Fitness: Im Sitzen könnte man viel besser entspannen

Gesundheitstipp 01/2018 vom | aktualisiert am

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Tai-Chi und Qigong lösen Verspannungen und ­verbessern das Gleichgewicht. Allerdings braucht man für das Training einen geeigneten Raum. Das Autogene Training hingegen funktioniert überall.

Tai-Chi: Es braucht viel Übung, bis man die Abfolge der langsamen Bewegungen beherrscht – und einen geeigneten Ort (Bild: LINDA POLLARI)

Tai-Chi: Es braucht viel Übung, bis man die Abfolge der langsamen Bewegungen beherrscht – und einen geeigneten Ort (Bild: LINDA POLLARI)

Es ist ruhig im Raum. Martina Rütimann bewegt sich wie in Zeitlupe. Sie verlagert ihr Gewicht und macht einen kleinen Schritt zur Seite, dann bewegt sie die Arme vor und zurück. Diese Übungen sind Teil des Tai-Chi, einer alten Kampfkunst aus China. Die 49-Jährige macht den Sport schon seit sieben Jahren. «Nach dem Tai-Chi bin ich gelassener», sagt sie. «Das Training ist für mich ein Ausgleich zum hektischen Alltag.»

Tai-Chi-Experte Hans-Peter Sibler sagt: «Im Tai-Chi führt man lange Bewegungsabläufe aus, ähnlich einer Choreografie.» Es brauche Übung, um sie sich zu merken. Das fordert nicht nur den Kopf. [...]

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