Wassersprudler: Teurer als Flaschenwasser

saldo 16/2018 vom | aktualisiert am

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Nur jeder zweite ­Sprudler ­erreicht im Test eine gute Gesamtnote. Am besten schnitten die Geräte von Sodastream ab.

43 Liter: So viel Sprudelwasser erhält man mit dem Gerät «Crystal» von Sodastream (Bild: SODASTREAM)

43 Liter: So viel Sprudelwasser erhält man mit dem Gerät «Crystal» von Sodastream (Bild: SODASTREAM)

Mit Wassersprudlern erübrigt sich das Schleppen von kohlensäurehaltigem Mineral­wasser. Einfach zu ­Hause Kohlensäure ins Leitungs­wasser pumpen – und schon steht ein prickelndes Getränk auf dem Tisch. Weiterer Vorteil: Der Gehalt an Kohlensäure ist nach den eigenen Vor­lieben dosierbar. Nachteil: Selbst ­gemachter Sprudel ist teurer als Mineralwasser aus dem Laden. 

Am meisten Sprudelgeräte verkauft Sodastream. Das Geschäft läuft gut.Im August kaufte der US-Getränke­riese Pepsico («Pepsi-Cola») die israelische Firma für 3,2 Milliarden Franken. Neben Sodastream gibt es weltweit drei weitere Hersteller: ­Aarke, MySodapop und Rosenstein & Söhne. Nicht mehr erhältlich ist der Wassermaxx, das günstigste gute Gerät aus dem letzten Test (saldo 5/2014).

saldo schickte acht Wassersprudler ins Labor. [...]

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