung kopiert und an die Presse
weitergegeben? - Wer macht solch gefährliche Aktionen und
rieskiert damit viellecht sogar eine Strafanzeige? Wieder einmal mehr
bestätigt sich dass es offenbar bei LYONESS einen Wistleblower in
der obersten Führungsriege gibt. Woher sonst kann die Presse
solche geheime Informationen erhalten? Gibt es eventuell DOCH noch
eine Person in der Führungsriege von LYONESS den inzwischen das
SCHLECHTE GEWISSEN plagt aufgrund seiner Führungsfunktion und der
fragwürdigen Geschäftspraktiken bei LYONESS? EINMAL MEHR
danken LYONESS-Kritiker dem Whistleblower für seinen Mut und
seine Zivilcourage!
Was erzählen wir die ganze Zeit hier, da ein weiterer
Presseartikel von 20.08. in der Wirtschaftszeitung:
http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1280784/Ein-grosser-Teil
-des-Gelds-bleibt-im-System-liegen?direct=1309107&_vl_backlink=/ho
me/nachrichten/oesterreich/1309107/index.do&selChannel= Hiermit
wird nochmal bestätigt, dass es bei Lyoness nur einen Gewinner
gibt das ist Lyoness selbst bzw. Firmenchef und Konsorten.
Wegen der heftigen Kritik, die Lyoness kürzlich in
verschiedenen Medien einstecken musste, sah sich Unternehmenssprecher
Mathias Vorbach veranlasst, (wieder einmal) eine Stellungnahme
abzugeben, die in der Print-Ausgabe vom 6.11.2012 des
österreichischen WirtschaftsBlatts abgedruckt wurde. Er versteigt
sich in seiner Stellungnahme erneut zur Behauptung, dass "unser
Geschäftsmodell in jenen Staaten, in denen wir tätig sind,
bereits von mehreren Stellen geprüft wurde und wir überall
den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen." Das dies nicht der
Wahrheit entspricht, haben die Recherchen der Handelszeitung eindeutig
belegt. In der Schweiz haben weder die FINMA noch das
Staatssekretariat für Wirtschaft noch die Lotterie- und
Wettkommission (Comlot) das Geschäftsmodell von Lyoness
geprüft. Ganz im Gegenteil: Die Comlot sagte auf Anfrage der
Handelszeitung sogar, dass "es sich bei Lyoness um ein komplexes und
undurchsichtiges System handelt und dass die Comlot bezweifelt, dass
die Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
angepriesenen (finanziellen) Vorteile bringt." Weiter sagt Vorbach,
dass Lyoness "auch mit Blick auf die letztmalig 2008 (!) erhobene
Kritik des Verbraucherschutzes" ihre Allg. Geschäftsbedingungen
gekürzt, vereinfacht und entlang der zwei unterschiedlichen
Usergruppen getrennt habe und Lyoness mit dieser Massnahme auch eine
künftige EU-Richtlinie vorweggenommen und dem Wunsch nach mehr
Transparenz Rechnung getragen habe. Welche Übertreibung! Mit der
Kürzung der AGB ist es nicht weit her, die Zusätzlichen
Allg. Geschäftsbedingungen sind immer noch 5-seitig und in
keiner Weise nachvollziehbar. Überdies hat Lyoness ihre AGB nur
deshalb per 1.4.2012 geändert, weil sie wohl hoffte, unter der
neuen Rechtslage (Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren
Wettbewerb, welche am 1.4.2012 in Kraft getreten ist) dadurch nicht
angreifbar zu sein. Vorbach sagt dann weiter, dass es Lyoness in der
Vergangenheit versäumt habe, die breite Öffentlichkeit und
die Medien "ausführlicher" über den Konzern zu informieren
und dass Lyoness in den kommenden Wochen und Monaten vermehrt
informieren will, um "etwaige Fehlinterpretationen" aufzuklären.
Da bin ich gespannt, was sich Lyoness diesmal einfallen lässt.
Zum Schluss erwähnt Vorbach noch die "enge Zusammenarbeit mit den
Behörden bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft" und meint,
dass Lyoness davon ausgeht, dass diese ihre Ermittlungen
demnächst wieder einstellen wird. Mein Kommentar: Die Hoffnung
stirbt zuletzt.
Am 6. November 2012 ist im Wirtschaftsblatt folgender Artikel
publiziert worden: BEI LYONESS BRODELT ES DERZEIT WIEDER ORDENTLICH
Der Rabatt-Strukturbetrieb Lyoness ist nach wie vor in bewegten
Zeiten. Während man die Front in Österreich zu beruhigen
versucht, tut sich in der Schweiz schon die nächste auf. Heute,
Dienstag, beginnt dort ein Prozess gegen den Rabatt-Strukturbetrieb,
den ein Ex-Mitarbeiter anstrengte. Wie die Schweizer "Handelszeitung"
berichtete, haben die Revisoren der Gruppe ihr Mandat niedergelegt.
Lyoness Europe habe, so der Bericht, 3,2 Millionen Franken Dividenden
ausgeschüttet. Ebenfalls heute findet in Klagenfurt das
(vermutliche) Prozess-Finale gegen zwei Ex-Manager statt: Hier sei
wiederum Lyoness das Opfer: Angeblich hätten diese Geld
veruntreut - beide bestreiten und berufen sich auf Absprachen. Wie
berichtet, üben Aussteiger massive Kritik am "System Lyoness", -
die WKStA ermittelt. Ein hochrangiger Insider meint, dass bei System
der "An- oder Teilzahlungen" seiner Meinung meist nur Lyoness
verdiene. So lockt man damit, dass man mit EUR 2,000.-" Anzahlung "
und der Anwerbung von mindestens 40 Mitgliedern mehr als 16,000 EUR
Provision lukrieren könne. Falls diese Zahl an Neo-Mitgliedern
nicht erreicht wird, könne der glücklose Strukturvertriebler
mit eine "Aufzahlung" wieder an seine 2000 EUR gelangen. MODELL GEHT
NICHT AUF Die Krux liege darin, dass die Anwerbung von 40
Neo-Strukturvertriebs- Mitarbeitern oft eine Illusion sei. Will der
Mitstreiter durch "Aufzahlung" wieder an seine 2000 EUR gelangen, weil
er niemand für Lyoness begeistern konnte, müsste er bis zum
32-fachen dafür auf den Tisch legen. Dafür könnte er
dann Gutscheine erhalten. Der Aufzahlungsbetrag hängt vom Rabatt
ab, den das Unternehmen, deren Gutscheine man möchte,
gewährt. Im Extremfall müssten etwa bei OMV-Gutscheinen mehr
als 64000 EUR "aufgezahlt" werden. Die OMV gewährt nur wenig
Rabatt, daher ist der "Freikauf" des zuvor investierten Geldes teurer,
bei höheren Rabatten billiger. Ist Lyoness daher keine
"Einkaufs-" , sondern eine "Finanzgesellschaft"? Laut dem
WirtschaftsBlatt vorliegenden "Direktionsumsätzen" hochrangiger
Mitglieder aus den Wochen 48 bis 52 2011 wurde der Grossteil der
Umsätze durch Bareinnahmen erzielt und nur ein kleiner Teil durch
Einkäufe. "Die Obersten in der Pyramide bekommen Geld heraus, bei
den Letzten ist die Gefahr gross, dass sie ihr Geld verlieren",
ätzt der Insider. EINLENKEN Eric Breiteneder ist guter Dinge -
nachdem der Anwalt als einer der ersten in Österreich Prozesse
gegen Lyoness führte, zeichnet sich nun ein Einlenken von Lyoness
ab. Wie berichtet, vertritt Breiteneder 85 Mandanten, deren Anlage
in Lyoness nicht mit dem versprochenen Gewinn endete. Meist ging es in
seinen Fällen um Verbraucher, die "Business Pakete" (Premium
Mitglied- schaften) zeichneten oder sich an Werbekampagnen, die
Gewinne abwerfen sollten, beteiligt haben. "Wir haben drei
rechtskräftige Urteile gegen die Lyoness Europe AG erzielt -
darunter ist ein Verfahren mit acht Klägern" so Breiteneder.
Weiters: "Zwei Verfahren endeten damit, dass Lyoness Zinsen, Kosten
und Kapital bezahlte". Mittlerweile habe Lyoness die Forderungen von
einem Dutzend Aussteiger beglichen, sagt Breiteneder.
(Wirtschaftsblatt, Print-Ausgabe, 2012-11-06)
Lyoness wirbt ständig dafür sich ein Business Paket zu
kaufen bzw. Premium Mitglied zu werden. Das kostet Fr. 3000.00. Seit
neuem muss ein Mitglied nicht nur Fr. 3000.00 zahlen sondern ist
gezwungen noch für Fr. 750.00 einzukaufen. Das zeigt wieder
einmal wie wenig eingekauft wird und Lyoness überlegt sich immer
neue Methoden um Neumitglieder zu den Einkäufen zu motivieren.
Darüber hinaus verkauft Lyoness noch weitere Pakete wie z.B.
aktuell in Asien und Brasilien. Auch hier werden utopische Gewinne
versprochen. Dass diese Einheiten und Pakete wertlos zeigt wieder
dieser Beispiel: Unsere Gruppe beobachtet seit über 1.5 Jahren
den Österreichs grössten Online Anzeigenportal:
http://willhaben.at Dort werden diese Pakete und Einheiten permanent
zu einem Bruchteil des gekauften Preises angeboten. Aktuell findet man
wieder solche Angebote unter:
(http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz?keyword=l
yoness&x=0&y=0&sort=0) Ich empfehle jedem sich diese
Angebote anzuschauen. Da bietet z.B. Roland
(http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/freizeit-hobby-kulin
arik/lyoness-business-paket-austria-usa-48330173?adId=48330173)
folgendes an: Im November 2010 wurde ein Business Paket in
Österreich erstellt mit: 7stk. VK 1 350.- 3stk. VK 2 450.-
3stk. VK 3 1.200.- 1stk. VK 4 1.200.- gesamt: 3200.- Im November
2010 wurde ein Business Paket in der USA erstellt mit: 7stk. VK 1
350.- 3stk. VK 2 450.- 3stk. VK 3 1200.- 1stk. VK 4 1200.- gesamt:
3200.- Gesamt 6400.- Gesamtwert dieser Pakete 6400 Euro Der Preis
für beide Pakete 3900.- Zusammengefasst: Roland hat für die
Pakete und Einheiten insgesamt 6400 Euro bezahlt und bietet das ganze
an für NUR 3900 Euro. Das wäre ein Verlust von 2500 Euro
welchen er einfahren würde. Ich bin mir sicher wenn man Roland
anrufen würde und den Preis runterdrücken würde dass
Roland bereit wäre diese Pakete noch viel günstiger
abzugeben. Frage: Warum sind Menschen bereit die Pakete mit Verlust
zu verkaufen? Auch haben wir beobachtet dass gewisse Pakete monatelang
angeboten werden das zeigt dass es keine Käufer finden und kein
Interesse vorhanden ist. FAZIT: Das zeigt einmal mehr dass die
Einheiten, Positionen und Pakete wertlos sind, den Leuten welchen
dieser Sachverhalt aufgefallen ist versuchen diese Pakete zu einem
Bruchteil des bezahlten Preises zu verkaufen oder das Geld gerichtlich
einzufordern. Vielleicht findet sich ein begeisterter Lyonesser der
diesen Menschen helfen kann, Ganz nach dem Motto: GEMEINSAM SIND WIR
STARK, und die angebotenen Pakete kaufen würde. Bei diesen
Preisen kann man nicht NEIN sagen, und müsste eigentlich sofort
zuschlagen ist ja ein Schnäppchen und wird bestimmt das mehrfache
zurückbringen.
Eigentlich ist es schade, dass du dich aus dem Forum
zurückziehen willst. Es war mir immer ein Vergnügen, zu
deinen (nicht haltbaren) Argumenten Stellung zu nehmen. Wenn nun dein
Beitrag vom 1.11.2012 der Letzte sein soll, möchte ich die
Gelegenheit nutzen, dir noch ein letztes Mal zu sagen, dass deine
Argumente nicht überzeugen. Zuerst möchte ich dir aber
dafür, dass du sagst: "Ich möchte die diversen Berechnungen
zu Umsatz und Gewinn nicht gänzlich in Frage stellen" ein Lob
ausssprechen. Ein weiteres Lob verdienst du dafür, dass du der
Erste bist, der offen zugibt, dass man Lyoness mit den Anzahlungen
einen "zinslosen Liquiditätszufluss" gibt. Du scheinst, im
Gegensatz zu anderen Lyoness-Junkies, noch lernfähig zu sein. Du
schreibst am 1.11.2012: "Die Anzahlungen im System Lyoness entsprechen
dem jeweiligen prozentualen Mitgliedsvorteil bei einem beliebigen
Partnerunternehmen". Genau mit solchen Aussagen streut Lyoness ihren
Mitgliedern Sand in die Augen. Massgeblich ist, was in den
Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen zur Nutzung der
erweiterten Mitgliedsvorteile steht: Art. 5.4. : Das Mitglied kann
Premium Mitglied werden, wenn es eine der folgenden Voraussetzungen
erfüllt: a. vollständig bezahlte Einkäufe in Höhe
von CHF 30,000.- innerhalb eines beliebigen 12-Monats-Zeitraums. b.
Beträge, die bis CHF 30,000.- fehlen, können durch
geleistete Anzahlungen auf Originalgutscheine ausgeglichen (!) werden,
wobei der Anzahlungsbetrag mit 10 (!) zu mulitiplizieren ist. c.
geleistete Anzahlungen auf Originalgutscheine in Höhe von CHF
3,000.-. Daraus geht klar hervor, dass der Fokus eindeutig auf den
Anzahlungen liegt. Welches Mitglied will schon zuerst für CHF
30,000.- bei Lyoness-Händlern einkaufen (kein leichtes
Unterfangen beim unattraktiven Händlernetz) bevor es von den
erweiterten Mitgliedsvorteilen profitieren kann, wenn ihm Lyoness
eintrichtert, was es verpasse, wenn es die "einmalige Gelegenheit"
nicht nutze. Nur CH-Mitglieder müssen übrigens zuerst
für CHF 30,000.- einkaufen, bei allen übrigen
europäischen Mitgliedern ist es EUR 20,000.- (= CHF 24,000.-).
Nur CH-Mitglieder müssen eine Anzahlung von CHF 3,000.- leisten,
alle übrigen europäischen Mitglieder kommen mit EUR 2,000.-
(CHF 2,400.-) davon. Wieso diese massive Benachteiligung der
Schweizer? Warum wurden übrigens die Schweizer vom EUR 2 Mio.-
Gewinnspiel ihrer vertraglichen Gegenpartei ,der Lyoness Management
GmbH, Graz, ausgeschlossen? Nero 888, du scheibst, dass die Behauptung
von PonziCharles, dass jeder sein Geld, das er in Anzahlungen gesteckt
hat, bereits verloren hat, nicht der Wahrheit entspreche bzw. dass
eine Anzahlung erst dann verloren sei, wenn ein ausstiegswilliges
Mitglied aufzahlt und es dann die Originalgutscheine von Lyoness nicht
erhält. Dieses Szenario ist in der Tat sehr unwahrscheinlich,
da Lyoness vom Mitglied (Beispiel Möbel-Märki, Gesamtrabatt
10 %) ja CHF 34,500.- als Aufzahlung erhält und dann
problemlos, zusammen mit der ursprünglich erhaltenen Anzahlung
von CHF 3,000.- Möbel-Märki Gutscheine von CHF 37,500.-
kaufen kann. Auf diese Weise finanziert das Lyoness-Mitglied die
Rückzahlung seiner Anzahlung gleich selbst. Das Szenrio, dass
das schneeballähnliche Systen von Lyoness zum Erliegen kommt,
weil es immer weniger Leute gibt, die Anzahlungen leisten, ist viel
wahrscheinlicher. Du kannst dich damit trösten, dass du nicht der
erste Lyoness- Junkie bist, der sich aus dem Forum verabschiedet hat.
Vor dir musssten schon Einige einsehen, dass die Argumente der
Lyoness-Gegner glaubwürdig und nachvollziehbar sind, im
Gegensatz zu denjenigen der Lyoness-Befürworter. Übrigens:
Es stimmt nicht, wie du sagst, dass wir Lyoness-Kritiker nie darauf
hingewiesen haben, dass Lyoness für Nutzer, die nur einkaufen,
problemlos ist. (abgesehen von den geringen Vorteilen und dem
völlig unattraktiven Händlernetz) Zum Letzten: Du sagst:
"Und das Verrückte ist in beiden Fällen (ich erhalte Waren
gegen Geld oder ich leiste eine Anzahlung) dass Lyoness immer auf der
Gewinnerseite steht" Damit bin ich einverstanden, unter der
Voraussetzung, dass man nach "Lyoness" noch "bzw. deren
Aktionäre" einfügt.
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Du versucht Lyoness als
Einkaufsgemeinschaft darzustellen. Dies ist ein schweres Unterfangen.
Bei Lyoness geht es primär um werben weiterer Business
Partner/Premium Mitglieder die Geld zahlen sollen und danach weitere
Menschen suchen die auch einzahlen sollen (Schneeball). Weiter kommen
Einzahlungen in verschiedene Verrechnungsysteme, national, Kontinental
und Beteiligungen an Werbekampagnen. Lyoness schafft ein
Verrechnungssystem das selbst bei einer Wirtschaftskategorie 1 die
Einheiten sehr schwierig sind zu befüllen. Um Fr. 675.00 zu
erhalten benötigt es Fr. 5250.00 Restrabatt. Bei einem
durchschnittlichem Restrabatt von 3% benötigt es Fr. 175000.00
Einkaufsvolumen. Davon erhält der Kunde Fr. 675.00 ausbezahlt und
der Rest in der Höhe von Fr. 4575.00 verbleibt bei Lyoness bzw.
in einem Verrechnungssystem in welchem niemand weiss wie es zugeht.
Wie siehst Du denn Wirtschaftskategorien 2-5 an? Was haben diese
Kategorien mit Einkaufsgemeinschaft zu tun? Eine Position/Einheit in
der Kategorie 5 kostet stolze Fr. 6000.00 um diese zu befüllen
und zu erwirtschaften mit einem Restrabatt von 3% bräuchte es 25
Positionen oben und 25 unten, das heisst es braucht 10 000 000 (10 Mio
Umsatz) um diese Position zu erwirtschaften. Das ist nur möglich
wenn man viele Personen findet die in das System einzahlen, denn mit
Einkäufen ist das schlicht unmöglich zu schaffen. Sag uns
dann bitte was das mit Einkaufsgemeinschaft zu tun hat? Auf keinen
Fall möchten wir Kritiker Lyoness schädigen, wie kommst Du
überhaupt auf diese Behauptung? Unser einziges Ziel ist es
leichtgläubige, unerfahrene Menschen davon zu warnen Gelder in
dieses System einzuzahlen, damit sie kein Geld verlieren. Du
behauptest dass die Menschen kein Geld bei Lyoness verlieren, unsere
Gruppe kennt mindestens 30 Personen die bei Lyoness Geld verloren
haben. Die meinsten die wir nicht kennen haben das Geld bereits
abgeschrieben und vergessen. Wie erklärst Du Dir denn folgende
Zeitungsberichte:
http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/einkaufsgemeinsch
aft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
e-vor-gericht-fuer-lyoness.story Und versuche nicht Anzahlungen und
Restzahlungen zu verteidigen, bei einem minimalen Einsatz eines
Premium Mitglieds der Fr. 3000.00 bezahlt, muss er bei einem Ausstieg
rund 30 300 Franken zahlen, um Gutscheine für
Möbel¬einkäufe im Wert von rund 33 300 Franken zu
erhalten. Bevorzugt er die Gutscheine eines
Lebensmittelgeschäfts, müsste er dort sogar für 97 000
Franken einkaufen, um sich schadlos zu halten. Gemäss Deiner
Erklärung empfiehlst Du eine Anzahlung bzw. eine Gabe des Geldes
an Lyoness, weil Du der Meinung bist dass Lyoness damit einen
Liquiditätszufluss hat und Dir entgangene Zinsen mehr als
kompensiert werden. Ich gehe davon aus dass Du das bereits getan hast.
Ich hoffe nur dass Du nicht zuviel bezahlt hast und auf dieses Geld
verzichten kannst, denn das Geld wirst Du nie mehr sehen,
höchstens vor einem Gericht wenn noch Geld übrig bleibt.
Lese die Beiträge weiter unten dann siehst Du dass ein
Verrechnungssystem zum Stillstand kommen muss , sich die Einheiten
nicht weiterentwickeln können und Du und viele andere das Geld
verloren haben. Die Mitglieder die das bereits gemerkt haben versuchen
sich das nun auf einem gerichtlichen Weg zurückzuholen.
Fortsetzung folgt
Einen interessanten Bericht habe ich in einem deutschen Forum
gefunden: Whistleblowing by LYONESS: Für diejenigen, die nicht
wissen was ein ein Whistleblower ist hier die Erklärung (Ein
Whistleblowerist ein Hinweisgeber oder ein Informant, der
Missstände wie illegales Handeln (z. B. Korruption,
Insiderhandel und Menschenrechtsverletzungen) oder allgemeine
Gefahren, von denen er an seinem Arbeitsplatz oder in anderen
Zusammenhängen erfährt, an die Öffentlichkeit bringt.
Der neue Artikel in der Schweizer Handelszeitung
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-manda
t-nieder-millionen-fuer-aktionaere ist auch unter dem Aspekt
interessant, dass es offenbar bei LYONESS einen Wistleblower in der
obersten Führungsriege gibt! Am 15. Juli 2012 trafen sich Marko
Sedovnik, Alexander Lerch, Werner Kaiser, Bernhard Koch und Karl
Feddermann als Verwaltungsräte der Lyoness Europe AG zur
Generalversammlung. Am 9. Juli traf auch der im März 2012
frischgekührte Verwaltungsratspräsident Hubert Freidl im
schweizerischen Buchs zur Generalversammlung der Lyoness International
AG ein. Die beiden Generalversammlungen waren NICHT ÖFFENTLICH
zugänglich und fanden unter AUSSCHLUSS der ÖFFENTLICHKEIT
und der BELEGSCHAFT statt. Es stellt sich nun die Frage welches
Mitglied der LYONESS-Führungsriege ist der Whistleblower und hat
die Wirtschaftpresse über die kuriosen und fragwürdigen
Vorgänge bei LYONESS informiert? Gibt es eventuell doch noch
eine Person in der Führungsriege von LYONESS den inzwischen das
schlechte Gewissen plagt aufgrund seiner Führungsfunktion und der
fragwürdigen Geschäftspraktiken bei LYONESS? Wieso
informiert der LYONESS-Whistleblower die Wirtschaftspresse indem er
absolut vertrauliche Geschäftsinformationen
(Jahreabschlüsse) kopiert und weiter gibt? Wieso geht diese
Person so ein grosses Risiko ein und riskiert eventuell sogar eine
Strafanzeige? Die Motivation des Whistleblower ist es vermutlich die
Bevölkerung vor LYONESS zu warnen und sämtlichen
LYONESS-Investoren (Businesspartner, Premium Member) darüber zu
informieren, dass bei LYONESS gar keine bzw. nur bescheidene Gewinne
erzielt werden und der Verbleib der investierten Gelder für
Einheiten (Positionen, Optionen) ungewiss ist und diese vermutlich gar
nicht mehr vorhanden sind. Dies könnte eventuell auch die
Begründung sein, warum kein Jahresbericht erstellt wird! Die
LYONESS-Kritiker danken dem Whistleblower für seinen Mut und
seine Zivilcourage!
[http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-m
andat-nieder-millionen-fuer-aktionaere] Offenbar gibt es bei LYONESS
einen Wistleblower in der obersten Führungsriege! Am 15. Juli
2012 trafen sich Marko Sedovnik, Alexander Lerch, Werner Kaiser,
Bernhard Koch und Karl Feddermann als Verwaltungsräte der Lyoness
Europe AG zur Generalversammlung. Am 9. Juli traf auch der im
März 2012 frischgekührte Verwaltungsratspräsident
Hubert Freidl im schweizerischen Buchs zur Generalversammlung der
Lyoness International AG ein. Die beiden Generalversammlungen waren
nicht öffentlich zugänglich und fanden unter Ausschluss der
Öffentlichkeit und der Belegschaft statt. Es stellt sich nun die
Frage welches Mitglied der LYONESS-Führungsriege ist der
Whistleblower und hat die Wirtschaftpresse über die kuriosen und
fragwürdigen Vorgänge bei LYONESS informiert? Gibt es
eventuell doch noch eine Person in der Führungsriege von LYONESS
den inzwischen das schlechte Gewissen plagt aufgrund seiner
Führungsfunktion und der fragwürdigen
Geschäftspraktiken bei LYONESS? Wieso informiert der
LYONESS-Whistleblower die Wirtschaftspresse indem er absolut
vertrauliche Geschäftsinformationen (Jahreabschlüsse)
kopiert und weiter gibt? Wieso geht diese Person so ein grosses Risiko
ein und riskiert eventuell sogar eine Strafanzeige? Die Motivation des
Whistleblower ist es vermutlich die Bevölkerung vor LYONESS zu
warnen und sämtlichen LYONESS-Investoren (Businesspartner,
Premium Member) darüber zu informieren, dass bei LYONESS gar
keine bzw. nur bescheidene Gewinne erzielt werden und der Verbleib der
investierten Gelder für Einheiten (Positionen, Optionen) ungewiss
ist und diese vermutlich gar nicht mehr vorhanden sind. Dies
könnte eventuell auch die Begründung sein, warum kein
Jahresbericht erstellt wird! Die LYONESS-Kritiker danken dem
Whistleblower für seinen Mut und seine Zivilcourage!
Werte Forumsteilnehmer ! hier folgt mein höchstwahrscheinlich
letzter Beitrag zu dem Thema Lyoness. Ich habe in den vergangenen paar
Wochen versucht, den hier überwiegend vertretenen
Lyoness-Kritikern aus meiner Sicht zu erklären, das Lyoness
für mich in erster Linie eine Einkaufsgemeinschaft darstellt. Mit
einem großen Potential Gutes zu bewirken, sowohl für den
Konsumenten als auch für die Partnerunternehmen. Leider ohne
Erfolg. Nicht eine einzige Reaktion nimmt dazu Stellung. Es werden nur
Beiträge geliefert, die gezielt dem Zweck dienen das Ansehen der
Firma zu schädigen. Mich wundert nur, warum sich einige besonders
hartnäckige Inquisatoren, mit geradezu missionarischen Eifer in
Lyoness verbeissen. Dabei möchte ich gar nicht mal, die diversen
Berechnungen zu Umsatz und Gewinn gänzlich in Frage stellen. Aber
zu behaupten, das jeder der sein Geld in Anzahlungen bei Lyoness
getätigt hat, selbiges verloren hätte, entspricht einfach
nicht der Wahrheit. Die Anzahlungen im System Lyoness entsprechen dem
jeweiligen prozentualen Mitgliedsvorteil bei einem beliebigen
Partnerunternehmen. Erst dann wenn ein Mitglied auf diese Anzahlung
seine Restzahlung tätigt und Lyoness nicht in der Lage ist, den
Gegenwert ein Einkaufsgutscheinen zu liefern, hat er sein Geld
verloren. Dieser höchst brisante Fall ist aber seit Bestehen
dieser Firma noch nicht vorgekommen. Im Gegenteil, seit Beginn meiner
Mitgliedschaft funtioniert das Vergütungssystem
einschließlich der erweiterten Mitgliedsvorteile wie ein
Schweizer Uhrwerk. Also werden in diesem Forum mit Vermutungen und
Unterstellungen Ängste geschürt, die Lyoness gezielt
diskreditieren. Für mich liegt daher klar auf der Hand, das
dieses Forum nicht einer lobenswerten kritischen Auseindersetzung mit
Lyoness dient, sondern dazu mißbraucht wird eine Firma zu
schädigen. Meine Bitte an die Redaktion wäre dann auch, sich
persönlich nochmal mit dem Geschäftsmodell Lyoness
auseinanderzusetzen. Wenn das Geschäftsmodell einer kritischen
Überprüfung durch objektive Redakteure nicht standhält,
werde ich mich an dieser Stelle umgehend für meine Dummheit
entschuldigen. Zum Schluß möchte ich aber allen
Rechenkünstlern noch meine ganz persönliche Sichtweise
darlegen. Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe entsprechen,
wie bereits erwähnt dem prozentualen Mitgliedsvorteil bei einem
beliebigen Partnerunternehmen. Das heißt, ich erhalte immer Ware
gegen Geld. Da die Anzahlungen dann aber exakt dem prozentualen
Mitgliedsvorteil entsprechen, werden sie meinem Konto gutgeschrieben.
Alle Mitglieder bei Lyoness haben ein absolutes Nullrisiko, auch wenn
Sie Anzahlungen, egal aus welcher Intention heraus, getätigt
haben. Sie erhalten auf jeden Fall Ware gegen Geld, allerdings und das
ist erfreulich, mit dem ausgehandelten Mitgliedsvorteil. Oder Sie
lassen die Anzahlung als Position im Verrechnungssystem und freuen
sich über die zwangsläufige Erwirtschaftung selbiger durch
eigene Einkäufe und oder gegebenenfalls durch aktive Empfehlung.
In beiden Fällen bin ich als Mitglied und Konsument immer auf der
Gewinnerseite. Und das Verrückte ist, in beiden Fällen ist
auch Lyoness immer auf der Gewinnerseite. Im letzteren sogar
nachhaltig. Ich gebe also der Firma Lyoness mit meinen Anzahlungen auf
zukünftige Einkäufe einen Liquiditätszufluß, den
das Unternehmen zinslos nutzen kann. ( einfach nur genial ) Dadurch
ist das Unternehmen frei von Kapitalmarktzwängen und kann sich
auf den weiteren Ausbau konzentrieren. Und die mir entgangenen Zinsen
werden mehr als nur kompensiert. so oder so Nicht verkneifen kann ich
mir zum Schluß aber folgende Behauptung. Ich unterstelle, das
hunderte Millionen von Menschen, welche in den letzten Jahrzehnten in
die Aktienblase am neuen Markt, in Immobilienfonds, bei Lehmann and
Brothers und unzähligen Aktiengesellschaften bis hin zu Facebook
oder ähnlichem investiert haben, heute heilfroh wären, wenn
Sie dieses Geld bei Lyoness auf zukünftige Einkäufe geparkt
hätten. Sehr seltsam das allen Lyoness-Kritikern diese
Milliardengräber anscheinend keinen Kommentar wert sind. Und ich
wage hier auch noch eine Prognose. Die Firma Lyoness wird in gar nicht
allzu ferner Zukunft hundert und mehr Millionen Mitglieder haben,
welche dann vielleicht $ 50.-- mtl. Durchschnittsumsatz generieren.
Dann gehört Lyoness zu den wirklich großen Global-Playern.
Und dann sollten Foren wie dieses oder andere genau hinsehen. Denn mit
dieser zu erwartenden Marktmacht sollte besonders
verantwortungsbewußt umgegangen werden. Danke für ihre
geschätzte Aufmerksamkeit Nero
Der neue Artikel in der Schweizer Handelszeitung
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-manda
t-nieder-millionen-fuer-aktionaere ist sehr informativ und zeigt
eindrücklich, dass Lyoness keinesfalls ein erfolgreicher
Grosskonzern ist, sondern eine nicht gerade erfolgreiche Firmengruppe
die sich gerne als Globalplayer darstellt. Wie man dem Artikel
entnehmen kann hat die Lyoness Europe AG einen Gewinn von 5 Millionen
Schweizerfranken ( 4,1 Millionen Euro) erzielt. Die Lyoness
International AG hat sogar gar einen Gewinn von 0 Schweizerfranken
(NULL) und dies ist sehr merkwürdig, da ja von Lyoness laut
Firmenorganigramm auf der Website behauptet wird, dass die Lyoness
International AG die Inhaberin sämtlicher Lyoness Firmen sei
– dies dürfte vermutlich kaum der Wahrheit entsprechen!
Stellt man diesem Gewinn von 4,1 Millionen Euro dem in einem anderen
Zeitungsartikel
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
e-vor-gericht-fuer-lyoness.story genannten Umsatz von 785 Millionen
Euro gegenüber, kann man sich nur noch biegen vor lauter
Lachkrämpfen! Der erwirtschaftete Gewinn beträgt lediglich
0,5 Prozent des Umsatzes und Lyoness kann nicht gerade als profitables
und erfolgreiches Unternehmen bezeichnet werden. In einem
erfolgreichen Unternehmen wird in der Regel ein Gewinn zwischen 7 und
15 Prozent des Umsatzes erzielt! Mit diesem lächerlichen Gewinn
von 0,5 Prozent des Umsatzes, und dies nach über 9-jähriger
Geschäftstätigkeit, sollte nun jedem Businesspartner
(Premium Member) klar sein, dass keine Bank der Lyoness-Firmengruppe
nur einen Euro Kredit gewährt. …. aber zum Glück
braucht die Lyoness ja keinen Bankkredit! …. Lyoness beschafft
sich die nötigen finanziellen Mittel für die
Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes durch den
fragwürdigen Verkauf von Einheiten (Positionen, Optionen) durch
sogenannte Gutschein-Anzahlungen bei den Lyoness-Mitgliedern
(Investoren)!
Ein interssanter Bericht über Lyoness in der polnischen
Presse:
http://www.express.bydgoski.pl/look/article.tpl?IdLanguage=17&IdPu
blication=2&NrIssue=2233&NrSection=1&NrArticle=230238&
IdTag=11743 Es sieht danach aus dass sich nun auch die
Staatsanwaltschaft Polens mit Lyoness beschäftigt. Ich kann kein
Polnisch aber es ist folgendes zu erkennen: Das erste mal
beschäftigt sich die Justiz mit Lyoness auch in Polen. Ein
Ex-Mitlgied fühlt sich betrogen und fordert 12000 Polnische Zloty
(PLN) das sind immerhin fast 3000 Euro, da bei Lyoness die
Eurowährung bei 1.5 liegt im Vergleich zum Schweizer Franken
wären das 4500 Franken. Um zum System beizutreten musste der
Mann zuerst 9000 Polnische Zloty (PLN) einzahlen. In einem zweiten
Vertrag wurde er Premum Partner und dier erforderte eine weitere
Zahlung von 2300 Polnische Zloty (PLN). Er war aktiv bei Lyoness fand
die Idee grundsätzlich gut, aber plötzlich erkannte er dass
es bei diesem System nicht primär ums einkaufen handelt sondern
um das Anwerben weiterer Personen die ebenfalls 9000 Polnische Zloty
(PLN) einzahlen. (SCHNEEBALL). Mit höchster Wahrscheinlichkeit
erkannte der ehrliche Mann worum es bei dieser Firma geht, stieg aus
und fordert nun sein Geld. Wie so oft äusserten sich die
Führungskräfte von Lyoness Polen NICHT über diese
Angelegenheit, man schweigt. Deswegen äusserte scih aber
Paweł Kuncewicz von der Staatsanwaltschaft und bestätigt
dass sie einen Fall hätten. Vielleicht ist jemand im Forum hier
der polnisch spricht und uns den Artikel gut übersetzen kann, das
wäre sehr hilfreich
Laut dem neuen Artikel in Handelszeitung hat Lyoness Europe einen
Gewinn von 5'028'466.78 Franken eingefahren. Damit hatte die Firma
über 6,4 Millionen Franken zur Verfügung und man gönnte
den Aktionären eine Dividenden-Ausschüttung von 3,2
Millionen Franken. Laut eigenen Angaben beschäftigt Lyoness 650
Mitarbeiter und hat im Jahr 2011 785 Mio. Umsatz umgesetzt. LYONESS
BEHAUPTET SICH VON 1% DER UMSATZSPANNE ZU FINANZIEREN! Die Resultate
2011 für die Firmengruppe LYONESS lauten: 785 Mio. Euro
Jahresumsatz 2011 / 2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro Jahresumsatz pro
Mitglied = 28,44 Umsatz Euro pro Monat und Mitglied. davon 1%
Administrationsgebühr für Lyoness = 785 Mio. Jahresumsatz
2011 x 0.01 = 7,85 Mio. Euro Ertrag für Lyoness 2011 = 654.167
Euro Ertrag pro Monat bei 650 Mitarbeiter ergibt dies einen Ertrag pro
Mitarbeiter von 12.077 Euro pro Jahr!!!! LYONESS KANN DAMIT JA NICHT
EINMAL MITARBEITERLÖHNE ZAHLEN, DIE FIRMA MÜSSTE EIGENTLICH
SCHON LANGE KONKURS ANMELDEN. FAZIT: --> Lyoness finanziert sich
niemals nur aus den reinen Umsätzen bei den Partnerunternehmen.
--> Lyoness braucht für den Geschäftsbetrieb weitere
Einnahmequellen, wie z.B. die investierten Gelder in gekaufte
Positionen und Businesspakete! Um an das Geld einfacher zu kommen
verspricht Lyoness utopische Gewinne in verschiedenen
Verrechnungsystemen. Die Gewinne werden aber nie eintreten, insgesamt
haben alle die in diese Systeme investiert haben Geld verloren.
Diejenigen denen dieser Sachverhalt bereits aufgefallen ist versuchen
sich das Geld zurückzuholen siehe:
http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/einkaufsgemeinsch
aft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/ und
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
e-vor-gericht-fuer-lyoness.story Übrigens die Mio. die
Aktionäre einkassiert haben ist EURES einbezahltes Geld! Ich
empfehle jedem sich das Gedl rechtzeitig zurückzuholen.
Denjenigen die unter diesen Umständen das Geld noch zu Lyoness
überweisen ist nicht mehr zu helfen.
Die Handelszeitung hat berichtet, dass der gesamte Verwaltungs- rat
der Lyoness Europe AG, Buchs, am 15. Juli 2012, 11 Uhr, zusammen
gekommen ist, um den Jahresbericht 2010 abzunehmen. (Hubert Freidl ist
bei Lyoness Europe AG lediglich Direktor und nicht Verwaltungsrat).
Man muss davon ausgehen, dass bei dieser Zusammenkunft die gesetzlich
vorgeschriebene Generalversammlung durchgeführt wurde.
Gemäss OR Art. 699 Abs. 2 muss die ordentliche Generalversammlung
einer Aktiengesellschaft zwingend innert 6 Monaten nach
Geschäftsabschluss durchgeführt werden, was bedeutet, dass
der Geschäftsabschluss rechtzeitig (mindestens 20 Tage vor GV)
dem VR vorliegen muss. Da der VR der Lyoness Europe AG am 15. Juli
2012 erst den Jahresbericht 2 0 1 0 abgenommen hat, war man ca. 1
Jahr in Verzug. An diesem Datum hätte man bereits den
Jahresbericht 2011 abnehmen müssen. Fazit: Bei Lyoness scheint
es mit Corporate Covenance nicht weit her zu sein. Vielleicht ist dies
mit ein Grund, weshalb die OBT AG, St. Gallen, ihr Mandat niedergelegt
hat und sich Lyoness eine neue Revisionsstelle suchen musste. Das
Gleiche gilt natürlich für die Lyoness International AG,
Buchs, wo Hubert Freidl das Verwaltungsratspräsidium innehat.
Gemäss Handelszeitung wurde die Generalversammlung für das
Geschäftsjahr 2010 am 9. Juli 2012 durchgeführt. Ebenfalls
ein Jahr zu spät. Die Handelszeitung berichtet auch, dass die
Lyoness International AG, Buchs, für das Geschäftsjahr 2010
keinen Gewinn ausweist. Gemäss Firmenorganigramm ist die Lyoness
Europe AG, Buchs, die gemäss Handelszeitung per 2010 einen Gewinn
von Fr. 5,028,466.78 auswies, eine Tochtergesellschaft Lyoness
International AG, Buchs. Somit hätte die ausbezahlte Dividende
von Fr. 3,2 Mio. an die Lyoness International AG fliessen müssen.
Gemäss Handelszeitung wies die Lyoness International AG, die vom
Geschäftszweck her eigentlich eine Holdinggesellschaft ist,
für 2010 keinen Gewinn aus. Wie ist das möglich? Das Ganze
lässt vermuten, dass die Lyoness Europe AG gar keine Tochter
der Lyoness International AG ist, sondern dass sie direkt Hubert
Freidl und Konsorten gehört und diese dann die Dividende von Fr.
3,2 Mio. kassiert haben. Unter diesen Umständen verwundert es
niemanden mehr, dass die OBT ihr Revisionsmandat niedergelegt hat. Ob
die neue Revisionsstelle mit ihrem Mandat glücklich ist?
Lyoness: Revisoren legen Mandat nieder, Millionen für
Aktionäre
(http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-mand
at-nieder-millionen-fuer-aktionaere) Wie man sieht distanzieren sich
immer mehr Kunden, Händler und Partner von Lyoness, sie wollen
nicht mehr mit Lyoness in Verbindung gebracht werden. Kein Wunder bei
solchen Geschäftspraktiken. Diesen Artikel finde ich höchst
interessant. Handelszeitung zitiert: „Im Firmenkonglomerat der
Lyoness-Gruppe rumort es: Die Revisionsstelle, welche die Bücher
prüft, will nicht mehr. Sie hat ihr Mandat niedergelegt. Derweil
zeigt die Jahresrechnung 2010 Millionengewinne für die
Firmenbesitzer.“ „Die «Ergebnisverwendung»
der Jahresrechnung 2010 zeigte, dass Lyoness Europe einen Gewinn von
5'028'466.78 Franken einfuhr. Damit hatte die Firma über 6,4
Millionen Franken zur Verfügung und man gönnte den
Aktionären eine Dividenden-Ausschüttung von 3,2 Millionen
Franken.“ Wie kann es also sein dass eine Firma, laut ihren
eigenen Angaben, 650 Mitarbeiter beschäftigt und nur 785 Mil.
Euro umsetzt solch einen hohen Gewinn ausweisen kann. Zur Erinnerung
Lyoness behauptet sich nur von 1% der getätigten Umsätze zu
finanzieren. Zitat aus Kleine Zeitung
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
e-vor-gericht-fuer-lyoness.story : "Lyoness, 2003 von Hubert Freidl
gegründet, zählt laut Eigenangaben mehr als 2,3 Millionen
Mitglieder weltweit, davon 1,98 Millionen in Europa und 470.000 in
Österreich. Hauptsitze der Gesellschaft sind in Graz sowie in
Buchs in der Schweiz. Die Lyoness Europe AG unterhält momentan 28
Niederlassungen in Europa, weitere Standorte gibt es in Amerika, Asien
sowie im asiatischen und südpazifischen Raum. Im Vorjahr setzte
der Konzern den Angaben zufolge mit 650 Mitarbeitern 785 Mio. Euro
um." Die Resultate 2011 für die Firmengruppe LYONESS lauten:
785 Mio. Euro Jahresumsatz 2011 / 2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro
Jahresumsatz pro Mitglied = 28,44 Umsatz Euro pro Monat und Mitglied.
davon 1% Administrationsgebühr für Lyoness = 785 Mio.
Jahresumsatz 2011 x 0.01 = 7,85 Mio. Euro Ertrag für Lyoness 2011
= 654.167 Euro Ertrag pro Monat bei 650 Mitarbeiter ergibt dies
einen Ertrag pro Mitarbeiter von 12.077 Euro pro Jahr!!!!
