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Artikel | K-Geld 04/2010

Lyoness: Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft

Im Internetforum von K-Geld finden sich Dutzende Einträge zum Unternehmen Lyoness. «Geld zurück bei jedem Einkauf», verspricht die Firma. Wer bei den weltweit angeblich über 17‘000 Partnerfirmen einkauft, erhalte jeweils 1 Prozent der Einkaufsumme gutgeschrieben. Lyoness lockt zudem mit einem Business-Paket, bei dem höhere Provisionen versprochen werden.

Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000 Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss, damit sich diese Investition lohnt, wird aus dem Prospekt nicht ersichtlich. Auch die Stellungnahme von Lyoness bringt wenig Licht ins Dunkel: «Business-Pakete sind für Geschäftskunden gedacht, damit sie ihre Konsumationen bei bestimmten Händlern mit den Cash back-Vorteilen nutzen können. Somit handelt es sich bei Business-Paketen um Teilzahlungen zu Einkäufen.»

Ein Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente Vergütungssystem». K-Geld-Recherchen zeigen ausserdem: In der Schweiz sind nur 98 Partnerfirmen registriert – dar unter fast nur lokal tätige Kleinstfirmen. Alain Bichsel, Sprecher der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), bestätigt zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung gegen Lyoness im Gange sei.

Es gehe dabei darum, zu klären, ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegennehme. K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness-Business-Paket!

29. August 2010 | Beatrice Walder, Bernhard Bircher


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Lyoness: Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft
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Kommentare (1453)

 
  • twist | 19.05.2013, 18:39

    BRISANTE NEWS ZU DEN LYONESS-ANZAHLUNGEN

    Korrigendum zu meinem Beitrag vom 16.5.2013 (sinnstörender
    Tippfehler): Der Satz sollte lauten: "Diesbezüglich sagte Zeuge
    Freidl aus, dass "seines Wissens" Kundenvorauszahlungen zu 25 % als
    Umsatz und 75 % als Verbindlichkeit gebucht wurden". (also nicht 25 %
    als Verbindlichkeit).

  • PonziCharles | 16.05.2013, 21:33

    UMSATZ 785 MILLIONEN DAVON 99% ANZAHLUNG...

    AUSZUG aus Übertragung des am 6.11.2012 beim Landesgericht
    Klagenfurt als Schöffengericht aufgenommenen
    Hauptverhandlungsprotokolls! Über Vorhalt der vorgelegten
    Bilanzen der Lyoness Italia, gebe ich über Vorhalt des
    Verteidigers an, wonach die Bilanz zum 31.12.2011 falsch ist, weil in
    der selben Kundenvorauszahlungen in der Höhe von EUR 7,129.000,00
    diese als Fremdkapital gebucht sind und es sich dabei in Wahrheit um
    den Umsatz handelt, und dass dies laut Geschäftsführung
    richtig gebucht wurde, weil es sich hier um eine Verbindlichkeit
    gegenüber dem Kunden handle und gefragt werde, was ich als CEO
    der Lyoness Europe AG dazu sage, gebe ich an, dass ich mich auf die
    eben auf Steuerberater des jeweiliegen Landes verlasse. Wenn mir dies
    so vorgegeben wird, muss ich dies akzeptieren. Vorauszahlungen in
    Österreich kann man nur über die Muttergesellschaft in der
    Schweiz machen. In Österreich ist es meines Wissens nach verboten
    Vorauszahlungen als Ertrag zu buchen, es ist aber in der Schweiz
    möglich so zu buchen. Diese Kundenvorauszahlungen wurden nur
    teilweise den Geschäftsführern als Umsatz zugerechnet.
    Meines Wissens wurden 25 % als Umsatz gebucht, 75 % als
    Verbindlichkeit. Wie ich dies aus der Bilanz ersehe, weiß ich
    nicht, ich bin nicht der italienischen Sprache mächtig.
    Mittlerweile hat sich das Ergebnis der Lyoness Italia verbessert. Ich
    kann nicht sagen, ob Lyoness Italia aktuell pro Monat zwischen 18.000
    und 20.000 Punkten erwirtschaftet. Richtig ist, dass ein Punkt EUR
    50,00 entspricht. Ich weiß nicht, was Lyoness Italia aktuell
    produziert. Zitat aus Kleine Zeitung
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
    e-vor-gericht-fuer-lyoness.story: "Lyoness, 2003 von Hubert Freidl
    gegründet, zählt laut Eigenangaben mehr als 2,3 Millionen
    Mitglieder weltweit, davon 1,98 Millionen in Europa und 470.000 in
    Österreich. Hauptsitze der Gesellschaft sind in Graz sowie in
    Buchs in der Schweiz. Die Lyoness Europe AG unterhält momentan 28
    Niederlassungen in Europa, weitere Standorte gibt es in Amerika, Asien
    sowie im asiatischen und südpazifischen Raum. Im Vorjahr setzte
    der Konzern den Angaben zufolge mit 650 Mitarbeitern 785 Mio. Euro
    um." Die Resultate 2011 für die Firmengruppe LYONESS lauten: 785
    Mio. Euro Jahresumsatz 2011 / 2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro
    Jahresumsatz pro Mitglied = 28,44 Umsatz Euro pro Monat und Mitglied.
    davon 1% Administrationsgebühr für Lyoness = 785 Mio.
    Jahresumsatz 2011 x 0.01 = 7,85 Mio. Euro Ertrag für Lyoness 2011
    = 654.167 Euro Ertrag pro Monat bei 650 Mitarbeiter ergibt dies einen
    Ertrag pro Mitarbeiter von 12.077 Euro pro Jahr!!!! FAZIT: Lyoness
    kann damit ja nicht einmal die Mitarbeiterlöhne zahlen
    Inzwischen wurde durch den ORF Report im November 2012 aufgedeckt,
    dass nur ca. 1 - 2% des Umsatzes durch Einkäufe der Kunden bei
    Partnerunternehmen erwirtschaftet wird. Demzufolge entstehen bei
    LYONESS ca. 98 - 99% des Umsatzes aus dem Verkauf von Positionen
    (Gutschein-Anzahlungen). Im Jahre 2011 waren somit ca. 769,3 - 771,15
    Millionen Euro Einnahmen aus Gutschein-Anzahlungen welche als Umsatz
    gebucht wurden aber vermutlich korrekt als Verbindlichkeit (Schuld) in
    der Bilanz aufgeführt hätte werden müssen. Aufgrund
    dieser Sachlage ist sehr eindrücklich erkennbar wieso alle
    europäischen LYONESS-Kunden die nichteuropäischen
    Schweizer-Firma LYONESS EUROPE AG als Vertragspartner haben. Durch
    diese Praxis war und ist es der LYONESS bisher gelungen die
    Kunden-Verbindlichkeiten (Schulden) als Umsatz (Ertrag) zu buchen.
    Mit diesem Trick konnte die LYONESS vermutlich bisher verschleiern,
    dass sie quasi ein völlig überschuldetes Unternehmen ist.
    Die Gläubiger (Businesspartner, Premium Member) können
    vermutlich ihr investiertes Geld in Positionen/Einheiten bzw. ihre
    Gutschein-Anzahlung abschreiben, da die LYONESS die Anzahlungen
    bereits für die Aufrechterhaltung des Betrieb (Aufwand)
    ausgegeben haben dürfte.

  • Nero888 | 16.05.2013, 17:54

    Ponzi Twist & Co Plattform Lyoness

    Einen möchte ich noch hinterherschieben. Sozusagen als kleine
    Denksportaufgabe. Nachdem ich in meinem letzten Beitrag demütig
    und kleinlaut zugegeben habe, keinerlei Zweifel mehr an der
    Integrität und Zuverlässigkeit gewisser Herren zu hegen,
    möchte ich nun allen hier erklären, warum ich meine Meinung
    um 180 Grad geändert habe. Dazu muß man wissen: Her K. und
    Herr P. waren seiner Zeit Geschäftsführer der
    Landesgesellschaft Italien. Ihren Angaben nach, sehr erfolgreich! Auch
    dies sei an dieser Stelle mal unbestritten. Als
    Geschäftsführer übernimmt man aber auch die
    kaufmännische Verantwortung. Und man haftet u.U. auch
    persönlich. Man weiß andererseits aber auch, wie kein
    anderer um die Situation des Unternehmens Bescheid. Dies alles
    vorrausgeschickt, kann man es doch als selbstverständlich
    betrachten, sich gerade mal in Summe 3 Mio. Boni zu überweisen.
    Jetzt bemühe ich mal die vier Grundrechenarten, im Vertrauen,
    keinen zu überfordern. Und ich setze vorraus, das Herr Freidl als
    großzügiger Unternehmer, wenn auch nur mündlich,
    seinen Geschäftsführern 50 % des Unternehmensgewinnes als
    Boni zugestanden hat ( natürlich alles reine Spekulation ) Dann
    stellt sich für mich folgende Rechnung: Einige Mitglieder
    tätigen im Vorfeld Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe.
    Unterstellen wir an dieser Stelle mal einen durchschnittlichen
    Mitgliedsvorteil von 4% Dann bedeutet dies folgendes: Bei einem
    Guthabenstand von € 100,-- ( Lyoness Geschäftskonto) und
    entstanden durch Anzahlungen, gehören der Fa. Lyoness rein
    rechnerisch 0,0 Sollte das Mitglied nun seine Gutscheinaufzahlung
    tätigen, in Diesem Beispiel die restlichen 96 % also €
    2.400,-- , so kann dieses Mitglied bei einem Händler seiner Wahl
    für € 2.500,-- einkaufen. In diesem Fall stellt Lyoness dem
    Händler eine Rechnung aus, in Höhe von € 150,-- also 6%
    resultierend aus 4% perönlichen Mitgliedsvorteil zuzüglich
    2x05% Freundschaftsrabatt und 1% Lyoness-Vergütung. Die Fa.
    Lyoness erhält also bei den hier angenommenen Vorteilen €
    25,-- Dies wiederum impliziert, das Lyoness maximal von den
    eingehenden Anzahlungen 25% für operative Zwecke verwenden kann.
    Kommen wir jetzt zum Anfang zurück: € 3 Mio. Boni ( wegen
    herrausragender Leistungen ) gleich ( angenommene Unterstellung ) 50 %
    vom Gewinn der Landesgesellschaft. Das bedeutet in diesem Fall
    müßten € 6 Mio. auf dem Geschäftskonto liquide
    Mittel sein. Die 6 € Mio. stellen aber nur 1/4 da. Also
    müßten insgesamt mindestens € 24 Mio. Guthaben
    existieren. Zum besseren Verständnis 3/4 stellen in diesem
    Beispiel Mitgliedsvorteile dar. welche den Mitgliedern, wenn auch mit
    zeitlicher Verzögerung gutgeschrieben werden. Und wohl nochmal
    die gleiche Summe für alle anderen Betriebskosten. (
    Gehälter, Mieten, Werbung, etc. ) Gerade jetzt und hier bin ich
    mir absolut sicher, obwohl ich weder Bilanzen noch andere Dokumente
    der Landesgesellschaft Italien kenne, das diese beiden itegren,
    fähigen Manager aufgrund der ihnen bekannten Daten und der
    mündlichen Zusagen in bester Absicht gehandelt haben. Anders
    wäre es doch auch gar nicht möglich, Parlamentarier,
    Verbraucherschützer, Medien und andere, als loyale Mitstreiter zu
    gewinnen. Sollten die Zahlen das nicht hergeben, würde das ja
    unweigerlich bedeuten, das zwei integre Geschäftsführer
    Anzahlungen zum Nachteil der Mitglieder auf ihr Konto gebucht haben.
    Wer sowas hier behauptet, sollte sich schämen. Es würde ja
    auch bedeuten können, die Landesgesellschaft vielleicht in die
    Insolvenz zu führen. Unsere Eltern haben uns doch gelerrt: So was
    tut man nicht ! Außerdem, und auch da bin ich mir ganz sicher,
    waren die dann avisierten (heimische Konten sind ja zu unsicher)
    Auslandsüberweisungen für ein Treuhandkonto bestimmt, um
    allen lyoness-Geschädigten zumindest zu einem kleinen Ausgleich
    zu verhelfen. Die östereichische Justiz hat sich ja
    erstinstanzlich deklassiert, dem Hallodrio Freidl Recht gegeben, und
    ihnen, die ohne Rücksicht auf ihre eigene Reputation endlich
    allen Opfern mit Rat und Tat zur Seite stehen wollten, ihnen wurde und
    das macht das Maß mehr als voll, auch noch die
    Kronzeugenregelung verwehrt. Das ist ungerecht und bitter. Sowas nennt
    sich Rechtsstaat. Also ich kann mich nur ganz,ganz aufrichtig, wegen
    meiner voreiligen Wortwahl und Vermutungen entschuldigen. Auch wenn es
    noch ein bißchen dauert: Es werden alle ihre Meriten erhalten:
    Die Verbraucherschützer aufgrund ihres schnellen Handelns. Und
    natürlich, weil nur sie da durchblicken, was der Verbraucher nun
    mal nicht verstehen kann. Herr Huber wird in seinem Wahlkreis noch
    mehr Zustimmung erfahren. Der Umgang mit honorigen
    Persönlichkeiten, die ihm überdies bei seinen
    parlamentarischen Anfragen auch noch die Mühe des Recherchierens
    abnahmen, wertvolle Formulierungshilfen gaben, so etwas macht sich in
    der Öffentlichkeit immer gut. Frau Prof. Dr. S. Kalls wird auch
    dankbar sein, für die Erkenntnis, das Sie trotz langjähriger
    wissenschaftlicher Tätigkeit noch etwas dazu lernen darf. Die
    Anwälte stehen sowieso immer auf der Gewinnerseite. Drei Mio.
    Lyonesen werden dann schlagartig begreifen, das irgendwo 60%
    Sofortrabatt und 12 Monate keine Ratenzahlung wesentlich attraktiver
    sind, als vielleicht 6% Mitgliedsvorteil. Der Tüv-Rheinland wird
    beim nächsten Mal auch noch die sanitären Anlagen
    prüfen und nicht nur die Besenkammer. Herr Freidl wird seinen
    Seelenfrieden finden. Alle Forums-Mitglieder können sich wieder
    ihren Tagesgeschäften zuwenden. Es sei denn Herr Freidl macht die
    nächste Firma auf. Kurz gesagt. Es wird alles gut. Ach so,
    vergaß ich fast. Auch die beiden ehemaligen
    Geschäftsführer werden von ihrer treuen
    Anti-Lyoness-Gemeinschaft nicht im Stich gelassen. Nach diesem
    kräfteraubenden Tanz, um eigene Reputation, Glaubwürdigkeit
    und Rechtschaffenheit, werden edle Spender noch zwei one-way-tickets
    spendieren. (Erholung muß sein) Aber noch ist alles reine, wenn
    auch denkbare Spekulation

  • twist | 16.05.2013, 16:05

    DIE AUSBILDUNG ZUR KEILEREI GEHT WEITER

    Am 15./16. Juni 2013 findet im Hotel Seedamm Plaza in Päffikon
    SZ ein "Shopping Network Seminar" (SNS) statt. Der Seminarpreis
    beträgt Fr. 230.-, der Übernachtungspreis Fr. 135.-, somit
    schlägt sich das Ganze (ohne Reisespesen) mit Fr. 365.- zu Buche.
    Der "absolute Höhepunkt" ist, dass auch Hubert Freidl am Seminar
    teilnimmt. Ob er auch bereit ist, Fragen zu beantworten? Um die im
    Raum stehenden kritischen Fragen zu stellen, bestünden ja beim
    2-tägigen Anlasss genügend Möglichkeiten. Wenn der Mut
    fehlt, diese im Plenum zu stellen, vielleicht bei gemeinsamen
    Schlummertrunk? Ein prominentes CH-Premium-Mitglied meinte zu seiner
    "Lifeline" (zu deutsch Rettungsleine): "Es sollte für alle neu
    registrierten Mitglieder eine Pflicht sein, dieses Seminar zu
    besuchen". Mein Kommentar: Wenn die Teilnahme Pflicht wäre,
    könnte Lyoness den neu registrierten Leuten wohl kaum Fr. 365.-
    abknöpfen, um sie 2 Tage lang hirnwäschemässig zur
    Leistung von Anzahlungen und Anwerbung weiterer Mitglieder zu
    bewegen. Übrigens: Es könnte durchaus sein, dass viele
    Lyonessen bald eine Rettungsleine (lifeline) benötigen.

  • PonziCharles | 16.05.2013, 15:42

    DANKE an plattform-lyoness.at Eckart Passler / Günther Kreuzer / Heinz Brugger

    Hiermit möchte ich plattform-lyoness.at Eckart Passler /
    Günther Kreuzer / Heinz Brugger ein grosses Danke aussprechen
    für Ihren Einsatz und Hilfe dass die wahre Wahrheit von System
    Lyoness entdeckt wird, und hoffe dass viele Menschen durch ihren
    Einsatz das einbezahlte Geld erhalten.

  • PonziCharles | 16.05.2013, 15:38

    293 566.00 SUMME DER FORDERUNGSMELDUNGEN

    Dier ersten Zahlen der Forderungsmeldungen sind auf
    plattform-lyoness.at veröffentlicht. Die Summe der
    Geschädigten, beträgt 293 566.00 Fortsetzung folgt...

  • PonziCharles | 16.05.2013, 15:29

    @Heribert_S

    Welchen Vertrag meinst Du überhaupt? Es ist Dir wahrscheinlich
    entgangen dass Hubert Freidl bisher kaum schriftliche Manager
    Verträge abgeschlossen hat. Es gab nur mündliche
    Vereinbarungen und in Aussicht gestellte Boniszahlungen. Sehr zum
    Nachteil von Beteiligten weil vor dem Gericht vor allem schriftliche
    Beweise akzeptiert werden. Eine Frage an Dich, bist Du Premium
    Member? Hast Du Lyoness Geld überweisen und bist als Partner
    aktiv? Dann erzähle uns ob Du irgendeine Vereinbarung oder einen
    speziellen Vertrag unterschrieben hast? Die Antwort kennst Du
    selber, auch für Dich gelten die 9-seitigen AGB's von Lyoness,
    die niemand richtig versteht, und welche mit 61 Klausel rechtswidrig
    sind. Würdest Du überhaupt unter solchen Bedienungen
    für Lyoness aktiv sein oder werden? Du weisst nie was Du wirklich
    erhälst oder Dich später erwartet.

  • twist | 16.05.2013, 15:21

    BRISANTE NEWS ZU DEN LYONESS-ANZAHLUNGEN

    Seit einiger Zeit gibt es in Österreich den Verein
    "Hilfnetzwerk für Lyoness-Geschädigte", welcher die Webseite
    www.plattform-lyoness.at betreibt. Die auf dieser Webseite
    ersichtlichen Informationen sind äusserst vielfältig und
    aufschlussreich und das Lesen dieser Informationen ist für jeden
    Lyoness-Interessierten ein Muss. Auf der Webseite von
    plattform-lyoness.at ist auch ein Wort- Protokoll von einer am
    6.11.2012 stattgefundenen Hauptverhandlung vor dem Landesgericht
    Klagenfurt zu finden. (Thema: Zeuge vor dem Richter - "das geht Sie
    nichts an!") An dieser Hauptverhandlung wurde Hubert Freidl als
    Zeuge befragt. Seine Zeugenaussagen sind, was die Situation bei der
    Landesgesellschaft Lyoness Italia betrifft, äusserst brisant. Es
    ging dabei um die buchhalterische Erfassung der Anzahlungen seitens
    der italienischen Premium Mitglieder in den Büchern der Lyoness
    Italia. Aus dem Protokoll der Hauptverhandlung vom 6.11.2012 geht
    hervor, dass in der Lyoness-Italia-Bilanz 2011 eine Verbindlichkeit
    (Schuld) von EUR 7,123,541.77 ausgewiesen wurde mit der Anmerkung:
    "Vorauszahlung auf zu künftige Einkäufe". Diesbezüglich
    sagte Zeuge Freidl aus, dass "seines Wissens" Kundenvorauszahlungen
    zu 25 % als Umsatz gebucht und 25 % als Verbindlichkeit. Wenn dies
    stimmt, hätten die gesamten Anzahlungen rd. EUR 9,5 Mio.
    betragen. Die Aufteilung zu 25/75 % ist natürlich völlig
    willkürlich. Der Kommentar von Hubert Freidl zu dieser
    Buchungspraxis war, dass er sich "als CEO der Lyoness Europe AG eben
    auf die Steuerberater des jeweiligen Landes verlasse" und dass er
    "die 25/75 % Aufteilung aus der Bilanz nicht ersehe, da er der
    italienischen Sprache nicht mächtig sei" (!) . Weiter sagte
    Hubert Freidl, dass es in Österreich "seines Wissens" verboten
    sei, Vorauszahlungen (Anm.: Anzahlungen) als Ertrag zu buchen, es aber
    in der Schweiz möglich sei, so zu buchen". Dies ist
    natürlich völliger Unsinn. Sowohl in der Schweiz wie in
    Österreich (und auf der ganzen Welt) ist die Sachlage völlig
    klar: Anzahlungen, die rückzahlbar sind, müssen als
    Verbindlichkeit (Schuld) gegenüber den Anzahlern verbucht werden.
    Anzahlungen die nicht rückzahlbar sind (also Geld, dass die
    Premium Mitglieder Lyoness gleichsam geschenkt haben) müssen als
    Ertrag (=Gewinn) verbucht werden. Das Problem bei der richtigen
    buchhalterischen Erfasssung liegt darin, dass die massgeblichen AGB
    derart unübersichtlich und nicht nachvollziehbar sind, dass es
    selbst für die Lyoness-Revisoren schwierig ist, festzustellen,
    ob und allenfalls in welcher Höhe die Anzahlungen eine
    Verbindlichkeit darstellen. Dies dürfte auch einer der Haupt-
    gründe gewesen sein, weshalb die langjährige
    Revisionsstelle, die OBT AG, St. Gallen, ihr Mandat niedergelegt hat.
    Die Aufgabe der neuen Einmann-Revisionstelle RWP Rother
    Wirtschaftsprüfung + Beratung AG, Arbon, dürfte schwierig
    werden. Angebracht wäre sicher, dass man sich überlegt, ob
    allenfalls Rückstellungen für Prozessrisiken und
    "Kulanzlösungen" gemacht werden sollten. Zu wahrheitswiderigen
    Aussage von Hubert Freidl, dass "man in der Schweiz die Alternative
    hat, Anzahlungen als Ertrag oder Verbindlichkeit zu buchen", noch
    Folgendes: Bekanntlich haben die Schweizer als Einzige die Lyoness
    Management GmbH, Graz, als Vertragspartei. Ihre Anzahlungen sind
    deshalb zunächst an diese Gesellschaft geflossen und dann weiter
    an die Lyoness Europe AG, Buchs. Obwohl es gemäss Aussage von
    Hubert Freidl in Österreich verboten ist, Anzahlungen als Ertrag
    zu buchen, hat die Lyoness Management GmbH, Graz, genau dies Jahr
    2010 getan. Sie hat ihre Bilanz per 31.12.2010 nachträglich um
    über EUR 11 Mio. korrigiert, indem sie die Verbindlichkeiten
    (aus Anzahlungen) und ihre Forderungen (gegenüber der Lyoness
    Europe AG) um diesen Betrag mit einer einfachen Buchung reduziert hat.
    Sie hat also die Anzahlungen zunächst als Verbindlichkeiten
    bilanziert, dann aber (mindestens zum Teil) nachträglich als
    Ertrag verbucht, womit in den Büchern von Lyoness Europe AG
    (ihrer Muttergesellschaft) ein Gewinn in dieser Höhe entstanden
    ist. Was wird wohl das Kantonale Steueramt in St. Gallen zu solchen
    Vorgängen sagen?

  • Nero888 | 16.05.2013, 14:17

    Ponzi Twist & Co Plattform Lyoness

    OK: In weiteren Kommentaren werde ich nur noch von erstinstanzlich
    Verurteilten sprechen. Und ich komme an diesem Punkt auch nicht umhin,
    diesen beiden Herren meinen höchsten Respekt zu zollen. In ihrer
    Situation tuen Sie das einzig Richtige und das mit großer
    Proffessionalität. Ihre Erfolge sind ja schon offensichtlich. Die
    wenigen Teilnehmer hier fragen mich doch tatsächlich, ob ich den
    beiden ihre Integrität absprechen möchte. Nein auf keinen
    Fall, niemals im Leben. Ich habe nämlich gerade nochmal so ca. 2
    sec. nachgedacht. Und jetzt finde ich auf einmal, es ist der normalste
    Vorgang auf der Welt, wenn man zu einem monatlich ausgehandelten
    Salär in Höhe von € 7.000,-- eine mündliche
    Boni-Zahlung von € 1.500.000,-- vereinbart. Sowas sind doch
    letztendlich Standartvereinbarungen. Welch ein Depp, der hier
    Unrechtes vermutet. Der böse, böse Herr Freidl, so ein
    Schelm, das er jetzt nichts mehr davon wissen will. Mein kleiner Nero
    wird von jetzt an nicht mehr am Image dieser beiden Herren kratzen.
    Mögen sie ihre Anhängerschaft weiter mehren. Ab sieben, so
    glaub ich kann man doch schon einen Verein gründen. Und die haben
    ja auch eine Vereinskasse.

  • twist | 15.05.2013, 13:50

    DIE RISIKOREICHE SITUATION VON PREMIUM MITGLIEDERN

    Als Premium Mitglied steht man mit Lyoness "in keinem wie auch
    immer gearteten Arbeits-, Dienst- oder Gesellschaftsverhältnis"
    und "die Empfehlung von weiteren Mitgliedern erfolgt ausschliesslich
    im Rahmen einer eigenverantwortlichen selbständigen und
    rechtlich von Lyoness unabhängigen Tätigkeit. (Art. 3 AGB)
    Dies bedeutet nichts anderes, als dass für alles, was ein Premium
    Mitglied tut, dieses die volle und eigene Verantwortung trägt.
    Im Ernstfall wird Lyoness mit Hinweis auf diesen Artikel wohl jede
    Verantwortung von sich weisen. Wenn nun also ein Premium Mitglied
    neue Mitglieder dazu animiert, Anzahlungen zu leisten oder sich an
    ausländischen Verrechnungssystemen zu beteiligen, können
    Geschädigte auch gegen das Premium Mitglied klagen wegen
    vermuteter Teilnahme an einem Schneeball- system. Natürlich
    können Geschädigte bei einem Verlust der Anzahlung auch das
    Premium Mitglied haftbar machen, das ihnen die Anzahlung "verkauft"
    hat. Dies dürfte insbesondere dann passieren, wenn Lyoness selbst
    nicht mehr in der Lage sein sollte, unrechtmässig eingesammeltes
    Geld zurückzuerstatten. Also lieber Nero888 und alle anderen
    CH-Premium Mitglieder: Seid vorsichtig und hütet auch vor
    Morgarten!

  • Heribert_S | 15.05.2013, 11:49

    Leute ihr macht einen Fehler

    Ihr vergleicht einen Manager-Vertrag einer Firma mit den AGB die
    eine Firma für Endkunden hat ... Und noch etwas: Ein Premium
    Mitglied ist noch lange kein Mitarbeiter von Lyoness. Und noch etwas:
    ein Schneeballsystem lebt z.B. davon dass immer mehr Leute nachkommen
    damit es sich trägt ... wie zum Beispiel die Menschheit selbst.
    Würde es keine Kinder geben wären wir bald ausgestorben. Das
    ist ein Schneeballsystem ihr Experten ! Also ich freue mich schon auf
    die Klagen gegen das Kindermachen !!!!!!!!!!! Man oh man was für
    einen Schwachsinn von PonziCharles und Co verbreitet wird ....

  • twist | 15.05.2013, 11:40

    @Nero888

    Indem du die Integrität von Günther K. und Eckart P. in
    Frage stellst, versuchst du vom eigentlichen Thema abzulenken. Selbst
    du wirst doch nicht behaupten wollen, dass die beiden ehemaligen
    Geschäftsführer einer Lyoness-Landesgesellschaft dafür
    verantwortlich sind, dass Lyoness nun Betrug und das Betreiben eines
    Schneeballsystems vorgeworfen wird. Wenn, wie bei Lyoness, mit dem
    Kader (ja auch bei Lyoness gibt es Leute, die auf der Lohnliste
    stehen) keine klaren, schriftlichen Dienstverträge abgeschlossen
    werden, worin sämliche Vergütungen geregelt sind, sind
    Streitereien vorprogrammiert. Aber Hubert Freidl stellt, wie den
    Premium Mitgliedern, lieber etwas "in Aussicht", als konkret zu sein.
    Dies beweist das Papier "Zusätzliche Allg. Geschäfts-
    bedingungen zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile", das in
    keiner Art und Weise (8 verschiedene Vergütungsarten)
    nachvollziehbar ist. Dass du, wie du sagst, nichts
    Unverständliches oder Gesetzeswidriges darin entdecken kannst,
    verwundert nicht. Du bist derart vom Lyoness-Virus infiziert, dass
    dir die Kritikfähigkeit abhanden gekommen ist. Trotzdem rate
    ich dir, das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    einmal in Ruhe durchzulesen, insbesondere Art. 3 r (Schneeballsysteme)
    und Art. 23 (Strafbestimmungen). Willst du als einer der aktivsten
    Promotoren von Lyoness in der Schweiz, der keine Gelegenheit
    auslässt, den Schmäh unters Volk zu bringen, mit einer
    Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren bestraft zu werden? Hast du dir
    schon überlegt, weshalb die einst höchste Führungs-
    person von Lyoness, Mathias Wunderle, den Hut genommen hat? Zum
    Schluss empfehle ich dir, den Dok.-Film der Schweizer Fernsehens mit
    dem Titel "Gier und die bösen Folgen" anzuschauen. Dort wird der
    Fall des European Kings Club (EKC) thematisiert. Uneinsichtige
    Anhänger haben bis zuletzt zur HauptschuldigenTamara Bertges
    gehalten und haben noch vor dem Gefängnis, in dem sie einsass,
    für sie demonstriert. Was das Verhalten der Angänger
    betrifft, gibt es viele Parallelen zwischen EKC und Lyoness.

  • plattf_lyone | 15.05.2013, 11:35

    Erklärung und Richtigstellung

    An die Redaktion und alle Leser des Ktipp: Wir, der Vorstand der
    plattform-lyoness.at/eV haben nichts zu verstecken. Unsere
    persönlichen Daten sind auf der Website www.plattform-lyoness.at
    ersichtlich. Dies betrifft auch unseren Leumund -
    Strafregisterbescheinigung. Die absichtlich falschen Angaben in diesem
    Forum weisen wir auf das schärfste zurück und ersuchen
    Diejenigen, welche uns persönlich angreifen in Zukunft auch ihren
    Namen und ihre Anschrift, sowie ihren Strafregisterbescheid
    öffentlich zu machen oder falsche und unrichtigen Behauptungen zu
    unterlassen. Im Wiederholungsfall erstatten wir Anzeige! Auf der
    Plattform des Vereins www.plattform-lyoness gib es nur Fakten - Daten
    und Information über Lyoness und Hubert Freidl. Und glauben sie
    uns - neue Dokumente, die uns übermittelt werden, werden in naher
    Zukunft nicht angenehm für Lyoness, Hubert Freidl, Händler
    und Partner. An dieser Stelle möchten wir ALLEN danken, welche
    sich von Lyoness oder von BP nicht einschüchtern lassen. Wir
    versprechen, dass wir weiterhin gemeinsam mit vielen Freunden,
    Mitgliedern und den unbekannten Schreibern uns nicht davon abbringen
    lassen, die Wahrheit über das System-Lyoness zu
    veröffentlichen. Das sind wir unseren Freunden, Kunden und
    Partnern schuldig. Den Rechtsstreit mit Lyoness werden wir bis in die
    letzte Instanz tragen und öffentlich machen. Dann werden Alle das
    wahre Gesicht von Herrn Hubert Freidl sehen. Gerichtsprotokolle
    lügen nicht! Die Politik in Österreich, der Schweiz, in
    Ungarn und in der Europäischen Union wird informiert.
    Justizbehörden, Ämter und Institutionen arbeiten am Fall
    Lyoness, Hubert Freidl und dem Management - Team. Wir
    grüßen freundlich und verbleiben bis zum Nächstenmal
    der Vorstand der plattform-lyoness.at Eckart Passler / Günther
    Kreuzer / Heinz Brugger

  • derSeppl | 15.05.2013, 11:08

    @ Nero

    Wenn du andauernd von "verurteilten Betrügern" sprichst ,
    begibst du dich meiner Auffassung nach , rechtlich auf verdammt
    dünnes Eis. Die zwei Herrn wurden meines Wissens nach im
    erstinstanzlichen Prozess schuldig gesprochen nach einer Berufung geht
    es in die nächste Instanz. Solange jemand nicht
    rechtskräftig verurteilt wurde (wie z.B. Lyoness in 3
    Fällen) gilt derjenige noch immer als unschuldig! Bei den
    Lyonessen kann man immer wieder festst ellen , dass es bei Mangel an
    Argumenten , zu massiven persönlichen Untergriffigkeiten und
    haltlosen Beschuldigungen (Neider , Kleingeist , gescheiterter
    Vertriebler....) kommt. Sag einmal , lerntest du ein derartiges
    Verhalten in Seminaren , oder kopierst du automatisch was deine
    "Firma" dir vorlebt? Das wäre dann nach meiner Erfahrung die
    Stufe vor "Energie besser investieren " und "nicht mehr Zeit
    vergeuden".

  • PonziCharles | 14.05.2013, 15:03

    @NERO888

    Sowohl der Ex-Manager Bulagriens Bernhard Wagner wie auch die 2
    Ex-Manager Italiens Günther K. und Eckart P. sagten aus dass
    Hubert Freidl teure Leute bzw. Leute die Früchte der Arbeit
    kassieren sollten, einfach entfernt. Bernhard Wagner sagte klar und
    deutlich dass Herr Freidl "VERSPRECHNUNGEN" macht die er nicht halten
    kann oder will. Im Prozess ging es darum dass den Ex-Managern
    Italiens eine Provisionszahlung in der Höhe von 1.5 Mio.
    zugesprochen wurde, und Herr Freidl dies zugestimmt hätte. Zum
    Nachteil der Herren das ganze sei nicht schriftlich festgehalten
    worden. Ich selber kann hier nicht eine Beurteilung treffen, es sieht
    aber danach aus dass sobald jemand bei Lyoness aufsteigt und den
    Verdienst kassieren soll, dass er versucht wird aus dem Unternehmen
    entfernt zu werden. Es handelt es sich nicht um einen Einzelfall
    sondern bereits um 3 Fälle. Laut AGB PUNKT 14.2 steht: "Das
    Vertragsverhältnis kann von Lyoness ordentlich, d.h. ohne Grund,
    mit einer Frist von 8 Wochen oder aus wichtigem Grund mit sofortiger
    Wirkung gekündigt werden." Nero888 was versteht Du darunten?
    Keiner der aktiven Premium Member haben später eine Garantie oder
    einen schriftlichen Vertrag dass die Zahlungen von Lyoness für
    immer bleiben bestehen. Wie man in diesen 3 Fällen sieht kann
    Hubert Freidl jedem seine Lifeline entziehen. Ich nehme an dass selbst
    Deiner Upline oder jemandem in der höheren Karrierestufe dies
    wirklich bewusst ist. Auch sollst Du verstehen dass die Herren sicher
    so wie Du und auch noch andere gute Absichten mit Lyoness hatten und
    wollten die Idee weiter voran bringen. Sie haben es eingesehen dass
    der grösste Profiteur vom ganzen System nur Hubert Freild ist und
    ein paar Leute um ihn herum. Sie haben nun die Seite gewechselt.
    Nero888 in unserer Gruppe gibt es Menschen die auch in dieser
    Situation waren und den schönen Worten am Anfang geglaubt haben.
    Mal ehrlich wer blickt das ganze am Anfang durch? Erst mit der Zeit
    erfährt man immer mehr, und die meisten Leute in unserer Gruppe
    kamen zum Schluss keine weiteren Menschen dieses System weiter zu
    empfehlen, und das sind teilweise Leute dabei die über 6 Jahren
    bei Lyoness tätig waren. Sie haben ihren gesunden
    Menschenverstand eingeschaltet und haben aufgehört. Nero888, als
    ein ehrlicher Mensch mit Ehre will man doch nicht mit einer Firma zu
    tun haben die im dringenden Verdacht steht ein SCHNEEBALLSYSTEM zu
    betreiben?????!!!!!!!!!!

  • Nero888 | 13.05.2013, 16:33

    Ponzi Twist & Co

    Heute möchte ich mal zu Vorsicht raten. Da die
    Plattform-Lyoness ja bekanntlich von den zwei verurteilten
    Betrügern Künther K. und Eckart P. betrieben wird, wahne ich
    davor sich dort anzumelden. Immerhin ist es dort erforderlich
    persönliche Daten preiszugeben. Leute, die in ihren
    Handlungsweisen nicht davor zurückschreckten 1,5 Mio. erst aufs
    eigene Konto und dann auf nimmerwiedersehen im Ausland verschwinden zu
    lassen, werden wohl wenig Skrupel haben, wertvolle persönliche
    Daten für ein paar Heller zu verhökern.

  • Sunny18 | 13.05.2013, 12:38

    @ Nero888

    ad5. Wie kommst du zu der Aussage, dass Lyoness NICHT gegen die
    Kapitalmarktprospektpflicht verstossen hat ? Vielleicht hilft dir
    dieser Link weiter
    http://www.arbeiterkammer.com/online/aktuelles-gerichtsurteil-28321.ht
    ml#E447037 Solltest du das von Lyoness selbst in Auftrag gegebene
    Gutachten meinen, das angeblich deine Annahme teilt, dann hat das mit
    dem bereits rechtskräftig gewordenen Urteil des österr.
    Gerichts nichts zu tun! !

  • twist | 13.05.2013, 11:47

    @Nero888

    Zu deinem Beitrag vom 12.5.2013 folgende Replik: Ob die beiden
    Herren Günther K.und Eckart P. unrechtmässig gehandelt
    haben oder nicht hat keinerlei Einfluss auf die Frage, ob das
    Geschäftsmodell von Lyoness unlauter, also ein Schneeballsytem
    ist. Das umstrittene Geschäftsmodell wurde von Hubert Freidl und
    seinen Getreuen "erfunden" und umgesetzt. Diese Leute sind auch die
    Hauptprofiteure und sie werden sich deshalb dafür verantworten
    müssen. Günther K. und Eckart P. sind keineswegs
    "Gallionsfiguren" für die Lyoness- Gegner, verdienen jedoch
    Respekt, weil sie viel Insider-Wissen auf den Tisch gelegt haben, die
    nun für die Untersuchungs- und Gerichtsbehörden von
    grösstem Wert sind. Natürlich erhalten die beiden Herren
    (zunehmend) mediale Beachtung, weil der Verdacht, dass Lyoness bei
    der Geldbeschaffung von ihren Premium Mitgliedern betrügerisch
    handelt, immer stärker wird. Man darf sich über mediale
    Aufmerksamkeit nicht wundern, wenn man in den Fokus von
    Staatsanwaltschaft geraten ist, Prozesse (erstinstanzlich) verliert
    und auch der österreichische Verein für
    Konsumenteninformation klagen will. Du nennst unsere Kritik an
    Lyoness "subversives Spielchen". Wie erklärst du dir dann die vom
    Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, gemachten Aussage
    "Es gibt konkrete Tatverdachtsmomente, dass Lyoness ein
    Pyramidenspiel ist"? Wie erklärst du dir dann die von David
    Keller von der Lotterie- und Wettkommission, Bern, gemachte Aussage:
    "Ich würde abraten, sich bei Lyoness zu beteiligen"? Wie
    erklärst du dir dann die von Rechtsanwältin Janine Jakob
    von der Stiftung für Konsumentenschutz gemachte Aussage "Nach
    meiner Einschätzung handelt es sich bei Lyoness ganz klar um ein
    Schneeballsystem"? Deine Feststellung, dass "nun geklärt ist,
    dass Lyoness nicht gegen das Kapitalmarktgesetz verstossen hat" ist
    völlig aus der Luft gegriffen. Richtig ist, dass es zwei sehr
    ernst zu nehmende Meinungen gibt, dass Lyoness gegen das
    Kapitalmarktgesetz verstossen hat: diejenige von Experte Karl
    Hengstberger, Wien der im Auftrage der Zentralen Staatsanwaltschaft
    ein Gutachten erstellt hat und diejenige der österreichischen
    Finanzmarktaufsicht. Wahrscheinlich beziehst du dich auf das von
    Lyoness "gekaufte" Gutachten von Prof. S. Kalss, dessen Wortlaut
    Lyoness wohlweislich geheim hält. Dü fühlst dich
    verständlicherweise in diesem Forum ziemlich einsam und forderst
    nun die "Akzeptanzstellen" (die Lyoness-Händler) und auch die
    reinen Kartenbesitzer dazu auf, Beiträge ins Forum zu stellen.
    Da wendest du dich an die Falschen: Unsere Kritik richtet sich nicht
    auf den Umgang von Lyoness mit den Händlern und den blossen
    Kartenbesitzern. Unter den Händlern wird es schon einige geben,
    die durch Lyoness etwas Mehrumsatz erzielen und mit dem Geld, das
    ihnen bleibt, nachdem sie die Rabatte und die Systemkosten an Lyoness
    abgeführt haben, zufrieden sind. Unter den blossen
    Kartenbesitzern wird es auch einige geben, die es " super geil "
    finden, dass sie bei jedem Einkauf 1-2 % zurückerhalten. Unsere
    Kritik richtet sich auf die Art, wie sich Lyoness Geld in x-facher
    Millionenhöhe von ihren Premium Mitgliedern beschafft und dabei
    nicht davor zurückschreckt, diese in die Irre zu führen.

  • derSeppl | 13.05.2013, 11:39

    @Nero888

    Hier die erbetene Antwort , auch wenn sie vielleicht anders
    ausfällt , als du dir erwartest. Wenn du so interessiert bist ,
    an den Inhalten eines Treffens der Geschädigten, würde ich
    dir raten , am nächsten teilzunehmen. Soweit ich weiss , war die
    Veranstaltung öffentlich. Du schreibst "Nachdem nun geklärt
    ist, das Lyoness nicht gegen Kapitalmarktprospektpflichten verstossen
    hat...". Sag einmal , lebst du im Träumeland? Ich weiss schon ,
    dass sich Lyonessen gern die Welt zurechtschnitzen , wie sie sie gern
    hätten. Das Strafrechtsverfahren zu diesem Thema steht noch bevor
    , die Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft laufen , die
    österreichische FIMA ersuchte , sich zusätzlich auf Betrug
    zu fokusieren. Nur weil Lyoness ein Gutachten bezahlt , dessen
    Wortlaut weder du noch ich kennen , und wieder einmal irgendetwas
    behauptet , ist dieses , wie die Vergangenheit laufend erwies , noch
    lange kein Faktum. Wenn du schreibst " Auch ich bin halt nur ein
    Normalo " kann ich das nicht so hinnehmen. Du bist ein Lyonesse , ein
    Teilnehmer an einem System , das verdächtigt wird ein sogenanntes
    Schneeballsystem (Pyramidensystem) zu sein . Das ist nicht "normal" ,
    sondern scheint illegal. Zu deiner Aussage "Und wie betrachtet man
    dieses Kundenvorteilsprogramm perspektivisch mittelfristig innerhalb
    der nächsten zwei bis fünf Jahre. " möchte ich dir und
    allen Lyonessen diesen link
    http://cc-lyoness.blogspot.co.at/2013/05/where-do-you-want-to-be-in-fi
    ve-years.html empfehlen.

  • bodensee93 | 13.05.2013, 10:49

    NERO888

    Hallo Nero Du kannst erzählen was Du willst ,aber auf meine
    Fragen hast Du nicht geantwortet.An alle, die Lyoness noch nicht
    kennen. Nero antwortet nicht, weil er nur, wenn er ehrlich ist,
    zugeben müsste,dass Lyoness bewusst um neue Mitglieder
    anzuwerben, diese anlügt. Nero gehört auch zu den Leuten ,
    die zuerst naiv und irgendwann frech werden. Naiv weil sie Lyoness
    Geld geben und frech , weil sie es irgendwann zurück wollen.Diese
    zwei Sätze stammen übrigens nicht von mir,aber Ihr
    dürft raten aus welchen Reihen das stammt.

  • PonziCharles | 12.05.2013, 20:18

    LYONESS GERICHTSURTEILE

    Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness wurde in mehreren Verfahren vom
    Bezirksgericht für Handelssachen zur Rückzahlung von
    Kundengeldern verurteilt. Darüber hinaus ermittelt die
    Wirtschfts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Lyoness. Die
    Firma Lyoness bietet ihren Kunden/-innen 1 bis 2 Prozent Rabatt auf
    Waren, die diese unter Vorlage der "Cashback Card" in
    Partner-Handelsbetrieben kaufen. Jene Kunden/-innen, die ihre Freunde
    und Bekannten für dieses System werben, sind an deren
    Einkäufen wiederum mit 0,5 Prozent beteiligt. Woher das Geld
    für letztere Boni stammt, ist nicht nachvollziehbar. Illegales
    Schneeballsystem vermutet Es wurden Anzeigen gegen Lyoness wegen
    Verdachts auf Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels eingebracht.
    Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt.
    Geld für Werbekampagnen Einige Lyoness-Mitglieder haben bereits
    erfolgreich gegen Lyoness prozessiert. Sie klagten auf
    Rückzahlung von Geld, das sie zur Finanzierung von
    Lyoness-Werbekampagnen zur Verfügung gestellt hatten. Das
    Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) in Wien hat in drei
    mittlerweile rechtskräftigen Entscheidungen festgestellt, dass
    Lyoness zur Rückzahlung verpflichtet ist. Aus den
    Urteilsbegründungen geht hervor, dass es sich bei den
    Investitionen in die Werbekampagnen um prospektpflichtige
    Veranlagungen handelt. Da Lyoness keine genehmigten Prospekte
    aufgelegt hatte, steht den Lyoness-Mitgliedern aufgrund ihrer
    Verbrauchereigenschaft ein Rücktrittsrecht zu. Urteile zum
    Download: 1.)
    http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness_18C309_12s_04
    102012.pdf 2.)
    http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness_13C104_11_x.p
    df 3.)
    http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness__8C181_12v_10
    082012.pdf

  • Nero888 | 12.05.2013, 14:10

    Ponzi Twist & Co

    Liebe Anti-Lyoness-Aktivisten ! Feststellen, fragen und
    kommentieren möchte ich: 1. Herr Günther K. und Herr Eckart
    P. sind doch zwei verurteile Betrüger. Sie wurden innerhalb einer
    Reportage wieder ins Tageslicht geholt, hielten es also nicht mehr
    für nötig sich mit Schlapphüten und im Halbdunkeln
    interviewen zu lassen. Dem ORF sei Dank. Trotzdem stelle ich mir hier
    eine ganz einfache Frage. War erst eine Verurteilung nötig, um
    hier so eine wundersame charakterliche Läuterung zu bewirken ?
    Als rechtschaffener Mensch hat man doch die Pflicht, die Behörden
    zu informieren, wenn man den Verdacht hegt, die eigene Firma verhalte
    sich nicht korrekt oder gar illegal. Nicht so bei diesen beiden
    Herren. Sie versuchten erstmal von den angeblich Geschädigten,
    das Geld auf Nimmerwiedersehen in die eigene Tasche verschwinden zu
    lassen. Seltsam, seltsam, das nun gerade diese beiden dank medialer
    Hilfestellung sich in der Opferrolle sehen und für vermeintlich
    Geschädigte selbstlos eintreten. Hier wird eine willfährige
    Medien- und Konsumentenschützerlandschaft aufs dreisteste
    benutzt, die eigene Haut zu retten. Herr Freidl konnte dies zum
    Glück verhindern. 2. Hat es die Anti-Lyoness-Community wirklich
    nötig, gerade diese beiden Herren zu ihren Gallionsfiguren zu
    küren? Meinen Sie nicht, dadurch ihre eigene Glaubwürdigkeit
    zu beschädigen. 3. Halten Sie alle neutralen Beobachter dieses
    Forums für so unbedarft, dieses subversive Spielchen nicht zu
    durchschauen ? 4. Meinen Sie nicht auch, das es langsam langweilig
    wird, wenn ihre schon hier immer wiederkehrenden Wiederholungen auch
    noch auf der neuen Plattform ungefiltert das Gleiche zum Besten geben.
    5. Nachdem nun geklärt ist, das Lyoness nicht gegen
    Kapitalmarktprospektpflichten verstossen hat, müssen nun
    augenscheinlich die AGBs herhalten. Finde ich sogar gut. Ich selber
    kann zwar in selbigen nichts Unverständliches oder gar
    gesetzwidriges entdecken, möchte mich aber ausdrücklich
    dagegen verwahren, mir quasi per geistiger Vormundschaft unterstellen
    zu lassen, diese nicht verstehen zu können. Auch ich bin halt nur
    ein Normalo und kann mich leider mit keinen akademischen Graden
    schmücken. Doch ich bin des Lesens mächtig und habe auch ein
    gewisses Leseverständnis. Zum Schluß hege ich noch eine
    kleine Bitte ! Wie auch in anderen Lebensbereichen, so wird auch hier
    in Sachen Lyoness von einigen wenigen in unersäglichen
    agitatorischen Bemühungen versucht die Meinungsführerschaft
    über das Thema Lyoness zu erhalten. Ich bitte hier darum, auch
    wenn mit etwas Mühe und Zeit verbunden, gerade die Inhaber/innen
    von Akzeptanzstellen mal etwas zum Besten zu geben, wie ihre
    persönlichen Erfahrungen mit Lyoness aussehen. z.B. gab es
    kurzfristige positive Entwicklungen bei Kundenbindung, Umsatz und
    Neukundengewinnung. Wie war die Resonanz innerhalb der
    Stammkundschaft. Und wie betrachtet man dieses Kundenvorteilsprogramm
    perspektivisch mittelfristig innerhalb der nächsten zwei bis
    fünf Jahre. Aber auch die reinen Kartennutzer sollten sich
    angesprochen fühlen, ob sie sich vielleicht übervorteilt
    sehen. Ob ihnen die Rabatte zu mickrig erscheinen, wie hier immer
    wiederkehrend behauptet. Nehmen Sie kein Blatt vor den Mund. Danke
    !

  • twist | 12.05.2013, 11:10

    DIE FRAGWÜRDIGEN LYONESS-GEWINNSPIELE

    Die Lyoness Management GmbH, Graz (Kapital EUR 35,000.-), die
    Vertragspartei aller CH-Lyoness-Mitglieder, verantaltet seit einiger
    Zeit ein Gewinnspiel, den "2 Millionen Euro Shoppingschatz", das noch
    bis 30.9.2013 weiterläuft. Bei der "Jahresverlosung" gibt es eine
    "zusätzliche Chance" auf Gewinne von insgesamt EUR 500,000.-.
    Mit der Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels hat Lyoness
    vorsichtshalber die Movendo Ehgartner GmbH, Graz, eine Einfrau-Firma,
    beautragt. Von der Teilnahme am Gewinnspiel sind "alle bei der
    schweizerischen Landesgesellschaft registrierten Mitglieder
    ausgeschlossen". Für den Aussschluss der Schweizer gibt es gute
    Gründe: In dier Schweiz sind Gewinnspiele dieser Art verboten und
    Lyoness wollte sich nicht (erneut) mit der Lotterie- und
    Wettkommission, Bern, anlegen. Aber auch in Österreich sind
    Gewinnspiele, wenn entgeltlich, nicht erlaubt. Das
    Lyoness-Gewinnspiel ist entgeltlich, weil die "Lose" u.a.
    erhältlich sind durch Einkauf bei Partnerunternehmen. Dadurch
    fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu, wodurch
    Gewinne (Entgelte) entstehen. Es gibt auch Lose für die Anwerbung
    weiterer Mitglieder. Dadurch entstehen höhere Umsätze bei
    den Partnerunternehmen und damit mehr Händlerrabatte zugunsten
    Lyoness. Ich frage mich, wie lange es noch dauern wird, bis die
    zuständige österreichische Aufsichts- behörde, das
    Bundesministerium für Finanzen, aktiv werden und Lyoness eine
    "Untersagungsanordung" zustellen wird zusammen mit einem Bussbescheid
    in Höhe von bis zu EUR 22,000.-. Lyoness hat offenbar an solchen
    Gewinnspielen, die ja nur darauf abzielen, neue Mitglieder zu
    gewinnen, den Narren gefressen. Sie liess sogar die Lyoness Child
    & Family Foundation, Buchs, (CFF) ein "Ostern-Gewinnspiel"
    durchführen, welches vom 25.3. bis 2.4.2013 lief. Der einzige
    närrische Gewinn war ein "CFF-Merchandise Paket bestehend aus 3
    x T-Shirts, eine Kappe, eine Planentasche, ein Silikon Armbander, ein
    Schirm und ein grosser Lyco", also alles Lyoness-Werbematerial, mit
    dem der Gewinner mit seiner Familie spazieren gehen soll! Zur
    Teilnahme am Gewinnspiel war "unbedingt erforderlich, dass
    sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen". Dies ist
    verständlich, denn Lyoness wollte ja mit diesem Gewinnspiel
    kostenlos zu neuen Adressmaterial kommen. Angesichts des Preises ist
    es geradezu grotesk, dass sich Lyoness vorbehalten hat, Personen, die
    gegen die Teilnahmebedingungen verstossen, auszu- schliessen und
    diesen den Gewinn nachträglich abzuerkennen und
    zurückzufordern! Wegen der Zurückforderung eines solchen
    Gewinnes wäre wohl niemand aus dem Fenster gesprungen.

  • PonziCharles | 12.05.2013, 10:53

    RIESEN PR-GAU IN KANADA

    Das Ergebnis der Lyoness Präsentation von Andy im kanadischen
    Fernseher war desaströs. Innert Kürze durchschauten die
    Experten, worum es geht, Nyakas kam gehörig ins Schwitzen –
    er versprach tatsächlich live im TV 20 bis 40 Prozent Rabatt,
    wenn man mit der Lyoness-Karte einkauft. Lyoness sperrt laufend die
    Videos auf Youtube – angeblich wegen einer
    “Urheberrechtsverletzung”. Das ist total absurd: Lyoness
    hat an diesem Beitrag null “Copyright”-Ansprüche
    anzumelden. Wenn schon, dann ist das CBC oder die Produzenten der
    Sendung, wozu Lyoness bestimmt nicht gehört. Wir versuchen es
    nochmal und stellen hier den neuen Link zum Video für dijenigen
    die es noch nicht gesehen haben:
    (www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QPDygpim2_o)
    Eigentlich muss man sich mit Andy jetzt Sorgen machen dass er seine 10
    000 investierte Dollar verlieren könnte. Dass er dabei die AGB's
    nicht gelesen oder verstanden hat kann man ihm nicht übel nehmen.
    Denn wir wissen dass es sehr mühsam ist, die insgesamt 9-seitigen
    AGB's von Lyoness zu lesen, geschweige denn verstehen zu wollen. Hier
    sollte sich jeder fragen weshalb Lyoness, eine simple
    Einkaufsgemeinschaft, überhaupt 9-seitige AGB's
    benötigt???????

  • PonziCharles | 11.05.2013, 15:49

    UNDANKBARE STELLUNG DER PREMIUM MEMBER

    Im letzten ORF Report kam der EX Geschäftspartner von Hubert
    Freidl, Bernhard Wagner, zum Wort. Er war derjenige der gesamten
    osteuropäischen Markt aufgebaut hat und zum Schluss Chef der
    Landesgesellschaft in Blugarien war. Er sagte aus nachdem er die
    Arbeit geleistet hatte und die Zeit kam Früchte zu ernten wurde
    er vom Chef Hubert Freidl einfach vom Unternehmen entfernt bzw. seine
    Lifeline wurde ihm einfach weggenommen. Laut seinen Angaben hätte
    er mit seiner Lifeline 50 000-100 000 Euro im Monat verdient. Ich
    möchte mit hier die Premiumpartner auf die AGB's von Lyoness
    hinweisen. Gemäss AGB Art. 3.1 und 3.2 nimmt ein Mitglied (auch
    ein Premium Mitglied) am Treueprgramm im Rahmen einer eigen-
    verantwortlichen, selbständigen und rechtlich von Lyoness
    unabhängigen Tärtigkeit teil. Eine darüber
    hinausgehende Abgeltung für seine Tätigkeit steht dem
    Mitglied nicht zu, ebenso wenig "ein wie immer gearteter
    Aufwandsersatz". Somit haben wir es schwarz auf weiss, dass das
    Premium Mitglied für seine Bemühungen rein gar nichts
    erhält ausser den Vorteilen, die ihm unter einem nicht
    nachvollziehbaren Vergütungssystem in Aussicht gestellt werden,
    welches in den Allg. Geschäftsbedingungen zur Nutzung der
    werweiteren Mitgliedsvorteile beschrieben ist. Unglaublich finde ich
    aber PUNKT 14.2 dort steht: Das Vertragsverhältnis kann von
    Lyoness ordentlich, d.h. ohne Grund, mit einer Frist von 8 Wochen oder
    aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung gekündigt werden.
    LIEBE LYONESS PREMIUM MEMBER DA STEHT ES SCHWARZ AUF WEISS DASS
    LYONESS EUCH DAS VERTRAGSVERHÄLTNIS OHNE GRUND JEDERZEIT
    KÜNDIGEN KANN. Was würdet Ihr in diesem Falle machen? Oder
    noch besser ich würde mein Engagement deutlich überdenken
    und überhaupt nichts mit einer Firma zu tun haben die solche
    rechtswidrige AGB's verwendet. Der Konsumentenschutz VKI hat
    übrigens 61 Klausel gefunden die rechtswidrig sind.

  • PonziCharles | 11.05.2013, 15:33

    DIE MENSCHEN IN PARAGUAY HABEN IHR GELD NOCH NICHT ERHALTEN

    Im Januar haben wir berichtet dass 29 Menschen in Paraguay jeweils
    2000 Euro für ein Business Paket einbezahlt haben. Laut Infos aus
    Paraguay hat Lyoness in Paraguay keine Zulassung erhalten. Somit
    konnte man dieses Land nicht ofiziell eröffnen. Darauf wurde den
    Menschen versprochen ihr Geld zurück zu zahlen. Seither sind 2
    Jahre vergangen und die Menschen haben nach wie vor ihre Einzahlungen
    nicht erhalten. Vor ein paar Tagen wendet sich eine Geschädigte
    mit diesen Worten an Lyoness Facebook: Lyoness Austria, estuvimos en
    este lindo país . Pais de gente linda y honesta. Hemos confiado
    en ustedes, creímos y soñamos con formar parte del grupo
    Lyoness, no pudimos, y el compromiso fue la devolución del
    dinero invertido en el menor tiempo. Ya pasaron dos años y no
    lo están haciendo . Somos 29 personas que estamos siendo
    humillados con su silencio,ya hay denuncias de estafa. Hasta cuando
    nos tendrán así? Ya hemos reclamado por diferentes
    medios .Donde mas debemos llamar? Exigimos que devuelvan lo que con
    tanta ilusión enviamos. Ya no aguantamos más. Hier die
    Übersetzung: Lyoness Österreich, ich besuchte dieses
    schöne Land. Land netten und ehrlichen Menschen. Wir haben Ihnen
    vertraut, dachten an Traum Lyoness Gruppe beizutreten, Leider konnten
    wir nicht, und das Engagement war die Rückkehr des Geldes in der
    kürzesten Zeit welches wir investiert haben. Es ist zwei Jahre
    her, und es passierte nichts. Wir sind 29 Personen, die durch ihr
    Schweigen gedemütigt werden, und es gibt Vorwürfe von
    Betrug. Selbst wenn wir ihn haben? Wir haben bereits mit anderen
    Mitteln....... In den Worten zum Schluss spührt man eine
    Verzweiflung. Man darf dabei nicht vergessen dass in Paraguay 2000
    Euro oder 3000 Franken eine Menge Geld ist, wahrschinlich haben die
    Menschen dort ihr ganzes eingespartes investiert und haben den
    schönen Worten von Lyoness geglaubt. Es bleibt spannend wie
    diese Geschichte noch ausgehen wird...

  • Nero888 | 11.05.2013, 09:28

    Ponzi Twist & Co

    Nun, keine Antwort ist auch ne Antwort. War mir irgendwie schon
    klar, das diese Veranstaltung wohl ein ziemlicher Reinfall gewesen
    sein muß. Keiner von euch Anti-Lyoness-Kampfpostern hätte
    es sich hier nehmen lassen, eine Besucherzahl von mehr als zehn ( also
    im unteren zweistelligen Bereich ) als wahnsinnigen Erfolg zu
    feiern.

  • derSeppl | 09.05.2013, 16:35

    "Truck drive Andy is back"

    Nachdem Lyoness das video von youtube entfernen ließ,
    "Dragons Den Canada... Dieses Video ist aufgrund des
    Urheberrechtsanspruchs von Lyoness nicht mehr verfügbar. ", hier
    2 links wo man es sicher länger und nocheinmal (auch beim dritten
    mal ists noch immer ein Knaller!) anschauen kann:
    http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=150
    http://cc-lyoness.blogspot.co.at/

  • twist | 09.05.2013, 15:45

    DIE AUSBILDUNG ZUM KEILER

    Heute habe ich eine Mitteilung des deutschen Hannes Freidinger
    (nach eigenen Angaben Presidents Team Member) zu Gesicht gekommen,
    die er kürzlich an seine Lifeline gesandt hat. Darin weist er
    auf die kommenden "Shopping Network Seminare" in Berlin und Frankfurt
    hin. Er fordert seine "Untertanen" dazu auf, "Plätze mit dem Team
    zu sichern" und neue Mitglieder an diese Anlässe zu begleiten.
    Freiding lobt diese Anlässe in den höchsten Tönen: "Vom
    Erfolgskonzept der Lyoness Lead Academy profitieren", "den Aufbau des
    eigenen Shopping-Netzwerkes mit Top Qualität richtig in Schwung
    bringen", "zwei Tage Top Training durch erfolgreiche Members aus dem
    Leaders- & Presidents Team". Dann verkündet Freidinger noch:
    "Wo aktuell andere Unternehmen Stellen kürzen, sieht es bei
    Lyoness genau umgekehrt aus - Lyoness rüstet sich: 20 neue
    Stellen im Lyoness-Konzern stehen aktuell allein in Österreich
    frei zur Vergabe." Kein Wunder hat Lyoness Austria so viele freie
    Stellen. Den dortigen Mitarbeitern dürfte nicht entgangen sein,
    was in Presse, Fernsehen und Internet über Lyoness berichtet wird
    und manch einer wird sich entsprechend verhalten. Dann setzt
    Freidinger noch einen drauf mit "Alles bewegt sich, alles stebt in
    höchster Aktivität den nächsten Zielen entgegen! Jetzt
    bleibt keiner mehr stehen, jetzt gehen wir in die Vollen." Als
    Nächstes gibt Freidinger seinen Schäfchen noch eine
    Hausaufgabe, genannt Aktivitätscheck. Sie müssen für
    sich folgende Fragen beantworten: 1. Einkaufsplanung selbst und mit
    dem Team gemacht? 2. Liste mit Kontaktpotential bereits erweitert? 3.
    8 Termine (Anm.: Keilertermine) pro Woche gemacht? 4. Nächstes
    Shopping Network Seminar gebucht? 5. Bei nächster BI in der
    Region teilgenommen? Fünf Mal Ja sollen gemäss Freidinger
    unweigerlich zum Erfolg führen. Schlussendlich rühmt sich
    Freidinger noch damit, "Bildungspate" bei der Child & Family
    Foundation zu sein. Mein Schlusskommentar: Jede anständige Firma
    bezahlt die Weiterbildungsseminare inkl. Übernachtungskosten
    selbst. Sie verlangt auch nicht, wie Lyoness, dass die Leute in
    Geschäftskleidung erscheinen. In Deutschland und wohl auch in der
    Schweiz wird den Teilnehmern zugemutet, die Seminarkosten und
    Unterkunft selbst zu berappen. Wer möchte sich schon für
    eine derart knauserige Firma engagieren, die offenbar selbst bei der
    Weiterbildung der Mitarbeiter ein Geschäft machen will.

  • PonziCharles | 09.05.2013, 15:44

    RE: LYONESS IM KANADISCHEN FERNSEHER

    Twist, vielen Dank für den Hinweis betreffend Lyoness im
    Kanadischen Fernsehen, so köstlich habe ich mich schon
    länger nicht amüsiert was Lyoness betrifft. Vorweg aber ein
    anderes Thema, Lyoness hat bereits Dein eingestelltes Link entfernt
    vom Youtube da steht: "Dragons Den Canada..." Dieses Video ist
    aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Lyoness nicht mehr
    verfügbar." Hier anzumerken Urheberrecht liegt wohl beim
    Kanadischen Fernsehersender und nicht bei Lyoness. Es sieht danach
    aus dass Lyoness so verzweifelt ist und spezielle Leute angestellt hat
    um vom Netz alles was negativ ist zu entfernen. In der Vergangenheit
    haben sich Premium Mitlgieder beschwert dass es schwierig ist weitere
    Menschen zu finden weil heute jeder sich mal schnell im Internet
    informieren kann. Es war sogar die Rede Lyoness wird alle Google
    Einträge entfernen lassen, bis heute hat dies Lyoness aber nicht
    geschafft, wie denn auch? Es gibt das Video aber mehrmals auf
    Youtube. Für die, die dieses amüsante Video noch nicht
    gesehen haben hier der neue Link:
    (http://www.youtube.com/watch?v=fhq7LuCpMdQ) Da will ein kanadisches
    Premium Mitglied, ein Lastwagenfahrer, welcher seine Hypothek
    aufgestockt hat und 10 000$ bei Lyoness investiert hat fünf
    Millionären „Historical Business“, wie er sagt,
    vorstellen. Dabei schwitzt der Mann immer mehr und erzählt dass
    er 20-40% Rabatte bei den Einkäufen erhält. Die Aussage
    macht selbstverständlich neugierig und die Millionäre
    möchten wissen wie das möglich ist so viele Prozente beim
    Einkauf zu erhalten. Die einzige Frau die dabei sitzt entlarvt aber
    das System innert kurzen Zeit in dem sie die Bemerkung bringt die
    Aufgabe bei dem Geschäft sei weitere Menschen zu suchen. Ein
    anderer fragt aber trotzdem wann er das Geld erhalten würde, da
    die Voraussetzung sei 35 000$ zu investieren und da gibt der
    kanadische Premium Partner die Antwort sobald er 4 Menschen gefunden
    hat die ebenfalls investiert haben. Bei dieser Antwort platzte ich
    vom Lachen das soll sich jeder ansehen da sagte Den Dragon:
    „ooooooooohhh badabooooom“ so quasi jetzt ist mir wirklich
    alles klar. Die Idee wurde zum Schluss als dämmlich bezeichnet
    und keiner von fünf Millionären könnte sich vorstellen
    diesen „Schmäh“ an weitere Menschen weiterzugeben.
    Zum Schluss muss ich noch anfügen da hat Lyoness aber eine riesen
    Chance verpasst im Kanadischen Fernseher 5 Leute die es wirklich
    geschafft haben ans Board zu holen. Es bleibt spannend wie sie in
    Zukunft reagieren werden wenn sie den Namen Lyoness wieder
    hören.

  • PonziCharles | 09.05.2013, 15:09

    @Nero888

    Du musst endlich eins verstehen, es geht nicht darum ob Herr
    Breiteneder zum Anti Lyoness Oberguru gewählt werden soll oder
    nicht, sondern darum dass Lyoness von den Leuten Gelder in x-facher
    Millionenhöhe unter dem irreführenden Titel "Anzahlungen auf
    Originalgutscheine" entgegennimmt und laufend die Menschen auf den
    Anzahlungen sitzen bleiben. Damit die Leute wieder etwas von ihrem
    Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie weitere
    Mitglieder anwerben (Schneeball) oder riesige Aufzahlungen oder
    Re-Cash Funktionen tätigen müssen. Zusätzlich zu den
    persönlichen Verrechnungssystemen und Anzahlungen gibt es noch
    für die einzelnen Länder und Kontinente in welchen Lyoness
    aktiv ist jeweils separate ländereigene und kontinentale
    Verrechnungssysteme. Hier werden Gewinne versprochen die nie eintreten
    können, weil die Lyoness-Verrechnungssysteme auf der Basis eines
    binären System bzw. der mathematischen Binärfunktion [x = 2
    (hoch n) – 1] funktionieren, was heisst dass irgendwann das
    System nicht mehr zur Erwirtschaftung kommen kann und die Personen die
    sich später in System angereiht haben das Geld nie sehen werden.
    Und das ist das ganze Problem den Mitlgiedern die länger dabei
    sind ist dieser Sachverhalt nun aufgefallen und sie wollen einfach ihr
    Geld zurück haben.

  • twist | 09.05.2013, 14:26

    LYONESS HAT SCHNELL GESCHALTET

    Am 7.5.2013 habe ich berichtet, dass Lyoness im kanadischen
    Fernsehen CBC in einer "Reality Show" äusserst schlecht
    weggekommen ist. Nun ist das Youtube-Video "Dragons Den Canada"
    "aufgrund des Urheberanspruches von Lyoness nicht mehr
    verfügbar". Es verwundert nicht, dass Lyoness sofort aktiv
    geworden ist, war das Video doch dazu angetan, für Lyoness
    äusserst schädlich zu sein und Lyoness ins Lächerliche
    zu ziehen. Ich mache mir jedoch Sorgen um Andy Nyakas, ein Premim
    Mitglied, der in der Show aufgetreten ist. Möglicherweise hat
    der Lastwagenfahrer die Allg. Geschäftsbedingungen nicht genau
    studiert und wusste deshalb nicht, dass es den Lyoness-Mitgliedern
    laut GTC (General Terms and Conditions) Art. 3.4 untersagt ist, ohne
    vorherige schriftliche Zustimmung von Lyoness öffentliche
    Veranstaltungen durchzuführen. Gemäss Art. 14.4 der GTC
    kann Lyoness bei einer erheblichen Schädigung der
    Geschäftsinteressen (was wohl mit seinem Fernseh-Auftritt
    passiert ist) den Vertrag mit ihm sofort kündigen. Dann gilt
    Art. 13.3 gemäss welchem geleistete Anzahlungen verloren
    (forfeited) sind. Der gute Andy Nyklas riskiert also, das Geld, das
    er sich durch Erhöhung der Hypothek auf seinem Haus beschafft
    hat, zu verlieren. Im weiteren könnte Lyoness Andy Nyakas
    natürlich wegen Geschäftsschädigung verklagen. Dies
    wird sie aber nicht tun, denn abgesehen davon, dass wohl bei Andy
    nicht viel zu holen ist (nach seiner Aussage hat er durch Lyoness noch
    keinen Cent verdient) käme es dann zu einem Prozess, bei dem die
    Geschäftspraktiken von Lyoness von einem Richter beurteilt
    würden. Viellicht hören wir ja irgend einmal, wie es Andy
    Nyklas ergangen ist.

  • Sunny18 | 08.05.2013, 19:01

    @Nero888

    Es ist hinlänglich bekannt, dass sich die eingefleischten
    Lyonesen nicht sehr gerne mit den Fakten beschäftigen, daher hast
    du es entweder überhört oder eben nicht zur Kenntnis nehmen
    wollen, dass jetzt auch noch der VkI eine Verbandsklage wegen 61!
    nicht rechtskonformer Klauseln in den AGb´s von Lyoness in
    Vorbereitung und wahrscheinlich auch schon eingebracht hat. Dass du
    die Leistung von Herrn Dr. Breiteneder nicht schätzt kann ich
    verstehen, hat er doch sämtliche Prozesse gegen Lyoness
    GEWONNEN!!! Weitere sind noch nicht abgeschlossen! Also hoffe lieber,
    dass euer "Lyoness Wunderwuzzianwalt" die AGB´s beherrscht und
    bringe nicht erfolgreiche Menschen, wie Herrn Dr. Breiteneder, hier in
    Misskredit!

  • twist | 08.05.2013, 13:05

    @Nero888

    Du bist ein "Gwundriger" und möchtest wissen, wie das erste
    "Lyoness-Geschädigten-Treff " vom 27.4.2013 organisiert von
    plattform-lyoness.at, abgelaufen ist. Da du genau weisst, dass du
    diese Auskunft nicht bekommen wirst, hast du dir gedanklich zurecht
    gelegt, wie es gewesen sein könnte. Ich glaube, die liegst mit
    deinen Annahmen gar nicht so falsch, allerdings mit einer Ausnahme:
    Niemand musste RA Breiteneder die AGB erklären. Nach der
    Zivilklage gegen Lyoness initiiert von den Anwälten des
    östrreichischen Vereins für Konsumenteninformation (VKI) ist
    für jeden vernünftigen Menschen klar, dass viele Klauseln
    in den Lyoness-AGB rechtswidrig sind. Der entprechende Artikel 8 des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) lautet: "Unlauter
    handelt insbesondere, wer AGB verwendet, die in Treu und Glauben
    verletzender Weise zum Nachteil der Konsumentinnen und Konsumenten ein
    erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis zwischen den
    vertraglichen Rechten und den verstraglichen Pflichten vorsehen".
    Jedermann, der die Lyoness-AGB studiert, wird schnell darauf kommen,
    dass genau dies der Fall ist.

  • twist | 07.05.2013, 18:42

    LYONESS IM KANADISCHEN FERNSEHEN

    Auf dem kanadischen Fernsehsender CBC gibt es eine beim kanadischen
    Fernsehpublikum höchst beliebte Sonntagabend-Reality-Show mit dem
    Namen "Dragons' den Canada". In der Sendung können Leute, die
    eine "revolutionäre, neue Geschäftsidee" haben, diese Idee
    fünf Millionären (Leuten, die es geschafft haben) vorstellen
    und bekommen dann deren ungeschminke Meinung zu hören. Ein
    kanadisches Premium Mitglied namens Andy Nyakas, ein Lastwagenfahrer,
    der, wie er sagte, seine Hypothek aufgestockt hat, um bei Lyoness zu
    investieren, bisher aber noch nichts verdient hat, schickte sich an,
    diesen Profis das Lyoness-System erklären. Die Idee, bei Lyoness
    zu investieren, stamme von seiner ungarischen Ex-Frau. Die Show ist
    derart amüsant, dass ich jedem Lyoness-Interessierten empfehle,
    sich das Video anzusehen. Das Video findet man auf:
    www.youtube.com/watch?v=Y7oueGC0yRY&feature=player_ embedded
    Tausende von Kanadiern werden wohl dank der Show zum ersten Mal von
    Lyoness gehört haben, diesen Namen nach der erheiternden Sendung
    wohl kaum so schnell vergessen. Übrigens: Fast hätte ich vor
    lauter Amusement vergessen, zu sagen, dass das Urteil aller 5
    Millionäre vernichtend war.

  • Nero888 | 07.05.2013, 13:33

    Ponzi Twist & Co

    Hallo ! Möchte nur kurz von euch in Erfahrung bringen, wie der
    erste Lyoness-Geschädigten-Treff bei Herrn Breiteneder ablief.
    Hatten alle noch Stühle bekommen. War für Kaffee und Kuchen
    gesorgt. Lagen genügend Vollmachten parat, etc. ? Wurde Herr
    Breiteneder zum Oberguru aller Anti-Lyoness-Kampfaktivisten
    gekrönt ? Und war vielleicht einer dabei, der ihm die Agbs
    erklären konnte? Würde doch künftige prozessuale
    Erfolgsaussichten beträchtlich erhöhen, wenn der Anwalt
    zumindest den Teil verstanden hat, gegen den er zu Felde zieht.
    Danke

  • twist | 07.05.2013, 11:48

    DIE ZERTIFIZIERUNGEN VON LYONESS

    Bekanntlich brüstet sich Lyoness bei jeder passenden und
    unpassenden Gelegenheit damit, von TÜV Rheinland, Quality Austria
    und IQ Net zertifiziert zu sein. Diese Zertifikate sind eigentlich
    völlig wertlos, da keines der Prüfunternehmen den
    umstrittensten Teil des Lyoness-Geschäftsmodells untersucht hat,
    nämlich ob Lyoness mit den Anzahlungen / Beteiligungen an
    ausländischen Verrechnungssystemen ein illegales
    Schneeballsystem betreibt. So lautet des Zertifikatstyp von TÜV
    denn auch "geprüfter Preisvorteil". Die drei
    Prüfunternehmen führen jährlich (meist im Herbst) einen
    Audit durch, bei dem festgestellt wird, ob die Zertifizierung ein
    weiteres Jahr aufrecht erhalten werden kann. Den drei
    Prüfunternehmen dürfte es nicht entgangen sein, dass Lyoness
    nun gleich dreifach in die Zange genommen wurde (mein Beitrag vom
    5.5.2013) und ich bin überzeugt, dass sie dieses Jahr besonders
    genau hinschauen werden, ob eine weitere Zertifizierung noch zu
    verantworten ist.

  • PonziCharles | 06.05.2013, 20:23

    VERLÄSST ZIELPUNKT LYONESS????

    Lyoness hat am 07. Neovember 2011 ausgesagt, dass die bestehende
    Kooperation mit Zielpunkt durch die Umstellung auf Cashback Card noch
    attraktiver wird. Seit dem 2. November 2011 können Lyoness
    Mitglieder bei den Zielpunkt-Kassen nun auch die Cashback Card
    vorweisen und so bei jedem Einkauf Geld zurückbekommen. Dieser
    Zusatzvorteil ist im Einzelhandel einzigartig. Cashback gibt es in
    allen Zielpunkt-Filialen. Auch haben wir berichtet, dass Zielpunkt
    Schwierigkeiten hat und nicht aus den roten Zahlen kommt. Ob sie
    deswegen die Kooperation erweitert haben bleibt offen.
    (http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/713436/Zielpunkt-kommt
    -nicht-aus-den-roten-Zahlen) Auf jeden Fall wurde Zielpunkt vonn der
    Pfeiffer-Gruppe aufgekauft und wird nun zu Uni-Markt. Schon dieses
    Jahr sollen 18 Zielpunkt-Standorte zu Unimarkt-Filialen umgewandelt
    werden sowie vier neue Unimärkte entstehen.
    (http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/oberoesterrei
    ch/1387014/Unimarkt-macht-jetzt-Ernst-mit-Filialoffensive) UNIMARKT
    IST KEIN LYONESS HÄNDLER. Es bleibt anzunehmen, dass durch diese
    Übernahme Lyoness einen weiteren prominenten Partner verliert.
    Dann bleibt nur noch KIKA und LEINER. Die letzteren haben Lyoness die
    Werbung mit den ihrem Namen untersagt.

  • twist | 06.05.2013, 19:42

    LYONESS KOMMT TOP-PERSONAL ABHANDEN

    Bekanntlich wurde Mathias Wunderle, der vorher seine Brötchen
    bei der UBS verdiente, im Sept. 2011 zum Präsidenten des
    Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, ernannt. Damit
    war er (zumindest auf dem Papier) das höchste Organ der
    Lyoness-Gruppe. Bereits im Dez. 2011 wollte Wunderle wohlweislich aber
    nicht mehr Gallions-Figur von Lyoness sein und begnügte sich
    fortan mit dem Amt des Delegierten des Verwaltungsrates. Somit musste
    Hubert Freidl wohl oder übel das ungeliebte Amt des
    VR-Präsidenten übernehmen. Im Aug. 2012 trat Wunderle auch
    von seinem Amt als Delegierter des Verwaltungsrates zurück. Ihm
    war wohl bewusst geworden, welches persönliche Risiko
    (Verantwortlichkeitsklagen) dieses Amt mit sich brachte. Lyoness
    teilte zum Rücktritt von Wunderle mit, dass sich dieser
    entschieden habe, sich auf die Foundations (Lyoness Child & Family
    Foundation und Lyoness Greenfinity Foundation) zu konzentrieren. Nun
    kann dem Handelsregister entnommen werden, dass Wunderle auch als
    Stiftungsrat der beiden Foundations zurückgetreten ist. Schon im
    Januar 2013 war Wunderle als Stiftungsratspräsident
    zurückgetreten und er war seither noch einfaches Mitglied. Es
    ist höchst alarmierend, wenn Personen, die einen tiefen Einblick
    in die Geschäfte von Lyoness haben, dieser nach kurzer Zeit den
    Rücken kehren. Möglicherweise war es Wunderle auch nich mehr
    ganz wohl, Stiftungsrat in Stiftungen zu sein, die zwar gerne Spenden
    entgegenehmen, aber sich nicht getrauen, einen Rechenschaftsbericht zu
    publizieren. Da die Ehefrau von Wunderle, Frau Olga Ferré
    Wunderle, (nach Angaben von Lyoness) die Leitung des Finanz- und
    Rechnungswesens von Lyoness innehatte, dürfte er besonders gut
    informiert gewesen sein!

  • PonziCharles | 06.05.2013, 13:34

    GELD ZURÜCK / Forderungsanmeldung zu Lyoness

    Geld zurück bei jedem Einkauf heisst das Motto von Lyoness.
    Allerdings möchten die Leute nicht nur Geld zurück bei jedem
    Einkauf sondern auch das Geld zurück welches Lyoness mit
    utopischen Gewinnversprechen in der Vergangenheit eingesammelt hat.
    Der Verein plattform-lyoness.at wird eine Liste der Geschädigten
    bzw. einen Schadensbetrag ermitteln. Dazu benötigt die
    Plattform-Lyoness Ihre Hilfe! Die Dokumente werden nicht an Dritte
    weitergeleitet. Die Personenzahl und die Schadenssumme werden auf der
    Plattform veröffentlicht und der Regierung und den Behörden
    mitgeteilt. Für den Fall, dass Sie Ihr Geld zurück
    bekommen, übermitteln wir Ihnen die Kontaktdaten und Sie
    können sich direkt mit dieser Anlaufstelle in Verbindung setzen.
    Sind Sie mit dieser Vorgehensweise einverstanden, so beantworten Sie
    bitte folgende Fragen und senden Sie das ausgefüllte Dokument an
    info@plattform-lyoness.at. Die ersten Daten sollten bis 12.05.2013 zur
    Verfügung stehen. Das Formular kann man unter folgendem Link
    aufrufen:
    http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=130

  • twist | 06.05.2013, 12:38

    LYONESS AN DER BEA 2013

    Lyoness hat an der BEA (beapferd.ch) vom 3. - 12. Mai 2013 einen
    Stand in Halle 2.2, Stand B001. Da sie selber ja kein Produkt
    anzubieten hat, betreibt sie den Stand zusammen mit einigen
    KMU-Partnerunternehmen, die sich an den Kosten beteiligen
    müssen. Ich glaube, es wäre besser gewesen, wenn diese KMU
    (die wohl auch Anzahlungen geleistet haben, die
    "zurückerwirtschaftet" werden müssen) den Stand ohne
    Lyoness betreiben würden. Sie hätten sich dann nicht dem
    Risiko ausgesetzt, mit einem höchst umstrittenen Unternehmen in
    Verbindung gebracht zu werden.

  • twist | 05.05.2013, 20:25

    LYONESS WIRD IN DIE ZANGE GENOMMEN

    Mittlerweile wird Lyoness gleich von drei Seiten her in die Zange
    genommen. 1. Zange: Die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien (WKStA)
    ermittelt mit Hochdruck gegen Lyoness wegen des Verdachts auf Betrug
    und Beitreibens eines illegalen Schneeball- systems. Die WKStA hat
    Sachverständige (Experten) damit beauftragt, Gutachen über
    verschiedene umstrittene Module des Lyoness-Geschäftsmodells zu
    verfassen. Ein erstes Gutachten von Karl Hengstberger, Wien, liegt
    bereits vor und es ist nicht zugunsten von Lyoness ausgefallen. Nach
    Meinung von Hengstberger hat Lyoness bei den Optionen zur Finanzierung
    von Werbekampagnen Veranlagungen angeboten und damit gegen das
    Kapitalmarktgesetz verstosssen. Es ist anzunehmen, dass sobald
    genügend belastende Material vorhanden ist und alle in Auftrag
    gegebenen Gutachten vorliegen, die WKStA Klage erheben wird. 2.
    Zange: Lyoness wurde 2012 vom Bezirksgericht für Handelssachen,
    Wien, erstinstanzlich dazu verurteilt, einzelnen klagenden
    Investoren, die 2008/2009 Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
    gekauft hatten, ihr Geld samt Zinsen zurückzuzahlen. Lyoness
    hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Es ist aber davon auszugehen,
    dass nachdem der von der WKStA beauftragte Experte gesagt hat, dass
    Lyoness hier gegen das Kapitalmarktgesetz verstossen hat und zudem die
    österreichische Finanzmarktaufsicht FMA die gleiche Meinung
    vertritt, Lyoness vor der nächsten Instanz wiederum den
    Kürzeren ziehen wird. Es ist nicht auszudenken, was es für
    Lyoness bedeuten wird, wenn alle Investoren ihr Geld zurückhaben
    wollen. Einzelnen durch einen Anwalt vertretenen Investoren hat
    Lyoness bereits ihr Geld zurückgegeben, um langwierige,
    kostenintensive und rufschädigende Gerichtsverfahren zu
    vermeiden. 3. Zange: Der österreichische Verein für
    Konsumenteninformation (VKI) hat neuerdings eine Verbandsklage
    (Zivilklage) gegen Lyoness beim Bezirkgericht für Handelssachen,
    Wien, eingereicht. Der VKI hat eine äusserst prominente
    Trägerschaft, u.a. die Republik Österreich. Der VKI klagte
    wegen den intransparenten Allg. Geschäftsbedingungen (AGB und
    ZAGB). Die Klage verlangt dass 61 (!) Klauseln in den AGB, da
    gesetzeswidrig, nicht mehr verwendet werden dürfen und dass sich
    Lyoness auch für in der Vergangenheit abgeschlossene
    Verträge nicht mehr auf diese Klauseln berufen darf. Es braucht
    wohl keine hellseherischen Fähigkeiten, um vorauszusagen, dass
    wenn der VKI Recht bekommt, das letzte Stündchen für Lyoness
    geschlagen hat. Hier noch einige interessante Informationen über
    die Lyoness Europe AG, Buchs. Es ist vor allem diese Gesellschaft,
    die wie oben erwähnt, in die Zange genommen wird. Sie wurde 2003
    in Zug unter dem Namen Lyoness Europe Holding AG gegründet.
    (später musste sie das Wort Holding aus dem Firmennamen nehmen
    da die Firma keine Holding ist). Gründer der Firma waren Iwan J.
    Ackermann, Vaduz, Max Meienberg, Steinhausen und die Centrapriv Zug
    AG, Zug. Die Gründer handelten offenbar als Strohmänner
    für die wirtschaftlich Berechtigten der Lyoness Europe AG. Das
    Aktienkapital betrug bei Gründung Fr. 100,000.- (100
    Inhaber-Aktien zu je Fr. 1,000.-). Bei Gründung handelte es sich
    um eine sog. Domizilgesellschaft, sprich Briefkastenfirma ohne eigne
    Betriebsstätte, mit der Adresse: c/o Centrapriv Zug AG, Zug. Im
    Jahre 2004 wurde der Sitz der Firma von Zug nach Buchs SG verlegt,
    wobei die bisherigen Verwaltungsräte (Ackermann, Meienberg/Proch)
    zurücktraten. Sie hatten ihre Schuldigkeit getan. Bis zur
    Sitzverlegung von Zug nach Buchs war die Albert J. Manser AG
    Revisionsstelle. Diese später pleite gegangene Firma war auch
    Revisionsstelle der Erb-Gruppe in Winterthur, bekanntlich einer der
    grössten Fälle von Wirtschafts- kriminalität in der
    Schweiz. Albert J. Manser war damals vorgeworfen worden, er habe Hand
    geboten zu geschönten Bilanzen. Der Grund für den
    Sitzwechsel von Zug nach Buchs war wohl, dass Hubert Freidl inzwischen
    den (2011 verstorbenen) ehemaligen Rohstoffhändler Erwin
    Hüsler als Vertrauensmann gefunden hatte. Diesen machte der dann
    gleich zum alleinigen Verwaltungsrat und später zum
    Verwaltungsratspräsidenten mit Einzelunterschrift. Wegen Kritik
    im Tages-Anzeiger (one-man-show) trat 2009 dann Hubert Freidl, Dr.
    Hubert Reif und Tzvetan Wagner in der VR ein, womit zum ersten Mal
    aktenkundig wurde, wer hinter der Firma stecken könnte. Bereits
    2010 hielten es Freidl/Reif/Wagner angesichts laufender
    Behörden-Ermittlungen jedoch als angezeigt, wieder aus dem
    Verwaltungsrat auszutreten. 2010 sah sich Freidl veranlasst, wieder
    das Amt eines Direktors zu übernehmen, welches er noch heute
    innehat. Als Verwaltungsräte (und damit Hauptverantwortliche)
    lässt er jedoch lieber Kaderpersonal von Lyoness amten.
    Übrigens: Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass
    Lyoness/Hubert Freidl mittlerweile in den Fokus der
    österreichischen und der schweizerischen Steuerbehörden
    geraten ist. Da bleibt nur zu hoffen, dass er seine Millionen auch
    ordentlich versteuert hat.

  • Antilyoness | 04.05.2013, 18:40

    International readers

    For international readers there is now the international Lyoness
    Complaint Centre: http://www.cc-lyoness.blogspot.at

  • twist | 01.05.2013, 21:38

    LYONESS BUSINESS INFOS

    Neuerdings kann man auf lyoness.ch unter "Event- Übersicht"
    wieder sehen, wo Business Infos stattfinden. Zuvor war diese
    Information monatelang nur für Mitglieder (mit Passwort)
    einsehbar. Informationen für andere Anlässe (Business
    Workshops) sind weiterhin nur für Mitglieder erhältlich.
    Es fällt auf, dass in der deutschen Schweiz nur noch in der
    tiefsten Provinz Business Infos stattfinden und dies nur an zwei
    Orten, nämlich in Schafisheim und Gisikon. Nicht einmal mehr in
    Cham, am Firmensitz von Lyoness gibt es Business Infos, geschweige
    denn im Raum Zürich. Dagegen gibt es Business Infos in nicht
    weniger als 7 Restaurants in der Romandie. Könnte es sein, dass
    der Ruf von Lyoness in der Deutschschweiz mittlerweile derart
    ramponiert ist, dass es sich nicht mehr lohnt, solche Anlässe
    durchzuführen? Könnte es sein, dass Lyoness nun die Romandie
    "entdeckt" hat, weil dort der Beobachter und die Handelszeitung
    weniger gelesen werden und die meisten kritischen Artikel im Internet
    auf Deutsch abgefasst sind?

  • twist | 01.05.2013, 19:18

    DIE VERGANGENHEIT HOLT HUBERT FREIDL EIN

    Bekanntlich war Hubert Freidl bevor es 2003 zur Gründung von
    Lyoness kam, an mehreren Firmen beteiligt, die ein ähnliches
    Geschäftsmodell wie Lyoness hatten, jedoch erfolglos blieben und
    z.T. amtwegig (von Amtes wegen) wegen Vermögenslosigkeit
    geschlossen werden mussten. Eine dieser Firmen war die 1995
    gegründete und 2005 aufgelöste Galvagin Holding Ltd.,
    London, bei der Hubert Freidl, geb. 29.1.1972, und Helmut Rucker, geb.
    6.6.1947, im Verwaltungsrat sassen. Sie sollen je zur Hälfte am
    Aktienkapital von 10000 Pfund beteiligt gewesen sein. Als
    Verwaltungsrat (Director) unterzeichnete Hubert Freidl damals die
    "Rahmenverträge für Geschäftspartner" mit "H. Freidl,
    President". Die Galvagin Holding Ltd., London, besass seit 2002 auch
    eine Tochtergesellschaft, die Galvagin Espana S.L., Madrid, die schon
    damals "Anzahlungen auf Gutscheine" entgegennahm. Es kam dann
    zwischen Rucker und Freidl zum Streit , was ja, nach allem was man
    bisher weiss, nicht sonderlich überraschen kann. Gemäss uns
    vorliegenden Unterlage hat Rucker Freidl für einen Betrag von EUR
    145,300.- verklagt. Aus einem uns vorliegenden Protokoll einer
    Verhandlung vom 3.3.2005 vor dem Landesgericht für
    Zivilrechtssachen, Graz, hat der Beklagte Hubert Freidl ausgesagt,
    dass "das Unternehmen Lyoness jedenfalls so etwas ähnliches macht
    wie Galvagin". Zu jenem Zeitpunkt war Freidl bereits für Lyoness
    tätig.

  • PonziCharles | 30.04.2013, 08:49

    Nun beschäftigt Lyoness auch das Parlament

    Auf wirtschaftsblatt.at wurde veröffentlich dass Lyoness nun
    auch das Parlament beschäftigt. Der BZÖ-Politiker Gerhard
    Huber hat laut Parlaments-Homepage eine Anfrage an Finanzministerin
    Maria Fekter eingebracht. Huber interessiert sich für
    Steuerfragen – speziell dafür, ob Lyoness USt-befreit ist,
    alle Gewinne in Österreich versteuert und ob Zusammenarbeit der
    Behörden klappt (es ermitteln die Staatsanwaltschaft, die FMA,
    dazu kam eine Verbandsklage des VKI). Weiters will Huber
    von Fekter wissen, ob Finanzstrafverfahren laufen. Folgende
    Fragen wurden an Mag. Dr. Maria Theresia Fekter Regierungsmitglied
    Bundesministerium für Finanzen gestellt: 1. Es halten sich
    hartnäckig Gerüchte wo nach die Fa. Lyoness von der Umsatz-
    steuer befreit sein soll. a. Falls ja, seit wann und mit welc her
    Begründung wurde diese Befreiung gewährt? 2. Gibt es
    laufende Finanzstrafverfahren gegen die Firma Lyoness AG oder eines
    ihrer Tochterunternehmen? 3. Versteuert die Firmengruppe Lyoness den
    gesamten erwirtschafteten Gewinn in Österreich? 4. Ist Ihnen der
    Sachverhalt bekannt, dass die Firmengruppe Lyoness jährlich
    über eine Milliarde Euro Umsatz macht, wovon jedoch – laut
    Bericht des ORF Report vom 23.04.2013 – nur ein bis zwei Prozent
    durch die Einkaufsgemein- schaft erwirtschaftet werden, während
    rund 98 Prozent durch das sogenann- ten Vertriebssystem zustande
    kommen? 5. Zentraler Bestandteil dieses Vertrieb ssystems sind
    einbezahlte Anteile an zu- künftigen Gewinnen. Wie sind diese
    einbezahlten Gewinnbeteiligungen zu verbuchen bzw. zu versteuern? 6.
    Versteuert die Firmengruppe Lyoness diese einbezahlten
    Gewinnansprüche, zeitgerecht in Österreich? a. Wenn nein,
    werden diese einbezahlten Gewinnansprüche in der Schweiz
    ordnungsgemäß versteuert? b. Arbeitet Ihr Ministerium mit
    den Schweizer Finanzbehörden in dieser Causa zusammen? c. Wenn
    nein, haben Sie Kenntnis, ob diese einbezahlten Gewinnansprü- che
    nicht in der Schweiz versteuert werden? 7. Seit dem Jahr 2011
    ermitteln diverse Staatsanwaltschaften und Finanzbehör- den in
    Bezug auf Verdacht eines ver botenen Pyramidenspiels gegen Lyoness,
    arbeiten Ihre Behörden mit diesen Staatsanwaltschaften
    zusammen?

  • twist | 29.04.2013, 22:12

    LYONESS IST UND BLEIBT IN ÖSTERREICH EIN POLITIKUM ERSTEN RANGES

    Bekanntlich hat es in Österreich 2012 bezüglich Lyoness
    Parlamentarische Anfragen an die österreichische Bundesministerin
    für Justiz, Frau Dr. Beatrix Karl, gegeben. In deren
    Beantwortung wies Frau Dr. Karl auf die laufenden Ermittlungen der
    Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, hin und bestätigte, dass die
    noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen bereits ergeben haben, dass
    manche Module von Lyoness pyramidenspielartige Züge aufweisen.
    Nun gibt es mit Datum vom 25.4.2013 zwei neue Parlamentarische
    Anfragen. Eine ist wiederum an die Bundesministerin für Justiz,
    Frau Dr. Karl, gerichtet, die andere an die Bundesministerin für
    Finanzen, Frau Dr. Maria Theresia Fekter. Die Anfrage an Frau Dr. Karl
    beinhaltet 16 Fragen. So wollen die Abgeordneten u.a. wissen, wie der
    derzeitige Ermittlungsstand ist und wann mit einer Anklage zu rechnen
    ist. Die Anfrage an Frau Dr. Maria Theresia Fekter beinhaltet 7
    Fragen. So wollen die Abgeordneten u.a. wissen, ob es ein
    Finanzstrafverfahren gegen Lyoness gibt, wie die die "einbezahlten
    Gewinnansprüche" (Anzahlungen usw.) zu verbuchen/versteuern sind,
    ob die Gewinne durch die schweizerischen Gesellschaften in der Schweiz
    bzw. durch deren österreichischen Aktionäre in
    Österreich ordnungsgemäss versteuert wurden und ob das
    österreichische Bundes- ministerium für Finanzen mit den
    Schweizer Finanzbehörden zusammenarbeitet. Die Anfragen
    müssen bis 25.6.2013 beantwortet sein. Mir scheint, dass das
    alles sehr gescheite Fragen sind. Auf die Antwort der beiden
    Ministerinnen darf man gespannt sein.

  • twist | 29.04.2013, 10:45

    @Gberi

    Ich würde bei Lyoness noch nicht von einem toten Hund
    sprechen, sondern eher (in der Boxersprache) von angezählt. Der
    Knockout (K.o.) wird kommen wenn die Zentrale Staatsanwaltschaft,
    Wien, Anklage erhebt.

  • zeronine | 29.04.2013, 09:58

    wg positionen

    ist wohl der neue running gag bei euch jetzt? positionen bzw
    einheiten sind in dem system sehr wichtig...... ABER: es ist nicht
    gesagt wer diese "bezahlt". zum teil ja durch die premium member (was
    auch am meisten negativ kritisiert wird) und zum anderen durch die
    händler (was dem kunden ansich NICHTS kostet und ihm infolge noch
    zusätzlich rabatte bringen KANN) unbestritten ist: rabatte
    gelten oft bei dingen die ansonsten nicht rabattiert werden und
    entgegen der meinung vieler gegner des öfteren auch auf selbst
    ausgehandelte rabatte. > mir persönlich ist kein lyonesse
    bekannt, der strikt bei L - unternehmen (ich nehme das jetzt als
    überbegriff) einkauft ohne zu vergleichen oder durch bekannte
    einen zusätzlichen rabatt zu bekommen. würde daher generell
    die konsumenten mit der "blauen" karte nicht als dumm oder
    ähnliches bezeichnen. sich etwas zu ersparen beim einkauf liegt
    in der natur des menschen - dem einen mehr, dem anderen weniger......
    ich weiss nicht warum dann immer alle in einen topf geworfen
    werden

  • GBeri | 29.04.2013, 07:07

    @ twist

    Du bist ja echt gemein :-) Trittst weiterhin auf den toten Hund
    ein.... Mensch, diese armen Leute sind erledigt, die können sich
    ihr Geld sowas von abschreiben. Sie haben ihre Positionen, Positionen
    und Positionen (Zitat Friedl) versucht an den Mann zu bringen und
    müssen nun anschauen, wie der ganze Mist den Bach runter
    geht.

  • twist | 28.04.2013, 11:21

    NUN AUCH ERMITTLUNGEN GEGEN LYONESS IN UNGARN

    Es wurde bekannt, das das ungarische Kartellamt (Gazdasagi
    Versenyhivatal) bereits im Febuar 2013 ein Ermittlungsverfahren gegen
    Lyoness Hungary Kft (die ungarische Landesgesellschaft) und die
    Lyoness Europe AG eingeleitet hat wegen des Verdachts auf unlautere
    Geschäftspraktiken. Es dürfte jetzt nur noch eine Frage der
    Zeit sein, bis auch in anderen osteuropäischen Ländern
    solche Verfahren in Gang gesetzt werden. Im Falle von Ungarn muss
    vermerkt werden, dass dies ein Land ist, in dem Lyoness besonders
    vielen Leuten das Geld aus der Tasche gezogen hat. Nach
    Österreich war dies das zweite Land, in dem Lyoness aktiv
    geworden ist.

  • twist | 27.04.2013, 18:23

    DIE FEHLENDE ZIVILCOURAGE DES HUBERT FREIDL

    An Grossanlässen wie der Lyoness-Sensation oder bei der
    werbewirksamen Übergabe vor Millionenpublikum von Checks am
    RTL-Spendenmarathon steht Hubert Freidl gerne im Mittelpunkt und
    lässt sich als Erfolgsmensch und Wohltäter feiern. Ganz
    anders wenn es darum geht, kritische Fragen einer Fernsehmoderatorin
    zu beantworten. Dann überlässt er die Bühne gerne
    seinem "Pressesprecher" Mathias Vorbach. So passiert in den
    ORF2-Sendungen Report vom 13. und 27.11.2012 und 23.4.2013. Dabei
    hinterlässt Vorbach jeweils den Einruck eines bemitleidenswerten
    Mannes, der sich in seiner Haut überhaupt nicht wohlfühlt
    und der über nichts Bescheid weiss. Am 27.11.2012 antwortete
    Vorbach auf die Frage, warum zum Beispiel die Schweizer Bank UBS
    Lyoness das Konto gekündigt hat, mit: "Da habe ich keine
    Kenntnisse darüber." Am 23.4.2013 antwortete Vorbach auf die
    Frage, was er denn zu einer Videoaufnahme von einer
    Mitarbeiterschulung in einem Hotel in Bulgarien zu sagen habe: "Ich
    kann Ihnen dazu nichts sagen, weil ich das Video nicht kenne und ich
    mir nicht vorstellen kann, dass Herr Freidl hier etwas deutlich
    gemacht hat, was im Grunde genommen nicht mit der Philosophie von
    Lyonesss übereinstimmt". Im Video hatte Hubert Freidl das
    Lyoness-System höchstpersönlich propagiert mit den Worten
    "Mein Ziel ist es, Ihnen massgeschneidert ihre Wünsche,
    Träume und Ziele zu erfüllen. Das heisst Position, Position,
    Position. Ich gehe nicht hin, um mit Ihnen eine Registration zu
    schreiben, weil die schreibe ich da unten am Swimmingpool nebenbei".
    Der Tag dürfte nicht fern sein, an dem sich Mathias Vorbach noch
    ganz andere Dinge wird vorstellen müssen.

  • twist | 27.04.2013, 13:46

    STANDORTBESTIMMUNG FÜR LYONESS PREMIUM MITGLIEDER JETZT UNERLÄSSLICH

    Die Zeit ist gekommen, in der alle CH-Lyoness Premium Mitglieder
    eine persönliche Standortbestimmung vornehmen sollten. In den
    letzten Monaten hat es bei Lyoness eine Fülle von neuen,
    hochbrisanten Entwicklungen gegeben, die dringenden Handlungsbedarf
    aufzeigen. Die wichtigsten Entwicklungen waren: 1. Die Ermittlungen
    der Zentralen Staatsanwaltschaft,Wien, (WKStA), sind in ein neues
    Stadium getreten. Durch Medien- berichte wurde bekannt, dass die WKStA
    sachverständige Personen (Experten) damit beauftragt hat,
    Gutachten über verschiedene umstrittene Aspekte des
    Lyoness-Geschäftsmodells zu erstellen. Ein erstes Gutachen von
    Karl Hengstberger, Wien, liegt bereits vor. Er kam zum Schluss, dass
    Lyoness mit den Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
    Veranlagungen (Investitionen) angeboten und dabei gegen das
    Kapitalmarkt- gesetz verstossen hat. Solche Vergehen sind in
    Österreich mit einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder mit
    Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen bedroht. Im Auftrag der WKStA
    hat sich auch die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA mit der
    gleichen Problematik beschäftigt und sie ist zum gleichen Schluss
    wie Hengstberger gekommen. Die FMA hat nach Abschluss ihrer
    Untersuchungen die WKStA denn auch aufgefordert, ihre Ermittlungen
    gegen Lyoness auf Verdacht des Betruges auszuweiten bzw.
    fortzuführen. Selbstverständlich dauern die Ermittlungen
    der WKStA gegen Lyoness wegen des Verdachts des Betreibens eines
    Schneeballsystems weiter an. 2. Der (österreichische) Verein
    für Konsumenteninformation (VKI) hat diese Woche eine
    Verbandsklage (Zivilklage) gegen Lyoness beim Bezirksgericht für
    Handelssachen, Wien, eingereicht. Zur Erinnerung: Dieses Gericht hat
    Lyoness 20123 erstinstanzlich bereits zur Rückzahlung von Geldern
    verurteilt, die Lyoness mit dem Verkauf von Optionen zur Finanzierung
    von Werbekampagnen "eingesammelt" hat. Der VKI hat sich die
    (zweigeteilten) Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Lyoness
    angeschaut und hat 61 Klauseln gefunden, die, wie er sagt, völlig
    intransparent, unerklärlich und gesetzeswidrig sind. Der VKI
    will Lyoness mit der Klage verbieten, diese Klauseln weiter zu
    verwenden und (noch wichtiger) sich für in der Vergangenheit
    abgeschlossene Verträge auf diese Klauseln zu berufen. Sollte
    der VKI Recht bekommen, würde das ganze, wohl mit Hilfe von
    Rechtsanwalt Dr. Hubert Reif, Graz, aufgebaute Konstrukt, in sich
    zusammenbrechen. Welch grosse Bedeutung der VKI in Österreich
    hat, habe ich in meinem Beitrag vom 23.4.2013 beschrieben. Bei
    welchen CH-Premium Mitgliedern ist der Handlungsbedarf am
    grössten? Natürlich bei denjenigen,, die bisher trotz aller
    Warnungen und wider besseres Wissen ihr Engagement für Lyoness
    fortgesetzt haben, indem sie weitere Personen angeworben und dazu
    animiert haben, Anzahlungen zu leisten bzw. Gelder in
    ausländische Verrechnungssysteme zu investieren. Solche Personen
    riskieren, in der Schweiz gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) zu verstossen und später zur Rechenschaft
    gezogen zu werden. Vergehen unter dem UWG sind mit Freiheitsstrafe bis
    zu 3 Jahren oder Geldstrafe bedroht. Besonders exponiert sind
    Personnen, die (ohne von Lyoness angestellt zu sein) als Referenten
    an Business Infos/Seminaren auftreten und das ahnungslose Publikum
    derart bearbeiten, dass es den Schmäh nicht durchschaut. Von den
    mittlerweile Tausenden von CH-Premium Mitgliedern, die ein Business
    Paket gekauft haben, gibt es wohl Einige, die angesichts drohender
    Anwaltskosten den Gang vor Gericht scheuen und es deshalb vorziehen,
    ihr Geld unter dem Titel "Lehrgeld" abzuschreiben. Leider sind in der
    Schweiz kosten- günstige Sammelklagen nicht möglich. Andere
    Mitglieder, die zusätzlich z.T. hohe Beträge in
    ausländische Verrechnungsysteme investiert haben, werden sich
    wohl überlegen, den Rechtsweg zu beschreiten. Sie werden diesen
    vielleicht gar nicht zu Ende gehen müssen, da Lyoness, wie sie so
    schön sagt, "sich um eine Kulanzlösung bemühen wird".
    Alle CH-Premim Partner sollten jedoch, auch aus Solidarität zu
    anderen Geschädigten, eine Beschwerde an das Staatssekretariat
    für Wirtschaft SECO, Bern, einreichen, damit auch
    CH-Behörden/Gerichte aktiv werden müssen. Übrigens:
    Für Lyoness-Mitglieder, die nur einkaufen, also wohlweislich
    nicht von den"erweiterten Mitgliedsvorteilen" profitieren wollten,
    besteht kein Handlungsbedarf. Trotzdem sollten sie sich
    überlegen, ob sie weiterhin mit einer Firma zu tun haben wollen,
    die im dringenden Verdacht steht, ein Schneeballsytem zu
    betreiben.

  • twist | 26.04.2013, 14:32

    LYONESS ABGEBLITZT

    Lyoness hat nach den Sendungen Report von ORF2 vom 13. und 27.
    November 2012 ein Beschwerde gegen den ORF bei den zuständigen
    Aufsichtsbehörden eingereicht. Der ORF hat nun, wie
    derstandard.at am 25.4.2013 berichtet, von der Komm Austria
    Unterstützung erhalten. Komm Austria ist der Ansicht, dass die
    beanstandeten Report- Ausageben n i c h t im Widerspruch zum
    Gesetz stehen. Also eine weitere Abfuhr für Lyoness!

  • PonziCharles | 26.04.2013, 13:49

    50 000 - 100 000 EURO VERDIENST IM MONAT WEG.....

    Wir berichten seit Jahren dass der einzige Gewinner des Systems
    Lyoness nur Hubert FReidl und einige Leute um ihn herum. Und das
    bestätigt sich immer mehr. Im ORF Report ist eine unglaubliche
    Aussage vom ehemaligen Lyoness Ex-Mamager zu hören und zu sehen.
    Ex-Geschäftsführer Bulgariens Bernhard Wagner hat gesamten
    Osteuropiäschen Markt aufgebuat, als die Zeit kam die
    Früchte seiner Arbeit zu ernten wurde er vom Unternehmen
    entfernt. Plötzlich hörte Geldfluss auf, es gab keine
    Provisionen mehr. Seine Struktur sogennante Lifeline wurde ihm
    komplett entzogen. Der Mann hätte ca. 1.5 Mio Leute unter sich
    und hätte rund 50 000-100 000 Euro im Monat verdient. Jetzt
    soll sich jeder Premium Partner diese Frage stellen und sich
    darüber Gedanken machen. Selbst wenn jemand wirklich bei Lyoness
    erfolgreich sein sollte und gut verdinene, kann das von heute auf
    morgen in Luft auflösen, denn der Herrscher des Systems ist Huber
    Freidl. Er kann jeden raus schmeissen und die ganze Lifeline für
    sich behalten. NOCH EINMAL EINE FRAGE WER WÜRDE UNTER DIESEN
    ERKENNTNISSEN NOCH FÜR LYONESS TÄTIG SEIN???? Lyoness
    wälzt das ganze Schlammasel auf die Mitlgieder ab und nennt sie
    schwarze Schafe, denn laut Lyoness ist nicht Lyoness schuld sondern
    die Premium Partner denn die haben den ganzen Ärger angerichtet.
    Im ORF Report ist ein internes Schulvideo vom Chef Hubert Freidl zu
    sehen. Und er vermittelt die "Einkaufsgemeinschaft" Philisophie:
    Lyoness - das heisst Positionen, Positionen, Positionen!
    LYONESS-Mitarbeiterschulung durch HUBERT FREIDL und er sagt:
    „Das heisst POSITIONEN, POSITIONEN, POSITIONEN, POSITIONEN! Ich
    gehe nicht hin um eine Registration zu schreiben, denn die schreibe
    ich unten am Swimming-Pool nebenbei!“ Also kann uns jemand
    erklären was das bedeuten soll? Er propagiert keine
    Registartionen zu schreiben sondern Menschen zu finden die POSITIONEN,
    POSITIONEN, POSITIONEN, POSITIONEN kaufen. Ist Lyoness nun eine
    Einkaufsgemenschaft oder eine POSITIONENsgemeinschaft??

  • GBeri | 26.04.2013, 11:18

    Für alle Fans von Hubert Freidl

    Hier mal eine Liste seiner früheren Firmen. Sein ehemaliger
    Partner Wagner hat ihn übrigends verklagt, weil Fritzl ihm seine
    Line geklaut hat :-) FREIDL & WAGNER OEG (offene
    Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in St. Ruprecht an der Raab (AT) –
    FN 103689i – eingetragen am 30.06.1994 – gelöscht am
    05.11.1996 Quick – Shape Freidl OEG (offene
    Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in Graz (AT) – FN 138601a –
    eingetragen 02.12.1995 – gelöscht am 31.10.2002 FEELGOOG
    Freidl OEG (offene Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in Hitzendorf (AT)
    – FN 144439k – eingetragen am 03.05.1996 –
    gelöscht am 31.10.2002 Erin Trade SA mit Sitz in Lugano (CH)
    – CH-514.3.013.817-4 - gegründet am 29.04.1998 –
    Liquidation Mai 2000 – amtliche Löschung am 07.01.2002
    – Erin Trade SA betreibt das GTS-System (Global Trade System)
    Pro Connect EDV-Consulting GmbH mit Sitz in Graz (AT) – FN
    185745f – eingetragen am 24.08.1999 –amtswegige
    Löschung am 20.04.2004 BVH Vermietungs- und HandelsgmbH mit
    Sitz in Wien (AT) – FN 207467z – eingetragen am 05.05.2001
    - amtswegige Löschung am 20.12.2006 GALVAGIN HOLDING LIMITED
    mit Sitz in London (UK) – Company No.: 03136270 –
    29.11.2001, Inhaber neu 50% Hubert Freidl und 50% Helmut Rucker
    – gelöscht am 08.04.2004 - GALVAGIN HOLDING LIMITED
    betreibt das Galvagin-System GALVAGIN ESPANA SL mit Sitz in Madrid
    (SP) – C.I.F.: B83274225 - gegründet am 25.03.2001 - Kunden
    von der GALVAGIN HOLDING LIMITED zahlen an die GALVAGIN ESPANA SL"

  • GBeri | 26.04.2013, 10:20

    Die Sendung auf ORF2 über LY war echt gut!

    Man kann die Sednung auf der Internetseite anschauen:
    http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/5803869-Report/5803
    879-Der-Mann-hinter-Lyoness Vorallem der Teil, wo Fritzl den
    Rumänen erklärt, wie sie die Leute überreden sollen,
    ist köstlich! In nächster Zeit wird einiges auf Ly
    zukommen, da wirds richtig spannend!

  • twist | 25.04.2013, 18:53

    PARTEIGUTACHTEN WIRD ZUM ROHRKREPIERER

    Am 9.4.2013 hat der eifrigste Verfechter von Lyoness, Nero888,
    bezüglich des Rechtsgutachtens, das Lyoness bei der
    Universitätsprofessorin Susanne Kalss bestellt hat, frohlockend
    aber voreilig geschrieben: "Nach dem vorliegenden Gutachten bin ich
    nun der Meinung, dass dieses Forum seinem verdienten Ende naht. Meine
    Sichtweise auf Lyoness hat sich bestätigt, während alle
    hier eifernden Agitatoren sich nun ziemlich abgewatscht fühlen
    müssen. Ihr langjähriger Kampf und zeitintensiver Einssatz
    war völlig umsonst. Ihr Rachefeldzug dürfte nun beendet
    sein. Jeder weitere Versuch, hier noch Stimmung gegen Lyoness zu
    machen, würde als infantil und lächerlich wahrgenommen." Ja
    lieber Nero, damit hast du dir, wie mir scheint, deinen ganzen Frust
    vom Leib geschrieben, was ja auch ein Stück weit verständich
    ist, wenn man weiss, wie sehr du dich Lyoness verschrieben hast. Nun
    sieht aber alles danach aus, als ob dieses Gutachten zum
    Rohrkrepierer für Lyoness werden wird: Dummerweise ist ein paar
    Tage nach deinem Beitrag bekannt geworden, dass die Zentrale
    Staatsanwaltschaft, Wien, den Wiener Sachverständigen Karl
    Hengstberger mit einem Rechtsgutachten beauftragt hat, welcher dieses
    Ende März 2013 abgeliefert hat. In seinem Gutachten kam
    Hengstberger zum Schluss, dass Lyoness bei den Werbekampagnen
    Veranlagungen angeboten hat für die laut Kapitalmarktgesetz ein
    genehmigter Prospekt hätte aufgelegt werden müssen, was
    aber nicht geschah. Damit kam Hengstberger zu einer völlig
    anderen Einschätzung als Prof. Susanne Kalss. Aus Fairness zu
    Prof. Kallss muss allerdings festgehalten werden, dass weder
    öffentlich bekannt ist, wie die Fragestellung von Lyoness war,
    noch was im Gutachten steht. Hengstberger hat übrigens in seinem
    Gutachten noch weitere dubiose Umstände aufgelistet. (siehe mein
    Beitrag vom 20.4.2013) Nebst dem Gutachten von Karl Hengstberger gibt
    es ja auch noch die Meinung der österreichischen
    Finanzmarktaufsicht FMA, welche sich gemäss Zeitungsberichten mit
    derjenigen von Hengst- berger deckt. Aus diesem Grund hat die FMA die
    Zentrale Staatsanwaltschaft denn auch aufgefordert, die Ermittlungen
    gegen Lyoness auf Verdacht des Betruges auszuweiten bzw.
    fortzuführen. Übrigens: Lyoness verweigert gegenüber
    Dritten Einsicht in die Fragestellung an Prof. Susanne Kalss wie auch
    Einsicht in das Guthaben selbst. Dies natürlich aus folgendem
    Grund: Niemandem (ausser Lyoness) soll es möglich sein, eigene
    Schlüsse aus dem Gutachten zu ziehen. Prof. Kalss selbst
    antwortet auf eine Bitte um Zurverfügungstellung des Gutachtens
    höchst zurückhaltend. Sie lässt sich nicht einmal
    darauf festlegen, über welchen Sachverhalt sie sich im Gutachten
    geäussert hat und sie beruft sich auf die
    "Geheimhaltungspflicht", die ihr natürlich von Lyoness, der
    zahlenden Auftraggeberin, auferlegt wurde.

  • PonziCharles | 25.04.2013, 09:42

    Strukturelles Problem

    Ein interessanter lesesnwerter Artikel von Oliver Jaindl
    24.04.2013, 12:16 Ganz von ungefähr kommt es nicht, dass
    Konsumentenschützer jenes Unternehmen klagen, das für
    Konsumenten eigentlich etwas Gutes zu tun vorgibt. Nun ist es
    passiert: Auch der VKI geht durch den im Fall bereits erfahrenen
    Wiener Anwalt Eric Breiteneder gegen Lyoness vor. Das ist deswegen der
    eigentliche Dreh-und Angelpunkt der ganzen Causa, da es diesmal um das
    Rückgrat des bereits oft kritisierten Strukturvertriebs geht.
    Das Rückgrat sind seine AGB, auf welchen das ganze - im Grund ja
    nur virtuelle - System aufbaut. Hier geht es um Rabatte, die
    vereinnahmt und wieder scheibchenweise ausgezahlt werden. Und es geht
    vor allem darum, dass man sich in die (pyramidenartige?) Struktur via
    Gutscheine vereinfacht formuliert "einkaufen" kann. Alles mit der
    Methode Strukturvertrieb, die darauf setzt, dass in einem
    marketingtechnischen Dominoeffekt mehr und mehr Mitglieder angeworben
    werden. Doch was passiert, wenn die AGB tatsächlich gekippt
    werden? Was passiert, wenn Tausende "Gutschriften"(kein
    Lyoness-Begriff), die auf "Euro" lauten, aber offenbar nicht "Euro"
    bedeuten, zurückverlangen? Kann sich das der
    Nebenbei-Lear-Jet-Servicebetreiber Lyoness leisten? Lyoness hörte
    das nicht gerne: Das System sei sicher - und robust, was
    äußere Störeinwirkungen betrifft. Es ist zu
    konstatieren, dass - auch bei anderen Strukturvertrieben ist das so
    manche Mitglieder eine Art Fanatisierung aufzuweisen scheinen. Das
    zeigen theatralische Auftritte oder energische Reaktionen schon auf
    reine Informationsberichte. Diese Emotionalisierung ist für
    Lyoness selbst gefährlich. Scheideweg. Doch wie geht es weiter?
    Man kann in eine weniger spektakuläre, aber konfliktfreie Zukunft
    gehen: Hier sind erste gute Ansätze
    (Standard-Präsentationen, die wilde "Verkaufspartys" hintanhalten
    sollen) zu erkennen. Ein Canossagang scheint aber unausweichlich -
    oder Lyoness droht, lauthals schreiend, einen veritablen "Knick" zu
    erleiden. Ganz von ungefähr kommt es nämlich nicht, dass
    Konsumentenschützer jenes Unternehmen klagen, das für
    Konsumenten eigentlich etwas Gutes zu tun vorgibt.

  • PonziCharles | 24.04.2013, 12:38

    LYONESS KOMMT WEITER UNTER DRUCK

    Die neu eingebrachte Klage von VKI unterstütz unsere Kritik
    die wir seit Jahren hier aufzeigen. Das Ziel von VKI (Verrein für
    Konsumenteninformation) ist mit einer Klage die Verbraucher gegen
    Lyoness zu schützen. Die meisten leisten eine Anzahlung (2000
    Euro oder 3000 Franken) „auf Gutscheine oder künftige
    Einkäufe“. Nach 16 Monaten sollen dann, laut
    Lyoness-Unterlagen, 16.572 Euro herausspringen, davon 5522 Euro als
    „Systemprovisionen“. Der Haken dabei man muss 40 weitere
    PErsonen finden. Im Artikel von kurier.at wird berichtet dass die
    Mtilgiederr Zugleich auch in die
    „Lyoness-Verrechnungssysteme“ sich einkaufen können
    für verschiedene Länder. So hat ein Salzburger Ehepaar
    38.500 Euro in dieses System investiert. Das Paar fühlt sich
    heute getäuscht. Es hat sich dem Strafverfahren angeschlossen,
    wie Anwalt Gunter Huainigg bestätigt. In zwei bis sieben Jahren
    sollte „das Mehrfache vom eingesetzten Kapital
    ausgeschüttet werden“. Dabei soll den Salzburgern nicht
    bewusst gewesen sein, dass sie dafür zumindest vier weitere
    Personen keilen müssen, die sich auch in das System einkaufen.
    Interessante Aussage auch von Unternehmenssprecher Mathias Vorbach: "
    Man habe einen einzigartigen Vertrieb für Gutscheine samt
    Teilzahlung entwickelt." JEder soll sich mal fragen was daran
    "EINZIGARTIG" sein soll???????

  • twist | 24.04.2013, 10:46

    NEUER BRISANTER PRESSEARTIKEL ÜBER LYONESS

    Die österreichische online-Zeiung kurier.at hat am 23.4.2013,
    18.34 Uhr, einen weiteren kritischen Artikel über Lyoness
    publiziert. Der Artikel trägt den Titel "Neukunden-Fang mit
    Millionen-Aufwand". Der Kurier berichtet, dass die Einkaufsgemeinschft
    Lyoness mächtig Ärger am Hals hat und dass im
    Ermittlungverfahren (Aktenzahl 14St 17/12m) die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft( WKStA) den Verdacht des Betruges und
    eines Pyramidenspiels prüfe. Im Mittelpunkt stehe ein
    undurchsichtiges Gutschein-Rabattsystem bei Einkäufen in
    Partnerunternehmen, das vor allem von der Neuwerbung von Kunden lebt.
    Weiter berichtet der Kurier, dass Staatsanwalt Erich Mayer von der
    WKStA gesagt hat, dass ihre Wirtschaftsexpten das gerade prüfen
    und eine Fachexpertise abgeben werden. Weiter wird berichtet, dass
    bereits eine solche Fachexpertise vorliegt, nämlich diejenige
    des Wiener Sachverständigen Karl Hengstberger, der von der WKStA
    engagiert wurde, eine Expertise zu erstellen . Zu den bei den
    Premium Mitgliedern 2008 und 2009 platzierten Optionen berichtet der
    Kurier, dass Lyoness laut Aktenlage bis zu 28,5 Millionen Euro bei
    ihren Mitgliedern eingesammelt hat, um spezielle Werbekampagnen u.a.
    in Österreich, Ungarn und der Slovakei zu finanzieren. Allein in
    Österreich sollen laut Gutachter Hengstberger bis zu 13,5
    Millionebn Euro eingesetzt worden sein, um 450.000 Neukunden zu
    werben. Für ihr Investment sollten die Lyoness Mitglieder dann
    vom Neukundenstock Umsatzprovisionen und Boni erhalten. Hengstberger
    ortet dabei einen Haken: Bei einem Misserfolg der Werbekampagne "ist
    der Verlust des eingesetzten Kapital zwingend" und meint, dass die
    Werbe- kampagne Österreich laut Lyoness-Unterlagen nur vier
    Millionen Euro gekostet hätte, womit die Kosten der Werbekampagne
    durch das aufgebrachte Kapital (13,5 Millionen Euro) mehrfach gedeckt
    sei.

  • twist | 23.04.2013, 08:23

    NUN VERBANDSKLAGE GEGEN LYONESS

    Die online-Zeitung wirtschaftsblatt.at berichtete am 22.4.2013,
    18.31 Uhr, dass der österreichische Verein für
    Konsumenteninformation (VKI) im Auftrag des Konsumentenschutz-
    ministeriums eine Verbandsklage gegen Lyoness eingereicht hat.
    Sozialpartner des VKI sind die Kammer für Arbeiter und
    Angestellte, der österreichische Gewerkschaftsbund, die
    Wirtschaftskammer Österreich, die Landwirtschaftskammer und die
    Republik Österreich. Dies veranschaulicht welches Gewicht der VKI
    in Österreich hat. Im Artikel von wirtschaftsblatt.at wird u.a.
    ausgeführt: Der Rabatt-Strukturbetrieb Lyoness sieht sich mit
    einem schwerwiegenden Zivilverfahren konfrontiert: Der VKI hat im
    Auftrag des Konsumentenschutzministeriums über einen Wiener
    Anwalt eine Verbandsklage eingebracht. In der fast 100 Seiten langen
    Klageschrift schiessen sich die Konsumenten- schützer auf
    zahlreiche Bestimmungen der AGB des Struktur- betriebes ein. Die Klage
    betrifft vor allem Bestimmungen für jene Mitglieder, die so
    genannnte "Business Pakete" erworben haben - gerade diese (nicht aber
    die einfachen Rabattkarten) beschäftigen bereits Gerichte. Das
    Wirtschaftsblatt wird ausführlich über den Inhalt der Klage
    und weitere Hintergründe berichten. Wie berichtet, läuft
    neben dem Zivilverfahren ein Ermittlungsverfahren der Wirtschafts-
    und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Auch in der FMA gibt es nach wie
    vor ein Verfahren, in dem es um Lizenzen geht. Nun ist also Lyoness
    zum ersten Mal mit einer Klage konfrontiert, die nicht von
    Lyoness-Mitgliedern bzw. von (ehemaligen) Lyoness Angestellten
    eingebracht wurde. Ohne zu übertreiben kann man wohl behaupten,
    dass bei Lyoness nun alle Dämme gebrochen sind.

  • PonziCharles | 22.04.2013, 23:41

    ES GEHT WEITER: VERBANDSKLAGE GEGEN LYONESS

    Langsam glaube ich dass Lyoness kein Überblick mehr hat von
    welcher Seite es angeklagt wird. Neben den Zivilverfahren und
    Ermittlungsverfahren der Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft und Verfahren der FMA kommt die
    nächste Anklage: Der Verein für Konsumenteninformation
    bringt im Auftrag des Ministeriums eine Verbandsklage gegen LYoness
    ein. Der VKI hat im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums
    über den Wiener Anwalt Eric Breiteneder eine Verbandsklage gegen
    Lyoness eingebracht. In der fast 100 Seiten langen Klagsschrift
    schießen sich die Konsumentenschützer auf zahlreiche
    Bestimmungen der AGB des Strukturvertriebs ein. Wie immer
    bestreitet Lyoness alles ab und wälzt das ganze Schlammsel auf
    die Mitglieder ab. Jedes mal lastet Lyoness eigenes Fehlverhalten
    anderen Personen an. LIEBE PREMIUM PARTENER VON LYONESS, WIE LANGE
    WOLLT IHR NOCH EUCH AN DER NASE HERUMFÜHREN LASSEN? MACHT ENDLICH
    DIE AUGEN AUF UND REICHT EINE BESCHWERDE AN DAS STAATSSEKRETARIAT SECO
    DAMIT ENDLICH EIN GERICHT ÜBER DAS LYONESS GESCHÄFTSMODELL
    ENTSCHEIDEN KANN.
    (http://www.seco.admin.ch/themen/00645/00653/04883/index.html?lang=de)

  • PonziCharles | 22.04.2013, 21:11

    ORF REPORT: Der Mann hinter Lyoness

    23.4. / 21:05 REPORT ORF 2 – Der Mann hinter Lyoness. Die
    Firma Lyoness bezeichnet sich als Einkaufsgemeinschaft, steht aber
    unter dringendem Verdacht, ein Pyramidenspiel zu sein. Nach den
    "Report"-Berichten von November 2012 haben sich Dutzende
    Geschädigte in der Redaktion gemeldet. Sie wollen sich
    zusammenschließen und gemeinsam um ihr Recht kämpfen
    – die Behörden ermitteln weiter. Eva Maria Kaiser begibt
    sich auf die Spuren des Firmengründers Hubert Freidl. Der Steirer
    ist schon vor Lyoness mit umstrittenen Geschäftsmodellen
    aufgefallen. Das ist bereits der dritte ORF Report der wegen Lyoness
    morgen Dienstag ausgestarhlt wird. Lyoness drohte bei der
    Ausstrahlung des ersten Reports dem ORF mit einem zweistelligen
    Millionenbetrag. ORF scheint davon sehr beeidruckt zu sein.

  • twist | 22.04.2013, 16:00

    BREAKING NEWS

    Morgen Dienstag, 23.4.2013, 21.05 Uhr, gibt es in der Sendung
    Report von ORF2 einen neuen, hochinteressanten Beitrag über
    Lyoness. Also, liebe Lyoness-Interessierte, unbedingt reinschauen und
    staunen!

