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Neue Anbieter versuchen nach dem Vorbild von Facebook und Twitter Nutzer zu gewinnen, die sich online registrieren müssen. Dazu gehört auch das Portal Blippy.com.
Nutzer sollen hier Preise vergleichen und Schnäppchen finden. So können sie gekaufte Apps oder Songs, aber auch Kleidereinkäufe mittels einer Statusmeldung anderen mitteilen. Das heisst, man informiert die Bekannten darüber, was gerade wo günstig ist, und schreibt eine Bewertung dazu. Das Risiko: Der Kunde hinterlegt viele persönliche Daten wie Kreditkartenangaben oder Passwörter von Shops wie iTunes. Diese Daten seien nötig, damit alle Einkäufe automatisch aktualisiert werden, sagen die Portalbetreiber.
13. März 2011
