Gegendarstellung Gesundheitstipp 7/18 über «Zweifel an Zahnimplantaten»

Gesundheitstipp 10/2018 vom

Im Gesundheitstipp vom Juli äusserte Dr. Claude Andreoni die Meinung, ­Mini-Implantate könnten leichter brechen.

Bei rich­tigem Ein­bringen der von der Zahnarztpraxis ­Lächeln und Beissen AG ver­wen­deten Mini-­Implantate ist die Bruchgefahr aber nicht höher als bei zweiteiligen Implantaten. Die im vor­deren Bereich des Kieferkammes unterhalb der Nase inserierten Implantate lockern sich nicht mehr als ­andere und fallen auch nicht aus. Im Gegenteil: Bei zwei­teiligen Implantaten besteht die Schwachstelle in der dünnen Verbindungsschraube zwischen Implantat und Aufbauteil, ­welches die Krone aufnimmt.

Die Verträglichkeit der von uns verwendeten Mini-­Implantate ist gleich gut wie bei allen anderen auf dem Markt verwendeten Implantaten. Eine Vielzahl von normalen, zwei­teiligen Implantaten besteht ebenfalls aus Titanlegierungen. Die von uns verwendeten Implantate sind nur für ­definitive Versorgungen zugelassen und seit über 30 Jahren auf dem Markt erhältlich und gut erprobt.

Martin Herrmann, Geschäftsführer der Zahnarztpraxis ­Lächeln und Beissen AG, Herisau AR

Laut Art. 28 des Zivilgesetz­buchs hat jedermann, der sich durch eine Veröffentlichung in seiner Persönlichkeit betroffen fühlt, Anspruch auf eine ­Gegend­arstellung. Der Anspruch gibt dem Betroffenen Gelegenheit zur Wiedergabe seines eigenen Standpunkts. Die ­Frage, welche Version richtig ist, bleibt offen. Die Redaktion

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