Handystrahlung: Nur zwei sind empfehlenswert

saldo 05/2018 vom | aktualisiert am

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saldo hat getestet, wie stark die ­beliebtesten Smartphones strahlen. Das teure iPhone X kam auf den zweitletzten Platz. Auch bei der technischen Prüfung erreichte es nur die Note «genügend».

Musik: Beim Streamen (z.B. mit Spotify) strahlt das Handy (Bild: Getty (Montage))

Musik: Beim Streamen (z.B. mit Spotify) strahlt das Handy (Bild: Getty (Montage))

Früher diente das Handy hauptsächlich zum Telefonieren. Heute ver­schicken Smartphonebesitzer auch Videos, laden Fotos ins Internet oder schauen unterwegs fern. Was kaum jemand weiss: Beim Senden und Empfangen von Daten ist eine höhere Sendeleistung nötig als beim Telefonieren. Die Handys strahlen dabei viel stärker – auch auf den Körper.

saldo wollte wissen, wie sich die am häufigsten verkauften Smart­phones punkto Strahlung bei der Datenübertragung und beim Telefonieren unterscheiden. Im Rahmen eines internationalen Gemeinschaftstests von über 35 europäischen Konsumentenschutzorganisationen wurden die Modelle zudem noch auf viele weitere technische Punkte getestet (siehe  «So wurde getestet»). 

Handystrahlen sind möglicherweise krebserregend

Es ist umstritten, wie problematisch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit ist. Einige Studien liefern Hinweise, dass sie Erbgut, Hirnströme und die Spermienqualität beeinflusst. Die internatio­nale Krebsforschungsagentur IARC in Lyon (F) stufte Handystrahlen im Jahr 2011 als möglicherweise krebs­erregend ein. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die Belastung durch solche Strahlung so gering wie möglich zu halten. [...]

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