Test: In Erdnüssen hat es ab und zu Schimmelpilzgift

saldo 06/2018 vom | aktualisiert am

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Saldo kaufte 50 Packungen mit verschiedenen Nüssen ein. Die Stichprobe zeigt: In Erdnüssen findet sich häufiger Schimmelpilzgift als bei Mandeln und Cashew-Nüssen.

Naschen erlaubt: Die meisten Nüsse schnitten im Labortest sehr gut ab (Bild: GETTY)

Naschen erlaubt: Die meisten Nüsse schnitten im Labortest sehr gut ab (Bild: GETTY)

Schimmelpilze lieben öl­haltige Produkte. Und sie mögen es feucht und warm. Nüsse aus Südeuropa, Afrika und Asien sind damit ein idealer Nährboden für Schimmelpilze. Das ist nicht nur ­unappetitlich, sondern auch ge­fährlich. Denn die Pilze können Gifte entwickeln, welche die Röstung überleben. 

saldo schickte je zehn Proben von gerösteten und gewürzten Erdnüssen, Pistazien, Cashew-Kernen, Mandeln und Nussmischungen in ein spe­zialisiertes Labor. Die Preise pro 100 Gramm lagen zwischen 30 Rappen (Erdnüsse) und 8.90 Franken (Cashews). Das Labor prüfte die Produkte auf die Schimmelpilzgifte Aflatoxin und Ochratoxin A (siehe unten «So wurde getestet»).

Alle Mandeln und Nussmischungen ohne Gift

Das erfreuliche Ergebnis: In 42 der 50 Proben fanden die Experten keines der Gifte. [...]

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