Gesundheit + Umwelt

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Hautkrebsrisiko steigt

Forschung: Stress ist nicht krebserregend

Arsen im Reis: Wie kann ich es vermeiden?

Wer weniger Fleisch isst, lebt gesünder

Neue Spritze ist kein Patentrezept

Prostatakrebs: Besser abwarten als eingreifen

Nach­gefasst: Krebsmittel - Einnahmen viel höher als Forschungskosten

saldo 02/2018 vom 6. Februar 2018

Hersteller rechtfertigen die exorbitanten Preise für neue Medikamente oft mit angeblich hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung (saldo 11/2011). Eine neue Berechnung der Entwicklungskosten von zehn zwischen 2006 und 2015 eingeführten Krebsmedikamenten zeigt, dass die Hersteller meist masslos übertreiben: Die im amerikanischen Fachjournal «Jama» veröffentlichte Studie weist nach, dass die Hersteller im Durchschnitt bereits in den ersten vier Jahren nach Markteinführung das Zehnfache der Forschungskosten eingespielt haben. weiterlesen...

Wechseljahre: Schaden mir Hormone?

Krebsoperationen: Mehr Erfahrung – weniger Todesfälle

Erika von Arx, 62, hat Eierstockkrebs «Ich setzte mich auf ein Mäuerchen und weinte»

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