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Eine neue grosse Langzeitstudie zeigt: Alkohol scheint auch in kleinen Mengen schädlicher als bisher angenommen.
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Kommentare (1) |
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Danke für den Hinweis der bezahlten Studien. Die
Alkoholindustrie, besonders die Internationalen Konzerne, geben
Studien in Auftrag, die regelmässig im Herbst veröffentlicht
werden. Und was für eine Überraschung, es sind nur positive
Befunde, die da verbreitet werden. Besonders beliebt sind
Detailstudien, alle anderen Wirkungen ausblenden und sich auf einen
einzigen Effekt konzentrieren. Dass Alkohol aber bei Brustkrebs ein
Hauptverursacher ist, wird fast nur in der Praxis von Gynäkologen
besprochen. Die wirtschaftlichen Interessen sind gewaltig, sonst
hätte die Alkohollobby nicht einen ehemaligen WHO-Mann (Marcus
Grant) abgeworben.