-->Lyoness kann damit ja nicht einmal die Mitarbeiterlöhne
zahlen und braucht daher eine weitere Einnahmequelle, wie z.B. die
investierten Gelder in gekaufte Positionen und Businesspakete! -->
Das die spezifischen Umsätze (Umsatz pro Mitglied)
rückläufig sind zeigt auch ein Vergleich mit den
Umsatzzahlen aus dem Jahre 2007! Interview im Format 2007
http://www.format.at/articles/0842/525/222382_s1/interview-lyoness-gru
ender-hubert-freidl-das-wirtschaftsform : Format: Herr Freidl, wie
viele Kunden machen bei Lyoness mit? Hubert Freidl: Insgesamt haben
wir binnen fünf Jahren 350.000 Kunden gewonnen, in
Österreich 55.000. Format: Wie hoch sind die Umsätze in
Österreich? Freidl: Im vergangenen Jahr haben wir 34,2 Millionen
Euro umgesetzt, und zwar beinahe ausschließlich mit
Gutscheinen…. Die Resultate 2007 für Österreich
lauten: 34,2 Mio. Euro Jahresumsatz 2007 / 55.000 Mitglieder = 621,8
Euro Jahresumsatz pro Mitglied = 51,82 Euro Umsatz pro Monat und
Mitglied. davon 1% Administrationsgebühr für Lyoness = 34,2
Mio. Jahresumsatz 2007 x 0.01 = 342.000 Euro Ertrag für Lyoness
2007 = 28.500 Euro Ertrag pro Monat bei 20 Mitarbeiter
(Schätzung) ergibt dies einen Ertrag pro Mitarbeiter von 17.100
Euro pro Jahr!!!! --> Lyoness finanziert sich niemals nur aus
den reinen Umsätzen bei den Partnerunternehmen. --> Lyoness
braucht für den Geschäftsbetrieb weitere Einnahmequellen,
wie z.B. die investierten Gelder in gekaufte Positionen und
Businesspakete! Um einfacher an das Geld zu gelangen verspricht
Lyoness utopische Gewinne, bei einer Investition in einem
Verrechnungsystem. Diese Gewinne werden aber nie eintreten, warum
nicht könnt ihr weiter unten meinen Beitrg lesen: PonziCharles |
26.10.2012, 11:04 Brisant ist noch dass die Herren im Verwaltungsrat
kein schlechtes Gewissen haben und Millionen Beträge vom Volk
einsacken. Meine Empfehlung verlangt Eures Geld zurück solange
es noch welches gibt. Auf der Seite von Beobachter ist unter dem
Artikel ein Musterbrief zur Vertragskündigung angefügt:
http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/lyoness_drohen-mi
t-millionenforderung/
Am 29.10.2012 ist in der Online-Ausgabe der Handelszeitung unter
dem Titel "Lyoness: Revisoren legen Mandat nieder, Millionen-Dividende
für Aktionäre" ein äusserst interessanter Artikel
erschienen. Herunterzuladen:
www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness Aus dem Artikel geht u.a.
hervor, dass Lyoness Pressesprecher Mathias Vorbach auf eine Anfrage
von Handelszeitung Online zu den abrupten Wechseln der Revisionsstelle
nicht reagierte.
@Nero88: Du schreibst am 26.10.2012 an Oesi1, dass du weit davon
entfernt bist, hier (im Forum) oder auch im täglichen Leben das
Business Paket anzupreisen und du dich auf Mitglieder, die nur
einkaufen, konzentrierst. Ein kleiner Hinweis: Den Begriff Business
Paket gibt es im Vokabular von Lyoness seit 1.4.2012 nicht mehr, da
wohl angesichts der neuen Rechtslage zu riskant. Du widersprichst dir
allerdings selbst, wenn du in deinem Beitrag im gleichen Atemzug
wieder davon redest, dass ein "aktives Mitglied durchaus gut beraten
ist, sich hin und wieder durch Anzahlung eine Position zu sichern".
Der Ausdruck "sichern" ist übrigens völlig unangebracht,
weil er impliziert, dass es ein Privileg ist, Positionen zu erhalten.
Wenn du einschränkend sagst, dass das "Sichern von Positionen"
nur ratsam ist, wenn sich die Person mit dem Verrechnungssystem von
Lyoness vertraut gemacht hat, so nehme bitte zur Kenntnis, dass dieses
Verrechnungsystem nach einhelliger Meinung alller Leute, den den
gesunden Menschenverstand walten lassen und noch nicht vom
Lyoness-Fieber angesteckt sind, mit dem besten Willen nicht
nachvollziehbar ist.
Hallo Nero888 Vielen Dank dass Du selber zugibst dass Du weit
davon entfernt bist im täglichen Leben ein Business Paket
anzupreisen. Dass ist eine richtige Entscheidung, denn mittlerweile
wissen wir alle dass ein Business Paket zu kaufen ein reiner Verlust
ist ausserdem Du findest noch viele weitere Personen die ebenfalls
dieses Paket zeichnen, dann könnte sich die Investition lohnen,
aber selbst dann bleiben 98% auf der Strecke und nur wenige
würden profitieren. Du schreibst Du fokusierst Dich lieber auf
einen Konsumenten. Auch hier würde ich keinen Fokus darauf
werfen. Dieses System ist selbst für einen Konsumenten ungerecht.
Der Konsument bekommt seine 1-2% welche er ja fast überall
heutzutage bekommt. Würde er noch Preise vergleichen würde
er sicherlich mehr denn diese 1-2% bekommen. Die restlichen Rabatte
verschwinden in ein komplexes System, in welchem nur einige Abzocker
nutzen haben. So muss ein Konsument Fr. 5250.00 (70 Einheiten à
Fr. 75.00) an Rabatten sammeln, jedoch unter der Voraussetzung dass
sich die Einheiten gleichmässing oben und unten schön
verteilen, damit er schlussendlich Fr. 675.00 aus dem System bekommt.
Das heisst er hat ganze Fr. 4575.00 an Lyoness verschenkt. Das findest
Du in Ordnung?????? Das soll gerecht sein????? Ich hätte kein
gutes Gewissen diese Empfehlung auszusprechen, diese Rabatte
würden ihm gehören denn er hat selber eingekauft. Lyoness
nennt sich eine Einkaufsgemeinschsft, erkläre uns auch bitte wozu
wurden Wirtschaftskategorien 2+3+4+5 geschaffen, da sie mit Einkaufen
nichts am Hut haben. Selbst Wirtschaftskategorie 1 ist schwer zu
füllen mit Restrabatten geschweige denn 2+3+4+5. Das heisst ein
kleiner Teil ist eine Einkaufsgemeinschaft und der Rest WAS?
Erkläre und das bitte
Mathias Vorbach durfte am 17.10.2012 in Wien als "Keynote Speaker"
im Eurobrand-Forum einen Vortrag halten. Der Titel seines Vortrags war
"Einblicke in die Herausforderungen einer schnell wachsenden und
global agierenden Marke - made in Austria". An der Podiumsdiskussion
nahm auch der in Österreich bekannte Baumeister Richard Lugner,
im Volksmund genannt Mörtel, teil. Lugner hat sich vor allem
deswegen einen Namen gemacht, weil er jährlich jüngere,
hübsche Damen einfliegen lässt, um sich mit ihnen am Wiener
Opernball zu präsentieren. In seiner Rede sagte Vorbach: "Wir
sind sehr schnell gross geworden und standen sehr früh vor dem
Anspruch, dass unser Konzept und unsere Markenbotschaft eben nicht nur
in Mitteleuropa funktionieren muss, sondern auf der ganzen Welt". Nun,
so früh stand Lyoness nicht vor diesem "Anspruch": Die erste
aussereuropäische Landes- gesellschaft wurde erst 2010
gegründet, also 7 Jahre nach Beginn von Lyoness. Was er unter
"Markenbotschaft" versteht, verriet Vorbach leider nicht. Vorbach fuhr
dann fort mit: "Viele Themen funktionieren ohnehin in allen
Gesellschaften, aber in Asien ist etwa der Gedanke, etwas von dem
Geld, das verdient wird, an die Gesellschaft zurückzugeben, sich
um andere zu kümmern, ganz wichtig. Da kommen dann die
Foundations ins Spiel. Die Verbindung von Konsum und dem fundamental
im Unternehmen verankerten CSR-Gedanken (Corporate Social
Responsibility) ist auch für mich persönlich reizvoll. Mit
dieser Aussage gibt Vorbach zu, dass die Foundations (Stiftungen) vor
allem dazu dienen, das Geschäft zu befruchten. Natürlich ist
es Unsinn, zu behaupten, dass der "CSR-Gedanke" in Asien besonders
wichtig ist. Karitativ tätig zu sein, kommt überall auf der
Welt gut an. Nicht umsonst setzt Lyoness ihre Foundations überall
und bei jeder Gelegengheit als Image- Werbung ein. Wenn Lyoness ihre
Foundations schon derart penetrant fürs Geschäft nutzt,
sollte sie wenigstens einen Rechenschafts- bericht publizieren. Dies
tut sie aber nicht, weil daraus Rückschlüsse auf ihr
Geschäft gezogen werden könnten. Vorbach führte dann
seine Rede mit Gemeinplätzen fort, indem er sagte: "Die
Händlerstrukturen wie auch die Medienstruktur differiert je nach
Markt. Dahingehend muss man die Marktstrategie adaptieren. Im
Mittelpunkt steht die ganzheitliche Betrachtung eines Marktes. Die
Marke muss eine glaubwürdige Botschaft kommunizieren. Der Kern
der Botschaft (Geld zurück bei jedem Einkauf) ist im Fall Lyoness
weltweit relativ leicht verständlich." Soso, der Kern der
Botschaft ist also "weltweit relativ leicht verständlich". Gut
hat er das Wort relativ verwendet. Weshalb die Medienstruktur eines
Landes eine Rolle spielen sollen, ist kaum zu verstehen, es sei denn,
dass sich Lyoness fragt, wie gross das Risiko sei, eine schlechte
Presse zu bekommen. Weiter sagte Vorbach: "Bei Lyoness steht die
Expansion nicht im Mittelpunkt, es geht jetzt in die
Konsolidierungsphase". Kein Wunder, nach der atemberaubenden Expansion
in den letzten 3 Jahren mit 28 neuen Landesgesellschaften. Das aus
PR-Gründen wichige Ziel, auf allen Kontinenten tätig zu
sein, wurde ja erreicht. Zum Schluss seines Vortrages sagte Vorbach
noch, dass das Unternehmen erstmals 2013 Gewinnzahlen publizieren
werde. Horcht, horcht! Warum erst 10 Jahre nach Gründung? Wir
werden ja sehen, ob Lyoness sich an dieses Versprechen hält. Wie
wäre es, wenn Lyoness zunächst, wie gesetzlich
vorgeschrieben, die Bilanzzahlen der Lyoness Management GmbH, Graz,
per 31.12.2011, bei Gericht einreichen würde?
Auf lyoness.com wird unter "the story", "the evolution" und "how
it all started" gezeigt, in welcher zeitlichen Folge die einzelnen
Landesgesellschaften gegründet wurden: 2003: Österreich,
Slovakei, Ungarn 2004: Bulgarien 2006: Deutschland 2007:
Rumänien, Serbien 2008: Slovenien 2009: Grossbritannien,
Schweiz, Italien, Kroatien, Deutschland, 2010: USA, Canada, United
Arab Emirates, Belgien, Griechenland, Irland, Polen,
Niederlande 2011: Frankreich, Littauen, Mazedonien, Portugal,
Schweden, Spanien, Zypern 2012: Brasilien, Finland,
Lettland, Südafrika, Katar, Australien, Hongkong, Macao
Somit haben in den Jahren 2003 bis 2008, also in den ersten 6
Jahren 8 Landesgesellschaften ihre Tätigkeit aufgenommen. In den
4 Folgejahren 2009- 2012 haben 28 (!) Landesgesellschaften ihre
Tätigkeit aufgenommen. Lustigerweise ist Deutschland zwei Mal
aufgeführt, nämlich 2006 und 2009. Lyoness Deutschland wurde
erst 2009 operativ, etwa zeitgleich mit der Schweiz. Wahrscheinlich
hat Lyoness Deutschland schon 2006 erwähnt um keine grosse
Lücke zwischen 2004 und 2007 entstehen zu lassen. Lyoness
spicht neuerdings davon, dass der "Konzernumsatz 2011" EUR 785 Mio.
betragen habe. Nun soll ja Lyoness nach eigenen Angaben ihre
Betriebskosten mit 1 Prozent des Umsatzes decken, was EUR 7,850,000.-
entsprechen würde. Natürlich ist es unmöglich, dass
Lyoness ihre riesigen Fixkosten mit mittlerweile 36 Landesbüros
mit diesem Betrag decken kann. Nehmen wir nur einmal die Lohnkosten
ihrer mittlerweile 850 Mitarbeiter. Diese betragen bei einem
angenommenen durchschnittlichen Jahreslohn von EUR 40,000.- bereits
EUR 34 Mio. Wie werden dann die riesigen Raumkosten (Büromiete)
bezahlt? Die Lyoness-Büros befinden sich meist an
prestigeträchtiger Lage. In New York residiert man im Empire
State Building. Wie werden die riesigen Werbekosten finanziert? Wie
werden die Leasingkosten für den komfortablen Learjet
finanziert, mit dem Hubert Freidl auf Geschäftsreise geht? Wie
wird das neue EUR 2 Mio.-Gewinnspiel finanziert, von welchem
Schweizer ausgeschlossen sind? Die Antwort kann nur lauten: Aus den
"Anzahlungen", die unerfahrene und leichtgläubige und manchmal
vielleicht auch geldgierige Menschen leisten. Übrigens: In
Dänemark scheint Lyoness grosse Probleme zu haben, endlich aktiv
zu werden, obwohl sie bereits 300 Premium Partner gefunden hat, die
unvorsichtigerweise ihre Anzahlung geleistet haben. Die Kritik
scheint auch in Dänemark angekommen zu sein.
Auf www.behindmlm.com/companies/lyoness ist ein Artikel zu Lyoness
zu lesen, der ausgezeichnet recherchiert ist. Kein Wunder hat Lyoness
grösste Mühe, im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"
voranzukommen. Nach mehr als zwei Jahren Präsenz in den USA hat
sie es geschafft, gerade Mal einige Hundert Firmen "Loyalty Merchants"
zu nennen. Weniger als in der kleinen Schweiz. Viele dieser
"Merchants" sind überdies lediglich Online-Shops, zu welchen
Lyoness durch Vermittlung von sog. Affiliate-Firmen gekommen ist und
mit welchen Lyoness keinen direkten Vertrag hat und die sie
demzufolge auch nicht Loyalty Merchants nennen dürfte. Trotzdem
will Lyoness in Miama, Floriada, ein "USD 4,5 Mio. Operation Center in
a 15,000 square foot office complex" aufbauen. Das erinnert stark an
das grössenwahnsinnige, gescheiterte Vorhaben, in Graz einen 72
Meter hohen Lyoness-Tower für EUR 55 Mio. zu bauen.
Im österreichischen Online Community Magazin medianet.at ist
am 30. August 2012 folgender lesenwerter Artikel verfasst von Frau
Sabine Bretschneider
erschienen:http://www.medianet.at/primenews/article/sabine-bretschneid
er-der-reiz-des-pyramidenspiels/
http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/einkaufsgemein
schaft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/
Um nochmal zu wiederholen. Alles die das Geld in Lyoness investiert
haben ist VERLOREN. Das System ist bewusst so konstruiert damit es nur
einen Gewinner gibt und das ist Lyoness sprich Hubert Freidl und
Konsorten. Warum ist das Geld verloren könnt ihr untenstehend
nun lesen: Ein normaler Konsument füttert das Lyoness-System mit
Positionen aus Restrabatten und diese kann er aus eigener Kraft
praktisch nicht zur Erwirtschaftung bringen. Tatsache ist, dass nur
ein sehr aktiver Businesspartner mit seiner persönlichen Matrix
Geld verdienen kann. Dies ist nur möglich durch eine
persönliche Lifeline welche das System mit nahezu ausschliesslich
„gekauften“ Positionen füttert. Dies heisst
eigentlich in anderen Worten dieser aktive Businesspartner betreibt
sein persönliches Schneeballsystem / Pyramidenspiel (legal oder
illegal wird das Strafverfahren zeigen) und hat den entscheidenden
Vorteil, dass er an der Spitze der Pyramide sitzt und von jedem neuen
Geldzufluss mittels neuen gekauften Positionen immer profitiert
– es ist ja sein eigenes persönliches System. Bei den
kontinentalen Matrixen welche ja im Prinzip die persönliche
Matrix von Lyoness (Hubert Freidl) ist es genauso – er sitzt an
der Spitze und profitiert immer! Aber leider die Businesspartner die
Positionen eingebracht haben nicht oder besser gesagt nur diejenigen
die am Anfang gereiht wurden. Diejenigen Businesspartner deren
Positionen später gereiht wurden haben ihr Geld verloren. Beim
Lyoness-System ist es auch eine Tatsache, dass der Businesspartner
sein Geld nicht durch die Positionserwirtschaftung und
Systemprovisionen, sondern durch die Karrierepunktevergütung und
den Karriere-Businessbonus verdient. Mit anderen Worten; durch das
aktive keilen neuer Businesspartner! Diejenigen Businesspartner denen
dieser Sachverhalt inzwischen auch aufgefallen ist und etwas von
Mathematik verstehen wissen, dass die Binärfunktion [x = 2 (hoch
n) – 1] für eine Positionserwirtschaftung die unfairste
mathematische Funktion ist. Dies kann jeder anhand der Geschichte mit
dem König und dem Erfinder des Schachspiels eigenständig
nachrechnen. Der Erfinder hat beim König einen Wunsch frei und
der Erfinder wünschte sich vom König für das erste Feld
im Schachbrett 1 Reiskorn und danach von Feld zu Feld eine doppelte
Anzahl Reiskörner (Verdoppelung, binäre Funktion). Wie viele
Reiskörner hat er am Schluss? Das Resultat lautet wie folgt: Ein
Schachbrett hat 64 Felder und der Schachbrett-Erfinder sollte vom
König somit 18.446.744.073.709.600.000 Reiskörner bekommen
[x = 2(hoch 64) – 1]. Bei einem Reiskorngewicht von 25 mg
(0,000025 kg) entspricht dies einem Gesamtgewicht von
461.168.601.842.739 kg Reis beziehungsweise 461.168.601.842,739 Tonnen
Reis. Im Jahre 2009 wurden weltweit jedoch nur 678,7 Mio. Tonnen
beziehungsweise 678.700.000 Tonnen Reis produziert. Dies bedeutet,
der König muss dem Schachbrett-Erfinder die 679,49-fache Reis
–Jahresproduktion von 2009 bezahlen. Umgelegt auf Lyoness
bedeutet ein Schachbrettfeld eine Ebene in der binären Matrix und
ein Reiskorn entspricht einer Position. Nun kann man folgendes
ausrechnen: 1. Wieviel Restrabatt (Positionspreis) in das
Verrechnungssystem eingebracht werden muss damit 64 Ebenen
gefüllt sind. 2. Wieviel Umsatz ist dafür bei einem
Partnerunternehmen mit zum Beispiel einem durchschnittlichen
Restrabatt von 5 Prozent notwendig. Das Resultat lautet wie folgt: 1.
Um die Matrix bis zur 64 Ebene vollständig zu befüllen
müssen 18.446.744.073.709.600.000 Positionen zu einem
Positionspreis von 50 € eingebracht werden. Dies entspricht einem
Eurobetrag von 922.337.203.685.478.000.000. 2. Unter Annahme eines
durchschnittlichen Restrabatt von 5 Prozent ergibt dies einen Umsatz
von 18.446.744.073.709.600.000.000 Euro beziehungsweise
18.446.744.073.710 Milliarden Euro bei den Partnerunternehmen von
Lyoness. Das Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2007 bei etwa
54.300 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 39.071 Milliarden Euro.
Dies bedeutet, dass 472.133.912 entspricht 472.1 Millionen Jahre bei
einem Welt-Bruttoinlandprodukt von 2007 nötig sind um 64 Ebenen
im Lyoness-Verrechnungssystem vollständig zu füllen, jedoch
unter der Voraussetzung, dass sämtliche Transaktion über
Lyoness abgewickelt werden. Ich denke nun sollte Allen klar sein, dass
das Lyoness-Verrechnungssystem zum Stillstand kommen muss, sich die
Positionen (Optionen) nicht weiterentwickeln können und Lyoness
die Optionen nicht bedienen muss! [lateinisch „Optio“
heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die
Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen
bzw. zu bekommen]. Mit diesem Ergebnis wird eindeutig aufzeigt, dass
das Lyoness-Verrechnungssystem nicht funktioniert und je länger
es läuft an Systemgeschwindigkeit abnimmt bis zum
Systemstillstand. Beim Lyoness-System verdient der Businesspartner nur
mit der Karrierepunktevergütung und den Karriere-Businessbonus
durch das aktive keilen neuer Businesspartner (Schneeball) und nicht
durch die Positionserwirtschaftung und Systemprovision. Dieser
Sachverhalt müsste eigentlich denjenigen Personen die in
Kontinental- und Ländermatrixen einbezahlt haben schon
längstens aufgefallen sein! Einigen sit es eben aufgefallen und
fordern das Geld zurück. Lyoness versucht mit allen Mittel
Massenexodus zu verhindern, aber ich glaube schwer daran dass es ihnen
gelingen wird.
Wenn du meinen letzten Artikel gelesen hast, dann müßte
dir klar sein, das ich weit davon entfernt bin, hier oder auch im
täglichen Leben das Business-Paket anzupreisen. Mein Interesse
focusiert sich überwiegend auf den Konsumenten, für den
Lyoness, wie du selbst einräumst, vollkommen kostenlos ist.
Desweiteren bin ich auch nicht so sehr auf den status quo fixiert,
sondern am Potenzial dieser Idee. Es muß mit Sicherheit noch
eine Menge getan werden, aber Lyoness ist für mich auf dem
richtigen Weg. Für Handel und Dienstleister bieten sich mit
Lyoness und der wachsenden Zahl von Mitgliedern, unschätzbare
Vorteile. Mir wäre es daher lieb, wenn in diesem Forum das
Kerngeschäft von Lyoness ein bischen mehr Beachtung finden
würde. Die Sache mit den Positionsanzahlungen und
Business-Paketen ist meines Erachtens hinreichend zerrissen worden.
Meine persönliche Einschätzung ist aber, das ein aktives
Mitglied, als Empfehungsgeber mit einer mehr oder minder großen
Lifeline durchaus gut beraten ist sich in der VKI, nicht nur zu Beginn
sondern auch in Folge, hin und wieder durch Anzahlung eine Position zu
sichern. Das ist naturlich individuell zu betrachten, und nur
anzuraten, wenn sich die Person mit dem Verrechnungssytem von Lyoness
vertraut gemacht hat. Darüber hinaus gehende Zahlungen in VK II
und III sind aber auch nicht in Bausch und Bogen zu verurteilen, auch
wenn diese mit dem Einkaufsverhalten der Lifeline nichts mehr zu tun
haben.
Kannst Du uns bitte erklären was Du darunter verstehst wenn Du
sagst: "der Positionserwerb durch Anzahlungen sollte nur von Personen
erfolgen welche auch aktiv am Aufbau des Unternehmens mitwirken
möchten. Was verstehst Du unter Aufbau? Ich kann es Dir gleich
sagen, das einzige Mitwirken eines Premium Memberes an diesem Aufbau
besteht nur aus Anwerbung weiterer Personen die in dieses System
investieren. Mittlerweile wissen wir dass über 98% dieser
Personen das Geld verlieren werden oder verloren haben, es sei denn
man findet noch weitere Personen die ebenfalls investieren, Stichwort
"Schneeballsystem"! Finde aber auch noch Deine zweite Empfehlung sehr
amüsant indem Du folgendes empfiehlst: "Wenn Sie dann durch ihre
eigenen Einkäfe ihre erste eigene Position erreicht haben (
€ 50,-- Restrabatt ), werden sie gezielt auf ihre erweiterten
Mitgliedsvorteile hingewiesen. Und dann werden Sie das System Lyoness
so gut kennen, das Sie gerne mal die eine oder andere Position durch
Anzahlung erwerben" Um diese eigene Position zu erwerben hat darunter
Oesi1 schön erklärt was dazu benötigt wird bzw. welcher
Einkaufsbetrag ausgegeben werden muss unter Voraussetzung dass sich
alle Positionen schön nacheinander 35 oben und 35 unten
anhängen. Dieses Szenario passiert bei einem Endkundèn
sehr selten oder fast nie, so kann ich Dir jetzt schon sagen dass
diese Person welcher Du Deinen Rat empfiehlst diesen Rat nie annehmen
wird.
Hallo Twist Ich möchte Dir persönlich für Deinen
unermüdlichen Einsatz hier im Forum danken. Du hast vielen
Menschen die Augen geöffnet und dazu beigetragen in dieses
ungerechte System Geld zu investieren. Weiterhin so...
jetzt gibts schon 7 Geschäfte in dieser 100000 Einwohnerstadt:
Ein junger Finanzberater, ein Goldsucherfachgeschäft (wichtig
für Leute die nach Klondike auswandern wollen), ein
Elektronikhändler (Spühler), ein Taxiunternehmen und eine
Staubsaugervertreterin. Damit lässt sich ja fast der gesamte
Einkauf über Lyoness-Geschäfte besorgen, ausser die Sachen,
die man wirklich fürs Leben braucht.
Auf lyoness.com findet sich unter "Company" und "Organisation" ein
Organigramm der Lyoness-Gruppe. Darin wird dargestellt, dass die
Lyoness Dataservice GmbH, Graz und die Lyoness eBiz GmbH, Graz,
Tochtergesellschaften der Lyoness International AG, Buchs, sind.
Gemäss Handelsregister sind diese beiden Gesellschaften jedoch
Tochtergesellschaften der Lyoness Cashback SA, Luxemburg. Man fragt
sich, weshalb Lyoness die Existenz der Lyoness Cashback SA verschweigt
bzw. das Organigramm unkorrekt darstellt. Interessanterweise geht aus
dem Organigramm auch nicht hevor, wo die Lyoness Management GmbH,
Graz, in der Firmen- struktur anzusiedeln ist. Der Name "Lyoness
Management GmbH" steht einsam unter "Founding Date : 2 July 2003". Ich
möchte deshalb nachtragen: Die Lyoness Management GmbH, die
Vertragspartei aller CH-Mitglieder und seit kurzem Veranstalter eines
EUR 2 Mio.-Gewinnspiels, an dem Schweizer nicht teilnehmen
können, ist eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG,
Buchs. Aus dem Organigramm geht auch hervor, dass es eine Lyoness
Holding Europe AG, Dubai Branch, gibt. Wie kann es eine Lyoness
Filiale in Dubai mit diesem Namen geben, wo doch das Wort Holding
längst aus dem Firmennamen entfernt werden musste? Der Grund,
weshalb das Wort aus dem Firmennamen entfernt werden musste, ist, dass
die Firma keinen Holdingstatus hat.
"Wir kritisieren nicht die Vorteile für den Kunden, für
Ihn ist alles kostenlos, wir warnen aber davor Geld in das System von
Lyoness zu investieren." für die kunden ist zwar alles
kostenlos, jedoch vergessen sie den preisverkleich und zahlen somit
trotzdem drauf und außerdem gibt es andere rabattsysteme
(payback, kundenkarten) wo man mehr rabbate erhält.
Als 2009 Lyoness inder Schweiz aktiv wurde, fand man auf ihrer
Webseite eine Liste des oberen Kaders von Lyoness unter CEO und
Firmengründer Hubert Freidl. Auf dieser Liste wurde Monika M. als
"Chief Operating Manager" vorgestellt. Allerdings waren weder M. noch
ihre 5 Managerkollegen im Handelsregister als zeichnungsberechtigt
eingetragen. Erwin Hüsler, der damalige
Verwaltungsratspräsident, erklärte gegenüber dem
Tages-Anzeiger, dass "Lyoness hohen Wert auf Sicherheit legt und
deshalb so wenigen Personen wie möglich eine
Zeichnungsberechtigung gebe". Frau M., geb. 1982, also damals
27-jährig, war nach Angaben von Lyoness früher als
Kleinkindererzieherin tätig und hat in der slovakikschen Stadt
Levice ein Studium in Pädagogik abgeschlossen. Auf die Frage des
TA, weshalb Frau M. mit dieser Vita plötzlich zu einer
Schlüsselposition komme, antwortete Hüsler: "Wir sind ein
junges, dynamisches Team und geben jungen Menschen eine Chance, wenn
sie in der Lage sind, autodidaktisch grosse Leistungen zu erzielen".
Anschliessend hat man seitens Lyoness nichts mehr von M. gehört.
Sie wurde dann still und leise zur Prokuristin bei Lyoness Management
GmbH "befördert". Per Ende August 2012 wurde nun ihre Prokura
bei Lyoness Management GmbH widerrufen. Hat M. wohl auch zu viel
gesehen?
Hallo Nero888, mir scheint Du bist noch neu bei Lyoness, Du hast
noch Power und versuchst deine Zukunft mit diesem Unternehmen zu
gestalten, soweit okay. Ich bin 2007 Lyoness Mitglied geworden und hab
2008 ein Businesspaket gekauft. Leider wusste ich damals noch nicht
bescheid und war der Meinung, dass das Unternehmen gute
Möglichkeiten für Alle bietet, nur ein Jahr später bin
ich drauf gekommen, dass das nicht so ist und meinem Ermessen nach die
zahlenden Mitglieder über den Tisch gezogen werden. Ich hab mir
das System genauer angesehen und Folgendes im Detail herausgefunden:
Punkt 1) die Kunden erhalten tatsächlich und vorwiegend nur 1%
bis 2% Einkaufsvorteil, wenn Sie bei Lyonesshandelspartnern einkaufen,
bei denen Sie sowieso einkaufen und wenn Sie Gutscheine vorab
monatlich bestellen, das sollte für einer Familie, die 1.300,-
Euro monatlich über Lyoness ausgibt etwa 15 bis 20 Euro bringen.
Punkt 2) versucht ein Lyoness Mitglied möglichst viel über
Lyoness umzusetzen, dann dürften auch Lebensmittel, Energie und
Treibstoff dabei sein, hier erhält der Kunde 1% Treuevorteil und
rechnet man die monatlichen Ausgaben einer Familie zusammen, dann
dürften diese Ausgaben wohl den grössten Teil ausmachen.
Wenn eine Familie beispielsweise also 600,- Euro für
Lebensmittel, 200,- Euro für Treibstoff und 100,- Euro für
Energie ausgibt und noch vielleicht 400,- Euro für Kleidung,
Schule und Einrichtung und man erhält für diese Ausgaben
durchschnittlich vielleicht 3% Restrabatt, dann liegt der reale
Treuevorteil bei 2,1%. Punkt 3) rechnen wir der Einfachheit halber mit
durchschnittlich 2% für das Restrabatt- oder Treuesystem, dann
müsste ein Kunde oder ein Team für mindestens 175.000,- Euro
einkaufen, damit eine Person 450,- Euro Kaufrückvergütung
erhält, warum aber mindestens? Weil sich die beiden Hälften
oben und unten unterschiedlich befüllen und es durchaus vorkommen
kann, dass man oben bereits 100 Positionen stehen hat und unten erst
10, somit sind schon 275.000,- Euro umgesetzt worden und immer noch
hat der Kunde keinen Cent aus dem System erhalten. Punkt 4) das
Problem des Systems: hat eine Person mit Mühe einmal 450,- Euro
(35/35) erreicht, dann sollte Sie ein zweites mal nicht mehr damit
rechnen. Du solltest Dir einmal das binäre System bis in 6 Ebenen
(Reihen) aufzeichnen und versuchen Folgepositionen anzuhängen, Du
wirst feststellen, dass sich die Positionen so verstreuen, dass ein
kaufendes Team für eine Folgepositionsbefüllung nicht mehr
wirkt und Du deine Folgematrixen wieder allein befüllen kannst.
Das System ist nicht so aufgebaut wie Lyoness gerne suggeriert, dass
Jeder von Jedem gut profitieren kann, sondern genau das Gegenteil ist
der Fall. Punkt 5) warum 430 Millionen? Wie Du richtig schreibst
werden für einen Übertritt in Kategorie 2 in WK1 mindestens
70 Positionen benötigt, für jede weitere Position 35,
sollten sich die Folgepositionen günstig verteilen. Hab ich jetzt
für den ersten Übertritt 175.000,- Euro ausgeben
müssen, dann sollten für die weiteren Positionen noch
87.500,- Euro notwendig sein. Hab ich für die erste Position in
WK2 175.000,- Euro und für die restlichen mindestens 60 je
87.500,- Euro, dann hab ich gesamt für die erste Position in WK3
schon 5.425.000,- Euro ausgegeben. Möchte ich dort nur mal die
erste Position zur vollen Erwirtschaftung bringen, dann müssten
sich noch weitere mindestens 50 Positionen anhängen, wobei
für eine Folgeposition dort durchschnittlich 2.712.500,- Euro
ausgegeben werden müsste und rechnet man das, dann müsste
für die erste Position dort 135.625.000,- Euro ausgeben werden,
ein Businesspartner hat dort aber 3 Positionen angezahlt? Kannst Du
uns erklären, wie also eine Person durch Einkäufe diese 3
Positionen zur Erwirtschaftung bringen soll? Laut meiner Rechnung also
und meiner Systemkenntnis geht das wie man sieht nur, wenn man weitere
zahlende Mitglieder wirbt. Wie würdest angesichts dessen also das
Geschäftsmodell von Lyoness verstehen? Wir kritisieren nicht die
Vorteile für den Kunden, für Ihn ist alles kostenlos, wir
warnen aber davor Geld in das System von Lyoness zu investieren
– LG!
Dass du und deine Studienkollegen Mühe haben, das Lyoness
System zu verstehen, verwundert nicht. Es wurde ja bewusst so
angelegt, dass es nicht verstanden werden soll. Darf ich euch für
eure weiteren Recherchen noch einen Rat geben? 1. Lest euch in die
mittlerweile über 1300 Beiträge dieses Forums ein. Dabei
sind nicht nur die Beiträge der Lyoness-Gegner
aufschlussreich, sondern (natürlich ungewollt) auch manche
Beiträge von Lyoness-freaks. 2. Beschafft euch die seit 1.4.2012
gültigen Allg. Geschäftsbedingungen und zwar sowohl die
"Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder" also
auch die "Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder
zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile". Letztere kann nur von
Mitgliedern von der Homepage von Lyoness herunter- geladen werden. 3.
Konzentriert euch bei euren Recherchen auf die "Anzahlungen auf
Originalgutscheine" und darauf, dass die Einkaufs- gemeinschaft nur
Mittel zum Zwecke ist, immer neue Mitglieder anzuwerben, welche
Anzahlungen leisten und damit das System am Leben erhalten. Ich
wünsche euch bei eurer Arbeit viel Spass und Erfolg.
Sehr schöne Einschätzung und die deckt sich total mit den
von mir gemachten Erfahrungen.
@qedqed Sehr gute Frage! Ich bin einfach mal so frech und sage du,
falls es stören sollte bitte Info! Das waren genau unsere
Gedanken mit Preisvergleichen und Offerten einholen kann man mehr Geld
als mit Lyoness sparen! Für mich ist das System undurchsichtig!
Wir blicken trotz Seminarbesuchs und recherchen immernoch nicht ganz
durch wie genau Lyoness sein Geld verdient und auch die Partner die da
einsteigen?! Bis jetzt sind wir immer und immer wieder auf das
illegale Schneeballsystem zurück gekommen aber wir sind da noch
dran das ganze zu versuchen zu durchblicken. @Lyoness Vielen Dank
das es euch gibt! Ist für uns eine super Übung das
schweizerische Recht zu lernen und richtig zu verstehen! Für
etwas ist Lyoness also richtig gut und auch zu gebrauchen,
nämlich Jurastudenten den Studiumalltag zu versüssen! Danke
an euch und das ihr mithelft die nächste Generation die gegen
euch sein werden heranzuzüchten! ;-)
Ich persönlich finde ja diese Lyoness Sache eigentlich noch
ganz interessant. Grad als angehender Jurist interessier ich mich sehr
für das System. Wir sind auch schon seit längerem am
recherchieren. Wir möchten uns jetzt hier auch mal äussern
dazu. Und ja wir haben auch ein Seminar besucht, für die die mir
oder uns ein Seminar aufschwatzen wollen. Möchte jetzt mal ganz
neutral bleiben und mal meine Eindrücke über die Firma zum
besten geben, wers interessiert solls lesen die andern nicht mein
Brot. Zu meiner Geschichte: Ein bekannter von mir hat sich in das
System eingekauft also er arbeitet praktisch für Lyoness in
Buchs. So sind wir (ich und meine Studienkollegen) auch auf das System
aufmerksam geworden. Wir haben uns das dann mal näher angeschaut!
Also wenn man Ahnung von Recht und vom Leben hat kriegt man beim
Besuch eines solchen Seminars fast ne Krise. Menschen werden meiner
Meinung nach professionell getäuscht! Sie werden gelockt und man
wird wie einer Gehirnwäsche unterzogen! Angeblich kann man ja
soooo viel Geld sparen! Woran wir nicht glauben und dies uns auch
bestätigt wurde durch einholen verschiedenster Offerten für
dasselbe Produkt. Leider mussten wir feststellen, dass wir mit den
Offerten von Lyonessunabhängigen Herstellern mehr Geld einsparren
konnten als mit Lyoness selbst! Wie gesagt ich möchte das System
noch nicht verurteilen. Was das rechtliche betrifft kann ich noch
keine weitere Auskunft geben weil wir damit noch beschäftigt
sind. Aber auf den ersten Blick müssen wir leider sagen, dass das
Lyoness System nicht ganz koscher ist. So unser Eindruck! Sie bewegen
sich am Rande der Legalität! Man kommt nicht einfach so mal im
Kassensturz für die etwas langsam Denker! Soviel dazu erstmal...
Unser Tipp nun: Jeder der soooo davon überzeugt ist solls machen
die kann man so oder so nicht vom Gegenteil überzeugen! Für
alle anderen und auch unentschlossene unser Tipp. Die Preise von
verschiedenen Anbietern vergleichen und / oder Offerten einholen! Es
gibt genügend Sparpotenzial auch ohne Lyoness!!!
Ich kenn zwar ihre Rechnung nicht. Ein Pos. in VK I benötigt
70 Folgepositioen. 35 oben und 35 unten. Bei angenommenen 4%
Treuevorteil enspricht das einem Umsatz von € 87.500. Danach hat
die Pos. sich erwirtschaftet und kommt in die nächste VK. Doch
ich möchte an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, das der
Positionserwerb durch Anzahlungen nur von Personen erfolgen sollte,
welche auch aktiv am Aufbau des Unternehmens mitwirken möchten.
Dieses ganze Gerede in diversen Foren dreht sich leider immer nur um
Business-Pakete und Anzahlungen. Dabei kommt der eigentliche Sinn und
Zweck von Lyoness komplett unter die Räder. Das sinnvollste ist
folgende Vorgehensweise: Registrieren Sie sich bei Lyoness entweder
selbst online oder durch einen Empfehlungsgeber. Nutzen Sie dann die
vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten der bereits vorhandenen
Partnerunternehmen. Freuen Sie sich über ihre wöchentliche
cashback-Zahlung. Da fast alle Filialisten zur Zeit als
Gutschein-Partner agieren, empfehle ich die Einrichtung eines
Dauerauftrages auf ihr Lyoness-Konto, damit Sie zeitnah ihre
Gutscheine erhalten. Wenn Sie dann durch ihre eigenen Einkäfe
ihre erste eigene Position erreicht haben ( € 50,-- Restrabatt ),
werden sie gezielt auf ihre erweiterten Mitgliedsvorteile hingewiesen.
Und dann werden Sie das System Lyoness so gut kennen, das Sie gerne
mal die eine oder andere Position durch Anzahlung erwerben. Viele
Grüße Nero888
Als gelernter Österreicher ist mir der langsame Weg der Justiz
nicht fremd. Jahre konnte der EKC in Österreich sein Unwesen
treiben (nach dem Motto "wo kein Kläger da kein Richter" )
jahrelang verloren Glücksritter und Dummbeutel ihr Geld bei
diversen Schenkkreisen oder kauften um Mördergeld Seminare , die
sie dann in ihrem Familien- und Bekanntenkreis weiterempfehlen
sollten. Schlussendlich wurden diese kriminellen Vereinigungen aber
immer zugedreht. Leider Gottes sind die Betreiber Ihrer "Gemeinschaft"
Österreicher und verdienen sich dumm und dämlich an der
Behäbigkeit der Ermittlungsbehörden. Dass jedes
Gerichtsurteil prinzipiell beeinsprucht wird , ist normal in
derartigen Kreisen , beeinträchtigt aber nicht die Aussage der
Urteile : SCHULDIG!
In Österreich sind alle Kapitalgesellschaften, also auch alle
GmbH's gesetzlich verpflichtet, ihren Jahresabschluss der
Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dies geschieht daduch,
dass die Jahresabschlüsse beim Firmenbuchgericht offen gelegt
werden. Bei Lyoness Management GmbH, Graz, der Vertragspartei aller
CH-Lyoness-Mitglieder, ist dies das Landesgericht für
Zivilrechtsachen in Graz. Die Jahresabschlüsse müssen per
Gesetz jeweils spätestens 9 Monate nach Bilanzstichtag offen
gelegt werden. Gemäss Informationen, die uns aus Österreich
erreichen, ist die Lyoness Management GmbH ihrer Pflicht zur
Einreichung des Jahresabschlusses per 31.12.2011 bis 30. September
2012 bisher nicht nachgekommen. Offenbar zahlt sie lieber eine
Zwangsstrafe von mind. EUR 700, welche im Zweimonatsrythmus
anfällt, als die Zahlen zu veröffentlichen. So viel zur
Transparenz, mit der sich Lyoness immer wieder brüstet.
Du schreibst, dass "es zu denken geben sollte, wenn ein Unternehmen
(Lyoness) sein Geschäftsmodell unbeeindruckt von irgendwelchen
Klagen weltweit durchzieht und nicht adhoc ausgebremst wird". Nun, wir
leben sowohl in Österreich als auch in der Schweiz in einem
Rechtsstaat und niemand wird "adhoc ausgebremst". Alles muss
rechtsstaatlich korrekt ablaufen, will heissen, es muss zuerst Recht
gesprochen werden, was eben viel Zeit braucht. Dies umso mehr, als
Lyoness, wenn es denn einmal ein Urteil gibt, (Verurteilung des
Bezirksgerichtes für Handelssachen, Wien wegen
Optionsgeschäften) dieses an die nächste Instanz weiter-
zieht. Ich glaube nicht, dass man sagen kann, dass Lyoness ihr
Geschäftsmodell unbeeindruckt von irgendwelchen Klagen
durchzieht. Lyoness ist sehr wohl beeindruckt, musste sie doch per
1.4.2012 (Inkrafttreten Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren
Wettbewerb UWG) umfangreiche Aenderungen durchführen, in der
Absicht, ihre Rechtssituation zu verbessern. (Neufassung ihrer Allg.
Geschäftsbedingungen). Dass Lyoness so lange bestehen konnte,
liegt vor allem daran, dass es dauerte, bis es zu einer Klage gekommen
ist. Kein Wunder: Für einen Premium Partner, der Fr. 3,000.-
"anbezahlt" hat, lohnen sich Aufwand/Kosten, die eine Klage mit sich
bringt nicht. So waren es auch ehemalige Geschäftsführer,
die nun die Sache mit einer Klage (Sachverhaltsdarstellung) ins Rollen
gebracht haben und aufgrund derer die Zentrale Staatsanwaltschaft zur
Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, nun
ermittelt. Es würde mich interessieren, was Nero888 dazu sagt,
dass Lyoness versucht hat, Kritiker mit Millionenbetreibungen mundtot
zu machen (Artikel Beobachter) und sogar ein "Kopfgeld" von Fr.
45,000.- ausgesetzt hat für Hinweise von Lyoness- Mitgliedern,
die zur Verurteilung jener Personen führen, welche Spar und Manor
mit Informationen versorgt haben sollen. Übrigens: Den Spruch:
"wissen, wägen, werten, wagen", den dir dein alter Schuldirektor
vor 40 Jahren auf den Weg gegeben, kenne ich nicht, befolge ihn aber
gerne, auch im Fall Lyoness.
Ich berufe mich doch nicht aussschließlich auf Googel,
sondern auch auf meine selbst gemachten Erfahrungen mit Lyoness.
Das ich auf dem richtigen Weg bin zeigt mir deine Reaktion.
Ansonsten kann es dir völlig egal sein, warum ich hier bin.
