Schweizer Honig ist besser

K-Tipp 05/2019 vom

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Fast alle Blütenhonige im K-Tipp-Test waren gut verarbeitet und hochwertig. Einige enthielten aber giftige Pflanzenschadstoffe.

Kontrolle: Ein Imker begutachtet eine Bienenwabe (Bild: CAIA IMAGE /ALAMY STOCK PHOTO)

Kontrolle: Ein Imker begutachtet eine Bienenwabe (Bild: CAIA IMAGE /ALAMY STOCK PHOTO)

Jeder Schweizer isst laut der Forschungsanstalt Agroscope im Durchschnitt 1,2 Kilo Honig pro Jahr. Nur ein Drittel der konsumierten Menge wird in der Schweiz hergestellt – der Rest stammt aus Südost­europa, Amerika und ­Asien. Doch wie ist es um die Qualität bestellt? Der K-Tipp hat vier Schweizer und acht ausländische Blütenhonige in einem auf Honig spezialisierten Labor untersuchen lassen. Die Experten prüften, wie gut die Qualität ist und ob die Herkunftsangaben stimmen. Zudem suchten sie nach Pestizid-Rückständen, giftigen Pflanzenstoffen und Pollen aus genveränderten Pflanzen (siehe Unten «So wurde getestet»).

 

Ein zentrales Kriterium bei der Beurteilung der Honig-Qualität ist der Wassergehalt. Je höher dieser ist, desto schneller gärt der ­Honig. Dabei bilden sich Bläschen – und der Honig gibt einen unangenehmen Geruch ab. Laut Gesetz darf Honig in der Schweiz höchstens zu 20 Prozent aus Wasser bestehen. [...]

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