  • twist | 21.04.2013, 11:29

    LYONESS "RICHTIGSTELLUNG" ZU CH-MEDIENBERICHTEN

    Am 16.4.2013 hat Lyoness zur kritischen Berichterstattung in
    Beobachter und Handelszeitung Stellung genommen. Unter Punkt 1)
    distanziert sich Lyoness von jeglichen Gewinnerwartungssystemen und
    illegalen Schenkkreisen. Kommentar: Das Gutachten, das der Wiener
    Sachverständige Karl Hengstberger im Auftrag der Zentralen
    Staatsanwaltschaft, Wien, erstellt und Ende März 2013 abgeliefert
    hat, spricht bezüglich des Lyoness-Geschäfts- modells eine
    ganz andere Sprache. (siehe Bericht kleinezeitung.at vom 19.4.2013).
    Unter Punkt 2) sagt Lyoness, dass die im Zusammenhang mit
    Schenkkreisen genannten Personen weder in einer Management-Funktion,
    noch in einem Angestellten- oder Beraterverhältnis mit Lyoness
    standen und deshalb die erhobenen Vorwürfe in keinem
    Zusammenhang mit Lyoness stehen. Kommentar: Zunächst ist
    festzustellen, dass Lyoness die Teilnahme der drei Personen an
    Schenkkreisen nicht in Abrede stellt. Nachweislich waren die drei
    Personen sehr aktiv am Aufbau von Lyoness Schweiz beteiligt. Sie haben
    auch (zusammen mit dem früheren Sales Director und kurzzeitigen
    Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH Günther Fuchs
    und dessen Ehefrau Esther Fuchs) bei der Verpflichtung der ersten 300
    Premium Mitglieder (früher Business Partner) eine zentrale Rolle
    gespielt. Eine enge Beziehung dieser Personen mit Hubert Freidl liegt
    auf der Hand. Wie zu erwarten war, geht Hubert Freidl nun zu diesen
    Personen auf Distanz. Lyoness ist wohl die einzige Firma weltweit,
    welche die Anwerbung von Kunden Personen überlässt, mit
    denen weder ein Angestellten- noch ein Berater- verhältnis
    besteht. Es ist zu befürchten, dass je mehr Lyoness in die
    Bedrouille gerät, je mehr sie versuchen wird, eigenes
    Fehlverhalten anderen Personen anzulasten. Unter Punkt 3) sagt
    Lyoness, dass Bargeldtransaktionen seit Jahren nicht möglich
    sind und die Lyoness Europe AG hierzu strikte Regelungen für ihre
    Landesgesellschaften erlassen hat. Kommentar/Fragen: Seit wie vielen
    Jahren ist das "nicht möglich" und was genau war der Anlass
    für die Einführung strikter Regelungen? Unter Punkt 4)
    behauptet Lyoness, dass CEO Hubert Freidl (Anm.: bei der Lyoness
    Europe AG ist er lediglich Direktor und nicht CEO) ein Unternehmen
    namens GTS weder gegründet hat noch an einem solchen zu irgend
    einem Zeitpunkt beteiligt war. Kommentar: Die laufenden Untersuchungen
    der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, werden ergeben, welche Rolle
    Hubert Freidl zusammen mit seinem langjährigen Weggefährten
    Roland Bernsteiner bei GTS/Erin Trade gespielt haben. Unter Punkt 5)
    weist Lyoness die "Unterstellung" des Beobachters ("böse Zungen
    behaupten, dass Freidl für die Abkürzung GTS eine andere
    Erklärung gehabt habe, nämlich Gemma Teppen suchen") aufs
    Schärfste zurück und sagt, dass sie gegen diese juristisch
    vorgehen wird. Kommentar: Einmal mehr bleibt Lyoness nichts anderes
    übrig, als leere Drohungen gegen ihre Kritiker auszustossen. Zur
    Erinnerung: Am 19.4.2011 verkündete Lyoness nach dem Absprung von
    Spar und Manor, dass Lyoness (gegen die Informanten) "jedes
    Rechtsmittel ausschöpfen werde, das zur Verfügung steht, um
    mit maximaler Härte gegen diese Personengruppe und jeden
    Einzelnen daraus vorzugehen". Gemäss Beobachter vom 17.2.2012
    (Drohen mit Millionenkeule) wurde ein Zürcher Kritiker von
    Lyoness über Fr. 1 Mio. betrieben um ihn mundtot zu machen und
    Lyoness setzte ein Kopfgeld von Fr. 45,000.- aus für Hinweise
    auf die "Täter", die Lyoness schlechtmachen würden. In der
    ORF2-Sendung Report vom 27.11.2012 sagte ORF-Moderatorin Angelika
    Lang, dass der ORF einen Brief von Lyoness Anwälten erhalten hat,
    in welchem diese dem ORF-Report einen zweistelligen Millionenbetrag
    als Schadenersatzforerung androhen. Nun ist also wieder der
    Beobachter an der Reihe, was ihn aber kaum sonderlich beeindrucken
    wird. Lyoness behauptet in ihrer "Richtigstellung" auch noch, sie
    habe bereits erfolgreich Richtigstellungen gegen Axel Springer Verlag
    durchgesetzt. Falsch. Richtig ist, dass der Beobachter auf Verlangen
    von Lyoness eine Gegendarstellung von Lyoness auf den Artikel "Drohen
    mit Millionenkeule" publizieren musste, wie dies im Art. 28g ZGB
    vorgeschrieben ist. Der Beobachter hat jedoch bei der
    Gegendarstellung vermerkt, dass er bei seiner ursprünglichen
    Darstellung bleibt. Somit kann nicht von einer "erfolgreichen
    Durchsetzung von Richtigstellungen" gesprochen werden.

  • twist | 20.04.2013, 14:54

    NEUER KRITISCHER PRESSEARTIKEL ZU LYONESS

    In der österreichischen Online-Zeitung www.kleinezeitung.at
    ist am 19.4.2013 20.44 Uhr ein weiterer kritischer Artikel zu Lyoness
    publiziert worden. Daraus geht hervor, dass neuerdings der Verein
    für Konsumentenschutz (VKI) auf den Plan tritt und dass der
    Leiter der VKI-Rechtsabteilung, Peter Kolba, kommende Woche
    zivilrechtliche Schritte gegen Lyoness setzen will. Weiter wird im
    Artikel berichtet, dass der Wiener Sachverständige Karl
    Hengstberger Ende März 2013 ein strafechtlich brisantes Gutachten
    für die Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, erstattet hat
    betreffend den Werbekampagnen, die Lyoness in Österreich, Ungarn
    und der Slovakei durchgeführt hat. Es seien "Veranlagungen"
    angeboten worden, für die Lyoness laut Kapitalmarktgesetz einen
    genehmigten Prospekt hätte auflegen müssen, was aber nicht
    geschah. Dieses Vergehen sei mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren
    oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagesssätzen bedroht. Der
    zuständige Sachverständige Hengstberger habe in seinem
    Gutachten auch andere dubiose Umstände aufgelistet. Das
    Vergütungssytem sei "intransparent" und "für den
    gewöhnlichen Durchschnittsmenschen kaum verständlich". Vor
    allem aber seien für die Mitglieder aus der finanziellen
    Beteiligung an den Lyoness-Werbekampagnen "nach- haltige
    Provisionseinnahmen in signifikanter Höhe nicht erzielbar
    gewesen". Sprich: Wer einzahlte, zahlte fast zwangsläufig drauf.
    Aus dem Artikel geht auch hervor, dass Hubert Freidl "die
    Konzernzentrale aus dem schweizerischen Buchs nach Graz verlegen will,
    was aber noch Gegenstand komplexer Behörden- verhandlungen ist."
    Der Grund für die Sitzerverlegung sei, so Unternehmenssprecher
    Mathias Vorbach, dass "Freidl nun einmal ein begeisterter Steirer
    ist". Da stellt sich natürlich die Frage, weshalb Freidl seine
    Lyoness Europe AG 2003 in der Schweiz und nicht in seinem Heimatland
    Österreich gegründet hat. Im übrigen wäre es aus
    Schweizer Sicht höchst wünschenwert, wenn Lyoness, nachdem
    sie die geschuldeten Steuern bezahlt hat, die Schweiz umgehend
    verlassen würde. Lyoness wird ja im Ausland als Schweizer Firma
    wahrgenommen und der Ruf der Schweiz kann, solange sie mit Lyoness in
    Verbindung gebracht wird, nur Schaden nehmen.

  • twist | 20.04.2013, 13:35

    DAS LYONESS VERHALTENSMUSTER

    Es wird immer klarer, welche Strategie Lyoness bezüglich den
    Anzahlungen, den Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen und den
    Beteiligungen an ausländischen Verrechnungssytemen verfolgt.
    Bekanntlich sind dies die drei Geldquellen, die sich Lyoness
    erschlossen hat und mit denen sie ihren Premium Mitgliedern
    Millionenbeträge aus den Taschen zog (Optionen) und immer noch
    zieht (Anzahlungen und Beteiligung an Verrechnungssystemen).
    Selbstverständlich waren und sind sich die Lyoness-Oberen und
    auch Firmenanwalt Dr. Hubert Reif, Graz, stets bewusst, dass ihr
    Geschäftsmodell aus ethischer Sicht höchst verwerflich und
    in keiner Weise vertretbar ist und dass man sich auch hinsichtlich
    Legalität (Lauterkeit) auf sehr dünnem Eis bewegt. Letzteres
    beweist die bei den Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, anhängige
    Klage (Verdacht auf Betrieb eines Schneeballsystems) und der
    erstinstanzlich verlorene Prozess vor dem Bezirksgericht für
    Handelssachen, Wien wegen der Platzierung von Optionen zur
    Finanzierung von Werbekampagnen. Die Lyoness-Oberen wussten also
    ganz genau, dass je länger das System läuft , je mehr
    Premium Mitglieder realisieren werden, dass sie getäuscht
    worden sind und es zu Geldrückforderungen kommen würde. Hier
    zeichnet sich nun folgendes Verhaltensmuster ab: Bei Premium
    Mitgliedern, die ihr Ansprüche mittels Anwalt durchzusetzen
    versuchen, gibt Lyoness das einbezahlte Geld ganz oder teilweise
    zurück. Dies tut sie natürlich nicht freiwillig, sondern
    einzig und allein deshalb, um teure und rufschädigende
    Gerichtsverfahren zu vermeiden. In der Medienmitteilung vom 5.4.2013
    (Titel: Rechtsgutachten bestätigt Einkaufsgemeinschaft Lyoness)
    sagte Lyoness: "Sämtliche Zahlungen durch Mitglieder stellen
    Käufe bzw. Anzahlungen von Käufen dar. Für diese bietet
    Lyoness selbstverständlich die Rückerstattung im Rahmen der
    gesetzlichen Rücktrittsmöglichkeiten. Darüber hinaus
    sichert Lyoness Mitgliedern, die sich direkt an das Unternehmen
    werden, ein Bemühen (!) um eine Kulanzlösung zu." Anstatt
    von "gesetzlichen Rücktrittsmöglichkeiten" hättte
    Lyoness von "vertraglichen Rücktrittsmöglichkeiten" sprechen
    müssen, d.h. von den Rücktrittsmöglichkeiten, die in
    den zweiteiligen Allg. Geschäftsbedingungen (AGB und ZAGB)
    genannt sind. Dort ist klar stipuliert, dass die Anzahlungen nicht
    rückzahlbar sind und dass die Rücktrittsmöglichkeiten
    einzig und allein darin bestehen, entweder riesige Aufzahlungen (Art.
    13.3. AGB) bzw. Eigeneinkäufe (Art. 7.5. ZAGB) je nach
    Rabattstufe zu leisten oder aber die "Einheiten" an ein anderes
    Miitglied desselben Empfehlungsgeber zu verkaufen. (Art. 8.5 ZAGB).
    Bei den Aufzahlungen und bei den Eigeneinkäufen (Re-Cash)
    fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu, der der
    Höhe der vom Premium Mitglied geleisteten Anzahlung entsprechen.
    Fazit ist, dass Lyoness weder bei Aufzahlung noch bei
    Eigeneinkäufen noch beim Einheitenverkauf Geld in die Hand nehmen
    muss! Lyoness Premium Mitglieder, die sich direkt, d.h. ohne Anwalt an
    Lyoness wenden, werden jedoch nach unserer Beobachtung erst einmal
    auf die (oben zitierten) Allg. Geschäftsbedingungen verwiesen und
    es wird ihnen angeraten, ihre Einheiten zu verkaufen und sich
    diesbezüglich an ihren Empfehlunggeber zu wenden. In der heutigen
    Situation dürfte ein Verkauf ein schwieriges Unterfangen sein und
    es ist kaum anzunehmen, dass Lyoness das ihr zustehende Vorkaufsrecht
    geltend machen wird. Lyoness hofft, dass sich die Premium Mitglieder
    mit einer solchen Antwort abspeisen lassen und zählt darauf, dass
    viele Mitglieder angesichts drohender Anwaltskosten, ihr Geld unter
    dem Titel "teures Lehrgeld" abschreiben werden. Ich rufe alle
    CH-Premium Mitglieder zur Solidarität auf und bitte sie, eine
    Beschwerde gegen Lyoness an das Staatssekretariat für Wirtschaft
    SECO, Bern, einzureichen, damit auch in der Schweiz ein Gericht in
    der Causa Lyoness entscheiden kann.

  • zeronine | 19.04.2013, 11:59

    @bodensee93

    pauschalieren bringt hier aber auch nichts! leider gibt es nunmal
    viele schwarze schafe und hier ist es wie beim öl im
    wasser.........1 tropfen öl verschmutzt 1000l wasser ;-) von
    diesen jetzt auf alle zu schliessen ist nicht richtig

  • PonziCharles | 18.04.2013, 22:22

    VERLÄSST HUBERT FREIDL MIT LYONESS DIE SCHWEIZ?!?

    Im Neu erschienen Artikel abzurufen unter:
    (http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1389763/Lyone
    ss_Auch-die-FMAermittelt) steht etwas ganz interessantes: Zitat:
    "Freidl beschrieb, wie er aus dem Vertrieb Galvagin ausstieg,
    Tausende Mitarbeiter und Kunden übernahm und dann 2003 Lyoness in
    der Schweiz gründete (derzeit plant man die Rückkehr nach
    Österreich, Anm.). Wer damals als Investoren neben Freidl (damals
    zehn Prozent) noch mit im Boot saßen, wollte er nicht sagen.
    Nach dem Tod des Hauptgesellschafters gehören Freidl nun 100
    Prozent der Lyoness International AG." Lyoness plant die
    Rückkehr nach Österreich. Zur Erinnerung: Im November 2012
    gegründete Lyoness Cashback AG, Graz. Alleiniger Aktionär
    dieser Gesellschaft war bei Gründung Hubert Freidl, der auch
    Vorsitzender des Aufsichtrates ist. Das Kapital der Firma beträgt
    EUR 100,000.- Damals wusste niemand warum Lyoness diese Firma
    gründete. Es sieht ganz danach aus und es bestätigt sich mit
    H. Freidls Aussage dass Lyoness den Haupsitz von der Schweiz aus nach
    Österreich verlegt. In diesem Falle würde es allerdings
    nicht zur angekündigten "Umwandlung der Lyoness Eurolpe AG, Buchs
    in eine österreichische Aktiengesellschaft mit Sitz in
    Österreich" kommen, da es sich bei der Lyoness Cashback AG, Graz,
    um eine Neugründung handelt und nicht um eine Sitzverlegung der
    Lyoness Europe AG von Buchs nach Graz. Dies wiederum könnte
    bedeuten, dass Lyoness beabsichtigt, die Lyoness Europe AG
    stillzulegen oder zu liquidieren. Interessant ist auch dass neben
    Hubert Freidl und Ing. Johannes Schweiger auch Mag. Dr. Michael
    Vollath im Aufsichtsrat der Lyoness Cashback AG, Graz sitzt. Aus einem
    Artikel vom 24.8.2012 der Kleinen Zeitung mit dem Titel
    "Millionenpleite, Klagen und Vorwürfe gegen die Bank"geht hervor
    (http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099521/anleger-plei
    te-zieht-prominente-kreise.story) dass "ex-Vorstand Michael Vollath
    beim Bankhaus Krentschker, Graz, bankintern für die
    KST-Geschäfte zuständig war und dass es durch die KST
    Vermögensverwaltung AG des "Anleger-Gurus" Karl Steinberger, zu
    Millionenverlusten miteiner Konkursquote von lediglich 6,2 % kam. Es
    wird endlich Zeit dass Lyoness die Schweiz verlässt, weil sich
    mit Lyoness um einen Fall handelt, der von seinem Gewicht und seiner
    Bedeutung her weit über den Einzelfall hinausreicht, da Lyoness
    mittlerweile weltweit tätig ist und schon Tausende von Personen
    in Lyoness investiert haben und immer mehr Geschädigte
    dazukommen. Lyoness wird im Ausland als Schweizer Firma wahrgenommen,
    sodass auch der Ruf der Schweiz beschädigt werden
    könnte.

  • PonziCharles | 18.04.2013, 22:04

    NEUER PRESSEARTIKEL: LYONESS IM VISIER DER FMA

    Heute ist ein weiterer Presseartikel über Lyoness erschienen,
    unter diesem Link
    (http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/3292318/lyoness-vi
    sier-fma.story#link_1310919) Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
    gerät immer mehr in Bedrängnis Laut der Finanzmarktaufsicht
    verstoße das Unternehmen gegen die Marktpraxis seriöser
    Emittenten. Weiters wird geprüft, ob eine Banklizenz
    benötigt wird. Die für Investments in die
    Einkaufsgemeinschaft "verwendeten Formulierungen" sollen "in vielen
    Belangen von der österreichischen Marktpraxis seriöser
    Emittenten" abweichen. "Die FMA kann daher einen Verdacht auf die
    Begehung von Straftaten gemäß §§146 ff StGB
    (Betrug, Anm.) nicht ausschließen und regt an, die Ermittlungen
    dahingehend auszuweiten bzw. weiterzuführen." Was ist denn los,
    ich habe gedacht durch das Gutachten soll FMA zum Schweigen gebracht
    werden.

  • Nero888 | 18.04.2013, 07:58

    Der Seppl

    Ich lach mich schlapp. Informationsabend bei Herrn Breiteneder.
    Darstellung der bisherigen Erfolge. Strategieplanung, etc. Kaffe und
    Kuchen gratis? Da scheinen jemandem die Felle, alternativ
    (Fälle), in einer Mitteilung wird auch von causen (soll wohl
    lateinisch sein) gesprochen, wegzuschwimmen. Frage: Gab es im
    lateinischen auch eine Rechtschreibreform ? Nein Spass beiseite, Ernst
    komm her. Der Robin Hood des Alpenlandes kupfert hier wohl ein
    bißchen von Lyoness ab. Immerhin sind diese
    regelmäßig gut besucht. Zu bedenken gebe ich noch: Ich habe
    mein Lebtag noch nicht einen einzigen Anwalt getroffen, bei dem ich
    als Mandant im Stellenwert vor der Gebührenordnung rangierte.
    Danke

  • bodensee93 | 17.04.2013, 21:18

    Interesse an Lyoness?

    Sind Sie auch von Lyoness angeworben worden, an einer
    Infoveranstaltung mit zu machen? Ja, dann wurde Ihnen auch
    erzählt, dass Sie bei einer Investition von mehrern Tausend
    Franken das Geld im Liegestuhl verdienen können? Falsch, denn das
    Geld dafür wurde aus Ihrem Sparstrumpf genommen, dass Sie hart
    verdienen mussten. Wurde an dieser Veranstaltung auch Werbung mit
    nahmhaften Partner gemacht? Richtig, falsch ist nur, dass diese
    Partner gar keine sind, ja nicht mal davon wissen. Ist Ihnen auch das
    so banale Verrechnungssystem beigebracht worden? Nein beigebracht ist
    nicht möglich, denn niemand hat wirklich genau verstanden wie es
    richtig funktioniert. Es tun zwar bei Lyoness alle so, wie wenn es das
    einfachste der Welt ist, aber auf die gleiche Fragen bekommt man immer
    eine andere Antwort. Wurde auch von der Cashback-Karte erzählt,
    die fast umsonst ist? Ja, komisch ist nur, dass Ihnen alle zu einer
    Investition als Partner drängen und niemand die "Gratiskarte"
    abgibt. Sind Sie jetz immer noch sicher, dass Lyoness ehrlich mit
    Ihnen war? Wenn ja, dann glauben Sie auch immer noch daran, dass der
    Storch die Kinder bringt. Lyoness lebt genau das System wie es in den
    90er der EKC machte, ja zum Teil hat man das Gefühl, dass die
    gleichen Werbesprüche verwendet wurden. Anderes Beispiel ist B.
    Madoff. Einfachste Infoquelle ist Wikipedia. Ach übrigens das
    beste Beispiel ist Nero888, denn auf die Ehrlichkeitsfrage macht er
    einen riesigen Bogen, warum? Ganz einfach, weil er an den Storch
    glaubt.

  • twist | 17.04.2013, 16:50

    NUN WIRD ES KNÜPPELDICK FÜR LYONESS

    Am 16./17.4.2013 sind in verschiedenen östereichischen
    Online-Medien (wirtschaftsblatt.at, kleinezeitung.at, diepresse.com)
    höchst interessante Berichte zu Lyoness erschienen. Die Berichte
    tragen die Titel "Lyoness: auch FMA ermittelt gegen
    Rabatt-Struktur-Vertrieb", "Lyoness im Visier der FMA" und "Lyoness:
    FMA vermutet fehlende Bankkonzessionen". Durch die genannten Medien
    wird berichtet, dass die FMA (die österreichische
    Finanzmarktaufsicht) ausdrücklich anregte, dass die Ermittlungen
    (der Zentralen Staats- anwaltschaft, Wien) auf Verdacht des Betruges
    ausgeweitet werden sollen, dass die für Investments in die
    Einkaufgemeinschaft verwendeten Formulierungen in vielen Belangen von
    der Marktpraxis seriöser Emittenten abweicht und daher ein
    Verdacht auf die Begehung von Straftaten gemäss §§ 146
    ff StGB (Betrug) nicht auszuschliessen ist und zudem der Verdacht auf
    ein Pyramidenspiel besteht. Dummerweise hat Lyoness
    Unternehmensssprecher Mathias Vorbach am 5.4.2013 in einer
    Medienmitteilung behauptet, dass Dr. Susanne Kalss, Professorin an der
    Wirtschaftsuniversität Wien, in einem Rechtsgutachten zum
    Ergebnis kam, dass Lyoness weder im Rahmen der Werbekampagnen
    (Verkauf von Optionen), noch bei den Anzahlungen gegen das
    Kapitalmarktgesetz verstossen hat nzw. verstösst. Tatsache ist,
    dass die FMA nach über 4-monatigen Untersuchungen bezüglich
    der Werbekampagnen zu einer ganz anderen Einschätzung gekommen
    ist und deshalb die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, beauftragt hat,
    ihre Ermittlungen gegen Lyoness wegen des Verdachts auf die Begehung
    von Straftaten gemäss §§ 146 ff StGB (Betrug)
    auszuweiten bzw. fortzuführen. Mit diesem Vorgehen der FMA
    dürfte das Rechtsgutachten von Dr. S. Kalss zur Makulatur
    verkommen sein. Frage an Nero888, derhase, Heribert_S: Wie lange
    wollt ihr euch von Hubert Freidl noch an der Nase herumführen
    lassen?

  • derSeppl | 16.04.2013, 15:09

    Fakten anstatt Unterstellungen bitte!

    Wieso hab ich nur das Gefühl, ein hoher Prozentsatz der
    Lyonessen ist zu blöd, Fakten wahrzunehmen und haut dafür
    untergriffig auf Kritiker hin? Haben sie dieselben Seminare besucht
    oder lernt man dies auf Massenjubeltreffen? @Hase: Kann es dir nicht
    völlig egal sein was ein anderer Poster beruflich oder in seiner
    Freizeit macht? Es wird weder dich noch einen andren hier jemals
    betreffen! Wenn du dich etwas mehr auf Fakten und etwas weniger auf
    deine Phantasie verlassen würdest, wären deine Beiträge
    produktiver. @Nero: Im Prinzip gilt dasselbe für dich. Von
    deinem Einrichtungsgeschmack auf die Qualifikation eines gegen Lyoness
    erfolgreich vorgehenden Juristen zu schließen, verwirrt mich
    einigermaßen. Falls es dir aufgefallen ist (ich denke nicht),
    wurde hier nicht die Gutachterin kritisiert, noch wurde ihre Kompetenz
    angezweifelt. Die Leute amüsierten sich nur über die Praxis
    eurer Lyonessobrigkeit, gutgläubigen Kunden Gerichtsurteile durch
    nachträglich bestellte, bezahlte Privatgutachten
    schönzureden.

  • PonziCharles | 15.04.2013, 22:28

    INFORMATIONSABEND FÜR LYONESS GESCHÄDIGTE

    Aufgrund der Vielzahl von Geschädigten, die sich in der Causa
    Lyoness an die Anwaltskanzlei gewandt haben, lädt die Kanzlei zu
    einem Informationsabend. Die Veranstaltung dient der Darstellung
    bisheriger Erfolge, des Vorgehens der Kanzlei in den Zivilverfahren,
    der Kosten sowie der Chancen mit den Ansprüchen gegenüber
    Lyoness durchzudringen. Darüber hinaus wird die Kanzlei einen
    Sachstandbericht zum Strafverfahren der Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Hubert Freidl ua geben. Im
    Anschluss gibt es noch Beantwortung der Fragen, Folgende Abende sind
    derzeit in Planung: Ø Donnerstag, 25.04.2013, Beginn 19:00 in
    der Kanzlei Walfischgasse 5, 1010 Wien Ø Donnerstag,
    26.04.2013, Beginn 19:00 Waidhofen an der Thaya (Ort der
    Veranstaltung wird bekannt gegeben) Ø Donnerstag, 16.05.2013,
    Beginn 19:00 in der Kanzlei Walfischgasse 5, 1010 Wien Die
    Veranstaltung ist nicht öffentlich zugänglich. Voraussetzung
    ist, dass man als Lyoness-Geschädigter ist und ein
    ausgefülltes Erstaufnahmeblatt an die Kanzlei übermittelt
    hat. Ein Musterformular für das Erstaufnahmeblatt findet man auf
    der Homepage unter www.breiteneder.pro. Die Teilnahme am
    Informationsabend ist kostenlos. Anmeldung ist pflichtig.

  • Nero888 | 12.04.2013, 17:18

    ponzi

    Wie ich schon bemerkte: Infantil Die Richtigstellung von Herrn
    Breiteneder umfaßt eben 20 Verfahren und nicht zehn.
    (haarspalterisch) bei 2,7 Mio. Mitgliedern und 29.000
    Partnerunternehmen. Neue Plattform? Das bietet dir ungeahnte
    Möglichkeiten der Mehrfachregistrierung. Alle Achtung! Ich
    glaube, ein Schluck Baldrian würde die gereizten Nerven etwas
    beruhigen. Herr Breiteneder reagiert in seiner Richtigstellung da
    wesentlich entspannter. Immerhin hat er hunderte, wenn nicht tausende
    von Mandanten zu verlieren. Anhand der Fernsehaufzeichnung konnte ich
    feststellen, daß bei ihm noch ein paar Möbel fehlen. Er
    wäre mit Sicherheit also für einen Mandantenzuwachs nicht
    undankbar. Dann müßte er auch nicht mehr seine Aktenordner
    im Regal auseinanderziehen oder vielleicht sogar lehre reinstellen. Zu
    der Vermutung gelangte ich, als ich die entsprechende Filmsequenz mal
    näher rangezoomt habe. Zudem weiß ich nicht, was es soll,
    die ganze sogenannte Richtigstellung nochmal abzuschreiben. Ist doch
    ein unheimlicher Aufwand. Den bezahlt dir keiner. Oder hälst du
    alle angeblich geschädigten für so blöd, das Sie bei
    Interesse einem Verweis nicht folgen können? Allen, denen dieses
    Forum hier mittlerweile auch spanisch vorkommt, empfehle ich
    diesbezüglich mal, sich die Literaturliste von Frau Prof. Susanne
    Kalls anzusehen. Sehr eindrucksvoll!!! Ich bin der vollen
    Überzeugung, daß Sie über eine außerordentliche
    Qualifikation verfügt und es im Gegensatz zu einigen anderen
    nicht nötig hat, sich instrumentalisieren zu lassen. In Zukunft
    wird es also für euch wohl etwas schwerer werden, noch einen
    Parlamentarier zu finden, der aus euren Vorlagen eine Eingabe macht.
    Aber ich möchte auch das nicht zur Gänze ausschließen.
    Zitat Albert Einstein: "Das Weltall und die Dummheit der Menschen sind
    grenzenlos. Aber beim Weltall bin ich mir noch nicht ganz sicher"
    Danke

  • derhase | 12.04.2013, 11:50

    jaja

    ponzi und co. bei welcher Zeitung arbeiten sie? Ich denke das
    hätte sich nun auch erklärt ;)

  • PonziCharles | 11.04.2013, 16:04

    NEUE ANLAUFSTELLE FÜR LYONESS-GESCHÄDIGTE! www.plattform-lyoness.at

    www.plattform-lyoness.at Mitglieder-Registration unter
    http://www.plattform-lyoness.at/cms/members.php?sid=18c8507963457e4567
    5e9dd7e6537bc3 Forum-Registration unter
    http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=46&s
    id=4f60b6100e4782f0b14becec078304df Eine neue Plattform für
    Lyoness Geschädigte wird aufgebaut. Vermutlich werden in
    Zukunft auch Sammelklagen, parlamentarische Anfragen und
    Gruppeninteressen gegen LYONESS professionell angegangen!

  • PonziCharles | 11.04.2013, 16:00

    LYONESS HAT EIN GROSSES GLAUBWUERDIGKEITSPROBLEM

    Lyoness ist und bleibt nicht vertrauenswürdig. Das zeigte sich
    schon, als Lyoness behauptete, vom Wirtschaftsbund Steiermark als
    "Firma des Jahres 2009" ausgezeichnet worden zu sein. Das zeigte sich
    als Lyoness in ihrer 2008 formulierten "Vision, Philosophie, Werte und
    strategische Ziele" noch gesagt hat, dass "bis Ende 2010 über
    7,000,000 Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagnenländern
    erwartet werden. Das zeigte sich als Firmen Manor und Spar ihre Logos
    von der Homepage von Lyoness entfernen liessen.Es hatte sich gezeigt,
    dass Lyoness mit diesen Firmen keine gültigen
    Händlerverträge hatte abschliessen können, sondern nur
    über eineen Drittpartner Warengutscheine gekauft hatte usw. Und
    es zeigt sich auch jetzt mit der eigenen Pressemitteilung, da
    behauptet Lyness folgendes, Pressemitteliung abzurufen unter
    (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130405_OTS0200/rechtsgutacht
    en-bestaetigt-einkaufsgemeinschaft-lyoness) "In der ersten, im Sommer
    2011 eingebrachten Klage forderte Breiteneder Zahlungen von Lyoness an
    ein ehemaliges Mitglied. Trotz großer medialer Inszenierung
    wurde die Klage im Sommer 2012 kostenpflichtig abgewiesen. Der Mandant
    verzichtete auf Rechtsmittel. Drei weitere Klagen behandeln
    ausschließlich einen Aspekt des Kapitalmarktgesetzes im
    Zusammenhang mit der von Lyoness einmalig (2008 bis 2010)
    durchgeführten Werbekampagne. Ihnen wurde erstinstanzlich
    stattgegeben. Lyoness verzichtete aus unternehmerischen Gründen
    auf Rechtsmittel und einigte sich finanziell mit den Klägern.
    Lyoness war weiterhin von einer korrekten Handlungsweise
    überzeugt und beauftragte Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss mit einem
    Rechtsgutachten. Sechs zusätzliche, durch RA Breiteneder
    ungeachtet der Entwicklungen eingebrachte Klagen wurden aufgrund einer
    derzeit laufenden weiteren Gutachterphase von den Gerichten
    unterbrochen." Lyoness verbreitet damit Unwahrheiten und der
    Rechtsanwalt reagiert und bringt genau Beweise, unter folgenden Link
    ist die Richtigstellung abzurufen:
    "http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130409_OTS0004/vorgehen-gege
    n-lyoness-richtigstellung-zur-ots-meldung-der-lyoness-europe-ag-vom-54
    2013" Vorgehen gegen Lyoness; Richtigstellung zur OTS Meldung der
    Lyoness Europe AG vom 5.4.2013 Aus gegebenem Anlass ist zumindest auf
    falsche Aussagen, veröffentlicht von der Lyoness Europe AG zu
    reagieren: Mit heutigem Stand sind/waren aufgrund von Klagen von
    Verbrauchern, vertreten durch RA Mag. Eric Breiteneder folgende 20
    Verfahren gegen Lyoness Europe AG bei Gericht anhängig: 30 C
    xxx/2012 i BG Amstetten (Klage ist streitanhängig) 5 C
    xxx/2013 s BG Bregenz (Klage ist gerichtsanhängig) 8 C
    xxx/2013 s BG Bregenz (Klage ist streitanhängig) 11 C
    xxx/2012 v BG Deutschlandsberg (Klage ist streitanh) 3 C xxx/2012
    s BG Deutschlandsberg (Klage ist streitanh) 29 C xxx/2013 g
    BG Innsbruck (Klage ist gerichtsanhängig) 1 C xxx/2013 f BG
    Montafon (Klage ist streitanhängig) 2 C xxx/2012 p BG Murau
    (Lyoness zahlt Kapital, Zinsen und Kosten,
    Kläger ist schadlos gestellt) 1 C xxx/201 b BG Stainz
    (Klage ist streitanhängig) 13 C xxx/2012 t BG
    Vöcklabruck (Klage ist streitanhängig) 45 C xxx/2013 m
    BG Vöcklabruck (Klage ist gerichtsanh.) 5 C xxx/2012 d BG
    Voitsberg (Klage ist streitanhängig) 8 C xxx/2012 z BG
    Waidhofen a.d. Thaya (Klage streitanh) 8 C xxx/2013 v BG
    Waidhofen a.d. Thaya (Klage streitanh) 13 C xxx/2011 x BGHS Wien
    (rk. Urteil, Kläger gewinnen) 18 C xxx/2012 s BGHS Wien (rk.
    Urteil, Kläger gewinnt) 8 C xxx/2012 v BGHS Wien (rk.
    Urteil, Kläger gewinnt) 6 C xxx/2012 b BGHS Wien (Lyoness
    zahlt Kapital, Zinsen und Kosten, Kläger ist
    schadlos gestellt 6 Cg xxx/2013 d LG Krems (Klage ist
    streitanhängig) 19 Cg xxx/2011 w LG ZRS Graz (Klage wird mit
    Beschluss wg örtl. Unzuständigkeit
    zurückgewiesen) Vergrößern Im Verfahren 19Cg XXX/2011w
    des LG für ZRS Graz wurde mit Beschluss vom Nov. 2012 die Einrede
    der inländischen Unzuständigkeit der Lyoness Europe AG
    verworfen, die Klage wegen mangelnder örtlicher
    Zuständigkeit des LGZ Graz zurückgewiesen. Das Gericht
    merkte in dessen Begründung an, dass am Gerichtsstand des
    Verbrauchers (Kläger) geklagt werden könne. Keine Klage von
    Verbrauchern vertreten durch die Kanzlei Breiteneder gegen Lyoness
    wurde bislang abgewiesen. Kein einziges der Verfahren ist
    rechtskräftig unterbrochen. Urteile werden im Namen der Republik
    Österreich gesprochen, Rechtsgutachten für den jeweiligen
    Auftraggeber verfasst. Das Vorgehen der Kanzlei Breiteneder für
    jeden Mandanten in jeder Causa ist stets systematisch und konzentriert
    aber sicherlich nicht nur gegenüber Lyoness Europe AG. Es
    scheint so aus dass Lyoness wohl nie lernen wird die Wahrheit zu
    erzählen, was ist der Grund, dass Lyoness wieder einmal
    Unwahrheiten in der Presse verbreitet? Kann uns jemand der
    Befürworter aufklären?

  • bodensee93 | 10.04.2013, 17:11

    Nero888

    Hallo Nero, immer noch keine Antwort auf meine einfachen Fragen. Du
    kannst noch mit so vielen Fremdwörter um dich schmeissen,aber
    mir würde eine ehrliche Antwort genügen.Vielleicht kann es
    ja Zeronine beantworten. Er scheint ja auch auf einen dieser
    Informationsabende angelogen worden sein. Es kann doch nicht
    sein,gutgläubigen Personen mit Unwahrheiten das Geld aus den
    Taschen zu ziehen. Ihr Lyonesser macht Euch alle etwas vor.Der
    wirklich Einzige,der richtig Gewinn macht ist dijenige Person,die
    einen Learjet zur Verfügung hat.Uebrigens hatte B.Mahoff auch
    einen Jet . Seine Investoren waren genau gleich blauäugig. Macht
    Euch doch einmal Gedanken darüber und informiert Euch in aller
    Ruhe,wie solche riesige Schwindel über x Jahren aufrecht erhalten
    werden konnten.

  • derSeppl | 10.04.2013, 11:01

    @Nero

    Das ist aber schön, dass dir das Gutachten vorliegt.
    Vielleicht könntest du uns den genauen Wortlaut zukommen lassen?
    Uns Nichtpriveligierten wurde ja nur mitgeteilt, dass ein von Lyoness
    beauftragtes Gutachten vorläge. Es wurde uns schon viel
    erzählt, beispielsweise, dass Anwalt Breiteneder ziemlich
    erfolglos sei mit seinen Klagen gegen Lyoness. Dazu liegt uns nun eine
    Stellungnahme vor, abzurufen unter
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130409_OTS0004/vorgehen-gegen
    -lyoness-richtigstellung-zur-ots-meldung-der-lyoness-europe-ag-vom-542
    013. Wie du siehst ist diese ziemlich detailliert, die Klagen und ihr
    derzeitiger Stand genau aufgelistet. Mit "Lyoness sagt" kann die Firma
    vielleicht bei manch blauäugigem PP noch immer punkten, hier
    zählen Fakten! Ganz ehrlich: Infantil und lächerlich ist das
    Verhalten derer, die unkritisch Un- und Halbwahrheiten glauben, die
    ihnen regelmäßig serviert werden.

  • Nero888 | 09.04.2013, 13:18

    Ponzi Twist & Co

    Nach dem vorliegenden Gutachten bin ich nun der Meinung, dass
    dieses Forum seinem verdienten Ende naht. Meine Sichtweise auf Lyoness
    hat sich bestätigt, während alle hier eifernden Agitatoren
    sich nun ziemlich abgewatscht fühlen müssen. Ihr
    langjähriger, mühsamer und zeitintensiver Einsatz war
    völlig umsonst. Sie sind auch damit gescheitert. Nicht nur mit
    ihrer Tätigkeit bei Lyoness. Nicht wegen Lyoness. Sondern weil
    gerade sie, die das schnelle Geld wollten, enttäuscht wurden,
    durch den Umstand, das es bei Lyoness kein schnelles Geld gibt.
    Lyoness ist eine Einkaufsgemeinschaft, die aufgebaut werden muß.
    Das dauert und kostet Kraft und Einsatz. Ihr Rachefeldzug dürfte
    aber nun beendet sein. Jeder weitere Versuch hier noch Stimmung gegen
    Lyoness zu machen, würde als infantil und lächerlich
    wahrgenommen. Danke

  • derSeppl | 08.04.2013, 16:12

    @Heribert_S

    Ich darf dich darauf aufmerksam machen, dass dein "interessanter
    link" zu einer von Lyoness verfassten Presseaussendung führt. Das
    einzig interessante daran für mich ist die Frage , ob auch die
    Gutachterin ein von Lyoness so gern verwendetes Zertifikat besitzt.
    Nämlich jenes der österreichischen Gerichte!

  • PonziCharles | 08.04.2013, 14:35

    Rechtsgutachten LYONESS

    Lyoness hat eine eigene Pressemitteilung ausgegeben mit dem Titel
    „Rechtsgutachten bestätigt Einkaufsgemeinschaft
    Lyoness“ abzurufen unter diesem Link:
    (http://derstandard.at/1363707075511/Lyoness-ruestet-mit-Gutachten-geg
    en-Klagen) Damit versucht Lyoness das Geschäftsmodell sauber zu
    erklären. ICH RUFE ALLE PREMIUM MEMBER AUF SICH NICHT VON DIESEM
    GUTACHTEN BLENDEN ZU LASSEN. Ähnliches suggerirte Lyoness
    damals mit TÜV und Iso Zertifizierung: TÜV hatte (lediglich
    stichprobenweise) geprüft, ob Provisionen an Premium Mitglieder
    gezahlt wurden, was ja unbestritten ist. Nicht geprüft hat
    TÜV jedoch den umstrittensten Teil des Lyoness
    Geschäftsmodells, nämlich die Finanzierung mittels
    "Anzahlungen" durch die Premium Mitglieder. Der Zertifikatstyp lautet
    bezeichnenderweise auf "geprüfter Preisvorteil". Zum Begriff
    "geprüfter Preisvorteil" ist gemäss TÜV Hompepage keine
    Beschreibung verfügbar und dies wohl deshalb, weil Lyoness die
    erste und einzige Firma ist, sie sich nach diesem Typ zertifizieren
    liess. Lyoness hat eine Universitätsprofessorin an der
    Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag und auf Kosten von Lyoness
    beauftragt ein Gutachten zu erstellen in welchem zu prüfen war ob
    Lyoness gegen das Kapitalmarktgesetz verstoßen hat bzw.
    verstösst. Diese Professorin bestätigt, dass die Lyoness AG
    im Zuge ihrer Werbekampagnen nicht gegen das Kapitalmarktgesetz
    verstoßen hat. Es ist absolut logisch, dass bei einem Prozess
    vor Gericht jede Partei versucht seinen Standpunkt mit seinen
    Anwälten und Fachexperten zu verteidigen. Inzwischen hat
    LYONESS sämtliche Prozesse vor Gericht verloren und es ist auch
    logisch, dass LYONESS weitere Experten beauftragt für eine
    Stellungnahme. Offenbar vertritt nun eine Expertin wie auch LYONESS
    den Standpunkt: Es ist alles Legal Es ist festzustellen dass FINMA
    diese Frage längst geprüft und befunden hat,dass keine
    Verletzung des Kapitalmarktgesetzes vorliege, im Artikel der
    Handeslzeitung von 31.08.2012 steht folgendes: Christina Bürgi
    von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht erklärt: «Es
    ist richtig, dass sich die Finma mit der Lyoness beschäftigt hat.
    Wir haben das Geschäftsmodell nicht «geprüft»,
    sondern abgeklärt, ob die Gesellschaft Dienstleistungen anbietet,
    die eine Bewilligung erforderlich machen. Die Finma hat die
    Abklärungen zur Tätigkeit der Lyoness im Juli 2011
    eingestellt, da sich der Anfangsverdacht auf eine
    bewilligungspflichtige Tätigkeit nicht bestätigt hat.»
    Wichtig ist der Finma, darauf hinzuweisen, dass sie sich
    «ausschliesslich auf die Frage der Unterstellungspflicht unter
    die Finanzmarktgesetze» beschränkt habe. Und weiter:
    «Zur Seriosität der Tätigkeit der Lyoness äussern
    wir uns nicht.» Da steht es sogar schwarz auf Weiss was Lyoness
    nun versucht mit dieser Aktion, dieses Gutachten von der Professorin
    hätte man sich eigentlich ersparen können da FINMA ausgesagt
    hat dass keine Unterstellungspflicht unter die Finanzmarktgesetz
    gegeben ist. Trotzdem hat aber Lyoness vor Gericht jeden Prozess
    verloren, weil es genügend Tatverdachtsmomente gibt das LYONESS
    ein illegales Pyramidenspiel ist. Mit dieser Aktion versucht LYONESS
    nur ihre Businesspartner zu motivieren weiterhin sich am Lyoness-Spiel
    zu beteiligen. Lyoness wird vermutlich bei den Anzahlungen in
    Verrechnungsysteme nicht wegen Verletzung der Finanzmarktgesetzte
    verklagt werden, sondern wegen Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb. Unlauter handelt insbesondere, wer allg.
    Geschäftsbedingungen verwendet, die in Treu und Glauben
    verletzender Art und Weise zum Nachteil der Konsumentinnen und
    Konsumenten ein erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis
    zwischen den vertraglichen Pflichten und den vertraglichen Rechten
    vorsehen. Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r:
    jemandem die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien
    oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für
    diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
    Waren oder Leistungen.

  • twist | 08.04.2013, 13:45

    GOOD CORPORATE GOVERNANCE

    Gemäss Lyoness ist die Lyoness International AG, Buchs die
    oberste Dachgesellschaft der Lyoness-Gruppe. Sie soll 100% der Aktien
    der Lyoness Europe AG, Buchs, halten. Es fällt auf, dass bei der
    Lyoness International AG sämtliche Mitglieder des
    Verwaltungsrates und auch der Delegierte des Verwaltungsrates, Marko
    Sednovik aus Slovenien, einzelzeichnungsberechtigt sind. Dies ist bei
    einem "internationalen Konzern", wie sich Lyoness gerne nennt,
    höchst ungewöhnlich. Normalerweise gilt das
    Vieraugenprinzip als Merkmal von Good Corporate Governance. Aber bei
    Lyoness ist immer als anderes als bei "normalen" Firmen.

  • derSeppl | 08.04.2013, 10:53

    @Heribert_S

    lieber Heribert! Keilerhandbuch Seite 15? Fehlen Argumente versuchs
    mit Unterstellungen? Hier zählen Fakten und die werden von
    Lyoness ja nicht geliefert. Da kommt man dann leicht in
    Argumentationsnotstand und versuchts mit Unterstellungen. Ich find es
    auch unerhört ,was hier oft geschrieben wird, ganz einfach weil
    es unerhört ist, was diese Firma treibt . Ich bitte zu bedenken:
    Lyonessen haben immer behauptet, Lyoness wäre nicht auf die
    Businesspakete angewiesen. Das Werkel würde allein durch Einkauf
    laufen. Wieso versuchen immer mehr Businesspaketbesitzer nun ihren
    Schrott abzustoßen? Liegt es vielleicht daran, dass es durch
    Information immer schwieriger wird, die nächsten Generationen der
    Einzahler zu mobilisieren? Vom Einkauf wird kein Keiler fett.
    Vielleicht haben auch die Konsumenten den Restrabattschwindel
    durchschaut? Erklär mir doch einmal, wem die Restrabatte eines
    Blaukartenbenutzers, der um beispielsweise 500€ pro Monat
    Lebensmittel und Treibstoff über Lyoness bezieht,
    zufließen. Wieviel Prozent der reinen Konsumenten, schätzt
    du, haben auch nur den geringsten Nutzen durch Positionen?

  • PonziCharles | 07.04.2013, 14:54

    Pakete und Beteiligungen zu "Sonderpreisen"

    Mehrmals haben wir berichtet dass Lyoness Member auf dem
    grössten österreichischen Online Marktplatz www.willhaben.at
    laufend Lyoness Beteiligungen und Pakete zum Bruchteil des bezahlten
    Preises anbieten. Im Moment ist unter anderem ein sehr
    Interessantes Angebot. Unter diesem Link abzurufen:
    (http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/heimwerken-garten/ly
    oness-buisnessparket-57297043?adId=57297043) Da verkauft jemand aus
    Almersberg, Sankt Pölten Land, gleich mehrere Beteiligungen:
    Amerika Dubai Afrika Spanien Brasilien Asien Zu einem Preis von
    11599 Euro Nehmen wir an diese Person hat neben seinem Member Premium
    Status Fr. 3000.00 überall noch dazu einen kleinen Paket gekauft
    wäre das eine Investition von insgesamt Fr. 18 000.00 das ganze
    wird unter 12000 Euro angeboten. Ich gehen davon aus dass auch dieser
    Verkäufer niemanden finden wird der das ganze wertlose Zeug
    abkauft. Wahrscheinlich wird er auch zu einem Anwalt gehen
    müssen. Zeronine oder Nero888 vielleicht kennt ihr jemanden aus
    Euren Lyoness Freaks kreisen der bereit wäre diesem Menschen zu
    helfen und diese Pakete abzukaufen. Das ist ein unschlagbares Angebot,
    nach dem Lyoness Motto: „Lebenslanges passives Einkommen“!
    Noch eine kleine Anmerkung, Titel vom Inserat heisst: zu verkaufen
    Lyoness Buisnessparket. Ein lustiger Schreibfehler allerdings
    wäre ein Parkett auf jeden Fall was wert.

  • Heribert_S | 07.04.2013, 11:15

    Vorsicht ist geboten !

    Es ist leider unerhört was hier von manchen geschrieben wird.
    Ich kann nur raten, bei Artikeln von "twist" und "PonziCharles" zu
    überlegen: Wem sollen die von beiden gemachten Aussagen nutzen ?
    Ich behaupte, dass "beide" ein uns die selbe Person ist. hier mal ein
    interessanter link zum Thema:
    http://www.ots.at/touch/presseaussendung/OTS_20130405_OTS0200

  • Nero888 | 06.04.2013, 09:55

    Ponzi Twist & Co

    Ihr müßt jetzt sehr tapfer sein. Gruß: Nero

  • PonziCharles | 05.04.2013, 13:35

    eine Empfehlung - also das Anwerben von Mitgliedern - niemals eine unternehmerische Tätigkeit

    Im Zeitungsartikel welcher letztens in österreicheschen Medien
    erschienen ist steht dass eine Richterin explizit festgestellt hat
    dass eine Empfehlung - also das Anwerben von Mitgliedern - niemals
    eine unternehmerische Tätigkeit sein kann. ICH EMPFEHLE JEDEM
    PREMIUM PARTNER SICH DIESES AUSSAGE ZU HERZEN ZU NEHMEN. Weiter steht
    dass Lyoness versichert, dass alle Mitglieder, die sich an das
    Unternehmen wenden, ihr Investment auf dem Kulanzwege
    zurückbekämen. Der Rerchtsanwalt Anwalt Herr Breiteneder
    sagt dass Lyoness regelmässig die Rückzahlung von
    Businesspaketen und Einzahlungen in diverse Verrechnungssysteme unter
    Hinweis auf die AGB verweigerte. Er sagt auch dass seine Kanzlei
    weiterhin die Lyoness Europe AG auffordern wird Einzahlungen in
    Businesspakete, Werbekampagnen und diverse
    Länderverrechnungssysteme zurückzubezahlen oder andernfalls
    Klage einbringen. Da kommen spannende Zeiten auf Lyoness zu, gerade
    im Jahr wo man 10-jähriges Jubiläum feiern kann

  • twist | 04.04.2013, 14:19

    DAS UNDURCHSICHTIGE LYONESS - FIRMENGEFLECHT

    In meinem Beitrag vom 16.3.2013 habe ich davon berichtet, dass die
    Lyoness Cashback AG, Graz, gegründet worden ist. (im
    Firmen-Organigramm von Lyoness noch nicht zu sehen).
    Alleinaktionär dieser Firma ist Hubert Freidl. Neu ist nun, dass
    die für den Betrieb äusserst wichtigen Gesellschaften
    Lyoness Dataservice GmbH, Graz und Lyoness eBiz GmbH, Graz, von der
    Lyoness Cashback SA, Luxemburg, (Alleinaktionär Tzvetan Wagner)
    an die Lyoness Cashback AG, Graz, übertragen wurden. Zur
    Erinnerung: Die Lyoness Europe AG, Buchs, hatte die Lyoness
    Dataservice GmbH und die Lyoness eBiz GmbH 2011 an die Lyoness
    Cashback SA, Luxemburg, verkauft. Nun sind die beiden wichtigen
    Betriebsgesellschaften also wieder "heimgekehrt" und dies wohl
    deshalb, weil sich, die Wege von Hubert Freidl und Tzvetan Wagner
    getrennt haben. Es wird interessant sein, zu verfolgen, was Hubert
    Freidl mit "seiner" Lyoness Cashback AG, Graz, im Schilde führt.
    Ein mögliches Szenario könnte darin bestehen, die Lyoness
    Europe AG, die ja im Fokus der österreichischen Justiz steht, zu
    liquidieren oder stillzulegen und die Lyoness-Geschäfte
    künftig über die Lyoness Cashback AG, Graz, abzuwickeln.

  • twist | 04.04.2013, 13:49

    NEUER KRITISCHER ARTIKEL IM BEOBACHTER

    In der neuesten Ausgabe des Beobachters ist ein weiterer
    hochinteressanter Artikel über Lyoness mit dem Titel "Lyoness
    Der Goldesel" publiziert worden. Zu finden: www.beoachter.ch
    Suchbegriff Lyoness eingeben oder www.google.ch Suchbegriff
    Beobachter Lyoness eingeben. Im Artikel ist zu lesen, dass
    führende Schweizer Lyoness-Exponenten (Giovanni Cefariello,
    Jörg Flubacher und Eveline Rost) früher an illegalen
    Schenkkreisen teilnahmen. Auch wird davon berichtet, dass die Lyoness
    Management GmbH, Graz (Vertragspartei aller CH-Lyoness-Mitglieder)
    2010 ihre Bilanz nachträglich um über EUR 11 Mio. korrigiert
    hat. Offenbar wurden die Anzahlungen der Premium Partner
    zunächst als "Verbindlichkeiten" (Schulden gegenüber den
    Premium Partnern) verbucht und dann in einem zweiten Schritt, da die
    Anzahlungen nicht rückzahlbar sind, einfach in Höhe von
    über EUR 11 Mio. "ausgebucht" . Eine noch nie dagewesene Art von
    Schuldentilgung, wie sie nur bei Lyoness möglich ist! Im
    Beobachter Artikel wird auch berichtet, dass es am
    Lyoness-Firmenbüro in Cham immer wieder zur Übergabe von
    hohen Bargeldbeträgen gekommen ist. So etwas muss alle
    Warnlampen aufleuchten lassen, denn es kann ja nur darum gehen, die
    Herkunft der Gelder und die Identität der Empfänger zu
    verschleiern.

  • PonziCharles | 04.04.2013, 13:23

    Probleme mit Lyoness: Das können Sie tun

    Das Staatssekretatiat für Wirtschaft (Seco) hat seit dem 1.
    April 2012 erweiterte Kompetenzen im Engagement für Opfer von
    unlauteren Geschäftspraktiken (z.B. Schneeballsysteme,
    Pyramidensysteme). Gestützt auf das revidierte Gesetz gegen
    unlauteren Wettbewerb (UWG) kann das Seco Zivilklage einreichen, wenn
    sich eine Mindestanzahl an Personen über eine konkrete
    Geschäftstätigkeit beschwert. Wenn Sie im letzten Jahr
    Mitglied oder Premium Mitglied bei Lyoness geworden sind und sich beim
    Seco über unlautere Geschäftspraktiken von Lyoness
    beschweren wollen, verwenden Sie dieses Beschwerdeformular und senden
    Sie es an: Staatssekretariat für Wirtschaft Seco Ressort Recht
    Holzikofenweg 36 3006 Bern Falls Sie den Acrobat Reader für die
    Anzeige von PDFs verwenden, können Sie das Formular am Bildschirm
    ausfüllen, abspeichern und dann per E-Mail an
    fair-business@who-needs-spam.seco.admin.ch senden. Verfügen Sie
    über Dokumente, Werbeunterlagen etc, aus welchen die Unlauterkeit
    hervorgeht, senden Sie diese Dokumente zusammen mit Ihrer Beschwerde
    an obige Adresse. Wenn Ihre Lyoness-Mitgliedschaft auf den AGB von
    2009 beruht, dann können Sie kündigen – gestützt
    auf den Punkt 10 dieser AGB-Version. Verwenden Sie dazu diesen
    Musterbrief (Word-Datei). Lassen Sie sich von einem ablehnenden
    Bescheid nicht abwimmeln und beharren Sie auf den AGB von Lyoness.
    Beratung und internationale Vernetzung bietet zudem die Anlaufstelle
    in Innsbruck (A): www.plattform-lyoness.at
    info@plattform-lyoness.at

  • derSeppl | 04.04.2013, 11:58

    @zeronine

    Dann nimm bitte Stellung zu den drei rechtskräftigen Urteilen!
    Aus diesen resultiert auch die Strafanzeige wegen Verletzung der
    Prospektpflicht. Nachdem vor Zivilgerichten aufgrund dessen bereits
    rechtskräftige Urteile bestehen, kann man meiner Meinung nach
    guten Gewissens vorwegnehmen , dass Lyoness deshalb auch
    strafrechtlich verurteilt werden wird.

  • zeronine | 02.04.2013, 18:43

    @seppl

    nein, da muss ich dich enttäuschen. mir geht es darum, das
    solange der verdacht besteht es nur ein verdacht bleibt. von der
    staatsanwaltschaft gibt es bislang nur den verdacht und entsprechende
    ermittlungen. das ergebniss kennt man noch nicht. aus einem verdacht
    ein urteil zu bilden ist schlichtweg unrichtig. ich werte die
    ermittlungen auch nicht ab, jedoch solltet ihr auch nicht mehr daraus
    machen als sie sind. wir wollen doch alle nicht einem richterlichen
    urteil oder beschluss in dieser sache vorgreifen?

  • twist | 31.03.2013, 16:13

    WIE LYONESS IHRE PREMIUM MITGLIEDER AUSNIMMT

    Lyoness behauptet bekanntlich, dass sie ihre Betriebskosten aus den
    anfallenden Rabatten deckt, welche durch Einkäufe von Lyoness-
    Mitgliedern an Lyoness fliessen. Früher sagte Lyoness, sie nehme
    1 % der getätigten Umsätze für sich. Seit Längerem
    äussert sich Lyoness wohlweislich nicht mehr zu diesem Thema.
    Wenn es so wäre, dass Lyoness ihre Kosten auf die genannte Weise
    decken kann, müsste sie ihre Premium Mitglieder nicht als
    Finanzquelle missbrauchen. Wie beutet/beutete Lyoness ihre Premium
    Mitglieder aus? 1. durch die Entgegennahme von Geldern unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlung für Originalgutscheine". Hier
    führt Lyoness ihre Premium Mitglieder in die Irre, indem sie
    wahrheitswidrig behauptet, eine Anzahlung mit Lyoness sei zu 100 %
    identisch mit einer Anzahlung, die ohne Lyoness bei einem Händler
    geleistet wird. Dabei verbleiben die Anzahlungen bei Lyoness, gehen
    also nicht an die Händler. Sie sind nicht rückzahlbar da
    (Zitat Lyoness) "der entstandene Mitgliedsvorteil gebucht, verrechnet
    und vergütet wurde". Fakt ist jedoch, dass die Gelder von Lyoness
    für eigene Zwecke vereinnahmt werden. Es muss davon ausgegangen
    werden, dass Lyoness mittlerweile Anzahlungen im dreistelligen
    Millionenbereich zugeflossen sind. 2. Durch die Platzierung bei
    ihren Premium Mitgliedern von "Optionen zur Finanzierung von
    Werbekampagnen". Das Gesamtvolumen der angebotenen Optionen betrug
    EUR 29 Mio. 2012 wurde Lyoness vom Bezirksgericht für
    Handelssachen, Wien, erstinstanzlich dazu verurteilt, einzelnen
    Investoren (Käufern von Optionen) ihr Geld samt Zinsen
    zurückzuerstatten. Damit ist diese Geldquelle (gottseidank)
    versiegt. 3. Lyoness ist bei der Erschliessung neuer Geldquellen
    äusserst erfinderisch: Im Jahre 2011 begann sie, sog.
    Beteiligungen an ausländischen Verrrechnungssystemen an ihre
    Premium Mitglieder zu verkaufen. Dabei bietet sie ihnen "die
    einzigartige Möglichkeit, am zukünftigen Einkaufsvolumen im
    betreffenden Land zu partizipieren". Das erste solche System betraf
    die USA. Man konnte dabei Gutschein-Anzahlungen von bis zu Fr.
    37,500.- leisten, also ein Vielfaches von dem, was man zahlt, um
    Premium Mitglied zu werden. Als "Erwirtschaftungsprognose" nannte
    Lyoness 2 bis 7 Jahre und meinte damit wohl, dass es so lange dauern
    könnte, bis man sein Geld wieder "zurückerwirtschaftet"
    habe. Lyoness animierte ihre Premium Mitglieder beim USA-Programm u.a.
    mit folgenden Fragen zum Mitmachen: "Wer will nicht mehr Bargeld?,
    Wer will nicht mehr Luxus?, Wer will nicht mehr Kunden?". Es ist
    anzunehmen, dass Lyoness ihre Landesgesellschaft in den USA nur
    gründete, um amerikanische Anzahler zu finden und um die Premium
    Mitglieder in den anderen Ländern zu überreden, sich in den
    USA zu "positionieren", sprich Geld einzuschiessen. Nach
    Positionierung ist keine Rückerstattung der Anzahlung mehr
    möglich. Das Gleiche gilt seit Anfang 2013 für Indien.
    Lyoness Schweiz gab ihrem Premium Mitgliedern im Januar 2013 bekannt,
    dass "die Vorbereitungen für Indien gestartet sind und dass es
    das Ziel ist, in den nächsten Monaten alle Vorbereitungen
    abzuschliessen, um im Boom-Markt Indien das Lyoness Treueprogramm
    erfolgreich zu launchen". Obwohl für Indien also erst
    Vorbereitungen gestartet worden waren, animierte Lyoness Schweiz ihre
    Premium Mitglieder, Anzahlungen zu leisten und den daraus entstehenden
    "Mitgliedsvorteil" im indischen Verrechnungsprogramm zu "buchen".
    Auch empfahl Lyoness Schweiz ihren Premium Partnern, auch gleich noch
    das Geschenk (Einkaufsgutschein von Fr. 75.-), das sie an der Lyoness
    Sensation in Wien erhalten hatten, in dieses Programm zu buchen! Das
    Geldeinsammeln geht aber munter weiter: In diesen Tagen wurde noch
    die "Buchungsaktion Südafrika" gestartet, die bis Ende Juni 2013
    läuft. Der erste "Abgabetermin" ist der 17.4.2013. Auch hier
    werden Premium Mitglieder dazu animiert, Anzahlungen auf
    Originalgutscheine zu leisten und den daraus entstehenden
    Mitgliedsvorteil im "nationalen Treueprogramm Südafrika" zu
    buchen. Darüber hinaus sollen sie auch bestehende Guthaben aus
    Sofort- und Freundschaftsrabatten ins Treueprogramm Südafrika
    stecken. Bei der " Berücksichtigung" der Buchung gilt als
    Kriterium das Datum, an welchem der Premium-Mitgliedsstatus erreicht
    wurde. Sollten mehrere Premium Mitglieder innerhalb der gleichen
    "Produktionswoche" den Premium-Mitgliedstatus erreicht haben, gilt
    das Registrierungsdatum. Damit wird suggeriert, dass es einen grossen
    Run auf diese Beteilungen geben wird, dass man keine Zeit verlieren
    soll, Premium-Mitgliedstatus (natürlich durch Anzahlung) zu
    erlangen. Innerhalb des "Aktionszeitraumes" können maximal drei
    (!) Buchungen vorgenommen werden. Es ist zu befürchten, dass
    Lyoness aus diesen "Verrechnungsprogrammen" Beträge riesgie
    Millionen- höhe zugeflossen sind , zumal die Beträge, die
    eingesetzt werden können,ein Vielfaches dessen sind, was man
    zahlt, um Premium Mitgliedstatus zu bekommen. DRINGENE WARNUNG/
    DRINGENDER APPELL AN ALLE CH-PREMIUM MITGLIEDER: Hütet euch vor
    Morgarten! Lasst euch nicht von solchen Versprechungen zum
    Mitmachen verleiten. Helft mit, dass das System Lyoness in der Schweiz
    endlich gerichtlich aufgrund einer Strafklage überprüft
    wird und reicht eine Beschwerde ein beim Staatssekretariat für
    Wirtschaft, Bern wegen vermutetem unlauteren Handeln durch Lyoness.
    Allen Mitstreitern zum voraus vielen Dank!

  • twist | 31.03.2013, 12:34

    WAS IST LOS MIT LYONESS?

    Dieses Jahr könnte Lyoness eigentlich ihr 10-jähriges
    Firmenjubiläum feiern und sie hätte ihre Anhänger
    wieder einmal gehörig jubeln lassen können. Bisher hat man
    nichts von einem solchen Festanlass gehört. Im Gegenteil:
    Erstmals seit 2010 findet dieses Jahr kein Juhudler-Anlass, genannt
    Lyoness Sensation, statt. Die nächste Sensation findet (wenn
    überhaupt) erst am 1.2.2014 in Wien statt. Angesichts der
    sich häufenden Kritik hat Lyoness offenbar nicht einmal mehr den
    Mut, eine Massenveranstaltung durchzuführen. Zur Erinnerung: 2010
    gabs noch 2 Sensations, die in Oberwart/ Österreich und in
    Bratislava durchgeführt wurden.

  • PonziCharles | 29.03.2013, 21:05

    NEUER NEGATIVER PRESSEARTIKEL: Klagswelle gegen Lyoness rollt an Konsumenten wollen Geld zurück

    Heute ist ein neuer Presseartikel in verschiedenen Medien wie
    Kleine ZEitung, Wirtschaftsblatt usw. in Österreich erschienen,
    hier der die kurze Zusammenfassung: Klagswelle gegen Lyoness rollt an
    Konsumenten wollen Geld zurück Das Grazer Unternehmen Lyoness
    beschäftigt weiter die Justiz. Ein Wiener Anwalt, der 220
    Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn Klagen ein, die
    Komsumenten wollen ihr Geld zurück. Die weltweit aktive
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness aus Graz beschäftigt weiter die
    Justiz. Seit rund einem Jahr ermittelt die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwalt wegen Verdachts auf Pyramidenspiel. Daneben
    wollen immer mehr Konsumenten ihr Geld zurück. Einige von ihnen
    ziehen deswegen vor Gericht. Ein Wiener Anwalt, der 220
    Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn Klagen ein,
    weitere sollen folgen Home » Chronik Pkw-Lenker stieß
    gegen Baum und starb Falscher Architekt baute Schulen und eine Klinik
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    Österreicherin in Thailand verhaftet Experte: Zwei Sekunden
    Abstand als Faustregel Zuletzt aktualisiert: 29.03.2013 um 15:25 Uhr26
    Kommentare Lyoness: Konsumenten wollen Geld zurück Das Grazer
    Unternehmen Lyoness beschäftigt weiter die Justiz. Ein Wiener
    Anwalt, der 220 Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn
    Klagen ein, die Komsumenten wollen ihr Geld zurück. Foto ©
    AP Die weltweit aktive Einkaufsgemeinschaft Lyoness aus Graz
    beschäftigt weiter die Justiz. Seit rund einem Jahr ermittelt die
    Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwalt wegen Verdachts auf
    Pyramidenspiel. Daneben wollen immer mehr Konsumenten ihr Geld
    zurück. Einige von ihnen ziehen deswegen vor Gericht. Ein Wiener
    Anwalt, der 220 Lyoness-Investoren vertritt, brachte am Freitag zehn
    Klagen ein, weitere sollen folgen. Drei Verfahren rechtskräftig
    gewonnen "Wie das System Lyoness funktioniert, ist für mich und
    meine Mandanten nicht nachvollziehbar", so Anwalt Eric Breiteneder am
    Freitag zur APA. Und wenn Konsumenten in ein derartiges System
    einzahlten, hätten sie das Recht, ihr Geld zurückzufordern.
    Genau das tun nun zahlreiche Lyoness-Investoren. In 20 Fällen hat
    man sich außergerichtlich geeinigt, rund 48.000 Euro hat Lyoness
    laut Breiteneder ausgezahlt. Mandanten, die in Werbekampagnen von
    Lyoness investiert hatten, hätten 100 Prozent ihrer Einzahlungen
    zurückbekommen und jene, die Geld in sogenannte Businesspakete
    gesteckt hatten, 75 Prozent. Zuvor hatte Breitender bereits drei
    Verfahren gegen Lyoness rechtskräftig gewonnen. "In allen
    Fällen musste als Vorfrage geklärt werden, ob es sich um
    Verbraucher handelte", was die Gerichte bejaht hätten, so der
    Rechtsvertreter. Eine Richterin habe explizit festgestellt, dass eine
    Empfehlung - also das Anwerben von Mitgliedern - niemals eine
    unternehmerische Tätigkeit sei. Bei Lyoness versichert man, dass
    alle Mitglieder, die sich an das Unternehmen wenden, ihr Investment
    auf dem Kulanzwege zurückbekämen. Anwalt Breiteneder meint
    hingegen, dass das nur bis Dezember 2012 der Fall gewesen sei. Darum
    hat er seit damals sieben weitere Klagen eingebracht, heute kommen
    zehn hinzu und weitere werden folgen. Der Advokat rechnet in den
    kommenden Wochen mit mehr Anfragen bezüglich Lyoness. Im Grunde
    gehe es bei den Klagen um Einzahlungen in Lyoness-Businesspakete sowie
    in Verrechnungssysteme - "in die amerikanische und in die
    türkische Matrix und wie sie alle heißen". Breiteneders
    Mandanten haben zum Beispiel bei Lyoness Gutscheine bestellt und
    dafür eine Anzahlung geleistet. Lyoness-Sprecher Mathias Vorbach
    sagte am Freitag auf Anfrage der APA, dass er von den neuen Klagen
    keine Kenntnis habe und er daher keine Stellungnahme abgeben
    könne. "Win-Win-Situation für alle Beteiligten" In der
    Vergangenheit hatte Lyoness stets betont, eine "klar nachvollziehbare"
    Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Das System funktioniert demnach
    folgendermaßen: "Lyoness handelt mit den Partnerunternehmen
    Rabatte aus, die an die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaften
    weitergegeben werden." Quasi eine "Win-Win-Situation für alle
    Beteiligten", wie auf der Homepage erklärt wird. Mitglieder
    bekämen bei jedem Einkauf Geld zurück, Partnerhändler
    könnten ihre Kunden enger an sich binden. In Österreich
    arbeitet Lyoness zum Beispiel mit Lidl, Zielpunkt, Libro oder C&A
    zusammen. Das 2003 vom Grazer Hubert Freidl gegründete System ist
    laut Eigenangaben in zig Ländern weltweit aktiv und zählt
    2,7 Millionen Mitglieder. Auf juristischer Seite beschäftigt
    Lyoness nicht nur die Zivilgerichte. Seit Frühjahr 2012 ermittelt
    die WKStA in der Causa, es geht um den Verdacht des Pyramidenspiels,
    wie WKStA-Sprecher Erich Mayer der APA bestätigte. Die
    Ermittlungen richten sich gegen drei Personen, unter anderem gegen
    Gründer Freidl. Wie lange die Untersuchungen noch andauern
    werden, sei noch nicht absehbar, so Mayer. AN ALLE PREMIUM MEMBER IN
    DER SCHWEIZ RATE ICH DEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND EINZUSCHALTEN UND
    KEINE MENSCHEN MEHR ANZUWERBEN DIE GELD ZU LYONESS EINZAHLEN
    SOLLTEN

  • derSeppl | 29.03.2013, 10:31

    @zeronine

    wenn du schreibst "@seppl: auch hier: wir reden vom aktuellen
    anlass, dem berühmten "hr mayer von der blablabla...). solange
    die ermittlungen nicht abgeschlossen sind und es kein urteil gibt,
    könnt ihr nur spekulieren." wundert mich das schon. Fakten wie
    Urteile sind keine "aktuellen Anlässe" und werden von Lyoness und
    der anhängerschar prinzipiell nicht kommentiert oder diskutiert,
    laufende Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft abwertend als
    Spekulationen hingestellt. Ich verstehe schon , dass man , wenn man
    Geld in dieses System gesteckt hat, sich wünscht, alles wäre
    legal. Die Augen zu verschließen vor Fakten kann ich allerdings
    nur als Dummheit bezeichnen.

  • twist | 28.03.2013, 11:56

    @zeronine

    Du wirfst uns Lyoness-Kritikern vor, dass wir den Rechtsstaat
    hinterfragen wollen. Dazu besteht keinerlei Veranlassung. Dass der
    Rechtsstaat funktioniert, zeigt sich daran, dass Lyoness wegen der
    Platzierung von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen in
    Österreich bereits erstinstanzlich dazu verurteilt worden ist,
    einzelnen (getäuschten ) Investoren ihr Geld samt Zinsen
    zurückzuzahlen und auch daran, dass eine Anklagebehörde in
    Wien gegen Lyoness ermittelt wegen Betrugsvorwürfen, dem
    allfälligen Vorliegen eines Pyramidenspiels sowie Verstössen
    gegen das Kapitalmarktgesetz. Dies sind sehr schwerwiegende
    Verdachtsmomente. Dass, wie du sagst, viele Premium Mitglieder denken,
    dass sie allein mit ihrem Status viel Geld verdienen können, hat
    mit dem undurchsichtigen Vergütungssystem von Lyoness zu tun.
    Wieso braucht eine simple Einkaufsgemeinschaft 9-seitige
    Geschäftsbedingungen und ein Vergütungssystem mit 8
    verschiedenen Vergütungsarten? Warum sollte ein Premium
    Mitglied eine "Vorbildsfunktion" ausüben, indem er selber bei
    Lyoness-Händlern einkauft und dann von seiner Lifeline das
    Gleiche verlangen kann? Das Händlernetz von Lyoness und die von
    Lyoness gewährten Cash-backs müssten doch attraktiv genug
    sein, damit Umsatz gemacht wird. Leider ist das nicht der Fall. Ich
    empfehle allen CH-Premium Partnern, die sich getäuscht
    fühlen, ihr Engagement bei Lyoness zu beenden und beim
    Staatssekretariat für Wirtschaft, Bern, eine Beschwerde wegen
    unlauterer Geschäfts- praktiken einzureichen.

  • zeronine | 27.03.2013, 15:43

    ponzi, seppl

    @ ponzi: wir reden aber vom jetzigen anlass. hier wurde ja nichts
    dazu gedichtet. @ seppl: auch hier: wir reden vom aktuellen anlass,
    dem berühmten "hr mayer von der blablabla...). solange die
    ermittlungen nicht abgeschlossen sind und es kein urteil gibt,
    könnt ihr nur spekulieren. akzeptiert doch einfach den
    rechtsstaat. wenn es ergebnisse gibt wird es auch konsequenzen
    geben....... und nur weil man in zb einer anderen sache schuldig
    gesprochen wurde, ist man dies in einer anderen wo man als
    verdächtig gilt nicht auch gleich!

  • twist | 26.03.2013, 16:32

    KRIEGT MATHIAS WUNDERLE KALTE FÜSSE?

    Bekanntlich hat der Schweizer Mathias Wunderle sein Amt als
    Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs,
    im Januar 2013 aufgegeben bzw. an Hubert Freidl abgetreten. Wunderle
    hatte bei Lyoness (auf dem Papier) das höchste exekutive Amt
    inne. Zum Rücktritt von Wunderle hat Firmensprecher Mathias
    Vorbach seinerzeit erklärt, dass "Herr Wunderle seinen Fokus auf
    den Aufbau der Foundations richten wolle und entsprechend von seinem
    Amt als Delegierter des Verwaltungsrates bei Lyoness International AG
    zurückgetreten sei". Aus dem Handelsregister ist nun ersichtlich,
    dass Wunderle als Präsident des Stiftungsrates der Lyoness Child
    & Family Foundation zurückgetreten ist und dass er dieses
    Amt (wohl nicht ungern) an Hubert Freidl abgetreten hat. Wunderle
    bleibt einfaches Mitglied des Stiftungsrates und er ist in dieser
    Funktion, in der er sich bestimmt wohler fühlt, nicht mehr
    Gallionsfigur der Child & Family Foundation.

  • PonziCharles | 26.03.2013, 14:29

    @Zeronine

    Wenn Du heute im Internet durchsuchst findest Du noch vereinzelt
    Presseberichte wo immer noch steht dass Lyoness damals ausgezeichnet
    worden war. Wie hier z.B.
    (http://www.presseecho.de/de/wirtschaftsbund-zeichnet-lyoness-als-firm
    a-des-jahres-2009-aus.html) Da die meisten Presseberichte wurden
    damals von Lyoness selbst verfasst und demzufolge als die meisten
    Menschen herausfanden dass die Behauptung nicht stimmt auch wieder von
    Lyoness enfernt. Zeronine, warum hat bis heute keine seriöse
    Zeitung wie z.B. Tages Anzeiger keinen positiven Bericht über
    Lyoness veröffentlicht? Die meisten Presseberichte stammen aus
    der Quelle über APA-OTS. www.ots.at - APA-OTS
    Originaltext-Service. Die APA-OTS Originaltext-Service GmbH ist ein
    Unternehmen der APA – Austria Presse Agentur Gruppe. APA- OTS
    verbreitet Presseaussendungen im Originalwortlaut unter inhaltlicher
    Verantwortung des Aussenders. Sie haben der Öffentlichkeit etwas
    zu sagen. Und Sie arbeiten dabei intensiv mit Medien zusammen, die
    Ihre Unterlagen als wichtige Quelle der Berichterstattung nutzen. Die
    APA-OTS-Produktpalette ist das ideale Werkzeug zur Verbreitung Ihrer
    Eigendarstellung an Medien, massgebliche Stellen in Politik und
    Wirtschaft und an zahlreiche weitere Zielgruppen im In- und Ausland.
    APA-OTS übernimmt die Verteilung über die Onlinesysteme und
    Pushdienste der APA. FAZIT: Diese Publikationen sind kein
    unabhängiger Journalismus sondern firmeneigene Medienmitteilungen
    und in unserem Fall klare LYONESS-PROBAGANDA! „Wien (OTS) - Die
    Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund Steiermark mit dem
    Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. „ Die
    Pressemitteilung wurde am 24.07.2009 von Lyoness ausgegeben. So war
    damals die von Antwort Wirtschaftsbund Steiermark: Grundsätzlich
    gab es keine Wahl. Der Wirtschaftsbund Steiermark hat in
    wirtschaftlich turbulenten Zeiten ALLE Firmen ausgezeichnet - besser
    gesagt mit einer Postkarte beschickt, die im Jahre 2007 bis 2009
    gegründet wurden. Aus diesem Anlass wurden Postkarten im A4
    Format versendet. In der Beilage sehen Sie ein Musterbeispiel. Es gab
    also keinen Wettbewerb und keine feierliche Verleihung eines Titels.
    Alle Neugründer wurden mit dieser Postkarte beschickt - auf der
    Rückseite war ein Willkommensgruss aus der grossen steirischen
    Unternehmerfamilie an die Neugründer zu lesen - es handelt sich
    also um einen Irrtum, der allerdings NUR von der Firma Lyoness
    missverstanden wurde - von Seiten der Firma gab es auch NIEMALS eine
    Anfrage, ob es denn tatsächlich einen Wettbewerb gegeben
    hätte. Die Postkartenaktion läuft auch weiterhin beim WB
    Steiermark weiter! Ein Preis wurde wie gesagt nicht vergeben.
    Bezüglich Lyoness gab es bei uns bereits zahlreiche Anfragen, da
    die Firma immer wieder EIGENWERBUNG durch unsere MARKETINGAKTION
    betreibt. Zeronine, warum hat es eine seriöse Firma nötig
    so was zu machen?

  • derSeppl | 26.03.2013, 12:25

    @zeronine

    Es dürfte deiner werten Aufmerksamkeit entgangen sein , dass
    es bereits Urteile gegen Lyoness gibt. Das ewige Geschwafel von
    "nichts bewiesen" kann ganz einfach durch z.B.
    http://www.breiteneder.pro/Breiteneder-Anonymisiertes-Urteil-Lyoness.p
    df widerlegt werden.

  • bodensee93 | 26.03.2013, 09:28

    NERO 888

    Wenn man den Vergleich mit anderen Firmen,wie COOP od.MIGROS
    zieht,die schon eine halbe Ewigkeit in der Schweiz verkaufen und dann
    bei Google den Firmennamen eingibt.Erhält man nur Werbung oder
    den Hinweis auf eine ihrer Hompage. Gibt man Lyoness ein,ist auf der
    ersten Seite mehrheitlich nur der Hinweis nach dem Motto:Vorsicht es
    werden Probleme auf einen zukommen. Ja Nero,Du kannst sagen was Du
    willst,aber auf meine Fragen ,hast Du keine Antwort,weil Du dann
    zugeben musst,dass Lyoness mit unehrlichkeit Kunden anwirbt.

  • zeronine | 25.03.2013, 16:46

    @twist

    das hast du leider in jedem bereich, sei es eine lebensversicherung
    oder etwas anderes. beschränkt man sich nur auf die empfehlungen
    von pm, bringt das auf dauer recht wenig. ohne einkaufsvolumen
    funktioniert es eben nicht. viele denken sich leider das es mit dem pm
    status von selber läuft - ohne selbst was zu tun. das die
    einheiten die man als pm erhält i-wann auch was abwerfen sollen
    ist klar. wenn ich jedoch selbst nicht einmal über L
    einkäufe tätige und somit auch keine vorbildfunktion bin,
    kann ich das von der lifeline auch nicht verlangen. wg
    verdachtsmomente: solange nichts bewiesen ist, ist es lediglich ein
    verdacht. du kannst selbst unter verdacht stehen jemanden etwas
    angetan zu haben - schuldig bist du erst nachdem es bewiesen wurde.
    wir wollen hier jetzt den rechtsstaat nicht hinterfragen?

  • twist | 25.03.2013, 12:42

    @Nero888

    Du hast durchaus Recht, dass ich immer wieder auf die laufenden
    Ermittlungen der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, gegen Lyoness
    hinweise. Es ist überaus wichtig, dass alle CH-Premium-
    Mitglieder wissen, dass ein solches Verfahren läuft und dass der
    Sprecher dieser Anklagebehörde im November 2012 nach über
    6-monatiger Untersuchungsarbeit ausgesagt hat, dass es konkrete
    Tatverdachtsmomente gibt, dass Lyoness ein Pyramiden- spiel ist. Deine
    Meinung, dass sich der Sprecher der Staatsanwaltschaft damit
    "zurückhaltend" geäussert hat, teilt wohl niemand. Das pure
    Gegenteil ist der Fall, denn es ist doch eher ungewöhnlich, dass
    sich eine Staatsanwaltschaft in einem noch laufenden Verfahren derart
    dezidiert äussert. Man darf deshalb davon ausgehen, dass keine
    solche Aussage gemacht worden wäre, wenn der Staatsanwaltschaft
    noch keine konkreten Untersuchungsergebnisse bekannt gewesen
    wären. Mit deinen Äusserungen nimmst du die Entscheidung der
    Zentralen Staatsanwaltschaft vorweg, was sehr unklug ist.
    Übrigens: Die österreichische Bundesministerin für
    Justiz, Frau Dr. B. Karl, hat in ihrer Antwort vom 6.2.2013 auf eine
    parlamentarische Anfrage bestätigt, dass die Zentrale
    Staatsanwaltschaft in diesem Ermittlungsverfahren
    Betrugsvorwürfe, das allfällige Vorliegen eines Ketten- und
    Pyramidenspiels (§ 168a StGB) sowie Verstösse nach dem
    Kapitalmarktgesetz prüft. Weiter wies Frau Dr. Karl darauf hin,
    dass nach dem bisherigen Erkenntnis- stand, der auf Beschuldigten- und
    Zeugeneinvernahmen, Anzeigen von Opfern und Privatbeteiligten,
    umfangreichen Urkundenvorlagen und Berichten des Landeskriminalamtes
    Steiermark beruht, sich das Einkaufs- und Gemeinschaftssystem aus
    verschiedenen Modulen zusammenssetzt, von denen einige unbedenklich
    sind, manche aber pyramidenspielartige Züge aufweisen.

  • twist | 25.03.2013, 12:11

    @zeronine

    Danke für dein Eingeständnis, dass "es ein Schwachpunkt
    ist, dass einige Premium Mitglieder mit dem Ziel unterwegs sind,
    weitere Premium Mitglieder zu werben und dabei leere Versprechungen
    machen". Ich muss dich allerdings daran erinnern, dass die "leeren
    Versprechungen", welche die Premium Mitglieder machen, diejenigen
    sind, die von Lyoness selbst vorgegeben wurden. Ich nehme an, du bist
    im Besitz des Lyoness-Papiers "Vorbereitungen für das
    Gespräch benötigte Unterlagen", das Lyoness kürzlich an
    alle CH-Premium Partner abgegeben hat. Falls nicht, beschaff dir doch
    eines von Lyoness Schweiz. Was glaubst du denn, was die Absicht von
    Lyoness mit der Erstellung dieses Papiers war? Natürlich, dass
    ihre Schäfchen das Keilergespräch "professioneller"
    führen, d.h. nicht jeder "auf seine Art". Unter "professionell"
    ist selbstverständlich auch die Anwendung von Suggestiv-Methoden
    zu verstehen. Übrigens: das genannte Lyoness-Papier wurde mir
    nicht wie du sagst "in verdrehter Version wiedergegeben" sondern ich
    ich besitze ein Exemplar in Original-Version.

  • zeronine | 25.03.2013, 11:42

    @ponzi

    warum kenne ich keine offizielle stellungnahme dazu? wenn hier von
    i-wem was erfunden wurde, kann lyoness nichts dafür. lyoness
    verweist selbst immer auf die eigenen unterlagen und möchte keine
    selbst gestalteten formulare oder präsentationen...... bislang
    eine unbekannt quelle

  • PonziCharles | 22.03.2013, 22:07

    Die Lyoness Auszeichnungen???

    Lyoness ist und bleibt nicht vertrauenswürdig. Das zeigte sich
    schon, als Lyoness behauptete, vom Wirtschaftsbund Steiermark als
    "Firma des Jahres 2009" ausgezeichnet worden zu sein. Rückfragen
    beim Wirtschaftsbund haben dann eindeutig ergeben, dass es eine
    Auszeichnung in dem Sinne, dass Lyoness als eine von mehreren anderen
    Firmen besonders ausgezeichnet wurde, nie gegeben hat. Selbst
    eingefleischte Lyoness-freaks mussten dies zugeben. Es handelte sich
    um ein reines Plagiat. Auch mit dem Hinweis , sie sei von Quality
    Austria und von TÜV Rheinland IS0 9001:2008 zertifiziert worden
    streut Lyoness Sand in die Augen ihrer Kunden. Sie suggeriert damit,
    dass auch das umstrittene, schneeballartige Geschäftsmodell und
    die Entgegennahme von Geldern von ihren Business Partnern geprüft
    worden sei. Dies ist aber nicht der Fall. Neuerdings ist uns eine
    andere Auszeichnung in die Hände geraten, es geht um
    INNOVATIONSPREIS-IT 2013
    (http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2013) Angeblich wurde
    Lyoness mit einem Preis ausgezeichnet und zwar Firma Lyoness eBiz GmbH
    mit einer Lösung für Lyoness Mobile. Einige Premium Member
    empfehlen das Zertifikat auszudrucken und den neuen "OPFERN"
    vorzuweisen, bzw. bei den Keilergesprächen zu verwenden. Ich
    habe auf der Seite von Innovationspreis
    (http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/static/images/2013/INN
    OVATIONSPREIS-IT2013_SiegerNominierte.pdf) nach Lyoness gescuht und
    fand von allen nominierten Firmen keine Erwägunge der Firma
    Lyoness. Auf weiteren Recherchen im Intrnet stoss ich auf folgenden
    Artikel: (http://www.blok-online.org/?p=447) Da steht: Die Initiative
    Mittelstand verleiht jedes Jahr in einer Vielzahl von Kategorien den
    IT-Innovationspreis. In 2012 hatte sich auch BLok in der Kategorie
    “Human Ressources” beworben. Leider gehört BLok
    – unter den über 2500 Bewerbungen – nicht zu den
    Nominierten, trotzdem bekam BLok die Anerkennung der Jury mit dem
    Zertifikat “Best of 2012″ der Initiative Mittelstand.
    Wieder einmal alles nur Schall und Rauch...

  • zeronine | 22.03.2013, 15:00

    @ twist

    mir wäre kein fall bekannt, wonach ein premium member sich an
    den leitfaden halten muss. du schreibst hier so als wäre man
    gezwungen die genannten schritte 1:1 umzusetzen. es ist eher so das
    dir das wohl in verdrehter version wiedergegeben wurde. ich habe
    selbst ws I und II und in keinem wurde mir etwas vorgeschrieben! wie
    ich jemanden zu L bringe ist meine sache. leider ist hier aber auch
    ein schwachpunkt, denn während ich anderen die vorteile
    näher bringe, sind hier andere wohl mit dem ziel unterwegs
    weitere pm zu werben und leere versprechungen zu machen. aber dieses
    ewige pauschalieren nervt echt. selbst verdächtigungen bringen
    zur zeit nichts. verdächtigt sein kann man schnell - dieser muss
    sich erst erhärten. von daher ist auch das
    gebetsmühlenartige "herr mayer von der
    blablabla...........tatverdachtsmomente.blablabla" eher was für
    den kindergarten....... zu deiner aussage wg gewinnspiel: du hast echt
    eine rege phantasie....

  • Nero888 | 22.03.2013, 10:03

    Ponzi Twist & Co

    Eure hartnäckige Nörgelei, verbunden mit ein
    gerüttelt Maß an Unwissenheit, gleitet ins Groteske ab. Bei
    Herrn Twist ist aber auffällig, daß er sich in etlichen
    seiner Kommentare immer auf die staatsanwaltlichen Ermittlungen
    beruft. Dabei ist er sehr bemüht dem ganzen eine Dimension
    anzudichten, als ob es sich bei Lyoness um schwerste
    Wirtschaftskriminalität handeln würde. Verbunden mit
    langwidrigen und komplizierten Ermittlungen. Ich möchte zu gern
    seinen entäuschten Gesichtsausdruck sehen, wenn irgendwann in
    naher Zukunft so ein lapidarer Zweizeiler zu lesen sein wird, das die
    Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt hat. Die von ihm immer
    wieder zitierten Äußerungen entsprechen einfach einem
    menschlichen Reflex, der erst einmal darauf bedacht ist Distanz zu
    schaffen, um sich weitere Informationen besorgen zu können. In
    diesem Fall hat sich der Staatsanwalt durchaus zurückhaltend
    geäußert, und war wohl mehr darauf bedacht selber keine
    Fehler zu machen. Etwas unwohler wird sich demnächst aber wohl
    ein bestimmter Abgeordneter fühlen müssen, der sich
    anscheinend ohne eigene Recherchen instrumentalisieren ließ.
    Bestimmte Positionen zu besetzen, bedeutet ja nicht automatisch den
    Nachweis von Sachverstand. Also für mich läuft die ganze
    Sache mit jedem Tag der vergeht immer mehr ins Leere. Zu Oesi
    möchte ich noch anmerken, Lyoness entwickelt sich aus direkten
    indirekten und ininininindirekten Empfehlungen. In dem Beispiel mit
    10.000 Mitgliedern kann das z.B. bedeuten. ich habe zwei direkte
    Empfehlungen und hinter diesen zweien stehen jeweils 4999 weitere.
    Danke

  • twist | 20.03.2013, 19:05

    @Nero888

    In deinem Beitrag vom 18.3.2013 versuchst du zu erklären,
    weshalb es möglich sein soll, die höchste Karrierestufe bei
    Lyoness ohne Anzahlungen zu erreichen (und dann Hundertausende von
    Franken im Jahr zu verdienen). Wenigstens bist du so ehrlich und
    sagst, dass "dies nur bei ganz Wenigen passieren wird". Du musstest zu
    einem ganz extremen Rechenbeispiel mit einer Lifeline mit
    anfänglich 10000 (!) Mitgliedern) greifen. Da Lyoness ihre
    Premium Partner vom grossen Geld träumen lassen will, muss sie
    demonstrieren, dass es Einige tatsächlich in den Lyoness -
    Olymp geschafft haben. Wie sie es genau geschafft haben, bleibt
    ungesagt. Natürlich lässt man diese Personen dann in
    Fleisch und Blut an den Sensations auftreten, damit man den
    gewünschten Effekt beim Publikum erzielt. Beim undurchsichtigen
    Vergütungsystem, das Lyoness-intern, also ohne Kontrolle durch
    einen unabhängigen Dritten, gehandhabt wird, liegt es völlig
    in der Hand von Lyoness selbst, zu entscheiden, wer welche
    Karrierestufe erreicht oder eben auch nicht erreicht. Da jeder
    Franken, der nicht an die Premium Mitglieder ausgeschüttet wird,
    automatisch den Lyoness-Aktionären zugute kommt, dürfte
    sich das Interesse von Lyoness an grossen Ausschüttungen in engen
    Grenzen halten. Aber es genügt vollends, wenn man eine kleine
    Zahl von Leuten, "die es geschafft haben" vorzeigen kann. Lyoness hat
    Ende 2012 bekannt gegeben, dass der weltweite Umsatz 2011 EUR 785 Mio.
    betragen habe. In seinem Beispiel rechnet Nero88mit einen Restrabatt
    von durchschnittlich 3 %. Damit wären bei Lyoness 2011
    Restrabatte in Höhe von insgesamt EUR 23,5 Mio. angefallen.
    Wohlweislich nennt Lyoness die Zahl ihrer Premium Mitglieder nicht,
    sie spricht nebulös von weniger als 5 % aller Mitglieder. Sie
    behauptet, es gäbe 2,6 Mio. Kartenbesitzer. Nehmen wir an, 3 %
    dieser Karten- besizter seien Premium Mitglieder, so kommen wir auf
    eine Zahl von 78000. Verteilen wir die angefallenen Restrabatte von
    EUR 23,5 Mio. die 78000 Premium Mitglieder, kommen wir auf einen
    Pro-Kopf-Betrag von EUR 301.-pro Jahr. Nun kann man sich leicht
    vorstellen, wieviel effektiv für die meisten Premium Mitglieder
    übrig bleibt, wenn man einigen wenigen Abzockern gegen eine
    Million zahlt und die Lyoness-Aktionäre /Funktionäre ein
    Eigeninteresse daran haben, dass möglichst wenig ausbezahlt
    wird.

  • bodensee93 | 20.03.2013, 10:42

    NERO888

    Hallo Nero, gib jetzt endlich auf meine Fragen eine Antwort. Auch
    wenn Sie nach Deiner Meinung nicht gescheit sind, ist es ja einfacher,
    auf diese zu Antworten. Vielleicht kannst Du der unehrlichen Lyoness
    Geschäftsführung, unterbreiten, sie solle Neumitglieder
    nicht mit Unwahrheiten anwerben.

  • PonziCharles | 20.03.2013, 09:11

    Nero888

    Ja Du hast Recht, es gibt seit einiger Zeit die Registrierung auf
    der Website, und diese ist tatsächlich kostenlos. Du hältst
    das aber nicht für sinnvoll. Eine Frage an Dich warum hat Lyoness
    plötzlich diese Registrierung eingeführt? Es hiess in der
    Vergangenheit Premium Member wären diejenigen die Menschen
    registrieren würden bevor grosse Werbekampagne startet, erst
    danach könnte man sich alleine registrieren und alle
    registrierten Member die keinen Empfehlungsgeber hätten
    würden den Premium Member zugeteilt? Nun ist alles anders,
    Lyoness führte dies nur ein wegen des verschärften Gesetzes
    in der Schweiz um damit das Bild einer Einkaufsgemeinschaft besser
    darzustellen. Die Member die sich von alleine registrieren,
    können nicht mehr den Premium Member zugeteilt werden. Weisst Du
    warum Nero? Lyoness bot früher diese Möglichkeit in der Form
    der Beteiligung an Werbekampagnen. Insgesamt sah diese Beteiligung so
    aus: 15,000 Stück zu EUR 1,000.- (Premium Ranking Europe)
    10,000 Stück zu EUR 900.- (Werbekampagne Oesterreich) 10,000
    Stück zu EUR 300.- (Werbekampagne Ungarn) 10,000 Stück zu
    EUR 200.- (Werbekampagne Slovakei) (Gesamtvolumen der
    angebotenenOptionen EUR 29 Mio.) Im August 2012 wurde Lyoness
    erstinstanzlich vom Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, zur
    Rückzahlung der Gelder an einzelne Investoren wegen Missachtung
    der Prozesspflicht verurteilt. Nero888 alle Deine Punkte die Du
    versuchst darzustellen ist eine reine Theorie. Laut eigenen Angaben
    hat Lyoness im Jahr 2011 785 Mio. Umsatz umgesetzt. Das Resultat 2011
    für LYONESS sieht so aus: 785 Mio. Euro Jahresumsatz 2011 /
    2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro Jahresumsatz pro Mitglied = 28,44
    Umsatz Euro pro Monat und Mitglied. Jetzt kannst Du selber rechnen
    wann jemand eine Position mit eigenen Einkäufen im System
    erreicht? Ein normaler Konsument füttert das Lyoness-System mit
    Positionen aus Restrabatten und diese kann er aus eigener Kraft
    praktisch nicht zur Erwirtschaftung bringen. Tatsache ist, dass nur
    ein sehr aktiver Businesspartner mit seiner persönlichen Matrix
    Geld verdienen kann. Dies ist nur möglich durch eine
    persönliche Lifeline welche das System mit nahezu ausschliesslich
    „gekauften“ Positionen füttert. Dies heisst
    eigentlich in anderen Worten dieser aktive Businesspartner betreibt
    sein persönliches Schneeballsystem / Pyramidenspiel (legal oder
    illegal wird das Strafverfahren zeigen) und hat den entscheidenden
    Vorteil, dass er an der Spitze der Pyramide sitzt und von jedem neuen
    Geldzufluss mittels neuen gekauften Positionen immer profitiert
    – es ist ja sein eigenes persönliches System Beim
    Lyoness-System ist es auch eine Tatsache, dass der Businesspartner
    sein Geld nicht durch die Positionserwirtschaftung und
    Systemprovisionen, sondern durch die Karrierepunktevergütung und
    den Karriere-Businessbonus verdient. Mit anderen Worten; durch das
    aktive keilen neuer Businesspartner!

  • twist | 19.03.2013, 19:19

    @Nero888

    Welcome back im Forum! Du schreibst an Ponzi, dass es "seit einiger
    Zeit die kostenlose online-Registrierung gibt". Diese Änderung
    ist sehr zum Nachteil der Lyoness Premium Mitglieder und sehr zum
    Vorteil von Lyoness. Für bestehende Lyoness Mitglieder ist es
    schwiergier, neue Mitglieder anzuwerben und Lyoness braucht keine
    Freundschaftsrabatte zu bezahlen. Du bist doch sicher im Besitz des
    "Gesprächsleitfadens" (ich nenne ihn Anleitung zur erfolgreichen
    Keilerei), den Lyoness CH vor noch nicht langer Zeit an ihre Premium
    Mitglieder abgegeben hat. Wenn du diesen befolgst und dazu bist du ja
    verpflichtet, musst du deinem Opfer (dem Anzuwerbenden) sagen: "Wie
    wir im Film (gemeint Lyoness-Propaganda-Film) gesehen haben, kann man
    nur durch ein bestehendes Mitglied registriert werden". Du musst also
    dein Gegenüber glatt anlügen und ihm glauben machen, dass
    man nur durch Vermittlung eines bestehenden Mitglieds in den
    Lyoness-Himmel kommt. In Tat und Wahrheit geht es Lyoness doch nur
    darum, möglichst viele anzahlende Mitglieder zu haben, damit der
    Rubel rollt. Wie sie zu diesen Mitgliedern kommt ist ihr völlig
    egal. Selbst den kleinen Vorteil, welchen die Premium Mitglieder
    hatten, dass man nur durch ein bestehende Mitglied angeworben werden
    konnte, hat sie ihnen weggenommen. Ohne Direktregistrierung wäre
    es Lyoness auch nicht möglich, Gewinnspiele wie "Shoppingschatz"
    durchzuführen. Dort melden sich die meisten Leute nicht als
    Mitglied an, weil sie die Karte nutzen, sondern weil sie am
    Gewinnspiel teilnehmen wollen. (Anmerkung: Schweizer sind vom
    Gewinnspiel Shoppingschatz, Gewinnsumme EUR 2 Mio., explizit
    ausgeschlossen, weil Gewinnspiele dieser Art in der Schweiz verboten
    sind.) Übrigens: In der wie du es nennst "ordentlich
    recherchierten Informationslage" hat der Sprecher der Zentralen
    Staatsanwaltschaft, Wien, gesagt, dass es konkrete Tatverdachts-
    momente gibt, dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist. Glaubst du nicht
    auch, dass der Sprecher einer auf Wirtschaftsdelikte spezialisierten
    Anklagebehörde doch sehr gute Gründe haben muss, um so
    etwas vor laufender Kamera (ORF2) zu sagen?

  • Oesi1 | 19.03.2013, 16:50

    Nero888

    Nero888 - Du schreibst bei 10.000 kaufenden Mitgliedern, die
    durchschnittlich 200,- Euro pro Monat ausgeben und durchschnittlich 3%
    Restrabatt erreichen, kommen 60.000,- Euro zustande, was 1200 Punkte
    bedeutet? Ich möchte festhalten, dass in meiner lyoness aktiven
    Zeit, als meiner (bisherigen) Erfahrung nach für 10.000 kaufende
    Mitglieder etwa die 100-fache Menge an Mitgliedern benötigt, dann
    wären für 1200 Punkte 1.000.000 Mitglieder erforderlich. Wie
    viel verdient man zudem mit 1200 Punkten, wenn man die Karreirestufe 4
    entsprechend oft bestätigen kann? In Österreich leben etwa 8
    millionen Einwohner, nach dieser Rechnung könnten dann also
    österreichweit nur 8 Personen die Karrierestufe 4 erreichen und
    einen entsprechenden Betrag verdienen und das ohne weitere Mitglieder
    für finanzielle Beteiligungen anzuwerben und wenn dann noch
    beispielsweise nur 10% der Bevölkerung die Lyoness Karte besitzen
    (die genaue Prozentzahl kenn ich nicht), dann muss man
    zwangsläufig ins Ausland expandieren, um ein wenig verdienen zu
    können. So gesehen kann man durch Einkäufe eher schlecht
    verdienen und ist, dazu gezwungen weitere zahlende Mitglieder zu
    werben? Meinst Du nicht, dass die Chance für Mitglieder Geld
    durch kaufende Kunden zu verdienen eher schlecht gestaltet ist? -
    LG!

  • Nero888 | 18.03.2013, 14:12

    An Ponzi

    Wieder mal alles falsch! Es gibt seit einiger Zeit die kostenlose
    online-Registrierung. Wird gerne gemacht, wenn man z.B. keinen
    Empfehlungsgeber hat oder haben möchte. Halte ich aber
    persönlich für weniger sinnvoll, da wenn man sich in einer
    Linie befindet, wo bereits Umsätze gemacht werden, so wird man
    davon auf Sicht auch profitieren. Siehe auch meinen Beitrag vom 07.03.
    2013 Die Möglichkeit auch die höchste Karrierestufe ohne
    Anzahlungen zu erreichen, stellt den wahren Kern des Lyoness
    Empfehlungsmarketings dar. Ich erkläre dieses nochmal ganz genau.
    z.B. In einer Lifeline befinden sich 10.000 Mitglieder. Jedes Mitglied
    kauft für € 200 montlich ein. Umsatz: monatlich 2.000.000,--
    Durchschnittlicher Restrabatt: 3% Summe: 60.000,-- geteilt durch 50,--
    gleich 1.200 Punkte 1.200 Punkte gleich Karrierelevel 4 Daraus folgt:
    20.000 Mitglieder mit vielleicht € 400 Umsatz gleich 4.800 Punkte
    gleich Level 5 usw. Benötigte Anzahlungen gleich null. Im
    Idealfall kann ich das mit zwei Empfehlungen erreichen, ohne das
    irgendeine Person auch nur einen Cent für Anzahlungen ausgegeben
    hat. Ich kann ja zu keinem Zeitpunkt wissen, was sich hinter meinen
    Empfehlungen entwickelt. Aber jedes Mitglied hat die Sicherheit,
    sollte sich seine Empfehlungsnehmerschaft entwickeln, dann laufen die
    Punkte zu ihm durch. Der Sicherheit halber, aber auch um gewollten
    Mißverständnissen zuvor zu kommen, das wird nur bei ganz
    ganz wenigen passieren. Aber das Sytstem gibt es her. Mir ist als nach
    wie vor sehr schleierhaft, mit welch einer glaubhaften, daher auch
    ordentlich recherchierten Informationslage, man Lyoness als
    unseriös oder schneeballähnliches System verunglimpfen kann.
    Danke

  • twist | 16.03.2013, 16:57

    DAS UNDURCHSICHTIGE LYONESS-FIRMENGEFLECHT

    Wie aus dem Firmen-Organigramm (herunterladbar von der Corporate
    Website) ersichtlich ist, besteht die Lyoness- Gruppe aus einer
    Vielzahl von Firmen. Allerdings sind in diesem Organigramm einige
    Lyoness-Firmen nicht aufgeführt. Dazu gehört die Lyoness
    Cashback SA, Luxemburg, an welche die Lyoness Europe AG, Buchs, 2011
    ihre wichtigen Tochtergesellschaften Lyoness Dataservice GmbH, Graz
    und Lyoness eBiz GmbH, Graz, abgetreten hat. Ebenfalls nicht im
    Organigramm ersichtlich ist die Lyoness Aviation GmbH, Graz, die
    Halterin eines Geschäftsflugzeugs Learjet 45 (Neuwert USD 11,5
    Mio.), mit dem Hubert Freidl auf Reisen zu gehen pflegt. Auch die im
    November 2012 gegründete Lyoness Cashback AG, Graz, sucht man im
    Organigramm vergeblich. Alleiniger Aktionär dieser Gesellschaft
    war bei Gründung Hubert Freidl, der auch Vorsitzender des
    Aufsichtrates ist. Das Kapital der Firma beträgt EUR 100,000.-.
    Da stellt sich die Frage, weshalb eine Gesellschaft, die den Namen
    Lyoness trägt, plötzlich einer einzigen Person (Freidl)
    gehört, und nicht, wie die meisten übrigen Gesellschaften,
    der Lyoness Europe AG, Buchs. Der Geschäftszweck der neuen
    Firma ist Softwareentwicklung, EDV und Datenservicedienstleistungen,
    Projektentwicklung, Projektverwaltung, Marketing und Event-
    management. Da stellt sich die Frage, weshalb Lyoness diese neue Firma
    überhaupt benötigt, stehen doch für diese Aufgaben
    bereits die Lyoness Dataservice GmbH, Graz, die Lyoness eBiz GmbH,
    Graz und die Lyoness Management GmbH, Graz, zur Verfügung. Am
    15.2.2013 hat die Lokalzeitung Werdenberger und Obertoggen- burger
    davon berichtet, dass der Sprecher von Lyoness, Mathias Vorbach,
    ausgesagt hat, dass "Lyoness plane, das operative Geschäft weiter
    (von der Schweiz) nach Österreich zu verlagern und die Lyoness
    Europe AG, Buchs, in eine europäische Aktiengesellschaft mit
    Sitz in Österreich zumzuwandeln". Es macht den Anschein, als ob
    die Gründung der Lyoness Cashback AG, Graz, nun der erste Schritt
    in diese Richtung ist. In diesem Falle würde es allerdings nicht
    zur angekündigten "Umwandlung der Lyoness Eurolpe AG, Buchs in
    eine österreichische Aktien- gesellschaft mit Sitz in
    Österreich" kommen, da es sich bei der Lyoness Cashback AG, Graz,
    um eine Neugründung handelt und nicht um eine Sitzverlegung der
    Lyoness Europe AG von Buchs nach Graz. Dies wiederum könnte
    bedeuten, dass Lyoness beabsichtigt, die Lyoness Europe AG
    stillzulegen oder zu liquidieren . Bekanntlich steht die Lyoness
    Europe AG im Fokus der österreichischen Justiz (Zentrale
    Staatsanwaltschaft, Wien) wegen Betrugsvorwürfen, dem
    allfälligen Betreiben eines Schneeballsystems und
    Verstössen gegen das Kapitalmarktgesetz. Zudem ist die Lyoness
    Europe AG vom Bezirksgericht für Handels- sachen, Wien,
    erstinstanzlich zur Rückzahlung von Geldern an Investoren
    verurteilt worden, welche sog. Optionen zur Finanzierung von
    Werbekampagnen gekauft hatten. Vielleicht erscheint Lyoness die
    Stilllegung/Liquidierung der Lyoness Europe AG ein eleganter Weg zu
    sein, um alle Probleme auf einen Schlag lösen zu können. Es
    fällt auch auf, dass man bei der neu gegründeten Lyoness
    Cashback AG die Rechtsform einer Aktiengesellschaft gewählt hat.
    Diese Rechtsform kommt in Österreich (im Gegensatz zur Schweiz)
    nur ganz selten vor. Neben Hubert Freidl und Ing. Johannes Schweiger
    sitzt auch Mag. Dr. Michael Vollath im Aufsichtsrat der Lyoness
    Cashback AG, Graz. Aus einem Artikel vom 24.8.2012 der Kleine Zeitung
    mit dem Titel "Millionenpleite, Klagen und Vorwürfe gegen die
    Bank"geht hervor, dass "ex- Vorstand Michael Vollath beim Bankhaus
    Krentschker, Graz, bankintern für die KST-Geschäfte
    zuständig war und dass es durch die KST Vermögensverwaltung
    AG des "Anleger-Gurus" Karl Steinberger, zu Millionen- verlusten mit
    einer Konkursquote von lediglich 6,2 % kam. Hoffentlich kommt Vollath
    nun mit seinem Mandat bei Lyoness nicht vom Regen in die Traufe. Auf
    jeden Fall gilt es, die weiteren Entwicklungen bei Lyoness genau zu
    beobachten.

  • PonziCharles | 16.03.2013, 16:37

    Interessanter Artikel vom twist | 13.03.2013, 11:11 über Netzwerk23

    Auf der Homepage von netzwerk23.ch, einer Plattform die von Lyoness
    Premium Member geschaffen wurde, wird Network Marketing als
    Geschäftsidee erklärt. Bekannt in dieser Branche ist, dass
    je nach Aufbau Netzwerkmarketing-Systeme einem illegalen
    Schneeballsystem gleichen können oder ein solches sich als
    Netzwerk-Marketing ausgeben. Um den Unterscheid zu erkennen oder sich
    darüber besser zu informieren empfiehlt die Homepage
    netzwerk23.ch die Seite von Schweizerischer Verband Network Marketing
    (SVNM) auf welcher der Unterscheid erklärt wird.
    (http://www.svnm.ch/de/blogs/viewpost/91.html) Dort ist folgendes zu
    lesen: Auf Grund der immer noch gravierenden Unklarheiten hinsichtlich
    der Unterschiede zwischen Direktvertrieb bzw. Network Marketing und
    Schneeball- bzw. Pyramidensystemen informieren wir sie nachstehend
    über folgende unterschiedliche Merkmale: 1. (LEGAL: Produkte
    mit Nutzen und Nachfrage ILLEGALL: Meist kein Produkt oder ein Produkt
    ohne Nutzen oder Nachfrage, Lizenzgebühr) Unsere Bemerkung:
    Lyoness hat kein Produkt, denn sie stellt weder etwas her noch handelt
    sie mit Produkten. Es geht lediglich um das Generieren von Rabatten
    und die Verteilung dieser Rabatte und (Hauptthema) um die
    Entgegennahme von ihren Premium Partnern von nicht rückzahlbaren
    Geldern in Millionenhöhe unter dem irreführenden Titel
    "Anzahlung auf Originalgutscheine". (früher Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe) 2. (LEGAL: Bonus bzw. Provision nur
    für Produktumsatz meist Zufriedenheitsgarantie und
    Rückgaberecht ILLEGALL: Provision für das Anwerben neuer
    Vertriebspartner (Kopfprämie), der eigentliche Verkauf wird zur
    Nebensache) Unsere Bemerkung: Die Provisionen der Lyoness Mitglieder
    stammen hauptsächlich aus der Anwerbung und Anzahlung der neuen
    Mitlgieder. Laut ORF Report liegen ihnen die Unterlagen vor in welchen
    ersichtlich ist dass von einem Deutschen Premium Member (11000 Leute
    in der Lifeline) Provisonen von 99.7% aus den Anzahlungen stammen
    lediglich 0.3% aus den Einkäufen. Hier kann man fest behaupten
    dass Einkaufen eine Nebensache ist und der Fokus völlig auf
    Anzahlungen ausgerichetet ist. 3. (LEGAL: Überschaubarer
    Investitionsrahmen ohne grosses Risiko,Startersets meist unter 100 CHF
    ILLEGALL: Hoher finanzieller Einsatz, Vertragsstrafen, Mindestabnahme,
    teure Kurspakete) Unsere Bemerkung: Lyoness empfiehlt vor allem neuen
    einsteigenden Partner am besten gleich mit Fr. 3000.00 einzusteigen.
    Zusätzlich verkauft Lyoness Pakete zur Erschliessung neuer
    Länder in der Summe zwischen Fr. 3000.00 und Fr. 37 500.00. Die
    Seminare, Kurse, wie Business Seminar und Lyoness Sensation sind auch
    kostenpflichtig. 4. (LEGAL: Zeitpunkt des Einstiegs spielt keine
    Rolle ILLEGALL: Die Letzten in der Kette gehen leer aus) Unsere
    Bemerkung: Die Anzahlungen in den Kontinentalen und
    Ländersystemen zeigen bisher dass nur diejenigen die ganz vorne
    waren bisher profitiert haben alle anderen die später eingezahlt
    haben haben bisher einen Bruchteil oder gar nichts erhalten. FAZIT:
    Lyoness ist höchst unseriös und bewegt sich an der Grenze
    zur Illegalität. Diese Aussage stimmt nicht nur von uns sondern
    auch von offiziellen schweizerischen Behörden: Janine Jakob von
    Stiftung für Konsumentenschutz: """Nach meiner Einschätzung
    handelt es sich bei Lyoness ganz KLAR um ein SCHNEEBALLSYSTEM""" David
    Keller Lotterie- u. Wettkommission Schweiz: """Ich würde davon
    ABRATEN bei Lyoness sich zu beteiligen""" Erich Mayer von der
    Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: Es gibt konkrete
    Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein PYRAMIDENSPIEL ist.

  • PonziCharles | 15.03.2013, 15:39

    Vermutete Pyramidenspiele: LVH mahnt zur Vorsicht

    Der größte Wirtschaftsverband Südtirols LVH mit
    zehn Bezirksorganisationen und 115 Ortgruppen mahnt zur Vorsicht:
    Immer wieder tauchen auch in Südtirol umstrittene
    Geschäftsmodelle auf, die an das Schneeballsystem erinnern. Der
    LVH wurde vor kurzem auf die Einkaufsgemeinschaft Lyoness und deren
    fragwürdige Mitgliedervorteile aufmerksam gemacht und ruft zu
    Vorsicht auf. Der Landesverband der Handwerker wurde vor kurzem von
    einem Mitgliedsbetrieb über Lyoness informiert und mahnt zur
    Vorsicht. Die Lyoness International AG, eine länder- und
    branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft mit Sitz in der
    Schweiz, handelt mit verschiedenen Partnerunternehmen Rabatte aus, die
    an die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft weitergegeben werden. Das
    Mitglied kann auf verschiedene Arten bei den Partnerunternehmen
    einkaufen, um die Vorteile zu lukrieren. Mitglieder werden angelockt
    von der Aussicht auf "Geld zurück bei jedem Einkauf". Der LVH
    rät seinen Mitgliedern grundsätzlich, sich nicht an solchen
    Einkaufsgruppen und Cashback-Systemen zu beteiligen, um unnütze
    Ausgaben und Fehlinvestitionen zu vermeiden. In diesem Zusammenhang
    gibt es einen Artikel der lesenswert ist:
    (http://www.lvh.it/lvhPortal/Download.po;jsessionid=8199472023340FEA55
    F14780B320E61F?ctx=3&lid=de_DE&sid=1360135728&did=13601372
    89&cid=9)

  • PonziCharles | 15.03.2013, 01:10

    zeronine

    Ich weiss sehr wohl wie die Funktion Re-Cash funktioniert, dennoch
    ändert sich an der Tatsache nichts dass kaum jemand diese
    Funktion nutzen wird, da er die Rückzahlung seiner Anzahlung
    selber finanziert. Wo soll man 9-18% bekommen? Kannst Du mir Beispiele
    zeigen? Selbst mit einem 10% Rabatt muss ich ca. Fr. 30000.00 ausgeben
    damit ich alleine mein Business Paket zurück erwirtschafte. Bei
    dieser hohen Einkaufssumme bekomme ich von jedem Händler 10% und
    das ohne vorher eine Anzahlung bei Lyoness geleistet zu haben. Du
    kannst es drehen wie Du willst, die Ausstiegsmöglichkeiten bei
    Lyoness sind dermassen kompliziert und nur mit weiteren Kosten
    verbunden. Hast Du Dich mal gefragt weshalb hat Lyoness dermassen
    solche Ausstiegsmöglichkeiten geschaffen? Hast Du Dich gefragt
    warum Lyoness die AGB's per 01. April letztes Jahres geändert
    hat? Wegen der verschärften Gesetzgebung in der Schweiz. Seit 01.
    April letzes Jahr können Firmen mit schneeballähnlichen
    Geschäftsmodellen wirkungsvoller belangt werden. Flugs hat
    Lyoness damals die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
    geändert. Sehr Auffällig: Verschwunden ist genau jener
    Artikel, der Mitgliedern bisher Ausstieg und Rückerstattung
    investierter Gelder ermöglichte. Vor dem 01. April gab es ein
    Kulanzstorno, jetzt nicht mehr. Lyoness Schweiz hat damals betont
    Kulanzregelungen seien weiterhin möglich und sie versichern dass
    lyoness für jedes Mitglied eine Lösung finden wird.
    Zeronine dieser Lösungsvorschlag ist nach wie vor nicht
    eingetroffen. Wie kannst Du unter allen diesen Umständen noch das
    System verteidigen? Du glaubst sehr wohl immer noch an grosse Gewinne.
    Ich muss Dich leider jetzt schon enttäuschen: diese werden nie
    eintreten. In unserer Gruppe gibt es Menschen die seit vielen Jahren
    mit Lyoness zu tun hatten und zum Schluss gekommen sind dass Lyoness
    System nur einen oder wenige Gewinner hat, welche das sind, genau
    solche die hohe Dividende kassiert haben von den Geldern die Du und
    andere einbezahlt haben.

  • PonziCharles | 15.03.2013, 00:41

    Nero888

    Hallo Nero, es wird schwierig sein etwas wirklich Neues von Lyoness
    zu lesen, das Geschäftsmodell bleibt unseriös und
    umstritten. Ich kann mir dem Twist seiner Meinung zu Deiner
    Darstellung der Kernaussagen nur anschliessen und noch folgendes
    anfügen und Dich fragen: 5. (Lyoness ist für jedes Mitglied
    grundsätzlich kostenlos) Die Karte gibt es dennoch nicht umsonst,
    Jemand muss die Regsitrierung bezahlen, und das wäre Fr. 1.50
    online oder per Friedship Flyer Fr. 3.00 Somit ist nochmal klar dass
    bei Lyoness aber wirklich gar nichts kostenlos ist. Ob ein Mitglied
    danach etwas kauft oder nicht ist nicht sicher somit geht man das
    Risiko auch diese kleine Beträge zu verlieren. 6. (Jedem
    Mitglied steht die Chance offen, die höchste Karrierestufe zu
    erreichen, ohne einen einzigen Cent in Anzahlungen getätigt zu
    haben.) Das würde mich echt interessieren wie das gehen soll.
    Laut Lyoness: Wer das höchste «Karrierelevel» 8
    erreicht, dem winkt ein monatlicher Bonus von 75’000 Franken,
    Nero888 das ist eine reine Theorie. Da brauchst Du 50 000 Punkte. Ein
    Punkt kostet Fr. 75.00 das heisst Du musst 3 750 000 (3 Mio) in das
    System einzahlen damit Du danach Fr. 75 000 im Monat ausbezahlt
    bekommst. Nero888 erstens verkauft Dich Lyoness für Dumm weil
    Lyoness dann über 3 Mio für sich behalten würde und
    zweitens das zu erreichen ist eine Utopie Pur. Dennoch behauptest Du
    es sei möglich vielleicht kannst Du aber doch erklären
    wie.

  • bodensee93 | 14.03.2013, 13:37

    Nero888

    Tja Nero ist ja schon erstaunlich,wie Du mich kritisierst auf
    meinen Bericht vom 28.2 und nachher genau so handelst. Wieder sind die
    Fragen nicht beantwortet worden.Wie gesagt,wenn die Lyonesser keine
    Argumente mehr haben und auf konkrete Fragen nicht antworten
    können .Ziehen sie sich aus diesem Forum zurück.Twist und
    Ponzi kennen sich mittlerweilen in diesem komplizerten System besser
    aus ,als alle Lyonesser die mir je begegnet sind.Ich wollte aber nur
    auf meine einfachen Fragen hin Antworten,aber keiner der hier im Forum
    schreibende Lyonesser oder keiner der Lyonesser die ich kenne,hat mir
    diese Fragen beantwortet.Jeder,ja auch ich,hat in seinem Leben Fehler
    begangen und sie im nachhinein bereut.Die wahre Grösse besteht
    darin, diese Fehler einzusehen und wenn möglich zu Bereinigen.
    Ich hoffe,dass alle, die im Sinn haben Geld bei Lyoness zu Investieren
    sich fragen,wie ehrlich eine Firma ist,die einen schon in den ersten
    Minuten beim Kennenlernen Unwahrheiten ins Gesicht sagt.Nur dank
    diesen Unwahrheiten ein angebliches Vertrauen aufbauen,mit dem Ziel an
    unrückbarzahlendes Geld zu kommen.

  • twist | 13.03.2013, 11:11

    lyonesen

    Ich möchte nochmals auf die äusserst undankbare Stellung
    der Premium Mitglieder eingehen. Viele sind in sich der Situation, in
    der sie sich befinden, wohl gar nicht bewusst. Dies vor allem dann,
    wenn sie sich allein auf Informtionen von Lyoness oder von
    Informationen von ihrem Empfehlungsgeber abstützen. Eine
    "normale" Firma muss, um Produkte und Dienstleistungen verkaufen zu
    können, Aussendienstmitarbeiter beschäftigen. Es fallen also
    hohe Kosten an in Form von Salär, 13. Monatslohn, AHV, IV, UV,
    PK, Spesenvergütung und vielleicht sogar Grati- fikation. Lyoness
    hingegen ist in der einmaligen, ja paradiesischen Situation, keine
    solche Kosten zu haben, denn sie hat die Premium Mitglieder, welche
    die Aufgaben eines Aussendienst- mitarbeiters völlig kostenlos
    erledigen. Natürlich tun sie dies einzig und allein deshalb,
    wseil sie an die utopischen Gewinn- versprechungen glauben. Woher
    sonst sollte ihre Motivation kommen? Diejenigen Premium Mitglieder,
    die nebenberuflich für Lyoness tätig sind, opfern ihre
    wertvolle Freizeit, um in ihrem persönlichen Umfeld Keilerarbeit
    zu leisten. Diejenigen Premium Mitglieder, die KMU betreiben, opfern
    einen Teil ihrer Arbeitszeit als Unternehmer, um bei ihren Kunden
    Keilerarbeit zu leisten. Gemäss AGB Art. 3.1 und 3.2 nimmt ein
    Mitglied (auch ein Premium Mitglied) am Treueprgramm im Rahmen einer
    eigen- verantwortlichen, selbständigen und rechtlich von Lyoness
    unabhängigen Tärtigkeit teil. Eine darüber
    hinausgehende Abgeltung für seine Tätigkeit steht dem
    Mitglied nicht zu, ebenso wenig "ein wie immer gearteter
    Aufwandsersatz". Somit haben wir es schwarz auf weiss, dass das
    Premium Mitglied für seine Bemühungen rein gar nichts
    erhält ausser den Vorteilen, die ihm unter einem nicht
    nachvollziehbaren Vergütungssystem in Aussicht gestellt werden,
    welches in den Allg. Geschäftsbedingungen zur Nutzung der
    werweiteren Mitgliedsvorteile beschrieben ist. Gemäss AGB Art.
    3.3 ist ein Mitglied (auch ein Premium Mitglied) nicht zur Abgabe oder
    Entgegennahme von Erklärungen im Rahmen des
    Lyoness-Treueprogramms und/oder bei der Werbung und Empfehlung neuer
    Mitglieder berechtigt. Obwohl vom Mitglied erwartet wird, dass es neue
    Mitglieder anwirbt, darf es keine Erklärungen zum Treueprogramm
    abgeben, ja es darf nicht einmal Erklärungen entgegennehmen! Muss
    es etwa davonrennen, wenn es zu Lyoness angesprochen wird, um einer
    Erklärung zum Treueprogramm zu entgehen? Die von Lyoness
    verfolgte Absicht hinter Art. 3.3 ist klar: Sollte ein Angeworbener
    einem Premium Mitglied vorwerfen, er sei mit dessen Aussagen
    (Stichwort Anzahlungen) getäuscht worden, so kann Lyoness darauf
    hinweisen, dass sie dafür keine Verantwortung übernehmen
    kann, dass das Premium Mitglied "eigenverantwortlich" gehandelt habe
    und zudem gemäss AGB gar nicht zur Abgabe von Erklärungen
    befugt gewesen sei. Dann wird das Premium Mitglied allein im Regen
    stehen. Trotz der bei objektiver Betrachtung nicht zumutbaren
    Stellung der Premium Mitglieder gibt es in der Schweiz immer noch
    Leute, die noch nicht erkannt haben, dass sie von Lyoness
    instrumentalisiert und für dumm verkauft werden. Vier
    Privatpersonen haben kürzlich in Fehraltorf auf eigene Kosten
    Räumlichkeiten gemietet, um 1 Mal pro Woche eine Business- Info
    durchführen zu können. Sie betreiben eine eigene Homepage.
    (netzwerk23.ch) . Diese Personen suchen nun "Gönner" unter
    gutgläubigen Lyoness-Partnerunternehmen. Wer Fr. 888.- einzahlt
    wird "Gold-Gönner", wer Fr. 666.- einzahlt wird "Silber-
    Gönner" und wer Fr. 444.- einzahlt wirde "Bronce-Gönner".
    Wurden bei den Gönnerbeträgen Schnapszahlen verwendet,
    weil das ganze eine Schnapsidee ist? In den gemieteten
    Räumlichkeiten gibt es Seminarräume, welche die sinnigen
    Namen "Hubert", "Freidl" und "Graz" tragen. Nun, da weiss man
    wenigstens gleich, was auf einen zukommt. Natürlich wäre es
    die ureigenste Aufgabe von Lyoness selbst, solche Aktivitäten zu
    finanzieren. In Cham und in Graz wird man sich ob so viel
    Naivität ins Fäustchen lachen. Das Netzwerk23 bezieht seine
    abstrusen Ideen offenbar von der Deutschen Networkschule
    (networkschule-mv.de) (siehe link auf Homepage von Netzwerk23). Die
    Deutsche Networkschule ist gemäss eigenen Angaben ein "Zentrum
    für praktisches Networking und individuellem Einkommensdesign
    und ein Domizil für positiv eingestellte Menschen, die ein Leben
    ohne Zwänge anstreben". Der Leitsatz der Deutschen
    Networkschule lauter: "Die erfolgreichsten Menschen bauen ein Netzwerk
    auf, alle anderen suchen Arbeit". Nebst den Lyoness Business Infos
    gibt es in den gemieteten Räumlichkeiten in Fehraltorf noch
    andere Anlässe, die perfekt zu Lyoness passen: Am 6.4.2013
    hält ein gewisser Max Zander einen Vortrag über "Crystal
    Water Essence" (strukturiertes Wasser), das er an den Mann oder die
    Frau bringen will. Aus einem Internet-Artikel geht hervor, dass " Max
    Zander inzwischen 9 an multipler Sklerose erkrankte Menschen betreut,
    deren Zustand sich nach Einnahme von Crystal Water zunehmend
    verbessert hat". Schon mal etwas von Scharlatanerie gehört?
    Hubert Freidl erzählt gerne immer wieder die gut erfundene
    Geschichte, wie auf die "geniale Idee" kam, eine Einkaufs-
    gemeinschaft nach Lyoness-Art zu gründen . Als gelernter
    Grosshandelskaufmann musste er sich von einer Dame an der Kasse eines
    Ladengeschäftes erklären lassen, dass es nur dann mehr
    Prouzente gibt, wenn man mehr einkauft! Ich möchte alle Lyoness
    Premium Mitglieder bitten, sich einmal zu überlegen, weshalb alle
    Firmen/Personen, die Kraft ihres Amtes Einblick in die Geschäfte
    von Lyoness haben, sich von Lyoness abwenden: 1. Mit Robert Wernli
    hat Lyoness Schweiz seit Gründung im Jahre 2009 bereits den 5.
    Geschäftsführer. 2. Mit Mathias Wunderle, der als
    Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness International AG im
    Januar 2013 zurückgetreten ist, hat die oberste
    Führungsperson von Lyoness den Hinterausgang genommen. 3. Die
    langjährige Revisionsstelle von Lyoness, die OBT AG, St. Gallen,
    hat ihr Revisionsmandat bei Lyoness Europe AG, bei Lyoness
    International AG und selbst bei der Lyoness Child & Family
    Foundation beendet. 4. Die UBS AG, Buchs und die Valiant Bank AG, Zug,
    haben ihre Geschäftsbeziehung zu Lyoness aufgekündigt. In
    der Sendung von ORF2, Report, vom 27.11.2012 fragte die
    ORF-Moderatorin den Lyoness Unternehmenssprecher Mathias Vorbach: "Ist
    es auch normal, dass zum Beispiel die Schweizer Bank UBS Ihnen das
    Konto gekündigt hat?. Vorbach antwortete: "Das kommt vor, ja".
    Auf die Nachfrage "Warum?", sagte Vorbach, er habe darüber keine
    Kenntnisse! Da ist Vorbach wohl gut beraten, sich diese Kenntnisse
    noch anzueignen. Es wird immer klarer, was Hubert Freidl mit seinem
    Lieblingsausspruch "Geh ma Deppen suchen" meint . Für jene, die
    nicht österreichisch können, hier die Übersetzung:
    "Gehen wir Dummköpfe suchen". Alle Premium Mitglieder sind nun
    dazu aufgerufen, ihren Teil dazu beizutragen, dass endlich ein Richter
    berteilen muss, ob Lyoness im Sinne des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb UWG unlauter handelt. Sie sollten deshalb eine
    (kostenlose) Beschwerde an das Staatssekretariat für Wirtschaft
    SECO, Bern, richten. Wie das geht, habe ich in vorangegangenen
    Beiträgen erklärt.

  • Nero888 | 13.03.2013, 10:54

    Ponzi Twist & Co

    Kann mir nun doch letztmalig nicht verkneifen, festzustellen, das
    gerade von den aktivsten hier im Forum, nach meinem letzten Beitrag
    hier, nichts fundiertes folgt. Schade !
    Nur bezeichnend, wenn
    auf sachliche Argumente, nur agitatorische Tiraden folgen.

  • derSeppl | 13.03.2013, 10:27

    @zeronine

    Deine Rechnung klingt ja einleuchtend. Ich als Österreicher
    möchte sie allerdings aus einem anderen Blickwinkel beleuchten.
    20.000€ sind ca. der durchschnittliche Jahresverdienst eines
    Österreichers.Rechnet man Miete , Lebensmittel , Strom und
    Treibstoff ab , bleibt nicht viel Spielraum für zusätzliche
    Ausgaben. Jetzt zahlt Max Mustermann die 2000 € an. Er ist ,
    nehmen wir an , mündiger Konsument und vergleicht Preise. Deshalb
    kauft er nicht unbedingt alles bei Lyonesshändlern und braucht
    deshalb mindestens prognostizierte 15 Jahre um sein eingezahltes Geld
    zurückzuerhalten. Berücksichtigt man auch noch die Inflation
    , wo liegen dann seine Vorteile???

