5 Fragen …

K-Tipp Wohnen 02/2019 vom

… zum Platzieren von Bildern

Ich will Bilder aufhängen, ohne dafür Löcher in die Wand zu bohren. Was sind die Alternativen?

Bei kleineren Bildern reichen Nägel aus. Sie ­hinterlassen kaum sichtbare Löcher. Bei harten Mauern nimmt man am besten gehärtete Stahlnägel.

Gibt es Alternativen zu Nägeln?

Es gibt ein spezielles, starkes Doppelklebeband, das sich wieder spurlos von der Wand ablösen lässt. Je nach Produkt kann das Klebeband mit einem Gewicht von mehreren Kilos belastet ­werden. Dies hängt aber auch von der Struktur des Putzes beziehungsweise der Oberflächenbeschichtung ab.

Was tun bei schweren Bildern?

Grosse Bilder oder Spiegel machen sich auch gut, wenn man sie einfach auf den Boden stellt (Bild). Oder man ordnet gerahmte Bilder auf ­einem Regal, einer Kommode oder einem Tisch an, der an die Wand gestellt wird.

Gibt es weitere Möglichkeiten?

Man kann auch eine Bilderleiste unter der Decke montieren. Das geht zwar nicht ganz ohne ­Bohren. Aber die Bilder, die an fast unsichtbaren Nylonfäden befestigt sind, lassen sich in Höhe und Position beliebig variieren, ohne dass weitere Löcher gebohrt werden müssen. Hinzu kommt: Bohrlöcher fallen unter der Decke viel weniger auf als mitten in der Wand

Wie kaschiere ich alte Bohrlöcher?

Füllen Sie sie mit Spachtelmasse aus dem Bau- und Hobbymarkt auf – oder verwenden Sie einfach weisse Zahnpasta.

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