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Die Vermögensverwalter reicher Familien nutzen laut einer Studie für passive Investitionen überwiegend börsennotierte Indexfonds (ETFs). Rund 63 Prozent der sogenannten «Family-Offices» in Deutschland verwenden dafür ETFs. Das hat eine Umfrage des Beratungsunternehmens Family Office Consulting ergeben.
An der Studie haben 130 deutsche Family-Offices teilgenommen. Sie verwalten im Schnitt je rund 500 Millionen Euro. Rund ein Viertel des verwalteten Vermögens ist in Finanzprodukte ohne aktives Management angelegt.
Vor allem bei Investitionen in den Aktienmarkt sind börsennotierte Indexfonds für Family-Offices interessant. Jeweils 62 Prozent der Befragten, die Erfahrung mit ETFs haben, nutzen diese Produkte für Engagements in entwickelten Märkte und Schwellenmärkten.
27. März 2011