  • twist | 11.03.2013, 19:57

    DIE KERNAUSSAGEN DES NERO 888

    Lieber Nero, du willst dich also "erst einmal" aus diesem Forum
    zurückziehen und "zwar so lange, bis Mal wieder etwas Neues zu
    lesen ist". Es ist bereits das zweite Mal, dass du Solches
    verkündest, denn schon am 1.11.2012, 14.59 Uhr, hast du
    geschrieben: "Hier folgt mein höchstwahrscheinlich letzter
    Beitrag zum Thema Lyoness". Ich kann dir versichern, dass es nichts
    Neues geben wird, was das unsägliche Geschäftsmodell von
    Lyoness betrifft. Da herrscht mittlerweile völlige Klarheit
    darüber, dass es in höchstem Masse unseriös ist. Zu
    deinen "Kernaussagen" möchte ich kurz Stellung nehmen:
    Kernaussage 1 "Lyoness ist weder ein Pyramiden- noch ein
    Schneeballsystem". Ein Richter wird darüber zu befinden haben, ob
    Lyoness im Sinne des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb UWG
    unlauter handelt. Kernaussage 2 "Lyoness ist weder ein Spiel noch eine
    Wette". Dies hat niemand behauptet. Allerdings führt Lyoness in
    vielen europäischen Ländern Gewinnspiele durch, die in der
    Schweiz verboten wären, da die Spieler zur Teilnahme eine
    vermögenswerte Leistung erbringen müssen. Deshalb hat
    Lyoness die Schweizer explizit voneiner Teilnahme ausgeschlossen. Sie
    wollte nicht mit der Lotterie- und Wettkommission in Konflikt geraten.
    Kernaussage 3 "Lyoness nimmt keine Einsätze entgegen". Lyoness
    nimmt zwar keine Einsätze entgegen, jedoch nimmt/nahm sie von
    ihren Premium Mitgliedern Gelder in x-facher Millionenhöhe
    entgegen unter den Titeln: Anzahlung, Beteiligung an
    ausländischem Verrechnungssystem und Optionen zur Finanzierung
    von Werbe- kampagnen. Kernaussage 4 "Anzahlungen bei Lyoness haben
    wenn überhaupt etwas mit geplantem Einkaufsverhalten zu tun.
    Dabei hat das Mitglied die nicht zu unterschätzende
    Möglichkeit, auch zu einem späteren Zeitpunkt Händler
    und Produkt frei wählen zu können." Anzahlungen haben in Tat
    und Wahrheit nicht das Geringste mit zukünftigen Einkäufen
    zu tun. Weil die Gelder nicht an die Händler fliessen, sondern
    bei Lyoness verbleiben, ist es für Lyoness ein Leichtes, die
    "Möglichkeit" zu geben, dass man den Händler noch wechseln
    kann. Von Produktewechsel kann schon deshalb keine Rede sein, weil man
    bei der "verbindlichen Gutschein- bestellung" nicht angeben muss,
    welches Produkt man kaufen will. Kernaussage 5 "Lyoness ist für
    jedes Mitglied grundsätzlich kostenlos". Dies trifft nur auf die
    "einfachen", nur einkaufenden Mitglieder zu, während jenen, die
    von der Erweiterten Mitglieds- vorteilen profitieren wollen, die
    Leistung einer Anzahlung von Lyoness dringend empfohlen wird.
    Kernaussage 6 "Jedem Mitglied steht die Chance offen, die
    höchste Karrierestufe zu erreichen, ohne einen einzigen Cent in
    Anzahlungen geleistet zu haben". Dies ist nicht glaubhaft. Fakt ist,
    dass Lyoness die Leistung von Anzahlungen sehr stark propagiert. So
    werden Anzahlungen gegenüber blossen Einkäufen mit einem
    Faktor 10 (!) bewertet. Kernaussagen 7, 8 und 9. Darauf einzugehen,
    erübrigt sich, da es sich hierbei um das nicht durchschaubare
    Vergütungssytem von Lyoness handelt, welches bewusst so
    kompliziert ausgestaltet wurde, damit kein Premium Mitglied beweisen
    kann, was ihm effektiv zusteht. Kernaussage 10 "Umsätze bei
    Lyoness haben immer etwas mit der Realwirtschaft zu tun". Hat denn
    jemand etwas anderes behauptet? Kernaussage 11 "Lyoness ist neben
    anderen auch TÜV-zertifiziert. Da wurde alles durchleuchtet, auch
    das Vergütungssystem". TÜV hat (lediglich stichprobenweise)
    geprüft, ob Provisionen an Premium Mitglieder gezahlt wurden,
    was ja unbestritten ist. Nicht geprüft hat TÜV jedoch den
    umstrittensten Teil des Lyoness Geschäftsmodells, nämlich
    die Finanzierung mittels "Anzahlungen" durch die Premium Mitglieder.
    Der Zertifikatstyp lautet bezeichnenderweise auf "geprüfter
    Preisvorteil". Zum Begriff "geprüfter Preisvorteil" ist
    gemäss TÜV Hompepage keine Beschreibung verfügbar und
    dies wohl deshalb, weil Lyoness die erste und einzige Firma ist, sie
    sich nach diesem Typ zertifizieren liess. Kernaussage 12 "Die Zahl
    der Partnerunternehmen wächst weiter imposant an." Die
    Partnerunternehmen von Lyoness Schweiz setzen sich vorwiegend aus
    über die ganze Deutschschweiz ver- streute Klein- und
    Kleinstunternehmen zusammen. Das Händler- netz ist für
    Mitglieder alles andere als attraktiv, überdies ist der
    wichtigste Sektor Lebensmittel nach wie vor nicht abgedeckt.
    Kernaussage 13 "Das online-shopping lässt schon heute keine
    Wünsche offen". Schade ist nur, dass viele dieser Firmen gar
    nicht wissen, dass sie von Lyoness Partnerunternehmen genannt werden,
    da alles über sog. Affiliate -Firmen läuft und es keinen
    direkten Zusammenarbeitsvertrag zwischen Lyoness und diesen Firmen
    gibt. Kernaussage 14 "Rabatte bei Lebensmitteln stellen eine
    unglaubliche Leistung dar." Wenn man bei lyoness.ch Lebensmittel
    sucht, findet man zwar Restaurants, Metzgereien, Weinhändler,
    aber kaum Lebensmittelgeschäfte. Man muss lange suchen, bis man
    auf einen Denner-Satelliten stösst, der 1 % Sofort-Rabatt gibt.
    Wichtig: beim Denner Satelliten handelt es sich um einen
    Franchise-Nehmer, einen selbständigen Unternehmer. Denner selbst,
    ein Unternehmen der Migros, würde niemals ein Partnerunternehmen
    von Lyoness werden wollen. Schlussbemerkung: Offenbar machen dir die
    im Raum stehenden Vorwürfe gegenüber Lyoness doch sehr zu
    schaffen, sodass du nun "wie alle anderen hier im Forum" auf eine
    baldige Klärung hoffst. Diese Klärung ist in der Tat sehr
    willkommen.

  • Oesi1 | 11.03.2013, 16:19

    Nero888

    Hallo Nero888, Du ziehst Dich aus dem Forum (für eine Weile)
    zurück, ohne Fragen zu beantworten? Ein paar davon stelle ich
    nochmal, vielleicht beantwortest Du Sie noch bevor Du vor hast hier
    vorläufig nicht mehr zu schreiben: 1) wie nennt man in der
    Fachsprache ein Wirtschaftssystem, bei dem man vorwiegend nur
    verdienen kann, wenn Andere einzahlen? 2) Ist es richtig, dass ein
    Businesspartner wenn er "durch Einkäufe" versuchen möchte
    seine Positionen in den jeweiligen Kategorien zur Erwirtschaftung zu
    bringen, dafür mindestens etwa 270.000.000,- Euro ausgegeben
    werden müsste? 3) Ist es richtig, dass dieser Summe ein
    Erwirtschaftungsertrag in Form von Gutscheinen oder
    Einkaufsgutschriften im Wert von 10.500,- Euro gegenüber steht?
    4) Wenn man diesen Betrag auf die dafür auszugebende Summe
    umrechnet, wie hoch ist dann der tatsächliche Einkaufsvorteil
    durch Lyoness? Danke für eine Antwort - LG!

  • zeronine | 11.03.2013, 16:08

    @ ponzi

    die funktion re-cash funktioniert folgendermaßen: man kann
    sich einzelne Einheiten aussuchen für die re-cash aktiviert wird.
    es wird dann der gesamte mitgliedsvorteil (sofortrabatt+treuevorteil)
    solange ausbezahlt bis die genannten Einheiten ihren wert (50€)
    erreicht haben. eine nach der anderen. wie gesagt, das es bei einem
    schnell geht - beim anderen nicht, hängt vom einkaufsvolumen ab.
    klar, bei lebensmittel sind 2% drin....in anderen bereichen jedoch
    durchaus mehr und da bin ich oft bei 9-18%. ich sagte auch das die
    aussage allgemein gesehen falsch sei - das also re-cash nie zur
    ausbezahlung der anzahlungen führen könne. ein kleiner
    vergleich? es ist möglich zum mond zu kommen - jedoch werden es
    wohl die wenigsten von uns schaffen..... die möglichkeit mit
    re-cash seine anzahlungen zurück zu bekommen ist hier jedoch
    weitaus höher. als beispiel hast du eine anzahlung von 2000€
    mit einem einkaufsvolumen von 20000€ wieder herraussen - im
    durchschnitt.

  • twist | 11.03.2013, 15:15

    lyoness

    Es scheint, dass die Naivität gewisser Lyoness Premium
    Mitglieder grenzenlos ist. Es ist längst bekannt, dass das
    Ausnützen (über den Tisch ziehen) von Leuten durch
    skrupellose Profiteure heut- zutage Hochkonjunktur hat und leider
    nicht jeder Profiteur zur Rechenschaft gezogen wird. Die Profiteure
    wenden dabei immer neue, noch raffiniertere Methoden an. Viele dieser
    Profiteure machen sich die Unerfahrenheit der Leute zu Nutze, wecken
    aber auch deren Streben nach dem leicht verdienten, grossen Geld.
    Das führt dazu, dass die Leute manchmal die elementarsten
    Vorsichtsmassnahmen unterlassen, klare Warnsignale missachten und ein
    Stück weit auch den gesunden Menschenverstand verlieren. Dies
    ist auch bei Lyoness zu beobachten. Ein Grund, weshalb Lyoness
    Premium Partner wenig Vorsicht walten lassen, liegt darin, dass
    Lyoness mit einem Empfehlungssystem arbeitet. Es ist also in der Regel
    so, dass ein Verwandter, Bekannter, Freund, Arbeitskollege oder
    Geschäftsfreund versucht, einem das Lyoness-System schmackhaft zu
    machen. Die anwerbende Person ist bereits Premium Mitglied, das seine
    Anzahlung zurück- erwirtschaften muss, das (neuerdings) nach der
    von Lyoness vorgegebenen schriftlichen
    Schritt-für-Schritt-Methode (Anleitung zur erfolgreichen
    Keilerei) arbeitet und das selbst an die utopischen
    Gewinnversprechungen glaubt. Die anwerbende Person ist also Täter
    und Opfer zugleich. Aus folgenden Gründen müssten
    eigentlich beim Anzuwerbenden alle Warnlampen aufleuchten: 1. Es
    werden grosse Gewinne unter einem nicht nachvollziehbaren
    Vergütungssystwem in Aussicht gestellt. 2. Die in Aussicht
    gestellten Gewinne gibt es nur für jene, die Geld einschiessen,
    also die Premium Mitglieder. 3. Die Hauptaufgabe eines Premium
    Partners besteht darin, weitere anzahlende Mitglieder anzuwerben. Das
    Premium Mitglied steht in keinem Auftrags- oder
    Angestelltenverhältnis zu Lyoness und handelt auf eigene Kosten
    und Gefahr. Lyoness kann dem Mitglied deshalb keine Aufträge
    erteilen, irgend etwas für die Firma zu tun, sie erwartet jedoch
    die Anwerbung weiterer anzahlender Mitglieder, was dann unter den
    Erweiterten Mitgliedsvorteilen entsprechend honoriert werden sollte.
    Bekanntlich ist es viel schwerer, einem guten Freund oder einem
    Verwandten eine Absage zu erteilen. als einem Dahergelaufenen. Weil
    man also sein Gegenüber kennt und ihm deshalb einen
    Vertrauensbonus gibt, glaubt man, Vorsicht ausser acht lassen zu
    können. Natürlich es es auch schwer, jemandem eine Abfuhr zu
    erteilen, der seinen wohlverdienten Feierabend dazu geopfert hat, um
    das Lyoness- System zu verkaufen. Mindestens die kostenlose
    Cashback-Card wird sich fast jeder aufschwatzen lassen. Natürlich
    wird er dann nicht in Ruhe gelassen, sondern unermüdlich
    weiterbearbeitet mit dem Argument, welch einmalige Chance er verpasse,
    wenn er nicht sofort einsteige. Wieso muss man von grenzenloser
    Naivität von Premium Partnern sprechen? 1. Weil sie ihr
    vielleicht hart verdientes Geld herausrücken an eine Firma, die
    ihre Premium Mitglieder in die Irre führt, indem sie von ihnen
    Gelder unter dem irreführenden Titel "Anzahlung für
    Originalgutscheine" entgegennimmt, anstatt ihnen offen zu sagen, dass
    ihr Geld zur Betriebsfinanzierung und zur Generierung von Profiten
    für die Aktionäre dient. 2. Weil sie ihr Geld einer Firma
    anvertrauen, die keinen Einblick in ihre finanziellen
    Verhältnisse erlaubt. 3. Weil sie ein Geschäft eingehen, bei
    dem alle Vorteile bei Lyoness bzw. deren Aktionäre liegen.
    (win-win-win für Lyoness). Lyoness muss ja die Gelder aus
    "Anzahlungen" weder zurückzahlen noch verzinsen. Selbst bei den
    Ausstiegs- szenarien Aufzahlung und Re-Cash muss Lyoness kein eigenes
    Geld in die Hand nehmen, da ihr dann vorher ausgehandelte
    Händlerrabatte zufliessen, die der Höhe der Anzahlung
    entsprechen. 4. Weil Lyoness von ihren Premium Mitgliedern nicht nur
    erwartet, dass sie ihr Geld ohne Rückzahlungsverpflichtung
    hergeben, sondern darüber hinaus, dass sie neue anzahlende
    Personen, v.a. Inhaber von KMU, anwerben. Nur so ist es den Premium
    Mitgliedern möglich, ihre Anzahlung,( die rechtlich gesehen
    keine ist) innert nützlicher Frist zurück zu
    erwirtschaften. Ich stelle den Premium Mitgliedern die folgende Frage:
    Würdet ihr jemandem Geld geben, der euch nicht offen und ehrlich
    sagt, wofür er das Geld braucht, keine
    Rückzahlungsverpflichtung eingehen will, keine Zinsen zahlen
    will, euch aber auf eine nicht nachvollziehbare Art und Weise in
    Aussicht stellt, dass ihr euer Geld zurückerwirtschaften
    könnt (und noch viel mehr dazu), wenn ihr bei ihm einkauft oder
    ihm neue Kunden bringt, die ihm zu gleichen Bedingungen noch mehr Geld
    geben? Nein? Aber genau dies habt ihr getan! Alle Abzocker-Systeme
    haben eines gemeinsam: Es wird eine auf den ersten Blick "geniale"
    Geschäftsidee präsentiert, die auch von einfacheren
    Gemütern (vermeintlich) nachvollzogen werden kann. Es lag
    für Hubert Freidl deshalb auf der Hand, das System als auf den
    ersten Blick unverfängliche Einkaufsgemeinschaft laufen zu
    lassen. Der Slogan "Einkauf wird es immer geben" wird überall
    verstanden. Allerdings vergisst Lyoness zu sagen, dass unser Planet
    ohne Lyoness nicht ärmer wäre. Wo liegt denn der Nutzen von
    Lyoness? Ein kleiner Nutzen liegt darin, dass der eine oder andere
    Lyoness- Händler etwas mehr Umsatz machen kann, den er sich
    allerdings mit an Lyoness zu zahlende Rabatte von 3 bis 26 % teuer
    erkaufen muss. Ein weiterer Nutzen liegt in den Vergütungen, die
    an die Premium Mitglieder bezahlt werden müssen, damit deren
    Hoffnung aufs grosse Geld aufrecht erhalten bleibt und sie bei ihren
    Anwerbungsbemühungen nicht nachlassen. Der grosse Nutzen
    hingegen entsteht bei Lyoness bzw. bei deren Aktionären, die den
    Premium Mitgliedern unter fragwürdigen Methoden (Anzahlung,
    Beteiligung an ausländischen Verrechnungssystemen, Optionen zur
    Finanzierung von Werbekampagnen) Geld aus der Tasche ziehen. Aus
    dieser Optik ist das Lyoness-Geschäftsmodell unseriös und
    zwar unabhängig davon, ob es (rein rechtlich gesehen) ein Schnee-
    ballsystem ist oder nicht. Lyoness sagt in den FAQ's (häufig
    gestellte Fragen), von ihrer Homepage herunterladbar, dass "eine
    Rückzahlung einer Anzahlung nicht möglich ist, da der
    entstandene Mitgliedsvorteil gebucht, verrechnet und vergütet
    wurde". In dieser Erklärung steckt der ganz grosse "Bschiss" des
    Lyoness-Systems, da aufgrund einer Anzahlung keineswegs der
    entstandene Mitgliedsvorteil gebucht, verrechnet oder sogar
    vergütet wurde, (kann sich jemand etwas darunter vorstellen?)
    sondern das Geld schlicht und einfach von Lyoness für eigene
    Zwecke vereinnahmt wurde.

  • bodensee93 | 11.03.2013, 11:29

    Kein Schneeballsystem?

    An Nero, lyoness hat bei der Infomationsveranstaltung
    bestätigt, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt. Aber auf
    legaler Basis. Dazu ein Zitat: "Dieses Schneeballsystem wird sich bald
    zu einer Lawine entwickeln". Ob es und wie lange es legal ist, wird
    sich noch zeigen. Die Personen, die an einen Infoabend eingeladen
    werden, werden ganz geziehlt auf eine Investition hin bearbeitet. Es
    bestand kein Interesse, uns nur die Cashback-Karte abzugeben.
    Eigentlich wurde sie gar nicht abgegeben.

  • Nero888 | 11.03.2013, 09:47

    Ponzi Twist & Co

    Hallo Leute ! Ich werde mich erst mal aus diesem Forum
    zurückziehen. Zumindest solange, bis mal wieder etwas neues zu
    lesen ist. Grundsätzlich begrüße ich nach wie vor jede
    kritische Auseinandersetzung und ich bin auch der Meinung, das gerade
    die Vertreter hier im Forum, denen ich immer wieder kontra geben
    mußte, letztendlich einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das
    Lyoness sich in Zukunft noch besser und effektiver entwickeln wird.
    Das bedeutet, Premium-Partner sollten sich bewußt sein, das sie
    gefordert sind aktiv am Aufbau mitzuwirken. Es bedeutet auch, das
    vielleicht vorhandende Übermotivation bei einigen Mitgliedern
    gezügelt wird. Ebenso würde es mich freuen, wenn z.B. die
    Leser hier im Forum, welche keine eigenen Beiträge einstellen,
    gemerkt haben, das es unabhängig von Anzahl und Umfang der
    Kommentare einiger weniger, noch eine andere Sichtweise auf Lyoness
    gibt. Eine Sicht, die bemüht ist die vielen Vorteile zu
    verdeutlichen, unabhängig von möglicherweise persönlich
    negativen Erfahrungen einiger weniger. Deshalb zum Ende hin eine kurze
    Darstellung meiner Kernaussagen. 1. Lyoness ist weder ein Pyramiden
    noch ein Schneeballsystem. 2. Lyoness ist weder ein Spiel noch eine
    Wette 3. Lyoness nimmt keine Einsätze entgegen. 4. Anzahlungen
    bei Lyoness haben wenn überhaupt etwas mit geplantem
    Konsumverhalten zu tun. Dabei hat das Mitglied, die nicht zu
    unterschätzende Möglichkeit, auch zu einem späteren
    Zeitpunkt Händler und Produkt frei wählen zu können. 5.
    Lyoness ist für jedes Mitglied grundsätzlich kostenlos. 6.
    Jedem Mitglied steht die Chance offen, die höchste Karrierestufe
    zu erreichen, ohne einen einzigen Cent in Anzahlungen getätigt zu
    haben. 7. Und zwar unabhängig von seinem Einstiegsdatum 8. Jedes
    Mitglied hat gerade durch das viel gescholtene binäre System und
    die damit verbundene 50% Regelung eine faire Möglichkeit seinen
    Empfehlungsgeber in der Karriere zu überspringen. 9.
    Unabhängig davon kommt es in der davon getrennt zu betrachtenen
    Matrix immer zu einem Wechsel von vorne nach hinten, welche alle
    Mitglieder gleich behandelt. 10.Umsätze bei Lyoness haben immer
    etwas mit der Realwirtschaft zu tun. Immer wenn Rabatte vergütet
    werden hat nämlich etwas stattgefunden. Es wurde irgendwo in der
    Gemeinschaft ein Umsatz getätigt. 11.Lyoness ist neben anderen,
    auch TÜV zertifiziert. Und da wurde alles durchleuchtet, auch das
    Vergütungssystem. Dieser Prüfung unterzieht sich Lyoness
    jährlich. 12. die Zahl der Partnerunternehmen wächst
    weiterhin imposant an. 13. Das online-Shopping läßt schon
    heute kaum noch Wünsche offen. 14. Ein Punkt liegt mir aber noch
    am Herzen. Und zwar, die immer mal wieder bemängelten mickrigen
    Rabatte. Dazu nun folgendes: Das gerade in den hart umkämpften
    Märkten, wie Lebensmittel und Treibsoff den Mitgliedern bis zu 3%
    einschließlich Freundschaftsbonuns gewährt werden, stellt
    für mich eine unglaubliche Leistung dar. Jeder Kaufmann, aber
    auch jeder Haushalt weiß, was 2-3% in der Kalkulation bedeuten.
    Und hier zu suggerieren man könnte bei alltäglichen
    Einkäufen an der Kasse mehr aushandeln ist wohl nicht ganz ernst
    zu nehmen. Darüber hinaus bieten viele Anbieter weit höhere
    Mitgliedsvorteile. z.B. Gutscheinpartner wie Christ oder Douglas. Ich
    persönlich möchte nicht an der Kasse stehen und bei einer
    Verkäuferin dort 9% oder mehr aushandeln. Ebenso bieten viele
    Partner immer wieder Sonderaktionen oder Gutscheincodes an. Hier
    persönlich mal nachzurechnen, kann ich leider keinem abnehmen.
    Schlußendlich hoffe ich aber genauso wie alle anderen hier im
    Forum auf eine nun mehr baldige Klärung der gegen Lyoness
    erhobenen Vorwürfe. Danke

  • PonziCharles | 09.03.2013, 15:35

    @ZERONINE

    Du meinst wirklich eine vernünftige Person würde die
    Option Re-Cash nutzen?? Gemäss Art. 13.3 der Allg.
    Geschäfts- bedingungen (AGB) hat ein Premium Member bei einer
    Beendigung des Vertragsverhältnisses KEINEN Anspruch auf
    Rückerhalt seiner Anzahlungen. Um geleistete Anzahlungen
    zurückzuerlangen hat der Premiumpartner jedoch die
    Möglichkeit der von Dir angesprochenen Aufzahlung (Art. 8.4. der
    Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen, ZAGB) oder der
    Aktivierung der sog. "Re-Cash-Funktion". (Art. 7.5. ZAGB). Diese
    Möglichkeiten wird ein vernünftiger Premiumpartner nicht
    nutzen, da er dadurch Lyoness die Rückzahlung seiner Anzahlung
    gleich selbst finanzieren würde und er sehr hohe Aufzahlungen
    leisten bzw. sehr hohe Eigeneinkäufe (Re-Cash) tätigen
    müsste. Ein Beispiel bei Aufzahlung: Anzahlung CHF 3,000.-,
    Gesamtrabatt Händler 3 %, erforderliche Aufzahlung CHF 97,000.-
    Dazu kommt dass der wichtigste Sektor Lebensmittel, wo die Menschen
    das meiste Geld im Monat ausgeben bei Lyoness bis heute nicht
    abgedeckt. Seit 3.5 Jahren der Lyoness Tätigkeit in der Schweiz
    ist kein namhafter Händler bereit Lyoness Gutscheine zu
    verkaufen. Zeronine ich würde gerne eine Antwort von Dir
    hören arum das so ist? Ein Premiumpartner könnte auch von
    der Lebensmittelaktion profitieren und sich Fr. 400.00 Lebensmittel
    Einkäufe gutschreiben lassen. Die Rechnung würde bei
    RE-Cash wie folgt aussehen. Im Monat werden 2% gutgeschrieben, das
    heisst Fr. 8.00 Im Jahr sind das Fr. 96.00 Teilen wir Fr. 3000.00
    durch Fr. 96.oo müsste ein Mitlglied über 31 Jahre seine
    Belege einsenden. Dabei darfst Du die Zeit und das Proto nicht
    vergessen. Zeronine Du glaubst nicht wirklich dass jemand dies machen
    würde?

  • PonziCharles | 08.03.2013, 16:51

    @NERO888

    Ja Nero888 Du hast vollkommen Recht wenn Du sagst, dass Du nicht
    glauben kannst dass wir das Lyoness und Verrechnungsystem nicht
    verstanden haben. Wir haben es eben viel zu gut verstanden und zum
    Schluss gekommen dass der einzige Gewinner um das ganze System nur
    Lyoness selbst ist. Und unter dieser Bedienung waren wir nicht mehr
    bereit solches ungerechtes System mehr unterstützen und andere
    Menschen anzuwerben damit sie das hart erarbeitete Geld in den Sand
    setzen. Was Deinen Übertritt angeht, wenn Du das mal erreichen
    solltest, weisst Du überhaupt wo Deine übergetretene
    Position landet? Sie landet in einer Matrix wo Du selber keinen Zugang
    hast und nichts sehen kannst an welcher Stelle und Reihe sich Deine
    Position befindet. Dazu sage ich schlau gemaccht von LYoness. Dazu
    empfiehlt Lyoness je eine Position oben und unten anzuzahlen. Damit
    gehen alleine in der WK2 schon mal wieder Fr. 450.00 zu Lyoness. Ob Du
    davon was siehst steht in den Sternen, denn mit jeder Ebene braucht es
    doppelt so viel Geld wie vorher (mathematische Binärfunktion [x =
    2 (hoch n) -- 1]) Du gibst selber zu dass es etwas kompliziert, genau
    das ist das grosse Problem, keiner der Menschen schaut das ganze am
    Anfang durch und vertraut blind auf das System. Wenn man sich mit dem
    ganzen jahrelang beschäftigt weiss man genau wie der Hase
    läuft. Frage Dich mal warum siehst Du bei Lyoness keine
    Übertritt Matrix und keine Kontinentale Matrix, lediglich nur
    Deine Position und wer vor Dir ist, wenn überhaupt jemand vor Dir
    sein sollte. Weil dann die Menschen durchschauen würden wie das
    System läuft und was es benötigt um eine Auszahlung zu
    erhalten. Bei einem Durchlauf bekommst Du 4 Bonuspositionen (2
    kontinentale, 1 persönliche und 1 länder) zusätzlich
    erhältst Du noch einen Übertritt in die nächst
    höhere Wirtschaftskategorie. Der Übertritt nennst Du
    "Geschenk", vergiss aber nicht dass Lyoness nichts zu verschenken hat.
    Viel besser wäre es wenn Lyoness keine Geschenke verteilen
    würde sondern einfach den Menschen die sich um ihr Geld gebracht
    fühlen das Geld zurück geben würde. Alleine der
    Rechtsanwalt Breitenender betreut über 200 solche Ex-Partner.
    (http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm) Nero888 Hand aufs Herz:
    Wäre das nicht besser als "Geschenke" zu verteilen? Damit
    würde Lyoness das Image aufpolieren. Lyoness sagte noch in der
    Öffentlichkeit man werde für jeden einzelnen eine
    Lösung finden. Wie sieht dieser Lösungsvorschlag konkret
    aus? Man hört nichts mehr, stattdessen steigt die Zahl der Klagen
    beim Rechtsanwalt an. Nero888 unter diesen Umständen würde
    ich Dein Engagement bei Lyoness übderdenken und Twist sein Rat
    folgen Dir eine neue Stelle zu suchen, dich auf deine neue berufliche
    Herausforderung zu konzentrieren in einer Firma, mit welcher sich mit
    dem Geschäftsmodell keine Staatsanwaltschaft beschäftigt auf
    Verdacht von Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels. Auch in einer
    anderen Firma kannst Du mit einem klaren Ziel und Ehrgeiz Deine
    Träume verwirklichen und viel Geld dabei verdienen ohne dabei
    Gedanke zu haben dass die Menschen die Du zu Lyoness gebracht hast
    später bei einem Rechtsanwalt landen.

  • bodensee93 | 08.03.2013, 14:47

    Nero888

    Hallo Nero. Wie Du bereits bemerkt hast,habe ich ein sehr starkes
    Rechtsentfinden.An diesem Abend wollten man uns zu einer Investition
    von mindestens 3000.- Fr. bewegen.Dass ist nicht wenig Geld. Bis ich
    jemanden soviel Geld gebe muss ein gewisses Vertrauen da sein.Ich habe
    Dich auch gebeten,auf meine letzte Frage zu antworten,denn das ist
    vielleicht die wichtigste Frage ,ob nur einzelne Personen fehler
    begangen haben,oder ein ganzes System Leute anlügt.Gleichzeitig
    habe ich die Referenten auf Ihre Fehler aufmerksam gemacht. Was
    glaubst Du wie Ihre Antwort war? Mittlerweilen weiss ich ,dass immer
    noch bei Infoveranstaltungen die gleichen Unwahrheiten verbreitet
    werden. Darum getraue ich mich auch zu behaupten,dass die Leute ,die
    einbezahlt haben,in die Irre geführt werden.Es wird es immer
    geben,Leute wie Du oder andere ,die nach dem Sie investiert
    haben,glauben ,dass alles in Ordnung ist.Es hat in der Geschichte
    immer wieder Personen gegeben,die auf ein solches System hereinfallen
    und es wird auch immer wieder geben.Wenn B,Madoff 300 Jahre alt
    würde werden,hätte er Leute wie Dich im Handumdreh wieder um
    den Wickel gezogen.

  • twist | 07.03.2013, 19:42

    DAS UMSTRITTENE LYONESS-GESCHÄFTSMODELL

    @Nero888: Du berufst dich in deinem Beitrag vom 6.3.2013 auf einen
    Beitrag, den du am 1.11.2012 verfasst hast. Diesen habe ich aufmerksam
    durchgelesen und darf feststellen, dass du einige Dinge bei Lyoness
    durchaus kapiert hast. Dies beweist deine folgende Aussage: "Das
    Mitglied gibt mit seinen Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe
    Lyoness einen Liquiditätszufluss, den das Unternehmen nutzen
    kann." Weiter sagst du: "das Unternehmen ist so frei von Kapitalmarkt-
    zwängen und kann sich auf den weiteren Ausbau konzentrieren."
    Damit gibst du zu,dass die Gelder aus den Anzahlungen Lyoness
    langfristig zur Verfügung stehen sollen. (Zwischenbemerkung:
    Lyoness hätte mit ihrem heutigen Geschäftsmodell keinesfalls
    Zugang zum Kapitalmarkt). Ich danke dir dafür, dass du zugegeben
    hast, dass Lyoness durch die Anzahlungen einen Liquiditätszufluss
    hat. Nun gibt es ja für Aktiengesellschaften,wie Lyoness eine
    ist, grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten, sich mittel- bis
    langfristige Gelder zu beschaffen: 1. Sie platziert neue Aktien und
    lässt die neuen Aktionäre am Erfolg partizipieren
    (Dividende). 2. Sie beschafft sich Fremdkapital durch Kredite und
    Darlehen oder (nur bei Grossunternehmen) sie platziert
    Schuldverschreibungen (Obligationen) im Publikum und bezahlt der
    Gläubigern einen Zins. Lyoness hat nun einen dritten Weg
    gefunden, sich Geld zu beschaffen und zudem noch Geld, das weder
    zurückbezahlt noch verzinst werden muss. Dies funktioniert
    allerdings nur, weil Lyoness ihre Geldgeber in die Irre führt:
    Anstatt ihre Premium Mitglieder offen und ehrlich zu bitten, ihr Geld
    für den weiteren Geschäftsaufbau zu leihen, animiert sie sie
    "Anzahlungen auf Originalgutscheine" zu leisten, die bekanntlich nicht
    rückzahlbar sind. Dabei suggeriert sie, dass Anzahlungen im
    heutigen Geschäftsleben etwas Alltägliches seien, sagt aber
    nicht, dass Anzahlungen nur dann überhaupt vertretbar sind, wenn
    ein Kaufvertrag für eine Ware zustande gekommen ist, was ja bei
    Lyoness nicht der Fall ist. Da aber wohl kaum ein Premium Mitglied
    sein Geld ohne Rückzahlungsverpflichtung und ohne Einblick in die
    finanziellen Verhältnisse zu bekommen, hergeben würde,
    musste Lyoness doch gewisse "Exit-Möglichkeiten" in Form von
    Aufzahlung und Re-Cash bieten. Diese wiederum sind jedoch so
    ausgestaltet, dass das Premium Mitglied den Rückerhalt seiner
    Anzahlung quasi gleich selbst finanziert, da Lyoness in beiden
    Fällen vorher ausgehandelte Händlerrabatte zufliessen, die
    der Höhe der Anzahlung entsprechen. Kein vernünftiges
    Premium Mitglied wird eine solche Variante wählen, zumal er bei
    der Höhe der geforderten Aufzahlung bzw. Eigeneinkäufe bei
    jedem Händler selbst einen schönen Rabatt aushandeln
    könnte. Fazit: Entweder bleiben die Gelder stets bei Lyoness bzw.
    deren Aktionären oder das ausstiegswillige Premium Mitglied muss
    (je nach Höhe der gewährten Händlerrabatte)
    Aufzahlungen oder Eigeneinkäufe tätigen, was dazu
    führt, dass Lyoness die entsprechenden Händlerrabatte
    zufliessen. Lyoness, und nicht das Premium Mitglied steht stets auf
    der Gewinnerseite! Wie lange werden sich die Premium Mitglieder noch
    für dumm verkaufen lassen?

  • Nero888 | 07.03.2013, 16:59

    Ponzi Twist & Co

    Ok. Gegenüber anderen binären Verrechnungssystemen,
    generiert das von Lyoness Bonuspositionen. Das heißt durch das
    Vorhandensein einer einzigen persönlichen Position, egal ob durch
    Restrabatte oder Anzahlung enstanden, habe ich immer wieder die
    Möglichkeit Systemprovisionen zu erhalten. und das ohne weitere
    Anzahlungen oder Einkäufe tätigen zu müssen. Laut
    Aussage eines Referenten, war es diese Besonderheit, welche unter
    anderem dazu führte, das Siegel vom TÜV Rheinland zu
    erhalten. Die Bonuspositionen, welche sich bei mir oder innerhalb
    meiner Empfehlungsnehmerschaft entwickeln, werden vom System
    automatisch gesetzt. und zwar immer von oben nach unten, und von links
    nach rechts. So wird jede im System vorhandene freie Position
    irdendwann befüllt. Das das passiert ist sicher. der Zeitraum
    hängt aber von weicheren Kriterien, wie zum Beispiel Anzahl der
    Empfehlungsnehmer und abgerechnetes Einkaufsvolumen ab. In meiner
    Matrix gibt es bereits einige sehr gute Beispiele dafür. Also
    Empfehlungsnehmer Müller bekommt hinter seiner Position eine
    Bonusposition von mir. Da ich keine weiteren freien Plätze mehr
    habe, setzen sich Folgeeinheiten hinter meine Bonuseinheit. In diesem
    konkreten Beispiel bedeutet das für erstgenannten
    Empfehlungsnehmer, das er oben 15 und unten bereits sechs
    Folgeeinheiten erzielt hat. Das bedeutet, das er in Summe €
    582,-- erhält, obwohl er nur einmalig eine Position durch
    Anzahlung von € 50,-- getätigt hat. Er hätte aber das
    gleiche Resultat, wenn diese Position durch Einkäufe entstanden
    wäre. zB. Einkäufe für € 1,250 bei gewährten
    4% Restrabatt. Das System generiert aber insgesamt jeweils 4
    Bonuspositionen. 5/5 Europäisches Verrechnungssystem 10/10
    Persönliches Verrechnungssystem 15/15 Nationales
    Verrechnungssystem 20/20 Europäisches Verrechnungsystem Im
    nationalen sowie im europäischen Verrchnungssytem kommt es dann
    aber zu der noch interessanteren Konstallisation, das sich hier alle
    Mitglieder irgendwann vermischen. In meinem letzten Beitrag habe ich
    der Einfachheit halber ausgeführt, das eine Position bei 70
    Folgeeinheiten also 35/35 in der eins geschlossen wird. Diesen
    Tatbestand möchte ich nun ergänzen. Nein, die Position lebt
    weiter. Nur sie wird jetzt etwas fetter. sie wechselt jetzt in die
    Verrechnungsklasse II. Hier findet die Erwirtschaftung bereits bei
    30/30 statt. Der Übertritt von Positionen weist dabei noch eine
    Besonderheit auf. Übergetretene Positionen befinden sich in der
    sogenannten passiven Matrix. Es ist keinem Mitglied möglich, sich
    hier durch Anzahlung oder Einkäufe zu positionieren. Ich habe es
    der Community heute also nicht unbedingt einfacher gemacht. Das
    schönste an diesem Beispiel ist aber, das alles kann passieren,
    indem ich lediglich ein einziges Mal durch eigene Einkäufe eine
    Position durch Restrabatte erhalten habe und die Karte weiterempfohlen
    habe. Die Aussagen eines Herrn Mayer oder anderer sogenannter
    Konsumentenschützer oder irgendwelcher Parlamentarier, welche
    Begrifflichkeiten mißbrauchen und von Spieleinsätzen
    sprechen sind für mich nicht haltbar, entbehren jeder Grundlage
    und werden mit Sicherheit keiner objektiven Prüfung standhalten.
    Ich muß natürlich zugeben, um das Vergütungssystem
    Lyoness zu verstehen, sollte man sich mal eine Stunde Zeit nehmen.
    Aber auch, wer es nicht tut, erleidet dadurch keinen Nachteil, denn
    sowohl Auszahlungen und auch das Setzen von Positionen erfolgen
    automatisch. Also einfach nur freuen über das was sich
    entwickelt. Danke

  • twist | 07.03.2013, 16:43

    EINE BITTE AN OESI1

    Mit Oesi1 haben wir einen Teilnehmer aus Österreich im Forum,
    der Premium Mitglied ist und nach seinen Angaben im Forum über
    eine Lifeline von Dutzenden von Personen verfügte. Er ist dann
    allerdings, wie er im Forum erzählte, nach intensivem
    Hinterfragen des Lyoness-Systems zum Schluss gekommen, dass er es
    nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren kann, weitere (anzahlende)
    Personen anzuwerben. Ich möchte Oesi1 heute bitten, uns
    Schweizern einen Gefallen zu tun, indem ich ihn bitte, eine Beschwerde
    an das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Holzikofenweg 36,
    CH-3007 Bern, zu richten. Das Beschwerde- formular kann von
    www.seco.admin.ch heruntergeladen und am Bildschirm ausgefüllt
    werden. Es muss dann ausgedruckt und unterzeichnet per Post an das
    SECO gesandt werden. Als "beanstandete Geschäftspraktik" sollte
    "Gewinnverprechen" und "Schneeballsystem" angekreuzt werden. Es wird
    Oesi1 sicher nicht schwer fallen, einen Beschwerdegrund zu nennen wie
    beispielsweise "absichtliche Täuschung bei Anzahlungen für
    Originalgutscheine". Natürlich ist auch der Betrag zu nennen, den
    man bei Lyoness investiert hat. Einen noch grösseren Gefallen
    könnte uns Oesi1 tun, wenn er die vielen Leute seiner Lifeline
    ebenfalls auf die Möglichkeit einer Beschwerde aufmerksam machen
    könnte, denn auch diese müssten ein Interesse daran haben,
    dass die Sache von einem Richter nun endgültig geklärt wird.
    Zum voraus vielen Dank nach Österreich!

  • twist | 07.03.2013, 11:44

    WEITERE REVISIONSSTELLE BEI LYONESS ZURÜCKGETRETEN

    Wie dem Handelsregister zu entnehmen ist, ist die Alfa Treuhand-
    und Revisions AG, St. Gallen, von ihrem Revisionsmandat bei der
    Lyoness Imea AG, Buchs, zurückgetreten. Sie hatte wohl auch
    zuviel gesehen.

  • twist | 07.03.2013, 11:27

    @Nero888

    In deinem Beitrag vom 4.3.2013 versuchst du das
    Vergütungssystem von Lyoness zu erklären. Ein aussichtsloses
    Unterfangen! Immerhin gibst selbst du zu, dass es "ein bisschen"
    kompliziert ist. Ich zitiere dich: "Jede Position zum Beispiel in
    Klasse I ist mit 70 Folgepositionen erwirtschaftet, das heisst sie
    wird geschlossen". In diesem Fall generiert weder der eigentliche
    Positionsinhaber noch die Leute vor ihm aus dieser entsprechenden
    Position einen Cent. Wohl aber bekomme ich in diesem Beispiel eine
    Bonusposition von Lyoness Geschenk. (Frage: Seit wann verteilt
    Lyoness Geschenke?) Diese Position muss sich nun wieder
    erwirtschaften. Nur meine Bonusposition steht in diesem Falle an der
    hintersten Stelle. Das bedeutet, dass alle Positionen, die durch meine
    Empfehlung hinter mir entstanden sind, nun wieder vor mir platziert
    sind. Durch weitere eigene Einkäufe bzw. Empfehlungen (gemeint
    wohl Anwerbung weiterer Leute, die anzahlen) befülle ich diese
    nun wieder. Es kommt also zu einer Vermischung, wo jeder mal vorne
    oder dann wieder hinten steht." Hand aufs Herz, wer würde so
    etwas verstehen? Weiter bringst du Nero 888 Begriffe wie "50 %-Regel",
    "zwei gleich starke Linien um alle Punkte verprovisioniert zu
    bekommen", "bei späterem Einstieg Empfehlungsgeber
    überspringen" usw. Nero 888, nenne mir einen guten Grund,
    weshalb Lyoness ein derart kompliziertes Vergütungssystem haben
    muss! Meine Erklärung ist die, dass es Lyoness nur auf diese
    Weise gelingt, die Premium Mitglieder zum Herausrücken ihres
    Geldes zu bewegen. Der absolute Hammer ist, dass du sogar
    behauptest, dass gerade dieses "ein bisschen komplizierte"
    Verrechnungssystem der Grund dafür sei, dass es sich bei Lyoness
    niemals um ein Schneeballsystem handeln kann. Ich darf dir in
    Erinnerung rufen, dass der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaf,
    Wien, Erich Mayer, ausgesagt hat, dass es konkrete Tatverdachtsmomente
    gibt, dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist und dass eine Vertreterin
    des Konsumentenschutzes, Bern, Janine Jakob, ausgesagt hat, dass
    Lyoness für sie klar ein Pyramidenspiel ist. Ich glaube, dass
    deine Situation (grosse Unzufriedenheit am Arbeitsplatz) auch bei
    vielen anderen Lyonessen der Grund ist, sich bei Lyoness zu
    engagieren. Ich fürchte aber, dass ihnen eine grosse
    Enttäuschung bevorsteht. Ich gebe dir deshalb den guten Rat, dir
    eine neue Stelle zu suchen (wieso hast du das nicht längst
    getan?), dich auf deine neue berufliche Herausforderung zu
    konzentrieren und Lyoness zu vergessen.

  • twist | 06.03.2013, 22:01

    @derhase

    Du hast deinen Beitrag vom 5.3.2013 dem Forumsteilnehmer Herbert_S
    abgeschrieben, was wohl kaum im Sinne der Forumsregeln sein kann.
    (siehe sein Beitrag vom 26.2.2013 mit dem Titel "Nur eine Frage").
    Ich habe Herbert_S am 27.2.2013 bereits eine Entgegnung zu seinem
    Beitrag vom 26.2.2013 gegeben, sodass ich eigentlich auf deine Kopie
    nicht näher einzugehen bräuchte. Trotzdem noch Folgendes:
    PonziCharles hat Herbert_S am 27.2.2013 gebeten, ihm zu
    erklären, wie es möglich ist, dass ein Premium Mitglied
    seinen Einsatz (Anzahlung) binnen weniger Wochen zurück
    erhält. Leider und wie zu erwarten war, blieb Herbert_S eine
    Antwort bis heute schuldig, weshalb ich dich bitte, anstelle von
    Herbert_S Stellung zu nehmen. Du irrst gewaltig, wenn du meinst, dass
    keine Premium Mitglieder als Lyoness-Kritiker im Forum präsent
    sind. Offenbar ist es für dich nicht vorstellbar, dass ein
    Premium Mitglied die Seite wechselt. Aus deiner Sicht ist ein solches
    Mitglied wohl ein Nestbeschmutzer. Aus meiner Sicht ist ein soches
    Mitglied aber für seine Zivilcourage und den gesunden
    Menschenverstand, den es walten lässt, zu
    beglückwünschen. Gott sei Dank gibt es immer mehr Leute,
    die Lyoness durchschauen und sich davon distanzieren. Du schreibst
    (kopierst) auch, dass die "Anzahlung auf einen zukünftigen
    Einkauf" im Forum "zum Teil sachlich falsch dargestellt wurde". Bitte
    nimm zur Kenntnis, dass es den Begriff "Anzahlung auf zukünftige
    Einkäufe" bei Lyoness seit dem 1.4.2012 nicht mehr gibt. Man
    spricht seither von "Anzahlungen auf Originalgutscheine". Der Begriff
    wurde von Lyoness geändert, weil "Anzahlungen" in Tat und
    Wahrheit gar nichts mit "zukünftigen Einkäufen" zu tun
    haben und es deshalb den Lyoness-Oberen zu riskant erschien, diesen
    Begriff weiter zu verwenden. Wenn du im Forum nun nicht als ganz
    grosser Verlierer dastehen willst, erkläre und doch bitte genau
    und konkret, was den bei den Anzahlungen "zum Teil fachlich falsch
    dargestellt" wurde. Wenn du willst, kannst du auch gleich definieren,
    welche "Inhalte und Textpassagen aus den AGB's und anderen
    Dokumentationen im falschen Kontext wiedergegeben wurden".
    Übrigens: Im Gegensatz zu den von dir genannten Firmen
    Google,Facebook und Tupperware hat Lyoness weder ein Produkt (Ware)
    noch eine Dienstleistung anzubieten, welche den Menschen einen
    wirklichen Nutzen bringt. Es geht ausschliesslich darum, die
    Menschen zu verleiten, Lyoness Geld nachzuwerfen und zwar in Form von
    Anzahlungen und Beteiligungen an ausländischen
    Verrrechnungsystemen und früher auch mit dem Verkauf von Optionen
    zur Finanzierung von Werbekampagnen und dies alles unter dem Dach
    einer auf den ersten Blick unverdächtigen
    Einkaufsgemeinschaft.

  • zeronine | 06.03.2013, 20:50

    @twist

    warum lyoness behauptet das die anzahlungen rückzahlbar sind?
    weil es dazu die re-cash funktion gibt. so einfach ist das. wie lange
    das dann dauert hängt vom jeweiligen einkaufsvolumen ab. zu
    behaupten das geld wäre für immer weg, ist daher nicht
    korrekt. bitte besser informieren ;-)

  • Oesi1 | 06.03.2013, 17:04

    Nero888,

    jetzt muss ich mich auch wieder mal zu Wort melden, Du schreibst:
    "... Das bedeutet, das alle Positionen die durch meine Empfehlung
    hinter mir entstanden sind, nun vor mir platziert sind ..." Erstens,
    seit wann gibt es eine Bonusposition, wenn 35/35 einmal zustande
    gekommen sein sollten? Zudem, wenn bei Dir eine Position fertig wird
    und Du dafür eine Bonunspoition erhälst und Du noch das
    Glück hast, dass Diese in deine Muttermatrix fällt, wie
    sollen sich dann automatisch die Folgepositionen deiner Mitglieder an
    deine neue Position heften? Lyoness betreibt ein Binärssystem
    und kein Einliniensystem! Würde Lyness ein Einliniensystem
    betreiben, dann würden sich tatsächlich alle neu
    entstehenden Positionen an Deine heften. Ich empfehle Dich hin zu
    setzen und eine Matrix aufzuzeichnen und Folgepositionen zu setzen,
    spätestens dann sollte Dir auffallen, dass Du wie es aussieht
    einem Trugschluss erliegst, das empfehle ich übrigens jeden
    Lyonessen. Noch eine Frage: weshalb soll es sinnvoll sein als
    Premiumpartner vor allem in den Kategorien 2 und 3 anzuzahlen, wenn
    man dort allein oder mit einem Team, um dort seine Positionen zur
    Erwirtschaftung zu bringen, für mindestens (meiner Rechnung nach)
    270.000.000,- Euro einkaufen müsste, nur um Gutscheine im Wert
    von (wenn ich mich richtig erinnere) 10.500,- Euro zu erhalten? Ist es
    anhand dieser Rechnung also so gut wie nicht möglich seine
    angezahlten Positionen in diesen Kategorien durch Einkauf zu
    erwirtschaften? Wenn ja, wie würdest Du ein Geschäftsmodell
    nennen, wo Leute vorwiegend nur dann profitieren können, wenn Sie
    weitere zahlende Mitglieder werben? Danke für eine Antwort -
    LG!

  • derSeppl | 06.03.2013, 14:16

    @nero888

    Konkrete Frage : Wenn du schreibst "In diesem Fall generiert weder
    der eigentliche Positionsinhaber noch die Leute vor ihm aus dieser
    entsprechenden Position einen Cent. Wohl aber bekomme ich in diesem
    Beispiel ein Bonunsposition von Lyoness geschenkt. Diese Position
    muß sich wieder erwirtschaften." frage ich mich, nachdem eine
    erwirtschaftete Position Lyoness 3500 € einbringt und dem
    Positionsinhaber davon nur ein Bruchteil ausgezahlt wird , wer den
    Rest bekommt. Lyoness bahaiuptet ja , die Kunden (ich vermeide bewusst
    die falsche Bezeichnung Mitglieder) bekämen die verschiedenen
    Arten von Rabatten. Ist es nicht so , dass Lyoness auch den
    Großteil der von den Firmen gewährten Prozenten für
    sich behält?

  • Nero888 | 06.03.2013, 14:06

    Ponzi Twist & Co

    Zu Twist Verweise auf meinen Beitrag vom 01.11.2012 Zu Bodensee
    Fände ich auch nicht gut. Aber auch wenn Leute vorne auf der
    Bühne stehen, heißt das natürlich nicht das Sie alles
    wissen oder man selber alles schlucken muß. Finde deswegen eine
    konstruktive Auseinandersetzung und kritisches Hinterfragen immer sehr
    gut. Die Qualität der Referenten, welche ich bislang verfolgen
    konnte, gaben mir persönlich keinen Grund zur Beanstandung.

  • derhase | 05.03.2013, 12:29

    kann ich auch

    Wer, in diesem Forum ist / war Premium Mitglied ? Wahrscheinlich
    KEINER !!! Denn, würdet ihr Premium Mitglieder sein und
    hättet einigermassen etwas dafür getan dass ihr eine eigene
    Shopping-Community habt, dann hättet ihr binnen weniger Wochen
    den "Einsatz" wieder zurück. Oder Ihr würdet einfach nur
    Geld sparen ... für lau !!! Die "Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf" wird hier im Forum zum Teil sachlich falsch
    dargestellt. Inhalte und Textpassagen aus den AGBs und sonstiger
    Dokumentationen werden bewusst im falschen Kontext wiedergegeben. Auch
    die "langen Ausführungen" von einigen Leuten hier sind nicht
    wirklich von gutem Geist geprägt und zum Teil inhaltlich sowie
    handwerklich falsch. Eigentlich nicht sachlich sondern sehr emotional.
    Aber es ist wie immer mit etwas Neuem und Grossem: Am Anfang wird es
    kräftig beschimpft, dann mit allen Mitteln bekämpft und am
    Ende wenn der Erfolg sich einstellt haben es wieder alle gewusst.
    Achja, ich rede gerade nicht von Lyoness sondern von Google, Facebook,
    Tupperware und Co. Noch etwas: Da manche Leute in diesem Forum ja so
    schlau sind wissen sie bestimmt auch, dass weit weniger als 5% der
    Lyoness Mitglieder heute Premium Mitglieder sind. Na, macht es nun
    Klick ? Was machen denn die mehr als 95% ??

  • twist | 05.03.2013, 11:10

    @Nero888

    In deinem Beitrag vom 2.3.2013 sagst du Bodensee, dass man um
    Antworten zu erhalten, erst einmal eine Frage "formulieren" muss, und
    dass dir Bodensee keine einzige Frage gestellt hat. Da du einer der
    ganz wenigen Lyoness-freaks bist, der offenbar Fragen beantworten
    will, hier eine von mir"formulierte" Frage: Wieso sagt Lyoness ihren
    Premium Mitgliedern bei den "Anzahlungen für Originalgutscheine"
    nicht offen und ehrlich, dass es sich dabei um Gelder handelt, die
    nicht rückzahlbar sind und die zur Finanzierung des
    Lyoness-Systems und zur Generierung von Gewinnen für die
    Lyoness-Aktionäre dienen? Wieso führt Lyoness ihre Premium
    Mitglieder in die Irre, indem sie (in den FAQ's) behauptet, dass eine
    mit Lyoness geleistete Anzahlung zu 100% indentisch sei mit einer
    Anzahlung, die direkt bei einem Unternehmen geleistet wird? Dies ist
    ja schon deshalb unmöglich, weil bei einer Lyoness-Anzahlung kein
    Kaufvertrag für eine Ware zustande kommt, was eine Voraussetzung
    dafür ist, dass eine Anzahlung vernünftigerweise
    überhaupt zu leisten ist. Die Feststellungvon Lyoness in den
    FAQ's, dass eine Anzahlung bei Lyonessnicht verfällt, sondern
    "für das Mitglied s t e t s bestehen bleibt", ist ein klarer
    Hinweis darauf, dass das Geld für immer bei Lyoness verbleiben
    soll. Ich könnte Lyoness übrigens einen Rat geben, wie sie
    ihre Kritiker über Nacht und für immer "zum Schweigen
    bringen" könnte. Dies ist ja seit langem die erklärte
    Absicht von Lyoness. Lyoness könnte ganz einfach auf die
    Anzahlungen und die Beteiligungen an ausländischen
    Verrechnungsystemen verzichten. Ich bin mir sicher, dass dann die
    heutige riesige Publizität in Printmedien, Fernsehen, Internet,
    Internetforen sofort aufhören würde. Warum tut Lyoness das
    nicht, wenn es doch so einfach wäre? Ihr System ist auf
    Geldflüssen aus Anzahlungen und Beteiligungen an
    ausländischen Verrechnungssytemen aufgebaut. Somit wäre es
    der Anfang vom Ende, wenn sie damit aufhören würde. Ich
    hoffe, dass auch dir daran gelegen ist, dass die Vorwürfe gegen
    Lyoness endlich und endgültig geklärt werden. Deshalb lade
    ich dich ein, eine Beschwerde an das SECO zu richten. Wäre es
    für dich nicht wunderbar, wenn ein schweizerischer Richter
    feststellen würde, dass das System Lyoness gesetzeskonform ist?
    Die Betonung ist auf "wäre wenn".

  • bodensee93 | 04.03.2013, 18:12

    Nero 88

    Also Nero,da Du anscheinend noch nicht so lange in diesem Forum
    liest,werde ich für Dich die von mir gestellten Fragen noch
    einmal Stellen.Du wirst die gleichen Fragen, von mir, vor etwa einem
    Jahr finden.Wieso macht Lyoness bei Infoveranstaltungen werbung mit
    Manor,Spar,etc wenn diese Firmen gar nicht Partner sind,ja nicht
    einmal davon wissen,dass Lyoness ihre Namen missbraucht?Auf meine
    Frage ,an diesem Abend,dass Manor nicht dabei ist,wurde mir
    gesagt,dass Manor ,Spar und viele andere Firmen überrannt wurden
    und sich kurzfristig zurückzogen um Ihr Personal zu schulen
    .Jetzt Nero888 wieso lügen diese Leute.Wieso kauft Lyoness
    Gutscheine über Dritte?Es waren nicht irgendwelche Personen
    nebenan ,die mir das erzählten,nein es waren die Personen vorne
    auf dem Podium,die mir Lyoness schmackhaft machen wollten.Wieso
    erzählen diese Leute,die Schweiz sei nur noch kurze Zeit in der
    Phase 2,wer diese Gelegenheit nicht nutzt ist selber Schuld?Stimmt ja
    auch gar nicht.Im unteren Teil kommt die Antwort von Manor auf meine
    Frage betreff Lyonesspartnerschaft. Besten Dank für Ihre Anfrage
    betreffend Lyoness, die ich gerne wie folgt beantworten möchte:
    Manor war nie Partner von Lyoness und plant auch für die Zukunft
    keine einzugehen. Vor rund 1 Jahr hat die Lyoness einmalig via einen
    Drittpartner Geschenkkarten von Manor bezogen und diese an seine
    Mitglieder verteilt. Eine direkte Zusammenarbeit zwischen Manor und
    Lyoness hat es nie gegeben. Nero888, weisst Du was ich,nachdem ich
    dieses Mail an Lyoness weiterreichte, für eine Antwort erhalten
    habe?Beantworte mir bitte auch diese Frage.

  • twist | 04.03.2013, 11:44

    JETZT BESCHWERDEN ANS SECO SENDEN!

    Es ist bekannt, dass es mittlerweile viele Lyoness-Premium-
    Mitglieder gibt, die realisiert haben, dass Lyoness ein äusserst
    fragwürdiges Geschäftsmodell betreibt. Ebenso, dass es
    viele Premium Mitglieder gibt, die ihr "Investment" von Fr. 3,000.-
    und in einzelnen Fällen ein Vielfaches davon, unter dem Titel
    "Lehrgeld" bereits abeschrieben haben und sich nicht weiter für
    Lyoness engagieren. Besonders viele solcher Premium Mitglieder soll es
    in Österreich geben und zwar weil Lyoness dort bereits seit 10
    Jahren aktiv ist und die Leute nicht mehr weiter mit Schlagworten wie
    "Die Zukunft hat gerade erst begonnen" abgespiesen werden können.
    Auch haben viele österreichische Premium Mitglieder,
    insbesondere auch diejenigen, die viel Geld in den Kauf von Optionen
    zur Finanzierung von Werbekampagnen gesteckt haben, mittlerweile
    schmerzlich zur Kenntnis nehmen müssen, dass die in Aussicht
    gestellten Vergütungen nicht eingetroffen sind. Zu Herze gehen
    einem die Aussagen von geschädigten österreichischen Premium
    Mitgliedern in der Sendung von ORF2, Report, vom 13.11.2012.
    (Lyoness- Die Geldmaschine) Die Sendung kann noch heute per i-Pad auf
    dailymotion.com und dem Suchbegriff Lyoness angesehen werden. Nun
    sollten Lyoness Premium Mitglieder, die sich in dieser Lage befinden,
    auch noch den letzten Schritt tun: sie sollten eine Beschwerde an das
    Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Holzikofenweg 36, CH 3007
    Bern, richten. Sie können dazu das Beschwerdeformular verwenden,
    das von der Homepage des SECO (www.seco.admin.ch) heruntergeladen und
    am Bildschirm ausgefüllt werden kann. Es soll dann unterzeichnet
    und möglicht mit einer Beilage an das SECO gesandt werden.
    Lyoness Premium Mitglieder, die ein Beschwerde einreichen, zeigen sich
    mit Anderen solidarisch und tragen dazu bei, dass es zu einer
    endgültigen Klärung der Situation kommt und gegebenenfalls
    nicht viele weitere Personen teures Lehrgeld bezahlen müssen.
    Vielen Dank an Alle, die jetzt aktiv werden!

  • Nero888 | 04.03.2013, 10:58

    Ponzi Twist & Co

    Leider nicht ein einziger neuer Sachverhalt. Eine ewige langweilige
    Wiederholung von Behauptungen und einer komplett falschen Darstellung
    des Verrechnungssystems. Wozu diese Mühe wohl dient ? Entweder
    ihr habt es wirklich nicht verstanden, was ich euch aufgrund eurer
    langjährigen Tätigkeit für Lyoness nicht glauben kann,
    oder ihr solltet euch euer Schulgeld zurückgeben lassen. Jede
    Position zum Beispiel in der Klasse I ist mit 70 Folgepositionen
    erwirtschaftet, das heißt sie wird geschlossen. In diesem Fall
    generiert weder der eigentliche Positionsinhaber noch die Leute vor
    ihm aus dieser entsprechenden Position einen Cent. Wohl aber bekomme
    ich in diesem Beispiel ein Bonunsposition von Lyoness geschenkt. Diese
    Position muß sich wieder erwirtschaften. Nur meine Bonusposition
    steht in diesem Fall an der hintersten Stelle. Das bedeutet, das alle
    Positionen die durch meine Empfehlung hinter mir entstanden sind, nun
    vor mir platziert sind. Durch weitere eigene Einkäufe bzw.
    Empfehlungen befülle ich nun diese wieder. Es kommt also zu einer
    Vermischung, wo jeder mal vorne oder dann wieder hinten steht. Soviel
    zum Verrechnungssystem. Darüber hinaus gewährt das
    Vergütungssystem aber auch noch Beträge für jeden
    einzelnen Punkt. Hierbei entspricht ein Punkt gleich einer Position.
    Aber auch hier gibt es eine wesentliche Einschränkung, die mit
    Sicherheit jeder der bei Lyoness eine gewisse Karrierestufe erreicht
    hat, schon mal bitter zur Kenntnis nehmen mußte. Ich spreche
    jetzt von der 50% Regel. Diese Regel bewirkt, das man mindestens zwei
    gleich starke direkte Linien haben muß um alle Punkte
    verprovisioniert zu bekommen. Beispiel extrem: Linie 1: 10.000 Punkte
    Linie 2: 100 Punkte Vergütet bekommt das Mitglied in diesem
    Fall die Provision für 200 Punkte. Also dumm gelaufen, besser
    wäre es zwei Linien a 5.000 Punkte zu haben. Die Verrechnung hat
    aber den entscheidenen Vorteil, das Mitglieder die zu einem
    späteren Zeitpunkt einsteigen, jederzeit ihren Empfehlungsgeber
    überspringen können. Beispiel: In meiner ersten Linie mit
    10.000 Punkten befindet sich ein Mitglied, welches selber zwei Linien
    a 1000 Punkte hat. In diesem Fall werden bei Ihm alle zweitausend
    Punkte gewertet und er verdient mehr als das zehnfache seines
    Empfehlungsgebers. Ich weiß, es ist ein bißchen
    kompliziert, aber gerade dieses Verrechnungssystem ist der Grund
    dafür, das es sich bei Lyoness niemals um ein Schneeballsystem
    handeln kann. Es ist auch der Grund, warum ich bei Lyoness
    eingestiegen bin. Wie ich bereits in einem meiner Beiträge
    aufgezeigt habe, bin ich seit langer Zeit im Verkauf tätig. Bei
    einer Firma habe ich angefangen, wo diese drei Millionen Jahresumsatz
    machte. Nach zehn Jahren machte die Firma 18 Millionen Umsatz, wovon
    mein Anteil 12 Mil. betrug. Konsepuenz ? Ich war immer noch das
    Arschloch in der dritten Reihe. Das ist aber das gängige typische
    System, welches ich als Pyramide bezeichne, wo immer nur der Erste am
    meisten profitiert. Bei Lyoness geht es da wesentlich gerechter zu.
    Danke

  • PonziCharles | 03.03.2013, 15:34

    VERSENKTES GELD

    Warum rücken die Menschen bei Lyoness das Geld aus? Die
    Antwort lautet: Lyoness verspricht den Menschen utopische Gewinne und
    lässt sie vom grossen Geld träumen. Vor allem in den
    Länder- und Kontinentalen Lyoness-Verrechnungssystemen werden
    grosse Gewinne versprochen mit einem geringen Einsatz. Das Mitmachen
    an diesen Treueprogrammen macht Lyoness ihren Mitgliedern schmackhaft,
    indem sie immer schwärmt von wie z.B. in Indien " einem
    Markteintritt in einen der absoluten, weltweiten Zukunftsmärkte "
    und von "es besteht künftig auch für die 1,2 Milliarden
    Einwohner Indiens die Möglichkeit, von den
    Lyoness-Einkaufsvorteilen zu profitieren. Auch von bestehenden
    Mitgliedern werden neue Mitglieder dazu ermuntert Gelder einzuzahlen,
    in dem sie von Passiven Märkten sprechen und schwärmen von
    den Ersten Auszahlungen. Das ist selbsverständlich denn finden
    sich nicht neue Menschen die Gelder einzahlen haben diejenigen die
    bereits bezahlt haben das Geld verloren. Das ganze wird absolut
    phänomenal dargestellt und als Erfahrungen angepriessen wie z.B.
    aus dem gigantischen kontinentalen Verrechnungsprogramm Asien, dass
    sich das ganze qausi auch in Indien wiederholt. Zusätzlich wird
    suggeriert dass es eine einmalige Chance ist und wer sie nutzt
    profitiert am meisten mit einem wiederkehrenden passiven Einkommen.
    Zum Schluss wird noch gesagt man weiss nicht wie lange noch so ein
    Verrechnungsystem offen ist denn wenn es zugeht dann ist es vorbei.
    Auf diese Frage kann ich selber eine Antwort liefern, es ist so lange
    offen solange es Menschen finden die Gelder einzahlen, ganz simple.
    Wie sich der Markt in Indien aber entwickelt und ob die Inder Lyoness
    annehmen und über Lyoness System einkaufen steht zu diesem
    Zeitpunkt völlig offen. In Amerika haben wir gesehen dass die
    Menschen einen kleinen Bruchteil oder bisher gar nichts erhalten
    haben. Trotzdem macht es Lyoness nichts aus die Gelder einzusammeln,
    das ist selbstverständlich denn die Risikoträger sind die
    Premium Partner und nicht Lyoness selbst. Die Frage stellt sich aber
    dabei ist es überhaupt möglich Gewinne aus diesen
    Verrechnungsystemen zu erhalten und was dabei passieren bzw.
    benötigt werden muss. Ich möchte hier etwas Erklärung
    mit einem Beispiel machen: Die Lyoness-Verrechnungssysteme
    funktionieren auf der Basis eines binären Systems bzw. der
    mathematischen Binärfunktion [x = 2 (hoch n) – 1]! Das ist
    übrigens für eine Positionserwirtschaftung die unfairste
    mathematische Funktion! Damit eine Einheit im Verrechnungssystem zur
    Auszahlung kommt müssen sich hinter der ersten Einheit 35
    Folgeeinheiten oben und 35 Folgeeinheiten unten angereiht haben. Es
    müssen somit 70 Folgeeinheiten angereiht werden und dies
    bedeutet, dass mindestens 6 Folgereihen im binären System
    gefüllt werden müssen. Mit 70 Folgeeinheiten sind €
    3.500.00 oder Fr. 5250.00 in Verrechnungssystem geflossen und es wird
    für die Einheit ein Treuebonus von € 450.00 oder Fr. 675.00
    ausbezahlt. Bei den ländereigenen und kontinentalen
    Verrechnungssystemen werden die Einheiten aller Mitglieder, welche
    Einheiten einbringen nacheinander von oben nach unten und von links
    nach rechts im binären System gereiht, das heisst in der ersten
    Reihe ist 1 Einheit; in der zweiten Reihe sind 2 Einheiten; in der
    dritten Reihe 4 Einheiten; in der vierten Reihe 8 Einheiten; in der
    fünften Reihe 16 Einheiten; in der sechsten Reihe 32 Einheiten;
    usw.! Bereits in der 21 Reihe hat es Platz für 1.048.576
    Einheiten (1,0 Millionen); in der 32 Reihe hat bereits Platz für
    2.147.483.648 Einheiten (2,1 Milliarden); usw.; in der 64. Reihe sind
    es gar unglaubliche 9.223.372.036.854.780.000 Einheiten (9,2
    Trillionen). Nachfolgend zu diesem Beispiel, um das Verrechnungsystem
    bis zur 64 Ebene vollständig zu befüllen müssen
    18.446.744.073.709.600.000 Einheiten (18,4 Trillionen) zu einem
    Positionspreis von € 50 eingebracht werden. Dies entspricht einem
    Gesamtbetrag von € 922.337.203.687.000.000.000 (922,3
    Trillionen). Unter Annahme eines durchschnittlichen Restrabatts von
    5 Prozent ergibt dies einen Umsatz von € 18.446.744.073.700.
    000.000.000 (18,4 Trilliarden) bei den Partnerunternehmen von Lyoness.
    Das Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2007 bei etwa 54.300
    Milliarden US-Dollar beziehungsweise 41.810 Milliarden €. Dies
    bedeutet, dass 566.198.406 Jahre (566,2 Millionen ) bei einem
    Welt-Bruttoinlandprodukt von 2007 nötig sind um 64 Ebenen im
    Lyoness-Verrechnungssystem vollständig zu füllen, jedoch
    unter der Voraussetzung, dass SÄMTLICHE Transaktion NUR über
    Lyoness abgewickelt werden. Mit diesem Ergebnis wird eindeutig
    aufzeigt, dass das Lyoness-Verrechnungssystem nicht funktioniert und
    je länger es läuft an Systemgeschwindigkeit abnimmt bis zum
    Systemstillstand! Das Geld kann nur derjeniger erhalten, der ganz am
    Anfang in den vordersten Reihen sich platziert haben, alle anderen
    haben das Geld verloren. Den Menschen die bereits schon länger
    Gelder einbezahlt wie in Amerika müsste dieser Sachverhalt
    bereits aufgefallen sein. Der Beweis dafür findet man beim
    Rechtanwalt Herrn Eric Breitender, auf seiner Hompage ist folgendes zu
    lesen: Die Kanzlei vertritt, Stand Jänner 2013, ca. 200
    Lyoness-Mitglieder, die in das Lyoness-System Beträge zwischen
    € 2.000,00 und € 25.000,00 einbezahlt haben. Im abgelaufen
    Jahr konnten bereits drei rechtskräftige Urteile gegen Lyoness
    erwirkt werden. Quelle: (http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm)

  • twist | 02.03.2013, 18:00

    DIE SCHWEIZER LYONESS STORY

    CH-Lyoness-Mitglieder, die nicht von Anfang an, d.h. seit 2009,
    dabei sind, kennen die "einzigartige Geschichte" von Lyoness in der
    Schweiz vielleicht noch nicht, weshalb ich sie gerne erzähle: Im
    Herbst 2009 wurde Lyoness auch in der Schweiz als
    Einkaufsgemeinschaft aktiv. Zuvor war sie (seit 2003) ledglich in
    Österrreich und einigen osteuropäischen Ländern,
    insbesondere Ungarn, tätig. Dem Vernehmen nach hatte Hubert
    Freidl schon viel früher die Absicht, in die Schweiz zu
    expandieren, doch konnte ihn der damalige, inzwischen verstorbene
    VR-Präsident von Lyoness Europe AG, Buchs, Erwin Hüsler,
    davon abhalten mit dem Argument, dies sei in der Schweiz, wo die Leute
    gewohnt sind, etwas kritisch zu hinterfragen, zu risikoreich. 2009
    setzte sich Freidl aber durch, wohl auch deshalb, weil es schwer zu
    erklären war, weshalb eine Firma, die ihren Hauptsitz in der
    Schweiz hat, dort keine eigene Landesgesellschaft betreibt. Als
    Erstes suchte Lyoness in der Schweiz 300 Business Partner (heute
    Premium Mitglied), die "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe" zu tätigen hatten. Somit flossen Lyoness schon Mal
    Fr. 900,000.- an nicht rückzahlbaren Geldern zu. Den Business
    Partnern wurde versprochen, dass sie ihre "Anzahlungen" jederzeit
    durch den Kauf von Warengutscheinen von Lyoness-Händlern
    zurückerhalten könnten, allerdings ohne Hinweis darauf,
    dass dies nur nach riesigen Aufzahlungen, abhängig von den
    gewährten Händlerrabatten, möglich ist. Den Business
    Partnern wurde in Aussicht gestellt, dass sie durch ihre Teilnahme
    (auch nebenberuflich) ein eigenes grosses Netzwerk an
    "Geschäftspartnern" aufbauen können und damit ein
    "lebenslanges passives Einkommen erhalten, das auch fliesst, wenn man
    am Strand liegt". Die Business Partner wurden auf das "grenzenlose
    Verdienstpotential" und auf "die ehrliche und faszinierende
    win-win-win-Situation" hingewiesen. Im Oktober 2009 gabe die Lyoness
    Europe AG , Buchs, in einer Presseaussendung bekannt: "Durch eine
    grosse internationale Werbe- und PR-Kampagne mit Start in
    Österreich werden bis Ende 2010 über 7,000,000
    Lyoness-Kartenbenützer erwartet." (Anmerkung: Diese
    Werbekampagnen, durchgeführt in Österreich, in Ungarn und in
    der Slowakei, wurden durch Optionen finanziert, die den Business
    Partnern zum Kauf angeboten worden waren. Lyoness wurde 2012 vom
    Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, erstinstanzlich zur
    Rückzahlung der Gelder an einzelne Käufer solcher Optionen
    verurteilt.) Nachdem 300 Business Parnter in der Schweiz gefunden
    waren, wurde die Lyoness Suisse GmbH, Cham, Kapital Fr. 50,000.-,
    gegründet. (Anmerkung: Bei Gründung war die Lyoness Suisse
    GmbH eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG, Buchs. Kurz
    darauf wurde sie zu einer Tochtergesellschaft der Lyoness Management
    GmbH, Graz. Dies in der Absicht, dass Schweizer keine schweizerische
    Vertragspartei haben sollen und ihnen damit den Klageweg zu
    erschweren. ) Nach Gründung der Lyoness Suisse GmbH gab es die
    pompöse Eröffnungsparty nach Lyoness-Art im Casino Zug mit
    250 geladenen Gästen, darunter natürlich vor allem die schon
    gewonnenen Business Partner. Wenig später erschienen im
    Tages-Anzeiger zwei kritische Berichte mit dem Titel "Die umstrittenen
    Methoden von Lyoness" und "Manager ohne Kompetenzen". Dies führte
    zu einer grossen Verunsicherung unter den Lyoness-Partnerunternehmen.
    Lyoness Schweiz musste in der Folge die Logos von Ackermann Versand,
    Bon Prix Mode, Conrad Electronics, Epson, Ex Libris, Heine, Hewlett
    Packard, Jelmoli Versand, Mövenpick Weine, Yves Rocher,
    Sport-Thieme, Sprüngli Confiserie, um nur Einige zu nennen, von
    ihrer Homepage entfernen. Einzelne dieser Händler
    (online-Händler) hatten nicht gewusst, dass sie von Lyoness
    Partnerunternehmen genannt wurden. In der Folge versuchte Lyoness
    (natürlich mit tatkräftiger Hilfe ihrer Business Partner,
    die ja ihre Anzahlungen "zurück- erwirtschaften" mussten und
    darüber hinaus auf grosse Karriere- sprünge mit
    entsprechenden Vergütungen hofften) weiter, KMU und auch
    Privatpersonen, die anzahlen, anzuwerben. Es gelang Lyoness jedoch
    verständlicherweise nicht, grosse Schweizer Firmen von den
    "Vorzügen" des Lyoness-Systems zu überzeugen. Am Lyoness Day
    vom 2.4.2011 in Baden wurde in Anwesenheit der Lyoness Top-Shots Gerry
    Seebacher und Werner Kaiser gross verkündet, man habe mit den
    Firmen Spar und Manor zwei bedeutende neue Partnerunternehmen
    verpflichten können. Spar war für Lyoness besonders wichtig,
    wäre doch damait der wichtige Lebensmittelsektor endlich
    abgedeckt gewesen. Wenig später musste Lyoness die Logos dieser
    beiden Firmen auf deren Geheiss von ihrer Homepage nehmen. Es hatte
    sich gezeigt, dass Lyoness lediglich über Drittfirmen (also
    nicht direkt von Spar/Manor) Warengutscheine gekauft und diese an
    ihre Mitglieder weiterverkauft hatte und es somit gar nicht zu einem
    Zusammenarbeitsvertrag gekommen war. Dies führte zu einem grossen
    Vertrauensverlust unter den CH-Mitgliedern. Lyoness sah sich
    gezwungen, sich in einem Schreiben vom 11.4.2011 an alle CH-Mitglieder
    zu wenden, um sie etwas zu beruhigen und appellierte mit folgenden
    Durchhalteparolen an ihre Schäfchen: "Gemeinsam werden wir uns
    von vorübergehenden Rückschlägen nicht aufhalten
    lassen. Nun ist es an der Zeit, den Takt nochmals deutlich zu
    erhöhen. Die richtige Zeit Vollgas zu geben. Jetzt erst recht!
    Die Zukunft hat gerade erst begonnen". Lyoness behauptete in diesem
    Schreiben vom 11.4.2011 wahr- heitswidrig, die Unternehmen Spar und
    Manor seien mit Negativ- Propaganda und gefälschten Unterlagen
    versorgt worden, die Kooperation mit Spar und Manor sei nur
    vorübergehend ausgesetzt worden und das Interesse an einer
    "nochmaligen" Zusammenarbeit bestehe weiterhin. Natürlich ist es
    bis heute nicht nur einer "nochmaligen" Zusammenarbeit gekommen, eine
    solche hat es ja nachweislich gar nie gegeben. Weiter setzte Lyoness
    in ihrem Schreiben vom 11.4.2011 ein "Kopfgeld" von Fr. 45,000.- aus
    für Hinweise auf die Täter. (gemeint jene Personen, die Spar
    und Manor mit Informationen versorgt haben sollen). Heute, bald 2
    Jahre später, sind die Lyoness-Mitglieder immer noch im
    Ungewissen, was aus der versprochenen "lückenlosen
    Überführung der Straftäter" bzw. dem in Aussicht
    gestellten Kopfgeld geworden ist. Auch musste Lyoness den
    CH-Mitgliedern 2011 zur Beruhigung ein Zückerchen verabreichen,
    in der Art, dass Einkaufsbelege von "namhaften Lebensmittelketten der
    Schweiz" (also von nicht-Lyoness-Händlern) bis max. Fr. 800.-
    monatlich bei Lyoness eingereicht werden konnten und sie dann "3 %
    Gesamtrabatt nach dem bekannten Vergütungssystem" erhielten.
    Anfangs 2013 wurde der Maximalbetrag auf Fr. 400.- reduziert. Es ist
    Lyoness bisher nicht gelungen, den wichtigen bzw. wichtigsten Sektor
    Lebensmittel abzudecken. Auf ihrer 42-seitigen Liste von
    Partnerunternehmen per 28.2.2013 findet sich kein einziges
    überregionales Lebensmittelgeschäft, sondern lediglich
    über die ganze Deutschschweiz vertreute Tante-Emma-Läden,
    die wohl nur von Einheimischen frequentiert werden. Es wird wohl so
    bleiben, denn heutzutage hat fast jeder
    Lebensmittel-Detailhändler sein eigenes Rabattsystem und er will
    sich dieses natürlich nicht durch das Lyoness-System
    konkurrenzieren lassen. Gemäss Bericht der Zeitschrift
    Beobachter hat Lyoness anfangs 2012 einen CH-Kritiker über
    insgesamt Fr. 1 Mio. betrieben, um diesen mundtot zu machen. Dem
    Vernehmen nach ist es bei dieser Berteibung geblieben, d.h. Lyoness
    hat darauf verzichtet, weitere Schritte einzuleiten. In der Schweiz
    und in Österreich ist es zu zahlreichen überaus kritischen
    Presseartikeln gekommen. Publiziert haben in der Schweiz der
    Tages-Anzeiger, K-Geld, K-Tipp, L'Hebdo, Beobachter, Handelszeitung
    und Werdenberger und Obertoggenburger, in Österreich das
    Wirtschaftsblatt, Kleine Zeitung, Der Standard. Wohlweislich hat
    Lyoness diese Printmedien nie wegen Ruf- schädigung verklagt. In
    einem Fall ist es zu einer Klageandrohung gekommen, die jedoch keine
    Fortsetzung fand. Im Herbst 2012 sind von den ganz wenigen
    prominenten Partnerfirmen, die sie noch hatte, Kuoni und Microsoft ab-
    gesprungen (Bericht Handelszeitung). Auf ORF2, Report, ist es am 13.
    und 27. Nov. 2012 zu zwei überaus kritischen Sendungen zu Lyoness
    gekommen, in denen Betroffene zu Wort kamen, die sich um ihr Geld
    gebracht fühlten. In den Sendungen machte der Sprecher der
    Korruptionsstaats- anwaltschaft, Wien, die nur Fälle behandelt,
    deren mögliche Deliktsumme EUR 5 Mio. übersteigt, die
    bemerkenswerte Aussage, dass es konkrete Tatverdachtsmomente gibt,
    dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist. Gemäss Mitteilung des ORF
    drohten hierauf Lyoness-Anwälte dem ORF einen zweistelligen
    Millionenbetrag als Schadensersatzforderung an. Dem Vernehmen nach ist
    es auch hier bei der Drohung geblieben, was durchaus verständlich
    ist, denn Lyoness will um jeden Preis verhindern, dass ein Richter
    über ihr Geschäftsmodell befinden muss. Mittlerweile ist
    Lyoness auch ins Visier der österreichischen Politik geraten. Es
    gab zwei parlamentarische Anfragen von Parlamentsabgeordneten an die
    österreichische Bundesministerin für Justiz, Frau Dr.
    Beatrix Karl. In ihren Antworten sagte Frau Dr. Karl, dass die
    Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, in ihrem noch laufenden
    Ermittlungsverfahren Betrugsvorwürfe, das allfällige
    Vorliegen eines Pyramidenspiels sowie Verstösse nach dem
    Kapitalmarktgesetz prüft. Weiter sagte Frau Dr. Karl, dass nach
    bisherigem Erkenntnisstand, der sich auf Beschuldigten- und
    Zeugeneinvernahmen, Anzeigen von Opfern und Privatbeteiligten,
    umfangreichen Urkundenvorlagen und Berichten des Landes- kriminalamtes
    Steiermark beruht, sich das System Lyoness aus verschiedenen Modulen
    zusammensetzt, von denen einige unbedenklich sind, manche aber
    pyramidenspielartige Züge aufweisen. Die andauernde Kritik an
    Lyoness hatte auch zur Folge, dass die UBS AG, Buchs und später
    auch die Valiant Bank AG, Zug, ihre Geschäftsverbindung mit
    Lyoness aufgekündigt hat und Lyoness zur Unicredit Bank Austria
    und zur Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank wechseln musste.
    Sehr zu denken geben sollte auch die Tatsache, dass die
    langjährige Revisionsstelle von Lyoness in der Schweiz, die OBT
    AG, St. Gallen, ihr Mandat bei der Lyoness Europe AG, der Lyoness
    International AG und selbst bei der Lyoness Child & Family
    Foundation 2012 niedergelegt hat. Die OBT AG hatte ja Kraft ihres
    Amtes einen umfassenden Einblick in die Geschäfte von Lyoness.
    Nun musste Lyoness, ein "weltweit tätiger Konzern", zu einer
    Einmann- Revisionsgesellschaft wechseln. Natürlich hinterliessen
    die geschilderten Probleme auch tiefe Spuren beim CH-Lyoness-Personal.
    So beschäftigt Lyoness Suisse GmbH, Cham, seit ihrer
    Gründung im Jahre 2009 bereits den fünften
    Geschäftsführer. Die höchste operative Führungs-
    person der Lyoness-Gruppe, der Schweizer Mathias Wunderle, ist im
    Januar 2013 als Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness
    International AG, Buchs, zurückgetreten, nach nur gut 9 Monaten
    im Amt. Ich hoffe, dass ich mit dieser Geschichte viele
    Lyoness-Mitglieder dazu anregen konnte, ihr Engagement bei Lyoness zu
    überdenken. Jenen, denen an einer endgültigen Klärung
    der oben beschriebenen Situation gelegen ist, empfehle ich, eine
    Beschwerde an das Staatsseketariat für Wirtschaft SECO, Bern, zu
    richten. Die Vorgehensweise bei der Einreichung einer Beschwerde habe
    ich in meinem Beitrag vom 24.2.2013 beschrieben. Ich bin
    überzeugt, dasss es unter den mehreren Hundert
    CH-KMU-Partnerunternehmen, die ja meist auch Premium-Mitglied-Status
    haben, viele gibt, die es sich aus Reputationsgründen nicht
    leisten können, mit einer Firma in Verbindung gebracht zu werden,
    gegen welche solche Vorwürfe im Raum stehen und deshalb an einer
    Klärung interessiert sind. Wohin wird uns diese Geschichte noch
    führen? Wir werden es erleben. Sicher ist, dass uns interessante
    Zeiten bevorstehen und dass dieses Forum weiterhin höchst
    lesenswert bleiben wird.

  • Nero888 | 02.03.2013, 08:46

    Bodensee

    Dein Kommentar macht leider mal wieder allzu deutlich, was hier
    passiert. Um Antworten zu erhalten, muß man erst einmal eine
    Frage formulieren. Gescheit fragen ist aber nicht so jedermanns Sache.
    Auch du hast in deinem Beitrag keine einzige Frage gestellt, welche
    ich beantworten könnte. Im Gegenteil. Du behauptest angelogen
    worden zu sein. Was soll ich damit denn anfangen. Es wäre
    zumindest hilfreich, den Inhalt dieser Lüge zu erfahren. Aber
    gerade diese Argumentation ist exemplarisch für dieses Forum. Es
    werden eben keine Fragen gestellt. Es werden Behauptungen aufgestellt.
    Es werden Unterstellungen gemacht. Es werden Sachverhalte verdreht.
    Und alles was man über Lyoness in Erfahrung bringen kann, ist
    natürlich negativ, soll Mißtrauen erwecken und die Firma in
    ein schiefes Licht stellen. Beispiel: Springt ein Partner ab, wo kann
    man es am nächsten Tag nachlesen ? Hier Kommen in einem Monat
    hundert neue hinzu, wird das natürlich nicht mit einer Silbe
    erwähnt. Es sei denn, man spricht hämisch von unbedeutenden
    Kleinstfirmen, die keinen interessieren. Wechselt ein
    Geschäftsführer, dann verlassen die Ratten das sinkende
    Schiff. usw. usw. Das alles hat mit Objektivität und Sachlichkeit
    wenig zu tun.

  • bodensee93 | 28.02.2013, 10:05

    Immer das gleiche

    Seit ich in diesem Forum lese ist es immer das gleiche Bild. Leute,
    die sich von Lyoness überzeugen liessen, lesen in diesem Forum.
    Sehr emotional werden dann Berichte von Ihnen verfasst. Wir, die
    Lyoness kritisch hinterfragen werden schon fast beleidigt. Obwohl wir
    alle Leute sagen, hinterfragt und durchleuchtet das System bevor man
    investiert. Eigentlich ist es das normalste der Welt, bevor man eine
    Investitionen tätigt. Nero888 und Heribert, dann beantwortet doch
    einfach die gestellten Fragen und zwar so sachlich, wie hier von uns
    gestellt wurde. Ich selber war an einem Lyonessveranstaltung und wurde
    ganz klar angelogen. Jemand, der mit Lügen Leute zu einer
    Investition überzeugen will, hat doch etwas zu verheimlichen?
    Dies war meine ersten kritische Frage, die ich mir an diesem Abend
    stellte. Von diesem Forum wusste ich damals noch gar nichts.

  • PonziCharles | 27.02.2013, 15:25

    Heribert_S

    Laut Deiner Aussage ist es möglich bei Lyoness den Einsatz
    binnen weniger Wochen zurück zu erhalten. Kannst Du uns
    erklären wie das genau funktioniert. Ein Premium Partner hat Fr.
    3000.00 einbezahlt. Erkläre uns bitte wie man innert wenigen
    Wochen diesen Einsatz zurück erhält? Du sagst auch die
    Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf wird hier falsch
    dargestellt. Kannst Du uns diese Anzahlung dann richtig darstellen.
    Z.B. kostet eine Einheit in der Wirtschaftskategorie 3 Fr. 600.00 was
    kann ich damit anfangen?

  • PonziCharles | 27.02.2013, 15:20

    FranzJosef

    Wir können nicht falsch liegen, es sind nicht nur wir die das
    System Lyoness in Frage stellen sondern namhafte Printmedien und
    Behörden. Vor allem die Aussagen der Behörden sind ganz klar
    und deutlich: Guido Sutter, Chefjurist des Seco, sagt: «Das
    Seco hat das Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem Zeitpunkt
    «als rechtlich einwandfrei» erklärt. Das Seco hat
    diesen Umstand Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um eine
    Erklärung für die Behauptung in der Pressemitteilung vom 6.
    Juni 2012 ersucht __________________________________________________
    Christina Bürgi von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht
    erklärt: «Es ist richtig, dass sich die Finma mit der
    Lyoness beschäftigt hat. Wir haben das Geschäftsmodell nicht
    «geprüft», sondern abgeklärt, ob die
    Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die eine Bewilligung
    erforderlich machen.
    _____________________________________________________ David Keller
    von der Lotterie- und Wettkommission (Comlot): «Die Comlot hat
    das Geschäftsmodell von Lyoness nie als «rechtlich
    einwandfrei» beurteilt. Die Comlot hat vielmehr darauf
    hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes und
    undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
    Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
    angepriesenen (finanziellen) Vorteile mit sich bringt.»
    _____________________________________________________ Erich Mayer von
    der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: Es gibt konkrete
    Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein PYRAMIDENSPIEL ist.
    _____________________________________________________ Im ORF
    Fernsehen ausgestrahlte kritische Beiträge über System
    Lyoness:
    http://www.dailymotion.com/video/xvnxub_lyoness-die-geldmaschine_news#
    .UMMs6XfNnb0 _____________________________________________________
    http://www.dailymotion.com/video/xvnxwg_lyoness-einkaufsgemeinschaft_n
    ews#.UMMs_nfNnb0

  • PonziCharles | 27.02.2013, 15:08

    Nero888

    Ich glaube eher dass es für Lyoness kein Gutes Ende geben
    wird. Unsere Gruppe besteht aus mehreren Menschen die jahrelang
    für Lyoness tätig waren und viel Geld investiert haben. Sie
    haben eingesehen dass es bei Lyoness nur EINEN einzigen Gewinner gibt
    und das ist Lyoness selbst sprich Hubert Freidl und ein paar Leute um
    ihn herum. Sie haben dabei nicht nur viel Geld in den Sand gesetzt
    sondern sind nicht mehr bereit weitere Menschen zu motivieren die
    Gelder in ein System einzuzahlen welches jederzeit einstürzen
    kann und die Menschen das Geld verlieren würden. Dabei sind sie
    nicht gescheitert sondern nur einen gesunden Menschenverstand
    eingeschaltet und Zivilcourage gezeigt. Ja du hast Recht niemanden
    wird was geschenkt, man muss für sein Geld hart arbeiten. Bei
    Lyoness Oberen ist es aber ganz anders, sie müssen selber kein
    Geld in die Finger nehmen und nicht viel riskieren. Die
    Risikoträger sind die Premium Partner, die ihr Geld hergeben,
    ohne dass sie Einblicke in die Finanzen von Lyoness bekommen. Die
    Verhältnisse der Lyoness-Oberen mit dem jetzigen
    Geschäftsmodell müssen als paradiesisch bezeichnet werden:
    Ihre Premium Partner stellen ihr Geld in x-facher Millionenhöhe
    zinslos und nicht rückzahlbar zur Verfügung. Der Grund,
    weshalb PremiumPartner solches tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness
    utopische Gewinne in Aussicht stell und sie vom grossen Geld
    träumen lässt. Damit die Premium Partner wieder etwas von
    ihrem Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie
    weitere Mitglieder anwerben, denn mit Einkäufen 1-2% kommt kein
    grosses Geld zusammen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit Mai
    2012, das ist nicht sehr lange und dass es länger dauert ist ganz
    normal, es werden Beweise gesammelt, Gespräche geführt usw.
    Solche Vorbereitungen können länger dauern.
    Gesetzesmühlen mahlen bekanntlich etwas langsam aber sie mahlen.
    Also, hab noch etwas Geduld!

  • twist | 27.02.2013, 14:31

    @Nero888

    Warum bist du deinem Beitrag vom 25.2.2013 so emotional und
    aufgewühlt? Deine Aussagen könnten direkt von einem
    Wanderprediger stammen. Lyoness wird doch wohl nicht dein
    Lebensinhalt sein!

  • twist | 27.02.2013, 14:17

    NUR EINE ANTWORT

    @Herbert_S: du schreibst, dass die "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" hier im Forum zum Teil sachlich falsch
    dargestellt wurden. Ich darf dich darauf hinweisen, dass es diesen
    Begriff bei Lyoness seit dem 1.4.2012 nicht mehr gibt. Er wurde
    ersetzt durch den Begriff: "Anzahlung auf Originalgutscheine". Dies
    war eine der Änderungen, die Lyoness im Hinblick auf die
    Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    vorgenommen hat, in der Absicht, ihre Rechtssituation zu ver- bessern.
    Ich bitte dich deshalb, bevor du weitere Beiträge ins Forum
    stellst, die heute gültigen AGB's zu studieren and zwar sowohl
    diejenige für nur einkaufende Mitglieder als auch diejenige
    für Mitglieder, die immer noch ans grosse Geld glauben. Ich
    weiss, es ist mühsam, die insgesamt 9-seitigen AGB's von Lyoness
    zu lesen, geschweige denn verstehen zu wollen, aber wenn du im Forum
    kompetent mitreden willst, bleibt dir nichts anderes übrig, als
    dir die Zeit zu nehmen. Stell dir auch die Frage, weshalb Lyoness,
    eine simple Einkaufsgemeinschaft, überhaupt 9-seitige AGB's
    benötigt. Die Antwort wird wohl sein, dass es Lyoness nur mit
    einem solchen Machwerk fertig bringt, die gewünschte
    Intransparenz zu erzeugen. Du sagst, dass das Thema Anzahlungen im
    Forum "zum Teil sachlich falsch dargestellt wurde". Da wird es dir
    sicher leicht fallen, mir konkret zu erklären, welcher Teil denn
    deiner Ansicht nach falsch dargestellt wurde. Zu diesem Thema kann
    ich dir gerne etwas Nachhilfeunterricht erteilen. Zu deiner
    Bemerkung, dass weit weniger als 5 % der Lyoness- Mitglieder Premium
    Mitglieder sind, nur so viel: Lyoness behauptet mittlerweile, 2,6 Mio.
    Mitglieder zu haben. Völlig klar ist, dass unzählige Leute,
    welche die Karte besitzen, sie nie oder nur sehr selten
    benützen. Viele haben die Karte lediglich darum genommen, weil
    sie einem Bekannten eine Gefallen tun oder weil sie an einem Lyoness-
    Gewinnspiel teilnehmen wollten. Wenn z.B. 3 % der 2,6 Mio. Mitglieder
    Premium Mitglieder sein sollten, wären das 78000 Personen, die
    Premium Mitglied- Status haben. Damit wären Lyoness allein bei
    den Anzahlungen EUR 156 Mio. zugeflossen. (EUR 2,000.- pro Kopf).
    Dazu kommen noch die riesigen Zahlungen der Premium Mitglieder
    für Beteiligungen an ausländischen Verrechnungssytemen und
    die Zahlungen für den Erwerb von Optionen zur Finanzierung von
    Werbekampagnen. (vier Programme über insgesamt EUR 27 Mio.).
    Hier noch die Antwort auf deine Frage: "Was machen denn die mehr als
    95 % der Lyoness- Mitglieder, die nicht Premium Mitglied sind?": Sie
    waren weise genug, Lyoness kein Geld nachzuwerfen und an die
    utopischen Gewinnmöglichkeiten zu glauben und begnügen sich
    mit den bescheidenen Sofort- und Freundschaftsrabatten.

  • Popitura | 27.02.2013, 09:34

    Was hat das mit "Wahn" zu tun?

    Esist doch ganz einfach. Man ist total ohne Voruteile, wird mit
    Lyoness konfrontiert (so wie es mir ging), geht zu einer der
    "beliebten" Werbeveranstaltungen und entweder man fällt drauf
    rein oder nicht (ich). Schon wie diese "Werbeveranstaltungen"
    aufgebaut sind, wie von geschulten Leuten vorgefertigte Reden gehalten
    werden und in denen wimmelt es nur so von Halbwahrheiten. Man geht
    danach nach Hause, googelt den Begriff Lyoness und wird sofort mit
    mehreren Betrugsvorwürfen auf der ersten Seite konfrontiert. Wenn
    Lyoness das wäre was es vorgibt zu sein, gäbe es dieses
    ganze Theater nicht, so ist es aber ein Verein, in dem einige sicher
    Gld verdienen können, aber das sind in erster Linie die
    üblichen Verdächtigen... Der normale Lyonesskunde spart
    sicher auch beim Einkauf ein, zwei, drei Prozente, doch das gibt es
    bei seriösen Rabattsystemen auch und da sind es z.T. mehr
    Prozente, ohne das dritte und vierte auch mit von seinen
    Einkäufen profitieren.

  • twist | 26.02.2013, 14:37

    FAST AM ZIEL ANGELANGT

    In meinem Beitrag vom 24.2.2013 habe ich mitgeteilt, dass das
    Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, noch eine Anzahl
    Beschwerden benötigt, um nachweisen zu können, dass es bei
    der Einreichung einer Strafklage im öffentlichen Interesse
    handelt. Es gibt mittlerweile deutliche Hinweise dafür, dass das
    SECO nach über 9-monatiger Untersuchungsarbeit (seit 1.4.2012)
    zur Auffassung gelangt ist, dass nun ein genügend
    erhärteter Verdacht besteht, dass Lyoness ein Schneeballsystem
    betreibt. Somit fehlt jetzt nur noch eine genügende Anzahl von
    Beschwerden, damit das SECO aktiv werden kann. Alle Lyoness-Mitglieder
    im In- und Ausland, insbesondere natürlich die Premium
    Mitglieder, sollten deshalb eine Beschwerde beim SECO einreichen.
    Ausländische Lyoness-Mitglieder sollten ihre Beschwerde gegen die
    Lyoness Europe AG, Buchs und deren verantwortlichen Organe richten.
    (ihre Vertragspartei).

  • Heribert_S | 26.02.2013, 01:05

    nur eine Frage ....

    Wer, in diesem Forum ist / war Premium Mitglied ? Wahrscheinlich
    KEINER !!! Denn, würdet ihr Premium Mitglieder sein und
    hättet einigermassen etwas dafür getan dass ihr eine eigene
    Shopping-Community habt, dann hättet ihr binnen weniger Wochen
    den "Einsatz" wieder zurück. Oder Ihr würdet einfach nur
    Geld sparen ... für lau !!! Die "Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf" wird hier im Forum zum Teil sachlich falsch
    dargestellt. Inhalte und Textpassagen aus den AGBs und sonstiger
    Dokumentationen werden bewusst im falschen Kontext wiedergegeben. Auch
    die "langen Ausführungen" von einigen Leuten hier sind nicht
    wirklich von gutem Geist geprägt und zum Teil inhaltlich sowie
    handwerklich falsch. Eigentlich nicht sachlich sondern sehr emotional.
    Aber es ist wie immer mit etwas Neuem und Grossem: Am Anfang wird es
    kräftig beschimpft, dann mit allen Mitteln bekämpft und am
    Ende wenn der Erfolg sich einstellt haben es wieder alle gewusst.
    Achja, ich rede gerade nicht von Lyoness sondern von Google, Facebook,
    Tupperware und Co. Noch etwas: Da manche Leute in diesem Forum ja so
    schlau sind wissen sie bestimmt auch, dass weit weniger als 5% der
    Lyoness Mitglieder heute Premium Mitglieder sind. Na, macht es nun
    Klick ? Was machen denn die mehr als 95% ??

  • twist | 25.02.2013, 21:59

    NACHTRAG ZU BEITRAG VOM 24.2.2013

    Bezüglich meines Beitrages vom 24.2.2013 "Wichtige Mitteilung
    an CH-Premium Partner" wurde ich zu Recht darauf aufmerksam gemacht,
    dass diese Mitteilung für alle Premium Mitglieder, insbesondere
    auch solche im benachbarten Ausland, von Interesse ist und Beschwerden
    aus dem Ausland vom SECO genau so berücksichtigt werden, wie
    diejenigen aus der Schweiz. Ich empfehle deshalb allle Betroffenen,
    denen an einer endgültigen Klärung der Situation gelegen
    ist, sich mit einer Beschwerde ans SECO zu wenden. Vielen Dank.

  • FranzJosef | 25.02.2013, 17:09

    Lieber Twist ,Ponzi & Co.

    An Eurer Stelle, da Lyoness immer noch existiert und auch
    unaufhaltsam wächst würde ich mich schon ernsthaft fragen ob
    Ihr mit Eurem jahrelangem genörgle nicht falsch liegt . Ich
    würde Euch empfehlen sich gratis zu registrieren und die Vorteile
    zu nutzen ( kostet nix! ) wenn Ihr aber Network-Aufbauarbeit machen
    wollt, können wir uns für ein ernsthaftes Gespräch
    gerne treffen mit freundlichen Grüssen :)

  • Nero888 | 25.02.2013, 14:44

    Ponzi Twist & Co

    Es wird mit euch kein gutes Ende mehr nehmen. In eurem Anti-Lyoness
    Wahn, mit euren fiebrigen Geldwäsche-Abzocke und
    Schneeballphantasien. Bemerkenswert halte ich aber durchaus die
    Aussage, das ihr nach mehrjähriger Mitgliedschaft nichts verdient
    hättet, also persönlich gescheitert seid. Ihr selber habt
    also wohl darauf spekuliert, auf die einfache Art ans Geld zu kommen.
    Ihr solltet euch daher endlich selber eingestehen persönlich
    versagt zu haben. Aus meiner langjährigen kaufmännischen
    Erfahrung, wußte ich auch beim ersten Kontakt, das einem nichts
    geschenkt wird. Jede Markeinführung bedeutet immer ein hartes
    Stück Arbeit. Und entgegen euren eifernden Behauptungen, wurde
    weder mir noch irgendeinem Anderen je etwas versprochen oder mit
    Halbwahrheiten vorgegaukelt. Außerdem solltet ihr euch mal
    fragen, warum ist nach so einem langen Zeitraum immer noch keine
    Klageschrift seitens der Staatsanwaltschaft oder anderer
    Interessenvertreter auf dem Tisch. Ich kann mir kaum vorstellen, das
    die Behörden jahrelang brauchen, ein Schneeballsystem zu erkennen
    und Recht zu sprechen. Dabei solltet ihr nun langsam unruhig werden.
    Eine Lebenserfahrung möchte ich euch aber nicht versagen. Wer mit
    einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit dreien auf sich. Ihr preist
    euch selber als Aufklärer der armen Leute, die anscheinend selber
    nicht genügend Verstand haben. Ihr möchtet deren geistiger
    Vorspann sein. Und habt doch selber keine Ahnung. Ich habe selten
    soviel kläglichkeit im Leben erlebt. Zudem steht alles was ihr
    seit Jahren zum Besten gebt, in einen absoluten
    Mißverhältnis, zu dem, wie Lyoness von Mitgliedern und
    Akzeptanzstellen gelebt und erlebt wird. Wünsche euch aber , das
    ihr mal wieder gesund ins Leben zurückkehrt, denn jeder Wahn
    hinterläßt seine Spuren an Leib und Seele

  • PonziCharles | 25.02.2013, 01:10

    zeronine

    Jede Privatperson oder Firma kann die Gutscheine von einem
    Grosshändler kaufen je nach Umfang bekommt man Rabatt. Das macht
    Lyoness. Der Unterschied liegt jedoch darin dass Lyoness diejenige
    Händler von welchen sie die Gutscheine kauft sie als Partner
    angibt. Die meisten Händler wissen aber gar nichts von einer
    Partnerschaft. Die Händler die davon erfuhren und das Lyoness
    System näher anschauten liessen die Logos von der Lyoness
    Webseite entfernen und keine Gutscheine mehr verkaufen, wie z.B. hier
    in der Schweiz Manor und Spar. Warum das Lyoness tut; Lyoness will
    Vertrauen schaffen damit die Menschen denken durch die Partnerschaft
    der grossen Namen sei alles rechtens und machen sich keine Gedanken
    über das umstrittene Geschäftsmodell, rücken einfacher
    das Geld aus und hoffen auf satte Gewinne die nicht eintreten
    können.

  • PonziCharles | 24.02.2013, 23:58

    Heribert_S

    So viel "Schwachinn" in kurzen Zeit!! Kurz ist die Zeit nicht, denn
    diese Diskussion hier dauert bald drei Jahre. In dieser Zeit haben wir
    viel Aufklärungsarbeit über das unsägliche Lyoness
    System geliefert und vielen Menschen die Augen geöffnet oder
    viele davon gewarnt das hart erarbeitete Geld in den Sand zu setzen.
    Viel besser wäre es für alle Forumsteilnehmer wenn Du die
    Beiträge lesen würdest, Dich an der Diskussion beteiligen
    würdest und Deine Meinung zu den Vorwürfen, kritischen
    Berichten und offenen Fragen betreffend Lyoness, Stellung nehmen
    würdest.

  • twist | 24.02.2013, 11:24

    WICHTIGE MITTEILUNG AN CH-PREMIUM MITGLIEDER

    Seit Inkrafttreten des revidierten Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) hat der Bund ein Klagerecht wenn unlautere
    Geschäftspraktiken, darunter auch Schneeballsysteme,
    Kollektivinteressen verletzen oder gefährden. Der Bundesrat hat
    dieses Klagerecht dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO,
    Bern, übertragen. Unter diesem Klagerecht kann das SECO bei der
    zuständigen Staatsanwaltschaft einen Strafantrag einreichen. Das
    SECO muss dabei den Nachweis erbringen, dass es das Klagerecht in
    öffentlichem Interesse ausübt, wobei vom Richter aber keine
    grossen Anforderungen an die Aktivlegitimation (Klageberechtigung) des
    SECO zu stellen sind. Ich möchte deshalb alle CH-Premium
    Mitglieder dazu anregen, eine Beschwerde bei SECO einzureichen, damit
    es in die Lager versetzt wird, aktiv zu werden und es dazu kommt, dass
    sich ein schweizerisches Gericht mit Lyoness befasst und ein für
    alle Mal Klarheit schafft. Die Einreichung einer Beschwerde ist
    äusserst einfach und mit keinerlei Kosten verbunden. Auf der
    Homepage des SECO (www.seco.admin.ch) kann das Forumlar "Beschwerde
    betreffend unlautere Geschäftspraktiken zuhanden des
    Staatssekretariats für Wirtschaft SECO" heruntergeladen werden.
    Die Beschwerde sollte sich gegen die Lyoness Management GmbH, Graz
    (Vertragspartner aller CH-Mitglieder), die Lyoness Suisse GmbH, Cham
    (Vertreterin der Lyoness Management GmbH in der Schweiz), die Lyoness
    Europe AG, Buchs (Mutttergesellschaft) und auch gegen die
    verantwortlichen Organe dieser Gesellschaften richten. Unter
    "beanstandeter Geschäftspraktik" sollten die Felder
    "Gewinnversprechen" und "Schneeballsystem" angekreuzt werden. Beim
    verlangten kurzen Sachverhaltsbeschrieb ist es wichtig, einleitend zu
    sagen, dass sich die Beschwerde auf Sachverhalte bezieht, wie sich
    nach dem 1. April 2012 bestanden haben. Der Sachverhaltsbeschrieb soll
    das unlautere Verhalten von Lyoness hinreichend (glaubwürdig)
    erklären. Man könnte deshalb einige der unten
    angeführten Punkte anführen, am besten diejenigen, die man
    selbst am besten vertreten kann: 1. vermutete Irreführung der
    Premium Mitglieder bei den Anzahlungen für Originalgutscheine.
    (herunterladbare Erklärung von Lyoness in den FAQ's zum Wesen
    von Anzahlungen beiliegen) 2. Versprechen von Lyoness, durch geringen
    Aufwand (Leistung von Anzahlungen und Anwerbung weiterer Mitglieder)
    hohe, zum Teil utopisch anmutende Beträge erwirtschaften zu
    können. Typisches Merkmal für Pyramidensysteme.
    (Zusätzliche Allg. Geschäftsbedingungen beilegen) 3.
    Führen eines Vergütungssystems mit 8 verschiedenen
    Vergütungsarten, das, für jedermann leicht feststellbar,
    völlig intransparent und nicht nachvollziehbar ist.
    (Zusätzliche Allg. Geschäftsbedingungen beilegen) 4. Die
    Vergütungen, die Lyoness ihre Premium Mitgliedern in Aussicht
    stellt, bedeuten für diese hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil und nicht durch den Verkauf
    von Waren und Dienstleistungen. Typisches Merkmal für
    Pyramidenspiel. 5. Der Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft zur
    Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, hat in der
    Fernsehsendungen vom 13. und 27. Nov. 2012 von ORF2, Report,
    ausgesagt, dass es "konkrete Tatverdachtsmomente gibt, dass Lyoness
    ein Pyramidenspiel ist. Der Sprecher machte diese Aussage in einem
    Zeitpunkt, als die Zentrale Staatsanwaltschaft bereits 6 Monate
    ermittelt hatte. 6. Eine Organisation von gesamtschweizerischer
    Bedeutung, die sich dem Konsumentenschutz widmet, die Stiftung
    für Konsumentenschutz, Bern, hat durch eine Vertreterin die
    bemerkenswerte Aussage gemacht (ORF2, Sendung Report, vom 27.11.2012),
    dass Lyoness für sie klar ein Pyramidenspiel ist. 7. Die
    österreichische Bundesministerin für Justiz, Frau Dr.
    Beatrix Karl, hat in ihrer Antwort vom 6.2.2013 auf eine
    parlamentarische Anfrage hin ausgeführt, dass nach bisherigen
    Erkenntnissen der Zentralen Staatsanwaltschaft sich das Lyoness-
    System aus verschiedenen Modulen zusammensetzt, von denen einige
    unbedenklich sind, manche aber pyramidenspielartige Züge
    aufweisen. (Antwort der Bundesministerin beilegen) 8. Die Lyoness
    Europe AG wurde 2012 vom Bezirksgericht für Handelssachen, Wien,
    erstinstanzlich dazu verurteilt, einzelnen Investoren, die sog.
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen gekauft hatten ihr Geld
    samt Zinsen zurückzuzahlen. (Zeitungsbericht von derStandard.at
    vom 24.8.2012 beilegen) 9. Die Geschäftsbedingungen von Lyoness
    sehen ein erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis
    zwischen vertraglichen Pflichten und vertraglichen Rechten vor.
    Stichworte: Aufzahlung, Re-Cash und Einheitenverkauf. (beide
    Geschäftsbedingungen beilegen) 10. Es handelt sich um einen Fall,
    der von seinem Gewicht und seiner Bedeutung her weit über den
    Einzelfall hinausreicht, da Lyoness mittlerweile weltweit tätig
    ist und schon Tausende von Personen in Lyoness investiert haben.
    Lyoness wird im Ausland als Schweizer Firma wahrgenommen, sodass auch
    der Ruf der Schweiz beschädigt werden könnte. Warum
    Beschwerde einreichen? CH-Premium Mitglieder, die eine Beschwerde
    einreichen, tragen dazu bei, dass das System Lyoness auf seine
    Rechtmässigkeit überprüft wird. Der ermittelnde
    Staatsanwalt wird Untersuchungs- kompetenz für
    Aktenbeschlagnahmungen, Hausdurchsuchungen und Zeugeneinvernahmen
    haben. Schlussendlich wird ein Schweizer Gericht über das
    Geschäftsmodell einer Firma, deren Zentrale in der Schweiz
    angesiedelt ist, Recht zu sprechen haben. Ich bin mir sicher, dass es
    in der Schweiz unter den schon Tausenden von Premium Mitgliedern,
    denen Lyonsss Fr. 3,000.- oder in einigen Fällen ein Vielfaches
    davon abgenommen hat, viele gibt, die mittlerweile grosse Zweifel an
    der Lauterkeit des Lyoness-Geschäftsmodells haben. Dazu
    beigetragen haben die umfassende und fundierte Kritik an Lyoness in
    Printmedien, Fernsehen, Internet und Internet-Foren.

  • Popitura | 23.02.2013, 10:25

    @Heribert_S

    Es ist doch beabsichtigt, das Ottonormalverbraucher Lyoness nicht
    versteht, damit er richtig abgezockt werden kann. Kein normaler Mensch
    nimm dieses umständliche System feiwillig in Kauf. Die paar %
    bekommt man auch bei anderen Rabattsystemen, ohne das man sich erst um
    Gutscheine kümmern muss und nur ein paar handverlesene
    Geschäfte zur Auswahl hat. Bei uns in Deutschalnd funktioniert
    z.B. PayBack so einfach und man braucht nur einen lick auf Facebook zu
    werfen und mal schauen wieviel "Likes" Lyoness Deutschland und wieviel
    PayBack hat. Wenn ich mir überlege, das die Leute in die einzige
    Gutscheinverkaufsstelle in der Stadt rennen, um sich solche Teile zu
    besorgen und dann können sie erst Tanken oder so, einfach
    lächerlich. Schon der Zeitaufwand u.s.w. stehen in keinem
    Verhältnis. Naja... zumindest hier in Deutschland sind
    große Unternehme wie Rossmann, MediaMarkt oder Saturn wieder
    abgesprungen, warum werden die schon wissen....

  • zeronine | 22.02.2013, 20:28

    man sollte sich als gegner

    von lyoness doch bitte richtig informieren. das meiste wird nur
    irgendwo aufgeschnappt und verkehrt wiedergegeben. wirklich
    durchblicken tun sich die wenigsten der gegner. wenn man dann keine
    neuen sensationen im netz findet löchert man die wenigen die sich
    in den anti-lyoness foren noch aufhalten mit irgendwelchen fragen rund
    um den globus, predigt ständig 2 hoch N und wenn das nicht reicht
    sortiert man diese dann mit beleidigungen unter anonymisierten
    usernamen aus. natürlich nachdem man noch die grammatik
    kritisiert, denn schliesslich ist jeder lyoness gegner der deutschen
    sprache durch sein studium mächtig........sind das auch
    tat"sachen"momente jetzt? fehlendes wissen gibt es oft auf beiden
    seiten, doch meist sind es die gegner die sich auf ihr angebliches
    allwissen berufen wollen.....

  • zeronine | 21.02.2013, 19:58

    @twist

    wieder halbwahrheiten? die von dir angesprochenen unterlagen
    sollen zwingend vorgeschrieben sein? wie kommt man auf sowas? und das
    beispiel mit "gutscheine privat kaufen" lassen wir gleich mal. bislang
    kenne ich keinen der sich gutscheine um sagen wir mal 5000 €
    kauft, wenn er nur eine cam um einige hundert € kaufen will.

  • derSeppl | 20.02.2013, 16:55

    @Nebojsa_AR

    Zu deinem Kommentar fällt mir nur ein Satz ein: Bevor man in
    einem Forum etwas postet, sollte man sich die Zeit nehmen und sich
    zumindest einen Überblick über die vorhergehenden Postings
    schaffen!

  • PonziCharles | 19.02.2013, 13:56

    Nebojsa_AR

    Du weisst nicht was das Problem ist? Dann hast Du diese Diskussion,
    die seit bald drei Jahren dauert und mehr als 1276 Beiträge
    enthält, nicht richtig gelesen. Ich empfehle Dir das ganze
    richtig durchzulesen, denn ich bin überzeugt dass Du danach keine
    solche Fragen mehr stellen würdest. Lyoness hat ein System
    aufgestellt, mit welchem sie ahnungslosen, leichtgläubigen und
    geldgierigen Menschen das Geld aus der Tasche zieht. Die Menschen
    rücken das Geld aus weil ihnen Lyoness utopische Gewinne in
    Aussicht stellt und sie von grossen Reichtum träumen lässt.
    Um die Glaubwürdigkeit zu stärken deckt sich Lyoness mit
    angeblichen Handelspartner, einer Wohltätigkeitsorganisation,
    fragwürdigen Auszeichnungen und unwahren Angaben, Stichwort Firma
    des Jahres usw. Wenn Du als Kunde nur einkaufst und Dich mit
    lächerlichen 1-2% zufrieden gibst dann ist das OK, aber rate
    keinem Menschen an das Geld in die Finger zu nehmen und irgendwelche
    Anzahlungen zu leisten indem sich einige daran bereichern.

  • Heribert_S | 19.02.2013, 13:56

    Ich kann auch nur Positives berichten!

    Twist und PonziCharles müssen wohl keinen Job und keine
    Freunde haben ... wer sonst ist in der Lage so viel Schwachsinn in so
    kurzer Zeit zu produzieren!!! Ja richtig, man muss Lyoness erst einmal
    verstehen (können). Deshalb ist die goldene Karte ja auch nicht
    für den geeignet.

  • twist | 18.02.2013, 13:17

    @Nebojsa_AR

    Du "findest es herrlich, bei Müller online einzukaufen und
    Geld zurück zu bekommen". Ich nehme an, dass du von Müller
    Drogerie sprichst. Da würde es mich interessieren, wie du es
    fertig bringst, bei Müller online einzukaufen, da sich
    Müller bisher aus guten Gründen standhaft weigerte, auf die
    Cashback-Karte umzustellen und wohlweislich bei den Gutscheinen
    geblieben ist. Der Grund, weshalb Müller an Lyoness nur
    Gutscheine verkauft (und somit keine partnerschaftliche Verbindung
    mit Lyoness eingeht) ist der, dass Müller so behaupten kann, man
    nehme nicht am umstrittenen Lyoness-System teil, sondern verkaufe nur
    Geschenkgutscheine, die jeder Private bei Müller auch kaufen
    kann.

  • twist | 18.02.2013, 12:00

    @Nebojsa_AR

    Gratulation zu deiner weisen Entscheidung, nicht Lyoness Premium
    Partner zu werden! Du sagst ohne weitere Erklärung, dass "das
    nichts für dich war", aber offenbar hattest du deine (guten)
    Gründe. Dass man bei Lyoness die Sofort- und Freundschaftsrabatte
    bekommt, ist ja unbestritten, das hättest du gar nicht
    erwähnen müssen. Lyoness muss ja immer etwas Geld fliessen
    lassen, um die Illusion bei den Premium Partnern, man könne ans
    grosse Geld kommen, aufrechtzuerhalten. Das war ja beim dir vielleicht
    bekannten European Kings Club (EKC) nicht anders, bevor es zu zum
    grossen "Chlapf" gekommen ist. Beim EKC ging es um den Kauf von
    "Letters", bei Lyoness geht es um Anzahlungen auf Originalgutscheine
    und Beteiligungen an amerikanischen, asiatischen und indischen
    Treueprogrammen. Dass du nun einzelne Premium Partner als
    Sündenböcke bezeichnest ist lächerlich. Immerhin ist
    es Lyoness selbst, die das undurchsichtige, nicht nachvollziehbare
    Vergütungssystem ausgeheckt hat. Beschaff dir mal die
    Schritt-für Schritt-Anleitung, die Lyoness Schweiz kürzlich
    ihren Premium Partnern abgegeben hat. Darin wird beschrieben wie man
    "erfolgreich" keilt, das heisst wie man gezielten Irreführungen
    und Suggestivfragen weitere zahlende Personen ins schwankende
    Lyoness-Boot holt.

  • Nebojsa_AR | 15.02.2013, 17:36

    Lyoness? Kann nur positives berichten!

    An die Gegner von Lyoness: Ich weiss gar nicht was das Problem
    ist?!?! Ich bin seit 1-Jahr dabei und profitiere immer wieder davon.
    Ob ich in Kroatien im Urlaub war oder in Österreich auf Besuch,
    immer wieder konnte ich davon Profitieren. Habe immer mein Geld
    zurückbekommen, bestellte Gutscheine immer erhalten und
    eingelöst. Mir wurde zwar auch angeboten Partner zu werden und
    ich hätte die Möglichkeit geld zu verdienen aber das war
    nichts für mich und so bekam ich KOSTENLOS die Karte und
    profitiere heute noch kostenlos dafon...sorry, ich verdiene noch was
    dazu da ich jedes mal (nicht viel aber immerhin was) was kleines
    zurückbekomme. Das traurige an der ganzen Sache sind die Leute
    die glauben Sie können Businessmitglied werden und dabei reich
    werden. Ich bekomme weder lästige Werbung von Lyoness noch wurde
    ich abgezockt! Als Member logge ich mich ein, mache meine
    Einstellungen ob Werbung und Mails erwünscht sind und das wars.
    Ich finde es herrlich, Kaufe online bei Müller und Zalando ein
    und bekomme Geld zurück, war bis jetzt immer so. Das System von
    Lyoness finde ich super aber es gibt zum Teil gierige Werber die mit
    falschen Tatsachen werben und sagen man könne reich werden
    damit...diese, finde ich, sollten bestraft werden und nicht Lyoness.
    Wie ist es denn mit den Versicherungen-Wenn ein "dubioser
    unabhängiger" Versicherungsheini jemandem eine 3-Säule
    andreht dann ist ja auch nicht die Versicherung schuld oder schlecht
    sondern der, der das ganze missbraucht hat um sich zu bereichern!
    ODER?!?!

  • twist | 15.02.2013, 11:29

    NEUER KRITISCHER PRESSARTIKEL ÜBER LYONESS

    Heute ist in der Lokalzeitung Werdenberger und Obertoggenburger,
    (W+O)Buchs, ein weiterer kritischer Artikel über Lyoness
    publiziert worden. Aus dem Artikel geht hervor, dass die im Sept. 2012
    gross angekündigten Pläne, den Holding-Sitz der
    "internationalen Einkaufsgemeinschaft" nach Herrbrugg zu verlegen,
    begraben werden mussten. Da gibt es wahrscheinlich einen direkten
    Zusammenhang mit dem überraschenden Rücktritt im Januar 2013
    von Mathias Wunderle, dem Delegierten des Verwaltungsrates der
    Lyoness International AG, Buchs, der obersten exekutiven
    Führungsperson von Lyoness. Gemäss dem Zeitungsartikel hat
    Mathias Vorbach, der Sprecher der Lyoness-Gruppe, ausgesagt, "Lyoness
    plane, das operative Geschäft weiter nach Österreich zu
    verlagern und die Lyoness Europe AG, Buchs, in eine europäische
    Aktiengesellschaft mit Sitz in Österreich umzuwandeln". Es
    würde in der Tat nicht verwundern, wenn die Lyoness Europe AG
    liquidiert oder stillgelegt würde, denn es ist ja diese
    Gesellschaft, die im Kreuze der Kritik steht, weil ihr vorgeworfen
    wird, sie betreibe ein Schneeballsystem und weil sie erstinstanzlich
    in Österreich auch schon zur Rückzahlung von Geldern an
    einzelne Investoren wegen Optionsgeschäften verurteilt wurde.
    Ihre für den Betrieb wichtigsten Tochtergesellschaften, die
    Lyoness Dataservice GmbH, Graz und und Lyones EBiz GmbH, Graz, hat die
    Lyoness Europe AG ja schon 2011 vorsichtshalber an die Lyoness
    Cashback SA, Luxemburg (eine Gesellschaft, die zumindest auf dem
    Papier nicht zur Lyoness-Gruppe gehört) "ausgelagert".
    Gemäss dem Artikel hat Firmensprecher Vorbach gesagt, dass die
    Demission der OBT AG, St. Gallen, (Revisionsstelle) bei Lyonesss
    International AG und bei Lyoness Europe AG " in beidseitigem
    Einvernehmen" erfolgt sei. Dass dies nicht stimmt, beweisen die
    Protokolle der Generalversammlungen der Lyoness International AG vom
    9. Juli 2012 und der Lyoness Europe AG vom 15. Juli 2012, die der
    Handelszeitung vorliegen. In den Protokollen steht unter Paragraph 7
    (Wahl der Revisionsstelle), dass "die bisherige Revisionsstelle, die
    OBT AG, ihr Mandat niedergelegt hat und für eine Wiederwahl nicht
    mehr zur Verfügung steht". Gemäss dem W + O Zeitungsartikel
    begründete Lyoness Firmen- sprecher M. Vorbach den Rücktritt
    von M. Wunderle wie folgt: "Herr Wunderle hat auf eigenen Wunsch hin
    seinen Fokus auf den Aufbau der Foundations richten wollen und ist
    entsprechend von seinen Ämtern in den AG's zurückgetreten."
    Ein unglaubliche Erklärung! Natürlich ist Wunderle nur
    deshalb zurückgetreten, weil er nach ein paar Monaten im Amt
    realisiert hat, wie Lyoness wirklich funktioniert. Um sich (und seine
    Frau, die das Rechnungs- wesen von Lyoness betreute) nicht weiter
    grossen Verantwortlich- keitsrisiken auszusetzen, welches sein Amt
    zweifellos mit sich brachte, hat er die Notleine gezogen. Nachdem
    nun der Aufgabenkreis von Mathias Wunderle auf "den Ausbau der
    Foundations" beschränkt worden ist (was tut jetzt die Direktorin
    Nina Passegger? )könnte er sich dafür einsetzen, dass diese
    einen Rechenschaftsbericht publizieren, damit die Lyoness-Mitglieder
    endlich wissen, wieviel Geld von Lyoness in die Stiftungen fliesst und
    wie genau es verwendet wird. Auch könnte er sich dafür
    einsetzen, dass die Stiftungsräte der Foundations nicht mehr
    einzelzeichnungs- berechtigt sind, damit das bei eine karitativen
    Organisation besonders wichtige Vieraugenprinzip nicht verletzt
    wird.

  • PonziCharles | 14.02.2013, 23:50

    WEITERE FRAGEN

    Fragen an Herrn Wernli Zusätzlich zum offenen Brief von Twist
    an Herrn Wernli hätte ich noch folgende Fragen, die ich ihm
    ebenfalls gerne stellen möchte: 1. Können Sie mit Ihrem
    Gewissen noch vereinbaren dass die Menschen in ein System investieren
    und laufend auf der Strecke bleiben denn nicht jedermann ist Sache
    viele weitere Mitglieder zu finden die bereit sind Premium Partner zu
    werden und ebenfalls hohe Summen einzahlen damit sich die Investition
    für denjenigen lohnt. 2. Lyoness ist über drei Jahren in
    der Schweiz tätig und hat es bis heute nicht geschafft einen
    nennenswerten Grosshändler in der Schweiz zu verpflichten. In der
    Vergangenheit distanzierten sich die Händler wie Manor und Spar.
    Können Sie uns erklären die Gründe dafür? 3.
    Schweizer Mitglieder investieren in verschiedene Lyoness
    Verrechnungssysteme weltweit. Gemeint sind Länder- und
    Kontinental Beteiligungen, die Summen betragen von mehreren Tausend
    Schweizer Franken bis zu einer Höchstsumme von Fr. 37 500.00.
    Damit gehen die Menschen das Risiko ein das Geld zu verlieren, denn es
    gibt seitens Lyoness keine Garantien dieser Einlagen. Ist Ihnen das
    Risiko bewusst? 4. Warum sind Sie bereits der 5. Lyoness
    Geschäftsführer seit der Gründung der Gesellschaft? Das
    heisst dass Lyoness seit Oktober 2009 alle 6 Monate einen neuen
    Geschäftsführer hatte! Ein Zufall?! 5. Warum haben 2
    Schweizer Banken Lyoness Suisse GmbH das Konto gekündigt? 6.
    Weshalb haben nur CH-Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz
    (Kapital EUR 35,000.-) als Vertragspartei, während die
    Lyoness-Kunden in allen übrigen Ländern die Lyoness Europe
    AG (Kapital CHF 1 Mio.) als Vertragspartei haben? 7. Es gibt viele
    Menschen die sich bei den "Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe" von Lyoness getäuscht fühlen und hätten
    gerne ihr hart erarbeitetes Geld zurück. Seitens Lyoness wird auf
    die Agb's verwiesen, was heisst dass Lyoness nicht bereit ist das Geld
    zurück zu zahlen. Können Sie mit dieser Erkenntnis noch
    ruhig schlafen? 8. Warum nehmen Sie als Geschäftsführer
    öffentlich nicht die Stellung zu den Vorwürfen und damit die
    Menschen und Medien aufklären über die Situation und das
    Geschäftsmodell Lyoness und damit etwas Transparenz und Vertrauen
    schaffen?

  • twist | 14.02.2013, 15:23

    DAS SCHWIERIGE AMT DES ROBERT WERNLI

    Zu den Aufgaben von Robert Wernli, Geschäftsführer von
    Lyoness Schweiz, gehört es, Aktivitäten zu organisieren, die
    darauf abzielen, dass Personen (vor allem KMU) gefunden werden, welche
    (wegen den utopischen Gewinnversprechungen) Anzahlungen auf
    Originalgutscheine leisten. Dies muss er in einem äusserst
    garstigen Umfeld tun, wo es in Presse, Fernsehen und Internet
    kritische Berichte en masse gibt und wo unabhängige,
    glaubwürdige Personen wie der Sprecher der
    Korruptionstaatsanwaltschaft, Wien, sagen, dass es konkrete
    Tatverdachtsmomente gibt, dass Lyoness ein Pyramidenspiel ist. In der
    ORF-Sendung Report vom 27.11.2012 berichtete Moderatorin Gabi Waldner,
    dass das ORF ungewöhnlich viele Reaktionen auf die vorangegangene
    Sendung vom 13.11.2012 erhalten hat und zwar von Betroffenen, die sich
    um ihr Geld gebracht fühlen, aber auch von Fans, die weiter auf
    grosse Gewinne hoffen. Nun ist es verständlich, dass jene, die
    sich geprellt fühlen, ihr Geld zurückfordern. Dies passiert
    immer öfters in Österreich (meist mit Hilfe von Rechtsanwalt
    Eric Breiteneder, Wien) aber auch in der Schweiz. Lyoness hat ja vor
    einiger Zeit, um Prozesse zu vermeiden, versprochen, dass man in jedem
    Einzelfall eine Lösung finden werde. Wie sieht ein solche
    Lösung konkret aus? Offenbar teilt Robert Wernli (natürlich
    auf Weisung aus Graz) dem ausstiegswilligen Mitglied unter Verweis
    auf die Allg. Geschäfts- bedingungen lapidar mit, dass "eine
    Bewertung der erreichten Einheiten nicht erfolgt" . Es folgt dann
    noch der "gute Rat", dass sich das Mitglied an seinen Empfehlungsgeber
    wenden möge und diesen um Unterstützung bitten soll beim
    Suchen nach einem möglichen Käufer. Man darf wohl davon
    ausgehen, dass Robert Wernli mittlerweile mitten in einem gewaltigen
    Gewissenskonflikt ist.

