Do it yourself - Tipps & Tricks: So erkennt man die verschiedenen Wandfarben

K-Tipp Wohnen 01/2019 vom

Wer seine Wände neu streichen will, sollte möglichst den ­gleichen Farbtyp wie beim ­vorherigen Anstrich wählen – also Dispersion auf Dispersion oder Leim- auf Leimfarbe. Sonst ­haftet die Farbe nicht ­optimal. Den Farbtyp erkennt man, wenn man mit einem ­nassen Finger über den ­bestehenden Anstrich reibt.

Dispersion: Sie ist widerstandsfähig und eignet sich deshalb für strapazierte Wände, zum Beispiel in Kinderzimmern und Korridoren.

Test zum Erkennen: Auf dem nassen Finger bleibt keine oder nur wenig Farbe haften.

Leimfarbe: Sie eignet sich gut für Decken und wenig ­strapazierte Wände. Sie lässt sich leicht abwaschen.

Test zum Erkennen: Auf dem nassen Finger bleibt schmierig-­kreidige Farbe zurück.

Kalkfarbe: Dieser Farbtyp ist nicht abriebfest. Deshalb eignet sich Kalkfarbe nur für wenig benutzte Räume wie Keller. 

Test zum Erkennen: Der nasse Finger färbt sich stark.

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