Bei der Sicherheit sind die Behörden auf einem Auge blind

saldo 04/2019 vom | aktualisiert am

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Der Bundesrat lancierte vor sechs Jahren das Massnahmenpaket «Via Sicura», um die Sicherheit im Strassenverkehr zu ­erhöhen. Doch Politiker und Behörden untergraben das ­millionenschwere Projekt.

GefahrenStrasse ins Nirgendwo (Bild: Keystone)

GefahrenStrasse ins Nirgendwo (Bild: Keystone)

Das Parlament beschloss im Sommer 2012, den Strassenverkehr mit 20 Massnahmen sicherer zu machen. Seither wurden 17 davon umgesetzt: zum Beispiel die Lichtpflicht für Autos tagsüber, Velofahren auf öffentlichen Strassen erst im Alter ab sechs Jahren sowie härtere Strafen für Raser. Das Bundesamt für Strassen (Astra) sagt ­gegenüber saldo: «Die Via-Sicura-­Massnahmen verbesserten die Verkehrssicherheit merklich.» Zwischen 2013 und 2015 sei [...]

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