Grauer Star: Speziallinsen bringen wenig

saldo 19/2017 vom | aktualisiert am

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Wer den grauen Star ­operieren lässt, muss sich Kunstlinsen aussuchen. Augenkliniken bieten teure Spezialmodelle an. Doch Fachleute raten zu den ­bewährten Standardlinsen.

Kunstlinsen: Standardmodelle die beste Wahl.

Kunstlinsen: Standardmodelle die beste Wahl.

Rita Duss aus Nottwil LU hatte schon länger bemerkt, dass etwas mit ­ihren Augen nicht mehr stimmte: «Ich sah immer schlechter und kniff ständig die ­Augen zusammen.» In immer kürzeren Abständen brauchte sie neue Brillengläser. Die heute 76-Jährige litt an grauem Star.

Die Augenkrankheit ist eine typische Alterserscheinung. Die Linse des Auges wird mit den Jahren trüb. In der Schweiz müssen sich laut Krankenkassen-Verband Santésuisse pro Jahr mehr als 110 000 Patienten einer Operation des grauen Stars unterziehen. Der Chirurg ersetzt dabei die trübe Linse durch eine künstliche. Viele Ärzte wollen ihren Kunden teure Speziallinsen mit Zusatzfunktionen schmackhaft machen (siehe Tabelle unten).

Doch für Fachleute ist klar: Meistens sind Standardlinsen die beste Wahl. Arzt Jens Funk von der Augenklinik des Zürcher Uni­spitals sagt: «Sie haben sich bewährt, bieten eine gute Sicht und verur­sachen kaum Komplikationen. [...]

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