Pocket-Videokameras im Test: Nur ein Modell ist «gut»

20. November 2012

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Kleinste Videokameras sind praktisch, haben aber Nachteile: Die Bildqualität lässt zu wünschen übrig – bei guten und schlechten Lichtverhältnissen. Zudem ist die Aufnahmedauer zum Teil sehr beschränkt.

Sie heissen Pocket-Camcorder, Sportscam, Actioncam oder Quick-Cam-Recorder. Die kleinsten Alleskönner sind leicht und lassen sich in der Regel mit wenigen Handgriffen bedienen. Auch die Preise dieser vielseitigen Mini-Videokameras sind attraktiv: Es gibt Geräte schon ab 90 Franken.

Doch überzeugen die Filme auch, wenn man sie sich zu Hause am grossen Computer- oder TV-Bildschirm anschaut? Der K-Tipp wollte es genau wissen und liess zehn Pocket-Videokameras im Labor prüfen. Die Tester nahmen Bildqualität, Bedienung und Akkulaufzeit unter die Lupe.

Die Gesamtnote «gut» erreichte von den zehn getesteten Pocket-Videokameras einzig das Modell Hero 2 von Go Pro. Es ist das teuerste Gerät im Test und kostet 369 Franken. Mit Gesamtnote 4,5 nicht wesentlich schlechter, aber deutlich günstiger: die Kamera Toshiba Camileo Clip für Fr. 118.50.

Der vollständige Test ist in der K-Tipp-Ausgabe 19/2012 nachzulesen. Das Heft ist für Fr. 3.50 am Kiosk erhältlich.

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