«Ich hatte entsetzliche Schmerzen»

Gesundheitstipp 03/2019 vom

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Seit Ursula Kummler eine künstliche Linse erhielt, sieht sie auf einem Auge fast nichts mehr. Bei der ­Operation im Spital lief einiges schief.

Augenoperation: Einige Ärzte setzen bei grauem Star Speziallinsen ein, doch Kassen zahlen nur Standardlinsen (Bild: STOCK)

Augenoperation: Einige Ärzte setzen bei grauem Star Speziallinsen ein, doch Kassen zahlen nur Standardlinsen (Bild: STOCK)

Der 1. November 2017 hat Ursula Kummlers Leben verändert. An diesem Tag legte sie sich im Lindenhofspital in Bern unters Messer. Augenarzt Jürg Menzi setzte ihr im rechten Auge eine künstliche Linse ein. Das war nötig, weil die heute 68-jährige Bernerin am grauen Star erkrankt war. Dadurch trübt sich die Linse und man sieht nicht mehr scharf. Das Einsetzen einer neuen Linse ist die häufigste Augenoperation und ­verläuft meist problemlos.



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