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Mehrere Institute haben ihre Zinsen angepasst: Bei der Axa Bank lief der gute Einführungszins von 1,3 Prozent auf dem Online-Sparkonto per Ende Juli aus. Neu gibts nur noch 1,1 Prozent Zins. Die Generali-Tochter Bank BSI übernimmt nun mit 1,2 Prozent Zins die Führung.
Das beste Säule-3a-Angebot hatte lange Zeit die WIR-Bank, aktuell zahlt sie aber nur noch 2,15 Prozent.
Zinssenkungen gab es auch bei Festgeld und Kassenobligationen. Tabellen-Leader beim Festgeld ist neu die Generali mit 0,85 Prozent Zins für eine einjährige Anlagedauer. Die Axa Bank – zuvor Rangerste – hat ihren Zins von 1 auf 0,5 Prozent reduziert.
Die Zinssenkungen bei Kassenobligationen sind eine direkte Folge der Leitzinssenkung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) Anfang August. Die Europäische Zentralbank (EZB) entschied hingegen, den Leitzins bis auf Weiteres bei 1,5 Prozent zu belassen. Experten rechnen aber damit, dass der Zins bis zum Jahresende noch einmal erhöht wird. Dafür sprechen hohe Inflationsraten im Euroraum.
28. August 2011