  • twist | 13.02.2013, 21:14

    OFFENER BRIEF

    Offener Brief an Robert Wernli, Geschäftsführer von
    Lyoness Schweiz Lieber Herr Wernli Sie sind seit April 2012
    offiziell Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH, Cham,
    Zuvor, seit 2010, haben Sie, wie Sie sagen, "im Bodyleasing" für
    Lyoness gearbeitet. Neben Ihrer Tätigkeit als
    Geschäftsführer bei Lyoness betreiben Sie ihre eigene Firma,
    die Molekül GmbH mit Büros in Zürich und Bern, die sich
    mit Kommunikation beschäftigt. Nachdem Sie bereits der
    fünfte Geschäftsführer bei Lyoness seit Gründung
    im Jahre 2009 sind, war es sicher eine kluge Entscheidung, ihr erstes
    Standbein zu behalten. Der Homepage Ihrer Firma entnehme ich, dass bei
    Lyoness Suisse bei ihrem Eintritt "ein Neustart mit strategischem
    Marketing notwendig war". Nach den Einträgen auf der Homepage
    Ihrer Firma ist es allein Ihnen zu verdanken, dass nun "ein Konzept
    nach dem alle handeln können", "ein Training für alle, die
    im Unternehmen führen" und "ein Auftritt, an den alle glauben
    können" entstanden. Bei so viel Aufräumarbeit muss aber
    bei Lyoness einiges im Argen gelegen haben! Heute nehmen Sie (nicht
    gerade unbescheiden) für sich in Anspruch, dass "der Umbau nach
    nur zwei Jahren geschafft ist", "dass das Wernli-Konzept zum Vorbild
    wird und von anderen Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns
    übernommen wird". Offenbar ist ein "Neustart" überall bei
    Lyoness angesagt und das nach 9 Jahren im Geschäft! Mit solchen
    Erfolgen hätte man Sie eigentlich längst in die Zentrale in
    Graz berufen müssen oder man hätte Ihnen anstelle von Marko
    Sednovik aus dem fernen Slowenien den Job des Delegierten des
    Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, geben
    können. Aber vielleicht liest Hubert Freidl ja diese Zeilen.
    Lieber Herr Wernli, auch wenn Sie noch immer Geschäftsführer
    einer kleines Landesgesellschaft sind, gebe Ihnen heute den Rat,
    sich einmal zu überlegen, ob es nicht sein könnte, dass auch
    die beste Kommunikation und das beste Marketing (offenbar Ihre
    Kernkompetenz) kein Garant für Erfolg sind, wenn das
    Geschäftsmodell einer Firma nicht stimmt. Sicherlich ist es
    Ihnen nicht entgangen, dass Lyoness von den Medien (in Zeitungen, im
    Fernsehen, in Internet-Foren usw.)deswegen unter Dauerbeschuss
    geraten ist und in Österreich sogar die
    Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien (die nur Fälle behandelt, bei
    denen die mögliche Deliktssumme EUR 5 Mio. übersteigt) seit
    9 Monaten gegen Lyoness ermittelt wegen Betrugsvorwürfen, das
    allfällige Vorliegen eines Ketten- oder Pyramidenspiels und
    allfälligen Verstössen nach dem Kapitalmarktgesetz.

  • twist | 12.02.2013, 10:03

    LYONESS-ANLEITUNG ZUR KEILEREI

    Lyoness Schweiz hat ihrem CH-Premium Partnern (PP) neuerdings eine
    verbindliche Anleitung in die Hand gegeben, in welcher Schritt
    für Schritt die Vorgehensweise vorgegeben wird, wie weitere
    (anzahlende) Mitglieder anzuwerben sind: Vor Gesprächsbeginn muss
    der PP das Cashback Magazin, die ausdruckbare
    Händlerübersicht und einen Notizblock mit Kugelschreiber
    auf den Tisch legen. Lyoness sagt dazu: "So kann das potenzielle neue
    Lyoness-Mitglied schon einmal einen ersten Eindruck gewinnen." Dann
    folgt das gemeinsame Anschauen am iPad des ersten Teils (von insgesamt
    4 Teilen) eine Lyoness Propaganda-Films mit dem Titel "All about
    Lyoness". Vor Abspielen des Films muss der PP die Cashback Card(blau)
    auf den Tisch legen und sagen: "Diese Cashback Card ist derzeit noch
    eine Marktlücke. Was genau es mit dieser Chance auf sich hat,
    schauen wir uns jetzt gemeinsam in einem Kurzfilm an." Nach dem
    Anschauen der ersten Filmsequenz muss der PP darauf hinweisen, dass
    "Lyoness heute schon auf allen Kontinenten vertreten ist, jede Woche
    Hunderte neuer Akzeptanzstellen hinzukommen und es derzeit über
    zwei Millionen registrierte Mitglieder gibt". Dann muss der PP dem
    Anzuwerbenden (Opfer) eine Übersicht über die bestehenden
    Partnerunternehmen geben. Diejenigen Partnerunternehmen, die schon
    von den Gutscheinen auf die Cashback-Card gewechselt haben, muss der
    PP mit Kugelschreiber markieren. Dann muss der PP das Opfer fragen,
    wie lange es seiner Ansicht nach dauere, bis JEDER eine Karte hat,
    wenn die wichtigsten Partnerunternehmen auf die Cashback-Card
    umgestellt haben. Der PP muss dann auf die (erwartete) Antwort
    entgegnen:"Richtig, das geht dann ganz schnell. Und genau darum geht
    es. Lyoness ist jetzt noch eine Marktlücke. Würde die Karte
    schon weltweit flächendeckend funktionieren, dann wäre der
    Markt schon vergeben. Das heisst: Der richtige Zeitpunkt für ein
    erfolgreiches Empfehlungsgeschäft ist j e t z t . Wenn wir es
    nicht tun, so macht es einfach jemand anderes". Damit soll der PP
    dem Opfer suggerieren, dass es eine einmalige Chance verpasst, wenn es
    jetzt nicht zugreift. Der PP muss dann dem Opfer die
    Händlerübersicht zeigen und Folgendes von sich geben: "Die
    Mitgliedszahlen wachsen kontinuierlich - im Moment registrieren sich
    durchschnittlich Tausende pro Monat und kaufen bei Lyoness
    Partnerunternehmen ein. Somit wachsen das Einkaufsvolumen und folglich
    auch der Umsatz bei diesen Unternehmen. Sobald das Einkaufsvolumen und
    somit auch der Umsatz gross genug sind, werden viele auf die
    Cashback-Card umstellen. Aus der bisherigen Erfahrung wissen wir, dass
    die Umstellung auf die Cashback-Card für die Umsätze der
    Unternehmen einen Multiplikator darstellt. Wir sprechen dabei von der
    Umsatzsteigerung, die ohne klassische Werbung und ohne
    zusätzlichen Kosten entsteht - einfach durch die gebündelte
    Kaufkraft der Lyoness-Community und des Empfehlungsmarketings". Dann
    muss der PP dem Opfer eine Übersicht über die Online-
    Partnerunternehmen geben und hervorheben, dass "bereits 2800
    Partnerunternehmen dabei sind und dass die neueste Technologie der
    Mobilen Gutscheine, wo Lyoness ein Vorreiter ist, ein weiterer
    Milliardenmarkt ist". Dann muss der PP dem Opfer die letzte SMS
    zeigen, die er von Lyoness erhalten hat, woraus hervorgeht, welche
    Summe Lyoness auf sein Bankkonto überwiesen hat und er muss
    sagen, dass er das Geld erhalten hat, "weil er sich Gutscheine
    bestellt hat". Dann muss der PP die letzte Seite des
    Cashback-Magazins aufschlagen, wo die Landesgesellschaften und die
    Zertifizierungen von TÜV Rheinland und Quality Austria zu finden
    sind. Der PP muss dann die Vorzüge dieser Zertifizierungen
    anpreisen und darauf hinweisen, dass Lyoness bereits 9 Jahre am Markt
    ist und über 600 Mitarbeiter beschäftigt. Dann muss der PP
    auf die "vielen grossen Namen" unter den Partnerunternehmen hinweisen
    und er muss sich zur Aussage versteigen: "Der Vorteil den wir jetzt
    haben ist, dass grosse Konzerne zuerst als
    Gutschein-Partnerunternehmen starten". (Anmerkung: kein Wort davon,
    dass diese Firmen niemals einen Vertrag mit Lyoness abschliessen
    werden, dass Lyoness bei diesen Firmen lediglich Geschenkgutscheine
    kauft, wie das jede Privatperson auch tun kann und dass auf diese
    Weise nie eine Überprüfung von Lyoness durch diese Firmen
    erfolgt.) Dann gilt es, den zweiten Teil des Propaganda-Films
    gemeinsam anzuschauen. In diesem zweiten Teil wird erklärt,
    weshalb JETZT der optimale Zeitpunkt ist, ein Empfehlungsgeschäft
    aufzubauen. Danach muss der PP über Friedship Flyer referieren
    und dem Opfer sagen, wie eine Registrieren von sich geht. Dann folgt
    das gemeinsame Ansehen des dritten Teils des Lyoness Propaganda-Films,
    wo es um die vielgepriesenen "Erweiterten Mitgliedsvorteile" geht.
    Hierauf muss der PP dem Opfer zuerst die "zwei Wege der der
    Einheitenentstehung" und die Premium-Mitgliedschaft erklären und
    dazu sagen: "du wirst sehen, es ist ganz einfach". Natürlich muss
    der PP unter Einheitenentstehung das höchst umstrittene Kapitel
    Anzahlungen/Teilzahlungen auf eine Art abhandeln, dass sein Opfer
    nicht merkt, dass es dabei einig und alllein darum geht, dass sich
    Lyoness mit den Anzahlungen nicht rückzahlbare Gelder in
    x-facher Millionenhöhe von ihren PP holt. Wenn der PP dem Opfer
    die Premium-Mitgliedschaft erklärt, muss der zuerst die Goldene
    Karte auf den Tisch legen. Dann muss der PP dem Opfer sagen, dass
    "Lyoness Visionäre sucht,eben die Premium Mitglieder, welche die
    Marktsituation erkennen". Der PP muss dann verkünden, dass "die
    blaue Karte in den nächsten Jahren millionenfach genutzt werden
    wird". Der PP muss behaupten, dass "jeder Markt normalerweise stark
    begrenzt ist", dass aber bei Lyoness alles anders ist, "weil der PP
    profitiert, egal was gekauft wird, egal wo gekauft wird". Wer das
    verstehe, verstehe auch "von welch unvorstellbaren Potenzial wir hier
    reden". Nachdem der PP sein Opfer auf die oben geschilderte Art
    bearbeitet hat, soll er den Premium Info-Flyer aufklappen und sagen:
    "Die Premium Mitglieder sind diejenigen, die grössere
    Einkäufe planen bzw. die Lyoness Einkaufsvorteile beständig
    nutzen/oder eine Lyoness Karriere starten wollen. Und darum geht es
    jetzt in den letzten Minurten deses Films, also gut aufgepasst". Dann
    folgt das gemeinsame Anschauen des letzten Teils des Lyoness
    Propaganda-Films. Nachher muss sich der PP noch über die
    "Karriere-Levels" referieren, dies natürlich in der Absicht, dem
    Opfer beizubringen, dass es viel gescheiter ist, (zahlender) PP zu
    werden, als sich mit den Sofort- und Freundschaftsrabatten zufrieden
    zu geben. Mit seinen Erklärungen zu "Passivem Einkommen" und
    "Karriere- aufbau" muss der PP aber noch einen draufsetzen, indem er
    bereits von Karriere-Level 5 (3000 Punkte) spricht, oder Fr. 4,500.-
    monatlich. Dann muss der PP dem Opfer sagen, dass es "nicht alllein
    in die Karrriere gehen kann wenn es ganz nach oben will", sondern
    "Leute braucht, die gemeinsam mit ihm den Weg gehen". (Anmerkung:
    Verständlich, denn Lyoness braucht immer und immer wieder neue
    Leute, die anzahlen). Fast zum Schluss der Anleitung kommt noch ein
    wichtiger Hinweis: " Noch nicht das Verrechnungsprogramm (gemeint die
    Vergütungen) im Detail erklären oder zeigen -wäre noch
    zu früh! Immer Schritt für Schritt - je nach
    Entwicklungsstatus des neuen Mitglieds." Das ist wohl ein sehr guter
    Rat, denn sollte das Opfer feststellen, dass das Verrechnungsprogramm
    nicht nachvollziehbar ist, könnte es womöglich noch den
    Schwanz einziehen. Ganz am Schluss der Anleitung kommt dann das
    "Grande Finale". Der PP muss sein Opfer suggestiv fragen: "Was denkst
    du, wann starten wir?" oder "Wie starten wir?" und hinzufügen:
    "Ich habe meine Entscheidung bereits getroffen, ich kann dir nur
    sagen, wenn du es schaffst, aus deiner Gewohnheit auszu- brechen und
    eine klare Entscheidung triffst, freue ich mich, mit dir gemeinsam
    auf einen grossartigen Weg! Bist du auch dabei und baust dir dein ganz
    persönliches Unternehmen im Unternehmen auf". Man soll also "
    ein persönliches Unternehmen im Unternehmen" aufbauen und "aus
    seiner Gewohnheit ausbrechen". Schon Mal von einer Firma gehört,
    die ihre Mitarbeiter dazu aufruft, ein Unternehmen im Unternehmen
    aufzubauen? Normalerweise wäre so etwas eher ein
    Entlassungsgrund. Aus welcher Gewohnheit soll das Opfer denn
    "ausbrechen"? Schlusbemerkung: Es ist zu vermuten, dass die
    "Anleitung zum Keilen" aus der Feder des heutigen
    Geschäftsführers von Lyoness Suisse, Robert Wernli, stammt.
    Sollte dies zutreffen, so bin ich ihm sehr dankbar, dass er ein Papier
    erstellt hat, aus dem kristallklar hervorgeht, worum es bei Lyoness
    geht, nämlich um das Anwerben von immer neuen Leuten, die
    Anzahlungen leisten und Lyoness damit nicht rückzahlbare Gelder
    in x-facher Millionenhöhe zur Verfügung stellen. Ich bin
    überzeugt, dass sich auch die schweizerischen und
    österreichischen Behörden, die sich derzeit intensiv mit
    Lyoness befassen, ein Interesse an diesem Papier haben werden.

  • twist | 10.02.2013, 11:13

    DAS FRAGWUERDIGE VERGÜTUNGSSYSTEM VON LYONESS

    Bekanntlich lässt Lyoness ihre Premium Partner vom grossen
    Geld träumen und animiert sie damit, ihr Geld
    herauszurücken. Das ist ähnlich wie bei einer Lotterie. Der
    Unterschied ist jedoch, dass den Loskäufern bewusst ist, dass
    die Wahrscheinlichkeit eines grossen Gewinns minimal ist, den Premium
    Partnern jedoch eingetrichtert wird, dass sie ans grosse Geld kommen,
    wenn sie nur genügend aktiv sind, will heissen neue Mitglieder
    die Anzahlungen leisten, anwerben. Vom grossen Geld träumen
    lässt Lyoness ihre Premium Partner mit den sog. "Erweiterten
    Mitgliedsvorteilen". Diese sind in den Zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen beschrieben. Wie wird man Premium Partner um
    dann von diesen zusätzlichen Vorteilen profitieren zu
    können? Erforderlich sind: 1. Einkäufe in Höhe von Fr.
    30,000.- innerhalb von 12 Monaten und/oder 2. Leistung einer
    "Anzahlung für Original- gutscheine von Fr. 3,000.- (Premium
    Gutschein-Anzahlung). Wenn Einkäufe fehlen, wenn also für
    weniger als Fr. 30,000.- eingekauft wurde, kann dies durch Anzahlungen
    "ausgeglichen" werden, wobei der Anzahlungsbetrag dann mit dem
    Multiplikator 10 (!) berücksichtigt wird.Natürlich wird den
    Premium Partnern empfohlen, sofort von den erweiterten
    Mitgliedsvorteilen zu profitieren, das heisst Fr. 3,000.- Anzahlung
    leisten. Dies ist durchaus im Interesse von Lyoness, da sie damit
    sofort zu nicht rückzahlbaren Geldmitteln gelangt. Bei den
    Einkäufen über Fr. 30,000.- dürften es weniger sein, da
    die von Lyoness eingesackten Händler-Restrabatte
    durchschnittlichwengier als 10 % betragten dürften. Welche
    Mitgliedsvorteile erwarten den Premium Partner, wenn er die Fr.
    3,000.- Lyoness nachgeworfen hat? Es winken Vergütungen aus
    Treueprämien, Treuebonus, Treue- gutschriften,
    Partnerprämie, Bonuseinheiten, Volumenprämie je nach
    Karrierelevel, Volumenbonus je nach Karrierelevel und aus
    Einheiten-Umbuchung. Die Funktionsweise dieser Vergütungsarten
    ist absichtlich derart kompliziert ausgestaltet, dass sie von
    niemendem wirklich nach- vollzogen werden kann. Natürlich erfolgt
    die Festsetzung/Abwicklung der Vergütungen Lyoness-intern, ohne
    Kontrolle durch einen Dritten. Jeder Franken/Euro, der nicht an die
    Premium Partner ausbezahlt wird, verbleibt bei den
    Lyoness-Aktionären. Der Grund, weshalb sich Lyoness nicht auf 1
    -2 (transparente) Vergütungsarten beschränkt, ist der, dass
    Ansprüche dann ohne grosses Prozessrisiko einklagbar wären
    und es damit für Lyoness viel zu riskant wäre, von derart
    grossen Beträgen zu sprechen. Klar ist, dass die mit dem
    heutigen Vergütungssystem die in Aussicht gestellten
    Riesenbeträge, wenn überhaupt, nur von ganz wenigen Personen
    errreicht werden können.

  • PonziCharles | 09.02.2013, 13:09

    WEITERE PROMINENTE PARTNER SPRINGEN AB: DIESMAL GROSSBRITANIEN

    Die britische Supermarktkette ASDA (http://www.asda.com/), die den
    zweitgrössten Marktanteil am britischen Markt hält, verkauft
    Lyoness keine Gutscheine mehr. Sehr wahrscheinlich wusste Asda von
    Ihrem Glück nicht dass sie Lyoness als Partner angibt, so wie
    Manor und Spar damals. Lyoness kommunizierte die Meldung auf
    Facebook: Due to recent changes in Lyoness’ Corporate Strategy,
    as we enter the next exciting stage of our shopping community
    expansion, we are no longer aligned with certain unique criteria of
    Asda’s Voucher Program. Consequently, Lyoness and Asda are
    dissolving the relationship. Of course, existing cards and balances
    will be fully honoured by Asda and there is no timeout involved.
    Interessant ist dass ASDA zum amerikanischen Walmart-Konzern
    gehört. Auf US Homepage Lyoness gibt Lyoness Walmart als Partner
    an. Sehr fragwürdig ist diese Aussage auf der Website: Lyoness
    America, doing business as Lyoness America, is/are not affiliated with
    Walmart Stores, Inc. The services, products or activities of Lyoness,
    are neither endorsed nor sponsored by Walmart Stores, Inc. Will
    heissen zwischen Lyoness America und Walmart besteht keinerlei
    irgendwelche partnerschaftliche Bindung sondern werden nur wie bei den
    meisten Händlern die Gutscheine verkauft. Es bleibt offen ob
    die Kollegen von Grossbritanien den Kollegen in Amerika über die
    agbebrochene Beziehung berichten werden.

  • twist | 07.02.2013, 10:08

    DIE ERMITTLUNGEN DER KORRUPTIONSSTAATSANWALTSCHAFT DAUERN AN

    Am 6.12.2012 hat ein österreichische Parlamentsabgeordneter
    eine parlamentarische Anfrage an die österreichische Bundes-
    ministerin für Justiz, Frau Dr. B. Karl, mit zahlreichen Fragen
    zu Lyoness eingereicht. Frau Dr. Karl hat diese Anfrage heute
    beantwortet. In ihrem Antwortschreiben führt sie u.a. aus: "Die
    Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts-
    strafsachen und Korruption (WKStA) prüft im angesprochenen
    Ermittlungsverfahren Betrugsvorwürfe, das allfällige
    Vorliegen eines Ketten- und Pyramidenspiels sowie Verstösse nach
    dem Kapitalmarktgesetz. Nach bisherigem Erkenntisstand, der auf
    Beschuldigten- und Zeugeneinvernahmen, Anzeigen von Opfern und
    Privatbeteiligten, umfangreichen Urkundenvorlagen und Berichten des
    Landeskriminalamts Steiermark beruht, setzt sich das Einkaufs- und
    Gemeinschaftssystem aus verschiedenen Modulen zusammen, von denen
    einige unbedenklich sind und m a n c h e pyramidenspiel- artige
    Züge aufweisen. Interessant ist, dass die Frau Dr. Karl in ihrem
    Antwortschreiben bereits auf Anzeigen von O p f e r n Bezug nimmt.
    Der Hinweis, dass auch wegen Verstössen nach dem Kapitalmarkt-
    gesetz ermittelt wird, lässt darauf schliessen, dass die WKSta
    auch die Optionsgeschäfte zur Finanzierung von Werbekampagnen
    unter die Lupe genommen hat.

  • PonziCharles | 04.02.2013, 17:42

    "DIE LEUTE WOLLEN GELD ZURÜCK“

    So heisst der Titel vom Interview welchen Hubert Freidl der
    österreichischen Online-Zeitung format.at gegeben hat, das am
    21.12.2012 veröffentlicht worden ist. Den Artikel kann man unter
    folgendem Link abrufen:
    (http://www.format.at/articles/1251/525/349100/die-leute-geld) Mit
    diesem Titel wollte Hubert Freidl sagen, dass die Leute beim Einkaufen
    lieber Geld hätten anstatt Punkte oder Sterne. Der Titel "Die
    Leute wollen Geld zurück" passt sehr gut zu der aktuellen
    Entwicklung von Lyoness. Lyoness hat in Vergangenheit x-Millionen
    Gelder eingenommen durch den Verkauf von Business Paketen, Anzahlungen
    auf zukünftige Einkäufe in Länder- und kontinentalen
    Verrechnungsystemen, und Beteiligungen an Werbekampagnen welche nun
    durch ein Gerichtsurteil abgestellt worden sind. Die Menschen haben
    die Gelder einbezahlt weil sie Lyoness mit utopischen
    Gewinnversprechen lockte. Immer mehr Meschen merken aber dass die
    Gewinne nicht eintreten und versuchen das Geld zurückzuholen. Im
    Artikel welcher am 21.11.2012 erschienen ist mit dem Titel Lyoness:
    FMA prüft Verstöße gegen Prospektpflicht
    (http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1315299/Lyone
    ss_FMA-prueft-Verstoesse-gegen-Prospektpflicht) sprach der Anwalt Eric
    Breitender dass er ca. 100 enttäuschte Ex-Lyoness-Mitstreiter
    vertritt. Damals verhamrloste Lyoness-Anwalt Hubert Reif die
    Situation und sprach von "nur" rund 50 Fällen. Ganz aktuell,
    wenn man heute auf die Seite von Rechtsanwalt Eric Breitender geht,
    steht folgendes: Die Kanzlei vertritt, Stand Jänner 2013, ca.
    200 Lyoness-Mitglieder, die in das Lyoness-System Beträge
    zwischen € 2.000,00 und € 25.000,00 einbezahlt haben. Im
    abgelaufen Jahr konnten bereits drei rechtskräftige Urteile gegen
    Lyoness erwirkt werden. Quelle:
    (http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm) Dazu kann ich nur sagen die
    Zahl ist seit Dezember rasant angestiegen. Der Titel passt gut die
    Leute wollen Geld zurück, man muss nur dazu anfügen: NICHT
    NUR BEIM EINKAUFEN.

  • twist | 04.02.2013, 17:17

    DIE NEUEN GUTSCHEIN-VERKAUFSSTELLEN VON LYONESS SCHWEIZ

    Uns wurde noch zugetragen, dass ein KMU-Partnerunternehmen, das
    eine Gutscheinverkaufsstelle betreiben will, von Lyoness verpflichet
    wird, einen Stock (Vorrat) an solchen Gutscheinen zu halten. Der
    Anfangsvorrat betrage Fr. 10,000.- und der KMU werde verplichtet,
    die Gutscheine bei Lieferung zu bezahlen. Dies ist ein weiteres
    Beispiel dafür, dass sich Lyoness alles durch ihre
    KMU-Premium-Partner finanzieren lässt. Interessant wäre zu
    wissen, wie hoch der Rabatt ist, den die KMU's auf den Gutscheinen
    erhalten und ob er auch branchenabhängig ist. Ich gehe nicht
    davon aus, dass die KMU ein Rückgaberrecht für Gutscheine
    haben, auf denen sie sitzen bleiben, womit weiteres Risiko auf die
    KMU abgewälzt wird.

  • twist | 03.02.2013, 14:28

    DIE "SENSATIONELLE" CASH-BACK MESSE

    Lyoness Schweiz hat bekanntgegeben, dass am Sonntag, 17.2.2013, in
    Illnau ZH (also in der tiefsten Provinz) im Restaurant Rössli
    eine "Cashback-Mäss", eine "sensationelle Premiere" stattfindet.
    Wie bei Lyoness üblich, ist auch dieser Anlass wieder
    "sensationell". Der Anlass, eine solche Messe durchzuführen, ist
    offenbar der Umstand, dass es in der Schweiz seit dem 1.2.2013
    "offizielle Gutscheinverkaufsstellen" gibt, wie dies am Lyoness Day
    in Interlaken verkündet worden war. In der Mitteilung von
    Lyoness werden auch gleich 9 solcher neuer Gutscheinverkaufs- stellen
    genannt. Es handelt sich (querbeet) um drei Gastronomiebetriebe
    (Restaurant, Hotel, Pizzeria), um einen Weinhändler, eine
    Metzgerei, ein Bettencenter, eine Tankstelle, einen Fitness Club und
    um ein Truck Service Center "für alles, was das Truckerherz
    begehrt". Lyoness sagt in ihrer Mitteilung, dass bei den neuen
    Gutschein- verkaufsstellen "alle Gutscheine von Lyoness
    Partnerunternehmen gekauft werden können". Wenn man auf der
    Homepage von lyoness.ch nach Gutschein-Partnern sucht, findet man
    gerade Mal 12 Namen, darunter die altbekannten Müller Drogerie,
    Möbel Märki und Christ. Bei der Firma Christ gibt es
    alllerdings nur Gutscheine von Christ Deutschland und nicht etwa von
    Christ Schweiz, die der Coop-Gruppe gehört und die
    natürlich niemals ein Partnerunternehmen von Lyoness werden
    möchte. Man fragt sich, welcher Vorteil für Lyoness-Kunden
    entsteht, wenn sie die Gutscheine bei den neuen Verkaufstellen
    beziehen anstatt wie bisher direkt bei Lyoness Schweiz. Die neuen
    Verkaufs- stellen werden ja die Gutscheine nicht vorrätig haben,
    sondern sie auch bei Lyoness Schweiz bestellen müssen. In der
    Lokalzeitung Zürcher Oberländer ist ein absolut
    unprofessionelles Inserat erschienen mit der anbiedernden Frage:
    "Gäll du chunsch au a die Cashback-Mäss?" Fragen dieser Art
    werden sonst eher gestellt, wenn man während der Fasnachtszeit
    Leute an einen Maskenball locken will. Das Ganze ist wohl ein
    verzweifelter Versuch von Lyoness, den KMU's, denen sie Geld aus der
    Tasche gezogen hat, zu demonstrieren, dass sie immmer noch in der
    Lage ist, ihnen eine (wenn auch dürftige) Platform zu bieten.
    Übrigens: Der Eintritt zur "Mäss" ist, mindestens für
    die Besucher,für einmal frei.

  • twist | 02.02.2013, 13:59

    WIE LYONESS DIE LEUTE FÜR DUMM VERKAUFT

    Der Lieblingsauspruch von Hubert Freidl soll lauten; "Geh ma
    Deppen suchen". Wenn man das Geschäftmodell von Lyoness unter die
    Lupe nimmt, begreift man, was er damit meint. Freidl und seine
    Mitstreiter suchten vor Gründung von Lyoness im Jahr 2003 nach
    einem Weg, unerfahrenen, leichtgläubigen Leuten Geld
    abzuknöpfen und sich selber ein Leben in Luxus (Stichwort:
    Business Jet) zu gönnen. Es galt also, eine Konstruktion zu
    finden, die nach aussen einen unverdächtigen, auf den ersten
    Blick nachvollziehbaren Eindruck machte. Dieses Konstrukt hat man mit
    einer Einkaufs- gemeinschaft gefunden, die nach dem Prinzip des
    Empfehlungsmarketings funktioniert. Hätten Freidl und Konsorten
    eine "gewöhnliche" Einkaufsgemeinschaft gegründet, welche
    bei Händlern Rabatte aushandelt und diese teilweise an ihre
    Mitglieder weitergibt und den Rest selber behält, wäre
    nichts gegen Lyoness einzuwenden. Die an die Mitglieder
    weiterzureichenden Rabatte müssten dann ja eine attrakive
    Grösse haben, damit das System auf Akzeptanz stösst.
    Allerdings wäre mit einer Einkaufsgemeinschaft, die auf diese
    Weise betrieben wird, wohl kaum viel Geld zu verdienen und auf keinen
    Fall hätten sich die (wenigen) Lyoness-Aktionäre, wie
    fürs Geschäftsjahr 2010, eine Dividende von Fr. 3,2 Mio.
    auszahlen lassen können, bei einem Jahresgewinn von Fr. 5,0 Mio.
    Bei Lyoness ging es aber nicht eigentlich darum, eine
    Einkaufsgemeinschaft zu betreiben, sondern um ein Vehikel zu haben,
    um Leute zu bewegen, Geld herauszurücken. Wie tut man das auf
    eine möglichst wirkungsvolle Art? Indem man die Leute vom grossen
    Geld träumen lässt und von einer "einmaligen Chance", einem
    "attraktiven Zusatzeinkommen" und einem "lebenslangen passiven
    Einkommen" spricht. Wie der Fall Lyoness exemplarisch zeigt, lassen
    sich viele Leute von solchen Versprechungen verführen. Damit
    immer und immer wieder neue Leute gefunden werden, die einzahlen, muss
    Lyoness, um das Vertrauen aufrecht zu erhalten, immer etwas Geld
    fliessen lassen. Dazu gehören die Cash-backs, die Lyoness ihren
    Mitgliedern wöchentlich(!) jeden Dienstag auszahlt, damit Lyoness
    in ihren Köpfen präsent bleibt. Wie holt oder holte sich
    Lyoness das Geld von ihren Premium Partnern? 1. indem sie ihre Premium
    Partner "Anzahlungen auf Original- gutscheine" leisten lässt.
    Solche Anzahlungen sind nicht rückzahlbar, sodass Lyoness dieses
    Geld schon mal auf sicher hat. Zwar kann der Premium Partner die
    Anzahlungen (theoretisch) auf Umwegen wieder zurückerlangen
    (Aufzahlung, Re-Cash und Einheitenverkauf). Alle diese Varianten haben
    aber gemeinsam, dass Lyoness selbst nie Geld in die Hand nehmen muss.
    Bei Aufzahlung und Re-Cash fliessen Lyoness vorher ausgehandelte
    Händlerrabatte zu, die der Höhe der Anzahlung entsprechen.
    Die den Business Partnern eingeräumten Möglichkeiten, wieder
    zu ihrem Geld zu kommen, sind bei näherem Hinsehen allesamt
    nicht zumutbar oder kaum gangbar. Der Einheitenverkauf ist an viele
    einschränkende Bedingungen geknüpft. Lyoness hat diese
    "Möglichkeiten" ihren Geldgebern nur deshalb eingeräumt,
    weil es ohne sie bedeutend schwieriger, wenn nicht unmöglich
    wäre, sie zum Einzahlen zu bewegen. 2. durch Verkauf von
    Optionen zur Finanzierung von Werbe- kampagnen. Diese Art der
    Geldbeschaffung musste Lyoness aufgeben, da sie 2012 vom
    Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, zur Rückzahlung der
    Gelder an einzelne Investoren verpflichtet wurde. 3. durch Verkauf
    von Beteiligungen an asiatischen, amerikanischen und indischen
    Verrechnungsystem. Dabei verspricht Lyoness ihren Business Partnern,
    dass sie dereinst von den riesigen Umsätzen in diesen
    "Boom-Regionen" profitieren werden. Jede einzelne Geldquelle, die
    sich Lyoness erschlossen hat, funktioniert so, dass sie pro Saldo bei
    einem Ausstieg eines Premium- Partners nie eigenes Geld (Geld das ihr
    zuvor von Premium Partnern gegeben wurde) verwenden muss. Wie
    führt Lyoness ihre Premium Partner bei den Anzahlungen in die
    Irre? Auf der Homepage von lyoness.ch gibt es eine Rubrik
    FAQs/Häufig gestellte Fragen. Auf die Frage, worum es sich bei
    einer zweck- gebundenen Gutscheinbestellung handelt, sagt Lyoness:
    "Der Betrag stellt eine zweckgebundene Anzahlung/Teilzahlung auf eine
    verbindliche Coupon/Gutscheinbestellung dar. Diese handelsübliche
    Form des Einkaufs (Anzahlung/Teilzahlung + Aufzahlung/Restzahlung =
    Produkt bzw. Coupon-/Gutscheinwert) kann neben anderen
    Einkaufsvorteilen ebenfalls über Lyoness genutzt werden. Eine mit
    Lyoness getätigte Anzahlung/Teil- zahlung ist keine Investition
    und auch kein Einkaufsguthaben. Eine mit Lyoness geleistete
    Anzahlung/Teilzahlung bietet heute nahezu jedes Unternehmen an. Eine
    mit Lyoness geleistete Anzahlung/Teilzahlung ist zu 100% mit einer
    Anzahlung/Teilzahlung, die ohne Lyoness bei einem Unternehmen
    geleistet wird, identisch. Lyoness führt ihre Premium Partner in
    die Irre wenn sie einerseits sagt: "Eine mit Lyoness getätigte
    Anzahlung/Teilzahlung ist keine Investition und kein Einkaufsguthaben"
    , andererseits aber behauptet: " Eine Anzahlung/Teilzahlung mit
    Lyoness ist zu 100 % mit einer Anzahlung/Teilzahlung, die ohne
    Lyoness bei einem Unternehmen geleistet ist, identisch". Lyoness
    macht noch folgenden wichtigen Hinweis: "Ein Rückerstattung der
    Anzahlung ist nicht möglich, da der entstandene Mitgliedsvorteil
    gebucht, verrechnet und vergütet wurde". Diese Aussage ist sehr
    erklärungsbedürftig und es stellt sich auch die Frage, was
    denn vergütet wurde. Völlig wahrheitswidrig behauptet
    Lyoness auch, dass "jeder Anzahlung/Teilzahlung immer auf einen
    Einkauf bezogen ist und daraus früher oder später immer
    Einkaufsumsatz bei Lyoness Partnerunternehmen resultiert". Wie soll
    dies möglich sein, wenn die " Anzahlungen", die ja rechtlich
    gesehen, keine sind, nie an die Händler fliessen? Fazit:
    Lyoness hat mit den Anzahlungen das für sie perfekte Konstrukt
    gefunden, um von ihren Premium Partnern nicht rückzahlbare,
    nicht verzinsliche Gelder in x-facher Millionenhöhe zu erhalten,
    ohne sagen zu müssen, dass ihr Geld bei Lyoness bzw. ihren
    Aktionären verbleibt und ohne dazu verpflichtet zu sein, ihren
    Geldgebern Einblick in ihre Finanzen zu geben. Zum Letzten: Wie
    risikoreich Lyoness selbst ihr Geschäftsmodell mittlerweile
    einschätzt (laufende Ermittlungen durch die Zentrale
    Staatsanwaltschaft, Wien, wegen des Verdachts, Lyoness berteibe ein
    Schneeballsystem) zeigt sich daran, dass Lyoness die umstrittenen
    Anzahlungen nicht mehr so ohne weiteres entgegennimmt. Unter Art. 11.4
    der FAQs steht: Leistet ein Mitglied eine Anzahlung/Teilzahlung auf
    eine Gutschein- bestellung, die dem Premium-Mitgliedstatus entspricht,
    wird das Mitglied über das Lyoness Service-Center kontaktiert,
    um klarzustellen, dass das Wesen einer Anzahlung/Teilzahlung auf eine
    Coupon-/Gutscheinbestellung tatsächlich verstanden wurde. Erst
    nachdem eine Checkliste mit Fragen beantwortet und daduch
    bestätigt wurde, dass die Anzahlung/Teilzahlung verstanden wurde,
    wird die Anzahlung/Teilzahlung des Mitglieds akzeptiert." Der Grund,
    weshalb sich Lyoness eine derartig unübliche Bestätigung
    geben lässt, kann ja nur darin liegen, dass man verhindern
    will,dass Premium Partner später wegen absichtlicher
    Täuschung klagen können.

  • twist | 01.02.2013, 19:45

    DAS PERSONALKARUSSEL BEI LYONESS

    Auf der Homepage von lyoness.ch gibt es eine Rubrik FAQs
    (frequently asked questions, häufig gestellte Fragen) Unter Art.
    12 dieser FAQs mit dem Titel "Die Child & Family Foundation"
    steht, dass folgende Personen dem Stiftungsrat der Foundation
    angehören: Hans-Rudolf Gantenbein (President Foundation) Hubert
    Freidl (Vice President Foundation) Irene Hüsler (Foundation Board
    Member) Tzvetan Wagner (Foundation Board Member) Nina Passegger
    (Director Foundation) Dass der Stiftungsrat der Foundation längst
    nicht mehr wie oben erwähnt zusammengesetzt ist, zeigt ein Blick
    ins Handelsregister: Hans Rudolf Gantenbein, ein Rechtsanwalt aus
    Buchs SG, ist im Februar 2012 aus dem Stiftungsrat ausgeschieden.
    Irene Hüsler ist ebenfalls im Februar 2012 aus dem Stiftungsrat
    ausgeschieden. Tzvetan Wagner ist im März 2012 aus dem
    Stiftungsrat ausgetreten. Anstelle von Gantenbein wurde im Febr. 2012
    Mathias Wunderle Stiftungsratspräsident der Foundation.
    Allerdings hat Wunderle sein Amt als Delegierter des
    Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, im Januar 2013
    (nach 9 Monaten im Amt) niedergelegt und es ist fraglich, welche
    Funktion er heute bei Lyoness noch innehat. Mein Kommentar: Angesichs
    der Vielzahl von personellen Änderungen ist Lyoness offenbar
    nicht mehr in der Lage, ihre Internet-Auftritte ajour zu halten.

  • twist | 29.01.2013, 21:59

    DIE FRAGWÜRDIGEN AUSSAGEN DES HUBERT FREIDL

    Hubert Freidl hat der österreichischen Online-Zeitung
    format.at ein Interview gegeben, das am 21.12.2012 veröffentlicht
    worden ist. Im Interview hob Freidl die vielen grösseren
    Veränderungen im Jahr 2012 hervor, speziell im Bereich der
    Kundenkommunikation. So habe man u.a. die Allg.
    Geschäftsbedingungen vereinfacht. Meint er etwa, dass eine
    Aufspaltung der Geschäftsbedingungen (eine für Leute, die
    nur einkaufen und eine für Leute, die an die grossen
    Gewinnversprechungen mit einem undurchsichtigen Vergütungssystem
    glauben und Geld einschiessen) eine Vereinfachung darstelle? Freidl
    behauptete auch, dass die Lyoness Child & Family Foundation
    "auschliesslich durch Einkäufe der Lyoness-Gemeinschaft
    finanziert wird". Da hat er vergessen, dass Lyoness ihre Mitglieder
    auch zu eigenen Spenden (Direktspenden) animiert und ihnen sogar ein
    Spendenkonto bekannt gegeben hat. Hat es denn gar keine Direktspenden
    gegeben? Freidl stellte auch in Aussicht, dass Lyoness TV ab Januar
    2013 wöchentlich neue Sendungen produzieren werde. Davon ist bis
    jetzt nichts zu sehen. Sind die Themen ausgegangen? Freidl hat auch
    einen "bahnbrechenden" neuen Begriff erfunden. Er heisst "Shopping
    3.0" und bedeutet "die Vernetzung aller Einkaufswelten". Freidl sagte
    im Interview, Lyoness plane "personalisierte Services in Verbindung
    mit Location Based Services (Geomarketing), um die Kunden schnell
    informieren zu können, was in ihrem persönlichen Umfeld
    passiert.". Tönt ja wahnsinnig gut, die Frage ist nur, ob es
    jemanden gibt, der das auch versteht bzw. der sich so etwas
    wünscht.

  • PonziCharles | 29.01.2013, 14:39

    WAS IST LOS IN PARAGUAY

    Vor wenigen Tagen wurde folgendes an Lyoness zugestellt von Frau
    Irma Ferreira de Tileria: Sr. Huber y/o a quienes están al
    frente de la dirección de la empresa lyoness. En reunión
    llevada a cabo el día 24 de enero de 2013 con el objetivo de
    interiorizarnos de que estaba pasando realmente con la
    devolución que la empresa lyoness debía realizar ya en
    el mes de agosto de 2012, hasta ahora seguimos esperando y que
    solamente 3 de las 54 personas que hemos apostado a la confianza de la
    sra.ana Ayala de Gonzalez, Sergio Gonzalez y Elizabeth gloss y a la
    prestigiosa empresa Lyoness invirtiendo 2000 euro que hemos depositado
    ya hace 2 años al banco de Austria a la cuenta de Lyoness
    europe holding y según nuestros representantes que son las
    personas mencionadas arriba la empresa no se pudo instalar en Paraguay
    porque no cumplimos con los requisitos de ingreso inicial de Lyoness.
    Ante esta situación y según los representantes La
    empresa Lyoness resolvió devolver los 2000 euros y este es el
    momento que dicha devolución no se efectiviza y han pasado 6
    meses de dicha promesa. Queremos resuelto el tema en la brevedad
    posible antes de iniciar cualquier proceso legal que lleve a la
    empresa a ensuciar su buena imagen de la que goza internacionalmente,
    creemos que hemos sido tolerante con la espera, sabemos que para
    lyoness no es mucho dinero pero para cada uno de nosotros significa
    sudor de años de trabajo y renuncia a muchos otros proyectos
    que pudo surgir con ese dinerito. Esperamos nos entiendan y nos
    devuelvan una pronta solución. _______________ Ich habe einen
    Freund gefragt, der spanisch spricht für eine Übersetzung:
    "Herr Hubert und/oder Lyoness Führungspersonen, bei einem Treffen
    am 24. Januar 2013 haben Sie uns versprochen die Rückgabe des
    Geldes 2000 Euro, das jeder einzelne einbezahlt hat. Das Unternehmen
    Lyoness hätte uns schon im August 2012 das Geld zurückgeben
    sollen, dies war aber nicht der Fall. Bis heute warten wir 3 der
    insgesamt 54 Personen (Ayala Gonzalez, Sergio Gonzalez und Elizabeth
    Glanz) auf das Geld. Jeder hat 2000 Euro bereits vor 2 Jahren
    einbezahlt auf ein Lyoness Konto in Österreich von Lyoness Europe
    Holding. Nach unseren Vertretern, die Personen die oben erwähnt
    sind hat Lyoness die Zulassungsvoraussetzung in Paraguay nicht
    erfüllt. Angesichts dieser Situation haben die Vertreter des
    Unternehmens beschlossen uns das Geld innert 6 Monaten
    zurückzuzahlen. Leider wurde das Versprechen bis heute nicht
    gehalten. Wir möchten das Problem innert kurzen Zeit lösen,
    bevor wir einen gercihtlichen Prozess anfangen würden, welches
    das gute Image von Ihrem Unternehmen schaden würde. Wir wissen
    auch dass für Lyoness das nicht viel Geld ist aber für uns
    jeden steckt in dieser Summe viel Schweiss von Jahren der Arbeit und
    Verzicht auf viele andere Projekte die wir mit dem Geld hätten
    machen können. Wir hoffen Sie verstehen uns und bitten Sie um
    eine schnelle Lösung." __________________________________ Ist es
    möglich dass Lyoness in Paraguay keine Zulassung erhalten hat?
    Weiss jemand mehr? Wenn das stimmt bin ich selber überrascht und
    muss den Behörden in so einem Land danken dass gute Arbeit
    geleistet haben.

  • twist | 29.01.2013, 12:11

    DIE UNDURCHSICHTIGEN LYONESS-FOUNDATIONS

    Lyoness unterhält bekanntlich zwei karitiative Stiftungen, die
    Lyoness Child & Family Foundation und die Greenfinity Foundation,
    beide in Buchs SG. Die Stiftungen werden intensivst zu Werbezwecken
    eingesetzt. Neuerdings hat Lyoness noch den Verein Lyoness Child &
    Family Europe, Graz, gegründet, der dazu aufruft,
    Bildungspatenschaften zu übernehmen. (monatliche
    Überweisungen an den Verein mittels Dauerauftrag an Bank). Der
    Verein agiert als verlängerter Arm der Child & Family
    Foundation. Mit dem Verein steht Lyoness ein weiteres Vehikel zum
    Geldeinsammeln zur Verfügung. Es stellt sich die Frage, weshalb
    Lyoness ein weiteres solches Vehikel braucht, zumal die Child &
    Family Foundation, die ja von Graz aus verwaltet wird, selbst solche
    Patenschaften anbieten könnte. Das Geldeinzahlen an den Verein
    wird den Leuten schmackhaft gemacht, indem gesagt wird: "ein Pate
    für die Lyoness Child & Family Foundation ist nicht nur ein
    wichtiger Förderer, sondern auch ein aktiver Botschafter der
    Foundation und ein treuer Begleiter". Nun muss man wissen, dass die
    Child & Family Foundation keinen Rechenschaftsbericht
    veröffentlicht. Sie gibt weder bekannt, welche Gelder von
    Lyoness an die Foundation fliessen, noch welche Gelder in welche
    Projekte fliessen. Der Stiftungsrat der Foundation besteht (nebst
    Mathias Wunderle, der kürzlich sein Amt bei der Lyoness
    International AG nieder- gelegt hat) ausschliesslich aus
    Lyoness-Kaderleuten und dem Lyoness-Firmenanwalt Dr. Hubert Reif,
    Graz. Alle Stiftungsräte haben Einzelzeichnungsberechtigung,
    womit das Vieraugenprinzip, das bei einer karitativen Organisation
    eine Selbstverständlichkeit sein wollte, missachtet wird. Auf
    der Homepage der Child & Family Foundation sucht man vergeblich
    nach Angaben, wie sie sich finanziert. Früher sprach die
    Foundation noch "von einem fixen Prozentanteil der Umsätze",
    heute weiss man gar nichts mehr. Interessant ist, dass man auf der
    Homepage von Lyoness USA immer noch lesen kann: "The Child &
    Family Foundation receives a fixed percentage of all purchases made
    through Lyoness as well as Education Sponsorships and donations".

  • twist | 28.01.2013, 12:27

    DER NICHT KOMMUNIZIERTE ABGANG VON MATHIAS WUNDERLE

    Am 26. Januar 2012 hatte die Lyoness Management GmbH, Graz in
    einer "Presseaussendung" mitgeteilt, dass Mathias Wunderle die
    Nachfolge des verstorbenen Verwaltungsratsspräsidenten Erwin
    Hüsler bei der Lyoness International AG angetreten habe. Auch
    habe Mathias Wunderle die Funktionen als Stiftungsratspräsident
    bei der Child & Family Foundation und bei der Greenfinity
    Foundation übernommen. Überdies sei Frau Olga Ferré
    mit der Leitung des Finanz- und Rechnungswesens der Lyoness
    International AG betraut worden. Nun kann dem Handelsregister
    entnommen werden, dass Mathias Wunderle demissioniert hat. Ob auch
    Frau Ferré, die Ehefrau von Wunderle, demissioniert hat ist
    bislang nicht bekannt. Seltsam an diesem Abgang ist, dass Lyoness
    diesen bisher nicht offiziell kommentiert hat, obwohl es sich bei
    Wunderle um die (auf dem Papier) höchste Führungsperson von
    Lyoness handelt.

  • bodensee93 | 28.01.2013, 10:20

    Wann kommt die 3. Phase

    Vor etwas mehr als einem Jahr wurde ich an einem Abend über
    Lyoness informiert. Dabei wurde erzählt, dass sich die Schweiz in
    der 2. Phase befindet und diese in Kürze abgeschlossen ist. Es
    wurde uns auch gesagt, wenn ihr euch nicht binnen kürzester Zeit
    entscheidet einzusteigen, wird der Zug abfahren mit dieser einmaligen
    Chance. Jetzt hoffe ich, dass ein Lyonesser mir sagen kann, wann denn
    jetzt die 3. Phase kommt. Was noch interessant ist, dass mir an diesem
    Abend bestätigt wurde, dass Lyoness ein Schneeballsystem ist,
    aber auf legaler Basis. Dieser Schneeball werde bald zur Lawine.

  • PonziCharles | 27.01.2013, 18:59

    UNGEWÖHNLICHE METHODEN VON LYONESS PREMIUM MEMBERS

    Wir haben Informationen erhalten dass vor allem Premium Member seit
    längerem beklagen dass es immer schwieriger wird Menschen
    für Lyoness anzuwerben. Einer der Hauptgründe ist es vor
    allem die zahlreichen kritischen Informationen die im Internet, vor
    allem in den Suchmaschinen zu finden sind. Wenn man auf
    http://google.ch geht und Lyoness eingibt kommen in den
    Suchergebnissen auf dem ersten Platz Lyoness Website selbst, aber
    gleich danach kommen bereits kritische Artikel von Beobachter,
    Handelszeitung, Ktipp usw. mit den Titeln: Ex-Jünger wehren sich,
    Urteil gegen umstrittene Schweizer Firma Lyoness usw. Auf der
    Suchmaschinenseite http://google.de welche vor allem die deutschen
    nutzen ist es nicht anders: In den ersten Ergebnissen taucht Lyoness
    auf aber gleich danach folgen weitere kritische Artikel und Berichte.
    Heutzutage nutzen ca 45% der Bevölkerung in der Schweiz und
    Deutschland täglich das Internet vor allem zur
    Informationsbeschaffung. Das Internet ist für die meisten
    Informations-Quelle Nummer 1. Damit ist es nur logisch je mehr
    negative Berichte im Internet über Lyoness zu finden sind, desto
    schwieriger ist es auch Menschen zu finden, die Premium Partner werden
    und Gelder in Verrechnungsysteme einzahlen. Für Lyoness wäre
    es perfekt wenn die kritischen Informationen weit hinten bei den
    Suchergebnissen wären oder gar aus den Suchmaschinen verschwinden
    würden, so wie Lyoness ORF Beiträge von youtube verschwunden
    sind. Lyoness konnte diese entfernen, aber die Suchmaschinenergebnisse
    lassen sich nicht einfach so entfernen. Uns wurde vor ein paar Tagen
    folgendes zugestellt, es handelt es sich um die Website
    http://lyftup.net mit dem Titel Lyft Up your Business. Auf dieser
    Seite sind unter anderem vor allem Lyoness Propaganda Filme zu sehen.
    Der Zweck dieser Website soll dazu dienen, je mehr Menschen diese
    Website aufrufen desto höher soll Lyoness bei Suchergebnissen in
    den Suchmaschinen auftauchen. Also das Ziel soll sein dass in den
    ersten Suchergebnissen alle Lyoness Propaganda Filmchen auftauchen und
    alles andere vor allem die kritischenen Beiträge weit hinten
    automatisch platziert werden. Die Lyoness Mitlglieder werden von den
    Uplines und Downlines dazu aufgefordert diese Website so viel wie
    möglich zu klicken, nach dem Motto: Es ist Dein Verdienst, davon
    profitieren zu können. Wer kommt auf solch eine Schnapsidee, ich
    habe den Besitzer der Website gefunden, laut Whois ist es Christiane
    Fuerst von Erlenbach am Main. Meine Schlussfolgerung daraus, es
    müsste sicher ein Lyoness Premium Partner sein, und siehe da er
    ist ein Lyoness Partnerunternehmen siehe diesen Link
    (http://www.lyoness.net/internal/de/stores/de-DE/600869-ComMind-Eberha
    rd-F%C3%BCrst-Beratung-Training-Coaching?partnerLocationid=749ebe3a-8c
    1f-49c5-bf86-a03e010089ec&dealerLanguageID=de-DE&returnUrl=JTJ
    maW50ZXJuYWwlMmZkZSUyZlB1YmxpYyUyZlBhcnRuZXJTZWFyY2glM2ZzdCUzZENvbU1pb
    mQlMjZjJTNkREUlMjZsYSUzZGRlLURFJTI2b2wlM2QzJTIzNjAwODY5) Er betreibt
    eine Firma, die sich ComMind Eberhard Fürst Beratung Training
    Coaching nennt. Die Firma bietet Dienstleistengen wie Kommunikation,
    Coaching, Erfolg, Beratung usw. an. Die Dienstleistungen der Firma
    kann ich nicht beurteilen, aber die Idee mit der Webseite
    http://lyftup.net zeigt dass hier jemand keine Ahnung von SEO
    Suchmaschinenoptimierung hat. Damit eine Website gute Platzierungen
    bei Google hat braucht es ganz viele Faktoren darunter sind die
    Wichtigsten: Verwendung von Keywords im Title-Tag ,Globale
    Link-Popularität der Webseite (sowohl Qualität als auch
    Anzahl), Der in eingehenden Links verwendete Text,
    Link-Popularität innerhalb der Seiten-internen Linkstruktur (wie
    gut wird seiten-intern verlinkt), Alter der Seite, Absprungsrate und
    ein guter Inhalt. Diese Website bietet auf keinen Fall so was und kann
    nie gute Platzierungen erreichen egal wie viel darauf geklickt wird.
    Das Ziel jeder Suchmaschine ist für den User den besten
    Suchergebnis zu präsentieren, darum würde ich mich als
    Webmaster vor allem um diese Faktoren bemühen anstatt zu
    versuchen ein Suchergebniss durch unnatürliches Aufbau zu
    verfälschen, das letztere schadet der Seite und kann sogar dazu
    führen eine Seite aus dem Index zu verbannen. Zum Schluss kann
    ich nur sagen: Ein verzweifelter Versuch!

  • twist | 24.01.2013, 21:25

    LYONESS SCHWEIZ UND IHRE "SCHWEIZER" PARTNERFIRMEN

    @derhase: Du hast am 22.1.2013 ein paar "grosse Schweizer
    Unternehmen" genannt, deren Logos auf der Homepage von lyoness.ch zu
    sehen sind. Wie du unten siehst, hast du dich schwer getäuscht.
    Die grosse Mehrheit der von dir genannten Firmen sind nicht Schweizer
    Unternehmen. PonziCharles hatte durchaus Recht, wenn er sagte, dass
    Lyoness Schweiz keine grossen Schweizer Firmen verpflichten konnte.
    Reifendirekt: ist eine Marke der Delticom AG, D-Hannover. Quelle: ist
    ein deutsches Versandhaus, das nach einer Fast-Pleite heute zur
    deutschen Otto-Gruppe gehört. Zalando: ist ein deutsches
    Versandhaus mit Sitz in Berlin Apple Store: gehört der bekannten
    US-Firma Apple. Vertrags- partner von Lyoness Kunden, die im Apple
    Store einkaufen, ist die Apple Distribution International, Cork,
    Irland TomTom: ist eine niederländische Firma. (TomTom
    International B.V. in Amsterdam) Teufel: ist ein deutscher Hersteller
    von Lautsprechern mit Sitz in Berlin. Conforama: ist eine
    französische Firma, die möglicherweise bald von der
    französischen Grossfirma PPR übernommen wird. Flug 24 und
    Travel 24: sind Marken der deutschen Firma Vols 24 mit Sitz in
    Hamburg. Puma: ist ein deutscher Sportartikelhersteller mit Sitz in
    D-Herzogenrauch. i-Tunes: ist eine Marke der amerikanischen Firma
    Apple. Musicload: ist eine Marke der deutschen Altrada AG, einer
    Tochtergesellschaft der deutschen Telecom Nici: ist ein deutsches
    Unternehmen mit Sitz in D-Altenkunststadt hotels.com:ist ein
    amerikanisches Unternehmen (Hotelzimmervermittlung) Autodesk: ist ein
    amerikanisches Software-Unternehmen adobe: ist ein amerikanisches
    Software-Unternehmen Sixt: ist eine deutsche Mietwagenkette Inkclub:
    ist ein schwedischer Hersteller von Tintenpatronen Dell: ist ein
    amerikanischer Computer-Hersteller Sony: ist ein japanischer
    Elektrokonzern Ich bitte dich, künftig besser zu recherchieren,
    bevor du irgend etwas behauptest, das bei näherem Zusehen nicht
    stimmt. Auch musst du berücksichtigen, dass viele der von dir
    genannten Namen Online-Händler sind, die vielleicht nichts von
    ihrem Glück wissen, dass sie von Lyoness Partnerunternehmen
    genannt werden.

  • PonziCharles | 24.01.2013, 21:14

    HILFEAUFRUF AN LYONESS BEFÜRWORTER

    Liebe Lyoness Befürworter Wir haben mehrmals berichtet dass
    "wertlose" Lyoness Beteiligungen in Verrechnungssystemen (Amerika,
    Asien, Dubai usw.) teilweise zu Schrottpreisen angeboten werden.
    Aktueller Auszug aus den Angebote seht ihr auf dem grössten
    Österreichischen Markplatz willhaben. Mit diesem Link gelangt ihr
    zu den
    Angeboten:(http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz
    ?keyword=lyoness&x=19&y=5&sort=1) Aktuell ist gerade ein
    interessantes Angebot von Hr. D. Er verkauft gerade mehrere Pakete:
    Amerika Dubai Spanien Brasilien Asien Gesamtwert 15 000 Euro. Es ist
    unglaublich dass dieser Mensch wie viele andere so viel Geld bei
    Lyoness versenkt haben. Und das ist auch Grund warum wir hier
    Aufklärungsarbeit leisten und ahnungslose Menschen davor warnen
    noch weitere Tausende Euro oder Schweizer Franken in den Sand zu
    setzen. Hase, vielleicht könntest Du Deine Leute bei Lyoness
    fragen und diesen Menschen helfen die Pakete loszuwerden. Bei diesen
    Preisen müsste eigentlich jeder Lyoness Freak zuschlagen und sich
    später auf ein (Laut Lyoness Terminologie) "immer widerkehrendes
    Passiveinkommen freuen". Hase frage mal bitte Deine Lyoness Freaks
    warum die Pakete ständig zu Schrottpreisen angeboten werden? Auf
    eine Antwort würde ich mich freuen.

  • derSeppl | 23.01.2013, 15:57

    @der Hase

    Eine Partnerschaft wird meines Wissens von mindestens zwei Personen
    , Firmen oder ähnlichem in beiderseitigem Einverständnis
    geschlossen. Die "Partnerschaften" die Lyoness mit den meisten der
    Firmen eingeht , haben damit nichts zu tun , denn diese wissen zum
    Großteil nichts davon. Lyoness benutzt bekannte Namen um sich zu
    rechtfertigen und zu bewerben. Im affiliate System oder
    Gutscheinverkauf nimmt Lyoness maximal Kundenstatus ein , darum finde
    ich es lügnerisch , sich mit namhaften Firmen als "Partner" zu
    schmücken. Auch aus diesem Grund untersagen offenbar immer mehr
    bekannte Marken den Verkauf ihrer Gutscheine durch Lyoness.

  • PonziCharles | 23.01.2013, 12:31

    AN derHase UNSERE EMPFEHLUNG

    Die Aussage von Fr. 675.00 ist überhaupt nicht falsch, Wir
    reden hier von einem Shopper, und das sind die meisten. Sehr
    wahrscheinlich meinst Du die tollen Vergütungsmöglichkeiten
    von Lyoness, wie Treueprämien, Treuebonus, Treuegutschrift,
    Re-Cash, Partnerprämie, Bonuseinheit, kostenfreie
    Zusatzeinheiten, Volumenprämie und Volumenbonus. Ja diese gibt es
    in der Theorie bei Lyoness aber um diese zu erreichen musst Du immer
    auf der Suche sein nach Menschen die laufend Geld in Lyoness System
    einzahlen. Deshalb ermittelt auch die Staatsanwaltschaft gegen
    Betreiben eines Pyramidenspiels (Schneeballsystem). Warum hat Lyoness
    10 Vergütungsarten geschaffen, vermutlich um zu verschleiern wer
    der wahre Nutzniesser ist. Deine Bemerkung Jedes Privatunternehmen
    ist eine Pyramide, zu oberst der Chef unten die Mitarbeiter, kann ich
    nur dazu anfügen: Du willst wohl nicht eine
    Wertschöpfungskette mit einer Wertschröpfungskette
    vergleichen? Die Grossen Unternehmen die Du nennst sind gar keine
    Vertragspartner von Lyoness, das sind reine Online Shops die über
    ein Affiliate Netzwerk auf der Webseite von Lyoness angebunden sind.
    Diese Unternehmen wissen gar nicht dass sie Lyoness als Partner
    angibt. Hast Du schon mal einen Banner auf einer Webseite gesehen?
    Wenn Du drauf klickst wirst Du ja weitergeleitet, wenn Du danach etwas
    kaufst bekommt der Webseitenbetreiber eine Provision. Deshalb findest
    Du z.B. Zalando Logo nicht nur auf Lyoness Webite sondern überall
    im Internet auf x-belibigen Websiten und jedem Websitenbetreiber zahlt
    Zalando eine Provision wenn der Kunde von seiner Website
    weitergeleitet wurde und einen Kauf getätigt hat. Meinst Du
    Zalando weiss wo überall das Logo im Internet steht und hat einen
    Vertrag mit jedem und kann jeden Websitenbetreiber
    überprüfen bzw. ihr Geschäftsmodell?? Der grösste
    Anbieter die das gleiche wie Lyoness im Online Bereich macht ist
    http://www.stupkaworld.com. Die Shops die das System Lyoness richtig
    überprüft haben, haben sich von Lyoness getrennt darunter:
    Ex-Libris, Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson, Ex
    Libris, Heine, Dein Deal, ifolor, Hewlett Packard, Manor, Spar, Kuoni,
    Microsoft usw. Hast Du Dich gefragt warum sie das getan haben, warum
    sind diese Shops oder Firmen keine Partner mehr? Der erste grosse
    Händler in Österreich welcher aufCash Back Card mit Lyoness
    wechselte, KIKA LEINER hat letztens jegliche Werbung mit ihrem Logo
    Lyoness untersagt. Siehe den 2. Bericht unter
    (http://www.dailymotion.com/video/xvnxub_lyoness-die-geldmaschine_news
    #.UMbwh3fNnb1) und
    (http://www.dailymotion.com/video/xvnxwg_lyoness-einkaufsgemeinschaft_
    news#.UMMs_nfNnb0) Lebensmittel Händler Carrefour hat auch die
    Partnerschaft mit Lyoness beendet. Schau meinen Beitrag weiter unten:
    PonziCharles | 13.01.2013, 16:25 Eigentlich ist es schade, dass du
    dich aus dem Forum zurückziehen willst. Es ist uns immer ein
    Vergnügen, zu Lyoness Befürworter (nicht haltbaren)
    Argumenten Stellung zu nehmen. Wenn nun dein Beitrag von derhase |
    22.01.2013, 07:34 der Letzte sein soll, möchte ich die
    Gelegenheit nutzen Dir noch etwas auf Deinem Lyoness-Karriere-Weg
    geben. Aus Deinen Argumenten kann ich herauslesen dass Du nicht sehr
    lange bei Lyoness bist, mit hoher Wahrscheinlichkeit bist Du noch
    etwas geblendet von utopischen Gewinnen (die nie eintreten werden)
    welche Dir Lyoness oder Deine Upline versprochen hat und
    womöglich hoffst Du irgendwann auch einen Liegestuhl Job zu
    haben, nach dem Motto jetzt muss ich Gas geben. HASE, in unserer
    Gruppe gibt es Menschen die teilweise über 6 Jahren bei Lyoness
    waren, etliche Workshops, Seminare, Veranstaltungen und Sensations
    besucht haben und zum Schluss gekommen sind, dass Lyoness System nur
    einen einzigen Gewinner hat und das ist Lyoness selbst bzw. Huber
    Freidl und seine Leute. Wir kennen Menschen die einen Haufen Geld bei
    Lyoness investiert haben und keinen Rappen erhalten haben. Lyoness hat
    alleine im Amerikanischem Verrechnungsystem Millionen eingenommen und
    was passiert in Amerika, schau meinen Beitrag weiter unten:
    PonziCharles | 14.01.2013, 23:18 . Ich möchte Dir Rat geben sich
    die Beiträge hier von Lyoness Kritiker gut zu merken,sich
    Gedanken darüber zu machen und hier regelmässig
    weiterzulesen, und nicht einfach wegzuschauen. (Wahrscheinlich ratet
    Dir Deine Upline nichts negatives aufzunehmen denn das könnte
    Dein Unterbewusstsein beeinflussen und damit könntest Du schlecht
    Menschen finden die Premium Partner werden können.) Hier spricht
    die Erfahrung und Fakten und kein Neid, oder die Menschen die das
    System nicht verstanden haben, es ist umgekehrt wir haben es eben gut
    verstanden.

  • bodensee93 | 23.01.2013, 10:50

    Einer von Vielen

    Hallo derhase,Du bist bereits so überzeugt,dass Du Dir selber
    Lyoness schönredest.Nach dem Motto"Andere machen auch Fehler" Ich
    habe Dich, wie so viele in diesem Forum gebeten,die immer wieder
    gestellten Fragen zu beantworten.Damit könntest Du uns, Lyoness
    in ein besseres Licht rücken.

  • derhase | 22.01.2013, 08:53

    Der Hase hoppelt weiter...

    Um die letzte Frage noch beantworten zu können. Hiess es ja
    ich solle ein paar grosse schweizer Unternehmen nennen.. na dann mal
    los: reifendirekt, Quelle, Zalando, Apple Store, TomTom, Conforama,
    Flug24, ToysRus, Logitech, Puma, itunes, Teufel, musicload,
    soundmedia, nici, travel24, hotel.com, Autodesk, adobe, Sixt, Inkclub,
    dell, sony,... ich denke diese "kleinen" Unternehmen werden
    genügend recherchen über Lyoness gemacht haben um ihren Ruf
    zu schützen. Ich lass euch nun weiter philosophieren, und hoffe
    es erfüllt euch. Gute Zeit ;)

  • derhase | 22.01.2013, 07:34

    jetzt weiss ich wieso

    nun weiss ich warum keine befürworter mehr schreiben, es ist
    zwecklos ihnen banale sachen erklären zu müssen. Ihre
    Aussage zu den 675.- SFr ist ebenso falsch. Ich rate Ihnen an an einen
    Workshop zu gehen, damit sie auch verstehen worüber sie
    kritisieren. Jedes Privatunternehmen ist eine Pyramide, zu oberst der
    Chef unten die Mitarbeiter ;). Nur bei Lyoness kann der Mitarbeiter
    mehr erhalten als der Chef, weil er durch seine Leistung entlöhnt
    wird und nicht durch die frühere Registration. Sie können
    sich hier noch die Seele ausschreiben und Ihre ellenlange Berichte
    eintragen lassen. Warnen Sie weiterhin achtvoll Ihre mitmenschen. Ich
    entziehe mich wieder von dieser Seite, weil es nur noch
    lächerlich ist. Viel Spass noch beim recherchieren.

  • PonziCharles | 21.01.2013, 20:02

    Lyoness Film/Freundschaftsbonus

    Auf www.lyoness.tv ist der ofizielle Lyoness Film zu sehen oder auf
    youtube (https://www.youtube.com/watch?v=dNTMFL8ne5w) In diesem Film
    zeigt Lyoness wie einfach es ist Freunde und Bekannte für Lyoness
    zu begeistern und den Freundschaftsbouns 0.5% zu kassieren. Lyoness
    zeigt es im Film mit einem Beispiel: Ein empfohlener Kunde geht
    für 400 Euro einkaufen und der Empfehlungsgeber bekommt 2 Euro
    Freundschaftsbonus. Wenn er 100 Menschen für Lyoness begeistert
    hat er im Monat 200 Euro verdient, gerechnet aufs Jahr wäre das
    bei 100 Personen 2400 Euro. Lyoness fügt im Film noch noch hinzu:
    "so einafach war es noch nie ein zusätzliches Monatseinkommen zu
    erzielen." LYONESS gibt es nun seit über 9 Jahren (108 Monate)
    und LYONESS versucht nach wie vor Mitglieder zu gewinnen welche nun
    endlich anfangen mit der LYONESS-Card zu shoppen. Lyoness
    erklärt in ihren Propaganda-Filmen und auf Veranstaltungen wie
    einfach der Freundschaftsbonus funktioniert und wie einfach man z.B.
    10 direkte Freunde für Lyoness gewinnen könne und so eine
    bedeutende Zahl an neue Mitglieder gewinnen könne und davon
    persönlich profitiere. Ich habe einmal kurz nachgerechnet wenn
    z.B. der erste LYONESSE (Hubert Freidl) im ersten Monat nur 2 Freunde
    für LYONESS gewonnen hätte und diese beiden Freunde im
    nächsten Monat auch je nur 2 Freunde gewonnen hätte (es
    wären somit nach 2 Monaten schon 7 LYONESSEN) und das ganze
    LYONESS-Spiel in der gleichen Systemgeschwindigkeit (jeder neue
    LYONESSE gewinnt einmalig in einem Monat nur 2 Freunde für
    LYONESS) bis zum heutigen Tag fortgesetzt würde. Resultat wie
    folgt: Anzahl LYONESSEN = 2 (hoch 108 Monate) – 1 =
    324.518.553.658.427.000.000.000‘000.000.000 Mitglieder (324,5
    Quintillionen) - so viele Menschen haben auf unserem Planeten gar
    nicht Platz! Nach diesem Rechenbeispiel (jeder LYONESSE gewinnt nur
    einmalig 2 Freunde in einem Monat) hätte LYONESS nach 12 Monaten
    (Jahr 2004) 4.095 Mitglieder und nach 24 Monaten (Jahr 2005) bereits
    16.777.215 (16,8 Millionen) gehabt. Wie kann man sich nun diesen
    grossen Unterschied zu den aktuellen Mitgliedszahlen von 2.400.000
    (2,4 Millionen) erklären?

  • PonziCharles | 21.01.2013, 10:10

    Eine Anfrage an Lyoness Team

    Hier eine Anfrage von einem Lyoness Member der auch Fragen an
    Lyoness hätte: Liebe Lyoness Switzerland Dass Qualipet als
    "rettendes Highlight 2012" als Gutschein-Partnerunternehmen dazu
    gekommen ist, freut uns sehr. Interessant war, dass der
    Geschäftsführer selber nichts davon wusste
    (persönlicher Kontakt). Nun ist Fleurop nebst dem Online Shopping
    ebenfalls zusätzlich als neues Gutschein-Partnerunternehmen
    dabei. Das freut uns auch sehr. Die Lebensmittelaktion wurde nun aber
    von CHF 800.00 auf CHF 400.00 monatlich heruntergestuft. Hierbei
    fragen sich nun viele, was das Ziel davon ist? Lebensmittel
    benötigen monatlich am meisten Geld woraufhin diese Kampagne
    sehr, sehr wichtig ist für die Schweiz solange keine
    Lebensmittelkette Partnerunternehmen ist! Wie attraktiv soll Lyoness
    in der Schweiz überhaupt sein, wenn Ihr uns solche Einbussen
    bringt? Seit Mai 2012 (!) warte ich auf eine wichtige Antwort vom
    Service Center. Bisher wurde ich mit Standardaussagen
    vertröstet... ich warte eigentlich nur, bis es ein ganzes Jahr
    und länger pendent ist. Liebe Lyoness Switzerland - 2013, das
    Jahr, in dem wir 10 Jahre Lyoness feiern wollen, MUSS in der Schweiz
    nun endlich etwas passieren! Die Mitgliederanzahl in der Schweiz
    steigt nur sehr langsam, Lebensmittelbelege werden um die Hälfte
    reduziert und alle attraktiven Geschäfte bringen das Cashback
    primär im Ausland! Bitte tut etwas für uns in der Schweiz!
    Und arbeitet nicht weiterhin rückwärts mit solchen Fehlern!
    Eine kurze Stellungsnahme, weshalb solche Dinge in der Schweiz
    passieren, wenigstens per private Nachricht wäre wunderbar.
    Liebe Grüsse __________________________________________________
    Mal schauen ob Lyoness doch noch eine Antwort findet. Dass Qualipet
    von Partnerschaft nichts wusste überrascht wohl hier niemanden,
    Manor und Spar wussten auch nichts von einer Partnerschaft von
    Lyoness. Mal schauen wie lange Qualipet dieses System noch
    unterstützen wird.

  • PonziCharles | 20.01.2013, 16:27

    Negative Schlagzeilen-derHase

    Deiner Aussage nach macht Lyoness negative Schlagzeilen weil es
    gewisse scharze Schafe gibt die Fr. 3000.00 Anzahlung empfehlen und
    dass Lyoness diese Problematik versucht zu bewältigen. Uns ist
    von dieser Bewältigung nichts bekannt. Kannst Du uns
    Informationen zustellen mit welchen Massnahmen Lyoness diese
    Problematik bewältigt? Ich würde sagen wenn eine Anzahlung
    zur Problematik für Lyoness wird, warum schafft Lyoness diese
    Anzahlung nicht ab? Warum ist Lyoness nicht eine
    Einkaufsgemeinschaft, die bei Händlern Rabatte aushandelt und
    ihre Mitglieder davon profitieren lässt ohne diese "Problematik
    Anzahlung"? Bei einem solchen Geschäftsmodell gäbe es keine
    Premium Partner, die Anzahlungen leisten und auch keine
    Optionsgeschäfte zur Finanzierung von Werbekampagnen. Man
    müsste also die Premium Partner nicht als Finanzquelle
    missbrauchen. Manche mögen sich jetzt fragen, weshalb Lyoness
    kein solches Geschäftsmodell kennt. Die Antwort kann nur lauten:
    Weil es dann für die Aktionäre von Lyoness nicht mehr derart
    lukrativ wäre und sie sich dann nicht mehr (Artikel
    Handelszeitung) für ein einziges Geschäftsjahr eine
    Dividende von CHF 3,2 Mio. auszahlen lassen könnten. Die
    Dividende verdienen die Lyoness- Aktionäre notabene ohne viel
    eigenes Geld zu riskieren. Die Risikoträger sind die Premium
    Partner, die ihr Geld hergeben, ohne dass sie Einblicke in die
    Finanzen von Lyoness bekommen. Die Verhältnisse der
    Lyoness-Aktionäre mit dem jetzigen Geschäftsmodell
    müssen als paradiesisch bezeichnet werden: Ihre Premium Partner
    stellen ihr Geld in x-facher Millionenhöhe zinslos und nicht
    rückzahlbar zur Verfügung. Der Grund, weshalb Premium
    Partner solches tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness utopische Gewinne
    in Aussicht stellt. Damit die Premium Partner wieder etwas von ihrem
    Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie weitere
    Mitglieder anwerben. Die Option der "Aufzahlung", die Lyoness immer
    wieder erwähnt, wird wohl kein vernünftiger Premium Partner
    in Betracht ziehen, da er damit die Rückzahlung seiner Anzahlung
    gleich selbst finanzieren würde! Fazit: Lyoness ist auf Gedeih
    und Verderb auf das heute praktizierte Geschäftsmodell
    angewiesen. Würde sie die "Anzahlungen" abschaffen, würde
    der stete Geldfluss versiegen und ihr Geschäft käme zum
    Erliegen. Noch kämpft Lyoness verzweifelt an allen Fronten. Wer
    will sich schon aus dem Paradies vertreiben lassen?

  • PonziCharles | 20.01.2013, 16:11

    derHase

    Hase, an der Lyoness Karte mit welcher Du 1-2% Rabatt bekommst ist
    nichts auszusetzen. Die Kritik liegt am Geschäftsmodell mit
    welchem Lyoness die Menschen als Geldquelle missbraucht. Das macht
    weder Coop noch Migros. Eine Anklage/Busse wegen einem Gewinnspiel
    ist nicht das gleiche wie eine Anklage wegen Betrug und Betreiben
    eines Pyramidenspiels (Schneeballsystem). Hätte Lyoness auch eine
    Anklage wegen einem Gewinnspiel würden wir hier nicht seit drei
    Jahren diskutieren. Übrigens hast Du Dich gefragt warum Lyoness
    das Gewinnspiel nicht in der Schweiz durchführt? Weil es hier
    verboten ist, hätte Lyoness das Spiel auch hier veranstaltet
    hätte sie eine Klage mehr am Hals. Ja Einkaufen musst Du
    sowieso, das stimmt, nur lohnt sich mit Lyoness der Einkauf gar nicht.
    Man erhält 1-2% Sofortvergütung, ein Vorteil welchen die
    meisten Händler bieten, Preisvergleich damit gar nicht
    berücksichtigt,der Rest landet als Restrabatt in einem
    Verrechnungsystem in welchem nur die Oberen wissen wie es zugeht. Um
    aus dem Verrechnungsystem eine Auszahlung zun erhalten benötigt
    man 70 Positionen/Einheiten à Fr. 75.00. Um eine
    Position/Einheit im System erwirtschaftet zu erhalten muss ich bei
    einem Händler der z.B. 2% Restrabatt vergütet für Fr.
    3750.00 einkaufen. Das heisst um 70 Positionen/Einheiten zu bekommen
    muss ich für Fr. 262 500.00 einkaufen. Damit sind in
    Verrechnungssystem Fr. 5250.00 geflossen und ich erhalte NUR Fr.
    675.00 ausbezahlt. Das heisst ich habe Fr. 4575.00 verschenkt. Das
    System soll fair sein, dieser Rabatt würde aber mir gehören
    denn ich habe ja eingekauft. Unter diesen Umständen lohnt sich
    der Einkauf gar nicht. Dass eine Weiterempfehlung durch ein Mitglied
    ein Fehler sein sollte ist uns nicht bekannt. Dafür soll es ein
    Gesetz in Frankreich geben? Das musst Du uns aber näher
    erklären und zeigen wie das Gesetz lauten soll. Das können
    wir uns nicht vorstellen, ehrlich gesagt stufe ich diese Handlung
    nicht als Fehler ein. Wenn Du Lyoness nur zum Einkaufen empfiehlst
    OK, unter dem oben genannten Beispiel würde ich nicht mal das
    tun) ist aber Deine Sache. Du schreibst aber dass Du Dir ein Business
    aufbauen willst, und ein Lyoness Business besteht hauptsächlich
    aus der Anwerbung weiterer Personen die am besten Business/Premium
    Member werden sollen (Kosten Fr. 3750.00). Wenn jemand es nicht
    schafft weitere Menschen zu finden die ebenfalls diese hohe
    Beiträge zahlen, hat das Geld verloren. Hase, ich hoffe dass Du
    das mit einem guten Gewissen nicht tust. Zum Thema, Einkaufen und
    Gutes tun, dazu empfehle ich Dir den Beitrag vom twist | 12.01.2013,
    10:56 DIE FRAGWÜRDIGEN STIFTUNGEN VON LYONESS. Du sagst grosse
    Unternehmen sind bereits Lyoness Partner, nenne uns bitte mal ein
    grosses Unternehmen in der Schweiz welches ein Partnerunternehmen von
    Lyoness ist, dass aber dieses Unternehmen von einer Partnerschaft mit
    Lyoness weiss? Dein Beispiel Red Bull ist wieder ein Vergleich Apfel
    mit Birnen. Red Bull wurde verboten weil es Diskussionen über
    gesundheitliche Gefahren sowie langwierige Zulassungsverfahren
    für einzelne Inhaltsstoffe gab. Die Behörden stützten
    dieses Verbot auf angebliche Gesundheitsschäden durch den
    übermässigen Konsum von Red Bull. Red Bull Erfinder,
    Dietrich Mateschitz finanziert im Gegenteil zum Hubert Freidl selber
    seinen Laden. Red Bull sammelt keine Gelder der Bevölkerung indem
    sie hohe Gewinne versprechen. Aktuell wird das Geld für
    Asiatisches Verrechnungsystem gesammelt. Dass das System aber zum
    Stillstand kommen MUSS Lyoness die Positionen/Optionen nicht bedienen
    muss verschweigt Lyoness bewusst diese Tatsache. Lese mal den
    Beitrag aus diesem Forum
    (http://422428.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_422428.2.1
    113371376.1113371376.5..html?onsearch=1) mr-brandy RE:
    Lyoness-Pyramidenspiel, 16.01.2013 22:31 Dort kannst Du genau lesen
    warum Lyoness Verrechnungsystem nicht funktionieren kann.

  • twist | 19.01.2013, 13:52

    LYONESS KOMMT PERSONAL/ REVISIONSSTELLE ABHANDEN

    Dem Handelsregister kann entnommen werden, dass Mathias Wunderle
    als Delegierter des Verwaltungsrates der Lyoness International AG (der
    obersten Dachgesellschaft der Lyoness- Gruppe) demissioniert hat. Er
    hatte dieses Amt nur gerade 10 Monate inne. Neuer Delegierter des
    VR der Lyoness International AG ist Marko Sednovik aus Maribor,
    Slovenien. Sednovik ist bereits bei Lyoness Europe AG
    Verwaltungsratsspräsident. Auch bei der Lyoness Child &
    Family Foundation ist es zu einer Demission gekommen: Die OBT AG, St.
    Gallen, die seit Gründung der Foundation im Jahre 2009
    Revisionsstelle war, hat ihr Amt niedergelegt. Neue Revisionsstelle
    ist die RWP Rother Wirtschaftsprüfung und Beratung AG, Arbon,
    eine Kleinstgesellschaft. Dass sich Leute, die Kraft ihres Amtes
    Einblick in die Geschäfte von Lyoness haben, sich von Lyoness
    abwenden, lässt nichts Gutes erahnen.

  • twist | 18.01.2013, 16:39

    LYONESS BRAUCHT WIEDER EINMAL GELD

    Die Lyoness Suisse GmbH, Cham, hat ihre CH-Premium Partner in
    diesen Tagen in einer Mail darauf aufmerksam gemacht, dass die
    "Vorbereitungen für Indien" gestartet worden sind. Sie weist
    darauf hin, dass die Premium Partner nun das "Sensations-Geschenk" von
    Fr. 75.-, welches an der Sensations-Veranstaltung in Wien vom
    15.9.2012 angekündigt worden war, nun erhalten. Das Geschenk
    könne als Shopping-Gutschein verwendet werden oder aber zur
    "Beteiligung im nationalen indischen Treueprogramm". Es bestehe aber
    auch die Möglichkeit, "Mitgliedsvorteile aus vollständig
    bezahlten Einkäufen bzw. entstehende Mitgliedsvorteile aus
    Gutscheinbestellungen, die voll- bzw. anbezahlt werden, im nationalen
    indischen Treueprogramm zu buchen". Das Mitmachen am indischen
    Treueprogramm macht Lyoness ihren Mitgliedern schmackhaft, indem sie
    schwärmt von " einem Markteintritt in einen der absoluten,
    weltweiten Zukunftsmärkte " und von "es besteht künftig
    auch für die 1,2 Milliarden Einwohner Indiens die
    Möglichkeit, von den Lyoness-Einkaufsvorteilen zu profitieren".
    Ich kann alllen CH-Lyoness Premium Partnern nur den guten Rat geben,
    sich nicht von solchen Verlockungen verführen zu lassen. Es ist
    zu erwarten, dass im Falle von Indien das Gleiche passieren wird wie
    in den USA. (siehe Beitrag PonziCharles vom 14.1.2013) Liebe
    CH-Lyonessen, lasst also den euch gesetzten Termin vom 30.1.2013
    ruhig vertreichen,nehmt den Shopping-Gutschein und hütet euch
    davor, andere Gelder im indischen Treueprogramm zu "buchen". Wieso
    erwartet Lyoness von ihren Premium Partnern, das sie sich schon jetzt
    in Indien "positionieren" (sprich Geld einschiessen), obwohl es (
    Aussage Lyoness ) "das Ziel ist, in den nächsten Monaten (!) alle
    infrastrukturellen Vorbereitungen abzuschliessen, um im Boom-Markt
    Indien das Lyoness Treueprogramm erfolgreich zu launchen"?
    Natürlich weil sie schnell viel Geld hereinnehmen will.
    Natürlich wäre es die klare Aufgabe von Lyoness, ihre
    massiven Expansionsprogramme selbst zu finanzieren. Dies
    überlässt sie aber gerne den Premium Partnern, wie schon bei
    den amerikanischen und asiatischen Vergütungssystemen.
    Höchst interessant und auch seltsam ist der "Wichtige Hinweis",
    den Lyoness Schweiz gegenüber ihren Premium Partnern gemacht
    hat: "Bis zum Markteintritt in Indien, der durch Lyoness zeitgerecht
    (Anm.: was heisst zeitgerecht?) bekannt gegeben wird, ist es absolut
    untersagt, in Indien das Lyoness Programm weiterzuempfehlen. Jede
    aktive Tätigkeit (Anm. gibt es überhaupt passive
    Tätigkeit?), die durch ein Mitglied in Indien vor der offiziellen
    Eröffnung durchgeführt wird, führt unwiderruflich zur
    Auflösung der Lyoness-Mitgliedschaft. Da kann man sich fragen,
    weshalb Lyoness die Nachricht überhaupt bekanntgibt, wenn doch so
    drakonische Massnahmen angedroht werden müssen für den Fall,
    dass die Geheimhaltungspflicht nicht befolgt wird. Die Antwort auf
    diese Frage möge sich jeder CH-Premium Partner selbst geben.

  • PonziCharles | 18.01.2013, 15:30

    Nero888

    Danke für die Glückwünsche, selbstverständlich
    wünschen wir Dir auch ein frohes, gesundes und glückliches
    neues Jahr, ob es aber in Bezug auf Lyoness für Dich erfolgreich
    sein wird wage ich zu bezweifeln, immer mehr Menschen klagen gegen
    Lyoness und Lyoness kommt massiv unter Druck. Zusätzlich kommen
    die Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien in diesem
    Jahr weiter voran. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Lyoness
    wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels
    (Schneeballsystem). Um uns ist es keineswegs einsam geworden, auch
    wenn die Beiträge hier der Befürwörter nicht so
    häufig sind (Unsere Beiträge sind glaubwürdig und
    nachvollziehbar sind, im Gegensatz zu denjenigen der
    Lyoness-Befürworter) wissen wir aus verlässlichen Quellen
    dass dieser Forum sehr gut besucht wird und dass unsere Beiträge
    von der Schweiz aus bis nach Graz gelesen werden. Sehr oft haben wir
    Fakten und Insider Informationen gelifert und haben eingesehen dass
    Lyoness und diejenigen Leute in der Führungspositionen sofort
    reagiert haben und die Informationen versteckt oder gelöscht
    haben. Die kritischen ORF Beiträge im Fernseher wurden seitens
    Lyoness von youtube auch entfernt, hast Du Dich mal gefragt warum
    Lyoness diese Infos versteckt und darüber schweigt????

  • twist | 17.01.2013, 16:45

    DIE HOHE MEINUNG VON SICH SELBST

    Seit April 2012 ist (gemäss Handelsregister) Robert Wernli
    Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH, Cham. Er ist
    bereits der fünfte Geschäftsführer dieser Firma seit
    Gründung 2009. Nebst seinem Job betreibt er seine eigene
    Kommunikationsfirma Das Molekül GmbH (www.dasmolekuel.ch) mit
    Büros in Zürich und Bern. Auf der Homepage dieser Firma ist
    unter der Rubrik Referenzen zu lesen, dass Lyoness Robert Wernli 2010
    "im Bodyleasing geholt" und ihn zum Geschäftsführer gemacht
    hat. "Bodyleasing", welch ein Wort, vielleicht wird es ja bald zum
    Wort bzw. Unwort des Jahres gekürt. Sehr ungewöhnlich ist,
    dass sich Robert Wernli auf der Homepage seiner eigenen Firma und
    nicht auf der Homepage von Lyness Schweiz so ausführlich
    über Lyoness äussert und sich selbst dabei ins beste Licht
    rückt. So ist zu lesen: "Seit 2010 ist (unter Führung von
    Wernli) ein Konzept entstanden, nach dem alle handeln können. Ein
    Auftritt an den alle glauben können. Nach nur zwei Jahren ist der
    Umbau geschafft. Das Schweizer Konzept wird zum Vorbild, es wird von
    anderen Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns
    übernommen. Weg von der Vertriebsstruktur mit Strukturvertrieb,
    hin zu einer Marke, in der gilt: Einer für alle, alle für
    einen." Der letzte Satz ist für meine Begriffe etwas gar
    patriotisch geraten und überdies sehr
    erklärungsbedürftig. Die Leute im operativen Zentrum von
    Lyoness in Graz werden sich ob solchen Aussagen die Augen reiben. Der
    grosse Chef wird sie fragen: "Habt ihr in den letzten 2 Jahren
    geschlafen, dass nun ein Schweizer kommen muss, um uns den rechten Weg
    zu zeigen?". Vielsagend verkündet Wernli auf der Homepage seiner
    Firma: "Strukturvertrieb ist eine gute Sache, wenn man schnell wachsen
    will. Das hat Lyoness mit dieser Organisationsstruktur auch geschafft.
    Doch irgend wann ist ein Unternehmen kein start-up mehr. Es braucht
    ein Denken, das weiter reicht - hinaus über die Ziele eines
    jeden Verkäufers, hin zu einem gemeinsamen Plan." Mein Kommentar:
    Viel besser ist es allerdings wenn schon bei Firmengründung ein
    "gemeinsamer Plan" besteht, und nicht erst wenn man kein start-up mehr
    ist und vor allem sollte das Geschäftsmodell nicht so
    ausgestaltet sein, dass "ein Schneeballsystem vermutet werden muss".
    (Aussage Erich Mayer, Sprecher Korruptionsstaatsanwaltschaft,
    Wien)

  • derhase | 17.01.2013, 10:20

    negative Schlagzeilen, warum?

    Was ich noch gerne hinzufügen möchte, warum gibt es
    schlechte Schlagzeilen über Lyoness? der obere Beitrag wurde im
    April 2010 veröffentlicht, da sind jetzt bereits schon 3 Jahre
    verstrichen. Leider gibt es eben in jeder Gemeinschaft schwarze
    Schafe. Diese schwarzen Schafe gehen eben zu ihren bekannten und
    empfehlen ihnen diese 3000 SFr. Anzahlung mit dem versprechen ohne
    etwas zu tun eine Menge Geld zu verdienen. Tja das gibt es eben, auch
    das versucht nun Lyoness zu bewältigen. Ich möchte den
    Leuten welche jetzt gerade Lyoness am googlen sind bitten ihre eigene
    Meinung zu bilden. Sämtliche Fragen aufzuschreiben und diese
    ihrem Empfehlungsgeber stellen.

  • derhase | 17.01.2013, 10:11

    Weiss kein Titel? :D

    Ich wusste nicht, dass sich die Leute hier im Forum gleich
    angegriffen fühlen. Mit den Lachkrämpfe meine ich nur, dass
    eine Prise skepsis immer gut ist, aber was ich hier bereits schon
    gelesen habe ist ein bisschen mehr als diese Prise. Es sollte keine
    Weise von blosstellung sein, wer das so empfunden hat, tut es mir
    leid. Der Vergleich mit Äpfel und Birnen bin ich nicht einer
    Meinung. Coop und Migros haben ja auch so ein Kärtli, und was ist
    dieses Kärtli? Ein Kundenbindungsmittel, welches ich nur bei
    dieser "Firma" verwenden kann. Da kann man schön pünktchen
    sammeln und dann kriegt man einen Katalog und man kann schöne
    sachen aussuchen. Bezüglich Fehler spreche ich nur an, dass
    Migros wie auch Coop angeklagt wurden, da sie mit ihrer Winlose gegen
    das Gesetz verstossen haben. Lyoness hat bereits auch schon Fehler
    gemacht in dem man früher nur via Weiterempfehlung Mitglied
    werden konnte. In Frankreich gibt es aber ein Gesetz, worin steht,
    dass jedermann sich registrieren kann ohne irgendeiner Empfehlung.
    Somit ist auch seit "kurzem" auch die Online-Registrierung
    möglich. Das meine ich mit Fehler. Sie mussten eine Busse zahlen,
    haben es angepasst und voilà jetzt ist's ok. Ich selber benutze
    Lyoness und bin auch bereits Topshopper. Einkaufen muss ich sowieso
    und wenn ich noch Geld zurück bekomme, warum nicht? Jeder macht
    heute passiv Werbung, tag täglich. Wenn man mit "aktiv Werbung
    machen" sich ein Business aufbauen kann, warum nicht? und was muss ich
    tun? etwas weiterempfehlen was ich selber tagtäglich benutze und
    ohne Probleme funktioniert. Und nebst meinen Einkäufen tu ich
    auch noch etwas gutes. Was ich genial finde? Die Idee find ich genial.
    Einkaufen wo ich will, weltweit, Karte zeigen und Geld zurück,
    nicht das pünktchen, schmetterling sammeln. Geld zurück,
    denn das Geld kann ich sparen oder wieder irgendwo ausgeben,
    wahrscheinlich wieder bei einem Lyoness-Partner, warum nicht? Wie
    bereits schon gesagt, Anwaltskanzleien, grosse Partnerunternehmen,
    Polizisten und und und... knapp 3 Millionen Mitglieder benutzen die
    Karte. Grosse Unternehmen sind bereits Lyoness-Partner und ich glaube
    nicht, dass solch grosse Unternehmen ihren Ruf aufs Spiel setzen in
    ein "undurchschaubares" System. PonziCharles, ich behaupte der Grund
    warum kein Lyonesse mehr darauf reagiert liegt nicht in der Einsicht.
    Ich denke der Grund ist eher die ordentliche Portion Skepsis. Ich hole
    nun mal das Beispiel RedBull bei. In der Schweiz vor Jahren VERBOTEN!.
    Und nun? In jeden Drink ist dieses süsswässerli bereits
    vorhanden und legal. Wenn man mal Zeit hat und im Google nach RedBull
    sucht, wird man auch dort die grössten Skeptiker finden. Ist auch
    ok so, diese gibt es überall. Gruss derhase

  • bodensee93 | 16.01.2013, 16:25

    nicht alles klar

    Hallo derhase,dieses Forum dient nur dazu,um Unklarheiten um
    Lyoness zu beantworten.Hier werden keine Witze gerissen.Also ist es
    nicht zum Lachen,wenn eine Firma ihren Mitgliedern sachen
    verspricht,diese nicht einhaltet,oder sogar bewusst anlügt.Da Du
    ja Lyonesser bist und sicher schon einige Beiträge gelesen
    hast,kannst Du uns unwissende Witzbolde ja die von uns gestellten
    Fragen, oder zumindest ein Teil davon beantworten. Wenn Du nicht
    willst beantworten,dann verschone uns doch mit Deinem Gelächter.
    Uebrigens ist der Vergleich mit Coop und Migros etwa so,wie Äpfel
    mit Birnen.

  • PonziCharles | 16.01.2013, 14:16

    Hallo Hase

    Schade dass Du solane gezögert hast um einen Beitrag zu
    schreiben. Die meisten Lyonessen hier haben sich alle
    zurückgezogen, weil sie eingesehen haben dass unsere
    Beiträge glaubwürdig und nachvollziehbar sind, im Gegensatz
    zu denjenigen der Lyoness-Befürworter. Dass Du Lachkrämpfe
    von unseren Beiträgen bekommst verstehe ich nicht ganz. Unsere
    Aufgabe hier ist die ahnungslose Menschen davor zu warnen in Lyoness
    System Gelder zu investieren, da die meisten dabei das Geld verlieren
    und Premium Member laufend auf der Strecke bleiben. Ehrlich gesagt
    mir bereitet das weniger Lachkrämpfe. Kannst Du uns aber dennoch
    folgende Fragen beantworten: 1. In welchem Zusammenhang benutzt Du
    Lyoness? Nur als Kunde oder Premium Partner? 2. Was findest Du am
    Prinizip Lyoness so genial? 3. Deiner Aussage nach hat Lyoness Fehler
    gemacht, welche Fehler meinst Du genau und was hat Lyoness in dieser
    Sache geändert bzw. Du hast gesagt daraus gelernt. Kannst Du uns
    mitteilen was Lyoness genau gerlernt hat? Danke im Voraus

  • derhase | 16.01.2013, 12:25

    Lyoness 10-Jähriges Jubiläum (AT)

    Ich muss leider noch einen draufsetzen. Schon komisch, dass ein
    sogenanntes "Schneeballsystem" bald in allen Ländern vertreten
    und annerkannt ist. Und dies bereits in Österreich seit 10
    Jahren. Kann denn ein "Schneeballsystem" 10 Jahre lang überleben?
    Wenn ja, kann es sein, dass es dann überhaupt keines ist?
    Argumente wie, grosse Partnerunternehmen sind ausgestiegen etc...
    solche News findet man in jeder Branche, aber grosse Partner welche in
    der selben Zeit wieder dazugekommen sind bleiben aber immer schön
    aussenweg. Es gibt nun 1000 Partnerunternehmen in der Schweiz, es sind
    bereits mehr als 30'000 Lyoness-Mitglieder. In den letzten 3 Monaten
    wurden mehr als 6'000 Mitglieder registriert. Das sind mehr als 60
    Registrationen pro Tag.

  • twist | 15.01.2013, 20:51

    ÜBERALL DAS GLEICHE SPIELCHEN

    Auf Lyoness.TV, Sendung vom 1.1.2013, berichtet Lyoness von
    Australien. Stolz verkündet Moderatorin Khadra Sufi, dass Lyoness
    im April 2012 in Sydney eine Niederlassung eröffnet habe.
    Wofür gründet eine Firma normalerweise eine Niederlassung/
    Tochtergesellschaft im Ausland? Natürlich um vor Ort präsent
    zu sein und um den Kunden zu ermöglichen, mit der dortigen
    Firma Verträge nach lokalem Recht abzuschliessen. Nicht so bei
    Lyoness : Wenn man sich die Allg.Geschäftsbedingungen (General
    Business Terms and Conditions) für Australier anschaut, sieht
    man, dass es zwar eine australische Landesgesellschaft gibt (Lyoness
    Australia Pty. Ltd., Sydney),dass aber die Lyoness Asia Ltd.,
    Hongkong, die Vertragspartei aller australischen Lyoness-Mitglieder
    ist. Es wird in den Allg. Geschäftsbedingungen sogar
    ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es keinen Vertrag zwischen
    dem Mitglied und Lyoness Australia gibt. Erfüllungsort für
    alle vertraglichen Leistungen ist Hongkong. Obwohl die Aussies also
    eine Hongkonger Vertragspartei haben, gilt gemäss Art. 16 der
    Geschäftsbedingungen australisches Recht! (Recht des Gliedstaates
    New South Wales). Wenn also ein Australier gegen Lyoness klagen
    möchte, muss er in Hongkong gegen eine in Hongkong domizilierte
    Firma nach australischem Recht klagen. Fazit: Einmal mehr versucht
    Lyoness, wie schon in Europa, möglichen Klägern den Klageweg
    zu erschweren. Lyoness schätzt offenbar die Gefahr, eingeklagt zu
    werden, als gross ein.

  • Nero888 | 15.01.2013, 10:45

    Ponzi Twist & Co

    Erstmal Frohes Neues ! Das Jahr ist jung und ich möchte euch
    motivieren dieses spannende Forum wieder ein bischen mit Leben zu
    füllen. Die letzten Monate ist es mir einfach zu einsam um euch
    herum geworden. Ihr müßt euch bei euren
    Recherche-Bemühungen noch ein wenig mehr reinknien. Das reicht
    alles noch nicht. Danke !

  • PonziCharles | 14.01.2013, 23:18

    LYONESS AMERIKA EINE TODGEBURT?

    „Lyoness goes to USA“ scheint eine absolute Todgeburt
    zu sein! Zur Erinnerung: Lyoness Sensation am 06.02.2010 Ort:
    Messezentrum Oberwart – Burgenlandhalle Informstraße 7400
    Oberwart Österreich Lyoness verkündete an der ganannten
    Sensation dass sie DAS LAND DER UNBEGRENZTEN MÖGLICHKEITEN
    ERÖFFNEN. Am 06.02.2013 wird es 3 Jahre sein seit diesem
    Ereignis. Lyoness hat den Hauptsitz in Amerika in Empire State
    Building in New York. Ich habe mal ageschaut wie viele Händler
    Lyoness in New York nach drei Jahren als Partner gewinnen konnte. Es
    ist unglaublich, am Hauptsitz Amerika in NY konnte Lyoness in drei
    Jahren KEINEN EINZIGEN HÄNDLER auf Cash Back Card gewinnen. New
    York hat 8.3 Mio Einwohner, mehr als die Schweiz und Lyoness konnte in
    dieser grossen Weltstadt in drei Jahren keinen einizigen Händler
    auf Cashback Card gewinnen können. Kann uns jemand erklären
    was los ist in Amerika? Jeder Businesspartner mit einem Amerikapaket
    (Positionen (Optionen) in der Amerikamatrix) wird vermutlich sein
    investiertes Geld abschreiben können. WEG!!!

  • twist | 14.01.2013, 19:29

    SELTSAME VORGÄNGE BEI LYONESS SUISSE GMBH

    Die Lyoness Suisse GmbH, Cham ist die sog. Landesgesellschaft von
    Lyoness in der Schweiz. Anders als alle anderen europäischen
    Landesgesellschaften gehört die Lyoness Suisse aber nicht der
    Lyoness Europe AG, Buchs, sondern der Lyoness Management GmbH, Graz.
    Gemäss Handels- register hält die Lyoness Management GmbH
    als Gesellschafterin der Lyoness Suisse 100 % der Stammanteile von Fr.
    50,000.-. Interessant ist, dass die Lyoness Suissse bei ihrer
    Gründung im März 2009 noch der Lyoness Europe AG
    gehörte und dann im Oktober 2009 an die Lyoness Management GmbH
    übertragen wurde. Warum dieser doch sehr seltsame Vorgang? Man
    muss man wisssen, die nur die CH-Mitglieder die Lyoness Management
    GmbH als Vertragspartei haben, alle übrigen europäischen
    Mitglieder jedoch die Lyoness Europe AG, Buchs. Da schien es Lyoness
    wohl angebracht, die schweizerische Landesgesellschaft der
    Vertragspartei ihrer CH-Mitglieder anzugliedern, genau wie die
    übrigen Landesgesellschaften der Vertragspartei der übrigen
    europäischen Mitglieder angegliedert ist. Aus dem
    Firmenorganigramm ist diese Konstruktion allerdings nicht ersichtlich.
    Da fragt man sich natürlich, weshalb kein Mitglied von Lyoness
    eine einheimische Gegenpartei haben soll. (Die Schweizer haben eine
    österreichische Gegenpartei, die Österreicher und alle
    übrigen haben eine schweizerische Gegenpartei). Die Absicht von
    Lyoness dürfte sein, klagewilligen Mitgliedern den Klageweg zu
    erschweren. Seltsam ist auch der Geschäftszweck der Lyoness
    Suisse GmbH: "Handel mit Waren aller Art, insbesondere von Gutscheinen
    unter der Bezeichnung und unter der registrierten Marke Lyoness sowie
    Vermittlung derartiger Geschäfte , Betrieb von Schulungen und
    Seminare sowie ein Werbeagentur in diesem Bereich." Da fragt man
    sich, mit welchen Waren Lyoness denn handelt, denn ich bezweifle doch
    sehr, dass man Geschenkgutscheine als Ware bezeichnen kann. Im
    übrigen kauft jedes Mitglied seine Waren direkt beim Lyoness
    Partnerunternehmen und nicht bei Lyoness. Fazit: Lyoness
    beschränkt sich auf das Generieren von Rabatten und die
    Verteilung oder Nicht-Verteilung dieser Rabatte.

  • derhase | 14.01.2013, 16:05

    alles klar ;)

    Ich habe mich im vornherein geweigert etwas zu schreiben, aber das
    was ich hier von ihnen beiden lese bringt mich zu lachkrämpfe.
    Ich benutze ständig Lyoness und ich finde das ganze Prinzip
    genial. Lyoness ist nicht perfekt, sie haben jegliche Anklagen worin
    sie Fehler gemacht haben.. na und? Googlen Sie mal Coop, Migros,
    Facebook, alle durften schon blechen weil sie fehler begangen haben.
    Hauptsache man lernt etwas daraus. Naja ist ja zum glück kein
    muss, jeder soll das machen wozu er lust hab, nur ihre
    freizeitbeschäftigung wäre zu öde für mich :).

  • PonziCharles | 13.01.2013, 16:25

    LYONESS WEITERE PROMINENTE PARTNER SPRINGEN AB

    CARREFOUR STEIGT IN RUMÄNIEN UND FRANKREICH AUS Zur
    Erinnerung: Sensation in der slowakischen Hauptstadt Bratislava am 18.
    September 2010 Tausende Teilnehmer aus mehr als 20 Nationen trafen
    sich am 18. September in Bratislava, um bei der Lyoness Sensation die
    größten Erfolge von Lyoness zu feiern und alle News rund
    um die neuesten Entwicklungen aus erster Hand zu erhalten! Unter
    großem Jubel wurden neue Lyoness Partnerunternehmen
    präsentiert, darunter auch der grosse Lebensmittelkonzern
    CARREFOUR. Werner Kaiser Lyoness Member of the Board,
    verkündete damals an dieser Sensation die Nachricht mit diesen
    Worten: "AUF CASHBACK CARD, EIN GANZ GANZ GROSSER, ES IST IN SEINER
    BRANCHE DER ZWEITGRÖSSTE DER WELT UND STARTET MIT UNS JETZT IN
    RUMÄNIEN, ES IST CARREFOUR. Wer sich gerne diese damalige
    "Sensation" ansehen möchte kann unter folgendem Link auf youtube
    das Video aufrufen und dann bis 5 Minuten und 20 Sekunden vorspuhlen:
    http://www.youtube.com/watch?v=958lqqdV9_E Auf Lyoness Rumänien
    Homepage ist Carrefour als Partner nicht mehr zu finden. Laut
    Informationen die uns vorliegen hat Carrefour sowohl in Rumänien
    wie auch in Frankreich die Partnerschaft beendet. Die Gründe
    dafür dürften wahrscheinlich allen bekannt sein. Ich habe
    aber doch Carefour als Lyoness Partnerunternehmen gefunden. Auf
    Lyoness Katar ( Katar ist ein Emirat an der Ostküste der
    arabischen Halbinsel am Persischen Golf) Website
    (http://www.lyoness.net/internal/qa-en/stores/en-QA/340003-Carrefour?p
    artnerLocationid=8c5264f0-44f1-454f-8791-a01600be077a&dealerLangua
    geID=en-QA) ist dort Carrefour als Lyoness Partner aufgeführt.
    Liebe Lyoness Mitglieder falls Ihr mal in Katar seid, dann könnt
    ihr dort Lyoness Cashback bei Carrefour (insgesamt 4 Filialen) holen,
    vergesst aber nicht die Gutscheine zu kaufen (Carrefour akzeptiert in
    Katar aussschliesslich Gutscheine.

  • PonziCharles | 13.01.2013, 15:33

    LYONESS DAY INTERLANKEN 12.01.2013

    Gestern Samstag 12. Januar 2013 fand ein Lyoness Day im Hotel
    Victoria Jungfrau in Interlaken statt. Kosten Fr. 60.00 pro
    Teilnehmer. Ich habe in meinem Beitrag am • PonziCharles |
    08.12.2012, 13:15 einen Fragekatalog bereit gestellt, welchen man an
    diesem Anlass den Lyoness hätte stellen können. Wäre
    interessant gewesen zu wissen ob Lyoness auf einige Fragen oder
    aktuelle Entwicklung wie z.B. Ermittlung der
    Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien wegen Verdachts auf Betrug und
    Betreiben eines Pyramidenspiels (Schneeball) eingegangen ist bzw. den
    Mitgliedern beantwortet hat oder wurde dem Publikum einmal mehr das
    Blaue vom Himmel herunter versprochen und die Lyoness Oberen den
    Leuten den Speck durch den Mund gezogen haben, indem sie von den
    phantastischen (utopischen) Verdienstmöglichkeiten
    schwärmten? Vielleicht kann uns jemand vom gestrigen Tag hier
    berichten.

  • twist | 13.01.2013, 13:59

    LYONESS - MEHR SCHEIN ALS SEIN

    Auf der Homepage von Lyoness United Kingdom ist unter Imprint
    (Impressum) zu lesen: "Lyoness International AG, Bahnhofstrasse 7,
    CH-9470 Buchs, P u b l i c Limited Company with headquarters in Buchs
    SG, Switzerland, registered as CH-320.3.065.539-3 of the trade
    registry of the canton of St. Gallen - Main Register. CEO Lyoness
    International AG: Hubert Freidl." Damit erweckt Lyoness beim
    englischen Publikum den Eindruck, es handle sich bei der Lyoness
    International AG um eine Publikumsgesellschaft mit zahlreichen
    Aktionären und handelbaren Aktien, was natürlich nicht der
    Fall ist. Wie ja bekannt, besteht das Aktienkapital der Lyoness
    International AG aus Inhaberaktien, sodass man nicht weiss, wer diese
    hält. Man darf aber davon ausgehen, dass der Kreis der
    Lyoness-Aktionäre sehr begrenzt ist. Hubert Freidl ist
    übrigens nicht CEO (Chief Executive Officer) von Lyoness
    International AG wie im Impressum von Lyoness United Kingdom gesagt
    wird, sondern Verwaltungsratspräsident (president of the
    board). Als solcher darf er (Gewaltentrennung) nicht exekutiv
    tätig sein. CEO der Lyoness International AG ist Mathias
    Wunderle. Ob sich Hubert Freidl dieser Tatsache wohl bewusst ist?

  • twist | 12.01.2013, 10:56

    DIE FRAGWÜRDIGEN STIFTUNGEN VON LYONESS

    Mit der Lyoness Child & Family Foundation und der Lyoness
    Greenfinity Foundation betreibt Lyoness gleich zwei karitative
    Stiftungen. Diese Stiftungen nutzt Lyoness äusserst intensiv
    für Marketing-Zwecke. Auf der Homepage der Stiftungen gibt es
    einen Link, mit dem man sich als Lyoness-Mitglied registrieren lassen
    kann. Bei beiden Stiftungen sind auch Direktspenden möglich,
    wobei nur bei der Child & Family Foundation ein Spendenkonto
    genannt wird. Trotzdem veröffentlicht Lyoness keine
    Jahresrechungen, legt also nicht öffentlich Rechenschaft
    über ihre Tätigkeit ab. Somit weiss ein Lyoness-Mitglied
    nicht, wieviel Geld von Lyoness effektiv an die Stiftungen fliesst.
    Früher einmal sagte sie es sei 1 Promille (ein Tausendstel) vom
    Umsatz, später sprach sie von einem "fixen Prozentanteil" und
    heute wissen wir gar nichts mehr. Auch über die Mittelverwendung
    gibt Lyoness betraglich keinerlei Auskunft. Auf den Homepages der
    Stiftungen gibt es zwar eine Seite "Mittelverwendung". Alles was man
    dort aber darüber erfahren kann, ist dass "die generierten Gelder
    zu 100 % für die Umsetzung und Unterstützung von
    Sozialprojekten eingesetzt werden". Der Stiftungsrat bei beiden
    Stiftungen besteht aus Lyoness-Kaderleuten und dem Lyoness
    Firmenanwalt. Alle haben Einzelunterschrift. Es gibt also kein
    Vieraugenprinzip. All dies ist wenig vertrauensfördernd.

  • PonziCharles | 08.01.2013, 23:32

    Twist

    Ich würde sagen ihnen hat es definitiv die Sprache
    verschlagen. Es musssten schon Viele einsehen, dass die Argumente der
    Lyoness-Gegner glaubwürdig und nachvollziehbar sind, im Gegensatz
    zu denjenigen der Lyoness-Befürworter. Selbst im Lyoness Lager
    der Oberen ist momentan Stille, ob es nur daran liegt dass das neue
    Jahr angefangen hat? Auf jeden Fall wird der Glaube von vielen
    Lyonessen auf die harte Probe gestellt.

  • derSeppl | 08.01.2013, 15:56

    wo sind die lyoness-freaks geblieben?

    Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten : Einerseits wurden
    sie schlecht gebrieft in den Gehirnwäscheseminaren , jedes
    einzelne ihrer Pro-Argumente ist relativ simpel zu widerlegen ,
    andrerseits werden auch die Hardcoreanhänger nach diversen
    Gerichtsurteilen , Medienberichten , dem Abspringen prominenter
    "Partner" und eigenen negativen Erfahrungen nachdenklich geworden
    sein. Den Rest behindert möglicherweise ein Maulkorberlass...

  • twist | 08.01.2013, 08:53

    WO SIND DIE LYONESS-FREAKS GEBLIEBEN?

    Seit es dieses Forum gibt, also seit August 2010, haben
    Lyoness-Verfechter regelmässig Beiträge geliefert. Seit
    Wochen sind diese Stimmen verstummt. Hat es ihnen angesichts der neuen
    Entwicklungen rund um Lyoness die Sprache verschlagen?

  • twist | 03.01.2013, 21:36

    ÄNDERUNGEN BEI LYONESS-LEBENSMITTEL-RABATT-AKTION

    Die Lebensmittel-Rabatt-Aktion (von Lyoness vornehm Marketing-
    Aktion genannt) hat Lyoness im April 2011 eingeführt. Zur
    Erinnerung: Damals musste Lyoness die Logos von Spar und Manor von der
    Homepage von lyoness.ch nehmen, da diese Firmen nichts mit Lyoness zu
    tun haben wollten. Lyoness und diverse Lyoness-freaks hatten damals
    behauptet, es sei nur eine Frage der Zeit bis diese beiden Firmen
    wieder zu Lyoness "zurückkehren" werden. Eine unerfüllte
    Hoffunung! Als Trostpflaster für ihre verunsicherten Mitglieder
    führte Lyoness dann die Lebensmittel-Rabattaktion ein, unter
    welcher Mitglieder monatlich Kassabelege bis Fr. 800.- von "namhaften
    Lebenmittelketten der Schweiz" an Lyoness Suisse GmbH, Cham senden
    konnten und dann "3 % Gesamtrabatt nach dem bekannten
    Vergütungsschema" erhielten. Natürlich ist von diesen
    namhaften Lebensmittelketten(Coop, Migros, Denner, Spar usw.) kein
    einziger Rabattfranken an Lyoness geflossen, da diese ja nicht
    Partnerunternehmen von Lyoness sind und es auch nie sein werden. Nun
    war Lyoness zu einer Änderung gezwungen: Am 3.1.2013 hat sie
    ihren Mitgliedern mitgeteilt, dass ab sofort monatlich nur noch
    Kassabelege bis max. Fr. 400.- (Hälfte gegenüber vorher)
    vergütet werden. Neu ist auch, dass ein Lyoness Mitglied nun
    monatlich auch für mindestens Fr. 15.- bei einem
    Lyoness-Händler einkaufen muss. Tut es dies nicht, erhält es
    k e i n e Vergütung unter der Lebensmittel-Rabattaktion. Es
    scheint, dass es sich Lyoness nicht mehr im bisherigen Ausmass leisten
    kann, Rabatte auf Umsätzen auszuzahlen, auf denen sie selbst
    keine Rabatte generiert. Die Vorschrift, dass Belege bis 25.1.2013
    im Lyoness-Büro in Cham eintreffen müssen und das Datum des
    Versandes (Poststempel) nicht zählt, ist auch nicht gerade
    kundenfreundlich. Also liebe Lyonesen: nicht am Porto sparen und
    Belege mit A-Post versenden! In der Mail vom 3.1.2013 wünscht das
    das CH- Lyoness -Team den CH-Mitgliedern u.a. ein Jahr mit
    wundervollen Momenten. Diese Mail am ersten Arbeitstag des neuen
    Jahres dürfte kaum Anlass zu solchen Momenten geworden sein.

  • twist | 26.12.2012, 11:11

    ÜBER GESCHMACK LÄSST SICH STREITEN

    Am 15. Dezember 2012 hat Lyoness am Schwarzlsee (7 km südlich
    von Graz) in einem riesigen Festzelt ein sog. Christmas Oktoberfest
    durchgeführt, an welchem die gesamte Lyoness-Prominenz teilnahm.
    Die Damen mussten standesgemäss im Dirndl, die Herren in
    Lederhosen erscheinen. Natürlich durfte auch "o'zapft is" nicht
    fehlen. Der Gerstensaft wurde getrunken aus edlen "Lyoness Christmas
    Oktoberfest-Krügen". Auch gab es wieder massenhaft die von
    anderen Lyoness-Veranstaltungen her bekannten Siegesposen
    (Handhochstrecken u.Ä.) des Publikums zu sehen. Da darf man sich
    wohl die Frage stellen, ob sich bei einer solchen Veranstaltung bei
    den Gästen Weihnachtsgefühle eingestellt haben oder beim
    Einen oder Anderen am nächsten Morgen nur Katergefühle.

  • twist | 23.12.2012, 17:10

    AUSSTIEGSSZENARIEN BEI LYONESS

    Uns wurde zugetragen, dass angesichts der kürzlichen heftigen
    Kritik am Lyoness-Geschäftsmodell in Printmedien und Fernsehen
    und den klaren Aussagen der Zentralen Staatsanwaltschaft, Wien, und
    der Stiftung für Konsumentenschutz, Bern, immer mehr CH-
    Lyoness-Premium Partner (PP) den Ausstieg bei Lyoness erwägen
    oder ihn bereits in die Wege geleitet haben. Welche Optionen stehen
    dem ausstiegswilligen PP offen? Gemäss Art. 13.3 der Allg.
    Geschäfts- bedingungen (AGB) hat ein PP bei einer Beendigung des
    Vertrags- verhältnisses k e i n e n Anspruch auf
    Rückerhalt seiner Anzahlungen. Um geleistete Anzahlungen
    zurückzuerlangen hat der PP jedoch die Möglichkeit der
    Aufzahlung (Art. 8.4. der Zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen, ZAGB) oder der Aktivierung der sog.
    "Re-Cash-Funktion". (Art. 7.5. ZAGB). Diese Möglichkeiten wird
    ein vernünftiger PP nicht nutzen, da er dadurch Lyoness die
    Rückzahlung seiner Anzahlung gleich selbst finanzieren würde
    und er sehr hohe Aufzahlungen leisten bzw. sehr hohe
    Eigeneinkäufe (Re-Cash) tätigen müsste. Ein Beispiel
    bei Aufzahlung: Anzahlung CHF 3,000.-, Gesamtrabatt Händler 3 %,
    erforderliche Aufzahlung CHF 97,000.-, zu erhaltende Warengutscheine
    CHF 100,000.-) Eine weitere Möglichkeit (Art. 8.5 ZAGB) besteht
    darin, seine "Anzahlungen sowie die hierauf gebuchten Einheiten" an
    ein anderes Mitglied desselben Empfehlungsgebers zu veräussern.
    Dies dürfte ebenfalls keine gangbare Alternative sein, da der
    Kreis der möglichen Käufer damit sehr eingeschränkt
    ist, ein von Lyoness anzuforderndes spezielles Formular
    "Einheitenverkauf" zu verwenden ist, die Zustimmung von Lyoness zum
    Verkauf eingeholt werden muss und Lyoness überdies noch ein
    Vorkaufsrecht hat. Die umfangreichen Bedingungen, die Lyoness für
    einen "Einheitenverkauf" stellt, dienen wohl vor allem dazu, den
    Verkauf zu erschweren und auch um die totale Kontrolle über den
    Verkauf von "Einheiten" zu behalten. Es muss festgestellt werden,
    dass die Aussstiegsszenarien, so wie Lyoness ausgestaltet hat,
    eindeutig und ausschliesslich für Lyoness Vorteile bieten. Es
    stellt sich deshalb die dringliche Frage, ob Lyoness unter dem neuen
    Artikel 8 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettberwerb (UWG)
    unlauter handelt. Artikel 8 UWG mit dem Titel "Verwendung
    missbräuchlicher Geschäfts- bedingungen" lautet wie folgt:
    "Unlauter handelt insbesondere, wer allg. Geschäftsbedingungen
    verwendet, die in Treu und Glauben verletzender Art und Weise zum
    Nachteil der Konsumentinnen und Konsumenten ein erhebliches und
    ungerechtfertigtes Missverhältnis zwischen den vertraglichen
    Pflichten und den vertraglichen Rechten vorsehen." Welche Optionen
    bleiben einem PP, wenn er die von Lyoness angebotenen
    Möglichkeiten nicht nutzen will? CH-PP, die sich von Lyoness
    geschädigt oder getäuscht fühlen, können beim
    Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, eine Beschwerde
    betreffend unlautere Praktiken einreichen. Die Beschwerde sollte sich
    gegen die Lyoness Management GmbH, Kärtnerstrasse 9, A-8020
    Graz, vertreten durch die Lyoness Suisse GmbH, Hinterbergstrasse 24,
    6330 Cham, richten. Die Einreichung einer solchen Beschwerde hat
    keine Kosten zur Folge. Auf der Homepage vom SECO (www.seco.admin.ch)
    kann das Beschwerdeformular heruntergeladen werden. Es muss dann (mit
    eventuellen Beilagen) gesandt werden an das Staatssekretariat für
    Wirtschaft SECO, Ressort Recht, Holzikofenstrasse 36, 3003 Bern.
    CH-PP, die sich von Lyoness geschädigt oder getäuscht
    fühlen, können sich an Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien,
    wenden. (office@breiteneder.pro) Von der Homepage dieser
    Anwaltskanzlei (www.breiteneder.pro) kann ein Fragebogen
    heruntergeladen werden. Rechtsanwalt Breiteneder ist es nach eigenen
    Angaben 2012 gelungen, verschiedenen Mandanten dazu zu verhelfen,
    dass diese ihre einbezahlten Gelder teilweise oder vollständig
    von Lyoness zurückbezahlt erhielten.Die Kostenfolge ist zu
    beachten. CH-PP, die sich von Lyoness geschädigt oder
    getäuscht fühlen, können ihre
    Rückzahlungsansprüche (einbezahlte Gelder abzüglich
    erhaltene Gelder unter den erweiterten Mitgliedsvorteilen) auch
    selbst oder mit Hilfe eines CH-Anwalts an die Lyoness Suisse GmbH,
    Cham, stellen. Die Lyoness Suisse GmbH, Cham, ist gemäss AGB
    Fassung April 2012, Vertreterin der Lyoness Management GmbH, Graz.Die
    Lyoness Management GmbH, Graz ist die Vertragspartei aller
    CH-Lyoness-Mitglieder. In der vorangegangenen Fassung der AGB vom
    November 2009 war die Lyoness Suisse GmbH noch nicht zur Vertretung
    der Lyoness Management GmbH, Graz, berechtigt. Sollten sich CH-PP
    von Lyoness getäuscht fühlen, wäre allenfalls geltend
    zu machen, dass sie durch absichtliche Täuschung seitens Lyoness
    zum Vertragsabschluss verleitet worden sind, weshalb der Vertrag nicht
    verbindlich geworden sei. (Art. 28 OR)

  • PonziCharles | 21.12.2012, 15:59

    Bahnt sich das nächste Unheil für Lyoness in Polen an?

    Anfangs November berichteten wir über einen Fall in Polen, wo
    ein Lyoness Mitglied klagte auf die Rückzahlung seines Geldes,
    welches er bei Lyoness investiert hatte und dass die
    Staatsanwaltschaft in Polen den Fall bestätigte. In der
    grössten überregionalen Tageszeitung Polens Gazeta Wyborcza
    ist vor ein paar Tagen ein interessanter Artikel über Lyoness
    erschienen. Gazeta Wyborcza hat eine Auflage von über 500 000
    Exemplare und über 4.5 Mio Leser. Der TItel dieses Artikels
    heisst "Amber Gold? Drobiazg. Witajcie w Lyonessie!" Den Artikel kann
    man unter folgendem Link aufrufen:
    (http://wyborcza.pl/piatekekstra/1,129866,13044215,Amber_Gold__Drobiaz
    g__Witajcie_w_Lyonessie_.html) Übersetzt auf deutsch heisst der
    Titel Amber Gold, das ist nichts, willkommen zu Lyoness bzw. hier
    kommt Lyoness. Was will uns der Titel sagen? Was ist Amber Gold. Wir
    haben etwas nachgeforscht und folgendes herausgefunden, sehr spannend:
    Die Amber Gold Sp. z o.o. ist ein im Jahr 2009 gegründetes,
    polnisches Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Danzig, das
    angeblich auf Anlagegold und andere Edelmetalle spezialisierte
    Investmentfonds betrieb. Amber Gold war Hauptgesellschafter und damit
    wichtigster Investor der Fluglinien OLT Express Germany, OLT Express
    Poland und OLT Express Regional. Die Gesellschaft, deren
    Geschäftsmodell auf einem Anlagesystem mit Schneeballcharakter
    basierte, meldete im August 2012 Insolvenz an und wird derzeit
    abgewickelt. Tausende von Anlegern verloren vermutlich einen
    Großteil der getätigten Einlagen. Die Staatsanwaltschaft
    ermittelt seit Juli 2012 unter anderem wegen Verstosses gegen das
    polnische Bankengesetz, wegen Betrugs und der Geldwäsche. Der
    Firmengründer wurde in Haft genommen. Infolge der medienwirksamen
    Firmeninsolvenz kam es zu parlamentarischen Erörterungen zur
    staatlichen Aufsicht von Schattenbanken (in Polen "Parabanken"
    genannt) sowie zur Beteiligung des Sohnes von Ministerpräsident
    Donald Tusk an den Aktivitäten von Amber Gold. Anscheinend
    fangen langsam auch die Menschen in Polen sich mit dem "einzigartigen"
    Lyoness System auseinanderzusetzen. Laut den Insidern mit welchen wir
    in Kontakt sind, ist bereits eine Anwaltskanzlei an der Organisation
    einer Sammelklage gegen Lyoness, es haben sich bereits mehrere
    Personen gemeldet und es werden immer mehr. Im Ursprungsland von
    Lyoness ist seit längeren Zeit auch eine Anwaltskanzlei mit
    Lyoness beschäftigt und konnte bereits mehreren Menschen helfen
    das Geld von Lyoness zurückzuholen. Breiteneder
    Rechtsanwälte prüft derzeit die Bildung einer
    Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness Klagsgemeinschaft. Quelle:
    http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm

  • PonziCharles | 16.12.2012, 15:39

    Fragwürdige Aussage von Hubert Freid (Neuer Artikel Kronenzeitung)

    Am Samstag 15. Dezember ist ein neuer Presseartikel in der Kronen
    Zeitung in Österreich erschienen mit dem Titel: DIE LEIDEN DES
    "MISTER LYONESS" In diesem Artikel ist klar zu lesen dass seit dem
    Frühjahr 2012 die Staatsanwaltschaft in Wien gegen Lyoness
    ermittelt. Lyoness wird vorgeworfen dass ein Teil des
    Geschäftsmodells ein Pyramidenspiel (Schneeballsystem) ist.
    Strafrahmen bis 3 Jahre Haft. Freidl gibt zu dass es vor 2010 "Fehler
    in der Kommunikation gab" und "schwarze Schafe". Es wäre gut zu
    wissen welche Fehler und schwarze Schafe Herr Freidl meint?? Weiter
    gibt er zu dass Werbekampagnen in Zukunft nicht mehr von den
    Mitlgiedern finanziert werden, das wurde abgestellt. Das ist zwar ein
    Weg in die richtige Richtung, aber dennoch ändert sich nicht viel
    dabei da Lyoness nach wie vor Gelder fliessen. Bis Ende Jahr kann man
    Geld in Brasilien investieren
    (http://cdnlarge.lyoness.net/downloads/pdf/ch/download/specials/lyo-br
    -booking-offer-ch-de.pdf) und sogar bis Januar 2014 in Asien
    (http://cdnlarge.lyoness.net/downloads/pdf/ch/download/specials/lyo-as
    ia-booking-offer-ch-de.pdf) In diesem Zusammenhang wäre gut zu
    wissen was Lyoness mit diesem Geld finanziert? Sind es doch
    Werbekampagnen oder vielleicht sein Learjet? Kurz gesagt Lyones muss
    eine Einnahmequelle schliessen. Das sicher nicht freiwillig, denn ein
    Lyoness-Mitglied klagte auf Rückzahlung von Geld, das es zur
    Finanzierung von Lyoness-Werbekampagnen zur Verfügung gestellt
    hatte. Das Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) in Wien
    entschied, dass Lyoness zur Rückzahlung verpflichtet ist. Aus der
    Urteilsbegründung geht hervor, dass es sich bei den Investitionen
    in die Werbekampagnen um prospektpflichtige Veranlagungen handelt. Da
    Lyoness keine genehmigten Prospekte aufgelegt hatte, steht dem
    Lyoness-Mitglied aufgrund seiner Verbrauchereigenschaft ein
    Rücktrittsrecht zu. Den Gerichtsurteil kann man unter diesem Link
    einsehen:
    (http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d182/KI_Urteil_2012_Lyoness.pdf)
    Nach wie vor bestreitet aber Herr Freidl dass die Gelder die in
    Verrechnungsysteme einbezahlt werden Investement sind. Er nennt das
    Anzahlung auf zukünftige Einkäufe um höhere Provisionen
    zu bekommen. Kann uns Herr Freidl erklären wie ich mit Fr. 37
    500.00 (höchste Anzahlung im Verrechnungsystem Asien) einen
    Einkauf in Asien tätigen kann und was genau mit diesem Geld
    passiert? Zum Schluss noch sagte Herr Freidl "er hofft dass es zu
    keiner Anklage kommt." Ich sage Hoffnung stirbt zuletzt....