Ja genau Popitura...deshalb bist du schnell einmal auf google
gegangen, dachtest es sei Betrug und eine Sekte und postest jetzt
regelmässig in diesem Forum? Macht Sinn ja genau...Wenn es dich
so wenig interessiert und du nichts mit dem zu tun haben willst warum
bist du öfters hier anzutreffen? Langeweile? Racheakte? Und das
mit der Sekte wird langsam langweilig denk dir mal was neues aus..
Herr Seppl ! Auch ihnen müßte es zu denken geben, das
Lyoness noch immer am Markt ist. Wie kann es sein, das ein Unternehmen
dieser Größenordnung sein Geschäftsmodell
unbeeindruckt von irgendwelchen Klagen weltweit durchzieht und nicht
ad hoc ausgebremst wird. Um es zu verdeutlichen. Sie geben mir ihre
Anschrift preis. Morgen verklage ich Sie, weil Sie mir die Luft aus
meinem Reifen gelassen haben.. Und in zwei Jahren haben wir ein
Urteil. Wenn Sie meinen dieser Vorwurf ist absurd, dann lassen Sie
sich überraschen, aber bis dahin ist viel Erde verbrannt.
Danke
Ich gebe ihnen vollkommen recht. Jedem Menschen und möglichen
Mitglied muß es verschrecken, diese Beiträge zu lesen. Aber
ich gebe zu bedenken, in der medialen Vielfalt unserer heutigen
Existenz, ist es ein leichtes Anschuldigungen zu proklamieren,
begründet oder nicht. Mein alter Schuldirekor, Herr Dr. Frensing
gab mir vor ca. 40 Jahren auf den Weg: wissen, wägen, werten,
wagen. Ich möchte damit sagen, jeder sollte sich erstmal darum
bekümmern, etwas zu wissen über das er urteilt, dann sollte
man diese Informationen für sich abwägen und letztendlich zu
einer Wertung gelangen. Ob man dann auch etwas wagt, bleibt jedem
selbst überlassen. Danke
Dass das Lyoness-System auch im Stammland Österreich seit
Jahren höchst umstritten ist, zeigt ein Artikel, der am
14.12.2007 in der Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg erschienen
ist: DAS LYONESS - FIEBER GEHT AUCH IN VORARLBERG U
www.wkv.at/service/presse/D50.pdf
würdest Du mir eine Frage beantworten, die bisher noch nicht
beantwortet wurde: ich hab errechnet, dass bei Lyoness Jemand allein
oder mit einem Team für mindestens 430 Millionen einkaufen
müsste, wenn er versuchen möchte seine angezahlten
Positionen in den Kategorien 1, 2 und 3 zur vollen Erwirtschaftung zu
bringen? Wenn meine Berechnung stimmt, so sollte erkennbar sein, dass
man so gut wie keine Chance hat durch Einkäufe seine angezahlten
Positionen zur Erwirtschaftung zu bringen. Wenn das so ist und man nur
durch weitere zahlende Mitglieder Positionen vor allem in den
Kategorien 2 und 3 zustande bringt, wie soll man dann das
Geschäftsmodell von Lyoness verstehen? Danke - LG!
Ist dieses "System" am ehesten für Konsumenten gedacht, welche
prinzipiell nicht fähig sind, Preisvergleiche durchzuführen?
Wer genau wird denn die Provisionen für diese Firma bezahlen?
Wenn so viele Unternehmen gerne Partner sein möchten, wohin
entwickelt sich dann der angebliche "Vorteil" für alle
kooperierenden Händler wohl? Wer hat sich denn die geniale
Hand-Geste mit dem "L" einfallen lassen?
Nun ist es also erneut "besiegelt", dass Lyoness "eines von bis
zu 1000 (!) vorbildhaft geführten Wirtschaftsunternehmen
Österreichs ist". Die Zertifizierungen erfolgen im
Zweijahreszyklus. Natürlich nimmt Lyoness dies zum Anlass, die
erneute Zertifizierung gross zu PR-Zwecken zu nutzen. So schreibt die
Lyoness Holding Europe AG (eine solche Firma gibt es nicht mehr, da
das Wort Holding längst aus dem Firmennamen gestrichen werden
musste) in einer von APA verbreiteten Pressemitteilung vom 16.10.2012:
"Mit dieser Zertifizierung ist Lyoness ein wesentlicher Schritt
gelungen, um zu einem Top-Unternehmen Österreichs zu avancieren".
Es scheint, dass der Hunger von Lyoness nach immer neuen
Zertifizierungen ungestillt bleibt, was angesichts der anhaltenden
Kritik nicht verwundert. Ihre Behauptung, dass mit der nun (ein
weiteres Mal) erfolgten Zertifizierung ein wesentlicher Schritt
gelungen sei, um zu einem Top-Unternehmen Österreichs zu
avancieren, scheint mir ein Musterbeispiel einer Übertreibung zu
sein. Immerhin gibt Lyoness mit der gewählten Formulierung zu,
dass sie heute noch nicht zu den Top-Unternehmen Österreichs
zählt!
Ich hatte dich am 15.10.2012 gebeten, mir mitzuteilen, welche
meiner Aussagen wie du sagtest "obskure Anschuldigungen und
Unterstellungen" sind. In deinem Beitrag vom 17.10.2012 suche ich
jedoch derartige Angaben vergeblich. Vermutlich ist es leichter,
Pauschalvorwürfe zu erheben, als konkret zu werden. Dein
Elaborat über "das Konsumverhalten eines jeden Menschen weltweit"
und über "milliardenschwere Verlustorgien an den Börsen"
hättest du dir ersparen können, da keinerlei Bezug zu
Lyoness besteht. Dein Wunsch, dass " Konsumentenschützer sich
nochmals ohne Vorurteile mit Lyoness beschäftigen" wird so lange
nicht in Erfüllung gehen, als Lyoness ein
schneeballähnliches System betreibt. Ich spreche noch von
"schneeballähnlich", da ich den laufenden Ermittlungen der
Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsdelikten
und Korruption, Wien, nicht vorgreifen möchte. Das
schneeballähnliche System von Lyoness besteht darin, dass sie von
Leuten wie du Gelder in x-facher Millionenhöhe unter dem
irreführenden Titel "Anzahlungen auf Originalgutscheine"
entgegennimmt. Über die Funktionsweise der
Lyoness-Vergütungssystems möchte ich nicht diskutieren. Die
"Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness
Mitglieder zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile" sind derart
undurchsichtig und nicht nachvollziehbar ausgestaltet, dass jegliche
Diskussion ins Leere führen würde. Der von der verwendete
Begriff "Business Partner" gibt es übrigens nicht mehr. Du bist
jetzt ein "Premium Partner". Du schreibst, dass man als Business
Partner "den Willen mitbringen sollte, durch seinen persönlichen
Einsatz am nachhaltigen Wachstum der Firma mitzuwirken". Frage: Worin
genau besteht dieser Einsatz nebst dem Anwerben von weiteren Personen?
Du schreibst, dass es kein Problem ist, bei Lyoness auszusteigen,
also die Anzahlungen (die keine sind) wieder zurückzuerhalten, da
man "aufzahlen" könne. Wirklich kein Problem? Nehmen wir das
Beispiel Möbel Märki mit einem Restrabatt von 8 %. Wenn du
also eine Anzahlung von Fr. 3,000.- gemacht hast (Kauf Business Paket)
müsstest du Fr. 34,500.- aufzahlen und würdest dann
Märki-Gutscheine von Fr. 37,500.- erhalten. Lyoness würde
sich über den vorher bei Märki ausgehandelten Gesamtrabatt
von 10 % freuen und du würdest ihr damit die Rückzahlung
deiner "Anzahlung" gleich selbst finanzieren.
Wenn ich bei Google den Begriff Lyoness eingebe und es kommen
gleich auf der ersten Seite mehrer Einträge wo es um Betrug geht,
ist das schon der erste Grund. Dann gehöre ich zu denen, die ein
Seminar bei Lyoness besucht haben. Und da ich mir von der 1. Minute an
vorkam wie bei einer Sekte, haben wir schon den zweiten Grund.
Ok, bin mit dem Wechsel der Anrede einverstanden. Positiv bewerte
ich erstmal deine Aussage, das gegen den persönlichen Einsatz der
Karte nichts einzuwenden ist. Dieser Punkt kommt in deinen zahllosen
Beiträgen immer zu kurz. Meine persönliche Einschätzung
Dir gegenüber besteht leider in dem Eindruck, das du sehr
persönliche Ziele verfolgst, das System-Lyoness zu
diskreditieren. Anders kann ich es mir nicht erklären, mit wie
viel Mühe und Ausdauer du seit langem versuchst, jegliches
Unterfangen der Firma mit süffisanten bis hämischen
Untertönen zu begleiten. Es wäre also wirklich an der Zeit,
deine wahren Motive offen zu legen. Deine Selbsteinschätzung hier
dringend notwendige Aufklärungsarbeit zu leisten, nehme ich dir
nicht ab. Darüber hinaus gibt es auch nichts aufzuklären.
Zumindest nichts, was die Seriösitat der Firma Lyoness
gegenüber ihren Mitgliedern und Partnern angeht. Meiner Meinung
nach besteht aber ein gewaltiger Aufklärungsbedarf darin, zu
kommunizieren, worin die größte Leistung dieser Kundenkarte
besteht. Einer Leistung der sich die meisten Mitglieder heute noch gar
nicht bewußt sind und die weit über die gewährten
Mitgliedsvorteile hinaus reicht. Das Leben und damit auch das
Konsumverhalten eines jeden Menschen weltweit, wird heute diktiert von
wenigen dutzend internationalen Konzernen, Banken und Multis. Sie
entscheiden was und zu welchem Preis und Qualität in unsere
Einkaufstüten kommt. Die kleineren Mitstreiter am Markt
kämpfen heute überall ums nackte Überleben. Um dieses
zu sichern, werden auch hier immense Summen aufgewandt, um wenigstens
hin und wieder auf sich aufmerksam zu machen. Gelder, welche
letztendlich auch der Konsument an der Kasse bezahlen muß.
Meiner Meinung nach besteht gerade hier der bislang
unterschätzte, aber größte Nutzen von Lyoness. Ich
meine die Tatsache, das sich jedes Partnerunternehmen für den
Preis einer einmaligen Kleinanzeige bei Lyoness eine langjährige
Werbeplattform schaffen kann. Mit dem weiteren Wachstum dieser
Einkaufsgemeinschaft wird dieser Nutzen für die angeschlossenen
Partnerunternehmen aber auch für die Mitglieder exponential
zunehmen. Gewiß, dieser Prozess wird noch etwas Zeit brauchen.
Doch sehe ich auch hier die Aufgabe aller mit dem Konsumentenschutz
Beauftragten, sich nochmal neu und ohne Vorurteile mit Lyoness zu
beschäftigen. Ich bin mir sicher, das in keiner headline mehr das
Attribut fragwürdig auftauchen wird. Nun komme ich aber zu
deinem eigentlichen Anliegen. Die sogenannten Premium-Mitglieder und
bzw. der Umgang mit ihnen. Ich persönlich bin leider erst nach
mehreren Monaten Premium-Mitglied geworden. Aus meiner
perönlichen Erfahrung gibt es hier nichts negatives zu berichten.
Im Gegenteil ! Je mehr ich mich mit dem Lyoness-System vertraut
gemacht habe, desto mehr bin ich begeistert, gerade auch von dem immer
so viel gescholtenem Verrechnungssystem. Lyoness bietet jedem
Mitglied und das unabhängig vom Zeitpunkt seiner Registrierung
die Möglichkeit als Business-Partner am weiteren Aufbau der Firma
zu profitieren. Ermöglicht wird dieses durch die 50% Regel. Diese
Regel verhindert effektiv, das sich ein einzelner durch frühe
Registrierung und ein bis zwei glückliche Umstände ein
Lebtag Einnahmen sichert, die mit seiner individuellen Leistung nichts
zu tun haben. Der Business-Partner, (nomen est omen) sollte sollte
aber den Willen mitbringen, durch seinen persönlichen Einsatz am
nachhaltigen Wachstum der Firma mitzuwirken. Ich möchte an
dieser Stelle gern zugeben, das wohl der ein oder andere mit falschen
Erwartungen seine Anzahlungen auf ein Business-Paket getätigt
hat. Doch im Gegensatz zu den milliardenschweren Verlustorgien welche
regelmäßig an den Börsen gefeiert werden und über
die sich anscheinend keiner mehr aufregt, ist auch hier die Firma
Lyoness ein eindrucksvolles Beispiel an Seriösität.
Beispiel: 1. Kunde möchte aussteigen. Kein Problem. Er
tätigt eine Aufzahlung auf seine bereits geleistete
Anzahlung und bestellt damit Einkaufsgutscheine einem
Partnerunternehmen seiner Wahl.
Auf der Webseite von lyoness.com sind unter der Rubrik "Leadership"
die Gesellschaftsorgane von Lyoness aufgelistet. (Hubert Freidl,
Bernhard Koch, Alexander Lerch, Werner Kaiser und Marko Sednovik)
Allerdings hat man vergessen, den Namen der Gesellschaft zu nennen,
bei welcher die Herren ihre Funktion ausüben. Ich möchte
dies nachholen: Es ist die Lyoness Europe AG, Buchs. Es stellt sich
die Frage, weshalb Lyoness nicht auch die Organe ihrer obersten
Gruppengesellschaft, der Lyoness International AG, Buchs, nennt.
Vielleicht weil der oberste operative Chef (CEO) der Lyoness Gruppe,
Mathias Wunderle und Dr. Hubert Reif, Graz, Firmenanwalt von Lyoness,
in Deckung bleiben wollen?
Keiner muss etwas bei Lyoness. Wer meint als Konsument Mitglied zu
werden, herzlich willkommen. Wer daraus ein Geschäft machen will
steigt als Premiumpartner ein. Und wenn sie persönlich das nicht
wollen? Auch gut. Jedem das seine. wenn sie sich ernsthaft mit Lyoness
beschäftigen würden, dann wüssten sie wie die
Vergütung des Treuevorteils erfolgt. Es ist eben wie bei fast
allen Negativ-Kommentaren: selten von Sachkenntnis geprägt.
Deine Einladung, ein Business-Seminar zu besuchen muss ich dankend
ablehnen. Auch ohne ein solches Seminar besucht zu haben weiss ich
genau, was dort ahnungslosen, gutgläubigen Leuten erzählt
wird. Du willst also mit Lyoness "ein Business aufbauen" und "einmalig
investieren". Ich kann dich offenbar nicht daran hindern, an "die
grosse Chance in deinem Leben", sprich an die utopischen
Gewinnversprechungen gemäss den Zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen zur Nutzung der erweiterten
Mitgliedsvorteile zu glauben. Schade!
Ich bin zwar nicht Twist aber kann dir eines meiner Argumente
sagen , warum ich nicht die Karte benutzen würde : Weil ich ganz
sicher keiner Firma , gegen die die österreichische Wirtschafts-
und Korruptionsstaatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Betrugs und
des Betreibens eines illegalen Gewinnerwartungssystems ermittelt ,
meine Daten zur freien Verwendung zur Verfügung stellen
würde.
Du möchtest, dass ich dir einen triftigen Grund nenne, die
Lyoness-Karte nicht zu benutzen. Du hast wohl meine zahlreichen
Beiträge, die ich zu diesem Forum beigetragen habe, nicht
gelesen, sonst wüsstest du, dass sich meine Kritik nicht gegen
die Behandlung von Mitgliedern, die nur einkaufen, richtet. Es ist ja
unbestritten, dass diese ihre Sofort- und Freundschaftsrabatte
erhalten. Meine Kritik richtet sich gegen die Behandlung der Premium-
Mitglieder (das du hoffentlich nicht bist), die Lyoness mit ihren
nicht rückzahlbaren Anzahlungen in Millionenbeträgen
finanzieren müssen. Ich führe keinen Rachefeldzug gegen
Lyoness, sondern betreibe lediglich dringend notwendige
Aufklärungsarbeit. Dabei halte ich mich stets an die Fakten. Wenn
du mit den bescheidenen Sofort- und Freundschaftsrabatten zufrieden
bist und weite Wege gehst, um bei Lyoness-Händlern einzukaufen,
dann ist das deine Sache. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb du
dich mitten in der Nacht derart über meine Beiträge
aufregst. Übrigens: Anstatt mir Pauschalvorwürfe zu
machen, würdest du mir besser klar sagen, welche meiner Aussagen
deiner Meinung nach obskure Anschuldigungen und Unterstellungen
waren.
Sehr geehrter Herr Twist. Ich bin seit gut einem Jahr
Lyoness-Mitglied. Und ich verfolge seitdem Ihren persönlichen
Rachefeldzug gegen diese Firma. In einer penetranten Art und Weise
wiederholen Sie obskure Anschuldigungen und Unterstellungen und
unterhalten sich doch nur mit sich selbst. Sie berichten darüber,
dass der Verein Aki eine Spende zurückgewiesen hat. Wenn Sie mir
nur einen triftigen Grund nennen können, die Karte nicht zu
benutzen, dann sagen Sie mir ihn.
Lyoness ist, nachdem sie in "mediale Schieflage" (ihre Aussage)
geraten ist, gezwungen, ihr lädiertes Image kostenintensiv
aufzubessern. So gibt es auf den Webseiten der Landesgesellschaften
neuerdings einen aufwändigen Werbefilm zu bestaunen, in welchem
Lyoness alles auspackt, was für Lyoness sprechen soll. Ich habe
mir die Zeit genommen, den Film anzusehen. Er ist zu finden unter
"wie funktioniert Lyoness?". Der Film beginnt damit, dass eine sonore
Stimme sagt: "Glück ist ein wunderbares Gefühl. Freundschaft
ist unbedingtes Vertrauen. Liebe ist unser höchstes Ziel". Ich
wähne mich im falschen Film und frage mich, was dies mit einer
Einkaufsgemeinschaft zu tun hat. Die Antwort folgt jedoch gleich: "In
der grössten Einkaufsgemeinschaft der Welt stehen wir dafür
ein". Lyoness will also für mein Glück, meine Freundschaft
und Liebe einstehen. Wie edel, aber wer erwartet schon Solches von
einer Einkaufs- gemeinschaft? Es geht dann weiter mit "eine Karte, mit
der Sie die Not der Anderen lindern, ein Karte, mit der Sie Ihr
Glück teilen". Es ist penibel, wie Lyoness ihre Stiftungen
für eigene Werbung (miss-) braucht und immer von "gemeinsam Gutes
tun" und "gesellschaftlicher Verantwortung" spricht. Dabei gibt
Lyoness nicht einmal bekannt, wie hoch die Gelder sind, die sie an die
Stiftungen zahlt und wie hoch die Unterstützungsgelder sind, die
ausbezahlt werden. Nach Aussage von Hubert Freidl in einem
Zeitungsinterview sollen es 1 %o (ein Tausendstel) sein. Zum
Vergleich: Migros zahlt 1 % (ein Prozent), also 10 Mal mehr, in ihren
Kulturprozent und gibt jährlich bekannt, welcher Betrag an ihre
Kulturinstitution ging bzw. wie die Mittel verwendet wurden. Auf der
Webseite der Child & Family Foundation gibt es zwar eine Rubrik
"Zahlen und Daten", Zahlen sucht man aber vergeblich.
Selbstverständlich publiziert Lyoness auch keinen Rechenschafts-
bericht ihrer Stiftungen. Als Nächstes folgt im Film der
obligate Hinweis auf die ISO und TÜV Rheinland -
Zertifizierungen. Dies obwohl davon auszugehen ist, dass der
umstrittenste Teil der Lyoness-Geschäftsmodells, (Finanzierung
von Lyoness durch nicht rückzahlbare Anzahlungen seitens der
Premium Partner) nicht geprüft wurde. Dann folgt im Film die
Frage: "Wie werden Sie Mitglied?". Die Antwort lautet: "Jemand, der
bereits bei Lyoness registriert ist, meldet Sie bei uns an, d.h.
Mitglied kann man nur über die Empfehlung eines Anderen werden."
Dies ist eine klare Fehlinformation, kann sich doch jedermann direkt
online über die Webseite von lyoness.ch anmelden und zwar ohne
Empfehlungsgeber. Es wird dann im Film am Beispiel eines
Bekleidungsunternehmens erklärt, welche Vorteile dem
Lyoness-Mitglied erwachsen: Mitgliedsvorteil 8 %, davon erhält
das Mitglied 7 % und 1 % zahlt Lyoness dem Mitglied zusätzlich
"für die effektivste Werbe- form der Welt", den
Freundschaftsbonus. Dies ist eine klare Irreführung der
Lyoness-Mitglieder: Das Mitglied erhält nicht 7 %, sondern nur 2
% "sofort" und 5 % als sog. "Mitgliedsvorteil". Unter welchen
Voraussetzungen das Mitglied von den erweiterten Mitgliedsvorteilen
profitieren kann, ist in den "zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
erweiterten Mitgliedsvorteile" beschrieben .Dieses (5-seitige (!))
Papier ist bewusst derart kompliziert und nicht nachvollziehbar
ausgestaltet, dass niemand weiss, was er effektiv zu Gute hat.
Demzufolge wäre eine Forderung rechtlich kaum durchsetzbar. Im
ganzen Film fehlt, wen wunderts, der umstrittenste Teil des
Lyoness-Geschäftsmodells. Dies sind die nicht rückzahlbaren
Anzahlungen mit denen man (ohne Einkäufe zu tätigen) sofort
Premium Mitglied werden kann. Ein Vorschlag für künftige
Lyoness-Werbung: Gemeinsam Anzahlungen leisten, gemeinsam Lyoness
finanzieren, gemeinsam versuchen, die Anzahlungen
"zurückzuerwirtschaften" und gemeinsam an einem System
teilnehmen, bei dem die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, derzeit ermittelt, ob es
sich um ein Schneeballsystem handelt. Fazit: Es sieht ganz danach
aus, als ob Lyoness angesichts der laufenden Verfahren in
Österreich gezwungen ist, mehr "nur einkaufende" Mitglieder
anzuwerben, nachdem der Fokus bisher klar auf der Anwerbung von KMU,
bzw. Personen die Anzahlungen leisten, lag.
Sehr geehrte Kritiker und Verschwörungstheoretiker Ich
verstehe nicht ganz, warum es von Ihnen heisst: „Hände weg
von Lyoness“!? Kein Mensch konnte bislang sagen; „ ja, es
ist ein Schneeballsystem oder die Geschäfte sind illegal“.
Es heisst überall: ES KÖNNTE – für mich ein
GROSSER Unterschied. Empfehlungsmarketing ist die Zukunft, alles die
nicht machen haben jetzt schon verlohren! Alles funktioniert schneller
und die Globalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Klar dass dies sehr
vielen nicht passt und darum streut mach solche "Artikel". Der Mensch
ist so gut mit "Angst und Pessimismus" zu steuern. An alle Kritiker
einen herzlichen Dank - denn wir nehmen dies als Chance. c Die Banken
können mit dem Sparern machen was sie wollen, dort las ich noch
nie „Hände weg von den Banken“. Warum? Weil der Stadt
auch noch profitiert?! Bei Lyoness profitieren alle, die bereit sind
etwas dafür zu tun. Leider ist es heute ja nicht mehr
möglich, sich als „mittelständige Bürgerin„
noch etwas zusätzlich zu leisten. Die Löhne gehen runter,
die Kosten rauf. Lyoness bietet zwei Möglichkeiten an:
Bei jedem Einkauf bares Geld zurück zu erhalten Cumulus
Wurde ja auch zuerst beschimpf und jetzt sind gut 2.6 Mio. Menschen
Kartenbesitzer!!! Sich ein Business auf zubauen. Wenn man
will, einmalig etwas investieren und davon auch noch profitieren. Wo
erhalte ich diese Chance? Anstatt in überteuerte
Businessseminare- oder Schulen zu investieren und dann doch keinen
Nutzen davon zu tragen. Lyoness bietet jeglichen Menschen
eine grosse Chance in ihrem Leben selber etwas positiv zu
verändern. Warst du schon einmal an einem Business Seminar? Ich
lade dich gerne ein. Ich bin von Natur aus eine sehr nachfragenden und
pessimistischen Frau, ich habe mir die Kehrseite der Kritik angeschaut
und mich FÜR LYONESS entschieden. Bis jetzt nur profitiert. Mein
Gedanke – wer polarisiert ist angreifbar und weckt interesse.
:-D Freundliche Grüsse und alles Gute für Sie alle. E.
R.
@trevilian: du solltest dich davor hüten, ausgehend von "ca.
11000 Rechnungen, die Lyoness Suisse an die Händler versandt hat"
Rückschlüsse auf die Umsätze von Lyoness CH und die von
den Händlern an Lyoness abzuliefernden Rabatte zu ziehen, da dies
mit Bestimmtheit nicht zu einem verlässlichen Ergebnis
führt. Wenn, wie du behauptest, man dir die Zahl von ca. 11000
Rechnungen genannt hat, weshalb hast du dich nicht gleich über
die tatsächlich erzielten Umsätze und die Höhe der
Rabatte, die von den Händlern (KMU, Online, Gutscheine) an
Lyoness CH bezahlt werden, erkundigt? Diese Zahlen dürften
eigentlich kein Staatsgeheimnis sein. Die CH-Premium-Partner und
Gross-Finanzierer von Lyoness hätten selbstverständlich ein
Recht, diese Zahlen zu kennen. Hätte Lyoness nichts zu
verstecken, würde sie ihnen diese Zahlen bekanntgeben und du
wärst nicht mehr darauf angewiesen, mit Mutmassungen Rechnungen
anzustellen. Fazit: Lyoness ist und bleibt eine "black box" und dies
sogar für trevilian, den Sprecher von Lyoness. Bitte an
trevilian: Äussere dich doch bitte das nächste Mal nicht
mehr zur Händlersituation in der Schweiz, sonder über
umstrittene Themen wie z.B. das neue Lyoness Gewinnspiel, bei welchem
Schweizer ausgeschlossen sind, über den Stand der Emittlungen
gegen Lyoness der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, über den Stand des
von Lyoness erstinstanzlich verlorenen Prozesses vor dem
Handelsgericht für Handelssachen, Wien und über die von der
Handelszeitung (Artikel v. 31.8. und 19.9.2012) gegen Lyoness
erhobenen Vorwürfe.
Lyoness hat kürzlich bekanntgegeben, dass die Lyoness
Management GmbH, Graz (eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG,
Buchs) zwischen dem 1.10.2012 und dem 30.9.2013 in 15
europäischen Ländern ein Gewinnspiel veranstaltet.
Ausdrücklich von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen
sind die "bei der schweizerischen Landesgesellschaft registrierten
Mitglieder". Man muss annehmen, dass den Schweizern eine Teilnahme
verwehrt wird, weil ein solches Gewinnspiel gemäss dem
Bundesgesetz betreffend Lotterien und gewerbsmässigen Wetten in
der Schweiz verboten ist. Es gibt monatliche Verlosungen und eine
Jahresverlosung. Als Lose fungieren sog. Schlüssel, die man
erhält durch Einkaufen bei Lyoness Partnerunternehmen (nur mit
Lyoness-Mitgliedschaft), durch Anwerbung weiterer Personen (auch ohne
Lyoness Mitgliedschaft) und bei der Teilnahme an Online-Spielen (auch
ohne Lyoness Mitgliedschaft). Es sollen Gewinne über EUR 2 Mio.
in Form von Gutschriften auf das Einkaufskonto und in bar ausbezahlt
werden. Zu diesem Gewinnspiel ist folgendes zu bemerken:
Veranstalter ist die Lyoness Management GmbH, Graz. Es ist dies die
Vertragspartei aller CH-Lyoness-Mitglieder. Die Lyoness Management
GmbH hatte per 31.12.2010 eine Bilanzsumme von EUR 20,448,613.12,
Schulden von EUR 19,916,145.05 und eigene Mittel von EUR 276,853.82.
Sie war demzufolge völlig unterkapitalisiert und damit nicht
kreditwürdig. "Durchgeführt und abgewickelt" wird das
Gewinnspiel jedoch nicht von Lyoness selbst, sondern von der Movendo
Ehgartner GmbH, Graz. Dies ist eine 2011 gegründete winzige
Werbeagentur (2 Mitarbeiter inkl. Firmeninhaberin).
Allein-Gesellschafterin und Geschäftsführerin ist Bettina
Ehgartner. Meine Meinung: Lyoness greift einmal mehr zu höchst
fragwürdigen Mitteln.
Dies wird eindrücklich aufgezeigt wenn man die aktuelle
Entwicklung der LYONESS mit dem EUROPEAN KINGS CLUB vergleicht dessen
illegales Schneeballsystem vor ca. 15 Jahren aufgeflogen ist und
zusammenbrach. http://de.wikipedia.org/wiki/European_Kings_Club
«Habgier und die bösen Folgen» gewinnt Preis des
Schweizerischen Anwaltsverbandes
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
Ein Film von Hansjürg Zumstein! Der Film lässt durchaus
parallelen zu LYONESS erkennen und inzwischen ermittelt ja auch schon
die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien gegen LYONESS wegen Betrugs
und Betreiben eines illegalen Pyramidenspiel (Schneeballsystem).
Am 17.2.2011 verkündete Hubert Freidl anlässlich eines in
der Schweiz stattgefundenen "Special Events", dass Lyoness nun ihr
"erstes nationale Projekt in der Schweiz" realisiere durch die
Unterstützung des Verein Aki in Amriswil. Der Verein Aki, Teil
der Schule Amriswil, befasst sich mit ausserfamiliärer
Kinderbetreuung. Im Scheiben vom 19.4.2011 musste dann Lyoness
bekanntgeben, dass der Verein Aki die Lyoness-Spende nicht akzeptiert
hat, da er neue Informationen über Lyoness erhalten habe. Zur
Erinnerung: Das Schreiben vom 19.4.2011 war die "Beruhigungpille"
für alle CH-Mitglieder, nachdem sich Spar und Manor von Lyoness
distanziert hatten. Im Schreiben vom 19.4.2011 wurde auch das
"Kopfgeld" von Fr. 45,000.- ausgesetzt für "sachdienliche
Hinweise auf die Täter", gemeint jene Personen, die Manor/Spar
mit Informationen versorgt haben sollen. Die Aufklärungsarbeit
zu Lyoness führt offenbar dazu, dass auch Institutionen, die
Lyoness mit einer Spende beglücken will, die nötige Vorsicht
walten lassen.
In meinem Beitrag vom 24.9.2012 habe ich bekanntgegeben, dass in
der österreichischen Kleine Zeitung am 21.9.2012 ein Artikel
erschienen ist, in dem über das Geschenk einer Fotovoltaik-Anlage
an die Gemeinde Markt Hartmannsdorf in der Süd-Ost-Steiermark
berichtet wird. Aus dem Artikel geht hervor, dass die Lyoness
Greenfinity Stiftung der "edle" Spender war, dass bei der Montage ein
Image-Film gedreht wurde und dass Lyoness den Hartmannsdorfern
zugesagt hat, dass dieser Film "nur intern verwendet" werde. Die
Hartmannsdorfer hatten offenbar bereits gehört, dass Lyoness
vorgeworfen wird, ihr Geschäftsmodell sei eine Art
Pyramidenspiel.Sie wollten sich deshalb nicht vor den Lyoness-Wagen
spannen lassen und liessen sich versprechen, dass der Film nicht
für Image-Werbung verwendet wird. Trotzdem hat Lyoness ihr
Projekt Hartmannsdorf in LYONESS TV (wird im Internet verbreitet)
umfassend dargestellt. Im Film sind, wen verwunderts, jede Menge von
Hartmannndorfer Schüler mit Lyoness-T-shirts und Kaperl zu sehen.
Das haben sich die Hartmannsdorfer wohl etwas anders vorgestellt!
@trevilian: In deinem Beitrag vom 20.9.2012 gestehst du, dass es
an der "Sensation" in Wien "keine Überraschungen für die
Schweiz" gegeben hat. Danke für deinen Hinweis. Ein klares Indiz
dafür, dass unsere Aufklärungsarbeit in der Schweiz Wirkung
zeigt. Du schreibst auch, dass die Lyoness-Mitglieder Rabatt
bekommen, selbst wenn sie bei Migros, Coop und Manor einkaufen. Somit
war Lyoness wohl gezwungen, die am 25.4.2011 nur für
CH-Mitglieder gestartete "ganz besondere Rabattsystem" bis heute
fortzuführen. Zur Erinnerung: Lyoness startete dieses besondere
Rabattsystem, nachdem im Frühjahr 2011 Manor und Spar ihre Logos
von der Website von Lyoness entfernen liessen, um die verunsicherten
Mitglieder zu beruhigen und ihnen ein Zückerchen zu geben. Dass
es das besondere Rabattsystem immer noch gibt, lässt darauf
schliessen, dass die Unzufriedenheit und Unsicherheit der Mitglieder
nach wie vor gross ist. CH-Mitglieder (warum werden diese
gegenüber allen anderen Mitgliedern bevorteilt?) können ja
monatlich für bis zu Fr. 800.- Einkaufsbelege "von namhaften
Lebensmittelketten in der Schweiz" an Lyoness senden und erhalten dann
3 % Gesamtrabatt "nach dem bekannten Vergütungsschema". Ich bitte
trevilan, uns zu sagen, wie Lyoness diese Zahlungen finanziert, da ja
feststeht, dass von den genannten drei Firmen kein einziger
Rabatt-Franken an Lyoness fliesst. Ich habe festgestellt, dass
trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, seit Längerem kein Wort
mehr über die anhaltende Kritik an Lyoness verliert. (Stichworte:
Gerichtsverfahren wegen vermutetem Betreiben eines Schneeballsystems,
erstinstanzliche Verurteilung wegen Ausgabe von Optionen zur
Finanzierung von Werbekampagnen, Verbreiten von Unwahrheiten). Er
äussert sich nur noch bezüglich der Händlersituation.
Seine Behauptung "es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch (in der
Schweiz) namhafte Händler einsteigen" steht quer im Raum,
nachdem sich kürzlich viele prominente Händler von Lyoness
verabschiedet haben.
Bekanntlich hat Lyoness zwei in der Schweiz domizilierte karitative
Stiftungen. Es sind dies die Lyoness Child & Family Foundation und
die Lyones Greenfinity Foundation. Lyoness nennt diese Stiftungen bei
jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zur Imagepflege und macht
Werbung für Lyoness mit dem Spruch: "Einkaufen und Gutes tun".
Die beiden Stiftungen haben eigene Websites. Auf diesen gibt es einen
direkten Link, mit dem man sich bei Lyoness als Mitglied anmelden
kann. Die Stiftungen werden (gemäss Lyoness) vor allem durch
Lyoness finanziert. Nach Aussagen von Hubert Freidl werden 1 %o (ein
Tausendstel) der Umsätze an die Stiftungen bezahlt, d.h. Fr.
1000.- pro Fr. 1,000,000.- Umsatz. Die Lyoness Child & Family
Foundation nimmt aber auch Direktspenden entgegen. In früheren
Verlautbarungen von Lyoness wollte sie mit ihrer Child & Family
Foundation "eine Million Menschen am Leben erhalten". Davon hört
man jetzt nichts mehr. Einen Rechenschaftsbericht publizieren die
Stiftungen von Lyoness nicht, sodass die Lyoness-Mitglieder und
Direkt- Spender nicht wissen, wieviel Geld von wem an die Stiftungen
ging und auch nicht welche Unterstützungsbeiträge an wen
geflossen sind. Selbstverständlich haben die Lyoness-Stiftungen
auch nicht das ZEWO-Gütesiegel. Bei den Projekten, die
möglichst publikumswirksam sein müssen, wie beispielsweise
das Projekt Mandela in Südafrika, werden Image-Filme gedreht,
die dann u.a. am LYONESS TV gezeigt werden. Die österreichische
Kleine Zeitung (online-Ausgabe) hat am 21.9.2012 folgenden Artikel
publiziert: GROSSE GESCHENKE FÜR DIE MARKTGEMEINDE (Anmerkung:
bei Markt Hartmannsdorf handelt es sich um eine österreichische
Gemeinde mit 2947 Einwohnern in der Süd-Ost- Steiermark) Der
Artikel zeigt deutlich, dass man auch in Österreich mehr und mehr
auf Distanz zu Lyoness geht. Ob Lyoness den in Markt Hartmannsdorf
gedrehten Image-Film nur "intern verwenden" wird, wie sie behauptet,
wird sich zeigen.
Unsere Gruppe von Lyoness-Interessierten und Kritikern engagiert
sich seit Herbst 2009 (seit Lyoness in der Schweiz akiv ist) damit,
Aufklärungsarbeit bezüglich den umstrittenen
Geschäftsmethoden von Lyoness zu leisten. Unsere Gruppe hielt die
Zeit für gekommen, einmal Bilanz über das in den drei Jahren
Erreichte zu ziehen. Zunächst möchten wir allerdings
festhalten, dass die positiven Resultate nicht allein unser Verdienst
sind, sondern nur durch die wertvolle Unterstützung durch viele
uns nicht bekannte Mitstreiter möglich wurden. Diesen
möchten wir auf diesem Wege für ihr mutiges Engagement
herzlich danken. Das Hauptziel unserer Aufklärungsarbeit bestand
stets darin, unerfahrene und leichtgläubige Schweizer davon
abzuhalten, sog. Anzahlungen zu leisten und Lyoness damit nicht
rückzahlbare Gelder zur Verfügung zu stellen, wie das Andere
vor ihnen (im In- und Ausland) in x-facher Millionenhöhe getan
haben, weil sie an die utopischen Gewinnversprechungen glaubten. Ein
"Brain-Storming" innerhalb unserer Gruppe ergab folgende Bilanz: 1.
In- und ausländische Medien wurden auf Lyoness aufmerksam und
haben kritisch und ausführlich über das undurchsichtige
Geschäftsmodell von Lyoness berichtet. In der Schweiz gabe es
Artikel im Tages-Anzeiger, im K-Tipp, im K-Geld, im Beobachter, im
l'Hebdo, im Werdenberger und Obertoggenburger, im Der Rheinthaler und
zuletzt in der Handelszeitung. In den österreichischen Medien
gabe es u.a. Berichte in Kleine Zeitung, in derStandard, in diePresse
und am ORF. 2. Es wurde (auch) in der Schweiz bekannt: Im Zusammenhang
mit der Ausgabe von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen in
den Jahren 2008 und 2009 (Emissionsvolumen EUR 29 Mio.) wurde Lyoness
in einem Zivilprozess vom Bezirksgericht für Handelssachen,
Wien, erstinstanzlich zur Rückzahlung der Investitionen einzelner
Anleger verpflichtet, da Lyoness gegen die Prospektpflicht verstossen
habe. Lyoness hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Sollte das
Urteil Rechtskraft erhalten, könnten die Auswirkungen für
Lyoness, wie die Handelszeitung ausführt, verheerend sein.
(Leitentscheid) 3. Es wurde (auch) in der Schweiz bekannt: Die
Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen
und Korruption, Wien, ermittelt derzeit gegen Lyoness aufgrund einer
Strafklage (Sachverhaltsdarstellung), die ein Rechtsanwalt im Auftrage
von ehemaligen Geschäftsführern von Lyoness eingebracht
hat. Der Vorwurf lautet auf Betreiben eines illegalen
Gewinnerwartungssystems (Schneeballsystems). Die Ermittlungen sind
noch nicht abgeschlossen. Die österreichische Bundesministerin
für Justiz, Frau Dr. B. Karl, teilte anfangs August 2012 in
Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage mit, dass die
Staatsanwaltschaft Klagenfurt im Februar/März 2012 die
Kriminalpolizei mit Ermittlungen beauftragt hat und dass die Zentrale
Staatsanwaltschaft, Wien, das Verfahren in der Folge an sich gezogen
hat. Erst kürzlich wurde auch wegen der Ausgabe von Optionen zur
Finanzierung von Werbekampagnen gegen Lyoness bei der Zentralen
Staatsanwaltschaft noch Strafklage eingereicht. 4. Es wurde
aufgedeckt, dass Lyoness gezwungen ist, Unwahrheiten zu verbreiten,
um ihre Schäflein bei der Stange zu halten. (Behauptung von
Lyoness, ihr Geschäftsmodell sei von den verantwortlichen
Schweizer Behörden geprüft und als rechtlich einwandfrei
erklärt worden) 5. Es wurde aufgedeckt, dass Lyoness versucht
hat, ihre Kritiker mit Methoden, die an Nötigung grenzen,
mundtot zu machen. (Aussetzung "Kopfgeld Fr. 45,000.- und Betreibung
Fr. 1,000,000.-) 6. Es wurde bekannt, dass prominente Lyoness
"Partnerunternehmen " abgesprungen sind. (Charles Vögele, Manor,
Spar, Kuoni, Microsoft, Hewlett Packard, TUI) 7. Es wurde bekannt,
dass die langjährige Revisionsstelle von Lyoness International AG
und Lyoness Europe AG, die OBT AG, St. Gallen, das von Lyoness
erhaltende Mandat 2012 niedergelegt hat. 8. Es wurde bekannt, dass
Lyoness ihre ehemals schweizerischen Bankverbindungen (UBS, Valiant
Bank) aufgeben und zu einer österreichischen Bank wechseln
mussste. 9. Es wurde bekannt, dass Lyoness ihre Allg.
Geschäftsbedingungen und ihr Vergütungssystem per 1.4.2012
ändern musste, um der neuen Rechtssituation Rechnung zu tragen.
Am 1.4.2012 trat die Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb (UWG) in Kraft. 10. Es entstand auch in Deutschland ein
viel beachtetes kritisches Internet-Forum zu Lyoness. Zu finden
unter: www.verbraucherrunde.net Dann Suchbegriff Lyoness eingeben. 11.
Wir konnten darlegen, dass Lyoness ihre Business Partner (neuerdings
Premium Partner) bei den nicht rückzahlbaren "Anzahlungen auf
Originalgutscheine" (vorher "Anzahlungen auf zukünftige
Einkäufe) in die Irre führt, indem sie sagt, Anzahlungen
seien in der heutigen Geschäftswelt etwas ganz Normales. Sie
kauft die Originalgutscheine jedoch nicht, sondern behält das
Geld für sich, um das System zu finanzieren. Die derzeitigen
Ermittlungen der Zentralen Staatsanwaltschaft (eine
Strafverfolgungsbehörde, die sich auf die Verfolgung schwerer
Wirtschaftsdelikte konzentriert) werden zeigen, ob es sich beim System
Lyoness um ein Schneeballsystem handelt. 12. Wir konnten darlegen,
dass Lyoness für ihre Mitglieder eine "black box" ist, da sie
keinen Einblick in ihre Bücher erlaubt und nicht bekannt gibt,
wer die Aktionäre sind.
Der englische Autor David Brear hat einen höchst lesenswerten
Artikel über Lyoness geschrieben. Er ist zu finden unter:
www.mlmtheamericandreammadenightmare.blogspot.co.at Der Titel seines
Artikels heisst: "MLM der amerikanische Traum wird zum Albtraum". In
diesem Artikel wird das System Lyoness treffend beschrieben. Die
"Lyoness-Sensation" nennt David Brear eine "orgy of deluted
self-gratification". Es ist höchst willkommen, dass die
Lyoness-Kritik nun auch in englischer Sprache daherkommt, denn Lyoness
ist mittlerweile in vielen englischsprachigen Ländern
tätig.
@trevilian: Du hast in deinem Beitrag vom 19.9.2012 Harald
Schmidl, Marketingleiter von bauMax zitiert. Hier noch der Wortlaut
einer Pressemitteilung von bauMax vom 21.2.2011: "Seit Anfang des
Jahres (2011) hat Mag. Harald Schmidl (43) die Leitung des
Marketingabteilung für bauMax Österreich übernommen.
Nebst der klassischen Werbung ist auch auch für
Internetmarketing und below-the-line Massnahmen verantwortlich. Ein
grosses Projekt in diesem Jahr ist die Implementierung der neuen
Werbestrategie in Österreich. Harald Schmidl begann seine
Laufbahn bei der Werbeagentur Brandstetter und Feldner und bei
One/Connected Austria, wo er unter anderem für den Aufbau der
Werbeabteilung und die Einführung der Marke One verantwortlich
war. Nach weiteren beruflichen Stationen bei Telekom Austria und
Niedermeyer war Herr Schmidl zuletzt bei L y o n e s s als
Director of Communications Europe für die Implementierung der
Marke Lyoness in 18 Ländern zuständig." Mein Kommentar: Wie
klein doch die Welt ist!
