Fitnesstracker im Test: Fast alle messen ungenau

Gesundheitstipp 03/2018 vom | aktualisiert am

von

Fitnesstracker müssen genau messen – sonst bringen sie Hobbysportlern nichts. Doch fast alle getesteten Geräte zeigen in diesem Punkt Schwächen. Immerhin: Nur ein Tracker enthielt den Schadstoff Nickel.

Fitnesstracker (Bild: ALAMY)

Fitnesstracker (Bild: ALAMY)

Viele Jogger ­tragen sie am Handgelenk: Fitness­tracker. Sie messen die Laufdistanz, den Puls und je nach Gerät die Kalorien, die man verbraucht. Die Daten sendet es ans Smart­phone, und die Sportler können so kontrollieren, ob sich ihre Leistung verbessert. Das motiviere, sich zu bewegen, sagt Sportpsychologin Romana Feldmann aus Küsnacht ZH: «Man rafft sich deshalb schneller vom Sofa auf und nimmt eher die Treppe statt den Lift.»



Das klingt g [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift Gesundheitstipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift Gesundheitstipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Mit diesen Schwimmbrillen behält man klare Sicht

Sportlernahrung bringt nichts

Vorsicht, Suchtgefahr