Kein Taggeld nach Unfall

13. Februar 2017

von

Ein Freund, Italiener der seit 1.5 Jahren als Schreiner in der Schweiz arbeitet hatte einen Arbeitsunfall. Als er einen Holzrost (ca. 20-30 KG) von einem Stapel nehmen wollte ist ihm ein solcher Rost auf die Hand gefallen. Er kann seit 3 Monaten nicht mehr arbeiten und muss die Hand operieren lassen. Die Krankentaggeld-Versicherung und die SUVA verweigern Leistungen, weil der Freund vor 5 Jahren, nach einem Skiunfall in Italien an der Hand operiert worden ist. Darum sei die neue Verletzung eine Folge des damaligen Schadens. Doch mein Freund hat ja 1.5 Jahre voll als Schreiner gearbeitet und das Schadenereignis erfüllt die Kriterien eines Unfalls. Was kann man tun, ohne einen teuren Anwalt beiziehen zu müssen?

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Kommentare

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von kurto am
09.03.2017, 01:04

Taggeld

Von seinem Hausarzt zur genaueren Abklärung in eine handchirurgische Abteilung eines Spital zum MRI überweisen lassen. Dort kann der Spezialist allfällige Zusammenhänge sehen. Ohne solche Abklärung kann die SUVA das gar nicht beurteilen und es wäre rechtlich einfach einklagbar! Sie haben im Büro nach Aktenlage beurteilt, kann ich fast nicht glauben.

von Rechtsberatung K-Tipp+saldo am
13.02.2017, 17:13

Unfall

Der Fall Ihres Freundes ist tatsächlich nicht einfach. Für eine erste Einschätzung wenden Sie sich am besten direkt an die Rechtsberatung von K-Tipp & saldo (beratung@ktipp.ch).

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