In der Online-Ausgabe Handelszeitung ist am 19.9.2012 folgender
Artikel erschienen: LYONESS: PROMINENTE PARTNER SPRINGEN AB
http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-prominente-partner
-springen-ab
So weit der Artikel in der Handelszeitung. In diesem Zusammenhang
verweise ich auf meinen Beitrag vom 20.6.2012 mit dem Titel: "Wie
kommt Lyoness zu ihren Partnerunternehmen?". Wie ich schon damals
aufzeigte, kommt Lyoness zu ihren Online-Händlern durch
Vermittlung von sog. Affiliate-Firmen. Ein direkter Vertrag zwischen
Lyoness und den Händlern besteht nicht, was dazu führt,
dass die Händler Lyoness nicht überprüfen können.
Wenn dann solche Firmen durch Zufall oder sonstwie erfahren, dass sie
von Lyoness Loyalty Partner (früher Partnerunternehmen) genannt
werden, beenden sie die Zusammenarbeit sofort. (wie schon bei Charles
Vögele)
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1292166/bauMax_Bauma
rkt-steckt-tief-in-den-roten-Zahlen-
http://www.baumax.com/at/presse/presse-detailansicht/?newsID=165&c
Hash=872b04c417 soviel zum thema baumax....
@trevilian, ich habe mir mit dem von dir genannten Link die neuen
"Partnerunternehmen" von Lyoness angesehen. Es fällt auf, dass
von den aufgeführten 35 neuen Händlern nur ein Einziger mit
CH (Schweiz) bezeichnet ist, was wohl bedeutet, dass sein Logo auf der
Webseite von lyoness.ch zu finden ist. Es ist die Firma Takko
Fashion, welche in der Schweiz mit der Briefkastenfirma Takko Fashion
(Schweiz) AG vertreten ist. Takko Fashion (Schweiz) AG ist bei der
Qualitdata Treuhand AG, Unterengstringen, domiziliert, unterhält
also in der Schweiz keine eigene Betriebstätte. Die
Muttergesellschaft befindet sich in Deutschland. Die "Zusammenarbeit"
von Lyoness mit Takko Fashion beschränkt sich auf das Kaufen von
Geschenkgutscheinen durch Lyoness. (wie früher bei Manor und
Spar) Es bleibt zu hoffen, dass Takko davon Kenntnis hat, dass sie
von Lyoness "Loyalty Merchant" genannt wird. Übrigens: Der von
Lyoness publizierte "Overwiew of all new Loyalty Merchants" zeigt
exemplarisch, dass Lyoness grösste Mühe hat, ihr
Händlernetz in der Schweiz auszubauen.
Auf der Webseite der Lyoness-Landesgesellschaften gibt es neu einen
"Overview of all new Loyalty Merchants". Darin werden die angeblich
neuen "Partnerfirmen" aufgezählt. Auf der Webseite von
lyoness.ch erscheint auch die Firma Spar. Nun wissen wir aber, dass
sich Spar Schweiz letztes Jahr von Lyoness verabschiedet hat . Kann
es sein, dass Spar wieder zu Lyoness zurückgekehrt ist?
Natürlich nicht! Wenn man bei lyoness.ch spar als Suchbegriff
eingibt, erscheint der Supermarkt Weesen Inhaberin Prisca Fäh.
Prisca Fäh führt offenbar in Franchise einen Laden mit
Spar-Produkten. Richtig wäre es, wenn Lyoness diesen
"Handelspartner" unter dem Namen "Supermarkt Weesen, Prisca Fäh"
führen würde und nicht unter Spar, was irreführend
ist.
Am 12. September 2012 hat die Lokalzeitung der Rheinthaler davon
berichtet, dass die Lyoness International AG, Buchs, sich in den
Büroteil der Liegenschaften "am Markt" in Heerbrugg eingemietet
hat. Die Vermietung der vor 4 Jahren gebauten Laden- und
Büroflächen verlief äusserst harzig. Noch heute sind
etwa 700 Quadradmeter Büroflächen zu haben. Im Artikel der
Zeitung Der Rheinthaler ist in einem Kasten folgendes zu lesen:
LYONESS MACHT SCHLAGZEILEN Das Unternehmen Lyoness machte in den
letzten Jahren Negativ-Schlagzeilen in
Konsumentenschutz-Publikationen; unter anderen im "Beobachter". der
"Einkaufsgemeinschaft", wie sich Lyoness nennt, werden von den
Kritikern "Schneeball- Verkaufsmethoden" nachgesagt. Mathias Wunderle
sagt dazu: Lyoness bietet ein Rabattsystem an für jedermann und
ein Verkaufssystem zur Mitgliederwerbung. "Für Kunden, die
zusätzlich profitieren wollen". Umstritten sei bei Schweizer
Konsumentenschutz-Organisationen dieser Geschäftszweig, "der
sich aber nur einen einstelligen Prozentbereich der Kundschaft
betrifft. Die Mehrheit sind normale Shopper, die bei Einkäufen
bei unseren Partnerfirmen Rabatte ausbezahlt bekommen." Zum
Statement von Mathias Wunderle ist zu sagen, dass das Lyoness-System
keineswegs nur bei Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen
umstritten ist. In Österreich befassen sich längst
Anklagebehörde (Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien) und Gericht
(Bezirksgericht für Handelssachen, Wien) mit Lyoness. Vom
Bezirksbericht ist Lyoness bereits erstinstanzlich zur
Rückzahlung von Geldern verurteilt worden. Die Aussage von
Mathias Wunderle, dass der kritisierte Geschäftszweig nur einen
einstelligen Prozentbereich der Kundschaft betrifft, geht ins Leere.
Selbst wenn dies so wäre (was ich bezweifle) wird ein
Fehlverhalten nicht besser, wenn man sagt, dass man auch
Aktivitäten hat, die nicht zu kritisieren sind.
Wie ich in meinem Beitrag vom 11.9.2012 berichtet habe, ist das
Logo der bekannten US-Computer-Firma Hewlett Packard (HP) auf der
Homepage von lyoness.ch verschwunden. Man muss davon ausgehen, dass
H.P. die Zusammenarbeit mit Lyoness (wenn es sie denn überhaupt
gab) aufgekündigt hat. Vielleicht war H.P., wie anderen
Online-Händlern, nicht bewusst, dass sie von Lyoness
Parnterunternehmen genannt wurde. In einem anderen Forum wird
berichtet, dass sich der bekannte Reiseveranstalter TUI von Lyoness
verabschiedet hat. Gemäss diesem Forumsbericht hat TUI jemandem,
der sich über die Zusammenarbeit TUI/Lyoness erkundigt hat, in
einer Mail Folgendes mitgeteilt: 16.37 Montag, 10. September 2012
Betreff: WG: An die Geschäftsleitung: Ihre Beziehung mit Lyoness
Sehr geehrte xxxxx Herzlichen Dank, dass Sie als "normaler
Konsument" uns so umfassend informiert haben. Wir dürfen
Ihnen mitteilen, dass wir mit Lyoness in keiner
Geschäftsbeziehung mehr stehen. Mit freundlichen Grüssen
Dr. Josef Peterleithtner Konzernsprecher TUI Austria Holding
GmbH Heiligenstädter Strasse 31 1190 Wien Wetten dass
Lyoness an der " Sensation" in Wien vom kommenden Samstag kein Wort
über Abspringer verlieren wird!
An den Lyoness-"Sensationen" tritt jeweils ein sog. High
Performance Coach auf, der das Publikum auf den "rechten Weg" zu
bringen versucht. 2011 war dies M., der die "UMDENK- AKADEMIE, DIE
MENSCHENSPEZIALISTEN" betreibt und der mit seinen teuren
Vorträgen und Workshops seinen Lebensunterhalt verdient. An
diesen Veranstaltungen erzählt er Dinge, die einem kritischen
Menschen die Haare zu Berge stehen lassen. Auf seiner Webseite kann
man Teile seiner Vorträge herunterladen und anhören. Die
Umdenk-Akademie ist, was nicht weiter verwundert, ein
"Partnerunternehmen" von lyoness.ch. Zu finden ist das Logo der
Umdenk-Akademie unter der Kategorie "Geschenke und Blumen".
Übrigens: Ich kann das Logo der Firma Hewlett Packard auf der
Homepage von lyoness.ch nicht mehr finden. Ich bitte trevilian, mir
weiterzuhelfen.
In der Stellungnahme von Mathias Vorbach, Unternehmenssprecher von
Lyoness, welche am 6.9.2012 in der Online-Ausgabe von
wirtschaftsblatt.at abgedruckt wurde, führt Vorbach aus, dass
"die überwiegende Mehrheit aller Lyoness-Mitglieder primär
am Shoppen mit Lyoness interessiert ist." Der ganze Wortlaut der
Stellungnahme von Vorbach ist im Beitrag von trevilian vom 8.9.2012
enthalten. Mit dieser Aussage lenkt Vorbach vom eigentlichen Thema ab.
Die Kritik an Lyoness betrifft ja nicht den Umgang von Lyoness mit den
nur einkaufenden Mitgliedern, die sich mit äusserst bescheidenen
Vorteilen begnügen müssen oder mit dem Umgang mit den
"Partnerunternehmen". Die Kritik richtet sich mit dem Umgang von
Lyoness mit ihren Premium Partnern, die, wie in einem Schneeballsystem
üblich, nicht rückzahlbares Geld einzahlen und weitere
Personen anwerben müssen, um das System am Leben zu erhalten.
Wer je einmal an einer Business Info in einem CH-Hotel teilgenommen
hat, weiss genau, dass es dort nur darum geht, weitere Personen, die
"Anzahlungen" leisten, anzuwerben.
Dein Beitrag vom 8.9.2012 ist nichts anderes als das Wiedergeben
der Stellungnahme von Lyoness-Unternehmensprecher Mathias Vorbach,
welche am 6.9.2012 in der Online-Ausgabe von wirtschaftsblatt.at
abgedruckt wurde. Man muss davon ausgehen, dass Vorbach beim
Schreiben seiner Stellungnahme den Artikel der Handelszeitung vom
31.8.2012 noch nicht kannte, sonst hätte er sich kaum erneut zur
Behauptung verstiegen, dass das Lyoness-Geschäftsmodell in jenen
Ländern, in denen Lyoness tätig ist, "von mehreren Stellen
geprüft wurde und Lyoness überall den gesetzlichen
Bestimmungen entspricht". Die Handelszeitung hat durch direkte
Rückfragen bei diesen "Stellen" schonungslos aufgedeckt, das
diese Behauptung unwahr ist. Geradezu grotesk tönt die
Behauptung von Vorbach in seiner Stellungnahme, man hätte "mit
Blick auf die letztmalig 2008 (!) erhobene Kritik seitens des
Verbraucherschutzes "die Allg. Geschäfts- bedingungen
gekürzt, vereinfacht und entlang der zwei unterschiedlichen
Usergruppen getrennt" und man hätte "mit der Massnahme eine
künftige EU-Richtlinie vorweggenommen und dem Wunsch nach mehr
Transparenz Rechnung getragen". Jeder, der die "Zusätzlichen
Allg. Geschäftsbedingunen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung
der erweiterten Mitgliedsvoteile" (ein 5-seitiges Papier) studiert,
merkt sofort, dass sie, wie schon die abgeschafften "Lyoness
Vergütungen und Zahlungsarten" nicht nachvollziehbar sind und von
Transparenz keine Rede sein kann. Die Stellungnahme von Mathias
Vorbach war wohl ein weiterer vergeblicher Versuch, die verunsicherten
Lyonesen und die Händler zu beruhigen.
In der Online-Ausgabe von wirtschaftsblatt.at ist am 6.9.2012 eine
Stellungnahme von Mathias Vorbach, Unternehmenssprecher von Lyoness,
zu den kürzlichen negativen Presseberichten erschienen. In
seiner Stellungnahme sagt Mathias Vorbach u.a. : "Unser
Geschäftsmodell wurde in jenen Staaten, in welchen wir tätig
sind, bereits von mehreren Stellen geprüft und wir entsprechen
überall den gesetzlichen Bestimmungen". Diese Aussage wurde
durch die Recherchen der Handelszeitung (Artikel vom 31.8.2012)
eindeutig widerlegt, mindestens was die Situation in der Schweiz
betrifft. In keinem Land der Welt wird eine staatliche Stelle eine
private Firma "prüfen" und ihr attestieren, dass ihr
Geschäftsmodell rechtlich einwandfrei sei. Es liegt einzig und
allein in der Verantwortung von Geschäftsleitung/Verwaltungsrat,
sicherzustellen, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten
werden. Es ist alles andere als vertrauensfördern, wenn eine
Firma Behauptungen aufstellt, die bei näherer Betrachtung der
Realität nicht standhalten.
Auf den Webseiten der einzelnen Lyoness-Landesgesellschaften ist
die Zahl ihrer "Partnerunternehmen" zu sehen. Wie nachstehend
ersichtlich, ist die Zahl dieser "Akzeptanzstellen" bei vielen
Landesgesellschaften äusserst gering: Spanien : 199 Logos,
davon 47 online shops Portugal: 107 Logos, davon 47 oneline shops
Frankreich: 529 Logos, davon 102 online shops Grossbritannien: 233
Logos, davon 77 online shops Australien: 67 Logos, davon 38 online
shops Hongkong: 83 Logos, davon 31 online shops Macau: 60 Logos,
davon 24 online shops Thailand: 20 Logos, davon 15 online shops
Südafrika: 54 Logos, davon 27 online shops Die Liste könnte
man problemlos noch erweitern. Es ist zu vermuten, dass Lyoness bei
der kleinen Zahl von Partnerunternehmen nicht in der Lage ist,
Umsätze zu erzielen, welche die erheblichen Betriebskosten
dieser Landesgesellschaften decken. Zur Erinnerung: Lyoness sagt, dass
sie nur 1 % der Umsätze für sich nimmt zur Deckung dieser
Betriebskosten. Eine weitere grosse Frage ist , wie Lyoness auf diese
Weise die Provisionen verdienen will, die sie den Premium Partnern
unter den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" in Aussicht gestellt hat.
Es verwundert denn auch nicht, dass Lyoness keine Umsatzzahlen
(möglichst pro Land) bekannt gibt.
Auf der Webseite von lyoness.ca werden derzeit 241 Firmen-Logos
gezeigt. Dies ist eine lächerlich kleine Zahl, zumal Lyoness
schon seit mehr als einem Jahr in Kanada aktiv ist. Von den 241
Logos sind 183 online-shops, die, wie wir mittlerweile wissen, sich
manchmal nicht bewusst sind, dass sie von Lyoness auf ihrer Webseite
"Loyalty Merchant" genannt werden und die mit Lyoness auch keinen
Vertrag eingegangen sind. Es läuft alles über sog.
Affiliate-Firmen. Zur Erinnerung: Kanada ist flächenmässig
grösser als die USA, hat hunderttausende von Medium and Small
Enterprises (KMU) und 34 Mio. Einwohner. Die Distanzen in Kanada sind
so riesig, dass kaum jemand wegen 1-2 % Sofortrabatt extra zu einem
Lyoness-Händler fahren wird. Es wird sich lohnen, die weitere
Entwicklung in Kanada aufmerksam zu verfolgen.
Der am 31. August 2012 publizierte Artikel der Handelszeitung
über Lyoness ist äusserst gut recherchiert. Nach der darin
zitierten Aussage von Staatsanwalt Thomas Hansjakob von der
Staatsanwaltschaft St. Gallen ist klar: Sässen die
verantwortlichen Organe der Lyoness Europe AG in der Schweiz (und
nicht in Österreich) wäre es längst zu einer Klage der
Staatsanwaltschaft St. Gallen bei einem schweizerischen Gericht
gekommen und auch das SECO wäre wohl längst aktiv geworden.
Eine weitere klare Erkenntnis aus dem Artikel der Handels- zeitung ist
die, dass Lyoness Unwahrheiten verbreitet, mit dem Ziel, ihre
Schäfchen bei der Stange zu halten. Ihre Behauptung, dass
Schweizer Behörden ihr Geschäftsmodell für rechtlich
einwandfrei befunden hätten, ist nun eindeutig widerlegt.
unzensuriert.at berichtet täglich über Themen aus
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die von den Mainstream-Medien
gar nicht oder nur ungenügend behandelt werden. Am 24.8.2012 hat
unzensuriert.at folgenden Artikel veröffentlicht:
HOCHKONJUNKTUR FÜR KRIMINELLE PYRAMIDENSPIELE Kriminelle
Pyramidenspiele gewinnen durch moderne Kommunikationssysteme wie
Internet und soziale Netwerke wieder an Fahrt. In der jüngsten
Vergangenheit sind solche Erscheinungen unter den harmlosen
Bezeichnungen "Schenkkreis", "Herzkreis" "Chart" oder "Lotus"
aufgetreten. Das bekannteste dieser Pyramidenspiele, die im Fokus
behördlicher Ermittlungen stehen, ist aktuell das System
"Lyoness". Aber auch andere Systeme wie "Club Asteria", "Euro
Success", "Unacio", "Unternehmerforum Chart" und sogar
Goldankäufe werden mittlerweile von Kriminalpolizei und
Staatsanwaltschaften unter die Lupe genommen. Eine parlamentarische
Anfrage an Innen- und Justizministerium hat den aktuellen Stand der
strafrechtlichen Verfolgung von Pyramidenspielen in Österreich
offengelegt. PYRAMIDENSPIEL OFT ZU LASTEN VON VERWANDTEN UND
BEKANNTEN Auf der Homepage www.kriminalitaet.at wird von
Pyramidenspielen ausdrücklich gewarnt . Jüngst seien vor
allem im Umfeld von Graz wieder Werber für diese Art des
"Glückspiels" aufgetreten und hätten "freundlich,
blauäugig vorgetäuscht und behauptet, man schenke nur, man
wolle nur Gutes tun, es sei nicht strafbar, es wäre keine Steuer
fällig usw." Für "Neueinsteiger" seien sogar Darlehen zum
Mitmachen angeboten worden. Oft würden solche Neueinsteiger ihr
System vor allem im eigenen Verwandten- und Bekanntenkreis bewerben,
um eine entsprechende Anzahl an Mitmachern zu erreichen. ZAHLREICHE
ANZEIGEN UND STRAFVERFAHREN Die Zahl der tatsächlich angezeigten
Fälle von Ketten- und Pyramidenspielen in den in der
Kriminalstatistik bereits erfassten Jahre 2010 und 2011 ist
allerdings gering. So wurden 2010 acht Fälle und 2011 dreizehn
Fälle in ganz Österreich angezeigt. Diese betrafen alle
Bundesländer mit Ausnahme von Kärnten, Tirol und Vorarlberg.
Den 21 angezeigten Pyramidenspielen stehen 15 aufgeklärte
Fälle gegenüber. In Niederösterreich und im Burgenland
betrug die Erfolgsquote sogar 100 Prozent. Bei der Aufklärung
arbeitet die österreichische Kriminalpolizei auch mit Europol
und Interpol zusammen. Da in vielen Ländern Pyramidenspiele nicht
illegal sind, gestaltet sich die strafrechtliche Verfolgung oft
schwierig. SCHWIERIGE VERFAHREN MIT ENORMEN SCHADENSSUMMEN Wegen der
Komplexität der Verfahren sind diese den zuständigen
Strafbehörden oft schwierig zu führen. Die Schadenssummen
sind jedoch bei dieser Art der Wirtschaftskriminalität sehr hoch.
Allein bei einem Prozess im Jahr 2011 vor dem Straflandesgericht in
Graz, der mit 12 Schuldsprüchen endete, ging es um eine Gesamt-
schadenssumme von 20 Millionen Euro.
Welchen Beweggrund auch immer twist hat , Fakten , die Lyoness
panisch vor seinen Anhängern zu vertuschen versucht ,
öffentlich aufzuzeigen , ist nicht von Interesse.
Tatsächlich gibt es hier und in einigen anderen Foren die
Möglichkeit, offen über die Problematik des Schürens
von Geiz und Gier zu diskutieren. Die Lyonessen , die meinen , als
auserwähltes Völkchen die verschlungenen Wege , die ihr Geld
auf dem Weg zu wertlosen Optionen auf dem Lyonesspfad zurücklegt
, nachvollziehen zu können , schließen nur zu gern die
Augen vor Fakten. Bedeutet das Akzeptieren dieser doch das
Eingeständnis eigener Einfältigkeit. Da wird lieber mit
Untergriffigkeiten agiert , werden persönliche Angriffe
gestartet. *Fakt1 : Lyoness verliert 2 Zivilverfahren gegen
Kläger in Österreich.Es wird die Verletzung der
Prospektpflicht festgestellt -ein strafrechtlicher Tatbestand - und
Strafanzeige erstattet. *Fakt2 : In Österreich ermittelt die
Wirtschafts - und Korruptionsstaatsanwaltschaft wegen des Verdachts
des betreibens eines illegalen Gewinnerwartungssystems
(Pyramidenspiels) und finanzieller Malversation (Betrugs). *Fakt3 :
Lyoness wurde in der Schweiz von keiner offiziellen , zuständigen
Stelle für "rechtlich einwandfrei" erklärt . Twist
informiert , veröffentlicht Fakten. Lyoness tut das nicht ,
geheimnist und versucht durch die Kompliziertheit des Systems
undurchschaubar zu sein. Natürlich wird den Keilern dadurch das
Geldverdienen schwer gemacht - mein Mitleid hält sich jedoch in
Grenzen.
Der Artikel in der schweizerischen Handelszeitung vom 31.08.2012
ist äusserst informativ. Insbesondere wir durch die offiziellen
Stellungnahmen der Schweizer Behörden aufgezeigt, dass das
LYONESS-Geschäftsmodell seit der Betriebsaufnahme im Jahre 2003
von keiner Behörde geprüft und bewilligt wurde. Die
offiziellen Stellungnahe der Behörden lauten, wie folgt (siehe
Zeitungsartikel): - Erste Staatsanwalt (Kanton St. Gallen) Thomas
Hansjakob: „Die österreichischen
Strafverfolgungsbehörden ermitteln in dieser Sache; beschuldigt
sind österreichische Staatsangehörige mit Wohnsitz in der
Republik Österreich. Bei dieser Sachlage (doppelte
Strafverfolgung; keine Auslieferung eigener Staatsangehöriger
durch Österreich an die Schweiz) ist ein originäres
Strafverfahren in der Schweiz nicht zielführend.“ - Guido
Sutter, Chefjurist des Seco: „Das Seco hat das
Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem Zeitpunkt «als
rechtlich einwandfrei» erklärt. Das Seco hat diesen Umstand
Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um eine Erklärung
für die Behauptung in der Pressemitteilung vom 6. Juni 2012
ersucht.“ - Christina Bürgi von der Schweizerischen
Finanzmarktaufsicht: „Es ist richtig, dass sich die Finma mit
der Lyoness beschäftigt hat. Wir haben das Geschäftsmodell
nicht «geprüft», sondern abgeklärt, ob die
Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die eine Bewilligung
erforderlich machen.“ - David Keller von der Lotterie- und
Wettkommission (Comlot): „Die Comlot hat das
Geschäftsmodell von Lyoness nie als «rechtlich
einwandfrei» beurteilt.“
In der Online-Ausgabe der Handelszeitung vom 31.8.2012 ist ein von
Redaktor Christian Bütikofer verfasster Artikel über Lyoness
erschienen: URTEIL GEGEN UMSTRITTENE SCHWEIZER FIRMA LYONESS Lyoness
ist eine "Einkaufsgemeinschaft" und sorgt mit ihrem
Geschäftsmodell für Aufsehen. Nun setzte es in
Österreich ein empfindliches Urteil ab. Die Firma geht resolut
gegen Kritiker vor und muss sich diverser Anzeigen erwehren. Die
Firmengruppe Lyoness auch Buchs/ SG bezeichnet sich als
"Einkaufsgemeinschaft". Wer mitmacht, erhält bei einigen
Geschäften Rabatte. Mitglieder konnten über ein komplexes
Verrechnungssystem mit Phanasienamen wie "binäres Verrechnungs-
system" Provisionen und Einkaufsrückvergütungen erreichen.
Wichtig ist, dass man andere Geschäftspartner anwirbt. Ein
internes Memo zeigte, dass man Leuten, die ein "Businesspaket"
für 3000 Franken kauften, einen Profit von 24,858 Franken in
Aussicht stellte - das geht aber nur, wenn man wieder neue Mitglieder
anwirbt. Seit einiger Zeit wurde in Internetforen vor lyoness
gewarnt - von "Schneeballsystem" oder "Pyramidenspiel" war die Rede.
Vorwürfe, die Lyoness vehement bestreitet. Die Firma gibt an,
über 2 Millionen Mitglieder zu haben, sie existiert seit 2003 und
hat in dutzenden Ländern Zweigstellen eröffnet - in der
Schweiz exisitieren überdurchschnittlich viele
Lyoness-Gesellschaften. DROHENDER LEITENTSCHEID IN ÖSTERREICH
In Österreich kommt die Firma immer mehr unter Druck. Dieser Tage
wurde ein Urteil bekannt, das für Lyoness verheerende
Auswirkungen haben könnte. Das Bezirksgericht für
Handelssachen (BGHS) in Wien entschied, dass Lyoness einen Anleger
entschädigen muss, der eine "Werbekampagne" der Firma gezeichnet
hatte. Die Richter fanden, Lyoness hätte einen von der
österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) genehmigten
Kapitalmarktprospekt veröffentlichen müssen, weil es sich
um eine Veranlagung gemäss dem österreichischen
Kapitalmarktgesetz handelte. Das Urteil ist noch nicht
rechtskräftig, Lyoness wird in Berufung gehen, erklärte
deren Pressessprecher Mathias Vorbach gegenüber "Handelszeitung
Online": "Bei dem Verfahren am BGHS Wien handelt es sich um eine
erstinstanzliche Entscheidung, welche einen einzelnen Kläger
betrifft. Hintergrund ist eine bereits Jahre zurückliegende
Werbekampagne. Vor ca. einem Jahr wurde vom Kläger die Verletzung
der Prospektpflicht geltend gemacht. Wir werden gegen das Urteil
berufen und die nächste Instanz damit befassen wollen." Der
Grund ist klar: Würde das Urteil rechtskräftig, gäbe es
für Lyoness-Mitglieder wegen dem fehlenden Prospekt eine
unbefristete Rücktrittsmöglichkeit. Es drohte ein
Massenexodus Unzufriedener. Lyoness steht in Österreich aber
auch anderweitig unter Druck: Die Korruptionsstaatsanwaltschaft
ermittelt wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines
Pyramidenspiels. Lyoness hatte in der Vergangenheit alle Vorwürfe
zurückgewiesen - man betreibe eine nachvollziehbare
Einkaufsgemeinschaft. Doch nicht nur in Österreich ssorgte die
Firma in der Vergangenheit mit Aufsehen - auch in der Schweiz gabs
Negativschlagzeilen. "KOPFGELD" AUF KRITIKER AUSGESETZT Der
"Beobachter", die wie die " Handelszeitung" zum Verlag Axel Springer
gehört, berichtete Anfang 2012 ausführlich über
seltsame Geschäftspraktiken bei Lyoness: Als ehemalige
Mitarbeiter unter anderem in Internetforen vor einem "schnee-
ballähnlichen System" warnten, produzierte Lyoness ein internes
Memo. Inhalt: ein Kopfgeld für "Täter". "Für
sachdienliche Hinweise (...) wird ein Entgelt von 45'000 Franken in
Aussicht gestellt". Dabei blieb es nicht: Ein Kritiker aus dem Kanton
Zürich, der verschiedene Schweizer Partnerfirmen auf das
undurchsichtige Geschäft aufmerksam machte, wurde mit einer
Millionenbetreibung versucht mundtot zu machen. SCHWAMMIGE
"RICHTIGSTELLUNG" Anfang Juni 2012 veröffentlichte Lyoness auf
ihrer Webseite eine "Richtigstellung zur aktuellen
Berichterstattung". Dabei schreibt die Firma: "Entgegen
anderslautender Meldungen wird die Strafanzeige von der Schweizer
Behörden aktuell nicht weiter verfolgt, dass heisst, die
zuständige Staatsanwaltschaft führt keine Ermittlungen gegen
Lyoness durch. Faktum ist hingegen, dass das Geschäftsmodell von
Lyoness von der verantwortlichen Schweizer Behörden bereits
für rechtlich einwandfrei erklärt wurde."Diese Aussagen von
Lyoness bedürfen der Klärung. Im Kanton Sankt Gallen
ermittelt die Staatsanwaltschaft «zurzeit nicht originär
gegen die Verantwortlichen der Lyoness International AG und Lyoness
Europe AG mit formellem Sitz in Buchs», bestätigt der Erste
Staatsanwalt Thomas Hansjakob.
Schweiz ermittelt nicht, weil
Zentrum in Österreich liegt
Chef-Staatsanwalt Thomas
Hansjakob erklärt auch den Grund: «Die
österreichischen Strafverfolgungsbehörden ermitteln in
dieser Sache; beschuldigt sind österreichische
Staatsangehörige mit Wohnsitz in der Republik Österreich.
Bei dieser Sachlage (doppelte Strafverfolgung; keine Auslieferung
eigener Staatsangehöriger durch Österreich an die Schweiz)
ist ein originäres Strafverfahren in der Schweiz nicht
zielführend. Der Kanton Sankt Gallen wird ein allfälliges
Rechtshilfeersuchen der österreichischen Behörden nach
gewohnter Manier prüfen und bei Vorliegen der gesetzlichen
Voraussetzungen Rechtshilfe leisten.»
Und wie steht es um
die Behauptung, das Geschäftsmodell von Lyoness sei von
«verschiedenen Schweizer Behörden» für
«rechtlich einwandfrei» erklärt worden?
Auch
hier sind Nachfragen äusserst aufschlussreich - die Antworten
dürften Lyoness nicht gefallen.
Behörden haben Lyoness
nie Freipass erteilt
Seit April 2012 ist das Staatssekretariat
für Wirtschaft (Seco) für mutmassliche Schneeballsysteme
zuständig.
Guido Sutter, Chefjurist des Seco, sagt:
«Das Seco hat das Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem
Zeitpunkt «als rechtlich einwandfrei» erklärt. Das
Seco hat diesen Umstand Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um
eine Erklärung für die Behauptung in der Pressemitteilung
vom 6. Juni 2012 ersucht. Dabei erklärte der Vertreter von
Lyoness, Lyoness habe sich bei dieser Behauptung auf die Comlot und
die Finma berufen.»
Mathias Vorbach von Lyoness meint dazu:
«Wir möchten festhalten, dass in dieser Pressemitteilung
nicht die Rede davon war, dass das Seco das festgestellt hat. Lyoness
wurde bereits in der Vergangenheit von unterschiedlichsten
Behörden überprüft – auch in der
Schweiz.»
Was also meinen die Schweizerische
Finanzmarktaufsicht (Finma) sowie die Lotterie- und Wettkommission
(Comlot) dazu?
Finma: «Geschäftsmodell nicht
geprüft»
Christina Bürgi von der Schweizerischen
Finanzmarktaufsicht erklärt: «Es ist richtig, dass sich die
Finma mit der Lyoness beschäftigt hat. Wir haben das
Geschäftsmodell nicht «geprüft», sondern
abgeklärt, ob die Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die
eine Bewilligung erforderlich machen. Die Finma hat die
Abklärungen zur Tätigkeit der Lyoness im Juli 2011
eingestellt, da sich der Anfangsverdacht auf eine
bewilligungspflichtige Tätigkeit nicht bestätigt
hat.»
Wichtig ist der Finma, darauf hinzuweisen, dass sie
sich «ausschliesslich auf die Frage der Unterstellungspflicht
unter die Finanzmarktgesetze» beschränkt habe. Und weiter:
«Zur Seriosität der Tätigkeit der Lyoness äussern
wir uns nicht.»
«Komplexes und undurchsichtiges
System»
Auf Anfrage von «Handelszeitung Online»
zu Lyoness meinte David Keller von der Lotterie- und Wettkommission
(Comlot): «Die Comlot hat das Geschäftsmodell von Lyoness
nie als «rechtlich einwandfrei» beurteilt. Die Comlot hat
vielmehr darauf hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes
und undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
angepriesenen (finanziellen) Vorteile mit sich bringt.»
Das Prinzip bei einem "Schneeballsystem" wie es Lyoness ist, ist
bekannt. Nun gibt es in meinem Bekanntenkreis den ersten richtigen
Krach deswegen. Das gute Mädel hat sich von den Lyonesen so
richtig belabern lassen, hat nen Haufen Geld bezahlt (Lyoness freut
sich) und hat dann auf Teufel komm rauß Familie, Freunde u.s.w.
versucht zu werben. Dann haben die ersten irgendwann gemerkt auf was
sie sich da eingelassen haben und schwups waren es keine Freunde mehr.
Tolle "Gemeinschfat" diese Lyoness....
Es ist ja rührend, dass du dir wegen meiner Gesundheit Sorgen
machst und sagst, dass ich dir leid tue. Dazu besteht aber keinerlei
Anlass, ich fühle mich pudelwohl und im Gegenssatz zu gewissen
Lyonesen, die ihre Beiträge weit nach Mitternacht ins Forum
stellen, schlafe ich auch gut. Ich würde übrigens , wie du
mir empfiehlst, gerne mal eine Pause machen. Leider gibt es aber fast
täglich, manchmal sogar stündlich, neue Entwicklungen bei
Lyoness, die es Wert sind, an die CH-Premiumpartner weitergegeben zu
werden. Dass es dich nicht interessiert, was in Amerika und
Österreich (dem Stammland von Lyoness) passiert, ist sehr unklug.
Schon mal etwas gehört vom Vogel Strauss, der bei Gefahr seinen
Kopf in den Sand steckt? Bis zu deiner erneuten Rückkehr ins
Forum wünsche ich dir eine gute Zeit.
Liebe Wallfahrer, lieber trevilian Am 15.9.2012 lässt ihr es
euch nicht nehmen, an den Juhudler- Anlass von Lyoness, genannt
"Sensation" nach Wien zu pilgern. Gemäss Lyoness soll dort als
"exklusive Neuigkeit" der zukünftige Unternehmenskurs
präsentiert werden und innovative Konzepte und zahlreiche
Überraschungen sollen neue Perspektiven für Lyoness
eröffnen. Ich bin gespannt, wo auf dieser Welt man sich dieses
Jahr "positionieren" soll, sprich Lyoness Geld nachwerfen soll.
Lyoness ist offenbar gezwungen, den Unternehmenskurs erneut neu
auszurichten, den sie spricht von "zukünftigem Unternehmens-
kurs". Natürlich wird euch, wie jedes Jahr, ein High Performance
Coach einheizen, mit einem Vortrag, der von Plattitüden strotzt,
wie das schon 2011 mit Manfred Winterheller der Fall war. Wenn ihr
organisiert nach Wien reist, z.B. mit Fanreise.ch lässt ihr euch
den Juhudler-Anlass einiges kosten. Nebst dem Eintritt von ca. EUR
100.- bezahlt ihr für die 2-tägige Reise mit
Übernachtung Fr. 880.-. Dazu kommen noch die Verpflegungskosten.
Ob das gut investiertes Geld ist, wage ich nach den kürzlichen
Entwicklungen in Österreich zu bezweifeln.
Also ich finde, dass dein unermüdlicher Einsatz hier in diesem
Forum Fakten und Tatsachen über Lyoness aufzuzeigen, vielen
Konsumenten eine Menge Ärger aber auch Geld gespart hat und
deshalb ein "Dankeschön" wirklich verdient. Es ist wirklich an
der Zeit, dass die Gerichte hier in unserem Land "Recht "sprechen und
den undurchsichtigen Tätigkeiten dieser "Einkaufsgemeinschaft"
Einhalt geboten wird, bevor noch mehr Menschen, die für Lyoness
in gutem Glauben tätig sind, Reputation und Freunde verlieren
und dann hoffentlich wieder die wahren Werte einer Gesellschaft sehen
und nicht nur mehr die Gier nach Geld.
Lieber Twist, es ist unglaublich, mit welchem Eifer Du Dich gegen
Lyoness stellst, Du bist ja richtig besessen von Deiner
Antilyoness-Ansicht. Ich kenne nicht mal Lyonessen, die so eifrig sind
und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Ich empfehle
Dir, gönne Dir mal ne Pause, sonst wirst Du noch krank von der
ganzen Sache. Du nimmst dass viel zu ernst und Du bist ja noch nicht
mal Mitglied. Also ehrlich gesagt, Du tust mir leid, wobei ich jetzt
auch denke, dass Du kein gewöhnlicher User bist, sondern einer
aus der Redaktion. Ich sehe es ja spätestens dann, wenn dieser
Kommentar nicht veröffentlicht wird wie auch schon mein letzter
Kommentar. Weisst Du, mich interessiert es nicht wie es in Amerika
läuft oder was in Österreich los ist. Ich bin hier und
solange alles so läuft wie es laufen muss, bin ich und meine
Kundschaft voll zufrieden mit Lyoness. Dass war jetzt mein letzter
Eintrag, denn ich nutze meine Freizeit lieber auf eine andere Art, und
mir hat niemand einen "Maulkorb" aufgesetzt.
Nach den kürzlichen riesigen Medienberichterstattungen (sogar
in einer News-Sendung des ORF) zum von Lyoness erstinstanzlich
verlorenen Prozess vor der Bezirksgericht für Handelssachen,
Wien, sind die Lyoness-Mitglieder und vor allem die Premium Partner
höchst verunsichert. Dies veranlasste Lyoness, am 27. August 202
eine Mitteilung an ihre Mitglieder zu senden und die Mitteilung auf
Facebook zu verbreiten. Als Verfasser der Mitteilung wird das "Team
der Lyoness Austria" genannt. Frühere Mitteilungen
(Stellungnahmen) dieser Art kamen jeweils von Mathias Vorbach,
Unternehmenssprecher von Lyoness. Offenbar will sich niemand mehr
persönlich exponieren. Zuerst erklärt Lyoness in ihrer
Mitteilung langfädig, wieso es zu einem "solch breiten
Medienecho" gekommen ist und dass "Lyoness hier wenig
Einflussmöglichkeiten hat". Dabei ist doch das Einzige, was
zählt, dass die Medienberichte den Tatsachen entsprechen und
nicht auf welche Art sie verbreitet werden! Zur Lyoness-Mitteilung
kann man sagen, dass sie ein Musterbeispiel von Verharmlosung
äusserest schwerwiegender Umstände ist. Da war Lyoness also
"alles schon bekannt", sie ist "überzeugt, nicht gegen die
Prospektpflicht verstossen zu haben", das "Urteil ist weder
rechtskräftig noch vollstreckbar", usw. Was die Klage betrifft,
bei welcher jetzt die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, gegen Lyoness ermittelt,
sagt Lyoness erneut (wie schon in ihrer Stellungnahme vom 6.6.2012)
dass die Klage "aufgrund der internationalen Zuständigkeit" nach
Wien abgetreten wurde. Dabei geht es keineswegs um die "internationale
Zuständigkeit", sondern darum, dass die Zentrale
Staatsanwaltschaft sich auf die Verfolgung schwerer Wirtschafts- und
Korruptionsdelikte konzentriert. Wenigstens behauptete Lyoness in
ihrer Mitteilung nicht mehr wahrheitswidrig, wie in ihrer
Stellungnahme vom 6.6.2012, dass das Geschäftsmodell von Lyoness
von den verantwortlichen Schweizer Behörden bereits als rechtlich
einwandfrei erklärt wurde. (Das Staatssekretariat für
Wirtschaft, Bern, hatte uns auf Anfrage bestätigt, dass dies
keineswegs der Fall ist). Bezüglich des Prozesses vor dem
Landesgericht Klagenfurt gegen zwei ehemalige
Geschäftsführer von Lyoness Italia sagt Lyoness in ihrer
Mitteilung: "Mitte September ist mit einer Verurteilung der beiden
und dem Abschluss des Verfahrens zu rechnen." Mit dieser Aussage nimmt
sie das Urteil von Richter Herrnhofer (wenn es denn kommen sollte)
gleich vorweg. Lyoness sagt in ihrer Mitteilung, dass sie "die
mediale Schieflage rund um Lyoness umkehren will" und sie dankt ihren
Mitgliedern "für Eure wichtige Unterstützung". Bei Lyoness
gibt es aber nicht nur eine "mediale" Schieflage , sondern auch eine
Schieflage auf der juristischen Ebene. Übrigens: Ich zweilfe
daran, dass es Lyoness mit dieser Mitteilung gelingen wird, die
verunsicherten Lyonessen zu beruhigen.
Ich habe in meinem Beitrag vom 28.8.2012 davon berichtet, welche
Strafen der Lyoness Europe AG, Buchs bzw. deren Organe drohen, wenn
es zu einer letztinstanzlichen Verurteilung wegen missachteter
Prospektpflicht bei der Platzierung von Optionen zur Finanzierung von
Werbekampagnen kommen sollte. Es war ja die Lyoness Europe AG, welche
die Optionen ausgegeben und verkauft hat. Heute möchte ich
aufzeigen, welche Strafen denjenigen drohen, die gegen das
Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verstossen.
Gemäss Art. 3r UWG handelt unlauter, wer jemandem Prämien
oder andere Leistungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten. Art. 23 UWG lautet wie folgt: Wer vorsätzlich
unlauteren Wettbewerb nach Art. 3, 4, 4a, 5 oder 6 begeht, wird auf
Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe
bestraft.
Wie der Homepage von lyoness.us entnommen werden kann, gibt es in
den usa (dem Land den unbegrenzten Möglichkeiten) derzeit 398
"Loyalty Merchants" (Partnerunternehmen). Vor ein paar Wochen waren es
noch 402. Da klemmt's aber gewaltig! Übrigens: Dass Lyoness
America innert den mehr als 2 Jahren seit ihrer Gründung weniger
als 400 Händler, davon viele nur online-shops, verpflichten
konnte, also weniger als halb so viel wie in der kleinen Schweiz,
lässt darauf schliessen, dass den Leuten an der Sensation 2010
in Oberwart das Blaue vom Himmel herunter versprochen wurde. Aber die
Leute sollten sich ja "positionieren"!
Verschiedene Leute gingen/ gehen von Bord des Lyoness-Schiffs. Dies
betrifft zum einen Tzvetan Wagner, Graz, ein langjähriger
Weggefährte und Geschäftspartner von Hubert Freidl. Wagner
ist aus dem Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG, Lyoness
International AG und aus dem Stiftungrat der Lyoness Child &
Family Foundation zurückgetreten. Andererseits hat Wagner die
Lyoness-nahen Leute (Nicole Jasmine Schmäh und Magdalena
Birnstingl) aus dem Verwaltungsrat seiner Firma Global Invest Group
AG, St. Gallen, entfernt. Weiter betrifft dies Joachim Reuter,
ehemaliger Präsident des Verwaltungsrates von Lyoness Europe AG
und ehemaliger Geschäftsführer von Lyoness Deutschland, der
sich ebenfalls von Lyoness verabschiedet hat. Schliesslich betrifft
dies die OBT AG, St. Gallen, welche die Revisionsmandate von Lyoness
Europe AG und Lyoness International AG niedergelegt hat. Wer ist
wohl der Nächste, der Lyoness den Rücken kehrt?
Heute geht es doch längst nicht mehr darum, wie viele
Firmen-Logos Lyoness noch auf ihrer Homepage zeigen kann, sondern was
aus den verschiedenen Prozessen, die in Österreich gegen Lyoness
laufen, herauskommt. Einen Prozess, nämlich denjenigen vor dem
Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, hat Lyoness bereits
(erstinstanzlich) verloren. Ich zweifle nicht daran, dass dieses
Urteil schlussendlich Rechtskraft erhalten wird und Lyoness nachher
allen, die Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen gekauft haben
und klagen ihr Geld inkl. Zinsen zurückgeben muss. Sollten auch
CH-Premium Partner solche Optionen, die in den Jahren 2008 und 2009
zum Kauf angeboten wurden, gekauft haben, rate ich ihnen sich umgehend
mit Rechtsanwalt Eric Breiteneder in Wien in Verbindung zu setzen.
