Mit Bio-Mehl auf der sicheren Seite

K-Tipp 05/2016 vom

von

Im Labortest schnitten nur die zwei biolo­gischen Weissmehle sehr gut ab. Das Getreide für das Bio-Mehl stammt grösstenteils aus dem Ausland.

Bild: Getty

Bild: Getty

Das vom K-Tipp beauftragte Labor fand in allen Produkten aus konventionell angebautem Schweizer Getreide Spuren von Wachstumsregulatoren, Schimmelpilzgiften, Schwermetallen oder Pestiziden. Dies, obwohl Weissmehl und Halbweissmehl fast ausschliesslich aus dem innersten Teil des Getreides bestehen. In der Getreideproduktion wird die Schale vor dem Mahlen entfernt. In der Schale sind die meisten Schadstoffe gespeichert, aber auch Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe.

Bio-Mehl ohne Spuren von Spritzmitteln 

Der K-Tipp wollte wissen, wie viele Chemikalien aus der Landwirtschaft im ­fertigen Mehl landen. Das Labor untersuchte 16 Produkte auf mehrere Hundert kritische Stoffe. Ergebnis: Die untersuchten Produkte waren bezüglich Schadstoffgehalt nicht unmittelbar gesundheitsgefährdend. Die gesetzlichen Grenzwerte werden bei allen Produkten klar unterschritten. Aber: Nur in den zwei untersuchten Bio-Mehlen von Coop und Migros konnte das Labor überhaupt keine landwirtschaftlichen Spritzmittel-Rückstände nachweisen. Im Bio-Mehl der Migros war auch das Schwermetall Cadmium nicht zu finden. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Einkorn und Emmer gegen das Weizen-Einerlei

Subventionen: Migros-Schoggi in Österreich günstiger

Dinkel ist kaum gesünder als Weizen