  • twist | 15.12.2012, 19:23

    DIE ZENTRALE STAATSANWALTSCHAFT, WIEN

    Weshalb ermittelt seit Mai 2012 die Zentrale Staatsanwaltschaft
    zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption,Wien, (WKStA)
    gegen Lyoness und nicht die Staatsanwaltschaft in Graz, wo das
    operative Zentrum von Lyoness liegt? Dazu ist auf der Homepage der
    WKStA zu lesen: "Die Zuständigkeit der WKStA erstreckt sich auf
    das Gebiet der Amts- und Korruptions- delikte und auf
    Wirtschaftsstrafsachen mit fünf Millionen Euro über-
    steigenden Schadensbeträgen". "t

  • PonziCharles | 14.12.2012, 15:30

    Lyoness und viele offene Fragen

    In letzter Zeit werden Lyoness immer mehr Fragen gestellt. Lyoness
    beantwortet diese mit Schweigen oder fragwürdigen Stellungnahmen.
    Nebst Mitgllieder die langsam beginnen das System zu hinterfragen
    haben auch die Behörden immer mehr Fragen. Der Unterschied
    zwischen Mitgliedern und den Behörden ist dass sich die
    Behörden nicht mit den fragwürdigen Stellungnahmen und
    Vertrösten zufrieden stellen sondern sie erwarten klare Fakten.
    Hier ein Auszug aus der ersten Anfrage der Abgeordneten Gerhard Huber,
    Kolleginnen und Kollegen an Frau Bundesministerin für Justiz
    Mag. Dr. Beatrix Karl betreffend das „System Lyoness“:
    Anfang September 2011 wurde die als Anlage beigeschlossene
    Sachverhaltsmitteilung betreffend die „Firmengruppe
    Lyoness“, das heißt: Lyoness International AG, Lyoness
    Europe AG samt Tochterfirmen und CEO Hubert FREIDL, alle als
    „Verdächtige“, an die Staatsanwaltschaft Graz
    übermittelt. Seit der Sachverhalt den Untersuchungsbehörden
    bekannt gemacht wurde, sohin in mehr als acht Monaten, wurde
    offensichtlich kein einziger Ermittlungsschritt gesetzt. Nach
    monatelanger Untätigkeit der Ermittlungsbehörde ist das
    Verfahren derzeit registriert bei der WK-StA zu 9 St 14/12h. Das
    „System Lyoness“ integriert in das Geschäftsmodell
    einer Einkaufsgemeinschaft, die Rabatte erwirtschaftet und verteilt
    (ein bis zwei Prozent der Einkaufssumme), ein Pyramidenspiel im
    klassischen Sinn des Wortes: Der Spieler, im System Lyoness
    „Businesspartner“ bzw „Premiummitglied“
    genannt, tätigt „Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe“, welche bei Erfüllung der Spielbedingungen
    insbesondere zu folgenden geldwerten Vorteilen führen: Ein ca
    Fünffaches des einbezahlten Betrages in Einkaufsgutscheinen und
    zusätzlich ein Dreifaches des einbezahlten Betrages in Cash. Das
    Gewinnversprechen im Spiel um „Anzahlungen auf künftige
    Einkäufe“ beträgt sohin das Achtfache des Einsatzes;
    der Spieler wettet bei Lyoness um siebenfachen (!) Gewinn.
    Wesentliche Spielbedingung ist die Akquisition von Businesspartnern
    bzw Premiummitgliedern im „Schneeballsystem“. Die
    akquirierten Businesspartner sollen wiederum „Anzahlungen auf
    künftige Einkäufe“ tätigen. Um das Spiel zu
    gewinnen und somit das Achtfache des eingesetzten Betrages zu
    lukrieren, müssen acht direkte und zusätzlich 32 indirekte
    Businesspartner gewonnen werden. Die Spielerpyramide, die im System
    Lyoness typischer Weise vorausgesetzt wird, entwickelt sich somit
    „acht hoch zwei“. Das bedeutet in Zahlen: Erste Ebene:
    ein Spieler; zweite Ebene: acht Spieler; dritte Ebene: 64 Spieler;
    vierte Ebene: 512 Spieler; fünfte Ebene: 4096 Spieler; sechste
    Ebene: 32.768 Spieler; siebente Ebene: 262.144; achte Ebene:
    2,097.152; neunte Ebene: 16,777 Mio Spieler; zehnte Ebene: 134,216
    Millionen Spieler; elfte Ebene: 1.073,728 Millionen (über eine
    Milliarde Spieler); zwölfte Ebene: mehr als acht Milliarden
    Spieler. Eine „alternative Karrieremöglichkeit“ mit
    geminderter Gewinnerwartung findet mit vier direkt akquirierten
    Businesspartnern das Auslangen (setzt jedoch 36 indirekte voraus).
    Die „Anzahlung auf künftige Einkäufe“, dh der
    Eintrittspreis in das System, mit dem gespielt wird, wird gerade auch
    nach den in Österreich verwendeten Geschäftsbedingungen als
    eine unvollständig bezahlte Bestellung dargestellt – so
    ausdrücklich der CEO HUBERT FREIDL in einer Zeugenaussage vor dem
    Landesgericht Klangfurt am 9.2.2012 (19 Hv 127/11h des LG
    Klagenfurt). Um den Spieleinsatz, die „Anzahlung auf
    künftige Einkäufe“, alternativ zu amortisieren, muss
    der Businesspartner die unvollständig bezahlte Bestellung
    vollständig bezahlen. Dies bedeutet nach den in Österreich
    verwendeten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, dass typischer
    Weise das 32fache (!) des Spieleinsatzes aufbezahlt werden muss.
    Der Businesspartner (das Premiummitglied) von Lyoness spielt in
    Österreich mit einem Betrag, der drei (!) Prozent der
    getätigten Bestellung ausmacht. Der Spieler, der keine acht
    direkte und 32 indirekte bzw zumindest vier direkte und 36 indirekte
    Businesspartner gewinnt, hat nur die Option, auf 100% der Bestellung
    aufzuzahlen (und den entsprechenden Einkaufsgutschein zu konsumieren)
    oder auf seinen Spieleinsatz zu verzichten (wobei die Hoffnung auf
    neue Businesspartner immer bleibt). Gespielt wird mit
    „Anzahlungen“ von EUR 2.000,-- bis sogar EUR 50.000,--
    (!). Es versteht sich von selbst, dass niemand die Option
    wählt, die „Bestellung“ vollständig zu bezahlen
    in der Folge zB bei „JamJam“ um EUR 64.000,-- einzukaufen
    (ausgehend von einer „Anzahlung“ von EUR 2.000,--).
    Selbst wenn der gescheiterte Businesspartner die Variante wählt,
    die getätigte Bestellung, die unvollständig bezahlt wurde,
    vollständig zu bezahlen (und den Warengutschein zu beziehen
    – sofern er dazu finanziell überhaupt in der Lage ist),
    verbleiben dem Unternehmen die „Anzahlung“
    ungeschmälert als Erlös, weil Lyoness die
    Einkaufsgutscheine mindestens mit vier Prozent Rabatt auf das Nominale
    erwirbt. Es liegen somit alle (!) Anhaltspunkte für ein
    rechtswidriges Schneeballsystem vor: Die Verdienstmöglichkeit
    bestehen ausschließlich in den Vorteilen, die für die
    Anwerbung neuer Mitglieder gewährt werden; (sobald die
    „Pyramide“ gefüllt ist, lukriert der Spieler 700%
    Gewinn) Das vertriebene Produkt ist überteuert; (wer zB um EUR
    64.000,-- bei „JamJam“ einkauft, würde
    persönlich weit höhere Rabatte aushandeln, als das zwei
    Prozent, welche Lyoness als Bonus gutschreibt) Die Handelsmarge oder
    Vertriebsprovision ist für Produkt und Branche ungewöhnlich
    hoch. (700% Gewinn!) Es gibt kaum Kunden, die das Produkt zum
    angebotenen Preis ohne Provisionsaussichten erwerben würden.
    (niemand würde einen Einkaufsgutschein über den Betrag von
    EUR 64.000,-- bei der Firma „JamJam“ erwerben) Auf der
    Basis dieses Systems wurden seit Gründung von Lyoness
    Österreich und Expansion des Unternehmens in 36 (!) Länder
    ca. 500 bis 600 Mio. EUR von „Businesspartnern“ als
    „Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe“
    eingespielt; davon fließen ca. 20 bis 25 % an Provision in ein
    „Kariere-System“ von Businesspartnern. Allein im Jahr
    2011 haben österreichische Opfer rund 45 Mio. EUR in dieses
    System investiert; dies in der Hoffnung, als Businesspartner bzw.
    Premiummitglieder aus EUR 2.000,00 einen „Ertrag“ von EUR
    10.500,00 in Warengutscheinen und EUR 6.072,00 als Geldauszahlung zu
    gewinnen. Die Ermittlungsbehörden sind offensichtlich mit
    Pyramidenspielen im Schneeballsystem überfordert, obwohl diese
    seit weit über hundert Jahren bekannt sind. So warnten die
    Innsbrucker Nachrichten. Nr. 123 (30. Mai). Innsbruck 1900, S.3 u. Nr.
    173 (31. Juli). Innsbruck 1900, S.3. mit folgendem Artikel:
    „Der Uhren-Coupon-Schwindel von welchem in diesem Blatte schon
    die Rede war, scheint sich auch auf andere Handelszweige auszudehnen.
    Vorige Woche erhielten in F. mehrere Personen Circulare der
    Fahrradfirmen „Multiplex“ und „Elliot“ in
    Berlin. Beide Firmen offerieren Fahrräder für 9 respektive
    10 Kronen, der Käufer muss jedoch 50 Kronen einsenden, worauf er
    vier Gutscheine erhält, die er an andere á 10 Kronen
    verkaufen kann. Sobald nun jeder der vier anderen 40 Kronen
    eingesendet hat, erhält unser Käufer das Rad, sodass die
    Firma tatsächlich 50 Kronen und 4 × 40 Kronen = 210 Kronen
    eincassiert hat, bevor sie ein Rad liefert. Für jedes weitere
    Fahrrad scheint sie nur 4 × 40 Kronen einzunehmen, jedoch ist
    zu bedenken, dass viele, ja vielleicht die Mehrzahl, 40 bzw. 50
    Kronen einsenden, ohne ein Fahrrad zu erhalten. Unser Käufer hat
    also ein Bicycle für 10 K, welches aber diejenigen bezahlen,
    denen es nicht gelingt, vier weitere Narren zu finden.“ Was
    die Reporterin des Artikels vom 30. Mai 1900 (Beispiel aus
    „Wikipedia, Schneeballsystem) offensichtlich sofort verstanden
    hatte, können die Strafverfolgungsbehörden heute scheinbar
    nicht mehr nachvollziehen: Im „System Lyoness“ bleiben
    notwendig zehntausende „Premiummitglieder“ laufend auf der
    Strecke! In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten
    Abgeordneten an die Bundeministerin für Justiz folgende A N F R
    A G E : 1. Ist der Frau Justizminister bekannt, dass die Fa. Lyoness
    in Österreich ein Geschäftsmodell („Spiel“)
    anbietet, wonach Bareinzahlungen an Lyoness mit einem 700%igen
    Gewinnaufschlag refundiert werden, wenn es dem Spieler
    (Businesspartner) gelingt, insgesamt 40 Einzahler für den selben
    Betrag zu gewinnen? 2. Ist der Frau Justizminister bekannt, dass die
    Fa. Lyoness in Österreich ein Geschäftsmodell
    („Spiel“) anbietet, das in seiner Grundform auf der
    zweiten Ebene acht Mitspieler voraussetzt und auf jeder weiteren
    Ebene das Produkt mit Acht, sodass hypothetisch bereits auf der
    elften Ebene eine Milliarde Mitspieler vorausgesetzt werden, wenn
    niemand in seinen von Lyoness geweckten Gewinnerwartungen
    enttäuscht würde? 3. Ist der Frau Justizminister bekannt,
    dass die Fa. Lyoness in Österreich den Einsatz bei diesem Spiel
    als „eine unvollständig bezahlte Bestellung“
    deklariert? 4. Ist der Frau Justizminister bekannt, dass die Fa.
    Lyoness in Österreich als alternative Amortisation nur die
    Möglichkeit eröffnet, das 32fache des Einsatzes „nach
    zu bezahlen“ um die Bestellung (Warengutschein) zu
    erfüllen, sodass beim typischen Spieleinsatz von EUR 2.000,--
    EUR 62.000,-- nachbezahlt werden müssten, um einen Warengutschein
    über EUR 64.000,-- zu erwerben? 5. Ist der Frau Justizminister
    bekannt, dass die Fa. Lyoness mit diesem System alleine im Jahr 2011
    österreichische Anleger veranlasst hat, geschätzt EUR 45
    Mio. bei Lyoness Österreich in „Anzahlungen auf
    zukünftige Einkäufe“ zu investieren? 6. Wie ist es
    möglich, dass seit Mitteilung dieses Sachverhalts an die
    Staatsanwaltschaft Graz Anfang September 2011 über acht Monate
    lang keine Ermittlungsschritte gesetzt wurden? Quelle:
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/imfname_254774.pdf<
    /p>

  • twist | 14.12.2012, 11:10

    DIE SELTSAMEN BESITZESVERHÄLTNISSE VON LYONESS-GESELLSCHAFTEN

    Gestern habe ich davon berichtet, dass die Firma Lyoness Aviation
    GmbH, Kärtnerstrasse 9, Graz, obwohl sie den Namen Lyoness
    trägt, nicht der Lyoness-Firmengruppe gehört, sondern
    Tzvetan Wagner, Graz als alleiniger Aktionär der Lyoness Cashback
    SA, Luxemburg. Die Lyoness Aviation GmbH ist gemäss
    östererreichischem Luftfahrtregister Halter eines Learjet 45
    Geschäftsflugzeugs, mit dem Hubert Freidl auf Reisen zu gehen
    pflegt. Nun ist weiter festzustellen, dass die zwei wichtigsten
    Betriebsgesellschaften von Lyoness, die Lyoness Dataservice GmbH,
    Kärtnerstrasse 9, Graz, und die Lyoness E-Biz GmbH,
    Granzbachstrasse 93, Graz, auch nicht (mehr) der Lyoness Firmengruppe
    gehören. Die Lyoness Dataservice GmbH erbringt Lyoness
    sämtliche EDV-Dienstleistungen, die Lyoness E-Biz GmbH erbringt
    Lyoness sämliche Dienstleistungen im Bereich Online-Shopping und
    Affiliate. Diese beiden für den Betrieb lebensnotwendigen
    Gesellschaften hat die Lyoness Europe AG, Buchs, im Jahre 2011 an die
    Lyoness Cashback SA, Luxemburg, abgetreten. Alleiniger Aktionär
    dieser Gesellschaft ist gemäss dem luxemburgischen Firmenbuch
    (Handelsregister) Tzvetan Wagner, Graz. Da stellt sich die Frage,
    weshalb Lyoness Europe AG ihre wichtigsten Betriebsgesellschaften an
    einen Aussenstehenden verkauft hat. Es ist zu vermuten, dass Lyoness
    mit diesem Schritt verhindern wollte, dass Behörden auf diese
    Firmen Zugriff haben.

  • twist | 13.12.2012, 12:49

    LYONESS AVIATION GMBH, GRAZ

    Korrigenda zu meinem Beitrag vom 13.12.2012: Beim Learjet handelt
    es sich nicht, wie erwähnt, um einen Learjet 40, sondern um einen
    Learjet 45, Kennzeichen OE-GHF, höchstzulässige Abflugmasse
    9525 kg, Neupreis ca. USD 11,5 Mio. Der Halter ist gemäss
    Luftfahrtregister die Lyoness Aviation GmbH, Kärtnerstrsse 9,
    8020 Graz.

  • twist | 13.12.2012, 12:22

    LYONESS AVIATION GMBH, GRAZ

    Die Lyoness Aviation GmbH, Graz, gehört laut Firmenbuch trotz
    ihres Namens offenbar nicht Lyoness, sondern der Lyoness Cashback SA,
    Luxemburg. Diese Gesellschaft erscheint in keinem Organigramm von
    Lyoness. Gemäss dem "Recueil des Societes et Associations" des
    Grossherzogtums Luxemburg ist Zvetan Wagner alleiniger Aktionär
    der Lyoness Cashback SA, Luxemburg. (Kapital EUR 125,000.-). Zvetan
    Wagner ist gemäss luxemburgischem Firmenbuch in Slavjamono,
    Bulgarien, geboren und wohnhaft in Graz. Die Lyoness Aviation GmbH,
    Graz, übt gemäss Firmenbuch folgende Tätigkeit aus:
    Führung einer Flugschule sowie seit Sept. 2011 Anbieten eines
    Business-Jets. Nach den uns zugegangenen Informationen handelt es
    sich bei diesem komfortablen Business Jet um einen Learjet 40,
    Neupreis ca. USD 7,7 Mio.

  • twist | 13.12.2012, 09:39

    BESCHWERDEN AN DAS STAATSSEKRETIAT FÜR WIRTSCHAFT SECO

    Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, ist seit
    1.4.2012 dazu berechtigt, aufgrund von Beschwerden wegen unlauteren
    Praktiken gemäss dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
    (UWG) Straf- oder Zivilklage beim zuständigen Richter zu
    erheben. Bei Lyoness ist die Staatsanwaltschaft St. Gallen
    zuständig. Somit können allle CH-Lyoness-Mitglieder, die
    sich geschädigt oder getäuscht fühlen, eine Beschwerde
    an das SECO richten. Auf der Hompage des SECO gibt es ein Formular,
    das man online ausfüllen kann, dann aber brieflich mit Beilagen
    an das SECO senden muss. Dieses Formular findet man auf
    www.seco.admin.ch. Dann auf der ersten Seite "Klagerecht des Bundes"
    und dann "Beschwerdeformular" (Typ PDF) öffnen. Das Einreichen
    einer Beschwerde ist völlig kostenlos.

  • twist | 12.12.2012, 09:44

    DIE FRAGWÜRDIGEN AUSSAGEN DES HUBERT FREIDL

    In seiner Stellungnahme datiert vom 27.11.2012 zur Sendung im ORF2,
    Report, 21.05 Uhr, vom 27.11.2012 , an die Lyoness-Mitglieder sagte
    Hubert Freidl: "Wenn es bei Lyoness -wie in den ORF- Beiträgen
    sowie in sämtlichen übrigen medialen Kritik behauptet - um
    "Investitionen" dann würden uns die zuständen Behörden
    entsprechende Auflagen erlegen oder beaufsichtigen. Dies ist aber n o
    c h n i e der Fall gewesen." Ich möchte Hubert Freidl daran
    erinnern, dass die Lyoness Europe AG, Buchs, im August 2012 vom
    Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, schuldig befunden wurde,
    dem Kläger, welcher Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
    gezeichnet hatte, seinen einbezahlten Betrag samt Zinsen
    zurückzuerstatten. Im Urteil wird ausdrücklich
    festgehalten: "Die Investition des Klägers in die
    klagsgegenständlichen Produkte (gemeint die Optionen) stellt
    eine unter § 1 Abs 1 Z 3 KMG (Kapitalmarkt- gesetz) zu
    subsumierende Veranlagung dar. Somit ist erwiesen, dass ein
    österreichisches Gericht zum Schluss kam, dass es sich bei den
    "Optionen" um Investitionen (Veranlagungen) handelte. Der Totalbetrag
    der angebotenen Optionen soll EUR 29 Mio. betragen haben. Trotzdem
    behauptet Hubert Freidl munter weiter, es sei noch nie der Fall
    gewesen, dass die zuständigen Behörden Lyoness entsprechende
    Auflagen erlegt habe. Das entsprechende Urteil des Bezirksgerichts
    für Handelssachen Wien, kann wie folgt gefunden werden:
    www.arbeiterkammer.com dann Suchbegriff Lyoness eingeben.

  • twist | 11.12.2012, 12:53

    ORF-Report-Sendungen vom 13. und 27.11.2012 21.05 Uhr zu Lyoness

    Wer sich gerne diese Sendungen nochmals anschauen möchte: (es
    lohnt sich) : www.dailymotion.com dann Suchbegriff Lyoness eingeben,
    dann die entsprechenden Felder antippen. (erstes und zweites Feld von
    links)

  • bodensee93 | 10.12.2012, 17:20

    Die einmalige Chance

    Hallo
    trevilian,true100,antitwist,infinty,lyoness049,alabama,etc.Ihr habt
    jetzt die einmalige Chance von Ponzicharles, alle Fragen zu
    beantworten und somit ein wenig Licht ins dunkle Lyoness zu
    bringen.Meine Frage wäre noch,würdet Ihr nach all dem was
    Ihr wisst,immer noch Partner von Lyoness werden?Wenn Ihr mir die Frage
    beantwortet,dann bitte mit Begründung.

  • Popitura | 10.12.2012, 15:22

    Meldung bei Facebook

    Liebes Lyoness Team, wieso sind denn Media Markt und Saturn nicht
    mehr bei Euch zu finden? Danke vorab für Eure Antworten! Liebe
    Grüße! Antwort von Lyoness: Liebe Sandra, leider
    müssen wir dir mitteilen, dass Media Markt und Saturn die
    Kooperation mit Lyoness beendet haben. Na mal sehen wann der Rest
    der Metro-Gruppe nachzieht....

  • twist | 08.12.2012, 16:38

    ERNEUTE PARLAMENTARISCHE ANFRAGE ZU LYONESS

    In Österreich hat der Abgeordnete Gerhard Huber zusammen mit
    Kolleginen und Kollegen am 6. Dezember 2012 eine weitere
    Parlamentarische Anfrage an die Bundesministerin für Justiz
    gerichtet betreffend Vorwürfe und Unklarheiten gegenüber
    Lyoness. Die Anfrage mit der Referenz XXIV.GP-Nr.13277/J lautet wie
    folgt: Laut der ORF-Sendung "Report" vom 27.11.2012 warnen nicht nur
    die schweizerische Stiftung für Konsumentenschutz sowie die
    schweizerische Lotterie- und Wettkommission ausdrücklich vor dem
    System Lyoness. Insbesondere äusserte ein Vertreter der
    österreichischen Korruptionsstaatsanwaltschaft die beachtliche
    Einschätzung, dass konrete Tatverdachtsmomente beständen,
    dass es sich bei Lyoness um ein Pyramidenspiel handle. Die
    Unterzeichnenden Abgeordneten stellen daher an die Frau
    Bundesministerin für Justiz nachstehende ANFRAGE: 1. Ist Ihnen
    die Aussage vom Vertreter der Korruptionsstaatsan- waltschaft Erich
    Mayer bekannt, wonach konkrete Sachverhaltsmomente beständen,
    dass das System Lyoness ein Pyramidenspiel sei (Quelle: ORF-Sendung
    "Report" vom 27.11.2012)? 2. Auf welchen konkreten rechtlichen und
    tatsächlichen Erkenntnissen basierte diese Aussage? 3. Stimmen
    Sie der Aussage zu und, wenn ja, mit welcher konkreten
    Begründung? 4. Wenn nein, welche rechtlichen und
    tatsächlichen Gründe sprechen Ihrer Ansicht dagegen, Lyoness
    als Pyramidenspiel einzuordnen? 5. Gibt es Gutachten betreffend die
    rechtliche Beurteilung des Systems Lyoness? 6. Wenn ja wie lauten
    diese im Wortlaut? 7. Wenn nein, warum nicht und wurden mittlerweile
    Gutachten in Auftrag gegeben? 8. Welche konketen Erkenntnisse haben
    die seit Mai 2012 stattfindenden Ermittlungen der
    Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Lyoness ergeben? 9. Wie ist der
    Verfahrensstand? 10. Wurde im Zuge der Ermittlungen hinterfragt, warum
    die schweizerische Bank "UBS" sämtliche Konten von Lyoness
    gekündigt hat und, wenn ja, welche Ergebnisse wurden erlangt? 11.
    Wurde im Zuge der Ermittlungen hinterfragt, warum die schweizerische
    "Wirtschaftsprüfungskanzlei OBT" nicht mehr bereit war, die
    Lyoness-Gebarung abzusegnen und, wenn ja, welche Ergebnisse wurden
    erlangt? 12. Welche konkreten Schritte sind in der Causa Lyoness
    künftig geplant? 13. Haben sie Rücksprache mit dem
    Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
    bezüglich Lyoness gehalten? 14. Wenn ja, wie beurteilt der
    Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz das
    System Lyoness und welche Schritte sind seinerseits geplant? 15. Wenn
    nein, warum nicht? 16. Besteht eine Kooperation zwischen den
    Ministerien bzw. ist eine Kooperation geplant? Unterzeichnet von
    G.Huber und seinen Kollegen/Kolleginnen

  • PonziCharles | 08.12.2012, 13:15

    LYONESS DAY 12.01.2013 in INTERLANKEN

    Lyoness muss kleinere Brötchen backen. Beim letzten Lyoness
    Day am 02.04.2011 in Baden trat für Lyoness ein Super GAU ein.
    Damals wurde den anwesenden Business Partnern gross verkündet,
    man hätte in der Schweiz zwei neue, grosse Händler
    verpflichten können, einen sogar im Lebensmittelbereich. Kurz
    darauf wurden die Logos dieser Firmen, nämlich Manor und Spar auf
    die Homepage von Lyoness aufgeschaltet. Kurz danach musste Lyoness
    diese Logos auf Geheiss dieser Firmen wieder von ihrer Homepage
    entfernen. Wie damals vermutet, sind Manor und Spar nicht
    Vertreibspartner von Lyones geworden und sie wollen mit Lyoness nichts
    zu tun haben. Das Vorgehen von Lyoness kann nicht anderes als unlauter
    bezeichnet werden. Sie hat einfach über einen Drittpartner dieser
    beiden Firmen Warengutscheine gekauft und diese an ihre Kunden
    abgegeben. Natürlich muss davon ausgegangen werden, dass sie die
    Gutscheine mit einem Rabatt erworben hat und die Gutscheine dann zum
    Nennwert an die Kunden abgetreten hat. Die Absicht von Lyoness hinter
    der ganzen Aktion ist klar. Sie stand unter riesigem Druck
    gegenüber den über 1700 Business Partner (Stand April 2011)
    in der Schweiz, die Geld investiert haben, endlich einen Erfolg
    vorweisen zu können. Deshalb waren ihr alle Mittel recht, sogar
    vorzutäuschen, Manor und Spar seien Vertriebspartner von Lyoness
    geworden. Dass der simple Kauf von Warengutscheinen (das kann ja
    jeder) nicht genügt, um Partner einer Firma zu werden, musste
    eigentlich auch den Lyoness-freaks klar sein. Nun macht Lyoness am
    12.01.2012 wieder einen Lyoness DAY, in Hotel Victoria Jungrau in
    Interlaken, jedoch diesmal nicht in der Grösse und dem Rahmen wie
    damals in Baden. Jetzt müssen die Mitglieder sogar ein Ticket
    kaufen, das Fr. 60.00 kostet. Bisher waren nur die Tickets an der
    Sensation kostenpflichtig, ab jetzt sogar für ein Lyoness Day.
    Den Inhalt eines Lyoness Day präsentiert Lyoness folgendermassen:
    Inhalt: Der Lyoness Day – ein Nachmittag mit geballter
    Information und Motivation. Lernen Sie absolute Top-Leader im Lyoness
    Empfehlungsmarketing kennen und profitieren Sie von deren Erfahrungen.
    Eine optimale Möglichkeit, um neuen Mitgliedern den Start in ihr
    persönliches Lyoness Business zu ermöglichen. Relevante
    Neuigkeiten wie z.B. die Präsentation neuer Partnerunternehmen
    oder die Verleihung von Karriereauszeichnungen sind
    regelmäßige Programmpunkte eines Lyoness Day. Die
    Veranstaltung für diejenigen, die mehr wollen als Cashback beim
    Einkaufen! Diejenigen die mehr wollen als CashBack meint Lyoness
    wahrscheinlich um das Werben weiterer Personen die für ein
    Premium Member Status Fr. 3000.00 zahlen müssen. Wir hätten
    einige Fragen die man Lyoness an diesem Lyoness Day stellen
    könnte, wie z.B.: 1. Die Anzahlungen, die CH-Business Partner zu
    leisten haben, gehen an die Lyoness Management GmbH, Graz. (der
    Muttergesellschaft der Lyoness Suisse GmbH, Cham) Was macht Lyoness
    Management Gmbh, Graz, eine Gesellschaft mit gerade Mal EUR 35,000.-
    Kapital, mit diesem Geld? 2. Ist es richtig, dass Lyoness in der CH im
    April 2011 bereits über 1700 Business Partner angeworben hatet
    (bei Geschäftsaufnahme, als noch keine Handler verpflichtet
    waren, schon 300) und somit Lyoness damals schon über Fr. 5 Mio.
    zugeflossen sind? 3. Ist es richtig, dass die Business Partner mit
    ihrer "Anzahlung" Gläubiger von Lyoness werden und damit das
    Geschäftsrisiko mittragen? 4. Gibt es eine Garantie der
    Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs, fur Verbindlichkeiten ihrer
    Tochtergesellschaft Lyoness Management GmbH, Graz? 5. Wieso
    informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz spricht, ihre
    Business Partner nicht offen uber ihre finanzielle Lage und legt
    Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der Business Partner
    verwendet werden? 6. Trifft es zu, das bei Vertragsaufkündigung
    den Business Partnern ihre Anzahlung nur "auf Umwegen"
    zurückerstattet wird, indem sie zuvor riesige Aufzahlungen
    leisten oder Eigeneinkäufe tätigen müssen? 7. Trifft
    es zu, dass bei diesen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen Lyoness
    (vorher ausgehandelte) Händlerrabatte zufliessen, die der
    Höhe der vom Business Partner geleisteten Anzahlung entsprechen?
    8. Weshalb haben nur CH-Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz
    (Kapital EUR 35,000.-) als Vertragspartei, während die
    Lyoness-Kunden in allen übrigen Ländern die Lyoness Europe
    AG (Kapital CHF 1 Mio.) als Vertragspartei haben? 9. Ist es richtig,
    dass sich Lyoness 2009 damit brüstete, vom Wirtschaftsbund
    Steiermark als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet worden zu sein und
    dass Rückfragen beim Wirtschaftsbund ergeben haben, dass
    Niemandem eine solche Auszeichnung verliehen wurde und dass somit
    alles nur Schall und Rauch war? 10. Ist es richtig, dass bei der ISO
    9000:2008 Zertifizierung von Lyoness durch Quality Austria und TUV
    Rheinland die Organisationsqualität und "Servicegeprüfte
    Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem Preisvorteil" Gegenstand des
    Prüfverfahrens waren, nicht jedoch die umstrittenen Teile des
    Lyoness-Geschäftsmodells wie Entgegennahme von Geldern in von
    ihren Business Partnern gepaart mit utopischen Versprechungen fur
    Provisionszahlungen, die Ausgabe von "Optionen" zur Finanzierung von
    Werbekampagnen und die fehlende Transparenz betreffend Finanzlage?
    11. Ist es richtig, dass Lyoness in ihrer 2008 formulierten "Vision,
    Philosophie, Werte und strategische Ziele" noch gesagt hat, dass "bis
    Ende 2010 über 7,000,000 Kartenbesitzer in den ersten 9
    Kampagnenländern erwartet werden"? 12. Ist es richtig, dass die
    Lyoness Europe AG (vormals Lyoness Holding Europe AG) ihren Business
    Partnern bisher folgende Zeichnungsangebote fur "Optionen" gemacht hat
    zwecks Finanzierung von Werbekampagnen: 15,000 Stuck zu EUR
    1,000.-/Stuck (Premium Ranking Europe) 10,000 Stuck zu EUR 900.-/Stuck
    (Werbekamp. Oesterreich) 10,000 Stuck zu EUR 300.-/Stuck) (Werbekamp.
    Ungarn) 10,000 Stuck zu EUR 200.-/Stuck (Werbekamp. Slovakei) und
    dass, falls alle angebotenen Optionen gezeichnet worden sind, Lyoness
    EUR EUR 29 Mio. zugeflossen sind? 13. Trifft es zu, dass die
    Behörden in der Schweiz Lyoness nie einen Freipass erteilt haben?
    Seit April 2012 ist das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco)
    für mutmassliche Schneeballsysteme zuständig. Guido Sutter,
    Chefjurist des Seco, sagt: «Das Seco hat das
    Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem Zeitpunkt «als
    rechtlich einwandfrei» erklärt. Das Seco hat diesen Umstand
    Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um eine Erklärung
    für die Behauptung in der Pressemitteilung vom 6. Juni 2012
    ersucht. Dabei erklärte der Vertreter von Lyoness, Lyoness habe
    sich bei dieser Behauptung auf die Comlot und die Finma
    berufen.» Mathias Vorbach von Lyoness meint dazu: «Wir
    möchten festhalten, dass in dieser Pressemitteilung nicht die
    Rede davon war, dass das Seco das festgestellt hat. Lyoness wurde
    bereits in der Vergangenheit von unterschiedlichsten Behörden
    überprüft – auch in der Schweiz.» Was also
    meinen die Schweizerische Finanzmarktaufsicht (Finma) sowie die
    Lotterie- und Wettkommission (Comlot) dazu? Finma:
    «Geschäftsmodell nicht geprüft» Christina
    Bürgi von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht erklärt:
    «Es ist richtig, dass sich die Finma mit der Lyoness
    beschäftigt hat. Wir haben das Geschäftsmodell nicht
    «geprüft», sondern abgeklärt, ob die
    Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die eine Bewilligung
    erforderlich machen. Die Finma hat die Abklärungen zur
    Tätigkeit der Lyoness im Juli 2011 eingestellt, da sich der
    Anfangsverdacht auf eine bewilligungspflichtige Tätigkeit nicht
    bestätigt hat.» Wichtig ist der Finma, darauf hinzuweisen,
    dass sie sich «ausschliesslich auf die Frage der
    Unterstellungspflicht unter die Finanzmarktgesetze»
    beschränkt habe. Und weiter: «Zur Seriosität der
    Tätigkeit der Lyoness äussern wir uns nicht.»
    «Komplexes und undurchsichtiges System» Auf Anfrage von
    «Handelszeitung Online» zu Lyoness meinte David Keller von
    der Lotterie- und Wettkommission (Comlot): «Die Comlot hat das
    Geschäftsmodell von Lyoness nie als «rechtlich
    einwandfrei» beurteilt. Die Comlot hat vielmehr darauf
    hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes und
    undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
    Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
    angepriesenen (finanziellen) Vorteile mit sich bringt.» 14.
    Trifft es zu dass Die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien gegen
    Lyoness ermittelt wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines
    Pyramidenspiels. 15. Trifft es zu dass der zuständige
    Staatsanwalt vor der laufenden Kamera im ORF folgende Aussage
    tätigte: Erich Mayer von der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien:
    Es gibt konkrete Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein
    PYRAMIDENSPIEL ist. 16. Warum äussert sich Lyoness nicht zu
    allen Vorwürfen die im ORF Report dargelegt wurden? Zur
    Erinnerung ORF strahlte 2 kritische Beiträge im Fernsehen von
    Lyoness. Diese sind hier einzusehen:
    http://www.dailymotion.com/video/xvnxub_lyoness-die-geldmaschine_news#
    .UMMs6XfNnb0
    http://www.dailymotion.com/video/xvnxwg_lyoness-einkaufsgemeinschaft_n
    ews#.UMMs_nfNnb0 https://www.youtube.com/watch?v=wcwJ63nAYXA
    https://www.youtube.com/watch?v=Hk5AmJpKLAM Ich bitte diejenigen
    Personen, die am "Lyoness Day" teilnehmen und vielleicht die eine oder
    andere Frage stellen, in diesem Forum uber ihre Erfahrungen zu
    berichten.

  • twist | 06.12.2012, 22:00

    DIE ZAHLREICHEN "BAUSTELLEN" VON LYONESS

    Nach den zahlreichen kritischen Medienberichten (Printmedien und
    Fernsehen) die es in jüngster Zeit gegeben hat, gerät
    Lyoness immer mehr in Bedrängnis und Erklärungsnotstand.
    Es ist deshalb Zeit, dass wir uns wieder einmal in Erinnerung rufen,
    welchen Verfahren Lyoness zurzeit ausgesetzt ist: 1. Die Zentrale
    Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts- strafsachen und
    Korruption, Wien, ermittelt seit Mai 2012 wegen des Verdachts,
    Lyoness betreibe ein Schneeballsystem. Der Sprecher der
    Staatsanwaltschaft sagte kürzlich auf ORF2, Sendung Report,
    es gebe "konkrete Tatverdachtsmomente, dass Lyoness ein
    Pyramidenspiel ist". Lyoness kritisierte die Staatsanwaltschaft
    für diese klare Ausage. Andererseits behauptet Lyoness, dass
    sie die Behörden bei ihren Ermittlungen "mit Hochdruck"
    unterstütze. 2. Das Bezirksgericht für Handelssachen,
    Wien, hat Lyoness im August 2012 erstinstanzlich dazu
    verpflichtet, Anlegern, die sog. Optionen zur Finanzierung von
    Werbekampagnen erworben hatten, ihr Geld samt Zinsen
    zurückzuerstatten. Die Verurteilung erfolgte wegen
    Missachtung der Prospektpflicht. Lyoness hat gegen das Urteil
    Berufung eingelegt es es wird sich nun die nächsthöhere
    Instanz mit dem Fall befassen müssen. 3. Der Anwalt, welcher
    Lyoness wegen dem Verkauf von Optionen zur Finanzierung von
    Werbekampagnen (Punkt 2) zivilrechtlich eingeklagt hatte und vom
    Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, Recht bekommen hat,
    hat im August 2012 bei der Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, auch noch eine
    Strafklage gegen Lyoness eingebracht, welche inhaltlich gleich
    ist wie die vorangegangene Zivilklage. 4. Beim Kantonsgericht
    Zug (1. Instanz) haben 54 CH-Business Partner gegen Lyoness
    geklagt, um ihr Geld zurückzuerhalten. Anfangs November 2012
    kam es zu einer ersten Verhandlung. (Bericht Beobachter vom
    26.10.2012) 5. In einem "Exklusiv-Interview", welches der
    Präsident des Verwaltungsrates der Lyoness International AG,
    Buchs, Mathias Wunderle dem Rhein Magazin gewährt hat,
    (publiziert 18.10.2012) sagte dieser, dass "Lyoness weiterhin im
    Dialog mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist und
    dass Lyoness überzeugt ist, dass diese Gespräche
    ebenfalls erfolgreich verlaufen". Dies lässt vermuten, dass
    das SECO weiterhin, d.h. seit 1.4.2012, damit beschäftigt ist,
    abzuklären, ob Lyoness unter dem revidierten UWG (in Kraft
    getreten am1.4.2012) unlauter handelt. Allfällige
    öffentliche Interessen bei Strafverfahren gegen das UWG kann
    gemäss Art. 23, Abs. 3 nUWG einzig das SECO wahrnehmen.

  • twist | 04.12.2012, 17:27

    LYONESS LEBT GESCHÄFTSZWECK NICHT NACH

    Wie bekannt, ist die Lyoness Management GmbH, Graz, die
    Vertragspartei aller CH-Mitglieder. Jede Gesellschaft, ob in
    Österreich oder in der Schweiz, muss ihren Geschäftszweck in
    ihren Statuten umschreiben, was dann auch im Firmenbuch/ im
    Handelsregister ersichtlich ist. Jede Gesellschaft ist gehalten, nur
    Tätigkeiten auszuführen, die dem umschriebenen
    Geschäftszweig/ Geschäftszweck entsprechen. Die Lyoness
    Management GmbH, Graz, Firmenbuch Nr. 309259x, hat ihren
    Gesellschaftszweck wie folgt umschrieben: "Durchführung von
    Unternehmensberatungen sowie seit Juli 2011 Führung einer
    Werbeagentur". Damit dürfte ihre Tätigkeit als
    Vertragspartei aller CH-Mitglieder nicht abgedeckt sein. Gemäss
    den Allg. Geschäftsbedingungen für CH-Lyoness-Mitglieder
    betreibt sie mit Konzerngesellschaften eine internationale
    Einkaufsgemeinschaft. Dies hat weder mit einer Unternehmensberatung
    noch mit einer Werbeagentur etwas zu tun. Es stellt sich weiterhin die
    Frage, weshalb nur die CH-Mitglieder die Lyoness Management GmbH,
    Graz, als Vertragspartei haben und alle anderen europäischen
    Mitglieder die Lyoness Europe AG, Buchs, Schweiz. Es liegt nahe, dass
    die Absicht war, allfälligen klagewilligen Mitgliedern den
    Klageweg zu erschweren. Wenn es einen anderen Grund gibt, so ist
    Lyoness eingeladen, diesen zu nennen.

  • twist | 03.12.2012, 19:33

    INTERVIEW MIT MATHIAS WUNDERLE

    Das Rheintal Magazin, welches von der Foxcom Agentur AG,
    Diepoldsau, herausgegeben wird, hat mit dem Delegierten des
    Verwaltungsrates der Lyoness International AG, Buchs, kürzlich
    ein Interview geführt. Der Wortlaut des Interviews ist im
    Rheintal Magazin vom 18.10.2012 nachzulesen. Wunderle sagt auf die
    Frage, weshalb Lyoness in der Schweiz. im Gegensatz zu
    Österreich, noch nicht "in aller Munde" sei, dass man in der
    Schweiz mit einer "anonym geführten Verleum- dungskampagne
    konfrontiert sei, die das Lyoness Geschäftsmodell böswillig
    stark verzerrt darstellt." Auf die Frage, warum es denn Menschen
    gebe, die Lyoness ein Schneeballsystem unterstellen, meinte Wunderle,
    dass ein Lyoness Neumitglied stets von einem bestehenden Mitglied
    registriert (angeworben) werden müsse und räumt ein, dass es
    auch einen anderen, etwas komplexeren Teil gibt, nämlich ein
    (freiwilliges) Programm für Mitglieder, die sich "besonders aktiv
    an der Verbreitung der Lyoness-Idee beteiligen wollen". Weiter meint
    Wunderle, dass es davon abhänge, wie aktiv bei Lyoness -
    Partnerunternehmen eingekauft werde, dass jede Auszahlung an die
    Premium Members auf den getätigten Umsätzen basiere und
    nicht "auf irgendwelchen Geldern von angeworbenen Kunden"und dass ein
    Schneeballsystem somit nicht existiert. Dazu ist zu bemerken, dass
    die Aussage, dass ein Lyoness Neumitglied von einem bestehenden
    Mitglied registriert (zwingend) von einem bestehenden Mitglied
    registriert (angeworben) werden muss, nicht stimmt. Auf der Homepage
    von lyoness.ch kann man sich jederzeit ohne Empfehlungsgeber
    registrieren und dann sofort von den angepriesenen Einkaufsvorteilen
    profitieren. Was das freiwillige Programm angeht, an dem sich
    Mitglieder beteiligen können, die sich besonders aktiv an der
    Verbreitung der Lyoness-Idee beteiligen (Klartext: neue Kunden
    anwerben) so hat Wunderle vergessen, zu sagen, dass eben auch eine
    Anzahlung von Fr. 3,000.- oder der vorherige Wareneinkauf von Fr.
    30,000.- nötig ist, um Premium Mitglied zu werden. Auf die
    Frage, welche Rolle die eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA beim
    Markteintritt von Lyoness in der Schweiz gespielt habe, meinte
    Wunderle, dass Lyoness, bevor sie in einen neuen Markt eintritt,
    jeweils die relevanten Rahmenbedingungen abkläre. Bis zum 1.
    April 2012 seien die FINMA und die Comlot für Abklärungen
    in diesem Bereich zuständig gewesen, seither das
    Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Wunderle meinte, die FINMA
    und die Comlot hätten nichts gegen das Geschäftsmodell von
    Lyoness einzuwenden gehabt. Falsch: Die kürzlichen
    Abklärungen der Handelszeitung haben nachweislich ergeben, dass
    die Comlot und die FINMA das Geschäftsmodell von Lyoness nicht
    geprüft haben. Einen solchen Prüfungsauftrag hätten
    diese Aufsichts- behörden auch nie entgegengenommen, denn es ist
    alleine die Aufgabe von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung
    einer Firma, sicherzustellen, dass die behördlichen Vorschriften
    jederzeit eingehalten werden. Die FINMA hat 2011 auf eine Anzeige hin
    lediglich geprüft ob Lyoness mit ihren Anzahlungen unerlaubt
    Publikumseinlagen entgegennimmt, was nicht der Fall war, da die
    Anzahlungen nicht rückzahlbar sind und somit nicht den Charakter
    einer Einlage haben. Auch von der Comlot kann Lyoness nicht
    behaupten, sie hätte "nichts einzuwenden" gehabt. Ganz im
    Gegenteil: gemäss Bericht in der Handelszeitung hat die Comlot
    auf Anfrage bestätigt, dass sie das Geschäftsmodell von
    Lyoness nie als "rechtlich einwandfrei" beurteilt hat, sie habe
    vielmehr darauf hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes
    und undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
    Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
    angepriesenen (finanziellen) Vorteile bringt. Weiter sagte Wunderle
    im Interview, dass Lyoness im Vorfeld der Einführung der
    Gesetzesrevision UWG (per 1.4.2012) das Gespräch mit dem SECO
    gesucht hat, dass sie weiterhin im Dialog mit dem SECO steht und dass
    sie überzeugt ist, dass diese Gespräche "ebenfalls
    erfolgreich verlaufen". Natürlich hat es Wunderle nicht
    versäumt, im Interview auch auf die "Wohltätigkeit" von
    Lyoness hinzuweisen. (Lyoness Child & Family Foundation, Lyoness
    Greenfinity Foundation)

  • bodensee93 | 03.12.2012, 13:45

    Ja,ja, Franz Josef

    Eines müssen Sie sehen,man findet sicher kritische Punkte
    über andere Firmen,was aber Lyoness macht ist ganz offensichtlich
    neue Partner zu gewinnen,indem Sie gezielt Unwahrheiten ihnen
    angeben,damit Geld einbezahlt wird.Umso länger es geht,umso mehr
    kommt die Wahrheit ans Licht.Bei mir ist es etwa ein Jahr her ,als ich
    an einem 2 stündigen Infoabend war. Auf meine kritischen Fragen
    hin wurde gar nicht einge- gangen.Genauere Recherchen meinerseits
    führten sogar dazu,dass Lyoness auf Ihrer Webseite Firmenlogos
    von angeblichen Partner entfernen musste.Da Ihr ja hier so alles recht
    lustig findet,könnt Ihr mir ja die von mir gestellten Fragen
    beantworten.Meine Fragen sind in in diesem Forum Anfang April
    drin.Wenn Sie es nicht beantworten finde ich es lustig,wie man sich so
    äussert und dann nie mehr in diesem Forum schreibt.

  • PonziCharles | 03.12.2012, 10:27

    Lyoness Business Infos

    Noch vor dem Sommer konnte jeder Schweizer Bürger oder
    Interessent ein Lyoness Info in der ganzen Schweiz besuchen. Auf
    dieser Veranstaltung hat man den Interessenten das geniale Lyoness
    System mit welchem sich nun Behörden beschäftigen
    vorgestellt, und auch die geniale Geschäftsmöglichkeit und
    die Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Möchte man
    heute so ein Info besuchen ist dies nicht mehr so einfach. Klickt man
    Events muss man sich neuerdings einloggen. Lyoness getraut sich nicht
    mehr, ihre Veranstaltungen (z.B. Business Infos) auf ihrer Homepage
    für jedermann zugänglich bekanntzugeben. Die Infos betr.
    Veranstaltungen können nur noch von Mitgliedern abgerufen werden.
    Offenbar hat Lyoness Angst davor, an solchen Veranstaltungen
    ungebetene Gäste zu haben, die sich ein Bild davon machen
    könnten, mit welchen Methoden Lyoness weitere Personen (Premium
    Partner)anwirbt. Auch auffallend ist es dass Lyoness gerade in der
    Schweiz und in Österreich keine Business Infos öffentlich
    mehr anbietet in anderen Ländern aber die Infos nach wie vor
    durchgeführt werden. Kann jemand erklären warum diese
    spezielle Regelung für Schweiz und Österreich? Liegt es
    daran dass hier die Stimmen immer lauter werden um Lyoness in anderen
    Ländern aber noch die Stille herrscht. Lyoness ist aber auf
    „ANZAHLUNGEN AUF ZUKÜNFTIGE EINKÄUFE“ dermassen
    angewiesen dass sie darauf nicht verzichten kann, deswegen heissen die
    sogenannten Business Infos nicht mehr Business Infos sondern Business
    Worshops. Kennt jemand der Unterschied?

  • PonziCharles | 03.12.2012, 10:17

    An FranzJosef

    Hallo FranzJosef Du findest uns lustig? Ist aber schön dass
    wir Dich "unterhalten" können. Weniger lustig findet uns aber
    Lyoness selbst, denn wir sind diejenigen die das Volk über
    Lyoness System aufklären und daran verhindern dass weitere
    Menschen in dieses System Gelder einzahlen. Diese Menschen finden uns
    nicht lustig sondern sind uns dankbar. Was verstehst Du unter Aufbau
    des Händler-Kundennetwerkes? Die einzige Aufgabe eines Premium
    Members ist meines Wissens das Anwerben weiteren Menschen die
    ebenfalls Premium Member werden und Händler die Premium Member
    werden müssen falls Sie sich dazu entschliessen Lyoness
    Partnerunternehmen zu werden; Kosten Fr. 3000.- und 750.- Einkaufen,
    Total Fr. 3750.00 Kannst Du uns erklären was Du von diesen
    Aussagen hältst: Janine Jakob von Stiftung für
    Konsumentenschutz: """Nach meiner Einschätzung handelt es sich
    bei Lyoness ganz KLAR um ein SCHNEEBALLSYSTEM""" David Keller
    Lotterie- u. Wettkommission Schweiz: """Ich würde davon ABRATEN
    bei Lyoness sich zu beteiligen""" Erich Mayer von der
    Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: Es gibt konkrete
    Tatverdachtsmomente, dass Lyoness System ein PYRAMIDENSPIEL ist.

  • GBeri | 03.12.2012, 10:13

    Aus der Handelszeitung

    Auch bei Microsoft ist man über die Geschäftspraktiken
    Lyoness' offenbar nicht mehr glücklich. So schreibt
    Microsoft-Schweiz-Pressesprecherin Barbara Josef auf Anfrage:
    «Microsoft nimmt Beanstandungen gegenüber Partnern und
    deren Geschäftspraktiken sehr ernst. Nach sorgfältiger
    Prüfung haben wir entschieden, Lyoness aus unserem
    Partnerprogramm zu entfernen.» Also das müssen ja
    Praktiken sein, wenn sogar Microsoft sich daran stösst :-)

  • PonziCharles | 03.12.2012, 09:39

    Media Markt Deutschland verkauft Lyoness keine Gutscheine mehr

    Media Markt Deutschland ID Partnerunternehmen:600878 verkauft
    Lyoness keine Gutscheine mehr. Anscheinend hat Lyoness dies seinen
    Mitgliedern verschwiegen so melden sich die Mitgleider und fragen
    warum es keine Gutscheine mehr gäbe. Eine Antwort konnte ihnen
    niemand geben. Warum kommuniziert Lyoness nicht dass ihnen Media Markt
    keine Gutscheine mehr verkauft? Die Frage stellt sich aber warum ist
    Media Markt nicht mehr bereit die Gutscheine mit vorgewährten
    Rabatten zu verkaufen? Vielleicht weiss jemand die Antwort?

  • twist | 02.12.2012, 18:04

    BILANZAKROBATIK BEI LYONESS

    Die Lyoness Management GmbH, Graz, ist bekanntlich die
    Vertragspartei aller CH-Mitglieder. Alle übrigen
    europäischen Mitglieder haben die Lyoness Europe AG, Buchs, als
    Vertragspartei. In der EU und damit auch in Österreich
    müssen Kapitalgesellschaften, also auch GmbH's, ihre Bilanzen aus
    Gründen des Gläubigerschutzes offenlegen, indem sie diese
    innert 9 Monaten nach Geschäftsabschluss beim Firmenbuchgericht
    (auch online) einreichen. Die Bilanzen sind dann für Jedermann
    einsehbar. Für das Geschäftsjahr 2010 zeigt sich nun
    Erstaunliches: Die Lyoness Management GmbH hat ihren Jahresabschluss
    2010 gleich zweimal beim Firmenbuchgericht eingereicht, allerdings in
    höchst unterschiedlicher Form. Der erste Jahresabschluss 2010
    wurde von Geschäftsführer Alexander Lerch am 29.9.2011
    unterzeichnet und am 30.9.2011 dem Firmenbuchgericht eingereicht. Der
    zweite Jahresabschluss 2010 wurde von Geschäftsführer
    Alexander Lerch am 13.1.2012 unterzeichnet und am 24.4.2012, also
    verspätet, dem Firmen- buchgericht eingereicht. Wie
    unterscheiden sich die beiden Jahresabschlüsse für ein und
    das selbe Geschäftsjahr 2010? Im ersten Jahresabschluss per
    31.12.2010 werden bei einer Bilanzsumme von EUR 20,448,613.12
    Verbindlichkeiten (Schulden) von EUR 19,916,145.05 und Forderungen und
    sonstige Vermögens- gegenstände von EUR 17,644,003.98
    ausgewiesen. Im zweiten Jahresabschluss per 31.12.2010 werden bei
    einer Bilanzsumme von nur noch EUR 9,111,074.01 Verbindlichkeiten
    (Schulden) von nur noch EUR 8,578,605.94 und Forderungen und sonstiger
    Vermögensgegenstände von nur noch EUR 6,306,464.87
    ausgewiesen. Somit hat sich die Bilanzsumme von Lyoness Management
    GmbH urplötzlich auf wundersame Art und Weise um sage und
    schreibe EUR 11,337,539.11 verkleinert und damit gleichzeitig, im
    gleichen Betrag, auch die Posten Verbindlichkeiten (Schulden) und
    Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände. Zuerst fragt
    man sich natürlich, weshalb eine Gesellschaft, die sich
    gemäss Handelsregister mit Unternehmensberatungen und der
    Führung einer Werbeagentur befasst, Schulden in zweistelliger
    Millionenhöhe haben kann, zumal ihr Stamm- kapital nur EUR
    35,000.- beträgt. Weiter fragt man sich, wer denn einer Firma
    mit Eigenmitteln per 31.12.2010 von lediglich EUR 276,853.52
    Millionenbeträge ausleiht und wozu die Lyoness Management GmbH
    das Geld gebraucht hat. Dazu stellen sich folgende Fragen:
    Könnte es sein, dass es sich bei den Verbindlichkeiten (Schulden)
    auch um "Anzahlungen" handelt, welche CH-Mitglieder zum Kauf ihrer
    Business Pakete geleistet haben? Könnte es sein, dass die
    Lyoness Management GmbH die Gelder dann an ihre Muttergesellschaft,
    die Lyoness Europe AG, Buchs, weitergereicht hat und sie dies dann
    als Forderung gegenüber dieser Gesellschaft verbucht hat? Eine
    weitere grosse Frage ist, weshalb Lyoness eine solch massive
    Bilanzkorrektur vorgenommen hat. Am Naheliegensten ist wohl die
    Annahme, dass man sich bei Lyoness gesagt hat, dass die "Anzahlungen"
    gemäss den AGB's ja nicht rückzahlbar sind und somit keine
    Verbindlichkeit (Schuld) darstellen und sie hat dann durch eine
    einfache Buchung sowohl die Schulden wie auch die Forderungen um mehr
    als EUR 11 Mio. reduziert. Die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, die
    derzeit gegen Lyoness ermittelt, dürfte die Mittel haben, um den
    Vorgang genau abzuklären. Mein vorläufiger Kommentar:
    Schuldentilgung auf Lyoness-Art.

  • twist | 02.12.2012, 12:42

    DIE UTOPIEN VON LYONESS

    Heute ist mir eine Verlautbarung von Lyoness vom November 2009 mit
    dem Titel "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele bis
    2012" in die Hände geraten. Als "strategische Ziele" bis 2012
    nennt Lyoness u.a.: "Kundennetz: 5 % der europäischen
    Bevölkerung nutzen die Lyoness Cashback Card". Was hat Lyoness
    tatsächlich erreicht? Die Bevölkerung aller EU-Länder
    beträgt 2012 über 500 Millionen. 5 % von 500 Millionen
    ergibt 25 Millionen Menschen . Nach eigenen Angaben hat Lyoness
    heute (weltweit) gerade Mal 2,4 Mio. Mitglieder . Aus der
    Verlautbarung von Lyoness aus dem Jahre 2009 geht auch hervor, dass
    Lyoness "täglich 1 Mio. Menschen am Leben erhalten will". Ich
    lade Lyoness ein, einmal zu kommunizieren, wieviele es heute, 3 Jahre
    später, sind. Übrigens: Es würde genügen, zu
    sagen, dass man 1 Mio. Menschen am Leben erhalten will, das Wort
    täglich erübrigt sich.

  • twist | 02.12.2012, 12:08

    STELLUNGNAHME H. FREIDL ZUM ORF-MAGAZIN REPORT V. 27.11.2012

    Hubert Freidl hat am 27.11.2012 an die Lyoness-Mitglieder eine
    Stellungnahme zur obigen Fernsehsenung gesandt. Eine Stellungnahme
    Freidl's gab es bereits zur ersten Fernsehsendung des ORF, die am
    13.11.2012 ausgestrahlt wurde. Hubert Freidl wiederholte in seiner
    Stellungnahme die früheren Aussagen seines Firmensprechers
    Mathias Vorbach, dass "Lyonesss in allen Ländern von den
    unterschiedlichsten (?!) Behörden geprüft wurde und wird,
    darunter insbesondere auch die jeweils zuständigen
    Finanzmarktaufsichten. Dazu die Situation in den Schweiz: Die eidg.
    Finanzmarktaufsicht FINMA hat 2011 nachweislich lediglich
    geprüft, ob Lyoness gemäss Bankengesetz eine
    bewilligungspflichtige Tätigkeit ausübt, konkret, ob Lyoness
    mit ihren "Anzahlungen" unerlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt. Da
    diese "Anzahlungen" gemäss den AGB von Lyoness nicht
    rückzahlbar sind und deshalb nicht den Charakter einer Einlage
    haben, hat die FINMA ihre Abklärungen eingestellt. In ihrer
    Mitteilung zur Einstellung ihrer Abklärungen vom 19.9.2011 sagte
    die FINMA denn auch: "Wir weisen darauf hin, dass sich die
    Abklärungen der FINMA ausschliesslich auf die Frage der
    Unterstellungspflicht unter die Finanzmarktgesetze beschränkten.
    Zur Seriosität von Lyoness äussern wir uns nicht". Dies
    heisst wohl nichts anderes, als dass die FINMA nicht geprüft hat,
    ob Lyoness ein Schneeballsystem betreibt und dass aber bei ihren
    Abklärungen erhebliche Zweifel an der Seriosität von Lyoness
    aufgekommen sind. Weiter argumentiert Hubert Freidl in seiner
    Stellungnahme, dass "wenn es bei Lyoness um Investitionen ginge, die
    zuständigen Behörden Lyoness entsprechende Auflagen erlegen
    würden, dies aber noch nie der Fall gewesen sei". Dazu ist zu
    sagen, dass sich bisher nur die Finanzmarktaufsichten der Schweiz und
    Österreichs mit Lyoness befasst haben . Diese
    Aufsichtsbehörden haben aber, wie oben erklärt, nur die
    Frage geprüft, ob Lyoness gemäss Bankengesetz
    Publikumseinlagen entgegennimmt. Leider haben sich diejenigen
    Behörden, die aufgrund der Gesetze gegen den unlauteren
    Wettbewerb, Kapitel Schneeballsysteme, klageberechtigt wären (in
    der Schweiz das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO) bisher in
    vornehmer Zurückhaltung geübt. Der Fernsehsendung des ORF
    vom 27.11.2012 kann auch entnommen werden, dass Lyoness dem ORF mit
    einer Schadenersatzforderung in zweistelliger Millionenhöhe
    gedroht hat wegen "Verletzung des Objektivitätgebotes" und dass
    Lyoness den Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft für seine
    klaren Worte kritisiert hat. Lyoness scheint ihr Heil nur noch
    darin zu sehen, ihre Kritiker mit Klagen zu überhäufen oder
    zumindest mit Klagen zu drohen. Ob es allerdings klug war, sich mit
    der ermittelnden Staatsanwaltschaft anzulegen, wage ich zu
    bezweifeln. Korrigenda: In meinem Beitrag vom 28.11.2012 habe ich
    gesagt, dass die (österreichische) Firma Zielpunkt Lyoness jede
    Werbung mit ihrer Marke untersagt hat, bis die Vorwürfe
    geklärt sind. Es handelt sich hier nicht um die Firma Zielpunkt,
    sondern um die Firma Kika.

  • FranzJosef | 30.11.2012, 14:08

    @Twist, Ponzi & Co.

    Also ich find Euch echt lustig.... Während Ihr Eure
    "Vermutungen" abgebt bauen wir Lyoness auf ! ...Geld zurück bei
    jedem Einkauf...ist Fakt . Business Partner sollen verstanden haben ,
    dass es sich um den gesunden Aufbau eines
    Händler-Kundennetzwerkes handelt und nicht um eine Investition
    zum Nichtstun . ps.demnächst naht Weihnachten, eine gute Zeit
    für Einkaufsgemeinschaften. Ich wünsch Euch schöne
    Feiertage ,weniger Gran und Tücke Euren Mitmenschen
    gegenüber und gönnt Euch mal eine Pause . (es wird langsam
    langweilig :) Herzliche Grüße aus Südtirol I

  • PonziCharles | 29.11.2012, 15:58

    Lyoness und die Wahrheit

    Lyoness Oberen konnten ihren Business Partner keine guten
    Nachrichten in letzter Zeit überbringen. Die verunsicherten
    Mitglieder mussten in letzter Zeit neben kritischen Presseberichten
    zwei Faktenreiche ORF Reporte einstecken siehe:
    (https://www.youtube.com/watch?v=mUsRxaU1Cs4&feature=plcp) und
    (http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report) Um die Mitglieder etwas
    zu beruhigen schickte Lyonesss Sales Manager G.F. ein Mail mit einem
    Zeitungsbericht mit der Bitte diesen an alle Lifelines weiterzuleiten.
    Wahrscheinlich wollte er damit etwas positive Stimmung aufbringen.
    Diesen Artikel kann man unter folgenden Link einsehen:
    (http://www.lyoness.com/getattachment/cbb35f9a-df30-408d-a757-dd39613b
    114b/Rhein-Magazin.aspx) Der Artikel ist vom Rhein Magazin (Auflage
    10 000, erscheint einmal jährlich) In diesem Artikel ist ein
    exlusives Interview mit dem im Rheintal wohnhaften Delegierten des
    Verwaltungsrat der Lyoness International AG, Herrn M.W. zum
    Geschäftsmodell von Lyoness zum Markteintritt in der Schweiz und
    was der Name Lyoness bedeutet. Auf die Frage warum es dann Menschen
    gibt die Lyoness ein Schneeballsystem unterstellen, gibt Herr W.
    folgende Antwort: "Um vonn den Vorteilen profitieren zu können,
    muss ein Lyoness Neumitglied von einem bestehenden Lyoness Mitglied
    registriert werden. Das ist ein zentrales Element des
    Empfehlungsmarketings, wo Sie als Neumitglied nicht einfach Ihrem
    Schicksal überlassen werden, sondern immer einen Ansprechspartner
    in der Person ihres Empfehlungsgebers haben. Das ist der eine Teil und
    die Vorteile für diese Lyoness Mitglieder habe ich Ihnen bereits
    geschildert. Der andere Teil mag etwas komplexer erscheinen. Wir
    bieten nämlich Mitgliedern, die sich besonders aktiv an der
    Verbreitung der Lyoness Geschäftsidee beteiligen wollen, ein
    spezielles Programm an, deren Teilnahme absolut freiwillig ist. Diese
    Personen sind unsere sogennate Premium Members und das Programm
    für sie basiert wie viele Empfehlungsmarketing-Systeme darauf,
    dass neue Mitglieder gewonnen werden, die bei unseren
    Partnerunternehmen einkaufen und deren Rabatte ausbezahlt bekommen.
    Unsere Premium Member profitieren um so mehr, je mehr Umsatz bei
    Lyoness Partnerunternehmen getätigt wird. Der Erfolg hängt
    also davon ab, wie aktiv bei Lyoness Partnernuternehmen eingekauft
    wird, sprich jede Auszahlung an unsere Premium Member basiert auf
    GETÄTIGTEN UMSÄTZEN UND NICHT AUF IRGENDWELCHE GELDERN VON
    ANGEWORBENEN KUNDEN. Ein Schneeballsystem besteht somit nicht!" Die
    Aussage: """Der Erfolg hängt also davon ab, wie aktiv bei Lyoness
    Partnernuternehmen eingekauft wird, sprich jede Auszahlung an unsere
    Premium Member basiert auf GETÄTIGTEN UMSÄTZEN UND NICHT AUF
    IRGENDWELCHE GELDERN VON ANGEWORBENEN KUNDEN""" ist. Die
    Auszahlungen können sowohl von getätigten Umsätzen wie
    auch von Einzahlungen der angeworbenen Kunden bestehen, im letzteren
    zeigte ORF Report dass ein Lyoness aktiver Partner in seiner Lifeline
    über 11 000 Mitlgieder hat und davon über 99% der Gelder
    durch Einzahlungen stammt. Das heisst dieser aktive Partner erhielt
    nur einen Bruchtiel der Auszahlungen durch getätigte Umsätze
    und den grössten Teil von Einzahlungen der angeworbenen Kunden.
    Bevor Lyoness in einem Land startet sucht sie 300 Business Partner,
    dort gibt es keine Händler, es werden nur Einzahlungen
    getätigt.

  • PonziCharles | 29.11.2012, 15:19

    Tornikon

    Hallo Tornikon Ja Du hast Recht auch die grössten
    Händler in der Schweiz wie Migros oder Coop können eine
    Anzeige erhalten. Die Frage ist warum man eine Anzeige erhält?
    Bei Deiner gennaten Anzeige handelt es sich um ein harmloses
    Gewinnspiel. Hätte Lyoness so eine Anzeige hätten wir nichts
    auszusetzen, das kann wirklich jedem Unternehmen passieren. Der
    Unterschied liegt aber darin dass Lyoness nicht eine Anzeige gegen ein
    harmloses Gewinnspiel erhalten hat sondern neben verschiedenen
    Anzeigen nun auch zu einem Fall für die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) geworden ist. Die Aussage von
    Erich Mayer, Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien: „Es gibt eben
    KONKRETE TATSACHENMOMENTE, dass das System Lyoness ein PYRAMIDENSPIEL
    ist!“ kann nicht handfester belegt werden. Ich habe aber in
    diesem Zusammenhang doch eine Frage an Dich: Lyoness hat
    kürzlich bekanntgegeben, dass die Lyoness Management GmbH, Graz
    (eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG, Buchs) zwischen dem
    1.10.2012 und dem 30.9.2013 in 15 europäischen Ländern ein
    Gewinnspiel veranstaltet. Ausdrücklich von der Teilnahme am
    Gewinnspiel ausgeschlossen sind die "bei der schweizerischen
    Landesgesellschaft registrierten Mitglieder" Weisst Du vielleicht
    warum wir Schweizer von diesem Spiel ausgeschlossen sind?? Es ist
    total unfair, alle anderen können mitmachen und gewinnen nur wir
    nicht. Wir haben nur eine Erklärung: Man muss annehmen, dass den
    Schweizern eine Teilnahme verwehrt wird, weil ein solches Gewinnspiel
    gemäss dem Bundesgesetz betreffend Lotterien und
    gewerbsmässigen Wetten in der Schweiz verboten ist. Hätte
    Lyoness das durchgeführt gäbe es auch Anzeige wie in Deinem
    Beispiel beim Coop. Für Lyoness aber nicht gut weil sich Lyoness
    bereits mit anderen Anzeigen beschäftigen muss.

  • twist | 28.11.2012, 17:13

    Lyoness Sensation 2011 in Budapest mit Karl Pilsl

    An der Lyoness-Sensation in Budapest vom 17.9.2011 ist der
    Österreicher Karl Pilsl als "High Performance Coach"
    aufgetreten, um dem Publikum so richtig einzuheizen. Wir ist dieser
    Pilsl eigentlich? Auf folgender Webseite ist die Vita von Pilsl
    ersichtlich: www.psiram.com, dann Suchbegriff Karl Pilsl eingeben.
    Mein Kommentar: Leute mit einer solchen Geisteshaltung passen
    hervorragend zu Lyoness. Pilsl's Firma,die Umdenk- Akademie, ist auch
    Partnerunternehmen von Lyoness Schweiz. (Partnerunternehmen ID
    709000116)

  • twist | 28.11.2012, 16:50

    LYONESS IM ÖSTERREICHISCHEN FERNSEHEN

    Für all Jene, welche die Sendung Report auf ORF2, am 27.
    November 2012, 21.05 Uhr, verpasst haben, gibt es eine Wiederholung:
    Mittwoch, 5. Dezember 2012, 11.50 Uhr Ich empfehle allen
    Lyoness-Interessierten, sich diesen hochinteressanten Beitrag
    anzusehen. Der Lyoness-Beitrag kommt an 2. Stelle.

  • twist | 28.11.2012, 10:29

    LYONESS IM ÖSTERREICHISCHEN FERNSEHEN

    Am 27.11.2012 hat ORF2 in der Sendung "Report" (21.05 Uhr) erneut
    sehr kritisch über Lyoness berichtet. Der Beitrag zu Lyoness ist
    der zweite von insgesamt 4 Beiträgen. Der Beitrag kann wie folgt
    gefunden werden: Bei google.ch den Suchbegriff ORF2 report eingeben,
    dann die Seite ORF TVthek: Report - 27.11.2012 -21.05 Uhr öffnen.
    Im Beitrag wird die Situation von Lyoness in der Schweiz beleuchtet
    aber auch die Händlersituation in Österreich. Viele
    österreichische Händler scheinen bereits auf Distanz zu
    Lyoness gegangen sein: Palmers und OMV betonen, dass sie Lyoness nur
    Gutscheine verkaufen, was wohl bedeutet, dass es keine vertragliche
    Bindung zwischen Lyoness und diesen Firmen gibt. Zielpunkt und
    Baumarkt geben dem ORF kein Interview. Zielpunkt hat jedoch Lyoness
    jede Werbung mit ihrer Marke untersagt, bis die Vorwürfe
    geklärt sind.

  • PonziCharles | 26.11.2012, 13:57

    ORF REPORT 27.11.2012 LYONESS SCHWEIZ

    Die Antwort von ORF auf Lyoness-Drohung: Lyoness / Schweiz Der
    Report-Beitrag über die geheimen Geschäfte hinter der
    "Einkaufsgemeinschaft" Lyoness hat großes Echo ausgelöst:
    In der Redaktion melden sich weitere enttäuschte Mitglieder, die
    sich um ihr Geld gebracht fühlen, sowie glühende
    Anhänger, die immer noch auf den großen Gewinn hoffen. In
    der Schweiz, Sitz von Lyoness International AG, beschäftigen sich
    die Behörden schon länger mit der Geschäftsgebarung des
    Unternehmens. Eva Maria Kaiser mit neuen Fakten.

  • PonziCharles | 26.11.2012, 10:46

    Der nächste ORF-Beitrag

    Nach der Sendung ORF Report Die Geldmaschine Lyoness siehe
    (https://www.youtube.com/watch?v=mUsRxaU1Cs4) drohte Lyoness zu ORF
    mit harten Worten. Lyoness sagte: "Die Journalisten des ORF bieten den
    Verurteilten eine für uns nicht nachvollziehbare Plattform, ohne
    deren dahinterliegende Motive zu prüfen. Lyoness betrachtet diese
    Vorgehensweise als Missachtung der journalistischen Sorgfaltspflicht.
    Derzeit prüfen wir mögliche Schritte und Konsequenzen". Der
    ORF scheint so schwer beeindruckt von der Androhung, dass sie gleich
    wieder nächsten Dienstag einen weiteren Beitrag über Lyoness
    ausstrahlen wird. Seid gespannt darauf und schaut um 21:05 wenn man
    sieht mit welchen Geschäftspraktiken Lyoness ahnungslose und
    unerfahrene Business Partner über den Tisch zieht. Hat Lyoness
    wirklich gemeint dass sich ORF mit dieser bescheuerten Aussage
    beeindrucken lässt?!?

  • PonziCharles | 24.11.2012, 10:14

    Lyoness Händler in der 6. grössten Schweizer Stadt

    Hallo GBeri. Es hat mich veranlasst in der 6. grössten Stadt
    der Schweiz in Winterthur Lyoness Händler anzuschauen.
    Tatsächlich gibt es dort nur 8 Händler: einen
    Versicherungsberater gut Viertesäule, einen Goldwäscher,
    ein Babyhaus, einen Pfötchendienst, ein Elektrogeschäft,
    einen Taxidienst und einen Luftraum-Reinigungsspezialisten, das
    wären aber 7 Händler, mir ist aufgefallen dass
    Pfötchendienst 2 mal auf der Seite aufgeführt ist. Zur
    Erinnerung, Lyoness startete im Oktober 2009 in der Schweiz, nach 3
    Jahren konnte Lyoness in der 6. grössten Schweizer Stadt nur 7
    Händler verpflichten. Hat vielleicht einen der Befürworter
    von Lyoness eine Erklärung dafür?

  • PonziCharles | 24.11.2012, 09:52

    Wieder eine Stellungnahme die Fragen aufwirft

    Wieder einmal trat Mathias Vorbach "Unternehmenssprecher" von
    Lyoness auf. Er tritt vor allem dann in Erscheinung, wenn es gilt,
    gegen Lyoness laufende Gerichtsverfahren und kritische Medienberichte
    zu verharmlosen. Im neu erschienen Artikel in der Wirtschaftszeitung:
    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1315299/Lyones
    s_FMA-prueft-Verstoesse-gegen-Prospektpflicht sagt Vorbach dass
    „Lyoness sein Image aufpolieren möchte und Lyoness
    lässt sich das einiges kosten, d.h. bis 2013 pumpt Lyoness 8-10
    Millionen Euro in Werbung. Weiterhin versichert er dass die jetzige
    Werbekampagne nicht durch Mitglieder finanziert worden sei.“
    Interessant wäre es dann zu wissen wie Lyoness dann diese
    Kampagnen finanziert hat und wird, da Lyoness laut eigenen Eingaben
    2011 nur 7.85 Mio. zur Verfügung hatte und mit diesem Geld nicht
    einmal Mitarbeiterlöhne zahlen kann. Woher kommt das Geld? Die
    einzige Lösung dieses Rätsels kann sein aus den
    „ANZAHLUNGEN FÜR ZUKÜNFITGE EINKÄUFE“ oder
    neu auf Originalgutscheine. Zur Erinnerung Lyoness sammelt im Moment
    Geld für Brasilien und Asien. So sieht dieses Sammeldokument aus
    (http://cdnlarge.lyoness.net/downloads/pdf/ch/download/specials/lyo-as
    ia-booking-offer-ch-de.pdf) Auffallend IST dass auf neuem Dokument
    die Zahlen fehlen, wie hoch so eine einzelne Beiteiligung ist, warum
    hat Lyoness die Zahlen und die Erwirtschaftungsprognose in neuen
    Dokument entfernt. Im Alten war alles noch zu lesen. Hat Lyoness in
    diesem Zusammenhang etwas zu verstecken? Weiterhin heisst es der
    Anwalt Breitender betreut deutlich mehr als 100 Geschädigte von
    Lyoness, der Anwalt von Lyoness Hubert Reif spricht aber nur von 50
    Fällen. Wer lügt jetzt hier? Leider nimmt Herr Vorbach
    keine Stellung zur Untersuchung der FMA betreffend Bekämpfung des
    unerlaubten Geschäftsbetriebes und Ermittlung der Wirtschafts-
    und Korruptionsanwaltschaft (WKStA) gegen Lyoness. Wahrscheinlich
    fehlen ihm dazu die Worte, Worte dafür fand aber Erich Mayer von
    der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, in dem er vor laufenden Kamera
    im ORF sagte: „ES GIBT EBEN KONKRETE TATSACHENMOMENTE, DASS
    LYONESS SYSTEM EIN PYRAMIDENSPIEL IST!“

  • twist | 23.11.2012, 12:14

    NEUER ARTIKEL IM (ÖSTERREICHISCHEN) WIRTSCHAFTSBLATT

    Am 21.11.2012 ist im WirtschaftsBlatt ein neuer kritischer Artikel
    zu Lyoness publiziert worden. Damit ist eine weitere Front gegen
    Lyoness eröffnet worden. Wie bereits bekannt, hat Anwalt Eric
    Breiteneder, Wien, Lyoness verklagt wegen dem Verkauf von Optionen zur
    Finanzierung von Werbekampagnen. (Gesamtvolumen der angebotenen
    Optionen EUR 29 Mio.) Im August 2012 wurde Lyoness erstinstanzlich vom
    Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, zur Rückzahlung der
    Gelder an einzelne Investoren wegen Missachtung der Prozesspflicht
    verurteilt. Lyoness hat Berufung eingelegt. Weiter ist bekannt, dass
    Anwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, Lyoness mit einer
    "Sachverhaltsdarstellung" verklagt hat, wegen des Verdachts, sie
    betreibe ein illegales Gewinnerwartungssystem (Schneeballsystem). Hier
    ermittelt die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA), Wien, seit Mai 2012.
    Gemäss dem Artikel im WirtschaftsBlatt vom 21.11.2012 hat nun die
    WKStA die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA beauftragt,
    abzuklären, ob Lyoness beim Verkauf der Optionen zur Finanzierung
    von Werbekampagnen das österreichische Kapitalmarktgesetz
    verletzt hat. Derzeit laufe deshalb in der Abteilung "Bekämpfung
    des unlauteren Geschäftsbetriebs" der FMA ein
    Überprüfungs- verfahren. Aus dem Artikel des
    WirtschaftsBlatts geht auch hervor, dass Lyoness Firmenanwalt Dr.
    Hubert Reif, Graz, behauptet hat, dass die
    Finanzaufsichtsbehörden in der Schweiz und Frankreich
    Prüfungen durchgeführt, diese aber zu keinem Ergebnis
    geführt hätten. Dazu ist zu bemerken, dass die Eidg.
    Finanzmarktaufsicht FINMA nachweislich lediglich geprüft hat, of
    Lyoness unerlaubt Publikumsgelder entgegennimmt. Sie kam zu Schluss,
    dass dies nicht der Fall ist und zwar deshalb, weil die "Anzahlungen"
    gemäss AGB nicht rückzahlbar sind und somit nicht den
    Charakter einer Einlage haben. In ihrer Stellungnahme sagte die FINMA
    aber immerhin: "Zur Seriosität von Lyoness äussern wir uns
    nicht." Die gleiche Situation dürfte in Österreich
    bestehen. Gemäss dem Artikel im HandelsBlatt hat die FMA der
    WKStA schon früher mitgeteilt, es bestehe keine
    Konzessionspflicht. Die FMA hat natürlich, wie die FINMA,
    lediglich geprüft, ob Lyoness unerlaubt Publikumseinlagen
    entgegennimmt und nicht, ob sie ein Schneeballsystem betreibt.

  • PonziCharles | 22.11.2012, 11:00

    FINANZMARKTAUFSICHT ÖSTERREICH (FMA) PRÜFT VERSTÖSSE GEGEN PROSPEKTPFLICHT

    Lyoness im Visier der Behörden Staatsanwalt informierte FMA
    über Investition in "Werbekampagnen". Die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt – nun
    könnte dem Strukturvertrieb Lyoness aber auch von
    verwaltungsbehördlicher Seite ein Verfahren drohen. Laut einer
    vorliegenden Auskunft der FMA vom 16. November läuft derzeit in
    der Abteilung "Bekämpfung des unerlaubten
    Geschäftsbetriebes" ein Überprüfungsverfahren, im dem
    festgestellt werden soll, ob Verstöße gegen
    aufsichtsrechtliche Bestimmungen vorliegen. Die FMA bestätigt
    dies und verweist darauf, dass ihre Ermittlungen auf die WKStA
    zurückgehen. Es geht im Kern um die Frage, ob bei den
    Werbekampagnen eine Prospektpflicht nach dem Kapitalmarktgesetz
    bestanden hat. Wie berichtet hat auch Anlegeranwalt Breiteneder in
    Zivilverfahren diesen formellen Punkt ins Treffen geführt,
    Zivilgerichte gaben ihm recht.

  • tornikon | 21.11.2012, 22:21

    Anzeigen drohen auch bei Coop und Migros

    Da wird nicht nur Lyoness beschossen! Es wird niemand verschont,
    auch nicht die GRÖSSTEN in der Schweiz. Und was passiert?
    Nichts. Und so wird es auch bei Lyoness sein! Bitte lesen.
    http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/simsala-win-coop-droht-erneut
    e-anzeige

  • twist | 21.11.2012, 19:33

    @bodensee93

    Du fragst dich in deinem Beitrag vom 14.11.2012, weshalb der
    österreichische Erdöl- und Erdgaskonzern OMV (an welchem der
    österreichische Staat über die Industriehiolding mit 31,5 %
    beteiligt ist) bei Lyoness mitmacht. Ich habe gesehen, dass sie die
    "Zusammenarbeit" darauf beschränkt, dass Lyoness beim OMV
    Warengutscheine kauft und diese dann an ihre Mitglieder
    weiterverkauft. Damit besteht eigentlich keine vertragliche Bindung
    unter den beiden Unternehmen. Wenn du bei einer Firma Warengutscheine
    (Geschenkgutscheine) kaufst, wirst du ja auch nicht Partner dieser
    Firma. Trotzdem nennt Lyoness Austria OMV ein Partnerunternehmen.
    (ID102521). Weil keine vertragliche Bindung besteht, besteht für
    die Anwälte von OMV keine Veranlassung, Lyoness zu
    überprüfen. Es sieht ein wenig danach aus, als ob Lyoness
    mit OMV das Gleiche tut wie letztes Jahr bei Spar und Manor in der
    Schweiz.

  • PonziCharles | 20.11.2012, 14:29

    bodensee93

    Wie die meisten vor allem grossen Händler ist OMV auch gar
    kein Partner von Lyoness. Lyoness bietet Gutscheine von OMV mit
    vorgewährten Rabatten an. Diese Gutscheine kann man bei den
    meisten Händlern kaufen. Je nach Umfang erhält man auch
    Rabatte. Viele Händler wissen gar nicht dass Sie Lyoness als
    Partner angibt. Vor allem Online Shops. Lyoness brüstet sich seit
    Jahren im Online Shopping Nummer 1 zu sein. Online Shopping ist ein
    Reines Affiliate, dort sind Provisionen auf Vermittlung ganz normal.
    Was Lyoness im Online Shopping geschafft hat könnte eingentlich
    jeder Webmaster tun. Man muss sich bei einem Netzwerk anmelden, wie
    Affilinet, Zanox, Tradedoubler, Belboon, superclix usw. und dann die
    Logos nur auf eigene Website einbinden. Klickt jemand auf die Logos
    und danach etwas kauft bekommt Webmaster eine Provision, da er den
    Kunden von seiner Website geleitet hat. Das ist ganz einfach. In
    diesem Zusammenhang eine Frage: Warum haben sich von Lyoness viele
    Online Shops wie Ex-Libris, Brigitte Versand, Citydisc, Conrad
    Electronics, Epson, Ex Libris, Heine, Hewlett Packard usw getrennt?
    Diese Shops könnte jeder Websiten Betreiber auf seine Homepage
    einbinden und die Händler hätten nichts dagegen, im
    Gegenteil sie wären froh das sie neue Kunden erhalten. Die
    Antwort ist ganz einfach. Einkaufsgemeinschaft ist nur ein Deckmantel,
    Lyoness macht grössere Geschäfte mit Anzahlungen auf
    zukünftige Einkäufe, Verkauf von Business Paketen,
    Einzahlungen in Verrechnungsysteme national und kontinental, Verkauf
    Beteiligungen an Werbekampagnen usw. Die Händler die das ganze
    hintergfragt haben trennten sich von Lyoness mit so einer Firma und
    diesen Geschäftspraktiken will man nichts zu tun haben. Eine
    Frage bleibt noch übrig, wir sind gespannt wieviele Händler
    noch dieses Abzocker System unterstützen nachdem der Druck der
    Öffentlichkeit immer grösser wird. ORF plant demnächst
    noch einen weiteren brisanten Beitrag über Lyoness.

  • twist | 20.11.2012, 10:23

    STELLUNGNAHME HUBERT FREIDL ZU ORF REPORT

    Zum Fernsehbeitrag von ORF2 vom 13.11.2012 hat Hubert Freidl am
    14.11.2012 Stellung genommen. In seinem Brief an alle Mitglieder von
    Lyoness sagt er, dass der Beitrag "leider aus einem äusserst
    eingeschränkten Blickwinkel verfasst wurde". Weiter sagt er, dass
    "die Argumentationslinie grundlegend auf die Auslegung zweier im
    Beitrag anonymisierter Personen fusst". Bei diesen Personen handle es
    sich um zwei ehemalige noch nicht rechtskräftig verurteilte
    Lyoness Manager. Dies mag zutreffen. Was diese beiden anonymisierten
    Personen im Beitrag sagen, hat jedoch wenig Aussagekraft. Da gibt es
    andere Aussagen, die an Brisanz nichts zu wünschen übrig
    lassen, die aber von Hubert Freidl wohlweislich verschwiegen wurden:
    Der Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, Erich Mayer, hat gesagt,
    dass es konkrete Sachverhaltsmomente gibt, dass das System Lyoness ein
    Schneeballsystem ist. Weiter hat Mayer erklärt: "Ein
    Pyramidenspiel liegt dann vor, wir sagen ein Gewinnerwartungssystem.
    Es gibt jemanden, der weitere Teilnehmer anwirbt. Diese Teilnehmer
    leisten einen Beitrag. Und je mehr mutmassliche Teilnehmer ich
    anwerbe, je höher ist mein Beitrag. Derartige Systeme kollabieren
    dann bald, seil diese Pyramide dann eine breite Basis hat und Gewinner
    nur diejenigen sind, die ganz oben in der Pyramide stehen." Hubert
    Freidl hat in seiner Stellungnahme auch verschwiegen, dass
    Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien, der 60 ehemalige Business
    Partner vertritt, im Beitrag gesagt hat, dass sich bei ihm die Leute
    beklagen, dass die von Lyoness gemachten Versprechungen nicht
    eingehalten wurden und dass die Leute bisher nur einen Bruchteil
    anstatt ein Vielfaches ihres Einsatzes zurückbekommen haben.
    Übrigens: Hubert Freidl hat den Brief an die Lyoness-Mitglieder
    mit "Euer Hubert Freidl CEO Lyoness International AG" beendet. Das
    Amt eines Chief Executive Officers (CEO) übt Hubert Freidl bei
    der Lyoness International AG jedoch nicht aus. Er ist dort
    Verwaltungsratsprädident (president of the board) und hätte
    als solcher gar keine exekutiven Aufgaben wahrzunehmen. Chief
    Executive Officer (Delegierter des Verwaltungsrates) ist Mathias
    Wunderle.

  • PonziCharles | 19.11.2012, 11:31

    BREAKING NEWS

    Nach der Sendung ORF Report - Geld Maschine Lyoness siehe
    (http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/492
    0989-Geldmaschine-Lyoness) melden sich immer mehr Geschädigte
    Menschen die bei Lyoness Gelder einbezahlt haben und nichts erhalten
    haben. ORF hat entschieden demzufolge noch einen weiteren brisanten
    Beitrag zu veröffentlichen, sie führen derzeit Interviews
    mit weiteren Geschädigten. Unsere Empfehlung holt Euch das Geld
    zurück solange es noch Geld gibt bei Lyoness, meldet Euch beim
    ORF Report (egal ob ÖSTERREICHER, SCHWEIZ ODER DEUTSCHLAND) unter
    folgenden Mailadresse: report@orf.at und schildert Eure Situation. Sie
    helfen Euch das Geld zu erhalten.

  • twist | 18.11.2012, 14:15

    ORF2-SENDUNG "REPORT" VOM 13.11.2012

    In der Sendung sagte der Sprecher der Zentralen Staatsanwaltschaft
    zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, Erich
    Mayer, vor laufender Kamera: "Es gibt eben k o n k r e t e
    Tatverdachtsmomente, dass das System Lyoness ein Pyramiden- spiel
    ist". Handfester und vielsagender hätte sich eine
    Anklagebehörde kaum äussern können. Die Aussage
    lässt den Schluss zu, dass es in nicht allzu ferner Zukunft zu
    einer Klage kommen wird. Dazu muss man wissen, dass die
    Staatsanwaltschaft bereits seit Mai 2012, also seit einem halben Jahr,
    gegen Lyoness ermittelt. Dies geht aus einer Antwort vom 27.7.2012
    hervor, welche die österreichische Bundesministerin für
    Justiz, Frau Dr. Beatrix Karl, auf eine parlamentarische Anfrage hin
    erteilt hat. Dieser Antwort kann auch entnommen werden, dass bevor
    die Zentrale Staatsanwaltschaft, Wien, das Verfahren im Mai 2012 an
    sich zog, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt die Kriminalpolizei mit
    der Durchführung von Ermittlungen betraut hatte. Die Akte Lyoness
    ist und bleibt spannend; für uns Lyoness-Kritiker ist sie ein
    Krimi life.

  • PonziCharles | 17.11.2012, 21:50

    Lyoness rechtskräftiges Urteil zum Downloaden

    Lyoness: Anzeige und Urteil Gegen die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
    wurden Strafanzeigen und eine Klage auf Rückzahlung von
    Kundengeldern eingebracht. Die Firma Lyoness bietet ihren
    Kunden/-innen 1 bis 2 Prozent Rabatt auf Waren, die diese unter
    Vorlage der "Cashback Card" in Partner-Handelsbetrieben kaufen. Jene
    Kunden/-innen, die ihre Freunde und Bekannten für dieses System
    werben, sind an deren Einkäufen wiederum mit 0,5 Prozent
    beteiligt. Woher das Geld für letztere Boni stammt, ist nicht
    nachvollziehbar. Illegales Schneeballsystem vermutet Es wurden
    Anzeigen gegen Lyoness wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines
    Pyramidenspiels eingebracht. Die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt. Geld für Werbekampagnen
    Ein Lyoness-Mitglied klagte auf Rückzahlung von Geld, das es zur
    Finanzierung von Lyoness-Werbekampagnen zur Verfügung gestellt
    hatte. Das Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) in Wien
    entschied, dass Lyoness zur Rückzahlung verpflichtet ist. Aus der
    Urteilsbegründung geht hervor, dass es sich bei den Investitionen
    in die Werbekampagnen um prospektpflichtige Veranlagungen handelt. Da
    Lyoness keine genehmigten Prospekte aufgelegt hatte, steht dem
    Lyoness-Mitglied aufgrund seiner Verbrauchereigenschaft ein
    Rücktrittsrecht zu. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
    Urteil zum Download, BGHS Wien vom 10.08.2012, 8 C 181/12v
    (http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d182/KI_Urteil_2012_Lyoness.pdf)

  • PonziCharles | 17.11.2012, 14:54

    Holt Ihr Eures Geld solange es noch welches gibt...

    Folgende Presseberichte sind gegen Lyoness in der letzten Zeit
    erschienen, ein kleiner Auszug: Ehemaliger Mitarbeiter klagt Lyoness
    (http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2812219/klage-gegen-
    einkaufsgemeinschaft-lyoness.story) "Pyramidenartiges System" Klage
    gegen Einkaufs­gemeinschaft Lyoness
    (http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-geg
    en-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness) Einkaufsgemeinschaft Lyoness im
    Visier der Justiz
    (http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1206263/index
    ?_vl_pos=r.4.MOST) Lyoness: Klage gegen "pyramidenartiges System"
    (http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/686641/Lyoness_Klage-g
    egen-pyramidenartiges-System-?from=suche.intern.portal) Erstes Urteil
    gegen Lyoness! Bezirksgericht für Handelssachen Wien spricht
    Anlegern Euro 17.920,00 samt Zinsen und Kosten zu.
    (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120313_OTS0191/erstes-urteil
    -gegen-lyoness-bezirksgericht-fuer-handelssachen-wien-spricht-anlegern
    -euro-1792000-samt-zinsen-und-kosten-zu) Anleger gegen Lyoness
    erfolgreich
    (http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gege
    n-lyoness-erfolgreich.story) Einkaufsgemeinschaft
    (http://derstandard.at/1331207214809/Einkaufsgemeinschaft-Niederlage-v
    or-Gericht-fuer-LyonessNiederlage vor Gericht für Lyoness)
    Lyoness erleidet vor Gericht Niederlage gegen Anleger
    (http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1227357/index
    ) Causa Lyoness - Urteil: Firma muss Anleger Geld zurückzahlen 1
    (http://www.tt.com/Nachrichten/NachrichtenTicker/5306248-53/causa-lyon
    ess---urteil-firma-muss-anleger-geld-zur%C3%BCckzahlen-1.csp) Causa
    Lyoness 2 -WKStA ermittelt, Verdacht: Betrug und Pyramidenspiel
    (http://www.tt.com/Nachrichten/NachrichtenTicker/5306249-53/causa-lyon
    ess-2--wksta-ermittelt-verdacht-betrug-und-pyramidenspiel.csp)
    Lyoness muss Anleger Geld zurückzahlen
    (http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel
    /lyoness-muss-anleger-geld-zurueckzahlen-26061/) Herbe Schlappe vor
    Gericht für Lyoness
    (http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlap
    pe-vor-gericht-fuer-lyoness.story) Gericht: Etappensieg für
    Lyoness-Investor
    (http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/482132
    _Gericht-Etappensieg-fuer-Lyoness-Investor.html) Lyoness:
    Anlegeranwalt holt zum nächsten Schlag aus
    (http://www.format.at/articles/1235/930/340054/lyoness-anlegeranwalt-s
    chlag) Nächste Anzeige gegen Lyoness
    (http://derstandard.at/1345165324680/Naechste-Anzeige-gegen-Lyoness)
    Urteil gegen umstrittene Schweizer Firma Lyoness
    (http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/urteil-gegen-umstrittene-sch
    weizer-firma-lyoness) Bei Lyoness brodelt es derzeit wieder
    ordentlich
    (http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1309107/Bei-Lyoness-bro
    delt-es-derzeit-wieder-ordentlich) Lyoness: Revisoren legen Mandat
    nieder, Millionen für Aktionäre
    (http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-mand
    at-nieder-millionen-fuer-aktionaere) Ex-Jünger wehren sich
    (http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/krankheiten-von-a-z/artikel
    /einkaufsgemeinschaft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/) Der
    Rechtsanwalt Breitender konnte bereits erfolgreich die
    Geschädigten Lyoness Ex-Partner helfen und Ihnen Geld
    zurückholen. Breiteneder Rechtsanwälte prüft derzeit
    die Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness
    Klagsgemeinschaft Lyoness Sehr geehrte Damen und Herren! Ich
    prüfe derzeit die Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen
    Lyoness. Die Teilnahme am Lyoness-System wurde als unentgeltlich
    beworben, tatsächlich wurden teilweise zwischen € 2.000 und
    € 40.000 von einzelnen Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt.
    Worin die Gegenleistung für die Einzahlung, sowie die rechtliche
    Grundlage dafür liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen
    eines bereits anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei.
    Für den Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre
    Ansprüche prüfe, ersuche ich Sie, das "Aufnahmeblatt
    Lyoness" ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass
    Ihnen durch die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine
    Kosten entstehen. Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten
    zur Finanzierung von Musterverfahren. Eine Mandats- und
    Auftragsübernahme durch Breiteneder Rechtsanwälte kann erst
    nach Vorliegen sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
    Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
    von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
    behandelt. Holt Eures Geld zurück solange es noch welches gibt,
    auf der Website von Herrn Breitender findet ihr ein Blatt zum
    Ausfüllen: http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm

  • PonziCharles | 16.11.2012, 13:56

    Stellungnahme Lyoness

    Lyoness war gezwungen eine Stellungnahme betreffend ORF Report
    Bericht zu machen, folgendes sagt Lyoness zur Sendung: "Der
    ORF-Beitrag wurde leider aus einem äußerst
    eigeschränkten Blickwinkel verfasst. Er vermittelt kein akkurates
    Bild des Unternehmens und bedient sich einer völlig einseitigen
    und unausgewogenen Darstellungsweise. Die Argumentation basiert vor
    allem auf den Auslegungen zweier im Beitrag anonymisierter Personen,
    deren Identität uns jedoch bekannt ist. Es handelt sich um jene
    zwei wegen Betrugs und Untreue (nicht rechtskräftig) verurteilten
    ehemaligen Lyoness Manager. Im Strafprozess, der im November 2012
    stattgefunden hat, wurde den Forderungen von Lyoness und der
    Staatsanwaltschaft vollinhaltlich rechtgegeben und beide ehemaligen
    Manager erhielten mehrjährige Haftstrafen. Die Journalisten des
    ORF bieten den Verurteilten eine für uns nicht nachvollziehbare
    Plattform, ohne deren dahinterliegende Motive zu prüfen. Lyoness
    betrachtet diese Vorgehensweise als Missachtung der journalistischen
    Sorgfaltspflicht. Derzeit prüfen wir mögliche Schritte und
    Konsequenzen."" Welche Übertreibung!! Warum nimmt Lyoness nicht
    die Stellung zum Tischler, dieser war nicht anonymisiert. Er sage ja
    selber er ist mit seiner Frau Business Partner geworden, das hat ihn
    4000 Euro gekostet und er investierte weitere 30 000 in die
    Werbekampagnen in USA und Frankreich. Nach seiner Berechnung dauert
    es mit 511 Teilnehmer über 40 Jahre bis er seinen Einsatz
    erhalten würde. Das ist das was wir ganze Zeit behaupten. Wir
    wissen dass gewisse nie ihren Einsatz bekommen können und Geld
    verloren ist. Zum Glück erhielt der Mann sein Geld zurück.
    Lyoness wollte wahrscheinlich eine weitere Klage abwenden.

  • twist | 16.11.2012, 11:59

    LYONESS KOMMT GESETZLICHEN VERPFLICHTUNGEN NICHT NACH

    Aus Österreich erreicht uns die Nachricht, dass die Lyoness
    Austria GmbH, Graz, (die österreichische Landesgesellschaft von
    Lyoness) ihrer Verpflichtung zur Einreichung ihrer Bilanzen per
    31.12.2011 bei Landesgericht für Zivilrechtssachen, Graz, bisher
    nicht nachgekommen ist. Wie wäre gesetzlich verpflichtet gewesen,
    dies bis 30.9.2012 zu tun. Deshalb ist die Lyoness Austria GmbH, Graz,
    bzw. deren Geschäftsführer Mario Kaupun, jetzt seitens des
    Landesgerichtes Adressat eines Zwangstrafverfahrens gemäss der
    Vorschrift § 283 UGB.

  • twist | 16.11.2012, 11:45

    @Gberi

    Du sagst in deinem Beitrag vom 12.11.2012, dass du nicht
    verstehst, dass sich die Lyoness-Gegner noch stundenlang mit Lyoness
    befassen, nachdem doch längst klar sei, was mit Lyoness los sei.
    Dazu muss ich dir entgegnen, dass es äusserst wichtig ist, dass
    bestehende und potentiell neue CH-Premium-Partner jederzeit über
    die neuesten Entwicklungen im Bilde sind. Es hat ja in letzter Zeit
    hochinteressante Entwicklungen gegeben. Dazu gehört sicher auch
    die Sendung im ORF 2, Report, die am 13.11.2012 ausgestrahlt wurde und
    in welcher der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, vor
    laufender Kamera sagte: "Es gibt eben konkrete Tatverdachstmomente,
    dass das Lyoness System ein Pyramidenspiel ist." Du darfst davon
    ausgehen, dass die Lyoness Kritiker nicht ruhen werden, bis Lyoness
    ihr Geschäftsmodell bezüglich Anzahlungen geändert hat
    bzw. ändern musste. Bezüglich der Sendung im ORF 2 kann man
    feststellen, dass Lyoness jetzt doch noch zur lange ersehnten
    "Fernsehwerbung zur besten Sendezeit" gekommen ist, allerdings kaum in
    der gewünschten Form.

  • PonziCharles | 15.11.2012, 22:50

    Hallo Timu40

    Was klappt genau bei Dir? Ich nehme an Du meinst das Einkaufen.
    Dies wurde von uns Kritikern nie bestritten. Wenn Du Dich mit
    bescheidenen Rabatten zufrieden gibst (1-2%) die Du sowieso
    überall erhalten würdest dann muss ich Dir zustimmen das
    klappt. Uns geht es aber nicht um das Einkaufen, sondern um das
    undurchsichtige Lyoness System indem Menschen mit Gewinnen
    geködert werden und Lyoness Gelder zur Verfügung stellen.
    Die meisten aber verlieren das Geld. Kannst Du uns erklären was
    Du meinst mit faul im Bett zu liegen? Was muss man Deiner Meinung tun?
    Die einzige Aufgabe eines Premium Members bei Lyoness ist weitere
    Menschen zu suchen damit sie in dieses System Gelder einzahlen. Ich
    würde das nicht als Arbeit bezeichnen das ist das KEILEN. Damit
    Du Deine Provisonen erhälst muss jemand einzahlen und das Geld
    verlieren, Stichwort Schneeball. Hast Du den Film gesehen der im ORF 2
    erschienen ist
    (http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/492
    0989-Geldmaschine-Lyoness), Geldmaschine Lyoness? Dort ist zu sehen
    dass Lyoness nur aus Anzahlungen lebt 99.67% des gesamten Geldes
    stammt von den Leuten die EINGEZAHLT haben lediglich 0.33% aus
    Einkäufen. Lyoness Mitglieder sind dazu noch GEZWUNGEN
    einzukaufen, um Premium Member zu werden muss man Fr. 750.00
    Einkäufe tätigen. Früher reichte nur einzahlen. Warum
    muss man jetzt noch einkaufen? Die angezahlten Positionen werden dem
    Einkaufskonto vergütet. Einem Mitlgied bleibt nichts anderes
    übrig als dieses Geld bei einem Lyoness Händler auszugeben
    ob man das will oder nicht. Um eine Einheit ab Kategorie 2 zu
    erwirtschaften ist mit Einkäufen gar nicht möglich sodern
    nur wenn man weitere Menschen findet die dort Geld einzahlen. Das
    Beste an einem illegalen Schneeballsystem ist - je länger es
    läuft um so offensichtlicher wird der Betrug!

  • twist | 15.11.2012, 18:17

    FERNSEHSENDUNG ZU LYONESS IM ORF 2

    In der Fernsehsendung im ORF 2 , Report, vom 13.11.2012 sagte
    Unternehmenssprecher Mathias Vorbach dass "weniger als 5 Prozent der
    Mitglieder Anzahlungen leisten" und dass der Rest nur einkauft. (Anm.:
    sich somit mit den Sofort- und Freundschafts- rabatten zufrieden
    gibt). Nehmen wir einmal an, dass 4 Prozent der Mitglieder (von denen
    Vorbach behauptet, es gäbe 2,4 Mio.) Anzahlungen geleistet haben,
    und nehmen wir an, dass somit 96000 Business Partner (jetzt Premium
    Partner) EUR 2,000.-/CHF 3000.-anbezahlt haben (früher ein
    Business Paket gekauft haben) , so sind Lyoness bisher min. EUR 192
    Mio. (CHF 230 Mio.) an Anzahlungen zugeflossen. In diesem Betrag nicht
    berücksichtigt sind die riesigen Gelder, die Premium Partner
    für Positionen beispielsweise im asiatischen und amerikanischen
    Verrechnungsystem bezahlt haben und auch nicht das Geld, das Lyoness
    aus dem Verkauf von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen
    (Gesamtbetrag der angebotenen Optionen EUR 29 Mio.) zugeflossen sind.
    Jetzt fordern die Premium Partner (Filmbeitrag ORF), die Angst um ihr
    einbezahltes Geld haben, ihr Geld zurück. Lyoness beteuert
    (Filmbeitrag ORF), "man werde für alle eine Lösung finden".
    Fragt sich nur, wie dies möglich sein soll, nachdem die Exansion
    von Lyoness in die USA und in die asiatischen Länder ein Flop war
    (man sehe sich die Hompages dieser Landesgesellschaften an) und
    nachdem das Geld, das mit dem Verkauf der Optionen eingesammelt wurde,
    längst für weitgehend wirkungslose Werbekampagnen ausgegeben
    wurde.

  • GBeri | 15.11.2012, 09:12

    Lieber Wetterfrosch

    ich wohne in Winterthur, der 6. grössten Stadt der Schweiz und
    hier hats gerade mal 8 Geschäfte, allerdings nichts für den
    täglichen Einkauf, ausser man betrachtet einen Hunde-Gassi
    Service als tägliche Notwendigkeit. Verrate uns doch bitte mal,
    WO du einkaufen deine täglichen Sachen holst.

  • transparenz | 14.11.2012, 17:39

    ORF - Sendung online anschauen

    Wichtige Informationen über Lyoness im ORF Report vom
    13.11.2012 um 21:05 Uhr! -
    http://tvthek.orf.at/l/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/49
    20989-Geldmaschine-Lyoness - Geldmaschine Lyoness: Das Grazer
    Unternehmen Lyoness wirbt mit dem Slogan „Geld zurück bei
    jedem Einkauf“. Eine Karte, die Tausende Handelspartner weltweit
    akzeptieren, verspricht interessante Rabatte. Doch weit
    größere Geschäfte scheint das Unternehmen hinter
    dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
    Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
    Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
    aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
    verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
    Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
    ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
    Unternehmens gesprochen.

  • derSeppl | 14.11.2012, 12:33

    harmlose Einkaufsgemeinschaft

    http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/4
    920989-Geldmaschine-Lyoness Man beachte die Stellungnahme der
    Staatsanwaltschaft , ebenso wie das "Gleichgewicht" zwischen
    Einkäufen und Erlösen aus Keilerei im Einkommen des
    deutschen "Vertrieblers".

  • twist | 14.11.2012, 11:48

    DIE UNRÜHMLICHE VERGANGENHEIT VON LYONESS FÜHRUNGSPERSONEN

    Seit einigen Monaten ist Mathias Vorbach "Unternehmenssprecher" von
    Lyoness. Er tritt vor allem dann in Erscheinung, wenn es gilt, gegen
    Lyoness laufende Gerichtsverfahren und kritische Medien- berichte zu
    verharmlosen. Uns liegt ein Auszug aus dem Handels- register B des
    Amtsgerichts Köln vor, aus dem hervorgeht, dass Mathias Vorbach
    vor seinem Eintritt bei Lyoness geschäftsführender
    Gesellschafter der Media & More Marketing GmbH, Köln,war.
    (HRB 28262). Die Gesellschaft befasste sich mit Marketing, der
    Vermittlung und dem Vertrieb von Rechten, Lizenzen und Dienst-
    leistungen, insbesondere in den Bereichen Sport, Kultur und
    Entertainment. Erfolgreich scheint Vorbach nicht gewesen zu sein: Am
    22.11.2010 erschien im Handelsregister folgender Eintrag: "Die
    Gesellschaft ist gemäss § 141a Absatz 1 FGG wegen
    Vermögenslosigkeit von Amts wegen gelöscht". Die Situation
    bei Hubert Freidl sieht nicht besser aus. Uns liegen Dokumente vor,
    die zeigen, dass Hubert Freidl bei verschiedenen Gesellschaften
    involviert oder beteiligt war, die erfolglos waren und z.T. amtswegig
    gelöscht werden mussten. Amtswegig gelöscht wird eine Firma
    wenn sie vermögenslos ist oder wenn sie von den verantwortlichen
    Organen im Stich gelassen wurde. (Postzustellung nicht mehr
    möglich). Amtswegig gelöscht wurden folgende Firmen: 1.
    Erin Trade SA, Lugano, gegr. 1998, gelöscht 2002) (Die Erin
    Trade betrieb das umstrittene GTS-System) 2. Pro Connect
    EDV-Consulting GmbH, Graz gegründet 1999, gelöscht 2004)
    3. BVH Vermietungs- und Handelsgesellschaft, Wien gegr. 2001,
    gelöscht 2006 Weiter war Hubert Freidl an Gesellschaften
    beteiligt, die zwar nicht amtswegig gelöscht werden mussten, aber
    auch nicht überlebt haben: 1. Freidl & Wagner OEG, Graz
    gegr. 1994, gelöscht 1996 2. Quick Shape Freidl OEG, Graz
    gegr. 1995, gelöscht 2002 3. Feelgood Freidl OEG, Graz gegr.
    1996, gelöscht 2002 4. Galvagin Holding Ltd., London gegr.
    2001, gelöscht 2005 5. Galvagin Espana S.L., Madrid (Tochter von
    Galvagin Holding Ltd.) gegr. 2002, gelöscht 2007

  • twist | 14.11.2012, 11:20

    DAS GROSSE FRAGEZEICHEN

    In den letzten Monaten hat sich die Kritik an Lyoness immer mehr
    auf das Thema "Antzahlungen" fokussiert. Ich meine völlig zu
    Recht. Wäre Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, die bei
    Händlern Rabatte aushandelt und ihre Mitglieder davon profitieren
    lässt, wäre nichts an Lyoness auszusetzen. Auch dann nicht,
    wenn Lyoness einen Teil dieser Rabatte für sich behalten
    würde zur Finanzierung ihres Betriebes und wenn die
    Lyoness-Aktionäre für jedes Geschäftsjahr eine
    schöne Dividende kassieren würden. Ob Lyoness mit einem
    solchen System Erfolg hätte, würde dann allerdings davon
    abhängen, ob die den Mitgliedern gewährten Vorteile
    attraktiv genug sind, dass Neukunden gewonnen werden können.
    Wahrscheinlich müsste Lyoness ihren Mitgliedern mehr zahlen als
    die 1 - 2 %, die man heute auch bei Kreti und Pleti erhält. Auch
    müssten die Rabatte branchenabhängig an die Mitglieder
    weitergegeben werden. Je nach Branche erhält Lyoness (nach
    eigenen Angaben) Rabatte zwischen 3 und 26 %, sodass es keinen Sinn
    macht, fixe cash-backs zu geben. Es wäre unter einem solchen
    Geschäftsmodell auch durchaus in Ordnung, wenn Lyoness, wie viele
    andere Firmen auch, ein Incentive-Programm führen würde, das
    Kunden belohnt, die weitere Kunden anwerben. Dieses müsste aber
    klar nachvollziehbar sein. Wie bei anderen Firmen könnte die
    Belohunung darin bestehen, dass man kleine Geschenke erhält.
    Bei einem solchen Geschäftsmodell gäbe es keine Premium
    Partner, die Anzahlungen leisten und auch keine
    Optionsgeschäfte zur Finanzierung von Werbekampagnen. Man
    müsste also die Premium Partner nicht als Finanzquelle
    missbrauchen. Manche mögen sich jetzt fragen, weshalb Lyoness
    kein solches Geschäftsmodell kennt. Die Antwort kann nur lauten:
    Weil es dann für die Aktionäre von Lyoness nicht mehr derart
    lukrativ wäre und sie sich dann nicht mehr (Artikel
    Handelszeitung) für ein einziges Geschäftsjahr eine
    Dividende von CHF 3,2 Mio. auszahlen lassen könnten. Die
    Dividende verdienen die Lyoness- Aktionäre notabene ohne viel
    eigenes Geld zu riskieren. Die Risikoträger sind die Premium
    Partner, die ihr Geld hergeben, ohne dass sie Einblicke in die
    Finanzen von Lyoness bekommen. Es ist auch fraglich , ob eine
    regulär geführte Einkaufsgemeinschaft überhaupt
    profitabel betrieben werde könnte. Die Verhältnisse der
    Lyoness-Aktionäre mit dem jetzigen Geschäftsmodell
    müssen als paradiesisch bezeichnet werden: Ihre Premium Partner
    stellen ihr Geld in x-facher Millionenhöhe zinslos und nicht
    rückzahlbar zur Verfügung. Der Grund, weshalb Premium
    Partner solches tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness utopische Gewinne
    in Aussicht stellt. Damit die Premium Partner wieder etwas von
    ihrem Geld sehen (es zurückerwirtschaften) müssen sie
    weitere Mitglieder anwerben. Die Option der "Aufzahlung", die Lyoness
    immer wieder erwähnt, wird wohl kein vernünftiger Premium
    Partner in Betracht ziehen, da er damit die Rückzahlung seiner
    Anzahlung gleich selbst finanzieren würde! Fazit: Lyoness ist auf
    Gedeih und Verderb auf das heute praktizierte Geschäftsmodell
    angewiesen. Würde sie die "Anzahlungen" abschaffen, würde
    der stete Geldfluss versiegen und ihr Geschäft käme zum
    Erliegen. Noch kämpft Lyoness verzweifelt an allen Fronten. Wer
    will sich schon aus dem Paradies vertreiben lassen?

  • bodensee93 | 14.11.2012, 11:03

    Wieso OMV

    Die Firma OMV ist zu einem grossem Teil in österreichischer
    Staatshand. Wieso macht ein solcher Betrieb bei Lyoness mit. OMV hat
    eine riesige Schaar voll Rechtsanwälte an Bord, sind die alle
    inkompetent? Lyonesser kommen mir manchmal vor wie Leute, die WIR
    absetzen wollen. Es wird zum Teil nicht mehr verglichen, sondern nur
    dort eingekauft wo WIR genommen wird. Auch wenn Sie 30-40 Prozent mehr
    bezahlen. Bei Lyonesser verhält es sich ähnlich, dort kaufen
    wo man die Karte geben kann. Man macht sich die Illusion von einem
    Gewinn, aber Ende Jahr sieht alles noch gleich aus. Wer nur die Karte
    hat und kein Geld einbezahlt hat, ist am Ende der einzige Gewinner bei
    diesem System.

  • PonziCharles | 14.11.2012, 10:52

    Geldmaschine Lyoness

    Im österreichischen Fernseher Sender ORF war am Dienstag
    13.11.2012 ein Lyoness-DAY. Wer die Sendung verpasst hat kann unter
    diesem Link nochmal sehen:
    (http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4920983-Report/492
    0989-Geldmaschine-Lyoness) Das Grazer Unternehmen Lyoness wirbt mit
    dem Slogan "Geld zurück bei jedem Einkauf". Eine Karte, die
    Tausende Handelspartner weltweit akzeptieren, verspricht interessante
    Rabatte. Doch weit größere Geschäfte scheint das
    Unternehmen hinter dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
    Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
    Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
    aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
    verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
    Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
    ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
    Unternehmens gesprochen. Schade nur dass Herr Vorbach nicht mehr zu
    sagen hat ausser dass es bei den Einzahlugen nur um Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe handle und dass dies nur die
    wenigsten tun. Laut seiner Angabe wären das von 2.4 Mio ca. 5%.
    Das wären immerhin 120 000 Mitglieder. Da wir wissen dass jeder
    Mitlglied weit mehr als nur Fr. 3000.00 investiert ist das ein Haufen
    Geld dass an Lyoness fliesst und geflossen ist. Was macht Lyoness mit
    diesem Geld? Warum hat Herr Vorbach nicht erklärt wie er eine
    Anzahlung für einen zukünftigen Einkauf sieht die Fr. 37
    500.00 beträgt? Wie wickle ich einen Kauf mit so einer Anzahlung
    ab? Weil ich für dieses Geld nur WERTLOSE Positionen erhalte. Die
    Reporter hätten sich besser auf das Gespräch vorbereiten
    sollen und einige brisante Fragen stellen sollen. Schade! Brisant
    finde ich aber die Dokumente die der Presse vorliegen in welchen
    aufgezeigt wird dass 99.67% der Gelder nur EINZAHLUNGEN sind und NUR
    0.33% durch Einkäufe entstanden sind. ist Lyoness nun eine
    EINKAUFSGEMEINSCHAFT oder eine FINANZGEMEINSCHAFT?

  • twist | 14.11.2012, 10:45

    LYONESS KRITIK NUN AUCH IM ORF

    Gestern, 13.11.2012, wurde auf ORF 2 in der Sendung "Report" (21.05
    Uhr) sehr kritisch über Lyoness berichtet. Erich Mayer, Sprecher
    der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, die derzeit gegen Lyoness
    ermittelt, sagte in diesem Beitrag: "Es gibt eben konkrete
    Tatverdachtsmomente, dass das System Lyoness ein Pyramidenspiel ist".
    Auch Unternehmenssprecher Mathias Vorbach kam zu Wort. Er behauptete:
    "Sie (die Lyoness-Mitglieder) können nichts investieren, sie
    können nichts einzahlen, sondern sie können "maximal" eine
    Anzahlung leisten auf zukünftige Einkäufe." Damit wird er
    wohl bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft nicht durchkommen.
    Übrigens: Kennt Vorbach das eigene Geschäftsmodell nicht?
    Den Begriff: "Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe" gibt es
    seit 1.4.2012 bei Lyoness nicht mehr. Lyoness spricht jetzt von"
    Anzahlungen auf Originalgutscheine".¨ Die klare Aussage von Erich
    Mayer von der Korruptionsstaatsanwaltschaft müsste jetzt den
    letzten hartgesottenen Lyoness-freak zum Nachdenken bringen. Den
    ORF-Beitrag kann man wie folgt finden: bei google.ch den Suchbegriff
    orf lyoness eingeben. Dann den Beitrag "Geldmaschine Lyoness"
    öffnen.

  • PonziCharles | 14.11.2012, 10:38

    An Wetterfrosch

    Leider gibt es nicht viel Gutes über Lyoness zu schreiben. Das
    ist auch der Grund warum Du nur "schlechtes" lesen kannst. Wie kommst
    Du auf die Idee dass wir lyoness nur schlecht machen wollen? Das ist
    überhaupt nicht wahr denn Lyoness macht sich selber schlecht mit
    den eigenen Geschäftspraktiken. Die Stimmen werden automatisch
    immer lauter. Nochmal zu betonen niemand bestreitet hier dass das
    Einkaufen mit Lyoness nicht funktioniert. Es geht uns vor allem um das
    investieren der Gelder wo die meisten das Geld verlieren. Davor
    möchten wir warnen und aufklären. Die Einkaufsvorteile die
    Du ansprichst gibt es überall und würde man Preise
    vergleichen gibt es noch mehr Rabatt. Erkläre uns mal wie Du
    diese 6% Vorteil bekommst in Deiner Region? Tatsächlich hast Du
    1-2% der Rest verschwindet in einem komplexen System in welchem Du
    weitere ca. Fr. 150 000.00 ausgeben musst damit Du am Schluss noch Fr.
    675.00 bekommt. Das heisst Du musstest Fr. 5250.00 an Rabatten sammeln
    damit Du Fr. 675.00 bekommst, die restlichen Fr. 4575.00 hast Du
    Lyoness verschenkt. Das ist einfach lächerlich diese Rabatte
    würden aber Dir gehören denn Du hast eingekauft.

  • PonziCharles | 13.11.2012, 14:33

    Breaking News: Heute Abend in ORF 2 um 21:05

    Heute Abend um 21:05 im ORF-Report Geldmaschine Lyoness Das
    Grazer Unternehmen Lyoness wirbt mit dem Slogan "Geld zurück bei
    jedem Einkauf". Eine Karte, die Tausende Handelspartner weltweit
    akzeptieren, verspricht interessante Rabatte. Doch weit
    größere Geschäfte scheint das Unternehmen hinter
    dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
    Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
    Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
    aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
    verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
    Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
    ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
    Unternehmens gesprochen.

  • Oesi1 | 13.11.2012, 13:22

    Achtung

    Heute Abend um 21:05 im ORF-Report: Beitrag "Geldmaschine Lyoness"
    Das Grazer Unternehmen Lyoness wirbt mit dem Slogan "Geld zurück
    bei jedem Einkauf". Eine Karte, die Tausende Handelspartner weltweit
    akzeptieren, verspricht interessante Rabatte. Doch weit
    größere Geschäfte scheint das Unternehmen hinter
    dieser Oberfläche zu machen: Es wirbt private
    Geschäftspartner an, die in der Hoffnung auf sagenhafte Gewinne
    Tausende Euro einzahlen. Insider nennen das ein pyramidenartig
    aufgebautes Finanzsystem, bei dem die Spitzenmanager Unsummen
    verdienen, kleine Businesspartner aber weitgehend leer ausgehen.
    Lyoness bestreitet die Vorwürfe, die Staatsanwaltschaft
    ermittelt, Eva Maria Kaiser hat mit Aussteigern und Vertretern des
    Unternehmens gesprochen. Fall Jemand nicht zum Schauen kommt, hier:
    http://tv.orf.at/program/orf2/20121113/576208301/348790 kann man die
    Sendung sieben Tage abrufen - LG!

  • Timu40 | 12.11.2012, 14:28

    Es klappt!

    Was ihr Miesmacher auch alle sagt: Tatsache ist, dass es bei mir
    klappt! Ich bin seit etwas mehr als einem Jahr bei Lyoness und ich
    habe die Karte weiterempfohlen. Und es klappt :-) Herzliche
    Grüsse an alle, die das Gefühl haben, etwas Geld in die Hand
    zu nehmen, danach faul ins Bett zu liegen und darauf zu warten, bis
    sich das Geld vermehrt! So wird das nichts, meine Lieben! Etwas mehr
    Begeisterung wäre nicht falsch. Also, wer nicht dran glaubt, der
    solls sein lassen (der wird sowieso nicht für seinen Erfolg
    arbeiten). Wer aber von der Idee überzeugt ist, der wird mit ein
    wenig Einsatz auch die Früchte ernten können, deren Samen er
    gesät hat.

  • GBeri | 12.11.2012, 09:12

    Ist Euch echt so langweilig?

    Das ihr Euch immer noch stundenlang mit dem Zeugs befasst?
    Unglaublich. Wenn ich mal weiss, dass etwas Mist ist, brauch ich nicht
    noch ellenlange Abhandlungen darüber zu verfassen, vorallem wenn
    die "Gegnerschaft" seit Monaten die gleichen Antworten gibt.

  • twist | 11.11.2012, 14:28

    DIE GROSSE FRAGE ZU LYONESS

    In den letzten Monaten hat sich die Kritik an Lyoness immer mehr
    auf das Thema "Anzahlungen" fokussiert. Ich meine völlig zu
    Recht. Wäre Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, die bei
    Vertragshändlern Rabatte aushandelt und ihre Mitglieder daran
    teilhaben lässt, wäre nichts an Lyoness auszusetzen. Auch
    dann nicht, wenn Lyoness einen Teil dieser Rabatte für sich
    behalten würde zur Finanzierung ihrer Betriebskosten und wenn die
    Lyonness-Aktionäre am Ende des Tages eine schöne Dividende
    kassieren würden. Ob Lyoness mit einem solchen System Erfolg
    hätte, würde wohl davon abhängen, ob die den
    Mitgliedern gewährten Vorteile attraktiv genug sind. Lyoness
    müsste ihren Mitgliedern wohl mehr als die 1 -2 % zahlen, die man
    heute bei Kreti und Pleti auch erhält. Auch müssten die
    Rabatte branchenabhängig an die Mitglieder weitergegeben werden.
    Je nach Branche erhält Lyoness (nach eigenen Angaben) ja Rabatte
    zwischen 3 und 26 %, sodass es wenig Sinn macht, fixe Cash-backs zu
    geben. Natürlich würde es dann auch keine "Restrabatte" mehr
    geben, die heute unter einem vollständig undurchsichtigen System
    (5-seitiges Papier Zusätzliche Allg. Geschäftsbedingungen
    zur Nutzung der erweiteren Mitgliedsvorteile) ohne jegliche Kontrolle
    durch einen unabhängigen Dritten, ausbezahlt werden (sollten?).
    Andererseits wäre es dann durchaus in Ordnung wenn Lyoness, wie
    viele andere Firmen auch, ein Incentive-Programm führen
    würde, unter dem Mitglieder belohnt werden, die weitere Kunden
    anwerben. Dieses müsste jedoch klar nachvollziehbar sein und die
    Belohnung könnte darin bestehen, dass man für die
    Zuführung neuer Kunden kleinere Geschenke erhält. Manche
    mögen sich jetzt fragen, weshalb Lyoness kein solches
    unproblematisches, kritikfreies Geschäftsmodell hat. Die Antwort
    kann nur lauten: Weil es für die Lyoness-Aktionäre dann
    nicht mehr derart lukrativ wäre und sie den Betrieb dann selbst
    mit allen damit verbundenen Risiken finanzieren müssten. Sie
    könnten sich kaum mehr Dividenden in Millionenhöhe (Bericht
    Handelszeitung) auszahlen lassen, denn es ist fraglich, ob eine
    "regulär" geführte Einkaufsgemeinschaft überhaupt
    rentabel betrieben werden könnte. Unter "regulär" verstehe
    ich ein Geschäftsmodell, bei dem Anzahlungen, Positionenkauf
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen keinen Platz haben .
    Die heutigen Verhältnisse der Lyoness-Aktionäre müssen
    als geradezu paradiesisch bezeichnet werden: Ihre Premium Partner
    stellen ihnen Geld in x-facher Millionenhöhe zinslos und ohne
    Rückzahlungspflicht zur Verfügung. Der Grund, weshalb die
    Premium Partner dies tun, liegt daran, dass ihnen Lyoness utopische
    Gewinne in Aussicht stellt. (passives, lebenslanges Einkommen) Die
    Millionen-Dividende verdienen sich die Lyoness-Aktionäre notabene
    ohne viel eigenes Geld zu riskieren. Dies überlassen sie den
    Premium Partnern, die ihr Geld hergeben, ohne Einblick in die
    finanziellen Verhältnisse von Lyoness zu erhalten. Damit die
    Premium Partner wieder etwas von ihrem Geld sehen (es zurück zu
    erwirtschaften) müssen sie weitere Mitglieder anwerben. Die
    Option "Aufzahlung" wird wohl kein vernünftiges Lyoness-Mitglied
    in Betracht ziehen, da es damit die Rückzahlung seiner Anzahlung
    gleich selbst finanzieren würde. Fazit: Lyoness ist auf Gedeih
    und Verderb auf das heute praktizierte Geschäftsmodell
    angewiesen. Würde sie die Anzahlungen auf Originalgutscheine und
    den Positionenkauf auf neue Verrechnungssyteme abschaffen,
    würde der stete Geldfluss versiegen und ihr Geschäft
    käme zum erliegen. Noch kämpft Lyoness verzweifelt an allen
    möglichen Fronten. Wer will sich schon aus dem Paradies
    vertreiben lassen?

  • PonziCharles | 08.11.2012, 14:59

    Lyoness Geschäftsleitung

    Auch mir ist entgangen dass Lyoness Suisse GmbH einen neuen
    Geschäftsführer hat. Auf der Lyoness Website wird das aber
    schön und gut präsentiert:
    (http://www.lyoness.net/ch-de/news/detail/lyoness-suisse-gmbh-neuer-ge
    schaeftsfuehrer-bestellt-4366.aspx) Den Titel finde ich echt
    amüsant Lyoness Suisse GmbH – neuer
    Geschäftsführer bestellt. Macht Lyoness über ihre
    Geschäftsführer neuerdings Bestellungen? Was ist mit E.
    Frischknecht passiert? Es scheint dass dieser Jobwechsel bei Lyoness
    fast an der Tagesordnung ist. Das kann ich mir gut vorstellen bei
    dieser heiklen Aufgabe. Mal schauen wie lange der neue durchhalten
    wird. Es wundert mich allerdings dass es Lyoness schafft immer wieder
    neue Leute für diesen heiklen Posten einzuspannen. Ich hoffe nur
    Firmenchef H.F, hat dem neuen Geschäftsführer nicht wie bei
    Ex-Manager in Italien, die nun in den Knast müssen, zu hohe
    Boniszahlungen „in Aussicht gestellt“.
    (http://kaernten.orf.at/news/stories/2557721/) Und wenn er es gemacht
    hat dann hoffe ich auch dass der neue Geschäftsführer
    zumindest das ganze schriftlich hält und nicht so wie bei den
    Ex-Mananger Italia nur mündliche Vereinbarung getroffen wurde.Wie
    kann es sein, dass Manager- und Boniszahlungen mündlich
    ausgemacht werden? Bei Lyoness anscheinend alles möglich. Auch
    dies lief uns über den Weg:
    (http://www.dasmolekuel.ch/die-news/geschaeftsfuehrung-lyoness)
    Geschäftsführung Lyoness Neustart mit strategischem
    Marketing Marketing gleich Verkauf. Verkauf gleich Marketing. Das
    glauben viele, die in keinem der beiden Felder arbeiten. Doch für
    Insider könnte der Unterschied grösser nicht sein. Sehen Sie
    selbst: Supercard oder Cumulus, so etwas kann sich der Bäcker an
    der Ecke nicht aufbauen. Aber zusammen mit dem Metzger, dem
    Velohändler und dem Coiffeur. Aus diesem Gedanken ist Lyoness
    entstanden – das Kundenbindungssystem, das vielen kleinen
    Unternehmen möglich macht, was sonst nur die Grossen können.
    Eigentlich eine gute Sache. Dumm nur, dass Lyoness als
    Empfehlungsmarketing auf die Welt gekommen ist. Das ist toll, um in
    den ersten Tagen wild zu wachsen. Führt aber fast
    zwangsläufig auch sonst zu Wildwuchs. Kunden sehen sich dem einen
    oder anderen merkwürdigen Angebot gegenüber. Denn in der
    Organisation denkt fast jeder nur an den eigenen Vorteil. Das ist
    nicht nur schlecht für den Ruf. Auch für den Umsatz. Was
    also tun, wenn 5000 Vertriebler seit bald zwei Jahren den Markt nicht
    weiter entwickeln? Auftritt Marketing. Robert Wernli, unser Experte
    für Strategisches Marketing, übernimmt im Bodyleasing die
    Geschäftsführung als das Kind schon halb im Brunnen
    hängt. Die Verkaufsmethoden sind undurchsichtig, die Presse bohrt
    in den Wunden, der klassische Verkauf hat keine Antworten. Aber das
    Marketing hat: Ein Konzept, nach dem alle handeln können. Ein
    Training für alle, die im Unternehmen führen dürfen.
    Ein Auftritt, an den alle glauben können. So baut Lyoness das
    Händlernetz aus, und sogar die Salesforce wächst wieder.
    Für sechs Prozent mehr Umsatz. Und sieben Mitarbeiter mehr,
    allein im 2012. Nach nur zwei Jahren ist der Umbau geschafft. Das
    Schweizer Konzept wird zum Vorbild, und von anderen
    Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns übernommen. Weg
    von der Vertriebsstruktur mit Strukturvertrieb, hin zu einer Marke, in
    der gilt: Einer für alle, alle für einen. Diese Sätze
    finde ich interessant: "DUMM nur dass Lyoness als Empfehlungsmarketing
    auf die Welt gekommen ist." Ja da muss ich Recht geben es ist wirklich
    DUMM. Grundsätzlich haben die meisten Menschen nichts gegen
    Empfehlungsmarketing. Lyoness betreibt aber ein spezielles
    Empfehlungsmarketingssystem. Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe, Verkauf von Business Paketen und Einheiten,
    Beiteligungen in verschiedene Verrechnungsysteme, national und
    kontinental, Beteiligungen ab Werbekampagnen usw. Dagegen verspricht
    Lyoness hohe Gewinne die nicht zu erreichen sind. Der letzte Satz ist
    auch interessant und wirft Fragen auf: "Nach nur zwei Jahren ist der
    Umbau geschafft. Das Schweizer Konzept wird zum Vorbild, und von
    anderen Ländergesellschaften des weltweiten Konzerns
    übernommen. Weg von der Vertriebsstruktur mit Strukturvertrieb,
    hin zu einer Marke, in der gilt: Einer für alle, alle für
    einen." Der neue Mann ist erst seit 21.03. dieses Jahres als
    Geschäftsführer tätig. Warum spricht er von einer
    2-jährigen Umbauphase? Das verstehe ich nicht, muss einer mal
    erklären. Und zum Schluss soll Schweizer Konzept zum Vorbild
    werden? Nachdem Schweizer Konsumenten keinen einzigen
    Grosshändler nicht einmal mal auf Gutscheinbasis verpflichten
    konnte? Und nun sich auch Gerichte hier mit Lyoness beschäftigen
    müssen? Das soll zum Vorbild werden? Na dann Gute Nacht. Twist
    wie siehst Du das ganze?