Dass jetzt auch die langjährige Revisionsfirma, die OBT AG, St.
Gallen, ihre Revisionsmandate von Lyoness niedergelegt hat, spricht
Bände. Übrigens: Die "Partnerfirmen" von Lyoness, die keine
Anzahlungen leisten (z.B. Logitech) beteiligen sich nicht am
umstrittenen Teil des Lyoness Geschäftsmodells, das nun zu
Gerichtsklagen geführt hat. Für sie besteht lediglich ein
Reputationsrisiko.
Wie kürzlich bekannt wurde, hat das Bezirksgericht für
Handelssachen, Wien, Lyoness dazu verurteilt, einem Anleger, der
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen gekauft hatte, sein Geld
zurückzugeben. In einem solchen Fall gilt folgender Gesetzestext:
§15. KMG Strafbestimmungen Wer im Zusammenhang mit einem
öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder V e r a n l a g u n
g e n, das nach diesem Bundesgesetz prospektpflichtig ist, 1.
Wertpapiere oder Veranlagungen anbietet, ohne dass zeitgerecht ein
gebilligter Prospekt oder die gebilligten nach § 6
vergeschriebenen ändernden oder gegänzenden Angaben
veröffentlicht wurder, oder 2. in einem veröffentlichten
Prospekt oder einer veröffentlichten ändernden oder
ergänzenden Angabe nach § 6 hinsichtlich die für die
Entscheidung über den Erwerb erheblichen Umstände
gemäss § 7 unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder
nachteilige Tatsachen verschweigt oder 3. entgegen den Bestimmungen
des § 14 keinen Rechenschafts- bericht veröffentlicht oder
4. in einem gemäss § 14 veröffentlichten
Rechenschaftsbericht über erhebliche Verhältnisse im Sinne
des § 7 unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder nachteilige
Tatsachen verschweigt, ist, sofern die Tat nicht nach anderen
Bestimmungen mit strengerer Strafe bedroht ist, vom Gericht mit
Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder mit Geldstrafe bis zu 360
Tagessätzen zu bestrafen. Der Rechtsatz des
österreichischen Obersten Gerichtshofes (OGH) lautet wie folgt:
Die §15 Abs. 1 Z 1 KMG zu grunde liegende Tat ist das (zumindest
bedingt) vorsätzliche Unterlassen der zeitgerechten
Veröffentlichung eines kontrollierten Prospektes trotz gegebener
Prospektpflicht. Beim betrügerischen Verkauf von Wertpapieren
wird die Täuschung der Anleger durch Fehlen eines kontrollierten
(§ 8 KMG)Prospekts daher die erste ausführungsnahe
Täuschungshandlung des mehrstufig angelegten Betrugsvorhabens
dar. Die strafbare Handlung nach § 15 KMG wird aber durch jeder
Art von schwerem Betrug zufolge ausdrücklicher
Subsidiarität verdrängt.
Du hast dir viel Zeit genommen, um über die Teilnehmer in
diesem Forum nachzudenken, deine Erkenntnisse zu Papier zu bringen und
sie ins Forum zu stellen. (dein Beitrag vom 24.8.2012). Hast du dir
aber je etwas Zeit genommen, um dich zu fragen, weshalb die Kritiker
über so lange Zeit diesen Aufwand betreiben und ob es nicht sein
könnte, dass ihre Kritik an Lyoness absolut berechtigt ist? Ich
bin überzeugt, dass viele gutgläubige, unerfahrene Personen,
die durch die Kritik in diesem Forum nicht Premium Partner wurden, am
Ende sehr dankbar sein werden, dass sie ihr Geld nicht
österreichischen Abzockern nachgeworfen haben.
Am 16.8.2012 habe ich berichtet, dass die OBT AG, St.Gallen, ihr
Mandat als Revisionsstelle für Lyoness International AG, Buchs,
niedergelegt hat. Nun kann dem Handelsregister entnommen werden,
dass die OBT AG, St. Gallen, auch ihr Mandat für Lyoness Europe
AG, Buchs, niedergelegt hat. Als Revisionsgesellschaft hatte die OBT
AG Einblick in die Bücher von Lyoness. Ihr Entscheid, nicht mehr
für Lyoness tätig sein zu wollen, ist ein alamierendes
Zeichen.
In der östereichischen online-Zeitung www.kleinezeitung.at ist
heute folgender Artikel erschienen: ANLEGERANWALT BRINGT NACH URTEIL
AUCH STRAFANZEIGE EIN Nachdem ein Wiener Anwalt für einen
Anleger beim Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) Wien einen -
nicht rechtskräftigen - Sieg gegen die Grazer
Einkaufsgemeinschaft Lyoness errungen hatte, brachte er am Montag eine
Strafanzeige bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft
(WKStA) ein, die mit der Causa bereits befasst ist. Der Vorwurf ist
inhaltlich der gleiche wie in der Zivilklage: Lyoness hätte beim
Verkauf seiner "Werbekampagnen" einen Kapitalmarkt- prospekt auflegen
müssen. Das Unternehmen dementiert, es liege kein Straftatbestand
vor. Dass Lyoness versäumt habe, einen Prospekt zu
veröffentlichen, sei ein Verstoss gegen das Kapitalmarktgesetz
(KMG), meint Anwalt Eric Breiteneder. In der Sachverhaltsdarstellung,
die der APA vorliegt, werden sowohl die Lyoness Europe AG mit Sitz in
Buchs in der Schweiz als auch Unternehmensgründer Hubert Freidl
als Beschuldigte ausgemacht. Breiteneder ist "guter Hoffnung, dass
die WKStA auch hier Ermittlungstätigkeiten aufnehmen wird". sagte
er zur APA. "Das Vorliegen eines Straftatbestandes weisen wir
zurück, da dieser nicht erfüllt wurde", konterte das
Unternehmen in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der
APA. "Faktum ist, dass noch kein zivilrechtliches letztinstanzliches
Urteil vorliegt, da Lyoness gegen das Urteil berufen wird." Das BGHS
hatte einem Anleger Recht gegeben, der sich an Werbekampagnen von
Lyoness beteiligt hatte und sein Geld zurück wollte. Lyoness muss
laut Erstgericht zahlen, das Urteil ist aber noch nicht
rechtskräftig. An der Strafrechtsfront ermittelt bereits die
Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Lyoness und zwar
wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels. Diese
Vorwürfe wies Lyoness heute "schärfstens" zurück. "Wir
werden in den nächsten Wochen eng mit den ermittelnden
Behörden kooperieren und sind optimistisch, dass die öster-
reichischen Behörden ihre Ermittlungen demnächst wieder
einstellen werden", teilte das Unternehmen mit. ERMITTLUNGEN Die
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gingen auf eine Sach-
verhaltsdarstellung "jener beiden Personen zurück, gegen die
Lyoness eine Strafanzeige eingebracht hat. Diesen beiden Personen ist
strafrechtlich relevantes Fehlverhalten in ihrer Zeit als
Geschäftsführer der Lyoness-Italia zuzurechnen", ein Straf-
verfahren gegen die beiden sei anhängig. "Als "Racheakt" wurde
von diesen eine wortgleiche Sachverhaltsdarstellung in
Österreich und der Schweiz eingebracht, welche aus Sicht von
Lyoness jeder Grundlage entbehrt", liess das Unternehmen wissen. So
weit der Artikel in der Kleine Zeitung. Zur Erinnerung: Der Prozess,
den Lyoness gegen zwei ehemalige Geschäftsführer von Lyoness
Italia angestrengt hat, ist gemäss Zeitungsmeldungen von Richter
Manfred Herrnhofer vom Landesgericht Klagenfurt schon zwei Mal vertagt
worden. Richter Herrnhofer will vorerst nochmals Lyoness-Chef Hubert
Freidl einvernehmen. An der Adresse der Staatanwaltschaft soll Richter
Herrnhofer gesagt haben, dass ja vielleicht eine Kronzeugenregelung
für die beiden Angeklagten denkbar sei.
Mit deiner Aussage, dass es dir "eigentlich" egal ist, ob es
schwierig ist, neue Partner anzuwerben, dürftest du Hubert Freidl
keine Freude bereitet haben. Schwierigkeiten beim Anwerben neuer
Partner bremen die Zahl derdenigen, die Anzahlungen leisten, was
bewirkt, dass der Geldfluss an Lyoness abnimmt. Mit deiner Aussage,
dass jeder seine eigene Meinung bilden soll, bin ich einverstanden.
Zur Meinungsbildung gehören aber gute, unabhängige
Informationsquellen, beispielsweise das K-Tipp-Forum. Übrigens:
das Zitat, das dir eingefallen ist, kenne ich so nicht. Trotzdem die
Frage: Ist denn Lyoness für dich mittlerweile eine
Glaubenssache? Nachsatz: Kannst du wegen Lyoness vielleicht nicht mehr
gut schlafen? Ich habe gesehen, dass du deinen Forums-Beitrag vom
25.8.2012 um 01.04 Uhr (!) gesendet hast.
In der österreichischen Kleine Zeitung ist am 24.8.2012
folgender Artikel erschienen: HERBE SCHLAPPE VOR GERICHT FÜR
LYONESS Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat vor Gericht eine herbe
Niederlage erlitten. Ein Wiener Gericht hat einem Anleger recht
gegeben, der sein Geld zurückhaben will. Der Anwalt des
Klägers sieht darin ein richtungsweisendes Urteil. Die Grazer
Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat an der Zivilrechts- front eine
weitere Schlappe erlitten. Das Bezirksgericht für Handelssachen
(BGHS) Wien gab einem Anleger, der sich an Werbekampagnen des
Unternehmens beteiligt hatte und sein Geld zurück will, Recht.
Lyoness muss zahlen, legt aber gegen das Urteil Berufung ein.Der
Anwalt des Anlegers findet den Entscheid "richtungsweisend",
hätten doch jetzt Lyoness-Mitglieder die Möglichkeit, ihr
Investment aus dem System rauszubekommen. An der Strafrechtsfront
indes ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft
(WKStA) in der Causa Lyoness wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben
eines Pyramidenspiels. Das Unternehmen hatte stets alle Vorwürfe
vehement zurück- gewiesen und betont, eine klar nachvollziehbare
Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Der beim BGHS erfolgreiche Anleger
hatte rund 1.740 Euro in zwei Lyoness-Werbekampagnen investiert. Laut
Urteil muss er jetzt die sogenannten Zeichnungsscheine retournieren
und bekommt dafür sein Geld - samt Zinsen- zurück. Das
Gericht ist der Argumentation der Klage gefolgt. Bei den
Werbekampagnen, so Anwalt Eric Breiteneder, handle es sich um eine
Veranlagung gemäss Kapitalmarktgesetz (KMG) und diese wiederum
sei prospektpflichtig. "Es gibt Zeichnungsscheine, ein
öffentliches Angebot an einen unbestimmten Adressatenkreis und
eine Stückelung", so der Rechtsvertreter zur APA. Nur einen von
der Finanzmarktaufsicht (FMA) gebilligten Kapitalmarktprospekt gab es
nicht. "Da hier kein Prospekt veröffentlicht wurde, die beklagte
Partei ein Unternehmer und der Kläger ein Verbraucher ist, steht
dem Kläger das Rücktrittsrecht offen", stellte nun das
Gericht in dem Urteil, das vor einigen Tagen schriftlich zugestellt
wurde und der APA vorliegt, fest. Anwalt Breiteneder: "Das ist der Hit
an der Sache. Wenn es keinen Prospekt gibt, gibt es eine unbefristete
Rücktrittsmöglichkeit. Das einzige, was ich beweisen muss,
ist, dass der Kläger zum Kaufzeitpunkt ein Konsument nach
Konsumentenschutzgesetz (KSchG) war." Berufung Lyoness nimmt das
Urteil "zur Kenntnis", wie es in einer schriftlichen Stellungnahme
gegenüber der APA heisst. "Es handelt sich hier um eine
erstinstanzliche Entscheidung, welche einen einzelnen Kläger
betrifft. Man habe sich "dazu entschlossen, das Urteil in
nächster Instanz überprüfen zu lassen". Der Wiener
Anwalt Breiteneder vertritt in der Causa Lyoness rund 40 Mandanten,
für 13 hat der schon Gerichtsverfahren angestrengt. "Dieser Tage
gehen noch zwei weitere Klagen raus" kündigte er an. Zu den
Werbekampagnen hatte er bereits im März ein klagstattgebendes
mündliches Urteil für acht Mandanten erwirkt, gegen das
Lyoness damals ebenfalls Berufung angekündigt hat. Ein weiteres
Verfahren wurde geschlossen, da heist es nun Warten auf das Urteil, so
Breitendder zur APA. Der Advokat will seinen Mandanten auch helfen,
ihr Geld aus den sogenannten Business-Paketen - "mittlerweile heissen
diese Premium-Mitgliedschaften"- rauszubekommen. "Auch das
Business-Paket ist nichts anderes als eine Veranlagung. Ich gebe dem
Emittenten Geld in die Hand, um damit zu arbeiten. Dafür brauche
ich einen Kapitalmarktprospekt", so Breiteneder. "Die Gegenseite sagt:
Es handelt sich um eine Anzahlung auf zukünftige Rabatte. Dann
sagen wir, Na gut, dann treten wir nach KSchG zurück". Zu dem
Thema ist laut Breiteneder bereits ein Verfahren am Bezirksgericht
Murau anhängig. Nächste Woche hätte sogar
Lyoness-Gründer Hubert Freidl einvernommen werden sollen; da
dieser aber verhindert sei, sei die nächste Tagsatzung auf
Oktober verschoben worden, sagte Breiteneder. Der Anwalt Eric
Breiteneder bekommt laut Eigenangaben "fast täglich" Anfragen
zum Thema Lyoness. Selbst aus den USA und Australien meldeten sich
Leute bei ihm und fragten, ob sie bei Lyoness investieren sollten .
Jene, die bereits Geld in die Einkaufsgemeinschaft gesteckt haben,
seinen wiederum "extrem misstrauisch". "Diese sind gebrainwasht von
diesem System", behauptet der Anwalt. "KLAR NACHVOLLZIEHBAR"
Derartige Vorwürfe weist Lyoness vehement zurück. Man
betreibe eine Einkaufsgemeinschaft, die "klar nachvollziehbar" sei,
hatte das Unternehmen in der Vergangenheit betont. "Lyoness handelt
mit den Partnerunternehmen Rabatte aus, die an die Mitglieder der
Einkaufsgemeinschaft weitergegeben werden", wird das
Geschäftsmodell in einem der APA übermittelten Factsheet
beschrieben. Mitglieder könnten etwa via "Cashback Card"
Vorteile lukrieren. Partnerhändlern wiederum verspricht Lyoness
ein "nachhaltiges Kundenbindungsprogramm". Lyoness, 2003 von Hubert
Freidl gegründet, zählt laut Eigenangaben mehr als 2,3
Millionen Mitglieder weltweit, davon 1.98 Millionen in Europa und
470,000 in Österreich. Hauptsitze der Gesellschaft sind in Graz
sowie in Buchs in der Schweiz. Die Lyoness Europe AG unterhält
momentan 28 Niederlassungen in Europa, weitere Standorte gibt es in
Amerika, Asien sowie im asiatischen und südpazifischen Raum. Im
Vorjahr setzte der Konzern den Angaben zufolge mit 650 Mitarbeitern
785 Mio. Euro um. Lyoness arbeitet weltweit mit etwa 445 Unternehmen
zusammen, in Österreich zählen etwa Kika/Leiner,
Müller, Zielpunkt, TUI und bauMax zu den "Filialisten".
Premiumstatus haben laut Unternehmenssprecher Mathias Vorbach weniger
als drei Prozent aller Mitglieder. "Da sind auch alle KMU-Betriebe
inkludiert", so Vorbach zur APA. Anwalt Breiteneder will das so nicht
glauben. "Mein erster Mandant in der Causa war ein ehemaliger
Vertriebsmitarbeiter. Der sprach von mehreren zehntausend Menschen,
die das (ein Business-paket, Anm.) gezeichnet haben. Lyoness ist in
der Vergangenheit mehrfach in die Kritik geraten. In der Schweiz haben
Verbraucherschützer schon vor einem Jahr zur Vorsicht geraten,
sei doch das System "dermassen komplex und unmöglich zu
verstehen". Zu Jahresende 2011 hat schliesslich ein Kärntner
Rechtsanwalt eine umfangreiche Strafanzeige gegen Lyoness sowohl in
Österrreich als auch in der Schweiz eingebracht. Der - scharf
zurückgewiesene - Hauptvorwurf: Bei Lyoness handle es sich um ein
illegales Gewinnerwartungsystem, also ein pyramidenartig aufgebautes
Schneeballsystem. Mittlerweile liegt der Fasll bei der Wirtschafts-
und Korruptions- staatsanwaltschaft in Wien, zuvor haben die
Staatsanwaltschaften Klagenfurt und Graz monatelang über die
Zuständigkeit gestritten. "Wir ermitteln gemeinsam mit dem
Landeskriminalamt Steiermark und einer Wirtschaftsexpertin" sagte
WKStA-Sprecher Erich Mayer der APA. "Es wird geprüft, ob ein
Pyramidenspiel im strafrechtlichen Sinne bzw. Betrug vorliegt."
Ausgelöst hat die Ermittlungen "eine Anzeige von angeblich
geschädigten Beteiligten", bestätigte der
Behördensprecher. "Von denen haben wir Unterlagen bekommen. Auch
das Unternehmen hat uns Unterlagen zur Verfügung gestellt. "Wer
bzw. wie veile Personen als Beschuldigte geführt werden, wollte
Mayer nicht sagen. Nur so viel "Es gibt ein Ermittlungsverfahren
gegen Verantwortliche der Lyoness-Firmengruppe." So viel zum Artikel
vom 24.8.2012 in der Kleine Zeitung. Schlussbemerkung zur Klage vor
dem Bezirksgericht für Handelssachen, Wien bezüglich
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen: Wenn das Urteil, gegen
welches Lyoness Berufung eingelegt hat, Rechtskraft erhält,
hätten wohl alle Lyoness-Mitglieder die Möglichkeit, ihr
"Investment" (Kauf von Optionen) zurückzu- bekommen.Gemäss
uns vorliegenden Unterlagen hat Lyoness in den Jahren 2008 und 2009
insgesamt 4 Zeichnungsangebote mit einem Gesamtvolumen von EUR 29 Mio.
lanciert.
Hallo an das Forum:-) Habe meine Zwangspause erfolgreich beendet
und mir in den letzten Tagen einmal die Zeit dazu genommen, alle
Kommentare dieses Lyoness-Krimi-Forums durchzulesen, begonnen am
30.10.2010, 10:14 (ohne Nickname). Eines ist mir dabei aufgefallen: es
gibt immer Nörgeler, die diesem Forum treu sind, praktisch seit
Anfang an. Klar gibt es auch andere Gegner, diese bleiben aber niemals
dermassen lange am Ball. Die Befürworter wechseln ständig
wieder. Habe mich deshalb in den letzten Tagen schlau machen wollen,
weshalb jemand dutzende, hunderte, nein tausende von Stunden damit
beschäfitigt ist, irgendwelche Details auszugraben (und davon nur
die negativen aufführt). Kann es wirklich das Ziel eines einzigen
Menschen sein, irgendein System - egal welches - so darstellen zu
wollen, dass der Otto-Normalverbraucher nicht mehr weiss, was er
denken soll (zumindest diejenigen, die sich nicht selber an der Quelle
informieren wollen), und dafür beinahe unendliche Stunden opfert?
Zu diesem Zweck habe ich mich mit einem Kollegen getroffen, der auch
schon in einer Redaktion gesessen hat. Er ist übrigens auch kein
Freund von Lyoness, aber er hat wenigstens den Anstand zuzugeben, dass
es auch Vorteile haben kann, eine Lyoness-Karte zu besitzen. Er konnte
mir eine klare Antwort geben: Irgendwie muss ein Forum am Leben
erhalten werden, und wie kann man das besser bewerkstelligen, als wenn
Negatives ausgesprochen wird. Also nach dem Grundsatz "Only Bad News
Are Good News". So schläft das Forum nicht ein und es wird immer
wieder ein wenig Öl ins Feuer geworfen. Das hat vor allem den
Vorteil, dass das Feuer nicht ausgeht!!!! Und übrigens
können verschiedene Leute unter dem gleichen Nickname
Einträge machen (mit dem entsprechenden Passwort). So wird der
Eindruck vermittelt, dass es jemanden gibt, der sich tatsächlich
so lange mit der Materie auseinander setzt und wirklich begreift,
worum es geht. Das ist mir zu banal und unwürdig. Werde mich also
im Wissen darum, dass man die Gegner nie von einer Sache
überzeugen kann - egal, was man vorbringt -, von diesem Forum
verabschieden. Den Befürwortern wünsche ich noch gute Nerven
im Krieg gegen "attraktive", dieses Forum am Leben erhaltende,
Versuche, eine simple Idee mehlig zu machen. Freunde, ihr werdet diese
Nörgeler nie zum Verstummen bringen! Lyoness-Mitglieder und
solche, die es noch werden wollen, sind dazu aufgerufen, dieses Forum
mit der notwendigen Skepsis zu betrachten, genau wie es die Gegner mit
dem Lyoness-System machen. Danke.
Ihre Motivation, Lyoness zu verteidigen, liegt darin, dass sie (zu
Recht) befürchten, dass die zunehmende Kritik an Lyoness dazu
führt, dass es immer schwieriger wird, neue Personen (KMU)
anzuwerben ( =Hauptaufgabe eines P.P.) und damit ihre nicht
rückzahlbare Anzahlung "zurückzuerwirtschaften" bzw. an den
(utopischen) Gewinnversprechungen von Lyoness zu partizipieren. Falls
es noch andere Gründe gibt, sich für Lyoness zu engagieren,
sind die am Forum teilnehmenden Business Partner eingeladen, diese zu
nennen.
Du schreibst am 20.8.2012 dass ich "immer das Gleiche schreibe, nur
anders verpackt und dass bis jetzt gar nichts passiert ist". Deine
Aussage verwundert mich, habe ich mich doch an den unten genannten
Daten zu folgenden, ganz verschiedenen Themen geäussert: 1.
österreichische Innenministerin bestätigt
Ermittlungsverfahren gegen Lyoness durch die Zentrale
Staatsanwaltschaft (21.8.2012) 2.Lyoness-Kritik im Wipikedia-Eintrag
(19.8.2012) 3. Revisionsfirma OBT AG, St. Gallen, legt
Revisions-Mandat von Lyoness International AG nieder. (16.8.2012) 4.
Art. 168a des österreichischen Strafgesetzbuches bezüglich
Gewinnerwartungssysteme. (8.8.2012) 5. Stagnation Lyonesss America
mit nur 402 Händlern (18.7./5.8.2012) 6. Kriminalpolizei
führte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Klagenfurt im Februar
und März 2012 Ermittlungen durch. (5.8.2012) 7. vermutete
Irreführung der Premium Partner bei sog. Anzahlungen (31.7.2012/
3.8.2012 ) 8. Antwort der österreichischen Bundesministerin
für Justiz auf parlamentarische Anfrage betr. Lyoness (1.8.2012)
9. Behandlung der Premium Partner durch Lyoness (30.7.2012/1.8.2012)
10. nicht nachvollziehbare Gewinnversprechungen von Lyoness
(28.7.2012) 11. "Investitionen" bei Lyoness (25.7.2012) Dass bis
jetzt angesichts der Entwicklungen in Österreich "gar nichts
passiert ist" (deine Aussage) entspricht reinem Wunschdenken.
Du bist witzig....876 Partnerunternehmen! in der Schweiz und es
kommen wöchentlich neue dazu! (unter neue Partnerunternehmen
ersichtlich)...viele Kleinunternehmen, auch viele rennomierte
Treuhandbüros, Hotels oder Restaurants. Informier dich bitte
vorher besser über das Angebot. Warum seid ihr hier
überhaupt alle in diesem Forum versammelt, wenn Lyoness doch der
letzte Dreck ist? Anscheinend interessiert es einige negativ
eingestellte Personen eben doch, ob sie nicht doch was verpassen...
Und ich kenne niemanden, der in irgend einer Form von Lyoness
angehalten wurde positiv auf der FB Site zu schreiben oder dem ein
Maulkorb verpasst wurde. Hier wird bewusst eine Mücke zum
Elefanten gemacht. Lyoness=Mafia oder Sekte? Haha ihr seid witzig
Leute echt....
Ich glaube nicht, dass du dazu berufen bist, glaubhafte Aussagen zu
den künftigen Entwicklungen von Lyoness zu machen, nachdem du
beispielsweise im Frühjahr 2010 steif und fest behauptet hast,
Manor und Spar würden zu Lyoness zurückkehren. Warte doch
jetzt einmal in Ruhe ab, was die Ermittlungen der Zentralen
Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und
Korruption ergeben. Benke auch, dass Lyoness nun im
österreichischen Parlament und in der österreichischen
Regierung ein Thema geworden ist. Bisher musste sich die
österreichische Ministerin für Justiz und die
österreichische Ministerin für Inneres aufgrund von
parlamentarischen Anfragen zu Lyoness äussern. Um deine Absenz
im Forum zu begründen, sagtest du: "Um den heissen Brei reden
bringt ja gar nichts". Du hast recht, bei Lyoness handelt es sich um
einen heissen Brei, der in letzter Zeit noch heisser geworden ist.
Übrigens: Es hat lange gedauert, bis du zur Erkenntnis gekommen
bist, dass es nichts bringt, um den heissen Brei zu reden, d.h.
weitere Forums-Beiträge zu liefern.
Am 20.6.2012 hat der Abgeordnete Johann Maier eine parlamentarische
Anfrage betreffend Pyramidenspiele (§168 Straf- gesetzbuch) an
die österreichische Bundesministerin für Inneres, Mag.
Johanna Mikl-Leitner gerichtet. Frage No. 10 in der Anfrage lautete
wie folgt: "Welche Erkenntnisse liegen dem Ressort gegen die Grazer
Einkaufsgemeinschaft Lyoness vor? Ist dies ein Fall nach § 168a
StGB?" Die Antwort vom 1. August 2012 von der Bundesministerin
für Inneres, Frau Mikl-Leitner, lautet wie folgt: "Zu Frage 10:
Aus datenschutzrechtlichen Gründen bzw. auf Grund der
Verpflichtung zur Amtsverschwiegenheit bzw. auf Grund eines l a u f e
n d e n E r m i t t l u n g s v e r f a h r e n s muss von einer
Beantwortung der Frage Abstand genommen werden. " Schon früher
hatte die österreichische Bundesministerin für Justiz,
Frau Dr. Beatrix Karl, in Beantwortung einer anderen
parlamentarischen Anfrage mitgeteilt:" Das Strafverfahren (gegen
Lyoness) wird demnach nun von der Zentralen Staatsanwaltschaft zur
Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption geführt.
Deren Ermittlungen sind bislang noch nicht abgeschlossen."
Du schreibst immer das gleiche Twist, nur anders verpackt...bis
jetzt ist gar nichts passiert! Diese versuchte Panikmache bringt
nichts, da immer mehr Menschen die Vorteile von Lyoness nutzen und
zufrieden sind. Es gibt Gott sei Dank immer noch genug Menschen, die
sich eine eigene Meinung bilden können.
Lyoness getrost vergessen. Kaum 7 Geschäfte hats in
Winterthur, der 6. GRÖSSTEN Stadt in der Schweiz. Darunter kein
brauchbares Geschäft für den täglichen Einfkauf.
Dafür ein Hunde Gassi Service, ein Finanzberater, ein Babyhaus...
praktisch alles Kleinstunternehmer, die wohl jede Karte akzeptieren
würden... DAS sind Fakten, die jeder sofort mittels der
grottenschlechten Internetseite von Lyoness nachvollziehen kann und
nicht das Wunschdenken eines trevilian.
Dem Wipikedia-Eintrag kann unter der Rubrik "Kritik" entnommen
werden: "Dem Konzern wird ein "undurchsichtiges" Geschäftsmodell
vor- geworfen. Lyoness wird das Betreiben eines illegalen Schneeball-
systems vorgeworfen, ein juristisches Urteil ist diesbezüglich
noch nicht abschliessend gessprochen. In Österreich und in der
Schweiz ist ein Verfahren im Gang. In Österreich ist trotz eines
2011 teilweise eingestellten Verfahrens - der "Hauptvorwurf der
finanziellen Malversationen" - d.h. ein "illegales Gewinn-
erwartungssystems" bzw. ein "pyramidenartig aufgebautes
Schneeballsystem" zu betreiben - nach wie vor aufrecht. Sowohl die
österreichische Arbeiterkammer, der österreichische Verein
für Konsumenteninformation, als auch der Schweizerische
Beobachter mahnen eine skeptische bzw. kritische Haltung
gegenüber den verprochenen Vorteilen des Konzerns ein. Das
Schweizer Konsumentenmagazin K-Tipp führt Lyoness auf einer
"Warnliste"* allgemeiner Konsumfalllen."
Seit Gründung, d.h. seit 2009, wurde der
Geschäftsabschluss von Lyoness International AG, Buchs, von der
Revionsgesellschaft OBT AG, St. Gallen gepüft. Wie dem
Handelsregister nun entnommen werden kann, hat die OBT AG ihr Mandat
niedergelegt und Lyoness musste eine neue Revionsgesellschaft suchen.
Offenbar hatte die OBT AG, die ja Einsicht in die Bücher von
Lyoness hat, genug gesehen .......................
Hallo die Runde, übers Wochenende haben zwei Personen auf der
Lyoness Facebookseite ihre Businesspakete zum Verkauf angeboten.
Für mich erstaunlich, dass die Beiträge beinahe zwei Tage
lang zu sehen waren, vermutlich deshalb, weil diese Beiträge
übers Wochenende reingestellt wurden, ab Montag war nichts mehr
davon zu sehen. An die Befürworter: warum greift Lyoness zu
Mitteln der Zensur, wenn für die Businesspartner doch alles eitel
wonne sein soll?
Wenn man die Kommentare auf der FB Seite von Lyoness liest, sieht
man ganz deutlich, das die Leute dazu angehalten werden, positiv und
rosarot über Lyoness zu schreiben. Viele Kommentare ähneln
sich und klingen sher unnatürlich. Ich glaube die werden denen
vorgegeben...
Wenn Joker schreibt "solange kein Urteil gefällt ist, ist
alles so wie es immer war und ist ." zeigt das von einer
Geisteshaltung , die weit verbreitet ist in der Lyonessfamilie. Nichts
hinterfragen . Solange eine Handlung nicht definitiv für illegal
erklärt wird , ist sie rechtlich und moralisch vertretbar
(eventuell mit dem Argument , andre tuns ja auch) und wenn Gerichte
urteilen , geht die Firma in Berufung , schindet Zeit und die Welt ist
wieder für ein paar Monate heil für die phrasengedrillte
Community ,die so dankbar dafür ist , part of the game sein zu
dürfen.... Zu deiner Rechnung joker , dass nur wenige schreiben ,
möchte ich hinzufügen , dass in einem deutschen Forum zum
selben Thema , inzwischen mehr als 870.000 Zugriffe zu zählen
sind , die meisten davon innerhalb des letzten Jahres. Hier wird es
ähnlich sein ,was nur bedeuten kann , dass nicht
Seminargehirngewaschene sehr wohl Interesse an Fakten haben. Das
erschütternde für mich ist , dass ihr Juhudler ja gar nicht
informiert werden wollt. Vielleicht gibt es euch aber zu denken , wenn
ihr eure mickrigen 1,5% ,die im Schnitt tatsächlich an
Konsumenten ausbezahlt werden diesen Fakten gegenüberstellt :
Riesenausschüttungen für eine Handvoll Leute an der
(Pyramiden)spitze. Ein Geflecht von 8 verschiedenen Firmen alleine in
der Schweiz , wozu? Sensations , während derer mit Massenjubel
die Anhänger sektenähnlich auf Linie gebracht werden.
Hättet ihr euch jemals Lyoness angetan , wenn keine Vorteile
durch Anwerben weiterer Mitglieder oder durch "Anzahlungen"
versprochen worden wären? Zu lycat : Ich bin ja wirklich
gespannt , wie die Sache aussieht ,wenn Lyoness verurteilt werden
sollte und die Premiumpartner ihre Kohle zurückfordern. Ihnen
folgen werden all die Konsumenten , die ihre Einheiten
rückerstattet haben wollen. Ich hoffe , sollte dieser Fall
eintreten , dass du auch dann hier Stellung beziehen wirst.
Ich war bei einem offiziellem Meeting von Lyoness und ich kam mir
da vor wie bei einer Sekte. Dieser geschulte Redner, der Fakten mit
Halbwahrheiten mischte hat mich derart abgestossen, das für mich
das Thema Lyoness gegessen war. Die von dir genannten Zahlen sagen
nichts aus. Wenn Lyoness der "Bringer" wäre, würde es nicht
so lange dauern, bis ein fläschendeckendes Netz mit vielen
Akzeptanzstellen geschaffen würde. Ich meine damit solche die
auch die Karte und nicht nur Gutscheine akzeptieren! Nimm das Beispiel
PayBack in Deutschalnd, da hat jeder 3. Konsument solch eine Karte.
Übrigens wurde bei der Lyonessveranstaltung auch gegen PayBack
"geschossen" und das billig und zum Teil falsch!
Nebst mir war es vor allem trevilian, der viele Beiträge in
diesem Forum geliefert hat. Trevilian hat sich als dass eigentliche
Sprach- rohr von Lyoness betätigt. Seit längerem ist er
allerdings verstummt. Hat er einen Maulkorb umgehängt bekommen,
wie Andere, die sich ebenfalls aus dem Forum verabschiedet haben? Du
sagst, dass "solange kein Urteil gefällt ist, alles so ist wie es
immer war". Das stimmt natürlich nicht: Für Lyoness wird es
angesichts sich häufenden Meldungen über laufende Straf-
und Zivilklagen immer schwieriger, neue Premium Partner
anzuwerben.
jeder kann jeden anklagen ,und solange kein Urteil gefällt
ist, ist alles so wie es immer war und ist .Du bist so negativ auf
Lyoness eingestellt dass selbst wenn Dir der Staatsanwalt
höchstpersönlich die legalität von Lyoness belegen
würde,Du Ihm dass nicht glauben könntest .Stimmts?Dieses
Forum ist wirklich sehr gewachsen ,allerdings musst Du auch in
Betracht ziehen dass Du Twist ca.1/4 aller Beiträge geschrieben
hast und nochmals 1/4 wenn nicht sogar 2/4 der Kommentare sind an Dich
gerichtet und nicht von unzähligen anderen usern die sich
für Lyoness interessieren.
9Jahre alt mehr als 2,2Millionen members, 150'000 Akzeptansstellen
eine Totgeburt? Ego vs Gemeinschafft, ich habe persönlich nichts
dagegen das meine Gemeinschaft an meine Einkäuffe beteiligt sind
und mitverdienen auf Rabatte die ich ohne Sie nie gehabt hätte!
@derSeppl, deine Fakt sind Lyoness nimmt % von JEDER transaktion die
mit der Cashbackkarte getätigt wird da sind die Anzahlungen
penuts dagegen und bei jedem getätigten Einkauf geht Geld in dein
Treuekonto und dort gehts zeit durch bis es zur auszahlung kommt, und
in dieser zeit kann Lyoness damit arbeiten.Wenn du mal bei einem
Officiellen Lyoness meeting warst soltest du wissen das nicht um die
"Premium kopfgeldpremie"geht.
§168a des österreichischen Strafgesetzbuches lautet wie
folgt: "Wer ein Gewinnerwartungssystem, dessen Teilnehmern gegen
Einsatz ein Vermögensvorteil unter der Bedingung in Aussicht
gestellt wird, dass diesem oder einem damit im Zusammenhang stehenden
System unter den gleichen Bedingungen weitere Teilnehmer
zugeführt werden, und bei dem die Erlangung des
Vermögensvorteils ganz oder teilweise vom bedingungsmässen
Verhalten jeweils weiterer Teilnehmer abhängt (Ketten- oder
Pyramidenspiel), 1. in Gang setzt oder veranstaltet oder 2. durch
Zusammenkünfte, Prospekte oder auf eine andere zur Anwerbung
vieler Teilnehmer geeignete Weise verbreitet oder 3. sonst die
Verbreitung eines solchen Systems gewerbsmässig fördert,
ist mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu
360 Tagessätzen zu bestrafen, es sei denn, dass das System bloss
zu gemeinnützigen Zwecken veranstaltet wird oder bloss
Einsätze geringen Wertes verlangt werden. 2. Wer durch die Tat
eine grössere Zahl von Menschen schwer geschädigt hat, ist
mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen." Obwohl der
Paragraph in Juristensprache abgefasst ist, ist er auch von Laien zu
verstehen. Ich würde ihn (Kurzfassung) wie folgt übersetzen:
"Strafbar macht sich, wer Jemandem einen Vermögensvorteil (z.B.
Provisionen) in Aussicht stellt, der dann eintritt, wenn dem System
weitere Personen zugeführt werden". Die Zentrale
Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts- strafsachen und
Korruption wird nun feststellen müssen, ob dies bei Lyoness der
Fall ist. Ich meine, es wird der Staatsanwaltschaft durch Befragung
von Premium Partnern leicht fallen, festzustellen, dass es die
Hauptaufgabe eines Premium Partners ist, weitere Personen anzuwerben.
Daraus ergibt sich, dass die Vergütungen, unter welchem Titel sie
auch ausbezahlt werden, ein Entgelt für die Anwerbung weiterer
Personen ist.
Lyoness wird nicht nur in den USA so etwas werden, sondern ich
glaube das es überall so sein wird. Wenn die Leute einmal etwas
tiefgründiger darüber nachdenken, das da jemand mit ihren
Einkäufen Geld verdienen will, anstatt das sie ihren Rabatt
allein behalten, dann wird das Geschäftsmodell Lyoness
scheitern.
ich lege nicht wie du sagst "immer wieder diese rechtlichen Artikel
vor", sondern informiere die Forumsgemeinde einfach über
wichtige neue negative Entwicklungen bei Lyoness. Davon gab's in
letzter Zeit mehr als genug. Die Hinweise auf Gesetzesparagraphen
stammen nicht von mir, sondern sie sind im Antwort-Schreiben der
österreichischen Bundesministerin für Justiz enthalten. Mit
deiner Meinung, dass "die rechtlichen Artikel nichts aussagen" bis du
wohl allein auf weiter Flur. Dass die Zentrale Staatsanwaltschaft zur
Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption nun gegen Lyoness
ermittelt, nachdem dies zuvor schon die Kriminalpolizei getan hat,
ist eine sehr ernst zu nehmende Tatsache. Übrigens: Seit vielen
Wochen ist unser Forum mit dem Titel "Lyoness: Fragwuerdige
Einkaufsgemeinschaft" Benutzerfavorit. Dies heisst, dass bei keinem
anderen Thema so viele Beiträge verfasst bzw. abgerufen wurden.
Ein Beweis dafür, dass das Thema Lyoness aktueller ist denn je
und den Leuten unter den Nägeln brennt.
Seit vielen Wochen hat es auf der Homepage von Lyoness America
keinen Zuwachse mehr bei den "Loyalty Merchants" (Partnerunternehmen)
mehr gegeben. Die Zahl verharrt bei äusserst mageren 402. Ist
Lyoness USA schon der Schnauf ausgegangen?
Ich klinke mich mal mit ein. Ich habe versucht hier soweit wie
möglich die Kommentare zu lesen. Ich bin geschockt, wie Leute
immerwieder auf solche Schneeballsysteme reinfallen. Aber man sucht
sich ja auch gezielt seine Leute aus, die darauf reinfallen. So auch
der Mann meiner Mutter. Es ist nicht das erste Schneeballsystem,
worauf er reinfällt und eine Menge Geld investiert für
NICHTS! Ich möche eine Art Hilferuf hier starten, da der Mann
meiner Mutter durch Lyoness Sie in den finaziellen Ruin treibt und ich
nicht weiß, wie ich da noch helfen soll. Er hat schon reichlich
Anzahlungen geleistet, seien es diese Gutscheine oder auch die
"Positionen". Es sind soweit ich das mitbekommen habe, schon über
3000Euro in Lyoness geflossen und ich glaube "Gewinn" sind es keine
50Euro. Man kauft ja nur noch in bestimmten Geschäften, wo die
Produkte meist etwas mehr kosten. Er versucht Partner zu finden, die
1200Euro investieren müssen, um mit einzusteigen, wo einem
Gewinne versprochen werden, die nicht möglcih sind zu
erwirtschaften. Ich habe versucht, mal auszurechnen, was man mit
Lyoness verdient. Man steigt kaum durch und nur die Obersten von
Lyoness verdienen wirklich daran. Jetzt ist er kurz davor, Premium
Mitglied zu werden, muss dafür wohl auch bezahlen und die
Seminare die auf Ihn zukommen kosten auch eine Menge. Und alles von
Geld, was nicht da ist. Es wird sich hinter dem Rücken meiner Mam
Geld geliehen, weil Sie Ihm den Geldhahn zugedreht hat. Er denkt er
verdient bald soviel, dass Mam nie wieder arbeiten muss. Jegliche
Diskussionen mit Ihm sind gescheitert. Er hat nie nachgerechnet, ist
so geblendet oder hat eine Gehirnwäsche hinter sich. Von twist
habe ich sehr viele Antworten auf meine Fragen lesen können.
Trotzdem bin ich beunruhigt, wo das hinführt und in was meine Mam
da mit reingezogen wird. Als Ehefrau haftet Sie schließlich
für all die Schulden, die schon angefallen sind mit. Lyoness ist
Abzocke und wer hier noch schreibt, wie toll das alles ist und das es
ja funktioniert, da schüttel ich mit dem Kopf!!! Innerlich denkt
Ihr anders oder seid immernoch geblendet von den Eurozeichen...
Dem dem Antworf-Brief vom 27.7.2012 der österreichischen
Bundesministernin für Justiz, Frau Dr. Beatrix Karl an die Frau
Präsidentin des österreichischen Nationalrates ist zu
entnehmen: "Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt betraute im Februar
und März 2012 die Kriminalpolizei mit der Durchführung von
Ermittlungen. In der Folge, d.h. im Mai 2012 zog die Zentale
Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und
Korruption, Wien, das Verfahren an sich. Von der Bekanntgabe von
Ermittlungsergebnissen musste Abstand genommen werden, weil dadurch
Rechte der Verfahrensbeteiligten verletzt und zudem der Erfolg noch
nicht abgeschlossener Ermittlungen gefährdet werden
könnte." Es steht also fest, dass die Kriminalpolizei aktiv war
und die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption nun weiter ermittelt.
Lieber Twist ,also mich nimmt es ehrlich gesagt schon wunder
wieviel Du wirklich über Lyoness bescheid weisst ,Du legst hier
immer wieder diese Rechtlichen Artikel vor obwohl diese überhaupt
nichts aussagen,Du kannst von mir aus Dich mit diesen Artikeln und
Paragraphen schmücken wenn wirklich ein Urteil gefallen ist
,vielleicht braucht dass ganze gerichtliche zeugs so lange weil doch
mehr hinter dem ganzen steckt als Du glaubst.Ich glaube Du hast keine
Ahnung um welche Flyer es bei meinen 300 Fr einkauf gegangen ist oder
?also erstens sind dass Flyer ( Prospekt mit 43 Seiten und beigelegter
Cashback Karte) da ist der Preis 3 Fr/stk. absolut gerechtfertigt.
zweitens sind diese Flyer kein Werbematerial sondern Marketingartikel
und die musst Du in jeder anderen Firma auch bezahlen,( übrigens
Werbematerial bekommt jedes Premium Mitglied kostenlos auch wenn es
nicht allzuviel Material ist) und drittens glaubst Du im ernst dass
eine Firma Dir kostenlos einen Weiterbildungskurs bezahlt ohne dass
Du Dich finanziell beteiligst oder verpflichtest noch ein paar Jahre
im Betrieb zu arbeiten ? glaub ich kaum .Ich habe diverse
weiterbildungskurse gemacht und kann dass aus meiner Erfahrung
sagen.
