Werbung auf Kosten der Prämienzahler erlaubt

saldo 15/2014 vom | aktualisiert am

von

Die Versicherten finanzieren mit ihren Prämien auch die Zeitschriften der Krankenkassen. Und eine einseitige Berichterstattung. Das ist zumutbar, findet das Bundesgericht.

Klare Worte, die unwidersprochen bleiben: «Eine Einheitskasse bekämpft lediglich die Symptome statt die Probleme. Für die Kostenentwicklung sind nämlich nicht die heute rund 60 Kranken­versicherer verantwortlich. Die Prämien sind nichts anderes als ein Abbild der bezog­en­en Leistungen.» 



Mit dieser Begründung empfahlen die PR-Verantwortlichen der Krankenkasse CSS im «CSS-Magazin», die Initiative für eine öf [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift saldo und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift saldo und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Hochriskante Anlagen für «Blick»-Leser

Irreführende Werbung bei Globus

Riskante Finanzprodukte: Gewinn machen die Banken