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Die Schweizerische Finanzmarktaufsicht Finma belegt die ehemaligen Chefs der Krankenkasse KPT, Walter Bosch und Bernhard Liechti, mit einem vierjährigen Berufsverbot. Ausserdem reicht die Aufsichtsbehörde gegen die beiden Klage wegen ungetreuer Geschäftsführung ein. Die KPT hatte ihrem Personal Aktien zum Preis von 28 bis 40 Franken pro Stück abgegeben. Bosch und Liechti wollten diese Aktien 2010 im Rahmen der geplanten Fusion mit Sanitas für 600 Franken pro Stück zurückkaufen (saldo 13/10). Die beiden damaligen Chefs hätten jeweils über 1 Million Franken kassiert. Bosch und Liechti legen Rekurs gegen die Verfügung ein.
14. Januar 2012