@derSeppl: Seit 1.4.2012 nimmt Lyoness die "Anzahlungen" unter dem
Titel "Anzahlungen auf Originalgutscheine" entgegen. (vorher
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe). Die Originalgutscheine
(die ja von Händlern stammen müssen) kauft sie aber nicht,
sondern behält das Geld bei sich, um ihr System zu finanzieren.
Sie führt damit die Premium Partner in die Irre, dies um so mehr,
als die Anzahlungen nicht rückzahlbar sind. Gut, dass jetzt die
Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen
und Korruption, Wien, ermittelt. In ihrem Antwort-Brief sagt sie auch,
dass die Staatanwaltschaft Klagenfurt im Februar und März 2012
die Kriminalpolizei mit Ermittlungen betraut hat. Offenbar war das
Resultat dieser Ermittlungen so, dass die Zentrale Staatsanwaltschaft
das Verfahren im Mai 2012 an sich zog.
Fakt ist , Lyoness "lebt" von Anzahlungen und dem Werben der
Geschädigten. Anzahlungen auf Produkte werden entgegengenommen ,
obwohl man keinerlei Waren verkauft. Eine Frage : Anzahlungen
tätigt man an Lyoness und wird aufgefordert , eine Firma zu
nennen , für die man anzahlen will. Wird dieser Betrag z.B. in
Österreich an eine Firma überwiesen , wenn man sie auf dem
Formular bezeichnet hat , und behalten die Anzahlungen somit auch dann
ihren Wert wenn beispielsweise ein Gericht befindet , der Teil von
Lyoness , der schneeballartig funktioniert sei illegal? Dem "Kunden"
wird suggeriert , er leiste eine Anzahlung auf Waren. Erhalten die
genannten Firmen die Anzahlungen nicht , scheint mir das doch
gewerbsmäßig betrügerisch!
Hatte gestern ein Gespräch mit einem "Premium Partner" und der
berichtete mir, , dass er über 20 km gefahren ist, um in einer
Autowerstatt, die Lyoness Partner ist, eine kleine Reparatur erledigen
zu lassen? Mir kommt das so vor, als werden diese Leute regelrecht
darauf getrimmt, nur noch da zu kaufen, ohne Preisvergleich und ohne
Rücksicht auf Kosten und Zeit durch weite Wege. Das erinnert mich
an ferngesteuerte Menschen.
Bekanntlich haben österreichische Parlamentsabgeordnete am
1.6.2012 eine Anfrage betreffend dem umstrittenen
Geschäftsmodell von Lyoness an die Bundesministerin für
Justiz, gerichtet. Diese hat nun die Anfrage in einem Brief an die
Frau Präsidentin des Nationalrates beantwortet. Der Brief lautet
wie folgt: Zur Zahl 11785/J-NR/2012 Die Abgeordneten zum Nationalrat
Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen haben an mich eine
schriftliche Anfrage betreffend dem "System Lyoness" gerichtet. Ich
beantworte diese Anfrage wie folgt: zu 1 bis 6: Das
anfragegegenständliche, aufgrund einer im September 2011 bei der
Staatsanwaltschaft Graz eingebrachten "Sachverhalts- mitteilung"
eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde nach Klärung der
Zuständigkeitsfrage durch die Oberstaatsanwaltschaft Graz (§
28 StPO) von der Staatsanwaltschaft Graz geführt. Die
Staatsanwaltschaft Klagenfurt betraute - nach Vornahme einer
Teileinstellung - im Februar und März 2012 die Kriminalpolizei
mit der Durchführung von Ermittlungen. Ferner berichtete die
Staatsanwaltschaft Klagenfurt gemäss § 20b StPO der
Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstraf-
sachen und Korruption über das Ermittlungsverfahren. Im Mai 2012
zog die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
Wirtschaftsstrafsachen und Korruption das Verfahren gemäss
§ 20b StPO an sich. Das Strafverfahren wird demnach nun von der
Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts-
strafsachen und Korruption geführt. Deren Ermittlungen sind
bislang noch nicht abgeschlosssen. Die an mich gerichteten Fragen
beziehen sich demnach auf ein Strafverfahren, das sich noch im Stadium
offener Ermittlungen befindet. Ich ersuche daher um
Verständnis, dass ich von einer Beantwortung der Fragen 1 bis 5,
die auf die Mitteilung der konkreten Verdachtslage und die
Bekanntgabe von Ermittlungsergebnissen abzielen, in Hinblick auf die
Bestimmung des § 12 StPO Abstand nehmen muss, weil dadurch Rechte
der Verfahrungsbeteiligten verletzt und zudem der Erfolg noch nicht
abgeschlossener Ermittlungen gefährdet werden könnte. Die
der Frage 6 zu Grunde liegende Annahme trifft, wie die Darstellung des
Verfahrensablaufs zeigt, nicht zu. Wien 27.7.2012 Die
Bundesministerin für Justiz An Lycat: Du hast mir am 30.7.2012
im Forum geschrieben: "Man kann noch lange auf Wien warten und bist
du überhaupt sicher, dass die Ermittlung noch läuft und
nicht einfach in ein Fächlein abgelegt wurde?" Hier hast du die
eindeute Antwort. Nichts deutet darauf hin, dass die Angelegenheit
Lyoness in Österreich auf die leichte Schulter genommen
würde. Der Hinweis, dass die vorzeitige Bekanntgabe von
Ermittlungsergebnissen den Erfolg noch nicht abgeschlossener
Ermittlungen gefährden könnte, ist sehr vielsagend.
Forumsteilnehmer, die sich für die parlamentarische Anfrage bzw.
deren Beantwortung interessieren, können alle
diesbezüglichen Dokumente herunterladen auf www.parlament.gv.at.
Suchbegriff ist 11785/J.
Bekanntlich sind die Premum Partner der eigentliche Motor von
Lyoness. Sie sind es ja, die Lyoness immer und immer wieder neue Leute
anwerben, die "Anzahlungen auf Originalgutscheine" leisten und damit
Lyoness am Leben erhalten. Man sollte meinen, dass diese Leute von
Lyoness deshalb mit der notwendigen Wertschätzung behandelt
werden. Aber weit gefehlt! Lyoness begnügt sich nicht damit, dass
die Premum Partner weitere Personen anwerben, sondern erwartet von
ihnen dass sie Anzahlungen leisten, d.h. Lyoness nicht
rückzahlbare Geldmittel zur Verfügung stellen. Anstatt eine
Weiterbildung ihrer wertvollsten Leute kostenlos anzubieten, wie das
jede andere Firma tut, verlangt sie eine happige Kursgebühr
(Business Seminar) und macht zudem noch Kleidervorschriften. Anstatt
ihre wertvollsten Leute als Dank für ihre Arbeit an die Lyoness
Sensation einzuladen (bei jeder anderen Firma sind Firmenanlässe
kostenlos) verlangt sie eine happige Eintrittsgebühr. Am Juhudler
- Anlass selbst müssen sich die bedauernswerten Premium Partner
noch die "Weisheiten" von sog. "High Performance Coaches" über
sich ergehen lassen, welche kritischen Geistern die Haare zu Berge
stehen lassen. Wenn ein Premium Partner Werbung für Lyoness
machen will (oder muss)könnte man erwarten, dass er von Lyoness
mit Werbematerial unterstützt wird. Joker 4545 hat aber
berichtet, dass es für Flyer, die er Interessenten abgeben will,
Fr. 300.- bezahlen musste!! Jede andere Firma würde doch
Werbematerial gerne kostenlos abgeben. Frage an alle Premium Partner:
Wie fühlt es sich an, wenn man von der Firma, für die man
sich engagiert, keinerlei Wertschätzung erfährt?
Dann musst Du aber sofort aufhören monatlich Deine
Pensionskassengelder zu überweisen ,da bezahlst Du auch monatlich
deinen Beitrag ein ohne dass Du eine 100%Garantie auf Dein erleben des
Pensionsalters hast . Stell Dir mal vor wenn bis jetzt noch nie jemand
etwas von Krankenkasse oder Pensionskasse gehört hätte und
jetzt komme ich und empfehle den Leuten ich hätte da eine geniale
Sache für alle Leute ,sie müssen mir einfach monatlich einen
Beitrag zahlen und ich verspreche ihnen dass sie die bezahlten
monatlichen Beiträge ,beim erleben des Pensionsalter samt Zinsen
ausbezahlt bekämmen und falls sie jemals Gesundheitlich
angeschlagen wären und finanzielle unterstützung
brauchen,würde ich die Kosten zum Grossen Teil übernehmen.
Was glaubst Du wieviele Leute würden diesen Deal mit mir
eingehen,ich kann Dir sagen: kein einziger. Und wie sieht es in der
Realität aus ?alle von uns zahlen monatlich schön diese
Beiträge ein ohne Sicherheit auf Auszahlung oder
Beanspruchung.verstehst Du was ich meine?Bei Lyoness investierst Du
einen kleinen Beitrag ,denn Du ohne grossen Aufwand wieder drin hast
es sind nur Geduld und Engagement gefragt.
@Lycat: Es ist mir bestens bekannt, dass Lyoness an ihren
Veranstaltungen gerne und immer wieder auf die Erfolgsgeschichte von
Didi Mateschitz (auch ein Steierer, wie Freidl) bzw. Red Bull verweist
und damit suggeriert, ein solcher Erfolg sei auch bei Lyoness
möglich. Red Bull mit Lyoness zu vergleichen verbietet sich.
Warum? Mateschitz/Red Bull hat ein Produkt, das bei den Konsumenten
Anklang findet und darüber hinaus ein gekonntes Marketing.
Lyoness hat kein Produkt, denn sie stellt weder etwas her noch handelt
sie mit Produkten. Es geht lediglich um das Generieren von Rabatten
und die Verteilung dieser Rabatte und (Hauptthema) um die
Entgegennahme von ihren Premium Partnern von nicht rückzahlbaren
Geldern in Millionenhöhe unter dem irreführenden Titel
"Anzahlung auf Originalgutscheine". (früher Anzahlungen für
zukünftige Einkäufe). Mateschitz/ Red Bull würde es
auch nie in den Sinne kommen, von seinen "Geschäftspartnern"
Geld zu verlangen. Er finanziert, wie es sich gehört, die ganzen
Betriebskosten selbst oder allenfalls mit Hilfe von Banken. Ich will
dir Lycat an einem einfachen Beispiel erläutern, weshalb es
unverständlich ist, wenn jemand bei Lyoness Anzahlungen
leistet, um von den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" profitieren zu
können: Nehmen wir an, du hast einen Bekannten, der ein
Geschäft betreibt. Dieser Bekannte fragt dich um Geld. Er will
das Geld jedoch nicht als Darlehen (verzinslich und rückzahlbar)
entgegennehmen und er will dich auch nicht am Geschäftserfolg
beteiligen (Abgabe von Aktien oder Anteil am Kapital einer GmbH). Er
wünscht, dass du ihm dein Geld ohne
Rückzahlungsverpflichtung überlasst. Er ist nicht bereit,
dir Einblick in die Finanzlage seiner Firma zu geben und er sagt dir
auch nicht, wer die übrigen Beteiligten an seiner Firma sind. Er
verspricht dir unter einem nicht nachvollziehbarenVergütungsplan
lediglich, dass du dein Geld "zurückerwirtschaften" kannst (und
mehr Geld dazu), wenn du bei ihm einkaufst oder wenn du ihm Kunden
bringst, die bei ihm einkaufen oder (noch besser) wenn diese Kunden
ihm auf gleicher Basis weiteres nicht rückzahlbares Geld geben.
Würdest du ein solches Geschäft, bei denen die Vorteile
derart einseitig bei deinem Bekannten liegen, tätigen?
zum 5356. mal : Die Kritiker stoßen sich nicht an den reinen
Konsumenten. Dieses Thema des uuuuuunglaublichen Vorteils 1% zu
"cashen" wenn man bei ausgewählten Händlern einkauft und
sich deshalb verkneift , Preise zu vergleichen , ist meiner Meinung
nach hinlänglich diskutiert und interessiert keinen mehr. Mit
klarem Hirn würde jeder nur den Kopf schütteln , wenn ihm
zugemutet würde , tausende von Franken oder Euro an jemanden zu
zahlen , mit der Chance , diese in einigen Jahren
"rückzuwirtschaften". Als Gegenleistung für dieses
zinsenlose , nicht rückzahlbare Geschenk verlangt diese Firma ,
den persönlichen Verwandten - und Bekanntenkreis abzukeilen und
diese wenn irgendwie möglich um denselben Betrag zu erleichtern.
Die wiener Wirtschafts - und Korruptionsstaatsanwaltschaft
beschäftigt sich mit diesem Pyramidensystem und wird die
rechtlichen Aspekte behandeln. Die moralischen - die Manipulation ,die
Forcierung niedrigster Instinkte , das Spiel mit Geiz und Gier , die
Illusion ,der "kleine Mann" sei nun endlich auch einmal der "Clevere"
, mögen jene beurteilen , die von Lyonessen "überzeugt"
werden sollen.
Twist Du hast noch geschrieben ,,angesichts des unattraktiven
Händlernetztes,, da muss ich Dir ganz klar unrecht geben ,in
meiner näheren Umgebung hat es momentan 148 Partnerunternehmen
.Das Angebot ist doch einfach super,man muss es halt nur nutzen. Falls
Du in Deinem Wohnort wirklich nur unattraktive Händler hast ,kann
ich Dir nur einen Tip geben .werde doch einfach auch Mitglied bei
Lyoness und nimm diese für Dich attraktiven Geschäfte in
Dein Team auf ,so sind alle zufrieden.
Ich bekomme in einigen Geschäften in denen ich Stammkunde bin
eine Kundenkarte und da erhalte ich 5%. Das selbe gebe ich meinen
Stammkunden (habe selbst ein Geschäft und mich mit Lyoness
auseinandergesetzt). Deine konkrete Frage zum Metzker, 10
Einkäufe a. 5.-€ ergeben einen Gutschein von 5.-€, also
10%! Bei PayBack z.B. bekomme ich 10% im Kaufhof und das sofort an der
Kasse verrechnet und ohne das einer von meinen 10% etwas abbekommt!
Lyoness ist für mich nur dazu da, einen gewissen Personenkreis
sehr reich zu machen, mehr nicht!
Du rechnest meiner Meinung viel zu viel und zu kompliziert nach.Ich
schildere Dir jetzt mal meine Situation. Also ich bin wie gesagt 3
Monate dabei und habe auch die 3000 plus die 1000 fürs
Kartenlesegerät und nötige Software dazu bezahlt dazu kommen
noch 300 für Flyer die ich meinen Kunden weiterschenke , also
dass sind 4300 Franken die ich für Lyoness ausgegeben habe,so bis
jetzt habe ich ein Team von gut 70 Mitgliedern die mehrheitlich
schön einkaufen gehen sodass sich bis jetzt jede Woche zwischen
40 und 50 Franken auf meinem Freundschftsbonikonto ansammelt und ich
es jede Woche auf meinem Privaten Bankkonto entgegennehmen kann,ist
doch super oder ? und ich bin ja erst am Start aber ich setzte mich
ein für Lyoness und vermittle dass auch meinem Team,dann
funktioniert es.Aber zurück zum rechnen,wie gesagt 4300 hab ich
ausgegeben wenn ich jetzt ausrechne wieviele Wochen ich beim jetzigen
Stand des Teams und Freundschaftsboni ,ich benötige um wieder auf
Null zu sein komme ich bei einem Freundschaftsboni von 50 Franken,auf
86 Wochen also gut 1 1/2 Jahre . Jetzt wird es aber so sein dass sich
mein Team bestimmt um einiges vergrössenrn wird und ich
hoffentlich auch bald in Karrierelevel 2 komme und da sieht es dann
wieder ganz anderst aus mit meiner Rechnung . Ich kann nur von meiner
Situation sprechen ,und ich bin überzeugt für mich zahlt
sich Lyoness ohne grossen Aufwand aus,und ich habe eine super Werbung
( nicht die auf der Lyoness Hompage ) sonder jeder der eine Cashback
Karte hat ,hat ziemlich sicher auch den App auf seinem Smartphone ,und
dass sind nicht wenige :-)somit profitiere ich von einer grossen
Einkaufsgemeinschaft.
Wie viel Rabatt kriegst du bei deinem Mezger ? Was glaubst du wie
viel Rabatt du kriegst wenn du jezt dich mit 20 Freunden
zusammenschliesst und eine Sammelbestellung machst ? Sicher kriegst du
dann ein Mengenrabatt und genau das is die Idee hinter Lyoness und das
der Gründer 0.000X% an bein Einkaufs beteiligtist weil er mir
Rabatte ermöglicht hat die ich ohne Ihn nicht hätte,
stört mich nicht. das ist das gleich wie Herr Mateschitz geld
verdient bei jeden RedBull den ich trinke, er hatt eine Leistung
erbracht sogar mehr er Hatte eine vision. Wir Bünzlischweizer
sind halt so Egoistisch, es darf ja niemer an mir Geld verdienen.
@Lycat: Gemäss Art. 5.4. der "Zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
erweiterten Mitgliedsvorteile" muss jemand, der Premium Mitglied
werden will, entweder zuerst für Fr. 30,000.- innert Jahresfrist
bei Lyoness-Händlern eingekauft haben, oder er muss "Anzahlungen
auf Originalgutscheine" für Fr. 3,000.- leisten. Angesichts des
unattraktiven Händlernetzes von lyoness.ch wird es vielen Leuten,
selbst wenn sie das nötige Geld hätten, schwer fallen,
solche Umsätze zu tätigen. Auch trichtert Lyoness den Leuten
ein, wie vorteilhaft es ist, möglichst bald, sprich mit
Anzahlungen von den erweiterten Mitgliedsvorteilen profitieren zu
können. Wie sehr Lyoness den Fokus auf Anzahlungen legt,
beweist die Tatsache, dass die Pflicht für Einkäufe
über Fr. 30,000.- ersatzweise erfüllt werden kann durch die
Leistung von Anzahlungen. Man höre und staune: der
Anzahlungsbetrag wird dann mit 10 (!) multipliziert, will heisssen ich
kann mit einer Anzahlung von Fr. 3,000.- Premium Mitglied werden. Es
wäre interessant zu wissen, wie Lyoness den den Multiplikator 10
begründet. Der Betrag von Fr. 3,000.- kommt uns übrigens
bekannt vor und zwar war dies genau der Betrag, den ein Business
Partner früher als "Anzahlung für zukünftige
Einkäufe" zahlen musste. Kein Wunder forciert Lyoness die
Anzahlung. Die ganze Anzahlung bleibt bei ihr und ist nicht
rückzahlbar. Die Anzahlung bringt dem Premium Partner kaum
Rechte. Wenn er sie "zurückerwirtschaften" will bleibt ihm nur
übrig, bei Lyoness-Händlern einzukaufen und vor allem neue
Personen anzuwerben. Aber auch beim Einkauf muss Lyoness nicht darben.
Nehmen wir das Beispiel Möbel Märki. Dort verbleiben nach
Zahlung von Sofort- und Freundschaftsrabatten immer noch ca. 7-8 % bei
Lyoness.
Warum müssen andere von meinen Einkäufen profitieren? Der
Rabatt gehört mir! Hier werden Leute dazu getrieben nur noch bei
Lyoness Partnern einzukaufen und am Ende der Schlange sitzen die
Macher und werden reicher und reicher. Als "Tarnung" werden dann noch
paar Euros in eine Stiftung gesteckt...
Ja du hast nicht verstanden was lyoness ist! lyoness ist eine
Einkaufsgemeinschaft, jeden proffitiert von den Einkäuffe seiner
Gemeinschafft.Du wirst Premium Einkäuffer wenn du für 30'000
in 1 Jahr eingekauffst hast oder wenn du anzahlung auf ein einkauff
dieser höhe machst a komisch 10% von 30000 = 3000 wow! Du kannst
gerade so gut ein Auto für 30000 bei einem Lyoness partner kaufen
und du wirst Premium. Wie ich aus dein beitrag an Joker4545 sehe hast
du dich bereits gründlich informiert, und solltest eigentlich bis
in die 8 vergütunsstuffenen alle vergütungen in Zahlen und
wie sie erstehen haben, leider konnte man dich nicht genug gut
erklähren. Und noch was wiele nahmhaften unternehmen mussten ihre
AGBs anpassen um zu legal zu bleiben mach dem 1.4.2012 (Inkraft-
treten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb) un mann kann noch lange auf Wien warten, bist du
überhaupt sicher das die Ermittlung noch lauft und nicht einfach
in ein Fächlein abgelegt wurde ? Wenn wirklich Etwas nicht
stimmen würde den würd es nicht 3 Jahren gehen. Ich habe
verstanden von wo das Geld kommt bis in die 8 Vergütungsebene von
10. und es bleibt immer noch Geld übrig. Meine email hast du Ja,
ich erkährs dir gerne noch 1x
Richtig, ich kritisiere nur die Entgegennahme von (sehr viel) Geld
von den Premium Partnern, sei dies bei den Anzahlungen oder sei dies
bei den Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen. Hier liegt der
Hund bei Lyoness begraben. Sowohl die Anzahlungen wie auch der Kauf
von Optionen werden/wurden den Premum Partnern mittels utopischen
Gewinnversprechungen angepriesen. Übrigens: Lyoness wurde in
Österreich erstinstanzlich bereits dazu verurteilt,
Käufern von Optionen ihr Geld zurückzuerstatten. Nach einem
Rekurs von Lyoness geht der Fall nun in die zweite Runde.
Du sagst, dass du seit 3 Monaten als Premium Member und
Händler bei Lyoness dabei bist. Somit hast du EUR 790.- als
Setup-Gebühr bezahlt. Werden weniger als 10 "Sales"
getätigt, zahlst du auch noch EUR 19.- pro Monat als
Netzwerkgebühr. Darüber hinaus zahlst du Lyoness eine
Provision auf den von Lyoness-Mitgliedern bei dir getätigten
Umsätzen. (laut Lyoness zwischen 3 und 26 %). Man sollte meinen,
dass damit die Leistungen von Lyoness (auch das Platzieren deines
Logos auf der Homepage von Lyoness) grosszügig abgegolten sind.
Als Premium Member hast du Lyoness aber noch weitere Fr. 3,000.-
bezahlt als "Anzahlung auf Originalgutscheine (Giftcards)". Damit
hast du Lyoness grundlos unverzinsliches, nicht rückzahlbares
Geld zur Verfügung gestellt. Du hast dein Geld einer Firma
gegeben, die weder ihre Finanzen offenlegt, noch bekanntgibt, wer die
Aktionäre sind und deren Geschäftsmodell derzeit von der
Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, (Verdacht:
Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems) untersucht wird.
Was hast du dir dabei gedacht? Solange du Neukunden für Lyoness
anwirbst (die ja nicht auch Händler zu sein brauchen) und ihnen
sagst, dass sie keine Anzahlungen leisten sollen, sondern sich mit den
Sofort- und Freundschaftsrabatten zufrieden geben sollen, riskierst du
nicht, möglicherweise an der Teilnahme eines Schneeballsystems
bezichtigt zu werden. Wenn du sagst, ein Händler könne die
Fr. 3,000.- als Werbeausgabe sehen, wie soll die Zahlung dann bei
einer Privatperson gerechtfertigt sein? Gemäss Art. 5.4 der
"Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness
Mitglieder zu Nutzung der erweiterten Mitgliedvorteile" muss ein
Mitglied folgende Voraussetzungen erfüllen, um Premium Mitglied
zu werden: a. vollständig bezahlte (und gebuchte) Einkäufe
mittels Cashback Card, Gutscheinen und/oder Online Shopping in
Höhe von CHF 30,000.- innerhalb eines beliebigen
12-Monatszeitraums. b. Beträge, die bis zur Erreichung des
Gesamtvolumens von CHF 30,000.- fehlen, können durch g e l e i
s t e t e (und verbuchte) A n z a h l u n g e n auf
Originalgutscheine bzw. Gift Cards ausgeglichen werden, wobei der
Anzahlungsbetrag mit zehn zu multiplizieren ist (eine Anzahlung von
CHF 1,500.- entpricht damit z.B. einem Einkaufsvolumen von CHF
15,000.-) c. geleistete (und verbuchte) Anzahlungen auf
Orignalgutscheine bzw. Gift Cards von CHF 3,000.- (Premium
Gutschein-Anzahlung). Aus Artikell 5.4 der Zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen geht somit klar hervor, dass bei Lyoness
die Leistung von Anzahlungen das zentrale Thema ist. Kein Wunder, den
mit diesen Anzahlungen (die streng genommen keine sind, da kein
Kaufvertrag für eine Ware zustande gekommen ist) verschafft sich
Lyoness die Geldmittel, um ihr System am Leben zu erhalten.
Bei uns gibt es auch einige Händler die Lyoness akzeptieren
und ich kenne ein paar davon persönlich. Es ist aber doch total
unlogisch, nur weil man diese Karte hat von einem Ende der Stadt zum
nächsten zu fahren, nur um ein paar bestimmte Artikel zu kaufen,
die es überall gibt und woanders vielleicht noch preiswerter
sind. Man bekommt ein paar Prozentchen rückvergütet und das
soll den ganzen Aufwand lohnen. Da bekomm ich bei meinen
"Lieblingshändlern" mit meiner Kundenkarte wesentlich mehr
Prozente und die auch sofort und ohne das ein "Drittunternehmen"
mitverdient. Das Prinzip Lyoness ist für mich nur dazu da,
einigen Leuten zu unheimlich viel Reichtum zu verhelfen und die
dafür rammeln müssen werden mit etwas "Kleingeld"
angespeist.
Das ist es ja, was ich immer betont habe. Es kommt drauf an, wie
man das System ansieht und anpackt. Jeder muss das für sich
selber entscheiden und sich vor allem SELBER informieren! Ich habe
keine Anzahlung geleistet und habe gestern (ironischerweise jetzt, da
ich mich am Forum beteilige) tortzdem den Status eines Premium Members
erhalten!! Und das lediglich durch Einkaufen, was ich sonst auch
gemacht habe. Meine Schrottlaube gab den Geist auf und ich musst mir
ein neues Fahrzeug kaufen. Also habe ich das gemacht, einfach bei
einem Händler in meinem Umfeld (ich bin nicht auf eine ganz
bestimmte Automarke fixiert). Ein gutes Occasionsfahrzeug hat mich
einiges Geld gekostet. Zusammen mit meinen anderen Ausgaben
(Lebensmittelaktion und Einkäufe bei grossen Partnerfirmen in der
Schweiz, Deutschland und Österreich. Betreffend Händlerliste
muss sich somit jeder selber auf der Homepage von Lyoness informieren.
Es lohnt sich, kann ich nur sagen:-)) habe ich für CHF 20000 in
diesem Jahr konsumert und schwupst, ich bin nun Premium Meber. Ich
habe noch nie von einer grossen Firma, wie z.B.
Lebensmittelhändler eine Mitteilung erhalten, dass ich jetzt eine
Woche lang gratis einkaufen darf:-) Im Ernst: Ich kaufe das ein, was
ich muss, und erhalte zusätzliche Vorteile. Das ist doch genial!
Zudem unterstütze ich noch eine Charity-Organisation, wo ich
jederzeit überprüfen kann, was mit dem Geld, das durch meine
Einkäufe generiert wird, geschieht. Die Child & Family
Foundation hat eine eigene Homepage, und es werden auch immer wieder
Beiträge im Lyoness-TV gebracht. Ein Kritiker kann nun sagen,
dass jede dubiose Firma irgendein Charity-Projekt hat, um den Schein
von Legalität zu wahren. Aber das Lachen und die Freude in den
Kinderaugen sind echt. Oder es sind alles sehr gute Schauspieler. Ich
untersützte gerne mit meine Einkäufen eine Organisation, die
Kindern und Erwachsenen eine bessere Zukunft ermöglichen!!! Und
nun habe ich eine Weile Zwangspause von diesem Forum.
Ich verfolge jetzt schon einige Zeit dieses Forum und habe die
verschiedenen Meinungen zu Lyoness gelesen ,da es für mich aber
klar war Lyoness sowieso beizutreten ,dachte ich mir zuerst mal
ausprobieren und DANN die Meinung sagen ...... Also ich bin jetzt seit
gut 3 Monaten als Premium Member und Händler dabei,und ich finde
es genial,denn es ist doch ganz einfach Leute ,es geht hier nicht
darum dass jeder der als Premium Member einsteigt Milionen in seinen
eigenen Sack stecken kann sobald er dabei ist.überlegt doch mal,
Ihr seit bisher auch immer einkaufen,bekommt jetzt aber noch geld
zurück und dass völlig kostenlos,und ich als Händler
profitiere auf einfache weise von Neukunden. Bei uns in der Ostschweiz
nimmt die Zahl an Händler massiv zu, vielleicht liegt dass auch
daran dass wir grenznah zu DE und AT sind ,denn ob Ihrs glaub oder
nicht ,meine Kundschaft aus diesen Ländern haben alle schon eine
Cashcard.Dieses Modell hat Zukunft,man muss natürlich auf dem
Boden bleiben und nicht mit irgendwelchen utopischen Zahlen
rechnen,denn es ist wie überall anderst auch ,wer was tut kriegt
was,dass Ziel ist ja dass meine Kunden denen ich die Karte
weitergegeben habe einkaufen gehen und ich somit wie der Kunde auch
davon profitieren ,und nicht dass jeder Premium Member für
430Milionen!?!?!?!? einkaufen gehen muss. Dass wird immer und immer
wieder falsch verstanden,es funktioniert nur wenn alle einkaufen
gehen.Betreffend der 3000.- muss ich noch sagen ,jeder der ein
Geschäft hat weiss was heute die Werbung kostet ,sei es auch nur
ein kleines Inserat auf dem Ortsplan .Seht diesen Betrag einfach als
Werbeaugabe der 100% sich auzahlen wird.
Wie bekannt, sah sich Lyoness veranlasst, ihre Allg.
Geschäfts- bedingungen und das Vergütungssystem per 1.4.2012
(Inkraft- treten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb) zu ändern. Dies in der Hoffnung, ihre rechtliche
Situation zu verbessern. Wer gehofft hatte, das das System nun
transparenter dargestellt würde, sah sich getäuscht. Das
Vergütungssystem ist keineswegs übersichtlicher geworden!
Verglichen mit den früher geltenden "Lyoness Vergütungen
und Zahlungsarten" in denen klar versprochen wurde dass man
beispielsweise mit dem Kauf eines Business Pakets für CHF
3,000.- Einkaufsgutschriften und Systemprovisionen von Fr. 24,858.-
bzw. als Karrierepunktevergütung Stufe 8 Fr. 50,000.- pro Monat
erwirtschaften könne, sind die heutigen "zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
erweiterten Mitgliedsvorteile" noch weniger transparent. Unter Art. 7
(erweiterte Mitgliedsvorteile) sind die zahlreichen
Vergütungsarten ( u.a. Treueprämie, Treuebonus,
Partnerprämie, Bonuseinheiten, Volumenprämien,
Volumenbonus) auf eine nicht nachvollziehbare Art und Weise
beschrieben. Nach wie vor liegt der Fokus aber auf den Anzahlungen,
die jetzt nicht mehr "Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe", sondern "Anzahlungen auf Originalgutscheine (Gift
Cards)" genannt werden. Das Lyoness-Mitglied hat (auch bei Beendigung
des Vertragsverhältnisses) kein Recht, von der
Gutscheinbestellung zurückzutreten, bzw. die geleistete Anzahlung
zurückzuverlangen. Das Fazit, das aus den im April 2012 gemachten
Änderungen gezogen werden muss, ist, dass das
Geschäftsmodell neu verpackt wurde, grundsätzlich aber das
Gleiche geblieben ist.
@twist. Wollte zwar nicht mehr schreiben. Ich gebe dir recht
für "investoren" ist das System nicht interessant, weil die ROI
(Return Of Investment) nicht nur von den Betrag der "Anzahlungen auf
zukünftige Einkäufe" basieren sonder auch der gösse der
Einkaufsgemeinschaft des Premium Partner abhängig. Als 2
Köpfige Familie ohne das ich meine Einkaufsgewohnheiten Anpasse
kommen monatlich 16.- Cashback und 20.- aufs Treuekonto, also 36.-
für 1600.-(Rechnungsbeispiel) Einkäufe bei Groshändler
wo ich dies eh ausgegeben habe. Also wenn ich in
Anführungszeichen "Investiere" und nichts mache kann es gut 10
Jahre gehen bis ich wieder im Geld bin. Wenn ich aber "Investiere" um
mein Unternehmen, nehmen wir mal zum Beispiel ein Restaurant als
Partnerfirma anzuschliessen seht ganz anders aus. Was habe für
die "Investition" ? > Werbung bei über 19'000 Schweizer
Members. > Ich kann meine Bestehenden Kunden die Gratis Karte
anbieten und Ihnen sofort % geben, und sie so in meiner
Einkaufsgemeinschaft zu nehmen. Nehmen wie an 20 Kunden die so wie ich
monatlich für 800.- im Detailhandel einkaufen, kommen monatlich
80.- zu meine eigene 36.- das macht 116.- Monatlich. Ja es dauert
immer noch ein paar Jahre bis ich die "Investition" zurück habe
nur schneller. Habt der Kunde Vorteile JA, bei mir und anderswo % und
um 36.-/m Rabatte. Habe ich Vorteile, JA, kontrolliertes Werbe-Budget,
potenzieller Kundenwachstum und Umsatzbeteiligung an den
Einkäufe meiner Kunden. Musste ich Etwas dafür tun? JA, an
Leuten die Kostenlose Cashback karte vermittelten und Ihnen
erklärt wie Sie am meisten sparen mit dieser Karte. Wo ich
persönlich allergisch bin ist wen bestimmte Schnellgeldgiereigen
Partner um Schneller zu Geld kommen druck auf Mitglieder machen um Sie
das Premium Mitglieder verkaufen nur wegen der Schnelle Provision. Das
ist nicht direkt das Problem der Firma sondern von alle Firmen die
Vermittlungs-Provisionen zahlen, wie Versicherungen. Es sind diese
Leute die den Kunde und die Firma schädigen
O.K. Ich bin froh, dass du lediglich das Anzahlen von Geld als
nicht ganz korrekt betrachtest. So sehe ich das auf jeden Fall. Der
Konsum mit der Lyoness-Karte und das Erhalten von direktem und
indirektem Cashback fällt demzufolge nicht unter deine Abneigung
gegen Lyoness. Damit kann ich leben. Geld zurück bei jedem
Einkauf kann jeder gebrauchen;-)
Danke für deinen ehrlichen Beitrag und Gratulation dafür,
dass du darauf verzichtest, Anzahlungen zu leisten, bzw. Lyoness
Premium Partner zu werden. Du tust gut darin, dir nicht zuzumuten,
die"verschiedenen Beweggründe" zu hinterfragen, welche Jemanden
dazu bringen, mitzumachen. Angesichts der Komplexität des Systems
wäre es ein schwieriges Unterfangen. Wie du richtig sagst, wird
jemand anders darüber befinden, ob Lyoness ein Schneeballsystem
betreibt. Es ist dies die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien, welche letztes Jahr eigens zur
Verfolgung grosser Wirtschafts- und Korruptionsdelikte ins Leben
gerufen wurde. Übrigens: Die Leute, die sich dazu entscheiden,
Anzahlungen zu leisten bzw. Lyoness Premium Partner zu werden um von
den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" zu profitieren, werden oft von
Freunden/Bekannten/Verwandten/ Arbeitskollegen dazu überredet,
auch mitzumachen. Bevormundet werden sie nicht.
@twist: so wie du schreibst, könnte man denken, dass du ein
unzufriedener "Ehemaliger" bist. Naja, das kann ich auch nicht
ändern. Sollte das so sein, kan man ja sagen, was man will,
akzeptiert wird es sowieso nicht. Wie gesagt: ich erhalte ein paar
Franken im Monat nebenbei, und das reicht mir. Business Member
wäre mir zu anstrengend. Ich mute mir nicht zu, die verschiedenen
Beweggründe für Premium Member zu hinterfragen. Aber ich
kann im Monat einmal mehr mit meiner Familie auswärts essen
gehen, was ich geniesse, bzw. über das Jahr gerechnet,
können wir uns dadurch einmal günstige Ferien leisten.
Wäre sonst nicht gut möglich. Einen fetten Sportwagen kann
ich mir nicht leisten, das will ich auch nicht. Aber wie Lycat so
schön schreibt, diese Diskussion über Lyoness ist ein "altes
Feuer" und die Firma besteht noch immer, trotz des neuen BG gegen den
unlauteren Wettbewerb. Ich werde die weiteren Kommentare mit der
nötigen Distanz begutachten. Schlussendlich entscheidet
irgendjemand, der es besser weiss, als wir alle zusammen in diesem
Forum:-)
@Timu40: du schreibst, dass "wenn jemand in das Premium Member
Paket einsteigt er sich selbständig macht". Leute, die bei
Lyoness Anzahlungen leisten und damit "die erweiterten
Mitgliedsvorteile" nutzen wollen, tun dies in der Regel nebenberuflich
und sie opfern ihre wohlverdiente Freizeit dafür, in ihrem
persönlichen Umfeld weitere Personen anzuwerben. Die
Vergütungen von Lyoness würden ja nie und nimmer ausreichen,
um die Lebenshaltungskosten zu decken. Der Grund, weshalb sie
Anzahlungen leisten und diese dann "zurückerwirtschaften"
müssen, liegt darin, dass sie an die utopischen
Gewinnversprechungen gemäss Art. 7 der "Zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
erweiterten Mitgliedsvorteile" glauben. Bei Lyoness von einer
"Investition" zu sprechen ist irreführend, weil die Anzahlungen
nicht verzinslich und nicht rückzahlbar sind. Bei einer
Investition habe ich entweder das Recht auf Rückzahlung
(Darlehen) oder das Recht auf einen Anteil am Unternehmensgewinn
(Aktie). Beide Rechte gibt es bei Lyoness nicht und den Geldgebern,
den Premium Partnern, wird jede Einsicht in die Finanzen von Lyoness
verwehrt. Die Geldgeber wissen nicht einmal, wer die Eigentümer
(Aktionäre) von Lyoness sind. Es verbietet sich deshalb, den
Status eines Lyoness Premium Partners mit Status eines Unternehmers,
der sein eigenes Geschäft aufbaut, zu vergleichen.
Also nur weil der Händler noch zusätzlich 2% abgibt ist
es Schlecht? Die Karte Kriegst du um sonst,1% erhältst do sofort
und bestimmte auch über 10% aufs Treuenkonto. Übrigens wen
du über ein Preisvergleichsportal einkaufst, verdient das Portal
auch mit und hast auch nicht immer der günstigsten Preis. PS
glaubst du ehrlich das der oder die Firma die dir PayBack gegeben habt
nichts dran verdient? es ist auf 99% ähnlich PS2 Ich werde
nicht mehr via dieses Forum über dieses Thema beteiligen und
wieder Kohle ins Feuer werfen, das ursprungs- Artikel ist bald 2 Jahre
alt, die Firma existiert immer noch und es werden immer mehr
Händler aufgeschaltet. Ich bekomme Geld zurück für
meine Lebensmittel Einkäufe und das bei in der CH
Groshändler (ob bei den 2 Grossen Orange beschriftete oder die
neue Konkurrenz aus dem Deutschen) betätigtem Einkauf. Wer
interessiert ist und ein Erklärung will, der kann sich bei mir
melden info@mhi.ch
@Lycat Darum geht es doch gar nicht. Hier in Deutschland gibt es
z.B. schon seit Jahren sehr erfolgreich PayBack. Da bekommt man
generell 1% und durch die ständigen Aktionen bis zu 10% seines
Einkaufes vergütet oder man bekommt es an der Kasse sofort
abgezogen. Die PayBack Karte kann jeder sofort bekommen, ohne
dafür Geld zu zahlen und es verdient auch kein anderer an meinen
Einkäufen mit.
Wieso sprechen alle davon, Geld zu investieren? Du kannst bei
Lyoness ohne Geld zu investieren, etwas verdienen! Nicht Unsummen,
aber es reicht trotzdem (mit den Einheitenabrechnungen noch etwas
mehr, und auch dafür musst du nichts investieren, weil die
Einheiten über die Einkäufe automatisch generiert werden;
bei einer grösseren Einkauftgemeinschaft schneller, bei einer
kleinen weniger schnell, aber man hat ja NICHTS INVESTIERT, also wen
kümmert es, dass es länger geht?). Wenn jemand in das
Premiummember-Paket mittels Zahlungen auf zukünftige
Einkäufe einsteigt, dann macht er sich selbständig. Ist dies
verboten? Vor allem wird man in anderen Geschäftszweigen wohl
mehr als CHF 3000.00 investieren müssen, um sich selbständig
zu machen. Und der Erfolg ist nirgends garantiert. Weder bei Lyoness
noch in irgendeiner anderen Sparte. Das muss sich jeder bewusst
sein!Lyoness verspricht nicht, dass du x-tausend Franken einnehmen
wirst, wenn du CHF 3000.00 bezahlst und dann nichts mehr für
deinen Erfolg tust. Lyoness sagt einfach, dass es möglich ist.
Aber auch ohne die Investition von Geld kann man mit dem
Cashback-System und den Einheitenabrechnungen etwas Geld verdienen.
Fazit: Wer Geld investieren will und sich dabei mit gesunden
Menschenverstand eingesteht, dass es keine Gewinngarantie gibt, der
soll es tun. Meine Freunde - und ich übrigens auch - haben keinen
Rappen investiert, und wir erhalten trotzdem einige Franken im Monat.
Es sind keine Riesenbeträge, aber dafür dass wir dort
einkaufen, wo wir es sonst auch tun würden, ist das schön
und genügt. Wenn ein Geschäft einsteigt, dann erhält es
nicht nur die Möglichkeit, seinen Kunden die Karte abzugeben und
danach von den konsumierenden Kunden (!) zu profitieren, nein, sie
erhalten für das Geld auch Werbung, und zwar so lange, wie es
entweder Lyoness oder das Geschäft selber gibt. Wollt ihr
Werbekosten verbieten?
@Popitura: hast du di funktion der Cumulus oder der Supercard beim
1sten mal verstanden? Nur weil man ein 10 Stufigen
Vergütungssystem nicht innert 45' verstehen kann will es heissen
das es undursichtig ist. @twist: Solange nicht verurteilt ist man
unschuldig, ich binn kein Richter habe aber genügend MLNM's
gesehen um sicher zu sein das es ev. nur auf Kleiniggeiten ven
überhaut bei Lyoness zu Verurteilung kommen könte und das
soffort von der Firma richtig stellen wird. @derSepple. wir sind in
einer freie welt und jeden der glaubt in Recht zu sein darf
Strafanzeige erstaten und so weit wie meine Recherchen gehen lauf in
der Schweiz ja eh kein Verfahren. Und bitte hört mal auf den
Konsumenten als Blöd zu verkauffen. Er ist oft informierter auch
dank kipp beobachter und co als man ihm oft zumutet wird. Es ist mein
recht wenn ich eh bei einer Firma einkaufen gehe den Angebotenen Rabat
zu nüzen oder nicht oder muss ich 30km fahern um ein Produkt
nochmal billiger zu kauffen. ich hätte auch lieber immer in
jeden Laden den gleichen Preis für die gleiche Diestleistung.
