Auf dem Eis sind Kraft und Köpfchen gefragt

Gesundheitstipp 12/2016 vom

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Auf dem Eis ein Spielgerät möglichst genau ans Ziel bringen – das haben Eisstockschiessen und Curling gemeinsam. Ein Vergleich zeigt: Curling ist abwechslungsreicher und bringt mehr für die Fitness.

Curling (Bild: pd)

Curling (Bild: pd)

Pia Dietsche fährt zweimal in der Woche zur Kunst­eisbahn Küsnacht ZH. Hier übt sie sich im Eisstockschiessen. ­Diese Sportart funktioniert ähnlich wie ­Boccia oder Pétanque auf dem Eis: Man nimmt einen Eisstock in die Hand, der aussieht wie ein ­Teller mit Stiel und etwa 4 Kilo schwer ist. Man schwingt den Eisstock vor und zurück und schiesst ihn dann möglichst nahe an das Ziel, die so­genannte Daube. Pia Dietsche macht das seit 25 Jahren.

«Mir gefällt, dass ich viel an der frischen Luft bin, dass ich Kraft brauche und dabei auch ein  wenig studieren muss», sagt die 79-Jährige. Man müsse «angefressen» sein. «Wenn wir ein Turnier spielen, müssen wir manchmal um 4 Uhr früh losfahren.» Man spiele acht Stunden mit einer halben Stunde Pause – diese könne aber auch ganz am Anfang oder am Schluss des ­Tages sein.

Szenenwechsel: Pia Beck geht in die Knie. [...]

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