  • twist | 08.11.2012, 12:02

    DIE LYONESS GREENFINITY FOUNDATION

    Die Lyoness Greenfinity Foundation setzt sich nach eigenen Angaben
    für den nachhaltigen Umweltschutz ein, realisiert weltweit
    innovative Klimaschutzprojekte und fördert die Nutzung
    erneuerbarer Energien. So weit so gut. Lyoness betreibt übers
    Internet eine Propaganda-Plattform, genannt Lyoness TV. Wahrscheinlich
    erreicht sie damit vor allem ihre eigenen Jünger. In der Sendung
    vom 6.11.2012 gibt es einen Beitrag darüber , wie man mit
    alternativem Kraftstoff Geld sparen kann. Gemeint ist Ethanol. Im
    Beitrag wird die Verwendung von Ethanol empfohlen und fast
    vorwurfsvoll wird gesagt: "Wo es Innovationen gibt, melden sich auch
    Kritiker zu Wort". Im Beitrag lässt Lyoness einen
    (selbsternannten) "Experten" zu Wort kommen, der versucht, die
    weltweite Kritik an der Produktion solcher Kraftstoffe zu
    entkräften. Ethanol wird vor allem aus Zuckerrohr und Getreide
    (Weizen, Mais) hergestellt. Der Experte sagt wörtlich: "Es ist
    nicht ein Nahrungs-Rohstoff-Problem, sondern ein Verteilproblem. Es
    nützt nicht, wenn wirs hier produzieren, es gehört nach
    Schwarz- afrika und die müssen es dort produzieren. Man muss
    Hilfe zur Selbsthilfe machen." Nun sollen also in Schwarzafrika
    Getreide und Zuckerrohr zur Ethanol-Produktion angebaut werden!
    Ausgerechnet dort, wo der Hunger der Menschen am grössten ist.
    Und wie bitte, Herr Experte, soll die Hilfe zur Selbsthilfe aussehen?
    Wo genau gibt es Gebiete, wo Zuckerrohr und Getreide gedeihen?
    Übrigens: Die Umweltorganisation Greenpeace setzt sich für
    ein sofortiges Aus des Biosprits aus. Deutschland importiere etwa die
    Hälfte des eingesetzten Ethanols aus dem Ausland (ca. 750000
    Tonnen) Getreide). In der Lyoness-TV-Sendung vom 6.11.2012 gibt es
    auch noch einen Beitrag zu Stressabbau. Darin ist zu sehen, wie Hubert
    Freidl und seine Kaderleute an einem "Stress Management Training"
    (Stress Seminar) teilgenommen haben. Dabei ging es um Kart- Rennen,
    u.a. mit einer 210 PS-Bolide. Ausgerechnet die Teilnahme an solchen
    Rennen soll also der Stressbewältigung dienen: Zweifel sind
    angebracht. Keine Zweifel bestehen hingegen, dass Hubert Freidl und
    seine Leute in letzter Zeit mancher Stresssituation ausgesetzt
    waren

  • wetterfrosch | 07.11.2012, 21:02

    unattraktiv

    Hallo, ich lese hier vorwiegend nur schlechtes über lyoness,
    alles wird immer von den gleichen 4 oder 5 Personen in Frage gestellt
    oder einfach nur schlecht gemacht. Ich muss da schon noch meine
    persönliche Meinung dazu sagen. Ich weiss ja nicht in welcher
    Stadt oder Kanton die angesprochenen Personen wohnen, also in meiner
    näheren Umgebung (Rheintal) gibt es bereits 171
    Partnerunternehmen von Lyoness und da ist wirklich alles dabei und es
    ist in keiner aber wirklich keiner Weise unattraktiv. Ich benutze fast
    täglich meine Karte und profitiere somit von den Prozenten, und
    diese sind sicherlich auch nicht lächerlich im Durchschnitt
    würde ich sagen sind sie 6%. Ich kann also nichts schlechtes
    über Lyoness sagen. Es ist halt wie bei allem, wer profitieren
    möchte oder einsteigen möchte soll es tun und wer es nicht
    will soll es sein lassen.

  • PonziCharles | 07.11.2012, 10:32

    Die ersten Ex-Lyoness Manager landen im Gefängnis...

    Wie seriös es bei Lyoness hin und her zugeht zeigt wieder
    dieser Presseartikel:
    (http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3159207/zwei-ehemali
    ge-lyoness-manager-verurteilt.story) Es sieht danach aus, dass bei
    Lyoness auch die sagenhaften Gewinne und Vorteile lediglich "in
    Aussicht gestellt" werden.

  • PonziCharles | 06.11.2012, 12:16

    HEUTE DEINSTAG WIRDS SPANNEND FÜR LYONESS

    Neuer Presseartikel im Wirtschaftsblatt von Oliver Jaindl
    (http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1309107/Bei-Lyoness-bro
    delt-es-derzeit-wieder-ordentlich) Sehr spannend ist dieser Satz:
    Ist Lyoness daher keine "Einkaufs-", sondern eine
    "Finanzgemeinschaft"? Laut dem WirtschaftsBlatt vorliegenden
    "Direktionsumsätzen" hochrangiger Mitglieder aus den Wochen 48
    bis 52 2011 wurde der Großteil der Umsätze durch
    Bareinnahmen erzielt und nur ein kleiner Teil durch Einkäufe.
    "Die Obersten in der Pyramide bekommen Geld heraus, bei den Letzten
    ist die Gefahr groß, dass sie ihr Geld verlieren", ätzt der
    Insider. - Wieder stellt sich die Frage woher die Presse diese
    Informationen besitzt? - Wie ist es möglich dass die Presse weiss
    woher die hochrangigen Mitglieder ihre Einnahmen in den 48 bis 52
    bezogen haben? - Lyoness ist wie in der Vergangenheit dargestellt eine
    "Black Box" was die Einnahmen und Ausgaben betrifft. Wie zum Teufel
    gelangen die Firmaninformationen an die Presse? - Wer hat die
    Informationen betreffend Generalversammlung kopiert und an die Presse
    weitergegeben? - Wer macht solch gefährliche Aktionen und
    rieskiert damit viellecht sogar eine Strafanzeige? Wieder einmal mehr
    bestätigt sich dass es offenbar bei LYONESS einen Wistleblower in
    der obersten Führungsriege gibt. Woher sonst kann die Presse
    solche geheime Informationen erhalten? Gibt es eventuell DOCH noch
    eine Person in der Führungsriege von LYONESS den inzwischen das
    SCHLECHTE GEWISSEN plagt aufgrund seiner Führungsfunktion und der
    fragwürdigen Geschäftspraktiken bei LYONESS? EINMAL MEHR
    danken LYONESS-Kritiker dem Whistleblower für seinen Mut und
    seine Zivilcourage!

  • PonziCharles | 06.11.2012, 12:04

    Ein grosser Teil des Gelds bleibt im System liegen

    Was erzählen wir die ganze Zeit hier, da ein weiterer
    Presseartikel von 20.08. in der Wirtschaftszeitung:
    http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1280784/Ein-grosser-Teil
    -des-Gelds-bleibt-im-System-liegen?direct=1309107&_vl_backlink=/ho
    me/nachrichten/oesterreich/1309107/index.do&selChannel= Hiermit
    wird nochmal bestätigt, dass es bei Lyoness nur einen Gewinner
    gibt das ist Lyoness selbst bzw. Firmenchef und Konsorten.

  • twist | 06.11.2012, 11:59

    STELLUNGNAHME ZU LYONESS-KRITIK

    Wegen der heftigen Kritik, die Lyoness kürzlich in
    verschiedenen Medien einstecken musste, sah sich Unternehmenssprecher
    Mathias Vorbach veranlasst, (wieder einmal) eine Stellungnahme
    abzugeben, die in der Print-Ausgabe vom 6.11.2012 des
    österreichischen WirtschaftsBlatts abgedruckt wurde. Er versteigt
    sich in seiner Stellungnahme erneut zur Behauptung, dass "unser
    Geschäftsmodell in jenen Staaten, in denen wir tätig sind,
    bereits von mehreren Stellen geprüft wurde und wir überall
    den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen." Das dies nicht der
    Wahrheit entspricht, haben die Recherchen der Handelszeitung eindeutig
    belegt. In der Schweiz haben weder die FINMA noch das
    Staatssekretariat für Wirtschaft noch die Lotterie- und
    Wettkommission (Comlot) das Geschäftsmodell von Lyoness
    geprüft. Ganz im Gegenteil: Die Comlot sagte auf Anfrage der
    Handelszeitung sogar, dass "es sich bei Lyoness um ein komplexes und
    undurchsichtiges System handelt und dass die Comlot bezweifelt, dass
    die Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
    angepriesenen (finanziellen) Vorteile bringt." Weiter sagt Vorbach,
    dass Lyoness "auch mit Blick auf die letztmalig 2008 (!) erhobene
    Kritik des Verbraucherschutzes" ihre Allg. Geschäftsbedingungen
    gekürzt, vereinfacht und entlang der zwei unterschiedlichen
    Usergruppen getrennt habe und Lyoness mit dieser Massnahme auch eine
    künftige EU-Richtlinie vorweggenommen und dem Wunsch nach mehr
    Transparenz Rechnung getragen habe. Welche Übertreibung! Mit der
    Kürzung der AGB ist es nicht weit her, die Zusätzlichen
    Allg. Geschäftsbedingungen sind immer noch 5-seitig und in
    keiner Weise nachvollziehbar. Überdies hat Lyoness ihre AGB nur
    deshalb per 1.4.2012 geändert, weil sie wohl hoffte, unter der
    neuen Rechtslage (Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren
    Wettbewerb, welche am 1.4.2012 in Kraft getreten ist) dadurch nicht
    angreifbar zu sein. Vorbach sagt dann weiter, dass es Lyoness in der
    Vergangenheit versäumt habe, die breite Öffentlichkeit und
    die Medien "ausführlicher" über den Konzern zu informieren
    und dass Lyoness in den kommenden Wochen und Monaten vermehrt
    informieren will, um "etwaige Fehlinterpretationen" aufzuklären.
    Da bin ich gespannt, was sich Lyoness diesmal einfallen lässt.
    Zum Schluss erwähnt Vorbach noch die "enge Zusammenarbeit mit den
    Behörden bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft" und meint,
    dass Lyoness davon ausgeht, dass diese ihre Ermittlungen
    demnächst wieder einstellen wird. Mein Kommentar: Die Hoffnung
    stirbt zuletzt.

  • twist | 06.11.2012, 09:13

    Neuer hochinteressanter Artikel im österreichischen Wirtschafts Blatt

    Am 6. November 2012 ist im Wirtschaftsblatt folgender Artikel
    publiziert worden: BEI LYONESS BRODELT ES DERZEIT WIEDER ORDENTLICH
    Der Rabatt-Strukturbetrieb Lyoness ist nach wie vor in bewegten
    Zeiten. Während man die Front in Österreich zu beruhigen
    versucht, tut sich in der Schweiz schon die nächste auf. Heute,
    Dienstag, beginnt dort ein Prozess gegen den Rabatt-Strukturbetrieb,
    den ein Ex-Mitarbeiter anstrengte. Wie die Schweizer "Handelszeitung"
    berichtete, haben die Revisoren der Gruppe ihr Mandat niedergelegt.
    Lyoness Europe habe, so der Bericht, 3,2 Millionen Franken Dividenden
    ausgeschüttet. Ebenfalls heute findet in Klagenfurt das
    (vermutliche) Prozess-Finale gegen zwei Ex-Manager statt: Hier sei
    wiederum Lyoness das Opfer: Angeblich hätten diese Geld
    veruntreut - beide bestreiten und berufen sich auf Absprachen. Wie
    berichtet, üben Aussteiger massive Kritik am "System Lyoness", -
    die WKStA ermittelt. Ein hochrangiger Insider meint, dass bei System
    der "An- oder Teilzahlungen" seiner Meinung meist nur Lyoness
    verdiene. So lockt man damit, dass man mit EUR 2,000.-" Anzahlung "
    und der Anwerbung von mindestens 40 Mitgliedern mehr als 16,000 EUR
    Provision lukrieren könne. Falls diese Zahl an Neo-Mitgliedern
    nicht erreicht wird, könne der glücklose Strukturvertriebler
    mit eine "Aufzahlung" wieder an seine 2000 EUR gelangen. MODELL GEHT
    NICHT AUF Die Krux liege darin, dass die Anwerbung von 40
    Neo-Strukturvertriebs- Mitarbeitern oft eine Illusion sei. Will der
    Mitstreiter durch "Aufzahlung" wieder an seine 2000 EUR gelangen, weil
    er niemand für Lyoness begeistern konnte, müsste er bis zum
    32-fachen dafür auf den Tisch legen. Dafür könnte er
    dann Gutscheine erhalten. Der Aufzahlungsbetrag hängt vom Rabatt
    ab, den das Unternehmen, deren Gutscheine man möchte,
    gewährt. Im Extremfall müssten etwa bei OMV-Gutscheinen mehr
    als 64000 EUR "aufgezahlt" werden. Die OMV gewährt nur wenig
    Rabatt, daher ist der "Freikauf" des zuvor investierten Geldes teurer,
    bei höheren Rabatten billiger. Ist Lyoness daher keine
    "Einkaufs-" , sondern eine "Finanzgesellschaft"? Laut dem
    WirtschaftsBlatt vorliegenden "Direktionsumsätzen" hochrangiger
    Mitglieder aus den Wochen 48 bis 52 2011 wurde der Grossteil der
    Umsätze durch Bareinnahmen erzielt und nur ein kleiner Teil durch
    Einkäufe. "Die Obersten in der Pyramide bekommen Geld heraus, bei
    den Letzten ist die Gefahr gross, dass sie ihr Geld verlieren",
    ätzt der Insider. EINLENKEN Eric Breiteneder ist guter Dinge -
    nachdem der Anwalt als einer der ersten in Österreich Prozesse
    gegen Lyoness führte, zeichnet sich nun ein Einlenken von Lyoness
    ab. Wie berichtet, vertritt Breiteneder 85 Mandanten, deren Anlage
    in Lyoness nicht mit dem versprochenen Gewinn endete. Meist ging es in
    seinen Fällen um Verbraucher, die "Business Pakete" (Premium
    Mitglied- schaften) zeichneten oder sich an Werbekampagnen, die
    Gewinne abwerfen sollten, beteiligt haben. "Wir haben drei
    rechtskräftige Urteile gegen die Lyoness Europe AG erzielt -
    darunter ist ein Verfahren mit acht Klägern" so Breiteneder.
    Weiters: "Zwei Verfahren endeten damit, dass Lyoness Zinsen, Kosten
    und Kapital bezahlte". Mittlerweile habe Lyoness die Forderungen von
    einem Dutzend Aussteiger beglichen, sagt Breiteneder.
    (Wirtschaftsblatt, Print-Ausgabe, 2012-11-06)

  • PonziCharles | 05.11.2012, 23:12

    Noch ein Beispiel warum Positionen/Einheiten WERTLOS sind

    Lyoness wirbt ständig dafür sich ein Business Paket zu
    kaufen bzw. Premium Mitglied zu werden. Das kostet Fr. 3000.00. Seit
    neuem muss ein Mitglied nicht nur Fr. 3000.00 zahlen sondern ist
    gezwungen noch für Fr. 750.00 einzukaufen. Das zeigt wieder
    einmal wie wenig eingekauft wird und Lyoness überlegt sich immer
    neue Methoden um Neumitglieder zu den Einkäufen zu motivieren.
    Darüber hinaus verkauft Lyoness noch weitere Pakete wie z.B.
    aktuell in Asien und Brasilien. Auch hier werden utopische Gewinne
    versprochen. Dass diese Einheiten und Pakete wertlos zeigt wieder
    dieser Beispiel: Unsere Gruppe beobachtet seit über 1.5 Jahren
    den Österreichs grössten Online Anzeigenportal:
    http://willhaben.at Dort werden diese Pakete und Einheiten permanent
    zu einem Bruchteil des gekauften Preises angeboten. Aktuell findet man
    wieder solche Angebote unter:
    (http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz?keyword=l
    yoness&x=0&y=0&sort=0) Ich empfehle jedem sich diese
    Angebote anzuschauen. Da bietet z.B. Roland
    (http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/freizeit-hobby-kulin
    arik/lyoness-business-paket-austria-usa-48330173?adId=48330173)
    folgendes an: Im November 2010 wurde ein Business Paket in
    Österreich erstellt mit: 7stk. VK 1 350.- 3stk. VK 2 450.-
    3stk. VK 3 1.200.- 1stk. VK 4 1.200.- gesamt: 3200.- Im November
    2010 wurde ein Business Paket in der USA erstellt mit: 7stk. VK 1
    350.- 3stk. VK 2 450.- 3stk. VK 3 1200.- 1stk. VK 4 1200.- gesamt:
    3200.- Gesamt 6400.- Gesamtwert dieser Pakete 6400 Euro Der Preis
    für beide Pakete 3900.- Zusammengefasst: Roland hat für die
    Pakete und Einheiten insgesamt 6400 Euro bezahlt und bietet das ganze
    an für NUR 3900 Euro. Das wäre ein Verlust von 2500 Euro
    welchen er einfahren würde. Ich bin mir sicher wenn man Roland
    anrufen würde und den Preis runterdrücken würde dass
    Roland bereit wäre diese Pakete noch viel günstiger
    abzugeben. Frage: Warum sind Menschen bereit die Pakete mit Verlust
    zu verkaufen? Auch haben wir beobachtet dass gewisse Pakete monatelang
    angeboten werden das zeigt dass es keine Käufer finden und kein
    Interesse vorhanden ist. FAZIT: Das zeigt einmal mehr dass die
    Einheiten, Positionen und Pakete wertlos sind, den Leuten welchen
    dieser Sachverhalt aufgefallen ist versuchen diese Pakete zu einem
    Bruchteil des bezahlten Preises zu verkaufen oder das Geld gerichtlich
    einzufordern. Vielleicht findet sich ein begeisterter Lyonesser der
    diesen Menschen helfen kann, Ganz nach dem Motto: GEMEINSAM SIND WIR
    STARK, und die angebotenen Pakete kaufen würde. Bei diesen
    Preisen kann man nicht NEIN sagen, und müsste eigentlich sofort
    zuschlagen ist ja ein Schnäppchen und wird bestimmt das mehrfache
    zurückbringen.

  • twist | 05.11.2012, 14:15

    @Nero888

    Eigentlich ist es schade, dass du dich aus dem Forum
    zurückziehen willst. Es war mir immer ein Vergnügen, zu
    deinen (nicht haltbaren) Argumenten Stellung zu nehmen. Wenn nun dein
    Beitrag vom 1.11.2012 der Letzte sein soll, möchte ich die
    Gelegenheit nutzen, dir noch ein letztes Mal zu sagen, dass deine
    Argumente nicht überzeugen. Zuerst möchte ich dir aber
    dafür, dass du sagst: "Ich möchte die diversen Berechnungen
    zu Umsatz und Gewinn nicht gänzlich in Frage stellen" ein Lob
    ausssprechen. Ein weiteres Lob verdienst du dafür, dass du der
    Erste bist, der offen zugibt, dass man Lyoness mit den Anzahlungen
    einen "zinslosen Liquiditätszufluss" gibt. Du scheinst, im
    Gegensatz zu anderen Lyoness-Junkies, noch lernfähig zu sein. Du
    schreibst am 1.11.2012: "Die Anzahlungen im System Lyoness entsprechen
    dem jeweiligen prozentualen Mitgliedsvorteil bei einem beliebigen
    Partnerunternehmen". Genau mit solchen Aussagen streut Lyoness ihren
    Mitgliedern Sand in die Augen. Massgeblich ist, was in den
    Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen zur Nutzung der
    erweiterten Mitgliedsvorteile steht: Art. 5.4. : Das Mitglied kann
    Premium Mitglied werden, wenn es eine der folgenden Voraussetzungen
    erfüllt: a. vollständig bezahlte Einkäufe in Höhe
    von CHF 30,000.- innerhalb eines beliebigen 12-Monats-Zeitraums. b.
    Beträge, die bis CHF 30,000.- fehlen, können durch
    geleistete Anzahlungen auf Originalgutscheine ausgeglichen (!) werden,
    wobei der Anzahlungsbetrag mit 10 (!) zu mulitiplizieren ist. c.
    geleistete Anzahlungen auf Originalgutscheine in Höhe von CHF
    3,000.-. Daraus geht klar hervor, dass der Fokus eindeutig auf den
    Anzahlungen liegt. Welches Mitglied will schon zuerst für CHF
    30,000.- bei Lyoness-Händlern einkaufen (kein leichtes
    Unterfangen beim unattraktiven Händlernetz) bevor es von den
    erweiterten Mitgliedsvorteilen profitieren kann, wenn ihm Lyoness
    eintrichtert, was es verpasse, wenn es die "einmalige Gelegenheit"
    nicht nutze. Nur CH-Mitglieder müssen übrigens zuerst
    für CHF 30,000.- einkaufen, bei allen übrigen
    europäischen Mitgliedern ist es EUR 20,000.- (= CHF 24,000.-).
    Nur CH-Mitglieder müssen eine Anzahlung von CHF 3,000.- leisten,
    alle übrigen europäischen Mitglieder kommen mit EUR 2,000.-
    (CHF 2,400.-) davon. Wieso diese massive Benachteiligung der
    Schweizer? Warum wurden übrigens die Schweizer vom EUR 2 Mio.-
    Gewinnspiel ihrer vertraglichen Gegenpartei ,der Lyoness Management
    GmbH, Graz, ausgeschlossen? Nero 888, du scheibst, dass die Behauptung
    von PonziCharles, dass jeder sein Geld, das er in Anzahlungen gesteckt
    hat, bereits verloren hat, nicht der Wahrheit entspreche bzw. dass
    eine Anzahlung erst dann verloren sei, wenn ein ausstiegswilliges
    Mitglied aufzahlt und es dann die Originalgutscheine von Lyoness nicht
    erhält. Dieses Szenario ist in der Tat sehr unwahrscheinlich,
    da Lyoness vom Mitglied (Beispiel Möbel-Märki, Gesamtrabatt
    10 %) ja CHF 34,500.- als Aufzahlung erhält und dann
    problemlos, zusammen mit der ursprünglich erhaltenen Anzahlung
    von CHF 3,000.- Möbel-Märki Gutscheine von CHF 37,500.-
    kaufen kann. Auf diese Weise finanziert das Lyoness-Mitglied die
    Rückzahlung seiner Anzahlung gleich selbst. Das Szenrio, dass
    das schneeballähnliche Systen von Lyoness zum Erliegen kommt,
    weil es immer weniger Leute gibt, die Anzahlungen leisten, ist viel
    wahrscheinlicher. Du kannst dich damit trösten, dass du nicht der
    erste Lyoness- Junkie bist, der sich aus dem Forum verabschiedet hat.
    Vor dir musssten schon Einige einsehen, dass die Argumente der
    Lyoness-Gegner glaubwürdig und nachvollziehbar sind, im
    Gegensatz zu denjenigen der Lyoness-Befürworter. Übrigens:
    Es stimmt nicht, wie du sagst, dass wir Lyoness-Kritiker nie darauf
    hingewiesen haben, dass Lyoness für Nutzer, die nur einkaufen,
    problemlos ist. (abgesehen von den geringen Vorteilen und dem
    völlig unattraktiven Händlernetz) Zum Letzten: Du sagst:
    "Und das Verrückte ist in beiden Fällen (ich erhalte Waren
    gegen Geld oder ich leiste eine Anzahlung) dass Lyoness immer auf der
    Gewinnerseite steht" Damit bin ich einverstanden, unter der
    Voraussetzung, dass man nach "Lyoness" noch "bzw. deren
    Aktionäre" einfügt.

  • PonziCharles | 05.11.2012, 13:55

    Nero888

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Du versucht Lyoness als
    Einkaufsgemeinschaft darzustellen. Dies ist ein schweres Unterfangen.
    Bei Lyoness geht es primär um werben weiterer Business
    Partner/Premium Mitglieder die Geld zahlen sollen und danach weitere
    Menschen suchen die auch einzahlen sollen (Schneeball). Weiter kommen
    Einzahlungen in verschiedene Verrechnungsysteme, national, Kontinental
    und Beteiligungen an Werbekampagnen. Lyoness schafft ein
    Verrechnungssystem das selbst bei einer Wirtschaftskategorie 1 die
    Einheiten sehr schwierig sind zu befüllen. Um Fr. 675.00 zu
    erhalten benötigt es Fr. 5250.00 Restrabatt. Bei einem
    durchschnittlichem Restrabatt von 3% benötigt es Fr. 175000.00
    Einkaufsvolumen. Davon erhält der Kunde Fr. 675.00 ausbezahlt und
    der Rest in der Höhe von Fr. 4575.00 verbleibt bei Lyoness bzw.
    in einem Verrechnungssystem in welchem niemand weiss wie es zugeht.
    Wie siehst Du denn Wirtschaftskategorien 2-5 an? Was haben diese
    Kategorien mit Einkaufsgemeinschaft zu tun? Eine Position/Einheit in
    der Kategorie 5 kostet stolze Fr. 6000.00 um diese zu befüllen
    und zu erwirtschaften mit einem Restrabatt von 3% bräuchte es 25
    Positionen oben und 25 unten, das heisst es braucht 10 000 000 (10 Mio
    Umsatz) um diese Position zu erwirtschaften. Das ist nur möglich
    wenn man viele Personen findet die in das System einzahlen, denn mit
    Einkäufen ist das schlicht unmöglich zu schaffen. Sag uns
    dann bitte was das mit Einkaufsgemeinschaft zu tun hat? Auf keinen
    Fall möchten wir Kritiker Lyoness schädigen, wie kommst Du
    überhaupt auf diese Behauptung? Unser einziges Ziel ist es
    leichtgläubige, unerfahrene Menschen davon zu warnen Gelder in
    dieses System einzuzahlen, damit sie kein Geld verlieren. Du
    behauptest dass die Menschen kein Geld bei Lyoness verlieren, unsere
    Gruppe kennt mindestens 30 Personen die bei Lyoness Geld verloren
    haben. Die meinsten die wir nicht kennen haben das Geld bereits
    abgeschrieben und vergessen. Wie erklärst Du Dir denn folgende
    Zeitungsberichte:
    http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/einkaufsgemeinsch
    aft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
    e-vor-gericht-fuer-lyoness.story Und versuche nicht Anzahlungen und
    Restzahlungen zu verteidigen, bei einem minimalen Einsatz eines
    Premium Mitglieds der Fr. 3000.00 bezahlt, muss er bei einem Ausstieg
    rund 30 300 Franken zahlen, um Gutscheine für
    Möbel¬einkäufe im Wert von rund 33 300 Franken zu
    erhalten. Bevorzugt er die Gutscheine eines
    Lebensmittelgeschäfts, müsste er dort sogar für 97 000
    Franken einkaufen, um sich schadlos zu halten. Gemäss Deiner
    Erklärung empfiehlst Du eine Anzahlung bzw. eine Gabe des Geldes
    an Lyoness, weil Du der Meinung bist dass Lyoness damit einen
    Liquiditätszufluss hat und Dir entgangene Zinsen mehr als
    kompensiert werden. Ich gehe davon aus dass Du das bereits getan hast.
    Ich hoffe nur dass Du nicht zuviel bezahlt hast und auf dieses Geld
    verzichten kannst, denn das Geld wirst Du nie mehr sehen,
    höchstens vor einem Gericht wenn noch Geld übrig bleibt.
    Lese die Beiträge weiter unten dann siehst Du dass ein
    Verrechnungssystem zum Stillstand kommen muss , sich die Einheiten
    nicht weiterentwickeln können und Du und viele andere das Geld
    verloren haben. Die Mitglieder die das bereits gemerkt haben versuchen
    sich das nun auf einem gerichtlichen Weg zurückzuholen.
    Fortsetzung folgt

  • PonziCharles | 02.11.2012, 21:19

    Whistleblowing?????

    Einen interessanten Bericht habe ich in einem deutschen Forum
    gefunden: Whistleblowing by LYONESS: Für diejenigen, die nicht
    wissen was ein ein Whistleblower ist hier die Erklärung (Ein
    Whistleblowerist ein Hinweisgeber oder ein Informant, der
    Missstände wie illegales Handeln (z. B. Korruption,
    Insiderhandel und Menschenrechtsverletzungen) oder allgemeine
    Gefahren, von denen er an seinem Arbeitsplatz oder in anderen
    Zusammenhängen erfährt, an die Öffentlichkeit bringt.
    Der neue Artikel in der Schweizer Handelszeitung
    http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-manda
    t-nieder-millionen-fuer-aktionaere ist auch unter dem Aspekt
    interessant, dass es offenbar bei LYONESS einen Wistleblower in der
    obersten Führungsriege gibt! Am 15. Juli 2012 trafen sich Marko
    Sedovnik, Alexander Lerch, Werner Kaiser, Bernhard Koch und Karl
    Feddermann als Verwaltungsräte der Lyoness Europe AG zur
    Generalversammlung. Am 9. Juli traf auch der im März 2012
    frischgekührte Verwaltungsratspräsident Hubert Freidl im
    schweizerischen Buchs zur Generalversammlung der Lyoness International
    AG ein. Die beiden Generalversammlungen waren NICHT ÖFFENTLICH
    zugänglich und fanden unter AUSSCHLUSS der ÖFFENTLICHKEIT
    und der BELEGSCHAFT statt. Es stellt sich nun die Frage welches
    Mitglied der LYONESS-Führungsriege ist der Whistleblower und hat
    die Wirtschaftpresse über die kuriosen und fragwürdigen
    Vorgänge bei LYONESS informiert? Gibt es eventuell doch noch
    eine Person in der Führungsriege von LYONESS den inzwischen das
    schlechte Gewissen plagt aufgrund seiner Führungsfunktion und der
    fragwürdigen Geschäftspraktiken bei LYONESS? Wieso
    informiert der LYONESS-Whistleblower die Wirtschaftspresse indem er
    absolut vertrauliche Geschäftsinformationen
    (Jahreabschlüsse) kopiert und weiter gibt? Wieso geht diese
    Person so ein grosses Risiko ein und riskiert eventuell sogar eine
    Strafanzeige? Die Motivation des Whistleblower ist es vermutlich die
    Bevölkerung vor LYONESS zu warnen und sämtlichen
    LYONESS-Investoren (Businesspartner, Premium Member) darüber zu
    informieren, dass bei LYONESS gar keine bzw. nur bescheidene Gewinne
    erzielt werden und der Verbleib der investierten Gelder für
    Einheiten (Positionen, Optionen) ungewiss ist und diese vermutlich gar
    nicht mehr vorhanden sind. Dies könnte eventuell auch die
    Begründung sein, warum kein Jahresbericht erstellt wird! Die
    LYONESS-Kritiker danken dem Whistleblower für seinen Mut und
    seine Zivilcourage!

  • kosmos | 01.11.2012, 15:18

    Whistleblowing by LYONESS

    [http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-m
    andat-nieder-millionen-fuer-aktionaere] Offenbar gibt es bei LYONESS
    einen Wistleblower in der obersten Führungsriege! Am 15. Juli
    2012 trafen sich Marko Sedovnik, Alexander Lerch, Werner Kaiser,
    Bernhard Koch und Karl Feddermann als Verwaltungsräte der Lyoness
    Europe AG zur Generalversammlung. Am 9. Juli traf auch der im
    März 2012 frischgekührte Verwaltungsratspräsident
    Hubert Freidl im schweizerischen Buchs zur Generalversammlung der
    Lyoness International AG ein. Die beiden Generalversammlungen waren
    nicht öffentlich zugänglich und fanden unter Ausschluss der
    Öffentlichkeit und der Belegschaft statt. Es stellt sich nun die
    Frage welches Mitglied der LYONESS-Führungsriege ist der
    Whistleblower und hat die Wirtschaftpresse über die kuriosen und
    fragwürdigen Vorgänge bei LYONESS informiert? Gibt es
    eventuell doch noch eine Person in der Führungsriege von LYONESS
    den inzwischen das schlechte Gewissen plagt aufgrund seiner
    Führungsfunktion und der fragwürdigen
    Geschäftspraktiken bei LYONESS? Wieso informiert der
    LYONESS-Whistleblower die Wirtschaftspresse indem er absolut
    vertrauliche Geschäftsinformationen (Jahreabschlüsse)
    kopiert und weiter gibt? Wieso geht diese Person so ein grosses Risiko
    ein und riskiert eventuell sogar eine Strafanzeige? Die Motivation des
    Whistleblower ist es vermutlich die Bevölkerung vor LYONESS zu
    warnen und sämtlichen LYONESS-Investoren (Businesspartner,
    Premium Member) darüber zu informieren, dass bei LYONESS gar
    keine bzw. nur bescheidene Gewinne erzielt werden und der Verbleib der
    investierten Gelder für Einheiten (Positionen, Optionen) ungewiss
    ist und diese vermutlich gar nicht mehr vorhanden sind. Dies
    könnte eventuell auch die Begründung sein, warum kein
    Jahresbericht erstellt wird! Die LYONESS-Kritiker danken dem
    Whistleblower für seinen Mut und seine Zivilcourage!

  • Nero888 | 01.11.2012, 14:59

    Ponzi Twist & Co

    Werte Forumsteilnehmer ! hier folgt mein höchstwahrscheinlich
    letzter Beitrag zu dem Thema Lyoness. Ich habe in den vergangenen paar
    Wochen versucht, den hier überwiegend vertretenen
    Lyoness-Kritikern aus meiner Sicht zu erklären, das Lyoness
    für mich in erster Linie eine Einkaufsgemeinschaft darstellt. Mit
    einem großen Potential Gutes zu bewirken, sowohl für den
    Konsumenten als auch für die Partnerunternehmen. Leider ohne
    Erfolg. Nicht eine einzige Reaktion nimmt dazu Stellung. Es werden nur
    Beiträge geliefert, die gezielt dem Zweck dienen das Ansehen der
    Firma zu schädigen. Mich wundert nur, warum sich einige besonders
    hartnäckige Inquisatoren, mit geradezu missionarischen Eifer in
    Lyoness verbeissen. Dabei möchte ich gar nicht mal, die diversen
    Berechnungen zu Umsatz und Gewinn gänzlich in Frage stellen. Aber
    zu behaupten, das jeder der sein Geld in Anzahlungen bei Lyoness
    getätigt hat, selbiges verloren hätte, entspricht einfach
    nicht der Wahrheit. Die Anzahlungen im System Lyoness entsprechen dem
    jeweiligen prozentualen Mitgliedsvorteil bei einem beliebigen
    Partnerunternehmen. Erst dann wenn ein Mitglied auf diese Anzahlung
    seine Restzahlung tätigt und Lyoness nicht in der Lage ist, den
    Gegenwert ein Einkaufsgutscheinen zu liefern, hat er sein Geld
    verloren. Dieser höchst brisante Fall ist aber seit Bestehen
    dieser Firma noch nicht vorgekommen. Im Gegenteil, seit Beginn meiner
    Mitgliedschaft funtioniert das Vergütungssystem
    einschließlich der erweiterten Mitgliedsvorteile wie ein
    Schweizer Uhrwerk. Also werden in diesem Forum mit Vermutungen und
    Unterstellungen Ängste geschürt, die Lyoness gezielt
    diskreditieren. Für mich liegt daher klar auf der Hand, das
    dieses Forum nicht einer lobenswerten kritischen Auseindersetzung mit
    Lyoness dient, sondern dazu mißbraucht wird eine Firma zu
    schädigen. Meine Bitte an die Redaktion wäre dann auch, sich
    persönlich nochmal mit dem Geschäftsmodell Lyoness
    auseinanderzusetzen. Wenn das Geschäftsmodell einer kritischen
    Überprüfung durch objektive Redakteure nicht standhält,
    werde ich mich an dieser Stelle umgehend für meine Dummheit
    entschuldigen. Zum Schluß möchte ich aber allen
    Rechenkünstlern noch meine ganz persönliche Sichtweise
    darlegen. Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe entsprechen,
    wie bereits erwähnt dem prozentualen Mitgliedsvorteil bei einem
    beliebigen Partnerunternehmen. Das heißt, ich erhalte immer Ware
    gegen Geld. Da die Anzahlungen dann aber exakt dem prozentualen
    Mitgliedsvorteil entsprechen, werden sie meinem Konto gutgeschrieben.
    Alle Mitglieder bei Lyoness haben ein absolutes Nullrisiko, auch wenn
    Sie Anzahlungen, egal aus welcher Intention heraus, getätigt
    haben. Sie erhalten auf jeden Fall Ware gegen Geld, allerdings und das
    ist erfreulich, mit dem ausgehandelten Mitgliedsvorteil. Oder Sie
    lassen die Anzahlung als Position im Verrechnungssystem und freuen
    sich über die zwangsläufige Erwirtschaftung selbiger durch
    eigene Einkäufe und oder gegebenenfalls durch aktive Empfehlung.
    In beiden Fällen bin ich als Mitglied und Konsument immer auf der
    Gewinnerseite. Und das Verrückte ist, in beiden Fällen ist
    auch Lyoness immer auf der Gewinnerseite. Im letzteren sogar
    nachhaltig. Ich gebe also der Firma Lyoness mit meinen Anzahlungen auf
    zukünftige Einkäufe einen Liquiditätszufluß, den
    das Unternehmen zinslos nutzen kann. ( einfach nur genial ) Dadurch
    ist das Unternehmen frei von Kapitalmarktzwängen und kann sich
    auf den weiteren Ausbau konzentrieren. Und die mir entgangenen Zinsen
    werden mehr als nur kompensiert. so oder so Nicht verkneifen kann ich
    mir zum Schluß aber folgende Behauptung. Ich unterstelle, das
    hunderte Millionen von Menschen, welche in den letzten Jahrzehnten in
    die Aktienblase am neuen Markt, in Immobilienfonds, bei Lehmann and
    Brothers und unzähligen Aktiengesellschaften bis hin zu Facebook
    oder ähnlichem investiert haben, heute heilfroh wären, wenn
    Sie dieses Geld bei Lyoness auf zukünftige Einkäufe geparkt
    hätten. Sehr seltsam das allen Lyoness-Kritikern diese
    Milliardengräber anscheinend keinen Kommentar wert sind. Und ich
    wage hier auch noch eine Prognose. Die Firma Lyoness wird in gar nicht
    allzu ferner Zukunft hundert und mehr Millionen Mitglieder haben,
    welche dann vielleicht $ 50.-- mtl. Durchschnittsumsatz generieren.
    Dann gehört Lyoness zu den wirklich großen Global-Playern.
    Und dann sollten Foren wie dieses oder andere genau hinsehen. Denn mit
    dieser zu erwartenden Marktmacht sollte besonders
    verantwortungsbewußt umgegangen werden. Danke für ihre
    geschätzte Aufmerksamkeit Nero

  • germanius | 01.11.2012, 14:49

    Erfolg sieht anders aus!

    Der neue Artikel in der Schweizer Handelszeitung
    http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-manda
    t-nieder-millionen-fuer-aktionaere ist sehr informativ und zeigt
    eindrücklich, dass Lyoness keinesfalls ein erfolgreicher
    Grosskonzern ist, sondern eine nicht gerade erfolgreiche Firmengruppe
    die sich gerne als Globalplayer darstellt. Wie man dem Artikel
    entnehmen kann hat die Lyoness Europe AG einen Gewinn von 5 Millionen
    Schweizerfranken ( 4,1 Millionen Euro) erzielt. Die Lyoness
    International AG hat sogar gar einen Gewinn von 0 Schweizerfranken
    (NULL) und dies ist sehr merkwürdig, da ja von Lyoness laut
    Firmenorganigramm auf der Website behauptet wird, dass die Lyoness
    International AG die Inhaberin sämtlicher Lyoness Firmen sei
    – dies dürfte vermutlich kaum der Wahrheit entsprechen!
    Stellt man diesem Gewinn von 4,1 Millionen Euro dem in einem anderen
    Zeitungsartikel
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
    e-vor-gericht-fuer-lyoness.story genannten Umsatz von 785 Millionen
    Euro gegenüber, kann man sich nur noch biegen vor lauter
    Lachkrämpfen! Der erwirtschaftete Gewinn beträgt lediglich
    0,5 Prozent des Umsatzes und Lyoness kann nicht gerade als profitables
    und erfolgreiches Unternehmen bezeichnet werden. In einem
    erfolgreichen Unternehmen wird in der Regel ein Gewinn zwischen 7 und
    15 Prozent des Umsatzes erzielt! Mit diesem lächerlichen Gewinn
    von 0,5 Prozent des Umsatzes, und dies nach über 9-jähriger
    Geschäftstätigkeit, sollte nun jedem Businesspartner
    (Premium Member) klar sein, dass keine Bank der Lyoness-Firmengruppe
    nur einen Euro Kredit gewährt. …. aber zum Glück
    braucht die Lyoness ja keinen Bankkredit! …. Lyoness beschafft
    sich die nötigen finanziellen Mittel für die
    Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes durch den
    fragwürdigen Verkauf von Einheiten (Positionen, Optionen) durch
    sogenannte Gutschein-Anzahlungen bei den Lyoness-Mitgliedern
    (Investoren)!

  • PonziCharles | 01.11.2012, 13:09

    Ermittelt nun auch Staatsanwaltschaft in Polen gegen Lyoness??

    Ein interssanter Bericht über Lyoness in der polnischen
    Presse:
    http://www.express.bydgoski.pl/look/article.tpl?IdLanguage=17&IdPu
    blication=2&NrIssue=2233&NrSection=1&NrArticle=230238&
    IdTag=11743 Es sieht danach aus dass sich nun auch die
    Staatsanwaltschaft Polens mit Lyoness beschäftigt. Ich kann kein
    Polnisch aber es ist folgendes zu erkennen: Das erste mal
    beschäftigt sich die Justiz mit Lyoness auch in Polen. Ein
    Ex-Mitlgied fühlt sich betrogen und fordert 12000 Polnische Zloty
    (PLN) das sind immerhin fast 3000 Euro, da bei Lyoness die
    Eurowährung bei 1.5 liegt im Vergleich zum Schweizer Franken
    wären das 4500 Franken. Um zum System beizutreten musste der
    Mann zuerst 9000 Polnische Zloty (PLN) einzahlen. In einem zweiten
    Vertrag wurde er Premum Partner und dier erforderte eine weitere
    Zahlung von 2300 Polnische Zloty (PLN). Er war aktiv bei Lyoness fand
    die Idee grundsätzlich gut, aber plötzlich erkannte er dass
    es bei diesem System nicht primär ums einkaufen handelt sondern
    um das Anwerben weiterer Personen die ebenfalls 9000 Polnische Zloty
    (PLN) einzahlen. (SCHNEEBALL). Mit höchster Wahrscheinlichkeit
    erkannte der ehrliche Mann worum es bei dieser Firma geht, stieg aus
    und fordert nun sein Geld. Wie so oft äusserten sich die
    Führungskräfte von Lyoness Polen NICHT über diese
    Angelegenheit, man schweigt. Deswegen äusserte scih aber
    Paweł Kuncewicz von der Staatsanwaltschaft und bestätigt
    dass sie einen Fall hätten. Vielleicht ist jemand im Forum hier
    der polnisch spricht und uns den Artikel gut übersetzen kann, das
    wäre sehr hilfreich

  • PonziCharles | 31.10.2012, 10:19

    Alarmglocken sollten nun langsam klingeln

    Laut dem neuen Artikel in Handelszeitung hat Lyoness Europe einen
    Gewinn von 5'028'466.78 Franken eingefahren. Damit hatte die Firma
    über 6,4 Millionen Franken zur Verfügung und man gönnte
    den Aktionären eine Dividenden-Ausschüttung von 3,2
    Millionen Franken. Laut eigenen Angaben beschäftigt Lyoness 650
    Mitarbeiter und hat im Jahr 2011 785 Mio. Umsatz umgesetzt. LYONESS
    BEHAUPTET SICH VON 1% DER UMSATZSPANNE ZU FINANZIEREN! Die Resultate
    2011 für die Firmengruppe LYONESS lauten: 785 Mio. Euro
    Jahresumsatz 2011 / 2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro Jahresumsatz pro
    Mitglied = 28,44 Umsatz Euro pro Monat und Mitglied. davon 1%
    Administrationsgebühr für Lyoness = 785 Mio. Jahresumsatz
    2011 x 0.01 = 7,85 Mio. Euro Ertrag für Lyoness 2011 = 654.167
    Euro Ertrag pro Monat bei 650 Mitarbeiter ergibt dies einen Ertrag pro
    Mitarbeiter von 12.077 Euro pro Jahr!!!! LYONESS KANN DAMIT JA NICHT
    EINMAL MITARBEITERLÖHNE ZAHLEN, DIE FIRMA MÜSSTE EIGENTLICH
    SCHON LANGE KONKURS ANMELDEN. FAZIT: --> Lyoness finanziert sich
    niemals nur aus den reinen Umsätzen bei den Partnerunternehmen.
    --> Lyoness braucht für den Geschäftsbetrieb weitere
    Einnahmequellen, wie z.B. die investierten Gelder in gekaufte
    Positionen und Businesspakete! Um an das Geld einfacher zu kommen
    verspricht Lyoness utopische Gewinne in verschiedenen
    Verrechnungsystemen. Die Gewinne werden aber nie eintreten, insgesamt
    haben alle die in diese Systeme investiert haben Geld verloren.
    Diejenigen denen dieser Sachverhalt bereits aufgefallen ist versuchen
    sich das Geld zurückzuholen siehe:
    http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/einkaufsgemeinsch
    aft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/ und
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
    e-vor-gericht-fuer-lyoness.story Übrigens die Mio. die
    Aktionäre einkassiert haben ist EURES einbezahltes Geld! Ich
    empfehle jedem sich das Gedl rechtzeitig zurückzuholen.
    Denjenigen die unter diesen Umständen das Geld noch zu Lyoness
    überweisen ist nicht mehr zu helfen.

  • twist | 29.10.2012, 19:34

    ARTIKEL HANDELSZEITUNG VOM 29. OKTOBER 2012

    Die Handelszeitung hat berichtet, dass der gesamte Verwaltungs- rat
    der Lyoness Europe AG, Buchs, am 15. Juli 2012, 11 Uhr, zusammen
    gekommen ist, um den Jahresbericht 2010 abzunehmen. (Hubert Freidl ist
    bei Lyoness Europe AG lediglich Direktor und nicht Verwaltungsrat).
    Man muss davon ausgehen, dass bei dieser Zusammenkunft die gesetzlich
    vorgeschriebene Generalversammlung durchgeführt wurde.
    Gemäss OR Art. 699 Abs. 2 muss die ordentliche Generalversammlung
    einer Aktiengesellschaft zwingend innert 6 Monaten nach
    Geschäftsabschluss durchgeführt werden, was bedeutet, dass
    der Geschäftsabschluss rechtzeitig (mindestens 20 Tage vor GV)
    dem VR vorliegen muss. Da der VR der Lyoness Europe AG am 15. Juli
    2012 erst den Jahresbericht 2 0 1 0 abgenommen hat, war man ca. 1
    Jahr in Verzug. An diesem Datum hätte man bereits den
    Jahresbericht 2011 abnehmen müssen. Fazit: Bei Lyoness scheint
    es mit Corporate Covenance nicht weit her zu sein. Vielleicht ist dies
    mit ein Grund, weshalb die OBT AG, St. Gallen, ihr Mandat niedergelegt
    hat und sich Lyoness eine neue Revisionsstelle suchen musste. Das
    Gleiche gilt natürlich für die Lyoness International AG,
    Buchs, wo Hubert Freidl das Verwaltungsratspräsidium innehat.
    Gemäss Handelszeitung wurde die Generalversammlung für das
    Geschäftsjahr 2010 am 9. Juli 2012 durchgeführt. Ebenfalls
    ein Jahr zu spät. Die Handelszeitung berichtet auch, dass die
    Lyoness International AG, Buchs, für das Geschäftsjahr 2010
    keinen Gewinn ausweist. Gemäss Firmenorganigramm ist die Lyoness
    Europe AG, Buchs, die gemäss Handelszeitung per 2010 einen Gewinn
    von Fr. 5,028,466.78 auswies, eine Tochtergesellschaft Lyoness
    International AG, Buchs. Somit hätte die ausbezahlte Dividende
    von Fr. 3,2 Mio. an die Lyoness International AG fliessen müssen.
    Gemäss Handelszeitung wies die Lyoness International AG, die vom
    Geschäftszweck her eigentlich eine Holdinggesellschaft ist,
    für 2010 keinen Gewinn aus. Wie ist das möglich? Das Ganze
    lässt vermuten, dass die Lyoness Europe AG gar keine Tochter
    der Lyoness International AG ist, sondern dass sie direkt Hubert
    Freidl und Konsorten gehört und diese dann die Dividende von Fr.
    3,2 Mio. kassiert haben. Unter diesen Umständen verwundert es
    niemanden mehr, dass die OBT ihr Revisionsmandat niedergelegt hat. Ob
    die neue Revisionsstelle mit ihrem Mandat glücklich ist?

  • PonziCharles | 29.10.2012, 19:10

    Neuer Interessanter Artikel in der CH Presse

    Lyoness: Revisoren legen Mandat nieder, Millionen für
    Aktionäre
    (http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-revisoren-legen-mand
    at-nieder-millionen-fuer-aktionaere) Wie man sieht distanzieren sich
    immer mehr Kunden, Händler und Partner von Lyoness, sie wollen
    nicht mehr mit Lyoness in Verbindung gebracht werden. Kein Wunder bei
    solchen Geschäftspraktiken. Diesen Artikel finde ich höchst
    interessant. Handelszeitung zitiert: „Im Firmenkonglomerat der
    Lyoness-Gruppe rumort es: Die Revisionsstelle, welche die Bücher
    prüft, will nicht mehr. Sie hat ihr Mandat niedergelegt. Derweil
    zeigt die Jahresrechnung 2010 Millionengewinne für die
    Firmenbesitzer.“ „Die «Ergebnisverwendung»
    der Jahresrechnung 2010 zeigte, dass Lyoness Europe einen Gewinn von
    5'028'466.78 Franken einfuhr. Damit hatte die Firma über 6,4
    Millionen Franken zur Verfügung und man gönnte den
    Aktionären eine Dividenden-Ausschüttung von 3,2 Millionen
    Franken.“ Wie kann es also sein dass eine Firma, laut ihren
    eigenen Angaben, 650 Mitarbeiter beschäftigt und nur 785 Mil.
    Euro umsetzt solch einen hohen Gewinn ausweisen kann. Zur Erinnerung
    Lyoness behauptet sich nur von 1% der getätigten Umsätze zu
    finanzieren. Zitat aus Kleine Zeitung
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3099759/herbe-schlapp
    e-vor-gericht-fuer-lyoness.story : "Lyoness, 2003 von Hubert Freidl
    gegründet, zählt laut Eigenangaben mehr als 2,3 Millionen
    Mitglieder weltweit, davon 1,98 Millionen in Europa und 470.000 in
    Österreich. Hauptsitze der Gesellschaft sind in Graz sowie in
    Buchs in der Schweiz. Die Lyoness Europe AG unterhält momentan 28
    Niederlassungen in Europa, weitere Standorte gibt es in Amerika, Asien
    sowie im asiatischen und südpazifischen Raum. Im Vorjahr setzte
    der Konzern den Angaben zufolge mit 650 Mitarbeitern 785 Mio. Euro
    um." Die Resultate 2011 für die Firmengruppe LYONESS lauten:
    785 Mio. Euro Jahresumsatz 2011 / 2.300.000 Mitglieder = 341,3 Euro
    Jahresumsatz pro Mitglied = 28,44 Umsatz Euro pro Monat und Mitglied.
    davon 1% Administrationsgebühr für Lyoness = 785 Mio.
    Jahresumsatz 2011 x 0.01 = 7,85 Mio. Euro Ertrag für Lyoness 2011
    = 654.167 Euro Ertrag pro Monat bei 650 Mitarbeiter ergibt dies
    einen Ertrag pro Mitarbeiter von 12.077 Euro pro Jahr!!!!
    -->Lyoness kann damit ja nicht einmal die Mitarbeiterlöhne
    zahlen und braucht daher eine weitere Einnahmequelle, wie z.B. die
    investierten Gelder in gekaufte Positionen und Businesspakete! -->
    Das die spezifischen Umsätze (Umsatz pro Mitglied)
    rückläufig sind zeigt auch ein Vergleich mit den
    Umsatzzahlen aus dem Jahre 2007! Interview im Format 2007
    http://www.format.at/articles/0842/525/222382_s1/interview-lyoness-gru
    ender-hubert-freidl-das-wirtschaftsform : Format: Herr Freidl, wie
    viele Kunden machen bei Lyoness mit? Hubert Freidl: Insgesamt haben
    wir binnen fünf Jahren 350.000 Kunden gewonnen, in
    Österreich 55.000. Format: Wie hoch sind die Umsätze in
    Österreich? Freidl: Im vergangenen Jahr haben wir 34,2 Millionen
    Euro umgesetzt, und zwar beinahe ausschließlich mit
    Gutscheinen…. Die Resultate 2007 für Österreich
    lauten: 34,2 Mio. Euro Jahresumsatz 2007 / 55.000 Mitglieder = 621,8
    Euro Jahresumsatz pro Mitglied = 51,82 Euro Umsatz pro Monat und
    Mitglied. davon 1% Administrationsgebühr für Lyoness = 34,2
    Mio. Jahresumsatz 2007 x 0.01 = 342.000 Euro Ertrag für Lyoness
    2007 = 28.500 Euro Ertrag pro Monat bei 20 Mitarbeiter
    (Schätzung) ergibt dies einen Ertrag pro Mitarbeiter von 17.100
    Euro pro Jahr!!!! --> Lyoness finanziert sich niemals nur aus
    den reinen Umsätzen bei den Partnerunternehmen. --> Lyoness
    braucht für den Geschäftsbetrieb weitere Einnahmequellen,
    wie z.B. die investierten Gelder in gekaufte Positionen und
    Businesspakete! Um einfacher an das Geld zu gelangen verspricht
    Lyoness utopische Gewinne, bei einer Investition in einem
    Verrechnungsystem. Diese Gewinne werden aber nie eintreten, warum
    nicht könnt ihr weiter unten meinen Beitrg lesen: PonziCharles |
    26.10.2012, 11:04 Brisant ist noch dass die Herren im Verwaltungsrat
    kein schlechtes Gewissen haben und Millionen Beträge vom Volk
    einsacken. Meine Empfehlung verlangt Eures Geld zurück solange
    es noch welches gibt. Auf der Seite von Beobachter ist unter dem
    Artikel ein Musterbrief zur Vertragskündigung angefügt:
    http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/lyoness_drohen-mi
    t-millionenforderung/

  • twist | 29.10.2012, 15:03

    NEUER KRITISCHER ARTIKEL ZU LYONESS IN HANDELSZEITUNG

    Am 29.10.2012 ist in der Online-Ausgabe der Handelszeitung unter
    dem Titel "Lyoness: Revisoren legen Mandat nieder, Millionen-Dividende
    für Aktionäre" ein äusserst interessanter Artikel
    erschienen. Herunterzuladen:
    www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness Aus dem Artikel geht u.a.
    hervor, dass Lyoness Pressesprecher Mathias Vorbach auf eine Anfrage
    von Handelszeitung Online zu den abrupten Wechseln der Revisionsstelle
    nicht reagierte.

  • twist | 29.10.2012, 14:48

    DIE WIDERSPRÜCHLICHE ARGUMENTATION VON NERO888

    @Nero88: Du schreibst am 26.10.2012 an Oesi1, dass du weit davon
    entfernt bist, hier (im Forum) oder auch im täglichen Leben das
    Business Paket anzupreisen und du dich auf Mitglieder, die nur
    einkaufen, konzentrierst. Ein kleiner Hinweis: Den Begriff Business
    Paket gibt es im Vokabular von Lyoness seit 1.4.2012 nicht mehr, da
    wohl angesichts der neuen Rechtslage zu riskant. Du widersprichst dir
    allerdings selbst, wenn du in deinem Beitrag im gleichen Atemzug
    wieder davon redest, dass ein "aktives Mitglied durchaus gut beraten
    ist, sich hin und wieder durch Anzahlung eine Position zu sichern".
    Der Ausdruck "sichern" ist übrigens völlig unangebracht,
    weil er impliziert, dass es ein Privileg ist, Positionen zu erhalten.
    Wenn du einschränkend sagst, dass das "Sichern von Positionen"
    nur ratsam ist, wenn sich die Person mit dem Verrechnungssystem von
    Lyoness vertraut gemacht hat, so nehme bitte zur Kenntnis, dass dieses
    Verrechnungsystem nach einhelliger Meinung alller Leute, den den
    gesunden Menschenverstand walten lassen und noch nicht vom
    Lyoness-Fieber angesteckt sind, mit dem besten Willen nicht
    nachvollziehbar ist.

  • PonziCharles | 29.10.2012, 14:08

    Kerngeschäft von Lyoness

    Hallo Nero888 Vielen Dank dass Du selber zugibst dass Du weit
    davon entfernt bist im täglichen Leben ein Business Paket
    anzupreisen. Dass ist eine richtige Entscheidung, denn mittlerweile
    wissen wir alle dass ein Business Paket zu kaufen ein reiner Verlust
    ist ausserdem Du findest noch viele weitere Personen die ebenfalls
    dieses Paket zeichnen, dann könnte sich die Investition lohnen,
    aber selbst dann bleiben 98% auf der Strecke und nur wenige
    würden profitieren. Du schreibst Du fokusierst Dich lieber auf
    einen Konsumenten. Auch hier würde ich keinen Fokus darauf
    werfen. Dieses System ist selbst für einen Konsumenten ungerecht.
    Der Konsument bekommt seine 1-2% welche er ja fast überall
    heutzutage bekommt. Würde er noch Preise vergleichen würde
    er sicherlich mehr denn diese 1-2% bekommen. Die restlichen Rabatte
    verschwinden in ein komplexes System, in welchem nur einige Abzocker
    nutzen haben. So muss ein Konsument Fr. 5250.00 (70 Einheiten à
    Fr. 75.00) an Rabatten sammeln, jedoch unter der Voraussetzung dass
    sich die Einheiten gleichmässing oben und unten schön
    verteilen, damit er schlussendlich Fr. 675.00 aus dem System bekommt.
    Das heisst er hat ganze Fr. 4575.00 an Lyoness verschenkt. Das findest
    Du in Ordnung?????? Das soll gerecht sein????? Ich hätte kein
    gutes Gewissen diese Empfehlung auszusprechen, diese Rabatte
    würden ihm gehören denn er hat selber eingekauft. Lyoness
    nennt sich eine Einkaufsgemeinschsft, erkläre uns auch bitte wozu
    wurden Wirtschaftskategorien 2+3+4+5 geschaffen, da sie mit Einkaufen
    nichts am Hut haben. Selbst Wirtschaftskategorie 1 ist schwer zu
    füllen mit Restrabatten geschweige denn 2+3+4+5. Das heisst ein
    kleiner Teil ist eine Einkaufsgemeinschaft und der Rest WAS?
    Erkläre und das bitte

  • twist | 29.10.2012, 12:13

    FRAGWUERDIGE AUSSAGEN VON UNTERNEHMENSSPRECHER VORBACH

    Mathias Vorbach durfte am 17.10.2012 in Wien als "Keynote Speaker"
    im Eurobrand-Forum einen Vortrag halten. Der Titel seines Vortrags war
    "Einblicke in die Herausforderungen einer schnell wachsenden und
    global agierenden Marke - made in Austria". An der Podiumsdiskussion
    nahm auch der in Österreich bekannte Baumeister Richard Lugner,
    im Volksmund genannt Mörtel, teil. Lugner hat sich vor allem
    deswegen einen Namen gemacht, weil er jährlich jüngere,
    hübsche Damen einfliegen lässt, um sich mit ihnen am Wiener
    Opernball zu präsentieren. In seiner Rede sagte Vorbach: "Wir
    sind sehr schnell gross geworden und standen sehr früh vor dem
    Anspruch, dass unser Konzept und unsere Markenbotschaft eben nicht nur
    in Mitteleuropa funktionieren muss, sondern auf der ganzen Welt". Nun,
    so früh stand Lyoness nicht vor diesem "Anspruch": Die erste
    aussereuropäische Landes- gesellschaft wurde erst 2010
    gegründet, also 7 Jahre nach Beginn von Lyoness. Was er unter
    "Markenbotschaft" versteht, verriet Vorbach leider nicht. Vorbach fuhr
    dann fort mit: "Viele Themen funktionieren ohnehin in allen
    Gesellschaften, aber in Asien ist etwa der Gedanke, etwas von dem
    Geld, das verdient wird, an die Gesellschaft zurückzugeben, sich
    um andere zu kümmern, ganz wichtig. Da kommen dann die
    Foundations ins Spiel. Die Verbindung von Konsum und dem fundamental
    im Unternehmen verankerten CSR-Gedanken (Corporate Social
    Responsibility) ist auch für mich persönlich reizvoll. Mit
    dieser Aussage gibt Vorbach zu, dass die Foundations (Stiftungen) vor
    allem dazu dienen, das Geschäft zu befruchten. Natürlich ist
    es Unsinn, zu behaupten, dass der "CSR-Gedanke" in Asien besonders
    wichtig ist. Karitativ tätig zu sein, kommt überall auf der
    Welt gut an. Nicht umsonst setzt Lyoness ihre Foundations überall
    und bei jeder Gelegengheit als Image- Werbung ein. Wenn Lyoness ihre
    Foundations schon derart penetrant fürs Geschäft nutzt,
    sollte sie wenigstens einen Rechenschafts- bericht publizieren. Dies
    tut sie aber nicht, weil daraus Rückschlüsse auf ihr
    Geschäft gezogen werden könnten. Vorbach führte dann
    seine Rede mit Gemeinplätzen fort, indem er sagte: "Die
    Händlerstrukturen wie auch die Medienstruktur differiert je nach
    Markt. Dahingehend muss man die Marktstrategie adaptieren. Im
    Mittelpunkt steht die ganzheitliche Betrachtung eines Marktes. Die
    Marke muss eine glaubwürdige Botschaft kommunizieren. Der Kern
    der Botschaft (Geld zurück bei jedem Einkauf) ist im Fall Lyoness
    weltweit relativ leicht verständlich." Soso, der Kern der
    Botschaft ist also "weltweit relativ leicht verständlich". Gut
    hat er das Wort relativ verwendet. Weshalb die Medienstruktur eines
    Landes eine Rolle spielen sollen, ist kaum zu verstehen, es sei denn,
    dass sich Lyoness fragt, wie gross das Risiko sei, eine schlechte
    Presse zu bekommen. Weiter sagte Vorbach: "Bei Lyoness steht die
    Expansion nicht im Mittelpunkt, es geht jetzt in die
    Konsolidierungsphase". Kein Wunder, nach der atemberaubenden Expansion
    in den letzten 3 Jahren mit 28 neuen Landesgesellschaften. Das aus
    PR-Gründen wichige Ziel, auf allen Kontinenten tätig zu
    sein, wurde ja erreicht. Zum Schluss seines Vortrages sagte Vorbach
    noch, dass das Unternehmen erstmals 2013 Gewinnzahlen publizieren
    werde. Horcht, horcht! Warum erst 10 Jahre nach Gründung? Wir
    werden ja sehen, ob Lyoness sich an dieses Versprechen hält. Wie
    wäre es, wenn Lyoness zunächst, wie gesetzlich
    vorgeschrieben, die Bilanzzahlen der Lyoness Management GmbH, Graz,
    per 31.12.2011, bei Gericht einreichen würde?

  • twist | 29.10.2012, 11:35

    DIE ATEMBERAUBENDE KADENZ VON NEUGRÜNDUNGEN

    Auf lyoness.com wird unter "the story", "the evolution" und "how
    it all started" gezeigt, in welcher zeitlichen Folge die einzelnen
    Landesgesellschaften gegründet wurden: 2003: Österreich,
    Slovakei, Ungarn 2004: Bulgarien 2006: Deutschland 2007:
    Rumänien, Serbien 2008: Slovenien 2009: Grossbritannien,
    Schweiz, Italien, Kroatien, Deutschland, 2010: USA, Canada, United
    Arab Emirates, Belgien, Griechenland, Irland, Polen,
    Niederlande 2011: Frankreich, Littauen, Mazedonien, Portugal,
    Schweden, Spanien, Zypern 2012: Brasilien, Finland,
    Lettland, Südafrika, Katar, Australien, Hongkong, Macao
    Somit haben in den Jahren 2003 bis 2008, also in den ersten 6
    Jahren 8 Landesgesellschaften ihre Tätigkeit aufgenommen. In den
    4 Folgejahren 2009- 2012 haben 28 (!) Landesgesellschaften ihre
    Tätigkeit aufgenommen. Lustigerweise ist Deutschland zwei Mal
    aufgeführt, nämlich 2006 und 2009. Lyoness Deutschland wurde
    erst 2009 operativ, etwa zeitgleich mit der Schweiz. Wahrscheinlich
    hat Lyoness Deutschland schon 2006 erwähnt um keine grosse
    Lücke zwischen 2004 und 2007 entstehen zu lassen. Lyoness
    spicht neuerdings davon, dass der "Konzernumsatz 2011" EUR 785 Mio.
    betragen habe. Nun soll ja Lyoness nach eigenen Angaben ihre
    Betriebskosten mit 1 Prozent des Umsatzes decken, was EUR 7,850,000.-
    entsprechen würde. Natürlich ist es unmöglich, dass
    Lyoness ihre riesigen Fixkosten mit mittlerweile 36 Landesbüros
    mit diesem Betrag decken kann. Nehmen wir nur einmal die Lohnkosten
    ihrer mittlerweile 850 Mitarbeiter. Diese betragen bei einem
    angenommenen durchschnittlichen Jahreslohn von EUR 40,000.- bereits
    EUR 34 Mio. Wie werden dann die riesigen Raumkosten (Büromiete)
    bezahlt? Die Lyoness-Büros befinden sich meist an
    prestigeträchtiger Lage. In New York residiert man im Empire
    State Building. Wie werden die riesigen Werbekosten finanziert? Wie
    werden die Leasingkosten für den komfortablen Learjet
    finanziert, mit dem Hubert Freidl auf Geschäftsreise geht? Wie
    wird das neue EUR 2 Mio.-Gewinnspiel finanziert, von welchem
    Schweizer ausgeschlossen sind? Die Antwort kann nur lauten: Aus den
    "Anzahlungen", die unerfahrene und leichtgläubige und manchmal
    vielleicht auch geldgierige Menschen leisten. Übrigens: In
    Dänemark scheint Lyoness grosse Probleme zu haben, endlich aktiv
    zu werden, obwohl sie bereits 300 Premium Partner gefunden hat, die
    unvorsichtigerweise ihre Anzahlung geleistet haben. Die Kritik
    scheint auch in Dänemark angekommen zu sein.

  • twist | 28.10.2012, 11:14

    MASSIVE KRITIK AN LYONESS AUCH IN DEN USA

    Auf www.behindmlm.com/companies/lyoness ist ein Artikel zu Lyoness
    zu lesen, der ausgezeichnet recherchiert ist. Kein Wunder hat Lyoness
    grösste Mühe, im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"
    voranzukommen. Nach mehr als zwei Jahren Präsenz in den USA hat
    sie es geschafft, gerade Mal einige Hundert Firmen "Loyalty Merchants"
    zu nennen. Weniger als in der kleinen Schweiz. Viele dieser
    "Merchants" sind überdies lediglich Online-Shops, zu welchen
    Lyoness durch Vermittlung von sog. Affiliate-Firmen gekommen ist und
    mit welchen Lyoness keinen direkten Vertrag hat und die sie
    demzufolge auch nicht Loyalty Merchants nennen dürfte. Trotzdem
    will Lyoness in Miama, Floriada, ein "USD 4,5 Mio. Operation Center in
    a 15,000 square foot office complex" aufbauen. Das erinnert stark an
    das grössenwahnsinnige, gescheiterte Vorhaben, in Graz einen 72
    Meter hohen Lyoness-Tower für EUR 55 Mio. zu bauen.

  • twist | 27.10.2012, 12:25

    WEITERER INTERESSANTER ARTIKEL ZU LYONESS

    Im österreichischen Online Community Magazin medianet.at ist
    am 30. August 2012 folgender lesenwerter Artikel verfasst von Frau
    Sabine Bretschneider
    erschienen:http://www.medianet.at/primenews/article/sabine-bretschneid
    er-der-reiz-des-pyramidenspiels/

  • PonziCharles | 26.10.2012, 11:04

    Gerade heute im Beobachter erschienen:

    http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/einkaufsgemein
    schaft-lyoness_ex-juenger-wehren-sich/


    Um nochmal zu wiederholen. Alles die das Geld in Lyoness investiert
    haben ist VERLOREN. Das System ist bewusst so konstruiert damit es nur
    einen Gewinner gibt und das ist Lyoness sprich Hubert Freidl und
    Konsorten. Warum ist das Geld verloren könnt ihr untenstehend
    nun lesen: Ein normaler Konsument füttert das Lyoness-System mit
    Positionen aus Restrabatten und diese kann er aus eigener Kraft
    praktisch nicht zur Erwirtschaftung bringen. Tatsache ist, dass nur
    ein sehr aktiver Businesspartner mit seiner persönlichen Matrix
    Geld verdienen kann. Dies ist nur möglich durch eine
    persönliche Lifeline welche das System mit nahezu ausschliesslich
    „gekauften“ Positionen füttert. Dies heisst
    eigentlich in anderen Worten dieser aktive Businesspartner betreibt
    sein persönliches Schneeballsystem / Pyramidenspiel (legal oder
    illegal wird das Strafverfahren zeigen) und hat den entscheidenden
    Vorteil, dass er an der Spitze der Pyramide sitzt und von jedem neuen
    Geldzufluss mittels neuen gekauften Positionen immer profitiert
    – es ist ja sein eigenes persönliches System. Bei den
    kontinentalen Matrixen welche ja im Prinzip die persönliche
    Matrix von Lyoness (Hubert Freidl) ist es genauso – er sitzt an
    der Spitze und profitiert immer! Aber leider die Businesspartner die
    Positionen eingebracht haben nicht oder besser gesagt nur diejenigen
    die am Anfang gereiht wurden. Diejenigen Businesspartner deren
    Positionen später gereiht wurden haben ihr Geld verloren. Beim
    Lyoness-System ist es auch eine Tatsache, dass der Businesspartner
    sein Geld nicht durch die Positionserwirtschaftung und
    Systemprovisionen, sondern durch die Karrierepunktevergütung und
    den Karriere-Businessbonus verdient. Mit anderen Worten; durch das
    aktive keilen neuer Businesspartner! Diejenigen Businesspartner denen
    dieser Sachverhalt inzwischen auch aufgefallen ist und etwas von
    Mathematik verstehen wissen, dass die Binärfunktion [x = 2 (hoch
    n) – 1] für eine Positionserwirtschaftung die unfairste
    mathematische Funktion ist. Dies kann jeder anhand der Geschichte mit
    dem König und dem Erfinder des Schachspiels eigenständig
    nachrechnen. Der Erfinder hat beim König einen Wunsch frei und
    der Erfinder wünschte sich vom König für das erste Feld
    im Schachbrett 1 Reiskorn und danach von Feld zu Feld eine doppelte
    Anzahl Reiskörner (Verdoppelung, binäre Funktion). Wie viele
    Reiskörner hat er am Schluss? Das Resultat lautet wie folgt: Ein
    Schachbrett hat 64 Felder und der Schachbrett-Erfinder sollte vom
    König somit 18.446.744.073.709.600.000 Reiskörner bekommen
    [x = 2(hoch 64) – 1]. Bei einem Reiskorngewicht von 25 mg
    (0,000025 kg) entspricht dies einem Gesamtgewicht von
    461.168.601.842.739 kg Reis beziehungsweise 461.168.601.842,739 Tonnen
    Reis. Im Jahre 2009 wurden weltweit jedoch nur 678,7 Mio. Tonnen
    beziehungsweise 678.700.000 Tonnen Reis produziert. Dies bedeutet,
    der König muss dem Schachbrett-Erfinder die 679,49-fache Reis
    –Jahresproduktion von 2009 bezahlen. Umgelegt auf Lyoness
    bedeutet ein Schachbrettfeld eine Ebene in der binären Matrix und
    ein Reiskorn entspricht einer Position. Nun kann man folgendes
    ausrechnen: 1. Wieviel Restrabatt (Positionspreis) in das
    Verrechnungssystem eingebracht werden muss damit 64 Ebenen
    gefüllt sind. 2. Wieviel Umsatz ist dafür bei einem
    Partnerunternehmen mit zum Beispiel einem durchschnittlichen
    Restrabatt von 5 Prozent notwendig. Das Resultat lautet wie folgt: 1.
    Um die Matrix bis zur 64 Ebene vollständig zu befüllen
    müssen 18.446.744.073.709.600.000 Positionen zu einem
    Positionspreis von 50 € eingebracht werden. Dies entspricht einem
    Eurobetrag von 922.337.203.685.478.000.000. 2. Unter Annahme eines
    durchschnittlichen Restrabatt von 5 Prozent ergibt dies einen Umsatz
    von 18.446.744.073.709.600.000.000 Euro beziehungsweise
    18.446.744.073.710 Milliarden Euro bei den Partnerunternehmen von
    Lyoness. Das Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2007 bei etwa
    54.300 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 39.071 Milliarden Euro.
    Dies bedeutet, dass 472.133.912 entspricht 472.1 Millionen Jahre bei
    einem Welt-Bruttoinlandprodukt von 2007 nötig sind um 64 Ebenen
    im Lyoness-Verrechnungssystem vollständig zu füllen, jedoch
    unter der Voraussetzung, dass sämtliche Transaktion über
    Lyoness abgewickelt werden. Ich denke nun sollte Allen klar sein, dass
    das Lyoness-Verrechnungssystem zum Stillstand kommen muss, sich die
    Positionen (Optionen) nicht weiterentwickeln können und Lyoness
    die Optionen nicht bedienen muss! [lateinisch „Optio“
    heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die
    Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen
    bzw. zu bekommen]. Mit diesem Ergebnis wird eindeutig aufzeigt, dass
    das Lyoness-Verrechnungssystem nicht funktioniert und je länger
    es läuft an Systemgeschwindigkeit abnimmt bis zum
    Systemstillstand. Beim Lyoness-System verdient der Businesspartner nur
    mit der Karrierepunktevergütung und den Karriere-Businessbonus
    durch das aktive keilen neuer Businesspartner (Schneeball) und nicht
    durch die Positionserwirtschaftung und Systemprovision. Dieser
    Sachverhalt müsste eigentlich denjenigen Personen die in
    Kontinental- und Ländermatrixen einbezahlt haben schon
    längstens aufgefallen sein! Einigen sit es eben aufgefallen und
    fordern das Geld zurück. Lyoness versucht mit allen Mittel
    Massenexodus zu verhindern, aber ich glaube schwer daran dass es ihnen
    gelingen wird.

  • Nero888 | 26.10.2012, 10:42

    Hallo Oesi

    Wenn du meinen letzten Artikel gelesen hast, dann müßte
    dir klar sein, das ich weit davon entfernt bin, hier oder auch im
    täglichen Leben das Business-Paket anzupreisen. Mein Interesse
    focusiert sich überwiegend auf den Konsumenten, für den
    Lyoness, wie du selbst einräumst, vollkommen kostenlos ist.
    Desweiteren bin ich auch nicht so sehr auf den status quo fixiert,
    sondern am Potenzial dieser Idee. Es muß mit Sicherheit noch
    eine Menge getan werden, aber Lyoness ist für mich auf dem
    richtigen Weg. Für Handel und Dienstleister bieten sich mit
    Lyoness und der wachsenden Zahl von Mitgliedern, unschätzbare
    Vorteile. Mir wäre es daher lieb, wenn in diesem Forum das
    Kerngeschäft von Lyoness ein bischen mehr Beachtung finden
    würde. Die Sache mit den Positionsanzahlungen und
    Business-Paketen ist meines Erachtens hinreichend zerrissen worden.
    Meine persönliche Einschätzung ist aber, das ein aktives
    Mitglied, als Empfehungsgeber mit einer mehr oder minder großen
    Lifeline durchaus gut beraten ist sich in der VKI, nicht nur zu Beginn
    sondern auch in Folge, hin und wieder durch Anzahlung eine Position zu
    sichern. Das ist naturlich individuell zu betrachten, und nur
    anzuraten, wenn sich die Person mit dem Verrechnungssytem von Lyoness
    vertraut gemacht hat. Darüber hinaus gehende Zahlungen in VK II
    und III sind aber auch nicht in Bausch und Bogen zu verurteilen, auch
    wenn diese mit dem Einkaufsverhalten der Lifeline nichts mehr zu tun
    haben.

  • PonziCharles | 25.10.2012, 16:06

    Nero888

    Kannst Du uns bitte erklären was Du darunter verstehst wenn Du
    sagst: "der Positionserwerb durch Anzahlungen sollte nur von Personen
    erfolgen welche auch aktiv am Aufbau des Unternehmens mitwirken
    möchten. Was verstehst Du unter Aufbau? Ich kann es Dir gleich
    sagen, das einzige Mitwirken eines Premium Memberes an diesem Aufbau
    besteht nur aus Anwerbung weiterer Personen die in dieses System
    investieren. Mittlerweile wissen wir dass über 98% dieser
    Personen das Geld verlieren werden oder verloren haben, es sei denn
    man findet noch weitere Personen die ebenfalls investieren, Stichwort
    "Schneeballsystem"! Finde aber auch noch Deine zweite Empfehlung sehr
    amüsant indem Du folgendes empfiehlst: "Wenn Sie dann durch ihre
    eigenen Einkäfe ihre erste eigene Position erreicht haben (
    € 50,-- Restrabatt ), werden sie gezielt auf ihre erweiterten
    Mitgliedsvorteile hingewiesen. Und dann werden Sie das System Lyoness
    so gut kennen, das Sie gerne mal die eine oder andere Position durch
    Anzahlung erwerben" Um diese eigene Position zu erwerben hat darunter
    Oesi1 schön erklärt was dazu benötigt wird bzw. welcher
    Einkaufsbetrag ausgegeben werden muss unter Voraussetzung dass sich
    alle Positionen schön nacheinander 35 oben und 35 unten
    anhängen. Dieses Szenario passiert bei einem Endkundèn
    sehr selten oder fast nie, so kann ich Dir jetzt schon sagen dass
    diese Person welcher Du Deinen Rat empfiehlst diesen Rat nie annehmen
    wird.

  • PonziCharles | 25.10.2012, 14:53

    Dank an Twist

    Hallo Twist Ich möchte Dir persönlich für Deinen
    unermüdlichen Einsatz hier im Forum danken. Du hast vielen
    Menschen die Augen geöffnet und dazu beigetragen in dieses
    ungerechte System Geld zu investieren. Weiterhin so...

  • GBeri | 25.10.2012, 14:32

    In Winterthur steigt Lyoness Kometenhaft auf....

    jetzt gibts schon 7 Geschäfte in dieser 100000 Einwohnerstadt:
    Ein junger Finanzberater, ein Goldsucherfachgeschäft (wichtig
    für Leute die nach Klondike auswandern wollen), ein
    Elektronikhändler (Spühler), ein Taxiunternehmen und eine
    Staubsaugervertreterin. Damit lässt sich ja fast der gesamte
    Einkauf über Lyoness-Geschäfte besorgen, ausser die Sachen,
    die man wirklich fürs Leben braucht.

  • twist | 25.10.2012, 12:05

    DAS LYONESS FIRMEN-ORGANIGRAMM WIRFT FRAGEN AUF

    Auf lyoness.com findet sich unter "Company" und "Organisation" ein
    Organigramm der Lyoness-Gruppe. Darin wird dargestellt, dass die
    Lyoness Dataservice GmbH, Graz und die Lyoness eBiz GmbH, Graz,
    Tochtergesellschaften der Lyoness International AG, Buchs, sind.
    Gemäss Handelsregister sind diese beiden Gesellschaften jedoch
    Tochtergesellschaften der Lyoness Cashback SA, Luxemburg. Man fragt
    sich, weshalb Lyoness die Existenz der Lyoness Cashback SA verschweigt
    bzw. das Organigramm unkorrekt darstellt. Interessanterweise geht aus
    dem Organigramm auch nicht hevor, wo die Lyoness Management GmbH,
    Graz, in der Firmen- struktur anzusiedeln ist. Der Name "Lyoness
    Management GmbH" steht einsam unter "Founding Date : 2 July 2003". Ich
    möchte deshalb nachtragen: Die Lyoness Management GmbH, die
    Vertragspartei aller CH-Mitglieder und seit kurzem Veranstalter eines
    EUR 2 Mio.-Gewinnspiels, an dem Schweizer nicht teilnehmen
    können, ist eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG,
    Buchs. Aus dem Organigramm geht auch hervor, dass es eine Lyoness
    Holding Europe AG, Dubai Branch, gibt. Wie kann es eine Lyoness
    Filiale in Dubai mit diesem Namen geben, wo doch das Wort Holding
    längst aus dem Firmennamen entfernt werden musste? Der Grund,
    weshalb das Wort aus dem Firmennamen entfernt werden musste, ist, dass
    die Firma keinen Holdingstatus hat.

  • Popitura | 25.10.2012, 10:06

    Oesi1

    "Wir kritisieren nicht die Vorteile für den Kunden, für
    Ihn ist alles kostenlos, wir warnen aber davor Geld in das System von
    Lyoness zu investieren." für die kunden ist zwar alles
    kostenlos, jedoch vergessen sie den preisverkleich und zahlen somit
    trotzdem drauf und außerdem gibt es andere rabattsysteme
    (payback, kundenkarten) wo man mehr rabbate erhält.

  • twist | 25.10.2012, 10:05

    DIE SELTSAME KARRIERE DER MONIKA M.

    Als 2009 Lyoness inder Schweiz aktiv wurde, fand man auf ihrer
    Webseite eine Liste des oberen Kaders von Lyoness unter CEO und
    Firmengründer Hubert Freidl. Auf dieser Liste wurde Monika M. als
    "Chief Operating Manager" vorgestellt. Allerdings waren weder M. noch
    ihre 5 Managerkollegen im Handelsregister als zeichnungsberechtigt
    eingetragen. Erwin Hüsler, der damalige
    Verwaltungsratspräsident, erklärte gegenüber dem
    Tages-Anzeiger, dass "Lyoness hohen Wert auf Sicherheit legt und
    deshalb so wenigen Personen wie möglich eine
    Zeichnungsberechtigung gebe". Frau M., geb. 1982, also damals
    27-jährig, war nach Angaben von Lyoness früher als
    Kleinkindererzieherin tätig und hat in der slovakikschen Stadt
    Levice ein Studium in Pädagogik abgeschlossen. Auf die Frage des
    TA, weshalb Frau M. mit dieser Vita plötzlich zu einer
    Schlüsselposition komme, antwortete Hüsler: "Wir sind ein
    junges, dynamisches Team und geben jungen Menschen eine Chance, wenn
    sie in der Lage sind, autodidaktisch grosse Leistungen zu erzielen".
    Anschliessend hat man seitens Lyoness nichts mehr von M. gehört.
    Sie wurde dann still und leise zur Prokuristin bei Lyoness Management
    GmbH "befördert". Per Ende August 2012 wurde nun ihre Prokura
    bei Lyoness Management GmbH widerrufen. Hat M. wohl auch zu viel
    gesehen?

  • Oesi1 | 24.10.2012, 13:09

    Nero888

    Hallo Nero888, mir scheint Du bist noch neu bei Lyoness, Du hast
    noch Power und versuchst deine Zukunft mit diesem Unternehmen zu
    gestalten, soweit okay. Ich bin 2007 Lyoness Mitglied geworden und hab
    2008 ein Businesspaket gekauft. Leider wusste ich damals noch nicht
    bescheid und war der Meinung, dass das Unternehmen gute
    Möglichkeiten für Alle bietet, nur ein Jahr später bin
    ich drauf gekommen, dass das nicht so ist und meinem Ermessen nach die
    zahlenden Mitglieder über den Tisch gezogen werden. Ich hab mir
    das System genauer angesehen und Folgendes im Detail herausgefunden:
    Punkt 1) die Kunden erhalten tatsächlich und vorwiegend nur 1%
    bis 2% Einkaufsvorteil, wenn Sie bei Lyonesshandelspartnern einkaufen,
    bei denen Sie sowieso einkaufen und wenn Sie Gutscheine vorab
    monatlich bestellen, das sollte für einer Familie, die 1.300,-
    Euro monatlich über Lyoness ausgibt etwa 15 bis 20 Euro bringen.
    Punkt 2) versucht ein Lyoness Mitglied möglichst viel über
    Lyoness umzusetzen, dann dürften auch Lebensmittel, Energie und
    Treibstoff dabei sein, hier erhält der Kunde 1% Treuevorteil und
    rechnet man die monatlichen Ausgaben einer Familie zusammen, dann
    dürften diese Ausgaben wohl den grössten Teil ausmachen.
    Wenn eine Familie beispielsweise also 600,- Euro für
    Lebensmittel, 200,- Euro für Treibstoff und 100,- Euro für
    Energie ausgibt und noch vielleicht 400,- Euro für Kleidung,
    Schule und Einrichtung und man erhält für diese Ausgaben
    durchschnittlich vielleicht 3% Restrabatt, dann liegt der reale
    Treuevorteil bei 2,1%. Punkt 3) rechnen wir der Einfachheit halber mit
    durchschnittlich 2% für das Restrabatt- oder Treuesystem, dann
    müsste ein Kunde oder ein Team für mindestens 175.000,- Euro
    einkaufen, damit eine Person 450,- Euro Kaufrückvergütung
    erhält, warum aber mindestens? Weil sich die beiden Hälften
    oben und unten unterschiedlich befüllen und es durchaus vorkommen
    kann, dass man oben bereits 100 Positionen stehen hat und unten erst
    10, somit sind schon 275.000,- Euro umgesetzt worden und immer noch
    hat der Kunde keinen Cent aus dem System erhalten. Punkt 4) das
    Problem des Systems: hat eine Person mit Mühe einmal 450,- Euro
    (35/35) erreicht, dann sollte Sie ein zweites mal nicht mehr damit
    rechnen. Du solltest Dir einmal das binäre System bis in 6 Ebenen
    (Reihen) aufzeichnen und versuchen Folgepositionen anzuhängen, Du
    wirst feststellen, dass sich die Positionen so verstreuen, dass ein
    kaufendes Team für eine Folgepositionsbefüllung nicht mehr
    wirkt und Du deine Folgematrixen wieder allein befüllen kannst.
    Das System ist nicht so aufgebaut wie Lyoness gerne suggeriert, dass
    Jeder von Jedem gut profitieren kann, sondern genau das Gegenteil ist
    der Fall. Punkt 5) warum 430 Millionen? Wie Du richtig schreibst
    werden für einen Übertritt in Kategorie 2 in WK1 mindestens
    70 Positionen benötigt, für jede weitere Position 35,
    sollten sich die Folgepositionen günstig verteilen. Hab ich jetzt
    für den ersten Übertritt 175.000,- Euro ausgeben
    müssen, dann sollten für die weiteren Positionen noch
    87.500,- Euro notwendig sein. Hab ich für die erste Position in
    WK2 175.000,- Euro und für die restlichen mindestens 60 je
    87.500,- Euro, dann hab ich gesamt für die erste Position in WK3
    schon 5.425.000,- Euro ausgegeben. Möchte ich dort nur mal die
    erste Position zur vollen Erwirtschaftung bringen, dann müssten
    sich noch weitere mindestens 50 Positionen anhängen, wobei
    für eine Folgeposition dort durchschnittlich 2.712.500,- Euro
    ausgegeben werden müsste und rechnet man das, dann müsste
    für die erste Position dort 135.625.000,- Euro ausgeben werden,
    ein Businesspartner hat dort aber 3 Positionen angezahlt? Kannst Du
    uns erklären, wie also eine Person durch Einkäufe diese 3
    Positionen zur Erwirtschaftung bringen soll? Laut meiner Rechnung also
    und meiner Systemkenntnis geht das wie man sieht nur, wenn man weitere
    zahlende Mitglieder wirbt. Wie würdest angesichts dessen also das
    Geschäftsmodell von Lyoness verstehen? Wir kritisieren nicht die
    Vorteile für den Kunden, für Ihn ist alles kostenlos, wir
    warnen aber davor Geld in das System von Lyoness zu investieren
    – LG!

  • twist | 24.10.2012, 10:56

    @Ladina87

    Dass du und deine Studienkollegen Mühe haben, das Lyoness
    System zu verstehen, verwundert nicht. Es wurde ja bewusst so
    angelegt, dass es nicht verstanden werden soll. Darf ich euch für
    eure weiteren Recherchen noch einen Rat geben? 1. Lest euch in die
    mittlerweile über 1300 Beiträge dieses Forums ein. Dabei
    sind nicht nur die Beiträge der Lyoness-Gegner
    aufschlussreich, sondern (natürlich ungewollt) auch manche
    Beiträge von Lyoness-freaks. 2. Beschafft euch die seit 1.4.2012
    gültigen Allg. Geschäftsbedingungen und zwar sowohl die
    "Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder" also
    auch die "Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder
    zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile". Letztere kann nur von
    Mitgliedern von der Homepage von Lyoness herunter- geladen werden. 3.
    Konzentriert euch bei euren Recherchen auf die "Anzahlungen auf
    Originalgutscheine" und darauf, dass die Einkaufs- gemeinschaft nur
    Mittel zum Zwecke ist, immer neue Mitglieder anzuwerben, welche
    Anzahlungen leisten und damit das System am Leben erhalten. Ich
    wünsche euch bei eurer Arbeit viel Spass und Erfolg.

  • Popitura | 24.10.2012, 09:34

    Ladina87

    Sehr schöne Einschätzung und die deckt sich total mit den
    von mir gemachten Erfahrungen.

  • Ladina87 | 23.10.2012, 16:18

    ...

    @qedqed Sehr gute Frage! Ich bin einfach mal so frech und sage du,
    falls es stören sollte bitte Info! Das waren genau unsere
    Gedanken mit Preisvergleichen und Offerten einholen kann man mehr Geld
    als mit Lyoness sparen! Für mich ist das System undurchsichtig!
    Wir blicken trotz Seminarbesuchs und recherchen immernoch nicht ganz
    durch wie genau Lyoness sein Geld verdient und auch die Partner die da
    einsteigen?! Bis jetzt sind wir immer und immer wieder auf das
    illegale Schneeballsystem zurück gekommen aber wir sind da noch
    dran das ganze zu versuchen zu durchblicken. @Lyoness Vielen Dank
    das es euch gibt! Ist für uns eine super Übung das
    schweizerische Recht zu lernen und richtig zu verstehen! Für
    etwas ist Lyoness also richtig gut und auch zu gebrauchen,
    nämlich Jurastudenten den Studiumalltag zu versüssen! Danke
    an euch und das ihr mithelft die nächste Generation die gegen
    euch sein werden heranzuzüchten! ;-)

  • Ladina87 | 23.10.2012, 16:06

    ...

    Ich persönlich finde ja diese Lyoness Sache eigentlich noch
    ganz interessant. Grad als angehender Jurist interessier ich mich sehr
    für das System. Wir sind auch schon seit längerem am
    recherchieren. Wir möchten uns jetzt hier auch mal äussern
    dazu. Und ja wir haben auch ein Seminar besucht, für die die mir
    oder uns ein Seminar aufschwatzen wollen. Möchte jetzt mal ganz
    neutral bleiben und mal meine Eindrücke über die Firma zum
    besten geben, wers interessiert solls lesen die andern nicht mein
    Brot. Zu meiner Geschichte: Ein bekannter von mir hat sich in das
    System eingekauft also er arbeitet praktisch für Lyoness in
    Buchs. So sind wir (ich und meine Studienkollegen) auch auf das System
    aufmerksam geworden. Wir haben uns das dann mal näher angeschaut!
    Also wenn man Ahnung von Recht und vom Leben hat kriegt man beim
    Besuch eines solchen Seminars fast ne Krise. Menschen werden meiner
    Meinung nach professionell getäuscht! Sie werden gelockt und man
    wird wie einer Gehirnwäsche unterzogen! Angeblich kann man ja
    soooo viel Geld sparen! Woran wir nicht glauben und dies uns auch
    bestätigt wurde durch einholen verschiedenster Offerten für
    dasselbe Produkt. Leider mussten wir feststellen, dass wir mit den
    Offerten von Lyonessunabhängigen Herstellern mehr Geld einsparren
    konnten als mit Lyoness selbst! Wie gesagt ich möchte das System
    noch nicht verurteilen. Was das rechtliche betrifft kann ich noch
    keine weitere Auskunft geben weil wir damit noch beschäftigt
    sind. Aber auf den ersten Blick müssen wir leider sagen, dass das
    Lyoness System nicht ganz koscher ist. So unser Eindruck! Sie bewegen
    sich am Rande der Legalität! Man kommt nicht einfach so mal im
    Kassensturz für die etwas langsam Denker! Soviel dazu erstmal...
    Unser Tipp nun: Jeder der soooo davon überzeugt ist solls machen
    die kann man so oder so nicht vom Gegenteil überzeugen! Für
    alle anderen und auch unentschlossene unser Tipp. Die Preise von
    verschiedenen Anbietern vergleichen und / oder Offerten einholen! Es
    gibt genügend Sparpotenzial auch ohne Lyoness!!!

  • Nero888 | 23.10.2012, 14:19

    Hallo Oesi

    Ich kenn zwar ihre Rechnung nicht. Ein Pos. in VK I benötigt
    70 Folgepositioen. 35 oben und 35 unten. Bei angenommenen 4%
    Treuevorteil enspricht das einem Umsatz von € 87.500. Danach hat
    die Pos. sich erwirtschaftet und kommt in die nächste VK. Doch
    ich möchte an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, das der
    Positionserwerb durch Anzahlungen nur von Personen erfolgen sollte,
    welche auch aktiv am Aufbau des Unternehmens mitwirken möchten.
    Dieses ganze Gerede in diversen Foren dreht sich leider immer nur um
    Business-Pakete und Anzahlungen. Dabei kommt der eigentliche Sinn und
    Zweck von Lyoness komplett unter die Räder. Das sinnvollste ist
    folgende Vorgehensweise: Registrieren Sie sich bei Lyoness entweder
    selbst online oder durch einen Empfehlungsgeber. Nutzen Sie dann die
    vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten der bereits vorhandenen
    Partnerunternehmen. Freuen Sie sich über ihre wöchentliche
    cashback-Zahlung. Da fast alle Filialisten zur Zeit als
    Gutschein-Partner agieren, empfehle ich die Einrichtung eines
    Dauerauftrages auf ihr Lyoness-Konto, damit Sie zeitnah ihre
    Gutscheine erhalten. Wenn Sie dann durch ihre eigenen Einkäfe
    ihre erste eigene Position erreicht haben ( € 50,-- Restrabatt ),
    werden sie gezielt auf ihre erweiterten Mitgliedsvorteile hingewiesen.
    Und dann werden Sie das System Lyoness so gut kennen, das Sie gerne
    mal die eine oder andere Position durch Anzahlung erwerben. Viele
    Grüße Nero888

  • derSeppl | 22.10.2012, 14:14

    sehr geehrter Herr Nero!

    Als gelernter Österreicher ist mir der langsame Weg der Justiz
    nicht fremd. Jahre konnte der EKC in Österreich sein Unwesen
    treiben (nach dem Motto "wo kein Kläger da kein Richter" )
    jahrelang verloren Glücksritter und Dummbeutel ihr Geld bei
    diversen Schenkkreisen oder kauften um Mördergeld Seminare , die
    sie dann in ihrem Familien- und Bekanntenkreis weiterempfehlen
    sollten. Schlussendlich wurden diese kriminellen Vereinigungen aber
    immer zugedreht. Leider Gottes sind die Betreiber Ihrer "Gemeinschaft"
    Österreicher und verdienen sich dumm und dämlich an der
    Behäbigkeit der Ermittlungsbehörden. Dass jedes
    Gerichtsurteil prinzipiell beeinsprucht wird , ist normal in
    derartigen Kreisen , beeinträchtigt aber nicht die Aussage der
    Urteile : SCHULDIG!

  • twist | 22.10.2012, 12:49

    LYONESS MANAGEMENT GMBH , GRAZ

    In Österreich sind alle Kapitalgesellschaften, also auch alle
    GmbH's gesetzlich verpflichtet, ihren Jahresabschluss der
    Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dies geschieht daduch,
    dass die Jahresabschlüsse beim Firmenbuchgericht offen gelegt
    werden. Bei Lyoness Management GmbH, Graz, der Vertragspartei aller
    CH-Lyoness-Mitglieder, ist dies das Landesgericht für
    Zivilrechtsachen in Graz. Die Jahresabschlüsse müssen per
    Gesetz jeweils spätestens 9 Monate nach Bilanzstichtag offen
    gelegt werden. Gemäss Informationen, die uns aus Österreich
    erreichen, ist die Lyoness Management GmbH ihrer Pflicht zur
    Einreichung des Jahresabschlusses per 31.12.2011 bis 30. September
    2012 bisher nicht nachgekommen. Offenbar zahlt sie lieber eine
    Zwangsstrafe von mind. EUR 700, welche im Zweimonatsrythmus
    anfällt, als die Zahlen zu veröffentlichen. So viel zur
    Transparenz, mit der sich Lyoness immer wieder brüstet.

  • twist | 22.10.2012, 12:14

    @Nero888

    Du schreibst, dass "es zu denken geben sollte, wenn ein Unternehmen
    (Lyoness) sein Geschäftsmodell unbeeindruckt von irgendwelchen
    Klagen weltweit durchzieht und nicht adhoc ausgebremst wird". Nun, wir
    leben sowohl in Österreich als auch in der Schweiz in einem
    Rechtsstaat und niemand wird "adhoc ausgebremst". Alles muss
    rechtsstaatlich korrekt ablaufen, will heissen, es muss zuerst Recht
    gesprochen werden, was eben viel Zeit braucht. Dies umso mehr, als
    Lyoness, wenn es denn einmal ein Urteil gibt, (Verurteilung des
    Bezirksgerichtes für Handelssachen, Wien wegen
    Optionsgeschäften) dieses an die nächste Instanz weiter-
    zieht. Ich glaube nicht, dass man sagen kann, dass Lyoness ihr
    Geschäftsmodell unbeeindruckt von irgendwelchen Klagen
    durchzieht. Lyoness ist sehr wohl beeindruckt, musste sie doch per
    1.4.2012 (Inkrafttreten Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren
    Wettbewerb UWG) umfangreiche Aenderungen durchführen, in der
    Absicht, ihre Rechtssituation zu verbessern. (Neufassung ihrer Allg.
    Geschäftsbedingungen). Dass Lyoness so lange bestehen konnte,
    liegt vor allem daran, dass es dauerte, bis es zu einer Klage gekommen
    ist. Kein Wunder: Für einen Premium Partner, der Fr. 3,000.-
    "anbezahlt" hat, lohnen sich Aufwand/Kosten, die eine Klage mit sich
    bringt nicht. So waren es auch ehemalige Geschäftsführer,
    die nun die Sache mit einer Klage (Sachverhaltsdarstellung) ins Rollen
    gebracht haben und aufgrund derer die Zentrale Staatsanwaltschaft zur
    Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, nun
    ermittelt. Es würde mich interessieren, was Nero888 dazu sagt,
    dass Lyoness versucht hat, Kritiker mit Millionenbetreibungen mundtot
    zu machen (Artikel Beobachter) und sogar ein "Kopfgeld" von Fr.
    45,000.- ausgesetzt hat für Hinweise von Lyoness- Mitgliedern,
    die zur Verurteilung jener Personen führen, welche Spar und Manor
    mit Informationen versorgt haben sollen. Übrigens: Den Spruch:
    "wissen, wägen, werten, wagen", den dir dein alter Schuldirektor
    vor 40 Jahren auf den Weg gegeben, kenne ich nicht, befolge ihn aber
    gerne, auch im Fall Lyoness.

  • Popitura | 22.10.2012, 11:00

    Nero888

    Ich berufe mich doch nicht aussschließlich auf Googel,
    sondern auch auf meine selbst gemachten Erfahrungen mit Lyoness.

  • Popitura | 22.10.2012, 10:58

    infinity

    Das ich auf dem richtigen Weg bin zeigt mir deine Reaktion.
    Ansonsten kann es dir völlig egal sein, warum ich hier bin.

  • infinity | 22.10.2012, 10:19

    ...

    Ja genau Popitura...deshalb bist du schnell einmal auf google
    gegangen, dachtest es sei Betrug und eine Sekte und postest jetzt
    regelmässig in diesem Forum? Macht Sinn ja genau...Wenn es dich
    so wenig interessiert und du nichts mit dem zu tun haben willst warum
    bist du öfters hier anzutreffen? Langeweile? Racheakte? Und das
    mit der Sekte wird langsam langweilig denk dir mal was neues aus..

  • Nero888 | 22.10.2012, 00:25

    Der Seppl

    Herr Seppl ! Auch ihnen müßte es zu denken geben, das
    Lyoness noch immer am Markt ist. Wie kann es sein, das ein Unternehmen
    dieser Größenordnung sein Geschäftsmodell
    unbeeindruckt von irgendwelchen Klagen weltweit durchzieht und nicht
    ad hoc ausgebremst wird. Um es zu verdeutlichen. Sie geben mir ihre
    Anschrift preis. Morgen verklage ich Sie, weil Sie mir die Luft aus
    meinem Reifen gelassen haben.. Und in zwei Jahren haben wir ein
    Urteil. Wenn Sie meinen dieser Vorwurf ist absurd, dann lassen Sie
    sich überraschen, aber bis dahin ist viel Erde verbrannt.
    Danke

  • Nero888 | 21.10.2012, 23:49

    Popitura

    Ich gebe ihnen vollkommen recht. Jedem Menschen und möglichen
    Mitglied muß es verschrecken, diese Beiträge zu lesen. Aber
    ich gebe zu bedenken, in der medialen Vielfalt unserer heutigen
    Existenz, ist es ein leichtes Anschuldigungen zu proklamieren,
    begründet oder nicht. Mein alter Schuldirekor, Herr Dr. Frensing
    gab mir vor ca. 40 Jahren auf den Weg: wissen, wägen, werten,
    wagen. Ich möchte damit sagen, jeder sollte sich erstmal darum
    bekümmern, etwas zu wissen über das er urteilt, dann sollte
    man diese Informationen für sich abwägen und letztendlich zu
    einer Wertung gelangen. Ob man dann auch etwas wagt, bleibt jedem
    selbst überlassen. Danke

  • twist | 20.10.2012, 19:34

    DAS LYONESS FIEBER

    Dass das Lyoness-System auch im Stammland Österreich seit
    Jahren höchst umstritten ist, zeigt ein Artikel, der am
    14.12.2007 in der Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg erschienen
    ist: DAS LYONESS - FIEBER GEHT AUCH IN VORARLBERG U


    www.wkv.at/service/presse/D50.pdf

  • Oesi1 | 18.10.2012, 13:45

    Hallo Nero888,

    würdest Du mir eine Frage beantworten, die bisher noch nicht
    beantwortet wurde: ich hab errechnet, dass bei Lyoness Jemand allein
    oder mit einem Team für mindestens 430 Millionen einkaufen
    müsste, wenn er versuchen möchte seine angezahlten
    Positionen in den Kategorien 1, 2 und 3 zur vollen Erwirtschaftung zu
    bringen? Wenn meine Berechnung stimmt, so sollte erkennbar sein, dass
    man so gut wie keine Chance hat durch Einkäufe seine angezahlten
    Positionen zur Erwirtschaftung zu bringen. Wenn das so ist und man nur
    durch weitere zahlende Mitglieder Positionen vor allem in den
    Kategorien 2 und 3 zustande bringt, wie soll man dann das
    Geschäftsmodell von Lyoness verstehen? Danke - LG!

  • qedqed | 18.10.2012, 13:18

    http://en.wikipedia.org/wiki/Loser_%28hand_gesture%29

    Ist dieses "System" am ehesten für Konsumenten gedacht, welche
    prinzipiell nicht fähig sind, Preisvergleiche durchzuführen?
    Wer genau wird denn die Provisionen für diese Firma bezahlen?
    Wenn so viele Unternehmen gerne Partner sein möchten, wohin
    entwickelt sich dann der angebliche "Vorteil" für alle
    kooperierenden Händler wohl? Wer hat sich denn die geniale
    Hand-Geste mit dem "L" einfallen lassen?

  • twist | 18.10.2012, 13:16

    LYONESS ZERTIFIZIERUNG ALS ÖSTERREICHISCHER LEITBETRIEB

    Nun ist es also erneut "besiegelt", dass Lyoness "eines von bis
    zu 1000 (!) vorbildhaft geführten Wirtschaftsunternehmen
    Österreichs ist". Die Zertifizierungen erfolgen im
    Zweijahreszyklus. Natürlich nimmt Lyoness dies zum Anlass, die
    erneute Zertifizierung gross zu PR-Zwecken zu nutzen. So schreibt die
    Lyoness Holding Europe AG (eine solche Firma gibt es nicht mehr, da
    das Wort Holding längst aus dem Firmennamen gestrichen werden
    musste) in einer von APA verbreiteten Pressemitteilung vom 16.10.2012:
    "Mit dieser Zertifizierung ist Lyoness ein wesentlicher Schritt
    gelungen, um zu einem Top-Unternehmen Österreichs zu avancieren".
    Es scheint, dass der Hunger von Lyoness nach immer neuen
    Zertifizierungen ungestillt bleibt, was angesichts der anhaltenden
    Kritik nicht verwundert. Ihre Behauptung, dass mit der nun (ein
    weiteres Mal) erfolgten Zertifizierung ein wesentlicher Schritt
    gelungen sei, um zu einem Top-Unternehmen Österreichs zu
    avancieren, scheint mir ein Musterbeispiel einer Übertreibung zu
    sein. Immerhin gibt Lyoness mit der gewählten Formulierung zu,
    dass sie heute noch nicht zu den Top-Unternehmen Österreichs
    zählt!

  • twist | 18.10.2012, 10:59

    @Nero888

    Ich hatte dich am 15.10.2012 gebeten, mir mitzuteilen, welche
    meiner Aussagen wie du sagtest "obskure Anschuldigungen und
    Unterstellungen" sind. In deinem Beitrag vom 17.10.2012 suche ich
    jedoch derartige Angaben vergeblich. Vermutlich ist es leichter,
    Pauschalvorwürfe zu erheben, als konkret zu werden. Dein
    Elaborat über "das Konsumverhalten eines jeden Menschen weltweit"
    und über "milliardenschwere Verlustorgien an den Börsen"
    hättest du dir ersparen können, da keinerlei Bezug zu
    Lyoness besteht. Dein Wunsch, dass " Konsumentenschützer sich
    nochmals ohne Vorurteile mit Lyoness beschäftigen" wird so lange
    nicht in Erfüllung gehen, als Lyoness ein
    schneeballähnliches System betreibt. Ich spreche noch von
    "schneeballähnlich", da ich den laufenden Ermittlungen der
    Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsdelikten
    und Korruption, Wien, nicht vorgreifen möchte. Das
    schneeballähnliche System von Lyoness besteht darin, dass sie von
    Leuten wie du Gelder in x-facher Millionenhöhe unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlungen auf Originalgutscheine"
    entgegennimmt. Über die Funktionsweise der
    Lyoness-Vergütungssystems möchte ich nicht diskutieren. Die
    "Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness
    Mitglieder zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile" sind derart
    undurchsichtig und nicht nachvollziehbar ausgestaltet, dass jegliche
    Diskussion ins Leere führen würde. Der von der verwendete
    Begriff "Business Partner" gibt es übrigens nicht mehr. Du bist
    jetzt ein "Premium Partner". Du schreibst, dass man als Business
    Partner "den Willen mitbringen sollte, durch seinen persönlichen
    Einsatz am nachhaltigen Wachstum der Firma mitzuwirken". Frage: Worin
    genau besteht dieser Einsatz nebst dem Anwerben von weiteren Personen?
    Du schreibst, dass es kein Problem ist, bei Lyoness auszusteigen,
    also die Anzahlungen (die keine sind) wieder zurückzuerhalten, da
    man "aufzahlen" könne. Wirklich kein Problem? Nehmen wir das
    Beispiel Möbel Märki mit einem Restrabatt von 8 %. Wenn du
    also eine Anzahlung von Fr. 3,000.- gemacht hast (Kauf Business Paket)
    müsstest du Fr. 34,500.- aufzahlen und würdest dann
    Märki-Gutscheine von Fr. 37,500.- erhalten. Lyoness würde
    sich über den vorher bei Märki ausgehandelten Gesamtrabatt
    von 10 % freuen und du würdest ihr damit die Rückzahlung
    deiner "Anzahlung" gleich selbst finanzieren.

  • Popitura | 18.10.2012, 10:10

    Gründe die Karte nicht zu benutzen

    Wenn ich bei Google den Begriff Lyoness eingebe und es kommen
    gleich auf der ersten Seite mehrer Einträge wo es um Betrug geht,
    ist das schon der erste Grund. Dann gehöre ich zu denen, die ein
    Seminar bei Lyoness besucht haben. Und da ich mir von der 1. Minute an
    vorkam wie bei einer Sekte, haben wir schon den zweiten Grund.

  • Nero888 | 17.10.2012, 11:57

    Twist

    Ok, bin mit dem Wechsel der Anrede einverstanden. Positiv bewerte
    ich erstmal deine Aussage, das gegen den persönlichen Einsatz der
    Karte nichts einzuwenden ist. Dieser Punkt kommt in deinen zahllosen
    Beiträgen immer zu kurz. Meine persönliche Einschätzung
    Dir gegenüber besteht leider in dem Eindruck, das du sehr
    persönliche Ziele verfolgst, das System-Lyoness zu
    diskreditieren. Anders kann ich es mir nicht erklären, mit wie
    viel Mühe und Ausdauer du seit langem versuchst, jegliches
    Unterfangen der Firma mit süffisanten bis hämischen
    Untertönen zu begleiten. Es wäre also wirklich an der Zeit,
    deine wahren Motive offen zu legen. Deine Selbsteinschätzung hier
    dringend notwendige Aufklärungsarbeit zu leisten, nehme ich dir
    nicht ab. Darüber hinaus gibt es auch nichts aufzuklären.
    Zumindest nichts, was die Seriösitat der Firma Lyoness
    gegenüber ihren Mitgliedern und Partnern angeht. Meiner Meinung
    nach besteht aber ein gewaltiger Aufklärungsbedarf darin, zu
    kommunizieren, worin die größte Leistung dieser Kundenkarte
    besteht. Einer Leistung der sich die meisten Mitglieder heute noch gar
    nicht bewußt sind und die weit über die gewährten
    Mitgliedsvorteile hinaus reicht. Das Leben und damit auch das
    Konsumverhalten eines jeden Menschen weltweit, wird heute diktiert von
    wenigen dutzend internationalen Konzernen, Banken und Multis. Sie
    entscheiden was und zu welchem Preis und Qualität in unsere
    Einkaufstüten kommt. Die kleineren Mitstreiter am Markt
    kämpfen heute überall ums nackte Überleben. Um dieses
    zu sichern, werden auch hier immense Summen aufgewandt, um wenigstens
    hin und wieder auf sich aufmerksam zu machen. Gelder, welche
    letztendlich auch der Konsument an der Kasse bezahlen muß.
    Meiner Meinung nach besteht gerade hier der bislang
    unterschätzte, aber größte Nutzen von Lyoness. Ich
    meine die Tatsache, das sich jedes Partnerunternehmen für den
    Preis einer einmaligen Kleinanzeige bei Lyoness eine langjährige
    Werbeplattform schaffen kann. Mit dem weiteren Wachstum dieser
    Einkaufsgemeinschaft wird dieser Nutzen für die angeschlossenen
    Partnerunternehmen aber auch für die Mitglieder exponential
    zunehmen. Gewiß, dieser Prozess wird noch etwas Zeit brauchen.
    Doch sehe ich auch hier die Aufgabe aller mit dem Konsumentenschutz
    Beauftragten, sich nochmal neu und ohne Vorurteile mit Lyoness zu
    beschäftigen. Ich bin mir sicher, das in keiner headline mehr das
    Attribut fragwürdig auftauchen wird. Nun komme ich aber zu
    deinem eigentlichen Anliegen. Die sogenannten Premium-Mitglieder und
    bzw. der Umgang mit ihnen. Ich persönlich bin leider erst nach
    mehreren Monaten Premium-Mitglied geworden. Aus meiner
    perönlichen Erfahrung gibt es hier nichts negatives zu berichten.
    Im Gegenteil ! Je mehr ich mich mit dem Lyoness-System vertraut
    gemacht habe, desto mehr bin ich begeistert, gerade auch von dem immer
    so viel gescholtenem Verrechnungssystem. Lyoness bietet jedem
    Mitglied und das unabhängig vom Zeitpunkt seiner Registrierung
    die Möglichkeit als Business-Partner am weiteren Aufbau der Firma
    zu profitieren. Ermöglicht wird dieses durch die 50% Regel. Diese
    Regel verhindert effektiv, das sich ein einzelner durch frühe
    Registrierung und ein bis zwei glückliche Umstände ein
    Lebtag Einnahmen sichert, die mit seiner individuellen Leistung nichts
    zu tun haben. Der Business-Partner, (nomen est omen) sollte sollte
    aber den Willen mitbringen, durch seinen persönlichen Einsatz am
    nachhaltigen Wachstum der Firma mitzuwirken. Ich möchte an
    dieser Stelle gern zugeben, das wohl der ein oder andere mit falschen
    Erwartungen seine Anzahlungen auf ein Business-Paket getätigt
    hat. Doch im Gegensatz zu den milliardenschweren Verlustorgien welche
    regelmäßig an den Börsen gefeiert werden und über
    die sich anscheinend keiner mehr aufregt, ist auch hier die Firma
    Lyoness ein eindrucksvolles Beispiel an Seriösität.
    Beispiel: 1. Kunde möchte aussteigen. Kein Problem. Er
    tätigt eine Aufzahlung auf seine bereits geleistete
    Anzahlung und bestellt damit Einkaufsgutscheine einem
    Partnerunternehmen seiner Wahl.

  • twist | 17.10.2012, 10:53

    DIE FÜHRUNGSPERSONEN VON LYONESS

    Auf der Webseite von lyoness.com sind unter der Rubrik "Leadership"
    die Gesellschaftsorgane von Lyoness aufgelistet. (Hubert Freidl,
    Bernhard Koch, Alexander Lerch, Werner Kaiser und Marko Sednovik)
    Allerdings hat man vergessen, den Namen der Gesellschaft zu nennen,
    bei welcher die Herren ihre Funktion ausüben. Ich möchte
    dies nachholen: Es ist die Lyoness Europe AG, Buchs. Es stellt sich
    die Frage, weshalb Lyoness nicht auch die Organe ihrer obersten
    Gruppengesellschaft, der Lyoness International AG, Buchs, nennt.
    Vielleicht weil der oberste operative Chef (CEO) der Lyoness Gruppe,
    Mathias Wunderle und Dr. Hubert Reif, Graz, Firmenanwalt von Lyoness,
    in Deckung bleiben wollen?

  • PeRi2000 | 16.10.2012, 18:32

    @twist

    Keiner muss etwas bei Lyoness. Wer meint als Konsument Mitglied zu
    werden, herzlich willkommen. Wer daraus ein Geschäft machen will
    steigt als Premiumpartner ein. Und wenn sie persönlich das nicht
    wollen? Auch gut. Jedem das seine. wenn sie sich ernsthaft mit Lyoness
    beschäftigen würden, dann wüssten sie wie die
    Vergütung des Treuevorteils erfolgt. Es ist eben wie bei fast
    allen Negativ-Kommentaren: selten von Sachkenntnis geprägt.

  • twist | 15.10.2012, 22:06

    @lyonesse

    Deine Einladung, ein Business-Seminar zu besuchen muss ich dankend
    ablehnen. Auch ohne ein solches Seminar besucht zu haben weiss ich
    genau, was dort ahnungslosen, gutgläubigen Leuten erzählt
    wird. Du willst also mit Lyoness "ein Business aufbauen" und "einmalig
    investieren". Ich kann dich offenbar nicht daran hindern, an "die
    grosse Chance in deinem Leben", sprich an die utopischen
    Gewinnversprechungen gemäss den Zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen zur Nutzung der erweiterten
    Mitgliedsvorteile zu glauben. Schade!

  • derSeppl | 15.10.2012, 13:19

    @Nero888

    Ich bin zwar nicht Twist aber kann dir eines meiner Argumente
    sagen , warum ich nicht die Karte benutzen würde : Weil ich ganz
    sicher keiner Firma , gegen die die österreichische Wirtschafts-
    und Korruptionsstaatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Betrugs und
    des Betreibens eines illegalen Gewinnerwartungssystems ermittelt ,
    meine Daten zur freien Verwendung zur Verfügung stellen
    würde.

  • twist | 15.10.2012, 12:07

    @Nero888

    Du möchtest, dass ich dir einen triftigen Grund nenne, die
    Lyoness-Karte nicht zu benutzen. Du hast wohl meine zahlreichen
    Beiträge, die ich zu diesem Forum beigetragen habe, nicht
    gelesen, sonst wüsstest du, dass sich meine Kritik nicht gegen
    die Behandlung von Mitgliedern, die nur einkaufen, richtet. Es ist ja
    unbestritten, dass diese ihre Sofort- und Freundschaftsrabatte
    erhalten. Meine Kritik richtet sich gegen die Behandlung der Premium-
    Mitglieder (das du hoffentlich nicht bist), die Lyoness mit ihren
    nicht rückzahlbaren Anzahlungen in Millionenbeträgen
    finanzieren müssen. Ich führe keinen Rachefeldzug gegen
    Lyoness, sondern betreibe lediglich dringend notwendige
    Aufklärungsarbeit. Dabei halte ich mich stets an die Fakten. Wenn
    du mit den bescheidenen Sofort- und Freundschaftsrabatten zufrieden
    bist und weite Wege gehst, um bei Lyoness-Händlern einzukaufen,
    dann ist das deine Sache. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb du
    dich mitten in der Nacht derart über meine Beiträge
    aufregst. Übrigens: Anstatt mir Pauschalvorwürfe zu
    machen, würdest du mir besser klar sagen, welche meiner Aussagen
    deiner Meinung nach obskure Anschuldigungen und Unterstellungen
    waren.

  • Nero888 | 13.10.2012, 00:10

    sehr merkwürdig

    Sehr geehrter Herr Twist. Ich bin seit gut einem Jahr
    Lyoness-Mitglied. Und ich verfolge seitdem Ihren persönlichen
    Rachefeldzug gegen diese Firma. In einer penetranten Art und Weise
    wiederholen Sie obskure Anschuldigungen und Unterstellungen und
    unterhalten sich doch nur mit sich selbst. Sie berichten darüber,
    dass der Verein Aki eine Spende zurückgewiesen hat. Wenn Sie mir
    nur einen triftigen Grund nennen können, die Karte nicht zu
    benutzen, dann sagen Sie mir ihn.

  • twist | 12.10.2012, 13:17

    FILMKRITIK

    Lyoness ist, nachdem sie in "mediale Schieflage" (ihre Aussage)
    geraten ist, gezwungen, ihr lädiertes Image kostenintensiv
    aufzubessern. So gibt es auf den Webseiten der Landesgesellschaften
    neuerdings einen aufwändigen Werbefilm zu bestaunen, in welchem
    Lyoness alles auspackt, was für Lyoness sprechen soll. Ich habe
    mir die Zeit genommen, den Film anzusehen. Er ist zu finden unter
    "wie funktioniert Lyoness?". Der Film beginnt damit, dass eine sonore
    Stimme sagt: "Glück ist ein wunderbares Gefühl. Freundschaft
    ist unbedingtes Vertrauen. Liebe ist unser höchstes Ziel". Ich
    wähne mich im falschen Film und frage mich, was dies mit einer
    Einkaufsgemeinschaft zu tun hat. Die Antwort folgt jedoch gleich: "In
    der grössten Einkaufsgemeinschaft der Welt stehen wir dafür
    ein". Lyoness will also für mein Glück, meine Freundschaft
    und Liebe einstehen. Wie edel, aber wer erwartet schon Solches von
    einer Einkaufs- gemeinschaft? Es geht dann weiter mit "eine Karte, mit
    der Sie die Not der Anderen lindern, ein Karte, mit der Sie Ihr
    Glück teilen". Es ist penibel, wie Lyoness ihre Stiftungen
    für eigene Werbung (miss-) braucht und immer von "gemeinsam Gutes
    tun" und "gesellschaftlicher Verantwortung" spricht. Dabei gibt
    Lyoness nicht einmal bekannt, wie hoch die Gelder sind, die sie an die
    Stiftungen zahlt und wie hoch die Unterstützungsgelder sind, die
    ausbezahlt werden. Nach Aussage von Hubert Freidl in einem
    Zeitungsinterview sollen es 1 %o (ein Tausendstel) sein. Zum
    Vergleich: Migros zahlt 1 % (ein Prozent), also 10 Mal mehr, in ihren
    Kulturprozent und gibt jährlich bekannt, welcher Betrag an ihre
    Kulturinstitution ging bzw. wie die Mittel verwendet wurden. Auf der
    Webseite der Child & Family Foundation gibt es zwar eine Rubrik
    "Zahlen und Daten", Zahlen sucht man aber vergeblich.
    Selbstverständlich publiziert Lyoness auch keinen Rechenschafts-
    bericht ihrer Stiftungen. Als Nächstes folgt im Film der
    obligate Hinweis auf die ISO und TÜV Rheinland -
    Zertifizierungen. Dies obwohl davon auszugehen ist, dass der
    umstrittenste Teil der Lyoness-Geschäftsmodells, (Finanzierung
    von Lyoness durch nicht rückzahlbare Anzahlungen seitens der
    Premium Partner) nicht geprüft wurde. Dann folgt im Film die
    Frage: "Wie werden Sie Mitglied?". Die Antwort lautet: "Jemand, der
    bereits bei Lyoness registriert ist, meldet Sie bei uns an, d.h.
    Mitglied kann man nur über die Empfehlung eines Anderen werden."
    Dies ist eine klare Fehlinformation, kann sich doch jedermann direkt
    online über die Webseite von lyoness.ch anmelden und zwar ohne
    Empfehlungsgeber. Es wird dann im Film am Beispiel eines
    Bekleidungsunternehmens erklärt, welche Vorteile dem
    Lyoness-Mitglied erwachsen: Mitgliedsvorteil 8 %, davon erhält
    das Mitglied 7 % und 1 % zahlt Lyoness dem Mitglied zusätzlich
    "für die effektivste Werbe- form der Welt", den
    Freundschaftsbonus. Dies ist eine klare Irreführung der
    Lyoness-Mitglieder: Das Mitglied erhält nicht 7 %, sondern nur 2
    % "sofort" und 5 % als sog. "Mitgliedsvorteil". Unter welchen
    Voraussetzungen das Mitglied von den erweiterten Mitgliedsvorteilen
    profitieren kann, ist in den "zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
    erweiterten Mitgliedsvorteile" beschrieben .Dieses (5-seitige (!))
    Papier ist bewusst derart kompliziert und nicht nachvollziehbar
    ausgestaltet, dass niemand weiss, was er effektiv zu Gute hat.
    Demzufolge wäre eine Forderung rechtlich kaum durchsetzbar. Im
    ganzen Film fehlt, wen wunderts, der umstrittenste Teil des
    Lyoness-Geschäftsmodells. Dies sind die nicht rückzahlbaren
    Anzahlungen mit denen man (ohne Einkäufe zu tätigen) sofort
    Premium Mitglied werden kann. Ein Vorschlag für künftige
    Lyoness-Werbung: Gemeinsam Anzahlungen leisten, gemeinsam Lyoness
    finanzieren, gemeinsam versuchen, die Anzahlungen
    "zurückzuerwirtschaften" und gemeinsam an einem System
    teilnehmen, bei dem die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, derzeit ermittelt, ob es
    sich um ein Schneeballsystem handelt. Fazit: Es sieht ganz danach
    aus, als ob Lyoness angesichts der laufenden Verfahren in
    Österreich gezwungen ist, mehr "nur einkaufende" Mitglieder
    anzuwerben, nachdem der Fokus bisher klar auf der Anwerbung von KMU,
    bzw. Personen die Anzahlungen leisten, lag.

  • Lyonesse | 11.10.2012, 21:42

    Lieber Twist und all die Anderen

    Sehr geehrte Kritiker und Verschwörungstheoretiker Ich
    verstehe nicht ganz, warum es von Ihnen heisst: „Hände weg
    von Lyoness“!? Kein Mensch konnte bislang sagen; „ ja, es
    ist ein Schneeballsystem oder die Geschäfte sind illegal“.
    Es heisst überall: ES KÖNNTE – für mich ein
    GROSSER Unterschied. Empfehlungsmarketing ist die Zukunft, alles die
    nicht machen haben jetzt schon verlohren! Alles funktioniert schneller
    und die Globalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Klar dass dies sehr
    vielen nicht passt und darum streut mach solche "Artikel". Der Mensch
    ist so gut mit "Angst und Pessimismus" zu steuern. An alle Kritiker
    einen herzlichen Dank - denn wir nehmen dies als Chance. c Die Banken
    können mit dem Sparern machen was sie wollen, dort las ich noch
    nie „Hände weg von den Banken“. Warum? Weil der Stadt
    auch noch profitiert?! Bei Lyoness profitieren alle, die bereit sind
    etwas dafür zu tun. Leider ist es heute ja nicht mehr
    möglich, sich als „mittelständige Bürgerin„
    noch etwas zusätzlich zu leisten. Die Löhne gehen runter,
    die Kosten rauf. Lyoness bietet zwei Möglichkeiten an:
     Bei jedem Einkauf bares Geld zurück zu erhalten Cumulus
    Wurde ja auch zuerst beschimpf und jetzt sind gut 2.6 Mio. Menschen
    Kartenbesitzer!!!  Sich ein Business auf zubauen. Wenn man
    will, einmalig etwas investieren und davon auch noch profitieren. Wo
    erhalte ich diese Chance? Anstatt in überteuerte
    Businessseminare- oder Schulen zu investieren und dann doch keinen
    Nutzen davon zu tragen.  Lyoness bietet jeglichen Menschen
    eine grosse Chance in ihrem Leben selber etwas positiv zu
    verändern. Warst du schon einmal an einem Business Seminar? Ich
    lade dich gerne ein. Ich bin von Natur aus eine sehr nachfragenden und
    pessimistischen Frau, ich habe mir die Kehrseite der Kritik angeschaut
    und mich FÜR LYONESS entschieden. Bis jetzt nur profitiert. Mein
    Gedanke – wer polarisiert ist angreifbar und weckt interesse.
    :-D Freundliche Grüsse und alles Gute für Sie alle. E.
    R.

  • twist | 09.10.2012, 19:48

    LYONESS UMSÄTZE SCHWEIZ

    @trevilian: du solltest dich davor hüten, ausgehend von "ca.
    11000 Rechnungen, die Lyoness Suisse an die Händler versandt hat"
    Rückschlüsse auf die Umsätze von Lyoness CH und die von
    den Händlern an Lyoness abzuliefernden Rabatte zu ziehen, da dies
    mit Bestimmtheit nicht zu einem verlässlichen Ergebnis
    führt. Wenn, wie du behauptest, man dir die Zahl von ca. 11000
    Rechnungen genannt hat, weshalb hast du dich nicht gleich über
    die tatsächlich erzielten Umsätze und die Höhe der
    Rabatte, die von den Händlern (KMU, Online, Gutscheine) an
    Lyoness CH bezahlt werden, erkundigt? Diese Zahlen dürften
    eigentlich kein Staatsgeheimnis sein. Die CH-Premium-Partner und
    Gross-Finanzierer von Lyoness hätten selbstverständlich ein
    Recht, diese Zahlen zu kennen. Hätte Lyoness nichts zu
    verstecken, würde sie ihnen diese Zahlen bekanntgeben und du
    wärst nicht mehr darauf angewiesen, mit Mutmassungen Rechnungen
    anzustellen. Fazit: Lyoness ist und bleibt eine "black box" und dies
    sogar für trevilian, den Sprecher von Lyoness. Bitte an
    trevilian: Äussere dich doch bitte das nächste Mal nicht
    mehr zur Händlersituation in der Schweiz, sonder über
    umstrittene Themen wie z.B. das neue Lyoness Gewinnspiel, bei welchem
    Schweizer ausgeschlossen sind, über den Stand der Emittlungen
    gegen Lyoness der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, über den Stand des
    von Lyoness erstinstanzlich verlorenen Prozesses vor dem
    Handelsgericht für Handelssachen, Wien und über die von der
    Handelszeitung (Artikel v. 31.8. und 19.9.2012) gegen Lyoness
    erhobenen Vorwürfe.