@Popitura: hast du di funktion der Cumulus oder der Supercard beim
1sten mal verstanden? Nur weil man ein 10 Stufigen
Vergütungssystem nicht innert 45' verstehen kann will es heissen
das es undursichtig ist. @twist:
Tevilian - könnten wir einmal Fragen beantworten, ich stell
Dir gern noch mal die meines Erachtens Wichtigste für
Businesspartner: für wen soll es sinnvoll sein ein Businesspaket
zu zeichnen und in Kategorie 1, 2 und 3 anzuzahlen, wenn, um alle
angezahlten Positionen in den jeweiligen Kategorien durch Einkauf zur
Erwirtschaftung zu bringen, meiner Rechnung nach etwa mindestens 430
Millionen Euro dafür ausgegeben werden müssen? Die
Gegenüberstellung Systemvorteil zu Einkaufssumme sollte Dir
bekannt sein, es sollte ein Vorteil von 10.500,- Euro
Einkaufsgutschrift einer Einkaufssumme von 430 Millionen
gegenüberstehen, dazu eine weitere Frage: bin ich auf Grund
dieser Darstellung richtig in der Annahme, dass man bei Lyoness
vorwiegend nicht durch kaufende Kunden, sondern eher durch zahlende
Mitglieder erfolgreich werden kann? Lycat – es gibt gewaltige
Unterschiede zu herkömmlichen binären Marketingsystemen und
Lyoness. MrCool – ich hab bereits eine Erläuterung meiner
Berechnung in meinem Beitrag vom 27.06.2012, 12:46 gegeben, wenn Du
Fragen dazu hast, melde Dich gerne, aber frag auch mal die hier
befürwortenden Schreiber, warum Sie auf meine Frage
bezüglich der 430 Millionen (noch) keine Antworten schreiben und
das noch nicht alles, ich meine auch, dass die Investoren im Bezug auf
die Asien- oder Amerikapakete in die Irre geführt werden? Timu40
– kann man ein Businesspaket bei Lyoness vorwiegend durch
kaufende Kunden, oder durch (an)zahlende Mitglieder
zurückerwirtschaften? Kann man bei Lyoness vorwiegend nur
erfolgreich werden, wenn stets eine wachsende Zahl an Neu-Teilnehmern
investiert und dessen Investitionen grösstenteils dazu verwendet
werden, die Gewinnversprechen der zuvor anzahlenden Mitglieder zu
erfüllen? Und nicht mal das lässt das System von Lyoness
meines Erachtens zu. Infinity – Lyoness ist meines Erachtens
nicht wirklich transparent, ja leitet sogar fehl, vor allem wenn es um
die Darstellung des von Lyoness meinem Ermessen nach neu erfundenen
binären System geht. Das System hat meinem Verständnis nach
nicht viel mit herkömmlichen binären Systemen in der
MLM-Branche gemein. Kritisiert wird nicht aus Neid, wir klären
auf, um wie es aussieht unerfahrene MLM-ler wie Dich davor zu bewahren
weiterhin Geld in eine Angelegenheit zu stecken (sofern Du angezahlt
hast), die in Wirklichkeit nicht dich, sondern Andere reich machen
soll(t)en und um Euch die Augen zu öffnen, damit nicht noch
weitere Personen finanziellen Schaden nehmen. Kunden die lediglich
einkaufen können keinen Schaden nehmen, das ist richtig, doch
scheint das nicht das beabsichtigte Hauptgeschäft von Lyoness zu
sein – LG!
@Timu40: Du schreibst, dass Neu-Teilnehmer bei Lyoness keine
Investitionen leisten und dass es keine Gewinnversprechungen gibt.
Falls du selbst CH-Lyoness- Premium Partner bist, empfehle ich dir die
"zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen für
Lyoness-Mitglieder zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile
Fassung April 2012" zu studieren. Die Investitionen sind unter dem
irreführenden Titel "Gutschein-Anzahlungen" versteckt. Die
Gewinnversprechungen sind unter Titeln wie "Treueprämie,
Treuebonus, Treuegutschrift, Re-Cash Partnerprämie,
Bonuseinheit, kostenfreie Zusatzeinheiten durch Einheiten-Umbuchung,
Volumenprämie, Volumenbonus" versteckt. Ich bin mit dir
einverstanden, dass sich ein Lyoness-Mitglied, das nur einkauft und
vielleicht ein paar Freunde, die ebenfalls nur einkaufen, sich nicht
am vermuteten Schneeballsystem beteiligt. Das Problem beginnt dann,
wenn man Anzahlungen leistet oder andere Personen dazu animiert,
Anzahlungen zu leisten.
infinity schreibt : "Lyoness ist und bleibt legal und transparent"
Dies behauptet Lyoness.Wenn dies Fakt wäre ,würde niemand
Strafanzeige erstatten und die Wirtschafts-und
Korruptionsstattsanwaltschaft nicht ermitteln. Ständig von
"Neidern" zu sprechen gehört zu den üblichen
Verteidigungsstrategien eines Pyramidenspiels. Weiters "Sorry aber
Lyoness bieter Vorteile für uns alle". Wenn man weiß , dass
Rabatte nicht einfach vom Überschuss an Gewinn gewährt ,
sondern im Vorfeld kalkulativ aufgeschlagen werden , ist eine
derartige Aussage nur lächerlich. Nicht nur , dass Lyonessen in
ihrer Gier nicht mehr Preise vergleichen und beim billigsten Anbieter
kaufen , werden mit derartigen Rabattsystemen alle Konsumenten
geschädigt.
Ist das ein Schneeballsystem, was Lyoness betreibt? Ich habe mal
unter www.schneeballsystem.ch nachgeschaut. Das steht folgendes:
"Einleitung zu Schneeballsystemen Das Schneeballsystem, auch
Pyramidensystem genannt, ist ein Geschäftsmodell, welches so
funktioniert, dass eine wachsende Zahl Neu-Teilnehmer investiert und
diese Investitionen grösstenteils dazu verwendet werden, die
Gewinnversprechen an die Alt-Teilnehmer zu erfüllen..." 1.
Müssen Neu-Teilnehmer bei Lyoness KEINE Investitionen leisten! 2.
Erhält man bei Lyoness bei jedem Einkauf Geld zurück. Wo ist
hier das Gewinnversprechen? Es geht ja darum, dass jeder von seinem
eigene Konsum Geld zurück erhält. Wenn es um den direkten
oder indirekten Erhalt (Freundschaftsbonus) von Geld geht, dann
müssten aber doch auch die Vermittler (Krankenkassenprovisionen
und Versicherungsprovisionen und wie sie alle heissen) verboten
werden? Diese Vermittler sind nämlich zum Teil ganz schön
aggressiv und lassen ein "Nein" nicht gelten. Zudem habe ich um
Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nachgeschaut. Da wird
erwähnt, dass es unlauterer Wettbewerb ist, wenn durch das blosse
werben von Personen Geld fliesst (was ja hier nicht der Fall ist).
Sobald es um Konsum von Waren und Inanspruchnahme von Dienstleistungen
geht, ist es kein widerrechtliches Betreiben eines Schneeballsystems
(Stand 1.7.12). Ich denke, dass ich mich doch auf das geschriebene
Wort in gesetzesform verlasse und nicht auf Aussagen von Personen, die
meinen, wie schlau sie auch sein mögen.
@trevilian: Du möchtest wissen, wer uns zugetragen hat, dass
die Lyoness-Führung gegenüber CH-Premium Partnern behauptet
hat, der Beobachter sei von Lyoness verklagt worden und der
Beobachter hätte seine Vorwürfe zurückgenommen. (Beides
trifft natürlich nicht zu). Du wirst verstehen, dass ich dir
keine Namen nennen kann. Nur so viel: Bei diesen Personen handelt es
sich um kritisch gewordene CH-Premium Partner. Die Zahl solcher
kritischer Premium Partner wächst ständig, nicht zuletzt
wegen der Informationen, die auch du und ich zu diesem Forum
beisteuern.
@infinity Lyoness ist alles andere als transparent! Wenn schon auf
Schulungen gesagt wird, das man das System nicht bei der ersten
Veranstaltung versteht. Wenn man eine Rabattkarte einführen will,
dann tut man das und gibt dem Kunde mindestens 90% des Rabattes, bei
Lyoness siehst das ganz anders aus.
Auch die Berechnungen hier
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/fname_254792.pdf
sind nachvollziehbar!
@ mrcool und Lycat: Netzwerkmarketing ist nicht verboten, wohl aber
das Betreiben eines Schneeballsystems. Wartet doch jezt einmal in
Ruhe ab, was bei den laufenden Ermittlungen der Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft , Wien, herauskommt. Das neue
"Asiatische Verrechnungssystem" dient doch nur dazu, unerfahrene Leute
dazu zu verleiten, Anzahlungen zu leisten und damit Lyoness zu nicht
rückzahlbaren Geldmitteln zu verhelfen.
@Lycat Genau so ist es, und nicht andersrum. Lyoness ist und bleibt
legal und transparent, auch wenn ihr Gegner dies gerne anders
hättet...Sorry aber Lyoness bieter Vorteile für uns alle,
das müsst ihr euch nun eingestehen. Es bringt euch nichts scharf
zu schiessen, es wird sich durchsetzten, weil es einfach nur mal
genial ist. Neid ist fehl am Platz. Es kommen laufend neue Unternehmen
dazu, ob gross oder klein. Sensation...TAIO CRUZ:-)
Die hier find ich ganz gut und plausibel.
http://www.monkey-business.biz/2143/lyoness-cashback-geld-zuruck-bei-j
edem-einkauf/
Hallo twist, ich hatte am Freitag eine Präsentation. Da wurde
mir auch gesagt: in Asien kann man noch bis 2014 investieren. =>
dann wird der Direkteinstieg geschlossen. => die
Markteröffnungen werden anscheinend in Phasen eingeteilt. Und
diese Phase ist 2014 wahrscheinlich vorbei. Sven
Besten Dank für deine Mitteilung. Da das Netzwerkmarketing
gemäss Gesetz nicht verboten ist und du genau das geschrieben
hast, was ich selber erfahren habe, bin ich nun von Lyoness
überzeugt. Dank und Gruss
@trevilian, bitte erkläre den Forumsteilnehmern, woraus die
von dir genannten Einnahmen von 60 Mio. (welche Währung?)
bestehen, welche Lyoness aus dem "asiatischen Verrrechnungs- system"
erzielen will. Handelt es sich dabei um "Anzahlungen" oder Rabatte?
Warum soll das System nur 18 Monate geöffnet sein? Bittte gib
den Forumsteilnehmern auch deine Stellungnahme zu den von mir im Forum
beschriebenen grossen "Baustellen" von Lyoness.
Hallo Oesi1: Wie kommte du darauf, dann man für eine
Auszahlung von 10.500,- EUR einen Umsatz von 430 Millionen Euro als
BusinessPartner benötigt. Sven
Diese Diskution errinert mich an Beiträge die ich vor 20
Jahren über Amway, AMC und andre Networkmarketing gesehen habe.
Oft fehlt den Erweiterten Blickwinkel und manko an Kentnisse. Fakten
Fakten sind das was und Interessieren oder ? Fakt Nr1 Der TUV
bestätigt das es ein Preisvorteil für Lyoness Member gibt. (
http://tuvdotcom.com/search?locale=de&q=lyoness ) Lyoness Member
zu werden kostet Ihnen in der Schweitz genau CHF 7.50 (vorher sind Sie
ja nur test Member) da Sie einem Einkauf von CHF 7.50 bei einem
Partnerunternehmen tätigen müssen um den Member status zu
aptivieren, Sie erhalten aber dafür 7.50 Wahre oder
Dienstleistung und zusäzlich die 1 oder 2% Cashback, als Geld
zurück. Kein kaufzwang, kein mindest Umsätze. Sie
können Lyoness weiterentfehlen und Empfehlungsbonus % erhalten
ohne teure Mitgliederbeiträge. Die Idee die da hiterstekt ist
die Grösse, wie mehr Mitglieder in der Einkaufsgemeindschaft, wie
mehr % Rabatte erhält man. Fakt Nr 2. Wahr Migros oder Coop,
nach 5 Jahren landesweit vertrete? Ich glaube nicht das es viele
Rabattkarten gibt, die in so kurz Zeit so viele Akzeptanzstellen (um
die 750) Wie die Lyoness Cashback Karte. Das Sie nur zu diese Laden
einkauffen müssen, oder das Sie aufhören müssen Preise
zu vergleichen ist nie die Rede gewesen. Aber wenn ich eh ein Produkt
brauche und ich in diesen Laden eh einkauffe, wiso sollte ich nicht
noch zusäzlich ein paar prozente Rabatt dazu haben? Und wen
Störts das die Person die mir Lyoness empfolen hatt und die
Person dies Ihr empfohlen hatt auch 0,5% von mein Einkauf
gutgeschrieben bekommt. ah übrigens, hatten Sie noch nie ein
beiblatt bei Ihre Telefonrechnung, "Empfehlen Sie uns weiter und Sie
kriegen ...". das ist genau das Selbe Eingekauft hätte ich eh,
hätteich ohne diese karte ein % erhalten, in seltenen fall
könte sein. Fakt 3 Wer zahlt das Ganze ? Wie bei jeder Werbung
der Händler, der ein Prozentsatz an seine Marge Abgibt. Der Kunde
zahlt immer den vollen Preis, Werbung ist ein Bestandteil des Preises
eines Produkt. Kaufst du bei Zalando ein zahlst du Preis A, ob mit
oder ohne cashback. nur mit kriegst du noch Rabatte dazu. Habe ich
die Lyoness Karte Ja, empfehle ich Sie weiter Ja. must du Sie nehmen
Nein.Willst du weiter den vollen Preis zahlen und du dir die
Zusatzrabatte nicht entgegennehmen ist deine Entscheidung und dein
Recht.
In der Ausgabe 4/12 hat der Beobachter davon berichtet, dass "die
undurchsichtige Einkaufsgemeinschaft Lyoness einen Zürcher
Kritiker mit einer Millionenforderung mundtot machen will". Uns wurde
nun zugetragen, dass die Lyoness-Führung gegenüber
CH-Premium-Partnern behauptet hat, der Beobachter sei von Lyoness
verklagt worden und der Beobachter hätte alle seine Vorwürfe
zurückgenommen. Natürlich trifft dies in keiner Art und
Weise zu. Hat vielleicht ein Forumsteilnehmer Kenntnis von solchen
Behauptungen? Wenn ja bitte um Mitteilung in diesem Forum. Danke.
Vor über2 Jahren ist Lyoness mit ihrer Landesgesellschaft
Lyoness America Inc. auch im "Land der unbegrenzten
Möglichkeiten" als Einkaufsgemeinschaft aktiv geworden. Die
Gesellschaft hat ihren Sitz im Steuerparadies Delaware, ihre
Büros befinden sich jedoch im prestigeträchtigen und
entsprechend teueren Empire State Building in New York. Bei der
Geschäftsaufnahme von Lyoness USA hat Lyoness ihren Jüngern
ein unglaubliches Wachstum in Aussicht gestellt. (Lyoness Sensation,
Oberwart). Viele gutgläubige Premium Partner haben sich "im
amerikanischen System positioniert". Was ist daraus geworden? Der Berg
hat eine Maus geboren! Auf der Homepage von lyoness.us gibt es heute
gerade Mal 402 Logos von Loyalty Merchants. Trotzdem verkündete
Lyoness kürzlich, sie plane für usd 4.5 Mio. ein Operation
Center in Miami zu bauen und innerhalb von 3 Jahren 287 jobs zu
schaffen. Grössenwahnsinn und Utopie pur! Auf der Homepage von
Lyoness USA sind auch Pressefotos zu sehen, unter anderen auch
diejenige von Monika Murarova. Sie wird als "Chief Operating Manager,
Lyoness Europe AG" bezeichnet. Dabei hat Monika Murarova keinerlei
Funktion bei Lyoness Europe AG, sie ist lediglich Prokuristin bei der
Lyoness Management GmbH, Graz. Lyoness scheint bei ihrem Personal den
Überblick verloren zu haben!
In meinem Beitrag vom 17.7.2012 habe ich von den derzeit
grössten Baustellen bei Lyoness berichtet. Dabei habe ich eine
weitere grosse Baustelle noch nicht erwähnt, was ich hiermit
nachholen möchte: Bekanntlich ist die 2011 eingebrachte
Strafklage gegen Lyoness (Vorwurf: Lyoness betreibe ein illegales
Gewinnerwartungssystem) nun ein Fall für die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), Wien, geworden. Gemäss der
österreichischen Online- Zeitung derStandard.at vom 6.6.2012 hat
WKStA-Sprecher Erich Mayer ausgesagt, dass nur die Betrugsaspekte
gemäss Anzeige des Klagenfurter Rechtsanwalts Gunter Huainigg von
der WKStA behandelt werden, nicht jedoch die steuerrechtlichen
Aspekte, die weiterhin von der Staatsanwaltschaft, Graz, untersucht
werden. Dass sich eine Staatsanwaltschaft mit steuerrechtlichen
Aspekten befasst (und nicht nur die Steuerbehörden) lässt
darauf schliessen, dass es auch auf diesem Gebiet dringenden
Abklärungsbedarf gibt. Jedenfalls dürften mittlerweile den
österreichischen Behörden die Namen der Aktionäre der
Lyoness Europe AG bzw. der Lyoness International AG bekannt sein.
Lyoness hat derzeit an verschiedenen Fronten mit gravierenden
Problemen zu kämpfen. Hier eine Aufzählung der grössten
"Baustellen": 1. Eine 2011 in Österreich gegen Lyoness
eingereichte Strafklage (Vorwurf: bei Lyoness handle es sich um ein
illegales Gewinn- erwartungssystem) ist ein Fall für die
Wirtschafts- und Korruptions- staatsanwaltschaft, Wien (WKStA)
geworden. Auf die weiteren Schritte der WKStA darf man gespannt sein.
2. Am 6. Juni 2012 haben österreichische Online-Medien
darüber berichtet, dass die Strafklage nun von der WKStA
übernommen wurde. Lyoness sah sich veranlasst, zu dieser Meldung
gleichentags Stellung zu nehmen. In ihrer Stellungnahme sagte Lyoness,
dass "die Zuständigkeit der WKStA ausschliesslich aufgrund der
Internationalität von Lyoness gegeben sei". In Tat und Wahrheit
wurde der Fall an die WKStA überwiesen, weil sich diese auf die
Verfolgung grosser Wirtschafts- und Korruptionsfälle
konzentriert. In ihrer Stellungnahme vom 6. Juni 2012 sagte Lyoness
auch wahrheitswidrig: "Faktum ist hingegen, dass das
Geschäftsmodell von Lyoness von den verantwortlichen Schweizer
Behörden bereits für rechtlich einwandfrei erklärt
wurde". Uns liegt ein Schreiben des Staatssekretariats für
Wirtschaft SECO, Bern, vom 20. Juni 2012 vor, worin das SECO
bestätigt : "Wie Sie zu recht vermuten, wurde das
Geschäftsmodell von Lyoness von den schweizerischen Behörden
zu keinem Zeitpunkt als rechtlich einwandfrei erklärt". Dieser
Vorgang zeigt in aller Deutlichkeit, dass Lyoness nicht davor
zurückschreckt, Unwahrheiten zu verbreiten, mit dem Ziel, ihre
Schäfchen bei der Stange zu halten. 3. In Österreich ist
auch die Politik auf Lyoness aufmerksam geworden. So haben
österreichische Parlamentsabgeordnete am 16.2012 eine
parlamentarische Anfrage an die Bundes- ministerin für Justiz,
Frau Dr. Beatrix Karl, gerichtet. In der Anfrage wollten die
Abgeordneten wissen, ob der Bundes- ministerin für Justiz die
Geschäftsmethoden von Lyoness bekannt sind und wieso es
möglich war, dass seit der Sachverhaltsmitteilung vom Sept. 2011
von Rechtsanwalt Gunter Huainigg an die Staatsanwaltschaft Graz keine
Ermittlungsschritte gesetzt wurden. Auf die Antwort der
Bundesministerin für Justiz darf man gespannt sein. 4. Ein
Prozess, den Lyoness gegen zwei ehemalige Geschäfts- führer
von Lyoness Italia (Hauptvorwurf Untreue) beim Landesgericht in
Klagenfurt angestrengt hat, wurde von Richter Manfred Herrnhofer
schon zwei Mal vertagt. Richter Herrnhofer will Hubert Freidl noch
einmal einvernehmen. An die Adresse der Staatsanwaltschaft sagte
Richter Herrnhofer (gemäss Presseberichten), im Laufe der
Verhandlungen: "Vielleicht ist ja eine Kronzeugenregelung für die
Beiden (Angeklagten) denkbar." Dies zeigt, dass die Sachlage für
Richter Herrnhofer keineswegs klar ist. Man darf gespannt sein, welche
Fortsetzung dieser Prozess findet. 5. Im März 2012 hat Lyoness
vor dem Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS), Wien in einem
Zivilprozess eine Niederlage hinnehmen müssen. Das BGHS gab acht
Anlegern Recht, die sich an Lyoness Werbekampagnen mittels sog.
Optionen beteiligt hatten und ihr Geld zurückforderten. Lyoness
hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Man darf gespannt sein,
welche Fortsetzung dieser Prozess findet.
Haltet euch doch mal einen Spiegel vors Gesicht und seit ganz
ehrlich. Wieviel Kritik an Lyoness last ihr zu? Welche Argumente gegen
Lyoness akzeptiert ihr? Meine Mitarbeiterin, die seit paar Monaten
regelmäßig zu den Lyonessveranstaltungen geht und auch BP
ist hat eine derartige "gehirnwäsche" hinter sich, so das ein
normales Gespräch zu diesem Thema nicht mehr möglich ist.
Ich sage nur erschreckend....
@GBeri Für Fernsehwerbung beim Schweizer Fernsehen ist die
Firma publisuisse zuständig. Wenn du es nicht glaubst, dass
publisuisse die Auftraggeber für Werbesendungen vor
Entgegennahme des Auftrages eingehend auf ihre Seriosität
prüft, so frage bei publisuisse nach. Übrigens: Gewisse
Geschäftsmethoden der von dir genannten AWD waren zwar
umstritten. AWD gibt es aber heute noch AWD ist inzwischen sogar eine
Tochtergesellschaft von Swiss Life (vormals Rentenanstalt). Vom
ehemaligen Chef von AWD, Maschmeyer, hat sich die Swiss Life
allerdings getrennt. Die AWD mit Lyoness zu vergleichen verbietet
sich.
Deine Kritik in Ehren, aber das mit der TV- Werbung und dem
Prüfen auf Seriösität kannst Du mal so was von
vergessen! Erinnerst Du dich noch an AWD? Die haben zur besten
Sendezeit Werbung gemacht und trotzdem waren sie z.T. äusserst
unseriös... Die Fernsehleute wollen Geld verdienen und solange
eine Werbung nicht gegen das Gesetz verstösst ( z.B. Zigaretten )
senden sie den Mist auch. So einfach ist das.
Allen Befürworter und Gegner von Lyoness sei folgende
Lektüre empfohlen: Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb;
Stand 01.07.2012 (pdf-Datei kann über Google nach UWG Schweiz
gesucht werden). Dann lest ihr den Art. 3, Bst. r, wo das Schneeball-,
Lawinen- oder Pyramidensystem aufgeführt ist. Vielleicht
hört dann endlich die Diskussion über Legalität oder
Illegalität von Lyoness auf. Jeder, der etwas in seiner Birnehat,
der kann dort erkennen, was ein Schneeballsystem ist. Ob das was mir
Lyoness zu tun hat? Viel Spass beim Weiterdiskutieren.
Am 6.6.2012 hat die österreichische Online-Zeitung
derStandard.at berichtet, dass "die 2011 eingebrachte Strafanzeige
gegen die international tätige Einkaufsgemeinschaft Lyoness mit
Sitz in Graz nun zu einem Fall für die Wirtschafts- und
Korruptionsstaats- anwaltschaft (WKStA) geworden ist". Weiter wird in
diesem Artikel ausgeführt, dass die Untersuchungen der WKStA (so
der Sprecher der WKStA) lediglich die Betrugsaspekte in der Anzeige
des Klagenfurter Rechtsanwaltes Gunter Huainigg beträfen und
steuerrechtliche Aspekte weiterhin von der Staatsanwaltschaft
Klagenfurt behandelt würden. Es werden in Österreich also
bei Lyoness nicht nur die Betrugsaspekte(vermutetes Betreiben eines
illegalen Gewinnerwartungsystems), sondern auch steuerrechtliche
Aspekte untersucht. Auf die Resultate dieser Untersuchungen darf man
gespannt sein.
Hallo Angie, Du schreibst, dass sich die Macher von Lyoness schon
etwas gedacht haben werden. Würdest du uns mitteilen, was sich
die Gründer deiner Meinung nach ausgedacht haben, wenn man
bedenkt, dass man meiner Berechnung als Businesspartner durch
Einkäufe mindestens etwa 430 Millionen Euro ausgeben muss, um aus
dem System 10.500,- Euro zu erhalten? Danka - LG!
Vor einiger Zeit hat Lyoness gross angekündigt, dass es
"Fernsehwerbung zu den besten Sendezeiten" geben werde. Daraus wurde
aber nichts. Natürlich wird kein Sender, insbesondere kein
staatlicher Sender, einen Werbeauftrag entgegennehmen, ohne vorher
die Seriosität des Auftraggebers überprüft zu haben.
Jetzt muss sich Lyoness damit begnügen, ihre "Botschaften"
übers Internet zu verbreiten. Übrigens: Lyoness getraut
sich nicht mehr, ihre Veranstaltungen (z.B. Business Infos) auf ihrer
Homepage für jedermann zugänglich bekanntzugeben. Die Infos
betr. Veranstaltungen können nur noch von Mitgliedern abgerufen
werden. Offenbar hat Lyoness Angst davor, an solchen Veranstaltungen
ungebetene Gäste zu haben, die sich ein Bild davon machen
könnten, mit welchen Methoden Lyoness weitere Personen (Premium
Partner)anwirbt.
Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, meint, dass "früher
oder später auch in der Schweiz namhafte Händer einsteigen
werden". Mit seinen Prognosen lag er in der Vergangenheit des
öftern falsch. So hat er wiederholt behauptet, es sei nur eine
Frage der Zeit bis Manor und Spar zu Lyoness "zurückkehren"
werden. Davon ist jedoch weit und breit nichts zu sehen! Was Tevilian
von sich gibt, ist reines Wunschdenken. Dass die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, nun wegen Verdachts auf
Betreiben eines Schneeballsystems gegen Lyoness ermittelt, ist eine
sehr ernst zu nehmende Tatsache.
Slyness lässt sich auch übersetzen mit : Heimlichtuerei,
Durchtriebenheit, Listigkeit, Verschlagenheit.... Das trifft auch
ziemlich gut auf das Rabattsystem zu, bei dem kein Mensch durchblickt!
Ich denke auch, dass sich die Leute ziemlich viel bei der Namensgebung
überlegt haben...
Nun, ich möchte gern zum Nachdenken anregen. Nicht Lyoness
ablehnen oder Befürworten, jeder sollte selbst entscheiden, ob er
jeden Tag sein Geld hinter rennen möchte, oder Quittungen aus dem
Mülleimer sammeln möchte um etwas Geld zubekommen. Die
Macher haben sich sichtlich dabei was gedacht bei der Wahl des
Symbols, was die für Dreifaltigkeit steht. (kann man Nachlesen)
Weiterhin existiert das Wort Lyoness im englischen nicht wirklich,
aber Lowness, Slyness, Lioness. Was heissen kann, Die tiefe Listigkeit
der Löwin. Jeder weiss wie Löwen ihre Beute machen,dann kann
man froh sein dass man die schnellste Antilope ist. LG
Die von dir genannten Firmen haben zu einem großen Teil ihren
"Ursprung" in der Steiermark bzw. in Graz. Wenn ich deine
Aufzählung lese , beginne ich mich zu fragen , wer wohl die
Aktionäre von Lyoness sein könnten. Ich möchte ja
niemandem etwas unterstellen , aber wenn ich Geld in Lyoness stecken
hätte , wäre ich selbstverständlich als
"Gründungsmitgliedscashbackkartenpartner" dabei ;-)
@infinity. Du schreibst, dass "es auch in Österreich schlechte
Presse bez. Schneeballsystem gegeben hat, was jedoch Firmen nicht
davon abgeschreckt hat, Partnerschaften mit Lyoness einzugehen".
Nochmals: Einem Lyonesss- "Partnerunternehmen", (das überdies
manchmal gar nicht weiss, das es von Lyoness so genannt wird) kann
nicht zugemutet werden, das Geschäftsmodell von Lyoness zu
studieren. Das Partneruntenehmen nimmt ja im Gegensatz zu euch
Premium Partnern nicht am vermuteten Schneeballsystem teil. Es gibt
aber auch in Österrreich Firmen, die (wohl aus
Reputationsgründen) zu Lyoness auf Distanz gegangen sind,
beispielsweise die MHA Reinhard Müller HandelsGmbH (Müller
Drogerie). Müller hatte dieses Frühjahr kurzzeitig zur Karte
gewechselt, ist nun aber wieder zu den Gutscheinen
zurückgekehrt. Als Österreicher kannst du mir den seltsamen
Vorgang vielleicht erklären. Du schreibst, dass es kritischen
Zeitschriften in der Schweiz zu "verdanken" ist, dass in der Schweiz
keine grossen Cashback- Partner dazu gekommen sind. Dank für dein
Eingeständnis, dass die Kritik gewirkt hat (und sicher immer noch
wirkt). Vergiss auch nicht, dass die Beiträge in diesem Forum
vielen potentiellen Premium Partnern die Augen geöffnet hat.
Von "Anfangsschwierigkeiten" in der Schweiz zu sprechen ist
völlig unangebracht. Lyoness CH gibt es seit bald 3 Jahren.
Trotzdem ist ihr Händlernetz nichts anderes als ein "Jekami",
will heissen gänzlich unattraktiv. Schlussfrage: Was ist dein
Kommentar zur Strafklage, die 2011 in Österreich gegen Lyoness
eingebracht wurde und nun von der Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, weiterverfolgt wird?
Hallo Infinity, ich schließe mich bodensee93 Aufforderung an,
dass Fragen beantwortet werden. Ich gehe mit Twist konform und meine
ebenfalls, dass die Firmen die (angeblich) richtige Partner von
Lyoness sein sollen (was auch immer als ein richtiger Partner von
Lyoness definiert wird?) nicht oder nur ungenügend das
Karriere-System unter die Lupe genommen haben. Vielmehr gehe ich davon
aus, dass es den Unternehmen wichtiger sein wird mehr Umsatz zu
generieren und manche Kunden dürften tatsächlich hie und da
über Lyoness einkaufen, meines Erachtens aber eher deshalb, weil
Ihnen ein Gewinnerwartungssystem suggeriert wurde und diese Menschen
hoffen zumindest einmal nach Jahren mehr als die 1% bis 2% zu
erhalten. Dabei frage ich mich, weil lange man Kunden,
Kontinentalpaketbesitzer oder sonstige Investoren hinhalten kann? In
einem anderen Forum wurde bereits von einer
Rückerwirtschaftungszeit beispielsweise eines Amerikapaket von 10
bis 15 Jahren gesprochen? - LG!
Das sind keine Firmen "deren Logos auf der Homepage platziert
worden sind"! Das sind Partner von Lyoness. In AT hat es auch
schlechte Presse gegeben, bez. Schneeballsystem usw, jedoch hat es
diese nicht davor abgeschreckt Partnerschaften mit Lyoness einzugehen.
Und doch: Es kann einem Konzern sehr wohl zugemutet werden, dass
dieser seine Geschäftspartner genaustens überprüft! Die
Schweiz ist nicht AT, ganz recht. Jedoch hat sich das System dort,
nach genau den gleichen Anfangsschwierigkeiten wie in der CH,
etabliert. Kritischen Zeitschriften haben wir es zu "verdanken", dass
keine grossen Cashback-Partner in der CH dazugekommen sind, wo die
Endkunden (Shopper) beim Shoppen Geld zurückbekommen....Schade
nicht? Bin aber zuversichtlich, dass da noch was kommt;-)
Hallo infinty Du solltest etwas zurück auf Anfang April und
meine Kommentare lesen.Darin stelle ich diverse Fragen.Da trevilian
nicht im stande ist,diese zu beantworten kannst Du es ja mal
versuchen.Ja,ich schreibe diese Kommentare während der
Arbeitszeit,einfach weil ich es mir leisten kann.
@infinity, soweit ich feststellen kann, handelt es sich bei den von
dir genannten Unternehmen um österreichische Firmen,deren Logos
auf der Homepage von lyness.at platziert worden sind. Wir befinden uns
hier aber in der Schweiz. Die hiesigen Premium Partner interessieren
sich für die Händler-Situation in der Schweiz. Nenne uns
also (namhafte) Schweizer Firmen, welche die Lyoness- Karte in ihren
Läden akzeptieren. Übrigens: Es sind nicht die
"Partnerunternehmen", die sich am (vermuteten) Schneeballsystem von
Lyoness beteiligen, es sind die Premium Partner, die Lyoness
finanzieren. Es kann deshalb einen "Partnerunternehmen" nicht
zugemutet werden, dass es das überaus komplizierte,
undurchsichtige Lyoness-System studiert. Dies ist jetzt die Aufgabe
der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien, welche im
Zusammenhang mit einer 2011 ein Österreich eingebrachten
Strafklage gegen Lyoness nun ermittelt.
Sorry Twist aber deine Antwort bezüglich Cashback-Partner fand
ich sehr billig. Auf die Frage bist du nun selber ausgewichen. So
haben all die folgenden Konzerne Partnerschaften mit Lyoness, da sie
TATSÄCHLICH die KARTE akzeptieren!! DIALOG, ZIELPUNKT,KIKA,
GULLIVERS REISEN, ROTH, 3, HANLO, PROFI REIFEN, CORDIAL, WUTSCHER
OPTIK, EUROPCAR, LEINER uws..........Diese Firmen sind meines Wissens
alle Partner von Lyoness!! Wie soll Lyoness mit solchen Unternehmen
Partnerschaften anfangen, wenn Lyoness nicht davor von diesen
überprüft wurde?!?! Ich fange immer mehr an zu glauben,
dass all diese Anzeigen und Anti-Lyoness Kampagnen einfach nur durch
Einzelpersonen kommen, welche sich betrogen fühlen, da kein
Erfolg eingetreten ist!?! Wieso kann Lyoness in so vielen Ländern
ungehindert Operieren? In irgendeinem Land müsste doch
längst etwas passiert sein?
Erklärung - 430 Millionen? Hallo Infinity – danke
einmal für deine vermutlich ehrliche Diskussionsteilnahme, Du
schreibst: „Ich weiß, dass viele PM auch vieles
verschweigen“ Hmm, wurde das nicht stets kritisiert? Aber warum
verschweigen viele PM´s Einiges? Dann schreibst Du weiter:
„Darin besteht ja schlussendlich das Problem: Unzufriedenheit,
weil man dann auf einmal merkt, dass es halt nicht so einfach ist
sofort "reich" zu werden“ Für mich ein weiteres Hmm, denn
hat nicht Lyoness stets auf seinen Veranstaltungen alles so rüber
gebracht, als sei alles so einfach, überschaubar und
gewinnbringend für Jeden? Dann weiter: „dies können ja
dann, je nach Team, je nach Arbeitskraft, mehrere Tausend Personen
sein“ Siehst du, das war von Anfang an ein Kritikpunkt von
meiner Seite, nämlich dass eine persönliche Lifeline
tausender (kaufender) Mitglieder und vor allem immer wieder zahlende
Mitglieder bedarf, sonst is nix?! Schon mal eruiert, was die
Positionsverstreuung ist? Bei den Veranstaltungen wird oder wurde das
aber ganz anders rüber gebracht, nämlich dass Jeder von
Jedem gut profitieren können soll, nur ist meinen späteren
Recherchen nach genau das Gegenteil der Fall. Werden die Leute also
nicht die Irre geführt? Du schreibst weiters: „Mein Ziel
ist nicht, mein Leben lang Premium Member zu holen. Irgendwann sollte
man ein grosses Team haben, welches Aktiv Einkaufen geht“ Eine
der meist kritisierten Punkte und auch meine Erfahrung ist, dass
Mitglieder für 1% bis 2% (vermeintliche) Vorteile eine
Möglichkeit wie Lyoness für gezielte Einkäufe nicht
(dauerhaft) nutzen. Lyoness bleibt somit nur die Möglichkeit den
Menschen ein vermeintlich profitables Gewinnerwartungssystem zu
suggerieren, das vermutlich den Eindruck erwecken soll, dass Jeder
einmal so viel mehr haben kann, die Rechnung geht aber allerdings
vorwiegend nur zu Gunsten Lyoness auf, nicht oder kaum für die
Businesspartner und schon gar nicht für die Kunden. Du schreibst
weiter: „Dann wird es natürlich einfacher ALLE Positionen
in allen Verrechnungskategorien tatsächlich ausbezahlt zu
bekommen“ Das ist wohl der grösste Irrtum! Aus dieser
Aussage schließe ich, dass Du noch neu bei Lyoness bist? Du
schreibst: „Du hast recht, dass es ein Volumen braucht, um diese
zu erwirtschaften, dass leugnet auch Niemand“ Glaub mir, mir hat
niemand erzählt, dass ich mindestens 10.000 Mitglieder in meiner
Organisation benötige, so dass ein paar dabei sind, die hie und
da mal einkaufen und stets weitere Businesspartner geworben werden.
Hätte mir das von Anfang an Jemand erzählt, ich hätte
nie mit Lyoness begonnen. Wenn Dir aber in dieser Hinsicht vielleicht
schon einmal die Wahrheit erzählt wird, warum meinst Du dann eine
Chance zu haben? Vor allem ohne weitere Businesspartner zu werben,
also nur durch kaufende Kunden? Du schreibst weiter: „Das Ziel
ist ja dies GEMEINSAM zu tun und nicht alleine“ Ja, diese
Aussage von Lyoness kenn ich, damit möchte Lyoness meines
Erachtens den eigentlich sehr guten Gemeinschaftsgedanken für
sich nutzen. Ich rate Dir dringend noch mal Dich unbedingt mit dem
Thema Positionsverstreuung auseinander zu setzen, verlass dich aber
dabei nicht (nur) auf deine Upline, meiner Erfahrung nach wissen die
meisten Upliner selbst nicht darüber bescheid. Du schreibst
weiter: „Für mich persönlich lohnt sich Lyoness und
ich finde jeder einzelne sollte es selbst ausprobieren“ Ich
weiß nicht, was für Dich lohnend ist, die
Sofortvergütung und der Freundschaftsbonus? Wenn nicht laufend
immer wieder eine grosse Anzahl an zahlenden Mitgliedern in deiner
Lifeline entsteht, dann wird´s meiner Erfahrung nach nicht viel
mit dem verdienen. Twist schreibt: „"Wie Sie zu Recht vermuten,
wurde das Geschäftsmodell von Lyoness von den schweizerischen
Behörden zu keinem Zeitpunkt als "rechtlich einwandfrei"
erklärt." Siehst du Infinity, das ist es was ich meine, Du
solltest genauer prüfen, mit wem Du dich geschäftlich
einlässt. Jetzt zu meiner Berechnung: in WK1 benötigst du 70
Positionen, die sich mit 50,- Euro aus Restrabatten speisen
müssen, so dass eine Person 450,- Euro
Kaufrückvergütung erhält. Schafft ein Konsument
durchschnittlich 2% Restrabatt, so muss er für jede Position
2.500,- Euro ausgeben. Wenn jetzt 70 Positionen notwendig sind, dann
muss man alleine oder in einer Gruppe 175.000,- Euro ausgeben (70
Positionen mal 2500,- Euro). Hat es eine Position in WK1 geschafft,
dass oben und unten 35/35 entstanden sind, so stehen für die
nächsten 2 Positionen bereits die Hälfte (also je 17,5
Positionen) zur Verfügung. Jetzt muss das System stets die
Hälften auffüllen, so dass je wieder 35/35 Positionen
entstehen können, was weitere Einkaufssummen und ab diesem
Zeitpunkt eine einkaufssumme von je 87.500,- Euro vorraussetzt.
Brauche ich quasi 70 Positionen für die erste Ausschüttung
von 450,- Euro, so benötige ich stets danach je weitere 35.
Für den ersten Übertritt in die Wirtschaftskategorie 2
benötige ich also 70 Positionen, für jeden weiteren
Übertritt 35 Positionen. Wenn ich in WK2 60 Positionen für
eine Ausschüttung benötige und jetzt einfach gerechnet
dafür 35 mal 60 Positionen aus WK1 benötige, dann brauch ich
schon mal 2100 Positionen a 50,- Euro in WK1. Das bedeutet ich
müsste, um mein Businesspaket auszukaufen, allein oder in einer
Gruppe schon mal 5.250.000,- Euro ausgeben, jetzt hab ich aber erst
die erste Position in WK2 zu einer Erwirtschaftung gebracht. Da ich in
WK2 ab diesem Zeitpunkt ebenfalls nur noch die Hälfte an
Positionen benötige, müsste ich nochmals mal für je
2.625.000,- Euro einkaufen, um meine drei angezahlten Positionen in
dieser Kategorie zur Erwirtschaftung zu bringen, dabei habe ich den
Optimalfall gerechnet, denn Jeder Lyonesse dürfte wissen, dass es
eher eines Glücksfalles bedarf, wenn sich die oberen und unteren
Hälften einer jeweiligen Matrix gleichmäßig
befüllen, was bedeuten sollte, dass man diese Einkaufssummen als
Mindesteinkaufssummen bezeichnen kann. Möchtest Du jetzt die
erste angezahlte Position in WK3 zur Erwirtschaftung bringen und
rechnen wir wiederum einfach halber dafür je die Hälfte der
Notwenigen Positionen in Wk2 dafür, so müsstest Du allein
dafür schon 78.750.000,- Euro ausgeben und möchtest Du alle
3 Positionen dort zur Erwirtschaftung bringen, so solltest Du
dafür 236.250.000,- Euro ausgeben müssen. Ich hab jetzt
nicht die je ersten notwendigen 70 Positionen in WK1, die ersten 60
Positionen in WK2 und auch nicht die ersten notwendigen 50 Positionen
in WK3 gerechnet, da sollte man um den Daumen dann auf 430 Millionen
Euro kommen, was sagst Du dazu? Rechne Dir das mal durch, nimm deine
Upline dazu und sag uns was dabei heraus gekommen ist – LG!
Wie kommst du denn überhaupt auf die 430 Millionen? Zeig doch
mal deine berechnung auf. Danke
Am 6.6.2012 hat die Lyoness Management GmbH, Graz, zu Berichten in
österreichischen Online-Medien vom 6.6.2012 (u.a. derStandard.at)
Stellung genommen. Die Lyoness-Stellungnahme ist als
"Presseaussendung" auf der Homepage von lyoness.ch zu finden.
Gemäss diesen österreichischen Medienberichten ist Lyoness
(die Verantwortlichen der Firmengruppe Lyoness, Lyoness International
AG, Lyoness Europe AG samt Tochterfirmen, CEO Hubert Freidl) nun ein
Fall für die Wirtschafts- und Korruptions- staatsanwaltschaft,
Wien, geworden, welche die 2011 eingereichte Strafklage wegen
vermutetem Betreiben eines Schneeballsystems nun weiterverfolgt. In
ihrer Stellungnahme vom 6.6.2012 sagt Lyoness u.a. :"Faktum ist
hingegen, dass das Geschäftsmodell von Lyoness von den ver-
antwortlichen Schweizer Behörden bereits für rechtlich
einwand- frei erklärt wurde." Uns liegt nun ein Schreiben der
Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO ) vor, in dem u.a.
bestätigt wird: "Wie Sie zu Recht vermuten, wurde das
Geschäftsmodell von Lyoness von den schweizerischen Behörden
zu keinem Zeitpunkt als "rechtlich einwandfrei" erklärt." Somit
ist erwiesen, dass Lyoness die Unwahrheit gesagt hat. Wer möchte
unter solchen Umständen noch etwas mit Lyoness zu tun haben?
Übrigens: Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern,
ist gemäss Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
berechtigt, Klage zu führen, wenn Gesetzesbestimmungen des UWG
verletzt werden.
