Fitness unter Strom

saldo 05/2015 vom

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Elektrische Impulse sollen die Muskeln in kurzer Zeit auf Hochleistung ­trimmen. Fachleute ­kritisieren die Trainingsmethode EMS.

Alle Muskeln stehen unter Strom. Durch Elektroden an Brust, Rücken, Gesäss, Armen und Beinen fliesst Elektrizität, die Muskeln verkrampfen sich gleichzeitig. Elektro-Muskelstimulation – kurz EMS – nennt sich dieses Training. Der Strom aktiviert die Muskeln, während der Kunde eine leichte  Übung macht, zum Beispiel eine Kniebeuge.

Zahlreiche Fitnessstudios in der Schweiz bieten die Methode an. Sie versprechen phänomenale Erfolge: Bereits zehn Trainings brächten «70 Prozent mehr Kraftausdauer», schreibt etwa das Studio «Miha Bodytec Training» in Zürich auf Plakaten und in Prospekten. 

Ein Selbsttest von saldo zeigt: Die Methode ist eine Tortur. Schon die Vorbereitung ist unangenehm. Wer trainieren will, muss ein ­Gilet sowie mehrere Bänder mit Elektroden anziehen. Damit der Strom gut fliesst, muss alles klatschnass sein. [...]

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