  • twist | 02.10.2012, 19:40

    DAS NEUE LYONESS GEWINNSPIEL

    Lyoness hat kürzlich bekanntgegeben, dass die Lyoness
    Management GmbH, Graz (eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG,
    Buchs) zwischen dem 1.10.2012 und dem 30.9.2013 in 15
    europäischen Ländern ein Gewinnspiel veranstaltet.
    Ausdrücklich von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen
    sind die "bei der schweizerischen Landesgesellschaft registrierten
    Mitglieder". Man muss annehmen, dass den Schweizern eine Teilnahme
    verwehrt wird, weil ein solches Gewinnspiel gemäss dem
    Bundesgesetz betreffend Lotterien und gewerbsmässigen Wetten in
    der Schweiz verboten ist. Es gibt monatliche Verlosungen und eine
    Jahresverlosung. Als Lose fungieren sog. Schlüssel, die man
    erhält durch Einkaufen bei Lyoness Partnerunternehmen (nur mit
    Lyoness-Mitgliedschaft), durch Anwerbung weiterer Personen (auch ohne
    Lyoness Mitgliedschaft) und bei der Teilnahme an Online-Spielen (auch
    ohne Lyoness Mitgliedschaft). Es sollen Gewinne über EUR 2 Mio.
    in Form von Gutschriften auf das Einkaufskonto und in bar ausbezahlt
    werden. Zu diesem Gewinnspiel ist folgendes zu bemerken:
    Veranstalter ist die Lyoness Management GmbH, Graz. Es ist dies die
    Vertragspartei aller CH-Lyoness-Mitglieder. Die Lyoness Management
    GmbH hatte per 31.12.2010 eine Bilanzsumme von EUR 20,448,613.12,
    Schulden von EUR 19,916,145.05 und eigene Mittel von EUR 276,853.82.
    Sie war demzufolge völlig unterkapitalisiert und damit nicht
    kreditwürdig. "Durchgeführt und abgewickelt" wird das
    Gewinnspiel jedoch nicht von Lyoness selbst, sondern von der Movendo
    Ehgartner GmbH, Graz. Dies ist eine 2011 gegründete winzige
    Werbeagentur (2 Mitarbeiter inkl. Firmeninhaberin).
    Allein-Gesellschafterin und Geschäftsführerin ist Bettina
    Ehgartner. Meine Meinung: Lyoness greift einmal mehr zu höchst
    fragwürdigen Mitteln.

  • germanius | 01.10.2012, 17:40

    Die Parallelen von LYONESS zum European Kings Club (EKC)

    Dies wird eindrücklich aufgezeigt wenn man die aktuelle
    Entwicklung der LYONESS mit dem EUROPEAN KINGS CLUB vergleicht dessen
    illegales Schneeballsystem vor ca. 15 Jahren aufgeflogen ist und
    zusammenbrach. http://de.wikipedia.org/wiki/European_Kings_Club
    «Habgier und die bösen Folgen» gewinnt Preis des
    Schweizerischen Anwaltsverbandes
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
    2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
    versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
    kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
    begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
    schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
    Ein Film von Hansjürg Zumstein! Der Film lässt durchaus
    parallelen zu LYONESS erkennen und inzwischen ermittelt ja auch schon
    die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien gegen LYONESS wegen Betrugs
    und Betreiben eines illegalen Pyramidenspiel (Schneeballsystem).

  • twist | 01.10.2012, 10:20

    DIE UNGELIEBTEN PROJEKTE DER CHILD & FAMILY FOUNDATION

    Am 17.2.2011 verkündete Hubert Freidl anlässlich eines in
    der Schweiz stattgefundenen "Special Events", dass Lyoness nun ihr
    "erstes nationale Projekt in der Schweiz" realisiere durch die
    Unterstützung des Verein Aki in Amriswil. Der Verein Aki, Teil
    der Schule Amriswil, befasst sich mit ausserfamiliärer
    Kinderbetreuung. Im Scheiben vom 19.4.2011 musste dann Lyoness
    bekanntgeben, dass der Verein Aki die Lyoness-Spende nicht akzeptiert
    hat, da er neue Informationen über Lyoness erhalten habe. Zur
    Erinnerung: Das Schreiben vom 19.4.2011 war die "Beruhigungpille"
    für alle CH-Mitglieder, nachdem sich Spar und Manor von Lyoness
    distanziert hatten. Im Schreiben vom 19.4.2011 wurde auch das
    "Kopfgeld" von Fr. 45,000.- ausgesetzt für "sachdienliche
    Hinweise auf die Täter", gemeint jene Personen, die Manor/Spar
    mit Informationen versorgt haben sollen. Die Aufklärungsarbeit
    zu Lyoness führt offenbar dazu, dass auch Institutionen, die
    Lyoness mit einer Spende beglücken will, die nötige Vorsicht
    walten lassen.

  • twist | 28.09.2012, 11:00

    DIE "KARITATIVEN" STIFTUNGEN VON LYONESS

    In meinem Beitrag vom 24.9.2012 habe ich bekanntgegeben, dass in
    der österreichischen Kleine Zeitung am 21.9.2012 ein Artikel
    erschienen ist, in dem über das Geschenk einer Fotovoltaik-Anlage
    an die Gemeinde Markt Hartmannsdorf in der Süd-Ost-Steiermark
    berichtet wird. Aus dem Artikel geht hervor, dass die Lyoness
    Greenfinity Stiftung der "edle" Spender war, dass bei der Montage ein
    Image-Film gedreht wurde und dass Lyoness den Hartmannsdorfern
    zugesagt hat, dass dieser Film "nur intern verwendet" werde. Die
    Hartmannsdorfer hatten offenbar bereits gehört, dass Lyoness
    vorgeworfen wird, ihr Geschäftsmodell sei eine Art
    Pyramidenspiel.Sie wollten sich deshalb nicht vor den Lyoness-Wagen
    spannen lassen und liessen sich versprechen, dass der Film nicht
    für Image-Werbung verwendet wird. Trotzdem hat Lyoness ihr
    Projekt Hartmannsdorf in LYONESS TV (wird im Internet verbreitet)
    umfassend dargestellt. Im Film sind, wen verwunderts, jede Menge von
    Hartmannndorfer Schüler mit Lyoness-T-shirts und Kaperl zu sehen.
    Das haben sich die Hartmannsdorfer wohl etwas anders vorgestellt!

  • twist | 26.09.2012, 11:50

    DIE AUSSERGEWÖHNLICHE RABATTAKTION FÜR CH-MITGLIEDER

    @trevilian: In deinem Beitrag vom 20.9.2012 gestehst du, dass es
    an der "Sensation" in Wien "keine Überraschungen für die
    Schweiz" gegeben hat. Danke für deinen Hinweis. Ein klares Indiz
    dafür, dass unsere Aufklärungsarbeit in der Schweiz Wirkung
    zeigt. Du schreibst auch, dass die Lyoness-Mitglieder Rabatt
    bekommen, selbst wenn sie bei Migros, Coop und Manor einkaufen. Somit
    war Lyoness wohl gezwungen, die am 25.4.2011 nur für
    CH-Mitglieder gestartete "ganz besondere Rabattsystem" bis heute
    fortzuführen. Zur Erinnerung: Lyoness startete dieses besondere
    Rabattsystem, nachdem im Frühjahr 2011 Manor und Spar ihre Logos
    von der Website von Lyoness entfernen liessen, um die verunsicherten
    Mitglieder zu beruhigen und ihnen ein Zückerchen zu geben. Dass
    es das besondere Rabattsystem immer noch gibt, lässt darauf
    schliessen, dass die Unzufriedenheit und Unsicherheit der Mitglieder
    nach wie vor gross ist. CH-Mitglieder (warum werden diese
    gegenüber allen anderen Mitgliedern bevorteilt?) können ja
    monatlich für bis zu Fr. 800.- Einkaufsbelege "von namhaften
    Lebensmittelketten in der Schweiz" an Lyoness senden und erhalten dann
    3 % Gesamtrabatt "nach dem bekannten Vergütungsschema". Ich bitte
    trevilan, uns zu sagen, wie Lyoness diese Zahlungen finanziert, da ja
    feststeht, dass von den genannten drei Firmen kein einziger
    Rabatt-Franken an Lyoness fliesst. Ich habe festgestellt, dass
    trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, seit Längerem kein Wort
    mehr über die anhaltende Kritik an Lyoness verliert. (Stichworte:
    Gerichtsverfahren wegen vermutetem Betreiben eines Schneeballsystems,
    erstinstanzliche Verurteilung wegen Ausgabe von Optionen zur
    Finanzierung von Werbekampagnen, Verbreiten von Unwahrheiten). Er
    äussert sich nur noch bezüglich der Händlersituation.
    Seine Behauptung "es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch (in der
    Schweiz) namhafte Händler einsteigen" steht quer im Raum,
    nachdem sich kürzlich viele prominente Händler von Lyoness
    verabschiedet haben.

  • twist | 24.09.2012, 11:55

    DIE LYONESS-STIFTUNGEN

    Bekanntlich hat Lyoness zwei in der Schweiz domizilierte karitative
    Stiftungen. Es sind dies die Lyoness Child & Family Foundation und
    die Lyones Greenfinity Foundation. Lyoness nennt diese Stiftungen bei
    jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zur Imagepflege und macht
    Werbung für Lyoness mit dem Spruch: "Einkaufen und Gutes tun".
    Die beiden Stiftungen haben eigene Websites. Auf diesen gibt es einen
    direkten Link, mit dem man sich bei Lyoness als Mitglied anmelden
    kann. Die Stiftungen werden (gemäss Lyoness) vor allem durch
    Lyoness finanziert. Nach Aussagen von Hubert Freidl werden 1 %o (ein
    Tausendstel) der Umsätze an die Stiftungen bezahlt, d.h. Fr.
    1000.- pro Fr. 1,000,000.- Umsatz. Die Lyoness Child & Family
    Foundation nimmt aber auch Direktspenden entgegen. In früheren
    Verlautbarungen von Lyoness wollte sie mit ihrer Child & Family
    Foundation "eine Million Menschen am Leben erhalten". Davon hört
    man jetzt nichts mehr. Einen Rechenschaftsbericht publizieren die
    Stiftungen von Lyoness nicht, sodass die Lyoness-Mitglieder und
    Direkt- Spender nicht wissen, wieviel Geld von wem an die Stiftungen
    ging und auch nicht welche Unterstützungsbeiträge an wen
    geflossen sind. Selbstverständlich haben die Lyoness-Stiftungen
    auch nicht das ZEWO-Gütesiegel. Bei den Projekten, die
    möglichst publikumswirksam sein müssen, wie beispielsweise
    das Projekt Mandela in Südafrika, werden Image-Filme gedreht,
    die dann u.a. am LYONESS TV gezeigt werden. Die österreichische
    Kleine Zeitung (online-Ausgabe) hat am 21.9.2012 folgenden Artikel
    publiziert: GROSSE GESCHENKE FÜR DIE MARKTGEMEINDE (Anmerkung:
    bei Markt Hartmannsdorf handelt es sich um eine österreichische
    Gemeinde mit 2947 Einwohnern in der Süd-Ost- Steiermark) Der
    Artikel zeigt deutlich, dass man auch in Österreich mehr und mehr
    auf Distanz zu Lyoness geht. Ob Lyoness den in Markt Hartmannsdorf
    gedrehten Image-Film nur "intern verwenden" wird, wie sie behauptet,
    wird sich zeigen.

  • twist | 23.09.2012, 11:00

    DIE LYONESS AUFKLÄRUNGSARBEIT

    Unsere Gruppe von Lyoness-Interessierten und Kritikern engagiert
    sich seit Herbst 2009 (seit Lyoness in der Schweiz akiv ist) damit,
    Aufklärungsarbeit bezüglich den umstrittenen
    Geschäftsmethoden von Lyoness zu leisten. Unsere Gruppe hielt die
    Zeit für gekommen, einmal Bilanz über das in den drei Jahren
    Erreichte zu ziehen. Zunächst möchten wir allerdings
    festhalten, dass die positiven Resultate nicht allein unser Verdienst
    sind, sondern nur durch die wertvolle Unterstützung durch viele
    uns nicht bekannte Mitstreiter möglich wurden. Diesen
    möchten wir auf diesem Wege für ihr mutiges Engagement
    herzlich danken. Das Hauptziel unserer Aufklärungsarbeit bestand
    stets darin, unerfahrene und leichtgläubige Schweizer davon
    abzuhalten, sog. Anzahlungen zu leisten und Lyoness damit nicht
    rückzahlbare Gelder zur Verfügung zu stellen, wie das Andere
    vor ihnen (im In- und Ausland) in x-facher Millionenhöhe getan
    haben, weil sie an die utopischen Gewinnversprechungen glaubten. Ein
    "Brain-Storming" innerhalb unserer Gruppe ergab folgende Bilanz: 1.
    In- und ausländische Medien wurden auf Lyoness aufmerksam und
    haben kritisch und ausführlich über das undurchsichtige
    Geschäftsmodell von Lyoness berichtet. In der Schweiz gabe es
    Artikel im Tages-Anzeiger, im K-Tipp, im K-Geld, im Beobachter, im
    l'Hebdo, im Werdenberger und Obertoggenburger, im Der Rheinthaler und
    zuletzt in der Handelszeitung. In den österreichischen Medien
    gabe es u.a. Berichte in Kleine Zeitung, in derStandard, in diePresse
    und am ORF. 2. Es wurde (auch) in der Schweiz bekannt: Im Zusammenhang
    mit der Ausgabe von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen in
    den Jahren 2008 und 2009 (Emissionsvolumen EUR 29 Mio.) wurde Lyoness
    in einem Zivilprozess vom Bezirksgericht für Handelssachen,
    Wien, erstinstanzlich zur Rückzahlung der Investitionen einzelner
    Anleger verpflichtet, da Lyoness gegen die Prospektpflicht verstossen
    habe. Lyoness hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Sollte das
    Urteil Rechtskraft erhalten, könnten die Auswirkungen für
    Lyoness, wie die Handelszeitung ausführt, verheerend sein.
    (Leitentscheid) 3. Es wurde (auch) in der Schweiz bekannt: Die
    Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen
    und Korruption, Wien, ermittelt derzeit gegen Lyoness aufgrund einer
    Strafklage (Sachverhaltsdarstellung), die ein Rechtsanwalt im Auftrage
    von ehemaligen Geschäftsführern von Lyoness eingebracht
    hat. Der Vorwurf lautet auf Betreiben eines illegalen
    Gewinnerwartungssystems (Schneeballsystems). Die Ermittlungen sind
    noch nicht abgeschlossen. Die österreichische Bundesministerin
    für Justiz, Frau Dr. B. Karl, teilte anfangs August 2012 in
    Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage mit, dass die
    Staatsanwaltschaft Klagenfurt im Februar/März 2012 die
    Kriminalpolizei mit Ermittlungen beauftragt hat und dass die Zentrale
    Staatsanwaltschaft, Wien, das Verfahren in der Folge an sich gezogen
    hat. Erst kürzlich wurde auch wegen der Ausgabe von Optionen zur
    Finanzierung von Werbekampagnen gegen Lyoness bei der Zentralen
    Staatsanwaltschaft noch Strafklage eingereicht. 4. Es wurde
    aufgedeckt, dass Lyoness gezwungen ist, Unwahrheiten zu verbreiten,
    um ihre Schäflein bei der Stange zu halten. (Behauptung von
    Lyoness, ihr Geschäftsmodell sei von den verantwortlichen
    Schweizer Behörden geprüft und als rechtlich einwandfrei
    erklärt worden) 5. Es wurde aufgedeckt, dass Lyoness versucht
    hat, ihre Kritiker mit Methoden, die an Nötigung grenzen,
    mundtot zu machen. (Aussetzung "Kopfgeld Fr. 45,000.- und Betreibung
    Fr. 1,000,000.-) 6. Es wurde bekannt, dass prominente Lyoness
    "Partnerunternehmen " abgesprungen sind. (Charles Vögele, Manor,
    Spar, Kuoni, Microsoft, Hewlett Packard, TUI) 7. Es wurde bekannt,
    dass die langjährige Revisionsstelle von Lyoness International AG
    und Lyoness Europe AG, die OBT AG, St. Gallen, das von Lyoness
    erhaltende Mandat 2012 niedergelegt hat. 8. Es wurde bekannt, dass
    Lyoness ihre ehemals schweizerischen Bankverbindungen (UBS, Valiant
    Bank) aufgeben und zu einer österreichischen Bank wechseln
    mussste. 9. Es wurde bekannt, dass Lyoness ihre Allg.
    Geschäftsbedingungen und ihr Vergütungssystem per 1.4.2012
    ändern musste, um der neuen Rechtssituation Rechnung zu tragen.
    Am 1.4.2012 trat die Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) in Kraft. 10. Es entstand auch in Deutschland ein
    viel beachtetes kritisches Internet-Forum zu Lyoness. Zu finden
    unter: www.verbraucherrunde.net Dann Suchbegriff Lyoness eingeben. 11.
    Wir konnten darlegen, dass Lyoness ihre Business Partner (neuerdings
    Premium Partner) bei den nicht rückzahlbaren "Anzahlungen auf
    Originalgutscheine" (vorher "Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe) in die Irre führt, indem sie sagt, Anzahlungen
    seien in der heutigen Geschäftswelt etwas ganz Normales. Sie
    kauft die Originalgutscheine jedoch nicht, sondern behält das
    Geld für sich, um das System zu finanzieren. Die derzeitigen
    Ermittlungen der Zentralen Staatsanwaltschaft (eine
    Strafverfolgungsbehörde, die sich auf die Verfolgung schwerer
    Wirtschaftsdelikte konzentriert) werden zeigen, ob es sich beim System
    Lyoness um ein Schneeballsystem handelt. 12. Wir konnten darlegen,
    dass Lyoness für ihre Mitglieder eine "black box" ist, da sie
    keinen Einblick in ihre Bücher erlaubt und nicht bekannt gibt,
    wer die Aktionäre sind.

  • twist | 22.09.2012, 10:21

    AUFKLÄRUNG ZU LYONESS NUN AUCH IN ENGLISCHER SPRACHE

    Der englische Autor David Brear hat einen höchst lesenswerten
    Artikel über Lyoness geschrieben. Er ist zu finden unter:
    www.mlmtheamericandreammadenightmare.blogspot.co.at Der Titel seines
    Artikels heisst: "MLM der amerikanische Traum wird zum Albtraum". In
    diesem Artikel wird das System Lyoness treffend beschrieben. Die
    "Lyoness-Sensation" nennt David Brear eine "orgy of deluted
    self-gratification". Es ist höchst willkommen, dass die
    Lyoness-Kritik nun auch in englischer Sprache daherkommt, denn Lyoness
    ist mittlerweile in vielen englischsprachigen Ländern
    tätig.

  • twist | 20.09.2012, 14:47

    bauMax

    @trevilian: Du hast in deinem Beitrag vom 19.9.2012 Harald
    Schmidl, Marketingleiter von bauMax zitiert. Hier noch der Wortlaut
    einer Pressemitteilung von bauMax vom 21.2.2011: "Seit Anfang des
    Jahres (2011) hat Mag. Harald Schmidl (43) die Leitung des
    Marketingabteilung für bauMax Österreich übernommen.
    Nebst der klassischen Werbung ist auch auch für
    Internetmarketing und below-the-line Massnahmen verantwortlich. Ein
    grosses Projekt in diesem Jahr ist die Implementierung der neuen
    Werbestrategie in Österreich. Harald Schmidl begann seine
    Laufbahn bei der Werbeagentur Brandstetter und Feldner und bei
    One/Connected Austria, wo er unter anderem für den Aufbau der
    Werbeabteilung und die Einführung der Marke One verantwortlich
    war. Nach weiteren beruflichen Stationen bei Telekom Austria und
    Niedermeyer war Herr Schmidl zuletzt bei L y o n e s s als
    Director of Communications Europe für die Implementierung der
    Marke Lyoness in 18 Ländern zuständig." Mein Kommentar: Wie
    klein doch die Welt ist!

  • twist | 20.09.2012, 14:25

    NEUER ARTIKEL ZU LYONESS IN HANDELSZEITUNG

    In der Online-Ausgabe Handelszeitung ist am 19.9.2012 folgender
    Artikel erschienen: LYONESS: PROMINENTE PARTNER SPRINGEN AB


    http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/lyoness-prominente-partner
    -springen-ab


    So weit der Artikel in der Handelszeitung. In diesem Zusammenhang
    verweise ich auf meinen Beitrag vom 20.6.2012 mit dem Titel: "Wie
    kommt Lyoness zu ihren Partnerunternehmen?". Wie ich schon damals
    aufzeigte, kommt Lyoness zu ihren Online-Händlern durch
    Vermittlung von sog. Affiliate-Firmen. Ein direkter Vertrag zwischen
    Lyoness und den Händlern besteht nicht, was dazu führt,
    dass die Händler Lyoness nicht überprüfen können.
    Wenn dann solche Firmen durch Zufall oder sonstwie erfahren, dass sie
    von Lyoness Loyalty Partner (früher Partnerunternehmen) genannt
    werden, beenden sie die Zusammenarbeit sofort. (wie schon bei Charles
    Vögele)

  • Popitura | 20.09.2012, 09:27

    re trevilian

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1292166/bauMax_Bauma
    rkt-steckt-tief-in-den-roten-Zahlen-
    http://www.baumax.com/at/presse/presse-detailansicht/?newsID=165&c
    Hash=872b04c417 soviel zum thema baumax....

  • twist | 19.09.2012, 13:50

    DIE NEUEN "LOYALTY MERCHANTS"

    @trevilian, ich habe mir mit dem von dir genannten Link die neuen
    "Partnerunternehmen" von Lyoness angesehen. Es fällt auf, dass
    von den aufgeführten 35 neuen Händlern nur ein Einziger mit
    CH (Schweiz) bezeichnet ist, was wohl bedeutet, dass sein Logo auf der
    Webseite von lyoness.ch zu finden ist. Es ist die Firma Takko
    Fashion, welche in der Schweiz mit der Briefkastenfirma Takko Fashion
    (Schweiz) AG vertreten ist. Takko Fashion (Schweiz) AG ist bei der
    Qualitdata Treuhand AG, Unterengstringen, domiziliert, unterhält
    also in der Schweiz keine eigene Betriebstätte. Die
    Muttergesellschaft befindet sich in Deutschland. Die "Zusammenarbeit"
    von Lyoness mit Takko Fashion beschränkt sich auf das Kaufen von
    Geschenkgutscheinen durch Lyoness. (wie früher bei Manor und
    Spar) Es bleibt zu hoffen, dass Takko davon Kenntnis hat, dass sie
    von Lyoness "Loyalty Merchant" genannt wird. Übrigens: Der von
    Lyoness publizierte "Overwiew of all new Loyalty Merchants" zeigt
    exemplarisch, dass Lyoness grösste Mühe hat, ihr
    Händlernetz in der Schweiz auszubauen.

  • twist | 17.09.2012, 14:33

    ETIKETTEN-SCHWINDEL

    Auf der Webseite der Lyoness-Landesgesellschaften gibt es neu einen
    "Overview of all new Loyalty Merchants". Darin werden die angeblich
    neuen "Partnerfirmen" aufgezählt. Auf der Webseite von
    lyoness.ch erscheint auch die Firma Spar. Nun wissen wir aber, dass
    sich Spar Schweiz letztes Jahr von Lyoness verabschiedet hat . Kann
    es sein, dass Spar wieder zu Lyoness zurückgekehrt ist?
    Natürlich nicht! Wenn man bei lyoness.ch spar als Suchbegriff
    eingibt, erscheint der Supermarkt Weesen Inhaberin Prisca Fäh.
    Prisca Fäh führt offenbar in Franchise einen Laden mit
    Spar-Produkten. Richtig wäre es, wenn Lyoness diesen
    "Handelspartner" unter dem Namen "Supermarkt Weesen, Prisca Fäh"
    führen würde und nicht unter Spar, was irreführend
    ist.

  • twist | 17.09.2012, 09:32

    LYONESS MACHT SCHLAGZEILEN

    Am 12. September 2012 hat die Lokalzeitung der Rheinthaler davon
    berichtet, dass die Lyoness International AG, Buchs, sich in den
    Büroteil der Liegenschaften "am Markt" in Heerbrugg eingemietet
    hat. Die Vermietung der vor 4 Jahren gebauten Laden- und
    Büroflächen verlief äusserst harzig. Noch heute sind
    etwa 700 Quadradmeter Büroflächen zu haben. Im Artikel der
    Zeitung Der Rheinthaler ist in einem Kasten folgendes zu lesen:
    LYONESS MACHT SCHLAGZEILEN Das Unternehmen Lyoness machte in den
    letzten Jahren Negativ-Schlagzeilen in
    Konsumentenschutz-Publikationen; unter anderen im "Beobachter". der
    "Einkaufsgemeinschaft", wie sich Lyoness nennt, werden von den
    Kritikern "Schneeball- Verkaufsmethoden" nachgesagt. Mathias Wunderle
    sagt dazu: Lyoness bietet ein Rabattsystem an für jedermann und
    ein Verkaufssystem zur Mitgliederwerbung. "Für Kunden, die
    zusätzlich profitieren wollen". Umstritten sei bei Schweizer
    Konsumentenschutz-Organisationen dieser Geschäftszweig, "der
    sich aber nur einen einstelligen Prozentbereich der Kundschaft
    betrifft. Die Mehrheit sind normale Shopper, die bei Einkäufen
    bei unseren Partnerfirmen Rabatte ausbezahlt bekommen." Zum
    Statement von Mathias Wunderle ist zu sagen, dass das Lyoness-System
    keineswegs nur bei Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen
    umstritten ist. In Österreich befassen sich längst
    Anklagebehörde (Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien) und Gericht
    (Bezirksgericht für Handelssachen, Wien) mit Lyoness. Vom
    Bezirksbericht ist Lyoness bereits erstinstanzlich zur
    Rückzahlung von Geldern verurteilt worden. Die Aussage von
    Mathias Wunderle, dass der kritisierte Geschäftszweig nur einen
    einstelligen Prozentbereich der Kundschaft betrifft, geht ins Leere.
    Selbst wenn dies so wäre (was ich bezweifle) wird ein
    Fehlverhalten nicht besser, wenn man sagt, dass man auch
    Aktivitäten hat, die nicht zu kritisieren sind.

  • twist | 12.09.2012, 16:42

    DIE ABSPRINGENDEN "PARTNERFIRMEN" VON LYONESS

    Wie ich in meinem Beitrag vom 11.9.2012 berichtet habe, ist das
    Logo der bekannten US-Computer-Firma Hewlett Packard (HP) auf der
    Homepage von lyoness.ch verschwunden. Man muss davon ausgehen, dass
    H.P. die Zusammenarbeit mit Lyoness (wenn es sie denn überhaupt
    gab) aufgekündigt hat. Vielleicht war H.P., wie anderen
    Online-Händlern, nicht bewusst, dass sie von Lyoness
    Parnterunternehmen genannt wurde. In einem anderen Forum wird
    berichtet, dass sich der bekannte Reiseveranstalter TUI von Lyoness
    verabschiedet hat. Gemäss diesem Forumsbericht hat TUI jemandem,
    der sich über die Zusammenarbeit TUI/Lyoness erkundigt hat, in
    einer Mail Folgendes mitgeteilt: 16.37 Montag, 10. September 2012
    Betreff: WG: An die Geschäftsleitung: Ihre Beziehung mit Lyoness
    Sehr geehrte xxxxx Herzlichen Dank, dass Sie als "normaler
    Konsument" uns so umfassend informiert haben. Wir dürfen
    Ihnen mitteilen, dass wir mit Lyoness in keiner
    Geschäftsbeziehung mehr stehen. Mit freundlichen Grüssen
    Dr. Josef Peterleithtner Konzernsprecher TUI Austria Holding
    GmbH Heiligenstädter Strasse 31 1190 Wien Wetten dass
    Lyoness an der " Sensation" in Wien vom kommenden Samstag kein Wort
    über Abspringer verlieren wird!

  • twist | 11.09.2012, 13:07

    DER "HIGH PERFORMANCE COACH"

    An den Lyoness-"Sensationen" tritt jeweils ein sog. High
    Performance Coach auf, der das Publikum auf den "rechten Weg" zu
    bringen versucht. 2011 war dies M., der die "UMDENK- AKADEMIE, DIE
    MENSCHENSPEZIALISTEN" betreibt und der mit seinen teuren
    Vorträgen und Workshops seinen Lebensunterhalt verdient. An
    diesen Veranstaltungen erzählt er Dinge, die einem kritischen
    Menschen die Haare zu Berge stehen lassen. Auf seiner Webseite kann
    man Teile seiner Vorträge herunterladen und anhören. Die
    Umdenk-Akademie ist, was nicht weiter verwundert, ein
    "Partnerunternehmen" von lyoness.ch. Zu finden ist das Logo der
    Umdenk-Akademie unter der Kategorie "Geschenke und Blumen".
    Übrigens: Ich kann das Logo der Firma Hewlett Packard auf der
    Homepage von lyoness.ch nicht mehr finden. Ich bitte trevilian, mir
    weiterzuhelfen.

  • twist | 11.09.2012, 10:43

    "Die Mehrheit will nur shoppen"

    In der Stellungnahme von Mathias Vorbach, Unternehmenssprecher von
    Lyoness, welche am 6.9.2012 in der Online-Ausgabe von
    wirtschaftsblatt.at abgedruckt wurde, führt Vorbach aus, dass
    "die überwiegende Mehrheit aller Lyoness-Mitglieder primär
    am Shoppen mit Lyoness interessiert ist." Der ganze Wortlaut der
    Stellungnahme von Vorbach ist im Beitrag von trevilian vom 8.9.2012
    enthalten. Mit dieser Aussage lenkt Vorbach vom eigentlichen Thema ab.
    Die Kritik an Lyoness betrifft ja nicht den Umgang von Lyoness mit den
    nur einkaufenden Mitgliedern, die sich mit äusserst bescheidenen
    Vorteilen begnügen müssen oder mit dem Umgang mit den
    "Partnerunternehmen". Die Kritik richtet sich mit dem Umgang von
    Lyoness mit ihren Premium Partnern, die, wie in einem Schneeballsystem
    üblich, nicht rückzahlbares Geld einzahlen und weitere
    Personen anwerben müssen, um das System am Leben zu erhalten.
    Wer je einmal an einer Business Info in einem CH-Hotel teilgenommen
    hat, weiss genau, dass es dort nur darum geht, weitere Personen, die
    "Anzahlungen" leisten, anzuwerben.

  • twist | 10.09.2012, 10:38

    @trevilian

    Dein Beitrag vom 8.9.2012 ist nichts anderes als das Wiedergeben
    der Stellungnahme von Lyoness-Unternehmensprecher Mathias Vorbach,
    welche am 6.9.2012 in der Online-Ausgabe von wirtschaftsblatt.at
    abgedruckt wurde. Man muss davon ausgehen, dass Vorbach beim
    Schreiben seiner Stellungnahme den Artikel der Handelszeitung vom
    31.8.2012 noch nicht kannte, sonst hätte er sich kaum erneut zur
    Behauptung verstiegen, dass das Lyoness-Geschäftsmodell in jenen
    Ländern, in denen Lyoness tätig ist, "von mehreren Stellen
    geprüft wurde und Lyoness überall den gesetzlichen
    Bestimmungen entspricht". Die Handelszeitung hat durch direkte
    Rückfragen bei diesen "Stellen" schonungslos aufgedeckt, das
    diese Behauptung unwahr ist. Geradezu grotesk tönt die
    Behauptung von Vorbach in seiner Stellungnahme, man hätte "mit
    Blick auf die letztmalig 2008 (!) erhobene Kritik seitens des
    Verbraucherschutzes "die Allg. Geschäfts- bedingungen
    gekürzt, vereinfacht und entlang der zwei unterschiedlichen
    Usergruppen getrennt" und man hätte "mit der Massnahme eine
    künftige EU-Richtlinie vorweggenommen und dem Wunsch nach mehr
    Transparenz Rechnung getragen". Jeder, der die "Zusätzlichen
    Allg. Geschäftsbedingunen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung
    der erweiterten Mitgliedsvoteile" (ein 5-seitiges Papier) studiert,
    merkt sofort, dass sie, wie schon die abgeschafften "Lyoness
    Vergütungen und Zahlungsarten" nicht nachvollziehbar sind und von
    Transparenz keine Rede sein kann. Die Stellungnahme von Mathias
    Vorbach war wohl ein weiterer vergeblicher Versuch, die verunsicherten
    Lyonesen und die Händler zu beruhigen.

  • twist | 06.09.2012, 21:44

    MATHIAS VORBACH SAGT DIE UNWAHRHEIT

    In der Online-Ausgabe von wirtschaftsblatt.at ist am 6.9.2012 eine
    Stellungnahme von Mathias Vorbach, Unternehmenssprecher von Lyoness,
    zu den kürzlichen negativen Presseberichten erschienen. In
    seiner Stellungnahme sagt Mathias Vorbach u.a. : "Unser
    Geschäftsmodell wurde in jenen Staaten, in welchen wir tätig
    sind, bereits von mehreren Stellen geprüft und wir entsprechen
    überall den gesetzlichen Bestimmungen". Diese Aussage wurde
    durch die Recherchen der Handelszeitung (Artikel vom 31.8.2012)
    eindeutig widerlegt, mindestens was die Situation in der Schweiz
    betrifft. In keinem Land der Welt wird eine staatliche Stelle eine
    private Firma "prüfen" und ihr attestieren, dass ihr
    Geschäftsmodell rechtlich einwandfrei sei. Es liegt einzig und
    allein in der Verantwortung von Geschäftsleitung/Verwaltungsrat,
    sicherzustellen, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten
    werden. Es ist alles andere als vertrauensfördern, wenn eine
    Firma Behauptungen aufstellt, die bei näherer Betrachtung der
    Realität nicht standhalten.

  • twist | 06.09.2012, 15:45

    SIND AUCH WEITERE LYO-LANDESGESELLSCHAFTEN EINE FEHLGEBURT?

    Auf den Webseiten der einzelnen Lyoness-Landesgesellschaften ist
    die Zahl ihrer "Partnerunternehmen" zu sehen. Wie nachstehend
    ersichtlich, ist die Zahl dieser "Akzeptanzstellen" bei vielen
    Landesgesellschaften äusserst gering: Spanien : 199 Logos,
    davon 47 online shops Portugal: 107 Logos, davon 47 oneline shops
    Frankreich: 529 Logos, davon 102 online shops Grossbritannien: 233
    Logos, davon 77 online shops Australien: 67 Logos, davon 38 online
    shops Hongkong: 83 Logos, davon 31 online shops Macau: 60 Logos,
    davon 24 online shops Thailand: 20 Logos, davon 15 online shops
    Südafrika: 54 Logos, davon 27 online shops Die Liste könnte
    man problemlos noch erweitern. Es ist zu vermuten, dass Lyoness bei
    der kleinen Zahl von Partnerunternehmen nicht in der Lage ist,
    Umsätze zu erzielen, welche die erheblichen Betriebskosten
    dieser Landesgesellschaften decken. Zur Erinnerung: Lyoness sagt, dass
    sie nur 1 % der Umsätze für sich nimmt zur Deckung dieser
    Betriebskosten. Eine weitere grosse Frage ist , wie Lyoness auf diese
    Weise die Provisionen verdienen will, die sie den Premium Partnern
    unter den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" in Aussicht gestellt hat.
    Es verwundert denn auch nicht, dass Lyoness keine Umsatzzahlen
    (möglichst pro Land) bekannt gibt.

  • twist | 05.09.2012, 15:01

    IST AUCH LYONESS CANADA EINE FEHLGEBURT?

    Auf der Webseite von lyoness.ca werden derzeit 241 Firmen-Logos
    gezeigt. Dies ist eine lächerlich kleine Zahl, zumal Lyoness
    schon seit mehr als einem Jahr in Kanada aktiv ist. Von den 241
    Logos sind 183 online-shops, die, wie wir mittlerweile wissen, sich
    manchmal nicht bewusst sind, dass sie von Lyoness auf ihrer Webseite
    "Loyalty Merchant" genannt werden und die mit Lyoness auch keinen
    Vertrag eingegangen sind. Es läuft alles über sog.
    Affiliate-Firmen. Zur Erinnerung: Kanada ist flächenmässig
    grösser als die USA, hat hunderttausende von Medium and Small
    Enterprises (KMU) und 34 Mio. Einwohner. Die Distanzen in Kanada sind
    so riesig, dass kaum jemand wegen 1-2 % Sofortrabatt extra zu einem
    Lyoness-Händler fahren wird. Es wird sich lohnen, die weitere
    Entwicklung in Kanada aufmerksam zu verfolgen.

  • twist | 03.09.2012, 16:04

    ARTIKEL HANDELSZEITUNG ÜBER LYONESS

    Der am 31. August 2012 publizierte Artikel der Handelszeitung
    über Lyoness ist äusserst gut recherchiert. Nach der darin
    zitierten Aussage von Staatsanwalt Thomas Hansjakob von der
    Staatsanwaltschaft St. Gallen ist klar: Sässen die
    verantwortlichen Organe der Lyoness Europe AG in der Schweiz (und
    nicht in Österreich) wäre es längst zu einer Klage der
    Staatsanwaltschaft St. Gallen bei einem schweizerischen Gericht
    gekommen und auch das SECO wäre wohl längst aktiv geworden.
    Eine weitere klare Erkenntnis aus dem Artikel der Handels- zeitung ist
    die, dass Lyoness Unwahrheiten verbreitet, mit dem Ziel, ihre
    Schäfchen bei der Stange zu halten. Ihre Behauptung, dass
    Schweizer Behörden ihr Geschäftsmodell für rechtlich
    einwandfrei befunden hätten, ist nun eindeutig widerlegt.

  • twist | 03.09.2012, 12:43

    HOCHKONJUNKTUR FÜR KRIMINELLE PYRAMIDENSPIELE

    unzensuriert.at berichtet täglich über Themen aus
    Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die von den Mainstream-Medien
    gar nicht oder nur ungenügend behandelt werden. Am 24.8.2012 hat
    unzensuriert.at folgenden Artikel veröffentlicht:
    HOCHKONJUNKTUR FÜR KRIMINELLE PYRAMIDENSPIELE Kriminelle
    Pyramidenspiele gewinnen durch moderne Kommunikationssysteme wie
    Internet und soziale Netwerke wieder an Fahrt. In der jüngsten
    Vergangenheit sind solche Erscheinungen unter den harmlosen
    Bezeichnungen "Schenkkreis", "Herzkreis" "Chart" oder "Lotus"
    aufgetreten. Das bekannteste dieser Pyramidenspiele, die im Fokus
    behördlicher Ermittlungen stehen, ist aktuell das System
    "Lyoness". Aber auch andere Systeme wie "Club Asteria", "Euro
    Success", "Unacio", "Unternehmerforum Chart" und sogar
    Goldankäufe werden mittlerweile von Kriminalpolizei und
    Staatsanwaltschaften unter die Lupe genommen. Eine parlamentarische
    Anfrage an Innen- und Justizministerium hat den aktuellen Stand der
    strafrechtlichen Verfolgung von Pyramidenspielen in Österreich
    offengelegt. PYRAMIDENSPIEL OFT ZU LASTEN VON VERWANDTEN UND
    BEKANNTEN Auf der Homepage www.kriminalitaet.at wird von
    Pyramidenspielen ausdrücklich gewarnt . Jüngst seien vor
    allem im Umfeld von Graz wieder Werber für diese Art des
    "Glückspiels" aufgetreten und hätten "freundlich,
    blauäugig vorgetäuscht und behauptet, man schenke nur, man
    wolle nur Gutes tun, es sei nicht strafbar, es wäre keine Steuer
    fällig usw." Für "Neueinsteiger" seien sogar Darlehen zum
    Mitmachen angeboten worden. Oft würden solche Neueinsteiger ihr
    System vor allem im eigenen Verwandten- und Bekanntenkreis bewerben,
    um eine entsprechende Anzahl an Mitmachern zu erreichen. ZAHLREICHE
    ANZEIGEN UND STRAFVERFAHREN Die Zahl der tatsächlich angezeigten
    Fälle von Ketten- und Pyramidenspielen in den in der
    Kriminalstatistik bereits erfassten Jahre 2010 und 2011 ist
    allerdings gering. So wurden 2010 acht Fälle und 2011 dreizehn
    Fälle in ganz Österreich angezeigt. Diese betrafen alle
    Bundesländer mit Ausnahme von Kärnten, Tirol und Vorarlberg.
    Den 21 angezeigten Pyramidenspielen stehen 15 aufgeklärte
    Fälle gegenüber. In Niederösterreich und im Burgenland
    betrug die Erfolgsquote sogar 100 Prozent. Bei der Aufklärung
    arbeitet die österreichische Kriminalpolizei auch mit Europol
    und Interpol zusammen. Da in vielen Ländern Pyramidenspiele nicht
    illegal sind, gestaltet sich die strafrechtliche Verfolgung oft
    schwierig. SCHWIERIGE VERFAHREN MIT ENORMEN SCHADENSSUMMEN Wegen der
    Komplexität der Verfahren sind diese den zuständigen
    Strafbehörden oft schwierig zu führen. Die Schadenssummen
    sind jedoch bei dieser Art der Wirtschaftskriminalität sehr hoch.
    Allein bei einem Prozess im Jahr 2011 vor dem Straflandesgericht in
    Graz, der mit 12 Schuldsprüchen endete, ging es um eine Gesamt-
    schadenssumme von 20 Millionen Euro.

  • derSeppl | 03.09.2012, 10:08

    Töte nicht den Boten (Sophokles)

    Welchen Beweggrund auch immer twist hat , Fakten , die Lyoness
    panisch vor seinen Anhängern zu vertuschen versucht ,
    öffentlich aufzuzeigen , ist nicht von Interesse.
    Tatsächlich gibt es hier und in einigen anderen Foren die
    Möglichkeit, offen über die Problematik des Schürens
    von Geiz und Gier zu diskutieren. Die Lyonessen , die meinen , als
    auserwähltes Völkchen die verschlungenen Wege , die ihr Geld
    auf dem Weg zu wertlosen Optionen auf dem Lyonesspfad zurücklegt
    , nachvollziehen zu können , schließen nur zu gern die
    Augen vor Fakten. Bedeutet das Akzeptieren dieser doch das
    Eingeständnis eigener Einfältigkeit. Da wird lieber mit
    Untergriffigkeiten agiert , werden persönliche Angriffe
    gestartet. *Fakt1 : Lyoness verliert 2 Zivilverfahren gegen
    Kläger in Österreich.Es wird die Verletzung der
    Prospektpflicht festgestellt -ein strafrechtlicher Tatbestand - und
    Strafanzeige erstattet. *Fakt2 : In Österreich ermittelt die
    Wirtschafts - und Korruptionsstaatsanwaltschaft wegen des Verdachts
    des betreibens eines illegalen Gewinnerwartungssystems
    (Pyramidenspiels) und finanzieller Malversation (Betrugs). *Fakt3 :
    Lyoness wurde in der Schweiz von keiner offiziellen , zuständigen
    Stelle für "rechtlich einwandfrei" erklärt . Twist
    informiert , veröffentlicht Fakten. Lyoness tut das nicht ,
    geheimnist und versucht durch die Kompliziertheit des Systems
    undurchschaubar zu sein. Natürlich wird den Keilern dadurch das
    Geldverdienen schwer gemacht - mein Mitleid hält sich jedoch in
    Grenzen.

  • germanius | 03.09.2012, 09:59

    Offizielle Stellungnahme der Schweizer Behörden zu LYONESS

    Der Artikel in der schweizerischen Handelszeitung vom 31.08.2012
    ist äusserst informativ. Insbesondere wir durch die offiziellen
    Stellungnahmen der Schweizer Behörden aufgezeigt, dass das
    LYONESS-Geschäftsmodell seit der Betriebsaufnahme im Jahre 2003
    von keiner Behörde geprüft und bewilligt wurde. Die
    offiziellen Stellungnahe der Behörden lauten, wie folgt (siehe
    Zeitungsartikel): - Erste Staatsanwalt (Kanton St. Gallen) Thomas
    Hansjakob: „Die österreichischen
    Strafverfolgungsbehörden ermitteln in dieser Sache; beschuldigt
    sind österreichische Staatsangehörige mit Wohnsitz in der
    Republik Österreich. Bei dieser Sachlage (doppelte
    Strafverfolgung; keine Auslieferung eigener Staatsangehöriger
    durch Österreich an die Schweiz) ist ein originäres
    Strafverfahren in der Schweiz nicht zielführend.“ - Guido
    Sutter, Chefjurist des Seco: „Das Seco hat das
    Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem Zeitpunkt «als
    rechtlich einwandfrei» erklärt. Das Seco hat diesen Umstand
    Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um eine Erklärung
    für die Behauptung in der Pressemitteilung vom 6. Juni 2012
    ersucht.“ - Christina Bürgi von der Schweizerischen
    Finanzmarktaufsicht: „Es ist richtig, dass sich die Finma mit
    der Lyoness beschäftigt hat. Wir haben das Geschäftsmodell
    nicht «geprüft», sondern abgeklärt, ob die
    Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die eine Bewilligung
    erforderlich machen.“ - David Keller von der Lotterie- und
    Wettkommission (Comlot): „Die Comlot hat das
    Geschäftsmodell von Lyoness nie als «rechtlich
    einwandfrei» beurteilt.“

  • twist | 01.09.2012, 13:15

    NEUER INTERESSANTER CH-PRESSEARTIKEL ZU LYONESS

    In der Online-Ausgabe der Handelszeitung vom 31.8.2012 ist ein von
    Redaktor Christian Bütikofer verfasster Artikel über Lyoness
    erschienen: URTEIL GEGEN UMSTRITTENE SCHWEIZER FIRMA LYONESS Lyoness
    ist eine "Einkaufsgemeinschaft" und sorgt mit ihrem
    Geschäftsmodell für Aufsehen. Nun setzte es in
    Österreich ein empfindliches Urteil ab. Die Firma geht resolut
    gegen Kritiker vor und muss sich diverser Anzeigen erwehren. Die
    Firmengruppe Lyoness auch Buchs/ SG bezeichnet sich als
    "Einkaufsgemeinschaft". Wer mitmacht, erhält bei einigen
    Geschäften Rabatte. Mitglieder konnten über ein komplexes
    Verrechnungssystem mit Phanasienamen wie "binäres Verrechnungs-
    system" Provisionen und Einkaufsrückvergütungen erreichen.
    Wichtig ist, dass man andere Geschäftspartner anwirbt. Ein
    internes Memo zeigte, dass man Leuten, die ein "Businesspaket"
    für 3000 Franken kauften, einen Profit von 24,858 Franken in
    Aussicht stellte - das geht aber nur, wenn man wieder neue Mitglieder
    anwirbt. Seit einiger Zeit wurde in Internetforen vor lyoness
    gewarnt - von "Schneeballsystem" oder "Pyramidenspiel" war die Rede.
    Vorwürfe, die Lyoness vehement bestreitet. Die Firma gibt an,
    über 2 Millionen Mitglieder zu haben, sie existiert seit 2003 und
    hat in dutzenden Ländern Zweigstellen eröffnet - in der
    Schweiz exisitieren überdurchschnittlich viele
    Lyoness-Gesellschaften. DROHENDER LEITENTSCHEID IN ÖSTERREICH
    In Österreich kommt die Firma immer mehr unter Druck. Dieser Tage
    wurde ein Urteil bekannt, das für Lyoness verheerende
    Auswirkungen haben könnte. Das Bezirksgericht für
    Handelssachen (BGHS) in Wien entschied, dass Lyoness einen Anleger
    entschädigen muss, der eine "Werbekampagne" der Firma gezeichnet
    hatte. Die Richter fanden, Lyoness hätte einen von der
    österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) genehmigten
    Kapitalmarktprospekt veröffentlichen müssen, weil es sich
    um eine Veranlagung gemäss dem österreichischen
    Kapitalmarktgesetz handelte. Das Urteil ist noch nicht
    rechtskräftig, Lyoness wird in Berufung gehen, erklärte
    deren Pressessprecher Mathias Vorbach gegenüber "Handelszeitung
    Online": "Bei dem Verfahren am BGHS Wien handelt es sich um eine
    erstinstanzliche Entscheidung, welche einen einzelnen Kläger
    betrifft. Hintergrund ist eine bereits Jahre zurückliegende
    Werbekampagne. Vor ca. einem Jahr wurde vom Kläger die Verletzung
    der Prospektpflicht geltend gemacht. Wir werden gegen das Urteil
    berufen und die nächste Instanz damit befassen wollen." Der
    Grund ist klar: Würde das Urteil rechtskräftig, gäbe es
    für Lyoness-Mitglieder wegen dem fehlenden Prospekt eine
    unbefristete Rücktrittsmöglichkeit. Es drohte ein
    Massenexodus Unzufriedener. Lyoness steht in Österreich aber
    auch anderweitig unter Druck: Die Korruptionsstaatsanwaltschaft
    ermittelt wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines
    Pyramidenspiels. Lyoness hatte in der Vergangenheit alle Vorwürfe
    zurückgewiesen - man betreibe eine nachvollziehbare
    Einkaufsgemeinschaft. Doch nicht nur in Österreich ssorgte die
    Firma in der Vergangenheit mit Aufsehen - auch in der Schweiz gabs
    Negativschlagzeilen. "KOPFGELD" AUF KRITIKER AUSGESETZT Der
    "Beobachter", die wie die " Handelszeitung" zum Verlag Axel Springer
    gehört, berichtete Anfang 2012 ausführlich über
    seltsame Geschäftspraktiken bei Lyoness: Als ehemalige
    Mitarbeiter unter anderem in Internetforen vor einem "schnee-
    ballähnlichen System" warnten, produzierte Lyoness ein internes
    Memo. Inhalt: ein Kopfgeld für "Täter". "Für
    sachdienliche Hinweise (...) wird ein Entgelt von 45'000 Franken in
    Aussicht gestellt". Dabei blieb es nicht: Ein Kritiker aus dem Kanton
    Zürich, der verschiedene Schweizer Partnerfirmen auf das
    undurchsichtige Geschäft aufmerksam machte, wurde mit einer
    Millionenbetreibung versucht mundtot zu machen. SCHWAMMIGE
    "RICHTIGSTELLUNG" Anfang Juni 2012 veröffentlichte Lyoness auf
    ihrer Webseite eine "Richtigstellung zur aktuellen
    Berichterstattung". Dabei schreibt die Firma: "Entgegen
    anderslautender Meldungen wird die Strafanzeige von der Schweizer
    Behörden aktuell nicht weiter verfolgt, dass heisst, die
    zuständige Staatsanwaltschaft führt keine Ermittlungen gegen
    Lyoness durch. Faktum ist hingegen, dass das Geschäftsmodell von
    Lyoness von der verantwortlichen Schweizer Behörden bereits
    für rechtlich einwandfrei erklärt wurde."Diese Aussagen von
    Lyoness bedürfen der Klärung. Im Kanton Sankt Gallen
    ermittelt die Staatsanwaltschaft «zurzeit nicht originär
    gegen die Verantwortlichen der Lyoness International AG und Lyoness
    Europe AG mit formellem Sitz in Buchs», bestätigt der Erste
    Staatsanwalt Thomas Hansjakob.
    Schweiz ermittelt nicht, weil
    Zentrum in Österreich liegt
    Chef-Staatsanwalt Thomas
    Hansjakob erklärt auch den Grund: «Die
    österreichischen Strafverfolgungsbehörden ermitteln in
    dieser Sache; beschuldigt sind österreichische
    Staatsangehörige mit Wohnsitz in der Republik Österreich.
    Bei dieser Sachlage (doppelte Strafverfolgung; keine Auslieferung
    eigener Staatsangehöriger durch Österreich an die Schweiz)
    ist ein originäres Strafverfahren in der Schweiz nicht
    zielführend. Der Kanton Sankt Gallen wird ein allfälliges
    Rechtshilfeersuchen der österreichischen Behörden nach
    gewohnter Manier prüfen und bei Vorliegen der gesetzlichen
    Voraussetzungen Rechtshilfe leisten.»
    Und wie steht es um
    die Behauptung, das Geschäftsmodell von Lyoness sei von
    «verschiedenen Schweizer Behörden» für
    «rechtlich einwandfrei» erklärt worden?
    Auch
    hier sind Nachfragen äusserst aufschlussreich - die Antworten
    dürften Lyoness nicht gefallen.
    Behörden haben Lyoness
    nie Freipass erteilt
    Seit April 2012 ist das Staatssekretariat
    für Wirtschaft (Seco) für mutmassliche Schneeballsysteme
    zuständig.
    Guido Sutter, Chefjurist des Seco, sagt:
    «Das Seco hat das Geschäftsmodell der Lyoness zu keinem
    Zeitpunkt «als rechtlich einwandfrei» erklärt. Das
    Seco hat diesen Umstand Lyoness am 15. Juni 2012 mitgeteilt und um
    eine Erklärung für die Behauptung in der Pressemitteilung
    vom 6. Juni 2012 ersucht. Dabei erklärte der Vertreter von
    Lyoness, Lyoness habe sich bei dieser Behauptung auf die Comlot und
    die Finma berufen.»
    Mathias Vorbach von Lyoness meint dazu:
    «Wir möchten festhalten, dass in dieser Pressemitteilung
    nicht die Rede davon war, dass das Seco das festgestellt hat. Lyoness
    wurde bereits in der Vergangenheit von unterschiedlichsten
    Behörden überprüft – auch in der
    Schweiz.»
    Was also meinen die Schweizerische
    Finanzmarktaufsicht (Finma) sowie die Lotterie- und Wettkommission
    (Comlot) dazu?
    Finma: «Geschäftsmodell nicht
    geprüft»
    Christina Bürgi von der Schweizerischen
    Finanzmarktaufsicht erklärt: «Es ist richtig, dass sich die
    Finma mit der Lyoness beschäftigt hat. Wir haben das
    Geschäftsmodell nicht «geprüft», sondern
    abgeklärt, ob die Gesellschaft Dienstleistungen anbietet, die
    eine Bewilligung erforderlich machen. Die Finma hat die
    Abklärungen zur Tätigkeit der Lyoness im Juli 2011
    eingestellt, da sich der Anfangsverdacht auf eine
    bewilligungspflichtige Tätigkeit nicht bestätigt
    hat.»
    Wichtig ist der Finma, darauf hinzuweisen, dass sie
    sich «ausschliesslich auf die Frage der Unterstellungspflicht
    unter die Finanzmarktgesetze» beschränkt habe. Und weiter:
    «Zur Seriosität der Tätigkeit der Lyoness äussern
    wir uns nicht.»
    «Komplexes und undurchsichtiges
    System»
    Auf Anfrage von «Handelszeitung Online»
    zu Lyoness meinte David Keller von der Lotterie- und Wettkommission
    (Comlot): «Die Comlot hat das Geschäftsmodell von Lyoness
    nie als «rechtlich einwandfrei» beurteilt. Die Comlot hat
    vielmehr darauf hingewiesen, dass es sich bei Lyoness um ein komplexes
    und undurchsichtiges System handelt und dass sie bezweifelt, dass die
    Teilnahme am System für einen Teilnehmer die von Lyoness
    angepriesenen (finanziellen) Vorteile mit sich bringt.»

  • Popitura | 01.09.2012, 09:59

    Das würde mir zu denken geben...

    Das Prinzip bei einem "Schneeballsystem" wie es Lyoness ist, ist
    bekannt. Nun gibt es in meinem Bekanntenkreis den ersten richtigen
    Krach deswegen. Das gute Mädel hat sich von den Lyonesen so
    richtig belabern lassen, hat nen Haufen Geld bezahlt (Lyoness freut
    sich) und hat dann auf Teufel komm rauß Familie, Freunde u.s.w.
    versucht zu werben. Dann haben die ersten irgendwann gemerkt auf was
    sie sich da eingelassen haben und schwups waren es keine Freunde mehr.
    Tolle "Gemeinschfat" diese Lyoness....

  • twist | 31.08.2012, 16:18

    @Joker4545

    Es ist ja rührend, dass du dir wegen meiner Gesundheit Sorgen
    machst und sagst, dass ich dir leid tue. Dazu besteht aber keinerlei
    Anlass, ich fühle mich pudelwohl und im Gegenssatz zu gewissen
    Lyonesen, die ihre Beiträge weit nach Mitternacht ins Forum
    stellen, schlafe ich auch gut. Ich würde übrigens , wie du
    mir empfiehlst, gerne mal eine Pause machen. Leider gibt es aber fast
    täglich, manchmal sogar stündlich, neue Entwicklungen bei
    Lyoness, die es Wert sind, an die CH-Premiumpartner weitergegeben zu
    werden. Dass es dich nicht interessiert, was in Amerika und
    Österreich (dem Stammland von Lyoness) passiert, ist sehr unklug.
    Schon mal etwas gehört vom Vogel Strauss, der bei Gefahr seinen
    Kopf in den Sand steckt? Bis zu deiner erneuten Rückkehr ins
    Forum wünsche ich dir eine gute Zeit.

  • twist | 31.08.2012, 14:46

    OFFENER BRIEF AN DIE CH-WALLFAHRER AN DIE LYONESS-SENSATION

    Liebe Wallfahrer, lieber trevilian Am 15.9.2012 lässt ihr es
    euch nicht nehmen, an den Juhudler- Anlass von Lyoness, genannt
    "Sensation" nach Wien zu pilgern. Gemäss Lyoness soll dort als
    "exklusive Neuigkeit" der zukünftige Unternehmenskurs
    präsentiert werden und innovative Konzepte und zahlreiche
    Überraschungen sollen neue Perspektiven für Lyoness
    eröffnen. Ich bin gespannt, wo auf dieser Welt man sich dieses
    Jahr "positionieren" soll, sprich Lyoness Geld nachwerfen soll.
    Lyoness ist offenbar gezwungen, den Unternehmenskurs erneut neu
    auszurichten, den sie spricht von "zukünftigem Unternehmens-
    kurs". Natürlich wird euch, wie jedes Jahr, ein High Performance
    Coach einheizen, mit einem Vortrag, der von Plattitüden strotzt,
    wie das schon 2011 mit Manfred Winterheller der Fall war. Wenn ihr
    organisiert nach Wien reist, z.B. mit Fanreise.ch lässt ihr euch
    den Juhudler-Anlass einiges kosten. Nebst dem Eintritt von ca. EUR
    100.- bezahlt ihr für die 2-tägige Reise mit
    Übernachtung Fr. 880.-. Dazu kommen noch die Verpflegungskosten.
    Ob das gut investiertes Geld ist, wage ich nach den kürzlichen
    Entwicklungen in Österreich zu bezweifeln.

  • Sunny18 | 31.08.2012, 14:08

    DANKE SCHÖN Twist

    Also ich finde, dass dein unermüdlicher Einsatz hier in diesem
    Forum Fakten und Tatsachen über Lyoness aufzuzeigen, vielen
    Konsumenten eine Menge Ärger aber auch Geld gespart hat und
    deshalb ein "Dankeschön" wirklich verdient. Es ist wirklich an
    der Zeit, dass die Gerichte hier in unserem Land "Recht "sprechen und
    den undurchsichtigen Tätigkeiten dieser "Einkaufsgemeinschaft"
    Einhalt geboten wird, bevor noch mehr Menschen, die für Lyoness
    in gutem Glauben tätig sind, Reputation und Freunde verlieren
    und dann hoffentlich wieder die wahren Werte einer Gesellschaft sehen
    und nicht nur mehr die Gier nach Geld.

  • Joker4545 | 30.08.2012, 12:11

    Unglaublich

    Lieber Twist, es ist unglaublich, mit welchem Eifer Du Dich gegen
    Lyoness stellst, Du bist ja richtig besessen von Deiner
    Antilyoness-Ansicht. Ich kenne nicht mal Lyonessen, die so eifrig sind
    und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Ich empfehle
    Dir, gönne Dir mal ne Pause, sonst wirst Du noch krank von der
    ganzen Sache. Du nimmst dass viel zu ernst und Du bist ja noch nicht
    mal Mitglied. Also ehrlich gesagt, Du tust mir leid, wobei ich jetzt
    auch denke, dass Du kein gewöhnlicher User bist, sondern einer
    aus der Redaktion. Ich sehe es ja spätestens dann, wenn dieser
    Kommentar nicht veröffentlicht wird wie auch schon mein letzter
    Kommentar. Weisst Du, mich interessiert es nicht wie es in Amerika
    läuft oder was in Österreich los ist. Ich bin hier und
    solange alles so läuft wie es laufen muss, bin ich und meine
    Kundschaft voll zufrieden mit Lyoness. Dass war jetzt mein letzter
    Eintrag, denn ich nutze meine Freizeit lieber auf eine andere Art, und
    mir hat niemand einen "Maulkorb" aufgesetzt.

  • twist | 30.08.2012, 10:40

    DIE GROSSE UNRUHE BEI LYONESS

    Nach den kürzlichen riesigen Medienberichterstattungen (sogar
    in einer News-Sendung des ORF) zum von Lyoness erstinstanzlich
    verlorenen Prozess vor der Bezirksgericht für Handelssachen,
    Wien, sind die Lyoness-Mitglieder und vor allem die Premium Partner
    höchst verunsichert. Dies veranlasste Lyoness, am 27. August 202
    eine Mitteilung an ihre Mitglieder zu senden und die Mitteilung auf
    Facebook zu verbreiten. Als Verfasser der Mitteilung wird das "Team
    der Lyoness Austria" genannt. Frühere Mitteilungen
    (Stellungnahmen) dieser Art kamen jeweils von Mathias Vorbach,
    Unternehmenssprecher von Lyoness. Offenbar will sich niemand mehr
    persönlich exponieren. Zuerst erklärt Lyoness in ihrer
    Mitteilung langfädig, wieso es zu einem "solch breiten
    Medienecho" gekommen ist und dass "Lyoness hier wenig
    Einflussmöglichkeiten hat". Dabei ist doch das Einzige, was
    zählt, dass die Medienberichte den Tatsachen entsprechen und
    nicht auf welche Art sie verbreitet werden! Zur Lyoness-Mitteilung
    kann man sagen, dass sie ein Musterbeispiel von Verharmlosung
    äusserest schwerwiegender Umstände ist. Da war Lyoness also
    "alles schon bekannt", sie ist "überzeugt, nicht gegen die
    Prospektpflicht verstossen zu haben", das "Urteil ist weder
    rechtskräftig noch vollstreckbar", usw. Was die Klage betrifft,
    bei welcher jetzt die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Wien, gegen Lyoness ermittelt,
    sagt Lyoness erneut (wie schon in ihrer Stellungnahme vom 6.6.2012)
    dass die Klage "aufgrund der internationalen Zuständigkeit" nach
    Wien abgetreten wurde. Dabei geht es keineswegs um die "internationale
    Zuständigkeit", sondern darum, dass die Zentrale
    Staatsanwaltschaft sich auf die Verfolgung schwerer Wirtschafts- und
    Korruptionsdelikte konzentriert. Wenigstens behauptete Lyoness in
    ihrer Mitteilung nicht mehr wahrheitswidrig, wie in ihrer
    Stellungnahme vom 6.6.2012, dass das Geschäftsmodell von Lyoness
    von den verantwortlichen Schweizer Behörden bereits als rechtlich
    einwandfrei erklärt wurde. (Das Staatssekretariat für
    Wirtschaft, Bern, hatte uns auf Anfrage bestätigt, dass dies
    keineswegs der Fall ist). Bezüglich des Prozesses vor dem
    Landesgericht Klagenfurt gegen zwei ehemalige
    Geschäftsführer von Lyoness Italia sagt Lyoness in ihrer
    Mitteilung: "Mitte September ist mit einer Verurteilung der beiden
    und dem Abschluss des Verfahrens zu rechnen." Mit dieser Aussage nimmt
    sie das Urteil von Richter Herrnhofer (wenn es denn kommen sollte)
    gleich vorweg. Lyoness sagt in ihrer Mitteilung, dass sie "die
    mediale Schieflage rund um Lyoness umkehren will" und sie dankt ihren
    Mitgliedern "für Eure wichtige Unterstützung". Bei Lyoness
    gibt es aber nicht nur eine "mediale" Schieflage , sondern auch eine
    Schieflage auf der juristischen Ebene. Übrigens: Ich zweilfe
    daran, dass es Lyoness mit dieser Mitteilung gelingen wird, die
    verunsicherten Lyonessen zu beruhigen.

  • twist | 29.08.2012, 19:42

    STRAFMASS BEI GESETZESVERLETZUNGEN

    Ich habe in meinem Beitrag vom 28.8.2012 davon berichtet, welche
    Strafen der Lyoness Europe AG, Buchs bzw. deren Organe drohen, wenn
    es zu einer letztinstanzlichen Verurteilung wegen missachteter
    Prospektpflicht bei der Platzierung von Optionen zur Finanzierung von
    Werbekampagnen kommen sollte. Es war ja die Lyoness Europe AG, welche
    die Optionen ausgegeben und verkauft hat. Heute möchte ich
    aufzeigen, welche Strafen denjenigen drohen, die gegen das
    Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verstossen.
    Gemäss Art. 3r UWG handelt unlauter, wer jemandem Prämien
    oder andere Leistungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten. Art. 23 UWG lautet wie folgt: Wer vorsätzlich
    unlauteren Wettbewerb nach Art. 3, 4, 4a, 5 oder 6 begeht, wird auf
    Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe
    bestraft.

  • twist | 29.08.2012, 16:57

    LYONESS AMERICA EINE TODGEBURT?

    Wie der Homepage von lyoness.us entnommen werden kann, gibt es in
    den usa (dem Land den unbegrenzten Möglichkeiten) derzeit 398
    "Loyalty Merchants" (Partnerunternehmen). Vor ein paar Wochen waren es
    noch 402. Da klemmt's aber gewaltig! Übrigens: Dass Lyoness
    America innert den mehr als 2 Jahren seit ihrer Gründung weniger
    als 400 Händler, davon viele nur online-shops, verpflichten
    konnte, also weniger als halb so viel wie in der kleinen Schweiz,
    lässt darauf schliessen, dass den Leuten an der Sensation 2010
    in Oberwart das Blaue vom Himmel herunter versprochen wurde. Aber die
    Leute sollten sich ja "positionieren"!

  • twist | 29.08.2012, 16:32

    DAS VERLASSEN DES LYONESS-SCHIFFS

    Verschiedene Leute gingen/ gehen von Bord des Lyoness-Schiffs. Dies
    betrifft zum einen Tzvetan Wagner, Graz, ein langjähriger
    Weggefährte und Geschäftspartner von Hubert Freidl. Wagner
    ist aus dem Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG, Lyoness
    International AG und aus dem Stiftungrat der Lyoness Child &
    Family Foundation zurückgetreten. Andererseits hat Wagner die
    Lyoness-nahen Leute (Nicole Jasmine Schmäh und Magdalena
    Birnstingl) aus dem Verwaltungsrat seiner Firma Global Invest Group
    AG, St. Gallen, entfernt. Weiter betrifft dies Joachim Reuter,
    ehemaliger Präsident des Verwaltungsrates von Lyoness Europe AG
    und ehemaliger Geschäftsführer von Lyoness Deutschland, der
    sich ebenfalls von Lyoness verabschiedet hat. Schliesslich betrifft
    dies die OBT AG, St. Gallen, welche die Revisionsmandate von Lyoness
    Europe AG und Lyoness International AG niedergelegt hat. Wer ist
    wohl der Nächste, der Lyoness den Rücken kehrt?

  • twist | 29.08.2012, 11:12

    @trevilian

    Heute geht es doch längst nicht mehr darum, wie viele
    Firmen-Logos Lyoness noch auf ihrer Homepage zeigen kann, sondern was
    aus den verschiedenen Prozessen, die in Österreich gegen Lyoness
    laufen, herauskommt. Einen Prozess, nämlich denjenigen vor dem
    Bezirksgericht für Handelssachen, Wien, hat Lyoness bereits
    (erstinstanzlich) verloren. Ich zweifle nicht daran, dass dieses
    Urteil schlussendlich Rechtskraft erhalten wird und Lyoness nachher
    allen, die Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen gekauft haben
    und klagen ihr Geld inkl. Zinsen zurückgeben muss. Sollten auch
    CH-Premium Partner solche Optionen, die in den Jahren 2008 und 2009
    zum Kauf angeboten wurden, gekauft haben, rate ich ihnen sich umgehend
    mit Rechtsanwalt Eric Breiteneder in Wien in Verbindung zu setzen.
    Dass jetzt auch die langjährige Revisionsfirma, die OBT AG, St.
    Gallen, ihre Revisionsmandate von Lyoness niedergelegt hat, spricht
    Bände. Übrigens: Die "Partnerfirmen" von Lyoness, die keine
    Anzahlungen leisten (z.B. Logitech) beteiligen sich nicht am
    umstrittenen Teil des Lyoness Geschäftsmodells, das nun zu
    Gerichtsklagen geführt hat. Für sie besteht lediglich ein
    Reputationsrisiko.

  • twist | 28.08.2012, 09:47

    Verurteilung von Lyoness durch das Bezirksgericht für Handelssachen, Wien

    Wie kürzlich bekannt wurde, hat das Bezirksgericht für
    Handelssachen, Wien, Lyoness dazu verurteilt, einem Anleger, der
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen gekauft hatte, sein Geld
    zurückzugeben. In einem solchen Fall gilt folgender Gesetzestext:
    §15. KMG Strafbestimmungen Wer im Zusammenhang mit einem
    öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder V e r a n l a g u n
    g e n, das nach diesem Bundesgesetz prospektpflichtig ist, 1.
    Wertpapiere oder Veranlagungen anbietet, ohne dass zeitgerecht ein
    gebilligter Prospekt oder die gebilligten nach § 6
    vergeschriebenen ändernden oder gegänzenden Angaben
    veröffentlicht wurder, oder 2. in einem veröffentlichten
    Prospekt oder einer veröffentlichten ändernden oder
    ergänzenden Angabe nach § 6 hinsichtlich die für die
    Entscheidung über den Erwerb erheblichen Umstände
    gemäss § 7 unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder
    nachteilige Tatsachen verschweigt oder 3. entgegen den Bestimmungen
    des § 14 keinen Rechenschafts- bericht veröffentlicht oder
    4. in einem gemäss § 14 veröffentlichten
    Rechenschaftsbericht über erhebliche Verhältnisse im Sinne
    des § 7 unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder nachteilige
    Tatsachen verschweigt, ist, sofern die Tat nicht nach anderen
    Bestimmungen mit strengerer Strafe bedroht ist, vom Gericht mit
    Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder mit Geldstrafe bis zu 360
    Tagessätzen zu bestrafen. Der Rechtsatz des
    österreichischen Obersten Gerichtshofes (OGH) lautet wie folgt:
    Die §15 Abs. 1 Z 1 KMG zu grunde liegende Tat ist das (zumindest
    bedingt) vorsätzliche Unterlassen der zeitgerechten
    Veröffentlichung eines kontrollierten Prospektes trotz gegebener
    Prospektpflicht. Beim betrügerischen Verkauf von Wertpapieren
    wird die Täuschung der Anleger durch Fehlen eines kontrollierten
    (§ 8 KMG)Prospekts daher die erste ausführungsnahe
    Täuschungshandlung des mehrstufig angelegten Betrugsvorhabens
    dar. Die strafbare Handlung nach § 15 KMG wird aber durch jeder
    Art von schwerem Betrug zufolge ausdrücklicher
    Subsidiarität verdrängt.

  • twist | 27.08.2012, 18:05

    @Timu40

    Du hast dir viel Zeit genommen, um über die Teilnehmer in
    diesem Forum nachzudenken, deine Erkenntnisse zu Papier zu bringen und
    sie ins Forum zu stellen. (dein Beitrag vom 24.8.2012). Hast du dir
    aber je etwas Zeit genommen, um dich zu fragen, weshalb die Kritiker
    über so lange Zeit diesen Aufwand betreiben und ob es nicht sein
    könnte, dass ihre Kritik an Lyoness absolut berechtigt ist? Ich
    bin überzeugt, dass viele gutgläubige, unerfahrene Personen,
    die durch die Kritik in diesem Forum nicht Premium Partner wurden, am
    Ende sehr dankbar sein werden, dass sie ihr Geld nicht
    österreichischen Abzockern nachgeworfen haben.

  • twist | 27.08.2012, 17:42

    REVISIONSFIRMA LEGT WEITERES MANDAT VON LYONESS NIEDER

    Am 16.8.2012 habe ich berichtet, dass die OBT AG, St.Gallen, ihr
    Mandat als Revisionsstelle für Lyoness International AG, Buchs,
    niedergelegt hat. Nun kann dem Handelsregister entnommen werden,
    dass die OBT AG, St. Gallen, auch ihr Mandat für Lyoness Europe
    AG, Buchs, niedergelegt hat. Als Revisionsgesellschaft hatte die OBT
    AG Einblick in die Bücher von Lyoness. Ihr Entscheid, nicht mehr
    für Lyoness tätig sein zu wollen, ist ein alamierendes
    Zeichen.

  • twist | 27.08.2012, 17:31

    WEITERE STRAFKLAGE GEGEN LYONESS EINGEBRACHT

    In der östereichischen online-Zeitung www.kleinezeitung.at ist
    heute folgender Artikel erschienen: ANLEGERANWALT BRINGT NACH URTEIL
    AUCH STRAFANZEIGE EIN Nachdem ein Wiener Anwalt für einen
    Anleger beim Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) Wien einen -
    nicht rechtskräftigen - Sieg gegen die Grazer
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness errungen hatte, brachte er am Montag eine
    Strafanzeige bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft
    (WKStA) ein, die mit der Causa bereits befasst ist. Der Vorwurf ist
    inhaltlich der gleiche wie in der Zivilklage: Lyoness hätte beim
    Verkauf seiner "Werbekampagnen" einen Kapitalmarkt- prospekt auflegen
    müssen. Das Unternehmen dementiert, es liege kein Straftatbestand
    vor. Dass Lyoness versäumt habe, einen Prospekt zu
    veröffentlichen, sei ein Verstoss gegen das Kapitalmarktgesetz
    (KMG), meint Anwalt Eric Breiteneder. In der Sachverhaltsdarstellung,
    die der APA vorliegt, werden sowohl die Lyoness Europe AG mit Sitz in
    Buchs in der Schweiz als auch Unternehmensgründer Hubert Freidl
    als Beschuldigte ausgemacht. Breiteneder ist "guter Hoffnung, dass
    die WKStA auch hier Ermittlungstätigkeiten aufnehmen wird". sagte
    er zur APA. "Das Vorliegen eines Straftatbestandes weisen wir
    zurück, da dieser nicht erfüllt wurde", konterte das
    Unternehmen in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der
    APA. "Faktum ist, dass noch kein zivilrechtliches letztinstanzliches
    Urteil vorliegt, da Lyoness gegen das Urteil berufen wird." Das BGHS
    hatte einem Anleger Recht gegeben, der sich an Werbekampagnen von
    Lyoness beteiligt hatte und sein Geld zurück wollte. Lyoness muss
    laut Erstgericht zahlen, das Urteil ist aber noch nicht
    rechtskräftig. An der Strafrechtsfront ermittelt bereits die
    Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Lyoness und zwar
    wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels. Diese
    Vorwürfe wies Lyoness heute "schärfstens" zurück. "Wir
    werden in den nächsten Wochen eng mit den ermittelnden
    Behörden kooperieren und sind optimistisch, dass die öster-
    reichischen Behörden ihre Ermittlungen demnächst wieder
    einstellen werden", teilte das Unternehmen mit. ERMITTLUNGEN Die
    Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gingen auf eine Sach-
    verhaltsdarstellung "jener beiden Personen zurück, gegen die
    Lyoness eine Strafanzeige eingebracht hat. Diesen beiden Personen ist
    strafrechtlich relevantes Fehlverhalten in ihrer Zeit als
    Geschäftsführer der Lyoness-Italia zuzurechnen", ein Straf-
    verfahren gegen die beiden sei anhängig. "Als "Racheakt" wurde
    von diesen eine wortgleiche Sachverhaltsdarstellung in
    Österreich und der Schweiz eingebracht, welche aus Sicht von
    Lyoness jeder Grundlage entbehrt", liess das Unternehmen wissen. So
    weit der Artikel in der Kleine Zeitung. Zur Erinnerung: Der Prozess,
    den Lyoness gegen zwei ehemalige Geschäftsführer von Lyoness
    Italia angestrengt hat, ist gemäss Zeitungsmeldungen von Richter
    Manfred Herrnhofer vom Landesgericht Klagenfurt schon zwei Mal vertagt
    worden. Richter Herrnhofer will vorerst nochmals Lyoness-Chef Hubert
    Freidl einvernehmen. An der Adresse der Staatanwaltschaft soll Richter
    Herrnhofer gesagt haben, dass ja vielleicht eine Kronzeugenregelung
    für die beiden Angeklagten denkbar sei.

  • twist | 27.08.2012, 12:56

    @trevilian

    Mit deiner Aussage, dass es dir "eigentlich" egal ist, ob es
    schwierig ist, neue Partner anzuwerben, dürftest du Hubert Freidl
    keine Freude bereitet haben. Schwierigkeiten beim Anwerben neuer
    Partner bremen die Zahl derdenigen, die Anzahlungen leisten, was
    bewirkt, dass der Geldfluss an Lyoness abnimmt. Mit deiner Aussage,
    dass jeder seine eigene Meinung bilden soll, bin ich einverstanden.
    Zur Meinungsbildung gehören aber gute, unabhängige
    Informationsquellen, beispielsweise das K-Tipp-Forum. Übrigens:
    das Zitat, das dir eingefallen ist, kenne ich so nicht. Trotzdem die
    Frage: Ist denn Lyoness für dich mittlerweile eine
    Glaubenssache? Nachsatz: Kannst du wegen Lyoness vielleicht nicht mehr
    gut schlafen? Ich habe gesehen, dass du deinen Forums-Beitrag vom
    25.8.2012 um 01.04 Uhr (!) gesendet hast.

  • twist | 24.08.2012, 17:01

    HERBE SCHLAPPE FÜR LYONESS

    In der österreichischen Kleine Zeitung ist am 24.8.2012
    folgender Artikel erschienen: HERBE SCHLAPPE VOR GERICHT FÜR
    LYONESS Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat vor Gericht eine herbe
    Niederlage erlitten. Ein Wiener Gericht hat einem Anleger recht
    gegeben, der sein Geld zurückhaben will. Der Anwalt des
    Klägers sieht darin ein richtungsweisendes Urteil. Die Grazer
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat an der Zivilrechts- front eine
    weitere Schlappe erlitten. Das Bezirksgericht für Handelssachen
    (BGHS) Wien gab einem Anleger, der sich an Werbekampagnen des
    Unternehmens beteiligt hatte und sein Geld zurück will, Recht.
    Lyoness muss zahlen, legt aber gegen das Urteil Berufung ein.Der
    Anwalt des Anlegers findet den Entscheid "richtungsweisend",
    hätten doch jetzt Lyoness-Mitglieder die Möglichkeit, ihr
    Investment aus dem System rauszubekommen. An der Strafrechtsfront
    indes ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft
    (WKStA) in der Causa Lyoness wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben
    eines Pyramidenspiels. Das Unternehmen hatte stets alle Vorwürfe
    vehement zurück- gewiesen und betont, eine klar nachvollziehbare
    Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Der beim BGHS erfolgreiche Anleger
    hatte rund 1.740 Euro in zwei Lyoness-Werbekampagnen investiert. Laut
    Urteil muss er jetzt die sogenannten Zeichnungsscheine retournieren
    und bekommt dafür sein Geld - samt Zinsen- zurück. Das
    Gericht ist der Argumentation der Klage gefolgt. Bei den
    Werbekampagnen, so Anwalt Eric Breiteneder, handle es sich um eine
    Veranlagung gemäss Kapitalmarktgesetz (KMG) und diese wiederum
    sei prospektpflichtig. "Es gibt Zeichnungsscheine, ein
    öffentliches Angebot an einen unbestimmten Adressatenkreis und
    eine Stückelung", so der Rechtsvertreter zur APA. Nur einen von
    der Finanzmarktaufsicht (FMA) gebilligten Kapitalmarktprospekt gab es
    nicht. "Da hier kein Prospekt veröffentlicht wurde, die beklagte
    Partei ein Unternehmer und der Kläger ein Verbraucher ist, steht
    dem Kläger das Rücktrittsrecht offen", stellte nun das
    Gericht in dem Urteil, das vor einigen Tagen schriftlich zugestellt
    wurde und der APA vorliegt, fest. Anwalt Breiteneder: "Das ist der Hit
    an der Sache. Wenn es keinen Prospekt gibt, gibt es eine unbefristete
    Rücktrittsmöglichkeit. Das einzige, was ich beweisen muss,
    ist, dass der Kläger zum Kaufzeitpunkt ein Konsument nach
    Konsumentenschutzgesetz (KSchG) war." Berufung Lyoness nimmt das
    Urteil "zur Kenntnis", wie es in einer schriftlichen Stellungnahme
    gegenüber der APA heisst. "Es handelt sich hier um eine
    erstinstanzliche Entscheidung, welche einen einzelnen Kläger
    betrifft. Man habe sich "dazu entschlossen, das Urteil in
    nächster Instanz überprüfen zu lassen". Der Wiener
    Anwalt Breiteneder vertritt in der Causa Lyoness rund 40 Mandanten,
    für 13 hat der schon Gerichtsverfahren angestrengt. "Dieser Tage
    gehen noch zwei weitere Klagen raus" kündigte er an. Zu den
    Werbekampagnen hatte er bereits im März ein klagstattgebendes
    mündliches Urteil für acht Mandanten erwirkt, gegen das
    Lyoness damals ebenfalls Berufung angekündigt hat. Ein weiteres
    Verfahren wurde geschlossen, da heist es nun Warten auf das Urteil, so
    Breitendder zur APA. Der Advokat will seinen Mandanten auch helfen,
    ihr Geld aus den sogenannten Business-Paketen - "mittlerweile heissen
    diese Premium-Mitgliedschaften"- rauszubekommen. "Auch das
    Business-Paket ist nichts anderes als eine Veranlagung. Ich gebe dem
    Emittenten Geld in die Hand, um damit zu arbeiten. Dafür brauche
    ich einen Kapitalmarktprospekt", so Breiteneder. "Die Gegenseite sagt:
    Es handelt sich um eine Anzahlung auf zukünftige Rabatte. Dann
    sagen wir, Na gut, dann treten wir nach KSchG zurück". Zu dem
    Thema ist laut Breiteneder bereits ein Verfahren am Bezirksgericht
    Murau anhängig. Nächste Woche hätte sogar
    Lyoness-Gründer Hubert Freidl einvernommen werden sollen; da
    dieser aber verhindert sei, sei die nächste Tagsatzung auf
    Oktober verschoben worden, sagte Breiteneder. Der Anwalt Eric
    Breiteneder bekommt laut Eigenangaben "fast täglich" Anfragen
    zum Thema Lyoness. Selbst aus den USA und Australien meldeten sich
    Leute bei ihm und fragten, ob sie bei Lyoness investieren sollten .
    Jene, die bereits Geld in die Einkaufsgemeinschaft gesteckt haben,
    seinen wiederum "extrem misstrauisch". "Diese sind gebrainwasht von
    diesem System", behauptet der Anwalt. "KLAR NACHVOLLZIEHBAR"
    Derartige Vorwürfe weist Lyoness vehement zurück. Man
    betreibe eine Einkaufsgemeinschaft, die "klar nachvollziehbar" sei,
    hatte das Unternehmen in der Vergangenheit betont. "Lyoness handelt
    mit den Partnerunternehmen Rabatte aus, die an die Mitglieder der
    Einkaufsgemeinschaft weitergegeben werden", wird das
    Geschäftsmodell in einem der APA übermittelten Factsheet
    beschrieben. Mitglieder könnten etwa via "Cashback Card"
    Vorteile lukrieren. Partnerhändlern wiederum verspricht Lyoness
    ein "nachhaltiges Kundenbindungsprogramm". Lyoness, 2003 von Hubert
    Freidl gegründet, zählt laut Eigenangaben mehr als 2,3
    Millionen Mitglieder weltweit, davon 1.98 Millionen in Europa und
    470,000 in Österreich. Hauptsitze der Gesellschaft sind in Graz
    sowie in Buchs in der Schweiz. Die Lyoness Europe AG unterhält
    momentan 28 Niederlassungen in Europa, weitere Standorte gibt es in
    Amerika, Asien sowie im asiatischen und südpazifischen Raum. Im
    Vorjahr setzte der Konzern den Angaben zufolge mit 650 Mitarbeitern
    785 Mio. Euro um. Lyoness arbeitet weltweit mit etwa 445 Unternehmen
    zusammen, in Österreich zählen etwa Kika/Leiner,
    Müller, Zielpunkt, TUI und bauMax zu den "Filialisten".
    Premiumstatus haben laut Unternehmenssprecher Mathias Vorbach weniger
    als drei Prozent aller Mitglieder. "Da sind auch alle KMU-Betriebe
    inkludiert", so Vorbach zur APA. Anwalt Breiteneder will das so nicht
    glauben. "Mein erster Mandant in der Causa war ein ehemaliger
    Vertriebsmitarbeiter. Der sprach von mehreren zehntausend Menschen,
    die das (ein Business-paket, Anm.) gezeichnet haben. Lyoness ist in
    der Vergangenheit mehrfach in die Kritik geraten. In der Schweiz haben
    Verbraucherschützer schon vor einem Jahr zur Vorsicht geraten,
    sei doch das System "dermassen komplex und unmöglich zu
    verstehen". Zu Jahresende 2011 hat schliesslich ein Kärntner
    Rechtsanwalt eine umfangreiche Strafanzeige gegen Lyoness sowohl in
    Österrreich als auch in der Schweiz eingebracht. Der - scharf
    zurückgewiesene - Hauptvorwurf: Bei Lyoness handle es sich um ein
    illegales Gewinnerwartungsystem, also ein pyramidenartig aufgebautes
    Schneeballsystem. Mittlerweile liegt der Fasll bei der Wirtschafts-
    und Korruptions- staatsanwaltschaft in Wien, zuvor haben die
    Staatsanwaltschaften Klagenfurt und Graz monatelang über die
    Zuständigkeit gestritten. "Wir ermitteln gemeinsam mit dem
    Landeskriminalamt Steiermark und einer Wirtschaftsexpertin" sagte
    WKStA-Sprecher Erich Mayer der APA. "Es wird geprüft, ob ein
    Pyramidenspiel im strafrechtlichen Sinne bzw. Betrug vorliegt."
    Ausgelöst hat die Ermittlungen "eine Anzeige von angeblich
    geschädigten Beteiligten", bestätigte der
    Behördensprecher. "Von denen haben wir Unterlagen bekommen. Auch
    das Unternehmen hat uns Unterlagen zur Verfügung gestellt. "Wer
    bzw. wie veile Personen als Beschuldigte geführt werden, wollte
    Mayer nicht sagen. Nur so viel "Es gibt ein Ermittlungsverfahren
    gegen Verantwortliche der Lyoness-Firmengruppe." So viel zum Artikel
    vom 24.8.2012 in der Kleine Zeitung. Schlussbemerkung zur Klage vor
    dem Bezirksgericht für Handelssachen, Wien bezüglich
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen: Wenn das Urteil, gegen
    welches Lyoness Berufung eingelegt hat, Rechtskraft erhält,
    hätten wohl alle Lyoness-Mitglieder die Möglichkeit, ihr
    "Investment" (Kauf von Optionen) zurückzu- bekommen.Gemäss
    uns vorliegenden Unterlagen hat Lyoness in den Jahren 2008 und 2009
    insgesamt 4 Zeichnungsangebote mit einem Gesamtvolumen von EUR 29 Mio.
    lanciert.

  • Timu40 | 24.08.2012, 16:43

    Immer wieder die gleichen...

    Hallo an das Forum:-) Habe meine Zwangspause erfolgreich beendet
    und mir in den letzten Tagen einmal die Zeit dazu genommen, alle
    Kommentare dieses Lyoness-Krimi-Forums durchzulesen, begonnen am
    30.10.2010, 10:14 (ohne Nickname). Eines ist mir dabei aufgefallen: es
    gibt immer Nörgeler, die diesem Forum treu sind, praktisch seit
    Anfang an. Klar gibt es auch andere Gegner, diese bleiben aber niemals
    dermassen lange am Ball. Die Befürworter wechseln ständig
    wieder. Habe mich deshalb in den letzten Tagen schlau machen wollen,
    weshalb jemand dutzende, hunderte, nein tausende von Stunden damit
    beschäfitigt ist, irgendwelche Details auszugraben (und davon nur
    die negativen aufführt). Kann es wirklich das Ziel eines einzigen
    Menschen sein, irgendein System - egal welches - so darstellen zu
    wollen, dass der Otto-Normalverbraucher nicht mehr weiss, was er
    denken soll (zumindest diejenigen, die sich nicht selber an der Quelle
    informieren wollen), und dafür beinahe unendliche Stunden opfert?
    Zu diesem Zweck habe ich mich mit einem Kollegen getroffen, der auch
    schon in einer Redaktion gesessen hat. Er ist übrigens auch kein
    Freund von Lyoness, aber er hat wenigstens den Anstand zuzugeben, dass
    es auch Vorteile haben kann, eine Lyoness-Karte zu besitzen. Er konnte
    mir eine klare Antwort geben: Irgendwie muss ein Forum am Leben
    erhalten werden, und wie kann man das besser bewerkstelligen, als wenn
    Negatives ausgesprochen wird. Also nach dem Grundsatz "Only Bad News
    Are Good News". So schläft das Forum nicht ein und es wird immer
    wieder ein wenig Öl ins Feuer geworfen. Das hat vor allem den
    Vorteil, dass das Feuer nicht ausgeht!!!! Und übrigens
    können verschiedene Leute unter dem gleichen Nickname
    Einträge machen (mit dem entsprechenden Passwort). So wird der
    Eindruck vermittelt, dass es jemanden gibt, der sich tatsächlich
    so lange mit der Materie auseinander setzt und wirklich begreift,
    worum es geht. Das ist mir zu banal und unwürdig. Werde mich also
    im Wissen darum, dass man die Gegner nie von einer Sache
    überzeugen kann - egal, was man vorbringt -, von diesem Forum
    verabschieden. Den Befürwortern wünsche ich noch gute Nerven
    im Krieg gegen "attraktive", dieses Forum am Leben erhaltende,
    Versuche, eine simple Idee mehlig zu machen. Freunde, ihr werdet diese
    Nörgeler nie zum Verstummen bringen! Lyoness-Mitglieder und
    solche, die es noch werden wollen, sind dazu aufgerufen, dieses Forum
    mit der notwendigen Skepsis zu betrachten, genau wie es die Gegner mit
    dem Lyoness-System machen. Danke.

  • twist | 22.08.2012, 16:47

    WAS TREIBT PREMIUM PARTNER DAZU, LYONESS ZU VERTEIDIGEN?

    Ihre Motivation, Lyoness zu verteidigen, liegt darin, dass sie (zu
    Recht) befürchten, dass die zunehmende Kritik an Lyoness dazu
    führt, dass es immer schwieriger wird, neue Personen (KMU)
    anzuwerben ( =Hauptaufgabe eines P.P.) und damit ihre nicht
    rückzahlbare Anzahlung "zurückzuerwirtschaften" bzw. an den
    (utopischen) Gewinnversprechungen von Lyoness zu partizipieren. Falls
    es noch andere Gründe gibt, sich für Lyoness zu engagieren,
    sind die am Forum teilnehmenden Business Partner eingeladen, diese zu
    nennen.

  • twist | 22.08.2012, 12:06

    @infinity

    Du schreibst am 20.8.2012 dass ich "immer das Gleiche schreibe, nur
    anders verpackt und dass bis jetzt gar nichts passiert ist". Deine
    Aussage verwundert mich, habe ich mich doch an den unten genannten
    Daten zu folgenden, ganz verschiedenen Themen geäussert: 1.
    österreichische Innenministerin bestätigt
    Ermittlungsverfahren gegen Lyoness durch die Zentrale
    Staatsanwaltschaft (21.8.2012) 2.Lyoness-Kritik im Wipikedia-Eintrag
    (19.8.2012) 3. Revisionsfirma OBT AG, St. Gallen, legt
    Revisions-Mandat von Lyoness International AG nieder. (16.8.2012) 4.
    Art. 168a des österreichischen Strafgesetzbuches bezüglich
    Gewinnerwartungssysteme. (8.8.2012) 5. Stagnation Lyonesss America
    mit nur 402 Händlern (18.7./5.8.2012) 6. Kriminalpolizei
    führte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Klagenfurt im Februar
    und März 2012 Ermittlungen durch. (5.8.2012) 7. vermutete
    Irreführung der Premium Partner bei sog. Anzahlungen (31.7.2012/
    3.8.2012 ) 8. Antwort der österreichischen Bundesministerin
    für Justiz auf parlamentarische Anfrage betr. Lyoness (1.8.2012)
    9. Behandlung der Premium Partner durch Lyoness (30.7.2012/1.8.2012)
    10. nicht nachvollziehbare Gewinnversprechungen von Lyoness
    (28.7.2012) 11. "Investitionen" bei Lyoness (25.7.2012) Dass bis
    jetzt angesichts der Entwicklungen in Österreich "gar nichts
    passiert ist" (deine Aussage) entspricht reinem Wunschdenken.

  • infinity | 21.08.2012, 16:14

    @Gberi

    Du bist witzig....876 Partnerunternehmen! in der Schweiz und es
    kommen wöchentlich neue dazu! (unter neue Partnerunternehmen
    ersichtlich)...viele Kleinunternehmen, auch viele rennomierte
    Treuhandbüros, Hotels oder Restaurants. Informier dich bitte
    vorher besser über das Angebot. Warum seid ihr hier
    überhaupt alle in diesem Forum versammelt, wenn Lyoness doch der
    letzte Dreck ist? Anscheinend interessiert es einige negativ
    eingestellte Personen eben doch, ob sie nicht doch was verpassen...
    Und ich kenne niemanden, der in irgend einer Form von Lyoness
    angehalten wurde positiv auf der FB Site zu schreiben oder dem ein
    Maulkorb verpasst wurde. Hier wird bewusst eine Mücke zum
    Elefanten gemacht. Lyoness=Mafia oder Sekte? Haha ihr seid witzig
    Leute echt....

  • twist | 21.08.2012, 11:11

    @trevilian

    Ich glaube nicht, dass du dazu berufen bist, glaubhafte Aussagen zu
    den künftigen Entwicklungen von Lyoness zu machen, nachdem du
    beispielsweise im Frühjahr 2010 steif und fest behauptet hast,
    Manor und Spar würden zu Lyoness zurückkehren. Warte doch
    jetzt einmal in Ruhe ab, was die Ermittlungen der Zentralen
    Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und
    Korruption ergeben. Benke auch, dass Lyoness nun im
    österreichischen Parlament und in der österreichischen
    Regierung ein Thema geworden ist. Bisher musste sich die
    österreichische Ministerin für Justiz und die
    österreichische Ministerin für Inneres aufgrund von
    parlamentarischen Anfragen zu Lyoness äussern. Um deine Absenz
    im Forum zu begründen, sagtest du: "Um den heissen Brei reden
    bringt ja gar nichts". Du hast recht, bei Lyoness handelt es sich um
    einen heissen Brei, der in letzter Zeit noch heisser geworden ist.
    Übrigens: Es hat lange gedauert, bis du zur Erkenntnis gekommen
    bist, dass es nichts bringt, um den heissen Brei zu reden, d.h.
    weitere Forums-Beiträge zu liefern.

  • twist | 20.08.2012, 14:45

    ÖSTERREICHISCHE INNENMINISTERIN BESTÄTIGT ERMITTLUNGSVERFAHREN

    Am 20.6.2012 hat der Abgeordnete Johann Maier eine parlamentarische
    Anfrage betreffend Pyramidenspiele (§168 Straf- gesetzbuch) an
    die österreichische Bundesministerin für Inneres, Mag.
    Johanna Mikl-Leitner gerichtet. Frage No. 10 in der Anfrage lautete
    wie folgt: "Welche Erkenntnisse liegen dem Ressort gegen die Grazer
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness vor? Ist dies ein Fall nach § 168a
    StGB?" Die Antwort vom 1. August 2012 von der Bundesministerin
    für Inneres, Frau Mikl-Leitner, lautet wie folgt: "Zu Frage 10:
    Aus datenschutzrechtlichen Gründen bzw. auf Grund der
    Verpflichtung zur Amtsverschwiegenheit bzw. auf Grund eines l a u f e
    n d e n E r m i t t l u n g s v e r f a h r e n s muss von einer
    Beantwortung der Frage Abstand genommen werden. " Schon früher
    hatte die österreichische Bundesministerin für Justiz,
    Frau Dr. Beatrix Karl, in Beantwortung einer anderen
    parlamentarischen Anfrage mitgeteilt:" Das Strafverfahren (gegen
    Lyoness) wird demnach nun von der Zentralen Staatsanwaltschaft zur
    Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption geführt.
    Deren Ermittlungen sind bislang noch nicht abgeschlossen."

  • infinity | 20.08.2012, 11:52

    ...

    Du schreibst immer das gleiche Twist, nur anders verpackt...bis
    jetzt ist gar nichts passiert! Diese versuchte Panikmache bringt
    nichts, da immer mehr Menschen die Vorteile von Lyoness nutzen und
    zufrieden sind. Es gibt Gott sei Dank immer noch genug Menschen, die
    sich eine eigene Meinung bilden können.

  • GBeri | 20.08.2012, 10:37

    In der Deutschschweiz kann man

    Lyoness getrost vergessen. Kaum 7 Geschäfte hats in
    Winterthur, der 6. GRÖSSTEN Stadt in der Schweiz. Darunter kein
    brauchbares Geschäft für den täglichen Einfkauf.
    Dafür ein Hunde Gassi Service, ein Finanzberater, ein Babyhaus...
    praktisch alles Kleinstunternehmer, die wohl jede Karte akzeptieren
    würden... DAS sind Fakten, die jeder sofort mittels der
    grottenschlechten Internetseite von Lyoness nachvollziehen kann und
    nicht das Wunschdenken eines trevilian.

  • twist | 19.08.2012, 11:46

    LYONESS WIPIKEDIA-EINTRAG

    Dem Wipikedia-Eintrag kann unter der Rubrik "Kritik" entnommen
    werden: "Dem Konzern wird ein "undurchsichtiges" Geschäftsmodell
    vor- geworfen. Lyoness wird das Betreiben eines illegalen Schneeball-
    systems vorgeworfen, ein juristisches Urteil ist diesbezüglich
    noch nicht abschliessend gessprochen. In Österreich und in der
    Schweiz ist ein Verfahren im Gang. In Österreich ist trotz eines
    2011 teilweise eingestellten Verfahrens - der "Hauptvorwurf der
    finanziellen Malversationen" - d.h. ein "illegales Gewinn-
    erwartungssystems" bzw. ein "pyramidenartig aufgebautes
    Schneeballsystem" zu betreiben - nach wie vor aufrecht. Sowohl die
    österreichische Arbeiterkammer, der österreichische Verein
    für Konsumenteninformation, als auch der Schweizerische
    Beobachter mahnen eine skeptische bzw. kritische Haltung
    gegenüber den verprochenen Vorteilen des Konzerns ein. Das
    Schweizer Konsumentenmagazin K-Tipp führt Lyoness auf einer
    "Warnliste"* allgemeiner Konsumfalllen."

  • twist | 16.08.2012, 09:09

    REVISIONSFIRMA LEGT MANDAT VON LYONESS NIEDER

    Seit Gründung, d.h. seit 2009, wurde der
    Geschäftsabschluss von Lyoness International AG, Buchs, von der
    Revionsgesellschaft OBT AG, St. Gallen gepüft. Wie dem
    Handelsregister nun entnommen werden kann, hat die OBT AG ihr Mandat
    niedergelegt und Lyoness musste eine neue Revionsgesellschaft suchen.
    Offenbar hatte die OBT AG, die ja Einsicht in die Bücher von
    Lyoness hat, genug gesehen .......................

  • Oesi1 | 14.08.2012, 14:06

    Businesspaketeverkauf auf Facebook

    Hallo die Runde, übers Wochenende haben zwei Personen auf der
    Lyoness Facebookseite ihre Businesspakete zum Verkauf angeboten.
    Für mich erstaunlich, dass die Beiträge beinahe zwei Tage
    lang zu sehen waren, vermutlich deshalb, weil diese Beiträge
    übers Wochenende reingestellt wurden, ab Montag war nichts mehr
    davon zu sehen. An die Befürworter: warum greift Lyoness zu
    Mitteln der Zensur, wenn für die Businesspartner doch alles eitel
    wonne sein soll?

  • Popitura | 13.08.2012, 12:12

    Facebook Lyoness

    Wenn man die Kommentare auf der FB Seite von Lyoness liest, sieht
    man ganz deutlich, das die Leute dazu angehalten werden, positiv und
    rosarot über Lyoness zu schreiben. Viele Kommentare ähneln
    sich und klingen sher unnatürlich. Ich glaube die werden denen
    vorgegeben...

  • derSeppl | 09.08.2012, 16:34

    @joker@lycat

    Wenn Joker schreibt "solange kein Urteil gefällt ist, ist
    alles so wie es immer war und ist ." zeigt das von einer
    Geisteshaltung , die weit verbreitet ist in der Lyonessfamilie. Nichts
    hinterfragen . Solange eine Handlung nicht definitiv für illegal
    erklärt wird , ist sie rechtlich und moralisch vertretbar
    (eventuell mit dem Argument , andre tuns ja auch) und wenn Gerichte
    urteilen , geht die Firma in Berufung , schindet Zeit und die Welt ist
    wieder für ein paar Monate heil für die phrasengedrillte
    Community ,die so dankbar dafür ist , part of the game sein zu
    dürfen.... Zu deiner Rechnung joker , dass nur wenige schreiben ,
    möchte ich hinzufügen , dass in einem deutschen Forum zum
    selben Thema , inzwischen mehr als 870.000 Zugriffe zu zählen
    sind , die meisten davon innerhalb des letzten Jahres. Hier wird es
    ähnlich sein ,was nur bedeuten kann , dass nicht
    Seminargehirngewaschene sehr wohl Interesse an Fakten haben. Das
    erschütternde für mich ist , dass ihr Juhudler ja gar nicht
    informiert werden wollt. Vielleicht gibt es euch aber zu denken , wenn
    ihr eure mickrigen 1,5% ,die im Schnitt tatsächlich an
    Konsumenten ausbezahlt werden diesen Fakten gegenüberstellt :
    Riesenausschüttungen für eine Handvoll Leute an der
    (Pyramiden)spitze. Ein Geflecht von 8 verschiedenen Firmen alleine in
    der Schweiz , wozu? Sensations , während derer mit Massenjubel
    die Anhänger sektenähnlich auf Linie gebracht werden.
    Hättet ihr euch jemals Lyoness angetan , wenn keine Vorteile
    durch Anwerben weiterer Mitglieder oder durch "Anzahlungen"
    versprochen worden wären? Zu lycat : Ich bin ja wirklich
    gespannt , wie die Sache aussieht ,wenn Lyoness verurteilt werden
    sollte und die Premiumpartner ihre Kohle zurückfordern. Ihnen
    folgen werden all die Konsumenten , die ihre Einheiten
    rückerstattet haben wollen. Ich hoffe , sollte dieser Fall
    eintreten , dass du auch dann hier Stellung beziehen wirst.

  • Popitura | 09.08.2012, 11:32

    Lycat

    Ich war bei einem offiziellem Meeting von Lyoness und ich kam mir
    da vor wie bei einer Sekte. Dieser geschulte Redner, der Fakten mit
    Halbwahrheiten mischte hat mich derart abgestossen, das für mich
    das Thema Lyoness gegessen war. Die von dir genannten Zahlen sagen
    nichts aus. Wenn Lyoness der "Bringer" wäre, würde es nicht
    so lange dauern, bis ein fläschendeckendes Netz mit vielen
    Akzeptanzstellen geschaffen würde. Ich meine damit solche die
    auch die Karte und nicht nur Gutscheine akzeptieren! Nimm das Beispiel
    PayBack in Deutschalnd, da hat jeder 3. Konsument solch eine Karte.
    Übrigens wurde bei der Lyonessveranstaltung auch gegen PayBack
    "geschossen" und das billig und zum Teil falsch!

  • twist | 09.08.2012, 10:58

    @Joker4545

    Nebst mir war es vor allem trevilian, der viele Beiträge in
    diesem Forum geliefert hat. Trevilian hat sich als dass eigentliche
    Sprach- rohr von Lyoness betätigt. Seit längerem ist er
    allerdings verstummt. Hat er einen Maulkorb umgehängt bekommen,
    wie Andere, die sich ebenfalls aus dem Forum verabschiedet haben? Du
    sagst, dass "solange kein Urteil gefällt ist, alles so ist wie es
    immer war". Das stimmt natürlich nicht: Für Lyoness wird es
    angesichts sich häufenden Meldungen über laufende Straf-
    und Zivilklagen immer schwieriger, neue Premium Partner
    anzuwerben.

  • Joker4545 | 08.08.2012, 19:24

    twist

    jeder kann jeden anklagen ,und solange kein Urteil gefällt
    ist, ist alles so wie es immer war und ist .Du bist so negativ auf
    Lyoness eingestellt dass selbst wenn Dir der Staatsanwalt
    höchstpersönlich die legalität von Lyoness belegen
    würde,Du Ihm dass nicht glauben könntest .Stimmts?Dieses
    Forum ist wirklich sehr gewachsen ,allerdings musst Du auch in
    Betracht ziehen dass Du Twist ca.1/4 aller Beiträge geschrieben
    hast und nochmals 1/4 wenn nicht sogar 2/4 der Kommentare sind an Dich
    gerichtet und nicht von unzähligen anderen usern die sich
    für Lyoness interessieren.

  • Lycat | 08.08.2012, 12:04

    Totgeburt?

    9Jahre alt mehr als 2,2Millionen members, 150'000 Akzeptansstellen
    eine Totgeburt? Ego vs Gemeinschafft, ich habe persönlich nichts
    dagegen das meine Gemeinschaft an meine Einkäuffe beteiligt sind
    und mitverdienen auf Rabatte die ich ohne Sie nie gehabt hätte!
    @derSeppl, deine Fakt sind Lyoness nimmt % von JEDER transaktion die
    mit der Cashbackkarte getätigt wird da sind die Anzahlungen
    penuts dagegen und bei jedem getätigten Einkauf geht Geld in dein
    Treuekonto und dort gehts zeit durch bis es zur auszahlung kommt, und
    in dieser zeit kann Lyoness damit arbeiten.Wenn du mal bei einem
    Officiellen Lyoness meeting warst soltest du wissen das nicht um die
    "Premium kopfgeldpremie"geht.

  • twist | 08.08.2012, 10:40

    ERMITTLUNGEN DER ZENTRALEN STAATSANWALSCHAFT GEGEN LYONESS

    §168a des österreichischen Strafgesetzbuches lautet wie
    folgt: "Wer ein Gewinnerwartungssystem, dessen Teilnehmern gegen
    Einsatz ein Vermögensvorteil unter der Bedingung in Aussicht
    gestellt wird, dass diesem oder einem damit im Zusammenhang stehenden
    System unter den gleichen Bedingungen weitere Teilnehmer
    zugeführt werden, und bei dem die Erlangung des
    Vermögensvorteils ganz oder teilweise vom bedingungsmässen
    Verhalten jeweils weiterer Teilnehmer abhängt (Ketten- oder
    Pyramidenspiel), 1. in Gang setzt oder veranstaltet oder 2. durch
    Zusammenkünfte, Prospekte oder auf eine andere zur Anwerbung
    vieler Teilnehmer geeignete Weise verbreitet oder 3. sonst die
    Verbreitung eines solchen Systems gewerbsmässig fördert,
    ist mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu
    360 Tagessätzen zu bestrafen, es sei denn, dass das System bloss
    zu gemeinnützigen Zwecken veranstaltet wird oder bloss
    Einsätze geringen Wertes verlangt werden. 2. Wer durch die Tat
    eine grössere Zahl von Menschen schwer geschädigt hat, ist
    mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen." Obwohl der
    Paragraph in Juristensprache abgefasst ist, ist er auch von Laien zu
    verstehen. Ich würde ihn (Kurzfassung) wie folgt übersetzen:
    "Strafbar macht sich, wer Jemandem einen Vermögensvorteil (z.B.
    Provisionen) in Aussicht stellt, der dann eintritt, wenn dem System
    weitere Personen zugeführt werden". Die Zentrale
    Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts- strafsachen und
    Korruption wird nun feststellen müssen, ob dies bei Lyoness der
    Fall ist. Ich meine, es wird der Staatsanwaltschaft durch Befragung
    von Premium Partnern leicht fallen, festzustellen, dass es die
    Hauptaufgabe eines Premium Partners ist, weitere Personen anzuwerben.
    Daraus ergibt sich, dass die Vergütungen, unter welchem Titel sie
    auch ausbezahlt werden, ein Entgelt für die Anwerbung weiterer
    Personen ist.

  • Popitura | 07.08.2012, 14:10

    Totgeburt...

    Lyoness wird nicht nur in den USA so etwas werden, sondern ich
    glaube das es überall so sein wird. Wenn die Leute einmal etwas
    tiefgründiger darüber nachdenken, das da jemand mit ihren
    Einkäufen Geld verdienen will, anstatt das sie ihren Rabatt
    allein behalten, dann wird das Geschäftsmodell Lyoness
    scheitern.

  • twist | 06.08.2012, 18:24

    @Joker4545

    ich lege nicht wie du sagst "immer wieder diese rechtlichen Artikel
    vor", sondern informiere die Forumsgemeinde einfach über
    wichtige neue negative Entwicklungen bei Lyoness. Davon gab's in
    letzter Zeit mehr als genug. Die Hinweise auf Gesetzesparagraphen
    stammen nicht von mir, sondern sie sind im Antwort-Schreiben der
    österreichischen Bundesministerin für Justiz enthalten. Mit
    deiner Meinung, dass "die rechtlichen Artikel nichts aussagen" bis du
    wohl allein auf weiter Flur. Dass die Zentrale Staatsanwaltschaft zur
    Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption nun gegen Lyoness
    ermittelt, nachdem dies zuvor schon die Kriminalpolizei getan hat,
    ist eine sehr ernst zu nehmende Tatsache. Übrigens: Seit vielen
    Wochen ist unser Forum mit dem Titel "Lyoness: Fragwuerdige
    Einkaufsgemeinschaft" Benutzerfavorit. Dies heisst, dass bei keinem
    anderen Thema so viele Beiträge verfasst bzw. abgerufen wurden.
    Ein Beweis dafür, dass das Thema Lyoness aktueller ist denn je
    und den Leuten unter den Nägeln brennt.

  • twist | 05.08.2012, 18:33

    IST LYONESS AMERICA EINE TOTGEBURT?

    Seit vielen Wochen hat es auf der Homepage von Lyoness America
    keinen Zuwachse mehr bei den "Loyalty Merchants" (Partnerunternehmen)
    mehr gegeben. Die Zahl verharrt bei äusserst mageren 402. Ist
    Lyoness USA schon der Schnauf ausgegangen?

  • nievi | 05.08.2012, 18:21

    Eigene Erfahrung mit Lyoness

    Ich klinke mich mal mit ein. Ich habe versucht hier soweit wie
    möglich die Kommentare zu lesen. Ich bin geschockt, wie Leute
    immerwieder auf solche Schneeballsysteme reinfallen. Aber man sucht
    sich ja auch gezielt seine Leute aus, die darauf reinfallen. So auch
    der Mann meiner Mutter. Es ist nicht das erste Schneeballsystem,
    worauf er reinfällt und eine Menge Geld investiert für
    NICHTS! Ich möche eine Art Hilferuf hier starten, da der Mann
    meiner Mutter durch Lyoness Sie in den finaziellen Ruin treibt und ich
    nicht weiß, wie ich da noch helfen soll. Er hat schon reichlich
    Anzahlungen geleistet, seien es diese Gutscheine oder auch die
    "Positionen". Es sind soweit ich das mitbekommen habe, schon über
    3000Euro in Lyoness geflossen und ich glaube "Gewinn" sind es keine
    50Euro. Man kauft ja nur noch in bestimmten Geschäften, wo die
    Produkte meist etwas mehr kosten. Er versucht Partner zu finden, die
    1200Euro investieren müssen, um mit einzusteigen, wo einem
    Gewinne versprochen werden, die nicht möglcih sind zu
    erwirtschaften. Ich habe versucht, mal auszurechnen, was man mit
    Lyoness verdient. Man steigt kaum durch und nur die Obersten von
    Lyoness verdienen wirklich daran. Jetzt ist er kurz davor, Premium
    Mitglied zu werden, muss dafür wohl auch bezahlen und die
    Seminare die auf Ihn zukommen kosten auch eine Menge. Und alles von
    Geld, was nicht da ist. Es wird sich hinter dem Rücken meiner Mam
    Geld geliehen, weil Sie Ihm den Geldhahn zugedreht hat. Er denkt er
    verdient bald soviel, dass Mam nie wieder arbeiten muss. Jegliche
    Diskussionen mit Ihm sind gescheitert. Er hat nie nachgerechnet, ist
    so geblendet oder hat eine Gehirnwäsche hinter sich. Von twist
    habe ich sehr viele Antworten auf meine Fragen lesen können.
    Trotzdem bin ich beunruhigt, wo das hinführt und in was meine Mam
    da mit reingezogen wird. Als Ehefrau haftet Sie schließlich
    für all die Schulden, die schon angefallen sind mit. Lyoness ist
    Abzocke und wer hier noch schreibt, wie toll das alles ist und das es
    ja funktioniert, da schüttel ich mit dem Kopf!!! Innerlich denkt
    Ihr anders oder seid immernoch geblendet von den Eurozeichen...

  • twist | 05.08.2012, 18:18

    KRIMINALPOLZEI FÜHRTE ERMITTLUNGEN GEGEN LYONESS

    Dem dem Antworf-Brief vom 27.7.2012 der österreichischen
    Bundesministernin für Justiz, Frau Dr. Beatrix Karl an die Frau
    Präsidentin des österreichischen Nationalrates ist zu
    entnehmen: "Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt betraute im Februar
    und März 2012 die Kriminalpolizei mit der Durchführung von
    Ermittlungen. In der Folge, d.h. im Mai 2012 zog die Zentale
    Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und
    Korruption, Wien, das Verfahren an sich. Von der Bekanntgabe von
    Ermittlungsergebnissen musste Abstand genommen werden, weil dadurch
    Rechte der Verfahrensbeteiligten verletzt und zudem der Erfolg noch
    nicht abgeschlossener Ermittlungen gefährdet werden
    könnte." Es steht also fest, dass die Kriminalpolizei aktiv war
    und die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption nun weiter ermittelt. 

  • Joker4545 | 03.08.2012, 19:51

    twist

    Lieber Twist ,also mich nimmt es ehrlich gesagt schon wunder
    wieviel Du wirklich über Lyoness bescheid weisst ,Du legst hier
    immer wieder diese Rechtlichen Artikel vor obwohl diese überhaupt
    nichts aussagen,Du kannst von mir aus Dich mit diesen Artikeln und
    Paragraphen schmücken wenn wirklich ein Urteil gefallen ist
    ,vielleicht braucht dass ganze gerichtliche zeugs so lange weil doch
    mehr hinter dem ganzen steckt als Du glaubst.Ich glaube Du hast keine
    Ahnung um welche Flyer es bei meinen 300 Fr einkauf gegangen ist oder
    ?also erstens sind dass Flyer ( Prospekt mit 43 Seiten und beigelegter
    Cashback Karte) da ist der Preis 3 Fr/stk. absolut gerechtfertigt.
    zweitens sind diese Flyer kein Werbematerial sondern Marketingartikel
    und die musst Du in jeder anderen Firma auch bezahlen,( übrigens
    Werbematerial bekommt jedes Premium Mitglied kostenlos auch wenn es
    nicht allzuviel Material ist) und drittens glaubst Du im ernst dass
    eine Firma Dir kostenlos einen Weiterbildungskurs bezahlt ohne dass
    Du Dich finanziell beteiligst oder verpflichtest noch ein paar Jahre
    im Betrieb zu arbeiten ? glaub ich kaum .Ich habe diverse
    weiterbildungskurse gemacht und kann dass aus meiner Erfahrung
    sagen.

  • twist | 03.08.2012, 14:28

    ANZAHLUNGEN BEI LYONESS

    @derSeppl: Seit 1.4.2012 nimmt Lyoness die "Anzahlungen" unter dem
    Titel "Anzahlungen auf Originalgutscheine" entgegen. (vorher
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe). Die Originalgutscheine
    (die ja von Händlern stammen müssen) kauft sie aber nicht,
    sondern behält das Geld bei sich, um ihr System zu finanzieren.
    Sie führt damit die Premium Partner in die Irre, dies um so mehr,
    als die Anzahlungen nicht rückzahlbar sind. Gut, dass jetzt die
    Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen
    und Korruption, Wien, ermittelt. In ihrem Antwort-Brief sagt sie auch,
    dass die Staatanwaltschaft Klagenfurt im Februar und März 2012
    die Kriminalpolizei mit Ermittlungen betraut hat. Offenbar war das
    Resultat dieser Ermittlungen so, dass die Zentrale Staatsanwaltschaft
    das Verfahren im Mai 2012 an sich zog.

  • derSeppl | 03.08.2012, 10:54

    @joker

    Fakt ist , Lyoness "lebt" von Anzahlungen und dem Werben der
    Geschädigten. Anzahlungen auf Produkte werden entgegengenommen ,
    obwohl man keinerlei Waren verkauft. Eine Frage : Anzahlungen
    tätigt man an Lyoness und wird aufgefordert , eine Firma zu
    nennen , für die man anzahlen will. Wird dieser Betrag z.B. in
    Österreich an eine Firma überwiesen , wenn man sie auf dem
    Formular bezeichnet hat , und behalten die Anzahlungen somit auch dann
    ihren Wert wenn beispielsweise ein Gericht befindet , der Teil von
    Lyoness , der schneeballartig funktioniert sei illegal? Dem "Kunden"
    wird suggeriert , er leiste eine Anzahlung auf Waren. Erhalten die
    genannten Firmen die Anzahlungen nicht , scheint mir das doch
    gewerbsmäßig betrügerisch!

  • Popitura | 03.08.2012, 10:05

    unverständlich

    Hatte gestern ein Gespräch mit einem "Premium Partner" und der
    berichtete mir, , dass er über 20 km gefahren ist, um in einer
    Autowerstatt, die Lyoness Partner ist, eine kleine Reparatur erledigen
    zu lassen? Mir kommt das so vor, als werden diese Leute regelrecht
    darauf getrimmt, nur noch da zu kaufen, ohne Preisvergleich und ohne
    Rücksicht auf Kosten und Zeit durch weite Wege. Das erinnert mich
    an ferngesteuerte Menschen. 

  • twist | 01.08.2012, 19:14

    PARLAMENTARISCHE ANFRAGE VOM 1.6.2012 BETREFFEND LYONESS

    Bekanntlich haben österreichische Parlamentsabgeordnete am
    1.6.2012 eine Anfrage betreffend dem umstrittenen
    Geschäftsmodell von Lyoness an die Bundesministerin für
    Justiz, gerichtet. Diese hat nun die Anfrage in einem Brief an die
    Frau Präsidentin des Nationalrates beantwortet. Der Brief lautet
    wie folgt: Zur Zahl 11785/J-NR/2012 Die Abgeordneten zum Nationalrat
    Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen haben an mich eine
    schriftliche Anfrage betreffend dem "System Lyoness" gerichtet. Ich
    beantworte diese Anfrage wie folgt: zu 1 bis 6: Das
    anfragegegenständliche, aufgrund einer im September 2011 bei der
    Staatsanwaltschaft Graz eingebrachten "Sachverhalts- mitteilung"
    eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde nach Klärung der
    Zuständigkeitsfrage durch die Oberstaatsanwaltschaft Graz (§
    28 StPO) von der Staatsanwaltschaft Graz geführt. Die
    Staatsanwaltschaft Klagenfurt betraute - nach Vornahme einer
    Teileinstellung - im Februar und März 2012 die Kriminalpolizei
    mit der Durchführung von Ermittlungen. Ferner berichtete die
    Staatsanwaltschaft Klagenfurt gemäss § 20b StPO der
    Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstraf-
    sachen und Korruption über das Ermittlungsverfahren. Im Mai 2012
    zog die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von
    Wirtschaftsstrafsachen und Korruption das Verfahren gemäss
    § 20b StPO an sich. Das Strafverfahren wird demnach nun von der
    Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschafts-
    strafsachen und Korruption geführt. Deren Ermittlungen sind
    bislang noch nicht abgeschlosssen. Die an mich gerichteten Fragen
    beziehen sich demnach auf ein Strafverfahren, das sich noch im Stadium
    offener Ermittlungen befindet. Ich ersuche daher um
    Verständnis, dass ich von einer Beantwortung der Fragen 1 bis 5,
    die auf die Mitteilung der konkreten Verdachtslage und die
    Bekanntgabe von Ermittlungsergebnissen abzielen, in Hinblick auf die
    Bestimmung des § 12 StPO Abstand nehmen muss, weil dadurch Rechte
    der Verfahrungsbeteiligten verletzt und zudem der Erfolg noch nicht
    abgeschlossener Ermittlungen gefährdet werden könnte. Die
    der Frage 6 zu Grunde liegende Annahme trifft, wie die Darstellung des
    Verfahrensablaufs zeigt, nicht zu. Wien 27.7.2012 Die
    Bundesministerin für Justiz An Lycat: Du hast mir am 30.7.2012
    im Forum geschrieben: "Man kann noch lange auf Wien warten und bist
    du überhaupt sicher, dass die Ermittlung noch läuft und
    nicht einfach in ein Fächlein abgelegt wurde?" Hier hast du die
    eindeute Antwort. Nichts deutet darauf hin, dass die Angelegenheit
    Lyoness in Österreich auf die leichte Schulter genommen
    würde. Der Hinweis, dass die vorzeitige Bekanntgabe von
    Ermittlungsergebnissen den Erfolg noch nicht abgeschlossener
    Ermittlungen gefährden könnte, ist sehr vielsagend.
    Forumsteilnehmer, die sich für die parlamentarische Anfrage bzw.
    deren Beantwortung interessieren, können alle
    diesbezüglichen Dokumente herunterladen auf www.parlament.gv.at.
    Suchbegriff ist 11785/J.

  • twist | 01.08.2012, 18:27

    WIE LYONESS IHRE WICHTIGSTEN LEUTE BEHANDELT

    Bekanntlich sind die Premum Partner der eigentliche Motor von
    Lyoness. Sie sind es ja, die Lyoness immer und immer wieder neue Leute
    anwerben, die "Anzahlungen auf Originalgutscheine" leisten und damit
    Lyoness am Leben erhalten. Man sollte meinen, dass diese Leute von
    Lyoness deshalb mit der notwendigen Wertschätzung behandelt
    werden. Aber weit gefehlt! Lyoness begnügt sich nicht damit, dass
    die Premum Partner weitere Personen anwerben, sondern erwartet von
    ihnen dass sie Anzahlungen leisten, d.h. Lyoness nicht
    rückzahlbare Geldmittel zur Verfügung stellen. Anstatt eine
    Weiterbildung ihrer wertvollsten Leute kostenlos anzubieten, wie das
    jede andere Firma tut, verlangt sie eine happige Kursgebühr
    (Business Seminar) und macht zudem noch Kleidervorschriften. Anstatt
    ihre wertvollsten Leute als Dank für ihre Arbeit an die Lyoness
    Sensation einzuladen (bei jeder anderen Firma sind Firmenanlässe
    kostenlos) verlangt sie eine happige Eintrittsgebühr. Am Juhudler
    - Anlass selbst müssen sich die bedauernswerten Premium Partner
    noch die "Weisheiten" von sog. "High Performance Coaches" über
    sich ergehen lassen, welche kritischen Geistern die Haare zu Berge
    stehen lassen. Wenn ein Premium Partner Werbung für Lyoness
    machen will (oder muss)könnte man erwarten, dass er von Lyoness
    mit Werbematerial unterstützt wird. Joker 4545 hat aber
    berichtet, dass es für Flyer, die er Interessenten abgeben will,
    Fr. 300.- bezahlen musste!! Jede andere Firma würde doch
    Werbematerial gerne kostenlos abgeben. Frage an alle Premium Partner:
    Wie fühlt es sich an, wenn man von der Firma, für die man
    sich engagiert, keinerlei Wertschätzung erfährt?

  • Joker4545 | 01.08.2012, 16:20

    @seppl

    Dann musst Du aber sofort aufhören monatlich Deine
    Pensionskassengelder zu überweisen ,da bezahlst Du auch monatlich
    deinen Beitrag ein ohne dass Du eine 100%Garantie auf Dein erleben des
    Pensionsalters hast . Stell Dir mal vor wenn bis jetzt noch nie jemand
    etwas von Krankenkasse oder Pensionskasse gehört hätte und
    jetzt komme ich und empfehle den Leuten ich hätte da eine geniale
    Sache für alle Leute ,sie müssen mir einfach monatlich einen
    Beitrag zahlen und ich verspreche ihnen dass sie die bezahlten
    monatlichen Beiträge ,beim erleben des Pensionsalter samt Zinsen
    ausbezahlt bekämmen und falls sie jemals Gesundheitlich
    angeschlagen wären und finanzielle unterstützung
    brauchen,würde ich die Kosten zum Grossen Teil übernehmen.
    Was glaubst Du wieviele Leute würden diesen Deal mit mir
    eingehen,ich kann Dir sagen: kein einziger. Und wie sieht es in der
    Realität aus ?alle von uns zahlen monatlich schön diese
    Beiträge ein ohne Sicherheit auf Auszahlung oder
    Beanspruchung.verstehst Du was ich meine?Bei Lyoness investierst Du
    einen kleinen Beitrag ,denn Du ohne grossen Aufwand wieder drin hast
    es sind nur Geduld und Engagement gefragt.

  • twist | 31.07.2012, 14:52

    DIE ANZAHLUNGEN BEI LYONESS

    @Lycat: Es ist mir bestens bekannt, dass Lyoness an ihren
    Veranstaltungen gerne und immer wieder auf die Erfolgsgeschichte von
    Didi Mateschitz (auch ein Steierer, wie Freidl) bzw. Red Bull verweist
    und damit suggeriert, ein solcher Erfolg sei auch bei Lyoness
    möglich. Red Bull mit Lyoness zu vergleichen verbietet sich.
    Warum? Mateschitz/Red Bull hat ein Produkt, das bei den Konsumenten
    Anklang findet und darüber hinaus ein gekonntes Marketing.
    Lyoness hat kein Produkt, denn sie stellt weder etwas her noch handelt
    sie mit Produkten. Es geht lediglich um das Generieren von Rabatten
    und die Verteilung dieser Rabatte und (Hauptthema) um die
    Entgegennahme von ihren Premium Partnern von nicht rückzahlbaren
    Geldern in Millionenhöhe unter dem irreführenden Titel
    "Anzahlung auf Originalgutscheine". (früher Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe). Mateschitz/ Red Bull würde es
    auch nie in den Sinne kommen, von seinen "Geschäftspartnern"
    Geld zu verlangen. Er finanziert, wie es sich gehört, die ganzen
    Betriebskosten selbst oder allenfalls mit Hilfe von Banken. Ich will
    dir Lycat an einem einfachen Beispiel erläutern, weshalb es
    unverständlich ist, wenn jemand bei Lyoness Anzahlungen
    leistet, um von den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" profitieren zu
    können: Nehmen wir an, du hast einen Bekannten, der ein
    Geschäft betreibt. Dieser Bekannte fragt dich um Geld. Er will
    das Geld jedoch nicht als Darlehen (verzinslich und rückzahlbar)
    entgegennehmen und er will dich auch nicht am Geschäftserfolg
    beteiligen (Abgabe von Aktien oder Anteil am Kapital einer GmbH). Er
    wünscht, dass du ihm dein Geld ohne
    Rückzahlungsverpflichtung überlasst. Er ist nicht bereit,
    dir Einblick in die Finanzlage seiner Firma zu geben und er sagt dir
    auch nicht, wer die übrigen Beteiligten an seiner Firma sind. Er
    verspricht dir unter einem nicht nachvollziehbarenVergütungsplan
    lediglich, dass du dein Geld "zurückerwirtschaften" kannst (und
    mehr Geld dazu), wenn du bei ihm einkaufst oder wenn du ihm Kunden
    bringst, die bei ihm einkaufen oder (noch besser) wenn diese Kunden
    ihm auf gleicher Basis weiteres nicht rückzahlbares Geld geben.
    Würdest du ein solches Geschäft, bei denen die Vorteile
    derart einseitig bei deinem Bekannten liegen, tätigen?

  • derSeppl | 31.07.2012, 10:21

    @Lycat

    zum 5356. mal : Die Kritiker stoßen sich nicht an den reinen
    Konsumenten. Dieses Thema des uuuuuunglaublichen Vorteils 1% zu
    "cashen" wenn man bei ausgewählten Händlern einkauft und
    sich deshalb verkneift , Preise zu vergleichen , ist meiner Meinung
    nach hinlänglich diskutiert und interessiert keinen mehr. Mit
    klarem Hirn würde jeder nur den Kopf schütteln , wenn ihm
    zugemutet würde , tausende von Franken oder Euro an jemanden zu
    zahlen , mit der Chance , diese in einigen Jahren
    "rückzuwirtschaften". Als Gegenleistung für dieses
    zinsenlose , nicht rückzahlbare Geschenk verlangt diese Firma ,
    den persönlichen Verwandten - und Bekanntenkreis abzukeilen und
    diese wenn irgendwie möglich um denselben Betrag zu erleichtern.
    Die wiener Wirtschafts - und Korruptionsstaatsanwaltschaft
    beschäftigt sich mit diesem Pyramidensystem und wird die
    rechtlichen Aspekte behandeln. Die moralischen - die Manipulation ,die
    Forcierung niedrigster Instinkte , das Spiel mit Geiz und Gier , die
    Illusion ,der "kleine Mann" sei nun endlich auch einmal der "Clevere"
    , mögen jene beurteilen , die von Lyonessen "überzeugt"
    werden sollen.

  • Joker4545 | 31.07.2012, 09:56

    @twist

    Twist Du hast noch geschrieben ,,angesichts des unattraktiven
    Händlernetztes,, da muss ich Dir ganz klar unrecht geben ,in
    meiner näheren Umgebung hat es momentan 148 Partnerunternehmen
    .Das Angebot ist doch einfach super,man muss es halt nur nutzen. Falls
    Du in Deinem Wohnort wirklich nur unattraktive Händler hast ,kann
    ich Dir nur einen Tip geben .werde doch einfach auch Mitglied bei
    Lyoness und nimm diese für Dich attraktiven Geschäfte in
    Dein Team auf ,so sind alle zufrieden.