Hallo oesi... Ich hoffe immer wieder, dass Leute, die eine
Anzahlung betätigen, wissen auf was sie sich einlassen. Das Geld
kommt logischerweise nicht von selbst. Ich selbst war einmal auf einem
Infoabend, wo aber deutlich gesagt wurde, dass allein durch nichts
tun, auch kein Geld Rückerwirtschaftet wird. Ich weiss dass viele
PM auch vieles verschweigen. Darin besteht ja schlussendlich das
Problem: Unzufriedenheit, weil man dann auf einmal merkt, dass es halt
nicht so einfach ist sofort "reich" zu werden. Jemand mit ein wenig
Verstand sollte wissen, dass tats. Arbeit dahintersteckt. Das Ziel
beim Lyoness-AUFBAU besteht ja darin, ein Vertriebsteam aufzubauen,
mit dem man Schlussendlich die Endkunden holt...dies können ja
dann, je nach Team, je nach Arbeitskraft, mehrere Tausend Personen
sein. Mein Ziel ist nicht, mein Leben lang Premium Member zu holen.
Irgendwann sollte man ein grosses Team haben, welches Aktiv Einkaufen
geht. Dann wird es natürlich einfacher ALLE Positionen in allen
Verrechnungskategorien tats. ausbezahlt zu bekommen. Du hast recht
dass es ein Volumen braucht, um diese zu erwirtschaften, dass leugnet
auch niemand. Das Ziel ist ja dies GEMEINSAM zu tun und nicht alleine.
Logisch kannst du das nicht alleine schaffen. Ich finde Lyoness hat
sich in Sachen Transparenz enorm verbessert. Bei Teilzahlungen muss
man zumindest mehrere Unterschriften platzieren, ob man es nun
verstanden hat usw. Ausserdem kann jemand, der eine Teilzahlung
geleistet hat, diese durch RE-Cash oder Gutsch. Aufzahlung wieder
"herausnehmen". Ich persönlich kann nur von mir sprechen: Ich
habe mich selbst mit Lyoness beschäftigt, ohne Seminare und
dergleichen. Ich habe es ausprobiert und mit einem Team gestartet.
Aggressives Anwerben neuer PM bringt nichts, aber Einkaufen mit Rabatt
allemal. Für mich persönlich lohnt sich Lyoness und ich
finde jeder einzelne sollte es selbst ausprobieren.
Dass Lyoness-Mitglieder einen gewissen Umsatz erzeugen ist
unbestritten, doch dürfte dieser kaum so hoch sein, wie allgemein
angenommen. Auf jeder Fall scheut sich Lyoness Umsatzzahlen (pro Land)
bekanntzugeben. Das Firmen in Einzelfällen zur Karte gewechselt
haben, mag zutreffen. Den Händlern, die sich ja selbst nicht am
umstrittenen Teil des Lyoness-Geschäftsmodells beteiligen,
(Anzahlungen) ist natürlich nicht zuzumuten, das überaus
komplexe Geschäftsmodell von Lyoness unter die Lupe zu nehmen.
Andererseits Reinhard Müller HandelsgmbH & Co KG (Müller
Drogerie) vorübergehend zur Karte gewechselt, ist dann aber
wieder zu den Gutscheinen zurückgekehrt. Trevilian, das
Sprachrohr von Lyoness hatte den Wechsel gross angekündigt. Eine
Antwort auf meine Frage, wie er sich den seltsamen Vorgang
erkläre, blieb er mir bis heute schuldig.
Hallo Infinity - hinter dem Computer zu sitzen bedeutet zumindest
kein unnötiges Geld für Seminare auszugeben, wo neuen Leuten
eingeredet wird mindestens einmal 2.000,- Euro zu investieren und
bereits bestehenden Businesspartnern eingeredet wird weitere
Anzahlungen zu leisten. Da fällt mir übrigens meine Frage
wieder ein, die scheinbar auch Du nicht beantworten willst oder
darfst: "aus welchem Grund soll eine Person, vor allem in den
Kategorien 2 und 3 anzahlen und weitere kaufende Mitglieder werben,
wenn man allein oder mit einem kaufenden Team meinen Berechnungen nach
für etwa (mindestens) 430 Millionen Euro einkaufen muss, um alle
angezahlten Positionen in WK3 zur vollen Erwirtschaftung zu bringen?"
Kann man also Auszahlungen in diesen Kategorien nur erwirtschaften,
wenn man weitere "zahlende" Mitglieder wirbt? Vielen Dank für
eine (ehrliche) Antwort - LG!
Ja Twist da geb ich dir recht. Onlineshops sind tats. durch
Affiliate M. entstanden, jedoch würde ich nicht behaupten dass
keines davon weiss, auf der Homepage von Lyoness vertreten zu sein.
Ich bin überzeugt dass diese Unternehmen sehen, dass
tatsächlich Umsatz von Lyoness kommt. Gutschein Partner
können sofort einen garantierten Umsatz erzielen beim Verkauf von
Gutscheinen an Lyoness. Wenn Lyoness mehrmals jährlich Gutscheine
kauft, so zeigt dies dem Unternehmen doch, dass tatsächlich ein
kauffreudiger Kundenpool vorhanden ist?!? Jetzt frage ich mich, lieber
Twist, warum denn nun Konzerne auf die Karte gewechselt haben? Hier
besteht doch ein Vertragsverhältnis mit Lyoness, nicht wahr?!?
Bitte beantworte mir diese Frage, vielen Dank!
ONLINE-HÄNDLER: Zu diesen kommt Lyoness meist durch
Vermittlung von Affiliate-Firmen. Ein Händlervertrag zwischen
Lyoness und der betreffenden Firma existiert nicht. Deshalb erfolgt
auch keine Prüfung der Gegenpartei (Lyoness). Des öftern
haben solche "Partnerunternehmen" keine Kenntnis davon, dass sie von
Lyoness auf deren Homepage so genannt werden. Es wäre für
diese Firmen mit einen unverhältnismässig grossen Aufwand
verbunden, wenn sie stets wissen wollten, auf welchen Hompages ihr
Logo gelandet ist. Wenn eine Firma zufälligerweise davon Kenntnis
erhält, dass sie "Händlerpartner" von Lyoness genannt wird,
verlangt sie natürlich die Entfernung des Logos. (Beispiel:
Charles Vögele) Eine "Anzahlung" leisten Online-Händler
selbstverständlich nicht. GUTSCHEIN-HÄNDLER: Auch bei den
Gutschein-Händlern besteht kein Händlervertrag. Eine
Prüfung der Gegenpartei (Lyoness) erfolgt deshalb nicht. Lyoness
beschafft sich, manchmal durch eine Drittpartei, Warengutscheine
(Geschenkgutscheine). Da sie Gutscheine für einen grösseren
Betrag kauft, erhält sie einen Rabatt. Bei den meisten Firmen
ist es so, dass die Möglichkeit, Warengutscheine mit Rabatt zu
kaufen, jedermann, also auch Privatpersonen, offen steht. Bei manchen
Firmen gibt es sogar eine Rabattstaffel, will heissen: je höher
der Gutscheinkauf, je höher der Rabatt-Prozentsatz. Diese
Firmen stellen sich zu Recht auf den Standpunkt, dass ihr Angebot,
Warengutscheine mit Rabatt zu erwerben, für jedermann gilt, sie
kein Partnerunternehmen von Lyoness sind und somit auch nicht
verpflichtet sind, das Geschäftsmodell von Lyoness zu
prüfen. Eine "Anzahlung" leisten solche Firmen natürlich
nicht. ÜBRIGE HÄNDLER: Diese werden vor allem von Premium
Partnern (vormals Business Partner) angeworben. Es handelt sich
vorwiegend um KMU. Um ihre Anzahlung "zurückzuerwirtschaften"
werben die Premium Partner weitere Mitglieder an, vor allem
natürlich KMU, die selber auch wieder eine Anzahlung leisten.
FAZIT: Weder die Online-Händler noch die Gutschein-Händler
sind in der Regel "Partnerunternehmen" von Lyoness. Trotzdem
brüstet sich Lyoness mit diesen Namen und versucht damit, sich
einen seriösen Anstrich zu geben. Bei den übrigen
Händlern gibt es zwar einen Händlervertrag. Eine
Prüfung der Gegenpartei (Lyoness) erfolgt aber häufig nicht,
das der Geschäftsinhaber demjenigen, der ihm Lyoness "verkauft"
kennt, ihm vertraut und ihm vielleicht auch einfach einen Gefallen
tun will. Übrigens: Stellt nun Lyoness ihre Business Infos auch
in der Schweiz ein, nachdem dies bereits in Österreich und in
Deutschland der Fall ist? Ich habe bemerkt, dass die für Juli
2012 vorgesehenen Veranstaltungen von der Homepage von lyoness.ch
entfernt wurden.
Lieber Twist, Bodensee usw.: Versteckt euch hinter eurem PC
(wahrscheinlich noch bei der Arbeit) anstatt die Karten offenzulegen!
Liebe Forumsteilnehmer: Was glaubt ihr warum trotz allem immer noch
sehr viele Personen (ja auch PM) von Lyoness überzeugt sind und
sich lieber eine Eigene Meinung bilden, als auf den Zug der Kritiker
aufzuspringen? Wieso wächst die Community ständig? Ich rate
euch dringendst euch selbst eine Meinung über Lyoness zu
erlangen. Bevor ich Member wurde, habe ich weiss Gott wieviele Foren
darüber durchforscht....Fazit: Es gibt immer Kritiker, aber es
gibt auch viele Befürworter, die Erfolg bzw. einen Vorteil aus
Lyoness ziehen konnten. Und es gibt tatsächlich Konzerne die die
Cashback-CARD akzeptieren (NEIN TWIST DIE KARTE, KEINE GUTSCHEINE!)
Ich denke nicht, dass diese eine Kooperation mit einem
Schneeballsystem eingehen würden! Liebe Kritiker: Erfolg werdet
ihr nur durch euch selbst haben. Beim Scheitern jemanden anderes
Verantwortlich zu machen zeugt von Schwäche. Lasst doch die Leute
einfach Einkaufen und Geld zurückbekommen.....
Ob es nun die Strafverfolgungsbehörden in Österreich
oder in der Schweiz sind, die gegen Lyoness aufgrund einer Strafklage
ermitteln spielt keine Rolle. Nebenbei bemerkt: Die wichtigsten
(Gesellschafts-) Organe von Lyoness sitzen in Österreich, weshalb
es wohl angebracht ist, dass ein österreichisches Gericht
urteilt. Du darfst auch davon ausgehen, dass es mittlerweile eine
grenzüberschreitende Zusammenarbeit von schweizerischen und
österreichischen Behörden gibt.
Du schreibst, dass am 18.6.2012 ein "weiteres Verrechnungssystem
Land Brasilien" eröffnet wird und dass "man sich schon ab Fr.
150.- platzieren kann". Es scheint, dass Lyoness nun gezwungen ist,
die Teilnahme an den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" zu einem
Diskontpreis zu ermöglichen und dass ihre Geldquelle
(Anzahlungen) angesichts der jüngsten Entwicklung nicht mehr so
üppig sprudelt wie auch schon. Zur jüngsten Entwicklung
gehören die 2011 in Österreich in Österreich
eingereichte Strafklage gegen Lyoness wegen vermutetem Betrieb eines
Schneeballsystems und die seit kurzem feststehende Weiterverfolgung
der Klage durch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft,
Wien sowie der erstinstanzlich verlorene Prozess gegen Lyoness wegen
Platzierung von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen.
Bei den Lyoness Mitglieder ist es so,wenn irgendjemand,der Mit-
glied ist, in einem Geschäft einkauft,ist dieses Geschäft
automatisch Lyoness Partner.Auch wenn das Geschäft keine Ahnung
davon hat! Trevilian hat also behauptet Manor werde
zurückkehren.Jetzt meine Frage an Trevilian:Wie kann jemand
zurückkommen,der gar nie Partner war?Mit 150.- Fr.
Mitglied,bekommen die bereits einbezahlt haben 2850.-Fr
zurück?
Du hast mich am 23.5.2012 gebeten, dir zu erklären, wann nun
Lyoness geschlossen wird. Heute kann ich dir mitteilen, dass es laut
österreichischen Online-Medien vom 6.6.2012 dazu gekommen ist,
dass eine 2011 in Österreich gegen Lyoness eingebrachte
Strafklage nun ein Fall für die Wirtschafts- und
Korruptionsstaats- anwaltschaft (WKStA) in Wien geworden ist und dass
nun von dieser ermittelt wird. Die Klage lautet u.a. auf Betreiben
eines illegalen Gewinnerwartungsystems (Schneeballsystems). Die WKStA
ist übrigens eine Strafverfolgungsbehörde, die 2011 eigens
zur Verfolgung schwerer Wirtschafts- und Korruptions- delikte ins
Leben gerufen wurde. Ich empfehle dir auch dringend, die Anfrage vom
1.6.2012 des österreichischen Parlamentsabgeordneten Gerhard
Huber an die Bundesministerin für Justiz, Wien, zu studieren, in
welcher das System Lyoness minutiös beschrieben ist. Die
betreffene Website, von der die parlamentarische Anfrage
heruntergeladen werden kann, wurde von "Sammelklage" am 9.6.2012 in
diesem Forum bekanntgegeben. Übrigens: Jetzt bist du an der
Reihe um mir zu sagen, wann, wie du schon mehrfach behauptet hast,
Spar und Manor zu Lyoness "zurückkehren" werden.
Ich glaub ich muss nun auch hier eine Frage an Lyoness-Fachexperten
stellen: wie soll man das Geschäftsmodell von Lyoness nennen,
wenn von einem Businesspaket, also von den 2.000,- Euro eingezahltes
Geld in der Wirtschaftskategorie 2 (450,- Euro) und 3 (1.200,- Euro)
gesamt 1.650,- Euro liegen hat und man Diese "durch Einkäufe"
höchstens dann einmal zur Erwirtschaftung bringen kann, wenn
dafür mindestens etwa 430 millionen Euro werden? Nennt sich
Lyoness nicht Einkaufsgemeinschaft? Warum kann man dann als
Premiummitglied seine angezahlten Positionen in den
Wirtschaftsategorien 2, vor allem aber in WK3 dann so gut wie nicht
durch ein kaufendes Team zur Erwirtschaftung bringen? Wie würden
Fachexperten von Lyoness so ein Geschäftsmodell nennen? Ich bitte
zudem um Bestätigung, ob meine Rechnun richtig ist? Vielen Dank -
LG!
Diese Anfrage betreffend „System Lyoness“ vom
Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen an die
Bundesministerin für Justiz Mag. Dr. Beatrix Karl ist sehr
aufschlussreich. Wie man der Anfrage entnehmen kann wurden mit dem
„System Lyoness“ seit der Gründung von Lyoness
Österreich und Expansion des Unternehmen in 36 Länder ca.
500 bis 600 Millionen Euro von Businesspartnern (Premiummitglieder)
als „Anzahlung auf zukünftige Einkäufe“
eingespielt; davon fliessen ca. 20 bis 25 Prozent in ein
„Karriere-System“ von Businesspartner (Premiummitglieder)
und die restlichen 75 bis 80 Prozent behält die Lyoness als
System- bzw. Spielbetreiber für sich ein. Allein im Jahr 2011
haben österreichische Opfer rund 45 Millionen Euro in dieses
System investiert; dies in der Hoffnung, als Businesspartner
(Premiummitglied) aus 2.000,00 Euro einen „Ertrag“ von
10.500,00 Euro in Warengutscheinen und 6.072,00 Euro als
Geldauszahlung zu gewinnen. Wie man der Anfrage „System
Lyoness“ entnehmen kann, liegen sämtliche Anhaltspunkte
für ein rechtswidriges Schneeballsystem vor und es wird
aufgezeigt, dass im „System Lyoness“ zehntausend
Businesspartner (Premiummitglieder) laufend auf der Strecke bleiben
und ihr investierter Geldbetrag von 2.000,00 Euro bis zu 50.000,00
Euro verloren ist! Ich denke das „System Lyoness“
dürfte für einige Businesspartner (Premiummitglieder) in
naher Zukunft noch für einige unangenehme Überraschungen
sorgen – vermutlich dürfte von den investierten 500 bis 600
Millionen Euro nicht mehr viel vorhanden und auffindbar sein!
ist tatsächlich ein neues Geschäft dazugekommen, das
Lyoness akzeptiert! jetzt gibts also einen Gold-Wäscher! (ist
tatsächlich so, ein Goldsucher!!!!), einen Finanzberater (
Seriösität sieht anders aus), ein Babyhaus (sehr teuer) und
ein Elektronikartikelverkäufer (kleiner Laden). Gratulation an
Lyoness!
@twist In Deutschland hat Lyoness inzwischen soviele Menschen
erreicht, dass die Businessinfos nicht mehr notwendig sind. Es gibt
jetzt für jedes Mitglied nutzbare viel bessere Instrumente.
@mandykurze Ich bin selbst Premiumpartner bei Lyoness und der
mangelnde Bekanntheitsgrad sagt vor dem Endkunden-Rollout gar nichts
aus. Es reicht mir im Moment vollkommen wenn unsere Partnerunternehmen
wie McDonalds, Christ, Mediamarkt, Douglas, etc. unseren Namen kennen
und ich dort die Vorteile nutzen kann. Ich habe zum Beispiel gerade
einen neuen Premiumpartner der in diversen Großkonzernen
Vorstand war und auch noch nie etwas von Lyoness gehört hatte.
Ich bin sogar froh darüber, denn sonst könnte ich nicht mehr
in Ruhe mein persönliches Netzwerk aufbauen.
Am 01. Juni 2012 wurde in Oesterreich eine PARLAMENTARISCHE ANFRAGE
betreffend LYONESS an die Bundesministerin für Justiz Mag. Dr.
Beatrix Karl eingebracht. Diese Anfrage ist nun auf der Homepage
„REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT“ öffentlich
zugänglich, siehe ---
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/index.shtml ---
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/imfname_254774.pdf<
/p>
Lyoness hat zum Bericht in der Online-Zeitung derStandard.at vom
6.6.2012 gleichentags bereits Stellung genommen. Sie schreibt, dass
"die Zuweisung der Causa an die Wiener Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ausschliesslich begründet
ist in der juristisch formellen Zuständigkeit der Behörde in
Gerichtssachen mit internationalen Fragestellungen". Welch eine
Verharmlosung der Situation! Auf der Homepage des Bundesministeriums
für Justiz, Wien, ist zu lesen: "Mit der Wirtschafts- und
Korruptionsstaats- anwaltschaft (WKStA) wurde per 1.9.2011 eine
Stafverfolgung eingerichtet, in der die notwendige Kompetenz und
Expertise für eine qualifizierte und effiziente Verfolgung
grosser Wirtschafts- und Korruptionsdelikte konzentriert ist." Weiter
schreibt Lyoness: "Faktum ist, dass das Geschäftsmodell von
Lyoness von den verantwortlichen Schweizer Behörden bereits
für rechtlich einwandfrei erklärt wurde". Wenn dem so
wäre, könnte uns Lyoness doch sicher den Namen dieser
"verantwortlichen Schweizer Behörde" nennen. Schliesslich sagt
Lyoness in ihrer Richtigstellung, dass es im Geschäftsmodell von
Lyoness keine "Anzahlungen auf zukünftige Einkünfte" gebe.(
Früher war immer von" Anzahlungen auf zukünftige
Einkäufe" die Rede. ) Es gebe lediglich - wie im Handel
üblich - Anzahlungen auf Gutscheinbestellungen. Tatsächlich
wird im Zuge der Neuerungen per 1.4.2012 (Inkrafttreten Revision
Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) der früher
gängige Begriff "Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe" nicht mehr verwendet. Lyoness spricht jetzt nur noch
von "Anzahlungen" (für verbindliche Gutscheinbestellungen). Der
Vorgang bleibt aber trotz anderer Umschreibung der Selbe und dient
dazu, zu verschleiern, dass sich Lyoness mit den Anzahlungen nicht
rückzahlbare Geldmittel von ihren Premium Partnern beschafft.
Am 6. Juni 2012 ist in der österreichischen Online-Zeitung
derStandard.at folgernder Artikel erschienen: LYONESS IST FALL
FÜR KORRUPTIONS-ANKLÄGER ENTSCHEIDUNG FIX, NACHDEM SICH
GRAZ UND KLAGENFURT MONATELANG DIE BÄLLE HIN UND HER GESCHOBEN
HABEN. VORWURF VON "SCHNEEBALLSYSTEM" IM RAUM Klagenfurt- Die im
Vorjahr eingebrachte Strafanzeige gegen die international tätige
Einkaufsgemeinschaft Lyoness mit Sitz in Graz ist nun zu einem Fall
für die Wirtschafts- und Korruptions- staatsanwaltschft (WKStA)
geworden. Erst im Jänner war die Causa nach einem mehrmonatigen
"negativen Kompetenzstreit" zwischen den Staatsanwaltschaften
Klagenfurt und Graz der Klagenfurter Anklagebehörde zugeteilt
worden."Der Fall ist jetzt bei uns anhängig" erklärte
WKStA-Sprecher Erich Mayer am Mittwoch. BETRUGSASPEKTE BEI WKStA
Die Untersuchungen der WKStA beträfen allerding lediglich
Betrugsaspekte in der Anzeige des Klagenfurter Rechtsanwalts Gunter
Huainigg. Steuerrechtliche Aspekte würden weiterhin von der
Staatsanwaltschaft Klagenfurt behandelt, so Mayer. Der Hauptvorwurf
der mehrere hundert Seiten dicken Strafanzeige lautet: Bei Lyoness
handle es sich um ein illegales Gewinnerwartungs- system. Weiters wird
der Firma vorgeworfen, sich mit den versprochenen und beworbenen
Rabattspannen durch Handels- umsätze nie selbst finanzieren zu
können. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere auf der
sogenannten "Anzahlung für zukünftige Einkäufe". Mit
diesem Begriff würden Kunden und Öffentlichkeit jedoch
massive getäuscht. Das Unternehmen wies bisher alle Vorwürfe
vehement zurück: Wir betreiben eine Einkaufsgemeinschaft, welche
klar nachvollziehbar ist." ANZEIGE AUCH IN DER SCHWEIZ Wie es mit
den Ermitlungen der WKStA gegen Lyoness nun weitergeht, war vorerst
offen. "Es wird gerade geprüft, welche Ermittlungsschritte
gesetzt werden", sagte Mayer. Lyoness muss sich nicht nur in
Österreich mit der Justiz herumschlagen. Auch in der Schweiz gibt
es eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Die
Hauptvorwürfe lauten - wie in Österreich - Betrug sowie das
Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems. Lyoness hatte die
bisher erhobenen Vorwürfe stets zurückgewiesen und betont,
eine "klar nachvollziehbare" Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Die
Funktionsweise von Lyoness lasse sich "ganz einfach" erklären.
(APA, 6.6.2012)
Die sog. Business Infos waren bisher für Lyoness wichtige
Veranstaltungen, die dazu dienten, dass ihre Business Partner ihre
"Anzuwerbenden" an solche Anlässe schleppten, damit sie dort den
zusätzlichen Motivationsschub erhalten, um eine Anzahlung zu
leisten. Solche Business Infos fanden bisher in der ganzen Schweiz in
in Räumlichkeiten von Hotels statt, manchmal mehrmals
wöchentlich. Auf der Homepage von Lyoness Schweiz ist nun aber
zu sehen, dass es nur noch Business Infos im Raum Zürich gibt und
sonst nur noch in der tiefsten Provinz, nämlich in
Felben-Wellhausen. Auf den Homepages von Lyoness Deutschland,
Österreich und Frankreich ist nicht ersichtlich, dass es
überhaupt noch Business Infos gibt. Weshalb hat Lyoness diese
Veranstaltungen zurückgefahren? Darüber darf gerätselt
werden. Vielleicht möchte Lyoness vermeiden, dass kritische
Personen diese (öffentlichen) Anlässe besuchen und erleben,
dass es dabei ausschliesslich um die Anwerbung weiterer Personen geht,
denen Prämien zu Bedingungen in Aussicht gestellt werden, die
für diese hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
Personen einen Vorteil bedeuten.
Ich verfolge das Forum nun schon seit Monaten, weil ich die Leute
wie @twist bewundere, die in der heutigen Zeit noch die Energie
aufbringen, etwas kritisch zu hinterfragen. Der konkrete
Auslöser ist ein Schwager, der das Lyoness-Logo ganz groß
auf seinen Mercedes geklebt hat, den versprochenen bzw. gefühlten
Gewinn schon jetzt in ein Luxusleben umzusetzen versucht und mir mit
seinen Anwerbeversuchen auf die Nerven geht. Heißt, er hat noch
gar kein Geld zurückbekommen, die Firma läuft allenfalls nur
nebenbei, weil die ganze Zeit mit irgendwelchen Veranstaltungen und
Partnersuchen verplant ist, aber das Ergebnis, sprich das Gefühl
„reich“ zu sein, hat sich schon heute eingestellt.
Deshalb darf auch niemand hier traurig sein, wenn Fragen von Lyonesen
nicht beantwortet werden, geschummelt wird oder sie sich aus dem Forum
verabschieden - sie wollten sowieso nicht zuhören oder sich
belehren lassen. Wenn so einem kleinen Mann das große Glück
in einem perfekten System versprochen wird; da sind die Kritiker nur
Störenfriede, alle Hoffnung, alles Geld stecken in der Hoffnung,
bald nur noch am Strand zu liegen. siehe auch den Film: "Der
Versicherungsvertreter" - es ist eben immer dasselbe... Aber allen
Kritikern sei zum Trost gesagt: Ein Bekannter von mir ist
Unternehmensberater, der bundesweit agiert (sein letztes betreutes
Projekt sprengte angeblich die 100-Mio-Grenze), aber das Wort
"Lyoness" hat er noch nie gehört! Soll heißen, in den
Kreisen, die Ahnung von Wirtschaft haben und schon Geld verdienen, ist
Lyoness überhaupt kein Thema!
Ein Aufruf an Alle,die noch nicht bei Lyoness sind.Eigentlich auch
an Die,die schon dabei sind.Finger weg von einem System,dass Euch mit
falschen Aussagen dazu bringen will,mit zu machen.Eine seriöse
Firma hat es nicht nötig,sondern bringt die Ueberzeugung aufgrung
ihres Produktes.
@bodensee93, ich glaube, dass es sich bei den Lyoness-Partner-
unternehmen " Porsche" lediglich um Optikergeschäfte handelt,
welche u.a. Brillen mit dem Porsche- Label verkaufen. Ein weiteres
gutes Beispiel von mehr Schein als Sein bei Lyoness
Ich arbeite selber mit einem überzeugtem "Lyoneser" zusammen.
(Businesspartner) Ich bekomme von ihm auch nie eine vernüftige
Antwort auf meine Fragen, sondern nur ein Ausweichenund
Vertrösten auf später.
Hallo Ihr Lyonesser jetzt habt Ihr es wieder getan.Wieder macht Ihr
Werbung mit einer nahmhaften Firma,die absolut kein Partner von Euch
ist.Porsche ist in keinster Weise Partner,nirgends in Europa.Habe
gerade die Bestätigung von der Marketingabteilung erhalten.Ich
hoffe Ihr könnt mir endlich eine Erklärung dazu abgeben.
Du schreibst, dass "es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir starke
Partner auch hier (in der Schweiz) haben. Damit gibst du zu, das es
Lyoness in der Schweiz bisher nicht gelungen ist, "starke Partner" zu
gewinnen, obwohl sie bereits 2 3/4 Jahre hier präsent ist. Zur
Erinnerung: Du hast vor einem Jahr behauptet, es es stehe schon fest
und es sei nur eine Frage der Zeit bis Manor und Spar
"zurückkehren" werden. Wo sind diese Firmen geblieben?
Natürlich ist es möglich, dass Lyoness das Logo des einen
oder anderen Online-Händlers zeigen kann. Dabei muss man wissen,
dass dabei gar kein direkter Händlervertrag zustande kommt,
sondern dass alles über ein Affiliate-Unternehmen, also ein
Unternehmen, welches Logos vermittelt, läuft. Da also keine
direkte vertragliche Beziehung entsteht, nimmt der Online
-Händler in der Regel auch keine Prüfung der Gegenpartei vor
bzw. kann sich auf den Standpunkt stellen, er habe mit dem
umstrittenden Teil des Lyoness-Geschäftsmodells (Anzahlungen)
nichts zu tun. Deine Weigerung, auf meine Frage zu Müller
Drogerie zu antworten zeigt, dass du eine Anwort nicht geben kannst,
weil zu ungünstig für Lyoness. Zu deiner Frage nach den
Wirkungen des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb nur so
viel: Übe dich noch etwas in Geduld. Immerhin war Lyoness
gezwungen just per Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels die
"Vergütungen und Zahlungsarten" abzuschaffen und die Allg.
Geschäftsbedingungen neu zu fassen und (warum eigentlich?) in
zwei Teile aufzuspalten. Auch wurde den Business Partnern ein Maulkorb
umgelegt. Warum wohl? Natürlich in der Hoffnung, ihre
Rechtssituation zu verbessern.
@True100, du verabschiedest dich (zusammen mit antitwist) aus
diesem Forum. Hast wohl gemerkt, dass ihr Lyoness-freaks bei der
Forumsdiskussion den Kürzeren zieht und die Forumsteil- nehmer
sehr wohl sehen, wer die nachvollziehbaren Argumente hat. Du schreibst
an bodensee: "Die Lyoness-Karte tut niemandem weh, kapier dies
endlich". Diese Aussage ist ein gutes Beispiel dafür, wie man
wider besseres Wissen an der Sache vorbeireden kann.
Auf der Homepage von Lyoness USA wird u.a. die grosse
amerikanische Warenhauskette Wal-Mart als "Loyalty Merchant"
aufgeführt. Die "Zusammenarbeit" beschränkt sich allerdings
darauf, dass Lyoness ihren dortigen Mitgliedern "Gift cards"
(Geschenkgut- scheine) dieser Firma verkauft. Lyoness sah sich den
auch veranlasst, folgende Klarstellung zu machen: "Lyoness America,
doing business as Lyoness America, ist not affiliated with Walmart
Stores Inc. The services, products or activities of Lyoness are
neither endorsed nor sponsored by Walmart Stores Inc."
Übersetzung: Lyoness America, welche als Lyoness America
Geschäfte betreibt, ist nicht Walmart Stores Inc. angegliedert.
Die Dienstleistungen, Produkte oder Aktivitäten von Lyoness
werden durch Walmart Stores Inc. weder bestätigt noch finanziell
unterstützt." Es scheint, dass Lyoness erkannt hat, dass es
heikel ist, eine Firma auf dieser Grundlage (lediglich Kauf von
Geschenkgutscheinen, wie das jeder Normalbürger auch tun kann)
Loyalty Merchant von Lyoness zu nennen.
Am 23.12.2011hat trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
Forum mitgeteilt, dass die Firma Müller (Müller Drogerie) in
der Schweiz und in Österreich auf die Cashback Card wechseln
wird. Das genügte ihm, wie er sagte, zu wissen, dass Lyoness
tatsächlich funktioniert! Nun, bald 5 Monate später, ist
von einem solchen Wechsel absolut nichts zu sehen. Sowohl Müller
in der Schweiz wie Müller in Österreich akzeptieren nur
Gutscheine. Auf der Homepage von Lyoness Österreich war zwar
vorübergehend zu sehen, dass Müller auch die Cashback Card
akzeptiert, doch nun ist Müller offenbar wieder zu den
Gutscheinen zurückgekehrt. Vielleicht kann trevilian den
interessierten Forumsteilnehmern den seltsamen Vorgang erläutern
und auch sagen , wann nun genau der Wechsel zur Cashback-Card
erfolgt.
antitwist,true100,etc...Ich schliesse mich Euch an ,Ihr Lyonesser
habt mir nie die Fragen beantwortet.Die Basis für eine
erfolgreiche langfristige Zusammenarbeit,ist die Wahrheit und nichts
als die Wahrheit.
Erstaunlich , wie viele Lyonesen sich vom Grundrecht der
Meinungsäusserung verabschieden. Nicht freier Wille scheint die
Motivation dazu zu sein , sondern ein Maulkorberlass "von oben".
Anja78 veröffentlicht am 18.5 folgendes posting : "Es ist seit
April verboten, Lyo öffentlich im Web zu bewerben , offizielle
Videos irgendwo zu posten, selbstgemachte Webseiten, News (auch
Rabatte) zu posten. Werben kann man nur noch privat oder mit Flyern.
Wenn ihr erwischt werdet, verliert ihr eure IDs. Die AGBs wurden
verschärft, weil zu viel Müll im Web, Foren, Blogs etc.
steht. Wer also eine ID bei Lyo hat, sollte vorsichtig sein. Es wurde
extra eine Abteilung dafür geschaffen, welche das Internet
durchforstet" http://www.mlm-infos.com/ftopic36710.html Erstaunlich
"weil soviel Müll im Web....steht" gibts Probleme? Nicht deshalb
,weil Lyoness massiv im Verdacht steht , ein illegales
Schneeballsystem zu betreiben?
Ja "True100" Sie haben recht. Auch ich verabschiede mich aus diesem
Forum. Alle anderen Lyoness-Befürworter sollten dies auch tun.
Wir haben es nicht notwendig all das Gerede zu kommentieren. Lyoness
wächst täglich und das weltweit. Mehr gibt es dazu nicht zu
sagen!!!
Alles schon x-mal besprochen....kannst gerne nachlesen... Ich werde
das Gefühl nicht los dass du eben doch an Lyoness interessiert
bist, nicht wahr;-) Sonst wärst du kaum in diesem Forum und
würdest diese "Anfänger" Fragen kaum Stellen.. Naja, jeder
muss selber entscheiden, ich hoffe das ist auch dir klar. Wenigstens
weisst du jetzt, dass du die Karte nutzen kannst..einfach
ausprobieren..kannst ja mal in den KIKA, der übrigens ziemlich
gross ist, und dort mal deine Karte herzeigen:-) Ich wünsche dir
nun einen schönen Tag. Das nörgeln bringt dich nicht weiter,
und wer dauernd Hindernisse sucht, wird niemals was erreichen (CHANCEN
ERKENNEN!) Ich verabschiede mich aus diesem Forum, da ich momentan
wirklich keine Zeit mehr dafür habe. Die Karte tut niemandem
weh..kapiert das endlich.. Viel Spass euch allen beim diskutieren.
LG
Hallo true,aber sicher habe ich verstanden.Um Euch Lyonesser aus
der Reserve zu locken,musste ich doch so schreiben.Aber da ich Dich ja
jetzt am Wickel habe und Du mir zu verstehen gibst,dass ich es nicht
verstanden habe, kannst Du die von mir im Forum gestellten
Fragen,betreff Manor und exlibris beantworten. Oder vielleicht waren
ja Manor und exlibris Filialen in Kasachstan gemeint.
Liebe true 100! Es ist mir schon klar , dass sich Lyoness , die
so gerne ein "global player" wäre , sich mit Wonne mit solchen
firmen schmücken möchte , von einem Autohändler in
Katowice aber gleich auf "Porsche" zu schließen , ist doch etwas
vermessen.
Lieber Bodensee! Bevor du meinen Kommentar abschätzig
kommentierst: Diese Firmen nehmen die Cashback-KARTE!! Verstehst du
das?? Keine Gutscheine!! KARTE!! Verstanden?? Ich glaube du hast keine
Ahnung von Lyoness und folgst einfach einigen Kritikern...schade dass
solche Personen in Foren zugelassen werden. Nochmal für dich:
Diese Unternehmen sind auf Karte umgestiegen..du kannst dort
tatsächlich die Karte zeigen, welche dann abgescannt wird und du
die Vergütungen erhältst...Du kannst ja mal bei Porsche in
Polen anrufen, ob Sie die Karte akzeptieren...
Super True100,dass Porsche Lyoness Partner ist.Jetzt müssen
die bei Porsche nur noch darüber informiert werden.Im Moment
wissen Sie es noch gar nicht.Dann können Sie sich ja zu den
anderen Partner reihen wie Manor und exlibris.Diese sind dann die
beste In-formationsquellen,wenn es darum geht,wie man das Personal
richtig schult.
Toll wieviele grosse Unternehmen (z.B. Kika, Interforst, Zielpunkt,
Porsche u.v.m.) in den verschiedenen europ. Ländern auf die Karte
(KEINE GUTSCHEINE) setzen. Das sind grosse Unternehmen, die nun voll
auf Lyoness setzen...Es werden Mitarbeiter geschult und die
Infrastruktur für die Cashback Card aufgebaut...! Was ist der
Grund dafür, dass Grosse Konzerne diesen Schritt wagen, auf die
Karte umzustellen? Haben deren Rechtsvertreter, wenn es nach Meinung
von Kritikern geht, geschlafen oder wie? Ich hätte gerne eine
Antwort von dir Twist, bzw. deine Ansicht.. Danke Gruss
Hallo Trevilian,fällt Dir nichts auf.Wenn es konkrete Fragen
gibt beantwortest Du sie nicht. He Ihr Lyonesser gibt Euch das nicht
zu denken ? Da Trevilian anscheinend das Sprachrohr ist,fragt Ihn
gleich selber. Er wird mit Stillschweigen oder Ablenkungen
antworten.Direkt auf die Frage wird er nicht eingehen,da wieder das
Problem mit der Ehrlichkeit kommt. Ihr wollt ein Beispiel?Kein
Problem.Als ich ein Lyonesser ,Mitveranstalter des Infoabends fragte,
wieso Manor und exlibris nichts von ihrer Mitgliedschaft wissen,war
die Antwort so: Als exlibris und Manor Partner wurden,hatten sie keine
Ahnung wie fest sie überrannt werden.Also beschlossen sie,Ihr
Personal zuerst auf das Thema Lyoness zu schulen,damit sie das
nächste mal besser vorbereitet sind. Nur der Clou,diese Firmen
waren nie Partner.
Hallo trevilian,Du bist schon von Anfang an in diesem Forum aktiv
tätig und weisst darum genau um welche Fragen es sich handelt.
Also frage nicht so scheinheilig!!!! Hallo antitwist,wer in einer
Firma einen Arbeitsvertrag eingeht,be- kommt für die geleistete
Arbeit entgeld.Darin sind Sozialleistungen,bezahlte Feiertage,13
Mt-Lohn,bezahlte Ferien etc. enthalten.Gemäss Kollokationsplan
stehen die Löhne an vorderster Stelle.Somit ist der Zahltag
gesichert.Wenn Du jetzt in der Firma mehr Geld verdienen willst,muss
Du mehr Verantwortung und eine höhere Arbeitsleistung
eingehen.Da ich in meiner Firma das höchste Risiko nehme und das
höchste Arbeitspensum habe,verdiene ich logischerweise auch am
meisten Geld.Wäre es nicht so,würden wir uns in der
Planwirtschaft bewegen und das Wissen wir ja ,dass es nicht
funktioniert.Noch nie musste einer meiner Angestellten sich mit 3000.-
Fr oder irgend einen Geldbetrag einkaufen,um einen Zahltag oder
Provision zu erhalten.In meiner Firma wird der Lohn in Franken
ausbezahlt und nicht in Form von Einkaufsgutscheine getätigt.Kein
einziger Gewerkschafter würde Dir empfehlen,einen Vertrag
einzugehen,wo Du Geld bringst,Lohn in Form von Gutscheinen,keine
Sozialleistungen etc.Schlussendlich muss ich twist auch recht geben,es
geht nicht darum wer recht hat oder nicht.Sondern Euch darum
aufzuhalten in so einem System mitzumachen.Was für Sicherheiten
gibt Euch den Lyoness , für die Zeit und Geld,die Ihr
opfert.Ueberhaupt keine,nein in Gegenteil,im Extremfall müsst
Ihr noch mit rechtlichen Schritten rechnen.Um neue Mitglieder zu
bekommen sind sie sogar bereit mit Unwahrheiten zu operieren.Du willst
Risiko eingehen,um mehr Geld zu verdienen,dann macht das,aber bitte so
,dass Du von Anfang an weisst,was Du für Deinen Einsatz
bekommst.Bei Lyoness bekommt ihr die Illusion in Einkaufsgutscheine
ausbezahlt.Womöglich haben diese noch ein Verfallsdatum.Ich
wünsche Dir auf alle Fälle,dass Du recht behälst und
das Geld im irgendwann im Liegestuhl ver- dienen kannst .Aber ich
bitte Dich und alle Mitglieder,hinterfragt die Handlungen von
Lyoness.Versucht dabei objektiv zu bleiben und Wahrheit nicht
schön zu reden.Ihr sagt jetzt das habe ich,wieso lest Ihr dann
überhaubt diesen Bericht,oder in diesem Forum.
Wie bekannt geworden ist, musste Lyoness ihre Allg. Geschäfts-
bedigungen und das Vergütungssystem ändern. Warum wohl?
Natürlich weil per 1. April 2012 die Revision des Bundesgesetzes
gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft getreten ist. Mit den
Neuerungen versucht Lyoness, ihre rechtliche Lage im Hinblick auf
laufende Klagen und im Hinblick auf mögliche neue Klagen zu
verbessern. @True100, du meinst, die neue Regelung (neue AGB und
"zusätzliche" AGB, dafür keine Lyoness Vergütungen und
Zahlungsarten mehr) sei toll. Dabei sind bei näherem Zusehen die
kritisierten Teile des Lyoness-Geschäftsmodells zu 100 %
beibehalten worden! Um es mit einem Sprichwort zu sagen: "Alter Wein
in neuen Schläuchen". Du irrst dich gewaltig, wenn du glaubst,
"die ewigen Nörgler" seien damit zum Schweigen gebracht worden.
Die "Anzahlungen", die keine sind, sondern einfach Gelder, die ihr
Premium Mitglieder ohne Rückzahlungspflicht an Lyoness zahlt,
gibt es weiterhin. Die Gewinnversprechungen, die für die meisten
von euch niemals eingelöst werden, gibt es weiterhin. Die
Ausstiegsszenarien (Aufzahlung, Re-Cash und Verkauf der Einheiten),
die einseitig zugunsten von Lyoness und zum Nachteil von euch
ausgestaltet sind, gibt es weiterhin. Von mehr Transparenz kann keine
Rede sein. Wieso, frage ich dich, sollte unter diesen Umständen
die Kritik verstummen? Du gehst davon aus, dass bodensee 93 ein
erfolgloser Business Partner ist und gibst ihm den Rat, "vielleicht
das nächste Mal zu überlegen, ob er aktiv was tun will
anstatt nur von allleine abzukassieren". Ich gehe davon aus, dass du
unter "bei Lyoness aktiv was tun " verstehst, weitere Personen,
allem voran natürlich KMU-Premium Partner anzuwerben.
Übrigens: Weshalb sind die "zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
erweiterten Mitgliedsvorteile" nicht mehr, wie früher die Anlage
"Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" für jedermann von
der Hompage von Lyoness herunterladbar? Honi soit qui mal y pense.
komisch Bodensee, dabei haben die Lyonessen den Kritikern stets
vorgeworfen aufs schnelle Geld aus zu sein? Damit haben diese Leute
aber unmittelbar zugegeben, dass Sie scheinbar dem Unternehmen Lyoness
selbst auf den Leim gegangen sind? Warum geben sich diese Leute sonst
einer Erwirtschaftungszeit von mehreren Jahren hin? Als Unternehmen
kann man so erwartungsvolle Mitglieder mehrere Jahre ruhig stellen und
das ohne, dass Sie hinterfragen? Was seitens der Pro-Lyoness-Schreiber
nie angesprchen wird ist die Zahl der wie ich meine mittlerweile
vielen Opfer, die sich bereits in den verschiedenen Lifelines befinden
müssten? Da wird lieber von (vermeintlichen) Erfolgen berichtet,
ja no an net, als von den vielen Personen, die dafür gezahlt
haben? - LG!
http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/artikel/lyoness_drohen-mi
t-millionenforderung/
Interessanter Bericht vom
Beobachter!
Hier in Winterthur ist immer noch Lyoness
freie Zone!
Mein Gott bodensee93...wenn du keine Erfolg hattest und von
jemandem dazu überredet wurdest da mitzumachen musst du dich nun
selbst an der Nase nehmen....und vielleicht das nächste mal
überlegen ob du Aktiv was tun willst oder allem Ernstes das
Gefühl hast von alleine abzukassieren.. Neue