  • Popitura | 31.07.2012, 09:49

    Lycat

    Ich bekomme in einigen Geschäften in denen ich Stammkunde bin
    eine Kundenkarte und da erhalte ich 5%. Das selbe gebe ich meinen
    Stammkunden (habe selbst ein Geschäft und mich mit Lyoness
    auseinandergesetzt). Deine konkrete Frage zum Metzker, 10
    Einkäufe a. 5.-€ ergeben einen Gutschein von 5.-€, also
    10%! Bei PayBack z.B. bekomme ich 10% im Kaufhof und das sofort an der
    Kasse verrechnet und ohne das einer von meinen 10% etwas abbekommt!
    Lyoness ist für mich nur dazu da, einen gewissen Personenkreis
    sehr reich zu machen, mehr nicht!

  • Joker4545 | 31.07.2012, 08:57

    @twist

    Du rechnest meiner Meinung viel zu viel und zu kompliziert nach.Ich
    schildere Dir jetzt mal meine Situation. Also ich bin wie gesagt 3
    Monate dabei und habe auch die 3000 plus die 1000 fürs
    Kartenlesegerät und nötige Software dazu bezahlt dazu kommen
    noch 300 für Flyer die ich meinen Kunden weiterschenke , also
    dass sind 4300 Franken die ich für Lyoness ausgegeben habe,so bis
    jetzt habe ich ein Team von gut 70 Mitgliedern die mehrheitlich
    schön einkaufen gehen sodass sich bis jetzt jede Woche zwischen
    40 und 50 Franken auf meinem Freundschftsbonikonto ansammelt und ich
    es jede Woche auf meinem Privaten Bankkonto entgegennehmen kann,ist
    doch super oder ? und ich bin ja erst am Start aber ich setzte mich
    ein für Lyoness und vermittle dass auch meinem Team,dann
    funktioniert es.Aber zurück zum rechnen,wie gesagt 4300 hab ich
    ausgegeben wenn ich jetzt ausrechne wieviele Wochen ich beim jetzigen
    Stand des Teams und Freundschaftsboni ,ich benötige um wieder auf
    Null zu sein komme ich bei einem Freundschaftsboni von 50 Franken,auf
    86 Wochen also gut 1 1/2 Jahre . Jetzt wird es aber so sein dass sich
    mein Team bestimmt um einiges vergrössenrn wird und ich
    hoffentlich auch bald in Karrierelevel 2 komme und da sieht es dann
    wieder ganz anderst aus mit meiner Rechnung . Ich kann nur von meiner
    Situation sprechen ,und ich bin überzeugt für mich zahlt
    sich Lyoness ohne grossen Aufwand aus,und ich habe eine super Werbung
    ( nicht die auf der Lyoness Hompage ) sonder jeder der eine Cashback
    Karte hat ,hat ziemlich sicher auch den App auf seinem Smartphone ,und
    dass sind nicht wenige :-)somit profitiere ich von einer grossen
    Einkaufsgemeinschaft.

  • Lycat | 31.07.2012, 01:47

    @Popitura

    Wie viel Rabatt kriegst du bei deinem Mezger ? Was glaubst du wie
    viel Rabatt du kriegst wenn du jezt dich mit 20 Freunden
    zusammenschliesst und eine Sammelbestellung machst ? Sicher kriegst du
    dann ein Mengenrabatt und genau das is die Idee hinter Lyoness und das
    der Gründer 0.000X% an bein Einkaufs beteiligtist weil er mir
    Rabatte ermöglicht hat die ich ohne Ihn nicht hätte,
    stört mich nicht. das ist das gleich wie Herr Mateschitz geld
    verdient bei jeden RedBull den ich trinke, er hatt eine Leistung
    erbracht sogar mehr er Hatte eine vision. Wir Bünzlischweizer
    sind halt so Egoistisch, es darf ja niemer an mir Geld verdienen.

  • twist | 30.07.2012, 18:36

    WAS LYONESS IHREN PREMIUM PARTNERN ZUMUTET

    @Lycat: Gemäss Art. 5.4. der "Zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
    erweiterten Mitgliedsvorteile" muss jemand, der Premium Mitglied
    werden will, entweder zuerst für Fr. 30,000.- innert Jahresfrist
    bei Lyoness-Händlern eingekauft haben, oder er muss "Anzahlungen
    auf Originalgutscheine" für Fr. 3,000.- leisten. Angesichts des
    unattraktiven Händlernetzes von lyoness.ch wird es vielen Leuten,
    selbst wenn sie das nötige Geld hätten, schwer fallen,
    solche Umsätze zu tätigen. Auch trichtert Lyoness den Leuten
    ein, wie vorteilhaft es ist, möglichst bald, sprich mit
    Anzahlungen von den erweiterten Mitgliedsvorteilen profitieren zu
    können. Wie sehr Lyoness den Fokus auf Anzahlungen legt,
    beweist die Tatsache, dass die Pflicht für Einkäufe
    über Fr. 30,000.- ersatzweise erfüllt werden kann durch die
    Leistung von Anzahlungen. Man höre und staune: der
    Anzahlungsbetrag wird dann mit 10 (!) multipliziert, will heisssen ich
    kann mit einer Anzahlung von Fr. 3,000.- Premium Mitglied werden. Es
    wäre interessant zu wissen, wie Lyoness den den Multiplikator 10
    begründet. Der Betrag von Fr. 3,000.- kommt uns übrigens
    bekannt vor und zwar war dies genau der Betrag, den ein Business
    Partner früher als "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe" zahlen musste. Kein Wunder forciert Lyoness die
    Anzahlung. Die ganze Anzahlung bleibt bei ihr und ist nicht
    rückzahlbar. Die Anzahlung bringt dem Premium Partner kaum
    Rechte. Wenn er sie "zurückerwirtschaften" will bleibt ihm nur
    übrig, bei Lyoness-Händlern einzukaufen und vor allem neue
    Personen anzuwerben. Aber auch beim Einkauf muss Lyoness nicht darben.
    Nehmen wir das Beispiel Möbel Märki. Dort verbleiben nach
    Zahlung von Sofort- und Freundschaftsrabatten immer noch ca. 7-8 % bei
    Lyoness.

  • Popitura | 30.07.2012, 16:24

    Lycat

    Warum müssen andere von meinen Einkäufen profitieren? Der
    Rabatt gehört mir! Hier werden Leute dazu getrieben nur noch bei
    Lyoness Partnern einzukaufen und am Ende der Schlange sitzen die
    Macher und werden reicher und reicher. Als "Tarnung" werden dann noch
    paar Euros in eine Stiftung gesteckt...

  • Lycat | 30.07.2012, 10:45

    @twist

    Ja du hast nicht verstanden was lyoness ist! lyoness ist eine
    Einkaufsgemeinschaft, jeden proffitiert von den Einkäuffe seiner
    Gemeinschafft.Du wirst Premium Einkäuffer wenn du für 30'000
    in 1 Jahr eingekauffst hast oder wenn du anzahlung auf ein einkauff
    dieser höhe machst a komisch 10% von 30000 = 3000 wow! Du kannst
    gerade so gut ein Auto für 30000 bei einem Lyoness partner kaufen
    und du wirst Premium. Wie ich aus dein beitrag an Joker4545 sehe hast
    du dich bereits gründlich informiert, und solltest eigentlich bis
    in die 8 vergütunsstuffenen alle vergütungen in Zahlen und
    wie sie erstehen haben, leider konnte man dich nicht genug gut
    erklähren. Und noch was wiele nahmhaften unternehmen mussten ihre
    AGBs anpassen um zu legal zu bleiben mach dem 1.4.2012 (Inkraft-
    treten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb) un mann kann noch lange auf Wien warten, bist du
    überhaupt sicher das die Ermittlung noch lauft und nicht einfach
    in ein Fächlein abgelegt wurde ? Wenn wirklich Etwas nicht
    stimmen würde den würd es nicht 3 Jahren gehen. Ich habe
    verstanden von wo das Geld kommt bis in die 8 Vergütungsebene von
    10. und es bleibt immer noch Geld übrig. Meine email hast du Ja,
    ich erkährs dir gerne noch 1x

  • twist | 27.07.2012, 16:21

    @Timu40

    Richtig, ich kritisiere nur die Entgegennahme von (sehr viel) Geld
    von den Premium Partnern, sei dies bei den Anzahlungen oder sei dies
    bei den Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen. Hier liegt der
    Hund bei Lyoness begraben. Sowohl die Anzahlungen wie auch der Kauf
    von Optionen werden/wurden den Premum Partnern mittels utopischen
    Gewinnversprechungen angepriesen. Übrigens: Lyoness wurde in
    Österreich erstinstanzlich bereits dazu verurteilt,
    Käufern von Optionen ihr Geld zurückzuerstatten. Nach einem
    Rekurs von Lyoness geht der Fall nun in die zweite Runde.

  • twist | 27.07.2012, 13:21

    @Joker4545

    Du sagst, dass du seit 3 Monaten als Premium Member und
    Händler bei Lyoness dabei bist. Somit hast du EUR 790.- als
    Setup-Gebühr bezahlt. Werden weniger als 10 "Sales"
    getätigt, zahlst du auch noch EUR 19.- pro Monat als
    Netzwerkgebühr. Darüber hinaus zahlst du Lyoness eine
    Provision auf den von Lyoness-Mitgliedern bei dir getätigten
    Umsätzen. (laut Lyoness zwischen 3 und 26 %). Man sollte meinen,
    dass damit die Leistungen von Lyoness (auch das Platzieren deines
    Logos auf der Homepage von Lyoness) grosszügig abgegolten sind.
    Als Premium Member hast du Lyoness aber noch weitere Fr. 3,000.-
    bezahlt als "Anzahlung auf Originalgutscheine (Giftcards)". Damit
    hast du Lyoness grundlos unverzinsliches, nicht rückzahlbares
    Geld zur Verfügung gestellt. Du hast dein Geld einer Firma
    gegeben, die weder ihre Finanzen offenlegt, noch bekanntgibt, wer die
    Aktionäre sind und deren Geschäftsmodell derzeit von der
    Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, (Verdacht:
    Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems) untersucht wird.
    Was hast du dir dabei gedacht? Solange du Neukunden für Lyoness
    anwirbst (die ja nicht auch Händler zu sein brauchen) und ihnen
    sagst, dass sie keine Anzahlungen leisten sollen, sondern sich mit den
    Sofort- und Freundschaftsrabatten zufrieden geben sollen, riskierst du
    nicht, möglicherweise an der Teilnahme eines Schneeballsystems
    bezichtigt zu werden. Wenn du sagst, ein Händler könne die
    Fr. 3,000.- als Werbeausgabe sehen, wie soll die Zahlung dann bei
    einer Privatperson gerechtfertigt sein? Gemäss Art. 5.4 der
    "Zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen für Lyoness
    Mitglieder zu Nutzung der erweiterten Mitgliedvorteile" muss ein
    Mitglied folgende Voraussetzungen erfüllen, um Premium Mitglied
    zu werden: a. vollständig bezahlte (und gebuchte) Einkäufe
    mittels Cashback Card, Gutscheinen und/oder Online Shopping in
    Höhe von CHF 30,000.- innerhalb eines beliebigen
    12-Monatszeitraums. b. Beträge, die bis zur Erreichung des
    Gesamtvolumens von CHF 30,000.- fehlen, können durch g e l e i
    s t e t e (und verbuchte) A n z a h l u n g e n auf
    Originalgutscheine bzw. Gift Cards ausgeglichen werden, wobei der
    Anzahlungsbetrag mit zehn zu multiplizieren ist (eine Anzahlung von
    CHF 1,500.- entpricht damit z.B. einem Einkaufsvolumen von CHF
    15,000.-) c. geleistete (und verbuchte) Anzahlungen auf
    Orignalgutscheine bzw. Gift Cards von CHF 3,000.- (Premium
    Gutschein-Anzahlung). Aus Artikell 5.4 der Zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen geht somit klar hervor, dass bei Lyoness
    die Leistung von Anzahlungen das zentrale Thema ist. Kein Wunder, den
    mit diesen Anzahlungen (die streng genommen keine sind, da kein
    Kaufvertrag für eine Ware zustande gekommen ist) verschafft sich
    Lyoness die Geldmittel, um ihr System am Leben zu erhalten.

  • Popitura | 27.07.2012, 10:21

    Jocker

    Bei uns gibt es auch einige Händler die Lyoness akzeptieren
    und ich kenne ein paar davon persönlich. Es ist aber doch total
    unlogisch, nur weil man diese Karte hat von einem Ende der Stadt zum
    nächsten zu fahren, nur um ein paar bestimmte Artikel zu kaufen,
    die es überall gibt und woanders vielleicht noch preiswerter
    sind. Man bekommt ein paar Prozentchen rückvergütet und das
    soll den ganzen Aufwand lohnen. Da bekomm ich bei meinen
    "Lieblingshändlern" mit meiner Kundenkarte wesentlich mehr
    Prozente und die auch sofort und ohne das ein "Drittunternehmen"
    mitverdient. Das Prinzip Lyoness ist für mich nur dazu da,
    einigen Leuten zu unheimlich viel Reichtum zu verhelfen und die
    dafür rammeln müssen werden mit etwas "Kleingeld"
    angespeist.

  • Timu40 | 27.07.2012, 10:09

    Danke Joker4545

    Das ist es ja, was ich immer betont habe. Es kommt drauf an, wie
    man das System ansieht und anpackt. Jeder muss das für sich
    selber entscheiden und sich vor allem SELBER informieren! Ich habe
    keine Anzahlung geleistet und habe gestern (ironischerweise jetzt, da
    ich mich am Forum beteilige) tortzdem den Status eines Premium Members
    erhalten!! Und das lediglich durch Einkaufen, was ich sonst auch
    gemacht habe. Meine Schrottlaube gab den Geist auf und ich musst mir
    ein neues Fahrzeug kaufen. Also habe ich das gemacht, einfach bei
    einem Händler in meinem Umfeld (ich bin nicht auf eine ganz
    bestimmte Automarke fixiert). Ein gutes Occasionsfahrzeug hat mich
    einiges Geld gekostet. Zusammen mit meinen anderen Ausgaben
    (Lebensmittelaktion und Einkäufe bei grossen Partnerfirmen in der
    Schweiz, Deutschland und Österreich. Betreffend Händlerliste
    muss sich somit jeder selber auf der Homepage von Lyoness informieren.
    Es lohnt sich, kann ich nur sagen:-)) habe ich für CHF 20000 in
    diesem Jahr konsumert und schwupst, ich bin nun Premium Meber. Ich
    habe noch nie von einer grossen Firma, wie z.B.
    Lebensmittelhändler eine Mitteilung erhalten, dass ich jetzt eine
    Woche lang gratis einkaufen darf:-) Im Ernst: Ich kaufe das ein, was
    ich muss, und erhalte zusätzliche Vorteile. Das ist doch genial!
    Zudem unterstütze ich noch eine Charity-Organisation, wo ich
    jederzeit überprüfen kann, was mit dem Geld, das durch meine
    Einkäufe generiert wird, geschieht. Die Child & Family
    Foundation hat eine eigene Homepage, und es werden auch immer wieder
    Beiträge im Lyoness-TV gebracht. Ein Kritiker kann nun sagen,
    dass jede dubiose Firma irgendein Charity-Projekt hat, um den Schein
    von Legalität zu wahren. Aber das Lachen und die Freude in den
    Kinderaugen sind echt. Oder es sind alles sehr gute Schauspieler. Ich
    untersützte gerne mit meine Einkäufen eine Organisation, die
    Kindern und Erwachsenen eine bessere Zukunft ermöglichen!!! Und
    nun habe ich eine Weile Zwangspause von diesem Forum.

  • Joker4545 | 27.07.2012, 08:31

    Warum nicht ?

    Ich verfolge jetzt schon einige Zeit dieses Forum und habe die
    verschiedenen Meinungen zu Lyoness gelesen ,da es für mich aber
    klar war Lyoness sowieso beizutreten ,dachte ich mir zuerst mal
    ausprobieren und DANN die Meinung sagen ...... Also ich bin jetzt seit
    gut 3 Monaten als Premium Member und Händler dabei,und ich finde
    es genial,denn es ist doch ganz einfach Leute ,es geht hier nicht
    darum dass jeder der als Premium Member einsteigt Milionen in seinen
    eigenen Sack stecken kann sobald er dabei ist.überlegt doch mal,
    Ihr seit bisher auch immer einkaufen,bekommt jetzt aber noch geld
    zurück und dass völlig kostenlos,und ich als Händler
    profitiere auf einfache weise von Neukunden. Bei uns in der Ostschweiz
    nimmt die Zahl an Händler massiv zu, vielleicht liegt dass auch
    daran dass wir grenznah zu DE und AT sind ,denn ob Ihrs glaub oder
    nicht ,meine Kundschaft aus diesen Ländern haben alle schon eine
    Cashcard.Dieses Modell hat Zukunft,man muss natürlich auf dem
    Boden bleiben und nicht mit irgendwelchen utopischen Zahlen
    rechnen,denn es ist wie überall anderst auch ,wer was tut kriegt
    was,dass Ziel ist ja dass meine Kunden denen ich die Karte
    weitergegeben habe einkaufen gehen und ich somit wie der Kunde auch
    davon profitieren ,und nicht dass jeder Premium Member für
    430Milionen!?!?!?!? einkaufen gehen muss. Dass wird immer und immer
    wieder falsch verstanden,es funktioniert nur wenn alle einkaufen
    gehen.Betreffend der 3000.- muss ich noch sagen ,jeder der ein
    Geschäft hat weiss was heute die Werbung kostet ,sei es auch nur
    ein kleines Inserat auf dem Ortsplan .Seht diesen Betrag einfach als
    Werbeaugabe der 100% sich auzahlen wird.

  • twist | 26.07.2012, 10:25

    DIE NICHT NACHVOLLZIEHBAREN LYONESS-GEWINNVERSPRECHUNGEN

    Wie bekannt, sah sich Lyoness veranlasst, ihre Allg.
    Geschäfts- bedingungen und das Vergütungssystem per 1.4.2012
    (Inkraft- treten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb) zu ändern. Dies in der Hoffnung, ihre rechtliche
    Situation zu verbessern. Wer gehofft hatte, das das System nun
    transparenter dargestellt würde, sah sich getäuscht. Das
    Vergütungssystem ist keineswegs übersichtlicher geworden!
    Verglichen mit den früher geltenden "Lyoness Vergütungen
    und Zahlungsarten" in denen klar versprochen wurde dass man
    beispielsweise mit dem Kauf eines Business Pakets für CHF
    3,000.- Einkaufsgutschriften und Systemprovisionen von Fr. 24,858.-
    bzw. als Karrierepunktevergütung Stufe 8 Fr. 50,000.- pro Monat
    erwirtschaften könne, sind die heutigen "zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
    erweiterten Mitgliedsvorteile" noch weniger transparent. Unter Art. 7
    (erweiterte Mitgliedsvorteile) sind die zahlreichen
    Vergütungsarten ( u.a. Treueprämie, Treuebonus,
    Partnerprämie, Bonuseinheiten, Volumenprämien,
    Volumenbonus) auf eine nicht nachvollziehbare Art und Weise
    beschrieben. Nach wie vor liegt der Fokus aber auf den Anzahlungen,
    die jetzt nicht mehr "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe", sondern "Anzahlungen auf Originalgutscheine (Gift
    Cards)" genannt werden. Das Lyoness-Mitglied hat (auch bei Beendigung
    des Vertragsverhältnisses) kein Recht, von der
    Gutscheinbestellung zurückzutreten, bzw. die geleistete Anzahlung
    zurückzuverlangen. Das Fazit, das aus den im April 2012 gemachten
    Änderungen gezogen werden muss, ist, dass das
    Geschäftsmodell neu verpackt wurde, grundsätzlich aber das
    Gleiche geblieben ist.

  • Lycat | 25.07.2012, 18:27

    "INVESTITION" BEI lYONESS

    @twist. Wollte zwar nicht mehr schreiben. Ich gebe dir recht
    für "investoren" ist das System nicht interessant, weil die ROI
    (Return Of Investment) nicht nur von den Betrag der "Anzahlungen auf
    zukünftige Einkäufe" basieren sonder auch der gösse der
    Einkaufsgemeinschaft des Premium Partner abhängig. Als 2
    Köpfige Familie ohne das ich meine Einkaufsgewohnheiten Anpasse
    kommen monatlich 16.- Cashback und 20.- aufs Treuekonto, also 36.-
    für 1600.-(Rechnungsbeispiel) Einkäufe bei Groshändler
    wo ich dies eh ausgegeben habe. Also wenn ich in
    Anführungszeichen "Investiere" und nichts mache kann es gut 10
    Jahre gehen bis ich wieder im Geld bin. Wenn ich aber "Investiere" um
    mein Unternehmen, nehmen wir mal zum Beispiel ein Restaurant als
    Partnerfirma anzuschliessen seht ganz anders aus. Was habe für
    die "Investition" ? > Werbung bei über 19'000 Schweizer
    Members. > Ich kann meine Bestehenden Kunden die Gratis Karte
    anbieten und Ihnen sofort % geben, und sie so in meiner
    Einkaufsgemeinschaft zu nehmen. Nehmen wie an 20 Kunden die so wie ich
    monatlich für 800.- im Detailhandel einkaufen, kommen monatlich
    80.- zu meine eigene 36.- das macht 116.- Monatlich. Ja es dauert
    immer noch ein paar Jahre bis ich die "Investition" zurück habe
    nur schneller. Habt der Kunde Vorteile JA, bei mir und anderswo % und
    um 36.-/m Rabatte. Habe ich Vorteile, JA, kontrolliertes Werbe-Budget,
    potenzieller Kundenwachstum und Umsatzbeteiligung an den
    Einkäufe meiner Kunden. Musste ich Etwas dafür tun? JA, an
    Leuten die Kostenlose Cashback karte vermittelten und Ihnen
    erklärt wie Sie am meisten sparen mit dieser Karte. Wo ich
    persönlich allergisch bin ist wen bestimmte Schnellgeldgiereigen
    Partner um Schneller zu Geld kommen druck auf Mitglieder machen um Sie
    das Premium Mitglieder verkaufen nur wegen der Schnelle Provision. Das
    ist nicht direkt das Problem der Firma sondern von alle Firmen die
    Vermittlungs-Provisionen zahlen, wie Versicherungen. Es sind diese
    Leute die den Kunde und die Firma schädigen

  • Timu40 | 25.07.2012, 17:02

    @twist

    O.K. Ich bin froh, dass du lediglich das Anzahlen von Geld als
    nicht ganz korrekt betrachtest. So sehe ich das auf jeden Fall. Der
    Konsum mit der Lyoness-Karte und das Erhalten von direktem und
    indirektem Cashback fällt demzufolge nicht unter deine Abneigung
    gegen Lyoness. Damit kann ich leben. Geld zurück bei jedem
    Einkauf kann jeder gebrauchen;-)

  • twist | 25.07.2012, 16:16

    @Timu40

    Danke für deinen ehrlichen Beitrag und Gratulation dafür,
    dass du darauf verzichtest, Anzahlungen zu leisten, bzw. Lyoness
    Premium Partner zu werden. Du tust gut darin, dir nicht zuzumuten,
    die"verschiedenen Beweggründe" zu hinterfragen, welche Jemanden
    dazu bringen, mitzumachen. Angesichts der Komplexität des Systems
    wäre es ein schwieriges Unterfangen. Wie du richtig sagst, wird
    jemand anders darüber befinden, ob Lyoness ein Schneeballsystem
    betreibt. Es ist dies die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien, welche letztes Jahr eigens zur
    Verfolgung grosser Wirtschafts- und Korruptionsdelikte ins Leben
    gerufen wurde. Übrigens: Die Leute, die sich dazu entscheiden,
    Anzahlungen zu leisten bzw. Lyoness Premium Partner zu werden um von
    den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" zu profitieren, werden oft von
    Freunden/Bekannten/Verwandten/ Arbeitskollegen dazu überredet,
    auch mitzumachen. Bevormundet werden sie nicht.

  • Timu40 | 25.07.2012, 11:46

    Wer Ged zahlen will, soll dies selber entscheiden (bevormundet zu werden ist zum Ko..)

    @twist: so wie du schreibst, könnte man denken, dass du ein
    unzufriedener "Ehemaliger" bist. Naja, das kann ich auch nicht
    ändern. Sollte das so sein, kan man ja sagen, was man will,
    akzeptiert wird es sowieso nicht. Wie gesagt: ich erhalte ein paar
    Franken im Monat nebenbei, und das reicht mir. Business Member
    wäre mir zu anstrengend. Ich mute mir nicht zu, die verschiedenen
    Beweggründe für Premium Member zu hinterfragen. Aber ich
    kann im Monat einmal mehr mit meiner Familie auswärts essen
    gehen, was ich geniesse, bzw. über das Jahr gerechnet,
    können wir uns dadurch einmal günstige Ferien leisten.
    Wäre sonst nicht gut möglich. Einen fetten Sportwagen kann
    ich mir nicht leisten, das will ich auch nicht. Aber wie Lycat so
    schön schreibt, diese Diskussion über Lyoness ist ein "altes
    Feuer" und die Firma besteht noch immer, trotz des neuen BG gegen den
    unlauteren Wettbewerb. Ich werde die weiteren Kommentare mit der
    nötigen Distanz begutachten. Schlussendlich entscheidet
    irgendjemand, der es besser weiss, als wir alle zusammen in diesem
    Forum:-)

  • twist | 25.07.2012, 11:04

    "INVESTITION" BEI lYONESS

    @Timu40: du schreibst, dass "wenn jemand in das Premium Member
    Paket einsteigt er sich selbständig macht". Leute, die bei
    Lyoness Anzahlungen leisten und damit "die erweiterten
    Mitgliedsvorteile" nutzen wollen, tun dies in der Regel nebenberuflich
    und sie opfern ihre wohlverdiente Freizeit dafür, in ihrem
    persönlichen Umfeld weitere Personen anzuwerben. Die
    Vergütungen von Lyoness würden ja nie und nimmer ausreichen,
    um die Lebenshaltungskosten zu decken. Der Grund, weshalb sie
    Anzahlungen leisten und diese dann "zurückerwirtschaften"
    müssen, liegt darin, dass sie an die utopischen
    Gewinnversprechungen gemäss Art. 7 der "Zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
    erweiterten Mitgliedsvorteile" glauben. Bei Lyoness von einer
    "Investition" zu sprechen ist irreführend, weil die Anzahlungen
    nicht verzinslich und nicht rückzahlbar sind. Bei einer
    Investition habe ich entweder das Recht auf Rückzahlung
    (Darlehen) oder das Recht auf einen Anteil am Unternehmensgewinn
    (Aktie). Beide Rechte gibt es bei Lyoness nicht und den Geldgebern,
    den Premium Partnern, wird jede Einsicht in die Finanzen von Lyoness
    verwehrt. Die Geldgeber wissen nicht einmal, wer die Eigentümer
    (Aktionäre) von Lyoness sind. Es verbietet sich deshalb, den
    Status eines Lyoness Premium Partners mit Status eines Unternehmers,
    der sein eigenes Geschäft aufbaut, zu vergleichen.

  • Lycat | 24.07.2012, 14:18

    Altes Feuer

    Also nur weil der Händler noch zusätzlich 2% abgibt ist
    es Schlecht? Die Karte Kriegst du um sonst,1% erhältst do sofort
    und bestimmte auch über 10% aufs Treuenkonto. Übrigens wen
    du über ein Preisvergleichsportal einkaufst, verdient das Portal
    auch mit und hast auch nicht immer der günstigsten Preis. PS
    glaubst du ehrlich das der oder die Firma die dir PayBack gegeben habt
    nichts dran verdient? es ist auf 99% ähnlich PS2 Ich werde
    nicht mehr via dieses Forum über dieses Thema beteiligen und
    wieder Kohle ins Feuer werfen, das ursprungs- Artikel ist bald 2 Jahre
    alt, die Firma existiert immer noch und es werden immer mehr
    Händler aufgeschaltet. Ich bekomme Geld zurück für
    meine Lebensmittel Einkäufe und das bei in der CH
    Groshändler (ob bei den 2 Grossen Orange beschriftete oder die
    neue Konkurrenz aus dem Deutschen) betätigtem Einkauf. Wer
    interessiert ist und ein Erklärung will, der kann sich bei mir
    melden info@mhi.ch

  • Popitura | 24.07.2012, 09:46

    "transparent"

    @Lycat Darum geht es doch gar nicht. Hier in Deutschland gibt es
    z.B. schon seit Jahren sehr erfolgreich PayBack. Da bekommt man
    generell 1% und durch die ständigen Aktionen bis zu 10% seines
    Einkaufes vergütet oder man bekommt es an der Kasse sofort
    abgezogen. Die PayBack Karte kann jeder sofort bekommen, ohne
    dafür Geld zu zahlen und es verdient auch kein anderer an meinen
    Einkäufen mit.

  • Timu40 | 24.07.2012, 09:10

    Wer Geld investiert soll das Risiko selber tragen und nicht anderen die Schuld geben, wenn es nicht funktioniert!

    Wieso sprechen alle davon, Geld zu investieren? Du kannst bei
    Lyoness ohne Geld zu investieren, etwas verdienen! Nicht Unsummen,
    aber es reicht trotzdem (mit den Einheitenabrechnungen noch etwas
    mehr, und auch dafür musst du nichts investieren, weil die
    Einheiten über die Einkäufe automatisch generiert werden;
    bei einer grösseren Einkauftgemeinschaft schneller, bei einer
    kleinen weniger schnell, aber man hat ja NICHTS INVESTIERT, also wen
    kümmert es, dass es länger geht?). Wenn jemand in das
    Premiummember-Paket mittels Zahlungen auf zukünftige
    Einkäufe einsteigt, dann macht er sich selbständig. Ist dies
    verboten? Vor allem wird man in anderen Geschäftszweigen wohl
    mehr als CHF 3000.00 investieren müssen, um sich selbständig
    zu machen. Und der Erfolg ist nirgends garantiert. Weder bei Lyoness
    noch in irgendeiner anderen Sparte. Das muss sich jeder bewusst
    sein!Lyoness verspricht nicht, dass du x-tausend Franken einnehmen
    wirst, wenn du CHF 3000.00 bezahlst und dann nichts mehr für
    deinen Erfolg tust. Lyoness sagt einfach, dass es möglich ist.
    Aber auch ohne die Investition von Geld kann man mit dem
    Cashback-System und den Einheitenabrechnungen etwas Geld verdienen.
    Fazit: Wer Geld investieren will und sich dabei mit gesunden
    Menschenverstand eingesteht, dass es keine Gewinngarantie gibt, der
    soll es tun. Meine Freunde - und ich übrigens auch - haben keinen
    Rappen investiert, und wir erhalten trotzdem einige Franken im Monat.
    Es sind keine Riesenbeträge, aber dafür dass wir dort
    einkaufen, wo wir es sonst auch tun würden, ist das schön
    und genügt. Wenn ein Geschäft einsteigt, dann erhält es
    nicht nur die Möglichkeit, seinen Kunden die Karte abzugeben und
    danach von den konsumierenden Kunden (!) zu profitieren, nein, sie
    erhalten für das Geld auch Werbung, und zwar so lange, wie es
    entweder Lyoness oder das Geschäft selber gibt. Wollt ihr
    Werbekosten verbieten?

  • Lycat | 24.07.2012, 02:26

    transparent

    @Popitura: hast du di funktion der Cumulus oder der Supercard beim
    1sten mal verstanden? Nur weil man ein 10 Stufigen
    Vergütungssystem nicht innert 45' verstehen kann will es heissen
    das es undursichtig ist. @twist: Solange nicht verurteilt ist man
    unschuldig, ich binn kein Richter habe aber genügend MLNM's
    gesehen um sicher zu sein das es ev. nur auf Kleiniggeiten ven
    überhaut bei Lyoness zu Verurteilung kommen könte und das
    soffort von der Firma richtig stellen wird. @derSepple. wir sind in
    einer freie welt und jeden der glaubt in Recht zu sein darf
    Strafanzeige erstaten und so weit wie meine Recherchen gehen lauf in
    der Schweiz ja eh kein Verfahren. Und bitte hört mal auf den
    Konsumenten als Blöd zu verkauffen. Er ist oft informierter auch
    dank kipp beobachter und co als man ihm oft zumutet wird. Es ist mein
    recht wenn ich eh bei einer Firma einkaufen gehe den Angebotenen Rabat
    zu nüzen oder nicht oder muss ich 30km fahern um ein Produkt
    nochmal billiger zu kauffen. ich hätte auch lieber immer in
    jeden Laden den gleichen Preis für die gleiche Diestleistung.

  • Lycat | 24.07.2012, 01:18

    transparent

    @Popitura: hast du di funktion der Cumulus oder der Supercard beim
    1sten mal verstanden? Nur weil man ein 10 Stufigen
    Vergütungssystem nicht innert 45' verstehen kann will es heissen
    das es undursichtig ist. @twist:

  • Oesi1 | 23.07.2012, 20:44

    Antworten

    Tevilian - könnten wir einmal Fragen beantworten, ich stell
    Dir gern noch mal die meines Erachtens Wichtigste für
    Businesspartner: für wen soll es sinnvoll sein ein Businesspaket
    zu zeichnen und in Kategorie 1, 2 und 3 anzuzahlen, wenn, um alle
    angezahlten Positionen in den jeweiligen Kategorien durch Einkauf zur
    Erwirtschaftung zu bringen, meiner Rechnung nach etwa mindestens 430
    Millionen Euro dafür ausgegeben werden müssen? Die
    Gegenüberstellung Systemvorteil zu Einkaufssumme sollte Dir
    bekannt sein, es sollte ein Vorteil von 10.500,- Euro
    Einkaufsgutschrift einer Einkaufssumme von 430 Millionen
    gegenüberstehen, dazu eine weitere Frage: bin ich auf Grund
    dieser Darstellung richtig in der Annahme, dass man bei Lyoness
    vorwiegend nicht durch kaufende Kunden, sondern eher durch zahlende
    Mitglieder erfolgreich werden kann? Lycat – es gibt gewaltige
    Unterschiede zu herkömmlichen binären Marketingsystemen und
    Lyoness. MrCool – ich hab bereits eine Erläuterung meiner
    Berechnung in meinem Beitrag vom 27.06.2012, 12:46 gegeben, wenn Du
    Fragen dazu hast, melde Dich gerne, aber frag auch mal die hier
    befürwortenden Schreiber, warum Sie auf meine Frage
    bezüglich der 430 Millionen (noch) keine Antworten schreiben und
    das noch nicht alles, ich meine auch, dass die Investoren im Bezug auf
    die Asien- oder Amerikapakete in die Irre geführt werden? Timu40
    – kann man ein Businesspaket bei Lyoness vorwiegend durch
    kaufende Kunden, oder durch (an)zahlende Mitglieder
    zurückerwirtschaften? Kann man bei Lyoness vorwiegend nur
    erfolgreich werden, wenn stets eine wachsende Zahl an Neu-Teilnehmern
    investiert und dessen Investitionen grösstenteils dazu verwendet
    werden, die Gewinnversprechen der zuvor anzahlenden Mitglieder zu
    erfüllen? Und nicht mal das lässt das System von Lyoness
    meines Erachtens zu. Infinity – Lyoness ist meines Erachtens
    nicht wirklich transparent, ja leitet sogar fehl, vor allem wenn es um
    die Darstellung des von Lyoness meinem Ermessen nach neu erfundenen
    binären System geht. Das System hat meinem Verständnis nach
    nicht viel mit herkömmlichen binären Systemen in der
    MLM-Branche gemein. Kritisiert wird nicht aus Neid, wir klären
    auf, um wie es aussieht unerfahrene MLM-ler wie Dich davor zu bewahren
    weiterhin Geld in eine Angelegenheit zu stecken (sofern Du angezahlt
    hast), die in Wirklichkeit nicht dich, sondern Andere reich machen
    soll(t)en und um Euch die Augen zu öffnen, damit nicht noch
    weitere Personen finanziellen Schaden nehmen. Kunden die lediglich
    einkaufen können keinen Schaden nehmen, das ist richtig, doch
    scheint das nicht das beabsichtigte Hauptgeschäft von Lyoness zu
    sein – LG!

  • twist | 23.07.2012, 19:52

    SCHNEEBALLSYSTEM LYONESS

    @Timu40: Du schreibst, dass Neu-Teilnehmer bei Lyoness keine
    Investitionen leisten und dass es keine Gewinnversprechungen gibt.
    Falls du selbst CH-Lyoness- Premium Partner bist, empfehle ich dir die
    "zusätzlichen Allg. Geschäftsbedingungen für
    Lyoness-Mitglieder zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile
    Fassung April 2012" zu studieren. Die Investitionen sind unter dem
    irreführenden Titel "Gutschein-Anzahlungen" versteckt. Die
    Gewinnversprechungen sind unter Titeln wie "Treueprämie,
    Treuebonus, Treuegutschrift, Re-Cash Partnerprämie,
    Bonuseinheit, kostenfreie Zusatzeinheiten durch Einheiten-Umbuchung,
    Volumenprämie, Volumenbonus" versteckt. Ich bin mit dir
    einverstanden, dass sich ein Lyoness-Mitglied, das nur einkauft und
    vielleicht ein paar Freunde, die ebenfalls nur einkaufen, sich nicht
    am vermuteten Schneeballsystem beteiligt. Das Problem beginnt dann,
    wenn man Anzahlungen leistet oder andere Personen dazu animiert,
    Anzahlungen zu leisten. 

  • derSeppl | 23.07.2012, 15:08

    Fakten?

    infinity schreibt : "Lyoness ist und bleibt legal und transparent"
    Dies behauptet Lyoness.Wenn dies Fakt wäre ,würde niemand
    Strafanzeige erstatten und die Wirtschafts-und
    Korruptionsstattsanwaltschaft nicht ermitteln. Ständig von
    "Neidern" zu sprechen gehört zu den üblichen
    Verteidigungsstrategien eines Pyramidenspiels. Weiters "Sorry aber
    Lyoness bieter Vorteile für uns alle". Wenn man weiß , dass
    Rabatte nicht einfach vom Überschuss an Gewinn gewährt ,
    sondern im Vorfeld kalkulativ aufgeschlagen werden , ist eine
    derartige Aussage nur lächerlich. Nicht nur , dass Lyonessen in
    ihrer Gier nicht mehr Preise vergleichen und beim billigsten Anbieter
    kaufen , werden mit derartigen Rabattsystemen alle Konsumenten
    geschädigt.

  • Timu40 | 23.07.2012, 14:58

    Schneeballsystem ist verboten!

    Ist das ein Schneeballsystem, was Lyoness betreibt? Ich habe mal
    unter www.schneeballsystem.ch nachgeschaut. Das steht folgendes:
    "Einleitung zu Schneeballsystemen Das Schneeballsystem, auch
    Pyramidensystem genannt, ist ein Geschäftsmodell, welches so
    funktioniert, dass eine wachsende Zahl Neu-Teilnehmer investiert und
    diese Investitionen grösstenteils dazu verwendet werden, die
    Gewinnversprechen an die Alt-Teilnehmer zu erfüllen..." 1.
    Müssen Neu-Teilnehmer bei Lyoness KEINE Investitionen leisten! 2.
    Erhält man bei Lyoness bei jedem Einkauf Geld zurück. Wo ist
    hier das Gewinnversprechen? Es geht ja darum, dass jeder von seinem
    eigene Konsum Geld zurück erhält. Wenn es um den direkten
    oder indirekten Erhalt (Freundschaftsbonus) von Geld geht, dann
    müssten aber doch auch die Vermittler (Krankenkassenprovisionen
    und Versicherungsprovisionen und wie sie alle heissen) verboten
    werden? Diese Vermittler sind nämlich zum Teil ganz schön
    aggressiv und lassen ein "Nein" nicht gelten. Zudem habe ich um
    Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nachgeschaut. Da wird
    erwähnt, dass es unlauterer Wettbewerb ist, wenn durch das blosse
    werben von Personen Geld fliesst (was ja hier nicht der Fall ist).
    Sobald es um Konsum von Waren und Inanspruchnahme von Dienstleistungen
    geht, ist es kein widerrechtliches Betreiben eines Schneeballsystems
    (Stand 1.7.12). Ich denke, dass ich mich doch auf das geschriebene
    Wort in gesetzesform verlasse und nicht auf Aussagen von Personen, die
    meinen, wie schlau sie auch sein mögen.

  • twist | 23.07.2012, 14:56

    BEOBACHTER-ARTIKEL "DROHEN MIT MILLIONENFORDERUNG"

    @trevilian: Du möchtest wissen, wer uns zugetragen hat, dass
    die Lyoness-Führung gegenüber CH-Premium Partnern behauptet
    hat, der Beobachter sei von Lyoness verklagt worden und der
    Beobachter hätte seine Vorwürfe zurückgenommen. (Beides
    trifft natürlich nicht zu). Du wirst verstehen, dass ich dir
    keine Namen nennen kann. Nur so viel: Bei diesen Personen handelt es
    sich um kritisch gewordene CH-Premium Partner. Die Zahl solcher
    kritischer Premium Partner wächst ständig, nicht zuletzt
    wegen der Informationen, die auch du und ich zu diesem Forum
    beisteuern.

  • Popitura | 23.07.2012, 14:49

    "transparent"

    @infinity Lyoness ist alles andere als transparent! Wenn schon auf
    Schulungen gesagt wird, das man das System nicht bei der ersten
    Veranstaltung versteht. Wenn man eine Rabattkarte einführen will,
    dann tut man das und gibt dem Kunde mindestens 90% des Rabattes, bei
    Lyoness siehst das ganz anders aus.

  • derSeppl | 23.07.2012, 13:00

    Berechnung II

    Auch die Berechnungen hier
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/fname_254792.pdf
    sind nachvollziehbar!

  • twist | 23.07.2012, 11:19

    NETZWERK-MARKETING / ASIATISCHES VERRECHNUNGSYSTEM

    @ mrcool und Lycat: Netzwerkmarketing ist nicht verboten, wohl aber
    das Betreiben eines Schneeballsystems. Wartet doch jezt einmal in
    Ruhe ab, was bei den laufenden Ermittlungen der Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft , Wien, herauskommt. Das neue
    "Asiatische Verrechnungssystem" dient doch nur dazu, unerfahrene Leute
    dazu zu verleiten, Anzahlungen zu leisten und damit Lyoness zu nicht
    rückzahlbaren Geldmitteln zu verhelfen.

  • infinity | 23.07.2012, 11:01

    Guter Artikel

    @Lycat Genau so ist es, und nicht andersrum. Lyoness ist und bleibt
    legal und transparent, auch wenn ihr Gegner dies gerne anders
    hättet...Sorry aber Lyoness bieter Vorteile für uns alle,
    das müsst ihr euch nun eingestehen. Es bringt euch nichts scharf
    zu schiessen, es wird sich durchsetzten, weil es einfach nur mal
    genial ist. Neid ist fehl am Platz. Es kommen laufend neue Unternehmen
    dazu, ob gross oder klein. Sensation...TAIO CRUZ:-)

  • Popitura | 23.07.2012, 09:19

    Berechnung

    Die hier find ich ganz gut und plausibel.


    http://www.monkey-business.biz/2143/lyoness-cashback-geld-zuruck-bei-j
    edem-einkauf/

  • mrcool | 23.07.2012, 09:14

    ASIATISCHES VERRECHNUNGSYSTEM

    Hallo twist, ich hatte am Freitag eine Präsentation. Da wurde
    mir auch gesagt: in Asien kann man noch bis 2014 investieren. =>
    dann wird der Direkteinstieg geschlossen. => die
    Markteröffnungen werden anscheinend in Phasen eingeteilt. Und
    diese Phase ist 2014 wahrscheinlich vorbei. Sven

  • Timu40 | 23.07.2012, 08:54

    @Lycat

    Besten Dank für deine Mitteilung. Da das Netzwerkmarketing
    gemäss Gesetz nicht verboten ist und du genau das geschrieben
    hast, was ich selber erfahren habe, bin ich nun von Lyoness
    überzeugt. Dank und Gruss

  • twist | 21.07.2012, 12:26

    ASIATISCHES VERRECHNUNGSYSTEM

    @trevilian, bitte erkläre den Forumsteilnehmern, woraus die
    von dir genannten Einnahmen von 60 Mio. (welche Währung?)
    bestehen, welche Lyoness aus dem "asiatischen Verrrechnungs- system"
    erzielen will. Handelt es sich dabei um "Anzahlungen" oder Rabatte?
    Warum soll das System nur 18 Monate geöffnet sein? Bittte gib
    den Forumsteilnehmern auch deine Stellungnahme zu den von mir im Forum
    beschriebenen grossen "Baustellen" von Lyoness.

  • mrcool | 21.07.2012, 08:25

    Hallo Oesi1: Kannst du uns deine Berechnung erläutern?

    Hallo Oesi1: Wie kommte du darauf, dann man für eine
    Auszahlung von 10.500,- EUR einen Umsatz von 430 Millionen Euro als
    BusinessPartner benötigt. Sven

  • Lycat | 20.07.2012, 16:28

    Networkmarketing & Schneebalsystem

    Diese Diskution errinert mich an Beiträge die ich vor 20
    Jahren über Amway, AMC und andre Networkmarketing gesehen habe.
    Oft fehlt den Erweiterten Blickwinkel und manko an Kentnisse. Fakten
    Fakten sind das was und Interessieren oder ? Fakt Nr1 Der TUV
    bestätigt das es ein Preisvorteil für Lyoness Member gibt. (
    http://tuvdotcom.com/search?locale=de&q=lyoness ) Lyoness Member
    zu werden kostet Ihnen in der Schweitz genau CHF 7.50 (vorher sind Sie
    ja nur test Member) da Sie einem Einkauf von CHF 7.50 bei einem
    Partnerunternehmen tätigen müssen um den Member status zu
    aptivieren, Sie erhalten aber dafür 7.50 Wahre oder
    Dienstleistung und zusäzlich die 1 oder 2% Cashback, als Geld
    zurück. Kein kaufzwang, kein mindest Umsätze. Sie
    können Lyoness weiterentfehlen und Empfehlungsbonus % erhalten
    ohne teure Mitgliederbeiträge. Die Idee die da hiterstekt ist
    die Grösse, wie mehr Mitglieder in der Einkaufsgemeindschaft, wie
    mehr % Rabatte erhält man. Fakt Nr 2. Wahr Migros oder Coop,
    nach 5 Jahren landesweit vertrete? Ich glaube nicht das es viele
    Rabattkarten gibt, die in so kurz Zeit so viele Akzeptanzstellen (um
    die 750) Wie die Lyoness Cashback Karte. Das Sie nur zu diese Laden
    einkauffen müssen, oder das Sie aufhören müssen Preise
    zu vergleichen ist nie die Rede gewesen. Aber wenn ich eh ein Produkt
    brauche und ich in diesen Laden eh einkauffe, wiso sollte ich nicht
    noch zusäzlich ein paar prozente Rabatt dazu haben? Und wen
    Störts das die Person die mir Lyoness empfolen hatt und die
    Person dies Ihr empfohlen hatt auch 0,5% von mein Einkauf
    gutgeschrieben bekommt. ah übrigens, hatten Sie noch nie ein
    beiblatt bei Ihre Telefonrechnung, "Empfehlen Sie uns weiter und Sie
    kriegen ...". das ist genau das Selbe Eingekauft hätte ich eh,
    hätteich ohne diese karte ein % erhalten, in seltenen fall
    könte sein. Fakt 3 Wer zahlt das Ganze ? Wie bei jeder Werbung
    der Händler, der ein Prozentsatz an seine Marge Abgibt. Der Kunde
    zahlt immer den vollen Preis, Werbung ist ein Bestandteil des Preises
    eines Produkt. Kaufst du bei Zalando ein zahlst du Preis A, ob mit
    oder ohne cashback. nur mit kriegst du noch Rabatte dazu. Habe ich
    die Lyoness Karte Ja, empfehle ich Sie weiter Ja. must du Sie nehmen
    Nein.Willst du weiter den vollen Preis zahlen und du dir die
    Zusatzrabatte nicht entgegennehmen ist deine Entscheidung und dein
    Recht.

  • twist | 18.07.2012, 14:55

    BEOBACHTER-ARTIKEL "DROHEN MIT MILLIONENFORDERUNG"

    In der Ausgabe 4/12 hat der Beobachter davon berichtet, dass "die
    undurchsichtige Einkaufsgemeinschaft Lyoness einen Zürcher
    Kritiker mit einer Millionenforderung mundtot machen will". Uns wurde
    nun zugetragen, dass die Lyoness-Führung gegenüber
    CH-Premium-Partnern behauptet hat, der Beobachter sei von Lyoness
    verklagt worden und der Beobachter hätte alle seine Vorwürfe
    zurückgenommen. Natürlich trifft dies in keiner Art und
    Weise zu. Hat vielleicht ein Forumsteilnehmer Kenntnis von solchen
    Behauptungen? Wenn ja bitte um Mitteilung in diesem Forum. Danke.

  • twist | 18.07.2012, 14:14

    LYONESS USA

    Vor über2 Jahren ist Lyoness mit ihrer Landesgesellschaft
    Lyoness America Inc. auch im "Land der unbegrenzten
    Möglichkeiten" als Einkaufsgemeinschaft aktiv geworden. Die
    Gesellschaft hat ihren Sitz im Steuerparadies Delaware, ihre
    Büros befinden sich jedoch im prestigeträchtigen und
    entsprechend teueren Empire State Building in New York. Bei der
    Geschäftsaufnahme von Lyoness USA hat Lyoness ihren Jüngern
    ein unglaubliches Wachstum in Aussicht gestellt. (Lyoness Sensation,
    Oberwart). Viele gutgläubige Premium Partner haben sich "im
    amerikanischen System positioniert". Was ist daraus geworden? Der Berg
    hat eine Maus geboren! Auf der Homepage von lyoness.us gibt es heute
    gerade Mal 402 Logos von Loyalty Merchants. Trotzdem verkündete
    Lyoness kürzlich, sie plane für usd 4.5 Mio. ein Operation
    Center in Miami zu bauen und innerhalb von 3 Jahren 287 jobs zu
    schaffen. Grössenwahnsinn und Utopie pur! Auf der Homepage von
    Lyoness USA sind auch Pressefotos zu sehen, unter anderen auch
    diejenige von Monika Murarova. Sie wird als "Chief Operating Manager,
    Lyoness Europe AG" bezeichnet. Dabei hat Monika Murarova keinerlei
    Funktion bei Lyoness Europe AG, sie ist lediglich Prokuristin bei der
    Lyoness Management GmbH, Graz. Lyoness scheint bei ihrem Personal den
    Überblick verloren zu haben!

  • twist | 18.07.2012, 13:15

    DIE ZAHLREICHEN BAUSTELLEN VON LYONESS

    In meinem Beitrag vom 17.7.2012 habe ich von den derzeit
    grössten Baustellen bei Lyoness berichtet. Dabei habe ich eine
    weitere grosse Baustelle noch nicht erwähnt, was ich hiermit
    nachholen möchte: Bekanntlich ist die 2011 eingebrachte
    Strafklage gegen Lyoness (Vorwurf: Lyoness betreibe ein illegales
    Gewinnerwartungssystem) nun ein Fall für die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), Wien, geworden. Gemäss der
    österreichischen Online- Zeitung derStandard.at vom 6.6.2012 hat
    WKStA-Sprecher Erich Mayer ausgesagt, dass nur die Betrugsaspekte
    gemäss Anzeige des Klagenfurter Rechtsanwalts Gunter Huainigg von
    der WKStA behandelt werden, nicht jedoch die steuerrechtlichen
    Aspekte, die weiterhin von der Staatsanwaltschaft, Graz, untersucht
    werden. Dass sich eine Staatsanwaltschaft mit steuerrechtlichen
    Aspekten befasst (und nicht nur die Steuerbehörden) lässt
    darauf schliessen, dass es auch auf diesem Gebiet dringenden
    Abklärungsbedarf gibt. Jedenfalls dürften mittlerweile den
    österreichischen Behörden die Namen der Aktionäre der
    Lyoness Europe AG bzw. der Lyoness International AG bekannt sein.

  • twist | 17.07.2012, 09:50

    DIE ZAHLREICHEN BAUSTELLEN VON LYONESS

    Lyoness hat derzeit an verschiedenen Fronten mit gravierenden
    Problemen zu kämpfen. Hier eine Aufzählung der grössten
    "Baustellen": 1. Eine 2011 in Österreich gegen Lyoness
    eingereichte Strafklage (Vorwurf: bei Lyoness handle es sich um ein
    illegales Gewinn- erwartungssystem) ist ein Fall für die
    Wirtschafts- und Korruptions- staatsanwaltschaft, Wien (WKStA)
    geworden. Auf die weiteren Schritte der WKStA darf man gespannt sein.
    2. Am 6. Juni 2012 haben österreichische Online-Medien
    darüber berichtet, dass die Strafklage nun von der WKStA
    übernommen wurde. Lyoness sah sich veranlasst, zu dieser Meldung
    gleichentags Stellung zu nehmen. In ihrer Stellungnahme sagte Lyoness,
    dass "die Zuständigkeit der WKStA ausschliesslich aufgrund der
    Internationalität von Lyoness gegeben sei". In Tat und Wahrheit
    wurde der Fall an die WKStA überwiesen, weil sich diese auf die
    Verfolgung grosser Wirtschafts- und Korruptionsfälle
    konzentriert. In ihrer Stellungnahme vom 6. Juni 2012 sagte Lyoness
    auch wahrheitswidrig: "Faktum ist hingegen, dass das
    Geschäftsmodell von Lyoness von den verantwortlichen Schweizer
    Behörden bereits für rechtlich einwandfrei erklärt
    wurde". Uns liegt ein Schreiben des Staatssekretariats für
    Wirtschaft SECO, Bern, vom 20. Juni 2012 vor, worin das SECO
    bestätigt : "Wie Sie zu recht vermuten, wurde das
    Geschäftsmodell von Lyoness von den schweizerischen Behörden
    zu keinem Zeitpunkt als rechtlich einwandfrei erklärt". Dieser
    Vorgang zeigt in aller Deutlichkeit, dass Lyoness nicht davor
    zurückschreckt, Unwahrheiten zu verbreiten, mit dem Ziel, ihre
    Schäfchen bei der Stange zu halten. 3. In Österreich ist
    auch die Politik auf Lyoness aufmerksam geworden. So haben
    österreichische Parlamentsabgeordnete am 16.2012 eine
    parlamentarische Anfrage an die Bundes- ministerin für Justiz,
    Frau Dr. Beatrix Karl, gerichtet. In der Anfrage wollten die
    Abgeordneten wissen, ob der Bundes- ministerin für Justiz die
    Geschäftsmethoden von Lyoness bekannt sind und wieso es
    möglich war, dass seit der Sachverhaltsmitteilung vom Sept. 2011
    von Rechtsanwalt Gunter Huainigg an die Staatsanwaltschaft Graz keine
    Ermittlungsschritte gesetzt wurden. Auf die Antwort der
    Bundesministerin für Justiz darf man gespannt sein. 4. Ein
    Prozess, den Lyoness gegen zwei ehemalige Geschäfts- führer
    von Lyoness Italia (Hauptvorwurf Untreue) beim Landesgericht in
    Klagenfurt angestrengt hat, wurde von Richter Manfred Herrnhofer
    schon zwei Mal vertagt. Richter Herrnhofer will Hubert Freidl noch
    einmal einvernehmen. An die Adresse der Staatsanwaltschaft sagte
    Richter Herrnhofer (gemäss Presseberichten), im Laufe der
    Verhandlungen: "Vielleicht ist ja eine Kronzeugenregelung für die
    Beiden (Angeklagten) denkbar." Dies zeigt, dass die Sachlage für
    Richter Herrnhofer keineswegs klar ist. Man darf gespannt sein, welche
    Fortsetzung dieser Prozess findet. 5. Im März 2012 hat Lyoness
    vor dem Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS), Wien in einem
    Zivilprozess eine Niederlage hinnehmen müssen. Das BGHS gab acht
    Anlegern Recht, die sich an Lyoness Werbekampagnen mittels sog.
    Optionen beteiligt hatten und ihr Geld zurückforderten. Lyoness
    hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Man darf gespannt sein,
    welche Fortsetzung dieser Prozess findet.

  • Popitura | 17.07.2012, 09:32

    An alle Lyoness - Fans

    Haltet euch doch mal einen Spiegel vors Gesicht und seit ganz
    ehrlich. Wieviel Kritik an Lyoness last ihr zu? Welche Argumente gegen
    Lyoness akzeptiert ihr? Meine Mitarbeiterin, die seit paar Monaten
    regelmäßig zu den Lyonessveranstaltungen geht und auch BP
    ist hat eine derartige "gehirnwäsche" hinter sich, so das ein
    normales Gespräch zu diesem Thema nicht mehr möglich ist.
    Ich sage nur erschreckend....

  • twist | 16.07.2012, 11:42

    FERNSEHWERBUNG

    @GBeri Für Fernsehwerbung beim Schweizer Fernsehen ist die
    Firma publisuisse zuständig. Wenn du es nicht glaubst, dass
    publisuisse die Auftraggeber für Werbesendungen vor
    Entgegennahme des Auftrages eingehend auf ihre Seriosität
    prüft, so frage bei publisuisse nach. Übrigens: Gewisse
    Geschäftsmethoden der von dir genannten AWD waren zwar
    umstritten. AWD gibt es aber heute noch AWD ist inzwischen sogar eine
    Tochtergesellschaft von Swiss Life (vormals Rentenanstalt). Vom
    ehemaligen Chef von AWD, Maschmeyer, hat sich die Swiss Life
    allerdings getrennt. Die AWD mit Lyoness zu vergleichen verbietet
    sich.

  • GBeri | 16.07.2012, 07:17

    @ TWIST

    Deine Kritik in Ehren, aber das mit der TV- Werbung und dem
    Prüfen auf Seriösität kannst Du mal so was von
    vergessen! Erinnerst Du dich noch an AWD? Die haben zur besten
    Sendezeit Werbung gemacht und trotzdem waren sie z.T. äusserst
    unseriös... Die Fernsehleute wollen Geld verdienen und solange
    eine Werbung nicht gegen das Gesetz verstösst ( z.B. Zigaretten )
    senden sie den Mist auch. So einfach ist das.

  • Timu40 | 13.07.2012, 16:54

    Legal oder illegal?

    Allen Befürworter und Gegner von Lyoness sei folgende
    Lektüre empfohlen: Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb;
    Stand 01.07.2012 (pdf-Datei kann über Google nach UWG Schweiz
    gesucht werden). Dann lest ihr den Art. 3, Bst. r, wo das Schneeball-,
    Lawinen- oder Pyramidensystem aufgeführt ist. Vielleicht
    hört dann endlich die Diskussion über Legalität oder
    Illegalität von Lyoness auf. Jeder, der etwas in seiner Birnehat,
    der kann dort erkennen, was ein Schneeballsystem ist. Ob das was mir
    Lyoness zu tun hat? Viel Spass beim Weiterdiskutieren.

  • twist | 13.07.2012, 12:15

    STEUERRECHTLICHE ASPEKTE BEI LYONESS

    Am 6.6.2012 hat die österreichische Online-Zeitung
    derStandard.at berichtet, dass "die 2011 eingebrachte Strafanzeige
    gegen die international tätige Einkaufsgemeinschaft Lyoness mit
    Sitz in Graz nun zu einem Fall für die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaats- anwaltschaft (WKStA) geworden ist". Weiter wird in
    diesem Artikel ausgeführt, dass die Untersuchungen der WKStA (so
    der Sprecher der WKStA) lediglich die Betrugsaspekte in der Anzeige
    des Klagenfurter Rechtsanwaltes Gunter Huainigg beträfen und
    steuerrechtliche Aspekte weiterhin von der Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt behandelt würden. Es werden in Österreich also
    bei Lyoness nicht nur die Betrugsaspekte(vermutetes Betreiben eines
    illegalen Gewinnerwartungsystems), sondern auch steuerrechtliche
    Aspekte untersucht. Auf die Resultate dieser Untersuchungen darf man
    gespannt sein.

  • Oesi1 | 10.07.2012, 19:37

    Aw: Angie

    Hallo Angie, Du schreibst, dass sich die Macher von Lyoness schon
    etwas gedacht haben werden. Würdest du uns mitteilen, was sich
    die Gründer deiner Meinung nach ausgedacht haben, wenn man
    bedenkt, dass man meiner Berechnung als Businesspartner durch
    Einkäufe mindestens etwa 430 Millionen Euro ausgeben muss, um aus
    dem System 10.500,- Euro zu erhalten? Danka - LG!

  • twist | 09.07.2012, 11:06

    LYONESS MUJSS KLEINERE (WERBE-) BRÖTCHEN BACKEN

    Vor einiger Zeit hat Lyoness gross angekündigt, dass es
    "Fernsehwerbung zu den besten Sendezeiten" geben werde. Daraus wurde
    aber nichts. Natürlich wird kein Sender, insbesondere kein
    staatlicher Sender, einen Werbeauftrag entgegennehmen, ohne vorher
    die Seriosität des Auftraggebers überprüft zu haben.
    Jetzt muss sich Lyoness damit begnügen, ihre "Botschaften"
    übers Internet zu verbreiten. Übrigens: Lyoness getraut
    sich nicht mehr, ihre Veranstaltungen (z.B. Business Infos) auf ihrer
    Homepage für jedermann zugänglich bekanntzugeben. Die Infos
    betr. Veranstaltungen können nur noch von Mitgliedern abgerufen
    werden. Offenbar hat Lyoness Angst davor, an solchen Veranstaltungen
    ungebetene Gäste zu haben, die sich ein Bild davon machen
    könnten, mit welchen Methoden Lyoness weitere Personen (Premium
    Partner)anwirbt.

  • twist | 05.07.2012, 21:56

    LYONESS HÄNDLER IN DER SCHWEIZ

    Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, meint, dass "früher
    oder später auch in der Schweiz namhafte Händer einsteigen
    werden". Mit seinen Prognosen lag er in der Vergangenheit des
    öftern falsch. So hat er wiederholt behauptet, es sei nur eine
    Frage der Zeit bis Manor und Spar zu Lyoness "zurückkehren"
    werden. Davon ist jedoch weit und breit nichts zu sehen! Was Tevilian
    von sich gibt, ist reines Wunschdenken. Dass die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, nun wegen Verdachts auf
    Betreiben eines Schneeballsystems gegen Lyoness ermittelt, ist eine
    sehr ernst zu nehmende Tatsache.

  • GBeri | 05.07.2012, 15:07

    Danke liebe Angie! Habe schon nachgedacht:

    Slyness lässt sich auch übersetzen mit : Heimlichtuerei,
    Durchtriebenheit, Listigkeit, Verschlagenheit.... Das trifft auch
    ziemlich gut auf das Rabattsystem zu, bei dem kein Mensch durchblickt!
    Ich denke auch, dass sich die Leute ziemlich viel bei der Namensgebung
    überlegt haben...

  • Angie | 01.07.2012, 22:33

    Lyoness

    Nun, ich möchte gern zum Nachdenken anregen. Nicht Lyoness
    ablehnen oder Befürworten, jeder sollte selbst entscheiden, ob er
    jeden Tag sein Geld hinter rennen möchte, oder Quittungen aus dem
    Mülleimer sammeln möchte um etwas Geld zubekommen. Die
    Macher haben sich sichtlich dabei was gedacht bei der Wahl des
    Symbols, was die für Dreifaltigkeit steht. (kann man Nachlesen)
    Weiterhin existiert das Wort Lyoness im englischen nicht wirklich,
    aber Lowness, Slyness, Lioness. Was heissen kann, Die tiefe Listigkeit
    der Löwin. Jeder weiss wie Löwen ihre Beute machen,dann kann
    man froh sein dass man die schnellste Antilope ist. LG

  • derSeppl | 27.06.2012, 15:13

    @infinity

    Die von dir genannten Firmen haben zu einem großen Teil ihren
    "Ursprung" in der Steiermark bzw. in Graz. Wenn ich deine
    Aufzählung lese , beginne ich mich zu fragen , wer wohl die
    Aktionäre von Lyoness sein könnten. Ich möchte ja
    niemandem etwas unterstellen , aber wenn ich Geld in Lyoness stecken
    hätte , wäre ich selbstverständlich als
    "Gründungsmitgliedscashbackkartenpartner" dabei ;-)

  • twist | 27.06.2012, 14:04

    LYONESS PARTNERUNTERNEHMEN

    @infinity. Du schreibst, dass "es auch in Österreich schlechte
    Presse bez. Schneeballsystem gegeben hat, was jedoch Firmen nicht
    davon abgeschreckt hat, Partnerschaften mit Lyoness einzugehen".
    Nochmals: Einem Lyonesss- "Partnerunternehmen", (das überdies
    manchmal gar nicht weiss, das es von Lyoness so genannt wird) kann
    nicht zugemutet werden, das Geschäftsmodell von Lyoness zu
    studieren. Das Partneruntenehmen nimmt ja im Gegensatz zu euch
    Premium Partnern nicht am vermuteten Schneeballsystem teil. Es gibt
    aber auch in Österrreich Firmen, die (wohl aus
    Reputationsgründen) zu Lyoness auf Distanz gegangen sind,
    beispielsweise die MHA Reinhard Müller HandelsGmbH (Müller
    Drogerie). Müller hatte dieses Frühjahr kurzzeitig zur Karte
    gewechselt, ist nun aber wieder zu den Gutscheinen
    zurückgekehrt. Als Österreicher kannst du mir den seltsamen
    Vorgang vielleicht erklären. Du schreibst, dass es kritischen
    Zeitschriften in der Schweiz zu "verdanken" ist, dass in der Schweiz
    keine grossen Cashback- Partner dazu gekommen sind. Dank für dein
    Eingeständnis, dass die Kritik gewirkt hat (und sicher immer noch
    wirkt). Vergiss auch nicht, dass die Beiträge in diesem Forum
    vielen potentiellen Premium Partnern die Augen geöffnet hat.
    Von "Anfangsschwierigkeiten" in der Schweiz zu sprechen ist
    völlig unangebracht. Lyoness CH gibt es seit bald 3 Jahren.
    Trotzdem ist ihr Händlernetz nichts anderes als ein "Jekami",
    will heissen gänzlich unattraktiv. Schlussfrage: Was ist dein
    Kommentar zur Strafklage, die 2011 in Österreich gegen Lyoness
    eingebracht wurde und nun von der Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft, Wien, weiterverfolgt wird?

  • Oesi1 | 27.06.2012, 12:46

    Aufforderung - Fragen beantworten!

    Hallo Infinity, ich schließe mich bodensee93 Aufforderung an,
    dass Fragen beantwortet werden. Ich gehe mit Twist konform und meine
    ebenfalls, dass die Firmen die (angeblich) richtige Partner von
    Lyoness sein sollen (was auch immer als ein richtiger Partner von
    Lyoness definiert wird?) nicht oder nur ungenügend das
    Karriere-System unter die Lupe genommen haben. Vielmehr gehe ich davon
    aus, dass es den Unternehmen wichtiger sein wird mehr Umsatz zu
    generieren und manche Kunden dürften tatsächlich hie und da
    über Lyoness einkaufen, meines Erachtens aber eher deshalb, weil
    Ihnen ein Gewinnerwartungssystem suggeriert wurde und diese Menschen
    hoffen zumindest einmal nach Jahren mehr als die 1% bis 2% zu
    erhalten. Dabei frage ich mich, weil lange man Kunden,
    Kontinentalpaketbesitzer oder sonstige Investoren hinhalten kann? In
    einem anderen Forum wurde bereits von einer
    Rückerwirtschaftungszeit beispielsweise eines Amerikapaket von 10
    bis 15 Jahren gesprochen? - LG!

  • infinity | 27.06.2012, 09:16

    Partner

    Das sind keine Firmen "deren Logos auf der Homepage platziert
    worden sind"! Das sind Partner von Lyoness. In AT hat es auch
    schlechte Presse gegeben, bez. Schneeballsystem usw, jedoch hat es
    diese nicht davor abgeschreckt Partnerschaften mit Lyoness einzugehen.
    Und doch: Es kann einem Konzern sehr wohl zugemutet werden, dass
    dieser seine Geschäftspartner genaustens überprüft! Die
    Schweiz ist nicht AT, ganz recht. Jedoch hat sich das System dort,
    nach genau den gleichen Anfangsschwierigkeiten wie in der CH,
    etabliert. Kritischen Zeitschriften haben wir es zu "verdanken", dass
    keine grossen Cashback-Partner in der CH dazugekommen sind, wo die
    Endkunden (Shopper) beim Shoppen Geld zurückbekommen....Schade
    nicht? Bin aber zuversichtlich, dass da noch was kommt;-)

  • bodensee93 | 27.06.2012, 06:43

    Fragen zuerst beantworten

    Hallo infinty Du solltest etwas zurück auf Anfang April und
    meine Kommentare lesen.Darin stelle ich diverse Fragen.Da trevilian
    nicht im stande ist,diese zu beantworten kannst Du es ja mal
    versuchen.Ja,ich schreibe diese Kommentare während der
    Arbeitszeit,einfach weil ich es mir leisten kann.

  • twist | 26.06.2012, 13:38

    LYONESS PARTNERUNTERNEHMEN

    @infinity, soweit ich feststellen kann, handelt es sich bei den von
    dir genannten Unternehmen um österreichische Firmen,deren Logos
    auf der Homepage von lyness.at platziert worden sind. Wir befinden uns
    hier aber in der Schweiz. Die hiesigen Premium Partner interessieren
    sich für die Händler-Situation in der Schweiz. Nenne uns
    also (namhafte) Schweizer Firmen, welche die Lyoness- Karte in ihren
    Läden akzeptieren. Übrigens: Es sind nicht die
    "Partnerunternehmen", die sich am (vermuteten) Schneeballsystem von
    Lyoness beteiligen, es sind die Premium Partner, die Lyoness
    finanzieren. Es kann deshalb einen "Partnerunternehmen" nicht
    zugemutet werden, dass es das überaus komplizierte,
    undurchsichtige Lyoness-System studiert. Dies ist jetzt die Aufgabe
    der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien, welche im
    Zusammenhang mit einer 2011 ein Österreich eingebrachten
    Strafklage gegen Lyoness nun ermittelt.

  • infinity | 25.06.2012, 16:47

    Partner

    Sorry Twist aber deine Antwort bezüglich Cashback-Partner fand
    ich sehr billig. Auf die Frage bist du nun selber ausgewichen. So
    haben all die folgenden Konzerne Partnerschaften mit Lyoness, da sie
    TATSÄCHLICH die KARTE akzeptieren!! DIALOG, ZIELPUNKT,KIKA,
    GULLIVERS REISEN, ROTH, 3, HANLO, PROFI REIFEN, CORDIAL, WUTSCHER
    OPTIK, EUROPCAR, LEINER uws..........Diese Firmen sind meines Wissens
    alle Partner von Lyoness!! Wie soll Lyoness mit solchen Unternehmen
    Partnerschaften anfangen, wenn Lyoness nicht davor von diesen
    überprüft wurde?!?! Ich fange immer mehr an zu glauben,
    dass all diese Anzeigen und Anti-Lyoness Kampagnen einfach nur durch
    Einzelpersonen kommen, welche sich betrogen fühlen, da kein
    Erfolg eingetreten ist!?! Wieso kann Lyoness in so vielen Ländern
    ungehindert Operieren? In irgendeinem Land müsste doch
    längst etwas passiert sein?

  • Oesi1 | 25.06.2012, 12:28

    Erklärung - 430 Millionen?

    Erklärung - 430 Millionen? Hallo Infinity – danke
    einmal für deine vermutlich ehrliche Diskussionsteilnahme, Du
    schreibst: „Ich weiß, dass viele PM auch vieles
    verschweigen“ Hmm, wurde das nicht stets kritisiert? Aber warum
    verschweigen viele PM´s Einiges? Dann schreibst Du weiter:
    „Darin besteht ja schlussendlich das Problem: Unzufriedenheit,
    weil man dann auf einmal merkt, dass es halt nicht so einfach ist
    sofort "reich" zu werden“ Für mich ein weiteres Hmm, denn
    hat nicht Lyoness stets auf seinen Veranstaltungen alles so rüber
    gebracht, als sei alles so einfach, überschaubar und
    gewinnbringend für Jeden? Dann weiter: „dies können ja
    dann, je nach Team, je nach Arbeitskraft, mehrere Tausend Personen
    sein“ Siehst du, das war von Anfang an ein Kritikpunkt von
    meiner Seite, nämlich dass eine persönliche Lifeline
    tausender (kaufender) Mitglieder und vor allem immer wieder zahlende
    Mitglieder bedarf, sonst is nix?! Schon mal eruiert, was die
    Positionsverstreuung ist? Bei den Veranstaltungen wird oder wurde das
    aber ganz anders rüber gebracht, nämlich dass Jeder von
    Jedem gut profitieren können soll, nur ist meinen späteren
    Recherchen nach genau das Gegenteil der Fall. Werden die Leute also
    nicht die Irre geführt? Du schreibst weiters: „Mein Ziel
    ist nicht, mein Leben lang Premium Member zu holen. Irgendwann sollte
    man ein grosses Team haben, welches Aktiv Einkaufen geht“ Eine
    der meist kritisierten Punkte und auch meine Erfahrung ist, dass
    Mitglieder für 1% bis 2% (vermeintliche) Vorteile eine
    Möglichkeit wie Lyoness für gezielte Einkäufe nicht
    (dauerhaft) nutzen. Lyoness bleibt somit nur die Möglichkeit den
    Menschen ein vermeintlich profitables Gewinnerwartungssystem zu
    suggerieren, das vermutlich den Eindruck erwecken soll, dass Jeder
    einmal so viel mehr haben kann, die Rechnung geht aber allerdings
    vorwiegend nur zu Gunsten Lyoness auf, nicht oder kaum für die
    Businesspartner und schon gar nicht für die Kunden. Du schreibst
    weiter: „Dann wird es natürlich einfacher ALLE Positionen
    in allen Verrechnungskategorien tatsächlich ausbezahlt zu
    bekommen“ Das ist wohl der grösste Irrtum! Aus dieser
    Aussage schließe ich, dass Du noch neu bei Lyoness bist? Du
    schreibst: „Du hast recht, dass es ein Volumen braucht, um diese
    zu erwirtschaften, dass leugnet auch Niemand“ Glaub mir, mir hat
    niemand erzählt, dass ich mindestens 10.000 Mitglieder in meiner
    Organisation benötige, so dass ein paar dabei sind, die hie und
    da mal einkaufen und stets weitere Businesspartner geworben werden.
    Hätte mir das von Anfang an Jemand erzählt, ich hätte
    nie mit Lyoness begonnen. Wenn Dir aber in dieser Hinsicht vielleicht
    schon einmal die Wahrheit erzählt wird, warum meinst Du dann eine
    Chance zu haben? Vor allem ohne weitere Businesspartner zu werben,
    also nur durch kaufende Kunden? Du schreibst weiter: „Das Ziel
    ist ja dies GEMEINSAM zu tun und nicht alleine“ Ja, diese
    Aussage von Lyoness kenn ich, damit möchte Lyoness meines
    Erachtens den eigentlich sehr guten Gemeinschaftsgedanken für
    sich nutzen. Ich rate Dir dringend noch mal Dich unbedingt mit dem
    Thema Positionsverstreuung auseinander zu setzen, verlass dich aber
    dabei nicht (nur) auf deine Upline, meiner Erfahrung nach wissen die
    meisten Upliner selbst nicht darüber bescheid. Du schreibst
    weiter: „Für mich persönlich lohnt sich Lyoness und
    ich finde jeder einzelne sollte es selbst ausprobieren“ Ich
    weiß nicht, was für Dich lohnend ist, die
    Sofortvergütung und der Freundschaftsbonus? Wenn nicht laufend
    immer wieder eine grosse Anzahl an zahlenden Mitgliedern in deiner
    Lifeline entsteht, dann wird´s meiner Erfahrung nach nicht viel
    mit dem verdienen. Twist schreibt: „"Wie Sie zu Recht vermuten,
    wurde das Geschäftsmodell von Lyoness von den schweizerischen
    Behörden zu keinem Zeitpunkt als "rechtlich einwandfrei"
    erklärt." Siehst du Infinity, das ist es was ich meine, Du
    solltest genauer prüfen, mit wem Du dich geschäftlich
    einlässt. Jetzt zu meiner Berechnung: in WK1 benötigst du 70
    Positionen, die sich mit 50,- Euro aus Restrabatten speisen
    müssen, so dass eine Person 450,- Euro
    Kaufrückvergütung erhält. Schafft ein Konsument
    durchschnittlich 2% Restrabatt, so muss er für jede Position
    2.500,- Euro ausgeben. Wenn jetzt 70 Positionen notwendig sind, dann
    muss man alleine oder in einer Gruppe 175.000,- Euro ausgeben (70
    Positionen mal 2500,- Euro). Hat es eine Position in WK1 geschafft,
    dass oben und unten 35/35 entstanden sind, so stehen für die
    nächsten 2 Positionen bereits die Hälfte (also je 17,5
    Positionen) zur Verfügung. Jetzt muss das System stets die
    Hälften auffüllen, so dass je wieder 35/35 Positionen
    entstehen können, was weitere Einkaufssummen und ab diesem
    Zeitpunkt eine einkaufssumme von je 87.500,- Euro vorraussetzt.
    Brauche ich quasi 70 Positionen für die erste Ausschüttung
    von 450,- Euro, so benötige ich stets danach je weitere 35.
    Für den ersten Übertritt in die Wirtschaftskategorie 2
    benötige ich also 70 Positionen, für jeden weiteren
    Übertritt 35 Positionen. Wenn ich in WK2 60 Positionen für
    eine Ausschüttung benötige und jetzt einfach gerechnet
    dafür 35 mal 60 Positionen aus WK1 benötige, dann brauch ich
    schon mal 2100 Positionen a 50,- Euro in WK1. Das bedeutet ich
    müsste, um mein Businesspaket auszukaufen, allein oder in einer
    Gruppe schon mal 5.250.000,- Euro ausgeben, jetzt hab ich aber erst
    die erste Position in WK2 zu einer Erwirtschaftung gebracht. Da ich in
    WK2 ab diesem Zeitpunkt ebenfalls nur noch die Hälfte an
    Positionen benötige, müsste ich nochmals mal für je
    2.625.000,- Euro einkaufen, um meine drei angezahlten Positionen in
    dieser Kategorie zur Erwirtschaftung zu bringen, dabei habe ich den
    Optimalfall gerechnet, denn Jeder Lyonesse dürfte wissen, dass es
    eher eines Glücksfalles bedarf, wenn sich die oberen und unteren
    Hälften einer jeweiligen Matrix gleichmäßig
    befüllen, was bedeuten sollte, dass man diese Einkaufssummen als
    Mindesteinkaufssummen bezeichnen kann. Möchtest Du jetzt die
    erste angezahlte Position in WK3 zur Erwirtschaftung bringen und
    rechnen wir wiederum einfach halber dafür je die Hälfte der
    Notwenigen Positionen in Wk2 dafür, so müsstest Du allein
    dafür schon 78.750.000,- Euro ausgeben und möchtest Du alle
    3 Positionen dort zur Erwirtschaftung bringen, so solltest Du
    dafür 236.250.000,- Euro ausgeben müssen. Ich hab jetzt
    nicht die je ersten notwendigen 70 Positionen in WK1, die ersten 60
    Positionen in WK2 und auch nicht die ersten notwendigen 50 Positionen
    in WK3 gerechnet, da sollte man um den Daumen dann auf 430 Millionen
    Euro kommen, was sagst Du dazu? Rechne Dir das mal durch, nimm deine
    Upline dazu und sag uns was dabei heraus gekommen ist – LG!

  • infinity | 21.06.2012, 15:51

    @oesi

    Wie kommst du denn überhaupt auf die 430 Millionen? Zeig doch
    mal deine berechnung auf. Danke

  • twist | 21.06.2012, 11:57

    LYONESS SAGT DIE UNWAHRHEIT

    Am 6.6.2012 hat die Lyoness Management GmbH, Graz, zu Berichten in
    österreichischen Online-Medien vom 6.6.2012 (u.a. derStandard.at)
    Stellung genommen. Die Lyoness-Stellungnahme ist als
    "Presseaussendung" auf der Homepage von lyoness.ch zu finden.
    Gemäss diesen österreichischen Medienberichten ist Lyoness
    (die Verantwortlichen der Firmengruppe Lyoness, Lyoness International
    AG, Lyoness Europe AG samt Tochterfirmen, CEO Hubert Freidl) nun ein
    Fall für die Wirtschafts- und Korruptions- staatsanwaltschaft,
    Wien, geworden, welche die 2011 eingereichte Strafklage wegen
    vermutetem Betreiben eines Schneeballsystems nun weiterverfolgt. In
    ihrer Stellungnahme vom 6.6.2012 sagt Lyoness u.a. :"Faktum ist
    hingegen, dass das Geschäftsmodell von Lyoness von den ver-
    antwortlichen Schweizer Behörden bereits für rechtlich
    einwand- frei erklärt wurde." Uns liegt nun ein Schreiben der
    Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO ) vor, in dem u.a.
    bestätigt wird: "Wie Sie zu Recht vermuten, wurde das
    Geschäftsmodell von Lyoness von den schweizerischen Behörden
    zu keinem Zeitpunkt als "rechtlich einwandfrei" erklärt." Somit
    ist erwiesen, dass Lyoness die Unwahrheit gesagt hat. Wer möchte
    unter solchen Umständen noch etwas mit Lyoness zu tun haben?
    Übrigens: Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern,
    ist gemäss Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    berechtigt, Klage zu führen, wenn Gesetzesbestimmungen des UWG
    verletzt werden.

  • infinity | 21.06.2012, 11:17

    @oesi

    Hallo oesi... Ich hoffe immer wieder, dass Leute, die eine
    Anzahlung betätigen, wissen auf was sie sich einlassen. Das Geld
    kommt logischerweise nicht von selbst. Ich selbst war einmal auf einem
    Infoabend, wo aber deutlich gesagt wurde, dass allein durch nichts
    tun, auch kein Geld Rückerwirtschaftet wird. Ich weiss dass viele
    PM auch vieles verschweigen. Darin besteht ja schlussendlich das
    Problem: Unzufriedenheit, weil man dann auf einmal merkt, dass es halt
    nicht so einfach ist sofort "reich" zu werden. Jemand mit ein wenig
    Verstand sollte wissen, dass tats. Arbeit dahintersteckt. Das Ziel
    beim Lyoness-AUFBAU besteht ja darin, ein Vertriebsteam aufzubauen,
    mit dem man Schlussendlich die Endkunden holt...dies können ja
    dann, je nach Team, je nach Arbeitskraft, mehrere Tausend Personen
    sein. Mein Ziel ist nicht, mein Leben lang Premium Member zu holen.
    Irgendwann sollte man ein grosses Team haben, welches Aktiv Einkaufen
    geht. Dann wird es natürlich einfacher ALLE Positionen in allen
    Verrechnungskategorien tats. ausbezahlt zu bekommen. Du hast recht
    dass es ein Volumen braucht, um diese zu erwirtschaften, dass leugnet
    auch niemand. Das Ziel ist ja dies GEMEINSAM zu tun und nicht alleine.
    Logisch kannst du das nicht alleine schaffen. Ich finde Lyoness hat
    sich in Sachen Transparenz enorm verbessert. Bei Teilzahlungen muss
    man zumindest mehrere Unterschriften platzieren, ob man es nun
    verstanden hat usw. Ausserdem kann jemand, der eine Teilzahlung
    geleistet hat, diese durch RE-Cash oder Gutsch. Aufzahlung wieder
    "herausnehmen". Ich persönlich kann nur von mir sprechen: Ich
    habe mich selbst mit Lyoness beschäftigt, ohne Seminare und
    dergleichen. Ich habe es ausprobiert und mit einem Team gestartet.
    Aggressives Anwerben neuer PM bringt nichts, aber Einkaufen mit Rabatt
    allemal. Für mich persönlich lohnt sich Lyoness und ich
    finde jeder einzelne sollte es selbst ausprobieren.

  • twist | 21.06.2012, 10:56

    @infinity

    Dass Lyoness-Mitglieder einen gewissen Umsatz erzeugen ist
    unbestritten, doch dürfte dieser kaum so hoch sein, wie allgemein
    angenommen. Auf jeder Fall scheut sich Lyoness Umsatzzahlen (pro Land)
    bekanntzugeben. Das Firmen in Einzelfällen zur Karte gewechselt
    haben, mag zutreffen. Den Händlern, die sich ja selbst nicht am
    umstrittenen Teil des Lyoness-Geschäftsmodells beteiligen,
    (Anzahlungen) ist natürlich nicht zuzumuten, das überaus
    komplexe Geschäftsmodell von Lyoness unter die Lupe zu nehmen.
    Andererseits Reinhard Müller HandelsgmbH & Co KG (Müller
    Drogerie) vorübergehend zur Karte gewechselt, ist dann aber
    wieder zu den Gutscheinen zurückgekehrt. Trevilian, das
    Sprachrohr von Lyoness hatte den Wechsel gross angekündigt. Eine
    Antwort auf meine Frage, wie er sich den seltsamen Vorgang
    erkläre, blieb er mir bis heute schuldig.

  • Oesi1 | 21.06.2012, 08:35

    430 Millionen?

    Hallo Infinity - hinter dem Computer zu sitzen bedeutet zumindest
    kein unnötiges Geld für Seminare auszugeben, wo neuen Leuten
    eingeredet wird mindestens einmal 2.000,- Euro zu investieren und
    bereits bestehenden Businesspartnern eingeredet wird weitere
    Anzahlungen zu leisten. Da fällt mir übrigens meine Frage
    wieder ein, die scheinbar auch Du nicht beantworten willst oder
    darfst: "aus welchem Grund soll eine Person, vor allem in den
    Kategorien 2 und 3 anzahlen und weitere kaufende Mitglieder werben,
    wenn man allein oder mit einem kaufenden Team meinen Berechnungen nach
    für etwa (mindestens) 430 Millionen Euro einkaufen muss, um alle
    angezahlten Positionen in WK3 zur vollen Erwirtschaftung zu bringen?"
    Kann man also Auszahlungen in diesen Kategorien nur erwirtschaften,
    wenn man weitere "zahlende" Mitglieder wirbt? Vielen Dank für
    eine (ehrliche) Antwort - LG!

  • infinity | 20.06.2012, 16:04

    Partner

    Ja Twist da geb ich dir recht. Onlineshops sind tats. durch
    Affiliate M. entstanden, jedoch würde ich nicht behaupten dass
    keines davon weiss, auf der Homepage von Lyoness vertreten zu sein.
    Ich bin überzeugt dass diese Unternehmen sehen, dass
    tatsächlich Umsatz von Lyoness kommt. Gutschein Partner
    können sofort einen garantierten Umsatz erzielen beim Verkauf von
    Gutscheinen an Lyoness. Wenn Lyoness mehrmals jährlich Gutscheine
    kauft, so zeigt dies dem Unternehmen doch, dass tatsächlich ein
    kauffreudiger Kundenpool vorhanden ist?!? Jetzt frage ich mich, lieber
    Twist, warum denn nun Konzerne auf die Karte gewechselt haben? Hier
    besteht doch ein Vertragsverhältnis mit Lyoness, nicht wahr?!?
    Bitte beantworte mir diese Frage, vielen Dank!

  • twist | 20.06.2012, 12:52

    WIE KOMMT LYONESS ZU IHREN "PARTNERUNTERNEHMEN" ?

    ONLINE-HÄNDLER: Zu diesen kommt Lyoness meist durch
    Vermittlung von Affiliate-Firmen. Ein Händlervertrag zwischen
    Lyoness und der betreffenden Firma existiert nicht. Deshalb erfolgt
    auch keine Prüfung der Gegenpartei (Lyoness). Des öftern
    haben solche "Partnerunternehmen" keine Kenntnis davon, dass sie von
    Lyoness auf deren Homepage so genannt werden. Es wäre für
    diese Firmen mit einen unverhältnismässig grossen Aufwand
    verbunden, wenn sie stets wissen wollten, auf welchen Hompages ihr
    Logo gelandet ist. Wenn eine Firma zufälligerweise davon Kenntnis
    erhält, dass sie "Händlerpartner" von Lyoness genannt wird,
    verlangt sie natürlich die Entfernung des Logos. (Beispiel:
    Charles Vögele) Eine "Anzahlung" leisten Online-Händler
    selbstverständlich nicht. GUTSCHEIN-HÄNDLER: Auch bei den
    Gutschein-Händlern besteht kein Händlervertrag. Eine
    Prüfung der Gegenpartei (Lyoness) erfolgt deshalb nicht. Lyoness
    beschafft sich, manchmal durch eine Drittpartei, Warengutscheine
    (Geschenkgutscheine). Da sie Gutscheine für einen grösseren
    Betrag kauft, erhält sie einen Rabatt. Bei den meisten Firmen
    ist es so, dass die Möglichkeit, Warengutscheine mit Rabatt zu
    kaufen, jedermann, also auch Privatpersonen, offen steht. Bei manchen
    Firmen gibt es sogar eine Rabattstaffel, will heissen: je höher
    der Gutscheinkauf, je höher der Rabatt-Prozentsatz. Diese
    Firmen stellen sich zu Recht auf den Standpunkt, dass ihr Angebot,
    Warengutscheine mit Rabatt zu erwerben, für jedermann gilt, sie
    kein Partnerunternehmen von Lyoness sind und somit auch nicht
    verpflichtet sind, das Geschäftsmodell von Lyoness zu
    prüfen. Eine "Anzahlung" leisten solche Firmen natürlich
    nicht. ÜBRIGE HÄNDLER: Diese werden vor allem von Premium
    Partnern (vormals Business Partner) angeworben. Es handelt sich
    vorwiegend um KMU. Um ihre Anzahlung "zurückzuerwirtschaften"
    werben die Premium Partner weitere Mitglieder an, vor allem
    natürlich KMU, die selber auch wieder eine Anzahlung leisten.
    FAZIT: Weder die Online-Händler noch die Gutschein-Händler
    sind in der Regel "Partnerunternehmen" von Lyoness. Trotzdem
    brüstet sich Lyoness mit diesen Namen und versucht damit, sich
    einen seriösen Anstrich zu geben. Bei den übrigen
    Händlern gibt es zwar einen Händlervertrag. Eine
    Prüfung der Gegenpartei (Lyoness) erfolgt aber häufig nicht,
    das der Geschäftsinhaber demjenigen, der ihm Lyoness "verkauft"
    kennt, ihm vertraut und ihm vielleicht auch einfach einen Gefallen
    tun will. Übrigens: Stellt nun Lyoness ihre Business Infos auch
    in der Schweiz ein, nachdem dies bereits in Österreich und in
    Deutschland der Fall ist? Ich habe bemerkt, dass die für Juli
    2012 vorgesehenen Veranstaltungen von der Homepage von lyoness.ch
    entfernt wurden.

  • infinity | 20.06.2012, 11:56

    Lächerlich, jämmerlich, verbissen

    Lieber Twist, Bodensee usw.: Versteckt euch hinter eurem PC
    (wahrscheinlich noch bei der Arbeit) anstatt die Karten offenzulegen!
    Liebe Forumsteilnehmer: Was glaubt ihr warum trotz allem immer noch
    sehr viele Personen (ja auch PM) von Lyoness überzeugt sind und
    sich lieber eine Eigene Meinung bilden, als auf den Zug der Kritiker
    aufzuspringen? Wieso wächst die Community ständig? Ich rate
    euch dringendst euch selbst eine Meinung über Lyoness zu
    erlangen. Bevor ich Member wurde, habe ich weiss Gott wieviele Foren
    darüber durchforscht....Fazit: Es gibt immer Kritiker, aber es
    gibt auch viele Befürworter, die Erfolg bzw. einen Vorteil aus
    Lyoness ziehen konnten. Und es gibt tatsächlich Konzerne die die
    Cashback-CARD akzeptieren (NEIN TWIST DIE KARTE, KEINE GUTSCHEINE!)
    Ich denke nicht, dass diese eine Kooperation mit einem
    Schneeballsystem eingehen würden! Liebe Kritiker: Erfolg werdet
    ihr nur durch euch selbst haben. Beim Scheitern jemanden anderes
    Verantwortlich zu machen zeugt von Schwäche. Lasst doch die Leute
    einfach Einkaufen und Geld zurückbekommen.....

  • twist | 20.06.2012, 11:45

    @trevilian

    Ob es nun die Strafverfolgungsbehörden in Österreich
    oder in der Schweiz sind, die gegen Lyoness aufgrund einer Strafklage
    ermitteln spielt keine Rolle. Nebenbei bemerkt: Die wichtigsten
    (Gesellschafts-) Organe von Lyoness sitzen in Österreich, weshalb
    es wohl angebracht ist, dass ein österreichisches Gericht
    urteilt. Du darfst auch davon ausgehen, dass es mittlerweile eine
    grenzüberschreitende Zusammenarbeit von schweizerischen und
    österreichischen Behörden gibt.

  • twist | 16.06.2012, 11:38

    @trevilian, das Sprachrohr von Lyoness

    Du schreibst, dass am 18.6.2012 ein "weiteres Verrechnungssystem
    Land Brasilien" eröffnet wird und dass "man sich schon ab Fr.
    150.- platzieren kann". Es scheint, dass Lyoness nun gezwungen ist,
    die Teilnahme an den "erweiterten Mitgliedsvorteilen" zu einem
    Diskontpreis zu ermöglichen und dass ihre Geldquelle
    (Anzahlungen) angesichts der jüngsten Entwicklung nicht mehr so
    üppig sprudelt wie auch schon. Zur jüngsten Entwicklung
    gehören die 2011 in Österreich in Österreich
    eingereichte Strafklage gegen Lyoness wegen vermutetem Betrieb eines
    Schneeballsystems und die seit kurzem feststehende Weiterverfolgung
    der Klage durch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft,
    Wien sowie der erstinstanzlich verlorene Prozess gegen Lyoness wegen
    Platzierung von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen.

  • bodensee93 | 14.06.2012, 11:34

    Trevilian beantwortet keine Fragen mehr!!!

    Bei den Lyoness Mitglieder ist es so,wenn irgendjemand,der Mit-
    glied ist, in einem Geschäft einkauft,ist dieses Geschäft
    automatisch Lyoness Partner.Auch wenn das Geschäft keine Ahnung
    davon hat! Trevilian hat also behauptet Manor werde
    zurückkehren.Jetzt meine Frage an Trevilian:Wie kann jemand
    zurückkommen,der gar nie Partner war?Mit 150.- Fr.
    Mitglied,bekommen die bereits einbezahlt haben 2850.-Fr
    zurück?

  • twist | 13.06.2012, 21:53

    @trevilian, das Sprachrohr von Lyoness

    Du hast mich am 23.5.2012 gebeten, dir zu erklären, wann nun
    Lyoness geschlossen wird. Heute kann ich dir mitteilen, dass es laut
    österreichischen Online-Medien vom 6.6.2012 dazu gekommen ist,
    dass eine 2011 in Österreich gegen Lyoness eingebrachte
    Strafklage nun ein Fall für die Wirtschafts- und
    Korruptionsstaats- anwaltschaft (WKStA) in Wien geworden ist und dass
    nun von dieser ermittelt wird. Die Klage lautet u.a. auf Betreiben
    eines illegalen Gewinnerwartungsystems (Schneeballsystems). Die WKStA
    ist übrigens eine Strafverfolgungsbehörde, die 2011 eigens
    zur Verfolgung schwerer Wirtschafts- und Korruptions- delikte ins
    Leben gerufen wurde. Ich empfehle dir auch dringend, die Anfrage vom
    1.6.2012 des österreichischen Parlamentsabgeordneten Gerhard
    Huber an die Bundesministerin für Justiz, Wien, zu studieren, in
    welcher das System Lyoness minutiös beschrieben ist. Die
    betreffene Website, von der die parlamentarische Anfrage
    heruntergeladen werden kann, wurde von "Sammelklage" am 9.6.2012 in
    diesem Forum bekanntgegeben. Übrigens: Jetzt bist du an der
    Reihe um mir zu sagen, wann, wie du schon mehrfach behauptet hast,
    Spar und Manor zu Lyoness "zurückkehren" werden.

  • Oesi1 | 13.06.2012, 12:19

    Lyoness - Einkaufsgemeinschaft?

    Ich glaub ich muss nun auch hier eine Frage an Lyoness-Fachexperten
    stellen: wie soll man das Geschäftsmodell von Lyoness nennen,
    wenn von einem Businesspaket, also von den 2.000,- Euro eingezahltes
    Geld in der Wirtschaftskategorie 2 (450,- Euro) und 3 (1.200,- Euro)
    gesamt 1.650,- Euro liegen hat und man Diese "durch Einkäufe"
    höchstens dann einmal zur Erwirtschaftung bringen kann, wenn
    dafür mindestens etwa 430 millionen Euro werden? Nennt sich
    Lyoness nicht Einkaufsgemeinschaft? Warum kann man dann als
    Premiummitglied seine angezahlten Positionen in den
    Wirtschaftsategorien 2, vor allem aber in WK3 dann so gut wie nicht
    durch ein kaufendes Team zur Erwirtschaftung bringen? Wie würden
    Fachexperten von Lyoness so ein Geschäftsmodell nennen? Ich bitte
    zudem um Bestätigung, ob meine Rechnun richtig ist? Vielen Dank -
    LG!

  • kosmos | 12.06.2012, 16:19

    Lyoness hat 500 bis 600 Millionen Euro eingenommen mit sogenannten Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe!

    Diese Anfrage betreffend „System Lyoness“ vom
    Abgeordneten Gerhard Huber, Kolleginnen und Kollegen an die
    Bundesministerin für Justiz Mag. Dr. Beatrix Karl ist sehr
    aufschlussreich. Wie man der Anfrage entnehmen kann wurden mit dem
    „System Lyoness“ seit der Gründung von Lyoness
    Österreich und Expansion des Unternehmen in 36 Länder ca.
    500 bis 600 Millionen Euro von Businesspartnern (Premiummitglieder)
    als „Anzahlung auf zukünftige Einkäufe“
    eingespielt; davon fliessen ca. 20 bis 25 Prozent in ein
    „Karriere-System“ von Businesspartner (Premiummitglieder)
    und die restlichen 75 bis 80 Prozent behält die Lyoness als
    System- bzw. Spielbetreiber für sich ein. Allein im Jahr 2011
    haben österreichische Opfer rund 45 Millionen Euro in dieses
    System investiert; dies in der Hoffnung, als Businesspartner
    (Premiummitglied) aus 2.000,00 Euro einen „Ertrag“ von
    10.500,00 Euro in Warengutscheinen und 6.072,00 Euro als
    Geldauszahlung zu gewinnen. Wie man der Anfrage „System
    Lyoness“ entnehmen kann, liegen sämtliche Anhaltspunkte
    für ein rechtswidriges Schneeballsystem vor und es wird
    aufgezeigt, dass im „System Lyoness“ zehntausend
    Businesspartner (Premiummitglieder) laufend auf der Strecke bleiben
    und ihr investierter Geldbetrag von 2.000,00 Euro bis zu 50.000,00
    Euro verloren ist! Ich denke das „System Lyoness“
    dürfte für einige Businesspartner (Premiummitglieder) in
    naher Zukunft noch für einige unangenehme Überraschungen
    sorgen – vermutlich dürfte von den investierten 500 bis 600
    Millionen Euro nicht mehr viel vorhanden und auffindbar sein!

  • GBeri | 11.06.2012, 10:56

    In Winterthur...

    ist tatsächlich ein neues Geschäft dazugekommen, das
    Lyoness akzeptiert! jetzt gibts also einen Gold-Wäscher! (ist
    tatsächlich so, ein Goldsucher!!!!), einen Finanzberater (
    Seriösität sieht anders aus), ein Babyhaus (sehr teuer) und
    ein Elektronikartikelverkäufer (kleiner Laden). Gratulation an
    Lyoness!

  • PeRi2000 | 10.06.2012, 16:15

    Hier scheinen einige Blinde von der Farbe zu reden

    @twist In Deutschland hat Lyoness inzwischen soviele Menschen
    erreicht, dass die Businessinfos nicht mehr notwendig sind. Es gibt
    jetzt für jedes Mitglied nutzbare viel bessere Instrumente.
    @mandykurze Ich bin selbst Premiumpartner bei Lyoness und der
    mangelnde Bekanntheitsgrad sagt vor dem Endkunden-Rollout gar nichts
    aus. Es reicht mir im Moment vollkommen wenn unsere Partnerunternehmen
    wie McDonalds, Christ, Mediamarkt, Douglas, etc. unseren Namen kennen
    und ich dort die Vorteile nutzen kann. Ich habe zum Beispiel gerade
    einen neuen Premiumpartner der in diversen Großkonzernen
    Vorstand war und auch noch nie etwas von Lyoness gehört hatte.
    Ich bin sogar froh darüber, denn sonst könnte ich nicht mehr
    in Ruhe mein persönliches Netzwerk aufbauen.

  • SAMMELKLAGE | 09.06.2012, 15:31

    OSTERREICHISCHE POLITIK NUN GEGEN LYONESS AKTIV!!!

    Am 01. Juni 2012 wurde in Oesterreich eine PARLAMENTARISCHE ANFRAGE
    betreffend LYONESS an die Bundesministerin für Justiz Mag. Dr.
    Beatrix Karl eingebracht. Diese Anfrage ist nun auf der Homepage
    „REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT“ öffentlich
    zugänglich, siehe ---
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/index.shtml ---
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11785/imfname_254774.pdf<
    /p>

  • twist | 07.06.2012, 19:53

    RICHTIGSTELLUNG DURCH LYONESS ZUR AKTUELLEN BERICHTERSTATTUNG

    Lyoness hat zum Bericht in der Online-Zeitung derStandard.at vom
    6.6.2012 gleichentags bereits Stellung genommen. Sie schreibt, dass
    "die Zuweisung der Causa an die Wiener Wirtschafts- und
    Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ausschliesslich begründet
    ist in der juristisch formellen Zuständigkeit der Behörde in
    Gerichtssachen mit internationalen Fragestellungen". Welch eine
    Verharmlosung der Situation! Auf der Homepage des Bundesministeriums
    für Justiz, Wien, ist zu lesen: "Mit der Wirtschafts- und
    Korruptionsstaats- anwaltschaft (WKStA) wurde per 1.9.2011 eine
    Stafverfolgung eingerichtet, in der die notwendige Kompetenz und
    Expertise für eine qualifizierte und effiziente Verfolgung
    grosser Wirtschafts- und Korruptionsdelikte konzentriert ist." Weiter
    schreibt Lyoness: "Faktum ist, dass das Geschäftsmodell von
    Lyoness von den verantwortlichen Schweizer Behörden bereits
    für rechtlich einwandfrei erklärt wurde". Wenn dem so
    wäre, könnte uns Lyoness doch sicher den Namen dieser
    "verantwortlichen Schweizer Behörde" nennen. Schliesslich sagt
    Lyoness in ihrer Richtigstellung, dass es im Geschäftsmodell von
    Lyoness keine "Anzahlungen auf zukünftige Einkünfte" gebe.(
    Früher war immer von" Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe" die Rede. ) Es gebe lediglich - wie im Handel
    üblich - Anzahlungen auf Gutscheinbestellungen. Tatsächlich
    wird im Zuge der Neuerungen per 1.4.2012 (Inkrafttreten Revision
    Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) der früher
    gängige Begriff "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe" nicht mehr verwendet. Lyoness spricht jetzt nur noch
    von "Anzahlungen" (für verbindliche Gutscheinbestellungen). Der
    Vorgang bleibt aber trotz anderer Umschreibung der Selbe und dient
    dazu, zu verschleiern, dass sich Lyoness mit den Anzahlungen nicht
    rückzahlbare Geldmittel von ihren Premium Partnern beschafft.

  • twist | 07.06.2012, 11:09

    NEUE ENTWICKLUNG STRAFANZEIGE GEGEN LYONESS IN ÖSTERREICH

    Am 6. Juni 2012 ist in der österreichischen Online-Zeitung
    derStandard.at folgernder Artikel erschienen: LYONESS IST FALL
    FÜR KORRUPTIONS-ANKLÄGER ENTSCHEIDUNG FIX, NACHDEM SICH
    GRAZ UND KLAGENFURT MONATELANG DIE BÄLLE HIN UND HER GESCHOBEN
    HABEN. VORWURF VON "SCHNEEBALLSYSTEM" IM RAUM Klagenfurt- Die im
    Vorjahr eingebrachte Strafanzeige gegen die international tätige
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness mit Sitz in Graz ist nun zu einem Fall
    für die Wirtschafts- und Korruptions- staatsanwaltschft (WKStA)
    geworden. Erst im Jänner war die Causa nach einem mehrmonatigen
    "negativen Kompetenzstreit" zwischen den Staatsanwaltschaften
    Klagenfurt und Graz der Klagenfurter Anklagebehörde zugeteilt
    worden."Der Fall ist jetzt bei uns anhängig" erklärte
    WKStA-Sprecher Erich Mayer am Mittwoch. BETRUGSASPEKTE BEI WKStA
    Die Untersuchungen der WKStA beträfen allerding lediglich
    Betrugsaspekte in der Anzeige des Klagenfurter Rechtsanwalts Gunter
    Huainigg. Steuerrechtliche Aspekte würden weiterhin von der
    Staatsanwaltschaft Klagenfurt behandelt, so Mayer. Der Hauptvorwurf
    der mehrere hundert Seiten dicken Strafanzeige lautet: Bei Lyoness
    handle es sich um ein illegales Gewinnerwartungs- system. Weiters wird
    der Firma vorgeworfen, sich mit den versprochenen und beworbenen
    Rabattspannen durch Handels- umsätze nie selbst finanzieren zu
    können. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere auf der
    sogenannten "Anzahlung für zukünftige Einkäufe". Mit
    diesem Begriff würden Kunden und Öffentlichkeit jedoch
    massive getäuscht. Das Unternehmen wies bisher alle Vorwürfe
    vehement zurück: Wir betreiben eine Einkaufsgemeinschaft, welche
    klar nachvollziehbar ist." ANZEIGE AUCH IN DER SCHWEIZ Wie es mit
    den Ermitlungen der WKStA gegen Lyoness nun weitergeht, war vorerst
    offen. "Es wird gerade geprüft, welche Ermittlungsschritte
    gesetzt werden", sagte Mayer. Lyoness muss sich nicht nur in
    Österreich mit der Justiz herumschlagen. Auch in der Schweiz gibt
    es eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen. Die
    Hauptvorwürfe lauten - wie in Österreich - Betrug sowie das
    Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems. Lyoness hatte die
    bisher erhobenen Vorwürfe stets zurückgewiesen und betont,
    eine "klar nachvollziehbare" Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Die
    Funktionsweise von Lyoness lasse sich "ganz einfach" erklären.
    (APA, 6.6.2012)

  • twist | 03.06.2012, 14:44

    STOCKT DIE LYONESS PROPAGANDA-MASCHINE?

    Die sog. Business Infos waren bisher für Lyoness wichtige
    Veranstaltungen, die dazu dienten, dass ihre Business Partner ihre
    "Anzuwerbenden" an solche Anlässe schleppten, damit sie dort den
    zusätzlichen Motivationsschub erhalten, um eine Anzahlung zu
    leisten. Solche Business Infos fanden bisher in der ganzen Schweiz in
    in Räumlichkeiten von Hotels statt, manchmal mehrmals
    wöchentlich. Auf der Homepage von Lyoness Schweiz ist nun aber
    zu sehen, dass es nur noch Business Infos im Raum Zürich gibt und
    sonst nur noch in der tiefsten Provinz, nämlich in
    Felben-Wellhausen. Auf den Homepages von Lyoness Deutschland,
    Österreich und Frankreich ist nicht ersichtlich, dass es
    überhaupt noch Business Infos gibt. Weshalb hat Lyoness diese
    Veranstaltungen zurückgefahren? Darüber darf gerätselt
    werden. Vielleicht möchte Lyoness vermeiden, dass kritische
    Personen diese (öffentlichen) Anlässe besuchen und erleben,
    dass es dabei ausschliesslich um die Anwerbung weiterer Personen geht,
    denen Prämien zu Bedingungen in Aussicht gestellt werden, die
    für diese hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten.

  • mandykurze | 02.06.2012, 10:13

    Mal so nebenbei...

    Ich verfolge das Forum nun schon seit Monaten, weil ich die Leute
    wie @twist bewundere, die in der heutigen Zeit noch die Energie
    aufbringen, etwas kritisch zu hinterfragen. Der konkrete
    Auslöser ist ein Schwager, der das Lyoness-Logo ganz groß
    auf seinen Mercedes geklebt hat, den versprochenen bzw. gefühlten
    Gewinn schon jetzt in ein Luxusleben umzusetzen versucht und mir mit
    seinen Anwerbeversuchen auf die Nerven geht. Heißt, er hat noch
    gar kein Geld zurückbekommen, die Firma läuft allenfalls nur
    nebenbei, weil die ganze Zeit mit irgendwelchen Veranstaltungen und
    Partnersuchen verplant ist, aber das Ergebnis, sprich das Gefühl
    „reich“ zu sein, hat sich schon heute eingestellt.
    Deshalb darf auch niemand hier traurig sein, wenn Fragen von Lyonesen
    nicht beantwortet werden, geschummelt wird oder sie sich aus dem Forum
    verabschieden - sie wollten sowieso nicht zuhören oder sich
    belehren lassen. Wenn so einem kleinen Mann das große Glück
    in einem perfekten System versprochen wird; da sind die Kritiker nur
    Störenfriede, alle Hoffnung, alles Geld stecken in der Hoffnung,
    bald nur noch am Strand zu liegen. siehe auch den Film: "Der
    Versicherungsvertreter" - es ist eben immer dasselbe... Aber allen
    Kritikern sei zum Trost gesagt: Ein Bekannter von mir ist
    Unternehmensberater, der bundesweit agiert (sein letztes betreutes
    Projekt sprengte angeblich die 100-Mio-Grenze), aber das Wort
    "Lyoness" hat er noch nie gehört! Soll heißen, in den
    Kreisen, die Ahnung von Wirtschaft haben und schon Geld verdienen, ist
    Lyoness überhaupt kein Thema!

  • bodensee93 | 31.05.2012, 11:07

    Vorsicht

    Ein Aufruf an Alle,die noch nicht bei Lyoness sind.Eigentlich auch
    an Die,die schon dabei sind.Finger weg von einem System,dass Euch mit
    falschen Aussagen dazu bringen will,mit zu machen.Eine seriöse
    Firma hat es nicht nötig,sondern bringt die Ueberzeugung aufgrung
    ihres Produktes.

  • twist | 30.05.2012, 12:25

    PORSCHE PARTNERUNTERNEHMEN VON LYONESS?

    @bodensee93, ich glaube, dass es sich bei den Lyoness-Partner-
    unternehmen " Porsche" lediglich um Optikergeschäfte handelt,
    welche u.a. Brillen mit dem Porsche- Label verkaufen. Ein weiteres
    gutes Beispiel von mehr Schein als Sein bei Lyoness

  • Popitura | 30.05.2012, 10:29

    Es wird keine Antworten geben!

    Ich arbeite selber mit einem überzeugtem "Lyoneser" zusammen.
    (Businesspartner) Ich bekomme von ihm auch nie eine vernüftige
    Antwort auf meine Fragen, sondern nur ein Ausweichenund
    Vertrösten auf später.

  • bodensee93 | 30.05.2012, 08:28

    Was soll das!!

    Hallo Ihr Lyonesser jetzt habt Ihr es wieder getan.Wieder macht Ihr
    Werbung mit einer nahmhaften Firma,die absolut kein Partner von Euch
    ist.Porsche ist in keinster Weise Partner,nirgends in Europa.Habe
    gerade die Bestätigung von der Marketingabteilung erhalten.Ich
    hoffe Ihr könnt mir endlich eine Erklärung dazu abgeben.

  • twist | 24.05.2012, 13:25

    @trevilian

    Du schreibst, dass "es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir starke
    Partner auch hier (in der Schweiz) haben. Damit gibst du zu, das es
    Lyoness in der Schweiz bisher nicht gelungen ist, "starke Partner" zu
    gewinnen, obwohl sie bereits 2 3/4 Jahre hier präsent ist. Zur
    Erinnerung: Du hast vor einem Jahr behauptet, es es stehe schon fest
    und es sei nur eine Frage der Zeit bis Manor und Spar
    "zurückkehren" werden. Wo sind diese Firmen geblieben?
    Natürlich ist es möglich, dass Lyoness das Logo des einen
    oder anderen Online-Händlers zeigen kann. Dabei muss man wissen,
    dass dabei gar kein direkter Händlervertrag zustande kommt,
    sondern dass alles über ein Affiliate-Unternehmen, also ein
    Unternehmen, welches Logos vermittelt, läuft. Da also keine
    direkte vertragliche Beziehung entsteht, nimmt der Online
    -Händler in der Regel auch keine Prüfung der Gegenpartei vor
    bzw. kann sich auf den Standpunkt stellen, er habe mit dem
    umstrittenden Teil des Lyoness-Geschäftsmodells (Anzahlungen)
    nichts zu tun. Deine Weigerung, auf meine Frage zu Müller
    Drogerie zu antworten zeigt, dass du eine Anwort nicht geben kannst,
    weil zu ungünstig für Lyoness. Zu deiner Frage nach den
    Wirkungen des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb nur so
    viel: Übe dich noch etwas in Geduld. Immerhin war Lyoness
    gezwungen just per Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels die
    "Vergütungen und Zahlungsarten" abzuschaffen und die Allg.
    Geschäftsbedingungen neu zu fassen und (warum eigentlich?) in
    zwei Teile aufzuspalten. Auch wurde den Business Partnern ein Maulkorb
    umgelegt. Warum wohl? Natürlich in der Hoffnung, ihre
    Rechtssituation zu verbessern.

  • twist | 23.05.2012, 11:11

    ZWEI LYONESS-FREAKS VERABSCHIEDEN SICH AUS DEM FORUM

    @True100, du verabschiedest dich (zusammen mit antitwist) aus
    diesem Forum. Hast wohl gemerkt, dass ihr Lyoness-freaks bei der
    Forumsdiskussion den Kürzeren zieht und die Forumsteil- nehmer
    sehr wohl sehen, wer die nachvollziehbaren Argumente hat. Du schreibst
    an bodensee: "Die Lyoness-Karte tut niemandem weh, kapier dies
    endlich". Diese Aussage ist ein gutes Beispiel dafür, wie man
    wider besseres Wissen an der Sache vorbeireden kann.

  • twist | 22.05.2012, 17:05

    DIE "PARTNERUNTERNEHMEN" VON LYONESS

    Auf der Homepage von Lyoness USA wird u.a. die grosse
    amerikanische Warenhauskette Wal-Mart als "Loyalty Merchant"
    aufgeführt. Die "Zusammenarbeit" beschränkt sich allerdings
    darauf, dass Lyoness ihren dortigen Mitgliedern "Gift cards"
    (Geschenkgut- scheine) dieser Firma verkauft. Lyoness sah sich den
    auch veranlasst, folgende Klarstellung zu machen: "Lyoness America,
    doing business as Lyoness America, ist not affiliated with Walmart
    Stores Inc. The services, products or activities of Lyoness are
    neither endorsed nor sponsored by Walmart Stores Inc."
    Übersetzung: Lyoness America, welche als Lyoness America
    Geschäfte betreibt, ist nicht Walmart Stores Inc. angegliedert.
    Die Dienstleistungen, Produkte oder Aktivitäten von Lyoness
    werden durch Walmart Stores Inc. weder bestätigt noch finanziell
    unterstützt." Es scheint, dass Lyoness erkannt hat, dass es
    heikel ist, eine Firma auf dieser Grundlage (lediglich Kauf von
    Geschenkgutscheinen, wie das jeder Normalbürger auch tun kann)
    Loyalty Merchant von Lyoness zu nennen.

  • twist | 22.05.2012, 16:24

    DIE "PARTNERUNTERNEHMEN" VON LYONESS

    Am 23.12.2011hat trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
    Forum mitgeteilt, dass die Firma Müller (Müller Drogerie) in
    der Schweiz und in Österreich auf die Cashback Card wechseln
    wird. Das genügte ihm, wie er sagte, zu wissen, dass Lyoness
    tatsächlich funktioniert! Nun, bald 5 Monate später, ist
    von einem solchen Wechsel absolut nichts zu sehen. Sowohl Müller
    in der Schweiz wie Müller in Österreich akzeptieren nur
    Gutscheine. Auf der Homepage von Lyoness Österreich war zwar
    vorübergehend zu sehen, dass Müller auch die Cashback Card
    akzeptiert, doch nun ist Müller offenbar wieder zu den
    Gutscheinen zurückgekehrt. Vielleicht kann trevilian den
    interessierten Forumsteilnehmern den seltsamen Vorgang erläutern
    und auch sagen , wann nun genau der Wechsel zur Cashback-Card
    erfolgt.

  • bodensee93 | 22.05.2012, 06:48

    Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

    antitwist,true100,etc...Ich schliesse mich Euch an ,Ihr Lyonesser
    habt mir nie die Fragen beantwortet.Die Basis für eine
    erfolgreiche langfristige Zusammenarbeit,ist die Wahrheit und nichts
    als die Wahrheit.

  • derSeppl | 21.05.2012, 14:04

    "freiwillige" Verabschiedung

    Erstaunlich , wie viele Lyonesen sich vom Grundrecht der
    Meinungsäusserung verabschieden. Nicht freier Wille scheint die
    Motivation dazu zu sein , sondern ein Maulkorberlass "von oben".
    Anja78 veröffentlicht am 18.5 folgendes posting : "Es ist seit
    April verboten, Lyo öffentlich im Web zu bewerben , offizielle
    Videos irgendwo zu posten, selbstgemachte Webseiten, News (auch
    Rabatte) zu posten. Werben kann man nur noch privat oder mit Flyern.
    Wenn ihr erwischt werdet, verliert ihr eure IDs. Die AGBs wurden
    verschärft, weil zu viel Müll im Web, Foren, Blogs etc.
    steht. Wer also eine ID bei Lyo hat, sollte vorsichtig sein. Es wurde
    extra eine Abteilung dafür geschaffen, welche das Internet
    durchforstet" http://www.mlm-infos.com/ftopic36710.html Erstaunlich
    "weil soviel Müll im Web....steht" gibts Probleme? Nicht deshalb
    ,weil Lyoness massiv im Verdacht steht , ein illegales
    Schneeballsystem zu betreiben?

  • antitwist | 18.05.2012, 16:22

    ...und Tschüß

    Ja "True100" Sie haben recht. Auch ich verabschiede mich aus diesem
    Forum. Alle anderen Lyoness-Befürworter sollten dies auch tun.
    Wir haben es nicht notwendig all das Gerede zu kommentieren. Lyoness
    wächst täglich und das weltweit. Mehr gibt es dazu nicht zu
    sagen!!!

  • True100 | 16.05.2012, 14:27

    @bodensee

    Alles schon x-mal besprochen....kannst gerne nachlesen... Ich werde
    das Gefühl nicht los dass du eben doch an Lyoness interessiert
    bist, nicht wahr;-) Sonst wärst du kaum in diesem Forum und
    würdest diese "Anfänger" Fragen kaum Stellen.. Naja, jeder
    muss selber entscheiden, ich hoffe das ist auch dir klar. Wenigstens
    weisst du jetzt, dass du die Karte nutzen kannst..einfach
    ausprobieren..kannst ja mal in den KIKA, der übrigens ziemlich
    gross ist, und dort mal deine Karte herzeigen:-) Ich wünsche dir
    nun einen schönen Tag. Das nörgeln bringt dich nicht weiter,
    und wer dauernd Hindernisse sucht, wird niemals was erreichen (CHANCEN
    ERKENNEN!) Ich verabschiede mich aus diesem Forum, da ich momentan
    wirklich keine Zeit mehr dafür habe. Die Karte tut niemandem
    weh..kapiert das endlich.. Viel Spass euch allen beim diskutieren.
    LG

  • bodensee93 | 14.05.2012, 18:29

    Aber sicher

    Hallo true,aber sicher habe ich verstanden.Um Euch Lyonesser aus
    der Reserve zu locken,musste ich doch so schreiben.Aber da ich Dich ja
    jetzt am Wickel habe und Du mir zu verstehen gibst,dass ich es nicht
    verstanden habe, kannst Du die von mir im Forum gestellten
    Fragen,betreff Manor und exlibris beantworten. Oder vielleicht waren
    ja Manor und exlibris Filialen in Kasachstan gemeint.

  • derSeppl | 14.05.2012, 17:28

    Porsche

    Liebe true 100! Es ist mir schon klar , dass sich Lyoness , die
    so gerne ein "global player" wäre , sich mit Wonne mit solchen
    firmen schmücken möchte , von einem Autohändler in
    Katowice aber gleich auf "Porsche" zu schließen , ist doch etwas
    vermessen.

  • True100 | 09.05.2012, 11:57

    nix verstanden

    Lieber Bodensee! Bevor du meinen Kommentar abschätzig
    kommentierst: Diese Firmen nehmen die Cashback-KARTE!! Verstehst du
    das?? Keine Gutscheine!! KARTE!! Verstanden?? Ich glaube du hast keine
    Ahnung von Lyoness und folgst einfach einigen Kritikern...schade dass
    solche Personen in Foren zugelassen werden. Nochmal für dich:
    Diese Unternehmen sind auf Karte umgestiegen..du kannst dort
    tatsächlich die Karte zeigen, welche dann abgescannt wird und du
    die Vergütungen erhältst...Du kannst ja mal bei Porsche in
    Polen anrufen, ob Sie die Karte akzeptieren...

  • bodensee93 | 09.05.2012, 11:42

    Super Porsche

    Super True100,dass Porsche Lyoness Partner ist.Jetzt müssen
    die bei Porsche nur noch darüber informiert werden.Im Moment
    wissen Sie es noch gar nicht.Dann können Sie sich ja zu den
    anderen Partner reihen wie Manor und exlibris.Diese sind dann die
    beste In-formationsquellen,wenn es darum geht,wie man das Personal
    richtig schult.

  • True100 | 04.05.2012, 08:51

    Cashback Card Partner

    Toll wieviele grosse Unternehmen (z.B. Kika, Interforst, Zielpunkt,
    Porsche u.v.m.) in den verschiedenen europ. Ländern auf die Karte
    (KEINE GUTSCHEINE) setzen. Das sind grosse Unternehmen, die nun voll
    auf Lyoness setzen...Es werden Mitarbeiter geschult und die
    Infrastruktur für die Cashback Card aufgebaut...! Was ist der
    Grund dafür, dass Grosse Konzerne diesen Schritt wagen, auf die
    Karte umzustellen? Haben deren Rechtsvertreter, wenn es nach Meinung
    von Kritikern geht, geschlafen oder wie? Ich hätte gerne eine
    Antwort von dir Twist, bzw. deine Ansicht.. Danke Gruss

  • bodensee93 | 03.05.2012, 10:20

    Ausweichen

    Hallo Trevilian,fällt Dir nichts auf.Wenn es konkrete Fragen
    gibt beantwortest Du sie nicht. He Ihr Lyonesser gibt Euch das nicht
    zu denken ? Da Trevilian anscheinend das Sprachrohr ist,fragt Ihn
    gleich selber. Er wird mit Stillschweigen oder Ablenkungen
    antworten.Direkt auf die Frage wird er nicht eingehen,da wieder das
    Problem mit der Ehrlichkeit kommt. Ihr wollt ein Beispiel?Kein
    Problem.Als ich ein Lyonesser ,Mitveranstalter des Infoabends fragte,
    wieso Manor und exlibris nichts von ihrer Mitgliedschaft wissen,war
    die Antwort so: Als exlibris und Manor Partner wurden,hatten sie keine
    Ahnung wie fest sie überrannt werden.Also beschlossen sie,Ihr
    Personal zuerst auf das Thema Lyoness zu schulen,damit sie das
    nächste mal besser vorbereitet sind. Nur der Clou,diese Firmen
    waren nie Partner.

  • bodensee93 | 01.05.2012, 11:23

    Hallo trevilian,antitwist

    Hallo trevilian,Du bist schon von Anfang an in diesem Forum aktiv
    tätig und weisst darum genau um welche Fragen es sich handelt.
    Also frage nicht so scheinheilig!!!! Hallo antitwist,wer in einer
    Firma einen Arbeitsvertrag eingeht,be- kommt für die geleistete
    Arbeit entgeld.Darin sind Sozialleistungen,bezahlte Feiertage,13
    Mt-Lohn,bezahlte Ferien etc. enthalten.Gemäss Kollokationsplan
    stehen die Löhne an vorderster Stelle.Somit ist der Zahltag
    gesichert.Wenn Du jetzt in der Firma mehr Geld verdienen willst,muss
    Du mehr Verantwortung und eine höhere Arbeitsleistung
    eingehen.Da ich in meiner Firma das höchste Risiko nehme und das
    höchste Arbeitspensum habe,verdiene ich logischerweise auch am
    meisten Geld.Wäre es nicht so,würden wir uns in der
    Planwirtschaft bewegen und das Wissen wir ja ,dass es nicht
    funktioniert.Noch nie musste einer meiner Angestellten sich mit 3000.-
    Fr oder irgend einen Geldbetrag einkaufen,um einen Zahltag oder
    Provision zu erhalten.In meiner Firma wird der Lohn in Franken
    ausbezahlt und nicht in Form von Einkaufsgutscheine getätigt.Kein
    einziger Gewerkschafter würde Dir empfehlen,einen Vertrag
    einzugehen,wo Du Geld bringst,Lohn in Form von Gutscheinen,keine
    Sozialleistungen etc.Schlussendlich muss ich twist auch recht geben,es
    geht nicht darum wer recht hat oder nicht.Sondern Euch darum
    aufzuhalten in so einem System mitzumachen.Was für Sicherheiten
    gibt Euch den Lyoness , für die Zeit und Geld,die Ihr
    opfert.Ueberhaupt keine,nein in Gegenteil,im Extremfall müsst
    Ihr noch mit rechtlichen Schritten rechnen.Um neue Mitglieder zu
    bekommen sind sie sogar bereit mit Unwahrheiten zu operieren.Du willst
    Risiko eingehen,um mehr Geld zu verdienen,dann macht das,aber bitte so
    ,dass Du von Anfang an weisst,was Du für Deinen Einsatz
    bekommst.Bei Lyoness bekommt ihr die Illusion in Einkaufsgutscheine
    ausbezahlt.Womöglich haben diese noch ein Verfallsdatum.Ich
    wünsche Dir auf alle Fälle,dass Du recht behälst und
    das Geld im irgendwann im Liegestuhl ver- dienen kannst .Aber ich
    bitte Dich und alle Mitglieder,hinterfragt die Handlungen von
    Lyoness.Versucht dabei objektiv zu bleiben und Wahrheit nicht
    schön zu reden.Ihr sagt jetzt das habe ich,wieso lest Ihr dann
    überhaubt diesen Bericht,oder in diesem Forum.

  • twist | 30.04.2012, 17:03

    DIE NEUEN ALLG. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON LYONESS

    Wie bekannt geworden ist, musste Lyoness ihre Allg. Geschäfts-
    bedigungen und das Vergütungssystem ändern. Warum wohl?
    Natürlich weil per 1. April 2012 die Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft getreten ist. Mit den
    Neuerungen versucht Lyoness, ihre rechtliche Lage im Hinblick auf
    laufende Klagen und im Hinblick auf mögliche neue Klagen zu
    verbessern. @True100, du meinst, die neue Regelung (neue AGB und
    "zusätzliche" AGB, dafür keine Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten mehr) sei toll. Dabei sind bei näherem Zusehen die
    kritisierten Teile des Lyoness-Geschäftsmodells zu 100 %
    beibehalten worden! Um es mit einem Sprichwort zu sagen: "Alter Wein
    in neuen Schläuchen". Du irrst dich gewaltig, wenn du glaubst,
    "die ewigen Nörgler" seien damit zum Schweigen gebracht worden.
    Die "Anzahlungen", die keine sind, sondern einfach Gelder, die ihr
    Premium Mitglieder ohne Rückzahlungspflicht an Lyoness zahlt,
    gibt es weiterhin. Die Gewinnversprechungen, die für die meisten
    von euch niemals eingelöst werden, gibt es weiterhin. Die
    Ausstiegsszenarien (Aufzahlung, Re-Cash und Verkauf der Einheiten),
    die einseitig zugunsten von Lyoness und zum Nachteil von euch
    ausgestaltet sind, gibt es weiterhin. Von mehr Transparenz kann keine
    Rede sein. Wieso, frage ich dich, sollte unter diesen Umständen
    die Kritik verstummen? Du gehst davon aus, dass bodensee 93 ein
    erfolgloser Business Partner ist und gibst ihm den Rat, "vielleicht
    das nächste Mal zu überlegen, ob er aktiv was tun will
    anstatt nur von allleine abzukassieren". Ich gehe davon aus, dass du
    unter "bei Lyoness aktiv was tun " verstehst, weitere Personen,
    allem voran natürlich KMU-Premium Partner anzuwerben.
    Übrigens: Weshalb sind die "zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
    erweiterten Mitgliedsvorteile" nicht mehr, wie früher die Anlage
    "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" für jedermann von
    der Hompage von Lyoness herunterladbar? Honi soit qui mal y pense.

  • Oesi1 | 27.04.2012, 10:03

    bodensee93

    komisch Bodensee, dabei haben die Lyonessen den Kritikern stets
    vorgeworfen aufs schnelle Geld aus zu sein? Damit haben diese Leute
    aber unmittelbar zugegeben, dass Sie scheinbar dem Unternehmen Lyoness
    selbst auf den Leim gegangen sind? Warum geben sich diese Leute sonst
    einer Erwirtschaftungszeit von mehreren Jahren hin? Als Unternehmen
    kann man so erwartungsvolle Mitglieder mehrere Jahre ruhig stellen und
    das ohne, dass Sie hinterfragen? Was seitens der Pro-Lyoness-Schreiber
    nie angesprchen wird ist die Zahl der wie ich meine mittlerweile
    vielen Opfer, die sich bereits in den verschiedenen Lifelines befinden
    müssten? Da wird lieber von (vermeintlichen) Erfolgen berichtet,
    ja no an net, als von den vielen Personen, die dafür gezahlt
    haben? - LG!

  • GBeri | 27.04.2012, 08:48

    Schaut mal hier:

    http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/artikel/lyoness_drohen-mi
    t-millionenforderung/

    Interessanter Bericht vom
    Beobachter!

    Hier in Winterthur ist immer noch Lyoness
    freie Zone!

  • True100 | 27.04.2012, 08:41

    Reden..reden..reden...blablabla

    Mein Gott bodensee93...wenn du keine Erfolg hattest und von
    jemandem dazu überredet wurdest da mitzumachen musst du dich nun
    selbst an der Nase nehmen....und vielleicht das nächste mal
    überlegen ob du Aktiv was tun willst oder allem Ernstes das
    Gefühl hast von alleine abzukassieren.. Neue